Berner Kulturagenda 2015 N° 18

kulturagenda

DO 30.4. –

MI 6.5.2015

18 / www.bka.ch

Seite 3

Der neue Rundgang von StattLand

führt über «Berner Brücken»

Der Pro Arte Chor spannt mit

dem Tessiner Jugendchor Coro

Calicantus zusammen

Pegelstand, Kolumne von

Alexandra von Arx

Seiten 4 bis 11

Agenda, Ausstellungen und Kino

Seite 12

Die Abegg-Stiftung präsentiert die

Ausstellung «Triumph des Ornaments»

Nettwork und Anat Cohen spielen

am Jazzfestival Bern

Der Cantate Chor feiert Jubiläum

Schattenseite des DJ-Lebens:

«Eden» läuft im Kino Kunstmuseum

Kulturpunkt, Kornhausforum und

Kunstmuseum Thun: Drei Ausstellungen

in der Übersicht

Alles andere als gemütlich

Das Theaterfestival Auawirleben ruft ab Donnerstag dazu auf, die Komfortzone

zu verlassen. Eröffnet wird das Festival mit dem Stück «Mystery Magnet» (Bild)

von Miet Warlop und Campo aus Belgien.

Reinout Hiel

3

Sonya Schönberger

Kulturtipps von

Gerhard Meister

Der Berner Autor Gerhard Meister hat

einen sezierenden Blick für die surrealen

Momente des Alltags. In «Hirni»

betätigt er sich zusammen mit Matto

Kämpf als Hirnforscher. Der Spoken-

Word-Abend feiert im Naturhistorischen

Museum Premiere (Do., 30.4.,

Fr., 1., und Sa., 2.5., 20 Uhr).

Machen Sie den ersten Satz:

Für den ersten Satz bin ich rund

100 000 Jahre zu spät auf die Welt gekommen.

Und was soll der letzte sein?

Für den letzten Satz bin ich umgekehrt

viel zu früh. Aber ich gebe zu, das ist

eher eine Hoffnung als eine Gewissheit.

Wohin gehen Sie diese Woche und

wozu?

1. Ich gehe ans Theaterfestival Auawirleben

(Diverse Orte, Bern. Do.,

30.4., bis So., 10.5.): Als Fenster für

zeitgenössisches Theater einzigartig.

2. Besonders freue ich mich auf

«Human Resources» von kraut/Hora

(Tojo Theater Reitschule, Bern. Sa.,

2.5., 21 Uhr und So., 3.5., 20.00 Uhr).

3. In «Chrieg» im Kellerkino (So.,

16.30 Uhr). Grossartig, wie hier die

hehre Schweizer Alpenwelt mit der

Zürcher Langstrasse kurzgeschlossen

wird.

Laute Bilder

Schweizer Typo- und internationale Ikonografie: Im

Museum für Kommunikation wird das Buch «Die Not hat

ein Ende» zur heimischen Rock-’n’-Roll-Grafik vorgestellt.

«Eine Epoche macht sich in der Erinnerung

entweder als Song oder als Bild

fest», sagt Lurker Grand. Der umtriebige

Ostschweizer hat als Herausgeber

Alain Straubhaar

schon die Bücher «Hot Love» und

«heute und danach» verantwortet. Bereits

bei den so minutiösen wie beispielhaften

Aufarbeitungen von Punk

Alien oder Embryo? Konzertplakat (1989) von Alain Straubhaar.

und Post-Punk in der Schweiz arbeitete

er mit dem Berner Autoren und

Drummer Sam Mumenthaler und dem

Zürcher «Rock-Archäologen» André

Tschan zusammen.

Jetzt legt das Trio sein drittes Buch

vor: «Die Not hat ein Ende». Auf 498

Seiten erzählt das jüngste Standardwerk

des Trios die Geschichte der

(alternativen) Schweizer Rock-Epochen

anhand ihrer Plakate. Zudem

werden 15 Schweizer Plakatkünstler

vorgestellt, deren Arbeiten exemplarisch

für einen Stil oder eine Dekade

stehen. Mit dazu gehört der Berner

Dirk Bonsma, dessen Schaffen auch

schon mit einer Ausstellung in der

Kunsthalle gewürdigt worden ist. In

einem dritten Teil schliesslich versuchen

Roland Fischbacher und Robert

Lzicar, beides Studiengangsleiter an der

Berner Hochschule der Künste, in Form

von Gesprächen Ordnung zu schaffen.

Ganz so einfach ist das nicht. Zu

unterschiedlich sind die Stile und zu

gross ist der Einfluss der international

bestimmenden Rock-Bildwelt. Von einem

typisch helvetischen Stil kann

man nicht sprechen – obwohl Lurker

Grand dagegen hält: «Wir haben in der

Schweiz eine reiche Tradition der Typografie.

Die macht sich auf den Plakaten

schon deutlich bemerkbar.»

Mehr und genaueres zum Thema liefert

jetzt ein Themenabend mit Vorträgen

und Konzerten.

Silvano Cerutti

• Buchvernissage:

Museum für Kommunikation, Bern

Mi., 6.5., 18 Uhr. www.mfk.ch

• Lurker Grand (Hrsg.): «Die Not

hat ein Ende», 498 Seiten,

Edition Patrick Frey, Zürich, 2015

Spuren der

Abwesenheit

In «Ein Tag wie jeder andere»

treffen zwei gegensätzliche

Brüder aufeinander. Die

Produktion von Nota Bene

ist im Katakömbli zu sehen.

Den Kühlschrank zu öffnen, ohne ein

gesundheitliches Risiko einzugehen,

ist unmöglich – irgendwas rottet da

vor sich hin. In einer heruntergekommenen

Küche, inmitten unzähliger

Zeitungsstapel, sitzen Beni und sein

älterer Bruder Alex. Von einer fröhlichen

Familienzusammenkunft kann

kaum die Rede sein, als Alex nach 23

Jahren Abwesenheit vor Benis Tür

steht. Beni wirkt verwirrt, sieht verwildert

aus und lebt völlig isoliert von der

Aussenwelt – das Gegenteil seines erfolgreichen

Bruders.

Das Stück «Ein Tag wie jeder andere»

des amerikanischen Autors John

Kolvenbach handelt von der Beziehung

zweier Brüder, die von Angst,

Verzweiflung und vor allem Groll geprägt

ist. Unter der Regie von Simon

Schwab inszeniert die Berner Theatergruppe

Nota Bene die Geschichte von

Beni (Dario De Simone) und Alex (Stefan

Hugi), deren Leben von der Abwesenheit

ihres Vaters bestimmt wurde.

Ein eindrückliches Drama, das

zeigt, dass Benis und Alexs Kindheit

genau so verrottet war wie der Inhalt

des Kühlschranks.

Birke Tunç

Kellertheater Katakömbli, Bern

Vorstellungen bis 10.5.

www.katakoembli.ch


2 Anzeiger Region Bern 24

30. April – 6. Mai 2015

Michelle Bernhard

Moderatorin

TeleBärn an der

Besuchen Sie TeleBärn an der BEA

Halle 3.0, Stand A 60

Treffen Sie Ihre Lieblingsmoderatoren, seien Sie bei einem Fokus Dreh live

dabei und messen Sie sich mit anderen Besuchern bei einem spannenden

Spiel rund um TeleBärn.

www.telebaern.tv

www.bko.ch

SCHOTTLAND

FREITAG, 8. MAI 2015

19.30 Uhr im Kultur Casino Bern

Vorverkauf:

SO 10. MAI 2015, 17.00 UHR

BERN, KULTUR-CASINO

LEITUNG KAI BUMANN · SOLIST PAVLOS SERASSIS (KLARINETTE)

Impressum

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die Berner Kulturagenda ist ein unabhängiges Engagement

des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich

mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von

153 469 Ex., verein@bka.ch

Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@bka.ch

Redaktion: redaktion@bka.ch

Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@bka.ch

Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@bka.ch

Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@bka.ch

Praktikum: Birke Tunç (bit), praktikum@bka.ch

Werke von

FELIX MENDELSSOHN

und MAX BRUCH

Geschäftsstelle BKO

Tel. 031 511 08 51

Mob. 079 192 73 80

beat.sieber@bko.ch

Verkaufsstellen

Bern Billett, Zentrum Paul Klee

und Thun-Thunersee Tourismus

und an allen Kulturticket-Schaltern

der Schweiz www.kulturticket.ch

Abendkasse jeweils

eine Stunde vor Konzertbeginn

(nur Barbezahlung)

Agendaeinträge: Nr. 20 bis am 6.5.2015 /

Nr. 21 bis am 13.5.2015.

Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:

Auf www.bka.ch klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen

gratis hinzufügen». Bei technischen Problemen wenden

Sie sich an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an

veranstaltungen@hinweise.ch.

Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet

die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch

die Veranstalter vorbehalten.

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern,

Postfach 5113, 3001 Bern

WOLFGANG

AMADEUS MOZART

KONZERT FÜR KLARINETTE UND ORCHESTER A-DUR KV 622

RICHARD STRAUSS

EINE ALPENSINFONIE OP. 64

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Alexandra von Arx, Regine Gerber, Jeans for Jesus,

Milena Krstic, Helen Lagger, Lena Tichy

Produktion/Layout: Nelly Jaggi

Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch

Verlag/Inserate: Simon Grünig, simon.gruenig@bka.ch

Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,

Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00,

Fax 031 310 15 05,

Internet: www.bka.ch

Nr. 20 erscheint am 13.5.15. Redaktionsschluss 29.4.15

Inserateschluss 6.5.2015.

Nr. 21 erscheint am 20.5.15. Redaktionsschluss 6.5.15

Inserateschluss 13.5.2015.

Abonnemente: Sie können die Mittwoch-Ausgabe des

Anzeigers Region Bern inkl. BKA abonnieren:

3-Monate Schnupper-Abo: CHF 25

1-Jahres-Abo: CHF 110

1-Jahres-Gönner-Abo: CHF 222

Bestellungen an: verlag@bka.ch, 031 310 15 00

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate,

welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen

von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert,

bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere

ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate –

auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen.

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle

Unterstützung.

ww

HAUPTSPONSORIN

ABENDKASSE EINE STUNDE VOR KONZERTBEGINN

WWW.SJSO.CH


30. April – 6. Mai 2015 Anzeiger Region Bern 25

3

Mit den Augen

des Aareteufels

Der neue StattLand-Rundgang «Berner Brücken – Unten

durch und hoch hinaus» erzählt, wie Brücken das Stadtbild

veränderten und warum Planung und Bau oft für hitzige

Gemüter sorgten.

Mal weich und geschmeidig, dann wieder

hart und peitschend sei er, verkündet

der Aareteufel den Teilnehmerinnen

und Teilnehmern des Rundgangs

auf der Untertorbrücke und donnert

gleich weiter: «Auch diese Brücke habe

ich schon mitgerissen!» Die 1489 eröffnete

Steinbrücke war bis zum Bau der

Nydeggbrücke die einzige Möglichkeit,

die Stadt von Osten her zu erreichen.

Vor allem im ausgehenden 19. Jahrhundert

zog die Stadtentwicklung

Berns dann den Bau von weiteren Brücken

mit sich, um Flächen auf der anderen

Aareseite zu erschliessen.

ZVG

Eingeweiht mit Kanonendonner

Der neue StattLand-Rundgang, der

vom städtischen Tiefbauamt zu seinem

150-Jahr-Jubiläum in Auftrag gegeben

wurde, führt chronologisch

nach Baujahr zu verschiedenen Berner

Brücken. In StattLand-Manier wird der

faktenreiche Rundgang szenisch begleitet.

Ein Schauspieler erzählt etwa

als Baumeister Ludwig Wurstemberger

von den Streitigkeiten rund um den

Bau der Nydeggbrücke, kommt als

durchgebranntes Pferd angestürmt

oder gibt eben als Aareteufel die Sicht

des Flusses wider.

Auf dem Weg die Altstadt hinauf

zur Kornhausbrücke, dann zum Altenbergsteg

wieder an die Aare hinab, erfährt

man, welche Gründe zum Bau

der Brücken führten, wie sie die Stadt

veränderten und dass sie oft auch für

hitzige Gemüter sorgten. «Über die

Notwendigkeit von Brücken war man

sich meist einig. Nur über den Standort

und das Aussehen der Bauwerke

nie», sagt Rundgangleiter Reto Boschung.

So war es auch bei der Kirchenfeldbrücke.

Die von Gustave Eiffels berühmter

Ponte Maria Pia in Portugal

inspirierte Eisenkonstruktion wurde

zwar 1883 mit einem Volksfest, Kanonendonner

und Velorennen eingeweiht,

begeisterte aber nicht alle. Vor allem der

Stabilität traute man nicht und verstärkte

die Brücke daher später mit einem

Betonpfeiler. «Nur weil es etwas

wackelt, einen solchen Pfeiler? Eiffel

hätte sich im Grabe umgedreht», entrüstet

sich der Schauspieler – diesmal in

der Rolle des Architekturstudenten mit

charmant französischem Akzent.

Regine Gerber

Treffpunkt: Bushaltestelle

Bärengraben, Bern

Sa., 2.5., 14 Uhr und Mi., 6.5., 18 Uhr

www.stattland.ch

Wir verlosen 2 × 2 Tickets

für Sa., 2.5.: tickets@bka.ch

Kennt den Fluss wie seine eigene Hosentasche: der Aareteufel.

TICKETS

Generationenübergreifende Singfreude

Der Pro Arte Chor lädt den Coro Calicantus zum gemeinsamen

Konzert. Werke von Pergolesi haben im Programm

genauso Platz wie Songs von Crosby, Stills, Nash & Young.

Der Kinder- und Jugendchor Coro

Calicantus aus Locarno will mit seinem

Gesang nicht nur unterhalten,

sondern sieht Singen auch als erzieherische

Aufgabe und «wertvolle Stütze

für Kinder in schwierigen Verhältnissen

oder sozialen Notlagen». Der Berner

Pro Arte Chor, der immer wieder

andere Chöre für gemeinsame Konzerte

einlädt, spannt jetzt für ein Konzert

mit dem Tessiner Chor zusammen.

Vor einem gemeinsamen Zwischenteil

singt der Pro Arte Chor unter anderem

Werke von Mendelssohn und

Brahms sowie als Rarität den experimentellen

Sprechchor «Fuge aus der

Geographie» (1930) des österreichischen

Komponisten Ernst Toch.

Gastiert in Bern: Der Tessiner Kinder- und Jugendchor Coro Calicantus.

Der Coro Calicantus hat sich für

sein Repertoire auf eine bunte Mischung

aus Renaissance, Pop und Folklore

spezialisiert. So singen die jungen

Sängerinnen und Sänger unter der

Leitung von Mario Fontana im zweiten

Teil des Konzertes nebst dem Stabat

Mater von Pergolesi etwa auch den

Song «Our House» von Crosby, Stills,

Nash & Young.

Sarah Sartorius

Kulturcasino, Bern

So., 3.5., 15 Uhr

www.proartechor.ch

«Im Theater werden Alternativen

sichtbar gemacht»

Werden Sie zum Aussenseiter! Das ist eine der Botschaften

des Berner Theaterfestivals Auawirleben. Festival-Leiterin

Nicolette Kretz über mutige Pinguine und Mainstream.

Nicolette Kretz, Sie plädieren für das

Querschlagen. Wollen wir nicht

einfach alle dazugehören?

Heutzutage ist das Nicht-Dazugehören

fast schwieriger. Alles, was früher

als alternativ gegolten hat, ist heute

Mainstream. Veganismus etwa: Vor

fünf Jahren war man mit dieser Lebensform

noch ein Freak.

Festivalleiterin Nicolette Kretz

ZVG

«Leave the winning team» – «Verlasse

das Gewinnerteam»: Unter diesem

Motto läuft die 33. Festivalausgabe.

Wie sind Sie auf den Titel gekommen?

Wir wählen erst die Stücke und entscheiden

uns dann für ein Überthema.

Dieses Jahr haben wir viele Theatergruppen,

die sich mit alternativen Lebensformen

oder Gegenentwürfen zu

unserer Gesellschaft auseinandersetzen.

Das diesjährige Maskottchen ist

nicht umsonst ein Pinguin: Er verlässt

seine Kolonie – obwohl er damit wahrscheinlich

verloren hat.

Warum tut er es doch?

Weil es sich lohnt, Neues auszuprobieren.

Eines der Stücke heisst «Reindeer

Safari»: Die Theatergruppe Other

Spaces aus Helsinki unternimmt mit

dem Publikum eine Gurten-Wanderung

und alle verhalten sich wie Rentiere.

Will heissen: Niemand führt an,

die Gruppe entscheidet organisch,

ohne Worte. Oder in «Some use for

your broken claypots» schlägt der junge

Schweizer Christophe Meierhans

eine neue Demokratieform vor, die darauf

basiert, dass Politiker abgewählt

werden können, wenn sie entgegen

dem Volkswillen handeln. Wahlversprechen

werden unwichtig, es zählt,

was wirklich getan wird.

Wäre es dann nicht besser, Meierhans

ginge in die Politik? Dort kann

er versuchen, seine Utopie in die

Realität umzusetzen.

Darum geht es nicht. Wichtiger ist,

sich etwas in dieser Art überhaupt

überlegen zu dürfen. Theater ist immer

eine gute Möglichkeit, Gegenvorschläge

zu machen. Man ist frei in der

Gestaltung, die Fantasie hat freien

Lauf, Alternativen können sichtbar gemacht

werden. Politikern wird diese

Freiheit nicht so rasch geboten.

Interview: Milena Krstic

Diverse Orte, Bern

Do., 30.4., bis So., 10.5.

www.auawirleben.ch

Adriano Heitmann

Pegelstand

Kolumne

von Alexandra von Arx

Kürzlich war ich in Brüssel und begegnete

einer Abgeordneten des Europäischen

Parlaments. Sie kam von einer

Sitzung des Ausschusses für Kultur

und Bildung, welchem sie stellvertretend

vorsitzt. Wie ich gehört hatte,

wurde dort gerade über Copyright diskutiert,

und ich wollte gerne mehr darüber

wissen. Sie konnte mir aber nicht

mehr dazu sagen. Obwohl sie, wie sie

erzählte, soeben ihre Stimme abgegeben

hatte, war es ihr unmöglich, ohne

Unterlagen eine Zusammenfassung zu

geben.

Etwas befremdlich, finden Sie

nicht? Ich behaupte, dass ich wenigstens

an dem Tag, an dem ich einen Abstimmungszettel

ausfülle, sagen kann,

worum es bei der Vorlage in etwa geht.

Aber vielleicht ist das ein unangebrachter

Vergleich. Trotzdem frage ich

mich seither, wie das wohl bei unseren

Parlamentarierinnen und Parlamentariern

in der Schweiz ist. Vergessen sie

nach den Sitzungen auch gleich, worüber

sie soeben verhandelt haben?

Oder wussten sie es gar nie wirklich,

weil sie sich stattdessen mit ihren

Mobiltelefonen beschäftigt haben?

Wie dem auch sei. Ich kann Ihnen

eine Reise nach Belgien jedenfalls sehr

empfehlen. Nicht nur politisch ist es

ein spannendes Land, sondern auch

kulturell. Von Letzterem können Sie

sich übrigens ab morgen auch am

Theaterfestival Auawirleben überzeugen,

denn von den 14 eingeladenen

Produktionen kommen deren sieben

ganz oder teilweise aus Belgien.

Spannendes geht derzeit auch vor

meiner Haustüre vor. Da bauen nämlich

seit einigen Tagen emsige Ameisen

an einem unterirdischen Verkehrssystem,

mit der Folge, dass der

Weg zu meiner Wohnung neuerdings

aussieht, als hätte es ein Erdbeben gegeben.

Eine schmale Furche durchzieht

ihn, an deren Rändern sich Sandwälle

türmen. Auch wenn mir

Undergroundaktivitäten durchaus

sympathisch sind, diese hier beobachte

ich mit Sorge. Um das diesjährige

Motto von Aua aufzugreifen: Ein Gigu

alleine ist noch kein Problem, viele

Gigle zusammen, die in der gleichen

Mission unterwegs sind, werden zu einer

echten Herausforderung!

Alexandra von Arx ist leitende Redaktorin

von «Passagen», freie Kulturjournalistin

und hat das 5. Literaturfest

mitorganisiert. Zusammen mit Lucie

Machac ist sie Initiantin der Literatur-Gespräche

im Schweizerhof Bern.

Illustration: Rodja Galli, a259


4 Anzeiger Region Bern 26

30. April – 6. Mai 2015

Danielle Liniger

Aller guten Dinge Teil drei

Ania Losinger und Mats Eser taufen im BeJazz Club die letzte Platte

ihrer Trilogie. Auf «Scope» erforschen die Xala-Spielerin und der

Multiinstrumentalist für einmal die Klänge ihrer Heimat und präsentieren

eine gänzlich neue Performance.

BeJazz Club in den Vidmarhallen, Liebefeld. Do., 30.4., 20.30 Uhr

Joseph Fischnaller

Eine 6. Symphonie zum Frühling

«Frühling, Freude und Jugend» wollte Dmitrij Schostakowitsch mit

seiner 6. Symphonie vermitteln, deren Schlusssatz regelrecht galoppiert.

Das Berner Symphonieorchester spielt das Werk unter der

Leitung von Oleg Caetani, einem Spezialisten für Schostakowitsch.

Zum Kontrast erklingt zudem Mozarts Flötenkonzert in G-Dur, es

soliert die Ausnahmeerscheinung Emmanuel Pahud (Bild).

Kulturcasino, Bern. Do., 30.4., und Fr., 1.5., 19.30 Uhr

Eine Frage des Geschmacks

Weshalb sich der Bon-Vivants-DJ Dr. Habakuk modisch von dem

geschmacklich fragwürdigsten Jahrzehnt beeinflussen lässt, bleibt

offen. Doch wenn er seine musikalische Inspiration aus den

80er-Jahren holt und den kitschigen Italodisco mit Techno und

House vermischt, stört sich keiner mehr an seinem Vokuhila. Im

Kapitel legt er mit Vigneron auf.

Kapitel, Bern. Do., 30.4., 23 Uhr

Do 30.

Bern

Bühne

auawirleben:

Miet Warlop – Mystery Magnet

Siehe Artikel S. 3. Wie in einem

Albtraum oder Trickfilm-Medley stückeln

sich die Szenarien aus ein bisschen

Wonder Woman, Mickey Mouse, Alice im

Wunderland und den Happy Tree Friends

zu einer brutalen Fantasie zusammen.

www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTR. 47. 20 UHR

auawirleben: Trickster-p – Sights

Siehe Artikel S. 3. Nach dem Ticketkauf

kann der installative Spaziergang jederzeit

frei besucht werden.

PROGR, STADTGALERIE,

WAISENHAUSPLATZ 30. 14.00 UHR

Cabaret Lune Noire

Burlesque Show. www.bierhuebeli.ch

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 20.30 UHR

D’ Froue vo Killing

Eine Kriminalkomödie von Norbert

Franck in der schweizerdeutschen

Fassung von Esther Weidmann unter der

Regie von Hans Peter Incondi.

Vv: www.theater-am-käfigturm.ch oder

031 311 61 00.

THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,

SPITALGASSE 4. 20.00 UHR

Die perfekte Katastrophe –

Berner Bühne

Ein Dokumentarstück aus Bern für Bern.

Mit 14 BernerInnen. Höhen des schweizerischen

Alltagslebens und Abgründe

aller Lebensillusionen.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMAR +,

KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR

Ein Tag wie jeder andere

Siehe Artikel S. 1. Psychologisches

Drama von John Kolvenbach. Vom:

theater nota bene. Vv: 031 311 21 81,

reservation@katakoembli.ch

KELLERTHEATER KATAKÖMBLI,

KRAMGASSE 25. 20.15 UHR

Improtheater Planlos: Impro-Match

Mit dabei ist das Nürnberger Impro-Ensemble

Holterdiepolter! Wen kürt das

Publikum zum Sieger? www.onobern.ch

ONO, KRAMGASSE 6. 20.00 UHR

Noch einmal verliebt

Liebe ist das einzige Anti-Aging-Mittel,

das hilft. Stück von: Joe DiPietro, Regie:

Christiane Wagner, Schauspiel:

Nelly Kempter, Marianne Tschirren,

Hans-Peter Riesen.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR

Tanzplattform Bern:

Internationale Gastspiele I

Erleben Sie Tanzabende mit verschiedenen

choreografischen Handschriften

und innovativen Tanztechniken.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,

KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR

Uwe Schönbeck & Wieslaw Pipczynski:

Uwe, Pip und Ringelnatz

Ein Ringelnatz-Abend voller Lyrik, Lieder,

Lust und Leiden mit dem Berner Publikumsliebling

Uwe Schönbeck und dem

musikalischenm Tausendsasa Wieslaw

Pipczyski. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Dance

Operation Kapitel

Vigneron, dr. habakuk (bons vivants).

Disco, House, Deep House.

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Frauenrituale 2015 – Walpurgisnacht

Für Frauen, die den Jahreszyklus

bewusst miterleben und feiern wollen.

www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 20 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

10-17 Uhr. Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Aarelandschaft

Die Aare ist mehr als ein Gewässer. Ihre

Windungen, ihre Farben, der Singsang

ihrer Wellen und ihr ruhiges Fliessen

bestimmen den Charakter unserer Stadt

– und unseres Werks im Atelier. Ab 4 J.

(bis 8 J. in Begleitung Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

12. Symphoniekonzert:

Pahud und Mozart

Dirigent: Oleg Caetani, Emmanuel Pahud

(Flöte), Berner Symphonieorchester.

Werke von Chrubini, W.A. Mozart,

Schostakowitsch. www.kulturcasino.ch

KULTURCASINO, HERRENGASSE 25.

19.30 UHR

Begegnungen

Basler Madrigalisten, Raphael Immoos,

Chormusik A cappella von Heinz Holliger

und Clytus Gottwald. Einführung mit

Heinz Holliger um 18.30 Uhr.

YEHUDI MENUHIN FORUM,

HELVETIAPLATZ 6. 19.30 UHR

Klassenaudition Horn

Stud. der Klasse von Thomas Müller,

Johannes Otter und Markus Oesch.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 A. 20.00 UHR

Klassenaudition Klavier

Studierende der Klasse von P. Sublet.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 A. 18.00 UHR

Sounds

BeJazz: Ania Losinger & Mats Eser

Xala & Rhodes – CD-Taufe «Scope».

Ania Losinger (xala III), Mats Eser

(Fender Rhodes, Glas). www.bejazz.ch

BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,

KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR

Go Go Berlin (DK)

Rock, Indie, Retro. www.isc-club.ch

ISC, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 20.30 UHR

Helmut’s Monolog

Indie, Folk, Pop. Frische Energie und

mehrstimmige Klangwelten, eine überraschende

Entdeckung!

Vv: reservationen@mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

20.30 UHR

Stanley Jordan, Cyrus Chestnut,

Charnett Moffett, Jeff «Tain» Watts:

Nettwork

Siehe Artikel S. 12. 40. Internationales

Jazzfestival Bern. www.jazzfestivalbern.ch

JAZZFESTIVAL BERN, INNERE ENGE 54.

19.30/22.00 UHR

Worte

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

18.30 UHR

Matto Kämpf & Gerhard Meister:

«Hirni»

Matto Kämpf und Gerhard Meister

zeigen im Naturhistorischen Museum

der Burgergemeinde Bern die Premiere

ihres Stücks Hirni. www.nmbe.ch

NATURHISTORISCHES MUSEUM,

BERNASTRASSE 15. 19.30 UHR

Burgdorf

Worte

Öffentliche Führung

Führungen im Eintrittspreis inbegriffen.

www.museum-franzgertsch.ch

MUSEUM FRANZ GERTSCH,

PLATANENSTR. 3. 12.30 UHR

Köniz

Bühne

Hochzeit auf Italienisch –

Filumena Marturano

Komödie v. Eduardo de Filippo. Die neue

Produktion der NVB Bern auf der Rossstall-Bühne.

Regie Peter E. Wüthrich/

Dialektbearb. Hanspeter Kissling.

Vv: www.nvb-theater.ch

KULTURHOF, MUHLERNSTR. 1. 20.00 UHR

Riggisberg

Worte

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen

von 5 Personen um 14.35, 15.30 &

16.30 durch das ehemalige Wohnhaus

von Werner und Margaret Abegg, den

Gründern der Abegg-Stiftung.

Reservation: 031 808 12 01.

www.abegg-stiftung.ch

ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGG-STR. 67.

14.00 UHR

Rubigen

Sounds

Nazareth (SCO) – AUSVERKAUFT

Hardrock. www.muehlehunziken.ch

www.starticket.ch

MÜHLE HUNZIKEN. 21.00 UHR

Solothurn

Bühne

King Arthur

Semi-Opera von Henry Purcell und John

Dryden. Regie: K. Rupp. Musikalische

Leitung: M. Zambelli. www.tobs.ch

STADTTHEATER, THEATERGASSE 16-18.

19.30 UHR

Thun

Sounds

Konstantin Wecker

«40 Jahre Wahnsinn»

Vv: www.starticket.ch. www.kkthun.ch

KKTHUN, SEESTRASSE 68. 20.30 UHR

Fr 1.

Bern

Bühne

Annika Strand, Diego Häberli & Daniel

Kaufmann: Slam Poetry trifft Musik

Zum Abschluss ihrer Frühlingstour durch

die Schweiz freut sich Singer/Songwriterin

Annika Strand auf einen Abend in

ihrer Heimatstadt. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

auawirleben: Berlin –

Perhaps All The Dragons

«Vielleicht sind alle Drachen unseres

Lebens Prinzessinnen, die nur darauf

warten, uns einmal schön und mutig zu

sehen.» Rainer Maria Rilke.

www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

18.15/21.30 UHR

auawirleben: Iggy Malmborg – b o n e r

Eine Performance von Iggy Malmborg

(Malmö) im Rahmen des Theaterfestivals

auawirleben 2015. Ab 18 J.

www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER BERN,

RATHAUSGASSE 20 / 22. 20.00 UHR

auawirleben:

Miet Warlop – Mystery Magnet

Wie in einem Albtraum oder Trickfilm-Medley

stückeln sich die Szenarien

aus Wonder Woman, Mickey Mouse,

Alice im Wunderland und den Happy

Tree Friends zu einer brutalen Fantasie

zusammen. www.dampfzentrale.ch;

DAMPFZENTRALE, MARZILISTR. 47. 20 UHR

auawirleben: Trickster-p – Sights

Nach dem Ticketkauf kann der installative

Spaziergang frei besucht werden.

PROGR, STADTGALERIE,

WAISENHAUSPLATZ 30. 14.00 UHR

D’ Froue vo Killing

Eine Kriminalkomödie von Norbert

Franck in der schweizerdeutschen

Fassung von Esther Weidmann unter der

Regie von Hans Peter Incondi.

Vv: www.theater-am-käfigturm.ch oder

031 311 61 00

THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,

SPITALGASSE 4. 20.00 UHR

Ein Tag wie jeder andere

Siehe Artikel S.1. Psychologisches

Drama von John Kolvenbach. Vom:

theater nota bene. Vv: 031 311 21 81,

reservation@katakoembli.ch

KELLERTHEATER KATAKÖMBLI,

KRAMGASSE 25. 20.15 UHR

Noch einmal verliebt

Liebe ist das einzige Anti-Aging-Mittel,

das hilft. Stück von: Joe DiPietro,

Regie: Christiane Wagner.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR

Tanzplattform Bern:

Internationale Gastspiele II

Erleben Sie Tanzabende mit verschiedenen

choreografischen Handschriften

und innovativen Tanztechniken.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,

KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR

Dance

Groove City

Groove City. Presented by DBS DJs MaB

& cisc. www.isc-club.ch

ISC, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 22.00 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10–17 UHR

Offenes Atelier: Steinbruch

Regelmässig besuchte Klee den Ostermundiger

Steinbruch. Was mit einem

Stein passieren kann, erfahren wir im

Atelier. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

12. Symphoniekonzert:

Pahud und Mozart

Dirigent: Oleg Caetani, Emmanuel Pahud

(Flöte), Berner Symphonieorchester.

Werke von Chrubini, W.A. Mozart,

Schostakowitsch. www.kulturcasino.ch

KULTURCASINO, HERRENGASSE 25. 19.30 UHR

Klassenaudition Klavier

Studierende der Klasse von T. Herbut.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN, PAPIER-

MÜHLESTRASSE 13 A. 18 UND 20 UHR

Orgelpunkt zum Wochenschluss

Bachs Goldberg-Variationen 2. Teil.

Jean-François Vaucher, Orgel. Kollekte.

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 12.30 UHR

Kinder-

und

Familienfest

zum

Saisonstart:

Komm!

Es gibt viel zu entdecken

und erleben!

9. Mai bis 18. Oktober 2015

www.schloss-jegenstorf.ch

Sounds

auawirleben: Denis Jones (UK)

Konzert im Festivalzentrum Now&There.

PROGR, STADTGALERIE,

WAISENHAUSPLATZ 30. 22.00 UHR

BeJazz: Ania Losinger & Mats Eser

Xala & Rhodes – CD-Taufe «Scope». Ania

Losinger & Mats Eser. www.bejazz.ch

BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,

KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR

Berner Rap Nacht 2015 - 5 Jahre

www.bierhuebeli.ch

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 21.00 UHR

Chris Jagger Acoustic Roots (UK)

Irish-Folk, Bluegrass, Country, Hillbilly.

Er steht seinem grossen Bruder künstlerisch

in nichts nach.

Vv: reservationen@mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

21.00 UHR

Linggi Schnure «gschafft»

Neues Programm «gschafft». Musikalisches

Politkabarett mit Liedern von

Bertold Brecht, Dodo Hug, Abba u.a.

www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

21.00 UHR

Stanley Jordan, Cyrus Chestnut,

Charnett Moffett, Jeff «Tain» Watts:

Nettwork

Siehe Artikel S. 12. 40. Internationales

Jazzfestival Bern. www.jazzfestivalbern.ch

JAZZFESTIVAL BERN, INNERE ENGE 54.

19.30/22.00 UHR

The Led Farmers (IRL)

Folk -Fusion Band aus Irland.

www.prima-luna.ch

PRIMA LUNA, EFFINGERSTR. 92. 20 UHR

Samstag, 9. Mai

13.30 bis 17.30 Uhr

Schloss Jegenstorf

Inserat


30. April – 6. Mai 2015 Anzeiger Region Bern 27

5

Berlin liegt in Dänemark

Zugegeben, der Bandname Go Go Berlin ist ziemlich dämlich und

die Frisuren sind fragwürdig (wenn auch stilecht), aber die Musik

der fünf Dänen lässt sich hören. Vorausgesetzt man mag nostalgischen

Retro-Rock im Stil von Mando Diao, vorgetragen mit

flehend-heiserer Stimme.

Club ISC, Bern. Do., 30.4., 20.30 Uhr

Tief ins Glas blickend

Sich betrinken, hübsche Frauen und hübsche Frauen, die sich betrinken,

– die Lieder der irischen Folkband The Led Farmers sind

thematisch nicht gerade vielfältig. Das und die fehlende Tiefgründigkeit

verzeiht man dem Quartett aber schnell, denn die Jungs sind

überaus charmant – der irische Akzent hilft – und ihre Auftritte

energiegeladen.

Prima Luna, Bern. Fr., 1.5., 20 Uhr

Auf ein «Zusatzkonzert» nach Biglen

Knut Stritzke

Worte

Matto Kämpf & Gerhard Meister:

«Hirni»

Die beiden Literaturdesperados Matto

Kämpf und Gerhard Meister zeigen im

Naturhistorischen Museum der Burgergemeinde

Bern die Premiere ihres

Stücks Hirni. www.nmbe.ch

NATURHISTORISCHES MUSEUM,

BERNASTRASSE 15. 19.30 UHR

Biel

Bühne

King Arthur

Semi-Opera von Henry Purcell und

John Dryden. Leitung: M. Zambeli, K.

Rupp, K. Fritz, J. Werthmann, T. Rotemberg,

Valentin Vassilev. www.tobs.ch

STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.30 UHR

Biglen

Bühne

Michael Krebs – Zusatzkonzert

Für sein Erfolgsprogramm «Es gibt noch

Restkarten» bekam Musik-Kabarettist

Michael Krebs viel Applaus und zahlreiche

Kabarett-Preise.

Vv: www.ticketeria.org.

KULTURFABRIKBIGLA, SYRENGASSE.

20.15 UHR

Sounds

Hunichordeon

Best Mix of Irish Music.

BÄREN BIGLEN AG, KULTUR-KELLER,

BÄRENSTUTZ 17. 20.15 UHR

Bolligen

Sounds

Schwubs – Go West

Glitter, Glanz und Glamour! Davon

haben die «Schwubs» immer geträumt.

Doch unter den mickrigen Glühbirnen

auf Off-Off-Broadway-Bühnen sinken die

Begeisterung der Sänger.

REBERHAUS, KIRCHSTRASSE 9. 20.00 UHR

Detligen

Inserat

WWW.SCHLOSSKELLERFRAUBRUNNEN.CH

Sounds

Blasmusik vom Kleinsten –

Blas musik vom Feinsten

Berthold Schick und Allgäu 6 präsentieren

eine Mischung aus böhmischer Blasmusik/Big-Band/Moderne

und Klassik.

Res.: 078 934 83 83 (Do., 17-19.30 Uhr)

GEMEINDESAAL, BÜHLSTR. 2, 20 UHR

Köniz

Bühne

Hochzeit auf Italienisch –

Filumena Marturano

Komödie v. Eduardo de Filippo. Die neue

Produktion der NVB Bern auf der Rossstall-Bühne.

Regie Peter E. Wüthrich/

Dialektbearb. Hanspeter Kissling.

Vv: www.nvb-theater.ch

KULTURHOF, MUHLERNSTR. 1. 20.00 UHR

Langenthal

Bühne

Schwarzer See

Die Sage von der Entstehung eines

schwarzesn Sees, eine Reise voller

Bilder und Bücher (d/f).

STADTTHEATER, AARWANGENSTR. 8. 20 UHR

Mühlethurnen

Sounds

Tomazobi: Affehuus

Guerilla-Troubadouren.

www.alti-moschti.ch

ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 20.30 UHR

Riggisberg

Worte

Villa Abegg – In den Salons eines

Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen

von 5 Personen um 14.35, 15.30 &

16.30 durch das ehemalige Wohnhaus

von Werner und Margaret Abegg, den

Gründern der Abegg-Stiftung. Reservation:

031 808 12 01.

www.abegg-stiftung.ch

ABEGG-STIFTUNG,

WERNER ABEGG-STRASSE 67. 14.00 UHR

Rubigen

Sounds

Ryan McGarvey (USA)

Bluesrock. www.muehlehunziken.ch

www.starticket.ch

MÜHLE HUNZIKEN. 21.00 UHR

Solothurn

Bühne

So oder sowieso

Produktion des Jungen Theater

Solothurn; Jugendclub U15. Leitung:

Christine Schmocker. www.tobs.ch

STADTTHEATER, THEATERGASSE 16-18.

19 UHR

Thun

Bühne

Rolf Schmid: XXL

Der Bündner Komiker im neuen

Programm «XXL». Eine Mischung aus

Wortspiel und Schauspiel, kurzweilig

und abwechslungsreich. Vv: Ticketcorner,

www.dominoevent.ch, Die Post,

Manor, SBB-Billettschalter und Coop

City. www.kkthun.ch

KK THUN, SEESTRASSE 68. 20 UHR

Wabern

Worte

Steiler Freitag – La vaca loca

Der erste steile Freitag beginnt am Tag

der Arbeit und mit ihm startet ein neues

Gefäss in der Heitere Fahne.

www.dieheiterefahne.ch

HEITERE FAHNE, DORFSTR 22/24. 17 UHR

Sa 2.

Bern

Bühne

auawirleben: Berlin –

Perhaps All The Dragons

Siehe Artikel S. 3. «Vielleicht sind alle

Drachen unseres Lebens Prinzessinnen,

die nur darauf warten, uns einmal schön

und mutig zu sehen.» Rainer Maria Rilke.

www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE BERN, MARZILISTRASSE

47. 15.30/17.30/19.30 UHR

auawirleben: Iggy Malmborg – b o n e r

Siehe Artikel S. 3. Eine Performance von

Iggy Malmborg (Malmö) im Rahmen des

Theaterfestivals auawirleben 2015. Ab

18 J. www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER BERN,

RATHAUSGASSE 20 / 22. 19.30 UHR

auawirleben: kraut/HORA –

Human Resources

Siehe Artikel S. 3. Eine Kollaberation

von Theater Hora & kraut_produktion.

www.tojo.ch

THEATER TOJO, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 21.00 UHR

auawirleben: Trickster-p – Sights

Siehe Artikel S. 3. Nach dem Ticketkauf

kann der installative Spaziergang frei

besucht werden.

PROGR, STADTGALERIE,

WAISENHAUSPLATZ 30. 14.00 UHR

D’ Froue vo Killing

Eine Kriminalkomödie von Norbert

Franck in der schweizerdeutschen

Fassung von Esther Weidmann unter

der Regie von Hans Peter Incondi.

Vv: www.theater-am-käfigturm.ch

oder 031 311 61 00.

THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,

SPITALGASSE 4. 20.00 UHR

Ein Tag wie jeder andere

Siehe Artikel S. 1. Psychologisches

Drama von John Kolvenbach. Vom:

theater nota bene. Vv: 031 311 21 81,

reservation@katakoembli.ch

KELLERTHEATER KATAKÖMBLI,

KRAMGASSE 25. 20.15 UHR

Ein Volksfeind

Von Henrik Ibsen. Inszenierung:

Markus Keller. Mit P. Bamler,

H. Herwerth, F. Krauss, H. Krebs,

C. Künzler, K. Schlaak, G. Tschudi.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Jochen Malmsheimer: Wenn Worte

reden könnten oder: 14 Tage im

Leben einer Stunde

Jochen Malmsheimer, der vielfach preisgekrönte

Kabarettist und «König der

Komiker», ist ein Meister des epischen

Kabaretts. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Noch einmal verliebt

Liebe ist das einzige Anti-Aging-Mittel,

das hilft. Stück von: Joe DiPietro, Regie:

Christiane Wagner.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR

Tanzplattform Bern:

Berner Tanzpreise

Preisverleihung, Tanzgala und Fest.

Abschluss der Tanzplattform Bern.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,

KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR

Vertrau mir – Ich lüge immer

Vv: www.narrenpack.ch oder

Tel. 031 352 05 17.

NARRENPACK THEATER, KRAMGASSE 30.

20.30 UHR

Dance

Hit Party

DJs Nik Thomi und Michael Reusser.

Ab 18. www.bierhuebeli.ch

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 23.00 UHR

Oldies – Das Original

DJs HansP & Tom. www.isc-club.ch;

ISC, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 22.00 UHR

Tanznacht

UrbanWolf

CAFE KAIRO, DAMMWEG 43. 23 UHR

Familie

1. Outsider Kunstmarkt

Kunstmarkt und Fest mit Musik,

Essen, Trinken & Überraschungen.

http://agenda.kulturpunkt.ch

KULTURPUNKT IM PROGR, SPEICHERGASSE

4. 10.00 UHR

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Der Kleine Prinz

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.

Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und

Ernesto Hausammann. Ab 4 J.

Vv: 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder in der

Zeit von 10-16.30 Uhr zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHTLAND

3. 10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

10-17 Uhr. Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Gefährliche

Frauen

Bei einem mysteriösen

Car unfall sterben fast alle

männlichen Bewohner des

Dorfes Killing. Danach regieren

die Frauen – zuerst

harmonisch, dann intrigant.

Und dann geschieht

sogar ein Mord. «D’Froue

vo Killing» ist ein lustiger

Krimi.

Theater am Käfigturm,

Bern

Sa., 2.5., 20 Uhr

Michael Krebs kokettiert gerne. Deshalb heissen seine Programme

etwa «Es gibt noch Restkarten» oder «Zusatzkonzert». Mit letzterem

ist der deutsche Musik-Kabarettist jetzt in der kulturfabrikbigla

zu Gast. Darin geht es mal rasend schnell, mal schleichend

langsam voran.

Kulturfabrikbigla, Biglen. Fr., 1.5., 20.15 Uhr

Kinderforum am Samstag

Im Creaviva-Kinderforum erwartet dich

jede Woche neu eine Reise auf dem

fliegenden Teppich der Phantasie in die

Welt von Kunst und Kultur unserer Zeit.

ab 7 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 9.30 UHR

Kleiner Riese Stanislas

Eine zarte, mit Papier erzählte

Geschichte über das Anderssein.

Figurentheater Lupine, für Kinder ab

5 Jahren. Ab 5 Jahren.

Vv: 031 311 95 85.

BERNER PUPPEN THEATER, GERECHTIG-

KEITSG. 31. 14.30 UHR

Offenes Atelier: Steinbruch

Regelmässig besuchte Paul Klee den

Ostermundiger Steinbruch. Was mit

einem Stein passieren kann, erfahren

wir im Atelier. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Tag der offenen Tür Standort Bern

West

Instrumentenpräsentation, Beratung

und Ateliers.

MUSIKSCHULE KONSERVATORIUM STAND-

ORT BERN WEST SCHULHAUS KLEEFELD &

CHLEEHUS-SAAL, MÄDERGUTSTRASSE 56

+ 5. 14.00 UHR

Workshop für Kinder in Russisch

Kunstwerke betrachten, spielerisch

Farben und Formen entdecken,

Geschichten hören und erfinden und

im Atelier eigene Werke gestalten. Für

Kinder ab 6 Jahren.

ANMELDUNG: Tel. 031 328 09 11 oder

vermittlung@kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

10.15 UHR

Klassik

Hermann Suter:

Le Laudi di San Francesco

Siehe Artikel S. 12. Cantate Chor

Bolligen, Vocalensemble Belcanto,

Kinderchöre, Leitung: J. U. Busch.

Solisten: Deborah Leonetti, Alexandra

Busch, Nino A. Gmünder, Milan Siljanov,

Orchester «le buisson prospérant».

Vv: 079 898 26 16.

FRANZÖSISCHE KIRCHE,

PREDIGERGASSE 1. 20.00 UHR

La Nuit Magique

Fantastische Shows und kulinarische Höhepunkte hoch über Bern

9. Mai 2015, 18.30 Uhr

Kulturscheune UPtown, Gurten – Park im Grünen

Nacht des Magiers:

Alex Porter’s Magic Dinner

CHF 135.– pro Person

inklusive Verwöhnmenü, Show und Gurtenbahn- Ticket

Tickets bei allen Starticket Vorverkaufsstellen, unter 0900 325 325 (CHF 1.19 / Min.

ab Festnetz), im Webshop unter www.starticket.ch und via Starticket-App fürs iPhone

www.gurtenpark.ch

Inserat


6 Anzeiger Region Bern 28

30. April – 6. Mai 2015

Das Ein-Mann-Orchester

François Pirenne

Songs und Seitenhiebe

Die in Bern lebende Schwedin Annika Strand tingelt mit ihrer Gitarre

schon seit ein paar Jahren durch die hiesigen Clubs. In die Cappella

kommt die Singer-Songwriterin mit dem Gitarristen Daniel

Kaufmann (Bild) und als Premiere mit dem Slampoeten Diego

Häberli. Empfindsame Songs treffen auf Schaffhauser Worthiebe:

Eine gewagte Kombination.

La Cappella, Bern. Fr., 1.5., 20 Uhr

Mario Batkovic hat auch allein die körperliche Präsenz einer ganzen

Rockband. Sein Album «Solo», der Titel ist Programm, hat aber

nichts mit Rockmusik zu tun. Der Akkordeonist schöpft in den Eigenkompositionen

die Bandbreite seines Instruments aus und

macht damit eine Art klassische Musik für alle, die sich noch nie in

ein klassisches Konzert getraut haben.

Bierhübeli, Bern. Sa., 2.5., 20 Uhr

Kleeliebhaber und Klees Lieblinge

Im Rahmen der Ausstellung «Klee in Bern» unterhalten sich Berner

Sammlerinnen und Sammler von Klees Werken über den Künstler

und sein Wirken. Im Anschluss an die Gesprächsrunde spielt das

Ensemble Paul Klee (Bild) Werke von Klees Lieblingsmusikern, beispielsweise

Bach und Mozart.

Zentrum Paul Klee, Bern. So., 3.5., 14 Uhr

Klavierrezital Bayan Kozakhmetova –

Bernische Chopin-Gesellschaft

J. Haydn: Klavierson. F-Dur Hob.XVI/23,

F. Chopin: Impr. Nr. 4 cis-Moll op. posth.

66; Scherzo Nr. 2 b-Moll, op. 31, G.

Kurtag: «Splitter» op. 6d; F. Liszt: Aus

«Six Consol.» S. 172; Rhaps. Espagnole.

AUDITORIUM ZENTRUM PAUL KLEE, MONU-

MENT IM FRUCHTLAND 3. 17.00 UHR

Klavierrezital von Wladimir

Lawrinenko

Mit Werken von W. A. Mozart,

R. Schumann, F. Chopin, J. Brahms.

Änderungen vorbehalten.

PFLEGESTÄTTE FÜR MUSISCHE KÜNSTE,

THEATER AM STALDEN, NYDEGGSTALDEN

34. 20.00 UHR

Konzerte ElfenauPark

Monika Urbaniak, Violine, Anna de

Capitani, Klavier, Werke von George von

Benoit, L.v. Beethoven, F. Mendelssohn

KONZERTSAAL ELFENAUPARK, ELFENAUWEG

50. 17.00 UHR

Shir Hashirim (hebr.) –

Das Lied der Lieder

Uraufführung Dominik Nanzer (*1962)

und Werke von John Rutter, Ivo Antognini,

Einojuhani Rautavaara. Gabrielichor

Bern: Leitung Andreas Reize

DREIFALTIGKEITSKIRCHE, TAUBENSTRASSE

6. 20.00 UHR

Trio Sorelle: Hutkonzert – Konzerthut

Ein Konzert unterstrichen mit Hüten.

Ein musikalisches Hutportrait.

BETAGTENHEIM MATTENHOF, KONSUM-

STRASSE 21. 16.00 UHR

Sounds

auawirleben: Feldermelder live (CH)

Live-Set im Festivalzentrum Now&There.

Bis 03.30 Uhr.

PROGR, STADTGALERIE,

WAISENHAUSPLATZ 30. 23.00 UHR

Cyrus Chestnut, Charnett Moffett,

Jeff «Tain» Watts: Nettwork

Siehe Artikel S. 12. 40. Internationales

Jazzfestival Bern. www.jazzfestivalbern.ch;

JAZZFESTIVAL BERN, INNERE ENGE 54.

19.30/22.00 UHR

Heartsteps & MiraLei

Lasst eure Herzen berühren mit

Liebesliedern von Heartsteps und

eure Hüften schwingen mit Mundartsings

von MiraLei. Anschliessend

Party mit DJ Faébou www.onobern.ch;

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

Lingua materna

Jubiläumskonzert 20 Jahre ChoReMio.

Lieder aus der Schweiz gesungen in

4 Stimmen und 4 Sprachen. Leitung:

Ueli Kilchhofer Vv: Abendkasse, über

Chormitglieder oder 079 104 92 25.

AULA IM PROGR, WAISENHAUSPLATZ 30.

20.00 UHR

Marc Stucki «172 jours à Paris»

Vinyltaufe/Henry Strongbox. Marc Stucki

(saxophone), H.Strongbox (boxes).

SONARRAUM U64 – PROGR, WAISENHAUS-

PLATZ 30. 21.00 UHR

Mario Batkovic

«Solo»- Plattentaufe www.bierhuebeli.ch;

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 20.00 UHR

Metric Rotations no.4

Simon B, Drums. Björn Meyer, Bass.

Don Li, Clarinets, Electronics, Composition.

www.tonus-music.ch;

ORBITAL GARDEN, KRAMGASSE 10. 22 UHR

Morgerock – CD Taufe

Die vielseitige Berner Mundartrockband

freut sich auf viele Gäste, die ihre

2. CD mit ihnen feiern.

Vv: reservationen@mahogany.ch.

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

21.00 UHR

Papst & Abstinenzler

Musik zwischen düsteren Gitarrenriffs,

Country und Stiller-Has-Blues.

CAFE KAIRO, DAMMWEG 43. 21.30 UHR

Worte

Führung: Klee in Bern

Nach einer grossen Karriere in Deutschland,

sah sich Paul Klee 1933 aufgrund

der politischen Entwicklungen und als

«entarteter Künstler» gezwungen, in

seine Heimatstadt Bern zurückzukehren

www.zpk.org;

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 15.00 UHR

Matto Kämpf & Gerhard Meister:

«Hirni»

Die beiden Literaturdesperados Matto

Kämpf und Gerhard Meister zeigen im

Naturhistorischen Museum der Burgergemeinde

Bern die Premiere ihres

Stücks Hirni. Das ist Spoken Word mit

Selbstversuch! www.nmbe.ch;

NATURHISTORISCHES MUSEUM, BER-

NASTRASSE 15. 19.30 UHR

Stadtrundgang: Berner Brücken

Siehe Artikel S.3 Die Berner Hochbrücken

prägen das Stadtbild. Wir führen

Sie zu den Meisterwerken der Ingenieurskunst

und erzählen aus unterschiedlichen

Perspektiven über ihre Bedeutung

für Bern.

TREFFPUNKT: HALTESTELLE BÄRENGRABEN,

GROSSER MURISTALDEN 2. 14.00 UHR

Visite guidée en Français

C’est avec plaisir que nous vous présenterons

personellement le Zentrum Paul

Klee, notre collection et nos expositions

temporaires. www.zpk.org;

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR

Detligen

Sounds

Blasmusik vom Kleinsten –

Blas musik vom Feinsten

Berthold Schick und Allgäu 6 präsentieren

eine Mischung aus böhmischer Blasmusik/Big-Band/Moderne

und Klassik.

Res.: 078 934 83 83 (Do., 17-19.30 Uhr)

GEMEINDESAAL, BÜHLSTR. 2, 20 UHR

Köniz

Bühne

Hochzeit auf Italienisch –

Filumena Marturano

Komödie v. Eduardo de Filippo. Die neue

Produktion der NVB Bern auf der Rossstall-Bühne.

Regie Peter E. Wüthrich/

Dialektbearb. Hanspeter Kissling. Vv:

www.nvb-theater.ch. www.kulturhof.ch;

KULTURHOF SCHLOSS KÖNIZ,

MUHLERNSTRASSE 1. 20.00 UHR

Langenthal

Bühne

Schwarzer See

Die Sage von der Entstehung eines

schwarzesn Sees, eine Reise voller

Bilder und Bücher. Sprachen: D und F.

STADTTHEATER LANGENTHAL,

AARWANGENSTR. 8. 20.00 UHR

Mühlethurnen

Bühne

Uwe Schönbeck:

Uwe kocht Spaghetti

Kabarett www.alti-moschti.ch;

ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 20.30 UHR

Riggisberg

Worte

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen

von 5 Personen um 14.05, 15.00 &

16.00 durch das ehemalige Wohnhaus

von Werner und Margaret Abegg, den

Gründern der Abegg-Stiftung.

Reservation: 031 808 12 01.

www.abegg-stiftung.ch;

ABEGG-STIFTUNG,

WERNER ABEGG-STRASSE 67. 14.00 UHR

Rubigen

Sounds

Polo Hofer & Die Band (CH) –

AUSVERKAUFT

Mundart http://www.muehlehunziken.

ch/www.starticket.ch;

MÜHLE HUNZIKEN. 21.00 UHR

So 3.

Bern

Bühne

auawirleben: Berlin –

Perhaps All The Dragons

«Vielleicht sind alle Drachen unseres

Lebens Prinzessinnen, die nur darauf

warten, uns einmal schön und mutig zu

sehen.» Rainer Maria Rilke.

www.dampfzentrale.ch;

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

14.15/16.15/18.15/20.15 UHR

auawirleben: kraut/HORA –

Human Resources

Eine Kollaberation von Theater Hora &

kraut_produktion. www.tojo.ch

THEATER TOJO, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.00 UHR

auawirleben: Trickster-p – Sights

Nach dem Ticketkauf kann der installative

Spaziergang frei besucht werden.

PROGR, STADTGALERIE,

WAISENHAUSPLATZ 30. 14.00 UHR

Der Spaziergang

Gastspiel. Eingerichtet von Ueli Jäggi

und Jürg Kienberger.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,

KÖNIZSTRASSE 161. 18.00 UHR

Duo Calva: Cellolite

Zwei Celli beim Vorspiel. Das Duo

Calva ist zurück in Bern. Und lässt uns

hautnah miterleben, welch harte Kon kurrenz

im Klassikgeschäft herrscht.

www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 17.00 UHR

Ein Tag wie jeder andere

Psychologisches Drama von John

Kolvenbach. Beni sitzt einsam in der

verwahrlosten Küche, während etwas

im Kühlschrank vor sich hin rottet. Da

taucht nach 23 Jahren sein Bruder auf.

Vom: theater nota bene.

Vv: 031 311 21 81,

reservation@katakoembli.ch

KELLERTHEATER KATAKÖMBLI,

KRAMGASSE 25. 17.00 UHR

Genie & Wahn: Charlie Chaplin

(1889-1977)

Eine szenisch-musikalische Lesung mit

Frank Demenga, Karin Wirthner und

Annina Demenga. Ab 16 Jahren.

Vv: 031 311 95 85.

BERNER PUPPEN THEATER,

GERECHTIGKEITSG. 31. 17.00 UHR

NiVo on Stage

Es tanzt das Tanzatelier NiVo, Achtung!

Unterschiedliche Programme:

Details unter www.nivodance.ch

THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,

SPITALGASSE 4. 17.00 UHR

Noch einmal verliebt

Liebe ist das einzige Anti-Aging-Mittel,

das hilft. Stück von: Joe DiPietro,

Regie: Christiane Wagner.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 17 UHR

Inserat

Die Berner Kulturagenda BKA sucht auf 1. Juli 2015 oder nach Vereinbarung eine/einen

Redaktionelle Mitarbeiterin /

Redaktionellen Mitarbeiter (40%)

Als Mitglied des BKA-Redaktionsteams schreiben und redigieren Sie kürzere und

längere Artikel über kulturelle Anlässe in Stadt und Region Bern. Zudem sind Sie mit

weiteren redaktionellen Aufgaben wie der inhaltlichen Planung und der Pflege der

Website befasst.

Wir suchen eine Kulturjournalistin / einen Kulturjournalisten mit einem breiten

Interesse an den verschiedenen Kultursparten, einer guten Kenntnis der Kulturszene

von Stadt, Region und Kanton Bern und einem entsprechenden Netzwerk.

Wir freuen uns auf eine Persönlichkeit mit journalistischer Erfahrung, idealerweise

auf einer Kulturredaktion, die sich durch Flexibilität, hohe Einsatzbereitschaft und

Teamfähigkeit auszeichnet. Arbeitsort ist unser Büro direkt am Bahnhof Belp.

Wir bieten eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem

kleinen Team und zeitgemässe Anstellungsbedingungen.

Ihre Bewerbung schicken Sie bitte bis 15. Mai

per Mail an sarah.sartorius@bka.ch oder per Post

an BKA – Berner Kulturagenda, Sarah Sartorius,

Grubenstrasse 1, Postfach 32, 3123 Belp

Telefonische Auskünfte: 031 310 15 01

(Sarah Sartorius, Redaktionsleiterin)

Solothurn

Bühne

La Tragédie de Carmen

Von Marius Constant, Jean-Claude

Carrière und Peter Brook. Nach Georges

Bizet. Leitung: Harald Siegel, Dieter

Kaegi, Francis O’Connor. www.tobs.ch;

STADTTHEATER SOLOTHURN,

THEATERGASSE 16 – 18. 19.00 UHR

Thun

Worte

Öffentliche Schlossführung

Entdecken Sie auf der Schlossführung

den neugestalteten Schlossberg und

das Historische Museum. Anschliessend

geniessen Sie als Erfrischung ein

Cupli.

SCHLOSS, SCHLOSSBERG 1. 10.00 UHR

Wabern

Familie

Teichtiere und Laubfroschkonzert

Ein spannender Familienabend ab 8

Jahren. ANMELDUNG: 031 961 22 85;

jugend@iz-eichholz.ch.

INFOZENTRUM EICHHOLZ, STRANDWEG 60.

20.00 UHR

Foto © Alice Vollenweider

SCHWAGER LIEST

STEINER SPIELT

«FREUDENFRAU»

ZENTRUM

PAUL KLEE

BERN

03/05/15

11:00

AUSSTELLUNGSEINTRITT

KEIN VORVERKAUF

WWW.ZPK.ORG


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30. April – 6. Mai 2015 Anzeiger Region Bern 29

7

Sexy Sadies

Sie klingen ein bisschen wie Bob Dylan, der viel zu viele Drogen

genommen hat: The Sadies aus Toronto. Ihr Label Bloodshot Records

(die Heimat von Ryan Adams und Firewater) beschreibt die

Musik als Mischung zwischen «Electric Bluegrass», «Cowboy Psychedelia»

und «Spaghetti Western Soundscapes». Live bieten die

Herren in Massanzügen eine cool-verschlurfte Show.

Dachstock der Reitschule, Bern. So., 3.5., 20 Uhr

Der König auch für Kinder

Dada-Jazz. So nennt King Pepe seine Musik gern. Aber ist sie nicht

weniger Dada, als ihm und uns lieb wär? Zeigen seine humorvollen

Anekdoten mit Blechblas-Antrieb nicht eher, dass wir gaga sind?

Wie auch immer. Fakt ist: King Pepe spielt bei Bee-flat für Familien,

da werden sich auch die Kinder vor Lachen kringeln. Abends bleiben

die Erwachsenen dann unter sich.

Turnhalle im Progr, Bern. So., 3.5., 15.30 und 20.30 Uhr

Decoy Collective

Bernisches Historisches Museum, Christine Moor

Indianische Schutzgeister

Bei vielen Stämmen Nordamerikas musste jeder Indianer einen persönlichen

Schutzgeist haben. Den fand er während eines mehrtägigen

Rituals in der Einsamkeit. Wie das vor sich ging und welche

Bedeutung der Medizinbeutel hatte, erfährt man im Historischen

Museum auf dem Rundgang für Familien «Bison, Otter und Adler –

Indianische Schutzgeister und Glücksbringer».

Bernisches Historisches Museum. So., 3.5., 14 Uhr

Inserat

Berns Konzertkalender

im Internet

www.konzerte-bern.ch

(Kein Ticket-Verkauf)

Picknick auf Golgatha

Regie: Claudia Bosshard. Bühne: Konstantina

Dacheva. Kostüme: Anne-Sophie

Raemy. Dramaturgie: Sabrina Hofer.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 2,

KÖNIZSTRASSE 161. 18.00 UHR

Dance

Salsa Tanz & Bar mit Salsa Nama

Heisse Stimmung, kühle Getränke.

www.mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

17.30 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

bee-flat: King Pepe & Le Rex (CH) –

Familienkonzert

King Pepe & Le Rex, das geht so: ein

liebenswerter Sonderling singt über

Dinge, die ihn zum lachen und verzweifeln

bringen. www.bee-flat.ch

BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 15.30 UHR

Der Kleine Prinz

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.

Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und

Ernesto Hausammann. Ab 4 J.

Vv: 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR

Entdeckungstour: Bison, Otter und

Adler – Indianische Schutzgeister

und Glücksbringer

Woher schöpfen Indianer ihre Lebenskraft?

Totemtiere begleiten grosse und

kleine Indianer auf der Suche nach

ihrem Glücksbringer. (auf D und F)

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 14.00 UHR

Familienmorgen

Nach einem Besuch der Ausstellungen

im ZPK nehmen Gross und Klein an

einem Workshop in den Ateliers des

Creaviva teil. ANMELDUNG: Bis vorangehenden

Freitag: Tel 031 359 01 61 oder

creaviva@zpk.org. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 10.30 UHR

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder von

10-16.30 Uhr zusammen mit Erwachsenen

ein Werk. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, NISCHE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

10-17 Uhr. Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Zwangsheirat

Die ehemalige Prostituierte

Filumena ist zugleich

Geliebte und Haushälterin

von Don Domenico. Heiraten

will er sie aber nicht.

Die Neue Volksbühne

Bern zeigt im Stück

«Hochzeit auf Italienisch»,

welchen Trick Filumena

anwendet, um Don Domenico

doch noch zum

Heiraten zu bewegen.

Kulturhof Schloss Köniz

So., 3.5., 17 Uhr

Kleiner Riese Stanislas

Eine zarte, mit Papier erzählte

Geschichte über das Anderssein.

Figurentheater Lupine, für Kinder ab

5 Jahren. Ab 5 J. Vv: 031 311 95 85.

BERNER PUPPEN THEATER,

GERECHTIGKEITSG. 31. 10.30 UHR

Offenes Atelier: Steinbruch

Regelmässig besuchte Klee den Ostermundiger

Steinbruch. Was mit einem

Stein passieren kann, erfahren wir im

Atelier. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Ensemble Paul Klee – Gespräch

& Hauskonzert

Nach einem Gespräch zu Klee und

seinen Berner Sammlerinnen und

Sammlern spielt das Ensemble Paul

Klee sein Hauskonzert II. Mit Werken

von A. Dvorák, C. Beck, . Vogel,

A. Honegge. www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR

Hermann Suter: Le Laudi di

San Francesco

Siehe Artikel S. 12. Cantate Chor

Bolligen, Vocalensemble Belcanto,

Kinderchöre, Leitung: J. U. Busch.

Solisten: Deborah Leonetti, Alexandra

Busch, Nino A. Gmünder, Milan Siljanov,

Orchester «le buisson prospérant». Vv:

079 898 26 16.

FRANZÖSISCHE KIRCHE,

PREDIGERGASSE 1. 17.00 UHR

Jugendchor Coro Calicantus

und Konzertchor Pro Arte

Siehe Artikel S. 3. Kinder- und Jugendchor

aus Locarno «Coro Calicantus»

(Leitung, M. Fontana) und Konzertchor

«Pro Arte» (Leitung, Ch. Cajöri). Von der

Motette über den Sprechchor bis zum

Volkslied. Vv: www.starticket.ch

KULTURCASINO, HERRENGASSE 25. 15 UHR

Konzerte ElfenauPark

Monika Urbaniak, Violine, Anna de

Capitani, Klavier, Werke von George von

Benoit, L.v. Beethoven, F. Mendelssohn

KONZERTSAAL ELFENAUPARK,

ELFENAUWEG 50. 17.00 UHR

Sounds

auawirleben: Pallin&Panzer (CH)

Siehe Artikel S. 3. Brunch und Konzert im

Festivalzentrum Now&There.

PROGR, STADTGALERIE,

WAISENHAUSPLATZ 30. 10.00 UHR

bee-flat: King Pepe & Le Rex (CH)

King Pepe, der schnoddrige Sonderling,

der König des dadaistischen Mundartpops,

der zwanglos zwischen Pop und

Jazz changiert und dabei mit grosser

Eleganz den Abgründen entgegensteuert.

www.bee-flat.ch

BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 20.30 UHR

Bee-flat Familienkonzert

King Pepe & Le Rex, das geht so: ein

liebenswerter Sonderling singt über

Dinge, die ihn zum lachen und verzweifeln

bringen. Hintendran bläst und

trommelt die beste Blechband Berns.

PROGR – ZENTRUM FÜR KULTURPRODUK-

TION, WAISENHAUSPLATZ 30. 15.30 UHR

The Sadies (CAN)

DACHSTOCK, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20 UHR

Worte

«Gut gelagert ist halb erhalten –

Archäologische Objekte konservieren

und restaurieren»

Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen

mit Jana Glur.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 11.00 UHR

Café philosophique

Mit Susanne Schmetkamp.

BISTRO CAMPUS MURISTALDEN,

MURISTR. 8. 11.30 UHR

Café public #3

Wir machen Stadt! Ein Gespräch über

unterschiedliche kollektive Gebrauchsweisen

von städtischen Freiräumen

mit Beteiligten aus Bern und anderen

Städten und Vertretern aus der Politik.

www.lebruitquicourt.ch

OBSTWIESE WYSSLOCH/ EGELSEE,

LAUBEGGSTRASSE 111. 16.00 UHR

Führung: Henry Moore

Henry Moore gilt als radikaler, experimenteller

und durchaus avantgardistischer

Künstler, auch wenn er der Figuration

treu blieb und sich dabei immer

wieder mit den klassischen Motiven

der Skulptur. www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 13.30 UHR

Führung: Klee in Bern

Nach einer grossen Karriere in Deutschland,

sah sich Paul Klee 1933 aufgrund

der politischen Entwicklungen und

als «entarteter Künstler» gezwungen,

in seine Heimatstadt Bern zurückzukehren.

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 12.00 UHR

Öffentliche Führung mit dem

Kurator Daniel Spanke Max Gubler.

Ein Lebenswerk

Das Kunstmuseum Bern organisiert

die erste Retrospektive Max Gublers

auch aus Anlass eines bedeutenden

Werklegats, das 2010 in die Sammlung

gelangte. www.kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM, HODLERSTR. 8-12. 11 UHR

Sonntagsführungen

Eine Führung durch die aktuelle

Wechselausstellung. www.mfk.ch

MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION,

HELVETIASTRASSE 16. 15.00 UHR

Stadtrundgang:

Bern kulinarisch (StattLand)

Gourmet und Gourmande, zwei Zeitreisende

in Sachen Kulinarik, streifen mit

Ihnen durch Berns Gassen. (Anmeldung

info@stattland.ch/031 371 10 17).

TREFFPUNKT: BAHNHOFPLATZ (HALTESTELLE

BUS 11, UNTERM BALDACHIN). 14.00 UHR

Susanna Schwager

und Pascal Steiner

Susanna Schwager liest aus

«Freudenfrau – Die Geschichte der Zora

von Zürich». Musikalisch begleitet von

Pascal Steiner. www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 11.00 UHR

weit gehen – weiter gehen

Pianoimprovisation, Installation &

Lesung. Katharina Weber, Christiane

Lenz & Franz Dodel. Benfizveranstaltung

zu gunsten von «Voz do Cerrado»

(Brasilien). www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

17.00 UHR

Biel

Bühne

La Tragédie de Carmen

Von Marius Constant, Jean-Claude

Carrière und Peter Brook. Nach Georges

Bizet. Leitung: Harald Siegel, Dieter

Kaegi, Francis O’Connor. www.tobs.ch

STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.00 UHR

Burgdorf

Worte

Künstlergespräch: Johannes Hüppi

im Gespräch mit Anna Wesle

Künstlergespräch: Johannes Hüppi

im Gespräch mit Anna Wesle.

www.museum-franzgertsch.ch

MUSEUM FRANZ GERTSCH,

PLATANENSTR. 3. 11.00 UHR

Öffentliche Führung

Führungen im Eintrittspreis inbegriffen.

www.museum-franzgertsch.ch;

MUSEUM FRANZ GERTSCH, PLATANENSTR. 3.

11.00/14.00 UHR

Poetische Führung durch die

Ausstellung

Leitung: Andreas Jahn, Germanist

und Kunstvermittler www.anjan.ch

www.museum-franzgertsch.ch

MUSEUM FRANZ GERTSCH,

PLATANENSTR. 3. 15.00 UHR

Köniz

Bühne

Hochzeit auf Italienisch –

Filumena Marturano

Komödie v. Eduardo de Filippo. Die neue

Produktion der NVB Bern auf der Rossstall-Bühne.

Regie Peter E. Wüthrich/

Dialektbearb. Hanspeter Kissling. Vv:

www.nvb-theater.ch. www.kulturhof.ch;

KULTURHOF SCHLOSS, MUHLERNSTR. 1.

17.00 UHR

Langenthal

Bühne

A. und A. Schertenlaib:

Du fragsch mi

Die Menschen heiraten und trennen

sich. Ausser bei Pfarrer Duda aus

Bülach. Er gibt 15 Jahre Ehe-Garantie.

STADTTHEATER, AARWANGENSTR. 8. 19 UHR

Mühlethurnen

Sounds

Tomi Leino Trio (FIN)

Chicago Blues. Neue CD «Get on down»

www.alti-moschti.ch

ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 17.30 UHR

Riggisberg

Worte

Villa Abegg – In den Salons eines

Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen

von 5 Personen um 14.05, 15.00 &

16.00 durch das ehemalige Wohnhaus

von Werner und Margaret Abegg, den

Gründern der Abegg-Stiftung.

Reservation: 031 808 12 01.

www.abegg-stiftung.ch;

ABEGG-STIFTUNG,

WERNER ABEGG-STRASSE 67. 14.00 UHR

Solothurn

Klassik

6. Kammerkonzert

Kammerkonzert mit Musikern des

Sinfonie Orchester Biel Solothurn.

Werke von Martinu und Schubert.

www.tobs.ch;

STADTTHEATER SOLOTHURN,

THEATERGASSE 16-18. 11.00 UHR

Thun

Worte

Kunstschmaus im Thun-Panorama

Eine kurzweilige Führung im Thun-Panorama

mit anschliessendem kulinarischen

Beisammensein. Anmeldungen

bis zwei Tage davor: thun-panorama@

thun.ch oder Tel: +41 (0)33 223 24 62

www.thun-panorama.com;

THUN-PANORAMA, SCHADAUPARK.

11.15 UHR

Mo 4.

Bern

Bühne

auawirleben: Christoph Meierhans –

Some use for your broken claypots

Siehe Artikel S. 3. Some use for your

broken claypots ist eine äusserst anregende

und lustvolle Kampfansage an

eine Kultur der «Alternativlosigkeit»!

www.schlachthaus.ch;

SCHLACHTHAUS THEATER BERN,

RATHAUSGASSE 20 / 22. 20.00 UHR

auawirleben: Trickster-p – Sights

Siehe Artikel S. 3. Nach dem Ticketkauf

kann der installative Spaziergang jederzeit

frei besucht werden. Tickets sind

nur im AUA-Festivalzentrum erhältlich:

täglich ab 14, am SO 3.5. ab 10 Uhr.

PROGR, STADTGALERIE, WAISENHAUSPLATZ

30. 14.00 UHR

Der Spaziergang

Gastspiel. Eingerichtet von Ueli Jäggi

und Jürg Kienberger.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,

KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR

Ein Volksfeind

Von Henrik Ibsen. Inszenierung:

Markus Keller. Mit Peter Bamler,

Helge Herwerth, Felix Krauss,

Horst Krebs, Christoph Künzler,

Katharina Schlaak, Gilles Tschudi.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

ZU GAST BEI PRO ARTE

IM KULTURCASINO BERN

SONNTAG, 3. MAI 2015, 15.00 UHR

DER INTERNATIONAL VIELFACH

PREISGEKRÖNTE KINDER- UND

JUGENDCHOR AUS DEM TESSIN

CORO CALICANTUS

LEITUNG MARIO FONTANA

VON DER

MOTETTE ÜBER

DEN SPRECHCHOR

ZUM VOLKSLIED

KONZERTCHOR

PRO ARTE BERN

LEITUNG CHRISTOPH CAJÖRI

VORVERKAUF: AB 9. MÄRZ BEI STARTICKET 0900 325 325

(CHF 1.19 MIN, FNT) BEI ALLEN GRÖSSEREN POSTSTEL-

LEN, BUCHHANDLUNG THALIA IM LOEB BERN UND IM IN-

TERNET: WWW.STARTICKET.CH, WWW.PROARTECHOR.CH

Inserat

Inserat Calicantus 94 x 137A.indd 1 18.04.2015 16:43:39


8 Anzeiger Region Bern 30

30. April – 6. Mai 2015

Klassik

Doppelmusizierstunde Blockflöte,

Schwyzerörgeli, Horn

Klassen von Dominique Tinguely,

Evelyn Brunner und Markus Oesch.

www.konsibern.ch

KONSI, GROSSER SAAL, KRAMGASSE 36.

18.00 UHR

Tharice Virtuosi – Con Bravura

Gedenkkonzert zu Ehren von Martha und

Maurice E. Müller. Vv: www.kulturticket.ch

Tel. 0900 585 887 (CHF 1.20/Min.).

AUDITORIUM ZENTRUM PAUL KLEE,

MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 19.30 UHR

Sounds

Jazz am Montag – The Music Of

Frank Zappa

HKB-MUSIK, GROSSER KONZERTSAAL,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D. 20.30 UHR

Swiss Jazz Orchestra

Latin Night. www.bierhuebeli.ch

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 20.00 UHR

Worte

Wissenschaftscafé:

Was gibt’s zum Znacht?

Das Wissenschaftscafé widmet sich

aktuellen wissenschaftlichen und

gesellschaftlichen Fragen und ermöglicht

einen direkten Dialog zwischen

Publikum und Expertinnen und Experten.

Eintritt frei. www.thalia.ch;

THALIA BÜCHER, IM LOEB, 2. UG,

SPITALGASSE 47/51. 17.30 UHR

Riggisberg

Worte

Villa Abegg – In den Salons

eines Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen

von 5 Personen um 14.35, 15.30 &

16.30 durch das ehemalige Wohnhaus

von Werner und Margaret Abegg, den

Gründern der Abegg-Stiftung. Reservation:

031 808 12 01. www.abegg-stiftung.ch;

ABEGG-STIFTUNG,

WERNER ABEGG-STRASSE 67. 14.00 UHR

Di 5.

Bern

Bühne

auawirleben: Christoph Meierhans –

Some use for your broken claypots

Siehe Artikel S. 3. Some use for your

broken claypots ist eine äusserst anregende

und lustvolle Kampfansage an

eine Kultur der «Alternativlosigkeit»!

www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER BERN,

RATHAUSGASSE 20/22. 19.00 UHR

auawirleben: Trickster-p – Sights

Siehe Artikel S. 3. Nach dem Ticketkauf

kann der installative Spaziergang jederzeit

frei besucht werden.

PROGR, STADTGALERIE,

WAISENHAUSPLATZ 30. 14.00 UHR

auawirleben: White on White –

#6 Queer Sells

Siehe Artikel S. 3. Eine Performance von

White on White (Malmö/Berlin), die die

Erscheinungsformen von Macht analysiert

und verarbeitet.

www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

19.00 UHR

Cyrano de Bergerac

Regie: Markus Bothe. Bühne: Kathrin

Frosch. Kostüme: Justina Klimczyk.

Dramaturgie: Jan Stephan Schmieding.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,

KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR

Ein Tag wie jeder andere

Siehe Artikel S. 1. Psychologisches

Drama von John Kolvenbach. Vom:

theater nota bene. Vv: 031 311 21 81,

reservation@katakoembli.ch.

KELLERTHEATER KATAKÖMBLI,

KRAMGASSE 25. 20.15 UHR

Ein Volksfeind

Von Henrik Ibsen. Inszenierung:

Markus Keller. Mit P. Bamler,

H. Herwerth, F. Krauss, H. Krebs,

C. Künzler, K. Schlaak, G. Tschudi.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Öffentlicher Raum zur Diskussion

Ein Jahr lang thematisiert das Projekt «Le bruit qui court» den öffentlichen

Raum in der Stadt – und natürlich nicht hinter verschlossenen

Türen. Am 3. Café public «Wir machen Stadt! Kollektive

Gebrauchsweisen von städtischem Raum» diskutieren Kul turschaffende

über leerstehende Räume und Zwischennutzungen.

Welche Kompromisse sind möglich? Wie geht man mit den Nachbarn

um?

Obstwiese vis à vis Laubeggstrasse 111, Bern. So., 3.5., 16 Uhr

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. 10-17

Uhr. Ab 4 J.. www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Steinbruch

Regelmässig besuchte Klee den Ostermundiger

Steinbruch. Ein Kunstwerk,

das begriff er dort, ist Stein auf Stein

oder Stück von Stück. Was mit einem

Stein passieren kann, erfahren wir im

Atelier. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Musizierstunde Violoncello

Klasse von Beverly Ellis.

KONSI, GROSSER SAAL, KRAMGASSE 36.

18.00/20.00 UHR

Hybridium

Auftritt von Studierenden der Hochschule

der Künste Bern aus den

Exzellenzbereichen Kammermusik,

Historische Aufführungspraxis und Zeitgenössische

Musik. www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

19.30 UHR

Sounds

Anat Cohen, Brian Lynch, Dave

Stryker And The Brazilian Trio

Siehe Artikel S. 12. 40. Internationales

Jazzfestival Bern.

www.jazzfestivalbern.ch

JAZZFESTIVAL BERN, INNERE ENGE 54.

19.30/22.00 UHR

Kultursplitter – Was unsere Partnermagazine in anderen Städten empfehlen

Pierre-Christophe Gam

Stefan Rohner

Pekka Munsterhjelm

Chicago Blues aus Finnland

Spross einer Künstlerfamilie

Mutter Brigitta Weber und Vater Alfonso Hüppi waren Künstler.

Sohn Johannes Hüppi hat sich ebenfalls für eine künstlerische

Laufbahn entschieden. Momentan sind seine Werke (Bild: «Nicola»,

1997) zusammen mit denjenigen seiner Mutter im Museum

Franz Gertsch zu sehen. Mit Kuratorin Anna Wesle trifft er sich zum

Gespräch.

Museum Franz Gertsch, Burgdorf. Künstlergespräch: So., 3.5., 11 Uhr

Ausstellung bis 30.8.

Dass die Finnen den Blues haben, ist spätestens seit Aki Kaurismäki

bekannt. Jetzt kommt mit Tomi Leino einer der bekanntesten

Bluesmusiker aus Finnland in die Alti Moschti. Leino spielt Gitarre,

Bluesharp und singt. Begleitet wird er von Jaska Prepula am Bass

und Mikko Peltola am Schlagzeug. Chicago Blues made in Finnland.

Alti Moschti, Mühlethurnen. So., 3.5., 17.30 Uhr

Kulturmagazin

Winterthur

Weil am Rhein:

Aus- und Aufbruch

Kriege, Krisen, Katastrophen,

Korruption – das

Bild Afrikas hat in den

Medien ein Abo auf Bad

News. Dass dieser Kontinent

mehr zu bieten hat,

zeigt eine Ausstellung im

Vitra Design Museum zur

Vielfalt des afrikanischen

Designs, bei der zweierlei

augenfällig wird: der Ausbruch

aus den westlichen

Prägungen und der Aufbruch

in eine eigenständige

Alltagsästhetik, die

dem vermeintlichen Lost

Continent eine Fülle von

zukunftsweisenden Ansätzen

entgegenhält.

Vitra Design Museum,

Weil am Rhein

Bis 13.9.

www. design-museum.de

Olten: Mattias Tschopp

Quartett

Eine schwarze Melodie zu

gelben Akkorden, rote

Klänge zu den Rhythmen

von Pinselstrichen. Der

Baritonsaxophonist Matthias

Tschopp vertont mit

seiner hervorragend besetzten

Band Bilder des

grossen Malers Joan Miró

(1893-1983). Moderne

Kunst gespielt als Jazz:

kreativ, originell, farbig.

Farbe, Form, Rhythmus,

Komposition - die Malerei

und die Musik teilen viele

Begriffe. Oft wird Musik

als farbig beschrieben

und Bilder tragen einen

Rhythmus in sich.

Vario Bar, Olten

Sa., 9.5., 21 Uhr

www.jazzinolten.ch

Buchs:

Randerscheinung

«Alles Grosse entsteht in

der Stille. Eine Blume, die

sich öffnet, macht noch

keinen Lärm.» So ein japanisches

Haiku. Es steht

für die Schlossmediale

Werdenberg, ein internationales

Festival für Alte

Musik, Neue Musik und

audiovisuelle Kunst. Es

findet jedes Jahr über

Pfingsten statt und steht

dieses Jahr unter dem

Thema «Randerscheinung».

Schloss Werdenberg,

Buchs (SG)

Fr., 22. bis So., 31.5.

www.schlossmediale.ch

Aarau: Von der Guillotine

zum Like-Button

Die Stadt Aarau leistet

sich ein neues Stadtmuseum,

das dieser Tage eröffnet

wurde. Die erste

Wechselausstellung

kreist um Fragen der Demokratie.

Mit historischen

Objekten, Fotografien

und Dokumenten,

wie zum Beispiel dem

Brief einer Schulklasse,

die sich im zweiten Weltkrieg

beim Bundesrat

über die Abweisung jüdischer

Flüchtlinge empörte,

erzählt sie die Geschichte

vom Kampf um

gleiche Rechte in unserer

Gesellschaft.

Stadtmuseum, Aarau

Bis 31.1.2016

www.museumaarau.ch

Kriens: Schillernde

Szene-Figur

Pablo Stähli (*1944) war

in den 70er-Jahren eine

schillernde Figur im

Schweizer Kunstbetrieb.

Erst in Luzern und später

in Zürich wirkte er als Galerist,

Kurator und Kristallisationsfigur,

aber

auch als Dokumentarist

und Beobachter der Generation

Raetz, Walker,

Winnewisser und Fischli/

Weiss. Das Museum Bellpark

in Kriens zeigt Fotografien

und Dokumente

aus seinem Archiv und

macht den Geist und die

Stimmung jener Tage

wieder lebendig. Am 3.5.

ist Stähli anwesend.

Museum Bellpark,

Kriens

Bis 5.7.

St. Gallen: Abgründiger

Un-Glamour

Gesellschaftliche und politische

Gedanken übersetzt

Beni Bischof, Träger

des diesjährigen Manor

Kunstpreises, in Botschaften

von entwaffnender

Direktheit. Mit Material

aus Trivialliteratur,

Werbung oder der virtuellen

Welt entglamourisiert

der Ostschweizer den edlen

Schein der vermeintlichen

Exklusivität und

zeichnet so ein abgründiges

Bild der Gesellschaft.

Eine Auswahl seines

eruptiven Schaffens ist

nun in St. Gallen zu sehen.

Kunstmuseum St. Gallen

Bis 21.6.

www.kunstmuseumsg.ch

Winterthur: Atelier

Marathon Ganze Stadt

Dein Schlüssel zu den Stätten

künstlerischen Schaffens

in Winterthur heisst

Atelier Marathon. Wird der

Grossteil des Jahres hindurch

hinter verschlossenen

Türen gemalt, geschliffen,

gegossen,

genäht, gezeichnet, gewerkt

und gewirkt, so werden

genau diese während

drei Tagen im Jahr sperrangelweit

geöffnet. Ziel ist es,

die Arbeit hiesiger Künstlerinnen

und Künstler zu

präsentieren. Ein Blick in

die Ausstellerliste lohnt

sich, um sich sein Programm

aus 72 Locations

zusammenzustellen.

Diverse Orte, Winterthur

Do., 7, bis So., 10.5.

www.ateliermarathon.ch


30. April – 6. Mai 2015 Anzeiger Region Bern 31

9

Oliver Menge

Ansteckende Tanzlust

Im Theater am Käfigturm bricht zwei Wochenende lang das Tanzfieber

aus. Das Tanzatelier NiVo zeigt dabei zwei Produktionen:

«NiVo on Stage» (3., 9., und 10.5.) und «3 Companies teilen sich den

Abend» (8.5.). Bei Letzterem stehen drei Junior-Gruppen des Tanzateliers

auf der Bühne.

Theater am Käfigturm, Bern. So., 3. und So., 10.5., 17 Uhr, sowie Fr. 8. und

Sa. 9.5., 20 Uhr

Kulturspritze

gefällig?

Singers Night: Sophie Adam

Neda: Sophie Adam (voc/synth),

Philipp Schlotter (mpc), Benjamin

Muralt (eb), Fred Bürki (drum pads)

www.musigbistrot.ch

MUSIGBISTROT, MÜHLEMATTSTR. 48.

20.30 UHR

Worte

Architekturforum Bern – Das fremde

Bett – Tourismus in den Alpen

Globalisierter Tourismus in den Alpen.

Runder Tisch in Kooperation mit dem

Alpinen Museum. www.kornhausforum.ch

KORNHAUSFORUM, KORNHAUSPLATZ 18.

19.00 UHR

Bern verkehrt – auf Strasse, Schiene

und zu Fuss: Bauten rund um die

Mobilität

Brücken im Wandel der Zeit: Altenbergsteg

und Kornhausbrücke. Führung mit

Bernhard Furrer, Architekt und ehemaliger

Denkmalpfleger der Stadt Bern.

TREFFPUNKT: TRAMHALTESTELLE KURSAAL,

KORNHAUSSTRASSE. 18.30 UHR

Führung: Kunst am Mittag

Eine halbstündige Führung zu einem

ausgewählten Thema aus einer Ausstellung

mit Dominik Imhof (Kunstvermittler

ZPK). www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 12.30 UHR

Führung: Sein aus Licht.

Kristallvisionen in der Kunst

Die Ausstellung wirft durch verschiedene

Epochen der Kunst einen Blick

auf den Kristall.

www.kunstmuseumbern.ch;

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

19.00 UHR

Inserat

SUBKUTAN –

Kultur, die unter die Haut geht.

Jeden Mittwoch um 11.30 Uhr und

18.30 Uhr auf Radio Bern RaBe.

www.rabe.ch

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch;

OFFENE KIRCHE – IN DER HEILIGGEIST-

KIRCHE, BEIM BAHNHOF. 12.30 UHR

Kuratorenführung durch «Oh Yeah!

Popmusik in der Schweiz»

Rundgang mit den Ausstellungsmachern

www.mfk.ch;

MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION,

HELVETIASTRASSE 16. 18.00 UHR

Inserat

Rendez-vous für Singles

Bildbetrachtungen und Begegnungen.

Jeden ersten Dienstag des Monats.

www.kunstmuseumbern.ch;

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

18.30 UHR

Riggisberg

Worte

Villa Abegg – In den Salons eines

Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen

von 5 Personen um 14.35, 15.30 &

16.30 durch das ehemalige Wohnhaus

von Werner und Margaret Abegg, den

Gründern der Abegg-Stiftung.

Reservation: 031 808 12 01.

www.abegg-stiftung.ch

ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGG-STR. 67.

14.00 UHR

Mi 6.

Bern

Bühne

auawirleben: Otroerend Goed –

Fight Night

Siehe Artikel S. 3. In Fight Night ist ihre

Stimme gefragt. Fünf Kandidat_innen,

fünf Runden, nur einer bleibt übrig!

www.dampfzentrale.ch;

DAMPFZENTRALE, MARZILISTR. 47. 21 UHR

auawirleben: Trickster-p – Sights

Siehe Artikel S. 3. Nach dem Ticketkauf

kann der installative Spaziergang jederzeit

frei besucht werden.

PROGR, STADTGALERIE, WAISENHAUSPLATZ

30. 14.00 UHR

auawirleben: White on White –

#6 Queer Sells

Siehe Artikel S. 3. Eine Performance von

White on White (Malmö/Berlin), die die

Erscheinungsformen von Macht analysiert

und verarbeitet.

www.dampfzentrale.ch;

DAMPFZENTRALE, MARZILISTR. 47. 19 UHR

Die Zauberflöte

Dirigent: T. Blunt. Regie, Bühne,

Kostüme: N. Lowery. Chor: Z. Czetner.

Dramaturgie: A. Puhlmann. Chor Konzert

Theater Bern und das Berner Symphonieorchester.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

19.00 UHR

Ein Tag wie jeder andere

Siehe Artikel S. 1. Psychologisches

Drama von John Kolvenbach. Vom:

theater nota bene. Vv: 031 311 21 81,

reservation@katakoembli.ch.

KELLERTHEATER KATAKÖMBLI,

KRAMGASSE 25. 20.15 UHR

Ein Volksfeind

Von Henrik Ibsen. Inszenierung:

Markus Keller. Mit Peter Bamler, Helge

Herwerth, Felix Krauss, Horst Krebs,

Christoph Künzler, Katharina Schlaak,

Gilles Tschudi

www.dastheater-effingerstr.ch;

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Frankenstein

Regie/Choreografie: Estefania Miranda.

Bühne & Kostüme: Gabriele Wasmuth.

Musikkomposition: Jeroen Strijbos &

Rob van Rijswijk. Dramaturgie:

Dr. Christoph Gaiser.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,

KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR

Alie Vollenweider

Lesung zur anderen Roten Zora

Als Autorin hat sich Susanna Schwager 2004 einen Namen gemacht

mit den biografischen Romanen zur Metzgerfamilie Meister. Ähnlich

in der Form, ganz anders im Thema ist ihr aktuelles Buch

«Freudenfrau». Es ist die Geschichte der Niederdorf-Domina Hedy,

besser bekannt als Rote Zora, einer Mutter, Kämpferin und Entlarverin

bürgerlicher Lügen. Musikalische Begleitung: Pascal Steiner.

Zentrum Paul Klee, Bern. So., 3.5., 11 Uhr

Noch einmal verliebt

Liebe ist das einzige Anti-Aging-Mittel,

das hilft. Stück von: Joe DiPietro,

Regie: Christiane Wagner,

THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: frei zugänglich von 10 bis

17 Uhr. www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. 10 bis

17 Uhr. Ab 4 J.. www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Kinderforum am Mittwoch

Im Creaviva-Kinderforum erwartet dich

jede Woche neu eine spannende Reise

auf dem fliegenden Teppich der Phantasie

in die Welt von Kunst und Kultur

unserer Zeit. ab 7 J..

www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 14.00 UHR

Offenes Atelier: Steinbruch

Regelmässig besuchte Paul Klee den

Ostermundiger Steinbruch. Ein Kunstwerk,

das begriff er dort, ist Stein auf

Stein oder Stück von Stück. Was mit

einem Stein passieren kann, erfahren

wir im Atelier. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.

org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Unanana

Nachdem Unanana ein neues Zuhause

und Freunde gefunden hat, bricht sie

auf die gefährliche Suche nach ihren

verloren gegangenen Kindern auf. Von

Simone Oberrauch. Ab 5 J..

Vv: 031 311 95 85.

BERNER PUPPEN THEATER, GERECHTIG-

KEITSG. 31. 14.30 UHR

Klassik

Fairmed-Benefizkonzert

zum Muttertag

«Von Puccini bis Bernstein» mit Noëmi

Nadelmann (Gesang) und Eleonora Em

(Piano).

AUDITORIUM ZENTRUM PAUL KLEE, MONU-

MENT IM FRUCHTLAND 3. 19.00 UHR

Musizierstunde Gitarre

Klasse von Ernesto Mayhuire

www.konsibern.ch;

KONSI BERN, GROSSER SAAL,

KRAMGASSE 36. 18.00 UHR

Sounds

Anat Cohen, Brian Lynch, Dave

Stryker And The Brazilian Trio

Siehe Artikel S. 12. 40. Internationales

Jazzfestival Bern. www.jazzfestivalbern.ch;

JAZZFESTIVAL BERN, INNERE ENGE 54.

19.30/22.00 UHR

bee-flat: Me&Mobi (CH)

Me&Mobi fabrizieren eine Synthese

aus klassischem Piano-Trio, rauen

Garage-Sounds und prickelndem

Elektro. www.bee-flat.ch;

BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 20.30 UHR

Lova: Norsken/Northern Lights

Die schwedische Sängerin Lova im Trio

mit dem Berner Gitarristen Marc Rossier

und dem Mundharmonika-Virtuosen

Daniel Hildebrand. www.la-cappella.ch;

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Worte

4 m – Männer meditieren

am Mittwochmorgen

Geführte offene Meditation für Männer.

30 Minuten gemeinsame Stille und

Achtsamkeit im Alltag.

www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 7 UHR

Buchvernissage

Siehe Artikel S. 1. Die Not hat ein Ende.

MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION,

HELVETIASTRASSE 16, 18 UHR

Bücherberge

Buchvernissage. Zwischen Wildnis- und

Freizeitpark.

ALPINES MUSEUM, HELVETIAPLATZ 4. 19 UHR

Führung: Farnfieber

Die Eleganz aus der Urzeit. Mit Muriel

Bendel. Treffpunkt vor dem Palmenhaus.

Kollekte.

www.botanischergarten.ch;

BOTANISCHER GARTEN (BOGA),

ALTENBERGRAIN 21. 18.00 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch;

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

17.00 UHR

Interpretationsforschung. Künstlerischer

Vortrag im Spiegel historischer

Texte und Tonaufnahmen

Historische Texte und Tonaufnahmen

geben Aufschluss über Interpretationsgeschichte

– ein vom Institut für

Musikwissenschaft der Universität Bern

und der Hochschule der Künste veranstaltetes

Symposium

KUPPELSAAL HAUPTGEBÄUDE UNIVERSITÄT,

HOCHSCHULSTR. 4. 13.30 UHR

Kunst über Mittag

Jeden Mittwochmittag von 12.30 bis

13 Uhr. www.kunstmuseumbern.ch;

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

12.30 UHR

Lesesessel

Eine Mischung aus Lesung, Diskussionsforum

und Textkultur. Texte

von Roland Reichen, Delia Imboden,

Matthias Berger und Dagmar Schifferli

sowie Musik von Daniel Woodtli.

www.onobern.ch;

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

Max Gubler: Ein Lebenswerk

Das Kunstmuseum Bern organisiert

die erste wirkliche Retrospektive Max

Gublers auch aus Anlass eines bedeutenden

Werklegats, das 2010 in die

Sammlung gelangte.

www.kunstmuseumbern.ch;

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

15.00 UHR

Uli Ertle

Streitbare Zukunft der Alpen

Im Alpinen Museum stellt der Alpenforscher Werner Bätzig (Bild)

sein neues Buch «Zwischen Wildnis und Freizeitpark. Eine Streitschrift

zur Zukunft der Alpen» vor. Er diskutiert mit dem Tourismusdirektor

von Interlaken, Stefan Otz, dem Forstingenieur Mario

Broggi und dem Direktor der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft

für die Berggebiete, Thomas Egger.

Alpines Museum, Bern. Mi., 6.5., 19 Uhr

Stadtrundgang: Berner Brücken

Siehe Artikel S. 3. Die Berner Hochbrücken

prägen das Stadtbild. Wir führen

Sie zu den Meisterwerken der Ingenieurskunst

und erzählen aus unterschiedlichen

Perspektiven über ihre Bedeutung

für Bern.

TREFFPUNKT: HALTESTELLE BÄRENGRABEN,

GROSSER MURISTALDEN 2. 14.00 UHR

Biel

Familie

Kochen mit Cocolino

Gemeinsam mit Cocolino schwingen wir

die Kochlöffel und basteln, singen und

werkeln den ganzen Nachmittag. Von

5-12 J..

AB HAFEN/SCHIFFLÄNDTE. 14.00 UHR

Klassik

9. Sinfoniekonzert:

Légendaire et virtuose

Sinfonie Orchester Biel Solothurn.

Leitung: Lawrence Foster. Violine:

Feng Ning. Werke von Rossini, Paganini,

Beethoven

KONGRESSHAUS, ZENTRALSTR. 60.

19.30 UHR

Burgdorf

Worte

Öffentliche Führung

Führungen im Eintrittspreis inbegriffen

www.museum-franzgertsch.ch;

MUSEUM FRANZ GERTSCH,

PLATANENSTR. 3. 17.00 UHR

Köniz

Bühne

Hochzeit auf Italienisch –

Filumena Marturano

Komödie v. Eduardo de Filippo. Die neue

Produktion der NVB Bern auf der Rossstall-Bühne.

Regie Peter E. Wüthrich/

Dialektbearb. Hanspeter Kissling.

Vv: www.nvb-theater.ch

KULTURHOF, MUHLERNSTRASSE 1. 20 UHR

Riggisberg

Worte

Villa Abegg – In den Salons eines

Sammlerpaares

Geführte Rundgänge in Kleingruppen

von 5 Personen um 14.35, 15.30 &

16.30 durch das ehemalige Wohnhaus

von Werner und Margaret Abegg, den

Gründern der Abegg-Stiftung.

Reservation: 031 808 12 01.

www.abegg-stiftung.ch;

ABEGG-STIFTUNG, WERNER ABEGG-STRASSE

67. 14.00 UHR

Spiez

Sounds

Schlosskonzerte Spiez:

Iiro Rantala String Trio

Skandinavischer Jazz der intensiven Art

mit überbordender Lust an der Melodie.

SCHLOSSKIRCHE SPIEZ,

SCHLOSSSTRASSE 16. 20.00 UHR

SO 03.05.15 Familienkonzert 15:30

konzert am abend 20:30

king PePe & le rex [CH]

MI 06.05.15 me & mobi [CH]

SO 10.05.15 elina duni Quartet [CH/albania]

MI 13.05.15 Carrousel [CH]

SO 17.05.15 nadja stoller [CH]

MI 20.05.15 Colin Vallon trio «déjà Vu» [CH]

SO 24.05.15 ProFessor Wouassa [CH]

dengue dengue dengue!

[Peru]

MI 27.05.15 masHrou’ leila [lebanon]

SO 31.05.15 sylVie CourVoisier trio

[CH/usa]

MI 03.06.15 metá metá [brasil]

SO 07.06.15 Hazmat modine [usa]

konzertort

Turnhalle IM PrOGr

SPeIcherGaSSe 4

3011 Bern

TICKETS

VorVerkauF

www.STarTIckeT.ch

www.PeTzITIckeTS.ch

chOP recOrdS, Bern

OlMO TIckeT, Bern

Verlosung!

Die Bernerkulturagenda verlost

2x2 Tickets für das Konzert am

27.05.15: tickets@bka.ch

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WWW.bee-Flat.CH

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In 13 Minuten ab Bern HB vis à vis Hotel Schweizerhof mit Bus Nr. 21 «Bremgarten» bis Kunoweg, von dort

Wegweiser -

2 Minuten zu Fuss. Mit Auto: Autobahnausfahrt «Neufeld». Wegweiser Bremgarten folgen. Vom Dorfzentrum links

durch Kalchackerstrasse bis zum Wegweiser Triple Gallery. Parkplätze vor der Galerie.

10

Ausstellungen

Anzeiger Region Bern 32

30. April – 6. Mai 2015

Ein Meister seines Fachs

Der Berner Maler Martin Ziegelmüller gehört zu den renommiertesten

seines Fachs. Geboren 1935 genoss er seine Ausbildung unter

anderem bei Cuno Amiet. Seine Werke waren unter anderem im

Kunstmuseum Bern zu sehen. Nun sind im Kunstkeller aktuelle Arbeiten

Ziegelmüllers ausgestellt.

Kunstkeller, Bern. Ausstellung bis 24.5.

Bewegung festhalten

Im Schlosskeller Fraubrunnen zeigt die Künstlerin Heidi von Niederhäusern

ihre Werke. Typisch für diese sind die vielschichtig aufgetragenen

Farb- und Materialschichten auf grossen Leinwänden.

Von Niederhäusern hält auf ihren Bildern intuitiv Bewegung und

Spannung in abstrakter Form fest.

Schlosskeller Fraubrunnen. Vernissage: Sa., 2.5., 17 Uhr

Ausstellung bis 17.5.

Stille Bilder

Die Berner Künstlerin Aurelia Müller arbeitet am liebsten mit der

Grossformatkamera und hat sich auf Makroaufnahmen spezialisiert.

In der Ausstellung «Still» bei Gepard 14 sind die grossformatigen

Fotografien zu sehen. Ein Mäusebussard, der seine Flügel

spreizt, oder ein toter Falter: Jedes Detail ist perfekt ausgeleuchtet.

Gepard 14, Liebefeld. Vernissage: Fr., 1.5., 18 Uhr

Ausstellung bis So., 3.5.

Ausstellungen

Bern

9a am Stauffacherplatz

Stauffacherstrasse 9a. André Buri –

Handy-Fotografie. Jeden Tag im Jahr

2014 hat André Buri alltägliche Begegnungen

mit seinem Handy festgehalten.

VERNISSAGE: FR, 1.5. 19.

BIS SA, 16.5. FR 17-19 | SA 10-14.

casita

Schwalbenweg 6a. Saa Berounska:

Viens. Bilder und Zeichnungen.

BIS DO, 30.4. DO 16-20.

Druckatelier/Galerie Tom Blaess

Uferweg 10b. Gustavo Rivera.

Monotypie mit Zeichnung und Gumprint.

BIS SA, 9.5. FR/SA 14-17 | SO 12-17.

Galerie Art & Eigensinn

Gesellschaftsstr. 18b. Marion Streit –

Jetzt! now! maintenant!

BIS MI, 20.5. FR/MI 17-19.30 |

MI AUCH 10-13.

Galerie Bernhard Bischoff & Partner

im Progr_, Waisenhausplatz 30. Samuel

Blaser. In Wahrheit warten wir alle.

BIS SA, 9.5. DO/FR/MI 14-18 | SA 12-16.

Galerie da Mihi

Bubenbergplatz 15. Adrián Navarro –

Rings and Fragments. Malerei.

BIS SA, 2.5. DO 10-21 | FR 10-19 | SA 9-17.

Galerie J14

Junkerngasse 14. Regina Augustiny-

Siegrist. Bilder.

BIS SA, 2.5. DO/FR 17-19 | SA 11-16.

Galerie Kunstreich

Gerechtigkeitsgasse 76.

Heloisa Ackermann & Uli Sorglos.

BIS SA, 30.5. DI/MI 10-18.30 | SA 9-16 |

MO 14-18.30.

Galerie Martin Krebs

Münstergasse 43. United Colors.

Bilder, Zeichnungen, Grafik, Objekte.

BIS SA, 9.5. DO/FR/DI/MI 14.30-18.30 |

SA 10-14.

Grand Palais

Thunstrasse 3. Magali Dougoud und

Nicolas Raufaste: Fleur du pays – Pegman

oder der Zeitgenössische Cowboy.

BIS FR, 1.5. DO/FR 17-19.

Käfigturm-Poliforum des Bundes

Marktgasse 67. Bundesplatz 3. Die

Ausstellung der Parlamentsdienste

zu den Parlamentswahlen 2015

BIS MI, 6.5. MI 19-21.

Kornhausforum

Kornhausplatz 18.

• Siehe Artikel S. 12. Architekturforum

Bern – Das fremde Bett – Tourismus in

den Alpen. Im Rahmen der diesjährigen

Frühlingsreihe entführt das Architekturforum

Bern gemeinsam mit dem SAC,

Schweizer Alpenclub und dem Alpinen

Museum Bern seine Gäste in den alpinen

Raum.

BIS SA, 16.5. DO/FR/DI/MI 10-19 |

SA/SO 10 -17.

• Bestform und Berner Design Preis

2015. Ausstellung/Preisverleihung

Berner Design Preis.

BIS SO, 17.5. FR/DI/MI 12-17 |

SA/SO 11-17 | DO 12-20.

Kultur Arena Bern

Jupiterstrasse 15. Christian Jaquet –

Malereien. «Aus meinen Schubladen» so

nennt Christian Jaquet die Ausstellung.

BIS SA, 9.5. DO/FR/DI 14-18 |

SA/SO 14-17 | MI 14-20.

kulturpunkt im Progr

Speichergasse 4.

• Siehe Artikel S. 12. 1. Outsider

Kunstmarkt.

SA, 2.5., AB 10 UHR

Sonderausstellung

• Rosemarie Hübner/Angela Fidilio: terra

e paradiso. Die Ausstellung terra e paradiso

zeigt Werke von Rosemarie Hübner

(1959, Sinsheim, D) und Angela Fidilio

(1947, Catania, I).

BIS SO, 3.5. DO 14-18 | FR 14-17.30 |

SA 13-16 | SO 14-16.

Kunstkeller Bern

Gerechtigkeitsgasse 40. Martin Ziegelmüller.

«Warum male ich? Was bewegt

mich?» Zentral stehen gegenwärtig diese

Fragen bei Martin Ziegelmüller im Raum.

BIS SA, 23.5. DO 15-20 | FR 15-18.30 |

SA 14-17.

Robert Walser-Zentrum

Marktgasse 45. Walsers Mikrogramme.

Die in winziger Schrift beschriebenen

Blätter sind von einzigartiger Schönheit

und zählen zu den wertvollsten Manuskripten

der modernen Literatur.

BIS FR, 16.10. DO/FR/MI 13-17.

Schule für Gestaltung Bern

Schänzlihalde 31. Zwischenwelten –

Das Tiefbauamt aus Sicht der Schule

für Gestaltung.

BIS 12.5. MO-FR 9-21 | SA 9-13.

Videokunst.ch @ BIENZGUT.ch

Videofenster, Bibliothek Bümpliz,

Bernstrasse 77. Uniformiert/Deplaciert

(Marie-Anne Hafner und Ursula Stäubli).

BIS MI, 27.5. TÄGLICH 10-22.

Videokunst.ch @ PROGR.ch

PROGR, Ausstellungszone, Showroom,

Waisenhausplatz 30. Uniformiert/Deplaciert

(Marie-Anne Hafner/Ursula Stäubli).

BIS SA, 9.5. DO/FR/MI 14-18 | SA 12-18.

Bremgarten

Triple Gallery

Römerstrasse 26. Henry Moore –

Graphiken und Zeichnungen. Ausserdem

kleine Meisterzeichnungen von A. Maillol,

A. Marquet,L. Fini und A. Dunoyer

de Segonzac.

BIS SA, 9.5. DO-SA 14.30-18.30.

Fraubrunnen

Galerie Schlosskeller

Heidi von Niederhäusern. Neue Bilder in

Mischtechnik.

VERNISSAGE:SA, 2.5 17. BIS SO, 17.5.

MO-MI 9-11 | SO 10-17.

10. April bis 9. Mai 2015 Do, Fr, Sa, 14.30 – 18.30 Uhr

Graphiken und Zeichnungen

Ausserdem kleine Meisterzeichnungen von A. Maillol,

A. Marquet, L. Fini und A. Dunoyer de Segonzac.

Prähistorische Idole und antike Figuren aus Marmor,

Ton, Silber und Bronze.

lebendig – kreativ – zeitlos – aktuell

triple gallery Ulrike Feuz, Römerstrasse 26, 3047 Bremgarten b. Bern

Tel. 031 301 91 32, info@triplegallery.ch, www.triplegallery.ch

In 13 Minuten ab Bern HB vis-à-vis Hotel Schweizerhof mit Bus Nr. 21

«Bremgarten» bis Kunoweg, von dort Wegweiser – 2 Minuten zu Fuss.

Mit Auto: Autobahnausfahrt «Neufeld». Wegweiser Bremgarten folgen.

Vom Dorfzentrum links durch Kalchackerstrasse bis zum Wegweiser

Triple Gallery. Parkplätze vor der Galerie.

Inserat

Liebefeld

Kunstraum gepard14

Schützenstr. 14. Aurelia Müller. Still.

BIS SO, 3.5. SA/SO 15-18.

Münchenbuchsee

Restaurant Privatklinik Wyss

Fellenbergstrasse 34. Tanja Aebli

& Kathrin Racz «Pas de deux» – ein

mehrdimensionales Duett. Pas de deux

als leichtfüssiges, zeitweise taumelndes

Mit- wie auch Gegeneinander zweier

Gestalterinnen.

BIS SO, 7.6. TÄGLICH 9-11.30, 13.30-17 |

DO/FR/MO-MI AUCH 19-20.

Riggisberg

Abegg-Stiftung

Siehe Artikel S. 12. Werner Abegg-

Strasse 67. Triumph des Ornaments

– Italienische Seidengewebe des 15.

Jahrhunderts. Die Ausstellung zeigt

Seidengewebe des 15. Jh., die zu den

Höhepunkten europäischer Ornamentkunst

gehören. Ihre Kostbarkeit und

technische Perfektion machten sie zum

Inbegriff des Luxus dieser Zeit.

BIS SO, 8.11. TÄGLICH 14-17.30.

Wabern

Gurten-Park im Grünen

Gurtenkulm. Neue Kunst auf dem

Gurten. Meret Oppenheim, H.R. Giger,

Schang Hutter, MS Bastian, Franz

Gertsch oder Käthe Kollwitz

BIS MO, 31.8. TÄGLICH 8-22.

Walkringen

Stiftung Rüttihubelbad

Sensorium, das Erfahrungsfeld der

Sinne. Das Sensorium ist eine Dauerausstellung,

gestaltet nach den Ideen

des Handwerkers und Pädagogen Hugo

Kükelhaus.

BIS DO, 23.3. DO/FR/DI/MI 9-17.30 |

SA/SO 10-17.30.

Zollikofen

Blindenschule

Kirchlindachstrasse 49. Anders sehen.

Spannende Porträts und Objekte geben

Einblick in die Geschichte und Gegenwart

der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik.

BIS SO, 28.6. SO 14-17.

Museen/Anlagen

Bern

Alpines Museum der Schweiz

Helvetiaplatz 4. Biwak#12 Transit-Hotel.

Tourismus nach Mass für chinesische

Gäste. Biwak#12 zeigt ein fiktives Hotelprojekt

im Steinbruch von Brunnen/SZ,

konzipiert für die Reisebedürfnisse von

chinesischen Gruppen.

BIS SO, 28.6. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

• Himalaya Report. Bergsteigen im

Medienzeitalter.

BIS SO, 26.7. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Cerny Inuit Collection

Stadtbachstrasse 8a. Sich vorwärts

Bewegen und Durchsetzen. Skandinavische

Sagen treffen auf Inuit Legenden,

festgehalten in Stein und Bronze.

BIS SA, 28.11. DO-SA/MI 13-18.

Kunsthalle Bern

Helvetiaplatz 1. Morgenröte, aurora borealis

and Levantin: into your solar plexus.

BIS SO, 7.6. DO/FR/DI/MI 11-18 |

SA/SO 10-18.

Kunstmuseum Bern

Hodlerstr. 8-12.

• Max Gubler – Ein Lebenswerk. Die Ausstellung

zeigt die erste echte Retrospektive

zu Gubler, da Arbeiten seiner letzten 4

Schaffensjahre unter Verschluss gehalten

wurden und nun erst zugänglich sind.

BIS SO, 2.8. DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.

• Stein aus Licht. Kristallvisionen in

der Kunst. Die Ausstellung wirft durch

verschiedene Epochen der Kunst einen

Blick auf den Kristall.

BIS DI, 21.3. DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.

Meret Meyer Scapa. Ein Leben für die

Kunst. Zu Ihrem 85. Geburtstag taucht

die Künstlerin jetzt aus der Verborgenheit

auf und gewährt einen Blick auf ihr

über mehr als sechzig Schaffensjahre

umfassendes Oeuvre.

BIS 3.5. DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16.

• As Time Goes Byte: Computergeschichte

und digitale Kultur.

• Bilder, die haften:

Welt der Briefmarken.

• Nah und fern: Menschen und ihre

Medien.

BIS DO, 31.12. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

• Oh Yeah! Popmusik in der Schweiz. Eine

Reise durch das Abenteuer Schweizer

Popmusik von den 1950ern bis heute.

BIS SO, 19.7. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Naturhistorisches Museum

Bernastrasse 15. Barry. Barry –

Der legendäre Bernhardinerhund.

DO/FR/DI 9-17 | SA/SO 10-17 |

MO 14-17 | MI 9-18.

• Rock Fossils. Eine Sonderausstellung

zur heimlichen Liebelei zwischen Paläontologie

und harter Rockmusik.

BIS SO, 31.5. DO/FR/DI 9-17 |

SA/SO 10-17 | MO 14-17 | MI 9-18.

Zentrum Paul Klee

Monument im Fruchtland 3.

• Henry Moore. Mit Henry Moore wird

erstmals seit 25 Jahren wieder einer der

bedeutendsten Bildhauer des 20. Jahrhunderts

in der Schweiz zu sehen sein.

BIS SO, 24.5. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

• Klee in Bern. Die Ausstellung vermittelt

einen Überblick über Klees Gesamtwerk

und hält bei seinen Berner Motiven,

Berner Sammlern und den wichtigen

Berner Ausstellungen inne.

BIS SO, 17.1. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Burgdorf

Museum Franz Gertsch

Platanenstr. 3. Brigitta Weber &

Johannes Hüppi. Nachtschatten.

BIS SO, 30.8. DO/FR/MI 10-18 |

SA/SO 10 -17.

Franz Gertsch – Gewachsen. Zum 85.

Geburtstag des Künstlers präsentiert

das Museum sein Gemälde, «Pestwurz».

BIS SO, 30.8. DO/FR/MI 10-18 |

SA/SO 10 -17.

Gabi Hamm – Zwei. kleinformatige

Ölgemälde und Keramikarbeiten.

BIS SO, 28.6. DO/FR/MI 10-18 |

SA/SO 10 -17.

Köniz

Schulmuseum Bern

Muhlernstrasse 9. Daheim im Schloss –

Heimschulen im Wandel der Zeit.

BIS MI, 23.12. SA/MI 14-17 | SO 13-16.

Spiez

Schloss Spiez

Schlossstrasse 16. Schloss Museum

Spiez. Tradition und Innovation.

BIS SO, 18.10. TÄGLICH AUSSER MO 10-17 |

MO 14-17.

Thun

Rockstars

verewigt

In der Sonderausstellung

«Rock Fossils – Ja es ist

Liebe» sind 36 Fossilien zu

sehen, die nach Rockstars

wie Mick Jagger oder

Lemmy Kilmister benannt

wurden. Auch der Schweizer

Metal-Band Eluveitie

wurde ein Fossil gewidmet.

Naturhistorisches

Museum, Bern

Ausstellung bis 31.5.

Kunstmuseum Thun

Siehe Artikel S. 12. Hofstettenstrasse

14. Aeschlimann Corti-Stipendium.

Ausstellungseröffnung: «Kunst trägt

Früchte».

VERNISSAGE: DO 18.30. BIS 25.5.

Thun-Panorama

Schadaupark. Das Panoramagemälde

von Marquard Wocher zeigt eine idyllische

Stadtansicht von Thun vor

200 Jahren.

BIS SO, 29.11. TÄGLICH AUSSER MO 11-17.

TICKETS

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für ausgewählte Kulturveranstaltungen

der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach nach

dem Logo «Tickets» in dieser

Ausgabe.

Gefunden? Dann senden Sie

sofort eine E-Mail mit dem

Namen der Veranstaltung im

Betreff und Ihrem Absender an

tickets@bka.ch.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.


30. April – 6. Mai 2015 Anzeiger Region Bern 33

11

Kino

Ascot Elite Entertainment Group

Ordnung muss nicht sein

Prunk und Ordnung dominieren in Versailles das riesige Anwesen des

französischen Königs Ludwig XIV (Alan Rickman). Der Ordnungsdrang

macht nicht mal vor der Natur halt – ein Problem für die chaotische

Gärtnerin Sabine De Barra (Kate Winslet), die eine neue Gartenanlage

entwerfen soll. Rickman spielt im Film «A Little Chaos»

nicht nur den pedantischen Sonnenkönig, sondern führte auch Regie.

QuinnieClub, Bern. Täglich, 15, 17.45 und 20.30 Uhr

ALHAMBRA

Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/17.00/20.15 (TÄGLICH) – E/D/F –

AB 12/10 J.

Avengers – Age of Ultron – 3D

CAPITOL 1 UND 2

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/17.15/20.30 (TÄGLICH),

23.30 (FR/SA) – D – AB 10/8 J.

The Longest Ride –

Kein Ort ohne Dich

14.15/17.15/20.30 (TÄGLICH) – D –

AB 12/10 J.

Fast and Furious 7

23.30 (FR/SA) – E/D/F – AB 16/14 J.

The Gunman

CINEABC

Moserstrasse 24, 031 332 41 42,

www.quinnie.ch

20.30 (AUSSER SA) – E/D/F – AB 12 J.

Birdman or (The Unexpected Virtue

of Ignorance)

4 OSCAR 2015: Bester Film, Beste

Regie (Alejandro González Iñárritu),

Bestes Drehbuch und Beste Kamera.

Alejandro González Iñárritu (Babel,

Biutiful) verfilmt das Drama Birdman

um den ehemaligen Darsteller eines

Superhelden…

18.15 (TÄGLICH) – SPANISCH/D/F – AB 12 J.

Conducta

Ernesto Daranas dringt mit «Conducta»

ins Herzstück der Errungenschaften der

kubanischen Revolution vor und verbindet

in einer grossartigen Geste Sozialkritik

und bewegendes Gefühlskino.

14.00 (AUSSER DO/DI) – ARABISCH/

HEBRÄISCH/D/F – AB 16 J.

Dancing Arabs

Die Geschichte von Eyad, der als bislang

erster und einziger Palästinenser an

einer Elite-Schule in Jerusalem angenommen

wird.

16.15 (TÄGLICH) – DIALEKT/F – AB 8 J.

Usfahrt Oerlike

Mit Unterstützung seines besten

Freundes trachtet ein gesundheitlich

angeschlagener Senior danach, seinen

Lebensabend zu verkürzen. Die beiden

Schweizer Schauspieler Jörg Schneider

und Mathias Gnädinger vereint im neuen

Film von Paul Riniker.

CINEBUBENBERG

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

14.30/17.15/20.00 (TÄGLICH) – E/D/F –

AB 12 J.

Ex Machina

Ein cleverer und packender Thriller über

künstliche Intelligenz und die grossen

Fragen der menschlichen Natur. Mit

Oscar Isaac und Domhnall Gleeson.

12.00 (TÄGLICH) – F/D – AB 6 J.

Les souvenirs – Zu Ende ist alles

erst am Schluss

In diesem herzerwärmenden Feelgood

Movie entdecken die Mitglieder der

Familie Esnard ihre Vergangenheit,

Gegenwart und Zukunft neu.

CINECAMERA

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

14.00/16.15/20.30 (TÄGLICH) – E/D/F –

AB 8 J.

Still Alice

OSCAR 2015 für Julianne Moore (Beste

Hauptdarstellerin). Ein leises, aber

aufwühlendes Drama, das von einer

60-jährigen Alzheimer Patientin handelt.

Nach dem Bestseller «Mein Leben ohne

Gestern».

18.30 (TÄGLICH) – DIALEKT/F – AB 14 J.

Zu Ende Leben

Mit Pedro Lenz, Nik Hartmann und Kurt

Aeschbacher. Publikumspreis am Zürich

Film Festival. «Ein inniger Film – stets

warm und hoffnungsvoll» (cineman.ch)

CINECLUB

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

15.00/17.45/20.30 (TÄGLICH) – E/D/F –

AB 16 J.

A Little Chaos

Eine Frau soll die Gärten von Versailles

bauen, die neuen, prunkvollen Aussenanlagen

des exaltierten Sonnenkönigs?

Profilierte natürlich männliche

Mitbewerber rümpfen die Nase, als die

hübsche, eigensinnige Gärtnerin Sabine

auserkoren wird.

CINÉMATTE

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46,

www.cinematte.ch

19.00 (DO) – E/D

Boyhood

Richard Linklater erzählt die Geschichte

eines Mittelschichtjungen. Aber er liess

sich zwölf Jahre Zeit. Das Ergebnis ist

überwältigend! Ein Porträt der Jugend

mit all ihren Höhen und Tiefen.

18.30 (FR) – OV/D

Stockholm Stories

Regie: Karin Fahlén. Urbanes und

humorvolles Drama über fünf Personen,

deren Wege sich kreuzen. Der Schriftsteller

Johan ist besessen von seiner

Theorie über die Dunkelheit und das

Licht der Stadt.

21.00 (FR), 19.00 (SO) – D

Frohes Schaffen

Konstantin Faigle, D 2012. Doku-

Fik tion. Ein Film zur Senkung der

Arbeitsmoral. Der moderne aufgeklärte

Mensch ist nicht frei vom Irrglauben und

geistigem Zwang. Er hat längst einen

anderen Gott erwählt – Die Arbeit.

18.30 (SA) – E/D

Yalom‘s Cure

Sabine Gisigers einfühlsamer Dokumentarfilm

über den einflussreichsten

Psychotherapeuten der USA und Bestseller-Autor

Irvin D. Yalom.

20.30 (SA) – OV/D

Biutiful

Alejandro Gonzalez Iñarritu, Mex/Spain

2010. Der Kleinkriminelle Uxbal ist

Vater zweier Kinder mit einer geschiedenen,

manisch-depressiven Frau, nach

der Diagnose, dass er unter Krebs leidet

bestrebt, seiner Familie ein Auskommen

zu hinterlassen.

20.00 (MO) – E/D

The Grand Budapest Hotel

Die abenteuerliche Geschichte von

Gustave H. (Ralph Fiennes), dem legendären

Hotelconcierge eines berühmten

europäischen Hotels, und seinem

Protegé, dem Hotelpagen Zero Moustafa

(Tony Revolori). Von Wes Anderson.

CINEMOVIE

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

15.00/20.45 (TÄGLICH) – E/D/F –

AB 14/12 J.

Big Eyes

Ein Biopic über die verheirateten Künstler

Margaret (Amy Adams) und Walter

Keane (Christoph Waltz), die beide für

ihre vermeintlich gemeinsamen Porträts

von Kindern mit übergrossen Augen

brühmt wurden. Von Tim Burton.

11.00 (SO) – OV/D – AB 16 J.

Camino de Santiago

Der Dokumentarfilm zeigt, dass es auf

dem Jakobsweg um weit mehr als um

eine Pilgerreise geht. Zwischen schönen

Landschaften, kulinarischen Erlebnissen

und viel Musik prallen Welten

aufeinander dabei bahnen sich neue

Freundschaften an.

Preasens Film

Wem gehören die Länder und Lieder?

Im Mai zeigt das Kino in der Reitschule einige Filme zum Thema Balkan.

Da ist der Krieg natürlich ein Thema. Etwa in «No Man’s Land»,

in dem zwei verwundete Gegner aufeinander stossen. Die Reihe, die

von ernst bis heiter reicht – etwa mit der Komödie «Parada» (Bild)

über eine Gay-Parade in Belgrad –, wird mit dem wunderbaren Dokumentarfilm

«Chia e tazi pesen?» (Wem gehört dieses Lied?) enden.

Kino in der Reitschule, Bern. 1. bis 22.5.

10.30 (SO) – OV/D – AB 16 J.

Citizenfour

OSCAR 2015: Bester Dokumentarfilm!

Ein Thriller aus der Wirklichkeit, in

dem sich die dramatischen Ereignisse

Minute für Minute direkt vor unseren

Augen entfalten – die atemberaubend

Dokumentation über Edward Snowden…

16.00 (TÄGLICH) – DIALEKT/D – AB 12 J.

Das Deckelbad

Basierend auf wahren Begebenheiten

aus der Ostschweiz in der Zeit zwischen

1929 und 1955, die noch immer

totgeschwiegen werden. Es ist die

Geschichte der Bergbäuerin Katharina

Walser, der man nach einem schweren

Schicksalsschlag die Kinder wegnimmt.

14.30 (TÄGLICH) – D/IRAKISCH/D –

AB 14/10 J.

Iraqi Odyssey

Samir erzählt die Geschichte seiner

globalisierten irakischen Mittelstandsfamilie,

die verstreut zwischen Auckland,

Moskau, New York und London lebt.

17.45/20.30 (TÄGLICH) – F/D – AB 8 J.

La famille Bélier

Erfolgskomödie aus Frankreich: Mit

Ausnahme der 16-jährigen Paula ist die

ganze Familie Bélier taub. Für ihre Familie

ist sie im Alltag auf dem Bauernhof

unentbehrlich als Übersetzerin. Als sie

dem Schulchor beitritt, nimmt ihr Leben

eine Wende.

20.15 (TÄGLICH) – F/D – AB 10 J.

Samba

Eine Geschichte zwischen Humor und

Emotion und ein Weg zum Glücklichsein.

Als hätte das Leben mehr Fantasie als

sie es sich vorstellen konnten. Mit Omar

Sy, Charlotte Gainsbourg.

18.15 (TÄGLICH), 10.45 (SO) –

ARABISCH/D/F – AB 16 J.

Theeb – Wolf

Bildgewaltiges Epos in den Weiten

Arabiens über einen wagemutigen

Beduinenjungen auf Wüstenexpedition.

Der eindrückliche Spielfilm feierte in

Venedig seine Weltpremiere und überraschte

in seiner Erzählung aus der Zeit

des osmanischen Reichs.

18.00 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 10 J.

The Second Best Exotic Marigold

Hotel

Die Fortsetzung des «Best Exotic

Marigold Hotel» mit all seinen bekannten

Gästen und deren turbulenten

Geheimnissen. In die Riege der bereits

bekannten Gäste reiht sich jedoch auch

ein Neuankömmling (Richard Gere) ein.

14.10 (TÄGLICH) – F/D – AB 6 J.

Une heure de tranquillité

Nur eine Stunde Ruhe. Ist das zu viel

verlangt? Nach dem phänomenalen

Erfolg von «Monsieur Claude und seine

Töchter» beschert Christian Clavier in

der Komödie von Patrice Leconte erneut

Unterhaltung nach französischer Art.

CITY 1, 2 UND 3

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/17.15/20.30 (TÄGLICH) – E/D/F –

AB 12/10 J.

Avengers – Age of Ultron

14.30/17.45/21.00 (TÄGLICH) – D –

AB 12/10 J.

Avengers – Age of Ultron

17.15 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 14/12 J.

A Most Violent Year

14/20.30 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 14/12 J.

Kingsman: The Secret Service

GOTTHARD

Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

20.15 (DI) – OHNE DIALOG – AB 4/4 J.

Kitag Opera Live: La fille ma gardée

14.15/17.15 (TÄGLICH), 20.15 (AUSSER DI) –

E/D/F – AB 16/14 J.

The Gunman

JURA 1, 2 UND 3

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/17.15/20.30 (TÄGLICH) – D –

AB 12/10 J.

Avengers – Age of Ultron – 3D

18.00/21.00 (TÄGLICH) – D – AB 6/4 J.

Honig im Kopf

14.00/16.00 (TÄGLICH) – D – AB 4/4 J.

Tinkerbell und die Legende vom

Nimmerbiest

17.00/20 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 12/10 J.

Fast and Furious 7

14.30 (TÄGLICH) – D – AB 4/4 J.

Shaun das Schaf – Der Film

KELLERKINO

Kramgasse 26, 031 311 38 05,

www.kellerkino.ch

18.30/20.30 – (TÄGLICH) – F/D

Les combattants

Eine gelungene Mischung aus Humor

und Romantik. Thomas Cailley sorgte

mit seinem Liebes- und Überlebensfilm

in Cannes für Furore und gewann dieses

Jahr drei Césars!

22.30 (FR/SA) – FARSI/D

A Girl Walks Home Alone at Night

Eine zarte Liebesgeschichte verlorener

Seelen in einer hypnotisierenden

Zwischenwelt. Die erste iranische Vampir-Romanze

als gelungener, surrealistischer

Genremix!

11.00 (SA) – OV/D

Winna – Weg der Seelen

Ein Stück ursprüngliches, mysteriöses

Wallis. Ein Film über Sagen und Mythen

zum Thema Seelenwanderungen und

über Menschen, die Verstorbenen

begegnet sind.

16.30 (SA) – OV/D

Viktoria – A Tale of Grace and Greed

Men Lareida zeigt unverblümt das Leben

der Romni Viktoria im Milieu des Zürcher

Strassenstrichs am Sihlquai. Gefilmt wurde

in Budapest und im Zürcher Kreis 4.

10.30 (SO) – DIALEKT

Altstadtlüt

Im Film von Alberto Veronese erzählen

über Achtzigjährige aus dem Leben in

der Berner Altstadt. Ihre Erinnerungen

und Erkenntnisse beleuchten unkonventionell

unsere Gegenwart.

12.00 (SO) – OV/D

Les Ponts de Sarajevo

Kurzfilmprogramm zu Sarajevo. Durch

den Blickwinkel 13 europäischer

Filmemacher – unter ihnen auch Ursula

Meier Aïda Begic und Jean-Luc Godard –

untersucht der Film die Rolle Sarajevos

in der europäischen Geschichte.

14.00 (SO) – RUSSISCH/D

Leviathan

Wunderschön fotografiert, vielschichtig

und tragikomisch in seiner Anlage zeigt

sich Andrey Zvyagintsevs neuer Film,

dessen Komplexität an Dostojewskis

Romane erinnert.

16.30 (SO) – OV/D

Chrieg

Ein Erziehungscamp in den Alpen. Die

Hölle bricht los. Der Basler Regisseur

Simon Jaquemet hat mit seinem Kinodebüt

einen heftigen, kompromisslosen

Film realisiert, der unter die Haut geht.

KINO KUNSTMUSEUM

Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,

www.kinokunstmuseum.ch

18.00 (DO) – D

Porträts deutscher Alkoholiker

Caroline Schmitz, D 2010. Schmitz

erkundet die Lebensgeschichten und

Überlebensstrategien von Menschen,

die versuchen, trotz und mit ihrer Sucht

den Alltag zu meistern. Filmabend der

Berner Gesundheit zum Thema Alkohol

mit Einführung.

20.30 (AUSSER SA/MI), 21.00 (SA) – F/D

Eden

Siehe Artikel S. 12. Marie Hansen-Løve,

F 2014. Marie Hansen-Løve erzählt

zwanzig Jahre aus dem Leben eines DJ.

Ein bewegender Trip durch das Paris

der frühen 90er-Jahre, ein Film über die

Verwirklichung von Träumen und auch

deren Scheitern…

18.00 (FR) – F/D

Le dernier pour la route

Philippe Godeau, F 2009. Regisseur

Philippe Godeau legt den Schwerpunkt

auf die Erfahrung in der Gruppe von

Abhängigen, die zusammen ihre Therapie

durchstehen. Filmabend der Berner

Gesundheit zum Thema Alkohol mit

Einführung.

Gefährlicher Doppelgänger

Jack Nicholson spielt im Psychothriller «Professione: Reporter»

(1975) von Michelangelo Antonioni einen Reporter, der die Identität

eines toten Waffenhändlers annimmt. Ein gefährliches Doppelgänger-Spiel

nimmt seinen Lauf. Maria Luisa Politta vom Psychoanalytischen

Seminar Bern führt in den Film ein.

Kino Lichtspiel, Bern. Do., 30.4., 20 Uhr

16.00 (SA) – D

Kiriku und die wilden Tiere

Michel Ocelot, F 2005. Kiriku ist zwar

klein, aber er ist ein pfiffiger und tapferer

Held. Das Leben in seinem Dorf in

Afrika ist ein Abenteuer und führt ihn zu

der bösen Zauberin Karaba…

19.00 (SA) – E/D

Touch of Evil

Orson Welles, USA 1958. Die effektvolle

Milieuschilderung und Welles in der Rolle

des Polizeichefs machen dieses Werk

zu Einem der faszinierendsten Thriller

der Filmgeschichte. Einführung 18 Uhr:

Von Johannes Binotto, Filmwissens.

12.00 (SO) – OV/D/F

Merzluft

Heinz Bütler, CH 2015. «So wirft Klaus

Merz seine Leser vom Allernächsten

ins Weite und vom Weitesten zum Allernächsten.

Immer ist diese Bewegung

da, dieser Sprung, der etwas aufreisst

und Luft hereinströmen lässt: Merzluft.»

(Peter von Matt).

14.00 (SO) – OV/D

Poeten des Tanzes – Die Sacharoffs

Stella Tinbergen, D 2015. Ein Dokumentarfilm

über Leben und Werk der Tanzkünstler

Alexander Sacharoff und Clotilde

von Derp, ein in der ersten Hälfte des

20. Jh. weltweit berühmtes Tanzpaar.

16.00 (SO) – OV/D

Orson Welles: The One-Man Band

Vassili Silovic, D/F/CH 1995. Als Welles

1985 starb, hinterliess er unvollendete

Filme und Projekte. Oja Kodar, die Lebensgefährtin

von Welles, stellte Silovic

unveröffentlichtes Material aus dem

Orson-Welles-Archiv zu Verfügung.

18.00 (SO) – E/D

Citizen Kane

Orson Welles, USA 1941. Einer der

besten Filme aller Zeiten: Dank seiner

schier unglaublichen Dichte, seiner

künstlerischen Perfektion und seinem

enormen Einfluss als sehr eigenwilliges

und auch selbstreflexives Werk des

Universalgenies Welles.

18.30 (MO) – OV

Nachbilder: Gilles Fontolliet –

Suwaima

Daniel Reich, CH 2015. «Nachbilder»

präsentiert in lockeren Abständen

Videos und Filme aus der Stiftung –

mehrheitlich Klassiker der Videokunst

– im Dialog mit aktuellen Werken und

künstlerischen Positionen. In Anwesenheit

des Künstlers.

18.00 (DI) – E/F

The Scarlet Empress

Josef von Sternberg, USA 1934. Die

sexuelle Machtergreifung, oder: wie aus

Sophie Friederike, dem preussischen

Entlein, der Schwan Katharina II. von

Russland, «die Grosse», wird. Einführung

von Andreas Berger, Filmjournalist,

Filmmacher, Bern.

18.30 (MI) – E/D

The Magnificent Ambersons

Orson Welles USA, 1942. Mit unübersehbaren

Anteilen von Wehmut werden

der Untergang einer grossbürgerlichen

Familie und das Verlöschen einer Ära

im Amerika der letzten Gaslichter und

ersten Automobile beschrieben.

20.30 (MI) – OV/D

El tiempo nublado

Arami Ullon, Paraguay/CH 2014. Wie gehen

wir mit unsern Eltern um, wenn sie

alt und krank sind? Die Filmemacherin

beschäftigt sich in ihrem Kinodebüt auf

sehr persönliche Art mit ihrem Verhältnis

zu ihrer Mutter. In Anwesenheit der

Regisseurin.

KINO REITSCHULE

Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69,

www.kino.reitschule.ch

20.30 (DO) – OV/D

The Salvation

Kristian Levring, DK 2014. Old-School-

Western. Ein Siedler lässt Frau und

Kind nach Amerika nachkommen. Diese

werden während der Reise von Outlaws

ermordet… Unter der Regie von Levring

wird eine klassiche Rachegeschichte zu

einer gesel. Parabel.

21.00 (FR) – OV/E

Lepa Sela Lepo Gore – Pretty Village

Pretty Flame

Srdjan Dragojevic (YU, 1995). Die

Geschichte des Serben Milan und des

Moslems Hilal, die als Kinder zusammen

gespielt haben und sich nun pötzlich

als Feinde gegenüber stehen…

21.00 (SA) – OV/E

No Man‘s Land

Danis Tanovic. Bosnia Herz., 2001. Im

Bürgerkrieg treffen zwei verwundete,

gegnerische Soldaten aufeinander. In

ihrer Mitte liegt ein weiterer Krieger auf

einer Mine, und ihre jeweilige Sorge

um diesen gerät zur zutiefst menschl.

Auseinandersetzung

20.30 (MI) – F/D

SUB Filmclub: Masculin-Féminin

oder die Kinder von Marx und Coca

Cola

Jean-Luc Godard, F/Schweden, 1966.

Ein politisches Porträt der Pariser

Jugend Mitte der Sechzigerjahre. Der

Film lebt von Jean Pierre Léauds einmalig-neurotischen

Ausstrahlung und dem

Charme der ihn umgebenden Frauen.

LICHTSPIEL

Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05,

www.lichtspiel.ch

20.00 (DO) – I/D

Professione: Reporter

Michelangelo Antonioni, I/SP/F 1975.

Während eines Einsatzes im Tschad

entdeckt der amer. Journalist Locke die

Leiche eines Mannes, der ihm aussergewöhnlich

ähnlich sieht. Er beschliesst

dessen Identität anzunehmen.. Einführung:

Maria L. Politta

20.00 – (SO)

Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv

20.00 (DI) – E/D

The Rocky Horror Picture Show

Regie: Jim Sharman; mit Tim Curry,

Susan Sarandon, Barry Bostwick; US

1975. Als Bühnenshow war die poppige

Melange aus Horror- und Science-Fiction-Zitaten

ein Hit.

ROYAL

Laupenstrasse 4, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.45/17.45/21.00 (TÄGLICH) – E/D/F –

AB 10/8 J.

The Longest Ride –

Kein Ort ohne Dich

SPLENDID 1 UND 2

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14/17.15/20 (TÄGLICH) – D – AB 16/14 J.

The Gunman

14.00/20 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 12/10 J.

Avengers – Age of Ultron

17.15 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 14/12 J.

Run all Night

Sagenhaftes

Wallis

Im Dokumentarfilm «Winna

– Weg der Seelen» beschäftigt

sich Regisseurin

Fabienne Mathier mit Mythen

und Sagen aus dem

Wallis. Zu Wort kommen

unter anderem Menschen,

die mit Toten kommunizieren.

Kellerkino, Bern

Sa., 2. sowie

Sa., 9.5., 11 Uhr


12 Anzeiger Region Bern 34

30. April – 6. Mai 2015

ZVG

Kreative Aussenseiter

Der Kulturpunkt im Progr ist seit drei

Jahren die Berner Heimat von Künstlerinnen

und Künstlern, die etwas anders

ticken. «Kunstschaffende ausserhalb

des kommerziellen Kunstbetriebs»

nennt es Kurator Claude Haltmeyer.

Zum Jubiläum schenkt sich der Kulturpunkt

den 1. Outsider-Kunstmarkt.

Über 30 Schweizer Kunstschaffende

stellen im und vor dem Progr ihre Werke

aus und bieten sie zum Verkauf an.

Mit dabei sind unter anderem die im

Progr tätigen Künstler des Ateliers

Rohling (Bild: Heinz Lauener) sowie

der Kunstwerkstatt Waldau oder der

Sozialtherapeutischen Lebens- und

Arbeitsgemeinschaft Humanus-Haus.

Noch bis am 3. Mai zu sehen ist die

Ausstellung «terra e paradiso» von Rosemarie

Hübner und Angela Fidilio im

Kulturpunkt.

sas

Progr-Westhof, EG-Westgang und

Kulturpunkt im Progr, Bern

Sa., 2.5., 10 Uhr

www.kulturpunkt.ch

Glücklicher Preisträger

und Preisträgerinnen

Welche Themen beschäftigen junge

Berner Künstlerinnen und Künstler?

Die Ausstellung des Aeschlimann Corti-Stipendium

im Kunstmuseum Thun

verschafft einen Überblick. Aus 66

Dossiers wurden von der Jury, der unter

anderem Helen Hirsch vom Kunstmuseum

Thun und der Künstler Pascal

Danz angehören, 17 ausgesucht. Darunter

Livio Baumgartner, Karen Amanda

Moser, Alexander Jaquemet und das

Künstlerinnenduo Rebecca Rebekka.

sas

Kunstmuseum Thun

Preisverleihung und Vernissage:

Do., 30.4., 18.30 Uhr

Ausstellung bis 25.5.

www.kunstmuseumthun.ch

Alpine Touristen

Die Ausstellung «2000 Meter über dem

Alltag» hat die Geschichte des Hüttenund

Biwakbaus in den Alpen zum

Thema. Die Schau ist, mit Vortragsreihen

zusammengefasst, unter dem Titel

«Das fremde Bett – Tourismus in den

Alpen» im Kornhausforum zu sehen.

Präsentiert wird die Reihe über die

Chancen und Herausforderungen des

alpinen Raums vom Architekturforum

Bern, dem Schweizer Alpenclub und

dem Alpinen Museum. Dort widmet

sich auch die Ausstellung im Biwak

dem Thema.

sas

Kornhausforum, Bern

• Ausstellung bis 16.5.

• Podium «Globalisierter Tourismus

in den Alpen»: Di., 5.5., 19 Uhr

www.kornhausforum.ch

Märchenhafte Motive

Die aktuelle Sonderausstellung in der Abegg-Stiftung in

Riggisberg fokussiert auf eine Blütezeit der Textilkunst:

Die Schau «Triumph des Ornaments – Italienische Seidengewebe

des 15. Jahrhunderts» ist eine Augenweide.

Im Italien des 15. Jahrhunderts, im

Zuge der Renaissance, war der

Wunsch gross, die Antike wieder aufleben

zu lassen. Die Malerei und Bildhauerei

bemühte sich zunehmend um

Tiefenperspektive und Wirklichkeitstreue.

Die Textilkunst hingegen

trieb ihre eigenen Blüten: Die floralen

Ornamente auf den Seidengeweben

dieser Zeit findet man in keinem Buch

der Botanik wieder. Es sind der Fantasie

entsprungene Motive.

In diese vertiefen kann man sich in

der Abegg-Stiftung in Riggisberg. Kurator

Michael Peter präsentiert in der

aktuellen Sonderausstellung «Triumph

des Ornaments – Italienische

Seidengewebe des 15. Jahrhunderts»

rund 40 Luxusstoffe aus der hauseigenen

Sammlung. Die Schau wird durch

einzelne Objekte – darunter eine Miniatur

oder ein Mörser – aus derselben

Zeit ergänzt. «Es ging mir darum, aufzuzeigen,

wie unterschiedlich sich die

Ornamentik in der Textilkunst gegenüber

der bildenden Kunst entwickelte»,

erklärt Peter. Den Grund für diese

Divergenz habe er bis jetzt nicht eruieren

können. Rätselhaft bis bizarr sind

die Blumen und Palmetten, die mal an

eine Lotusblüte, mal an eine Ananas

oder eine Artischocke erinnern.

Wer sich diese Fantastereien ausgedacht

hat, kann man nicht wissen.

Die «Designer» jener Zeit blieben anonym.

Textilunternehmer kauften die

Rohstoffe und liessen sie zu Geweben

verarbeiten. Die Weber waren ausschliesslich

Männer, während die

Frauen beim Aufspinnen der Fäden

zum Einsatz kamen. Gefärbt wurde

mit natürlichen Farben, besonders

häufig mit Rot, das man aus

Cochenille läusen gewann.

Sehnsucht nach Gold

Rot und Gold sind dann auch die

dominierenden Farben der hinter Glas

präsentierten Seidengewebe. Einen

besonders prominenten Auftritt haben

die Samtstoffe. «Sie waren ein ganz

besonderer Luxus, da ihre Herstellung

am meisten Fadenmaterial und künstlerische

Energie erforderte», so Peter.

Samtstoffe seien nur für eine Elite, bestehend

aus Kirchenvätern oder reichen

Handelsfamilien, erschwinglich

gewesen. Sie hätten vor allem eine

repräsentative Funktion gehabt und

seien als Thronbehänge, Altarschmuck

oder Vorhänge verwendet worden. Je

weiter man in der chronologisch arrangierten

Schau ins 15. Jahrhundert

vordringt, desto mehr Gold bekommt

man zu sehen. Ein Zeugnis des grossen

Luxusbedürfnisses jener Zeit. Der

Goldschläger stellte einen eigenen Beruf

dar. Es galt Blattgold herzustellen,

das um die Seidenfäden gesponnen

wurde.

Konkurrenz bekamen die lange Zeit

führenden Italiener schliesslich aus

dem Orient, als die türkischen Seidenstoffe

den Markt belebten. Die dortigen

Künstler liessen sich von der italienischen

Ornamentik inspirieren oder

entwickelten diese weiter.

Helen Lagger

Abegg-Stiftung, Riggisberg

Ausstellung bis 8.11.

www.abegg-stiftung.ch

Improvisation auf höchstem Niveau

Das Jazzfestival Bern feiert ein Jubiläum mit grossen

Namen. Auf dem Programm steht unter anderem das

Nettwork-Quartett mit dem Gitarristen Stanley Jordan.

Cheswick Photography

«Michael Jordan der Gitarre»: Stanley Jordan.

Luxusgut Gold: Samt mit eingewebten Goldfäden (Italien, 1470–1480).

Es gibt fast so viele Vorurteile über

Jazz wie ein Steinway-Flügel Tasten

hat: Zu intellektuell sei die Musik oder

nur etwas für Leute über 50. Zum

Glück hat man in Bern seit 1976 die

Gelegenheit, eines Besseren belehrt zu

werden. Wobei einem das Jazzfestival

Bern, welches dieses Jahr sein 40-Jahre-Jubiläum

feiert, nicht belehrt, sondern

lieber verführt. Grosse Namen

und Geheimtipps spielen noch bis am

24. Mai im Marians Jazzroom im Hotel

Innere Enge.

Noch bis am 2. Mai tritt das amerikanische

Nettwork-Quartett auf: Cyrus

Chestnut am Piano, Charnett Moffett

am Bass und der Drummer Jeff

«Tain» Watts sind bereits als Trio beeindruckend.

Am Jazzfestival Bern

werden sie komplettiert vom Gitarristen

Stanley Jordan, den das «Wall

Street Journal» einmal den «Michael

Jordan der Gitarre» genannt hat. Dank

einer speziellen Grifftechnik kann Jordan

auf zwei Gitarren gleichzeitig

spielen oder eine Melodie auf seiner

Gitarre erklingen lassen, während er

sich dazu am Klavier selbst begleitet.

In der darauffolgenden Woche

spielt die mehrfach preisgekrönte israelische

Klarinettistin und Saxofonistin

Anat Cohen. Cohen tritt gemeinsam

mit dem Trompeter Brian Lynch, dem

Gitarristen Dave Stryker und dem Brazilian

Trio auf. Für Spontane gibt es

das Jazzzelt im Park des Hotels Innere

Enge, wo der junge Pianist James

Francies vermutlich auch die letzten

Zauderer mitreissen wird.

Lena Tichy

Marians Jazzroom und Jazzzelt,

Hotel Innere Enge, Bern

Festival bis 24.5.

www.jazzfestivalbern.ch

Wir verlosen je 2 × 2 Tickets für

Nettwork am Do., 30.4., 22 Uhr und

Fr., 1.5., 22 Uhr: tickets@bka.ch

Aus dem Graben:

Fear and Loathing at SVP-

Buurezmorge.

Joy Powder for Journalists

Abegg-Stifung, Riggisberg, Foto: Christoph von Viràg

TICKETS

Denkmal für

den Bruder

Der Film «Eden» der Regisseurin

Mia Hansen-Løve

handelt vom Versuch,

Träume zu verwirklichen,

und davon, was übrig bleibt,

wenn dieser scheitert.

Anfang der 90er-Jahre existierte die

Pariser House-Szene nur in entlegenen

Underground-Clubs. Dort entstand

eine Bewegung, die eine ganze

Generation prägte. Teil davon war

auch Sven, der Bruder der französischen

Regisseurin Mia Hansen-Løve.

Ihr neuer Spielfilm «Eden» ist eine Mischung

aus Aufarbeitung von Svens

Leben, akribisch recherchierten Fakten

und fiktiven Handlungsabläufen.

Hansen-Løve porträtiert zwar eine

ganze Generation, doch im Mittelpunkt

steht der aufstrebende DJ Paul.

Zeitsprünge über 20 Jahre hinweg zeigen

Lebensabschnitte des DJs, die anfangs

von Erfolg, Affären und Drogenrausch,

später von Zusammenbruch,

Einsamkeit und Kokainsucht dominiert

werden. Nur wenige schafften

den grossen Durchbruch als DJs – darunter

Daft Punk, die neben House-Legende

Frankie Knuckles Musik zum

Soundtrack beisteuerten.

«Eden» gewährt einen Einblick in

die unglamouröse Seite des DJ- Lebens

und zeigt, dass es sich trotz Desillusionierung

lohnt, der Erfüllung der

eigenen Träume eine Chance zu geben.

Birke Tunç

Kino Kunstmuseum, Bern

Do., 30.4., Fr., 1., So., 3., bis Di.,

5.5., 20.30 Uhr und Sa., 2.5., 21 Uhr

www.kinokunstmuseum.ch

Zur Sonne!

Zum 35. Jubiläum singt der

Cantate Chor Bolligen mit

Unterstützung «Le Laudi di

San Francesco d’Assisi» von

Hermann Suter.

Der Cantate Chor Bolligen befindet

sich im 35. Jahr seines Bestehens. Zum

Jubiläum wartet er unter der Leitung

von Jörg Ulrich Busch mit einer grossen

Produktion auf. Zusammen mit

dem Vokalensemble Belcanto, vier Solistinnen

und Solisten, zwei Kinderchören

und mit dem Orchester Le

buisson prospérant führt er ein Oratorium

von Hermann Suter auf.

Der Basler Komponist Suter (1870–

1926) fand mit «Le Laudi di San Francesco

d’Assisi» international Beachtung.

Das Werk basiert auf dem

«Sonnengesang» des heiligen Franz

und ist bis heute beliebt.

Die Beliebtheit von Suters Oratorium

erschliesst sich schnell. Zum einen

stand Suter in der Tradition von

Brahms, die Experimente seines Zeitgenossen

Schönberg hatten keinen

Einfluss auf seine Arbeit. Zum anderen

setzte er inhaltliche Motive wie

den Sturmwind oder das sprudelnde

Wasser lautmalerisch um, was den

«Laudi» einen unterhaltsamen, abwechslungsreichen

Charakter verleiht.

Silvano Cerutti

Französische Kirche, Bern

Sa., 2.5., 20 Uhr

und So., 3.5., 17 Uhr

www.cantatechor.ch

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