Pressestimmen - Thomas Kölling

thomas.koelling.de

Pressestimmen - Thomas Kölling

Pressestimmen

Thomas Kölling

Heesestraße 1

D-30449 Hannover

Tel. & Fax: +49 (0)511 45 39 89

tom@thomas-koelling.de


Thomas Kölling

Thomas Kölling hat sich in den Bereichen Jazz, Pop, Artrock,

Theatermusik und Klassik mit fast allen Spielarten der elektrischen

und akustischen Gitarre auseinandergesetzt.

Thomas Kölling ist seit Ende der 80’er Berufsmusiker im Bereich

Rock, Jazz und Pop. In der Unterhaltungsmusik und im Theater hat

er vor allem als E-Gitarrist gearbeitet. Kölling spielt am liebsten in

kleiner Besetzung, seiner Leidenschaft für swingende Grooves und

Latinrhythmen nachgehend, improvisierend, eigenes Material und

Bearbeitungen in einem jazzigen Kontext ausprobierend, und mit

Freiheit in einem weiteren stilistischen Rahmen als Gitarrist und

Sänger zu wirken.“

(Lindenspiegel)

Thomas Kölling spielt als Akkustikgitarrist des Duos Glass & Strings

mit der Glasharfinistin Susanne Würmell zusammen und arbeitet zur

Zeit an einer neuen CD mit seiner Formation „acoustic jazz&song“

mit individuell interpretierten Jazzstandards und Popsongs.


LW@WiedemannDesign.de

Inhalt

Thomas Kölling

Jazzwoche: Februar 2001

Neue Presse: 23. April 2001

Lindenspiegel: Oktober 2002

magaScene: Februar 2003

Deister Anzeiger: 21.08. 2003

DEWEZET: 26.08. 2003

Neue Deister-Zeitung, 29.09.2003

DEWEZET: 10 / 2003

NHZ: 02 / 2004

DEWEZET 15.09.2004

DEWEZET 15.10.2004

Radio Aktiv 14.Oktober 2004

acoustic jazz&song info

CD Realease „more of that kind“

Foto: Manuela Schwert


Jazzwoche: Februar 2001

GLASS & STRINGS (Hannover)

Mischung aus Musik, Tanz und darstellerischen Elementen Susanne Würmell - Lörrach (Glasharfe mit 36 gestimmten Kristallgläsern),

Thomas Kölling - Hannover (akustische Gitarre)

Eine Mischung aus Musik, Tanz und darstellerischen Elementen - das ist die Show von Glass & Strings. Bearbeitungen klassischer Tangos

von Carlos Gardel bis Astor Piazzolla, ergänzt durch Eigenkompositionen und Latin-Standards, bilden die musikalischen Kernpunkte, die

durch Clownerie und Tanz aufgelockert und verbunden werden. Ihren besonderen klanglichen Reiz erhält diese spezielle Mischung aus dem

Zusammenspiel zwischen Glasharfe, einem Instrument aus 36 gestimmten Kristallgläsern, und akustischer Gitarre. Susanne Würmell ist als

Musikerin und mit der von ihr entwickelten Clown-Figur „Josephine“ unterwegs. Ihre Vorliebe für den Klang von Glas ist zunächst aus Zufall

und Neugier entstanden. Ihr erstes Instrument baute sie sich selbst. Thomas Kölling hat sich in den Bereichen Jazz, Pop, Artrock, Theatermusik

und Klassik mit fast allen Spielarten der elektrischen und akustischen Gitarre auseinandergesetzt.

Landesmuseum, Willy-Brandt-Allee 5, Telefon 0511/9807-5


Neue Presse: 23. April 2001

Schöne Töne aus Glasharfe und

Gemshorn

Ein Doppelkonzert der Jazzwoche

Die Jazzwoche betrat Neuland mit Ihrem ersten Konzert im Landesmuseum

von Olaf Maikopf

HANNOVER. „Frauen mit ungewöhnlichen Instrumenten“ an ungewöhnlichem Ort: Die Veranstalter der Jazzwoche haben sich das

Landesmuseum erschlossen. Im wunderschönen Kuppelsaal trat das lyrische Duo Glass & Strings der Glasharfenistin Susanne Würmell

und des Akustikgitarristen Thomas Kölling auf.

Zu dessen zartem „Orfeu Negro“ tanzte seine als Clown geschminkte Partnerin durch den Raum, ließ über den Zuhörern Seifenblasen

platzen, um dann mit ihrer Glasharfe in den Bossa Nova einzusteigen. Es folgten brasilianische Lieder und Pop- und Jazzstückchen, die

allzu schön und gefällig klangen. Kleine Kanten hätten der Harmonie nicht geschadet.

Dann verwandelte sich die stumm agierende Musikerin in eine Tangotänzerin und wiegte sich mit ihrem Gitarristen im schmachtenden

Tangoschritt. Reizvolle Duette, poetisch inszeniert. Doch was sucht diese gewiss kurzweilige Kleinkunst auf einem Festival für

zeitgenössischen Jazz?

Vergnüglich, aber von anderer Qualität, ging es mit dem „Nadja Schubert Quartett“ weiter. Die Kölner Flötistin führte in lockerem

rheinischen Dialekt durch ein Modern-Jazz-Programm. Auf obskuren Blasinstrumenten wie Gemshorn, Okarina, einem mannshohen,

selbst gebauten Gerät und diversen Blockflöten spielte sie virtuos vor dymanischem Jazz-Hintergrund. Das Publikum war von der kleinen

Frau und ihrer kraftvollen Musik begeistert und ließ sie erst nach drei Zugaben wieder abtreten.


Lindenspiegel: Oktober 2002

Musikfrühstück:

Jazz-Pop-Soul unplugged

Thomas Kölling (akustische Gitarre / Gesang) und Christian Flohr (Kontrabass) präsentieren am Sonntag, den 6. Oktober von 11 bis 14 Uhr Jazz, Pop und Soul

unplugged. Thomas Kölling ist seit Ende der 80’er Berufsmusiker im Bereich Rock, Jazz und Pop. In der Unterhaltungsmusik und im Theater hat er vor allem als

E-Gitarrist gearbeitet. Kölling spielt am liebsten in kleiner Besetzung, seiner Leidenschaft für swingende Grooves und Latinrhythmen nachgehend, improvisierend,

eigenes Material und Bearbeitungen in einem jazzigen Kontext ausprobierend, und mit Freiheit in einem weiteren stilistischen Rahmen als Gitarrist und

Sänger zu wirken. Für die Umsetzung dieser Phantasie fand sich in Christian Flohr (25 J.), der sich als Bühnen- und Studiomusiker einen Platz in der lokalen und

regionalen Szene erspielt hat und bereits in England und Russland auf Tournee war, ein idealer Partner. Ein attraktives Programm aus Jazz- und Latinstandards,

Originalen aus eigener Produktion und bekannten Popsongs (u. a. von Bill Withers, Beatles, Otis Redding, Elvis Presley) umgesetzt durch das intime Klangbild

eines akustischen Duos.

Foto: Manuela Schwert


magaScene: Februar 2003

Foto: Manuela Schwert

THOMAS KÖLLING:

acoustic jazz&song (CD, Mini-Album, Eigenproduktion)

Thomas Kölling spielt eine feine Akustikgitarre. Er pendelt zwischen Jazz und Pop, swingt einfach mal los (Cheak

To Cheak), gibt sich verspielt-schmunzelnd (Cute) und singt auch mal einen Beatles-Klassiker (Here Comes The

Sun). Mit Hilfe von Christian Flohr (Kontrabass) ist ein wunderschönes, intimes Album entstanden, das die Beiden

am 22.2. live im Tangomillieu vorstellen.

www.magascene.de

*Die CD „acoustic jazz&song“ kann direkt über die Website: http://www-thomas-koelling.de bezogen werden!


Deister Anzeiger: 21.08. 2003

COPPENBRÜGGE / Colorith

Jazz und Literatur in der

Gärtnerei

Der Kulturverein Colorith lädt für Sonntag, 24. August, zum „Colorith Sommerabend Serenade“ ein. Hinter

der Veranstaltung verbirgt sich eine Mischung aus Jazz und Literatur. Colorith hat die Formation „acoustic

jazz&song“ dafür verpflichtet. Das Programm acoustic jazz&song des Gitarristen Thomas Kölling bietet

individuell interpretierte Jazz- und Lateinstandards, ausgesuchte Popklassiker und Originale aus eigener

Produktion. Das intime Klangbild des akustischen Trios schafft eine reizvolle Atmosphäre. Literarisch begleitet

wird das Programm mit Texten der Autoren Juan Carlos Onetti, Julio Cortazar, Gottfried Benn und Theodor

Fontane, die von-Hartmut Klappenbach und Volkmar Wetzel gelesen werden. Die Veranstaltung findet in

der Gärtnerei Buchwald in Coppenbrügge, Bahnhofstr. 31, statt, und beginnt um 18 Uhr. r

Foto: Manuela Schwert


DEWEZET: 26.08. 2003

Jazz im lauschigen Garten

Colorith: Musik und Literatur erwiesen sich als

eine gute Ergänzung

Alexander Grosser

Coppenbrügge. Ein gelungenes Zusammenspiel von Jazz und Literatur präsentierte Colorith unter dem Motto „Colorith Sommerabend Serenade“ in

der Gärtnerei Buchwald. Der Hannoveraner Thomas Kölling (Gitarre, Gesang) und seine Formation „acoustic jazz & song“ überzeugten mit individuell

interpretierten Jazzstandards und Popsongs. Kölling spielte zusammen mit Bassist Christian Flohr und dem aus Chile stammenden Jorge „Coco“

Guerra (Tenorsaxophon) eine Kombination aus bekannten Jazzmelodien wie „All Blues“ und Songklassikern wie George Harrisons „Here comes the

sun“. Ausflüge zu Lateinstandards und eigene Kompositionen Köllings wie der „Nine to four Blues“ rundeten die Darbietung harmonisch ab. Das

abwechslungsreiche Programm lebte von der sensiblen Darbietung durch diese drei guten Musiker, wobei jeder für sich durch eine intensive

Auseinandersetzung mit seinem Instrument zu überzeugen wusste.

Volkmar Wetzel und Hartmut Klappenbach von Colorith bewiesen mit der, Auswahl von Werken wie ,,Der Sohn des Vampirs“ von Julio Cortazar oder

dem Gedicht „Sieh die Sterne die Fänge“ von Gottfried Benn ein glückliches Händchen. Es gelang ihnen, die Atmosphäre der Musik weiterzutragen

und den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Gerade dieser Wechsel zwischen Musik und Literatur gefiel den über 50 Besuchern auf dem

lauschigen Gärtnereigelände am Bahnhof gut.


Neue Deister-Zeitung, 29.09.2003

Punktgenaues Jazz-Medley

erntet lang anhaltenden Beifall

Thomas Kölling und Christian Flohr bieten Klassisches und Eigenkompositionen

Völksen (si). Überall im Kulturbereich kreist der Rotstift – nur im CasinoPaulmann pulsiert weiterhin das musikalische Leben zum Nulltarif.

Nach der Sommerpause stellte sich das Kulturangebot mit dem Duo „jazz&song“ vor, das von klassischen Kompositionen bis hin zu Stücken

„aus eigener Feder“ alles das bot, was ansonsten auf großstädtischen Bühnen zu Hause ist. Mit Thomas Kölling (Gitarre und Gesang) und

Christian Flohr (Kontrabass) gefiel in Völksen ein Duo, das nahezu wie blind in die Saiten griff und dennoch verblüffend gut aufeinander

abgestimmt ist. Dass die beiden Musiker hauptberuflich ihren Musikstil produzieren, erklärt eigentlich schon, dass es nicht einen einzigen

Patzer gab. Die Vorgabe von Veranstaltungsleiter Christian Gundlach, nämlich 30 Minuten Showtime einzuhalten, verlangte vor allem von

Thomas Kölling das fulminant vorgetragene Programm mit seinem Partner entsprechend zu timen. Von jedem etwas wäre deshalb an dem

Spätnachmittag zu viel des Guten gewesen. So blieb es bei einem Jazz-Medley, das dennoch auf den Punkt genau eine Fülle von Kostproben

unterschiedlicher Musikrichtungen vorhielt. Dass es angekommen ist, bewies am Schluss lang anhaltender Beifall.

Auch wenn sich die Künstler eine Zugabe verkniffen. Wahrscheinlich, weil sie die berufliche Pflicht rief.


DEWEZET: 10 / 2003

Kunst im Gotteshaus

- ein gelungener Versuch

Kunst in der Klosterkirche: Das Objekt Manigipô des Bildhauers Lutz Wiedemann hat gestern im

Mittelpunkt des Gottesdienstes der Marien-Petri-Kirchengemeinde gestanden.

VON JENNIFER BÖHME

WENNIGSEN: Unzählige Hände strecken sich dem Betrachter entgegen. Beim näheren Hinsehen entpuppen sich die Hände als umgestülpte

Gummihandschuhe, die auf Pappe aufgeklebt und von einem Bilderrahmen eingefasst zum Objekt Manigipô verschmelzen. „Ich male mit Materialien“,

umschreibt Wiedemann seine Art, künstlerisch zu arbeiten. Objekte, die gleich aussehen, fügt der Hannoveraner zu Gesamtobjekten zusammen.

Über das Internet lernte Pastor Horst Voigtmann den Künstler kennen. „Seine Skulpturen und Objekte inspirieren mich“, verriet Voigtmann. Die Idee,

Kunst in den Gottesdienst einfließen zu lassen, war geboren. „Schließlich gibt es unterschiedliche Zugänge zum Glauben. Nicht nur biblische Texte,

sondern auch Objekte, die man sich ansehen kann, regen zum Nachdenken an“, betonte der Pastor. Passend zum Hand-Objekt Manigipô wurde im

Gottesdienst das Thema Hände aufgegriffen: Hände, die sich zur Faust ballen oder würgen können, die aber auch heilen und helfen können.

Kunst im Gottesdienst - ein Zusammenspiel, dass den Kirchgängern gefallen hat. „Die Resonanz war durchweg positiv“, freute sich Voigtmann. Nach

der gelungenen Premiere stehe einer zweiten Auflage nichts im Wege

Künstler Lutz Wiedemann

(42, links) und Gitarrist

Thomas Kölling haben

gestern den Gottesdienst

in der Klosterkirche

mitgestaltet


NHZ: 02 / 2004

Ein Uhr früh und kein Ende in Sicht: Die Alex-Holtzmeyer-Band sorgte am Sonnabend beim

Reiterball für eine gefüllte Tanzfläche.

ISERNHAGEN N.B. /Auch viele junge Mitglieder sind dabei

Reiter feiern bis in den frühen

Morgen

Auch um l Uhr ist die Tanzfläche noch gerammelt voll. Von der Bühne swingt die Alex-Holtzmeyer-Band „I Ain’t Got No-Body“ auf die sich im Takt

wiegenden Pärchen herab - im Saal des Gasthauses Dehne ist die Stimmung auf dem Höhepunkt. Mehr als 200 Gäste waren am Sonnabend zum

Ball des Reit- und Fahrvereins Isemhagen in die Gaststätte gekommen. Mit donnernden Worten hatte der stellvertretende Vorsitzende der Reiter,

Eugen Klein, die Versammelten begrüßt und anschließend der „reizenden Präsidentin“ -gemeint war Vorsitzende Elke Gems-Bätke - den Wanderpokal

des Reit- und Fahrvereins für besondere Verdienste überreicht. Lobend hob Klein hervor, dass besonders viele junge Mitglieder den Weg zum Ball

gefunden hätten. Bis in die frühen Morgenstunden vergnügten sich die Gäste im stimmungsvoll geschmückten Saal. 1500 gelbe und grüne

Dekorationspferde hatten Elke Witthaus, Inka Gallinat und Ute Ziezolt ausgeschnitten und damit den Festort zur Freude der Feiernden geschmückt.

Für Überraschungen sorgte der Zauberer Philipp Lehnert aus Großburgwedel, als er sich eine Stunde vor Mittemacht aus einer ihm von Gästen

angelegten Zwangsjacke befreite. Zufriedene Gesichter gab es bei der Tombola. Ein Wochenende mit einer Luxuslimousine, eine Ballonfahrt sowie

ein Fahrrad wurden unter anderem verlost. Manche mussten sich mit Trostpreisen begnügen. Klaus Bönighausen zum Beispiel verließ das Fest mit

einem kleinen blauen Säckchen voll Futterhafer. ch


DEWEZET 15.09.2004

Blues unterm Apfelbaum

„Colorlth“ lud zu „acoustic jazz & song“ in die Gärtnerei Buchwald

Coppenbrügge (ag). Dezente Gitarrenklänge, gefühlvolle Saxophon-Soli - der Auftritt von Thomas Kölling und seinem Projekt

„acoustic jazz & song“ in Coppenbrügge war etwas für Genießer. Bei dem von „Colorlth“ veranstalteten Konzertabend in der

Gärtnerei Buchwald bestach nicht zuletzt die Atmosphäre, befand sich die Bühne doch unter einem Apfelbaum, angestrahlt in

dezentem Blau. Thomas Kölling (Gitarre), Christian Flohr (Kontrabass) und Dimitry Suslov (Saxophon) boten auch bei ihrem

zweiten Gastspiel mit „acoustic jazz & song“ in Coppenbrügge eine gelungene Mischung aus Jazz, Blues, latein-amerikanischen

Klängen und modernem Pop. Seinen besonderen Reiz erhielt der „Unplugged-Auftritt“ des Trios durch eigene Kompositionen und

Arrangements bekannter Songs wie „All my loving“. Außergewöhnlich aber sehr schön: Nancy Sinatras „These Boots are made for

Walking“ oder Herbert Grönemeyers „Mensch“ nur mit Akustik-Gitarre, Kontrabass und Saxophon gespielt. Bei einem Glas Wein

bot das Konzert in der einladenen Atmosphäre des Gärtnereigar-tens einige angenehm anspruchsvolle Abendstunden. „Das Trio

macht tolle Musik und kleine Formationen passen sehr gut zum Flair des Gartens“, tobte Ute Feen von Colorlth. Zwar hatte sie sich

etwas mehr Resonanz erhofft, aber die etwa 30 Zuhörer - es waren nicht nur Stammgäste darunter - ganz offensichtlich voll auf

ihre Kosten.

Foto: ag


DEWEZET 15.10.2004

Kleine Schar – besonderer

Abend

Mit „Mittwochs im Pavillon“ eine neue Reihe beim

Landschaftsverband

Von Jörg Tölke

Hameln. „These boots are made for walking...“, dieser Bluesklassiker, aus dem Programm des Trios „Acoustic-Jazz&Song“ wurde zum Thema

des Abends. Leider blieb es beim Motto, denn wie so oft, scheinen nicht allzu viele Hamelner über solche „boots“ zu verfügen. Nur eine gute

Handvoll Besucher fanden den Weg in den Pavillon des Landschaftsverbandes am Bürgergarten. Das Trio „Acoustic-Jazz&Song“ zum Auftakt

für „Mittwochs im Pavillon“. Foto:Tölke

Das war in dreierlei Hinsicht bedauernswert: zum einen hatte die Band dieses wahrhaftig nicht verdient, zum anderen entging der Hamelner-

Jazzgemeinde ein Abend mit einer erstklassigen Band und zuletzt geriet dieser Abend nicht eben zu einem optimalen Start für den

Landschaftsverband, der unter dem Motto „Mittwochs im Pavillon“ eine neue Location präsentiert. Denn hier sollen künftig einmal im Monat

Künstler aus der Region auftreten. Die angenehme Atmosphäre und der Ausblick, durch die große Fensterfront, auf die im Dunklen liegende

Deisterallee bieten etwas ganz Besonderes. Nicht zuletzt wegen dieser Atmosphäre wurde der Abend für die kleine Schar im Pavillon ein

besonderer Abend. Ein Jazz-Trio wie die drei Männer von „Acoustik-Jazz&Song“ mit Thomas Kölling an der Gitarre und Gesang, Christian lohr

am Kontrabass und Dimitry Suslov am Tenorsaxophon sieht und hört man auchnicht alle Tage. Es sind eben nicht immer die großen Events, die

besonderes bieten. Dieses Trio spielte ein rundes Programm aus Jazz und Blues, von Joan Armatrading, Errol Garner, Hugo Diaz, Eric Clapton

bis hin zu Elvis Presley. Die Klasse der einzelnen Musiker war beeindruckend, die Stimme von Thomas Kölling unglaublich variabel. So bleibt

zu hoffen, dass die Liedzeile aus dem gebotenen Elvis-Song: „The train arrived, sixteen coaches long..“ beim nächsten Auftritt der drei Musiker

auf ein Publikum trifft, das diese sechzehn Wagen auch füllt, was dann wiederum den Landschaftsverband vor das Problem stellt, wo er denn

bloß die ganzen Leute lassen soll. Ein Luxusproblem, das dem engagierten Landschaftsverband mit seinem mutigen Projekt und den Männern

von „Acousitk-Jazz&Song“ zu wünschen ist.


Foto: Manuela Schwert

Radio Aktiv 14.Oktober

Es war eine Premiere, die man so schnell nicht vergessen wird. Mit dem Ensemble acoustic jazz&song eröffnete der Landschaftsverband

Hameln/Pyrmont seine Veranstaltungsreihe „Mittwochs im Pavillon“. Eins überaus bemerkenswerte Formation mit Dimitry Suslov am

Saxophon, Christian Flohr am Kontrabass und Bandleader Thomas Kölling - Gitarre und Gesang. Mit großer Virtuosität und einer stets

überdurchschnittlichen Ensembleleistung zauberte das Trio eine einzigartige Atmosphäre in den Raum. Vor der Glasscheibe das nächtliche

Hameln, das Weiß und Rot der vorbeihuschenden Autolichter – die Leuchtreklame, drinnen das mattweiße Kunstlicht. Ein Hauch Melancholie,

ein sentimentaler Grundton, virtuos umspielt von grandiosen Soli aller drei Musiker. Der Zuhörer konnte die Phantasie schweifen lassen,

sich wegträumen aus der tristen Hamelner Herbstnacht und sich unversehens wieder finden in einer Dachterassenbar hoch über den

Straßenschluchten von Manhattan. Thomas Kölling leitet das Trio. Er erklärt, wie sich die Musiker gefunden haben

Interview-Musik unplugged und Künstler zum Anfassen, wo gibt es das sonst? Gab es bei der Quantität der Zuschauer noch Mängel

von Christoph Huppert (Regionalsender Hameln/Pyrmont)


acoustic jazz&song

Thomas Kölling akustische Gitarre/Gesang

Christian Flohr Kontrabass

Dimitry Suslov Saxophon

Tolle Songs aussuchen , spielen, improvisieren neue Arrangements finden

und das Ganze mit einer kleinen unplugged Band dem Publikum

präsentieren. Das war die Idee des Gitarristen Thomas Kölling (Hannover).

„acoustic jazz & song“ ist die Verwirklichung dieser musikalischen

Phantasie und ein ganz individuelles Programm, das durchaus mehr bietet

als Jazzstandards. Vom Tango und Samba über Rhythm and Blues bis zu

ausgesuchten Popklassikern und Originalen aus eigener Feder bestimmt

Vielfalt das Repertoire. Gesangstitel stehen neben Instrumentalnummern,

coole Balladen neben heißen Rhythmen. Nach ersten Auftritten als Duo

wurde 2003 eine Mini-CD vorgestellt. Im Frühjahr 2005 folgte dann mit „more

of that kind“ ein umfangreicheres Werk. 12 Titel darunter 3 eigene

Kompositionen wurden im Trio und mit der Unterstützung von Gastmusikern

eingespielt. Gute Resonanzen in der Presse und ein sehr erfolgreiches

Releasekonzert bestätigten die bisherige Arbeit. So kann die aktuelle

Triobesetzung mit Christian Flohr (Kontrabass) und Dimitry Suslov

(Tenorsaxophon) stets ihr Publikum auf eine musikalische Reise entführen

und aufs beste unterhalten. „acoustic jazz & song“ überzeugt als

Ensemble, genau so wie durch solistische Qualität und Individualität.

Biographisches: Als Berufsmusiker arbeitete Thomas Kölling (Hannover) vor

allem als E-Gitarrist in Rock, Jazz und Pop, Unterhaltungsmusik und Theater.

Abgesehen vom Unterricht seiner Schüler und der klassischen Ausbildung im

Rahmen des Studiums spielte die akustische Gitarre eher die Nebenrolle. Für

die „JazzWoche Hannover 2001“ entwickelte er mit Susanne Würmell ein

kammermusikalisches Programm für Glasharfe und akustische Gitarre. Dies

gab den Anstoß im Jazz- und Popbereich intensiver unplugged zu spielen.

Kontrabassist Christian Flohr (Hannover) hat sich als Bühnen- und

Studiomusiker einen festen Platz in der regionalen und nationalen Szene

erspielt (u.a. tok tok tok, Rangin, Pure Desmond), war aber auch schon in

England, Frankreich und Russland auf Tournee.

Aus den Jazzkellern Moskaus kam der Tenor- und Sopransaxophonist

Dimitry Suslov (Russland) nach Hannover. Er lebt seit drei Jahren in

Deutschland und studiert Jazzsaxophon in Osnabrück. Bei einem

Kneipenauftritt stieg er spontan für eine Session mit dem Duo ein und spielte

auch beim CD-Release im Tangomilieu. Mit seinem warmen, lyrischen Sound

ist er die erste Wahl für Auftritte in Triobesetzung.

„Ich möchte in kleiner Besetzung spielen und improvisieren. Meine

Leidenschaft sind swingende Grooves und Latinrhythmen. Eigenes

Material und Bearbeitungen bekannter Stücke probiere ich in einem

erweiterten Jazzkontext aus.“ (Thomas Kölling)


CD Realease „more of that kind“

magaScene Nr. 3 März 2005:

ACOUSTIC JAZZ & SONG:

More Of That Kind (CD, Album, Eigenproduktion)

Thomas Kölling (Gitarre und Gesang) und sein Projekt „acoustic

jazz&song“ mit einem sehr eigenem Album. Gemeinsam mit

Christian Flohr (Kontrabass) hat er zwölf eigene und fremde

Lieder swingend arrangiert, manchmal wird die minimalistische

Begleitung aufgelockert durch Perkussion (Alex Holtzmeyer) und

Saxophon (Uwe Granitza). Spannendes Repertoire, das sowohl

Songs von Errol Garner, Baden Powell, Joni Mitchell, Lennon-

McCartney, Lee Hazlewood („These Boots Are Madeä For Walking“) und Kurt

Cobain („Come As You Are“) umfasst. Und Kölling & Co bekommen die Vielfalt

der Songs unter einen Hut? Schwachstelle: Der Gesang. Könnte intensiver und

einfühlsamer, den einzelnen Themen angemessen sein. Acoustic jazz&songs

stellen die CD am 4.2. im Tandure Club live vor. www.thomas-koelling.de

PRINZ März 2005:

Platten aus Hannover

Acoustic Jazz & Song „More Of That Kind“

Am 4.3. präsentiert das Jazz-Trio um den Gitarristen Thomas Kölling seine

neue CD im türkischen Spezialitätenrestaurant Tandure. Das kommt nicht

von ungefähr. Denn zu hören ist auf der CD wahrlich Jazz der kulinarischen Art:

leichte Kost, die aber geschickt gewürzt zum Ohrenschmaus wird.

Neben bekannten Jazz-Standards,Bossa-Nova-Songs und verjazzten

Pop-Klassikern wagen sich die drei auch an eine smoothe Bearbeitung

des Nirvana-Brüllers „Come As You Are“. Schön, schön. (Eigenvertrieb)

SCHÄDELSPALTER April 2005:

ACOUSTIC JAZZ

„Zickenswing“, eine sonnige Instrumentalnummer, eröffnet das

Album „More Of That Kind“ wie ein Augenzwinkern. Denn es geht

nicht um zickiges Zupfen, sondern um pointierte Entspanntheit.

Unter dem Projektnamen Acoustic Jazz & Song greifen Gitarrist

und Sänger Thomas Kölling, Kontrabassist Christian Flohr und

Tenorsaxofonist Dimitry Suslov die verschiedensten Vorlagen (Joni

Mitchell, Baden Powell, Beatles, Nirvana u.a.) auf und arrangieren sie

feinsinnig um. www.thomas-koelling.de

hannover LIVE / März 2005:

CD des Monats

Hannovers Jazzszene ist stilreich. Es mag Zufall sein, aber in diesem Monat

gilt es, ein fettes Paket Neuerscheinungen vorzustellen.

Da ist der Gitarrist Thomas Kölling mit seinem Projekt acoustic jazz&song. In

kleiner Besetzung (g/b) und mit gelegentlicher Verstärkung (perc, pos) spielt und

singt sich Kölling durch ein Repertoire von Fremdtiteln (u.a. All My Loving/ Beatles)

und eigenen Songs.

Und: Es swingt (live am 4.3. im Tandure Club, Deisterstr. 17A).

*Die CD „more of that kind“ kann direkt über die Website: http://www-thomas-koelling.de bezogen werden!

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine