Mir fehlt doch - Krebshilfe Oberösterreich

krebshilfe.ooe.at

Mir fehlt doch - Krebshilfe Oberösterreich

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KEInE AuSREDEn MEHR: VERMEIDEn STATT LEIDEn.

DARMKREBSVORSORGE

DARMKREBSVORSORGE


Ein Wort zur Einleitung

Univ.-Doz.

Dr. Werner WEISS

Österreichische Gesellschaft

für Gastroenterologie und

Hepatologie

Mag. Christoph VAVRIK

Geschäftsführer

Danone Österreich

2

Darmkrebs ist wie kein anderer Tumor früh zu erkennen und

damit heilbar. Noch besser ist es, die Vorstadien (Polypen) aufzuspüren,

zu entfernen und so die Entstehung von Darmkrebs

zu verhindern. Ideal dafür geeignet ist die Koloskopie (Dickdarmspiegelung),

die in das Vorsorgeuntersuchungsprogramm

aufgenommen worden ist und heute als »Sanfte Koloskopie«

schmerzfrei durchgeführt werden kann.

Um sicher zu sein, dass Sie die Vorsorgekoloskopie in entsprechender

Qualität absolvieren, sollten Sie auf das Zertifikat der

ÖGGH achten (siehe ab Seite 23).

Nützen Sie Ihre Chance!

Gesundheit durch Ernährung an möglichst viele Menschen zu

bringen bestimmt seit jeher Denken und Handeln von Danone

auf der ganzen Welt.

Nach unserem Motto »täglich besser leben!« widmen wir uns auch

in Österreich verschiedenen Gesundheitsvorsorgeprojekten. Unsere

wissenschaftliche Expertenplattform, das Danone Nutrition

Forum, unterstützt uns wesentlich bei diesen Initiativen.

Wie bei keiner anderen Erkrankung kann mit einfachen und

kleinen Änderungen der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten

das Risiko einer Darmerkrankung langfristig gesenkt werden: Viel

trinken, das Richtige essen, ausreichend bewegen und Zeit zum

Entspannen sind die vier wichtigen Säulen für einen lebenslang

gesunden Darm.

Die Darmkrebsvorsorge in Österreich zu fördern ist uns daher ein

großes Anliegen. Die Tipps und Anleitungen in dieser Broschüre

sollen Ihnen in Ihrem Alltag helfen, schrittweise zu einem gesunden

Lebensstil und damit zu einer gesunden Verdauung zu finden!


Prim. Univ.-Prof.

Dr. Paul SEVELDA

Präsident Österreichische

Krebshilfe, Vorstand der

Abteilung für Gynäkologie

und Geburtshilfe,

Krankenhaus Hietzing

Dr. Josef PROBST

Generaldirektor-

Stellvertreter Hauptverband

der österreichischen

Sozialversicherungsträger

Sind Sie – so wie ich – über 50 Jahre? Dann erlaube ich mir,

Ihnen diese Broschüre besonders ans Herz zu legen.

Darmkrebs gehört zu den wenigen Krebserkrankungen, deren

Entstehung man vermeiden kann. Bei einer rechtzeitig durchgeführten

Darmspiegelung können so genannte Polypen erkannt

und entfernt werden – bevor sie bösartig werden. Männer und

Frauen sollten daher ab dem 50. Lebensjahr eine Darmspiegelung

alle sieben bis zehn Jahre durchführen lassen. Leider findet

man aber immer wieder »Ausreden«, warum es gerade jetzt nicht

geht: Stress im Beruf, zu viele Termine, man hat ja ohnedies

keine Schmerzen... Das kann fatale Folgen haben.

Deshalb appelliere ich an Sie: Keine Ausreden mehr: Aus Liebe

zum Leben.

Die Früherkennung von Polypen und Darmkrebs sind der österreichischen

Sozialversicherung ein wichtiges Anliegen.

Gemeinsam mit der ÖGGH betreibt der Hauptverband der

österreichischen Sozialversicherungsträger seit Mai 2007 das

Projekt „Qualitätssicherung Darmkrebsvorsorge“. Die Teilnehmerzahlen

in diesem Projekt sprechen für sich: Im Jahr 2010

stehen Ihnen mit Neuzugängen rund 190 zertifizierte Untersuchungsstellen

(Ärzte und Spitäler) österreichweit zur Verfügung.

Unser Appell: Gehen Sie zu einer zertifizierten Stelle und profitieren

Sie wie bereits 25.000 PatientInnen vor Ihnen von der

gesicherten Qualität bei der Darmkrebsvorsorge in einer zertifizierten

Untersuchungsstelle.

Seien Sie aktiv für Ihre Gesundheit!

3


4

100 Jahre Österreichische Krebshilfe

„Die Not unserer Krebskranken wird immer größer, wir müssen etwas tun, um

sie zu lindern. Könnten wir nicht zusammenkommen, um darüber zu sprechen?“

Diese Zeilen schrieb Hofrat Prof. Dr. Julius Hochenegg an seinen Kollegen Hofrat

Prof. Dr. Anton Freiherr von Eiselsberg. Es war ein trüber Novembertag im Jahr

1909 gewesen und Prof. Hochenegg hatte wie so oft eine Krebspatientin daheim

besucht und die Not, die er dort sah, hatte ihn tief betroffen gemacht.

In Folge dessen gründeten am 20.12.1910 die Ärzte Prof. Dr. Julius Hochenegg,

Hofrat Prof. Dr. Anton Freiherr von Eiselsberg, Hofrat Prof. Dr. Richard Paltauf,

Prof. Dr. Alexander Fraenkel, Prim. Doz. Dr. Ludwig Teleky und Dr. Josef Winter

die heutige Österreichische Krebshilfe.

Damals wie heute ist es eine der Hauptaufgaben der Österreichischen Krebshilfe,

Patienten und Angehörige zu begleiten, sie zu unterstützen und für sie da zu sein.

41 Krebshilfe-Beratungsstellen und rund 100 kompetente Beraterinnen stehen

Patienten und Angehörigen mit einem umfangreichen Beratungs- und Betreuungsangebot

zur Verfügung.

Darüber hinaus tragen Erkenntnisse aus den von der Österreichischen Krebshilfe

finanzierten Forschungsprojekten dazu bei, den Kampf gegen Krebs im Bereich

Diagnose und Therapie erfolgreicher zu machen.

Die Österreichische Krebshilfe finanziert sich zum großen Teil durch private Spenden,

deren ordnungsgemäße und verantwortungsvolle Verwendung im Zuge der Verleihung

des Spendengütesiegels von unabhängigen Wirtschaftsprüfern bestätigt wurde.


Krebs in Österreich

Die Inzidenz von Krebserkrankungen

in Österreich liegt bei

Männern und Frauen knapp über

dem EU-Durchschnitt, die Mortalität

von Krebserkrankungen

hingegen darunter.

Österreich liegt aber bei der Fünf-

Jahres-Überlebensrate deutlich

über dem Durchschnitt der EU-

Länder.

Diese günstigen Werte spiegeln

den hohen Qualitätsstandard der

medizinischen Versorgung im

Bereich der Krebserkrankung in

Österreich wider.

Mehr Erkrankungen,

weniger Todesfälle

Dafür gibt es mehrere Ursachen:

• Die Menschen leben heute

länger als noch vor zwanzig

Jahren und »erleben« daher die

Krebserkrankung.

Frauen Männer

13,70 % 28,10%

Krebs in Österreich

• Heute werden mehr Erkrankungen

entdeckt als früher.

• Je früher die Krankheiten entdeckt

werden, umso höher sind

die Heilungs- und Überlebenschancen.

Dickdarmkrebs in Österreich

2003 wurde bei 2.333 Frauen und

bei 2.775 Männern Dickdarmkrebs

diagnostiziert.

Im Jahr 2005 sind 1.150 Frauen

und 1.244 Männer an Dickdarmkrebs

verstorben.

Bei den Männern ist Dickdarmkrebs

die dritthäufigste Krebserkrankung

nach Prostata- und

Lungenkrebs, bei den Frauen die

zweithäufigste nach Brustkrebs.

13,40 %

14,20 %

Dickdarmkrebs Brustkrebs

Dickdarmkrebs Lungenkrebs Prostatakrebs

Dickdarmkrebs ist bei Frauen die zweit-, bei Männern die dritthäufigste Krebserkrankung

29,10%

Die Epidemiologie

(griech. „Lehre von

dem, was über das

Volk gekommen ist“)

ist die Lehre von Häufigkeit

und Ursachen

von Krankheiten in

der Bevölkerung.

Inzidenz

(Neu er krankung)

ist ein Maß für ein

Neu auf treten von

Tu moren in einer

be stimmten Be völke

rung (Neu er krankungen,

die jährlich

gemeldet werden)

während eines bestimmten

Zeit raumes

(meist ein Jahr).

Mortalität

(Sterb lich keit) ist ein

Maß für die Anzahl

der Todes fälle an

Krebs erkran kungen

in einer be stimmten

Bevöl ke rung während

eines be stim m ten

Zeit raumes (meist ein

Jahr).

5


Body-Mass-Index

(= BMI):

Der Body­Mass­Index

ist eine international

anerkannte Maßeinheit,

mit der sich das

individuelle Körpergewicht

gut bewerten

lässt.

Berechnung des BMI:

Körpergewicht in kg :

(Körpergröße in m)²

6

Richtlinien für einen gesunden Lebensstil

Ein gesunder Lifestyle ...

Wir werden häufig gefragt, was

man persönlich tun kann, um eine

Krebserkrankung zu vermeiden.

Leider gibt es dafür kein »Patentrezept«.

Sicher ist aber, dass man

mit einem gesunden Lebensstil

das Risiko, an Krebs zu erkranken,

entscheidend verringern kann.

Im Rahmen des EU-Programmes

»Europa gegen Krebs« definierten

Experten folgende Empfehlungen,

denen sich die Österreichische

Krebshilfe voll inhaltlich anschließt.

1. Rauchen Sie nicht

Raucher sollten so schnell wie

möglich aufhören. Jeder zweite

Raucher stirbt vorzeitig an den

Folgen des Rauchens. Raucher

leben kürzer: Bei regelmäßigem

Konsum von 20 Zigaretten täglich

ab dem 20. Lebensjahr verkürzt

jede Zigarette die Lebenszeit um

rund 10 bis 15 Minuten.

2. Vermeiden Sie Übergewicht

und Fettleibigkeit

Eine wissenschaftliche Studie bestätigt:

Ein hoher Body-Mass-Index

steht mit signifikant höheren

Sterberaten für Krebserkrankungen

der Verdauungsorgane in engem

Zusammenhang. Ein erhöhtes

Risiko bei Körperfülle wurde auch

für Krebserkrankungen von Brust,

Gebärmutter und Eierstock sowie

auch der Prostata festgestellt. Auf

Basis der Ergebnisse dieser Studie

errechneten Forscher, dass Fettleibigkeit

und Übergewicht für 14 %

aller Krebstodesfälle bei Männern

und 20 % bei Frauen verantwortlich

gemacht werden können.

3. Betreiben Sie täglich

Bewegung/Sport

Durch tägliche körperliche Aktivität

bzw. Körperertüchtigung

können Sie das Krebsrisiko senken.

Zum Beispiel kann das Brustkrebsrisiko

durch regelmäßigen Sport

um die Hälfte verringert werden.

Dreimal in der Woche mindestens

30 Minuten bis etwa eine Stunde

Sport betreiben, wenn Sie nicht

ohnedies körperlich arbeiten!


4. Ausreichend Obst und

Gemüse

Essen Sie jeden Tag reichlich Obst

und/oder Gemüse und schränken

Sie die Ernährung mit tierischen

Fetten ein. Fünf Portionen wären

ideal, wobei zu Gemüse auch

Kartoffeln zählen.

5. Verantwortlicher Umgang

mit Alkohol

Wenn Sie Alkohol konsumieren

(Bier, Wein oder Schnaps), reduzieren

Sie diese Drinks auf zwei

pro Tag – wenn Sie ein Mann sind

– und einen Drink pro Tag, wenn

Sie eine Frau sind. Das berühmte

Vierterl Rotwein oder eine Flasche

Richtlinien für einen gesunden Lebensstil

Bier am Tag schaden nicht und

können sogar einen gewissen Nutzen

haben. Aber alles, was darüber

hinaus geht – vor allem regel mäßig

darüber hinaus geht – ist ein Angriff

auf Ihre Gesundheit.

6. Vermeiden Sie übermäßige

Sonnenbestrahlung

Besonders wichtig ist es, Kinder

und Jugendliche zu schützen.

Personen mit Tendenz zu Sonnenbrand

sollten lebenslang Schutzmaßnahmen

ergreifen. Stellen Sie

fest, welcher Sonnentyp Sie sind

und welchen Lichtschutzfaktor

Sie benötigen und gehen Sie nicht

ungeschützt in die Sonne.

7. Halten Sie sich strikt an

Anweisungen, …

… die geschaffen wurden, um sich

vor berufs- und umweltbezogenen

Einflüssen gegenüber bekannten

krebsverursachenden Faktoren, einschließlich

Strahlen, zu schützen.

Die tägliche Bewegung ist wichtiger

Bestandteil eines gesunden Lifestyles.

Welcher Sonnentyp

Sie sind und welchen

Lichtschutzfaktor Sie

benötigen, erfahren

Sie in der Broschüre

»Sonne ohne Reue«.

Sie ist kostenlos bei

der Österreichischen

Krebshilfe erhältlich.

7


8

gESUNDE ERNÄHRUNg

gesunde ernährung

eMPFehLungen • Faq‘s • rezePte

Viel Obst, Gemüse

und regelmäßige

Mahlzeiten sorgen

für eine ausgewogene

Ernährung. Die

Krebshilfe-Broschüre

»Ernährung und

Krebs« informiert Sie

ausführlich darüber.

Tipps für eine gesunde Verdauung

Eine gesunde Verdauung...

Die Ernährungsweise ist ein wichtiger

Faktor bei der Darmkrebsvorsorge.

Nachfolgende Tipps für eine

gesunde Verdauung sollen Ihnen

dabei helfen:

1. Essen Sie lieber kleinere

Portionen, dafür häufiger

2. Ernähren Sie sich

ballaststoffreich

Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken

(am besten aus Vollkorn)

sowie Kartoffeln enthalten kaum

Fett, aber reichlich Vitamine,

Mineralstoffe sowie Ballaststoffe

und sekundäre Pflanzenstoffe.

Verzehren Sie diese Lebensmittel

mit möglichst fettarmen Zutaten.

Die Ballaststoffaufnahme sollte

mindestens 25 Gramm (Bsp. 1

Scheibe Vollkornbrot und 1 Hand

voll Datteln) täglich betragen.

3. Essen Sie häufig Fisch

4. Reduzieren Sie den Verzehr

von fettigen und frittierten

Speisen

5. Essen Sie häufiger

gesäuerte Milchprodukte

Insbesondere probiotische Milchprodukte

haben nachgewiesene

Wirkung auf Ihre Verdauung.

6. Wählen sie häufiger

mageres Fleisch

7. Trinken Sie mehr als

2 Liter pro Tag

Bevorzugen Sie Wasser – ohne

oder mit Kohlensäure – Tees und

andere kalorienarme Getränke.

8. Nehmen Sie sich für Ihr

Essen ausreichend Zeit

9. Achten Sie auf

regelmäßige Bewegung

Es wird empfohlen, mindestens

30 Minuten täglich moderat körperlich

aktiv zu sein (s. auch S. 6).

10. Achten Sie auf Ihren

Body­Mass­Index

Ob das persönliche Gewicht passt,

wird in der Medizin heute mit

dem BMI errechnet: Gewicht in

Kilogramm geteilt durch die Körpergröße

in Metern zum Quadrat.

Beispiel: Ein Mann 2,00 Meter

groß und 100 kg schwer hat einen

BMI von 25 kg/m² (100 / 2 x 2

= 25). Medizinisch vernünftig für

den BMI sind bei Mann und Frau

(unabhängig vom Alter) Werte bis

zu 25. Unter 20 wird es medizinisch

wieder bedenklich, hier können

z. B. Essstörungen vorliegen.


Früherkennung

Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung

haben das Ziel, Krebs

in einem frühen Stadium zu entdecken,

um so rechtzeitig Therapiemaßnahmen

setzen zu können.

Diese Maßnahmen werden im

allgemeinen Sprachgebrauch »Vorsorge«-Untersuchung

genannt;

es handelt sich aus medizinischer

Sicht aber um Früherkennungsuntersuchungen.

Die Behandlung von Krebs im

Frühstadium steigert die Heilungschancen

erheblich und ist

auch für den Patienten weniger belastend,

als eine Behandlung eines

spät entdeckten Tumors in einem

dann womöglich fortgeschrittenen

Stadium.

Bei vielen Krebserkrankungen gibt

es die Möglichkeit, durch einfache

Untersuchungen eine äußerst wirksame

Früherkennung zu erreichen.

Und Früherkennung kann Leben

retten.

Ein E­Mail erinnert Sie...!

Die Österreichische Krebshilfe hat

ein modernes Konzept entwickelt,

das rechtzeitig und regelmäßig an

individuelle Untersuchungen per

E-Mail erinnert.

Vorsorge durch Früherkennung

Es funktioniert ganz einfach über

die Homepage der Österreichischen

Krebshilfe:

www.krebshilfe.net.

In einem geschützten und anonymisierten

Bereich melden Sie sich

an und tragen Ihren letzten Besuch

beim Arzt ein. Ein automatisch

generiertes Erinnerungsprogramm

errechnet für Sie die nächst fälligen

Untersuchungen und sendet Ihnen

rechtzeitig ein Erinnerungsmail!

... und jetzt auch per SMS!

Dank der Unterstützung der

mobilkom austria ist dieser Service

auch via SMS möglich.

So einfach ist es!

Lesen Sie mehr zu der Erinnerung

per E-Mail oder SMS auf den

nächsten Seiten.

»Aus Liebe zum Leben.«

steht jedem unter der

Internetadresse

www.krebshilfe.net

kostenlos zur Verfügung.

Im Laufe des

Lebens ist jeder

17. Österreicher

von Darmkrebs

betroffen. Ab

dem 50. Lebensjahr

steigt dieses

Risiko massiv an.

9


Univ.-Doz.

Dr. Werner WEISS,

Österreichische

Gesellschaft für Gastroenterologie

und

Hepatologie

Weltweit wird diskutiert,

wie man die Beteiligung

an Vorsorgekoloskopien

steigern könnte. Wünschenswert

wäre eine

enge Kooperation von

Politik, Krankenkassen,

Ärztekammer, niedergelassener

Ärzte, Hausärzten,

Zusammenarbeit

mit Gynäkologen und

Urologen, weil diese

häufig mit vorsorgebereiten

Personen Kontakt

haben. Chirurgen sollten

Familienangehörige von

Darmkrebspatienten

auf ihre Risikosituation

hinweisen. Eine Kooperation

mit Diabetologen

ist wegen des erhöhten

Darmkrebsrisikos

dieser Patienten sinnvoll.

Einladungsaktionen

(Screenings) – ähnlich

wie bei der Mammografie

– wären natürlich das

erklärte Ziel.

10

Erinnerung per E-Mail / SMS an...

Wann waren Sie das letzte Mal

beim Arzt? Vergessen? Verdrängt?

Zu viel Stress und »andere«

Termine? Sie wissen nicht genau,

wann welche Vorsorgeuntersuchung

fällig ist?

Bei Frauen:

Fragen Sie Ihren Arzt oder melden

Sie sich unter www.krebshilfe.net

an. Wir erinnern Sie per E-Mail

oder SMS an Ihre nächstfälligen

Untersuchungstermine. Kostenlos

und anonym – Aus Liebe zum

Leben.

IHR PERSÖNLICHES E-MAIL / SMS ERINNERT SIE AN...

1. Selbstuntersuchung der Brust monatlich: ab dem 20. Lebensjahr

2. Tastuntersuchung der Brust durch die Ärztin:

ab dem 20. Lebensjahr zweimal jährlich

3. Mammographie: ab dem 40. Lebensjahr

in längstens zweijährigem Abstand

4. Krebsabstrich (Gebärmutterhals):

ab dem 20. Lebensjahr einmal jährlich

Bei Männern:

1. Selbstuntersuchung der Hoden:

ab dem 20. Lebensjahr einmal im Monat

2. Prostatavorsorgeuntersuchung:

ab dem 45. Lebensjahr einmal jährlich

Bei Männern und Frauen:

1. Darmkrebs-Okkulttest: ab dem 40. Lebensjahr einmal jährlich

2. Darmspiegelung: ab dem 50. Lebensjahr alle sieben bis zehn Jahre

3. Hautselbstuntersuchung: zweimal jährlich


Aufklärung wirkt!

Die Österreichische Krebshilfe und

die Österreichische Gesellschaft für

Gastroenterologie und Hepatologie

(ÖGGH) sind seit mehr als 10

Jahren bestrebt, die Darmkrebsvorsorge

in das Bewusstsein von Herrn

und Frau Österreicher zu bringen.

Denn Studien haben gezeigt, dass

mehr als die Hälfte der Bevölkerung

(über 50 Jahre) noch nie eine

Darmspiegelung gemacht hat.

Um der Bevölkerung die Angst vor

der leider immer noch zu Unrecht

»gefürchteten« Darmspiegelung

zu nehmen und zur Darmkrebsvorsorge

zu motivieren, führt die

Krebshilfe gemeinsam mit der

ÖGGH seit Jahren eine österreichweite

Kampagne durch. Nach

mehr als 10 Jahren dieser wiederholten

Aufklärung und Information

hat sich das Bild gebessert.

Mehr als 5.000 Frühkarzinome

oder deren unmittelbare Vorstufen

konnten in den letzten 7 Jahren

endoskopisch entfernt werden.

Erstmals nehmen Darmkrebserkrankungen

nicht zu und die

Sterbefälle sinken. Weitere Informationskampagnen

sind geplant,

denn jede einzelne Darmkrebserkrankung

ist um eine zu viel und

vermeidbar!

Darmkrebsvorsorge-Kampagne

Haben Sie schon eine Darmspiegelung machen lassen?

80%

60%

40%

20%

0%

80%

60%

40%

20%

0%

80%

60%

40%

20%

0%

19%

Eine Koloskopie sollte durchgeführt werden...

46%

81%

Nein

53%

21%

1996 2006

Ja

17%

1996 2006

82%

...wenn man sich gesund fühlt

...wenn man Symptome hat

Häufigkeit von Darmkrebs

44%

53%

selten

70%

1996 2006

häufig

79%

26%

Obwohl sich die Zahlen

etwas gebessert haben,

haben noch immer rund

2/3 der Bevölkerung

noch nie eine Koloskopie

machen lassen. (Quelle:

Spectra)

1996 waren 46 % der

Österreicher überzeugt,

dass eine Koloskopie nur

notwendig ist, wenn

man Symptome aufweist.

Zehn Jahre später sahen

aber schon 82 % der

Österreicher ein, dass eine

Koloskopie auch notwendig

ist, wenn man sich gesund

fühlt. (Quelle: Spectra)

1996 stuften 44 % der

Österreicher Darmkrebs

als häufige verbreitete

Krebserkrankung ein.

2006 waren davon schon

70 % der Österreicher

überzeugt. (Quelle:

Spectra)

11


Morbus Crohn

Chronisch entzündliche

Darmentzündung kann

auch den gesamten

Magen­Darmtrakt

betreffen, Symptome

sind Bauchschmerzen,

Übelkeit und Durchfall

Colitis ulcerosa

Chronisch entzündliche

Darmkrankheit, die nur

den Dickdarm betrifft

12

Ursachen und Risikofaktoren

Ursachen und Risikofaktoren

Wie Darmkrebs entsteht, ist bis

heute noch nicht vollständig geklärt.

Mögliche Risikofaktoren an

Darmkrebs zu erkranken sind:

- Alter: Darmkrebs tritt in jungen

Jahren seltener auf. Ab 50

steigt mit zunehmendem Alter

das Risiko, an Darmkrebs zu

erkranken.

- Ernährungsweise: Eine ballaststoffarme

und fettreiche Kost

(die sog. »Western Style Diet«)

erhöht das Darmkrebsrisiko,

weil die Schadstoffe länger im

Darm verweilen und so die

Krebsentstehung begünstigen.

- Übergewicht: Neueste Untersuchungen

ergaben einen eindeutigen

Zusammenhang von

WARNSIGNALE FÜR DICKDARMKREBS

Verändertes Stuhlaussehen: Blut am oder im Stuhl.

Übergewicht und Fettleibigkeit

mit Krebs/Darmkrebs.

- Chronisch und entzündliche

Erkrankungen des Darmes

Morbus Crohn, Colitis ulcerosa

und Darmpolypen (Adenom,

S. 15). Entzündungsreaktionen

können Zellveränderungen verursachen.

- Erbliche Veranlagung: Rund

fünf bis zehn Prozent aller

Krebserkrankungen sind auf

genetische Veranlagung, d. h.

erbliche Belastung (s. auch

nebenstehendes Kapitel) zurückzuführen.

- Rauchen: Das Risiko für Langzeitraucher

an Dickdarmkrebs

zu erkranken, liegt bei 12 %.

Veränderte Stuhlgewohnheiten: Anhaltender Durchfall, plötzlich

aufgetretene Verstopfung oder Wechsel von Durchfall mit

Verstopfung.

Krampfartige Bauchschmerzen, die über 1 Woche andauern.

Blässe und Blutarmut können darauf hinweisen, dass der Darm

längere Zeit unbemerkt blutet.


Etwa 5 – 10 % aller Krebserkrankungen

sind auf genetische

Veranlagung zurückzuführen. In

manchen Familien tritt z. B. Krebs

der Brust, der Gebärmutter oder

des Dickdarms gehäuft auf. Dann

spricht man von Krebsrisikofamilien.

Krebsrisikofamilien sind charakterisiert

durch:

• Mehrere nahe Verwandte erkranken

an Krebs

• Mehrere Krebserkrankungen bei

einer Person

• Krebserkrankungen in mehreren

aufeinanderfolgenden

Generationen einer Familie

Wenn dies in Ihrer Familie der

Fall ist, sprechen Sie mit Ihrem

Arzt! Er wird die entsprechenden

Vorsorge- und Früherkennungsmaßnahmen

einleiten.

Heute sind zwei Dickdarmkrebsformen

bekannt, bei denen es sich

um genetisch bedingte Krebsformen

handelt:

Familiäre (genetische) Veranlagung

Genetisch bedingter Darmkrebs

• Familiäre adenomatöse

Polypose (FAP)

• Vererbbares, nicht-polypöses

Kolonkarzinom (HNPCC,

früher Lynch-Syndrom)

Patienten, die an einem vererbten

Dickdarmkrebs erkrankt sind,

sollten an einem spezialisierten

Zentrum nachkontrolliert werden.

Zudem ist eine genetische

Untersuchung zur Abschätzung

des Risikos bei den Verwandten zu

empfehlen.

Die Erfassung dieser Krebsfamilien

im Österreichischen Polyposeregister

ist sehr zu empfehlen. Die

Patienten gewinnen dadurch den

Vorteil, über relevante Entwicklungen

rasch Nutzen zu ziehen.

ÖSTERR. POLYPOSEREGISTER

Koordinatorin: Univ.-Prof.

Dr. Judith Karner-Hanusch

p. a. Chirurgische Univ. Klinik

Wien/AKH,

Währinger Gürtel 18 – 20,

A-1090 Wien

Telefon: (01) 40400-6521

Fax: (01) 40400-6384

Wenn Sie Krebs

in der Familie

haben, bedeutet

das aber nicht

automatisch,

dass auch Sie an

Krebs erkranken

werden.

13


Divertikelbildung

Ausstülpung des

Darms, harmlos für

eine allfällige Krebsentstehung

14

Der Darm

Der Darm

Der Darm liegt im Bauchraum des

Menschen und wird in Dünndarm,

Dickdarm und Analbereich

unterteilt.

Der Dünndarm ist etwa fünf Meter

lang, liegt in vielen Schlingen

im Bauch, verdaut die Nahrung

und nimmt das Lebensnotwendige

im Körper auf. Hier entsteht

äußerst selten Krebs.

Der Dickdarm

Der Dickdarm (Kolon) ist etwa

120 bis 150 cm lang. Er hat im

Wesentlichen die Funktion, dem

Darminhalt Wasser zu entziehen

und damit den Stuhl einzudicken.

aufsteigender

Dickdarm

Wurmfortsatz

Sigmoid

querer Dickdarm

Dünndarm

Die Innenwand des Darms ist mit

einer Schleimhaut ausgekleidet,

auf der sich der Stuhl – von den

Darmmuskeln vorangetrieben –

zum After bewegt. Über diesen

wird der Stuhl schließlich ausgeschieden.

Erkrankungen des Dickdarms

Es gibt »Wohlstandserkrankungen«

im Dickdarm wie z. B. die Divertikelbildung

oder die chronische

Verstopfung (eher harmlos für eine

allfällige Krebsentstehung). Die

Schleimhaut des Dickdarms ist

allerdings empfindlich gegen Bakterien

und krebserregende Stoffe.

After

absteigender

Dickdarm

Rektum / Mastdarm


Darmpolypen

Das Adenom

Die Vorstufe von Darmkrebs ist

bei den meisten Menschen ein

Darmpolyp, das Adenom.

Über 90 % aller Darmkrebserkrankungen

entstehen durch Entartung

dieser Polypen. Die wirksamste

Vermeidung von Darmkrebs ist

daher die Entfernung von Darmpolypen.

Darmpolypen entstehen durch

überschießende Zellteilung in

der Darmschleimhaut. Durch

Giftstoffe in der Nahrung (krebsverursachende

Substanzen), die genetisches

Material und damit Zellinformationen

stören, entstehen

Zellvermehrungen (Polypen), die

im Laufe der Jahre unter weiteren

Einflüssen entarten können. Ihre

Entstehung wird durch familiäre

Veranlagung begünstigt.

Wird ein Darmpolyp im Rahmen

einer Darmspiegelung (Koloskopie)

entdeckt, kann er in den

meisten Fällen sofort mittels

einer Schlinge und Strom abgetragen

werden.

Der Darm

Schematische Darstellung einer

Darmpolyp-Entfernung

Wenn ein Polyp NICHT entfernt

wird und Zellen in den Polypen

unkontrolliert zu wachsen beginnen

(bzw. körpereigene Reparaturmechanismen

diese Störung nicht

mehr beheben können), entsteht

eine bösartige Geschwulst: Darmkrebs.

Ist der Krebs im Polypen allerdings

noch nicht in die Tiefe der

Schleimhaut eingewachsen, ist der

Patient durch die Polypabtragung

geheilt und muss nicht mehr

operiert, sondern nur noch konsequent

kontrolliert werden.

Die Entfernung von Darmpolypen

ist Diagnose, Therapie

und Krebsvorsorge in einem.

Über 90 % aller

Darmkrebserkrankungen

entstehen

durch Entartung

von Polypen.

Die wirksamste

Vermeidung von

Darmkrebs ist die

Entfernung von

Darmpolypen.

Nicht alle Polypen

müssen entarten,

aber die Gefahr

ist groß.

15


Ab dem 40.

Lebensjahr steigt

das Risiko für

Dickdarmkrebs.

Kennzeichen

ist eine rasche

Zunahme der

Häufigkeit von

Darmkrebs im

höheren Lebensalter,

sodass sich

diese Erkrankung

besonders für Vorsorgemaßnahmen

eignet.

16

Darmkrebsvorsorge

Darmkrebsvorsorge

Dickdarmkrebs unterscheidet sich

von allen anderen Krebserkrankungen

in einem ganz wesentlichen

Punkt: In mehr als 90 % aller

Fälle sind vor der Entstehung des

Karzinoms viele Jahre hindurch

Vorstufen der Erkrankung in Form

von zunächst gutartigen Darmpolypen

(s. S. 15) nachweisbar.

Das konsequente Aufspüren und

die Entfernung dieser Polypen

könnten 90 % der Erkrankungen

verhindern.

Der Darmkrebsvorsorge kommt

daher ein besonderer Stellenwert

zu.

Die Früherkennungsuntersuchungen

schützen dabei nicht nur vor

dem Ausbruch der Krankheit,

sondern spielen DIE entscheidende

Rolle im Kampf gegen die

Entstehung von Darmkrebs.

Ärztliches Gespräch

Um das 40. Lebensjahr sollte ein

erstes Gespräch mit einem Arzt

stattfinden. Dabei soll eine eventuell

vorhandene Risikosituation

erhoben werden: Haben Sie Verwandte

ersten Grades mit Dickdarmkrebs

sowie Erkrankungen

wie z. B. Colitis ulcerosa?

In dem Gespräch sollte auch

erhoben werden, welche Vorsorgemethode

für Sie die beste ist.

Gespräch mit Ihrem Arzt

im 40. Lebensjahr

Okkulttest

Untersuchung auf okkultes (verborgenes)

Blut im Stuhl, das von

Polypen, aber auch von bösartigen

Tumoren im Darm stammen kann.

Der Okkulttest kann zu Hause

durchgeführt werden. Sie erhalten

dazu ein Testset von Ihrem Arzt,

auf das Sie eine kleine Stuhlprobe

aufbringen. Der Test wird danach

von Ihrem Arzt ausgewertet.

Wenn er regelmäßig durchgeführt

wird, kann der Test die Darmkrebs-Sterblichkeit

bis zu einem

Drittel senken. Allerdings ist dieser

Test nicht hundertprozentig, da

viele Tumore zum Zeitpunkt der

Untersuchung nicht bluten. Die

Treffsicherheit des Testes nimmt

aber mit der Regelmäßigkeit der

Untersuchung zu.

Okkulttest: 1 x jährlich

ab dem 40. Lebensjahr


Koloskopie

Diese Untersuchung erfolgt rektal

mittels eines speziellen Endoskopes,

das unter anderem mit einer

Lichtquelle und einer kleinen

Optik ausgestattet ist. Mit Hilfe

eines Computer-Chips überträgt

das Endoskop Bilder auf einen

Bildschirm, die die Darmschleimhaut

sehr gut beurteilen lassen.

Während der selben Untersuchung

ist die Entnahme von verdächtigem

Gewebe oder Polypen möglich,

die anschließend unter dem

Mikroskop beurteilt werden.

Die Koloskopie gilt somit als

»Goldstandard« in der Darmkrebsfrüherkennung.

Ist das Ergebnis

negativ (d. h. keine Krebserkrankung)

und beim Patienten kein erhöhtes

Risiko gegeben (z. B. Dickdarmkrebs

bei Verwandten ersten

Grades), dann kann man sich mit

der nächsten Untersuchung sieben

bis zehn Jahre Zeit lassen.

Mit der Möglichkeit einer entsprechenden

Prämedikamention ist die

Koloskopie heute keine belastende

oder schmerzhafte Untersuchung

mehr (Siehe auch Kapitel »Sanfte

Koloskopie«).

Es ist Ihr Recht, die Koloskopie so angenehm wie möglich zu

erhalten! Wenn Ihnen die von Ihrem Arzt empfohlenen Untersuchungsschritte

unklar sind, haben Sie immer das Recht, Fragen zu

stellen. Die Art und Weise, wie Ihre Fragen beantwortet werden,

stellt ebenfalls ein Qualitätskriterium dar.

Sollten Sie sich, aus welchen Gründen auch immer, nicht in den

»besten Händen« fühlen, holen Sie eine Zweitmeinung ein.

Siehe auch: »Bin ich in den besten Händen ...?«

Darmkrebsvorsorge

Koloskopie: ab dem

50. Lebensjahr alle

sieben bis zehn Jahre

Werden Darmpolypenrechtzeitig

entfernt,

können bis zu

90 % der Dickdarmkrebserkrankungen

verhindert

werden! Wichtig

ist auch, dass

Warnsignale

rechtzeitig zum

Arzt führen.

17


CT-Colographie

oder »Virtuelle

Endoskopie«

In letzter Zeit liest man

immer häufiger über

die so genannte »virtuelle

Endoskopie«. Dabei

handelt es sich um eine

Computertomographie­

Untersuchung, bei

der Luft in den Darm

geblasen wird. Durch

ein Schnittbildverfahren

wird der Darm rechnerisch

nachgebaut.

Die Vorbereitung zu

dieser Untersuchung ist

wie bei der Koloskopie,

die Treffsicherheit ist

jedoch geringer, da der

Unterschied zwischen

Polypen und Darmhaut

nur schwer erkennbar

ist. Fragliche Befunde

müssen daher mit konventioneller

Koloskopie

nachvollzogen werden.

Dieses Verfahren ist daher

für die allgemeine

Vorsorge zum heutigen

Stand der Technik noch

nicht empfehlenswert.

18

Darmkrebsvorsorge

Über die klassischen Vorsorgeuntersuchungen

hinaus können

noch folgende Untersuchungen

angewendet werden:

Dickdarmröntgen

Der Darm wird mit Kontrastmittel

durch einen Einlauf gefüllt. Wandunregelmäßigkeiten

werden gut

sichtbar, Einengungen oder Aussparungen

deuten auf einen Tumor

oder auf Polypen hin.

Laboruntersuchungen

Durch Laboruntersuchungen allein

kann der Darmkrebs nicht entdeckt

bzw. ausgeschlossen werden.

Denn Blutuntersuchungen geben

Aufschluss über den Allgemeinzustand,

ob eine Blutarmut vorliegt

und ob einzelne Organe wie Nieren

oder Leber gut funktionieren.

Dabei werden auch so genannte

Tumormarker bestimmt.

Es handelt sich dabei um Stoffe,

die vom Tumor selbst stammen

und in den Blutkreislauf abgegeben

werden. Beim Darmkrebs ist

es das CEA (carcino-embryonale

Antigen). Dieser Tumormarker

ist jedoch nicht bei allen Darmkrebserkrankungen

vorhanden und

kann auch bei Gesunden vorkommen.

Der Test eignet sich daher für

die Verlaufskontrolle nicht aber für

die Diagnose der Krankheit.

Ultraschalluntersuchung

(Sonographie)

Ultraschalluntersuchungen werden

vor allem dann eingesetzt, wenn

bei der Koloskopie ein Karzinom

entdeckt wurde. Die Sonographie

macht innere Organe wie Leber,

Nieren, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse

sichtbar. Sie ist

wichtig, um Tochtergeschwülste

(Metastasen) in der Leber auszuschließen.


Die »Sanfte Koloskopie«

Es gibt wenige Untersuchungen,

die in der Bevölkerung einen so

schlechten Ruf haben wie die Koloskopie.

Die zu Recht beklagten

negativen Erfahrungen wurden

meist vor mehr als zehn Jahren gemacht

und sind auf

• fehlende Möglichkeiten für eine

effiziente und patientenschonende

Prämedikamention

• steife unflexiblere Geräte

• zum Teil fehlende Übung der

Untersucher

zurückzuführen.

Das ist nun anders! Heute kann

man die Koloskopie für den Patienten

schmerzfrei durchführen!

Die von der Österreichischen

Gesellschaft für Gastroenterologie

(ÖGGH) im Herbst 2003 flächendeckend

in Österreich gestartete

Aktion »Sanfte Koloskopie« wurde

von der Mehrzahl der endoskopierenden

Stellen positiv aufgenommen.

Schmerzfrei durch

Prämedikamention

Die sanfte Koloskopie unterscheidet

sich bei der Durchführung

von der »normalen« Koloskopie in

einem wichtigen Punkt: Mit Hilfe

der Verabreichung einer Präme-

dikamention (»Kurzanästhesie«)

spürt der Patient die Koloskopie

nicht mehr.

Die unabdingbare Darmreinigung

vor der Untersuchung ist allerdings

auch bei der »sanften Koloskopie«

notwendig. Dabei müssen an zwei

aufeinanderfolgenden Tagen vor

der Untersuchung 3 Liter einer

speziell zusammengesetzten Spüllösung

getrunken werden.

Gütesiegel »sanfte

Koloskopie«

Sanfte Koloskopie

Es gibt in Österreich etwa 470

Ärzte bzw. Institutionen, die eine

Koloskopie anbieten. Bei etwa

100 davon kann man die »sanfte

Koloskopie« erhalten. Diese Stellen

sind mit dem Diplom der ÖGGH

ausgezeichnet.

Ärzte, Kliniken und Spitäler in

Ihrer Nähe, die eine Koloskopie

anbieten, finden Sie in

Form einer Suchmaschine

unter www.krebshilfe.net

Heute kann man

die Koloskopie

schmerzfrei

gestalten!

Fragen Sie vor der

Untersuchung

Ihren Arzt nach

der »sanften

Koloskopie«.

19


20

Sanfte Koloskopie

Ablauf der »Sanften Koloskopie«

1. Sie bekommen bei der Anmeldung

ein Erklärungsblatt

zur Untersuchung und zur

Möglichkeit der Sedierung.

2. Sie können vor dem Untersuchungstag

bei Bedarf Fragen

und Ängste mit dem endoskopierenden

Arzt besprechen.

3. Sie bekommen eine

schriftliche Anleitung zur

Vorbereitung.

4. Sie bekommen die Prämedikation

angeboten.

5. Es ist eine Ruhe- bzw. Überwachungszone

vorhanden.

6. Es ist ein Gespräch über das

Ergebnis der Untersuchung

vorgesehen.

Das Diplom der ÖGGH hängt im

Eingangsbereich jener Stellen, die die sanfte

Koloskopie durchführen.


Qualitätszertifikat

Im Jahr 2005 wurde die Vorsorgekoloskopie

in Österreich gesetzlich

verankert. Im Sommer 2006

scheiterten die Verhandlungen für

eine österreichweite Lösung, die

gleichzeitig auch eine sinnvolle

Qualitätskontrolle beinhaltet hätte.

In der Zwischenzeit sind in allen

Bundesländern Einzelverträge

geschlossen worden, die nur in

Vorarlberg den Qualitätsvorstellungen

der Österreichischen

Gesellschaft für Gastroenterologie

(ÖGGH) entsprechen. Aus

diesem Grund betreibt die ÖGGH

gemeinsam mit dem Hauptverband

der österreichischen Sozialversicherungsträger

seit Mai 2007

das Projekt „Qualitätssicherung

Darmkrebsvorsorge“. Dieses Qualitätszertifikat

kann jede endoskopierende

Stelle auf freiwilliger Basis

anfordern. Im Jahr 2010 stehen

nun österreichweit 190 zertifizierte

Untersuchungsstellen bei niedergelassenen

Ärzten und Spitälern zur

Verfügung.

Folgende Leistungen sind

dabei verpflichtend:

Qualifiziertes Personal

Die Qualität des Facharztes hängt

eng mit seiner Erfahrung zusam-

Qualitätszertifikat

men. Das Qualitätszertifikat geht

daher nur an jene Stellen, die mindestens

300 Koloskopien jährlich

durchführen.

Polypektomie in einem

Untersuchungsgang

Die zertifizierten Stellen können

einen Darmpolyp, wenn er im

Rahmen der Koloskopie entdeckt

wird, sofort abtragen. Der Patient

muss sich nicht nochmals einer

Koloskopie unterziehen.

»Waschmaschine« zur

Gerätedesinfektion

Wie bei allen Untersuchungen ist

auch bei der Koloskopie die Hygiene

ein wesentliches Kriterium.

Die zertifizierten Stellen verfügen

zur Säuberung und Desinfektion

der Koloskopie-Geräte eine so genannte

»Waschmaschine«.

Regelmäßige Hygienekontrollen

Die zertifizierten Stellen sind

verpflichtet, eine jährliche Überprüfung

der Hygienequalität nach

adäquatem Standard vorzunehmen.

Polypektomie

Abtragung eines

Polypen

21


22

Qualitätszertifikat

Kreislaufüberwachung und

Notfallausrüstung

Der Zertifikatsinhaber ist verpfllichtet,

den Zustand des Patienten

während der Untersuchung

laufend zu überwachen und für

den Bedarfsfall eine Notfallausrüstung

bereit zu haben.

Beratungsgespräch

Die zertifizierte Stelle ist verpflichtet,

die standardisierte Patienteninformation

gemeinsam mit dem

Rezept oder den Arzneimitteln für

die Darmvorbereitung spätestens

24 Stunden vor der Koloskopie

an den Patienten auszuhändigen.

Darüber hinaus wird in einem

Aufklärungsgespräch eine genaue

Instruktion zur Durchführung der

Darmreinigung gegeben und noch

ev. offene Fragen geklärt.

Angebot einer Prämedikation

(»sanfte Koloskopie«)

Der Zertifikatsinhaber ist verpflichtet,

dem Patienten eine Prämedikation

anzubieten. Dieser soll

aber auch entscheiden können, ob

er auf eine Prämedikation verzichten

möchte.

Komplette Video-Koloskopie

Alle zertifizierten Stellen führen

eine vollständige Video-Koloskopie

durch.

Nachbetreuung

Der Zertifikatsinhaber ist verpflichtet,

den Patienten während

der gesamten Untersuchung bis

zur Entlassung aus der ärztlichen

Obsorge zu beobachten und zu

betreuen.

EDV-Dokumentation

Zertifizierte Stellen sind zur

Datenerfassung und Dokumentation

verpflichtet.

Die Österreichische Krebshilfe

hat eine Auflistung aller

Ärzte, Kliniken und Spitäler,

die dieses Qualitätszertifikat

besitzen für Sie auf den nächsten

Seiten zusammengestellt

(Stand Ende Jänner 2010).

Die aktualisierte und regelmäßig

erweiterte Adressliste

können Sie unter

www.krebshilfe.net.

www.oeggh.at/zertifikat

online abfragen.


Koloskopiestellen mit Qualitätszertifikat

Koloskopiestellen mit Qualitätszertifikat

WIEN

Dr. Kopty Kamel 1010 Wien, Naglerasse 11

OA Dr. Salehi Berhooz 1020 Wien, Fanny-Mintz-Str. 3/101, Tel. 01/ 212 3005

Dr. Fleischer Johannes 1020 Wien, Praterstraße 78/1/4, Tel. 01/ 21 67 263

Prim. Dr. Riss Thomas 1020 Wien, Taborstraße 50/21, Tel. 01/ 21 42 610

Dr. Udvardi Gerald 1020 Wien, Böcklinstraße 8/10, Tel. 01/ 60 23 250

Prim. Univ. Prof. Dr. Madl Christian 1030 Wien, Juchgasse 25, Tel. 01/ 711 65 -2407,

KA Rudolfsstiftung

Prim. Dr. Häfner Michael 1030 Wien, Landstraße Hauptstraße 4a, Tel. 01/ 711 26 -28,

KH St. Elisabeth

OA Dr. Gulz Wilhelm 1030 Wien, Hintzerstraße 10/7, Tel. 01/ 71 57 056

Dr. Pulgram Thomas 1030 Wien, Klimschgasse 14/11, Tel. 01/ 713 38 52

Prof. Dr. Roka Rudolf 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 13, Tel. 01/ 71 38 044

Dr. Schrutka-Kölbl Christiane 1030 Wien, Barichgasse 22, Tel. 0664/ 54 51 245

Dr. Stain Christoph 1030 Wien, Landstraßer Hauptstr. 104, Tel. 01/ 71 02 919

Doz. Dr. Weiss Werner 1030 Wien, Klimschgasse 14, Tel. 01/ 53 53 158

Prim. Dr. Franz Marcus 1050 Wien, Nikolsdorfergasse 26-36, Tel. 01/ 54 605 -0,

Hartmannspital

Prim. Prof. Dr. Resch Heinrich 1060 Wien, Stumpergasse 13, Tel. 01/ 59 988 -2119,

KH der Barmherzigen Schwestern

Prim. Prof. Dr. Wunderlich Max 1060 Wien, Stumpergasse 13, Tel. 01/ 59 988 -2106,

KH der Barmherzigen Schwestern

Dr. Brownstone Eva 1060 Wien, Girardigasse 3/4/24, Tel. 01/ 587 36 36

Dr. Czerny-Scheucher Beatrix 1060 Wien, Mariahilferstraße 105/2/19, Tel. 01/ 59 69 910

Dr. Scharf Martin 1060 Wien, Rahlgasse 1, Tel. 01/ 587 00 00

Dr. Kopetzki-Kogler Uta 1070 Wien, Kandlgasse 25/2/5, Tel. 01/ 72 03 515

Dr. Stracke Christian 1080 Wien, Florianigasse 15, Tel. 01/40 97 626

23


24

Koloskopiestellen mit Qualitätszertifikat

Prim. Dr. Zembaty Christian 1080 Wien, Schottenfeldgasse 45, Tel. 01/ 52 63 102

Dr. Filipitsch Thomas 1090 Wien, Alserstraße 20/7, Tel. 01/ 33 61 336

Prof. Dr. Fitscha Peter 1090 Wien, Nussdorferstraße 60/5, Tel. 01/ 31 57 231

Dr. Kopty Kamel 1090 Wien, Pelikangasse 15, Tel. 01/ 40 180 -6005,

Wiener Privat Klinik

Prof. Dr. Müller Christian 1090 Wien, Pelikangasse 9-15, Tel. 01/ 40 180 -7032,

Wiener Privat Klinik

Univ.Prof. Dr. Karner Josef 1100 Wien, Kundratstraße 3, Tel. 01/ 60 191 -4108,

Kaiser Franz Josef-Spital

Dr. Haslauer Georg 1100 Wien, Leebgasse 85/7/4, Tel. 01/ 60 47 000

Prim. Dr. Mostbeck Günther 1100 Wien, Pernerstorfergasse 24/4, Tel. 01/ 60 20 907

Dr. Domberger-Molnar Eva 1100 Wien, Wienerbergstraße 13, Tel. 01/ 60 122 -4207,

WGKK GZ-Süd

Dr. Reinhart Christoph 1110 Wien, Rosa-Jochmann-Ring 5/3/3, Tel. 01/ 76 91 727

Prof. Dr. Kramer Ludwig 1120 Wien, Wolkersbergenstraße 1, Tel. 01/ 801 10 -2377,

Krankenhaus Hietzing

Prim. Dr. Franz Marcus 1130 Wien, Hietzinger Hauptst. 71/6, Tel. 01/ 87 79 244

Dr. Stanek Maria 1130 Wien, Lainzerstrasse 54, Tel. 01/ 80 48 301

Prim. Dr. MBA Wutschitz Christa 1130 Wien, Speisingerstr. 57-61/4/67, Tel. 01/ 80 20 274

OA Dr. Winkler Thomas 1130 Wien, Auhofstraße 189, Tel. 01/ 878 44- 8060,

St. Josef Krankenhaus GmbH

Ä. Dir. Univ Prof. Dr. Klaushofer Klaus 1140 Wien, Heinrich Collin Str. 3, Tel. 01/ 91 021 -84011,

Hanusch Krankenhaus

Dr. Naber Andreas 1140 Wien, Satzbergstraße 10, Tel. 01/ 912 20 40

Prim. Dr. Wense Georg 1140 Wien, Linzer Straße 192-194/6, Tel. 01/ 91 15 858

OA Dr. Geißler Peter 1150 Wien, Huglgasse 1-3, Tel. 01/ 98 104 -2183,

Kaiserin Elisabeth Spital

Dr. Linsbichler Susanna 1160 Wien, Neulerchenfelderstr. 14/8, Tel. 0676/ 6103802

Dr. Biowski-Frotz Susanne 1170 Wien, Elterleinplatz 6/1, Tel. 01/40 76 934

Prim. Dr. Mostbeck Günther 1180 Wien, Hans Sachsgasse 10-1, Tel. 01/ 40422,

Evangelisches Krankenhaus


Koloskopiestellen mit Qualitätszertifikat

Priv. Doz. Dr. Ferlitsch Arnulf 1180 Wien, Messerschmidg. 48/8A/DG, Tel. 01/ 997 16 27

Prim. Dr. Jiru Peter 1180 Wien, Herbeckstraße 27/1/1, Tel. 01/ 47 04 702

Dr. Bull Philippe 1190 Wien, Sieveringer Straße 9, Tel. 01/ 32 88 777

Dr.med.Mag.pharm. Wasilewski Michael 1190 Wien, Armbrustergasse 1, Tel. 01/ 37 00 040

Doz. Dr. Weissenhofer Werner 1190 Wien, Billrothstraße 78, Tel. 01/ 36 036 -6085,

Rudolfinerhaus

Dr. Krancan Peter 1200 Wien, Leithastraße 25, Tel. 01/ 37 46 900

Dr. Petje Harald 1200 Wien, Denisgasse 16, Tel. 01/ 33 24 319

Dr. Autrata Gabriele 1210 Wien, Pragerstraße 83, Tel. 01/ 27 01 680

Dr. Mensdorf-Pouilly Arthur 1210 Wien, Pastorstraße 2A, Tel. 01/ 257 20 85

Prim. Prof. Dr. Tuchmann Albert 1210 Wien, Hinaysgasse 1, Tel. 01/ 27 522 -4101,

Sozialmedizinisches Zentrum Floridsdorf

OA Dr. Schmid Alfons 1220 Wien, Langobardenst. 122,

Tel. 01/ 28 802 -3202 oder -3280,Donauspital SMZ-Ost

Dr. Razek Peter 1220 Wien, Donaufelderstraße 198, Tel.01/ 20 45 955

Dr. Vedovelli Herbert 1220 Wien, Zschokkegasse 91/Lokal 3, Tel. 01/28 55 775

OA Dr. Novi Gabriele 1220 Wien, Langobardenstr. 122, Tel. 01/28802-3302 oder 3303,

Donauspital SMZ-Ost

Dr. Weiser Friedrich-Anton 1230 Wien, Anton-Baumgartnerstr. 44, Tel. 01/ 81 37 934

Dr. Kawji Rawand 1230 Wien, Gatterederstraße 10, Tel. 01/ 888 75 88

NIEDERÖSTERREICH

Dr. Al-Khaffaf Maria 2020 Hollabrunn, Brünnlgasse 1, Tel. 02952/ 205 77

Dr. Pourebrahim Hossein 2020 Hollabrunn, Bahnstraße 32, Tel. 02952/ 20 850

Dr. Rath Johannes 2100 Korneuburg, Im Augustinergarten 11

OA Dr. Rittler Karl 2340 Mödling, Sr. M. Restituta-G. 12, Tel. 02236/ 20 4215,

Landesklinikum Thermenregion Mödling

Dr. Papas Dimitri 2410 Hainburg, Wienerstraße 2, Tel. 02165/ 67 337

Dr. Wegmann Robert 2410 Hainburg, Kirchengasse 3, Tel. 02165/ 63 161

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Koloskopiestellen mit Qualitätszertifikat

Prim. Dr. Grafl Erwin 2421 Kittsee, Hauptplatz 3, Tel. 057979/ 35 000

A.ö.L. Batthyany-Strattmam KH Kittsee

Dr. Sobhian Babak 2483 Ebreichsdorf, Wr. Neustädterst.17, Tel. 0650/20 40 099

Prim. Doz. Dr. Pidlich Johann 2500 Baden, Wimmergasse 19, Tel. 02252/ 205 401, KH Baden

Dr. Tiefengraber Ernst 2540 Bad Vöslau, Badnerstr. 12/9, Tel. 02252/ 75 470

Dr. Rennhofer Roman 2620 Neunkirchen, Maurergasse 13, Tel. 02635/ 67 777

Dr. Carniel Marco 2700 Wr. Neustadt, Grazerstraße 53a, Tel. 0664/ 61 40 123

Dr. Klein Günther 2700 Wr. Neustadt, Herrengasse 2A, Tel. 02622/ 24 444

Dr. Seidl Werner 2700 Wr. Neustadt, Herrengasse 2A, Tel. 02622/ 24 44

Dr. Harauer Jürgen 3100 St. Pölten, Probst-Führerstr. 4, Tel. 02742/ 300 -72215,

LKH St. Pölten

Doz. Dr. Angermayr Bernhard 3100 St. Pölten, Daniel Gran Str. 53, Tel. 0664/ 733 350 14

Dr. Scholler Dietmar 3100 St. Pölten, Maximilianstraße 52, Tel. 02742 / 36 74 90

Dr. Greiner Ralph 3107 St. Pölten, Dr.Adolf Schärf Str. 9/2, Tel. 02742/4 8484

Dr. Waitzer Heribert 3107 St. Pölten, Dr.Adolf Schärf Str. 9/2, Tel. 02742/348430

OA Dr. Moyses Karl 3270 Scheibbs, Eisenwurzenstr. 26, Tel. 07482/ 404-1286,

Landesklinikum Mostviertel Scheibbs

OA Dr. Eichhorn Peter 3300 Amstetten, Krankenhausstr. 21, Tel. 07472/ 604 8810

OA Dr. Schneider Johann 3340 Waidhofen/Ybbs, Ybbsitzerstr. 112, Tel. 07442/9004-1812,

LKH Mostviertel Waidhofen/Ybbs

Dr. Auhser Franz Michael 3430 Tulln, Langenlebarnerstraße 9, Tel. 02272/ 67 470

Univ. Prof. Dr. Lechner Peter 3430 Tulln, Staatsdorferstraße 15

Dr. Fröhlinger Walter 3500 Krems, Ringstraße 38B, Tel. 02732/ 84 515

Prim. Dr. Klug Reinhold 3580 Horn, Spitalgasse 10, Tel. 02982/ 2661- 4507,

LK Waldviertel Horn

Dr. Oppeck Gerald 3730 Eggenburg, Rathausstraße 23, Tel. 02984/ 47 57


OBERÖSTERREICH

Koloskopiestellen mit Qualitätszertifikat

Doz. Dr. Tomaselli Florian 4010 Linz, Fadingerstraße 1, Tel. 0732/ 7676 -4708,

KH der Elisabethinen Linz

OA Dr. Sedlak Markus 4020 Linz, Krankenhausstraße 9, Tel. 0732/ 7806 -73220,

AKH Linz

Dr. Hinterreiter Maximilian 4020 Linz, Weissenwolffstraße 15, Tel. 0732/ 76 750,

Diakonissen Krankenhaus Linz

OA Dr. Wundsam Helwig 4020 Linz, Seilerstätte 4, Tel. 0732/ 7677 -7300,

KH der Barmherzigen Schwestern Linz

Dr. Kurz Franz 4020 Linz, Mozartstraße 9

Dr. Enkner Ulrike & Harnoncourt Franz 4020 Linz, Lederergasse 32, Tel. 0732/ 77 2505

Dr. Zaglmair Wolfgang 4020 Linz, Gesellenhausstraße 21, Tel. 0732/ 94 76 55,

Team Endoskopie Dr. Klug und Dr. Zaglmair

OA Dr. Wewalka Friedrich 4021 Linz, Seilerstätte 2, Tel. 0732/ 7897 -21606,

Konventhospital Barmherzige Brüder

Dr. Kaiser Wilhelm 4030 Linz, Saporoshjestraße 3, Tel. 0732/ 30 11 22

OA Dr. Reichl Clemens 4040 Linz, Friedrichstraße 14, Tel. 0732/ 711 117

Dr. Klimpel Siegfried 4050 Traun, Bahnhofstraße 2, Tel. 07229/ 69 146

OA Dr. Nitsche Dieter 4060 Leonding, Buchbergstrasse 7, Tel. 0732/ 67 51 42

OA Dr. Sedlak Markus 4060 Leonding, Rudolfingerstraße 17

OA Dr. Tenschert Wolfgang 4150 Rohrbach, Krankenhausstr. 1, Tel. 050554/ 77 242 08,

LKH Rohrbach

Dr. Pixner Norbert 4210 Gallneukirchen, Anton-Riepl-Str. 4B, Tel. 07235/50 23

Dr. Gattringer Hermann 4400 Steyr, Färbergasse 5, Tel. 0676/ 32 31 932

Dr. Geier Herwig 4400 Steyr, Färbergasse 5, Tel. 07252/ 44 644

Prim. Dr. Wällstedt Sven Torbjörn 4470 Enns, Bahnhofweg 7, Tel. 05055/ 46 60, LKH Steyr

Dr. Geier Herwig 4540 Bad Hall, Dr. Karl- Rennerstraße 6, Tel. 07258/ 799

Prim. Dr. Grenzfurter Gertraut 4560 Kirchdorf/Krems, Hausmanningerstr. 8,

Tel. 05/ 05 5467-23300, LKH Kirchdorf,

OA Dr. Watzl Günther 4560 Kirchdorf/Krems, Hausmanningerstraße 8,

Tel. 050554/67 -24200, LKH Kirchdorf

27


28

Koloskopiestellen mit Qualitätszertifikat

Dr. Fischer Wolfgang 4560 Kirchdorf/Krems, Hausmanningerstraße 8,

Tel. 050554/ 67 -23351, LKH Kirchdorf

Prim. Prof. Dr. Knoflach Peter 4600 Wels, Griesskirchner Str. 42, Tel. 07242/ 415-2179

Dr. Kaiser Alois 4600 Wels, Eisenhowerstraße 20, Tel. 07242/ 77 712

Dr. Puchner Rudolf 4600 Wels, Freiung 19, Tel. 07242/ 70 625

Dr. Zauner Edgar 4600 Wels, Hafergasse 3, Tel. 07242/ 35 15 99

Dr. Doblhofer Franz 4710 Grieskirchen, Prechtlerstraße 18, Tel. 07248/ 613 30

OA Dr. Humpel Gerald 4710 Grieskirchen, Prechtlerstr. 18, Tel. 02272/ 610 01 10

Prim. Dr. MSc Kirchgatterer Andreas 4710 Grieskirchen, Wagnleithnerstr. 27, Tel. 07248/ 601 -0

Prim. Dr. Froschauer Johann 4780 Schärding, A. Kubinstraße 2, Tel. 07712/ 29 417,

A.ö. LKH Schärding

Prim. Dr. Kopf Christoph 4780 Schärding, A. Kubinstraße 2, Tel. 050554/ 78 -23330,

A.ö. LKH Schärding

Dr. Mag. Haberfellner Herwig 4780 Schärding, Passauerstraße 9, Tel. 07712/ 4131

Dr. Wacker Sybille 4800 Attnang-Puchheim, Puchheimerstr. 216

Prim. Dr. Mauel Christoph 4822 Bad Goisern, Sophienbrückenstr. 19, Tel. 06135/ 77 39

OA Dr. Goppold-Lobsdorf Bernt 4840 Vöcklabruck, Dr.-Wilhelm-Bock-Straße 1,

KH Vöcklabruck, Tel. 050554/ 71 -24430

Dr. Neudorfer Herbert 4840 Vöcklabruck, Dr.-Wilhelm-Bock-Straße 1,

KH Vöcklabruck, Tel. 050554/ 71-23330

Dr. Schlitter Rudolf 4840 Vöcklabruck, Wartenburgerstr. 1c, Tel. 07672/ 22 854

Prim. Prof. Dr. Renner Friedrich 4910 Ried, Schloßberg 1, Tel. 07752/ 602 -2124,

A.ö. KH der Barmherzigen Schwestern

SALZBURG

Dr. Schulz Roland 5020 Salzburg, Kreuzbergpromenade 20, Tel. 0662/641361,

Diakonissen Salzburg

Dr. Gmeiner Dietmar 5020 Salzburg, Schrannengasse 10 E, Tel. 0662 / 87 5244

Dr. Gruber Christian 5020 Salzburg, Mirabellplatz 6, Tel. 0662/ 84 77 60

Dr. Kislinger Alfred 5020 Salzburg, Hellbrunner Allee 59, Tel. 0662/ 62 10 78


Koloskopiestellen mit Qualitätszertifikat

Doz. Dr. Meiser Georg 5020 Salzburg, Schrannengasse 2/3/2, Tel. 0662/ 87 3727

Dr. Zukriegel-Bekk Andrea 5020 Salzburg, Lasserstraße 32, Tel. 0662/ 87 27 37 -0

OA Dr. Graf Bernhard 5026 Salzburg, Guggenbichlerstr. 20, Tel. 0662/ 6385 -609,

Diakonie-Zentrum Salzburg

Prim. MR. Dr. Heiser Anton 5026 Salzburg, Guggenbichlerstraße 20

Dr. Grüssing Johann 5026 Salzburg, Guggenbichlerstr. 20, Tel. 0662/6385 -608

Dr. Junger Werner 5026 Salzburg, Guggenbichlerstr. 20, Tel. 0662/ 6385 611

Prim. Dr. Harner August 5280 Braunau/Inn, Ringstraße 60 , Tel. 07722/ 804-5000,

Krankenhaus St. Josef

Dr. Lettmayer Manfred 5400 Hallein, Kuffergasse 9, Tel. 06245/ 83 019

Prim. Dr. Mauel Christoph 5422 Bad Dürrenberg, Prof. Hellstr. 7-9, Tel. 06245/790425,

EMCO Privatklinik

Dr. Spaun Hella 5500 Bischofshofen, Salzburgerstr. 47, Tel. 06462/ 2299

TIROL

Prof. Dr. Vogel Wolfgang 6020 Innsbruck, Anichstraße 35, Tel. 050504/ 23 401,

Medizinische Universität Innsbruck

Ass. Prof. Dr. Aigner Franz 6020 Innsbruck, Anichstraße 35, Tel. 050504-24200,

Medizinische Universität Innsbruck

Dr. MSc. Lugger Petra 6020 Innsbruck, Innrain 143, Tel. 0512/ 90 10 5040

Doz. Dr. Propst Albert 6020 Innsbruck, Stainerstraße 2, Tel. 0512/ 56 40 40

Prim. Prof. Dr. Tilg Herbert 6060 Hall in Tirol, Milserstraße 10, Tel. 05223/ 502 -2105,

A.ö. KH Hall in Tirol

Dr. Moser Manfred 6060 Hall in Tirol, Stadtgraben 21, Tel. 05223/ 52 152

Dr. Egger Günther 6130 Schwaz, Carl-Rieder-Weg 7/9, Tel. 05242/ 62 628

Dr. Kienpointner Gerhard 6300 Wörgl, Innsbruckerstraße 5, Tel. 05332/ 72 970

Dr. Philipp Jörg 6300 Wörgl, Bahnhofstraße 40, Tel. 05332/ 76 502

OA Dr. Oswald Peter 6330 Kufstein, Endach 27, Tel. 05372/ 6966- 4005,

Ä.ö. Bezirkskrankenhaus Kufstein

OA. Dr. Berger Klaus 6380 St. Johann i. T., Bahnhofstr. 14, Tel. 05352/ 606 -590,

BKH St. Johann/Tirol

29


Dr. Hirn Thomas 6380 St. Johann i.T., Bahnhofstr. 14, Tel. 05352/ 606 -510,

BKH St. Johann/Tirol

Dr. Bodner Winfried Walter 6380 St. Johann/Tirol, Dechant-Wieshofer-Str. 33, Tel. 05352/ 65

544

Dr. Felgel-Farnholz Christina 6410 Telfs, Ärztehaus 3, Marktplatz 7, Tel. 05262/ 61 154

Dr. Draxl Hermann 6410 Telfs, Marktplatz 7, Tel. 05262/ 61 154

Dr. Griessmair Gerhard 6410 Telfs, Marktplatz 3, Tel. 05262/ 63 133

Dr. Stecher Thomas 6460 Imst, Dr. Pfeiffenbergerstr. 24/1, Tel. 05412/ 66 655

Dr. Walser Josef 6460 Imst, Dr. Pfeiffenbergerstr. 24/1, Tel. 05412 / 666 55

Dr. Zoller Helmut 6460 Imst, Dr. Pfeiffenbergerstr. 24/1, Tel. 05412/ 62 220

Prim. Doz. Dr. Wöll Ewald 6511 Zams, Sanatoriumstraße 43, Tel. 05442/ 600-0,

KH St. Vinzenz in Zams

OA Dr. Bodner Robert 9900 Lienz, E.v. Hiblerstraße 5, Tel. 04852/ 606 -641

VORARLBERG

Dr. Dertinger Stephan 6700 Bludenz, Am Postplatz 1/18, Tel. 05552/ 65 001

Dr. Kurt Erhart 6900 Bregenz, Kornmarktstraße 20, Tel. 05574/ 53 759

Dr. Birnbaumer Hedwig 6971 Hard, Kirchstraße 17, 05574/77311-0

Dr. Christern Hans-Albrecht 6863 Egg, Gerbe 1144, 05512/26221

Dr. Diem Gerhard 6900 Bregenz, Bahnhofstraße 39, 05574/47045-0

Dr. Flatz Thomas 6971 Hard, Kirchstraße 17, 05574/76941

Dr. Hermann Kopf Alexander 6844 Altach, Sankt-Gebhards-Weg 4, 0650/9715417

Dr. Mayr Burkhard 6800 Feldkirch, Waldfriedgasse 2 (Villa Menti Plaza), 05522/73304

Prof. Dr. Mathis Gebhard 6830 Rankweil, Bahnhofstraße 16, 05522/41964

Dr. Reichsöllner Franz 6840 Götzis, Montfortstraße 17, 05523/64595

Doz. Dr. Sagmeister Markus 6900 Bregenz, Kornmarktstraße 2, 05574/53600

Dr. Scheier Michael 6890 Lustenau, Kaiser-Franz-Josef-Straße 4, 05577/84484

Dr. Stark Harald 6700 Bludenz, Bahnhofpl. 1A, 05552/69096

Dr. Werle Andreas 6832 Sulz, Austraße 30, 05522/44933

30


BURGENLAND

Dr. Ruisz Peter 7000 Eisenstadt, St. Rochusstraße 34

Dr. Ruisz Lasdislaus 7000 Eisenstadt, Rochusgasse 34, Tel. 02682/ 63 527

Dr. Stiglbauer Elisabeth 7000 Eisenstadt, Bahnhofstraße 8, Tel. 02682/ 63 859

Dr. Sattler Heinz 7100 Neusiedl / See, Hauptplatz 47, Tel. 02167/ 25 29

Dr. Hautzinger Otto 7132 Frauenkirchen, Ärztezentr. Mühlteich, Tel. 02172/3639

Univ. Prof. Prim. Dr. Stockenhuber Felix 7350 Oberpullendorf, Spitalstraße 32, Tel. 057979/ 34 102,

KH Oberpullendorf

Dr. Untermayer Ewald 7350 Oberpullendorf, Hauptstr. 6A/3A/15, Tel. 02612/45 835

Prim. Dr. Kiss Heinrich 7400 Oberwart, Dornburggasse 80, Tel. 057979/ 32 000,

LKH Oberwart

Dr. Mostafa Ismail 7400 Oberwart, Heidegasse 6, Tel. 03352/ 31 911

Dr. Racz Gerhard 7400 Oberwart, Röntgenstraße 28/5, Tel. 03352/ 31 573

Prim. Dr. Puhr Gerhard 7540 Güssing, Grazerstraße 15, Tel. 057979/ 31 000, KH Güssing

Dr. Zack Herbert 7540 Güssing, Hauptplatz 1, Tel. 03322/ 44 399

STEIERMARK

Dr. Hoff Martin 8010 Graz, Heinrichstraße 117, Tel. 0316/ 36 11 79

Dr. Winkler Liselotte 8010 Graz, Friedrichgasse 18, Tel. 0316/ 80 35 -5571,

Streirische Gebietskrankenkasse

Dr. Kump Patrizia 8020 Graz, Gritzenweg 16

OA Dr. Reicht Gerhard 8020 Graz, Marschallgasse 12, Tel. 0316/ 7067-2002,

KH der Barmherzigen Brüder Graz

Prim. Prof. Dr. Stepan Vinzenz 8020 Graz, Elisabethinerg. 14, Tel. 0316/ 7063 - 6116,

KH der Elisabethinen Graz

OA Dr. Stupnicki Thaddaeus 8020 Graz, Göstingerstr. 22, Tel. 0316/ 54 66 -0, LKH Graz West

Ao. Univ. Prof. Dr. Mischinger Hans-Jörg 8036 Graz, Auenbruggerplatz 2/4, Tel. 0316/ 385-2755,

Medizinische Universität Graz

Dr. Watzinger Herbert 8042 Graz, St.Peter Hauptstr. 31c, Tel. 0316/ 47 21 65 -0

31


Prim Dr. Bauer Bernd 8112 Gratwein, Hörgas 68, Tel. 03124/ 501 -2502,

LKH Hörgas/Enzenbach

Prim. Dr. Zischka Gerhard 8160 Weiz, Fr.-Pichler-Straße 85, Tel. 03172/ 2214 -2399,

LKH Weiz

Prim. Dr. Bauer Norbert 8230 Hartberg, Krankenhausplatz 1, Tel. 03332/ 6054 230,

LKH Hartberg

Dr. Handler Christian 8230 Hartberg, Bahnhofstraße 30, Tel. 03332/ 62 875

Prim. Dr. Haid Martin 8250 Vorau, Spitalstraße 101, Tel. 03337/ 2254 -720,

Marienkrankenhaus Vorau

OA Dr. Gombotz Gottfried 8330 Feldbach, Ottokar-Kernstock-Straße 18,

Tel. 03152/ 899 -3271, LKH Feldbach

Dr. Frank Ursula 8330 Feldbach, Franzjosefstraße 12, Tel. 03152/ 39 23 39

Prim. Dr. Leskowschek Heinrich 8435 Wagna, Pelzmannstraße 18, Tel. 03452/ 701-2139,

LKH Wagna

OA Dr. Zirngast Erich 8530 Deutschlandsberg, Radlpaßbundesstraße 29,

Tel. 03462/4411-2601, LKH Deutschlandsberg

Dr. Graf Karl 8530 Deutschlandsberg, Unterer Platz 2, Tel. 03462/7600-16

Prim. Dr. Schellnegger Wolfgang 8570 Voitsberg, C.v. Hötzendorferstr. 31, Tel. 03142/ 201 2226,

LKH Voitsberg,

Dr. Parsché Peter 8605 Kapfenberg, Wienerstraße 38, Tel. 03862/ 22 400

Prim.Dr. Schaflinger Erich 8680 Mürzzuschlag, Grazerstraße 63/65, Tel. 03852/ 2080 -2301,

LKH Mürzzuschlag-Mariazell

OA Dr. Lorber Elisabeth 8700 Leoben, Vordernbergerstraße 42,

Tel. 0342/401-2629 oder -3182, LKH Leoben

Dr. Jilek Kurt 8700 Leoben, Vordernbergerstr. 42, Tel. 03842/ 401 -2676,

LKH Leoben-Eisenerz

Prim. Dr. Rainer Wolfgang 8720 Knittelfeld, Gaalerstraße 10, Tel. 03512/ 707 -2221,

LKH Knittelfeld

Dr. Decrinis Martin 8742 Obdach, Bahnhofstr. 2, Tel. 03578/ 40 90

32


Prim. Dr. Hartweger Anton 8786 Rottenmann, St. Georgen 2-4, Tel. 03614/ 2431 -2317,

LKH Rottenmann

Prim. Dr. Fugger Gerald 8852 Stolzalpe, Stolzalpe 38, Tel. 03532/ 2424 -2215

Prim. Dr. Simader Harald 8970 Schladming, Salzburger Straße 777, Tel. 03687/2020-2500,

Diakonissenkrankenhaus Schladming

Prim. Dr. Steiner Reinhard 8970 Schladming, Salzburgerstraße 777, Tel. 03687/ 2020,

Diakonissenkrankenhaus Schladming

KÄRNTEN

Dr. Czermak Helmut 9020 Klagenfurt, Henselstraße 5, Tel. 0463/ 51 22 99

Dr. Weitensfelder Wolfgang 9020 Klagenfurt, Bahnhofstraße 38c, Tel. 0463/ 511 752

Prim. Dr. Peterz Wilfried 9021 Klagenfurt, Kempfstraße 8, Tel. 05/ 5855 - 5400,

Internes Ambulatorium der Kärntner Gebietskrankenkasse

Dr. Ellersdorfer Karl - Heinz 9100 Völkermarkt, Hans-Wiegelestr. 6, Tel. 04232 / 3862

Prim. Dr. Siebert Franz 9300 St.Veit/Glan, Spitalgasse 26, Tel. 04212/ 499 -481,

Allg. öff. KH der Barmherzigen Brüder

Dr. Gaugg Alarich 9300 St.Veit/Glan, Kölnhofallee 5, Tel. 04212/ 20 11

Dr. Kohlweg Ernst 9330 Althofen, 10.Oktoberstraße, Tel. 04262/ 49 05

Prim. Dr. Waidmann Felix 9360 Friesach, St. Veiter Str. 12, 04268/ 26 91 - 2306,

A. Ö. Krankenhaus des Deutschen Ordens Friesach

Dr. Pacher Arnold 9500 Villach, Nikolaigasse 39, Tel. 04242/ 3044 -5629

Univ. Prof. Dr. Zalaudek Gunter 9500 Villach, Hans Sittenbererstr. 13, Tel. 04242/ 54 920

OA Dr. Pacher Arnold 9504 Warmbad Villlach, Dr.Watter-Hochsteiner-Straße 4,

Privatklinik Villlach, Tel. 04242/ 30 44 0

Prim. Dr. Hörmann Johannes 9640 Kötschach-Mauthen, Laas 39, Tel. 04715/ 77 01, LKH Laas

Dr. Bruckmann Gerald 9800 Spittal/Drau, Billrothstraße 1, Tel. 04762/ 622 -1136,

A.ö.KH Spittal/Drau

Dr. Ferlitsch Alfred 9800 Spittal an der Drau, Tirolerstr. 18, Tel. 04762/ 48 48

Dr. Lovsin Karl, Pitzek Veronika,

Perz Harald 9800 Spittal, Tirolerstraße 24, Tel. 04762/ 35 983

33


Doris KIEfHaBEr,

Geschäftsführerin

Österreichische

Krebshilfe

Dachverband

»Bei aller – manchmal

auch durchaus berechtigter

– Kritik an

geplanten Sparmaßnahmen

im Gesundheitsbereich

sollte nicht

vergessen werden, dass

Österreich im EU­Vergleich

im Spitzenfeld

bei den Heilungsraten

bei Krebserkrankungen

liegt. Diese Errungenschaft

gilt es mit ganzer

Kraft zu erhalten.

Die Österreichische

Krebshilfe war, ist und

wird immer ein Garant

dafür sein, dass onkologischen

Patienten

in Österreich die bestmögliche

Versorgung

zukommt«.

34

Bin ich in den besten Händen

Bin ich in den besten Händen ...?

Unser Gesundheitssystem zählt

zu einem der besten der Welt.

Modernste medizinische Geräte,

Erfahrung und Wissen der Mediziner

und neueste Behandlungsmethoden

stehen jedem Österreicher

uneingeschränkt zur Verfügung.

Die meisten Untersuchungen und

Behandlungsmethoden werden

von den Krankenkassen bezahlt.

Für die Österreichische Krebshilfe

stellt der Zugang zu all diesen

Errungenschaften ein Grundrecht

jedes Menschen dar, das es mit

aller Kraft auch zu erhalten gilt.

Die Gesundheit der Menschen

sollte uns allen oberstes Gebot

sein. Umso trauriger ist es, wenn

nur vier Prozent (!) der Österreicher

(Spectra, 1995) das Angebot

an Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen

wahrnehmen.

Eine wichtige Voraussetzung für

eine gute Behandlung ist jedoch

auch ein vertrauensvolles Arzt-

Patienten Verhältnis. Dies ist

immer dann gegeben, wenn ausreichend

auf Ihre Fragen eingegangen

wird und Sie die gewünschten

Informationen erhalten. Egal ob es

um eine Früherkennungsuntersuchung

oder die Behandlung einer

Krankheit geht. Die Art und Weise

wie Ihr Arzt mit Ihren Fragen um-

geht und deren Beantwortung ist

ein Qualitätskriterium und schafft

Vertrauen (oder nicht).

Sie haben das Recht, Fragen

zu stellen. Es geht um Ihre

Gesundheit, um Ihr Leben.

Es liegt in der Natur der Menschen,

dass es mitunter auch

vorkommen kann, dass Sie mit

Ihrem behandelnden Arzt einfach

keine »Chemie« haben. Wenn dies

der Fall ist, oder Ihr Arzt nicht in

ausreichender Art und Weise auf

Ihre Fragen eingeht, dann nützen

Sie die Möglichkeit, eine Zweitmeinung

einzuholen.

Sie haben das Recht, Fragen zu stellen und

im Bedarfsfall eine ärztliche Zweitmeinung

einzuholen!


Auch die Österreichische Krebshilfe

ist österreichweit für Sie da:

BURGENLAND

7202 Bad Sauerbrunn, Hartiggasse 4

Tel.: (0650) 24 40 821

E-Mail: oe.krebshilfe.bgld@aon.at

www.krebshilfe-bgld.at

KÄRNTEN

9020 Klagenfurt, Bahnhofstraße 24/4

Tel.: (0463) 50 70 78

Fax: (0463) 50 70 78-4

E-Mail: krebshilfe@chello.at

www.krebshilfe-ktn.at

NIEDERÖSTERREICH

2700 Wr. Neustadt, Wiener Straße 69

Tel.: (050899) 2253 oder 2279

Fax: (050899) 2281

E-Mail: krebshilfe@krebshilfe-noe.or.at

www.krebshilfe-noe.or.at

OBERÖSTERREICH

4020 Linz, Harrachstraße 13

Tel.: (0732) 77 77 56-1

E-Mail: office@krebshilfe-ooe.at

www.krebshilfe-ooe.at

SALZBURG

5020 Salzburg, Mertensstraße 13

Tel.: (0662) 87 35 35

Fax: (0662) 87 35 35-4

E-Mail: krebshilfe.salzburg@salzburg.at

www.krebshilfe-sbg.at

Wichtige Adressen

STEIERMARK

8042 Graz, Rudolf-Hans-Bartschstr. 15-17

Tel.: (0316) 47 44 33

Fax: (0316) 47 44 33-10

E-Mail: beratung@krebshilfe.at

www.krebshilfe.at

TIROL

6020 Innsbruck, Sonnenburgstraße 9/1

Tel. & Fax: (0512) 57 77 68

E-Mail: krebshilfe@i-med.ac.at

www.krebshilfe-tirol.at

VORARLBERG

6845 Hohenems

Franz-Michael-Felder Straße 6

Tel.: (05576) 73 572

Fax: (05576) 79 8 48-14

E-Mail: service@krebshilfe-vbg.at

www.krebshilfe-vbg.at

WIEN

1180 Wien, Theresiengasse 46

Tel.: (01) 408 70 48

Fax: (01) 408 22 41

Hotline: 0800 699 900

E-Mail: beratung@krebshilfe-wien.at

www.krebshilfe-wien.at

DACHVERBAND

1010 Wien, Wolfengasse 4

Tel.: (01) 796 64 50

Fax: (01) 796 64 50-9

E-Mail: service@krebshilfe.net

www.krebshilfe.net

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Die Österreichische Krebshilfe dankt den Experten und

Kooperationspartnern für den wertvollen Beitrag und

die finanzielle Unterstützung

Nur aufgrund der besseren Lesbarkeit wird in der vorliegenden Broschüre

die männliche Substantivform gebraucht. Die Ausführungen

gelten natürlich auch entsprechend für

Patientinnen, Ärztinnen usw.

Haftungsausschluss

Die Österreichische Krebshilfe-Krebsgesellschaft übernimmt keinerlei Gewähr für die Vollständigkeit, Richtigkeit,

Aktualität oder Qualität jeglicher von ihr erteilten Auskünfte, jeglichen von ihr erteilten Rates und jeglicher von ihr

zur Verfügung gestellter Informationen. Eine Haftung für Schäden, die durch Rat, Information und Auskunft der

Österreichischen Krebshilfe-Krebsgesellschaft verursacht wurden, ist ausgeschlossen.

ImPrESSum: 03/10

Herausgeber und Verleger: Österreichische Krebshilfe • Wolfengasse 4 • A-1010 Wien,

Tel.: +43 (1) 796 64 50 • Fax: +43 (1) 796 64 50-9 • E-Mail: service@krebshilfe.net • www.krebshilfe.net

Redaktion: Mag. Martina Löwe – Kommunikationsfachfrau • Gorillas – Agentur für Kommunikation und Design,

Druck: Chytra Druck&Verlag Ges.m.b.H, 2120 Wolkersdorf • Fotos: Falls nicht anders gekennzeichnet Österreichische Krebshilfe

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