fermacell packt das Schaf in die Platte - ausbau-schlau.de

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In der Praxis bewährt

Die positiven Laborversuche bestätigen auch Messergebnisse in der Baupraxis.

Als eines der Testobjekte diente ein mit Schadstoffen belasteter Fertighaus-

Bungalow in Holzrahmenbauweise, Baujahr 1970. Über Jahrzehnte erfolgte hier

die Ausgasung von gesundheitsschädlichem Formaldehyd aus den Wand- und

Deckenplatten. Vor der Sanierung des Wohnhauses lag die

Formaldehydkonzentration der Raumluft mit 253 μg/m³ deutlich über dem vom

Umweltbundesamt (UBA) vorgegebenen offiziellen Richtwert von 125 μg/m 3 . Der

von der Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlene Maximalwert liegt bei 100

μg/m 3 . Durch die fachgerechte Sanierung des Gebäudes mit fermacell greenline

konnte dieser sogar weit unterschritten werden: es wurden nur noch 52 μg/m³ an

Formaldehydbelastung der Raumluft nachgewiesen, knapp ein Fünftel des

ursprünglichen Messwertes.

Nicht nur hinsichtlich der Lebensqualität, auch hinsichtlich der Kosten rechnet sich

fermacell greenline: Für einen Dachausbau werden rund 120 m² Gipsfaserplatten

benötigt. Dabei kostet nach Herstellerangaben die Ausführung mit greenline nur

210 Euro mehr, als wenn herkömmliche Fermacell Platten eingesetzt werden.

Kontakt für die Redaktion:

Fermacell GmbH

Frau Anja Winterstein – Referentin PR & Kommunikation

Tel.: +49 203 60880-8210, E-Mail: anja.winterstein@xella.com

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