Das Aktiv60Ticket - Akademie för uns kölsche Sproch

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Das Aktiv60Ticket - Akademie för uns kölsche Sproch

„Denn dat es doch klor: Dechte

Rühre sin jot för uns Ömwelt, för

uns Jrundwasser, för uns Hüser und

domet och jot för alle Husbesitzer.“

Deshalb – und da hat das Hänneschen

ganz recht – ist die Dichtheitsprüfung

nach Paragraph 61a so

wichtig und so „Jot för Kölle“.

Gut für Köln sind auch die StEB.

Denn die Stadtentwässerungsbetriebe

sind ein modernes Kommunalunternehmen,

das sich rund

um das Thema „Entwässerung“

einfach um alles kümmert. Also um

das Entwässerungssystem und die

Klärwerke, um den Hochwasserschutz,

um Gewässer wie die

Kölner Bäche und auch um die

Straßenentwässerung. Ziel ist, dass

alles reibungslos läuft. Denn die

StEB sorgen für einen umweltgerechten

Wasserkreislauf, auch aus

Verantwortung für die nachfolgenden

Generationen.

Wenn Sie mehr über den Paragraphen

61a und die StEB erfahren

wollen, gehen Sie bitte direkt ins In-

ternet. Einfach www.jot-foer-koelle.de

anklicken. Oder anrufen:

0800 66 48 573.

FOTO: janeT sinica

VORWORT

»Un deit dr Herrgott Dich ens rofe.....«

Norbert Burger ist am 16. Mai dieses Jahres verstorben. Der Verstorbene

war der SK Stiftung Kultur und insbesondere der »Akademie för uns kölsche

Sproch« seit der Gründung eng verbunden. Als Oberbürgermeister ließ er es

sich nicht nehmen, persönlich die Examensurkunden zu überreichen, als langjähriger

Vorsitzender des Beirates verfolgte und gestaltete er die Arbeit mit

und war auch Vorstandsmitglied des vor sechs Jahren gegründeten Vereins der

»Fründe vun der Akademie för uns kölsche Sproch«. Wir verlieren einen treuen

Weggefährten, klugen Ratgeber un ene wunderbare kölsche Jung.

Nun aber zu dieser Ausgabe: Wir blicken zurück auf die Frühlings- und Sommeraktivitäten

der Akademie und auf eine weitere schöne Auszeichnung,

die unsere Arbeit erhalten hat. Die Kontinuität und Nachhaltigkeit unserer

Bemühungen trägt immer schönere Früchte, und das »klaaf«-Heft ist zu

einem »Zentrum« der Interessierten an der kölschen Sproch, unserer Stadt,

unseren Traditionen und am Brauchtum geworden.

Außerdem blättern wir wieder interessante Kapitel unserer Stadt auf.

Wir stellen, rechtzeitig zum China-Jahr 2012, das Museum für ostasiatische

Kunst vor. Hierzu passt auch das Porträt über einen etwas in Vergessenheit

geratenen Kölner, der schon sehr früh die Brücke von Köln und Europa nach

China geschlagen hat. Wir geben Tipps für interessante Buchlektüre und

beschäftigen uns mit kölschen Sprüchen und Redewendungen wie z.B. »Do

hät ene Chines de Ührcher gesüümp«.

Im nächsten Heft werde ich Ihnen dann die zahlreichen Aktivitäten

vorstellen, die wir für 2013 planen, dem Jahr, in dem die »Akademie för uns

kölsche Sproch« 30 Jahre alt wird!

Et gitt alsu widder vill zo lese un zo entdecke, vill Pläsier dobei,

Ihr

Prof. Hans-Georg Bögner

Geschäftsführer der SK Stiftung Kultur und

Leiter der Akademie för uns kölsche Sproch

Vorwort

klaaf 3

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