Verfahren und Vorrichtung zur Abkühlung von ... - physicstoDot

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ein Unternehmen: Beratung für Entwicklung

physicstoDot ® ! www.physicstoDot.com

Rathausstraße 10, 56357 Buch,

Idee, Versuch, Konzept, Design

technische Software

für Entwicklung

Beratung

Inhaber: Holger Neulen, Dipl.–Ing. (FH)

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Bezeichnung:

Verfahren und Vorrichtung zur Abkühlung von Medien,

insbesondere atmosphärischer Luft.

Zusammenfassung:

Die Erfindung betrifft ein bio-chemisch-technisches Verfahren

zur Abkühlung eines Mediums, insbesondere

atmosphärischer Luft. Insbesondere bewirkt die Erfindung

die Verminderung des Gehaltes an Energie atmosphärischer

Luft – dadurch, dass Bedarf an Energie für

die Photosynthese von Kohlehydrat aus Energie des

Wassers atmosphärischer Luft bereitgestellt wird. Dies

durch definiertes Bestrahlen von Pflanzen mit elektromagnetischen

Wellen bestimmter Wellenlängen. Mit der

Erfindung wird eine Mehrung von Kohlehydraten aus

deren Photosynthese in Pflanzen gegenüber gewöhnlichem

Wachstum von Pflanzen bewirkt, und damit die

Bindung von Wasser und dessen Gehalt an Energie in

pflanzlicher Substanz vermehrt. Mit der Erfindung wird

wesentlich zum Schutz natürlicher Lebensgrundlagen

wie der Klimata beigetragen, denn der Wasserhaushalt

atmosphärischer Luft, letztendlich für die Ausprägung

von Niederschlag und für die Bewegung der Luft verantwortlich,

ist ohne aufbringen technischer Arbeit veränderbar.

Darüber hinaus wird die Ressource zur Produktion

von Trägern regenerativer Energie – Kohlenstoffdioxid

(CO2) – vermehrt Nutzbar einem natürlichen

Kreislauf zugeführt.

Patentschrift

Beschreibung

Die Erfindung ist ein Verfahren zum Erzeugung eines

Temperaturunterschiedes aus dem Vorgang der Bildung

von Kohlehydrate von Pflanzen, im Allgemeinen als

Photosynthese bezeichnet.

Eine Abschirmung vor bestimmten Wellenlängen und

gleichzeitige Bestrahlung mit anderen Wellenlängen

schafft erfindungsgemäß eine Umgebung für Pflanzen,

sodass diese eine tiefere Temperatur in ihrer nahen Umgebung

erzeugen.

Diese tiefere Temperatur wird dazu genutzt Energie

aus mindestens einem Medium vermehrt an Pflanzen zu

übertragen. Die Pflanzen nutzen diese Energie für die

Erhaltung und das Fortführen ihres Organismus, sowie

der Vergrößerung ihres Organismus über die Photosynthese

von Kohlehydrat.

Das Verfahren ermöglicht die Temperatur von Teilen

natürlicher Lebensgrundlagen von Menschen wie z. B.

den Klimata, der atmosphärischen Luft der Erde zu verringern,

zum Stagnieren zu bringen, oder gar zu regeln.

Im Falle der Kühlung der atmosphärischen Luft ist das

zu kühlende Medium das in der Luft der Atmosphäre

enthaltene Wasser als Dampf bekannt als Luftfeuchtigkeit.

Über dessen vermehrtes Abkühlen und Ausscheiden

aus der atmosphärischen Luft der Erde und damit

einhergehendem vermehrtem chemischen Binden im

Molekül eines Kohlehydrates per Photosynthese von

CO2 und H2O in Pflanzen, wird das Potential an Energie

atmosphärischer Luft erheblich mehr vermindert gegenüber

einem Abscheiden oder vermeiden lediglich von

CO2.

Mit dem Verfahren geht ein Nutzen von Wärmemengen

über den üblichen Carnot–Prozess hinaus einher,

indem Abwärme von Kraftwerken (z. B. zur Bereitstellung

elektrischer Energie) über vermehrten Wachstum

von Pflanzen zur Reglung der Klimata beiträgt.

Stand der Technik

Es sind keine Verfahren bekannt, die über das Nutzen

des Bedarfs an Energie für die Photosynthese von Pflanzen

ein vermehrtes Abkühlen atmosphärischer Luft erreichen

sollen, indem im speziellen Wärmemengen aus

der Luft an Pflanzen zum Ausgleich fehlender Energie

aus elektromagnetischer Strahlung (Sonnenlicht) übertragen

wird.

Ein Verfahren zum Abkühlen atmosphärischer Luft,

insbesondere darin enthaltenen Wassers (Wasserdampf)

unter Abgabe der für eine vermehrte Bildung von Kohlehydrate

notwendigen Wärmemenge für die Photosynthese

schlussendlich zur Regelung von Klimata ist nicht

bekannt.

Größten Teils wird jedoch der Vermutung (VA) gefolgt,

dass mit einem Vermindern und Verhindern lediglich

der Abgabe von CO2 an die atmosphärische Luft einem

Wandel der Klimata entgegengewirkt werden kann.

Umweltkatastrophen einhergehend aus vermehrt starker

Niederschläge und Stürme sollen so vermieden werden

können. Darüber hinaus ergibt sich wenig Nutzen aus

dem technischen Aufwand und der technischen Arbeit

zum Verhindern oder Vermeiden der Abgabe von CO2

an die atmosphärische Luft, denn der Gehalt an Energie

atmosphärischer Luft wird hauptsächlich durch den

Eintrag an Energie durch Wasserdampf (H2O–Dampf)

aus Verbrennungsprozessen bestimmt.

Wasser – durch Änderung seines Aggregatzustandes –

ist das Medium, das hauptsächlich die Bewegung von

Luft und den Transport von Energie in atmosphärischer

Luft bewirkt und daher erheblichen Einfluss auf die

Klimata der Erde hat.

So trägt das Verhindern der Ableitung von CO2 aus

Verbrennungsprozessen an die atmosphärische Luft –

gegenteilig zur Vermutung VA – erheblich dazu bei, den

Energiegehalt atmosphärischer Luft zu erhöhen und so

Umweltkatastrophen durch erhöhte Niederschläge und

Aufkommen von Stürmen zu forcieren. Denn dem

Wärme tragenden Medium “Wasser“ fehlt damit ein

Stoff zu dessen naturgegebener chemischer Bindung.

Diesem soll mit der Erfindung entgegengewirkt werden

unter Einflussnahme auf das natürliche Zusammenspiel

von Kohlenstoffdioxid, Wasser und Licht.

Aufgabenstellung

Erfindungsgemäß werden Pflanzen mit elektromagnetischen

Wellen bestimmter Wellenlängen bestrahlt. Erfindungsgemäß

wird so Wärme von mindestens einem

Medium, zur Bildung von Kohlehydrate unter katalytischer

Wirkung elektromagnetischer Wellen bestimmter

Wellenlängen an Pflanzen übergeben.

Erfindungsgemäß wird vermehrt Wärmemenge aus der

atmosphärischen Luft in Substanz von Pflanzen umgewandelt.

Erfindungsgemäß werden die Vorgänge der Photosynthese

von Kohlehydrate zum Wohl der Menschen besser

nutzbar. Wasser kann unter Mitwirkung von CO2, gezielt

der atmosphärischen Luft entnommen werden und

Pflanzen zur Bevorratung von Energie in Form von

Kohlehydrate zugeführt werden.

Für die Erzeugung der Bedingung eines unterschiedlichen

Potentials zur Übertragung von Energie vom höheren

Potential zum thermodynamisch tieferen Potential

zwischen dem Wärme aufnehmenden und dem Wärme

abgebenden Medium wird keine technische Arbeit in

Sinne der Thermodynamik notwendig, womit ganz klar

keine Ressourcen von Trägern fossiler Energie für den

Vorgang des Kühlens der Atmosphäre oder anderen

Medien aufgewendet werden müssen.

Die Erfindung zielt darauf ab Klimata der Erde dadurch

zu beeinflussen, dass in atmosphärischer Luft vorhandene

Wärmemengen über den Gehalt an Wasser der atmosphärischen

Luft eingestellt werden.

Zudem wird Wasser bei dem Prozess niedergeschlagen.

Die Bekanntestes und weltweit verbreitetste Form des

Niederschlags, die bei Anwendung des Verfahrens in

dessen unmittelbarer Nähe entsteht ist Tau. Auch die

Wurzeln der Pflanzen tragende Substanz kann damit

feucht gehalten werden oder gar Trinkwasser daraus

gewonnen werden.

Je nach Ausmaß explizit bestrahlter Menge an Pflanzen,

insbesondere deren Blattwerkes, wird Wärmemenge

(Energie) aus der atmosphärischen Luft entnommen und

in Substanz von Pflanzen umgewandelt.

Atmosphärenkühler, Holger Neulen, Januar 2011! Patentschrift “Kühlung der Atmosphäre“ ! Seite! 1! von! 4

Atmosphärenkühler, Holger Neulen, Januar 2011! Patentschrift “Kühlung der Atmosphäre“ ! Seite! 2! von! 4


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Rathausstraße 10, 56357 Buch,

Idee, Versuch, Konzept, Design

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Beratung

Inhaber: Holger Neulen, Dipl.–Ing. (FH)

Ausführungsbeispiel

Unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung

Fig.:1 wird eine Ausführung beschrieben.

Fig.: 1, eine vereinfachte Darstellung zur erfindungsgemäßen

Bestrahlung 3 von Pflanzen 4 .

Die Vorrichtung 2 vermeidet gewöhnliche, direkte Einstrahlung

des Lichtes 1 der Sonne bei Tag auf Pflanzen

4. Erfindungsgemäß werden die Pflanzen 4 mit indirektem

diffusem Licht 3 bestrahlt, dadurch, dass eine

erfindungsgemäße Vorrichtung 2 Strahlung des Intervalls

A auf die Pflanzen vermeidet und gleichzeitig

indirekte diffuse Bestrahlung 3 ermöglicht. Erfindungsgemäß

verringern dann Pflanzen 4 bei Licht 3

gewöhnlichen blauen Himmels die Temperatur ihrer

nahen – ebenso vor dem direkten Licht 1 der Sonne

Patentansprüche

1. Verfahren zum Verringern der Temperatur eines

Mediums, dadurch gekennzeichnet, dass

dem Medium Wärme (Energie) entnommen

wird, zur Bildung (Photosynthese) der Kohlehydrate

(chemisch: C 6H 12O 6) von Pflanzen (4)

(mindestens einer Pflanze), dadurch gekennzeichnet,

dass das Bestrahlen der Pflanze(n) aus

dem natürlichen Spektrum mit elektromagnetischen

Wellen der Wellenlängen innerhalb des

Intervalls (A) zwischen 600 nm (nm = Nano

Meter) bis 800 nm durch Abschirmen vermieden

wird, sodass keine elektromagnetische Wellen

der Wellenlängen des Intervalls A die Pflanzen

(4) direkt bestrahlen und dadurch gekennzeichnet,

dass die Pflanzen (4) mit elektromagnetischen

Wellen aus einem Spektrum der Wellenlängen

innerhalb eines Intervall B zwischen

350 nm bis 500 nm bestrahlt werden, in der Intensität

IA, gewöhnlicher Strahlung unbewölkten

Himmels bei Tageslicht (0° bis 65° geographischer

Breite, Nordhalbkugel, in 0 bis 20 m

Höhe über Ackerboden, während der Monate

März bis Oktober).

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,

dass bei fehlender natürlicher Strahlung

elektromagnetischer Wellen der Wellenlänge

aus dem Intervall zwischen 350 nm bis

800 nm (Tageslicht), eine Bestrahlung der

Pflanzen (4) mit elektromagnetischen Wellen

der Wellenlängen des Intervalls B aus einem

Generator erfolgt in der Intensität IA, als auch

dadurch gekennzeichnet, dass Wärmemenge an

die Pflanzen (4) abgegeben wird mittels elektromagnetischer

Wellen mit Wellenlängen innerhalb

des Intervall A – aus einer Bevorratung,

gespeist aus der Wärmemenge mittels elektromagnetischer

Wellen der Wellenlängen des Intervalls

A erwärmten Wassers – in der Intensität,

dass die Temperatur der Umgebung der

Pflanzen (4) für die Photosynthese deren Kohlehydrate

ausreicht.

abgeschirmten – Umgebung. Durch den Bedarf an E-

nergie zur Photosynthese entnehmen die Pflanzen 4

der umgebenden atmosphärischen Luft Enthalpie von

Wasserdampf wie auch Verdampfungsenthalpie flüssigen

Wassers, darüber hinaus Wasser zur Synthese (Photosynthese)

von Kohlehydrate. Atmosphärische Luft

wird dadurch erfindungsgemäß zum energetisch günstigeren

Niveau der abgekühlten Umgebung der Pflanzen

4 bewegt und transportiert sowohl Wasserdampf

als auch Kohlenstoffdioxid erfindungsgemäß vermehrt

zu den Pflanzen 4. Bei entsprechender Versorgung mit

Kohlenstoffdioxid mehren die Pflanzen 4 kontinuierlich

ihren Wuchs.

Erfindungsgemäß werden die Pflanzen 4 bei Bedarf

durch mindestens einen Generator, angeordnet nach 5

oder Fig.: 4, 5a nach Anspruch 1, 2, 17 bestrahlt.

3. Verfahren nach Anspruch 1, 2 dadurch gekennzeichnet,

dass zum Vermehren der Wärmemenge,

die dem nach Anspruch 1 genannten

Medium zur Photosynthese von Kohlehydrat

entnommen wird, den Pflanzen (4), die vor e-

lektromagnetischen Wellen des Intervalls A abgeschirmten

sind über deren umgebenden Luft

vermehrt Kohlendioxid (gekennzeichnet (chemisch:

CO2)) als Gas zugeführt wird.

4. Verfahren dadurch gekennzeichnet, dass Pflanzen

(4) mit überdurchschnittlichem Bedarf an

Kohlehydrat je Zeiteinheit und Masse Trockenmasse

für Wachstum zum Bestrahlen nach

den Verfahren nach Anspruch 1, 2, 17 verwendet

werden.

5. Verfahren nach Anspruch 1, 2 dadurch gekennzeichnet,

dass durch Zuführen von Urin gelöst

in Wasser (Lösung) eine Verbesserung der Bildung

von Kohlehydrate nach Anspruch 1, 2

erfolgt, wobei die Zuführung der Lösung über

Tröpfchen in fein verteilter Form erfolgt, sodass

Lösung über Blattatmung aufgenommen wird;

wie auch der Zuführung der Lösung über die

Wurzeln der Pflanzen (4).

6. Vorrichtung zum Abschirmen von Pflanzen (4)

vor der Bestrahlung mit elektromagnetischen

Wellen der Wellenlängen des Intervalls A (nach

Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, dass das

Material der Vorrichtung elektromagnetische

Wellen der Wellenlängen des Intervall A absorbiert.

7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,

dass das Material der Vorrichtung

für elektromagnetische Wellen der Wellenlängen

des Intervalls B durchlässig ist.

8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7 zur Abschirmung

von Pflanzen (4), dadurch gekennzeichnet,

dass die der Sonne zugewandte Seite

der Vorrichtung sowohl Photovoltaik–Elemente

(Elemente zur Umwandlung von Sonnenlicht

in Elektrizität (Fig.: 2, 2a)) als auch Sonnenkol-

lektoren (Elemente die Strahlung der Sonne

nutzen Wasser zu erwärmen, (Fig.: 2, 2b)) aufweist.

9. Vorrichtung (2) nach Anspruch 6 oder 7, dadurch

gekennzeichnet, dass die der Sonne abgewandte

Seite der Vorrichtung mindestens

einen mit Elektrizität – nach Anspruch 8 erzeugt

– betriebenen Generator (5) aufweist, der

elektromagnetische Wellen der Wellenlängen

des Intervalls B generiert und die nach Anspruch

1, 2 abgeschirmten Pflanzen (4) mit diesen

Wellen bestrahlt.

10. Vorrichtung (FIG.: 4) dadurch gekennzeichnet,

dass sie Generatoren (5a) – betrieben nach Anspruch

9 – trägt, die Pflanzen (4) insbesondere

für das Verfahren nach Anspruch 2 zusätzlich

bestrahlen.

11. Verfahren dadurch gekennzeichnet, dass Elektrizität

– erzeugt mit Hilfe der Vorrichtung nach

Anspruch 8 – in galvanisch speichernden Elementen

bevorratet wird, sodass aus diesem

Vorrat bei Bedarf der Generator nach Anspruch

9 zum Bestrahlen der Pflanzen zum Betreiben

der Verfahren der Ansprüche 1, insbesondere 2

betrieben werden kann.

12. Vorrichtung (Fig.: 3, 5) dadurch gekennzeichnet,

dass damit Wärmemenge an Pflanzen (4)

übertragen wird.

13. Verfahren dadurch gekennzeichnet, dass Wärmemenge

mit Hilfe der Vorrichtung nach Anspruch

8 einer Bevorratung zugeführt wird,

dass mit Hilfe dieses Vorrates an Wärmemenge

bei Bedarf über eine Vorrichtung nach Anspruch

12 die Umgebungstemperatur von

Pflanzen (4) für deren Photosynthese von Kohlehydrat

zum Betreiben des Verfahrens nach

Anspruch 1, insbesondere Anspruch 2 erreicht

wird.

14. Verfahren dadurch gekennzeichnet, dass die

aus den jeweiligen Verfahren der Ansprüche 1,

2 entstandene pflanzliche Substanz für die

Umwandlung in brennbares Gas (Biogas, (Methan,

chemisch: CH 4)) verwendet wird.

15. Verfahren dadurch gekennzeichnet, dass der

Pflanzen nach Anspruch 1, 2, Wurzeln tragende

Substanz humusreicher Kies als auch Sand ist.

16. Verfahren nach Anspruch 1, 2, dadurch gekennzeichnet,

dass zum Vermehren übertragbarer

Wärmemenge, an Pflanzen gebildetes Kondensat

gekühlten Mediums – insbesondere

Wasser – durch die Wurzeln der Pflanze tragende

Substanz zur Aufbereitung von Trinkwasser

abgeführt wird.

17. Verfahren zum Verringern der Temperatur eines

Mediums, dadurch gekennzeichnet, dass

dem Medium Wärme (Energie) entnommen

wird, zur Bildung (Photosynthese) der Kohlehydrate

(chemisch: C 6H 12O 6) von Pflanzen

(mindestens einer Pflanze), dadurch gekennzeichnet,

dass das Bestrahlen der Pflanze(n) aus

dem natürlichen Spektrum mit elektromagnetischen

Wellen der Wellenlängen innerhalb des

Intervalls sowohl A als auch B nach Anspruch 1

durch Abschirmen vermieden wird, sodass keine

elektromagnetische Wellen der Wellenlängen

der Intervalle A und B die Pflanzen direkt bestrahlen

und dadurch gekennzeichnet, dass die

Pflanzen, mindestens jedoch eine Pflanze mit

elektromagnetischen Wellen aus einem Spektrum

der Wellenlängen innerhalb eines Intervall

C zwischen 500 nm bis 600 nm bestrahlt werden,

in der Intensität IA, gewöhnlicher Strahlung

unbewölkten Himmels bei Tageslicht (0°

bis 65° geographischer Breite, Nordhalbkugel,

in 0 bis 20 m Höhe über Wasserfläche, während

der Monate März bis Oktober).

Es folgen 4 Blatt Zeichnungen

Atmosphärenkühler, Holger Neulen, Januar 2011! Patentschrift “Kühlung der Atmosphäre“ ! Seite! 3! von! 4

Atmosphärenkühler, Holger Neulen, Januar 2011! Patentschrift “Kühlung der Atmosphäre“ ! Seite! 4! von! 4


Patentschrift: Atmosphärenkühler, Holger Neulen, Januar 2011! WBG Zeichnungen ! Blatt! 1! von! 4 Patentschrift: Atmosphärenkühler, Holger Neulen, Januar 2011! WBG Zeichnungen ! Blatt! 2! von! 4


Patentschrift: Atmosphärenkühler, Holger Neulen, Januar 2011! WBG Zeichnungen ! Blatt! 3! von! 4 Patentschrift: Atmosphärenkühler, Holger Neulen, Januar 2011! WBG Zeichnungen ! Blatt! 4! von! 4

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