planungsphase - W.T.G. Türen GesmbH

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planungsphase - W.T.G. Türen GesmbH

INTERESSANTE INFOS RUND UM INNENTÜREN

1

DIE RICHTIGE GRÖSSE IHRER WANDÖFFNUNG

Die Mauerlichte soll in der Breite und in der Höhe um ca. 20 mm größer sein

als die gewünschte Türblattgröße (SKIZZE 1 )

TÜRBLATTGRÖSSEN Ö-NORM : Höhe = 2030 mm / Breite = 650 - 950 mm, alle

50 mm.

DIN NORM = Höhe: 2110 mm neue Norm / 1985 alte Norm

Breite = 610 mm, 735 mm, 860 mm und 985 mm.

ES SIND NATÜRLICH SONDERMASSE MÖGLICH ! W.T.G. FERTIGT TÜR-

ELEMENTE UNTER 2030 mm OHNE AUFPREIS AUF MASS.

2 AUFGEHRICHTUNG

Bei einer Drehtür ist die Aufgehrichtung wichtig. In den meisten Fällen - solange

kein Platzmangel vorhanden ist - lässt man Türen nach innen aufgehen

(wie die Haustür). Sie erkennen linke oder rechte Türen daran, indem Sie sich

auf die Seite stellen an denen Sie die Türbänder sehen können.

LINKE TÜR = BÄNDER LINKS / RECHTE TÜR = BÄNDER RECHTS

1

2

> LINKE TÜR

> RECHTE TÜR

W.T.G. Thallinger GesmbH -Stubengraben 11 - A-4650 Lambach - AUSTRIA - FON : +43(0)7245 / 28 5 92

FAX : DW 30 - Mail:verkauf@w-t-g.at - Web:http://www.wtgtueren.at - Copyright W.T.G. 2012


15 mm

3

BODENVERLAUF

Wenn Sie unterschiedliche Böden mischen müssen Sie darauf

achten den Bodenverlauf richtig zu platzieren.

BODEN 1

eben

BEI GEFÄLZTEN TÜREN 15 MM VOR DER WANDFLUCHT

BEI BÜNDIGEN TÜREN MIT DER WANDFLUCHT BÜNDIG

immer auf der Seite in die Sie die Tür öffnen möchten.

BODEN 2

4

DOPPELTÜREN

W.T.G. BIETET IHNEN BEI DOPPELTÜREN DIE FREIE WAHL .

DIESE WERDEN AN IHRE BEDÜRFNISSE ANGEGLICHEN UND

KÖNNEN SYMMETRISCH ODER ASYMMETRISCH GETEILT

WERDEN.

Bei symmetrischen Teilungen benötigen Sie eine

Mauerlichtenbreite von mindestens 1420 mm (Von Vorteil

wäre eine größere Breite).

Bei asymmetrischen Teilungen ist auch ein schmälerer Mauerauslass

möglich, wobei die Gehtür mindestens 700 mm

haben sollte.

zB. 2x 800 mm Türblatt = Mauerlichte 1620 mm

STEHFLÜGEL LINKS

GEHFLÜGEL RECHTS

5

WINDFANGELMENTE / RAHMENSTÖCKE

Bei Rahmenstöcken gibt es zwei verschiedene Vorgehensweisen:

1. Die Mauerlaibung bleibt roh - der Rahmenstock wird in

diese Laibung versetzt und anschließend verputzt.

2. Die Mauerlaibung wird verputzt - der Rahmenstock wird

in diese Laibung versetzt und mittels Abdeckleisten abgeleistet.

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