ego Magazin Trier - Ausgabe 1

stefanbohl

ego Magazin Trier - Ausgabe 1

sonderveröffentlichung

Das neue Magazin

für unsere selbstbewusste Region

Nero Kommt 2016 / Stadtbienen

Theater Exklusiv: Weber trifft Sibelius

TIKI Küstenmacher Coacht die alten Trierer

Ego Trends / lifestyle /

kulinarisches / Gutes tun / u.v.m.

Nº 1

- M A I -

2015


IN TRIER DIE NR. 1 FÜR MUSIK

Klaviere und Flügel (auch digital), Sakralorgeln, Gitarren, Noten, Klassik-CDs

KLAVIER / FLÜGEL

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Steinweg, Sauter, Kawai und Ritmüller

neue Instrumente bereits ab 33 €

im Monat ! ( mind. 6 Monate, zzgl. Transport )

Trier wird

ego-istisch!

:Mit dem neuen ego selbstbewusst

in die Sommerzeit.

Melanie Rode

Sabrina Lambers

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vom einfachen Schülerinstrument bis zur

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Western- und E-Gitarren

Blockflöten, Orff-Instrumente, Keyboards

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lieferbaren Titel.

Liebe Leserinnen und Leser,

Zeit für etwas Neues! Das erste ego Magazin

Trier: um es klar zu sagen, uns geht

es nicht darum den Egoismus zu beflügeln.

Der ist verbreitet genug. Uns geht

es darum, einer wunderbaren Kulturlandschaft

mit ihren Menschen einen Spiegel

vorzuhalten, der die Stärken hervorhebt

und selbstbewusst macht.

Das neue Magazin ego stellt sie mit all ihrer Lebendigkeit

und mit ihrem Abwechslungsreichtum

vor. Denn Trier und die Region stecken voller

Überraschungen. Hier haben „Engel & Helden“

ihre Bühne für neue Ideen, ausgefallene Events,

gute Taten oder vorbildliches Engagement.

Wussten Sie, dass mitten in der Stadt Imkerei betrieben

wird? Viel Natur gibt es auch in den Gärten,

und welche Kuchenverführung man aus selbst

angebauten Erdbeeren zaubern kann, verraten

wir – oder vielmehr eine waschechte Triererin –

in unserer Rubrik Rezepte.

Was wären die Hauptstädte des Mosellandes

ohne Sport und Kultur? So begeben wir uns auf

die historischen Spuren des Maarviertels, lassen

den jetzigen und den neuen Theaterintendanten

zu Wort kommen, zeigen den Optimismus der

Trierer Basketballfans auch in Krisenzeiten und die

artistischen Tricks der Parkour-Fans. Unser Titelheld

ist wahrhaft kaiserlich: Nero wird im kommenden

Jahr die ganze Großregion dominieren.

Wir wagen bereits jetzt einen Ausblick auf die

spannenden Ausstellungen, die diesem umstrittenen

Römer gewidmet sind.

Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern viel

Spaß bei der Rundreise durch antike Vergangenheit

und moderne Gegenwart an Mosel und Alzette! •

Jan Malburg

Max Reif

Frank Göbel

Hiltrud Zock

Andreas Noll

Stefan Bohl

Tel 0651 978 45-0 . Fleischstraße 30 – 31 . 54290 Trier . www.musik-reisser.de . www.facebook.com/MusikReisser

ensch-media, Trier

Ihr ego-Team

ego 3


Kaiser Nero

in Trier

40

Willkommen

im Maarviertel 36

Flashmob für

mehr Tolleranz

64

Baby- und

Familienmesse

22

Titelfoto: mit Unterstützung

des Rheinischen Landesmuseums Trier

Die älteste Apotheke

Deutschlands kümmert sich

besonders um die Jüngsten

52

Trier ohne Basketball

ist wie Spaghetti-Eis

ohne Sahne

62

Ganzheitliche Medizin

in einem starken Team

50

Stadtbienen - Das flüssige

Gold aus Trier

20

IMPRESSUM ego Trier

Herausgeber: Stefan Bohl, Andreas Noll

Verantwortlich für den Inhalt:

Bohl Design & Kommunikation

Römermauer 8, 54634 Bitburg

Inhaber: Stefan Bohl

Anzeigen: Andreas Noll

a.noll@anno.media, Tel.: 0651/97689999

ego Trier erscheint mit einer Auflage von

35.000 Stück in Trier und Luxemburg.

Nachdrucke von Fotos und Artikeln

aus dem Inhalt, auch auszugsweise, sind

nur mit vorheriger Genehmigung des

Herausgebers gestattet. Für unverlangt

eingereichtes Text- und Bildmaterial wird

keine Haftung übernommen.

Druck: johnen-druck GmbH & Co. KG

Inhalt

2 Musik Reisser

3 egotorial

6 „Tiki“ coacht die alten Trierer

8 Kurz & Knapp

9 Plaza Grill

11 Popp Concerts

13 Nells Park Hotel

14 Home by ASA

15 Bilderrätsel

16 Autohaus Eifel-Mosel

17 Trier ist Vectoring-Stadt

18 Telekom

20 Stadtbienen

22 Lollipop - Baby- & Familienmesse

24 Autohaus Scholtes

26 Modehaus Marx

27 Ein schöner Rahmen für

die gute Aussicht

Raumausstattung Peifer

28 Kultur für lau

29 johnen-druck, Security Schmitt

30 Theater Trier

35 Porta 3

36 Willkommen im Maarviertel

37 Pro Musik

38 Media Markt

40 Kaiser Nero wird

heiß diskutiert

42 Konstantin war klasse,

Nero wird heißer

44 So erfinderisch ist die Region

46 Günstige Kredite vom Land

Volksbank Trier eG

48 Recht mit Tradition und Zukunft

Rechtsanwälte Zahnhausen,

Dr. Roggenfelder & Kollegen

50 Kompetenz erfahren,

Gesundheit finden

Praxis Dr. Belles

52 Die älteste Apotheke

Deutschlands kümmert sich

besonders um die Jüngsten

Löwen-Apotheke

54 Oktoberfest Triolago

56 Broadway Filmtheater

57 Kylltal Reisen

58 Die gute Seite/Buchtipp

59 Impulse für Pendler

60 Engel & Helden des Alltags

61 Teppichwäscherei Kohlhaas

62 Flashmob für mehr Toleranz

63 Kärcher Center Esch

64 Let`s go TBB Trier

66 Parkour – die Kunst

ohne Flügel zu fliegen

68 Grillen und „ego-sophie“

70 „Auf die Minute genau“

à la minute

71 Fischer Home

72 Backrezept von Sevim Scheer:

Erdbeer-Bisquit-Rolle

73 Bohl Metall

74 Tiere suchen ein Zuhause

75 Walter Langen KG

76 Audizentrum Trier

4 ego Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis ego 5


Bei der traditionellen Gemeinschaftsveranstaltung der Vereinigung Trierer

Unternehmer (VTU), des Marketing-Clubs Trier-Luxemburg und des Kreis

Junger Unternehmer (KJU) begeisterte Werner „Tiki“ Küstenmacher am

Dienstag, 21. April, die Zuschauer. Er verriet den 500 Gästen, wie das limbische

System im Gehirn als Schlüssel für ein einfacheres und glücklicheres

Leben eingesetzt werden kann. •

TIKI coacht

die alten TRIERer

:Bestseller Autor begeistert Trier und stellt sich

unserem humorvollen ego-Interview

wego Trier IArchiv Küstenmacher

Regionalreligionen hat sie sich für die innovativen Ideen von

Jesus und Paulus engagiert. Und das mit Riesenerfolg.

Hut ab auch vor ihrem genialen Reliquienmarketing. Als aufgeklärter

evangelischer Pfarrer sehe ich die hohe historische

Bedeutung dieses Hypes um Kreuzesnägel und Leichenteilen

von Aposteln. Man sollte aber nicht mehr so tun, als ob solch

abergläubischer Krimskrams heute noch zum Markenkern

der Kirche gehört. Liebe katholische Mitbrüder, Events mit

Reliquienanbetung sind im Jahr 2015 nicht mal mehr Folklore.


Kaiser Konstantin

„Konstantin der Große“ war von 306 bis 337 römischer

Kaiser. Zunächst als eine Art „Regionalkaiser des Nordwestens“,

erwählte er Trier zu seiner Residenzstadt und

baute sie prachtvoll aus. Die Herrschaft über den gesamten

Westen des Reiches erlangte Konstantin nach einem

legendären Sieg gegen seinen Schwager und Rivalen Maxentius.

Fortan verwaltete Konstantin von der Mosel aus

ein riesiges Territorium, das sich von Schottland bis nach

Nordafrika erstreckte.

TIKI: Mutiger Schachzug, Majestät, ein Machtzentrum


mitten im wilden Germanien! Mit monumentalen Bauprojekten.

Wenn den deutschen Katholiken der Chef in Rom

zu unberechenbar wird, wäre Trier der ideale Sitz für einen

deutschen Gegenpapst. Da würden wir Protestanten für die

notwendigen Festivitäten vielleicht sogar leihweise die Basilika

abtreten.


Kaiser Nero

Nero Claudius Caesar Augustus Germanicus war von

54 bis 68 Kaiser des Römischen Reiches. 2016 finden 3

Große Ausstellunegn über ihn in Trier statt

Mehr in unseren Berichten in diesem Heft.

flussreichsten Theoretikern des Sozialismus und Kommunismus.

Außerdem gilt er als Protagonist der Arbeiterbewegung

sowie Kritiker der Religion. Er war in seiner Zeit und

ist bis heute ein umstrittener Gesellschaftskritiker. Sein Geburtshaus

in der Brückenstraße ist das einzige Museum in

Deutschland zu Leben, Werk und Wirkung von Karl Marx.

TIKI: Schon Wahnsinn, wie sehr dieses trockene Gelehrtenbrötchen

Geschichte geschrieben hat. Und so eine


wechselvolle! Nun ist sein unscheinbares Geburtshaus Wallfahrtsort

für Chinatouristen. Was soll man denen bieten?

Mein simplify-Rat: Die Errungenschaften unseres Landes

herausstellen, die der chinesische Neomarxismus nicht auf

die Reihe bekommt, wie Meinungsfreiheit, humane Justiz,

smogfreie Luft und saubere Flüsse. Meine zwei Großnichten

studieren übrigens voller Begeisterung in Trier, die eine davon

Japanologie. Für sie ist Trier das deutsche Tokio. Sind ganz bestimmt

ego-Leserinnen, weil sie stolz sind wie Bolle auf ihre

Studienregion.


Werner „Tiki“ Küstenmacher

wurde 1953 in München geboren. Seinen Spitznamen

erhielt er von seiner Mutter bereits vor der Geburt, als

sie sich für das Buch „Kon-Tiki“ von Thor Heyerdahl begeisterte.

Er studierte evangelische Theologie und machte

nach dem Studium verschiedene journalistische Zusatzausbildungen.

Küstenmacher gelang 2001 mit „Symplify

your Life“ ein Weltbestseller, der vier Millionen Mal in

40 Sprachen verkauft wurde. Auch mit seinem neuesten

Buch „Limbi“ ist er in den Bestseller-Listen gelandet. Er gehört

zu den 100 meistgebuchten Rednern Deutschlands

und hat bis heute ebenso viele Bücher veröffentlicht. Er ist

regelmäßiger Mitarbeiter bei Radio Bayern1 und Bayern3.

Seit sechs Jahren ist er regelmäßig mit seiner Videokolumne

„Tikimation“ im ZDF zu sehen.

Herr Küstenmacher, lieber TIKI, wie würden Sie folgende historische

Persönlichkeiten mit Bezug zu Trier coachen?

Die Heilige Helena

Flavia Iulia Helena, auch Helena von Konstantinopel, war die Mutter des

römischen Kaisers Konstantin. In der katholischen und der orthodoxen Kirche

wird sie als Heilige verehrt. Nach seinem Regierungsantritt holte Konstantin

seine Mutter nach Trier. Der Legende nach veranlasste Helena Grabungen,

bei denen unter anderem Reste des Kreuzes Christi sowie der Ort

des Heiligen Grabes gefunden und auf drei Lagerstätten in Jerusalem, Rom

und Konstantinopel aufgeteilt wurden.

TIKI: Bei dieser grandiosen Frau gibt


es nichts zu coachen, von ihr kann man

nur lernen. Unvorstellbar, was sie in grauer

Vorzeit für ein Reisepensum gemeistert

hat. Türkei, Trier, Israel, und alles ohne Eisenbahn,

Auto oder Airlines. Toll, dass die

Trierer Ausstellungsmacher ihre Rolle als

Topmanagerin der damals aufstrebenden

Neureligion namens Christen herausgearbeitet

haben. Das war wirklich simplify

your Glaube: Im Kuddelmuddel kruder

Kaiserkulte, ominöser Stieranbeter und zig

TIKI: Nero und Trier? Da bin ich sehr gespannt. Mögliches


Ausstellungsmotto: Wie wunderbar, dass so ein Wahnsinniger

kein Trierer war. Schade, dass Sir Peter Ustinov nicht mehr lebt.

Das wär’s gewesen, wenn der beste Film-Nero aller Zeiten

die Show eröffnet hätte. Ich lasse mich von der Kreativität

Ihrer Region anstecken. Bei meinem Vortrag am 21. April

habe ich meine Comicfigur Limbi (die das limbische System

in unserem Gehirn bildhaft darstellt) präsentiert als „Limbi,

das Trier-Tier“.


Karl Marx

Der am 5. Mai 1818 in Trier geborene Philosoph

Karl Marx gilt gemeinsam mit Friedrich Engels zu den ein-

„Limbi - Der Weg zum Glück

führt durchs Gehirn“

In seinem neuen Buch kombiniert Tiki

den simplify-Ansatz mit Erkenntnissen

der Hirnforschung.

swww.kuestenmacher.de

6 ego Tiki Küstenmacher

Tiki Küstenmacher ego 7


KURZ & KNAPP

:Wussten Sie schon, dass ...

hong and friends

wSabrina Lambers Ihongandfriends

Zum 25-jährigen Jubiläum hat die

moccamedia AG zusammen mit dem

gemeinnützigen Verein “Krass vor Ort”

Trier das Projekt „Kinderwünsche“

initiiert. Dabei realisieren professionelle

Künstler mit 25 Schülern der

Förderschule das Stück “Der kleine

Hobbit”. Zu den Unterstützern gehören

Johannes und Hong Truong von

hongandfriends. Die Beiden entwerfen

in fünf Workshops gemeinsam mit den

Schülern die Kostüme. Die Premiere

des Stückes ist am 10. Juli 2015. •

Handwerk hilft e.V.:

Wiedersehen nach 20 Jahren

wBernd Pahl IPrivat

Herzblut ist Ansichtssache

wMelanie Rode Iego Trier

VISEone – Urban Artist

wMelanie Rode IArchiv: VISEone

Jordin ist Ausbilder der in Kigali/Ruanda beheimateten

Ausbildungsschule “Centre des Jeunes”, und betreut

dort mit seinem Kollegen Jean-Damascène rund 20

Schreiner-Lehrlinge. Bis vor kurzem waren sie zu Gast

beim „Handwerk hilft e.V.“, einer Initiative der Schreinerinnung

Trier-Saarburg. Während des dreiwöchigen Aufenthaltes

wurde den Ruandern die Gelegenheit geboten,

das Schreiner-Handwerk aus einer neuen Sicht kennen

zu lernen. Dazu gehören mehrere Arbeits-Besuche in

verschiedenen Innungsbetrieben und eine Fortbildung

bei der HWK Trier.

Aber ein ganz bewegender Moment in dieser Zeit

gab Jordin´s Besuch in der Region Trier eine spezielle

Note: Nach über 20 Jahren traf der 39jährige wieder

seine Schwester Nelly, die das vom Genozid erschütterte

Land verlassen hatte, und aus ihrer neuen Heimat

Griechenland nach Trier kam. Ermöglicht wurde dieses

Treffen nach Jahrzehnten nicht zuletzt durch Peter

Böhm, den 1. Vorsitzenden des „Handwerk hilft e.V.“ und

Lehrlingswart der Schreiner-Innung Trier-Saarburg. Dieser

gibt sich in der Rolle des „Vermittlers“ wie immer

gewohnt bescheiden, auch wenn dies eine Familienzusammenführung

der besonderen Art war.•

Die Fotografin Christine Kollbach und der Autodidakt

Nick Herzer haben etwas Neues gewagt: Gemeinsam

transformieren sie Fotografien in plastische Objekte, die

erst beim zweiten Hinschauen ihr Geheimnis verraten.

Von vorne betrachtet wirken sie wie zweidimensionale

Fotografien. Von der Seite aber wird schnell deutlich,

dass es sich hierbei um Fotos handelt, die eine räumliche,

dritte Dimension besitzen. Dies erreichen sie durch das

Zusammenfügen der Fotografie mit Teilen der fotografierten

Objekte. So haben sie bei einem Werk mit zwei

roten Highheels, den linken Absatz nach dem Fotografieren

vom Original abgetrennt und so in das Foto integriert,

dass sich eine optische Einheit bildet. Inspiration

der 33 ausgestellten Werke war das Verlangen, dem Betrachter

einen anderen Blickwinkel zu bieten, Spielraum

für die Phantasie zu lassen und von der Norm abzuweichen.

„Wir haben diese Werke mit unserem Herzblut

geschaffen“, so die Künstler über ihre Arbeit. •

Wer das Ergebnis genauer bestaunen möchte, kann

dies noch bis zum 3. Mai im AmüseuM am Wasserfall

„Am Markt 29“ in Saarburg tun. Weitere Infos finden

Sie auch unter: www.saarburg.eu

Es ist fantastisch, die Region hat schon einige Künstler hervorgebracht, die

inzwischen zu gefragten Protagonisten in der Kunstszene gehören. Einer von

ihnen ist Wolfgang Ohlig, besser bekannt als VISEone. Der aus Salmrohr stammende

Künstler reiht sich in das „Who is Who“ der Urban Art ein.

Ob Hong-Kong, New York oder Kapstadt – er war mit seinen Urban Vinyl

Toys, eine Verbindung von Spielzeug- und Kunstelementen, bereits in vielen

Ausstellungen präsent, und gilt als feste Größe in dieser Kunstform. Mehrfach

nominiert und ausgezeichnet als bester Vinyl Toy Artist weltweit, bleibt er aber

auch seiner ursprünglichen Passion, dem Graffiti, treu – und hat es direkt einen

Schritt weiter gebracht: Er hat das klassische Graffiti-Tag von der Wand gelöst

und platziert es als 3-Dimensionale Stahlskulptur im Raum.

Seit dem 29. März wird nun seine lebensgroße Stahlskulptur „NO LIMIT!“

in einer der wichtigsten Werkschauen – der URBAN ART Biennale 2015 im

Weltkulturerbe Völklinger Hütte – ausgestellt. Außerdem werden am 4. April

einige ausgewählte Skulpturen in der Street Art Gallery in Dubai präsentiert. •

Weitere Infos über den Künstler

und seine Werke finden Sie unter:

www.VISEone.com

8 ego kurz & knapp


10. Tag der Luxemburger

wSabrina Lambers IArchiv City-Initiative Trier

Am Samstag, 11. Juli 2015, von 10.00 bis 19.00 Uhr heißt

es in der Trierer Innenstadt zum zehnten Mal „Herzlich

willkommen bei Freunden“. Zum Jubiläum des deutschluxemburgischen

Freundschaftsfestes organisiert die City

Initiative Trier auf dem Hauptmarkt ein vielfältiges Musikprogramm

mit Moderation. Begleitend dazu wird es dieses

Jahr auf dem Kornmarkt zum ersten Mal ein speziell auf

Familien zugeschnittenes Programm geben. •

Erster Trierer Orgelspaziergang

wMelanie Rode IFotostudio „Lichtwerk“ Trier

Licht Wort Poesie

wS. Lambers IHamilkar Constantin Oueslati

Vita Italiana

wSabrina Lambers IArchiv City-Initiative Trier

sPROGRAMM | Samstag, 02. Mai 2015

11 00 Uhr · St. Paulin

ROKOKO MIT ALLEN SINNEN

Josef Still spielt Wolfgang Amadeus Mozart

Trier ist die älteste Stadt Deutschlands; das weiß jeder.

Aber wie vielleicht nicht viele Trierer wissen, ist sie auch

eine Stadt der Orgeln und gilt somit als attraktives Ziel

für Orgelfreunde von überall.

Am Samstag, 2. Mai, können Sie ein besonderes Klangabenteuer

erleben. Die beiden Jubiläen „40 Jahre Dom-

Orgel“ und „Neubau der Eule-Orgel in der Konstantin-

Basilika“ waren Anlass für den Domorganisten Josef Still

und den Inhaber des Musikhaus Reisser, Georg Kern, den

ersten Orgelspaziergang in Trier zu initiieren.

Tauchen Sie ein ins Orgelparadies Trier und lauschen Sie

Musik von Bach, Händel oder Mozart, aus Italien und der

Neuen Welt, gespielt auf Instrumenten von der Mitte des

18. Jahrhunderts bis heute. Bestaunen Sie eine besondere

Attraktion: die große Wellershaus-Kirmesorgel auf dem

Trierer Hauptmarkt. Ein erstklassiges Chorkonzert im

Trierer Dom des Vokalconsorts Leipzig mit Bach-Motetten

bildet den Höhepunkt des Tages. •

12 00 Uhr · Welschnonnenkirche

BELLA ITALIA

Mit Burkhard Pütz und anschließendem

kleinen Weinempfang mit Pfalzeler Orgelwein

14 00 Uhr · Konstantin-Basilika

BORN IN THE USA

Martin Bambauer spielt amerikanische Orgelmusik

15 00 Uhr · Trierer Dom

VIER HÄNDE UND VIER FÜSSE AUF ZWEI ORGELN

Ulrich Krupp und Josef Still spielen aus

Orgelkonzerten von Georg Friedrich Händel

16 30 Uhr · Max-Planck-Gymnasium

EIN MENSCH SEIN ODER NICHT

Hamlet-Szenen mit Orgelimprovisationen von

Prof. Karl Ludwig Kreutz, Projekt mit Schülern

des Max-Planck-Gymnasiums

18 00 Uhr · Trierer Dom

KONZERT MIT DEM VOKALCONSORT LEIPZIG

Motetten von Johann Sebastian Bach

Leitung: Gregor Meye

Dass Bilder viel mehr als Worte sagen,

ist ein altbekanntes Sprichwort. Aber

Gefühle und Emotionen in Bildern auszudrücken

ist oft schwerer als gedacht.

Oft ist es einfacher, Ängste, Sorgen,

aber auch Glücksmomente in Worte

zu fassen. Um diesen Worten einen

visuellen Raum zu geben, bietet

das Jugendzentrum Mergener Hof

Trier e.V. in Zusammenarbeit mit

medien+bildung.com einen besonderen

Workshop an. Dieser richtet sich

an Jugendliche zwischen 18 und 22

Jahren und findet an drei Terminen unter

Leitung von Hamilkar Constantin

Oueslati im Mergener Hof statt. •

Termine:

Do. 14. Mai und Fr. 15. Mai 2015

Die Teilnahme kostet 10 Euro

Anmeldung und weitere Infos:

Tel.: 0651 - 978 48 18

E-Mail: florian.stiefel@mjctrier.de

Der Vita Italiana ® – Mercato Italiano

ist ein 5-tägiger italienischer Spezialitätenmarkt

mit Produkten direkt

aus Italien.

Von Dienstag, 5. Mai 2015, bis

Samstag, 9. Mai 2015, gastiert Vita

Italiana mit mehr als 20 Ständen auf

dem Simeonstiftplatz. Der Markt

ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet

und bietet von Holzwaren

aus hochwertigem Olivenholz, verschiedenen

Grill-, und Wurstspezialitäten

bis hin zu italienischer Pasta

alles, was das Herz begehrt. Die

Besucher können so das italienische

Lebensgefühl direkt in Trier erleben.

Für alle Fans der italienischen Küche

ist der Markt ein absolutes Muss. •

Weitere Infos:

www.vita-italiana-events.com

sowie auf Facebook

10 ego

kurz & knapp


Mosel-Wild zum 1. Mal zertifiziert

wMelanie Rode IPrivat

Beim 9. Moselkongress in Konz wurden am 10. März zum

ersten Mal drei Anbieter von Mosel-Wild-Spezialitäten

zertifiziert. Ausgezeichnet wurden das Landgasthaus und

Metzgerei Müller aus Mehring, die Fleischerei Fritzen aus

Maring-Noviand und die Wildmetzgerei André Eiserloh

aus Longkamp. Diese Unternehmen dürfen nun Wild

und Wildprodukte mit dem Qualitätszeichen „Zertifizierte

Qualität – Initiative Mosel“ kennzeichnen. Sie sind

somit neue Botschafter der Dachmarke Mosel. •

Ausstellung:

„1636 – ihre letzte Schlacht“

wMelanie Rode IRhein. Landesmuseum Thomas Zühmer

So gut schmeckt Trier

wMelanie Rode IMelanie Rode

Quo Vadis Jazz-Club?

wBernd Pahl IBernd Pahl

Knochen und andere archäologischen Funde können viel

über die Geschichte verrraten. So auch das im Jahr 2007

in Wittstock, Brandenburg, gefundene Massengrab aus der

Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Dieses Grab ist mit 125

Skeletten von gefallenen Soldaten das größte bisher entdeckte

dieser Zeit. Forscherinnen und Forscher konnten

bei den Ausgrabungen Einblicke in die historischen Schlachten

des Dreißigjährigen Krieges und in das Leben einfacher

Soldaten und ihrer Familien erlangen. Das Leben und das

Schicksal dieser Menschen stehen im Fokus der Austellung

„1636 – ihre letzte Schlacht“, die ab sofort und noch bis

zum 18. Oktober im Rheinischen Landesmuseum in Trier

zu sehen ist. Die Ausstellung bietet einen Blick auf das alltägliche

Leben in langer Kriegszeit, den einfache historische

Berichte oftmals nicht wiedergeben können. Zu den Exponaten

gehören einzelne Schädel und Knochen, Waffen,

Ausrüstungsteile, Texttafeln mit illustrierten Handschriften,

Karten und Schatzfunde. Auch für die jungen Museumsbesucher

wird das Thema altersgerecht und gesondert

präsentiert. Außerdem werden neben den Exponaten aus

Brandenburg auch Ausstellungsstücke zu regionalen Ereignissen

und Themen um das Jahr 1636 zu sehen sein. •

Weitere Infos unter: www.landesmuseum-trier.de

In Asien und Südamerika sind sie ganz normal, in den

USA sind sie auch schon angesagt, und jetzt sind sie

auch hier zum Trend geworden: Am Samstag, 22. August,

kommt der Streetfood Markt erstmals nach Trier.

Die Region hat einiges an kulinarischer Vielfalt zu bieten.

Wie kann man diese besser kennen lernen, als sich

beim Streetfood Market im Exhaus durch ein abwechslungsreiches

Angebot an Köstlichkeiten zu futtern? An

kleinen Foodtrucks und Ständen gibt es frisches Essen

sofort zum Mitnehmen und Weiterschlendern auf die

Hand. Rund 12 Gastronomen aus Trier und Umgebung

zaubern ein kleines Paradies für die Besucher: Von regionaler

Küche bis zu Spezialitäten aus aller Welt, wie

zum Beispiel ausgefallene Burgerkreationen oder mexikanische

Burritos, gibt es hier einiges zu Probieren.

Ali Haidar, Organisator und Chefkoch im Brunnenhof,

plant ein Wohlfühlambiente für alle Sinne. Während die

Besucher den Duft von leckerem Essen genießen, werden

sie mit Live Musik und DJs unterhalten und können

den Kreativmarkt nach Kostbarkeiten durchstöbern.

Knurrt Ihnen schon der Magen? Dann kommen Sie vorbei

und lassen Sie sich verwöhnen! •

Wann grooved es wieder im Vidan? „Nichts Genaues

weiß man nicht – jedenfalls im Moment“, so kommentiert

der Jazz Club-Oberste Nils Thoma den Stand der

Dinge. Noch ziert ein Schild mit dem handschriftlichen

Vermerk „Geschlossen“ die kultverdächtige Lokalität in

der Südstadt.

Die Verantwortlichen des Jazz-Club stehen jedenfalls

in den Startlöchern. Das Nutzungskonzept – eine Mischung

aus Kneipenkultur, eigenen Events und Raumvermietung

– ist tragfähig, so Thoma. Jetzt gilt es in erster

Linie, die Brandschutzbestimmungen zu erfüllen und das

Vidan wieder in Schuss zu bringen. Wann dies der Fall

sein wird, steht laut Thoma jedoch noch in den Sternen.

„Aber sobald alles nutzbar ist, werden wir reingehen“,

so der künftige Club-Chef weiter. Bereits in Stand gesetzt

ist die Website der Theune – Buddig – Thoma GbR:

www.vidan-trier.de – an den präzisen Inhalten wird noch

gearbeitet.

Freuen wir uns also weiter auf eine neue Location an

altbekannter Stätte. Und verlassen wir uns auf ein Zitat

des Saxofonisten Joe Lovano: „Die Zukunft des Jazz wird

ganz gewiss nicht in der Wiederholung der Vergangenheit

liegen.“ •

12 ego

kurz & knapp


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ab sofort Vectoring-Technik nutzen

• Geschwindigkeiten von maximal 100 MBit/s möglich

Trier ist Vectoring-Stadt

:Neues Netz bietet leistungsstarke 100 Megabit pro Sekunde.

wMobi-L-Dick IFotolia

TECH-

TIPP

In Trier können jetzt VDSL-Anschlüsse (Very Highspeed

Digital Subscriber Line) mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde

(MBit/s) gebucht werden. Nachdem im Oktober

2014 bereits rund 34.000 Haushalte an den Start gegangen

sind, folgt jetzt die zweite Tranche mit weiteren

18.000 Haushalten. Das neue Netz ist so leistungsstark,

dass Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen

gleichzeitig funktionieren. Die Stadt wird damit als

Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver. „Das Warten

hat sich gelohnt. Die schnellen Internetanschlüsse sind

jetzt buchbar“, sagt Bruno Stolz, Infrastrukturvertrieb

Telekom Deutschland. „Hohes Tempo im Internet ist ein

Standortvorteil – für die gesamte Stadt, aber auch für

jede einzelne Immobilie.“ •

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Die höheren Geschwindigkeiten im VDSL-Netz werden

durch den Einsatz der Vectoring-Technik möglich. Vectoring

ist wie ein guter Espresso fürs Kupferkabel: Beim

Herunterladen verdoppelt sich die Geschwindigkeit von

50 auf bis zu 100 MBit/s. Beim Heraufladen vervierfacht

sich die Geschwindigkeit sogar von 10 auf bis zu

40 MBit/s. Das hilft beim Austausch von Dokumenten,

Fotos und Videos über das Netz. Das neue Netz wird so

leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen im Internet

und Fernsehen gleichzeitig möglich sind.

Auch Gewerbetreibende profitieren vom Ausbau. Wer

die Chancen des Internets nutzen will, muss in die Digitalisierung

seiner Geschäftsmodelle investieren. Die

Herausforderungen reichen von Cloud Services bis

Datensicherheit. Die Telekom bietet ihre Erfahrung

aus dem Geschäftskundenbereich auch kleineren und

mittleren Kunden an, damit diese ihre Betriebskosten

senken können.

Das Internet ist der Marktplatz

des 21. Jahrhunderts

Hier erhalten wir Informationen und bestellen Waren

und hier bieten wir selber Informationen und Waren

zum Tausch an. Weltweite Präsenz, ständige Erreichbarkeit

und ein schneller Zugang machen den Marktplatz

„Internet“ für uns attraktiv – egal ob wir ihn als Privatoder

Geschäftsmann besuchen.

Was für Kunden wichtig ist

Die schnellen Internetanschlüsse kommen nicht von allein

in die Haushalte. Die Kunden müssen aktiv werden.

Interessenten für einen neuen Anschluss können sich bei

Telekom Partner Mobil-L-Dick, Nagelstr. 2, 54290 Trier

oder auch unter www.vdslintrier.de informieren, welche

Produkte an ihrem Wohnort möglich sind. Auch wer bereits

einen DSL-Anschluss von der Telekom hat, kann die

höheren Internetgeschwindigkeiten nutzen.

Die Ortsbezirke im Überblick

Die schnellen Internetanschlüsse sind ab sofort verfügbar:

im gesamten Stadtgebiet Trier, Aach, Trierweiler,

Sirzenich, Mertesdorf und Kasel.

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Nagelstraße 2

54290 Trier

Tel.: 0651 - 46 39 88 48

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:Das flüssige Gold aus Trier

wSabrina Lambers, ego ISabrina Lambers

Wenn es nach der griechischen Mythologie geht, dann

verleiht Honig sogar den Göttern ihre Unsterblichkeit. Die

Trierer sind da etwas zurückhaltender und bezeichnen ihren

Honig nur als gesund. Jedenfalls für den, der nicht gerade

allergisch gegen Pollen ist, die in geringer Konzentration

mit in den Honig gelangen können. Aber viele Naturheilkundler

sehen auch darin eine Chance zur Bekämpfung

von Heuschnupfen.

Die im Honig enthaltenen Flavonoide wirken entzündungshemmend

und helfen gegen Viren. Als Hausmittel gegen

Halsschmerzen ist er seit Jahrhunderten im Einsatz. Auch

Propolistinktur aus Bienenharz, das bei der Honigherstellung

anfällt, erweist sich als echtes Wundermittel bei Zahnfleischentzündungen

oder Herpes. Neuseeländischer Manukahonig

mit seiner besonders hohen Konzentration an

Flavonoiden wird sogar in Kliniken erfolgreich angewandt,

um offene Wunden zu schließen, bei denen andere Mittel

versagen. Das ebenfalls im Honig enthaltende Acetylcholin

ist bekannt für seine Herzschlag beruhigende und gefäßerweiternde

Wirkung, so dass Honig auch dazu beiträgt, den

Blutdruck zu senken, und das Herz zu schützen. Warme

Milch mit Honig ist seit jeher für seine wohltuende Wirkung

als Abendgetränk gerade zur Erkältungszeit berühmt. Auch

mittelbar ist Honig supergesund: Denn ohne die Bienen als

Erzeugerinnen gäbe es keine Äpfel, Birnen, Kirschen und andere

Vitaminbomben mehr.

Da Honig ein echtes Naturprodukt ist, entscheiden Wetter,

Blütenvorkommen und Bienengesundheit jedes Jahr

neu über die Qualitäten, die Mengen und die Sorten, die

von den Imkern in die typischen Gläser abgefüllt werden

können.

Trier ist idealer Standpunkt für Bienen“, erklärt Imker

Matthias Rettig. Denn die Landschaft Triers mit den vielen

Akazien und Esskastanien sowie den Stadtlinden bietet viel

Abwechslung. Außerdem gibt es interessante Böschungsbepflanzungen

an den vielen Weinbergsbrachen, in denen

auch Brombeeren, Goldrute und andere interessante

Bienenweidepflanzen gedeihen. Während Imker in anderen

Regionen vor allem auf Sortenhonig setzen, betreibt

Matthias Rettig in Trier weitgehend Standimkerei. Sortenhonig

muss zu mindestens 60% aus einer einzigen Tracht, also

dem Nektar einer Gewächsart, bestehen. Wohingegen der

Trierer Honig aus einem Mix aller vorkommenden Trachten

besteht. Durch die Standimkerei ist ein dauerhaft hoher Ertrag

an Honig möglich und die Bienen können am selben

Ort bleiben. Denn wie für uns Menschen ist auch für sie ein

Umzug purer Stress.

Für den Trierer Honig lässt er seine fleißigen Bienen nicht

nur in Olewig Blütennektar sammeln, sondern auch mitten

im Herzen von Trier. Auf einem Vordach des Hotels „Deutscher

Hof“ an der Trierer Südallee summt eines seiner Bienenvölker

munter vor sich hin.

Die Bienen am Deutschen Hof haben dort eine ganz besondere

Funktion. Denn das Hotel bietet an seinem Frühstücksbuffett

Wabenhonig an. Dieser Wabenhonig befindet

sich, wie der Name es schon sagt, noch in der Wabe, in der

er entstanden ist. Honig, wie man ihn aus dem Supermarkt

kennt, ist nämlich geschleudert, damit er schön flüssig. Er hat

nicht mehr seine ursprüngliche Form, damit ein besseres

Abfüllen und Weiterverwenden möglich ist. Einen kleinen

Tipp für Honigliebhaber gibt Matthias Rettig auch. Denn

Werbefloskeln wie „kalt geschleudert“ sind in Wahrheit

eine Selbstverständlichkeit. Wer versucht, Honig bei mehr

als 25 Grad zu schleudern, würde die aus Wachs bestehenden

Waben aufweichen und keinen Honig gewinnen können.

Auch der Hinweis „wabenecht“ ist als Werbebotschaft

purer Unfug: Bienen können gar nicht anders, als den Honig

in Waben zu deponieren.

Die Bienen sind in Trier inzwischen so beliebt, dass es an der

Universität Trier den „Bee.Ed.“ gibt. Lehramtsstudierende

der Universität Trier aus dem Fachbereich Biologie versorgen

unter Leitung von Prof. Dr. Andrea Möller sechs Bienenvölker.

Sie treffen sich seit dem Start des Projektes im Jahr

2013 regelmäßig auf dem Gelände des Wissenschaftscampus.

Im letzten Jahr wurde der Honig der Campusbienen

sogar vom Deutschen Imkerbund mit der Goldmedaille

ausgezeichnet. •

20 ego Stadtbienen

Stadtbienen ego 21


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„Lollipop“

baby- und Familienmesse

:Die Baby- und Familienmesse startet mit neuem Namen

und in neuen Räumlichkeiten.

wego Trier Idoris oberfrank-list

Präsentiert von den

Lollipop – das ist der neue Name der seit 2011 bekannten

und beliebten Baby- & Familienmesse in Trier. Am 14. Juni

2015 findet die Messe unter neuer Leitung an neuem

Standort statt. Die erfolgreiche Messe der Agentur Adams

wird ab 2015 durch die Agentur Bohl Design & Kommunikation

aus Bitburg sowie Andreas Noll vom neuen ego-

Magazin Trier durchgeführt.

Als neuen Austragungsort konnten die historischen Hallen

der Europäischen Kunstakademie gewonnen werden.

Die Kunsthallen bieten ein attraktives Ambiente. Genau

das richtige Flair, um Produkte und Dienstleistungen zum

Thema „Familienleben und Babybedarf“ anzubieten. Mitmachen

und Ausprobieren lassen, das ist das Motto bei

dieser Ausstellung. Ebenso können Familien über Erziehung,

Eigenheim, Finanzierung oder das passende Familienmobil

informiert werden. Das Ambiente der Europäischen Kunstakademie

verspricht eine erlebnisreiche und informative

Plattform für Nachwuchs und Familienleben. Merken Sie

sich bereits heute den Termin am 14. Juni in Trier in der Europäischen

Kunstakademie vor - egal ob als Besucher oder

Aussteller. •

Anfragen & Informationen:

Andreas Noll

Tel.: 0651 97 68 9999

Email: a.noll@anno.media

22 ego Lollipop

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Ein schöner Rahmen

für die gute Aussicht

:Christa und Ingo Peifer statten die „River Diva“ mit Gardinen aus.

wI ego Trier

Die Aussicht vom 82 Meter langen Flaggschiff River Diva

auf die schöne Mosellandschaft ist schwer zu toppen –

wäre da nicht die elegante Rahmung der Fenster mit

den liebevoll drapierten Gardinen der Familie Peifer

und Team. Um den Gästen einen feierlichen Ausblick auf

die Dörfer, Städte, Weinberge und Felsen zu bieten, hat

der Familienbetrieb die Aussichtsfenster verziert.

Dies ist kein gewöhnlicher Auftrag, betonen Christa und

Ingo Peifer. Handwerkliches Können und Einfühlungsvermögen

in die Wünsche ihrer Kunden sind die Eckpfeiler

ihres Erfolges, und genau das war es auch, was diesmal

die Auftraggeber überzeugt hat:

„Als wir dann noch mit dem Preis begeistern konnten,

haben sie uns den Auftrag gerne erteilt.“ Das Gardinenhaus

Peifer bietet die komplette textile Ausstattungspalette

– vom Boden zu Polstern, über

Gardinen bis hin zu Sonnenschutz.

Viele private Haushalte hat das Team

des Gardinenhaus Peifer schon verschönert,

und auch bei gewerblichen

Kunden wie Hotels konnten sie punkten:

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Die Kultureinrichtungen in der Stadt Trier ziehen beim Projekt Kultursemesterticket an einem Strang.

Bildmitte 4.v.r.: Thomas Egger (Kulturdezernent) und Andreas Wagner (Geschäftsführer Studiwerk)

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Kultur für lau

:Kultursemesterticket Di-Mi-Do macht‘s möglich.

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wThomas Vatheuer IThomas Vatheuer / Studiwerk Trier

Insgesamt acht Kultureinrichtungen in der Stadt Trier

können Studierende der Hochschulen entweder umsonst

oder beim Trierer Stadttheater für nur einen Euro

besuchen. Seit Oktober vergangenen Jahres haben bereits

über 1.000 Studenten das Kultursemesterticket

„Di-Mi-Do“ genutzt.

Das offizielle Logo für das Kultursemesterticket: di-mi-do.

28 ego

Kultur für lau

„Wir sind mit der ersten Bilanz nach gut sechs Monaten

sehr zufrieden und danken allen Projektpartnern für ihren

besonderen Einsatz“, freut sich der Ideengeber Andreas

Wagner, Geschäftsführer des Studierendenwerkes,

über den Anfangserfolg. Jede Woche steuern die Projektpartner

aktuelle Inhalte zu den Veranstaltungen auf die

Homepage: www.di-mi-do.de bei. Die Abwicklung an den

Abendkassen erfolgt bisher problemlos. Zwischen Dienstag

und Donnerstag erhalten die Studierenden jeweils 20

Minuten vor Vorstellungsbeginn die kostenlosen Restkarten

(im Theater 1,- Euro) zum Beispiel für eine Aufführung

im Großen Haus oder der Studiobühne. An diesem

Pilotprojekt sind neben dem Theater auch die TUFA, das

Kulturbüro, die Europäische Kunstakademie, das Landesmuseum,

das Karl-Marx-Haus, das Stadtmuseum und das

Museum am Dom beteiligt. Spitzenreiter bei den Nutzern

des Kultursemestertickets ist bisher das Stadttheater mit

über 500 Tickets. Gerne wird das Kultursemesterticket

auch für das Stadtmuseum Simeonstift genutzt, hier haben

viele Studierende des Fachbereichs Gestaltung der

Hochschule zahlreiche Veranstaltungen besucht.

Auf der Facebookseite des Studierendenwerks gab es

bereits Feedback zum Kultursemesterticket. Dabei kam

auch heraus, dass es nach Rücksprache mit den Projektpartnern

noch Verbesserungen geben wird. So soll das

Angebot besonders für Alleinerziehende mit Kind ausgeweitet

werden. Gezielte Werbemaßnahmen für die Erstsemester

sollen an der Universität und Hochschule folgen.

„Wir rechnen im Sommer mit einem starken Anstieg

der Nutzung, dann wird auch das Kulturbüro der Stadt

Trier mit seinen Veranstaltungen sehr präsent sein“, beschreibt

Andreas Wagner seinen Ausblick auf die nächsten

Monate. •

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ALLES BLEIBT ANDERS

Ein-Mann-Musical von

Georg Kreisler

UR_ UA

Eine Art Oper von

Anna S. Thorvaldsdottir

MOLIERE

Schauspiel von

Michail Bulgakow

FIDELIO

Opernprojekt nach

Ludwig van Beethoven

DER ZAUBERBERG

Romanadaption nach

Thomas Mann

SWEENEY TODD

Musical Thriller von

Stephen Sondheim

DER FREMDE UA

Symphonie Chorégraphique von

S. Oswell & R. Gilmore

JEKYLL & HYDE RESURRECTION UA

Rockmusical von Frank Wildhorn

BLUE-SHEETS UA

Jazzoper – 30 Jahre TUFA von

N. Thoma & S. Bastians

PETER PAN

Familienstück mit Musik von

Leonard Bernstein

DIE GROSSHERZOGIN VON GEROLSTEIN

Operette von Jacques Offenbach

WOVOR HAST DU EIGENTLICH ANGST?

Autostück von Richard Dresser

DAS ERSTE ALBUM: TRIER UA

Liederabend von Jacob Suske

DER MESSIAS

Weihnachtskrippenspiel

von Patrick Barlow

RENT

Musical von Jonathan Larson

TOSCA

Oper von Giacomo Puccini

NEMMOKNA UA

Tanzstück von Susanne Linke

DAS WINTERMÄRCHEN

Romanze von

William Shakespeare

MARX EINS UA

Chorprojekt von Peter Androsch

DAS CABINET DES DR. CALIGARI

Schauspiel mit Orchester

DIE AUSFLÜGE DES HERRN BROUCEK

Oper von Leoš Janáček

NERO UA

Auftragswerk des Theater Trier

an Wolfram Lotz

EIN NEUES STÜCK UA

Choreographie von Urs Dietrich

DIE ARABISCHE PRINZESSIN

Märchenoper von J. C. de Arriaga

FALSCHE WELT, DIR TRAU ICH NICHT! UA

Musiktheaterabend über Bach-

Kantaten von Peter Konwitschny

PENSION SCHÖLLER

Posse von Wilhelm Jacoby

JESUS CHRIST SUPERSTAR

Rockoper von A. Lloyd Webber

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In Trier wird gerade eine Menge umgewälzt: So ist nicht nur

im April mit Wolfram Leibe ein neuer Oberbürgermeister ins

Rathaus eingezogen - auch in direkter Nachbarschaft pfeift der

Wind Of Change durchs sanierungsbedürftige Stadttheater:

Nach elf Jahren reicht dort Intendant Gerhard Weber im August

das Zepter an Karl Sibelius.

Der eine ist noch nicht ganz draußen, der andere noch nicht ganz drin - dass

sie in der Zeit des Übergangs miteinander gut können, betonen aber beide:

„Die Zusammenarbeit mit Gerhard Weber ist eine Freude“, versichert

Dr. Karl Sibelius. Sein Vorgänger sei absolut zuvorkommend und stelle ihm

„wirklich nichts in den Weg. Dabei ist er Künstler durch und durch und spürt

genau, wenn ich seine Hilfe brauche.“

Weber verlasse das Haus, das er in den Jahren ja wohl auch lieben gelernt

habe, sehr würdevoll: „Davor habe ich riesigen Respekt und das werde ich

ihm auch nie vergessen!“, sagt Sibelius. Der so Gelobte sieht aber auch keinen

Anlass für irgendeinen Groll: „Ich war wirklich ausreichend lange hier: Es

ist gut, wenn jetzt etwas Neues kommt, nicht nur in künstlerischer Hinsicht!“

Sibelius‘ Intendanz „wird eine echte Zäsur“ bedeuten, ist sich Weber sicher.

Einen ersten Hinweis, dass da etwas dran sein könnte, lieferte Sibelius schon,

als er seine Ankündigung wahrmachte und im Vorfeld fast allen Schauspielern

kündigte. „Das habe ich nicht gutgeheißen,“ sagt Weber. „Ich fand das in dem

Maße nicht nachvollziehbar und habe das auch immer klar geäußert!“ Dennoch

respektiere er die Entscheidung und habe sich darum auch immer bemüht,

„kein weiteres Öl ins Feuer zu gießen“, als nach Aussprache der Nichtverlängerungen

erst mal „gehörige Unruhe“ im Haus geherrscht habe: „Da

war schon große Traurigkeit, zum Teil auch Wut und Ablehnung“, sagt Weber.

Karl Sibelius will ein Stadttheater der Zukunft bauen, und dazu benötigt er

starke Mitstreiter. Dass seine Spartenleiter natürlich auch mit ihren Künstlern

arbeiten wollen, ist ihr gutes Recht, so Sibelius. Er sieht sich als Ermöglicher

und Diener der Kunst, und das, obwohl oder gerade weil er erstmals

in der Geschichte des Theater Trier die Postion eines Generalintendanten

inne hat, der nicht nur für die Kunst, sondern auch für das Kaufmännische

und Organisatorische verantwortlich zeichnet. „Gerhard Weber hat ganz

tolle Arbeit geleistet – aber in vielem waren ihm auch die Hände gebunden

und er war auch sehr abhängig von politisch motivierten Entscheidungen.

Ich weiß, was ich will und was ich kann - aber ich habe eben auch die Kompetenz,

mich finanziell einzumischen, und das konnte mein Vorgänger nicht!“

„Dass Herr Sibelius auch die Verwaltungsdirektion übernimmt, fand ich sehr

überraschend“, gibt Gerhard Weber zu. „Ich weiß nicht, ob ich so eine Aufgabe

übernommen hätte: Ich habe ganz gerne so gearbeitet, dass ich mich

prinzipiell eher aufs Künstlerische konzentrieren konnte!“

Dass Trier einen neuen Stadtvorstand hat, mit Wolfram Leibe als OB an der

Spitze, begrüßt Karl Sibelius ausdrücklich – denn was für den Theatermacher

zutrifft, stimme vielleicht auch für die Verwaltung: „Wenn man frisch anfängt,

ist man vielleicht motivierter und hat vielleicht auch noch einen unverstellten

Blick und Visionen, was für ein Theater ganz wichtig ist!“

Es weht ein anderer Wind

:Intendantenwechsel im Theater Trier

wFrank Göbel IStefan Bohl

Bei aller Aufbruchstimmung bekennt sich Sibelius aber auch zum Augenmaß:

Als Leiter des Theaters an der Rott im niederbayerischen Eggenfelden hatte

er in den vergangenen Jahren für einiges Aufsehen gesorgt, bescherte er

dem Haus durch radikales „Change Management“ und radikal neue Spielpläne

sowohl solidere Einnahmen als auch ein jüngeres Publikum. umblättern

32 ego Theater Trier

Theater Trier ego 33


Dennoch wolle er keinesfalls in Trier einfach seine eigenen

Methoden kopieren: „Hier herrschen ganz andere Voraussetzungen:

Trier ist eine größere Stadt und hat bereits

eine starke Theatertradition!“

Vor zu viel „Change“ sollen sich die alteingesessene Theaterfans

dann wieder nicht fürchten müssen: „Man kann

Dinge nur verändern, wenn das auch so eingefordert wird

– und ich habe ja den ganz klaren Auftrag, das Theater weiter

als Dreispartenhaus zu führen.“

Der Stadt müsse schon bewusst sein, dass sie mit dem Festhalten

an Schauspielern, Tänzern und Orchester „natürlich

die teuerste Variante“ gewählt habe – und die Frage, was

mit dem sanierungsbedürftigen Bau am Augustinerhof eigentlich

geschehen soll, steht ja auch noch im Raum.

Bei dieser Frage bezeichnet sich Sibelius zunächst zwar

eher als „wertfrei“ - sagt dann aber, dass er „einen Neubau

doch eher skeptisch“ sehe. Damit dürfte er die Meinung

vieler Trierer teilen: Die geschätzten Kosten für einen Neubau

liegen derzeit bei mindestens 50 Millionen Euro. Ein

wegweisender Neubau kann das nicht werden, da müsste

viel mehr investiert werden und dazu fehlt das Geld, meint

Sibelius, und einen Kompromiss-Neubau lehnt er ab. Die

Überführung des Theaters in die Rechtsform einer Anstalt

öffentlichen Rechts (AöR) werde weiterhin dafür sorgen,

dass neue Wege gegangen werden können.

„Man muss natürlich einen Weg finden, den die Leute in

der Stadt mitgehen“, stellt Sibelius klar. „Wir haben eine

Riesenverantwortung gegenüber den Steuerzahlern!“

Letztlich sei Trier aber ohne sein Theater völlig undenkbar:

„Es wäre einfach nur beschämend, wenn sich die älteste

Stadt Deutschlands, eine Großstadt, eine Kulturstadt, das

nicht mehr leisten könnte!“ Das Theater sei nicht nur ein

wichtiger Standortfaktor, sondern auch „einer der wenigen

Orte, wo Menschen zusammenkommen und kritisch

reflektieren können über das, was sie eben live gesehen

haben.“

Dabei wünscht Weber seinem Nachfolger, dass es ihm

gelingt, Kunst und Kommerz miteinander zu versöhnen:

„Wir haben Stücke gemacht, die sicherlich eine ungeheure

Qualität hatten – aber die leider dennoch schlechte Resonanz

hatten“, gibt der scheidende Intendant zu, der einen

„bedenklichen Trend“ wahrnimmt: „Die Schere zwischen

denen, die anspruchsvollere Dinge sehen wollen, und denen,

die eher leichtere Unterhaltung wünschen, klafft immer

weiter auseinander.“

Während auf Karl Sibelius also jede Menge Arbeitet wartet,

freut sich Gerhard Weber, „demnächst mal einen Gang runterschalten

zu können“ - allerdings nicht in Trier: „Ich habe

selten länger als zehn Jahre an einem Ort gewohnt, und

jetzt ist es auch hier mal wieder Zeit für einen Wechsel!“

Vor der Rückkehr in die Heimatstadt Hannover dreht er in

Trier aber nochmal richtig auf – mit viel Spaß an der Kunst:

„Mir wird zugetragen, dass ich etwas lockerer geworden

bin, vielleicht weil nicht mehr ganz so viel für mich auf dem

Spiel steht“, sagt Weber. „Ich denke, das wirkt sich jedenfalls

positiv auf die Kreativität aus!“ Überzeugen davon darf man

sich ab dem 20. Juni in der Bobinet-Halle – bei Webers

letzter Inszenierung „Othello Reloaded“. •

GERHARD WEBER

Der Intendant und Regisseur Gerhard Weber ist 65 Jahre

alt und wurde in Hannover geboren. Er begann seine Theaterlaufbahn

als Schauspielregisseur 1974 am Stuttgarter

Staatstheater unter Claus Peymann. Ab 1978 arbeitete er

zunächst für zehn Jahre als freier Regisseur - danach war

er zunächst Spielleiter in Krefeld/Mönchengladbach, dann

Oberspielleiter in Saarbrücken, dann Intendant in Hannover.

2004 kam er schließlich nach Trier - als Nachfolger von

Heinz Lukas Kindermann, der damals im Streit mit der

Stadt ging. Weber leitete nicht nur das Trierer Theater, sondern

auch die Antikenfestspiele bis zu ihrer letzten Spielzeit

2010. Er suchte stets neue Wege für das Theater - etwa

durch die Nutzung neuer Spielorte wie die Bobinetfabrikhalle

in Trier-West, Schulprojekte oder die Etablierung des

Festivals „Maximierung Mensch“.

KARL SIBELIUS

Karl Sibelius wurde 1969 in Bregenz geboren und ist nicht

nur Regisseur, Schauspieler und Sänger, sondern auch Kulturmanager

und Friedensforscher. Er spielte und inszenierte

von 1992 bis 2012 vor allem am Landestheater Linz, war

aber auch schon auf vielen deutschen Bühnen zu Gast. Für

vielfältige Tätigkeiten, etwa im Bereich der Konfliktforschung,

der Menschenrechte oder des Kulturmanagements, wurde

er vielfach ausgezeichnet. Der Finalist der ORF-Talentshow

„Die große Chance“ war seit 2012 Intendant des „Theaters

an der Rott“ in Eggenfelden, dessen erfolgreiche Umstrukturierung

weite Beachtung fand. Ab August 2015 ist Sibelius

zunächst für fünf Jahre Intendant des Trierer Theaters.

34 ego

Theater Trier


Das Maarviertel in der 1930er Jahren

Willkommen im Maarviertel

:Dorfidylle im Herzen von Trier.

St. Martin Kirche

wMelanie Rode IErwin Klas, Melanie Rode, Sabrina Lambers

Mitten in Trier, nur wenige Gehminuten von der Porta

Nigra entfernt liegt das Maarviertel. Nur wenige Schritte

trennen zwischen dem hektischen Treiben in der Innenstadt

und einer Idylle, wie man sie nur vom Land kennt.

Vor allem durch die zahlreichen alten denkmalgeschützten

Häuser wirkt der Stadtteil idyllisch und ruhig. In der

Engel-, Maar,- Benediktiner- und Bachstraße befinden sich

fast ausschließlich Häuser, die im 18. und 19. Jahrhundert

erbaut wurden.

Straßenszene vor der damaligen Wirtschaft „St. Marien“

Der Charme des Maarviertel ist geprägt durch die Tradition,

die vorherrscht: von alt eingesessenen Läden, die seit

Generationen bestehen, vom Bäcker über die Metzgerei

mit rustikaler Einrichtung bis hin zu „Uns Rita“, dem wohl

einzigen Tante-Emma-Laden in Trier. Auch die Trierer Kultkneipe

„Aom Ecken“ befindet sich im Maarviertel.

Je weiter man sich in das Viertel hineinbewegt, desto mehr

kommt man sich vor wie in einer anderen Welt. Das unter

Denkmalschutz stehende Tagelöhnerhaus in der Bachstraße

10 beherbergt heute die Nähwerkstatt „Mach Art“, wirkt

aber eher wie ein Puppenhaus, bei dem man ohne große

Mühe aufs Dach springen könnte.

Dieses schöne Trierer Viertel ist einen Spaziergang wert. Ein

Erkundungsgang kommt einer Zeitreise gleich, in der man

noch keine Türen abschließen musste und die Nachbarn die

besten Freunde waren. Die schmalen Gassen entzücken mit

winzigen Häuschen und deren ebenso kleinen Haustüren,

bei denen sich die meisten beim Betreten bücken müssen.

Aufwändig verzierte Tür- und Fensterrahmen sowie Fensterläden

verzaubern jeden Besucher.

Wo das Viertel sonst eher an einen Besuch im Auenland erinnert,

ragt die Pfarrkirche St. Martin stolz in der Maarstraße

empor und rundet trotz ihrer Größe das traditionelle

und historische Ambiente ab. Der heute dicht bebaute Bereich

zwischen der Paulin- und Engelstraße war im 19. Jahrhundert

eine große Gartenlandschaft, gegründet von der

Familie Lambert, die heute noch ein gleichnamiges Gartenzentrum

in Trier-Nord betreibt. Im 19. Jahrhundert lebten

im Vorort Maar viele Gärtner, Handwerker und Tagelöhner.

Das Maarviertel kann aber nicht nur mit Tradition und Geschichte

begeistern: Hier befinden sich auch die Elternhäuser

von berühmten Persönlichkeiten wie das der deutschen

Schlagerlegende Guildo Horn in der Kloschinskystraße.

Selbst alle Fußballbegeisterten sollten mal einen Streifzug

durch dieses kleine Paradies in Trier-Nord wagen; denn das

Moselstadion ist nicht weit. •

Tante Emma Laden „Uns Rita“

Kunstvoll angelegte Hausfassade

Die Kultkneipe „Aom Ecken“

Das Tagelöhnerhaus

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:Der Mythos um den guten Bösewicht - wie war er wirklich?

wMelanie Rode IBohl/Fotolia, Rheinisches Landesmuseum Trier

„Oh Rom, oh Rom, oh brennendes Rom“, singt Sir Peter

Ustinov, während er auf der Leier spielt und auf das

in Flammen stehende Rom blickt. Wer Nero hört, dem

kommt meist zuerst diese Szene aus dem Kultfilm „Quo

Vadis“ aus dem Jahre 1951 in den Sinn. Aber wer war

Nero wirklich? Wo ist der Unterschied zwischen Hollywood

und der Realität?

Kaiser Nero (reg. 54 –68 n. Chr.) gehört zu den umstrittensten

historischen Figuren des Römischen Reiches. Die

antiken Geschichtsschreiber porträtierten ihn als den

Wahnsinnigen, der Rom niederbrannte, um für

seine architektonischen Visionen Platz zu machen,

und als den ersten Christenverfolger.

Ihm wird vorgeworfen, dass er seine Mutter

ermorden ließ und seiner schwangeren

Ehefrau Sabina Poppaea in den Bauch

trat. Die mit ihm verbundenen Gerüchte

prägen bis heute sein zwiespältiges Bild.

In der Nacht vom 18. zum 19. Juli 64 brach

in Rom mit seinen hölzernen Bauten wie so oft

ein Feuer aus. Es zerstörte einen Großteil der römischen

Stadtbezirke und brannte angeblich 9 Tage. Es entstand

das Gerücht, der Kaiser selbst habe Rom anzünden lassen,

um für sich einen neuen Palast zu bauen.

Neue Forschungsergebnisse zeigen allerdings, dass er

nicht Leier spielend auf seinem Palast stand, während

Rom brannte, sondern sich in seinem Geburtsort Antium

befand. Als er von dem Feuer hörte, eilte er zurück in die

Hauptstadt und unterstützte die Löschmaßnahmen.

Um den Verdacht der Brandstiftung von sich abzulenken,

schob Nero den Christen die Schuld in die Schuhe. Die

damals eher kleine Sekte Christen wurde gemäß der römischen

Opferpraxis für Brandstifter zum Tode verurteilt.

Nach heutigen Erkenntnissen erlitten die Christen zur

Zeit Neros jedoch keine Verfolgung wegen ihres Glaubens.

So negativ Nero noch heute besetzt ist, so facettenreich

war die Zeit seiner Regierung. Er durchlief eine Entwicklung

vom beliebten und ambitionierten Thronanwärter

zum Kaiser, der sich mehr für die Künste interessierte als

für die Politik und gegen Ende seiner Regierung als Staatsfeind

aus Rom fliehen musste. Auch wenn diese letzte

Phase sein heutiges Bild besonders beeinflusst hat, so

genoss er lange Zeit Beliebtheit bei seinem

Volk. Er galt in den ersten Jahren seiner

Regierungszeit bei vielen Menschen als ein

guter und gerechter Herrscher, der sich

um sein Volk kümmerte.

Nero sah sich selbst, insbesondere in

seiner letzten Regierungsphase, als Künstler

und empfand seine wahre Berufung in

öffentlichen Auftritten als Schauspieler und

Sänger. Er stürzte sich in ein verschwenderisches

Leben und erbaute die domus aurea, den prunkvollsten

Palast, den Rom bis dahin gesehen hat. Gleichzeitig gilt

Nero als einer der visionärsten Stadtplaner seiner Zeit,

und seine Thermen waren noch Jahrzehnte lang Vorbild

der römischen Architektur.

Für seine öffentlichen Auftritte wurde er vom Senat verachtet

und kritisiert. Die Stimmung wandte sich gegen ihn

und der Senat erklärte ihn zum Staatsfeind. Aus Resignation

und aus Angst, von feindlichen Soldaten gefasst zu

werden, beging der Kaiser am 9. Juni 68 mit einem Dolch

Selbstmord. Mit seinen letzten Worten „Was für ein Künstler

geht mit mir zugrunde!“ ging er in die Geschichte ein. •

40 ego

Kaiser Nero


k

Ja

Konstantin

war klasse,

Nero

wird heiSSer

:2016 werden drei Museen von Mai bis

Oktober Trier mit einer Sonderausstellung

für Kaiser Nero entflammen!

wMelanie Rode

IFotolia, Stadtmuseum Simeonstift, Scholastic, Inc. / The Sam Glankoff

Collection, LLC.

Nero: ein Imperator mit vielen Gesichtern. An drei

Standorten in Trier sollen 2016 die vielen Facetten des

umstrittenen Kaisers gezeigt werden: von Nero, dem

Größenwahnsinnigen, dem Grausamen, dem Brandstifter,

bis zu Nero, dem architektonisch und künstlerisch

begabten und anfangs erfolgreichen Herrscher.

Trier ist als älteste Stadt Deutschlands und größter Römerstadt

nördlich der Alpen der prädestinierte Standort

für kulturelle und antike Ausstellungen. So war

schon die Konstantin-Ausstellung im Jahr 2007 ein großer

Erfolg und Publikumsmagnet. Das Programm lockte

begeisterte Besucher aus der Region, aber auch dem

Mosel

Johanniterufer Krahnenufer

Dampfschiffstr.

str.

Hinter dem Zollamt

Wallstraße

Altstadt

Krahnenstraße

Karl-Marx-Straße

Bollwerkstraße

Kaiser-Wilhelm-Brücke

Ausland nach Trier. Das Rheinische Landesmuseum Trier,

das Stadtmuseum Simeonstift Trier und das Museum

Martinskloster

am Dom Trier wollen an diesen Erfolg anknüpfen und

Mariensäule

in einem umfangreichen Ausstellungsprogramm erstmals

die komplexe Persönlichkeit Neros vorstellen.

„Nero – Kaiser, Künstler und Tyrann“

Das Rheinische Landesmuseum Trier zeigt die Entwicklung

Neros, welche mit mehr als 400 hochkarätigen Exponaten

aus dem In- und Ausland anschaulich illustriert

Aachenerstraße

Martinerfeld

Kölnerstraße

Bitburgerstraße

Bonnerst.

e

KatharinenuferMartinsufer

Lorenz-Kellner-Straße ße

Irminenfreihof

Südallee

Am Am Augustinerhof

Aug

Kaiserstraße

Kalenfelsstraße

Böhmerstraße

wird. Sogar einige Exponate aus dem Louvre in St. Paris,

Irminen

dem Vatikan und dem Britischen Museum in London

werden ausgestellt.

Alterkran

„Nero und die Christen“

Das Museum am Dom Trier widmet sich der frühen

Christenverfolgung in der römischen Antike.

„Lust und Verbrechen. Der Mythos Nero“

Das Stadtmuseum Simeonstift unternimmt mit der

Zollkran

Ausstellung eine umfassende Bestandsaufnahme der

Darstellungs- und Bildtradition des Kaisers.

Weitere Besucherinformationen bezüglich Ausstellungen

und Angeboten der drei Museen gibt es unter:

Rathaus

www.nero-ausstellung.de •

42 ego

Nero Ausstellung

Römerbrücke

Frankenturm

Barbarathermen

Hochbunker

Pferdemarkt

Georg-Schmitt-

Platz

Schießgraben

Brückenstraße

Paul-Ludwig-Weg

Windmühlenstraße

In der Olk

Johannisstraße

H.-Tietjen-Weg

Augusztienerstr.

Merianstr.

Ausoniusstraße

Langstraße

Frauenstraße

Jüdemerstr.

Hindenburgstraße

Böhmerstraße

Salvianstraße

Stadt-Theater

Friedrich-Ebert-A lee

Oerenstraße

Dietrichstraße

St. Paulus

Ant

Antoniusstr.

Zuckerbergstraße

Deutschherrenstraße

Stressemannstr.

Metzelstraße

Handwerkerbrunnen

Thermenmuseum

Nagelstraße

Neustraße

F

Walramsneustraße

Fahrstraße

Wechselstr.

Danystr.

Bruchhausenstraße

Konstantin-

tin-

platz

Fleischstraße

e

Kornmarkt

Graugasse

Dreikönigshaus

Antoniuskirche

Stadtbibliothek

Europahalle

St. Georgs

Brunnen

Pfützenstr.

rvasiusstra

Gervasiusstraße

Kuhnenstr.

Nordallee

Franz-Ludwig-Straße

Kutzbachstraße

Moselstraße

Jakobstr.

ako

Rahnenstr.

bs

Tuchfabrik

Brotstraße

Judeng.

Stockstr.

Hauptmarkt

Grabenstr.

r.

uden

arkJu

Palaststraße

Konstantinstraße

Hosenstraße

Jesuitenstraße

Weberbachstraße

Theobaldst.

Margaretengäßchen

Petrus-

Brunnen

Kaiserthermen


Glockenstraße

Seizstr.

Am Palastgarten Palastgarten

Maarstraße

Engelstraße

Liebfrauenstraße

Porta Nigra

Fachwerkhäuser

Marktkreuz

Balduins-

Brunnen

Steipe-

Spielzeugmuseum

Simeonstift

Paulusplatz

Stockplatz

Viehmarktplatz

Basilika

St. Martin

Simeonstraße

Simeo


ustorst

Dom

Sieh um Dich

Liebfrauenkirche

Roter-Turm

Römische

Stadtmauer

Rindertanzstraße

Windstraße

Dom

dem

Hinter

Dom


Banthusstraße

Hermesstr.

Paulinstraße

Mustorstraße

Christophstraße

Kochstraße

Flanderstraße

aße

M

Must stra e

Dominikanerstr.

Kurfürstliches Palais

Weimarer imarer Allee

Egbertstr.

r.

Zeughausstr.

Petrusstraße

ttnerstraßeraße

Theodor-Heuss-Allee

Predigerstr. r.

An der Schellenmauer

Helenenstr.

Schützenstr. Schützenstr.

Baltasarstr.

Ostallee Ostallee

Alkuisstraße

Maximinstraße

Deworastraße

Sichelstraße

Gartenfeldstr.

Kürfürstenstr.

Bergstraße

straße

Palmatiusstr.

St. Maximin

Balduinstraße

St. Gangolfkirche

Rheinisches

Landesmuseum

Jesuitenkirche

Karl-Marx-

Haus

Moltkestraße

Göbenstraße

Güterstraße

Schöndorfer

S

Wasserweg

St. Paulin

Neu

Neumannstr.

Roonstr.

Bahnhofstr.

City-Initiative Trier

brennt - auf NERO!

Die CIT befasst sich schon ein Jahr im Voraus

mit NERO und möchte die Trierer für das

Thema entflammen.

Die Sonderausstellungen über den römischen Kaiser

Nero sind auch bei der City-Initiative Trier e.V. ein bedeutendes

Thema. Dabei ist es der CIT besonders wichtig,

nicht nur nationale und internationale Gäste in die

familienfreundliche Einkaufs-, Kultur- und Erlebnisstadt

zu führen. Vielmehr gilt es auch, die Trierer und die Besucher

aus der Großregion für das Leben und Wirken

des römischen Kaisers zu begeistern und das Thema

NERO in die Innenstadt zu tragen. Daher beschäftigt

sich der Marketing-Ausschuss der CIT ein gutes Jahr

vor dem Startschuss der Großveranstaltung bereits mit

begleitenden Maßnahmen. Er setzt sich aus Vertretern

des CIT-Vorstandes, der Mitgliedsbetriebe, der Museen

(Rheinisches Landesmuseum, Museum am Dom, Stadtmuseum

Simeonstift) und der TTM (Trier Tourismus und

Marketing GmbH) zusammen.

So soll das Thema NERO u.a. auch in den Veranstaltungen

der Stadt Trier und der CIT aufgegriffen werden.

Um weitere wirkungsvolle Ideen und Aktivitäten

zu entwickeln, trifft sich der Ausschuss in regelmäßigen

Abständen, das nächste Mal voraussichtlich bereits im

Mai dieses Jahres.

Das ego-Magazin wird die Entwicklung verfolgen und Sie

über die Fortschritte informieren. Eins sei schon verraten,

Nero Streichholzschachteln gibt es schon ;-) •


So erfinderisch ist die Region

: Jugend-forscht-Landeswettbewerb kürt Forscher von morgen. Mit dabei: Sarah Schmitt aus

Konz. Ihr Thema „Säureregulierung im Wein durch die malolaktische Gärung“ passt perfekt

an die Mosel.




wMelanie Rode IJan Malburg

Auch im 50. Jahr von „Jugend forscht“, Europas renommiertestem

Wettbewerb für Nachwuchswissenschaftler,

bleibt der Forscherdrang hoch: Die besten Jungforscher

aus Rheinland-Pfalz haben sich vom 23. bis 25. März in der

Stadthalle Bitburg getroffen und ihre 47 wissenschaftlichen

Projekte aus 7 verschiedenen Kategorien vorgestellt.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Überraschungsgast

Günther Jauch ehrten die jungen Talente. Die Region Trier

kürt gleich drei Landessieger, die im Mai zum Bundeswettbewerb

nach Ludwigshafen fahren. Der Landessieger

im Fachgebiet Physik ist Winfried Karpen, Schüler des

Eifel-Gymnasiums Neuerburg. Er wurde für den Bau eines

Windkanals und experimentelle Untersuchungen ausgezeichnet.

Moritz Leg und Patrick Schuster vom Gymnasium

Saarburg sind die Landessieger im Bereich Technik. Sie

haben untersucht, ob mobile Biogasanlagen eine Alternative

zur Biotonne sein könnten.

Mit 1.135 Anmeldungen ist Rheinland-Pfalz bei „Jugend

forscht“ eines der teilnehmerstärksten Bundesländer. Neben

dem wissenschafltichen Aspekt fördert die Teilnahme

bei „Jugend forscht“ auch wichtige Kompetenzen für die

Zukunft der jungen Menschen. Es stärkt ihr Selbstbewusstsein

und fördert gleichzeitig den Teamgeist. Außerdem werden

das Problembewusstsein und die Phantasie angeregt.

In der Bitburger Stadthalle gab es für die Besucher und Bewunderer

der ausgestellten Projekte einiges zu sehen und

testen. Zum Beispiel hatten zwei Schüler aus Koblenz die

Idee zu einem „Sensorhelms“ für Blinde, der die Abstände

zwischen Hindernissen in der Umgebung vermisst und

auf einen Gürtel überträgt, der dann vibriert. Der Träger

des Helms und Gürtels sollte somit ein neues Wahrnehmungsbild

von der Umwelt erhalten. Diese und viele andere

Erfindungen wurden eingehend getestet – sogar von

Ministerpräsidentin Malu Dreyer. •

Jugend forscht ego 45


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GÜNSTIGE KREDITE VOM LAND

:Volksbanken und Raiffeisenbanken informieren über Baufinanzierung und Fördergelder.

wVolksbanken Raiffeisenbanken IVolksbanken Raiffeisenbanken, Gunnar Assmy

Ihr Ansprechpartner:

Ramona Sommer

Teamleiterin Immobilienfinanzierung

der Volksbank Trier eG

Wohnen in den eigenen vier Wänden! Vater Staat greift

Bauherren und Hauskäufern bei der Erfüllung ihres Wunsches

mit einer Vielzahl von Förderungen unter die Arme.

„Wohnraumförderung“ heißt beispielsweise ein Programm

der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz, kurz ISB.

„Mit der Wohnraumförderung soll vor allem jungen Familien

und Haushalten mit mittlerem und niedrigem Einkommen

der Weg ins eigene Haus geebnet werden.

Unterstützt wird auch die Modernisierung von Wohnimmobilien“,

berichtet Ramona Sommer, Teamleiterin Immobilienfinanzierung

der Volksbank Trier. „Diese Darlehen

werden einkommensabhängig vergeben.“

Ein Beispiel: Familie Schmidt, zwei Erwachsene und zwei

Kinder, mit einem Jahresbruttoeinkommen von 77.571

Euro will ein neues Haus bauen, nachdem das alte Haus

abgerissen wurde. Kosten: 222.000 Euro. Die Schmidts

bekommen ein ISB-Darlehen von insgesamt 99.900 Euro.

Für die Beantragung müssen sie neben der Einkommensgrenze

weitere Voraussetzungen erfüllen: Zehn Prozent

der Gesamtkosten müssen als Eigenkapital nachgewiesen

und die Wohnflächenobergrenze darf nicht überschritten

werden. Sie liegt bei einem Haushalt mit bis zu vier Personen

bei 130 Quadratmetern. Die für das Darlehen notwendigen

Anträge müssen an die ISB gestellt werden. Die

Finanzierungsexperten bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken

füllen die Unterlagen gemeinsam mit dem

Darlehensnehmer aus. „Im Förderdschungel den Überblick

zu behalten, ist nicht ganz einfach. Deshalb unterstützen

und beraten wir von der individuellen Antragstellung

über die Betreuung, bis zur Zusage der Fördergelder“,

sagt Ramona Sommer. „Insgesamt legen wir besonderen

Wert auf eine umfassende und qualifizierte Beratung bei

der Baufinanzierung.“

Wer aktuell plant zu bauen oder zu kaufen, sollte die Finanzierungsentscheidung

nicht auf die lange Bank schieben,

empfiehlt Ramona Sommer. Schließlich sind die Zinsen so

günstig wie noch nie. „Bauherren und Käufer sollten sich

die niedrigen Zinsen möglichst lange sichern, mindestens für

zehn, 15 oder sogar 20 Jahre. Die Finanzierung steht damit

in dieser Zeit auf sicheren Beinen, auch wenn die Zinsen am

Kapitalmarkt wieder steigen.“ Wer vor diesem Hintergrund

das nötige Eigenkapital aufbringt und vielleicht auch Eigenleistungen

zur Kostenreduzierung einbringen kann, sollte die

Gunst der Stunde zur eigenen Zukunftsabsicherung nutzen.

„Wie der Mix der Finanzierungsbausteine am Ende genau

aussieht, ist dann immer eine individuelle Angelegenheit“, so

Ramona Sommer: „Neben den finanziellen Möglichkeiten

spielen dabei auch Aspekte wie Sicherheit, Flexibilität und

Rendite eine wichtige Rolle, die bei jedem Bauherrn einen

unterschiedlichen Stellenwert haben.“ •

www.vr.de

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Recht mit Tradition und Zukunft

:Rechtsanwälte Zahnhausen, Dr. Roggenfelder und Kollegen.

wSabrina Lambers IStefan Bohl

Seit nunmehr 30 Jahren besteht die Kanzlei Rechtsanwälte

Zahnhausen, Dr. Roggenfelder und Kollegen, so dass sie in

der Region schon zur Tradition in Sachen Rechtsberatung

gehören. In der Kompetenzallianz von Rechtsanwalt Rainer

Zahnhausen, Dr. Thomas Roggenfelder, Alexandra Fischer-

Horn und Kamila Hadamik trumpfen sie mit Fachwissen

und dieser langjährigen Erfahrung auf.

1984 von Rainer Zahnhausen gegründet, beraten in der

Kanzlei Zahnhausen, Dr. Roggenfelder und Kollegen inzwischen

vier Rechtsanwälte, Mandanten sowohl innerhalb

wie außerhalb der Region. Zukunftsorientiert kooperiert

die Kanzlei mit einem Anwaltsbüro in Luxemburg, um den

rechtlichen Ansprüchen der Grenzregion gerecht zu werden.

Die Kanzlei feierte ihr 30. Jubiläum und kann nicht nur

mit der jahrzehntelangen Erfahrung des Rechtsanwaltes

Zahnhausen überzeugen, sondern auch mit umfassender

Rechtsberatung und Vertretung in vielen Rechtsgebieten

durch Aufteilung der Kompetenzen unter den Kollegen.

Alle vier Rechtsanwälte haben eine enge Bindung zu Trier,

da sie an der hiesigen Universität Rechtswissenschaften

studiert haben.•

Rechtsanwalt Rainer Zahnhausen

wurde 1984 als Rechtsanwalt zugelassen

und gründete noch im selben

Jahr seine eigene Anwaltskanzlei. Er

blickt somit auf drei Jahrzehnte Erfahrung

zurück, zu der auch seine

langjährige Arbeit in Fragen des

Bau- sowie Banken- und Bankenhaftungsrechts, zählt. Sein

Schwerpunkt liegt auch in der Betreuung mittelständischer

Unternehmen sowie auf dem Gebiet des Vertragsrechts.

Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt engagiert er sich

aktiv in Trier. Einmal als Mitglied der City Initiative Trier e.V.

und als erster Vorsitzender des Fördervereins der Antikenfestspiele

Trier e.V..

E-Mail: zahnhausen@rechtsanwaelte-trier.de

Dr. Thomas Roggenfelder promovierte

2013 an der Universität

Trier zum Doktor der Rechte und

unterstützte als wissenschaftliche

Hilfskraft am Lehrstuhl von Professor

Dr. Volker Krey die juristische

Fakultät der Universität Trier. Er ist

spezialisiert auf die Bereiche Strafrecht und Arbeitsrecht.

Er ist Mitglied des deutschen Anwaltvereins und des Vereins

zur Förderung des Instituts für Deutsches und Europäisches

Strafprozessrecht und Polizeirecht der Universität Trier e.V.

E-Mail: roggenfelder@rechtsanwaelte-trier.de

Rechtsanwältin Alexandra Fischer-Horn

ist seit 2007 Mitglied

der Kanzlei und als Fachanwältin

spezialisiert auf den Bereich des

Familienrechts. Sie berät ihre

Mandanten in Trennungs- und

Scheidungssituation, zu Fragen

des Sorge- und Umgangsrechts sowie zum Unterhaltsrecht.

Sie ist in der ehrenamtlichen Rechtsberatung des

Sozialdienstes Katholischer Frauen e.V. Trier tätig.

E-Mail: fischer-horn@rechtsanwaelte-trier.de

Rechtsanwältin Kamila Hadamik

studierte an der Universität Trier

Rechtswissenschaften und absolvierte

ein Auslandssemester an

der Université Lumière Lyon II in

Frankreich. Seit Mitte 2014 ist sie

Mitglied in der Kanzlei, war aber

schon während ihres juristischen Vorbereitungsdienstes

als Referendarin bei den Rechtsanwälten Zahnhausen,

Dr. Roggenfelder und Kollegen tätig. Ihre Schwerpunkte

sind Versicherungsrecht sowie Strafrecht und allgemeines

Zivilrecht. Sie spricht Deutsch, Polnisch, Englisch

und Französisch.

E-Mail: hadamik@rechtsanwaelte-trier.de

Rechtsanwälte Zahnhausen, Dr. Roggenfelder & Kollegen

Konstantinstraße 19, 54290 Trier

Telefon: 0651 17038-0

Fax: 0651 17038-20

E-Mail: info@rechtsanwaelte-trier.de

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Dr. med. Bernd Belles

Facharzt für Allgemeinmedizin

Naturheilverfahren, Akupunktur,

Sportmedizin, Chirotherapie

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Dr. med. Gerd Belles

Facharzt für Allgemeinmedizin

Naturheilverfahren, Akupunktur,

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Schwerpunkte: Osteopathie, Neuraltherapie

Kompetenz erfahren,

gesundheit finden

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einige der Werte, die in der Gemeinschaftspraxis ganz

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Schulmedizin und alternative Therapien erfolgreich in

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„Die professionelle Umsetzung einer ganzheitlichen

Medizin ist der Weg zu nachhaltigem Therapieerfolg“,

so lautet das Motto der Praxis Dr. Belles.

Die Sachkenntnis auf mehreren Fachgebieten und das

breite Therapiespektrum dient dazu, stets die optimale

Lösung für die Patienten zu finden. Der Ansatz der

Praxis ist ganzheitlich und werteorientiert. Aber nicht

nur medizinisch wird sich um das Wohl der Patienten

gekümmert, sondern auch das Miteinander und eine

gute, freundliche Beziehung zu den Patienten ist hier

ein ganz wichtiger Bestandteil der Arbeit. Fühlen Sie

sich also willkommen und „gut aufgehoben“. •

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um die Jüngsten

:Die Löwen-Apotheke Trier erhält Qualitätssiegel „Babyfreundliche Apotheke“

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Tel.: 0651/42679

Email: info@loewapo.de

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Ein Baby ist für viele Paare das größte Geschenk. Das bedeutet

natürlich, Familienplanung ist Vertrauenssache: Ob

man nun den Entschluss gefasst hat, eine Familie zu gründen,

schon schwanger ist oder bereits zu den stolzen Eltern gehört,

man überlegt sich genau, an wen man sich auf dem

Weg der Familienversorgung vertrauensvoll wendet.

Die Löwen-Apotheke am Hauptmarkt in Trier wird mit der

Zertifizierung „Babyfreundliche Apotheke“ zum Ansprechpartner

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Baby. Fünf Mitarbeiter wurden geschult und ausgebildet,

sodass sie nun über qualifiziertes Fachwissen verfügen und

mit kompetenter Beratung auf die individuellen Bedürfnisse

dieser besonderen Kundengruppe eingehen können.

Für dieses Know-how haben sie viel getan, denn das Siegel

des Vereins „Babyfreundliche Apotheke e.V.“ wird erst dann

vergeben, wenn sich die Mitarbeiter umfassend fortbilden

und eine Prüfung ablegen, die ihre Qualifizierung nachweist.

Für die Betreuung nimmt sich das „Babyteam“ auch gerne

viel Zeit. Denn gerade wenn es um das Wichtigste im Leben

geht, ist eine einfühlende und geduldige Beratung essentiell.

Nicht nur für die Kleinsten sorgen Irene Beßlich, Verena

Schilling, Dr. Elisabeth Schmiz, Andrea Dietsch und Luzie

Schmiz-Rölz bestens. Auch Mütter oder Schwangere haben

ganz besondere Bedürfnisse. Welche Medikamente darf ich

als Schwangere oder als Stillende einnehmen? Was hilft gegen

die typischen Schwangerschaftsbeschwerden? Was tun

gegen Einschlafprobleme der Kleinen? Die babyfreundlichen

Apothekenmitarbeiterinnen leisten stets Hilfe. Auch wissen

sie über alles rund ums Stillen bestens Bescheid. Zur Unterstützung

der umfassenden Beratung wurde das Sortiment

der ältesten Apotheke Deutschlands ausgebaut, so dass es

den Müttern und ihren Liebsten an nichts fehlt.

Auch die Apotheke selbst ist nach dem Umbau im letzten

Jahr kind- und babyfreundlicher denn je, damit sich alle Eltern

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Sie verfügt nun über einen modernen und einladenden Stillund

Wickelraum und ist mit dem Kinderwagen barrierefrei

befahrbar - auch ein Zwillingswagen passt ohne Probleme

durch den breiten Gang hindurch. •

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52 ego

Löwen-Apothe


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Riesengaudi in Riol

:Die Wiesn hautnah erleben beim Triolago Oktoberfest / Kartenvorverkauf hat begonnen.

wego Trier IDie Oktoberfest-Macher

Wenn in München schon wieder alles vorbei ist, legen die

Rioler erst richtig los. Am Freitag, 23. Oktober 2015, heißt

es zum dritten Mal „O’zapft is“.

Dieses Jahr beginnt das Spektakel mit prominenter Unterstützung

– Antonia aus Tirol wird den Gästen zum Auftakt

des Partymarathons einheizen. Zum offiziellen Fassanstich

wird die bekannte Schlagersängerin mit der Band Manyana

die Dauerparty eröffnen.

Mit dem traditionellen Prosit und einem bunten Musikprogramm

wird den Feierwütigen an fünf Wochenenden alles

geboten, was das Herz begehrt.

Musikalisches Highlight wird neben Antonia aus Tirol die

Band „Members“, die auf den Cannstatter Wasn bekannt

geworden ist. Sie lassen die Menge am Freitag, 6. und Samstag,

7. November auf den Tischen tanzen.

An den restlichen Wochenenden sorgen bekannte Partybands

mit volkstümlichen Schlagern, Fetenhits und Partyknallern

den ganzen Abend für Stimmung.

Die Tickets sind heiß begehrt und können jetzt schon im

Vorverkauf über Ticket Regional erworben werden. Also

beeilt euch und sichert euch eure Wunschtickets. •

www.moenchengladbacher-oktoberfest.de

www.koblenzer-oktoberfest.com

www.oktoberfest-riol.de

Tickethotline: 0651- 97 90 777 oder

über die Homepage:

www.ticket-regional.de sANTONIA AUS TIROL


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:Diese Filme sehen Sie demnächst auf Leinwand im Broadway Filmtheater.

wego Trier IBroadway Filmtheater

Kinostart: 28. Mai 2015

Die leckere Alternative zum Hollywood-Fastfood:

KISS THE COOK: SO SCHMECKT DAS LEBEN

Kochshows im Fernsehen sind seit Jahren ein preiswertes

Rezept für fette Quoten. Auf der Leinwand wird gleichfalls

gerne gut gegessen, von „Brust oder Keule“ über

„Eat Drink Man Woman“ bis zu „Bella Martha“. Auch die

Berlinale ist längst auf den Geschmack gekommen und

serviert dem „Kulinarischen Kino“ ein eigenes Programm.

Nun zieht „Iron Man“-Macher Jon Favreau die Kochschürzen

an und besinnt sich als Autor, Regisseur und Darsteller

auf seine Indie-Urspünge. Er gibt den ambitionierten

Küchenchef, der den Job im biederen Edel-Restaurant an

den Nagel hängt, um sich mit einer fahrbaren Grill-Bude

selbst zu verwirklichen und mehr Zeit mit seinem Sohn zu

verbringen. Hübsch angerichtetes, fluffiges Comedy-Soufflé

mit reichlich Kitschkalorien – und einer Starbesetzung

als Sahnehäubchen. So wird Genuss-Kino zum Kino-Genuss:

Eine leckere Alternative zum Hollywood-Fastfood. •

USA 2014, Regie und Drehbuch: Jon Favreau, Darsteller: Jon Favreau, John

Leguizamo, Scarlett Johansson, Dustin Hoffman, Robert Downey Jr.

Filmlänge: 114 Minuten

PARIS

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25.07./31.07./03.08./10.08./17.08./24.08./11.09. .......................ab 167,-

4 TAGE: 04.06./16.07./06.08./20.08./29.10. .......................................ab 235,-

ab €

113

Kinostart: 02. Juli 2015

Meet Stuart, Kevin and Bob

MINIONS

Im Verlauf der Erdgeschichte haben die Minions stets

den schlimmsten Bösewichten gedient – auch wenn

diese ihre Handlanger oft nicht überleben. Jahre schon

darben die Minions, weil sie keinen neuen Meister finden.

Also treten Kevin, Stuart und Bob im Jahr 1968

– oder 42 Jahre vor Gru – eine Reise um den halben

Weltball an, um sich in Orlando auf der größten Messe

für Schurken dem ersten weiblichen Superbösewicht

anzuschließen – Scarlet Overkill. Die Dame ist allerdings

nicht nur böse, sondern auch anspruchsvoll. •

USA 2015, Regie: Pierre Coffin, Kyle Balda.

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Die Gute Seite

:ego-Buchtipp mit der Option zum Bestseller

wego Trier IPaulista, blanvalet

Lee Child - Der Anhalter

Verlag: blanvalet

ISBN: 978-3-7645-0541-7

Wer diesen Anhalter mitnimmt, sollte nichts Böses im Schilde führen. Jack

Reacher bemühte sich, harmlos auszusehen, was ihm mit seiner großen,

massigen Gestalt und der gebrochenen Nase nicht leicht fiel. Umso dankbarer

war er, als endlich ein Auto hielt, um ihn mitzunehmen. Die Frau und

die beiden Männer im Wagen waren offensichtlich Kollegen, zumindest

schloss Reacher das aus ihrer einheitlichen Kleidung. Er wusste nichts von

ihrer Verwicklung in den Mord, der nicht weit entfernt verübt worden war.

Für die Insassen des Wagens war Reacher nur eine Möglichkeit, die Polizei

von sich abzulenken. Sie ahnten nicht, wer bei ihnen im Auto saß. Schließlich

sah Reacher aus wie ein harmloser Anhalter. •

sErscheinungstermin: Juni 2015

IMPULSE FÜR PENDLER

:Sabine Schwadorf hat „Luxemburger Allerlei –

Wissenswertes für Anfänger und Fortgeschrittene“ zusammengetragen.

wego Trier IBettina Bartzen

Seit 2007 gibt es die Timepartner Niederlassung

Trier als eine von 100 TP-Niederlassungen

deutschlandweit. Sie ist einer der größten

Personaldienstleister in der Region mit

über 200 Kunden und aktuell 180 externen

Mitarbeitern und gehört zu den Top-Anbietern

hier in der Stadt. Die repräsentative Niederlassung

in der Trierer Innenstadt ist leicht

zu finden und besticht durch ihr nettes Ambiente

im grünen Design. Gespräche sind hier

auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

Schwerpunktmäßig vermittelt TP qualifizierte

Fachkräfte aller Art im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung

aber auch sehr

erfolgreich im Rahmen der direkten Personalvermittlung.

Aber auch Fachhelfer oder

Produktionshelfer sind willkommen und

werden oft vermittelt. Die hohe Quote erfolgreich

übernommener externer Mitarbeiter in

den Kundenunternehmen spricht für sich. Ein

großer Teil der Mitarbeiter ist seit Anfang an

dabei und immer noch unter Vertrag. Selbst

der Niederlassungsleiter André Kraft ist ein

„Mann der ersten Stunde“.

Für TP sprechen zudem nicht nur die hohen

individuellen Löhne je nach Leistung und

Qualifikation sondern auch die kompetente

und freundliche Betreuung der Mitarbeiter.

Dafür sorgt das fach- und markterfahrene

Niederlassungs-Team mit aktuell vier Mitarbeitern,

bei denen lösungsorientiertes Arbeiten

auf hohem Niveau im Vordergrund steht.

Zu ihrem Aufgabenspektrum zählen auch die

fachliche Beratung für Bewerber bis hin zum

Coaching bei bevorstehenden Bewerbungsgesprächen

beim Kunden. Hohes Dienstleistungsbewusstsein,

schnelle Reaktionszeit,

Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit sichern TP

den Vorsprung vor anderen Dienstleistern.

Man merkt: Hier sorgt ein sicher aufgestelltes,

transparentes Unternehmen kundenund

mitarbeiterorientiert für effiziente Personallösungen

jeder Art für jede Branche. Als

immer weiter expandierendes Unternehmen

kann TP auf ein großes Netzwerk und stetig

wachsende Kontakte zählen.

AM BREITENSTEIN 2 · 54290 TRIER · TEL. 06 51-1 45 33 60 · TRIER@TIMEPARTNER.COM

WWW.TIMEPARTNER.COM

Manche Menschen aus der Region Trier arbeiten jahrelang

im Großherzogtum, ohne sich intensiver mit Land und Leuten

zu befassen. Es geht auch ohne. Doch viele wollen mehr

wissen über die Sprache, Kultur und Eigenarten des Nachbarlandes.

Für diese Leser hat Redakteurin Sabine Schwadorf

ein praktisches Kompendium zusammengestellt.

Eigentlich ist die aus Dockendorf in der Eifel stammende

41-jährige Redakteurin beim Trierischen Volksfreund spezialisiert

auf das Wirtschaftsressort. Doch die Sprachbegeisterte

füllt bei der Tageszeitung seit mehr als zehn Jahren

eine Wörterbuch-Kolumne, die jeden Samstag erscheint,

mit Ausdrücken, die das Lëtzebuergesche so einzigartig machen.

Tatsächlich ist es eine anerkannte Sprache und kein

Dialekt... auch wenn es dem Eifeler Platt sehr ähnlich klingt.

Das im April 2011 erschienene Buch „Luxemburger Allerlei“

fasste die spannendsten Artikel aus dieser Kolumne in

eine für alle Alltagssituation nützliche Mischung aus Wörterbuch,

Sprach- und Reiseführer zusammen und ist nun

bereits in der zweiten Auflage erschienen.

„Meine Eltern haben in Luxemburg gearbeitet, ich bin dort

oft unterwegs und kann selbst Lëtzebuergesch sprechen“,

sagt Sabine Schwadorf. Als Eifelerin fiel ihr diese Fremdsprachenkenntnis

auch ohne professionellen Sprachkurs nicht

schwer. Sie ist besonders von den lautmalerischen Qualitäten

und einprägsamen Metaphern des Lëtzebuergeschen

fasziniert: „Marienkäfer heißt Himmelstierchen, eine Schildkröte

ist eine Kröte mit Deckel.“

Dem Charme dieser Sprache, die auch unzählige franzö-

sische Einflüsse in ihren melodiösen Klang einbezieht, kann

man kaum entgehen: Puppelchen heißt Baby, ein Liichtebengelchen

ist eine Laterne... aber „ich liebe dich“ kennt das

Lëtzebuergesche ebenso wenig wie das Eifeler Platt.

„Ich möchte den Impuls für die Pendler geben, mehr zu

entdecken als den Kirchberg oder Tankstellen“, hofft die

Autorin. Sie hat auch Unbekanntes dokumentiert. So weiß

kaum jemand, dass die Kultschuhe von Doc Martens oder

die Chicken McNuggets eigentlich luxemburgische Kreationen

sind. Immer wieder begegnet Sabine Schwadorf bei

ihren vielen Kontakten zu Luxemburgern einer besonderen

Eigenart: „Sie legen zu Recht großen Wert auf ihre nationale

Identität. Und sie mögen es nicht, wenn jemand in

Unkenntnis ihrer historisch gewachsenen Selbstständigkeit

so tut, als wäre Luxemburg nur ein Anhängsel von Deutschland.“

Daher sei es für Nicht-Luxemburger anfangs recht

schwer, zu den Zirkeln der Einheimischen dazuzugehören.

„In Luxemburg kennt jeder jeden. Das merkt man sowohl

in der Politik wie in der Wirtschaft.“ Umso wichtiger sei

es als deutscher Neuling, nicht ständig in kommunikative

Fettnäpfchen zu treten. •

„Luxemburger Allerlei“

von Sabine Schwadorf

Verlag: Michael Weyand, Trier 2011

160 Seiten, Broschur

s14,80 Euro

Impulse für Pendler ego 59


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Des alltags

:Eine starke Region besteht

aus starken Persönlichkeiten

wego Trier ISabrina Lambers, Melanie Rode, Frank Göbel

Katharina

Staadt

sEs gibt viele Menschen in unserer Gesellschaft, die

nicht mehr wegzudenken sind. Ehrenamtliche Mitarbeiter,

Kollegen oder Menschen, die ein Schicksal besonders gut

meistern. Wir alle können von ihnen lernen. Lebenssituationen

und ehrenamtliche Arbeit geben neue Impulse und

interessante Kontakte. •

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sKatharina Staadt

Erzieherin im Jugendhilfezentrum „Don Bosco“

„Integration kann einfach sein.“

Integration ist und bleibt ein viel diskutiertes Thema. Katharina

Staadt ist Erzieherin im Anerkennungsjahr und

macht sich genau dieses Thema zur Aufgabe. Sie zeigt mit

ihrer Wohngruppe des Jugendhilfezentrum Don Bosco

Heleneberg Trier, wie einfach Integration sein kann.

Mit den sieben Jungs, die dort leben, macht sie regelmäßige

Kochabende in der gemeinsamen Küche. Das Besondere

an der Gruppe ist die Konstellation. Neben fünf

deutschen Jungs sind auch Mahbub und Shafie aus Indien

und Somalia in der Gruppe.

Katharina Staadt hat die gemeinsamen Kochabende ins

Leben gerufen, um den Zusammehalt der Jungs zu fördern.

Vor allem damit die beiden Jungs aus Somalia und

Indien Anschluss finden. •

sMichaela Stoll

Streetworkerin im Exzellenzhaus, Trier

„Wir agieren als Anwälte und als

Sprachrohr für die Jugendlichen“

Seit September 2006 ist die Diplom-Soziologin Michaela

Stoll als Streetworkerin beim Exzellenzhaus e.V. in Trier angestellt.

In enger Zusammenarbeit mit ihrem Kollegen Cornelius

Guenther kümmert sie sich um die Angelegenheiten

und Belange der Jugendlichen und jungen Erwachsenen „in

den Straßen“ und im öffentlichen Raum von Trier.

Streetwork ist ein Teilbereich der mobilen und aufsuchenden

Jugendarbeit. Es bietet die Möglichkeit, junge Menschen

dort zu erreichen, wo sie sich häufig in Gruppen

treffen, und sich so einen Zugang in ihre Lebenswelt verschaffen,

sich in ihre Netzwerke einzubinden. Michaela

Stoll ist Ansprechpartnerin für viele junge Erwachsene

zwischen 12 und 27 Jahren. Bei ihr findet jeder ein offenes

Ohr: ob Einzelfallhilfe auf der Straße oder im Büro, ob Cliquenbetreuung

oder Gemeinwesenarbeit-bei ihr finden

Jugendliche jemanden, der sie akzeptiert und zu dem sie

Vertrauen aufbauen können. „Um der Jugend zu helfen,

ist eine kontinuierliche Auseinandersetzung grundlegend“,

erklärt Stoll, „nur so kann man eine tragfähige Beziehung

aufbauen und ihr Vertrauen gewinnen.“ •

Kontakt: streetwork@exhaus.de

Weitere Infos unter: www.exhaus.de/sozialarbeit/streetwork

Telefon: 0651 25191

sGisela Rösch

52 aus Trier, Autorin und Urgestein im Trierer Theater

„Ich habe mich langsam aus

dem Dunkel gekämpft“

Viele Menschen in der Region haben Gisela Rösch als

die freundliche Bedienung in der Gastronomie des Stadttheaters

kennengelernt. In ihrer schonungslosen Lebensbeichte

„Zugfahrt“ gewährte sie schon 2013 einen Blick

in ihr Leben voller kaputter Ehen, Gewalt und Betrug. Mit

„Panikattacken“ präsentiert die Autorin jetzt ein weiteres

Werk. Der Titel verrät, es ist wieder keine leichte Kost:

„Eigentlich müsste man es als erstes lesen,“, sagt Rösch,

„denn es beschreibt das, was letztlich Auslöser war, das

erste Buch zu schreiben.“ Auf Gewalterfahrungen folgten

drei Krebserkrankungen – schließlich stellten sich Angststörungen

ein, die sie wochenlang an ihr Haus fesselten,

wo sie „Zugfahrt“ aufschrieb. Der neue Band dreht sich

nun um die Panikanfälle selbst, deren Folgen sie ungeschminkt

drastisch beschreibt: Rösch klappte regelmäßig

zusammen oder machte sich in aller Öffentlichkeit in die

Hose. Inzwischen geht es ihr wieder besser. Sie will mit

ihrem neuen Buch anderen Betroffenen Mut machen. Darin

will sie sich vor allem über eins Gedanken machen:

„Glück!“. Denn davon hatte sie auch eine Menge, sagt sie

selbst. •

Gisela Rösch: „Panikattacken - der Nebel in meinem Kopf“,

gedruckt und als E-Book erhältlich

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Flashmob für mehr Toleranz

:Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie

wSabrina Lambers IDominik Schmitt

62 ego

Flashmob

Händchenhaltende Paare spazieren an der Porta Nigra und

auf dem Kornmarkt in Trier - so weit keine Seltenheit. Wenn

es sich dabei aber um lesbische und schwule Paare handelt,

die auch noch bunte Luftballons fliegen lassen, staunen die

restlichen Passanten nicht schlecht.

Anlass des bunten Treibens ist der internationale Tag gegen

Homophobie und Transphobie. Denn die Feindseligkeit gegen

Schwule und Lesben, aber auch gegen Transsexuelle,

also Menschen die im jeweils anderen Geschlecht leben, ist

immer noch weit verbreitet. In mehreren Städten Deutschlands

wird es dazu einen so genannten Flashmob, einen organisierten

Menschenauflauf, geben und Trier ist ganz vorne

mit dabei. Hintergrund ist der 17. Mai 1990 - An diesem

Tag wurde Homosexualität von der Liste der psychischen

Krankheiten der Weltgesundheitsorganisation gestrichen.

Seit 2005 findet daher der internationale Tag gegen Homophobie

und Transphobie statt, der ein Zeichen setzen

soll: für eine vielfältige und tolerante Gesellschaft, in der es

gleiche Rechte für alle gibt. Ob Lesben, Schwule, Bisex-uelle,

Transsexuelle und auch Intersexuelle, die mit beiden Geschlechtern

geboren worden sind. In einer modernen Gesellschaft

wie unseren sollte das keine Frage sein - allerdings

sieht die Realität noch immer anders aus.

In vielen Ländern der Welt werden sie immer noch strafrechtlich

verfolgt. Ihnen drohen Gefängnisstrafen oder in

manchen Ländern sogar die Todesstrafe. Auch in Deutschland

sind sie im Alltag häufig Diskriminierung ausgesetzt.

Durch öffentliches Auftreten gegen Homophobie und

Transphobie soll dieser menschenunwürdigen Behandlung

entgegengewirkt werden. Beim Flashmob sind alle willkommen

- egal welcher sexuellen Orientierung sie auch

angehören. Denn durch Solidarität kann jeder ein Zeichen

in Richtung Gleichberechtigung und Akzeptanz setzen. •

Weitere Informationen zum Thema und dem Flashmob gibt

es unter: www.queernet-rlp.de

Termine der Flashmobs in Rheinland-Pfalz

Kaiserslautern

Sonntag, 17. Mai

16 Uhr: Marktstraße vor der Adlerapotheke:

Infostände und Rainbow Flash

Koblenz

Sonntag, 17. Mai

ganztägig: Deutsches Eck im Zieleinlaufbereich des Mittelrhein

Marathons, mit einem gemeinsamen Aktionsstand

Mainz

Sonntag, 17. Mai

16 Uhr: Sternmärsche von der Bar „Jeder Sicht“

zum Marktplatz

17 Uhr: IDAHOT-Kundgebung am Marktplatz

mit Kiss- und Hug-In

Trier

Sonntag, 17. Mai

15 Uhr: Porta Nigra | IDAHOT Walk zum Kornmarkt

16 Uhr: Kornmarkt | Vorträge, Musik und Rainbow-Flash

Mietpark - Gebrauchtgeräte - Wartungen - Inspektionen

Europa-Allee 59, 54343 Föhren

Kärcher Center Esch

Tel.: 06502 / 9 97 95 - 0

E-Mail: info@kaercher-esch.de

Europa-Allee 59, 54343 Föhren

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Öffnungszeiten:

Mo.-Fr. von 08:00-17:30 Uhr

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Tel.: 06502-997950

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Let’s Go TBB Trier

:„Trier ohne Basketball ist wie Spaghetti-Eis ohne Sahne“

wMelanie Rode IStefan Bohl, Karl Höffler, Lisa Löwe

Es ist lange kein Geheimnis mehr: Der TBB Trier stellte im März einen Antrag auf Isolvenz, mit einer Etat-Lücke von

mehreren hunderttausend Euro. Das angeschlagene Team von Trainer Henrik Rödl befindet sich nun auf dem Abstiegsplatz.

Dass dies eine prekäre Lage für die gesamte Mannschaft darstellt, ist klar. Was bedeutet all das für die langjährigen,

treuen Fans des TBB? Ihre Unterstützung ist nun mehr denn je von substanzieller Bedeutung. Das ego-Magazin Trier hat

vier Fans gebeten, zu der Situation persönlich Stellung zu nehmen. •

Birgit Kordel

Günther Hegner

Siehst du die Gefahr, dass der Basketball-Standort Trier

demnächst völlig von der Landkarte verschwindet, oder

siehst du auch mit Hilfe der Fans die Chance, eine Aufbruch-

oder Jetzt-erst-Recht-Stimmung zu erzeugen?

Alexander Schmoll: Sollte es mit der Lizenzerteilung

für die Pro A für die kommende Saison 2015/16 klappen,

so sehe ich keine Gefahr für den Basketballstandort Trier.

Ich sehe sogar große Chancen. Nach 11 Jahren mit relativ

erfolgsneutraler Teilnahme an der 1. Liga könnten wir in

der Pro A sogar etwas weiter oben mitspielen und vielleicht

sogar neue Zuschauer gewinnen und langfristig binden.

Sollten wir im oberen Drittel mitspielen können, so gehe

ich auch fest von einem Zuschauerschnitt über 3000 aus.

Einzig und allein fehlt uns für den Neustart das Konzept

und die Personen, die dieses dann umsetzen werden.

Nachdem man in Januar bei der BBL Unterlagen eingereicht

hat, nach denen ein Überschuss bis Saisonende

prognostiziert wurde, tun sich kaum acht Wochen später

Finanzierungslücken in Höhe von 800.000 Euro auf. Ist

das aus Fansicht irgendwie nachvollziehbar?

Heike Bütow: Aus Fansicht ist dies in keiner Weise

nachvollziehbar. Man fragt sich, wo so ein großes Finanzloch

herkommen kann und findet jedoch leider keine

passende, erklärende Antwort. Fakt ist jedoch, dass sich

natürlich der Insolvenzverwalter und Verantwortliche

bemühen, diesen Betrag zu reduzieren. Für die nächste

Saison wird dies jedoch leider keine Basis sein, um in der

ersten Liga verweilen zu können. Dies tut mir persönlich

in der Seele weh, da weder Trainer, Spieler oder wir als

Fans irgendetwas hierfür können und aus einer für uns

unerklärlichen finanziellen Lücke eine intakte Mannschaft

zerissen wurde und dadurch der Verbleib in der

Bundesliga sehr wahrscheinlich nicht mehr gesichert ist.

In der neuen Saison ist ein Neuaufbau in einer neuen Liga

wohl unumgänglich, da man den Kader sicherlich nicht halten

kann. Kannst du dir vorstellen, mit günstigen Spielern

aus der Region noch mal vorne anzufangen, oder braucht

der Standort Trier gut bezahlte Topprofis mit dem damit

verbundenen finanziellen Risiko?

Günther Hegner: Zunächst einmal danke an das

Trainerteam und die Mannschaft, die trotz allem die Saison

zu Ende spielen will. Für einen Neustart müssen die

Schalter auf Null gestellt werden. Der Verein muss auf

eine solide finanzielle Basis gestellt und Risiken müssen

vermieden werden. Um in der ProA erfolgreich spielen zu

können, braucht man auch einen entsprechenden Kader.

Das neue Management muss dazu die finanziellen

Voraussetzungen schaffen, was sicherlich keine einfache

Aufgabe ist. Natürlich kann man talentierte junge Spieler

aus der Region einbauen und damit den „Trierer Weg“

fortsetzen. Der Basketball-Standort Trier darf nicht untergehen,

denn Trier ohne Basketball ist wie Spaghetti-Eis

ohne Sahne.

Der Abstieg in die 2. Liga ist wohl nicht mehr zu vermeiden.

Wird dies dein „Fanleben“ irgendwie verändern?

Birgit Kordel: Es wird mein Fan-Verhalten in keinster

Weise verändern, da wir auf Vereine treffen werden, die

in vergangenen Zeiten ebenfalls erste Liga gespielt haben

und teilweise dasselbe finanzielle Schicksal wie wir

erlitten haben. Des Weiteren zählt dort eher die sportliche

Leistung als die Höhe des Etats. Schade, dass ein

weiterer Traditionsverein sich wegen finanzieller Notlage

aus der BBL verabschieden muss. Sicherlich wird der ein

oder andere Fan abspringen, aber es werden auch wieder

neue dazu kommen. Wir hoffen alle, eines Tages die

Erste Liga wieder aufzumischen!

Let‘s go TBB ego 65

Alexander Schmoll

Heike Bütow


k

Bitburgerstraße

Bonnerst.

Kaiser-Wilhelm-Brücke

Georg-Schmitt-

Platz

Merianstr.

Danystr.

Maarstraße

St. Martin

Zeughausstr.

Baltasarstr.

Parkour – die Kunst,

ohne Flügel zu fliegen

:Stadthindernislauf auf Trierer Art

wMelanie Rode IMaximilian Ruszczycki

Die athletischen Körper der jungen Menschen scheinen

von Mauer zu Mauer zu fliegen, als wären sie von

der Schwerkraft befreit. Parkour nennt sich die Trendsportart

aus Frankreich, bei der sich die Sportler auf

eine etwas andere Art von A nach B bewegen. Grenzen

und Hindernisse, die von Architektur und Kultur

gesetzt sind, halten die Athleten nicht auf. Der Parkourläufer

wird angeregt, die Umwelt auf andere Weise zu

sehen: „Mit Kraft, Ausdauer, viel Körperkontrolle und

ein bisschen Wahnsinn versucht man andere Möglichkeiten

der Fortbewegung durch die Stadt oder Natur

zu erkunden.

Man darf Parkour nicht mit Freerunning verwechseln,

denn beim Freerunning geht es darum, die Hindernisse

besonders athletisch und schön zu überwinden“, erklärt

der Parkourläufer Maximilian Ruszczycki. Geboren

in der Metropole Paris, hat diese kreative Fortbewegungskunst

nun auch in Trier Einzug gehalten. Jeden

Sonntag treffen sich um 15 Uhr an der Basilika motivierte

Menschen verschiedenen Alters, um zusammen

zu trainieren. Für einen Zuschauer wirken manche

Sprünge fast waghalsig, aber interessanterweise ist die

Verletzungsgefahr bedeutend geringer als bei anderen

Sportarten. Maximilian Ruszczycki erklärt: „Durch

Parkour lernt man seine Grenzen kennen. Der größte

Gegner dabei ist die Angst, aber wenn man mit der Zeit

lernt, seine Angst zu überwinden, kann man den Körper

besser einschätzen, kontrollieren und bewusster einsetzen.“

Martinskloster

Mariensäule

Aachenerstraße

Mosel

Römerbrücke

Zollkran

Martinerfeld

Alterkran

Kölnerstraße

Irminenfreihof

glieder auch mal spontan. Der Ablauf des Trainings ist

recht uneingeschränkt und frei; dennoch ist Parkour

eine Sportart, die zusammenschweißt, Freundschaften

schafft und sogar therapeutische Wirkung haben kann.

Bei sogenannten „Jams“treffen sich Teams aus verschiedenen

Orten und trainieren zusammen. „Dabei geht es

nicht darum, wer besser ist“, sagt Maximilian, „sondern

darum, voneinander zu lernen, denn wir haben haben

alle das gleiche Ziel. Jeder lernt und lehrt.“

Krahnenstraße

Johanniterufer Krahnenufer

Dampfschiffstr.

Frankenturm

Barbarathermen

Hinter dem Zollamt

Wallstraße

Altstadt

Karl-Marx-Straße

Bollwerkstraße

KatharinenuferMartinsufer

Lorenz-Kellner-Straße

Südallee

Am Augustinerhof

Aug

Kaiserstraße

Kalenfelsstraße

Böhmerstraße

St. Irminen

Schießgraben

Brückenstraße

Ausoniusstraße

Paul-Ludwig-Weg

Windmühlenstraße

In der Olk

Johannisstraße

H.-Tietjen-Weg

Augusztienerstr.

Langstraße

Frauenstraße

Jüdemerstr.

Hindenburgstraße

Böhmerstraße

Salvianstraße

Friedrich-Ebert-Allee

Oerenstraße

Dietrichstraße

St. Paulus

Ant

Antoniusstr.

Zuckerbergstraße

Deutschherrenstraße

Stressemannstr.

Metzelstraße

Nagelstraße

Neustraße

F

Walramsneustraße

Fahrstraße

Wechselstr.

Bruchhausenstraße

Konstantin-

tin-

platz

Pferdemarkt

Kornmarkt

Graugasse

Dreikönigshaus

Karl-Marx-

Antoniuskirche

Haus

Maximilian kann nur jedem empfehlen, mal vorbeizuschauen,

um sich selbst ein Bild zu machen. „Für mich

Thermenmuseum

gibt Parkour ein Gefühl von Freiheit. Hindernisse werden

nicht mehr als Hindernis gesehen, sondern als

Stadt-Theater

Objekt, was man auf verschiedene Weisen überwinden

Rathaus

kann. Man fängt an, die Welt anders wahrzunehmen. Ich

Hochbunker

will dorthin? Dann gehe ich dorthin und mein Weg besteht

aus Straßen, Mauern und Stangen.“ •

Fleischstraße

e

Stadtbibliothek

Europahalle

Handwerkerbrunnen

St. Georgs

Brunnen

Pfützenstr.

rvasiusstra

Gervasiusstraße

Kuhnenstr.

Nordallee

Franz-Ludwig-Straße

Kutzbachstraße

Moselstraße

Rheinisches

Landesmuseum

Jesuitenkirche

Jakobstr.

Rahnenstr.

bs

ako

Ja

Brotstraße

Judeng.

Stockstr.

Hauptmarkt

Grabenstr.

r.

uden

arkJu

Palaststraße

Konstantinstraße

Hosenstraße

Jesuitenstraße

straße

Weberbachstraße

Kaiserthermen

Theobaldst.

Margaretengäßchen

Engelstraße

Glockenstraße

Seizstr.

Am Palastgarten Palastgarten

Liebfrauenstraße

Porta Nigra

Fachwerkhäuser

Marktkreuz

Simeonstift

Das Parkourtraining ist sehr frei gestaltet und lässt viel

Freiraum für individuelle Entfaltung. Auch die Platzwahl

und die Trainingsdauer variiert nach Lust und Laune

und ist nicht nur an einen Tag gebunden. Gerade im

Sommer bei schönem Wetter treffen sich die Mit-

Paulusplatz

Stockplatz

Viehmarktplatz

Basilika

Simeonstraße

Simeo

ustorst

Dom

Sieh um Dich

Liebfrauenkirche

Roter-Turm

Tuchfabrik

s Trainingszeiten

Römische

Stadtmauer

Rindertanzstraße

Windstraße

Dom

dem

Hinter

Dom

Hermess

Banthusstraße

Paulinstraße

Mustorstraße

Christophstraße

Kochstraße

Flanderstraße

aße

M

Must stra e

Sonntags, 15 Uhr: Konstantinplatz

66 ego Parkour

Parkour ego 67

Balduins-

Brunnen

Steipe-

Spielzeugmuseum

Petrus-

Brunnen

Dominikanerstr.

Kurfürstliches Palais

St. Gangolfkirche

Weimarer imarer Allee

gbertstr. rtstr. r.

Petrusstraße

erstraßeraße

Theodor-Heuss-Allee

Predigerstr. r.

Schellenmauer

An der

Helenenstr.

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Kürfürstenstr.

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Palmatiusstr.

St. Maximin

Balduinstraße

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Göbe

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Metzgermeister Kai Leonhardt verführt uns mit:

gRILLen und „ego-sophie“

:Metzgermeister Kai Leonhardt von der Fleischerei Martin grillt,

und die Herausgeber vom ego-Magazin Trier erzählen die ego-Story

wIego Trier

Frühjahr, Sonnenschein und gut gelaunte Menschen: die

richtige Zeit für einen schönen Grillabend! Das haben wir

vom ego-Magazin uns gedacht und uns bei Kai Leonhardt,

dem Metzgermeister aus der Paulinstraße 40, eingeladen.

Kai fragte uns natürlich, wie wir auf ego kommen. In

lockerer Runde und bei megaleckerem Grillgut lüfteten

wir nur zu gern das Geheimnis.

Schöner, emotionaler, abwechslungsreicher:

Das ist der Magazinerfolg von ego

Alles begann 2009 in der Eifel. Lesen soll Spaß machen –

das fand Stefan Bohl schon immer. Der Inhaber der Agentur

Bohl Design & Kommunikation in Bitburg wünschte

sich seit langem eine regionale Zeitschrift, die nicht nur

informativ, sondern auch unterhaltsam ist. Damit war er

nicht allein. Denn jeder, mit dem er sprach, bestätigte ihm:

Was fehlt, ist ein Magazin, das die vielen lebens- und liebenswerten

Seiten von Bitburg und der Eifel jenseits der

klassischen Lokalberichterstattung herausstellt. Denn die

Stadt und der Kreis haben unzählige Geschichten und

Ideen zu bieten, die kaum jemals in der normalen Lokalpresse

oder im Radio vorkommen.

Gedacht, gesagt, getan: Seit 2010 gibt es ego in der Südeifel.

Maßgeblich beteiligt war auch Judith Holthausen,

mittlerweile Studiomanagerin bei RPR1 in Trier, die mit

ihren kreativen Ideen das Magazin mit geprägt hat.

Vier Jahre danach hat das Konzept die erfahrenen Medienmacher

Hiltrud Zock und Andreas Noll überzeugt. Sie

meinen: ego gehört auch nach Trier und Luxemburg! Nun

ist aus dem Eifeler ego ein Trio für Trier geworden: Stefan

und Andreas geben das Heft gemeinsam heraus, Hiltrud

ist die „gute Fee“ an der Wiege des Magazins.

Das charakteristische Niveau der ego-Storys soll nun

die Menschen in und um Trier begeistern. Hinter jedem

Event, hinter jedem Produkt, hinter jedem Verein, hinter

jedem Betrieb stecken Emotionen! Um die geht es, nicht

nur um trockene Fakten. ego verzichtet bewusst auf Bleiwüsten

oder Zahlenfriedhöfe. Die Kernfrage ist immer:

Was begeistert und motiviert die Menschen? Das bringt

einen ganz besonderen Stil mit sich. Das Layout wird Seite

für Seite mit Herzblut frisch gestaltet. Die Designer des

Teams rund um Stefan Bohl und Andreas Noll verzichten

bewusst auf vorgefertigte Module, sondern jede Geschichte

bekommt die unverwechselbare und individuelle

Gestaltung, die perfekt zum Inhalt passt und die das Lesen

zum sinnlichen Genuss macht.

Was hat das ego-Magazin mit dem Grillgut von

Kai Leonhardt gemeinsam? Beides kommt aus

der Eifel und wird in Trier verfeinert!

Kai Leonhardt bezieht sein Fleisch für die Fleischerei Martin

fast ausschließlich von Betrieben aus der Eifel, mit denen

er mittlerweile echte Freundschaften pflegt. Er legt

höchsten Wert auf bewusste Tierhaltung, kurze Wege und

beste Verarbeitung für sein „MuscleFood“, wie er es überzeugt

nennt. „Bei uns kaufen Sie günstiger“, behauptet er

und meint damit nicht den Preis. Sondern günstiger für

die Umwelt, für die Tiere, die Region und die Gesundheit.

• Schweinefilets im Speckmantel

• Dryaged-Steaks am Knochen

• Kalbskotelet

• klassische Schwenker

mager und durchwachsen

• Putenbrust

• Bratwurst mit Käse und Spinat

• Kalbsbratwürste

• Salsiccia Würstchen

nach einem italienischen Rezept

... alles aus der Paulinstraße und aus eigener

Herstellung. Wir sind begeistert und nach dem

Essen pappsatt!

Damit Sie sich auch von der

Qualität und dem guten

Geschmack überzeugen können,

verlosen wir zehn ego-Grillpakete für

4 Personen mit verschiedenen Leckereien.

Senden Sie uns eine e-Mail:

grillen@egomagazin.de

oder eine Karte:

ego Magazin, An der Meerkatz 3, 54290 Trier

Stichwort: „Grillen“

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

68 ego

Grillen

Fleischerei Martin, Paulinstraße 40, 54292 Trier

Tel. 06 51 - 2 56 86, info@fleischerei-martin.de


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Elisabeth Kaiser

Guter Geist des

Hauses

Franziska &

Christoph Kaiser

Gastgeber

Falko Weiß

Küchenchef

Jonny Pagen

Koch Auszubildender

2. Lehrjahr

„Auf die Minute Genau“

:Im „à la minute“ werden die Speisen genau auf den Zeitpunkt

zubereitet, der für Ihren Genuss bestimmt ist.

wI Stefan Bohl

Ein besonderer Ort, ein besonderes Ambiente und

besondere Gerichte. Im alten Südbahnhof in Trier

treffen all diese Attribute zusammen.

Die Familie Kaiser - Franziska, Christoph und Mutter

Elisabeth - verwandeln den Südbahnhof in ein Restaurant

und begeistern mit guter französischer Küche.

Diese zeigt sich vom leichten Mahl mit einem fein

angerichteten Blattsalat und Garnelen bis zum

opulenten Gängemenü mit begleitenden Weinen.

Küchenchef Falko Weiß mit seinem Auszubildenden

Jonny Pagen beweisen, dass sie die Kunst des „à la

minute“-Kochens beherrschen. •

Lassen Sie sich begeistern

- exklusives à la carte Abendessen

- feiern Sie Ihr Fest im „à la minute“ bis max. 60 Pers.

- einzigartiger Cateringservice

- wöchentlich wechselnder Mittagstisch

- reichhaltige Wein & Champagnerauswahl

à la minute

Restaurant & Catering

(im alten Südbahnhof)

Leoplatz 1, 54290 Trier

Telefon 0651 6502285

www.a-la-minute-trier.de

ein kleiner Gruß aus der Küche

70 ego à la minute


Senden Sie uns Ihre Koch- & Backrezepte!

w verlag@egomagazin.de

q 0651 976 899 99

SIE

sind gefragt!

Zutaten für den Bisquit-Teig:

4 Eiweiße

100g Zucker

1 Prise Salz

1 Päckchen Vanillezucker

8 Eigelbe

50g Mehl

50g Speisestärke

2 EL Puderzucker

Zutaten für die

Sahne-Erdbeer-Masse:

500g Erdbeeren

400g Sahne

2 Päckchen Vanillezucker

1 Ofen auf 180°C vorheizen.

2 Für den Bisquit die Eier trennen und die Eiweiße

mit Salz, Zucker und Vanillezucker steif schlagen.

3 Wenn die Masse steif ist, das Eigelb vorsichtig

mit dem Schneebesen unterheben.

4 Anschließend das Mehl mit der Speisestärke mischen

und locker untermengen.

5 Den fertigen Teig auf ein mit Backpapier

ausgelegtes Backblech geben und verteilen.

6 Das Backblech in den vorgeheizten Backofen

schieben und 10 Minuten goldgelb backen.

7 In der Zwischenzeit zwei Küchentücher nass machen,

gut auswringen, eines von beiden ausbreiten und

mit 2 Esslöffeln Zucker bestreuen.

8 Nach 10 Minuten die Bisquitplatte aus dem Ofen

nehmen und auf das mit Zucker bestreute Küchentuch

legen, mit dem anderen feuchten Tuch abdecken und

ein wenig ruhen lassen.

9 Sahne mit 2 Päckchen Vanillepulver steif schlagen.

Frühlingszeit ist Erdbeerzeit

:Sevim Scheer zaubert passend zur sonnigen Jahreszeit eine Erdbeer-Bisquit-Rolle.

wMelanie Rode IMelanie Rode, Porzani

Backen und Kochen sind die zwei großen Leidenschaften

von Sevim Scheer. Sie verwöhnt nicht nur Gäste, sondern

auch ihre drei Jungs und ihren Ehemann immer wieder

mit allerlei Leckereien. In der Familie und bei Freunden ist

bekannt: Wenn man sie zu Hause in Trier-Olewig besucht,

zaubert sie immer etwas Leckeres auf den Tisch. Dafür

muss sie selten ein Rezept nachschlagen, denn die meisten

hat sie mittlerweile im Kopf. „Ich lasse mich aber auch

gerne von Koch- und Backzeitschriften inspirieren und

probiere immer wieder gerne etwas Neues aus“, bemerkt

Sevim Scheer. Auf die Erdbeerzeit freut sie sich immer,

denn dann kann sie wieder die leckere Erdbeer-Bisquit-

Rolle zubereiten. •

10 Die Erdbeeren waschen, gut abtrocknen und

in kleine Stückchen in die Sahne schneiden.

11 Das feuchte Tuch auf dem Bisquit-Teig entfernen.

12 Die Erdbeersahne auf dem Bisquit glatt streichen.

13 Den Bisquit mit Hilfe des unterliegenden Küchentuches

aufrollen und die Roulade mit Puderzucker besieben.

Wir wünschen gutes Gelingen und guten Appetit! •

Schönheiten aus Metall -

heiß geformt und kalt genossen!

Treppen Geländer Gitter Tore Türen

Gewerbegebiet 9 • 54675 Mettendorf • Tel. 06522 93000

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72 ego

Backrezept


Manche Probleme

schreien nach

Ideen

Berthold

Plappermaul Berthold schmust gerne, fährt aber

auch schonmal die Krallen aus, wenn ihm was nicht

passt. Er sollte deshalb nicht in eine Familie mit Kindern

vermittelt werden. Freigang ist ihm sehr wichtig

und Katzengesellschaft findet er klasse.

Bodo (Border-Collie-Mix)

Um mit diesem intelligenten und bewegungsfreudigen

Hund mithalten zu können, muss man schon

einiges an Zeit investieren. Suchspiele sind seine

große Leidenschaft.

Schari

Schari sucht nach liebevollen Menschen, die mit viel

Geduld und Herz ihr Vertrauen erobern. Schari ist

eine sehr liebe, aber ebenso scheue und ängstliche

Katze, die ihre Menschen erst besser kennen lernen

muss, um ihnen vertrauen zu können.

mit

Tierheim Trier

Pfiff

Heidenberg 1, 54294 Trier-Zewen

Öffnungszeiten: Di + Fr 14-17 Uhr,

Mi + Sa 14-16.15 Uhr

Tel.: 0651/86156,

Email: info@tierheim-trier.de

www.tierheimtrier.de

Tiere haben ein großes Herz. Ebendeshalb benötigen

sie ein weiteres, welches ihnen ein

schönes Zuhause bietet! Zu den hier gezeigten

Tieren und vielen weiteren finden Sie auf der

Homepage des Tierheims Trier ausführliche

Informationen. Falls Sie sich für eines der Tiere

interessieren, kommen Sie einfach zu den unten

angegebenen Öffnungszeiten im Tierheim vorbei,

die Mitarbeiter beraten Sie gerne!

Max (Degu)

Max, geb. 2013, möchte nette Gesellschaft haben,

denn derzeit ist er sehr einsam. Er wurde bei uns

kastriert, sodass er zu Degudamen vermittelt werden

kann. Wir brauchen Deguerfahrene Menschen

die sich mit deren Vergesellschaftung auskennen.

Präsentiert von:

Wintec ® Autoglas Trier

Niederkircher Str. 20

54294 Trier

Telefon: 0651 993 71 601

E-Mail: trier@pkwglas.de

www.autoglas-repair-fix.de

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Boy (Löwenkopfkaninchen)

Leider wird Boy ein Schnupfenkaninchen bleiben,

genau so wie seine neue Freundin Paula. Boy und

seine kleine Familie wurden uns bei strömendem

Regen vors Tor gestellt. Den Schnupfen, den er

dadurch bekommen hat, wird er leider behalten.

Er wird nur gemeinsam mit Paula vermittelt.

Mina (Mischling)

Mina, geb. 2009, braucht bei Menschen etwas Zeit,

aber dann gibt es für sie kein Halten mehr! Bei uns

ist sie stubenrein und zeigt sich mit anderen Hunden

sehr verträglich. Jugendliche sind im neuen Zuhause

vermutlich in Ordnung, kleinere Kinder eher nicht.

Sider

Sider genießt nach anfänglicher Schüchternheit ausgiebige

Schmusestunden sehr. Ein ruhiger Haushalt

mit Katzenerfahrung und ohne Kinder ist sehr wünschenswert.

Da Sider FIV-positiv ist, wird er nur in

Wohnungshaltung mit gesichertem Auslauf vermittelt.

Tommy (Schäferhundmix)

Der Rüde Tommy sucht aktive Menschen mit Geduld

und Hundeverstand. Er braucht etwas Zeit, aber dann

findet Tommy Menschen richtig toll. Es ist wünschenswert,

ihm die Möglichkeit zu geben, selbst entscheiden

zu können, wann er rein oder raus will.

Walter Langen KG

Heizung-Sanitär

Diedenhofener Str. 17

D-54294 Trier

Tel.: +49 651 828 77 0

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