Curricula vita - Universität zu Köln

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Curricula vita - Universität zu Köln

Curricula vita

Akademische Qualifikationen

Seit 2009: Außerplanmäßige Professorin an der Universität zu Köln

seit 2003: Privatdozentin am Lehrstuhl für Entwicklungs- und Erziehungspsychologie

2003: Habilitation an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln,

Thema der Habilitationsschrift: „Entwicklungsoptimierung bei Kindern und

Jugendlichen mit angeborenem Herzfehler. Ergebnisse einer interdisziplinären Followup

Studie zur Bedeutung eines achtmonatigen motorischen Förderprogramms.“

Thema des Habilitationskolloquiums am 23.7.2003: „Möglichkeiten und Grenzen des

Burnout-Konzeptes bei der Erfassung der subjektiven Belastung im Lehrerberuf“

Thema der Einführungsvorlesung am 26.11.2003: „Humor ist, wenn man trotzdem

lacht. Die Bedeutung des Sinns für Humor bei Menschen im höheren Alter.“

1983: Promotion bei Frau Prof. Dr. Ursula Lehr (Min. a. D.) zum Thema “Zu früh

geborenen – unbedingt ein Nachteil? Eine vergleichende Analyse des

Entwicklungsverlaufes Früh- und Reifgeborener in den ersten 13 Lebensjahren“

1980: Diplom Psychologie Universität Bonn

1974: 1. Staatsprüfung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen, PH Köln

Beruflicher Werdegang

Ab 1.1.2008: Vertretungsprofessur Pädagogische Psychologie an der Universität Siegen,

Fakultät II Bildung • Architektur • Künste“,

März 2004 bis Juli 2008: Leitung des Projektes Hochbegabung Köln (PHK) beim

Schulpsychologischen Dienst der Stadt Köln

Wintersemester 2003/04: Lehrauftrag am Psychologischen Institut der Universität zu Köln

(Vorlesungen "Entwicklungspsychologie" für BA-Studierende und „Spezielle

Entwicklungspsychologie“ für Diplom-Studierende)

1997-2002: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Entwicklungs- und

Erziehungspsychologie des Psychologischen Instituts der Universität zu Köln seit

11’1998 Dozentin beim Ausbildungsgang für Kinder- und

Jugendlichenpsychotherapie an der Universität zu Köln (AKiP), Bereich

„Entwicklungspsychologische Grundlagen“

1989-1996: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung Entwicklungsdiagnostik am

Zentrum für Kinderheilkunde der Universität Bonn, Forschungsprojekte von DFG und

BMG zur Lebensqualität von Frühgeborenen und Reifgeborenen bis ins

Erwachsenenalter

1983-1987: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Psychologischen Institut der Universität

Bonn; Abteilung Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie

1980-1983: Promotionsstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung und Tätigkeit an der

Abteilung Entwicklungsdiagnostik am Zentrum für Kinderheilkunde der Universität

Bonn


Forschungsschwerpunkte







Beziehungen zwischen Großeltern und Enkelkindern

Seelisch-geistige Entwicklung bei gesunden und behinderten Säuglingen

Früherkennung von Entwicklungsauffälligkeiten

Lebensqualität von Frühgeborenen bis ins Erwachsenenalter

Entwicklungsoptimierung von chronisch kranken Kindern und Jugendlichen

Identifizierung und Förderung von Hochbegabten, vor allem im Grundschulbereich

Lehrveranstaltungen





Forschungsschwerpunkte betreffend

Entwicklungspsychologie von der Pränatalzeit bis zum Alter

Pädagogische Psychologie, z.B. Probleme im Lehrerberuf, Psychologische Diagnostik

in pädagogischen Anwendungsfeldern

Gesundheitspsychologie, z.B. Ressourcenperspektiven, Gesundheitsförderung

Ausgewählte Publikationen

Monografien

Brandt, I., Sticker, E. J. & Höcky, M. (1997). Lebensqualität von Frühgeborenen und

Reifgeborenen bis ins Erwachsenenalter. Auseinandersetzung mit biologischen und

sozialen Risiken (prä-, peri- und postnatal sowie im Kindesalter). Band 84,

Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit. Baden-Baden: Nomos.

Brandt, I. & Sticker, E. J. (2001). Griffiths-Entwicklungsskalen (GES) zur Beurteilung der

Entwicklung in den ersten beiden Lebensjahren (2. Aufl.). Weinheim: Beltz.

Den entsprechenden Flyer finden Sie hier. (pdf, 221kB)

http://www.uni-koeln.de/phil-fak/psych/entwicklung/mitarbeiter/sticker-files/GES-

Flyer.pdf

Melchers, P., Floß, St., Brandt, I., Esser, K. J., Lehmkuhl, G., Rauh, H. & Sticker, E. (2003).

EVU. Erweiterte Vorsorgeuntersuchung. Entwicklungsneurologische und

entwicklungspsychologische Ergänzung zur pädiatrischen Vorsorge bei U4 bis U9.

Testkoffer und Manual. Leiden: PITS.

Den entsprechenden Flyer finden Sie hier. (pdf, 104kB)

http://www.uni-koeln.de/phil-fak/psych/entwicklung/mitarbeiter/sticker-files/EVU-

Flyer.pdf

Sticker, E. J. (2004). Sport macht stark – auch bei angeborenem Herzfehler. Ergebnisse einer

interdisziplinären Follow-up Studie zur Entwicklungsoptimierung. Aachen: Shaker-

Verlag.

Den entsprechenden Flyer finden Sie hier. (pdf, 665kB)

http://www.uni-koeln.de/phil-fak/psych/entwicklung/mitarbeiter/sticker-files/Habilschrift%20Flyer.pdf


Herausgeberwerke

Mittag, E. Sticker, E. & Kuhlmann, K. (2006). Leistung – Lust und Last. Impulse für eine

Schule zwischen Aufbruch und Widerstand. Kongressbericht der 17. Bundeskonferenz

für Schulpsychologie vom 18.-22.September 2006 in Köln. Bonn: Deutscher

Psychologen Verlag GmbH.

Beiträge in Herausgeberwerken

Sticker, E. J. (1991). The importance of grandparenthood during the life cycle in Germany. In

P. Smith (Ed.) The psychology of grandparenthood. An international perspective (pp-

32-49). Routledge & Kegan Paul, London.

Sticker, E. J., Bjarnason-Wehrens, B., Dordel, S., Leurs, S. & Schickendantz, S. (2001).

Kölner Modell „Sport mit herzkranken Kindern“. Ergebnisse der psychologischen

Untersuchungen. In B. Bjarnason-Wehrens & S. Dordel. (Hrsg.), Motorische Förderung

von Kindern mit angeborenen Herzfehlern (S. 89-100). Sankt Augustin: Academia

Verlag.

Sticker, E. J., Bjarnason-Wehrens, B., Dordel, S., Leurs, S. & Schickendantz, S. (2001).

Kölner Modell „Sport mit herzkranken Kindern“. Die langfristige Bedeutung des

Sportpgramms – Einzelfallbeschreibung „Simona“. In B. Bjarnason-Wehrens, & S.

Dordel, (Hrsg.), Motori¬sche Förderung von Kindern mit angeborenen Herzfehlern (S.

121-127). Sankt Augustin: Academia Verlag.

Sticker, E. J. (2001). Kinderherzsportgruppen in Deutschland. In B. Bjarnason-Wehrens & S.

Dordel (Hrsg.), Motorische Förderung von Kindern mit angeborenen Herzfehlern (S.

128-134). Sankt Augustin: Academia Verlag.

Remmert, B. & Sticker, E. (2006). Hochbegabte unterrichten- mehr Frust als Lust? In: E.

Mittag, E. Sticker & K. Kuhlmann (Hrsg.), Leistung -Lust und Last. Impulse für eine

Schule zwischen Aufbruch und Widerstand. Kongressbericht der 17. Bundeskonferenz

für Schulpsychologie vom 18.-22. September 2006 in Köln (S. 141-145). Bonn:

Deutscher Psychologen Verlag.

Sticker, E. J. & Brandt, I. (2007). Bonner Longitudinalstudie (BLS): Bewältigung von

Entwicklungsproblemen frühgeborener Kinder bis ins Erwachsenenalter. In I. Fooken &

J. Zinnecker (Hrsg.), Trauma und Resilienz - Chancen und Risiken

lebensgeschichtlicher Bewältigung von belasteten Kindheiten. (S.63-74). Weinheim:

Juventa Verlag.

Renziehausen, A., Macha, T., Petermann, F. Brandt, I. & Sticker, E. (2007).

Entwicklungsdiagnostik mit dem neuropsychologischen Entwicklungsscreening (NES):

Verfahrensbeschreibung und Diskussion originärer Merkmales des NES als ein neuer

Ansatz in der Entwicklungsdiagnostik. In C. Leyendecker (Hrsg.), Gemeinsam Handeln

statt Behandeln. Aufgaben und Perspektiven der Komplexleistung Frühförderung (S.

311-317). München: Reinhardt-Verlag.

Sticker, E.J., Schickendantz, S., Bjarnason-Wehrens, B., Dordel, S. Leurs, S. (2011).

Selbstmanagement durch Sport bei Kindern und Jugendlichen mit angeborenem

Herzfehler. In C. von Hagen & H.P. Schwarz (Hrsg.), Selbstmanagement bei

chronischen Krankheiten im Kindes- und Jugendalter (S. 223-236). Weinheim: Beltz

PVU.


Zeitschriftenartikel

Sticker, E. J. (1985). Zu früh geboren - Nachteil für die schulische Entwicklung? Psychologie

in Erziehung und Unterricht, 32, 81-92.

Sticker, E. J. (1985). Vergleich der schulischen Leistungen Früh- und Reifgeborener bis zum

Alter von 13 Jahren. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 32, 248-253.

Sticker, E. J. & Flecken, M. (1986). Die Beziehung zwischen Großeltern und ihren Enkeln im

Vorschulalter. Zeitschrift für Gerontologie, 19, 336-341.

Sticker, E. J. (1987). Beziehungen zwischen Großeltern und Enkeln. Zeitschrift für

Gerontologie, 20, 269-274.

Sticker, E.J. & Holdmann, K. (1988). Die Beziehung zwischen 13- bis 14jährigen Mädchen

und ihren Großmüttern. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 35, 27-33.

Sticker, E. J. (1988). Das Bild des Alters in Lesebüchern der 3. und 4. Klasse. Psychologie in

Erziehung und Unterricht, 35, 173-179.

Sticker, E. J. & Schneider, A. (1990). Die Darstellung von Geschwisterbeziehungen in

Grundschullesebüchern. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 37, 259-268.

Brandt, I. & Sticker, E. J. (1991). Bedeutung der Alterskorrektur bei Frühgeborenen.

Monatsschrift für Kinderheilkunde, 139, 16-21.

Sticker, E. J., Brandt, I. & Höcky, M. (1998). Lebensqualität sehr kleiner Frühgeborener bis

ins Erwachsenenalter. Praktische Konsequenzen aus der Bonner Längsschnittstudie.

Kindheit und Entwicklung, 7, 143-153.

Sticker, E. J., Brandt, I. & Höcky, M. (1999). Resilience: Die Überwindung von

Entwicklungsproblemen am Beispiel sehr kleiner Frühgeborener. Konzeptuelle

Überlegungen und Ergebnisse bis ins Erwachsenenalter. Monatsschrift für

Kinderheilkunde, 147, 676-687.

Melchers, P., Floß, S., Brandt, I., Eßer, K.-J., Grimm, H., Lehmkuhl, G., Rauh, H. & Sticker,

E. (2000). Entwicklungsneurologische und entwicklungspsychologische Ergänzung der

Vorsorgeuntersuchungen U4 bis U9. Kinder- und Jugendarzt, 31, 891-896.

Sticker, E. J. (2002). Das Sportattest bei chronisch kranken Kindern und Jugendlichen als

Benotungskalkül. Stellungnahmen der Bundesländer zu einer kontraproduktiven Praxis.

Sportunterricht, 51, 339-345.

Sticker, E. J., Schmidt, C. & Steins, G. (2003). Das Selbstwertgefühl chronisch kranker

Kinder und Jugendlicher am Beispiel Adipositas und angeborener Herzfehler. Praxis der

Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 51, 17-34.

Kanth, E. Helms, C., Sticker, E., van der Mei, S., Sensmeier, J., Nock, H., Kusch, M. &

Schmaltz, A. (2003). Etablierung psycho-sozialer Versorgung in der Pädiatrischen

Kardiologie: Ergebnisse einer bundesweiten Befragung. Zeitschrift für Ärztliche

Fortbildung und Qualitätssicherung, 97, 133-139.

Brandt, I., Sticker, E. J. & Lentze, M. (2003). Catch-up growth of head circumference of

very-low-birthweight small-for gestational age preterms infants and mental

development up to adulthood. Journal of Pediatrics, 142, 463-468.


Brandt, I., Sticker, E. J., Gausche, R. & Lentze, M. (2005). Catch-up growth of supine length /

height of very low birth weight, small for gestational age preterm infants to adulthood.

Journal of Pediatrics, 144, 662-668.

Floß, St., Melchers, P., Brandt, I., Eßer, K.-J., Lehmkuhl, G., Rauh, H. & Sticker, E. (2006).

Die erweiterte Vorsorgeuntersuchung (EVU), eine entwicklungsneurologische und

entwicklungspsychologische Ergänzung zur pädiatrischen Vorsorge bei U4 bis U9.

Kinder- und Jugendarzt, 37, 420-426.

Schickendantz, S., Sticker, E. J., Dordel, S. & Bjarnason-Wehrens, B. (2007). Bewegung,

Spiel und Sport mit herzkranken Kindern. Deutsches Ärzteblatt, 2. März 2007, A563-

569.

Fooken, I. & Sticker, E. (2009). Einwicklungsoptimierung als Inklusionspraxis? Beiträge des

Fachs Psychologie im Studiengang „BAStEI“ 1 . Siegen:Sozial SI:SO 2’2009, 28-33.

Feith, N., Jann, P., Pennings, C. & Sticker, E.J. (2010). „Ein Gefühl wie im Wartesaal“ –

MENSA-Mitglieder zu Wünschen und Wirklichkeit von Förderung. Bildung und

Erziehung. 63, 79-90 (Sonderheft „Förderung von Begabungen“).

Broschüren

Sticker, E. J. (1993, 2. Aufl. 1995). Martins Herzoperation. Eine Broschüre, die Mut machen

soll. Herausgegeben von der Elterninitiative herzkranker Kinder Köln e.V.

Sticker, E. J., Leurs, S., Bjarnason-Wehrens, B., Dordel, S. & Schickendantz, S. (2003).

„Sport macht stark“ – Herzkranke Kinder und Jugendliche im Sportunterricht.

Herausgegeben vom Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. Monschau: Weiss-Verlag.

1 BAStEI: BA-Studiengang Pädagogik: Entwicklung und Inklusion

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