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Bildschirm die Einträge der drei Jungen. „Die Schülerinnen und Schüler, die keine Verabredungen

in der Stadt hatten, schauten fast eher skeptisch auf meine Freude. Das war ansteckend und die

Stimmung war richtig gut!“

Die Arbeitsgruppen konnten frei entscheiden, wann sie ihre „Zahlenquelle“ besuchen. Am Nachmittag

oder während der einen Wochenstunde – das lag allein in der Verantwortung der Schülerinnen

und Schüler. Die meisten fanden es besonders spannend, während der Projektunterrichtszeit

loszugehen. Rebecca dazu: „Es war eine neue Freiheit. Die wollten wir natürlich testen. Klar

sind wir noch schnell in die Bäckerei gegangen.“ Während dieser Phase des Projekts saß Lehrerin

Schmidt manchmal nur mit ein paar ihrer Schülerinnen und Schüler zusammen. „Es war abgesprochen,

dass alle vor Ort darum bitten, an einen Computer gehen zu können, denn ich wollte

es auch einmal auf diese Weise erleben. Die Schülerinnen und Schüler konnten mir zeigen, dass

sie wirklich bei der Sache sind. Das war für beide Seiten ein gutes Gefühl“, so Frau Schmidt.

Ergebnisse sichern

Mathestunde mit der Stadt – Praktisches Beispiel

Die Einträge wurden in den Tagebüchern und Ergebnisfeldern vorgenommen, Dateien stellten die

Schülerinnen und Schüler in die Bibliothek des Projektraumes.

Dateiablage in SCHOLA-21

Nach den Exkursionen hatten die Schülerinnen und Schüler ausreichend Zahlenmaterial, um

ihre Fragen zu beantworten. An den verfügbaren Computern wurden Anwendungsprogramme,

wie z. B. Excel oder Power Point, für die Aufbereitung der Ergebnisse benutzt. Zum Teil kannten

sich die Schülerinnen und Schüler damit aus. Andere entschieden sich für eigene Darstellungen.

Letztlich wurden jedoch alle Ergebnisse in SCHOLA-21 abgelegt.

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