Juli/August 2011 Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die ...

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Juli/August 2011 Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die ...

Juli/August 2011

Aus dem Leben der

Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde

GemeinBernsbach-Oberpfannenstiel

debrief

Foto: Margot Kessler/pixelio.de

Wende dein Gesicht

der Sonne zu,

dann fallen die Schatten hinter dich!


Gottesdienste Juli

3.

2.S.n.Trin.

Martin-Luther-Kirche

Oberpfannenstiel

14.00 Familiengottesdienst

mit Taufgedächtnis

für die Monate Juni - August

auch für Erwachsene !

anschl. Gemeindefest

Kirche „Zur Ehre Gottes”

Bernsbach

30 min vor dem Gottesdienst ist

Gebetsgemeinschaft im Pfarrhaus

10.

3.S.n.Trin.

17.

4.S.n.Trin.

24.

5.S.n.Trin.

9.00 Predigtgottesdienst

Kollekte: Kirchl. Frauenund

Familienarbeit

10.00 Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Kirchl. Frauenund

Familienarbeit

10.00 Bläsergottesdienst

zur Jahreslosung

Kindergottesdienst

10.00 Gemeinsamer Gottesdienst

in der

Ev.-Meth. Kirche

Kindergottesdienst

31.

6.S.n.Trin.

9.00

10.00

Sakramentsgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Aus- und Fortbildung

haupt- und ehrenamtl.

Mitarbeiter

10.00 Sakramentsgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Aus- und Fortbildung

haupt- und ehrenamtl.

Mitarbeiter

Gottesdienst im Pflegeheim: mittwochs, 10.00 Uhr

Hinweis:

Wenn kein besonderer Kollektenzweck angegeben ist, sammeln wir für die eigene

Gemeinde. Der Opferstock am Ausgang ist für Bauaufgaben bestimmt.

2


Gottesdienste August

7.

7.S.n.Trin.

14.

8.S.n.Trin.

Martin-Luther-Kirche

Oberpfannenstiel

9.30 Waldgottesdienst

auf dem Weg zum

Waldplatz

(bei Regen in der

Martin-Luther-Kirche)

Kirche „Zur Ehre Gottes”

Bernsbach

30 min vor dem Gottesdienst ist

Gebetsgemeinschaft im Pfarrhaus

9.30 Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

21.

9.S.n.Trin.

9.00 Sakramentsgottesdienst

Kollekte: Evangelische

Schulen

10.00 Sakramentsgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Evangelische

Schulen

28.

10.S.n.Trin.

9.00

10.00

Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Jüdisch-christl. und

andere kirchl. AG und Werke

10.00 Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Jüdisch-christl.

und andere kirchl. AG und

Werke

4.

September

10.00 Familiengottesdienst

mit Band

10.00 Familiengottesdienst

mit Band

Gottesdienst im Pflegeheim: mittwochs, 10.00 Uhr

3


Gemeindekreise

Bernsbach

Mutter-Kind-Kreis Di, 30. August 9.30 Uhr

Mädchenschar Di, 8. Juli 16.30 Uhr

Jungschar

entfällt in Ferien

Junge Gemeinde donnerstags 19.00 Uhr

Offener Kreis

entfällt im Sommer

Ehepaarkreis Sa, 3. September 19.30 Uhr

Mütterkreis Mi, 6. Juli u. 31. August 19.30 Uhr

Frauendienst Di, 30. August 19.30 Uhr

Männerwerk Mi, 6. Juli u. 31. August 19.30 Uhr

Altenkreis

Mi, 13. u. 27. Juli,

10. u. 24. August

14.00 Uhr

Bibel- und Gesprächskreis Mi, 24. August 19.30 Uhr

Kurrende mittwochs (außer Ferien) 16.45 Uhr

Jugendchor freitags (außer Ferien) 17.30 Uhr

Männerchor freitags 18.00 Uhr

Kantorei montags 19.30 Uhr

Posaunenchor freitags 19.00 Uhr

Flötenkreis

nach Vereinbarung

Oberpfannenstiel

Posaunenchor montags 18.30 Uhr

Kantorei montags 20.00 Uhr

Frauendienst Mo, 22. August 14.00 Uhr

Gemeinschaftshaus

Gemeinschaftsstunde sonntags 8.30 Uhr

Bibelstunde donnerstags 19.30 Uhr

Frauenstunde 3. Donnerstag im Monat 19.30 Uhr

4


Habt Ihr Euch schon

angemeldet?

Nicht vergessen!

Ferienspiele

vom 15.-17.8.2011,

10 - 16 Uhr,

im Gemeindezentrum

Veranstaltungen

Pfarrer Lißke hat

vom 7.-27.7. und

vom 10.-14.8.

Urlaub.

Vertretung hat

Pfarrer Kaufmann

aus Lauter.

Die Andacht zum

Schulanfang

Sonnabend,

20.8.2011, 17 Uhr

in unserer

Bernsbacher Kirche

Familiengottesdienst

mit Band

Sonntag, 5. September,

10 Uhr,

Kirche „Zur Ehre Gottes“

Reinigung des Gemeindezentrums

25. August,

ab 8 Uhr

Wer kann helfen?

5


Monatsspruch

Juli 2011

„Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.”

(Matthäus 6, 21)

Hallo – da kommt uns ja gleich

das Kirchentagsthema noch einmal

nachgelaufen. Tausende waren auf

Schatzsuch – haben vielleicht ihr

Herz in Dresden verloren – in guter

Gemeinschaft, an eine wunderschöne

Stadt. Doch das Herz das sie zeigten,

war frei für Gott.

Der Glaube ist unser Schatz, der

usn so fröhlich feiern lässt und der

Ermutigung schenkt für die gemeinsame

Gestaltung des Lebens in der

einen Welt. Sie haben ihr Herz dem

Himmel, wo Gott ist, hingehalten

und hatten zugleich ein Ohr bei den

Problemen auf unserer Erde.

Unser JG gestaltete mit dem Jugendwart

einen tollen Gottesdienst

zu diesem Thema – was nützt es dir,

wenn die Motten aus deinem schönen

Tee Shirt ein Netzhemd machen?

Was hilft dir aller Reichtum, wenn du

nicht Gottes Liebe in deinem Herzen

trägst?

Ein alter Mann, der als Pfennigfuchser

bekannt war und am liebsten

über Geldanlagen und Sparmöglichkeiten

sprach, begann zu seinem 80.

Geburtstag plötzlich sein Geld zu verschenken.

Ganz gelassen meinte er:

„Ich brauche es nicht. In der anderen

Welt hat es keinen Wert.” Die Enkel

und Urenkel waren ihm auf einmal

wirklich wichtig. Er hörte ihnen zu

und erzählte viel aus seinem Leben.

„Wo dein Schatz ist, da ist auch dein

Herz.”

Unser Leben kann sich verändern,

wenn wir unser Herz entrümpeln und

Gott darin wohnen lassen. Vielleicht

ist gerade im Urlaub wieder mal Zeit

dafür.

Gesegnete Reise wünschen

Ihre Kirchvorsteher

und Pfr. Lißke

Geld, Gold, GlÜck -

ein sorgenfreies Leben“, lautete einmal der Slogan einer

Lotterie. Geld, Gold und Glück scheinen in der Tat eine

sichere Grundlage, auf der sich sorglos ruhen lässt. Doch

wer Krankheit, Arbeitsplatzverlust oder das Scheitern einer

Beziehung erleben musste, erkennt, dass Geld, Gold

und Glück manchmal nur die Stabilität von Kartenhäusern

haben. Glücklich, für wen Gottvertrauen das stabile Fundament

seines Lebens ist.

6


Aus der Gemeinde

Von beeindruckenden Erlebnissen im Kirchentagsgetümmel berichten diese

Bilder, die von verschiedenen Gemeindegliedern gemacht wurden. (siehe

letzte Seite)

Den bewegenden Abschlussgottesdienst haben wir uns in unserer

schönen kühlen Kirche angesehen – danke Lutz Müller für die technische

Unterstützung!

Im Anschluss war Brunch – mit etwa 70 Leuten.

17 Hobbyköche hatten vielerlei Leckeres zum Buffet beigetragen. Herzlichen

Dank! – auch all den Helfern, die hinterher spontan mit für Ordnung sorgten.

Ich denke, wir sollten das mal wiederholen – oder?

Fotos: privat

7


Aktuelles

Das Leben

aus der Taufe …

ist den Menschen versprochen.

Die Taufe holt den Himmel auf die Erde. Denn in der

Taufe stellt sich Jesus Christus zu dem Täufling. Und

bleibt bei ihm - sein ganzes Leben lang und auch,

wenn er stirbt.

Das kann den

Menschen keiner

mehr nehmen.

Eines ist aber

möglich:

Sich die Taufe

selbst zu nehmen.

Dies geschieht

immer dann,

wenn Menschen

den Himmel

auf Erden vergessen.

8


Aktuelles

9


Aktuelles

13. August: 50. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer

Foto: akg-images

10.315 Tage war sie undurchlässig,

167,8 Kilometer lang, rund 250

Menschen starben an ihr – das sind

die nüchternen Zahlen der Berliner

Mauer, die nicht annähernd das

Schicksal der Menschen beschreiben,

die durch die Mauer über 28 Jahre

lang eingesperrt waren. Die 1.378 Kilometer

lange innerdeutsche Grenze

zwischen der DDR und der Bundesrepublik

Deutschland war schon 1952

errichtet worden, um den Flüchtlingsstrom

der Menschen aus der

DDR zu unterbinden. Dies war auch

das Hauptmotiv für den Bau der Berliner

Mauer, da die Sektorengrenze

immer noch von vielen Bürgern zur

Ausreise genutzt wurde.

Erschütternde Szenen spielten sich

in den Tagen des Mauerbaus entlang

der Grenze ab. Hauseingänge und

Fenster wurden zugemauert – erst

nur im Erdgeschoss, später auch

in den oberen Stockwerken (bis die

Häuser an der Grenze dann sukzessive

abgerissen wurden). Der Mauerbau

schnitt über 50.000 Ost-Berliner

von ihren Arbeitsplätzen im Westen

ab, die Zahl der Grenzübergangsstellen

zwischen den beiden Stadthälften

wurde auf sieben reduziert, das

Verkehrsnetz Gesamt-Berlins geteilt.

Zum Symbol des Mauerbaus und der

deutschen Teilung wurde das direkt

an der Mauer gelegene Brandenburger

Tor – wie es auch zum Symbol

des Mauerfalls am 9. November 1989

und der darauf folgenden deutschen

Wiedervereinigung wurde.

10


Aus der Gemeinde

Besuch in der Silberschmiede

Fotos: privat

Da spürt man, dass man es mit etwas

Besonderem zu tun hat, wenn man

Silberschmiedemeister Matthias Heck

in seiner Werkstatt im Wasserschloss

Klaffenbach bei der Arbeit beobachtet.

Im März berichteten wir von der

langen Suche nach neuen Abendmahlsgefäßen

für unsere Kirche „Zur

Ehre Gottes”.

Zu besonderer Sorgfalt verpflichtet

nicht nur das Material – auch die

spätere Verwendung der „vasa sacra”

lässt den Meister mit einer gewissen

Ehrfurcht ans Werk gehen.

Um im Detail bei der Arbeit mit dem

kostbaren Silber ganz sicher zu sein,

werden nach dem „Pappmodell” erst

Muster aus Messing gefertigt. Das

Blech wird geschnitten, gedrückt,

erhitzt, geschlagen, gelötet, geschliffen,

poliert – überall viel Handarbeit.

Dank allen, die für dieses tolle Werk

gespendet haben. 3500 € fehlen zurzeit

noch, um die kostbaren Gefäße

allein aus Spenden finanzieren zu

können.

Bis zum Kirchweihfest hoffen wir das

noch zu schaffen.

Dann wollen wir feiern – diese gute

Seelennahrung, die Nähe unseres

Herrn - im Brot des Lebens, im Kelch

des Heils.

11


Aus der Gemeinde

20 Jahre Sozialstation

„Spiegelwald e.V.”

Am 25.5.2011 feierte die Kirchliche

Sozialstation „Spiegelwald” e.V. ihr

20jähriges Bestehen. In den Räumen

der Grünhainer Kirchgemeinde konnten

sich viele Gäste im Rahmen einer

Feierstunde davon überzeugen, dass

dieser Anlass allen Grund zur Freude

bot. Der Vorstandsvorsitzende Udo

Seifert betonte in seiner Ansprache,

dass die Arbeit mit pflegebedürftigen

Menschen in erster Linie eine

Herzenssache ist. Die pflegerische

Betreuung durch die Mitarbeiter der

Sozialstation zeichnet sich dadurch

aus, dass sich hohe Fachkompetenz

mit Nächstenliebe verbindet. Viele

Mitarbeiter sind schon lange dabei

und üben ihren Beruf als Berufung

aus. Pfarrer Thomas Lißke stellte

in einer Chronik die Geschichte der

Kirchlichen Sozialstation „Spiegelwald”

e.V. dar. Es wurde deutlich,

dass sich das Unternehmen stetig

weiterentwickelte. Als letztes

neues Projekt wurde 2010 eine

Tagesbetreuung für Menschen mit

eingeschränkter Alltagskompetenz

eingerichtet. Wünschenswert wäre

es, wenn sich einige Mitglieder aus

unseren Gemeinden bereit erklären

würden, einen ehrenamtlichen Beitrag

im Rahmen dieses Dienstes zu

leisten.

Insgesamt lässt sich sagen, dass

die Sozialstation einen ganz entscheidenden

Beitrag leistet, wenn es

darum geht, alten und pflegebedürftigen

Menschen einen würdevollen

Lebensabend in vertrauter Umgebung

zu ermöglichen. Die kirchliche

Sozialstation „Spiegelwald” e.V. praktiziert

diakonische Arbeit – und diese

ist gelebter Glaube, deutlich werdend

im Dienst am und für den Nächsten.

Wer Fragen zum Thema Tagespflege,

Pflege zu Hause, Pflegeeinstufung

etc. hat, kann sich gerne an die

Pflegedienstleiterin Susanne Stietzel

wenden – 03774/63113!

C. Orgis

Fotos: privat

Dr. Pistol hilft ehrenamtlich bei der Betreuung

Demenzkranker

Schwester Barbara unterwegs zu Patienten

12


Foto: privat

Aus der Gemeinde

Wussten Sie schon, dass ...

... noch jemand aus unserer Gemeinde

Theologie studiert?

Claudia Apel studierte an der TU Dresden

unter anderem evangelische Theologie.

Bis zum Examen Ende 2010 habe ich

an der TU Dresden Höheres Lehramt

an berufsbildenden Schulen studiert.

Neben Gesundheit und Pflege war

mein zweites studiertes Fach die

evangelische Theologie.

Während des Studiums musste ich,

wie jeder Student des Lehramts

Religion, die Sprachen Latein und

Altgriechisch erlernen. Trotz des

zeitlichen Mehraufwandes in den

ersten Semestern hat sich das

Erlernen dieser für mich gelohnt:

Bei der Auslegung von Bibelstellen

in deren z. B. griechischer Urform

ist es hier möglich, verschiedene

Deutungen zu erkennen,

was „nur” mit der deutschen

Übersetzung unmöglich wäre.

Bis zum Anfang meines Studiums

habe ich die Bibel meist als

etwas Gegebenes betrachtet,

es war eben das „Wort Gottes”.

Erst mit der Auseinandersetzung

der verschiedenen Bücher

der Bibel, der Kenntnis über

deren Zustandekommen und

geschichtlichem Kontext, wurde mir

klar, dass dieses Buch, mit dessen

Geschichten ich aufgewachsen

bin, nicht nur geradlinig und

konform ist, sondern dass hier ein

komplexer Entstehungsprozess über

Jahrhunderte am Werk war,

der oft erst durch intensivere

Auseinandersetzung mit dem Stoff

erkennbar wird und hinterfragt

werden muss. Da ich als

Prüfungsthemen unter anderem

das Markus-Evangelium sowie den

Pentateuch, die fünf Bücher Mose,

gewählt habe, war die weitergehende

Beschäftigung mit den Schriften

der Bibel ebenfalls unumgänglich.

Schon während meiner Schulzeit

hat mich die Textarbeit im

Deutschunterricht interessiert. Daher

ist die biblische Theologie, also die

Beschäftigung mit den Texten des

Neuen und des Alten Testaments,

für mich das spannendste der

verschiedenen Teilgebiete gewesen.

Zurückblickend war die Theologie ein

guter Ausgleich zu den medizinischen

Inhalten meines Studiums, da hier

ein gänzlich anderes Herangehen

an den Stoff möglich war. Meine

Entscheidung, dieses Fach zu

studieren, sehe ich im Nachhinein

als wichtig für mich an. Ich habe

mich intensiv mit Gott und der Bibel

beschäftigt, was mich persönlich in

Bezug auf meinen Glauben bestärkt

hat.

Claudia Apel

13


Aus der Gemeinde

Eine besondere Einladung mit uns

über die Aufgaben und Ziele unserer

Gemeindearbeit nachzudenken liegt

in Form eines Lesezeichens diesem

Gemeindebrief bei.

Wo schlägt Ihr Herz? Was haben sie

erlebt? Wo ist Ihr Glaube gestärkt

worden? Wo meinen Sie, muss Gemeinschaft

mehr gepflegt werden? Wo

ist es gelungen, als Christ einladen zu

leben? Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen

mit!

Die herzliche Einladung bezieht sich

auch auf einen virtuellen Ausflug auf

unsere neue Website. Annemarie Rau,

Hiltrud Orgis und Ramona Lißke haben

sich auf Anregung von Steve Orgis von

der Firma Amedia in die Geheimnisse

dieser Computerwelt einarbeiten lassen

und wünschen sich von den gewieften

Jüngeren und den jung gebliebenen Alten

viele Klicks bei den Bildern und Informationen

aus den Kreisen und dem

Leben unserer Kirchgemeinde – unter

www.kirche-bernsbach.de.

Wir wollen doch ausstrahlen und einladend

sein!

14


Aus der Gemeinde

In unsere Fürbitte wollen wir einschließen:

Unsere Getauften:

Louise Herzog, Alte Straße 4

Emilia Arnold, Leipzig

Unser goldenes Jubelpaar:

Hans-Reiner und Gisela Thaute,

Teufelstein 19

Unsere verstorbenen Gemeindeglieder

und ihre Angehörigen:

Elsa Hanna Ficker, geb. Mädler,

Lindenring 36 (85 Jahre)

Hanna Ursula Friedrich, geb. Leichsenring,

Grünhainer Str. 23 (75 Jahre)

Du tust mir

kund

den Weg

zum Leben.

Vor dir ist

Freude

die Fülle und

Wonne zu

deiner Rechten

ewiglich.

Psalm 16,11

Impressum:

Herausgeber:

Zuschriften an:

Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde

Bernsbach

Pfarramt Bernsbach

Straße der Einheit 4

08315 Bernsbach

Unseren Gemeindebrief finden Sie im Internet

auch unter

www.bernsbach-sachsen.de und unter

www.posaunenchor-oberpfannenstiel.de

Öffnungszeiten des Pfarramtes:

Tel.: 03774 62182

Fax: 03774 760991

e-mail:

kg.bernsbach@evlks.de

thomas.lisske@evlks.de

Druck:

Gemeindebriefdruckerei, Groß Oesingen

Redaktionsschluss: 14.06.2011

Auflage: 1000

dienstags: 13.00 - 17.00 Uhr

donnerstags: 13.00 - 17.00 Uhr

freitags: 8.00 - 12.00 Uhr

Unsere Bankverbindung:

KSK Aue-Schwarzenberg, BLZ 870 560 00

Kirchgeld-Konto-Nr.: 3824170077

Kirchenkasse-Konto-Nr: 3814170058

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Eindrücke vom Kirchentag

Unser Tansaniastand

auf dem Kirchentag

Im Haus des Zachäus

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