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Imageblatt_SMS_JoS - Joseph-Stiftung

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Eigentümerin und Bauherrin<br />

des SmartHouse SOPHIA<br />

Die Hauskonzeption<br />

Die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> verfolgt kontinuierlich die Marktentwicklung<br />

von intelligenten Systemen und Produkten, die<br />

das Leben zu Hause über die Gebäudehülle hinaus<br />

einfacher, sicherer oder komfortabler machen. Im<br />

SmartHouse SOPHIA wurden nun einige solcher Produkte<br />

eingebaut, die die Bewohner unauffällig aber effektiv<br />

im Alltag zu Hause unterstützen. Dabei ist es besonders<br />

wichtig, das Ineinandergreifen der verschiedenen<br />

Produkte sicherzustellen und die Wirtschaftlichkeit<br />

der jeweiligen Module zu gewährleisten.<br />

Die Zusammenstellung solcher Produkte ist ein ganz<br />

spezielles Know-how der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong>, das nun im<br />

Rahmen des SmartHouse SOPHIA als Musterhaus der<br />

Allgemeinheit präsentiert wird.<br />

Die Projektentwicklung<br />

<strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

Kirchliches<br />

Wohnungsunternehmen<br />

Hans-Birkmayr-Straße 65<br />

96050 Bamberg<br />

Ansprechpartner:<br />

Jürgen Nitschke,<br />

Abteilungsleiter<br />

Intelligentes Wohnen / FuE<br />

Telefon: 0951 9144-550<br />

E-Mail: juergen.nitschke@<br />

joseph-stiftung.de<br />

Die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> entwickelt sehr erfolgreich gerade<br />

für Familien und Senioren innovativen und bezahlbaren<br />

Wohnraum. Für das SmartHouse SOPHIA übernahm die<br />

<strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> neben den klassischen Aufgaben eines<br />

Bauherrn wie Behördengängen für den Bauantrag oder<br />

der Erschließung des Grundstücks auch die Projektentwicklung.<br />

In Zusammenarbeit mit dem Hersteller des


Hauses, der SmartHouse GmbH in Löhne, wurde ein<br />

Konzept zur optimalen Kombination und Nutzung der<br />

zwei Hausmodule erarbeitet. Ergebnis ist ein stimmiges<br />

Raumkonzept eingebettet in ein ländlich geprägtes Baugrundstück.<br />

Die Baukoordination<br />

Durch die umfangreiche Expertise ihrer Mitarbeiter entwickelte<br />

die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> mit diesem Musterhaus eine<br />

Reihe von multiplizierbaren Lösungen, die sich im Rahmen<br />

eines solch neuartigen Aufbaukonzeptes ergeben.<br />

Dazu zählen die Definition von Ver- und Entsorgungs-<br />

Schnittstellen, die Fundamentierung mit geeigneter Hinterlüftung<br />

des Hausbodens sowie die Fortführung des<br />

barrierefreien Konzeptes auch bei den Außenanlagen.<br />

Innovationsprojekte<br />

Über die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

Um auch in Zukunft Vorreiter für Angebote in verschiedenen<br />

Bereichen rund um das Wohnen sein zu können,<br />

ist die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> permanent an Innovations- und<br />

Forschungsprojekten beteiligt. In diesen Projekten werden<br />

neue Systeme, Dienstleistungen oder Herangehensweisen<br />

an verschiedene Problematiken erprobt:<br />

Aktuell forscht die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> im Rahmen von solchen<br />

Projekten unter anderem in den Bereichen Energieeinsparung,<br />

Mobilität, Schimmelvermeidung und<br />

Wohnen im Alter. Besonders hervorzuheben ist hierbei<br />

das Projekt „I-stay@home“ (übersetzt: „Ich bleibe zu<br />

Hause“). Die Projektpartner aus ganz Europa testen<br />

unter Federführung der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> technische<br />

Lösungen, die das Wohnen im Alter unterstützen können.<br />

Eine der 180 Testwohnungen ist das SmartHouse<br />

SOPHIA. (Siehe: www.i-stay-home.eu)<br />

Die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> wurde 1948 vom Bamberger Erzbischof<br />

mit dem Ziel gegründet, Heimatvertriebenen,<br />

Flüchtlingen und Ausgebombten wieder ein Zuhause zu<br />

schaffen. In preiswerten Mietwohnungen zu leben, war<br />

dabei nur als Übergangslösung gedacht. Sehr bald gab<br />

es auch die Möglichkeit, Familienheime und Eigentumswohnungen<br />

zu erwerben. Neben diesen Aktivitäten<br />

entwickelt die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> heute außerdem städtebauliche<br />

Konzepte und erschließt Wohnquartiere. Dabei<br />

setzt sie gestalterische Akzente und achtet auf Nachhaltigkeit<br />

und Umweltverträglichkeit.<br />

In den drei Kerngeschäftsfelder „Wohnen, Bauen, Verwalten"<br />

entwickelte die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> 15 Beteiligungen<br />

und Tochtergesellschaften in der Wohnungswirtschaft<br />

und dem wohnungswirtschaftlichen Dienstleistungs- und<br />

Gewerbebereich sowie sieben Geschäftsbesorgungen.<br />

Die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> steht als kostengünstiger Dienstleister<br />

für Eigentümergemeinschaften, Verbände, Wohnungsunternehmen,<br />

sonstige Firmen sowie kirchlichen<br />

und kommunalen/staatlichen Organisationen zur Verfügung.<br />

Der Eigenbestand beträgt heute etwa 4.000 Mietwohnungen,<br />

1.600 Studentenwohnungen und mehr als 60<br />

Gewerbeeinheiten. Der insgesamt verwaltete Bestand<br />

liegt bei über 14.000 Wohneinheiten.<br />

(Siehe: www.joseph-stiftung.de)<br />

Bamberg, Mai 2013<br />

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