Word Pro - 2009-7Text.lwp - Kirchengemeinde Heumaden-Süd

ev.kirche.heumaden.sued.de

Word Pro - 2009-7Text.lwp - Kirchengemeinde Heumaden-Süd

EVANGELISCHE

KIRCHENGEMEINDE

HEUMADEN-SÜD

Juli 2009

Übermaß und Ekstase ?

Martin Luther nannte die Natur eine

„Larve Gottes". Das ist ein schönes

Bild für alle, die erinnern, welche

Pracht sich aus einer Schmetterlingslarve

entpuppen kann. Zu dieser Jahreszeit

ist sie besonders spürbar: Die

Kraft Gottes, die in der

Schöpfung das Leben immer

wieder neu hervorbringt. Keine

Sparsamkeit, keine Schlichtheit,

sondern Übermaß und Ekstase

sind im Sommer zu erleben.

Wer wachen Auges eine

Blumenwiese, eine einzelne

Blüte oder einen mächtigen

Baum in seiner Blütenpracht wahrnimmt,

der ahnt etwas von Gottes

Kreativität und Freundlichkeit.

Die herrlichen Düfte, die Formen, die

schiere Vielfalt der Blüten öffnen uns

das Herz und weiten die Sinne für die

ganze Schöpfung und ihren Schöpfer

und Erhalter, der hinter und in ihr ist.

„Gottes unsichtbares Wesen, das ist

Tag der

Familie:

12. Juli

siehe

Seite 3

seine ewige Kraft und Gottheit, wird

seit der Schöpfung der Welt ersehen

aus seinen Werken, wenn man sie

wahrnimmt”, sagte schon Paulus im

Römerbrief Kapitel 1, Vers 20, und

zeigt damit, dass auch er schon staunen

konnte über diese erfrischende

und belebende Kraft,

die in der Schönheit der Schöpfung

sichtbar ist.

Der lebensspendende Wechsel

von Einatmen und Ausatmen,

das Erleben Gottes draußen in

seiner Schöpfung, die Erfahrung

von Transzendenz beim

Hören erhebender Musik, die Freude

durch die Begegnung mit einem

netten, hilfsbereiten, aufmunternden

oder fröhlichen Menschen - oder auch

die überwältigenden Eindrücke in ei-

Monatsspruch für Juli:

Freut euch in dem Herrn!

Philipperbrief 3,1


ner schönen Kirche: das kann uns Gott

nahe bringen.

So kann gerade der Sommer werden

wie eine Brille, die uns erschließen

hilft, wo wir in unserem Leben und in

der Natur Gottes Gegenwart erkennen

können. Wie bei einer Brille erkennt

man mehr, wenn man nicht von außen

darauf schaut, sondern durch sie selbst

hindurch sieht. Wir können Gott als

Schöpfer des Himmels und der Erde

erkennen, als kreative Ursprungskraft,

die uns erschaffen hat, erhält und segnet.

Die Schöpfung als ein Geschenk

Gottes, von dem unser Leben ausgeht

und zu dem es zurückkehren wird.

Mit guten Wünschen für einen gesegneten

Sommer grüßt Sie herzlich

Ihr Pfarrer

Schuljubiläum

Im Juli feiert die Grund- und Hauptschule

Heumaden „50 Jahre GHS

Heumaden”, weil am 4. September

1958 die Einweihungsfeier des neuen

Schulgebäudes an den „Lange Morgen”

stattfand. Zuvor besuchten die

Heumäder Schüler das heute „Altes

Schulhaus” genannte Gebäude am „Alten

Friedhof”. Aber die Geschichte der

Schule in Heumaden ist noch älter.

Der 1900 geborene Theodor Schöpfer

berichtet darüber in unserem Buch

Heumaden - als es noch ein kleines

Dorf war” :

An der Mannsperger Straße steht heute

noch das alte Rathaus. Es wurde 1913

umgebaut. Dabei kam ein menschliches

Skelett zutage, das unmittelbar

unter der Türschwelle zur ehemaligen

Schulstube lag. Früher wurden manchmal

Menschen unter der Türschwelle

begraben, um Unheil abzuwenden. Damit

hängt wohl auch der Begriff

„Schwellenangst” zusammen.

Im Erdgeschoss des Rathauses war bis

1912 auch die Volksschule; es war nur

eine größere Stube. Heute kann man

sich nicht mehr vorstellen, unter welchen

Umständen dort Schulunterricht

gehalten wurde. Mir tut heute noch

mein damaliger Lehrer Harrschar leid,

wenn ich zurückdenke an die Raumverhältnisse

und die vielen Kinder aus

verschiedenen Jahrgängen. Von den

sanitären Anlagen wage ich kaum zu

schreiben. Als Abortanlage stand im

Hof (vor dem Schulzimmer bzw. neben

dem Eingang zur Schule) eine

Bretterhütte mit zwei Eingängen; diese

Hütte war in der Mitte durch eine nicht

gerade dichte Bretterwand abgeteilt.

Die eine Seite für die Mädchen, die andere

für die Buben. Eine Möglichkeit

zum Händewaschen gab es nicht.

Wenn ich da noch an die kalten Winter

zurückdenke, dann friert es mich heute

noch.

Sport wurde in der Schule kaum getrieben.

Stabturnen - das waren gymnastische

Übungen, bei denen ein Stab

in verschiedenen Positionen gehalten

wurde - fand ab und zu vor dem Rathaus

auf der Straße statt. Der Straßenverkehr

ließ dies ohne Verkehrsstau

zu, denn nur gelegentlich kam ein

Kuhgespann, selten ein Pferdefuhrwerk.

Nun mag man sich vorstellen,

wie glücklich wir waren, als wir im

Jahr 1912 in die neue Schule beim

Friedhof einziehen durften.


Im alten Rathaus

waren

auch die Feuerwehrgeräte,

Spritzen usw.

untergebracht.

An der Südseite

vom Rathaus

ist heute

noch die Tür

vom Ortsarrest

zu sehen.

Zum Jubiläum

gibt es nun einen

Festgottesdienst in der Gnadenkirche

am Mittwoch, 15. Juli, um 15 Uhr,

von Schülern, Lehrern und Schuldekan

Dr. Friedemann Regner gestaltet, zu

dem Sie alle herzlich eingeladen sind.

Anschließend findet in der Turnhalle

der Schule der offizielle Festakt mit

geladenen Gästen statt. Am darauf folgenden

Samstag, 18. Juli, ist die ganze

Bevölkerung wieder eingeladen zum

Schulfest, dem krönenden Abschluss

der Feiern von 14 bis 17 Uhr auf dem

gesamten Schulgelände.

Tag der Familie

Am 12. Juli feiern wir wieder unseren

„Tag der Familie” mit einem attraktiven

Programm.

Um 10 Uhr wird der Familien-Gottesdienst

in der Gnadenkirche von den

Konfirmanden mitgestaltet; unter dem

Motto „Lobet den Herrn, alle Völker”

wollen wir uns darauf besinnen, dass

wir als Menschen in Heumaden und in

der ganzen Welt Gottes geliebte Geschöpfe

sind.

Klassenbild vor dem Rat- und

Schulhaus aus dem Jahr 1911

Im Anschluss daran erwartet uns ein

musikalisch-literarischer Leckerbissen

im Gemeindesaal: Diakon Gernot Dilger

liest Gedichte aus seiner Sammlung

„Engelstrompete”, dazu gibt es

Cello- und Klaviermusik mit Gertrud

Dieterich und Agneschka Bryndal, die

Werke von Johann Sebastian Bach,

Gabriel Fauré, Robert Schumann und

Unterhaltungsmusik von Tango bis

UFA-Liedern darbieten.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen -

Steaks und Würste vom Grill - werden

um 14 Uhr die Theater-Jungscharen

ihr selbst entwickeltes und unter Anleitung

der Theaterpädagogin Anke

Marx und des Jugendreferenten Olaf

Hofmann einstudiertes Stück „Quengelland

in Kinderhand” auf der Bühne

vorführen. Ab 15 Uhr wird Christiana

Donkor über „Projekt-und Lebenserfahrungen

in Ghana” berichten und

uns in Wort und Bild zwei Projekte zur

Hilfe für Menschen in ihrem Heimatland

vorstellen: Das Jugend-und Ge-


meindeprojekt in Waya

und die Altenbetreuungsstätte

in Ho; dazu

gibt es frisch aus Ghana

importierte Erdnüsse -

sie schmecken ganz anders

und viel besser als

die uns bekannten aus

der Dose. Kaffee und

Kuchen schließen den

Tag ab - dazu unsere

Bitte um Kuchenspenden.

Zu sehen und

für Interessenten zu erwerben

gibt es Bilder

mit Motiven aus der

Pflanzenwelt und Natur,

die Käthe Mohring

in den letzten Jahren

gemalt hat.

Herzliche Einladung, in

Gemeinschaft einen abwechslungsreichen,

an-

!

Gutschein

für 1 Mittagessen

beim Mittagstisch des

Krankenpflegevereins

Anmeldung nötig

bis spätestens 9 Uhr

Wir laden Sie ein!

Jeden Werktag bietet unser Krankenpflegeverein im Gemeindehaus „Über der

Straße” den gemeinsamen Mittagstisch. Ein gutes Essen, jeden Tag frisch gekocht

wie im Gasthaus und sofort warm geliefert von der Gaststätte „Linde”,

pünktlich um 12 Uhr serviert von unseren Mitarbeiterinnen, Frau Stadelmaier

und Frau Vogel, dazu ein kleiner Nachtisch und Kaffee zum Preis von 6 €.

Wir laden Sie ein zum kostenlosen Probeessen: Schluss mit Fertiggerichten,

Tiefkühlkost, vorportionierten Folienessen, Großküchen-Geschmack!

Trauen Sie sich und rufen Sie einfach an - spätestens an dem Tag, an dem Sie

das Essen genießen möchten, bis 9 Uhr im Pfarramt, Tel. 44 75 85. Frau Geng

wird Ihre Bestellung entgegennehmen - und falls sie nicht da ist, sprechen Sie

auf den Anrufbeantworter. Kommen Sie dann um 12 Uhr ins Gemeindehaus,

Bernsteinstr. 116 und lassen Sie sich das kostenlose Essen in Gemeinschaft zusammen

mit anderen und bei netten Gesprächen schmecken.

Sie können den Gutschein oben ausschneiden und mitbringen - zur Not geht’s

auch ohne diesen - aber für jede Person nur ein Mal. Und wenn Sie möchten,

bringen wir dieses frisch gekochte Essen auch zu Ihnen nach Hause.


50 Menschen haben zwei interessante und amüsante Tage bei unserem

Gemeindeausflug in Regensburg verbracht.

regenden und fröhlichen Tag zu verbringen!

Taizé in Stuttgart

Eine Station auf dem von der Communité

in Taizé veranstalteten „Pilgerweg

des Vertrauens” wird im Oktober in

Stuttgart sein. Schon jetzt beginnen die

Vorbereitungen für die Veranstaltung,

die Begegnung mit Jugendlichen aus

aller Welt ermöglichen wird. Die Anliegen

werden deutlich in Auszügen

aus der Ansprache des Gründers von

Taizé, Frère Roger, die er bei der Verleihung

des UNESCO-Friedenspreises

1988 in Paris hielt:

„Damit das dritte Jahrtausend eine Zeit

des Vertrauens wird, liegt einer großen

Zahl Jugendlicher daran, die Erde bewohnbar

zu machen. Unzählige junge

Menschen auf den beiden Erdhälften

wollen sich dafür einsetzen, die Risse

zwischen Süd und Nord und zwischen

Ost und West zu heilen.

Um die Erde bewohnbar zu machen,

das wissen diese Jugendlichen, stellt

die gerechtere Verteilung des Reichtums

der Welt eine bleibende Bedingung

für den Frieden dar. Die ungerechte

Verteilung ist eine Quelle von

Konflikten und Kriegen. Sie wissen

ebenfalls, dass materielles Teilen nicht

alles ist. Der Frieden erfordert auch einen

Austausch zwischen den Kulturbereichen.

Dies haben wir nach und nach

auf unserem Hügel von Taizé begriffen,

wo die Wochentreffen von europäischen

zu interkontinentalen Begegnungen

geworden sind.

Um die Erde bewohnbar zu machen,

gibt es eine Wirklichkeit, aus der alles


andere hervorgeht. Sie wird im Innern

des Menschen lebendig. Sie trägt den

Namen: Frieden des Herzens. Mit Frieden

im Herzen wird es möglich, aufrecht

zu bleiben, für die anderen Risiken

einzugehen und den Weg neu aufzunehmen,

wenn Fehlschläge, leidvolle

Prüfungen und entmutigende Erfahrungen

schwer auf den Schultern lasten.

Unzählige Menschen schöpfen

diesen Frieden aus einer geheimnisvollen

Gegenwart. Es ist die Gegenwart

des Geistes, der ausnahmslos jeden

Menschen, selbst den, der es nicht

weiß, bewohnt. Aber der Geist Gottes -

für die Christen der Geist des auferstandenen

Christus - drängt sich niemals

auf. Man würde sich bereits von

ihm entfernen, wollte man einem anderen

das Geheimnis dieser Gegenwart

aufdrängen.”

Familien-

Nachrichten

Geburtstage im Juli:

2. 7. Walter Bodamer

3. 7. Erna Filko

4. 7. Walter Schnitzer

4. 7. Maria Mattern

4. 7. Helga Wagenblaß

9. 7. Lotte Eisele

10. 7. Gertrud Weckenmann

11. 7. Dr. Hanne-Lore Müller

15. 7. Liselotte Bühler

16. 7. Maria Sippel-Bauer

17. 7. Liselotte Stiefel

17. 7. Lore Wenig

18. 7. Roland Würthner

19. 7. Herta Zimmermann

23. 7. Marta Blind

24. 7. Elsa Klein

24. 7. Elsa Bauerschmidt

27. 7. Alice Koslowski

28. 7. Elfriede Messe

30. 7. Günter Erdmann

30. 7. Ilse Beyerlein

30. 7. Liselotte Reichert

30. 7. Jörg Wurster

Bestattet wurden:

am 19. Juni: Frau Hilde Arnold geb.

Weber, Turmalinweg 2, gestorben im

Alter von 85 Jahren.

Der Herr Jesus Christus bewahre dein

Herz und deine Seele vor allem Bösen.

Er nehme dich unter seinen Schutz. Sei

geborgen in seiner Liebe, getragen durch

seine Kraft und bewahrt in seiner Macht.

Vernissage

Farbenfrohe Aquarelle von Landschaften

und Stilleben, die Jutta Lausen gemalt

hat, werden ab Mittwoch, 8. Juli

ausgestellt in unserem Gemeindehaus

„Über der Straße”. Die Motive sind

vom Südzipfel des Bodensees, aus

dem Schwarzwald und aus dem Tessin

sowie einfache Stilleben.

Bei der Vernissage am 8. Juli um

15.30 Uhr spielen Irningard Gonbeau

und Jutta Lausen das „Duo

Concertant” für zwei Violinen von

Charles Auguste de Bériot aus Brüssel

(1802 bis 1870), einem erfolgreichen

Geiger und Komponisten, der in den

Hauptstädten Europas umjubelt wurde.

In diesem Duo bringt er virtuose Solopartien,

schmelzende Kantilenen,

rhythmisch akzentuierte Passagen und


überraschende verspielte Figuren zu

Gehör - geistreiche und unterhaltende

Musik.

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung

bei Kaffee und Kuchen und

einem Glas Sekt; der Eintritt ist frei.

Ausbildung

zum nebenamtlichen Musiker:

C-Kurs Herbst 2009 bis Juli 2011

Wir bieten Ihnen, wenn Sie gute instrumentale

Voraussetzungen und musikalische

Grundkenntnisse haben, die

Möglichkeit, sich durch qualifizierte

Dozenten in den Fachrichtungen Orgel

und / oder Chorleitung ausbilden zu

lassen. Grundsätzlich besteht für Sie

die Möglichkeit, die Bereiche Orgel

und Chorleitung, auch Kinder- und

Wir laden ein

Veranstaltungen im Juli:

Bläserchorleitung, zusammen oder einzeln

zu belegen. Das Kursprogramm

umfasst, je nach gewählter Fachrichtung,

die Fächer Orgel (wöchentlicher

Einzelunterricht), Musiktheorie, Gehörbildung,

Chorleitung, Kirchenmusikgeschichte

(monatlich abends ab

September 2010) und Hymnologie, Liturgik

bzw. Orgelbaukunde (sechs

Schwerpunktsamstage). Jeder Teilnehmer

muss außerdem regelmäßig in einem

Chor singen.

Die Kursdauer beträgt 2 Jahre, der Eigenanteil

beträgt: 300.- Euro Kursgebühr

und 10.- Euro pro Orgelstunde.

Für weitergehende Informationen nehmen

Sie bitte gerne Kontakt auf mit

unserer Dekanatskantorin Barbara

Straub, Tel. 7 65 43 91, Löwenstr.

117, 70597 Stuttgart.

Bibel-Gesprächskreis: Montag, 6. 7.: „Gehorsam gegenüber Staat und Kirche?”

- Römerbrief 13; Montag, 20. 7.: „Über den Umgang mit Starken und Schwachen”

- Römerbrief 14; jeweils 18 Uhr im Clubraum im Gemeindezentrum

Frühstücksgespräche für Ältere: Dienstag, 7. 7.:Videofilm „Johannes Calvin.

Gott allein die Ehre” - zum 500. Geburtstag; Dienstag, 21. 7.: aus der Reihe

„Gott ist mein Lied” mit Prof. Hartmut Jetter: „Meine Lieblingsmelodie,

Teil II”; jeweils 9 Uhr, Gemeindehaus „Über der Straße”

Arbeitskreis Flüchtlinge: Dienstag, 14. 7., 19.30 Uhr im Clubraum

Gesprächskreis für Frauen: Dienstag, 14. 7.: Zum Ausklang im Sommer: „Das

kleine Glück im Alltag”; 9.30 Uhr, Clubraum im Gemeindezentrum

Kaffeerunde: jeden Mittwoch, 15.30 Uhr im Gemeindehaus „Über der Straße” -

Senioren-Gymnastik am 15. und am 29. 7.

Kirchengemeinderats-Sitzung: Dienstag, 21. 7., Clubraum Gemeindezentrum

Markuskreis: Montag, 27. 7.: „Lob des Zorns? - Die 7. Posaune” - Offenbarung

Kapitel 10 - 11, 19 Uhr im Clubraum im Gemeindezentrum

Projekt „Wir tun was”: Donnerstag, 2. 7.: Projektgruppe, 18 Uhr im Clubraum

Vernissage Jutta Lausen, mit Geigen-Duo: Mittwoch, 8. 7., 15.30 Uhr im

Gemeindehaus „Über der Straße”


Gottesdienste jeweils Sonntags, 10 Uhr, Gnadenkirche

5. Juli: mit der Kantorei (Schäfer)

12. Juli: Tag der Familie: Familien-

Gottesdienst mit den Konfirmanden

(Pfr. Schäfer)

15. Juli, 15 Uhr: Ökumenischer

Festgottesdienst zum 50-jährigen Jubiläum

der Grund-und Hauptschule

(Schuldekan Dr. Friedemann Regner)

Wegweiser

Evangelisches Pfarramt:

Pfarrer Joachim Schäfer, Bockelstr.

125 A, " 44 75 85 Fax 4 41 15 64

E-Mail: pfarramt@ev-kirche-heuma

den-sued.de Sprechstunde: Dienstag,

17.30 - 19 Uhr

Gemeindebüro: Beatrice Geng

Montag bis Mittwoch und Freitag,

jeweils 7.30 -12 Uhr," 44 75 85

Evangelisches Gemeindezentrum:

Bockelstr. 125 B (Fußgängerzone)

Mesnerin und Hausmeisterin: Rita

Köngeter, " privat: 0172 7 14 98 45

Gemeindehaus "Über der Straße":

Bernsteinstr. 116, " 41 29 21

Hausmeisterin: Hertha Rothbächer

Gewählte Vorsitzende des KGR:

Brigitte Wörz, " 44 24 52

Evangelische Kirchenpflege:

Andrea Dölker, " 44 45 51

Konto: 2 750 406, BW-Bank Stuttgart

Evang. Jugendwerk: Olaf Hofmann,

Gosheimer Weg 9B, " 4 78 09 92

und Daniel Müller, Bockelstr. 125 B

" 44 64 04, Fax: 4 41 62 00

Mobile Jugendarbeit: Andrea

Wollmann, Wolfgang Riesch, Sonja

Lengerer, Bernsteinstr. 4,

" 4 41 15 22, Fax 441 54 23

Begegnungsstätte: Bockelstr 121

Dr. Günther Wurst, " 44 22 67

19. Juli: mit Feier des Heiligen

Abendmahles (Pfr. Schäfer)

22. Juli, 8 Uhr: Gottesdienst zum

Ende des Schuljahres der Grund- und

Hauptschule

26. Juli: Gottesdienst im Grünen mit

dem Posaunenchor und Vorstellung

der neuen Konfirmanden - auf dem

Bolzplatz „Über der Straße” - bei Regen

in der Gnadenkirche

Mittagstisch: Marianne Stadelmaier,

Susanne Vogel

Anmeldung bis 9 Uhr, " 44 75 85

Krankenpflegestation: Gosheimer

Weg 9 A, " 45 99 92 44. Silvia Breböck,

Karin Gimber, Angelika Olar

Diakoniestation im Stadtbezirk:

Verwaltung, Zentrale: " 5 50 38 50

Pflegedienstleitung:

Andrea Langenstein, " 45 99 92 42

Krankenpflegeverein:

Rechnerin: B. Geng im Gemeindebüro

Konto: 2 696 766 BW-Bank Stuttgart

Betreutes Altenwohnen:

Bernsteinstr. 114, Mo - Fr 9 - 11 Uhr,

" 41 59 90

Nachbarschaftshilfe:

Barbara Guse-Kircher, " 4 70 75 42

Sprechstunden: Di und Fr 9 - 11 Uhr,

Mi 14 - 15 Uhr

Kreisdiakoniestelle Degerloch: Rainer

Metzger, Löwenstr. 34 " 76 40 46

Gemeindepsychiatrisches Zentrum

und Gerontopsychiatrischer Beratungsdienst:

Birkach, Alte Dorfstr. 16:

" 4 57 98 23

Telefonseelsorge: " 0800 111 0 111

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine