RE KW 21

rundschau.oberl.wochenzeitung

AUSGABE REUTTE

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37 Jahre erfolgreich

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GEGRÜNDET VON KURT EGGER

Nr. 21, 8. Jahrgang Redaktion Reutte, FMZ Lechpark, Lindenstr. 35, Tel. 05672/71313 20./21. Mai 2015

Bezirks-

Feuerwehrtag

Zur kirchlichen Andacht mit Totenehrung traten die Feuerwehren zum 116. Bezirks-

Feuerwehrtag vor dem Musikpavillon in Grän an. Siehe Seite 4 + 5. RS-Foto: Claus

Ehrwald Kultur Sport

Kindergartengruppe sammelte Großartige Premiere Reutte gewinnt auswärts

6.000 Euro für Kinderkrebshilfe in Weißenbach souverän

Seite 3 Seite 16 Seite 35


So war es früher…

I MPRESSUM

Die Heilig-Geist-Kirche in

Lechaschau.

Die Katholische Kirche der Gemeinde

Lechaschau ist dem Heiligen

Geist geweiht. Somit feiert

die Pfarrgemeinde zu Pfingsten ihr

Patrozinium. Als kleine Kapelle bestand

sie seit dem späten 15. Jahrhundert.

1522 wird sie erstmals als

Spitalskapelle erwähnt. In früheren

Zeiten weihte man viele Spitalskirchen

dem Heiligen Geist. In der

Gemeinde Lechaschau dürfte es

laut Aufzeichnungen sowohl ein

kirchliches als auch ein bürgerliches

Spital/Krankenhaus gegeben

haben. Das kirchliche in unmittelbarer

Nähe der Kirche und das

bürgerliche im Bereich Buchenort/

Lechtalerstrasse. Die Flurbezeichnung

„Krankenhausgstoag“ könnte

sich von diesem ableiten.

Lange Zeit herrschte die Meinung,

dass – bis zum Neubau der

Kirche in Wängle (1702 bis 1704)

– Lechaschau das Zentrum der

Altpfarre Wängle war. Dies wurde

aber im Außerfernerbuch von Prof.

DDr. Josef Wörle, 1955, widerlegt.

1727 wurde das baufällig gewordene

Kirchlein renoviert. Ebenfalls

renoviert wurde es im Jahre 1800

und ein neuromanischer Altar aufgebaut;

1894 verlängerte man den

Kirchenraum. In Mitleidenschaft

gezogen wurde die Kirche zu Ende

des Zweiten Weltkrieges, und zwar

im April 1945. Ein Sprengversuch

der Lechbrücke löste eine derartige

Lufterschütterung aus, dass alle

Fensterscheiben brachen.

1964 wurde das alte Gotteshaus

bis auf den Turm und das Presbyterium

abgerissen und die heutige

Kirche als Saalkirche erbaut. Sie ist

wohl das umstrittenste (!) moderne

Kirchenbauwerk unseres Bezirkes.

Das Bild links zeigt die alte Heilig-Geist-Kirche

um 1960, aufgenommen

von der Dorfstraße. Das

Bild unten ist eine der wenigen

Fotodarstellungen des alten Hochaltars.

Klaus Eberle, Reutte

OBERLÄNDER WOCHENZEITUNG

Vormals: Oberländer Rundschau

Gründer und Chefredaktion: Kurt Egger

Medieninhaber: Oberländer Rundschau GmbH,

GF Kurt Egger und GF Mag. (FH) Sabine Egger.

Verleger: Kurt Egger

Verlagshaus 6460 Imst, Postgasse 9. Redaktion

Reutte: Richard Dallapozza. Anzeigenleitung

u. Stv. Chefredakteurin:

Erika Egger, 6460 Imst, Postgasse 9,

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Anzeigenschluss: Freitag, 12 Uhr

der Vorwoche. Grafik/Satz/Layout:

Tamara Frisch auf. Geschäftsstelle

6600 Reutte, FMZ Lechpark, Lindenstraße

35, Tel. 05672/71313, Fax 71313-13.

Die RUNDSCHAU erscheint wöchentlich

am Mittwoch/Donnerstag. Druck: Athesia

Druck GmbH, Weinbergweg 7, Bozen. Versandkosten

innerhalb Österreichs € 80,-,

Ausland € 85,-, Übersee auf Anfrage. Namentlich

gekennzeichnete Artikel geben

die Meinung des Verfassers wieder und

müssen sich nicht mit der Meinung des

Verlegers decken. Für unverlangt eingesandte

Manuskripte und Fotos übernimmt

der Verlag keine Haftung.

e-mail: ausserferner.red@rundschau.at

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Herausgeber: Erika Egger

Aufl age Ausgabe Reutte: 13.126

Gesamtaufl age Rundschau

Imst, Landeck, Telfs, Reutte:

75.993 Gründungsmitglied im

Das Redaktionsteam

der RUNDSCHAU

Unter diesen Kürzeln berichten

folgende Redakteure und freie MitarbeiterInnen

für Sie:

REUTTE: (cl) Uwe Claus, (as) Alexander

Schwarzl, (dr) Richard Dallapozza,

(StuRe) Reinhold Sturm, (jw) Juliane

Wimmer, (pl) Peter Longo, (mh) Mona

Holzheimer, (wf) Werner Friedle, (lins)

Peter Linser, (heni) H. Nikolussi, (cc)

Claudia Chauvin, (jz) Jennifer Zeller,

(bw) Bernadette Wolf.

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N AMENSTAGE

DO (21. 5.) Theobald, Ehrenfried;

FR (22. 5.) Rita, Emil; SA (23. 5.) Renate,

Wigbert; SO (24. 5.) Dagmar,

Esther; MO (25. 5.) Beda, Urban I.;

DI (26. 5.) Philipp Neri, Alwin(e); MI

(27. 5.) Augustin v. C., Bruno v. W.

M ONDKALENDER

Erstes Viertel am 25. Mai 2015 um

18.20 Uhr.

20./21. Mai 2015


Gemeinsam sind wir stark

Ehrwalder Kindergartengruppe sammelte 6.000 Euro für Kinderkrebshilfe

(jw) Die Diagnose Krebs trifft

Menschen plötzlich und völlig

unerwartet. Schock und Angst

lähmen Denken und Handeln.

Der Kopf ist voller Fragezeichen.

So erging es auch Karin

Hofherr, als ihrer Tochter im

Dezember 2013 der schreckliche

Befund bestätigt wurde.

Schnelle – und vor allem unbürokratische

– Hilfe fand sie bei

der Kinder-Krebs-Hilfe Tirol/

Voralberg, die sich nun über

einen 6.000-Euro-schweren

Scheck von der Hasengruppe

des Ehrwalder Kindergartens

freuen durfte.

„Wenn man so eine Diagnose bekommt,

dann ist nichts mehr wie

es war“, erklärte Karin Hofherr im

Gespräch mit der RUNDSCHAU.

„Es ist so, als ob einem der Boden

unter den Füßen weggezogen wird.

In dieser schwierigen Situation war

uns die Kinder-Krebs-Hilfe Tirol/

Voralberg eine großartige Hilfe. Wir

werden ihnen ewig dankbar sein.“

Aus Dankbarkeit – und passend

zum Jahresthema der Hasengruppe

Außen- und Innenputz

Michael

Keller

Maurermeister

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„Gemeinsam sind wir stark“ – entstand

unter Leitung der Kindergärtnerinnen

Irene Spielmann und

Karin Hofherr eine einzigartige

„Mal- und Spendensammlungsaktion“,

die stolze 6.000 Euro für die

Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe

(ÖKKH) einbrachte. Eine Wahnsinnssumme

für den gemeinnützigen

Verein, der sich ausschließlich

aus privaten Spendengeldern und

Benefizveranstaltungen finanziert.

Stolz zeigte sich die Hasengruppe des Ehrwalder Kindergartens vor ihrem selbst

gemalten Unterwasserparadies.

RS-Fotos: Wimmer

AKTION FISCHSCHWARM.

Dass so viel Geld zusammenkam,

lag an dem Engagement vieler fleißiger

Hände. Mitte April bis Mitte

Mai dauerte das Kindergarten-Projekt:

„Im Schwarm fühlen sich die

kleinen Fische wohl“. Dabei wurde

der Essbereich des Ehrwalder Hallenbades

mit einer selbst gemalten

Unterwasserlandschaft verschönert

und jede Menge Spendengelder

gesammelt. Große Unterstützung

erhielten die Kinder von ihren Eltern.

Darüber hinaus gestaltete die

Hasengruppe am Samstag, dem 3.

Mai, einen Wortgottesdienst mit.

Die Kirchensammlung kam auch

der ÖKKH zugute. Am 13. Mai

fand schließlich die Abschlussveranstaltung

des vorbildlichen Projekts

im Hallenbad Ehrwald mit Andreas

Zirknitzer von der Ehrwalder Erschließungsgesellschaft,

Eltern und

Kindern statt.

DANK AN SPENDER UND

HELFER. Ein herzliches Dankeschön

geht an Pfarrer Kassebacher

(für die Spenden-Messe), Andreas

Zirknitzer (für den Malauftrag und

die Schwimmbadeinladung für alle

Kindergartenkinder), die Mooswirtin

Bettina Krainer (die den kleinen

Künstlern ein Menü spendierte),

die Zugspitzzwerge, die Volks- und

Neue Mittelschule, die zahlreichen

privaten Spender und folgende

Firmen: Sport Hofherr Hansjörg,

Holztransporte Konrad Posch,

Tischlerei Kerber, Zugspitzbahn

Fam. Dengg, Bäuerinnen Ehrwald,

Spielpark Bichlbach, Neuberger Alfred,

Sparkasse und Raika, Zimmerei

Poberschnigg, Tscharnuterbau,

Holzerstube, Physiotherapie Agnes,

1.

Freitag

29.5.2015

19.30-22 Uhr

Einlass: 18.30 Uhr

Gemeindesaal

Pinswang

Gut beraten!

Sport Leitner, Jungschar, Gemeinde

Ehrwald, Haare & Kosmetik Nina,

Schuhhaus Guem, „die Optikerin“,

Holzbau Mader und Schlosserei

Guem. Für alle Sachspenden (für die

Malarbeiten) geht der Dank an Bauwaren

Schennach, Malerei Valentin,

Design Daniela Plattner, Raummoden

Klotz und Tyrolia.

Nach dem Skizzieren malten die Kinder

die Fische aus – und jeder Spender

erhielt als Dankeschön einen „Fische-

Stein“.

Charity Veranstaltung

Holzfachmarkt

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Party

„Visions for Africa“

Andreas Zirknitzer von der Ehrwalder Erschließungsgesellschaft dankte den Kindergärtnerinnen

Irene Spielmann (l.) und Karin Hofherr (r.) für die Verschönerung

des Essbereichs im Hallenbad Ehrwald.

20./21. Mai 2015

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NACHRICHTEN

RUNDSCHAU

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Seite 3


116. Bezirkstag der Freiwilligen Feuerwehren

949 Alarmierungen und 10.029 Einsatzstunden im Jahr 2014

(cl) Der 116. Bezirks-Feuerwehrtag wurde in diesem Jahr in Grän abgehalten. Zunächst hatte Gräns

Bürgermeister Martin Schädle die 107 Delegierten, darunter 38 Kommandanten und 21 Bürgermeister

begrüßt, bevor Bezirksfeuerwehrkommandant (BFK) Dietmar Berktold als Versammlungsleiter

die Vertreter von 41 Feuerwehren im Bezirk willkommen hieß.

Zur kirchlichen Andacht mit Totenehrung traten die Feuerwehren vor dem Musikpavillon in Grän an.

In seinem ausführlichen Bericht

gab es jede Menge Zahlen und Fakten.

Im Außerfern stehen derzeit

1.747 Aktive, 169 Jugendliche in

Urlaub dient der Erholung,

deshalb darf er während eines

Arbeitsverhältnisses auch nicht

in Geld abgegolten werden. Erst

mit einer Kündigung muss nicht

verbrauchter Urlaub vergütet werden:

Jener aus den Vorjahren zur

Gänze, jener aus dem laufenden

Jahr anteilig.

Arbeitnehmer

und Lehrlinge

haben

Anspruch

auf mindestens

fünf

Wochen

Urlaub pro

Arbeitsjahr.

Das sind bei einer 6-Tage-Woche

(inkl. Samstagen) 30 Werktage.

Bei einer 5-Tage-Woche zählt

man oft in „Arbeitstagen“: Hier

entsprechen 25 Arbeitstage fünf

Wochen Urlaub. (Alle, die an einzelnen

Wochentagen in Teilzeit

arbeiten, rechnen einfach ihre Arbeitstage

pro Woche mal 5.) Nach

25 Dienstjahren gibt es noch eine

sechste Woche Urlaub.

19 Jugendfeuerwehren und 1.033

Reservisten zur Verfügung. Die diversen

Wettbewerbe, unter anderem

in Forchach, Stanzach sowie in Ried

So viel Urlaub steht

Arbeitnehmern zu

Wichtig. Während des Urlaubs

wird Urlaubsentgelt gezahlt, also

jenes Entgelt, das man erhalten

würde, wenn man nicht auf Urlaub

wäre. Und: Urlaub beginnt

erst zu verjähren, wenn man den

Urlaubsanspruch von drei Jahren

angesammelt hat und der

Urlaub für

ein viertes

Arbeitsjahr

anfällt.

Vereinbarungssache.

Beschäftigte

können

nicht einfach

Urlaub

nehmen,

er muss

zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer

vereinbart werden.

Dabei ist zu beachten, dass

möglichst der gesamte Urlaub

in einem Arbeitsjahr verbraucht

werden kann. Deshalb Urlaub

immer rechtzeitig und schriftlich

anmelden.

Bei Fragen können Sie sich an

die AK Arbeitsrechtsprofis unter

0800/22 55 22 – 1414 wenden.

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RS-Foto: Claus

(Zillertal), wurden erfolgreich absolviert.

Insgesamt 280 Aktive hatten an

der grenzüberschreitenden Katastrophenübung

beim Grenztunnel und

auf dem Forggensee teilgenommen.

Weiter informierte Berktold über die

Aktivitäten in den verschiedenen

Sachgebieten wie Atemschutz, Flugdienst,

Jugend und Bezirkszentrale.

BFK-Stellvertreter Wolfgang

Storf berichtete über die diversen

Lehrgänge und monierte in diesem

Zusammenhang den leichtfertigen

Umgang mit den Lehrgangskarten,

d.h. Lehrgänge wurden zwar angemeldet,

die jeweiligen Plätze aber

nicht eingenommen. Einen breiten

Raum nahm die Diskussion um die

neue und modernere Dienstbekleidung

ein, die Entscheidung darüber

wird in den nächsten Monaten

fallen. Bezirksfeuerwehrinspektor

(BFI) Konrad Müller berichtete von

949 Alarmierungen im Jahr 2014.

Die meisten Alarmierungen gab es

in den Abschnitten Reutte (357)

und Zwischentoren (278), gefolgt

vom oberen und unteren Lechtal

(195) und Tannheimer Tal (111). Die

Schadenssumme bei vier Großbränden

in Weißenbach, Tannheim,

Holzgau und Bichlbach betrug

2.278.000 Mio. Euro. Hinzu kamen

kleinere Brandfälle mit einer

Schadenssumme von insgesamt

90.000 Euro. Statistisch leisteten

6.811 Frauen und Männer 10.029

BEMERKENSWERT:

Prospekte und Beilagen in dieser RUNDSCHAU

Teilauflage:

• schwimmbad, bichlbach

Einsatzstunden. Dabei wurden von

965 Einsatzfahrzeugen 5.400 km zurückgelegt.

Weiter berichtete Müller

von diversen Neuanschaffungen an

Fahrzeugen, unter anderem in Pinswang

(KLF), Höfen (KDOA) sowie

Musau (LAST). Eine Leistungsbilanz,

die sich sehen lassen kann, attestierte

stv. LFK Hannes Mayr den

Außerferner Wehren. Weiter lobte

er die vorbildliche Jugendarbeit und

bat darum, diesen Weg weiter zu gehen.

Ähnlich äußerte sich auch LFI

Alfons Gruber und betonte den hohen

Grad an ehrenamtlichem Engagement,

das die Feuerwehren täglich

für die Sicherheit der Bevölkerung

leisten. Er betonte aber auch, dass

Anbetracht knapper Mittel nicht alle

Forderungen erfüllt werden können.

„Wichtig sind jedoch immer die

Menschen, die dahinter stehen, denen

jedoch eine gute Ausrüstung zur

Verfügung stehen muss”. Dr. Schennach

betonte, dass die Feuerwehren

als Halt in der Gesellschaft, trotz

deren permanentem Wandel, verlässliche

Partner sind und bleiben.

Gespräch am Rande: BFK Dietmar

Berktold und der stellvertretende Landesamtsdirektor

Dr. Dietmar Schennach.

RS-Foto: Claus

Tierheim Reutte

Hallo zusammen! Wir sind insgesamt

zehn Mäuse, davon acht Mädels

und zwei Jungs. Wir sind jetzt

ca. 2-3 Monate jung und suchen

ein Zuhause. Sobald es Futter gibt,

warten wir schon und laufen auch

nicht vor der Hand, die uns füttert,

weg. Natürlich sind wir sehr neugierig,

deswegen haben wir auch keine

großen Berührungsängste. Wenn

ihr uns kennen lernen möchtet und

vielleicht ein schönes Zuhause für

uns habt, dann besucht uns doch im

Tierheim Reutte Tel.: 0664-4556789.

RUNDSCHAU Seite 4

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NACHRICHTEN

20./21. Mai 2015


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Mit dem Verdienstzeichen in Silber des Bezirks-Feuerwehrverbands wurde HBI

Wolfgang Scheucher jun. von der Feuerwehr Breitenwang von BFK Dietmar Berktold

(links) und BFK stv. Wolfgang Storf ausgezeichnet.

RS-Foto: Claus

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„Eure effiziente Arbeit kann nicht

hoch genug bewertet werden”, sagte

er. „Heute habt ihr eine Leistungsbilanz

vorgelegt, die vorbildlich ist

– und das ist keine Selbstverständlichkeit”,

sagte Bezirkshauptfrau

Katharina Rumpf. Sie ging noch

einmal kurz auf die grenzüberschreitende

Zusammenarbeit mit den Organisationen

im Ostallgäu anlässlich

der Grenztunnelübung ein und hob

die vorbildliche Vernetzung der Institutionen

hervor.

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D A WAR WAS LOS...

Die mit dem Verdienstzeichen des LFV, Stufe IV/Bronze Ausgezeichneten.

RS-Foto: Claus

Beförderungen und Ehrungen

Verkehrsunfall mit Verletztem

(mh) Am 12. Mai, gegen 13.55 Uhr,

lenkte ein 82-jähriger Mann in Elmen

einen Radlader auf der B198 von Reutte

kommend in Richtung Elbigenalp und

wollte nach links auf einen Feldweg einbiegen.

Im selben Moment lenkte ein

38-jähriger Mann aus Deutschland sein

Motorrad von Elbigenalp kommend

in Richtung Reutte. Beim Einbiegen

übersah der Lenker des Radladers den

Beförderungen: Wolfgang Scheucher

jun. (Breitenwang/Mühl) zum

HBI, Marc Kleiner (Ehenbichl) und

Karl-Heinz Weirather (Forchach) zum

OBI, Kurt Hammerle (Holzgau) und

Simon Ginther (Stanzach) zum BI.

Ehrungen: Manfred Kerber und

Michael Angerer (Breitenwang/

Mühl), Norbert Hornstein (Wängle),

Ralf Gutmann (Lechaschau), Reinhard

Hundertpfund (Biberwier), Markus

Müller (Weißenbach), Manfred

Lagg (Lermoos ), Andreas Djeric

(BTF Plansee), Raimund Krabichler

und Bruno Perl (Bschlabs), Johann

Winkler (Forchach) – alle Verdienstzeichen

des LFV, Stufe IV/Bronze.

Wolfgang Scheucher jun. – Verdienstzeichen

Stufe II/Silber des BFV. HBI

Dietmar Wiesenegg wurde mit der

Verdienstmedaille des Landes Tirol

ausgezeichnet.

Motorradfahrer. Die Schaufel des Radladers

ragte ca. einen halben Meter

über die Fahrbahnmitte. Beim Vorbeifahren

streifte der Motorradlenker an

der Schaufel, kam dabei zu Sturz und

blieb neben der Fahrbahn im Feld

liegen. Er zog sich Verletzungen unbestimmten

Grades zu und wurde mit

dem Notarzthubschrauber Martin 2 in

die Klinik nach Murnau geflogen.

(cl) Bei der Messe „WIR“ in Füssen am Wochenende präsentierten 110 Aussteller,

darunter auch einige wie das EWR aus dem Außerfern, ihre Produkte und

Dienstleistungen. Ausstellungsleiter Andreas Ullrich konnte bei der Eröffnung

auch Reuttes Bürgermeister Alois Oberer und Wolfgang Winkler von der Wirtschaftskammer

Oberland als Gäste begrüßen. Das Foto zeigt von links: Füssens

Bürgermeister Paul Iacob (li.) und Messeleiter Ullrich (re.) im Gespräch mit den

EWR-Direktoren Dr. Christoph Hilz und Mag. Klaus Schmitzer. In und um das

Bundesleistungszentrum konnten die Besucher einen Querschnitt durch Leistungsvielfalt

und -stärke der Region begutachten. Die Familienfreundlichkeit

der Messe wurde auch durch ein umfangreiches Kinder- und Jugendprogramm

unterstrichen. Dies machte das Ganze auch als Ausflugsziel für alle attraktiv.

Auch viele Vereine nutzten die Ausstellung als Plattform für die Präsentation

ihrer Aktivitäten.

RS-Fotos: Claus

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20./21. Mai 2015

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NACHRICHTEN

RUNDSCHAU

Seite 5


Kultureller Brückenschlag

Zwei Museen am Lech stellen sich vor

(sgh) Die Stadt Füssen und

die Gemeinde Elbigenalp zeigen

in einem grenzüberschreitenden

Projekt ihre gemeinsame

Geschichte und Kultur.

Die beiden Bürgermeister, Paul

Iacob aus Füssen und Bernhard

Singer aus Elbigenalp luden zu

einer ersten Präsentation der

beiden Museen.

Die erste Präsentation „der Schatzund

Wunderkammer am Lech“ startete

in Füssen in den extra für dieses

Projekt eingerichteten Räumlichkeiten

im Kloster St. Mang.

Ziel war es, Räume des Klosters

St. Mang für Besucher begehbar

und erlebbar zu machen. Ca. 1.200

Jahre Klostergeschichte werden in

fünf Räumen gezeigt. Die Kirchengeschichte

wird auf interessante Art

und Weise erzählt und das Leben

und Wirken der Mönche lebendig

dargestellt. Immer wieder werden

die historischen Verbindungen und

die Verknüpfung der Kirchengeschichte

zum Lechtal deutlich. St.

Mang in Füssen ist das Mutterkloster

aller Pfarren im Lechtal.

M E D - H O T L I N E

+43 699 16 11 99 88

(v.l.) Das Team der „Wunderkammer” in Elbigenalp: Projektleiter Thomas Adamer

aus Kufstein, Mag. Peter Friedle, Mathilde Schlichtherle aus Häselgehr und Guido

Degasperi.

RS-Fotos: Greißl-Hertrich

Entlang des Lechs führt der Weg

von Füssen nach Elbigenalp und

findet dort einen weiteren Höhepunkt

in der „Wunderkammer” in

Elbigenalp.

Durch die konstruktive Arbeitsatmosphäre

wurde es für die Beteiligten

möglich, ein so innovatives und

spannendes Projekt entstehen zu

lassen.

Mit Hochdruck haben die Teams

über zwei Jahre lang an dieser grenzüberschreitenden

Unternehmung

gearbeitet, um nun die gemeinsame

Geschichte in der „Schatzkammer”

in Füssen und einer „Wunderkammer”

in Elbigenalp zu zeigen.

Während es in Füssen eine „Schatzkammer”

zu besichtigen gibt, zeigt

Elbingenalp in einer „Wunderkammer”

Dinge, die die Menschen zum

Staunen bringen sollen. Elbigenalp

hat einige Kuriositäten zu bieten,

worüber Besucher sich auch ruhig

»wundern« dürfen. Das unter Denkmalschutz

stehende alte Doktorhaus,

ein typisches Lechtaler Haus,

wurde zu diesem Zweck umgebaut

und adaptiert.

Projektleiter Thomas Adamer aus

Kufstein, Architekt Thomas Barbist

und Frau Ursula Euler vom

REA-Team haben sich mit viel Energie

für die Lechtaler „Wunderkammer”

eingesetzt. Die kulturellen

„Einsatzkräfte“ im Lechtal und in

Elbigenalp vor Ort waren der Pfarrer

von Elbigenalp, Otto Walch, Mathilde

Schlichtherle aus Häselgehr,

Ein Blick in die Schatztruhe aus dem

Jahr 1671, die unter dem Holzfußboden

der ehemaligen Winterabtei gefunden

wurde – leider leer.

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Montag – Donnerstag 8:00 – 17:00 Uhr

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Montag – Donnerstag 7:30 – 20:30 Uhr

Freitag

7:30 – 16:00 Uhr

Telefonische Terminvereinbarungen

Montag – Freitag 8:30 – 12:30 Uhr

T +43 5418 511 00 470

Montag – Freitag 9:00 – 17:00 Uhr

Telefonische Terminvereinbarungen

während der Öffnungszeiten unter

T +43 5253 64 888

Nach Terminvereinbarung

T +43 5254 30 003

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T +43 5442 64 207

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Sigrid Wolf übergibt ihre in Calgary gewonnene Goldmedaille der Wunderkammer

Elbigenalp. (v.l. Paul Iacob, Bürgermeister von Füssen, Sigrid Wolf, Goldmedaillengewinnerin

1988, Bernhard Singer, Bürgermeister von Elbigenalp.

Guido Degasperi, ein Lechtaler Urgestein

aus Elbigenalp, Mag. Peter

Friedle und Frau Mag. Walch-Lang

aus Häselgehr.

Im neuen Museum wird die umfangreiche

und noch längst nicht

ausgewertete Sammlung des Künstlers

und Universalgelehrten, Johann

Anton Falger, Platz finden.

Unter dem Motto „Wunderkammer

Elbigenalp“ ist ein besonderes

Museum entstanden. Die „Wunderkammer”

wird einige Räume zwölf

Stunden am Tag geöffnet haben,

um Interessierten bei freiem Eintritt

die Möglichkeit zu bieten, hineinschnuppern

zu können. Besucher

sollen neugierig gemacht werden

auf das, was es im Museum und der

Umgebung zu entdecken gibt.

Die Idee zu diesem Projekt entstand

bereits vor vielen Jahren unter

Bürgermeister Bernhard Singer.

„Wir wollen die Gäste aufmerksam

machen auf unsere Kultur. Unser

ganzes Dorf soll ein einziges Muse-

Gratishotline: 0800 20 2013

um werden“, so der Bürgermeister

von Elbigenalp. Eine EU-Förderung

ermöglichte nun diese Vision.

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Elbigenalp geht auf Königin Marie

von Bayern, der Mutter des späteren

Märchenkönigs Ludwig zurück. Mit

solchen und anderen Kuriositäten

wird der Kreis zur Füssener „Schatzkammer”

wieder geschlossen.

Das Projekt „Schatz- und Wunderkammer”

ist ein wichtiges Beispiel

für das Zusammenwachsen und die

Kooperation der Regionen in Europa.

Otto Walch, Pfarrer von Elbigenalp erklärt Paul Iacob, dem Bürgemeister von

Füssen, wie viele noch bisher wenig beachtete Schätze sich in den Archiven von

Elbigenalp verbergen.

Die „Wunderkammer” in Elbigenalp wird am 5. Juli für die Besucher eröffnet.

Herzlich Willkommen hieß der Bürgermeister Paul Iacob (l) von Füssen seine Gäste in den historischen Räumen der Schatzkammer in Füssen, (r.) Bürgermeister von

Elbigenalp Bernhard Singer.

RS-Fotos: Greißl-Hertrich

20./21. Mai 2015

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NACHRICHTEN

RUNDSCHAU

Seite 7


Burgenwelt ist Vorzeigebeispiel

EU-Abgeordneter Leichtfried zu Besuch in Reutte

(mh) Über die Europäische Union fließt viel Geld in die Regionen.

Ein Vorzeigeprojekt ist die Burg Ehrenberg in Reute. SPÖ

EU-Abgeordneter Jörg Leichtfried machte sich gestern persönlich

ein Bild davon. „Es ist immer wieder großartig zu sehen, was mit

EU-Mitteln alles umgesetzt werden kann. Das gelingt aber nur

mit engagierten Menschen vor Ort“, ist er überzeugt.

Mitte der 90er Jahre war die Burgruine

Ehrenberg in einem schlechten

Zustand und es wurde diskutiert,

sie überhaupt abzureissen. Dank

eines großzügigen Renovierungsprojekts

ist sie heute eine der Haupttouristenattraktionen

der Region und

ein wichtiger Wirtschaftsmotor. Der

EU-Beitritt Österreichs hat bei der

Erhaltung eine wesentliche Rolle

gespielt. Mit Gemeinde, TVB und

letztlich einem eigenen Verein wurde

auch ein kulturtouristisches Konzept

entwickelt. „Ohne die EU wären diese

Renovierungsarbeiten nie möglich

gewesen. Mittlerweile wurden über

Maßgeschneiderte Infos für Schülerinnen und Schüler

Neben Marathon und Staffelmarathon

stehen die klassische Halbmarathon-Strecke

(21,1 Km) und der 11,2

Kilometer lange Run & Fun Lauf zur

Auswahl. Während die Marathonisti

am Fuße des Pitztaler Gletschers in

Mandarfen starten, beginnen Halbmarathon

und Run & Fun Lauf in

Wenns. Wenns ist am Vortag der Bewerbe,

also am Samstag, dem 4. Juli,

auch Schauplatz des ersten Pitzi-Kinderlaufs.

Um 15 Uhr zeigen hier die

Nachwuchsläufer bei der Neuen Mittelschule,

was sie drauf haben, bevor

es zur traditionellen Pasta-Party für

alle Teilnehmer geht. Nicht nur beim

Pitzi-Kinderlauf ist für die Kleinen

etwas geboten. Auch am Renntag verspricht

ein tolles Rahmenprogramm

RUNDSCHAU Seite 8

(mh) Das InfoEck-Jugendinfo Tirol

ist die erste Anlaufstelle für Jugendliche

und junge Erwachsene von 13 bis

30 Jahren in all ihren Fragen. Es bietet

Information und Beratung zu allen

jugendrelevanten Themen an. Die

Themen reichen von Schule, Ferialjob,

Praktikum bis zu Auslandserfahrung

und Freizeitgestaltung. Weiters ist das

InfoEck die Regionalstelle für das EU-

Förderprogramm „Erasmus+: Jugend

in Aktion“, das vielen Jugendlichen

und JugendarbeiterInnen die kostengünstige

Teilnahme an verschiedenen

Projekten in Tirol und Europa ermöglicht.

Auf Einladung des Jugendzentrums

Smile bringt das InfoEck den Jugendlichen

in Reutte das Angebot mit

einem Infostand näher. Somit wird

jungen Menschen ermöglicht, sich die

InfoEck Themen vor Ort näher anzuschauen

und sich darüber zu informieren.

Wann: Dienstag, 9. Juni 2015,

12-14 Uhr, Bushaltestelle Königsweg.

im Zielgelände beim Sportzentrum

Imst beste Unterhaltung für die ganze

Familie. Neben einer Torschusswand

für Kinder, Verlosung von hochwertigen

Sachpreisen wie Tablets und

Laufwochenenden sowie Siegerehrungsparty

mit DJ haben alle Teilnehmer

freien Eintritt ins Schwimmbad

Imst. Jeder Teilnehmer erhält außerdem

ein prall gefülltes Starterpaket

und sein persönliches und kostenloses

Foto beim Zieleinlauf – damit

das Gletschermarathon-Jubiläum

wirklich unvergesslich bleibt.

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SEIT 1922

NACHRICHTEN

Auf der Highline 179: SPÖ-Bezirksvorsitzender Walter Berktold, Burgenwelt-Geschäftsführer

Armin Walch, Karoline Graswander-Hainz (Bezirksvorsitzende Imst)

und EU-Abgeordneter Jörg Leichtfried.

Foto: SPÖ

40 EU-Projekte in Ehrenberg abgewickelt“,

so Burgenwelt Geschäftsführer

Armin Walch. Von 7,5 Mio.

Euro Investitionen seit 2001 hat ein

Drittel die EU finanziert. Insgesamt

wurden in Ehrenberg 10,5 Mio. Euro

investiert. Jörg Leichtfried ließ es sich

natürlich nicht nehmen, auch die

Highline 179 zu besuchen. Mit dabei

waren Nationalrat Max Unterrainer,

die stv. Tiroler SPÖ-Vorsitzende

Sophia Reisecker, Bezirksvorsitzender

Walter Berktold sowie Karoline

Graswander-Hainz, Bezirksvorsitzende

in Imst. Anschließend stand

eine Diskussion mit Parteimitgliedern

aus Reutte am Programm. Das

Handelsabkommen TTIP, Verkehr,

Bildung und Arbeit waren einige der

Themen.

Jubiläums-Gletschermarathon

Die außergewöhnliche Laufveranstaltung vom Pitztaler Gletscher zur Bezirkshauptstadt Imst

(mpl) Die Online-Registrierung für die Einzel- oder Gruppenanmeldung

kann noch bis zum 28. Juni unter www.gletschermarathon.at

abgeschlossen werden. Somit sichert man sich nicht nur seinen

Startplatz, auf der interaktiven Karte erhält man online auch detaillierte

Einblicke über den gesamten Streckenverlauf. Für diejenigen,

die hautnah mit dabei sein wollen, hat sich die RUNDSCHAU etwas

Besonderes einfallen lassen. Somit stellt die RUNDSCHAU

ein eigenes Team zusammen. Die vier Starter stellen sich beim

Staffelmarathon den 42,195 Kilometern durch die beeindruckende

Bergkulisse des gesamten Pitztals bis zur Brunnenstadt Imst.

Gletschermarathon 2015 – buntes Programm für die ganze Familie. Steigende Läufer-

und Besucherzahlen zeigen das große Interesse an dieser Laufveranstaltung

vom Pitztaler Gletscher nach Imst.

Foto: sportografen.com

SYMPOSIUM. Tipp für ein

langes Laufwochenende im Pitztal:

Im Vorfeld des Gletschermarathons

findet am 2. und 3. Juli das 1. Europäische

Trail Running Symposium in

St. Leonhard statt. Hier treten hochkarätige

Referenten aus Wissenschaft,

Sport und Industrie auf, um über

Themen wie Höhentraining, mentale

Extrembelastungen im Sport und

beim Ultralauf, Sporternährung oder

Laufmotivation zu sprechen, bevor

es dann am zweiten Tag mit Salomon

Profi-Athlet Markus Kröll auf die

Trails mit der neuesten Trail Running

Testausrüstung von Scott und Salomon

geht. Infos dazu und Tickets auf

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Mitmachen und gewinnen

Es stehen noch freie Plätze für den

Staffelmarathon im Team RUND-

SCHAU zur Verfügung. Einfach unter

der E-Mail-Adresse gewinnen@

rundschau.at anmelden und mit ein

wenig Glück geht es zum Jubiläums-

Gletschermarathon. Die Verlosung

findet am Freitag, dem 29. Mai, statt

und erfolgt nach dem Zufallsprinzip.

Die Gewinner werden schriftlich

verständigt. Die RUNDSCHAU

wünscht viel Glück.

20./21. Mai 2015


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NACHRICHTEN

RUNDSCHAU

Seite 9


100 Jahre Kriegsausbruch an der Südfront mit Italien

Große Gedenkveranstaltung der Schützen zur Mobilmachung vor 100 Jahren auf Ehrenberg

(dr) Am Samstag, dem 23. Mai 1915, wurden die Tiroler Standschützen mobilisiert und mit dabei waren 20 Offiziere und 563 Mann.

Insgesamt wurden vor 100 Jahren rund 32.000 Tiroler und Vorarlberger in das Kriegsgebiet Welsch-Tirol gesandt. Ohne den schnellen

Einsatz gleich zu Kriegsausbruch gegen Italien wäre ein Halten der 350 km langen Front unmöglich gewesen. Aus diesem Anlass gibt

es auf Ehrenberg eine Gedenkveranstaltung. Am Samstag, dem 23. Mai 2015, wird um 16.30 Uhr das Schützenbataillon Ehrenberg

Aufstellung beziehen und um 17 Uhr wird von Altdekan Pohler eine Gedenkmesse gelesen. Dabei wird um den Segen für das Gedenk-

Kreuz gebetet. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Musikkapelle Reutte. Anschließend wird zur Gedenkveranstaltung mit

Kranzniederlegung geladen.

Als am 23. Mai 1915 der Krieg

zwischen Italien und Österreich ausbrach,

war keine Grenzverletzung

der Anlass. Und es war auch kein

Thronfolger umgebracht worden.

Der italienische Botschafter überbrachte

in der Wiener Hofburg eine

Depesche des italienischen Königs,

Viktor Emanuel III., in der stand:

„Seine Majestät, der König, erklärt,

dass er sich von morgen ab als im

Kriegszustande mit Österreich-Ungarn

befindlich betrachtet.”

In Wien war man über das Verhalten

der Italiener nicht überrascht,

da sich diese schon seit längerem

vom Dreibund mit Deutschland

und Österreich-Ungarn entfernt

und bei Geheimverhandlungen der

Triple Entente zugewandt hatten.

Nachdem England die Besitznahme

von Gebieten in Tirol und am Mittelmeer

anbot, unterschrieb Italien

am 26. April 1915 den sogenannten

Londoner Geheimvertrag.

Der Kriegszustand setzte also

nach der diplomatischen Übermittlung

in der Hofburg um Mitternacht

des 23. Mai 1915 ein. Zunächst passierte

eine ganze Weile lang nichts.

Das italienische Heer, das überhaupt

nicht auf Krieg vorbereitet

war, musste erst mobilisiert werden.

Auch für Deutschland und Österreich-Ungarn,

die bereits seit August

1914 an der Ost- und Westfront

kämpften, war es logistisch schwierig,

Soldaten rasch in die Berge zu

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RUNDSCHAU Seite 10

Seit 1977 in Kempten

Dieses Kreuz mit der Inschrift: „1915 – 1918 Im Gedenken an unsere Außerferner

Standschützen sowie aller Kriegsteilnehmer und Opfer des Bezirkes Reutte im Ersten

Weltkrieg“ wird im Schloßanger auf Ehrenberg im August aufgestellt.

RS-Foto: Dallapozza

bringen.

Für Tirol, für das bis dahin der

Kampfschauplatz weit entfernt im

Nordosten lag, hatte der Krieg im

Süden große Auswirkungen. Von

nun an donnerten die Granaten

in den Tiroler Bergen gegen einen

treulosen Feind, der den Dreibund

verraten und der Donaumonarchie

den Krieg erklärt hatte. Die

österreichische Kriegspropaganda

hob die moralische Verwerflichkeit

des italienischen Kriegseintritts hervor,

sodass der Großteil der Tiroler

Bevölkerung den Kampf gegen den

„welschen Erbfeind” begrüßte und

unterstützte. Landesverteidigungskommandant

– General Viktor Graf

Dankl – berief sich bei einem offiziellen

Aufruf an die einrückenden

Standschützen auf die traditionelle

Wehrhaftigkeit der Tiroler: „Der

Feind steht vor unserer Türe. Er will

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SEIT 1922

NACHRICHTEN

Tirol erobern und niederzwingen.

So wie im Jahre 1809 müssen wir alle

zusammenstehen und kämpfen für

unsere heimatliche Erde, für unsere

Ehre.”

Nach der Kriegserklärung Italiens

musste innerhalb weniger Tage

die Südgrenze Tirols in Verteidigungsbereitschaft

versetzt werden.

Die ersten Posten besetzten Tiroler

Standschützen, Gendarmen und

Beamte der Zoll- und Finanzwache.

Jeder, der ein Gewehr bedienen

konnte, wurde einberufen. Die

Standschützen setzten sich aus den

in Schießständen eingeschriebenen

Jahrgängen zusammen, die untauglich

für den regulären Militärdienst

waren. Der jüngste Standschütze,

der bald in den Dolomiten fallen

sollte, war 14 Jahre alt, der älteste

über 70. Nach den Berechnungen

von Claus von Pichler wurden ungefähr

32.000 Tiroler und Vorarlberger

Stand schützen mobilisiert.

Die Südfront verlief an Felsspalten

und Bergkämmen, entlang von

Steilwänden und Überhängen. Die

Strapazen und Entbehrungen, die

die Krieger auf beiden Seiten der Gebirgsfront

ertragen mussten, lassen

sich nur erahnen. Sie kletterten in

Uniformen aus Wolle und Leinenstoffen,

die sich schnell vollsogen

und langsam trockneten. Sie mussten

schwere Geschütze zerlegen, in

Einzelteilen die Berghänge und Felswände

hinaufschleppen und oben

wieder zusammensetzen. Die Natur

gab vor, wo sie weiterkamen und

wo nicht. Die Natur forderte auch

die meisten Opfer. Der Tod durch

Lawinen, Abstürze, Erfrieren oder

Ersticken in eingeschneiten Unterkünften

war an der Tagesordnung.

Besonders schlimm war die Situation

im Tiroler Hinterland. Durch

die Einberufung des letzten Aufgebotes

der Standschützen lastete die

ganze Arbeit auf den Schultern der

zurückgebliebenen Frauen und Kinder.

Viele Bäuerinnen waren nicht

mehr in der Lage, den landwirtschaftlichen

Betrieb alleine weiterzuführen.

Es gab Dörfer, in denen

fast keine männliche Arbeitskraft

mehr zur Verfügung stand. Bis 1918

sanken die Erträge im Ackerbau in

Tirol so sehr, dass diese nicht einmal

mehr für die Selbstversorgung der

Bauernfamilien ausreichte.

Das Bataillon Reutte I

Es wurde dieses tapfere Bataillon

schon öfters erwähnt. Das Bataillon

war am 23. Mai 1915 mit einem

Stand von 20 Offizieren, 563 Mann

und 18 Pferden in Reutte einwaggoniert

worden. Kommandant war

Major Engelbert Jäger, Hotelier in

Lermoos, Adjutant Oberleutnant

Adalbert Singer, Reutte, Proviantoffizier

Emanuel Turri, Reutte, Pionieroffizier

Leutnant Otto Poberschnig,

Lähn.

Das Bataillon umfaßte drei Kompanien.

Kompanieoffiziere waren :

I. Kompanie: Michael Scheucher,

Hauptmann, Breitenwang, am 24.

Juni 1915 wegen Krankheit dauernd

beurlaubt; Hans Beyrer, Leutnant,

Musau, Zugskommandant, vom

24. Juni an Kompaniekomman-

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zel Paulweber, Oberleutnant,

Ehrwald; Franz Schennach, Leutnant,

Biberwier, am 31. Juli 1915

als überzählig beurlaubt.

Am 1. Juli 1915 betrug der Stand

des Bataillons noch 419 Mann samt

Offizieren.

Am 15. Juli 1916 wurde das Bataillon

aufgelöst und in eine Kompanie

formiert.

Kommandant war dann Josef

Bader und Zugskommandanten Georg

Koch, Johann Beyrer, Wenzel

Paulweber und Johann Guem. Die

übrigen Offiziere wurden beurlaubt,

zum Teil in anderen Truppenkörpern

verwendet.

Am 24. Mai, in der Nacht, marschierte

das Bataillon von Caldonazzo

nach Wirti, wo es übernachtete.

Bei diesem Marsche verunglückte

der Standschütze Josef Koch von

Ehenbichl, der in der Dunkelheit

über den Weg hinauskam und über

20./21. Mai 2015

dant, befördert zum Oberleutnant

und zum Hauptmann, geb. 1869;

Johann Bayrer, Leutnant, Wängle;

Franz Geiger, Leutnant, Vils; Georg

Leuprecht, Leutnant, Wängle,

am 31. Juli 1915 als überzählig beurlaubt.

2. Kompanie: Wilhelm Sprenger,

Hauptmann, Bichlbach; Johann

Fasser, Leutnant, Heiterwang;

Josef Hosp, Leutnant, Lähn bei

Bichlbach, am 31. Juli 1915 als überzählig

beurlaubt; Theodor Sprenger,

Leutnant, Berwang geb. 1859,

am 31. Juli 1915 als überzählig beurlaubt.

3. Kompanie: Josef Bader, Hauptmann,

Ehrwald; Georg Koch,

Leutnant, Lermoos; Johann

Guem, Leutnant, Ehrwald; Wendie

steilen Felsen in die Tiefe fiel.

Vom 25. Mai 1915 bis 29. März

1916 stand das Bataillon, verteilt in

Kompanien, in Carbonare Wirti,

Sebastianosattel, Tozzeli, Sobastiano-Ort,

Lenzi, Artilleriekaserne,

Werk Sebastiano; in Reserve das

ganze Bataillon, Durer I, Durer II,

Kaserne Werk Sebastiano, Bocca di

Val Orsare, Malga Mora, Malga Parisa.

Am 21. Juni in der Früh schlug

am Sommosattel eine feindliche 28

cm Granate neben der Küche in

der zweiten Kompanie ein. Sie

verursachte einen Verlust von drei

Toten und neun Verwundeten.

Es fielen Engelbert Berktold aus

Heiterwang und zwei Schützen vom

Bataillon Glurns; ein Schwerverwundeter,

Jakob Sprenger aus Berwang,

starb nach zwei Tagen im

Spital in Trient. Eine halbe Stunde

hernach wäre die zweite Kompanie

angetreten zum Frühstück-holen, da

wäre wohl die halbe Kompanie vernichtet

worden. Die Küche wurde

zertrümmert.

lm August wurde die Dauerstellung

heftig beschossen. Am 20. August

war in Malga Vucer ein heftiger

Angriff auf die Feldwache der Standschützen,

wobei der Standschütze

Josef Hosp von Ehrwald am Knie

durch einen Gewehrschuss verwundet

wurde. Der Angriff wurde

tapfer von den Standschützen der

dritten Kompanie abgewiesen und

der Feind in die Flucht geschlagen.

Feldkurat des Bataillons war Pater

Leodegar aus dem Franziskanerkloster

in Reutte. Er selbst stammte

aus Kaltern. Von dort hatten ihm

seine Ange hörigen einen großen

Panzen Messwein geschickt. Dieser

Messwein schwand viel schneller

dahin, als es die gottesdienstlichen

Handlungen erfordert hätten. Da

zog Pater Leodegar den Spund

aus dem Fass, nahm einen Maßstab

und fand, dass nur mehr sehr

AUSSERFERNER

SEIT 1922

NACHRICHTEN

RUNDSCHAU

wenig Wein im Fasse war. Da sah er

seinem Diener Seppl aus Vils ins

Auge und sagte: „Seppl, du hasch a

Möß'n glösn.”

Der Seppl hatte aber nicht nur

Messen, sondern mit seinen Freunden,

unter denen auch Offiziere

waren, levitierte Hochämter gefeiert.

Als die Bataillone Reutte I und Kitzbühel

den Bereich der 180. Brigade

verließen, gab GM. v. Verdroß folgenden

Befehl heraus:

Brigadebefehl der 180. Infanteriebrigade

vom 24. März 1916: „Die

Standschützenbataillone Reutte I

und Kitzbühel verlassen auf höheren

Befehl den Bereich der 180. Infanteriebrigade,

in welchem sie seit mehr

als zehn Monaten dem Feinde Widerstand

leisteten. Mit Bedauern sehe

ich diese im Kampf erprobten Bataillone

aus meiner Brigade, in welcher

sie manchen Sieg erstritten haben,

scheiden. Mit stolzem Schmerze gedenke

ich der gefallenen Kameraden,

welche die scheidenden Bataillone in

unseren Heldenfriedhöfen zurücklassen.

Sie legen leuchtendes Zeugnis

ab für den Heldenmut und die

Ausdauer, welche das I. Reuttener

und das Kitzbüheler Standschützenbataillon

in den schweren Kämpfen

des vergangen Sommers und Herbstes

bei der Verteidigung von Lafraun

und Vielgereuth bewiesen haben.

Für ihre stets gute und tapfere Haltung,

für ihren Dienst an der Front

und bei allen anderen Gelegenheiten

sage ich den Standschützenbataillonen

Reutte I und Kitzbühel den

Dank und die Anerkennung des 180.

Infanteriebrigadekommandos im

Namen des allerhöchsten Dienstes

und wünsche Ihnen Gottes Segen für

Ihre weitere Tätigkeit.”

Verdroß, FML.

Seite 11


Sprachen hautnah erleben

Gegenbesuch aus Italien

(mh) Schon seit vielen Jahren pflegt die HAK/HAS/HLW

Reutte enge Beziehungen zu ihrer Partnerschule Istituto Pilati

in Cles im Trentino. Neben einem LehrerInnenaustausch (ein

Pädagoge unterrichtet seit drei Monaten an der HAK/HAS und

HLW Reutte) und der Möglichkeit eines individuellen Schüler-

Innenaustauschs über mehrere Wochen oder Monate, hat sich

der Gruppenaustausch der dritten Klassen mittlerweile zu einem

interkulturellen Highlight des Schuljahres etabliert.

Die SchülerInnen der Partnerschule in Cles traten zum Gegenbesuch in Reutte an.

Foto: Beirer

Nachdem auch heuer wieder

SchülerInnen der dritten Klassen

Ende Februar eine Woche in Cles

verbringen durften, mit wunderschönen

Ausflügen nach Trient, Verona

und an den Gardasee, fand in der

Woche vom 20. bis zum 24. April

der Gegenbesuch der Italiener-Innen

in Reutte statt.

Neben dem Unterricht an der

HAK, HAS und der HLW wurden

den italienischen Gästen bei

traumhaftem Wetter die kulturellen

Schmankerln unserer Region gezeigt.

Die italienischen und österreichischen

Freunde erkundeten beispielsweise

gemeinsam Schloss Neuschwanstein,

verbrachten einen Tag am

Bodensee und im Lechtal, besichtigten

das innovative Kinderhotel

„Alpenrose” in Lermoos und wagten

sich mutig über die Hängebrücke

highline 179. Vor allem der sprachliche

und interkulturelle Austausch

zwischen den SchülerInnen aus Tirol

und Norditalien macht diese Erfahrung

für alle Beteiligten so wertvoll.

Die im Unterricht erworbenen

Sprachkenntnisse werden erprobt

und schnell wird klar, dass man sich

schon gut verständigen kann.

Am Ende dieser ereignisreichen

Woche in Reutte fiel es den

SchülerInnen schwer, sich von ihren

neuen Freunden und Freundinnen

zu verabschieden.

S CHNAPPSCHUSS

B ÜCHER

Frühsommer-Literatur

Romane von Jasmine Warga und John Williams

(tamt) „…die Leute

jammern immer rum

und sagen, Selbstmord

sei ein Ausweg für Feiglinge.

Stimmt wahrscheinlich.

Klar – ich

gebe auf, ich kapituliere.

Ich laufe weg vor

dem schwarzen Loch,

das meine Zukunft ist,

weil ich verhindern

muss, dass ich mich

zu dem fürchterlichen

Menschen entwickle,

der ich auf keinen Fall

werden will. Aber nur

weil es feige ist, muss

es noch lange nicht einfach

sein.“

Aysel will sterben.

Denn was für einen

Sinn macht das Leben

schon, wenn die innere

Leere jeden Funken

Glück und Hoffnung

verschlingt und grausam

ins Gegenteil verkehrt?

Die Angst, wie

ihr psychisch fragiler

Vater den Verstand

zu verlieren und seinem blutigen

Vermächtnis zu folgen, und die

Ablehnung, die sie im täglichen

Leben durch Mitmenschen und

sogar durch ihre eigene Mutter

erfährt, bestärkt die 16-Jährige nur

in ihrem Bestreben, den Freitod zu

wählen. Um aber nicht möglicherweise

als querschnittsgelähmter

Pflegefall zu enden oder sogar zu

„kneifen“, sucht die hoffnungslose

Jugendliche in einschlägigen Internetforen

nach Gleichgesinnten,

um gemeinsam aus dem Leben zu

scheiden. Dort trifft sie auf „FrozenRobot“,

der ganz in der Nähe

wohnt und dem das Leben gleich

unerträglich erscheint. Nach ersten

Kontaktaufnahmen treffen sich

beide und „FrozenRobot“ stellt

sich als der 17-jährige, von Selbst-

„Mein Herz und andere

schwarze Löcher“ von

Jasmine Warga, 380

Seiten, Fischer-Verlag.

„Butcher’s Crossing“

von John Williams,

365 Seiten, dtv-Verlag.

vorwürfen zerfressenen

Roman heraus. Nach

kurzer Zeit merkt Aysel,

wie sehr sie sich auf

die Treffen mit Roman

freut und beginnt am

gemeinsamen Unternehmen

zu zweifeln.

Ein berührendes Debüt

von der in Ohio

lebenden Autorin Jasmine

Warga, das insbesondere

von seiner

ehrlichen und einfühlsamen

Darstellung der

depressiven Gefühlswelt

der beiden Hauptfiguren

lebt.

Butcher’s Crossing

– ein kleines, verschlafenes

Städtchen in

Kansas voller rastloser

Männer, die Abenteur

und das schnelle Geld

wittern. 1870 kehrt Will

Andrews Harvard und

glänzenden Berufsaussichten

den Rücken,

um eben genau an

diesem Ort Glück und

unberührte Natur zu finden. Fasziniert

von den Geschichten eines

entlegenen Tales voller riesiger

Büffelherden, begibt sich Will zusammen

mit den beiden Abenteurern

Miller und Schneider auf eine

strapaziöse und ungewisse Reise,

um dieses Tal der Legenden zu

finden. Allen Gefahren zum Trotz

erreicht die Gruppe das Tal, das

sich als Ort unvergleichlicher, paradiesischer

Schönheit entpuppt.

In den Herzen der Männer ist

jedoch kein Platz für Ehrfurcht –

geblendet von Gier entfesseln sie

nichtsahnend eine Tragödie.

Das Buch aus dem Vermächtnis

des berühmten Autors John Williams

ist unbestritten ein Meisterwerk

unbeschreiblichen Tiefgangs

und metaphorischer Schönheit.

erhältlich bei

TYROLIA

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Dieses schöne Exemplar flog kürzlich Alois Schretter aus Ehrwald vor die Linse.

Foto: Schretter

6632 Ehrwald, Kirchplatz 21, Tel. 05673/2414, Fax -20

6600 Reutte, Obermarkt 22, Tel. 05672/64890, Fax -20

RUNDSCHAU Seite 12

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SEIT 1922

NACHRICHTEN

20./21. Mai 2015


(mh) Mit der Unterzeichnung der Abtretungsverträge durch die bisherigen Gesellschafter des Innovationszentrums

Reutte, der Elektrizitätswerke Reutte AG, der Sparkasse Reutte AG, der Raiffeisenbank

Reutte reg. Genossenschaft und der Koch Immobilien GmbH ist seit dem 12. Mai 2015 die Gemeinde

Pflach die Alleineigentümerin des Gebäudekomplexes mit ca. 2.500 m 2 Bürofläche. Der Kauf der Gesellschaftsanteile

ist die bisher größte Einzelinvestition der Gemeinde.

Bürgermeister Helmut Schönherr

dankte in einer kurzen Ansprache

den bisherigen Gesellschaftern für

die gute Zusammenarbeit und ihr

Engagement zum Wohle unserer

Region, da es sich beim Innovationszentrum

ja in erster Linie um

Alte Türen

wieder neu!

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handelt, die zu günstigen

Konditionen starten können.

Der Kauf des Hauses, dem der

Gemeinderat schon vor Monaten

einstimmig zugestimmt hat, ist eine

Investition für die Zukunft. Trotz

großer Unterstützung des Landes

ist der größere Teil des Kaufes

Der Würfel ist gefallen

Größte Einzelinvestition in der Pflacher Gemeindegeschichte

über Darlehen finanziert. Diese

Darlehen und auch die Verwaltung

werden mittels Mieteinnahmen

bedient. Die Gemeindeführung ist

daher auch den bisherigen Mietern

sehr dankbar, die signalisiert haben,

Bgm. Helmut Schönherr, GV Gerhard Schönherr, VBM Reinhild Astl, Dr. Walter

Hörtnagl, Mag. Franz Guem, Mag. Klaus Schmitzer, Dkfm. Ralf Götz, Dr. Christoph

Hilz und Mag. Johannes Gomig (v.li., nicht im Bild Franz Koch). Foto: Gemeinde Pflach

ihre Verträge zu verlängern. Neue

Mieter zu günstigen Konditionen

können natürlich nach wie vor aufgenommen

werden. Das Haus ist

momentan zu ca. 75% ausgelastet.

Die Gemeindeverantwortlichen

sind überzeugt, dass dieses neu erworbene

Haus von der Gemeinde

Pflach wirtschaftlich geführt werden

kann. „Warum sollen Kommunen

schlechter wirtschaften als Private?

Es kommt auf die Menschen

an“, so Bürgermeister Schönherr.

Tödlicher Verkehrsunfall

in Biberwier

(mh) Am 11. Mai gegen 15.40

Uhr entdeckte eine Spaziergängerin

am Weißensee, Gemeindegebiet

Biberwier, unterhalb der B 179 (Fernpassstraße)

einen beschädigten Pkw.

Beamte der PI Lermoos stellten fest,

dass sich im Fahrzeug eine leblose

Person befand, die von der Feuerwehr

mittels Bergeschere aus dem

Wrack geschnitten werden musste.

Der Mann, ein 25-jähriger deutscher

Staatsangehöriger, konnte nur

noch tot geborgen werden. Er war

mit dem Pkw in einem kurvenreichen

Bereich der B 179 bei KM 14,15 von

der Fahrbahn abgekommen und ca.

60 m abgestürzt. Der genaue Unfallzeitpunkt

ist nicht bekannt. Hinweise

auf Fremdverschulden gibt es derzeit

nicht.

Tag der offenen Tür

Samstag, 30. Mai 2015, 10 – 15 Uhr

EINTRITT

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20./21. Mai 2015

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NACHRICHTEN

RUNDSCHAU

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Seite 13


Energiepreis für „ein Haus mitten im Lech“

Es passt hervorragend zum nachhaltigen Konzept des Naturparks Tiroler Lech

Das Haus über der Klimmbrücke produziert mehr Energie als es verbrauchen kann. Eine 125 m 2 große Photovoltaikanlage

wurde von den Elektrizitätswerken Reutte gesponsert. Außerdem versorgt eine erdgekoppelte Wärmepumpenanlage das Gebäude

mit ausreichend Heizenergie.

RS-Foto: Greißl-Hertrich

Hier wurde kein Fußballpokal

gewonnen, sondern es wurde einer

der weltweit zu den als bedeutendsten

geltenden Umweltpreise vergeben.

Das Naturparkhaus Klimmbrücke

bei Elmen im Lechtal wurde

mit dem Tiroler Energy Globe 2015

für die innovative, technische und

architektonische Einzigartigkeit

des Projekts ausgezeichnet.

Prämiert wurde ein nachhaltiges

und Ressourcen schonendes Projekt,

das sich durch einen besonders

sparsamen Energieeinsatz und

durch die innovative Nutzung erneuerbarer

Energien auszeichnet.

Energie Tirol vergibt gemeinsam

mit der TIWAG alljährlich den regionalen

Energy Globe Tirol. Begleitet

wurde das Projekt von der Regionalentwicklung

Ausserfern, REA.

Der Geschäftsführer von Energie

Tirol, DI Bruno Oberhuber, war ex-

tra aus Innsbruck angereist, um den

herausragenden und begehrten Umweltpreis

zu übergeben.

Das Naturparkhaus thront über

dem Lech und sticht Besuchern

sofort ins Auge, ob sie vom Untertal,

vom Obertal oder vom

Hahntennjoch anfahren.

Der Architekt, DI Armin Walch,

erklärte, es sei das Ziel dieses Naturparkhaus

gewesen, so wenig Naturfläche

wie möglich zu verbauen.

Aufgrund dieser hohen Anforderung

konnte die verrückte Idee

für den spektakulären Standort des

Hauses auf der Brücke mitten über

dem Lech erst geboren worden.

Mit viel Engagement und Überzeugungsarbeit

konnten die Beteiligten

ihre Idee schließlich durchsetzen.

Die Fundamente der alten

Klimmbrücke wurden verwendet,

verbreitert und mit Trägern aus Stahl

verstärkt. Der zukünftige Bauplatz

für das „Haus über dem Lech“ war

geschaffen.

„Der Lech kann sich beim Hochwasser

wieder besser ausbreiten und

auch die Anschwemmung stellt kein

Problem mehr für die Brücke dar“,

ergänzt Bgm. Ing. Heinrich Ginther,

Obmann des Vereins Naturpark Tiroler

Lech die Ausführungen seiner

Partner.

Mit einer Tiefensondenbohrung

wurde die Wärmepumpe 100 m in

die Erde gebracht. Über eine Lüftungsanlage

gelangt schließlich die

Erdwärme in die Räume. Beim Bau

des Gebäudes wurde zum großen

Teil heimisches Lärchenholz aus der

Region verwendet. Ein nachwachsender

Baustoff, der die Umwelt

nicht unnötig durch weite Transportwege

belastet.

Das Holz wird sich mit der Zeit

silbergrau verfärben und sich so-

EU vor Ort - das bringt auch Tirol etwas!

Die EU investiert in Tirol. EU-Förderprogramme unterstützen die Schaffung

von Arbeitsplätzen, Unternehmensgründungen, Forschung, Infrastrukturund

Umweltprojekte in Tirol. Dazu gehört auch Naturschutz durch freiwillige

Helfer in den Tiroler Bergen, gefördert durch das EU-Programm für die

ländliche Entwicklung LEADER.

Projekte in Tirol

Wichtig für Tirol

Der Europäische Sozialfonds unterstützt Ausbildung

und Weiterbildung.

Die EU fördert die regionale Entwicklung der Tiroler

Infrastruktur und des Lebensraums Tirol.

Die EU unterstützt Unternehmen, Forschung und

Hochschulen in Tirol.

Neugierig? Der QR-Code führt

Sie zu mehr Informationen,

Videos und mehr rund um die

EU-Projekte in Ihrer Nähe!

Foto: H. Sonntag

http://ec.europa.eu/austria/map/map_de.htm

RUNDSCHAU Seite 14

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NACHRICHTEN

20./21. Mai 2015


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Ein erfolgreiches umweltfreundliches Projekt, (v.l.) Mag. Anette Kestler, Geschäftsführerin

Naturpark Tiroler Lech, Bgm. Ing. Heinrich Ginther, Obmann des Vereins

Naturpark Tiroler Lech, DI Armin Walch, Architekturbüro Walch und DI Bruno Oberhuber,

Geschäftsführer Energie Tirol.

RS-Fotos: Greißl-Hertrich

dann perfekt in das Landschaftsbild

über dem silbern glänzenden Lech

integrieren.

Die gute Dämmung wirkt einem

Energieverlust entgegen. So herrschen

im Naturparkhaus im Sommer

wie im Winter immer angenehme

Temperaturen.

Die 125 m 2 große Fotovoltaikanlage

konnte aufgrund des Standortes

optimal nach Süden ausgerichtet

werden und erwirtschaftet mehr

Energie als benötigt wird. Der überschüssige

Strom fließt ins Stromnetz.

Die transparente Bauweise ist ein

weiteres Merkmal dieses außergewöhnlichen

Hauses. Zum Schutz

der Vögel wurden die Fenster mit

Lamellen aus Holz versehen.

Der durchsichtige Balkon und die

Gittertreppe sollen die Menschen in

einen direkten Dialog mit dem unter

ihnen hindurch fließenden Lech

bringen. Der Besucher steht quasi

über dem Fluss und fühlt sich dem

Lech sehr nahe. Man hört eindringlich

das Rauschen des Wildflusses

und kann mit den Augen seinem

Verlauf folgen.

„Mancher Besucher musste schon

seinen ganzen Mut zusammennehmen,

um in den Genuss dieser alle

Sinne fordernden ungewöhnlichen

Sicht auf den Lech vom durchsichtigen

Balkon aus zu kommen“, weiß

Anette Kestler, die Geschäftsführerin

des Naturparks Tiroler Lech zu

berichten.

Das Naturparkhaus mit seinen

250 m 2 Nutzfläche dient als Verwaltungsgebäude

und ist beliebter

Ausgangspunkt für Naturpark-

Führungen. Es steht für vielfältige

Veranstaltungen wie z.B. Vorträge,

Naturausstellungen, Vernissagen

oder für einen Fotowettbewerb zur

Verfügung.

Für Schulklassen aus ganz Tirol

gilt das Naturparkhaus bereits als interessantes,

lehrreiches und umweltpädagogisches

Ziel.

Triumphierend halten Bgm. Ing. Heinrich Ginther, Obmann des Vereins Naturpark

Tiroler Lech und DI Armin Walch die schwere Trophäe hoch über den Lech.

20./21. Mai 2015

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SEIT 1922

NACHRICHTEN

RUNDSCHAU

Seite 15


K ULTUR

Großartige Premiere in Weißenbach

Das Erfolgsstück „Die geputzten Schuhe“ phantastisch auf die Bühne gebracht

(dr) Mit einer tollen Premiere

über drei Sandler, deren Leben

auch anders verlaufen hätte

können, startete die Weißenbacher

Kolpingbühne mit dem

Stück „Die geputzten Schuhe“

vom Wiener Autor Günter Seid

sehr erfolgreich in die Theatersaison.

Der Kolpingbühne Weißenbach

ist es – unter der Regie von Hans-

Peter Schmid – mit dem überaus erfolgreichen

Stück vom Wiener Autor

Günter Seidl gelungen, ein sozialkritisches

Volksstück auf die Bühne zu

bringen, das durch seine Schlichtheit

und Wärme berührt und vielleicht

deshalb so manchen Verlierer

unserer Gesellschaft in einem anderen

Licht erscheinen lässt. Das Leben

der drei Hauptdarsteller hat es

nicht gut mit ihnen gemeint, nicht

mit dem Doktor, den ein missglückter

Eingriff zur Flasche greifen ließ.

Oder Milli, die einst ihr Kind zur

Adoption freigegeben hat, um den

NEU

NEU

Eine ausgezeichnete Vorstellung mit tollen Schauspielern erlebte das Premierenpublikum

in Weißenbach.

RS-Foto: Dallapozza

Liebhaber halten zu können. Aus

der Liebschaft wurde dann nichts

und das Kind bekam sie auch nicht

zurück. Und so treffen sich die drei

Schicksalsgefährten allmorgendlich

zusammen in einer Branntweinkneipe

und erzählen sich ihre Geschichten,

die in Rückblenden zu Visionen

vom Anfang des Endes werden.

Noch einmal blitzt die Möglichkeit

eines Neuanfangs auf. Eine Erb-

TOP 10

Von 22.05 bis 28.05 Fr Sa So Mo Di Mi Do

A World Beyond

Abschussfahrt

Der kleine Drache

Kokosnuss

15:30 15:30 15:30 15:30 15:30 15:30 15:30

Ab 10J

18:00 18:00 18:00 18:00 18:00 18:00 18:00

130 min

20:45 20:45 20:45 20:45 20:45 20:45 20:45

14:15 14:15 14:15 14:15 14:15 14:15 14:15

Ab 12J 16:20 16:20 16:20 16:20 16:20 16:20 16:20

90 min 18:15 18:15 18:15 18:15 18:15 18:15 18:15

20:00 20:00 20:00 20:00 20:00 20:00 20:00

Jgf

82 min

13:55 13:55 13:55 13:55 13:55 13:55 13:55

schaft von Hartls Schwester lässt die

drei träumen, doch es reicht gerade

für neue Schuhe und ein feudales

Essen der kleinen Gemeinde. Aber

der Schnaps ist ein Fusel, und das

Beuschel ist abgestanden. Und der

bittere Alltag geht dann weiter. Sie

wissen, dass sie betrogen wurden,

nehmen es aber ohne Protest hin.

Und wenn am Ende einer der Sandler

stirbt, hat man sie liebgewonnen,

die drei geschundenen Figuren, die

keine Kraft zur Hoffnung mehr haben,

von der Hand in den Mund leben

und nur noch in Erinnerungen

schwelgen. Kein Gedanke mehr

an das selbstverschuldete Unglück

taucht im Publikum auf, kein abstoßendes

Gefühl. Eine Sandlertragö-

die, die von der Regie behutsam in

Szene gesetzt wurde und den Alltag

zeigt, wie er ist, berührend und ohne

Mitleid.Großartig die drei Hauptdarsteller

Hartl (Niels Gerhardt),

Doktor (Rudi Lutz) und Milli (Monika

Siegele), die schonungslos das

Sandler-Leben aufzeigten. Großes

Lob geht auch an die Nebendarsteller:

Milli jung und Kellnerin (Heike

Hosp), der junge Doktor und Kellner

(Johannes Scheiber), Irene und

Kellnerin (Reneé – Vivienne Gerhardt),

Fürsorgerätin (Maria Schweissgut)

Wirtin (Melanie Hammerle)

und der Kriminalbeamte (Elmar

Schwarzenbrunner).

Am Schluss blieben Hartl nicht mal „Die

geputzten Schuhe“. .RS-Foto: Dallapozza

D A WAR WAS LOS...

Die Tribute von Panem

Mockingjay - Teil 1

Ab 12J

15:55 15:55 15:55 15:55 15:55 15:55 15:55

125 min

Honig im Kopf Ab 6J

15:55

139 min

15:55 15:55 15:55 15:55 15:55 15:55

Käpt‘n Säbelzahn

und der Schatz von Lama Rama

Ab 6J

96 min

14:25 14:25 14:25 14:25 14:25 14:25 14:25

Kein Ort ohne dich Ab 8J 18:30 18:30 18:30 18:30 18:30 18:30

139 min 21:00 21:00 21:00 21:00 21:00 21:00 18:30

Ostwind 2

Ab 6J

100 min

13:50

16:20

18:30

13:50

16:20

18:30

13:50 13:50 13:50 13:50 13:50

16:20 16:20 16:20 16:20 16:20

18:30 18:30 18:30 18:30 18:30

Pitch Perfect 2

Tinkerbell

und die Legende vom Nimmerbiest

Ab 8J

115 min

Jgf

76 min

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16:10

18:25

21:00

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18:25 18:25 18:25 18:25 18:25

21:00 21:00 21:00 21:00 21:00

14:30 14:30 14:30 14:30 14:30 14:30 14:30

Das komplette Kinoprogramm

finden Sie auf www.fmzkino.at

(cl) Bis zum 29. Mai läuft die Ausstellung „Große Gefühle“ mit vier ausstellenden

Künstlern in der Dengelgalerie in Reutte. Irene Fastner, Rudolf Härtl, Renate Selmayr

und Bernd Weber (v.li.) aus dem Raum München wollen mit ihren Werken

Gefühle wecken – eben „Große Gefühle“. Die vier Künstler treffen sich im gemeinsamen

Bewusstsein um die Wertigkeit der Farbe als grundlegendes Mittel

aller visuellen Arbeiten. In der Ausstellung des Galerievereins, die bis 29. Mai

2015 jeweils von Dienstag-Freitag in der Zeit von 15-18 Uhr geöffnet ist, werden

Malerei und Objekte mit verschiedenen individuellen Ansätzen gezeigt.

RS-Foto: Claus

RUNDSCHAU Seite 16

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SEIT 1922

NACHRICHTEN

20./21. Mai 2015


Ein herzliches „Grüß Gott“

auf der Gehrenalpe!

Umgeben vom Weidevieh auf der bärigsten Alm Tirols den einzigartigen

Blick über die Lechtaler Alpen genießen! Unsere Alm liegt

auf 1.610m oberhalb von Wängle, am Fuß der Gehrenspitze (2.164m).

Von der Bergstation der Hahnenkammbahn

könnt Ihr uns über einen

gut begehbaren Höhenweg (ca.

1 Std. 30 Min.) erreichen.

Von Wängle aus führt eine Forststraße

(ca. 2 Std.) oder ein Steig (ca.

1 Std. 30 Min.) zur Alm. Für das

leibliche Wohl ist bestens gesorgt

mit hausgemachten alpenländischen

Auf 1.694m über dem Meeresspiegel heißt Sie die nur zu Fuß

erreichbare Ehenbichler Alm herzlich willkommen und bietet Ihnen

einen fantastischen Panoramablick auf die umliegenden Berge.

Nehmen Sie Platz auf unserer neu errichteten großen Sonnenterrasse

und genießen Sie den herrlichen Ausblick. Geöffnet ist die

Alm ohne Ruhetag von Ende Mai bis ca. Ende Oktober und im

Winter von Dezember und (je nach Schneelage) bis Mitte April.

Foto: Ehenbichler Alm

20./21. Mai 2015

Spezialitäten wie Suppen, div.

Hauptgerichten, Kuchen, Apfelstrudel

und Kaiserschmarrn! Natürlich

gibt’s auch a Brotzeit und dazu a

frisch zapft’s Bier!

SONNTAG, 21. JUNI 2015:

Weißwurstfrühschoppen mit der

„Jungen Tanzlmusi aus Mittenwald“.

Ehenbichler Alm

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Die Wanderung nimmt ihren

Anfang in Rinnen, einem Ortsteil

der Gemeinde Berwang im Bezirk

Reutte. Von hier bewegt man sich

über einen Wanderweg erstmals

durch das Rotbachtal. In weiterer

Folge führt die Route vorbei am

Rotbach auf die Ehenbichler Alm.

Die bewirtschaftete Alm überzeugt

mit kulinarischen Spezialitäten aus

der Region und bietet eine gemütliche

Einkehrmöglichkeit auf dem

Weg zum sogenannten „Galtjoch“.

Nach einer Stärkung mit einem

deftigen Brotzeitteller, köstlichen

Tiroler Spezialitäten oder hausgemachten

Kuchen und Strudeln kann

die Wanderung noch weiter zum

beliebten Galtjoch aufgenommen

werden. Sie können die Wanderung

aber auch von Rieden/Ehenbichl

starten, hier befindet sich ein wunderschöner

Kreuzweg, und unsere

Alm über einen Teil des Fahrweges

in ca. 3 Stunden erreichen. Und

wenn Sie bei uns bleiben möchten:

Wir bieten Ihnen Schlafplätze bis zu

25 Personen in Doppel- oder Mehrbettzimmern

sowie 2 separate Duschen

und WC.

Jeden Morgen wird Ihnen ein

reichhaltiges Frühstück serviert – auf

Anfrage erhalten Sie auch Halbpension.

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SEIT 1922

NACHRICHTEN

RUNDSCHAU

Tel. 0650 75 13 905

Pfingstsonntag,

info@gehrenalpe.com

24. Mai 2015

ab 10.00 Uhr

Weißwurstfrühschoppen

mit Live-Musik!

Ab Freitag, dem 22. Mai 2015 durchgehend bis Ende Oktober geöffnet!

Ehenbichler

Alm

Bei hausgemachten Kuchen,

deftiger Brotzeit, Tiroler

Spezialitäten und einem grandiosen Blick auf das schöne

Bergpanorama schlägt jedes Berglerherz höher!

1.694m

Über den Fahrweg oder Steig zu Fuß oder mit dem Mountainbike.

So finden Sie uns:

Anfahrt über Berwang/Rinnen (Rauth) in ca. 1,5h erreichbar,

oder von Ehenbichl/Rieden über den Stausee ca. 3h Gehzeit

Tel. +43(0) 676 3511681 • www.ehenbichler-alm.at

Wir freuen uns auf euren Besuch Marion und Thomas Moebus!

Seite 17


Almwirtschaft Stablalm Elmen

Frische Höhenluft und köstliche

Schmankerl – auf 1.412m Höhe liegt

unsere gemütliche Almwirtschaft, die

den ganzen Sommer mit Milchkühen

bewirtschaftet wird. Bei uns angekommen,

erwartet Sie auf unserer großen

Sonnenterrasse ein wunderbarer Ausblick

ins Obere Lechtal, der unvergessen

bleibt. Gerne verwöhnen wir Sie mit

Tiroler Hausmannskost, Ripperl’ und

Haxn’, Kässpatzen, Kaiserschmarren,

selbstgemachten Strudeln und Kuchen.

Unser Tipp: Frühstück ist die wichtigste

RUNDSCHAU Seite 18

Almwirtschaft

Stablalm

Elmen (1.412m)

• Sonnenterrasse

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• Almfrühstück mit Frühschoppen

(jeden 1. Sonntag im Monat, bis Oktober)

• Kontakt: 0676-7222022

Isolde & Ernst freuen sich auf Ihren Besuch!

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ÖFFNUNGSZEITEN:

Dienstag-Freitag:

16 bis 22 Uhr

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Montag Ruhetag!

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starten Sie ab 9 Uhr bestens in

den Tag. Genießen Sie ein ausgiebiges

Frühstück bei würziger Bergluft und

mit köstlichen Schmankerln und anschließendem

Frühschoppen ab 11 Uhr

– jeden 1. Sonntag im Monat, nächster

Termin SO, 7. Juni 2015. Infos zu unseren

Veranstaltungen erhalten Sie auch

auf unserer Homepage www.stablalm.

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Isolde mit dem Stablalm-Team freuen

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SEIT 1922

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Petersberg Alm

Hinterhornbach

Petersberg Alm

Milchprodukte aus 1.250m Höhe

1.250m

Geöffnet von

Mitte Mai bis

Mitte Oktober

Montag Ruhetag

außer an Feiertagen!

Tel. 0676-6182509

Die Petersberg Alm ist die letzte

Sennalm im Tiroler Lechtal.

Ob Käse in jeder Art, Käsesuppe,

Buttermilch oder einfach Milch:

Alles stammt hier aus eigener Erzeugung,

schmeckt naturrein und köstlich.

Dafür lohnt sich der Weg!

Wir verwöhnen Sie mit hausgemachten

Knödeln, Käsespätzle,

reichhaltiger Brettljause sowie

selbstgebackenen Kuchen, Torten

und Strudel. Die Einkehr und

die freundliche Betreuung durch

den gelernten Käsemeister und seine

Familie verschafft ruhige Erholung

nach einer anstrengenden Wanderung

und die Lage in einem weiten

Becken auf ca. 1.250m Höhe inmitten

der Berge belohnt das Auge.

Auf Ihren Besuch freut sich das

gesamte Team der Petersberg Alm!

Kletterhalle Ehrwald

Die Kletterhalle verfügt über vielfältige

und modernste Klettervorrichtungen.

Im Klettershop kann

Ausrüstung sowie Zubehör geliehen

oder bestellt werden. Auch Kurse

werden angeboten. Die Kletterhalle

ist wettkampftauglich.

Die Kletterhalle kann nach Absprache

auch außerhalb der Öffnungszeiten

gebucht bzw. genützt

werden. Bitte um vorherige Reservierung

bei Andreas Zirknitzer (Tel.

0664-1204774). Und wer nach dem

vielen Klettern hungrig und durstig

geworden ist – das direkt an die Halle

angrenzende Sport-Bistro bietet

Erfrischungen und Snacks und verfügt

über 60 Sitzplätze. Geöffnet ist

das Bistro während der Hallenöffnungszeiten.

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Kinder lieben Wasser und in unserem

Familienbad haben Kinder

aller Altersklassen die Möglichkeit,

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1.267 qm Klettervergnügen

Die im vergangenen Dezember neu eröffnete Kletterhalle „Ehr-

WALLd“ bietet Groß und Klein spannendes Klettererlebnis für

Kletterfreunde und die, die es noch werden wollen.

sich in altersgerechten Bereichen

auszutoben. Das Schwimmbad in

Ehrwald/Tirol ist das größte Hallenbad

der Region. Durch sein

vielfältiges Angebot ist es beliebt

bei Familien, Schwimmern und Erholungssuchenden.

Am Freitag ist

Warmbadetag! – Das heißt: Baden

bei einer Wassertemperatur von 31°

C.

Im Sommer können sich Besucher

auf der großen 4.000 m2 Liegewiese

im Freien entspannen – umgeben

von schattenspendenden Bäumen

und Sträuchern. Neue Gratisliegen

sind eingetroffen und stehen unseren

Gästen zur Verfügung.

SPIELEN UND TOBEN GE-

WÜNSCHT! Ideal gelegen neben

dem Familienbad Ehrwald liegt der

große Kinderspielplatz mit vielen

Attraktionen wie z. B. Sandkasten,

Schaukeln, Rutsche, Kletterturm

u.v.m.

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20./21. Mai 2015


Wunderbar, Wanderbar! – GamsAlm in Ehrwald

Das Team der Gamsalm hat sich

hausgemachte Speisen ohne Fertigprodukte

auf die Fahne geschrieben.

Der nur aus natürlichen Materialien

gefertigte und TÜV-geprüfte Holzspielplatz

bereitet den Kleinen viel

Spaß und Abwechslung, während die

Großen sich in Ruhe verwöhnen lassen

können.

Verschiedene Wandermöglichkeiten:

1.) Plattensteig-Tour: 30-40 Minuten

– Leichte Tour. Ab dem Wanderparkplatz

gegenüber Hotel Diana Thörle

ca. 20 Minuten. Regentipp: Wegen

der kurzen Wanderzeit auch bei Regen

ein guter Weg. Möglich Für: Wanderer,

Mountainbiker, Kinderwagen.

Südwestseitig ausgerichtet bietet

die Ehrwalder Gamsalm am längsten

Sonne im heimischen Talkessel.

Aber auch bei schlechtem Wetter

muss auf einen entspannten Hüttenbesuch

nicht verzichtet werden.

Aufgrund des kurzen Weges über die

Forststraße (ca. 30 Minuten) ist die

Gamsalm selbst an einem Regentag

für Senioren und Familien gut und

schnell erreichbar. Im urigen Inneren

der Gamsalm mit 65 Sitzplätzen ist es

sehr gemütlich.

Auf der Speisekarte locken Suppen,

Tiroler Spezialitäten wie Kasoder

der derzeitige Saisonrenner

Spinatspatzln. Es gibt aber auch italienische

Nudelgerichte, Kinder- und

Foto: GamsAlm

Pfannengerichte wie Schnitzel, feine

Jausen, gesunde Salate und leckere

Kuchen. Alles frisch zubereitet oder

selbst gebacken. Im Lebensmittel-,

Bier- und Kaffeebereich wird mit

regionalen Partnern zusammengearbeitet,

sodass eine gleichbleibende

Produktqualität gewährleistet ist. Die

Gamsalm hat mittwochs bis sonntags

von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Für Grup-

pen, Geburtstage und Familienfeiern

wird gerne auch später am Abend

nach Anmeldung aufgemacht. Auf

der Facebook Seite der Gamsalm werden

laufend weitere Veranstaltungen

angekündigt – der Auftakt für die

Sommerveranstaltungen ist am 14.

Juni ein Jazzbrunch mit Live Musik

von Mary Me – die Musik spielt ab

11 Uhr, der Eintritt ist natürlich frei.

2.) Über den Buchenwald: 30-40

Minuten - Leichte Tour. Möglich für:

Wanderer, Mountainbiker.

3.) Über den Koppensteig: ca. 75 Minuten

– Mittlere Tour. Aufgrund des

Steiges an Regentagen nur für trittsichere

Wanderer empfohlen.

4.) Über den Georg-Jäger-Steig: ca.

30-40 Minuten. Möglich für: Wanderer

– Leichte Tour, Mountainbiker

– Mittlere Tour.

5.) Vom Eibsee über die Hochthörle

Hütte: Möglich für: Wanderer

(ca. 4 Stunden ab Eibsee), für

Mountainbiker (ca. 2,5 Stunden ab

Eibsee).

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Viele

Wanderwege

führen zur

GamsAlm!

20./21. Mai 2015

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SEIT 1922

NACHRICHTEN

RUNDSCHAU

Seite 19


Wo die Dschungelmonster hausen

Ein Selbstversuch im In- und Outdoor Hochseilgarten Füssen

Der Hochseilguide muss meinem kritischen Gesichtsausdruck

angesehen haben, dass mir die Sache nicht ganz geheuer ist. „Keine

Sorge, Sie sind zu jeder Zeit gesichert. Der Gurt fängt Sie auf

und ein versehentliches Aushängen ist mit diesen Karabinern nicht

möglich.“ Mit diesen abschließenden Worten entlässt uns der junge

Mann nach der Einweisung in den Hochseilgarten. Draußen

regnet es in Strömen, aber in der Halle im Füssener Gewerbegebiet

West herrscht reges Treiben. Der Indoorhochseilgarten ist eine willkommene

Abwechslung für diesen trüben Ferientag.

DER SCHRITT INS WAGNIS.

Los geht’s über bunte Klettergriffe

zum ersten Podest. Die Tritte sind

groß und gut zu bewältigen. Auf

der folgenden Ball- und Seilbrücke

balancieren wir über die gemütliche

Bar hinweg. Vor dem nächsten Element

bleibt Micha, gerade sieben geworden,

zögernd stehen. „Das sieht

von unten nicht so hoch aus!“ Als

ich oben ankomme, sehe ich sechs

bis acht Meter unter mir Kunden im

Outdoorshop stöbern. Mit einem

mutigen Schritt bin ich auf den folgenden

Seilschlingen und versuche,

möglichst elegant das nächste Podest

zu erreichen. Erstaunlich, wie

geschickt die Kleinen auf Seilen,

Balken und Rundhölzern balancieren.

Meine Sicherheitsbedenken

scheinen sie nicht zu teilen. Also

mache ich einen Selbstversuch und

lasse mich vorsichtig in den Gurt hinein

gleiten, bis meine Beine frei in

der Luft baumeln – wow, ich kann

kaum glauben, dass ich das mache!

PERMANENTE SICHERUNG

NACH NEUESTEN STAN-

DARDS. Im Hochseilgarten gibt es

zwei innovative Sicherungssysteme.

Die Karabiner des Smart Belay Systems

lassen sich beim Umhängen nur

abwechselnd öffnen, so dass ein versehentliches

Aushängen beider Karabiner

nicht möglich ist. Das zweite

permanente Sicherungssystem ist

vor allem für Kinder entwickelt. Ein

kleiner Rollenschlitten läuft durchgehend

mit dem Sicherungsseil mit

Alpine Coaster Imst

Die längste Alpen-Achterbahn

der Welt!

und ist fix mit dem Klettergurt am

anderen Ende verbunden. Ein Umhängen

an einzelnen Stationen ist

damit nicht mehr nötig, so dass die

Kleinen selbständig klettern können.

Nach meiner kleinen Übung

zur Angstüberwindung fühle ich

mich sicher aufgehoben. Wenn jemand

gar nicht mehr weiterkommt,

helfen die netten Kletterguides auf

festen Boden zurück, seilen notfalls

ab. Aber das möchte ich heute nicht

ausprobieren.

BUNT, RASANT, WACKELIG.

Die Elemente im Dachgebälk der

Halle sind liebevoll individuell gestaltet.

Lukas' Favorit sind der Tellerlift

und die Dschungelmonster. Ich

finde die haushohen Mikadostäbe

an der Außenfassade faszinierend.

Zwischen den Stangen verläuft ein

Outdoorparkour, der je nach Wetter

genutzt werden kann. Durch

die große Glasfassade sehe ich den

230m langen Flying Fox, der bis ans

Ende der Wiese und wieder zurück

verläuft. Wir sind uns einig, dass

wir den Outdoorparkour auch noch

ausprobieren müssen.

FÜR ALLE ETWAS. Als wir die

Parcours gemeistert haben, freuen

wir uns auf ein kühles Getränk an

der Bar. Stolz wedeln die Kinder mit

ihrer Urkunde: „Hier müssen wir

unbedingt wieder her!“. Das finde

ich auch und gratuliere mir innerlich

zur Überwindung meiner Angst.

Ein Einkauf im Outdoorshop

wird auf den Eintritt im Hochseilgarten

angerechnet. Öffnungszeiten

sind von Montag-Samstag 8.30 bis

19 Uhr. Informationen auf www.

hochseilgarten-fuessen.de ANZEIGE

Ein Erlebnis

für die ganze Familie

3500 Meter fesselndes Abenteuer begeistern Groß und Klein

beim Alpine Coaster Imst. Die längste Alpen-Achterbahn der

Welt ist das ideale Ausflugsziel im Tiroler Oberland.

FAMILIENFEST

mit Harfonie-

Konzert

14. Juni 2015

DAS Ausflugsziel im Oberland für aktive Familien:

>> 3,5 km Nervenkitzel pur

>> Fun und Action in Albins Spielepark

>> Wandermöglichkeiten für die ganze Familie

Donnerstag bis Sonntag + Pfingstmontag

von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet!

(Ab 25.06.2015 täglich!)

Hoch-Imst 19 / A-6460 Imst

Tel. +43 5412 66322

info@imster-bergbahnen.at

www.imster-bergbahnen.at

RUNDSCHAU Seite 20

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SEIT 1922

NACHRICHTEN

Actionvergnügen und Naturerlebnis

in einem bietet der Alpine Coaster

Imst. Die auf Schienen geführte Sommerrodelbahn

überzeugt mit ihren

3,5 Kilometern Länge und einer äußerst

abwechslungsreichen Strecke.

Im umliegenden Wandergebiet laden

zahlreiche Routen zum Familienausflug

ein. Auf den Sonnenterrassen der

gemütlichen Hütten lässt es sich herrlich

verweilen. Egal, wofür man sich

entscheidet – mit Karacho zurück ins

Tal geht es per Alpine Coaster. Dort

wartet Albins Spielepark mit Quad-

Bahn, Elektro-Trial-Parcours und

vielem mehr.

AM VATERTAG, dem 14. Juni,

wartet beim 4. Familienfest in Hoch-

Imst auf alle Papas und natürlich auf

alle anderen Familienmitglieder ein

attraktives Programm und spannende

Unterhaltung. Höhepunkt ist das

Konzert von „Harfonie“, den Gewinnern

der ORF-Casting-Show „Die

große Chance“.

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Rund um den Alpine Coaster Imst laden

zahlreiche Wanderungen zum Familienausflug

ein.

Foto: Imster Bergbahnen

Öffnungszeiten:

Immer Donnerstag bis Sonntag +

Pfingstmontag (ab 25. Juni täglich)

Bergbahnen immer 9 bis 17 Uhr

(Coaster ab 10 Uhr)

Weitere Informationen unter:

www.imster-bergbahnen.at

20./21. Mai 2015


Sommer-Basar

für Kindersachen

Am 30. Mai im Veranstaltungszentrum Breitenwang

Das Eltern-Kind-Zentrum veranstaltet wieder einen Sommer-

Basar für Kindersachen im Veranstaltungszentrum Breitenwang.

Sie haben noch gut erhaltene Kinderkleidung,

Spielzeug, Kraxen, Kinderwägen,

Fahrräder oder andere Sommersportartikel

abzugeben oder sind

auf der Suche nach solchen? Dann

sind Sie bei uns genau richtig! Ganz

gleich, ob Umstandsmode, Kinderkleidung

(Gr.50 bis 170), Nützliches

für die Erstausstattung oder Bücher

und Spiel- und Sportgeräte für die

kleinen und bereits größeren Kinder.

Bei uns finden Familien für günstiges

Geld manches, was der Nachwuchs im

Laufe seiner Entwicklung braucht.

FÜR DEN GUTEN ZWECK. 1

Euro je Liste und 10 Prozent des Verkaufserlöses

sowie die Einnahmen

aus dem Café kommen den Eltern-

Kind-Zentren Reutte und Lechtal

zugute. Warenlisten für den Verkauf

liegen ab Montag, 18. Mai, im Gemeindeamt

Breitenwang und den

Eltern-Kind-Zentren Reutte und

Lechtal auf und sind zudem über

unsere homepage: www.ekiz-reutte.

at erhältlich.

Weitere Infos im EKiZ Reutte unter

Tel. 05672-71294

6464 Tarrenz

Tel. 05412/66019

www.schlosserei-oberhofer.com

office@kunstschmiede-oberhofer.com

Stiegen-, Balkongeländer, Zäune in allen Materialien

„Two in time“

Big Band trifft auf Blasorchester

(mh) Unter dem Titel „Two in time“ werden erstmals die Big

Band Außerfern, unter der Leitung von Andreas Kopeinig, und die

Musikkapelle Pinswang, unter ihrem Kapellmeister Bernhard Rainer,

ein gemeinsames Konzert im VZ Breitenwang präsentieren.

Ernst Konarek: „Der Herr

Karl“ – ein ewiger Mitläufer

Freitag, 29. Mai, in der Kellerei

Die Kellerei Reutte lädt am Freitag, dem 29. Mai, um 20 Uhr

ein. Der beliebte Film- und Bühnenschauspieler bringt Qualtingers

Kunstfigur nach Reutte.

im Keller eines Wiener Feinkostgeschäftes

tatsächlich. Und es gibt ihn

natürlich auch heute noch. Überall.

Unser Beitrag zur Aufarbeitung der

Zeitgeschichte.

Ernst Konarek, Urtyp eines Wieners,

ist ein Bühnenurgestein. Als

Absolvent des Max-Reinhardt-Seminars

ist er auf zahlreichen Bühnen

beheimatet. Filmische Berühmtheit

erlangte er als Unterweltler Horak in

der Kultserie „Kottan ermittelt“. Wo

er auftritt, nimmt er sein Publikum

mit und zieht es, wie kaum ein anderer

Schauspieler, in seinen Bann.

Ernst Konarek am 29. Mai in Reutte.

Foto: Kellerei Reutte

„Der Herr Karl“ (H. Qualtinger

und C. Merz, 1961): Das ist ein kleiner

Angestellter in einem Feinkostladen,

der nichts arbeitet, dafür umso

redseliger von seinem Leben erzählt.

Das hat er stets nach der jeweiligen

Windrichtung ausgerichtet. Das eigene

Wohlergehen ist die einzige Messlatte

seiner Moral, und Skrupel kennt

der „Herr Karl“ nun wirklich nicht.

Das Stück ist deswegen zeitlos,

weil es den ewigen Mitläufer darstellt.

Schleimerisch und gedankenlos,

unmenschlich und egozentrisch

ist er – der „Herrn Karl“. Ihn gab’s

20./21. Mai 2015

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ASPHALTIERUNGSARBEITEN

im Tiroler Oberland:

Unsere kompetenten Mitarbeiter stehen Ihnen für Ihre Anfragen jederzeit gerne zur Verfügung:

Ing. Herbert Zoller: +43 664 80 699 725

Gerhard Schuler: +43 664 80 699 789

Ing. Hans Bodner Baugesellschaft m.b.H. & Co. KG

Niederlassung Kematen . 6175 Kematen . Messerschmittweg 13

office.kematen@bodner-bau.at . www.bodner-bau.at

AUSSERFERNER

SEIT 1922

NACHRICHTEN

RUNDSCHAU

Am Freitag, dem 22. Mai, trifft im VZ Breitenwang eine Big Band auf ein Blasorchester.

Foto: Kopeinig

Im Mittelpunkt dieses Abends stehen

zeitgenössische Kompositionen,

sowohl für Big Band als auch für Blasorchester.

Das Werk „Die Räuber vom

Glockenhof“, vom Pinswanger Musiker

Martin Rainer, das schon beim

Frühjahrskonzert der Musikkapelle

Pinswang mit einer eindrucksvollen

Bildershow zu erleben war, wird das

Publikum ein weiteres Mal fesseln.

Und drei Kompositionen für Big

Band von Andreas Kopeinig, darunter

das erst kürzlich entstandene Auftragswerk

für ein Konzert in Kärnten,

mit dem Titel „Der Tempel des Herkules“,

werden den Big Band-Teil des

Abends bestimmen. Rund um diese

Werke spannt das Programm einen

großen Bogen von Big Band Stücken

der Swing-Ära über Jazzrock und Fusion

bis hin zu konzertanter Blasmusik

und traditionellen Märschen. Den

ersten Teil des Konzertes wird die Big

Band Außerfern bestreiten. Nach der

Pause ist dann die Musikkapelle Pinswang

zu hören, die man im Außerfern

wohl nicht beschreiben muss, ist sie

doch als exzellentes Blasorchester

auch über die Bezirksgrenzen hinaus

bekannt. Ein vielfältiger Abend mit

einer großen musikalischen Bandbreite

erwartet das Publikum also am

Freitag, dem 22. Mai, um 20 Uhr im

Veranstaltungszentrum Breitenwang.

Seite 21


T ERMINKALENDER

DONNERSTAG 21. Mai

„Mobbing“

Schlagwort oder Realität. Was

ist Mobbing? Wie erkenne ich

Mobbing? Mobbing hat viele

Gesichter. Wo es beginnt, welche

Folgen daraus entstehen

und wo hört es auf. Was kann

ich tun? Der Vortrag findet am

Donnerstag, dem 21. Mai 2015,

um 19.30 Uhr im Pfarrstadel

Breitenwang statt.

„Validation“

Der Umgang mit zeitverwirrten

und desorientierten alten Menschen.

Validation ist eine Methode,

mit desorientierten alten

Menschen besser umzugehen.

Die gegenseitige Wertschätzung

bereichert das Leben und

macht Freude trotz mancher

Einschränkungen. Die TeilnehmerInnen

lernen Prinzipien und

Techniken kennen, die helfen,

den Alltag mit verwirrten alten

Menschen besser zu bewältigen.

Für alle, die beruflich oder in

der Familie verwirrte alte Menschen

pflegen. Am Donnerstag,

dem 21. Mai 2015, um 14 Uhr

im Pfarrstadel Breitenwang.

RUNDSCHAU Seite 22

FREITAG 22. Mai S AMSTAG 23. Mai SONNTAG 24. Mai MONTAG 25. Mai

Naturwanderung durch die Lechauen

Von Forchach aus über die Hängebrücke

und entlang am Lech erfahren wir

einiges über die Geologie und die Pflanzenwelt!

Wir wandern in die Schwarzwasserschlucht,

dort werden wir auch

Wacholderbeer-Sträucher und Tamarisken

sehen! Wanderführer: Walter Stoll,

Den „Blechhauf’n“ kennt man

als siebenköpfige Formation, die in

akustischer Kooperation miteinander

in voller Lautstärke musizieren.

Ausgehend vom Landverein haben

sich die Musiker zu einer reinen

Bläsertruppe arrangiert, die mit ihrem

Projekt von den großen Bläser

Festivals in Österreich, Deutschland

und der Schweiz nicht mehr wegzudenken

ist.

Zu dieser Formation gesellten sich

ein Schlagzeuger und ein Gitarrist

dazu, um das Repertoire noch vielseitiger

gestalten und noch mehr

Power auf die Bühne bringen zu

können.

Jahrgangstreffen

Der Jahrgang 1932/33 trifft sich

am 22. Mai, um 18 Uhr im Hotel

Hirschen in Reutte.

Pfingstturnier

Weißenbach. 48. Internationales

Pfingstturnier des Sportvereines

Weißenbach vom 22.

bis 25. Mai am Fußballplatz.

Weitere Infos auf der Rückseite

dieser Ausgabe!

Ausstellung

Ausstellung Different Minds -

Different Ways! in der Galerie

Augenblick im Tannheimer Tal.

Bernhard Witsch - Skulpturen,

Oskar Wurm - Fotografie, Stefan

Rosentreter - Malerei/Bildhauerei

Eintritt: freiwillige Spenden.

Öffnungszeiten: Mittwoch bis

Sonntag 15-18 Uhr.

Heimatmuseum

Tannheim/Kienzen. Heimatmuseum

– das Leben wie es

früher war! Ob Sonnenschein

oder Regen, einem Besuch im

Museum steht nichts entgegen!

Freiwillige Spenden werden gerne

entgegen genommen!

Pfingstturnier

RS-Foto: Archiv

Treffpunkt: Forchach / Firma Urban,

Wann: 30. Mai 2015 um 13.30 Uhr,

Dauer der Wanderung ca. 3,5 Std. Wanderung

findet bei jeder Witterung statt!

Bitte gute Wanderschuhe und passende

Kleidung! Anmeldung bei Michaela

Hosp, Tel.: 0676-9023470 bis zum 28.5.

„da Blechhauf‘n XXL“

in der Zirbentherme Tischlerei Luttinger

Die Bürgermusikkapelle Biberwier präsentiert am Mittwoch,

dem 27. Mai 2015, um 20.15 Uhr das „Blechhauf’n XXL CD-Release

Tour“ in der Tischlerei Luttinger in Biberwier.

Entstanden ist diese „XXL“-Variante

im Jahr 2013 bei der Vorbereitung

auf das „Woodstock der Blasmusik“

im oberösterreichischen Innviertel.

Nach diesem erfolgreichen Start gab

es zudem Konzerte beim „Spielberg

Musikfestival“, beim westdeutschen

Festival „Brassmania“ und auf der

„Brass-Wiesn“ in Bayern.

Stücke wie „Gabriellas Song“ oder

„Ghostriders In The Sky“ wurden

ebenso neu bearbeitet wie die Coverversion

„The Book of Love“ von

Peter Gabriel. Auch Eigenkompositionen

von Albert Wieder gehören

zum neuen Repertoire von „da

Blechhauf‘n XXL“.

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Steeg. 30. Internationales

Pfingstturnier des Sportvereines

Steeg am Samstag, dem 23. und

Sonntag, dem 24. Mai. Samstag:

12 bis ca. 19.30 Uhr Fußball

total, 36 Spiele in der Vorrunde

sowie ein Schülerspiel ab

21 Uhr. 14. Steeger Rocknacht

mit unserer heimischen Band

„Nu-H“ und der Tiroler Spitzen-Partyband

„High Voltage“

sowie DJ MIG B. Sonntag: 11

Uhr Frühschoppenkonzert mit

der MK Steeg im Festzelt. Ab 12

Uhr Fußball nonstop, ab ca. 16

Uhr Platzierungsspiele und um

ca. 18 Uhr Finalspiel. Ab 14 Uhr

Unterhaltung mit der Wälder

Trio Band: „AHA“. Es steht ein

Kletterberg und für alle Besucher

ein Bungee-Trampolin zur Verfügung.

Ab 20.30 Uhr Sportlerparty

mit „Die Frechen Engel“.

AUSSERFERNER

SEIT 1922

NACHRICHTEN

20./21.

Mariensingen

Am Pfingstsonntag, 24. Mai

2015, um 16 Uhr wird ein Mariensingen

in der Wallfahrtskirche

Kaltenbrunn stattfinden.

Mitwirkende: Burggräfler Viergesang,

Vinschgau; Die Soatigen,

Bezirk Landeck; Lechtaler

Viergesang, Bezirk Reutte; Ötzer

Weisenbläser, Bezirk Imst.

Pfingstturnier

Lermoos. 26. Traditionelles

Internationales Fussball-

Pfingstturnier in der Tiroler

Zugspitzarena. Dieses Jahr sind

15 Mannschaften am Start. Freitag:

ab 21.30 Uhr Partyabend

mit den DJs „Westbeat“ und

„Serano“ im Festzelt, Samstag:

ab 9.30 Uhr Vorrundenspiele

und ab 21.30 Uhr Stimmung

mit Liveband im Festzelt. Die

DJs „Westbeat“ und „Serano“

unterhalten euch in der Ziegelbar,

Sonntag: Finalspieltag ab

9.30 Uhr und Frühschoppen

mit der MK Lermoos, um ca.

20 Uhr Preisverteilung und ab

21 Uhr Unterhaltung mit „High

Voltage“. www.fc-lermoos.at

9. Hallenfest der FF Vils

am Samstag, dem 30. Mai 2015

Am Samstag, dem 30. Mai, veranstaltet

die Freiwillige Feuerwehr

der Stadt Vils bereits zum neunten

Mal das Hallenfest. Beginn ist um

15 Uhr mit Kaffee und Kuchen. Der

Nachmittag wird musikalisch umrahmt

von den „Zaunlattensaicher“

aus Pfronten. Für die „kleinen Gästen“

ist am Nachmittag ein nettes

Kinderprogramm.

Frauenkraft

– kraftvolle Frauen

Seminar vom 29. bis 31. Mai in

Höfen. In der Wohlfühlpension

Spirit & Soul bei Maria und Fritz

werden wir herzlich aufgenommen

und können bei Bedarf in

liebevoll gestalteten Einzel- oder

Doppelzimmern nächtigen. Wir

starten am Freitag um 17 Uhr

und verabschieden uns wieder

am Sonntag gegen 16 Uhr.

Am Freitagabend teilen wir

das Essen und Trinken, das wir

mitgebracht haben. Samstagsveranstaltung:

Gehzeit gesamt:

ca. 5 Std. in mehreren Etappen.

An diesem Tag sind die Mahlzeiten

mittags (Frauenseestube)

und abends (Hirschbachalm)

selbst zu bezahlen. Am Sonntag

ist für die Verpflegung gesorgt.

Deine Anmeldung ist verbindlich.

Die Anzahl der Teilnehmerinnen

ist auf 10 begrenzt.

Anmeldeschluss ist am 25.Mai

2015! Infos: Silvia K. Schreiber,

Tel. 0650-7939119 oder

silvia@kraeuterseele.at

Foto: FW Vils

Ab 19.30 Uhr Unterhaltung und

Tanz mit den „Allgäuer Bergvagabunden“

und in der Kellerbar heizt

Euch der DJ so richtig ein. Außerdem

bietet die FW Vils einen kostenlosen

Heimtransport im Raum

Reutte, Füssen und Pfronten an. Für

Speis und Trank sorgt in bewährter

Form die FF Vils.

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Mai 2015


SEIT 1922

Donnerstag, 21. Mai bis Mittwoch, 27. Mai

DIENSTAG 26. Mai MITTWOCH 27. Mai

Vortragsreihe

„Neue Medizin“

Heilpraktiker – Josef Sachsalber

aus Steingaden – spricht über

das Thema: „Die Schöpfung“

am Dienstag, dem 26. Mai

2015, um 19.30 Uhr im Kulturhaus

Pflach im Bistro. Kosten:

Freiwillige Spenden. Bitte die

Parkplätze am Sportplatz Pflach

(Beschilderung) benutzen.

Öffentliche Bücherei

Ehrwald. Öffentliche Bücherei,

Kirchplatz 1. Öffnungszeiten:

Dienstag und Freitag von 17-19

Uhr und Sonntag von 10.45-

11.45 Uhr, Mittwoch 10-11

Uhr plus gratis Internetzugang!

Kirchplatz 1, 2. Stock.

Zöliakietreffen –

Glutenunverträglichkeit

Betroffene und Interessierte

treffen sich am Mittwoch,

dem 27. Mai, ab 19 Uhr im Hotel

zum Mohren in Reutte zu

einem gemütlichen Abend mit

Erfahrungsaustausch.

Bücherei Breitenwang

Sie finden uns im 1. Stock des

neuen Gemeindezentrums

Breitenwang (gleicher Eingang

wie Gemeinde – Lift vorhanden).

Unsere Öffnungszeiten:

Montag, 16-18 Uhr, NEU: Mittwoch,

9-11 Uhr, Freitag: 17.30-

19.30.

@ ausserferner@rundschau.at

10 Jahre Chor „Vielsaitig“

VORSCHAU/DIVERSES

1. ZUMBA Party

Pinswang. Am 29. Mai findet

die 1. Zumba Party für einen guten

Zweck statt. Einlass ab 18.30

Uhr im Gemeindesaal. Der Reinerlös

wird zu 100% an die Organisation

„Visions for Africa“

gespendet. Infos: 0676-9119745.

ROTE-NASEN Lauf 2015

Der Zweigverein Skilauf der

Sport- und Bergfreunde Pflach

und die Musikkapelle Pflach laden

am 31. Mai 2015 nun schon

zum 6. Rote-Nasen Lauf im Bezirk

Reutte ein. Start und Ziel der

3 km langen Strecke, die rund

um den schönen Hüttenmühlsee

führt, ist am Fußballplatz. Gestartet

werden kann zwischen 10 und

16 Uhr und das bei jedem Wetter.

Außerdem gibt es ein buntes Rahmenprogramm:

für die Kids eine

Riesenkinderrutsche und die Musikkapelle

Pflach spielt am Nachmittag

zum „Rote-Nasen Dämmerschoppen“

auf. Außerdem

verlosen wir wieder ein Spanferkel

unter allen gestarteten Gruppen.

Auch die Familien können sich

ebenfalls wieder über schöne Preise

freuen. Weitere Informationen

gibt’s auf der Homepage der SBF

Pflach www.pflach-schilauf.at

oder unter www.rotenasenlauf.at

Kleintiermarkt

Bichlbach. Der Kleintierzuchtverein

„T18 Außerfern“ veranstaltet

am 31.5.2015, um 8

Uhr vormittags seinen Kleintiermarkt

beim Tier- und Spielpark

Linser. Jeder kann Tiere kaufen,

tauschen, verkaufen oder sich

über Neuheiten, Trends und

Tierhaltung infomieren. Jetzt

gute Gelegenheit, um Wachteln

und Hühner zu kaufen. Die

mitgebrachten Tiere sollten aus

einer tierartgerechten Haltung

stammen (keine Hunde und

Katzen). Beim Tier- und Spielpark

Linser gibt es viel Neues für

die ganze Familie zu entdecken,

Frischlinge, Vierhornschafe,

weißes Damwild.

Gelebte Spritualität …

… weg von egozentrischen Denken

… hin zur göttlichen Liebe

des Lebens. In einem natürlichen

Ambiente der „Wellnesswohnung“

in der Wohnidylle Wängle

gibt es die Möglichkeit zum spirituellen

Erfahrungsaustausch. Am

Donnerstag, dem 28. Mai 2015,

um 19 Uhr in Niederwängle 2,

Top 07, Wängle (bei Reutte).

Ausstellung Terminaviso:

Abend der besonderen Art der

Fachschule für Kunsthandwerk

und Design – Schnitzschule

Elbigenalp am 10. Juni, 19 Uhr.

VZ Breitenwang

KONZERT: TWO IN TIME

Datum: Freitag, 22. Mai

Zeit: 20 Uhr

KINDERSACHENBASAR

Datum: Samstag, 30. Mai

Zeit: 9 Uhr

MiniMed: UNSER IMMUNSYSTEM –

WAS ES BEWIRKT, WIE ES ARBEITET

Datum: Dienstag, 2. Juni

Zeit: 19 Uhr

Gemeinde Breitenwang

Karten: Tel. 05672 / 62516-10

vz@breitenwang.tirol.gv.at

Anlässlich des 10-jährigen

Jubiläums lädt der Chor

„Vielsaitig“ – unter der Leitung

von Ramona Rief – am

Samstag, dem 23. Mai 2015,

um 20.15 Uhr zum Konzert in

die Pfarrkirche St. Nikolaus in

Tannheim ein.

MIT DABEI: Chor Ton-

Art, Gospelchor Good News

Singer‘s.

Karten VVK: 5 Euro,

Abendkassa: 7 Euro. (Kinder

und Jugendliche bis 18 Jahre

frei). Erhältlich in den Tourismusverbänden

Tannheimer

Tal und Reutte. Erfreut euch

an der Musik und genießt ein

abwechslungsreiches Musikprogramm

mit bekannten Liedern

verschiedener Couleur.

Wir haben ein interessantes

Programm für euch zusammengestellt.

Gewinnen!!!

Die RUNDSCHAU

verlost 5x2 Karten. Anrufen,

durchkommen

und Gewinnen: Freitag,

22.5.2015 um 13.30 Uhr:

05672-71313. Viel Glück!

THEATER2015

WER:

STÜCK:

WO:

REUTTENER HEIMATBÜHNE

„Italienische Zustände“, Komödie in 3 Akten von Ulla Kling

Paulusheim Reutte, Isserplatz

TERMIN:

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20./21. Mai 2015 NACHRICHTEN

RUNDSCHAU Seite 23


S PORT

Breitenwanger Damen siegten klar

Tiroler Tennismannschaftsmeisterschaft 2. Runde

(bw) In dieser Woche spielte das

Wetter fast immer mit. Aufgrund

des Regens am Freitag mussten

allerdings alle dort stattfindenden

Spiele verschoben werden. Da

kommendes Wochenende Pfingsten

ist, finden Samstag und Sonntag

keine Spiele statt.

DAMEN

Landesliga West: TC Raiba Ehrwald

1 – TI Spk. Innsbruck 0:7. Die Ehrwalder

Damen mussten sich leider mit einer

Niederlage zufrieden geben.

TC Thaur – SV Reutte 1:6. Auch die

zweite Begegnung dieser Saison konnte

die Damenmannschaft des SV Reutte

klar für sich entscheiden. Sarah Fricke,

Sabine Wolf, Nadine Tschiderer, Irina

Marceta und Elena Riedel schickten

ihre Gegner im Einzel vom Platz. Auch

das Doppel Marceta/Riedel ging an die

Außerferner. Das zweite Doppel wurde

knapp im Champions Tiebreak verloren.

Bezirksliga 1: TC Breitenwang – TC

Seefeld 6:1. Auch die Breitenwanger Damen

besiegten den Gegner aus Seefeld

klar. Dagmar Hosp, Angelika Marktl,

Nadja Holzknecht und Hanna Kaiser

Sarah Fricke siegte für die Damenmannschaft

des SV Reutte. RS-Foto: Wolf

siegten im Einzel. Auch die beiden Doppel

Nadja Holzknecht/Hanna Kaiser

und Birgit Monitzer/Christine Kaiser

gingen an die Breitenwanger Damen.

Bezirksliga 2: TC Pfunds – TC Pflach

2:5. Auch die Pflacher Damen fuhren

mit einem Sieg nach Hause. Bernadette

Wolf, Eva Wolf, Emmi Tabelander und

Jasmin Stromer entschieden die Einzel

für sich. Das fünfte Einzel wurde lei-

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der sehr knapp im Tiebreak des dritten

Satzes verloren. Das Doppel Bernadette

Wolf/Eva Wolf konnte ebenfalls gewonnen

werden.

TC Raiba Ehrwald 2 – TC Raika

Pitztal 2 0:7. Die neu genannte zweite

Ehrwalder Mannschaft musste sich in

ihrem Auftaktspiel dem Gegner aus dem

Pitztal geschlagen geben.

TC Raiffeisen Lermoos – SV Raika

Längenfeld 0:7. Die noch junge Mannschaft

des TC Raiffeisen Lermoos konnte

gegen den starken Gegner leider kein

Spiel gewinnen.

45+ Landesliga B: TC Lechaschau –

TI Spk. Innsbruck 2:5. Im ersten Spiel

dieser Saison mussten sich die Damen

aus dem Außerfern den Auswärtigen geschlagen

geben. Anita Steiner und Hildegard

Link holten die zwei Punkte im

Einzel. Beide Doppel wurden leider verloren,

wobei eines 6:10 im Champions

Tiebreak an den Gegner ging.

HERREN

Bezirksliga 2: TC Raiba Biberwier –

TC Prutz 2 2:7. Die Herrenmannschaft

des TC Raiba Biberwier musste sich in

ihrer ersten Begegnung der Meisterschaft

dem Gegner geschlagen geben. Lukas

Wurdak und Torsten Riedel holten die

zwei Siege im Einzel. Alle Doppel gingen

an die Auswärtigen, eines sehr knapp

im Champions Tiebreak 7:10.

TC Sparkasse Imst 2 – TC Breitenwang

4:5. Die Herren aus Breitenwang konnten

in ihrem ersten Meisterschaftsspiel

einen knappen Sieg erspielen. Simon

Holzknecht, Andreas Dietz und Markus

Seidel besiegten ihre Gegner im Einzel.

Die Doppel Andreas Dietz/Hannes Assanek

und Simon Holzknecht/Daniel

Weirather entschieden die Begegnung

für die Außerferner.

Bezirksliga 3: TC Sölden – TC Weißenbach

6:3. Die Weißenbacher Herren

fuhren mit drei gewonnenen Matches

wieder nach Hause. Wolfgang Kraussler

und Valentin Wechselberger besiegten

ihre Gegner im Einzel. Valentin Wechselberger/Simon

Bleiholder konnten ihr

Doppel im Champions Tiebreak 14:12

gewinnen.

45+ Landesliga B: TC Pflach – TC

Götzens 2:5. Die letztes Jahr aufgestiegene

45+-Herrenmannschaft des TC

Pflach musste sich leider mit einer Niederlage

zufrieden geben. Klaus Krippner

und Werner Forstinger holten sich die

Ehrenpunkte im Einzel. Ein weiteres

Einzel wurde knapp im Champions Tiebreak

verloren. Beide Doppel mussten

dem Gegner überlassen werden.

Simon Holzknecht siegte für die Herrenmannschaft

des TC Breitenwang.

RS-Foto: Wolf

geschlagen geben und ohne Punkt nach

Hause fahren.

60+ Landesliga B: TC Pflach – TSV

Fulpmes 6:1. Mit einem sensationellen

Sieg stiegen die Pflacher in die Mannschaftsmeisterschaft

ein. Klaus Peter

Kather, Erich Waldner, Ernst Tlusty und

Wolfgang Schottenhamml besiegten ihre

Gegner im Einzel. Auch beide Doppel

gingen an die Außerferner. Es siegten

Klaus Peter Kather/Erich Waldner und

Helmut Scheit/Herbert Kriegisch.

65+ Landesliga B: SV Reutte – TC

Raiba Steinach 2:4. Die 65+-Mannschaft

aus Reutte musste sich mit zwei Punkten

zufrieden geben. Paul Aste siegte im

Einzel, zwei weitere wurden im Champions

Tiebreak knapp verloren. Auch das

Doppel Paul Aste/Karl Gratl ging an die

Außerferner.

TC Sparkasse Imst – TC Raiba

Ehrwald 6:0. Die Ehrwalder Herren

mussten sich in ihrer ersten Begegnung

dieser Saison dem starken Gegner geschlagen

geben.

Heimspiele in der nächsten Woche:

Freitag, 22.05.2015, 14 Uhr, TC

Pflach, SV Reutte, TC Raiba Biberwier,

55+-Herren

Donnerstag, 28.05.2015, 10 Uhr, SV

Reutte, TC Raiba Ehrwald, 65+-Herren

RUNDSCHAU Seite 24

AUSSERFERNER

SEIT 1922

NACHRICHTEN

45+ Bezirksliga 1: TC Fließ – SV

Reutte 7:0. Die Herren aus Reutte mussten

sich dem starken Gegner aus Fließ

Für die 45+-Herren des TC Pflach siegte

Werner Forstinger.

RS-Foto: Wolf

20./21. Mai 2015


Erster Nachwuchsspieler bei der AKA-Red Bull Salzburg

Mateo Karamatic freut sich schon, unter Trainer Alexander Zickler in der Nachwuchsakademie Liefering trainieren zu dürfen

(dr) Jetzt ist es fix: der SV Reutte

Nachwuchsspieler Mateo Karamatic

wechselt ab Juli zu den Jungbullen

nach Salzburg. Ein Zeugnis

toller Nachwuchsarbeit beim SV

Reutte – die, sollte Mateo Profi

werden, sich lohnen könnte.

Die Jungbullen werden von Champions-League

und Weltpokal-Sieger 2001,

Alexander Zickler, trainiert und Mateo

Karamatic freut sich schon riesig auf die

ersten Trainingstage in Liefering.

Zunächst hat sich Mateo beim SV

Reutte sehr wohl gefühlt; mit den zusätzlichen

Trainingseinheiten im vereinseigenen

Leistungszentrum reifte

sein Wunsch, Fußballprofi zu werden.

In die Tiroler U14 Auswahl wurde er

zu drei Spielen einberufen und für die

kommende Saison als möglicher Kandidat

für die Tiroler Akademie gewertet.

Das schien den Eltern und Mateo zu

unsicher und sie knüpften zu den Jungbullen

ihre Kontakte. Insbesondere zum

gebürtigen Außerferner Klaus Ginther,

1. Vorrunde gestartet

Raiffeisen Golf Zugspitzcup

(mh) Kürzlich wurde der 8. Raiffeisen Golf Zugspitzcup auf der Golfanlage

Zugspitze Tirol mit der ersten Vorrunde gestartet.

SVR Obmann Thomas Hackl (li.) wünscht dem SVR Nachwuchsspieler Mateo Karamatic

(Mitte mit seinem Vater re.) in Salzburg alles Gute.

RS-Foto: Dallapozza

der Mateo zu einem Nachwuchsturnier

in Deutschland – nach Absprache mit

Trainer Alexander Zickler - einlud. Dort

konnte er die Trainer überzeugen und

wurde zu einem weiteren Nachwuchsturnier

eingeladen. Dort konnte Mateo

überzeugen und ein Akademieplatz bei

den Jungbullen war ihm sicher. Acht

Jugend- und drei Akademiemannschaften

(U15, U16, U18) werden von 30

Betreuern in der Akademie trainiert –

auf sieben Fußball-Feldern (Kunst- bzw.

Naturrasen; eines davon Indoor) mit

allen notwendigen Trainings- und Regenerationseinrichtungen

(Krafträume,

Motorikpark, Turnhalle, medizinische

Versorgung, etc.) Insgesamt 92 Zimmer

werden im Sommer belegt sein. Pädagogischer

Leiter der Red Bull Fußball-

Akademie Salzburg ist der Reuttener

Dipl. Päd. Klaus Ginther. Dieser wird,

neben seiner Aufgabe als Sportmentaltrainer,

auch Mateo Karamatic beratend

zur Seite stehen. Die Rundschau

wünscht Mateo viel Erfolg und Spaß

auf dem Weg zum Profi.

D A WAR WAS LOS…

Danke für unvergessene 20 Jahre Fußball-Challenge: Lebensgefährtin Senta

Unterlerchner mit ihrem Ralph Schader erhielten von den Fußballstars Andreas

Herzog und Toni Polster (v.li.) einen Gutschein für das Champions-League-

Finale in Berlin überreicht.

Foto: Schopper

Alle SiegerInnen: Paul Strolz, Andrée Varnhorn, Alfred Rank, Roland Schennach

(Golfclub Zugspitze Tirol), Raimund Eberle, Adele Strolz, Marco Rappold, Sabine

Amalthof und Gerhard Dirr (v. li.).

Foto: Strolz

Diese einzigartige und inzwischen

sehr erfolgreiche Turnierserie war in der

ersten Vorrunde mit 41 Teilnehmern bereits

ausgebucht. Sowohl das Wetter als

auch die Platzverhältnisse waren sehr

gut. Die Bruttowertung der Damen entschied

Adele Strolz mit acht Punkten für

sich. Bei den Herren siegte Gerhard Dirr

mit 12 Bruttopunkten. Die Nettogruppe

A sicherte sich mit 18 Punkten Paul

Strolz und die Gruppe B gewann Alfred

Rank mit 19 Punkten.

Ergebnisse der 1. Vorrunde. Brutto

Damen: 1. Adele Strolz, Golfplatz Stenz,

acht Punkte, 2. Ingrid Leitner, Golfclub

Zugspitze-Tirol, fünf Punkte, 3. Julia

Leitner, Golfclub Zugspitze-Tirol, fünf

Punkte.

Brutto Herren: 1. Gerhard Dirr,

Golfclub Auf der Gsteig Lechbruck,

20./21. Mai 2015

12 Punkte, 2. Karl Schuster, Golfplatz

Stenz, zehn Punkte, 3. Gerhard Kratschmar,

Golfplatz Stenz, neun Punkte.

Netto Gruppe A: 1. Paul Strolz,

Golfplatz Stenz, 18 Punkte, 2. Marco

Rappold, Golfclub Zugspitze-Tirol, 18

Punkte, 3. Raimund Eberle, Golfclub

Zugspitze-Tirol, 17 Punkte.

Netto Gruppe B: 1. Alfred Rank,

Golfclub Auf der Gsteig Lechbruck, 19

Punkte, 2. Andrée Varnhorn, Golfclub

Zugspitze-Tirol, 19 Punkte, 3. Sabine

Amalthof, Golfclub Zugspitze-Tirol, 18

Punkte.

Die zweite Vorrunde, vorgabewirksam

über neun Löcher, findet am Donnerstag,

dem 4. Juni 2015, um 17.30 Uhr

statt. Anmeldeschluss ist am Vortag bis

12 Uhr. Details und Anmeldungen unter

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SEIT 1922

NACHRICHTEN

RUNDSCHAU

Zahlreiche Fußball-Prominenz war wieder bei der 20. Fußball-Challenge von

Ralph Schader dabei und konnte wieder einmal einen ansehnlichen Betrag für

wohltätige Zwecke spenden.

Foto: Schopper

Seite 25


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Zumbrunnen war auch lange Jahre

als Gemeinderätin von Reutte bei

den Kinderfreunden sowie bei der

Reuttener-Heimatbühne tätig. Wir

wünschen ihr weiterhin alles Gute.

Foto: Hackl

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RUNDSCHAU Seite 26

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SEIT 1922

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Senior Software-Entwickler/in

Sie haben Bits und Bytes im Blut und können sich vorstellen, in

unserem engagierten und dynamischen Team an innovativen

Softwarelösungen der Zukunft mitzuarbeiten?

Dann sollten Sie gleich mit uns Kontakt aufnehmen!

Ihre Aufgaben:

• In Zusammenarbeit mit dem Projektmanagement entwickeln Sie

eigenverantwortlich und im Team an Softwarelösungen mit.

• Sie bringen Ihre Kreativität und Erfahrungen in der Konzeptions- und

Designphase sowie in die professionelle Abwicklung von Projekten ein.

• Je nach Umfang koordinieren Sie die in Projekte involvierten Mitarbeiter.

Nebeneinkommen € 500,- bis

€ 1.500,-. Gesundheit, Sport,

Ernährung. Tel. 0676 7390707

Suche Reinigungskraft einmal

wöchentlich für 2 Stunden im

Raum Imst. Tel. 0664 75092799

Zahnärztliche Assistentin für

Mundhygiene (stundenweise)

für Ordination in Imst gesucht.

Zuschriften an die RUND-

SCHAU 6460 Imst, Postgasse

9 unter Chiffre: 1808

Ihr Anforderungsprofil:

• Mehrjährige Erfahrung in objektorientiertem Design sowie in der Softwareentwicklung mit

.NET/C# oder vergleichbare Umgebungen

• Erfahrung im Bereich Datenbanken (z. B. MS-SQL, Oracle)

• Selbstständige und lösungsorientierte Arbeitsweise

• Deutsch verhandlungssicher

• Gute Englischkenntnisse

• Hohes Maß an Lernbereitschaft und Engagement.

Unser Angebot:

Wir bieten eine interessante, herausfordernde Stelle mit zahlreichen persönlichen

Entfaltungsmöglichkeiten. Entsprechend Ihren Wünschen und Kompetenzen wirken Sie an der weiteren

strategischen Ausrichtung professioneller und innovativer Entwicklungsprozesse im Unternehmen und

an neuen visionären Softwarelösungen mit. Flexible Arbeitszeiten und eine offene, kommunikative

Arbeitsatmosphäre runden unser Angebot ab.

Wir freuen uns auf Ihre Unterlagen – vorzugsweise per E-Mail an Herrn Walter Mrak

(walter.mrak@ibf.at).

Im Falle eines erforderlichen Ortswechsels sind wir Ihnen bei der Wohnungssuche

behilflich! Informationen zu unserem Arbeitsort Vils finden Sie auf www.ibf.at/karriere

Aus gesetzlichen Gründen sind wir verpflichtet, das kollektivvertragliche Mindestgehalt von

EUR 1.737,- brutto/Monat auf Basis von 40 Stunden/Woche hier anzuführen. Es versteht sich von selbst, dass wir

Ihnen für Ihre Leistungen eine angemessene Vergütung anbieten, die natürlich maßgeblich über dem gesetzlichen

Mindestlohn liegt. Gerne können Sie bei Ihrer Bewerbung Ihre Gehaltsvorstellungen mitteilen.

Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennen zu lernen!

IBF-Automatisierungs- und Sicherheitstechnik GmbH

Bahnhofstraße 8, A-6682 Vils, Tel: +43 (0)56 77 - 53 53 - 0,

Fax: +43 (0)56 77 - 53 53 - 50 | E-Mail: office@ibf.at

Internet: www.ibf.at | www.safetyreport.tv | www.safexpert.eu

An der Bundeshandelsakademie

und Bundeshandelsschule,

Kreuzgasse 9a in 6500 Landeck,

wird mit 1. September 2015 ein/e

angelernte/r Arbeiter/in

(40 Wochenstunden)

aufgenommen.

Ende der Bewerbungsfrist: 29. Mai 2015;

Brutto-Entlohnung im 1. Dienstjahr: € 1.591,00

Ausschreibungsbedingungen laut Aushang an der

Amtstafel der genannten Schule, wo auch die Bewerbungsbögen

mit Formblatt A erhältlich sind und die

Bewerbungen abzugeben sind.

Zudem ist die Ausschreibung, der Bewerbungsbogen

und das Formblatt A auf der Homepage des Landesschulrates

für Tirol (www.lsr-t.gv.at, Bereich Service –

Ausschreibungen) veröffentlicht.

Bewerber/innen werden nach dem Tag des Einlangens

des Bewerbungsgesuches gereiht.

Wir suchen zu

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uns auf Ihren Anruf!

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mit mehrjähriger Erfahrung

in in Planung und und Projektmanagement

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je nach Berufserfahrung und

Qualifikation

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Atelier Krissmer & Partner GmbH

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Fax.: +43/5412/64727-27

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Ausbildungsbeginn:

September 2015. Wir suchen

interessierte Frauen/Männer

aus Prutz, Ried, Pfunds und

Landeck. Information: Verein

der Tagesmütter Landeck, Fr.

Bürger, Tel. 05442 62970

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Praxis!

Wir suchen zur Verstärkung

unseres Teams ab Juni eine/n

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Ausbildung nicht erforderlich.

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& Computerkenntnisse

erforderlich. Entlohnung nach

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Bewerbungsunterlagen bitte

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RUNDSCHAU Seite 28 20./21. Mai 2015


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in unserer allgemeinmedizinischen

Praxis eine

Ordinationsassistentin für

30 Wochenstunden in Mötz.

Abgeschlossene Ausbildung

zur Ordinationsassistenz erwünscht.

Bitte um Zusendung

der vollständigen Bewerbungsunterlagen

an Dr. Pegger,

Kirchplatz 3, 6423 Mötz. Email:

meinepraxis@pegger.at

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eine(n) Zahnarztassistent/in in

Vollzeit zur Ergänzung unseres

zahnärztlichen Teams in Arzl

im Pitztal. Fachliche Kenntnisse

sind wünschenswert,

aber nicht Voraussetzung,

da die Möglichkeit der Aus-/

Weiterbildung geboten wird.

Wir wenden uns an motivierte

Personen, die Freude und

Interesse an der Arbeit zeigen.

Kontakt: 05412 61172 oder

isabell.falkner@hotmail.com,

www.zahnarzt-falkner.at

Wir suchen ab Anfang Juni für

unser Team einen engagierten

Mitarbeiter zur Getränkezustellung

(Führerschein C

erwünscht - Sommersaison).

Bewerbung bitte an tollingergetraenke@aon.at

oder Tel.

05252 6361, Firma Tollinger

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Tschuppbach in Tösens

braucht Verstärkung und sucht

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Kontakt: Marcel Häusle,

05472-6919, 6531 Ried

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und Zimmer. Meldung bei

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Zehn Schülerinnen der 4b Klasse

der Mittelschule Königsweg übten

mit den Kindern unterschiedliche Situationen

aus dem Bereich der Ersten

Hilfe. So mussten die Kindergartenkinder

Verbandsmaterialien benennen

und die Notrufnummer richtig zuordnen.

Gemeinsam wurde auch das

„ROKO-Lied“ gesungen. Anschließend

durften an vier Praxisstationen

verschiedene Wundverbände angelegt

werden, was den Kindern sichtlich

Spaß machte. Es ist nie zu früh, sich

mit Erster Hilfe zu beschäftigen.

Überlegener Tiroler Meister: Alexander und Markus Hechenblaikner, Christoph

Wagner und Roland Fringer vom SC Breitenwang.

Foto: SCB

(dr) Der Reuttener Talkessel

entwickelt sich zur Hochburg

bei den Stockschützen. Bereits

am Samstag fuhr die U 23 Mannschaft

vom SC Breitenwang, mit

den Hechenblaikner Brüdern

Alexander und Markus sowie

Roland Fringer und dem jüngsten

im Team, Christoph Wagner

einen ungefährdeten Sieg ein

und wurden überlegener Tiroler

Meister vor EV Itter. Sie gaben

während des ganzen Wettkampfs

kein Spiel ab und erreichten 18:0

Punkte. Diese beiden Mannschaften

vertreten Tirol bei den Österreichischen

Meisterschaften.

Die Mannschaft vom SSV Vils

belegte hinter der Bezirksauswahl

Innsbruck West den vierten Platz.

MittelschülerInnen zeigen Kindergartenkindern, wie man richtig Erste Hilfe leistet.

Foto: Thurner

20./21. Mai 2015

AUSSERFERNER

SEIT 1922

NACHRICHTEN

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RUNDSCHAU Seite 31 45


BC Lechaschau erfolgreich

Meisterfeier der Tiroler Billardlandesligen

(mh) Auch dieses Jahr organisierte der Billardclub Lechaschau wieder eine Busreise für Spieler und Fans zur

letzten Ligarunde mit anschließender Meisterfeier in Kramsach. Dabei konnten zwei der vier Mannschaften Stockerlplätze

gewinnen und insgesamt fünf Einzelspielerwertungen in den verschiedenen Ligen errungen werden.

Mannschaftsführer Frank Gutmann errang mit seinen Mannschaftskameraden Gerhard

Strele, Christoph Pernul, Klaus Raunegger und Ersatzspieler Michael Praxmair

(nicht im Bild) den Vizemeistertitel der dritten Landesliga. Foto: BC Lechaschau

In der Tiroler Liga war es bis zum

letzten Spieltag spannend. Die erste

Lechaschauer Mannschaft mit Marc

Pichler, Meiko Strele, René Pernul und

David Lechleitner benötigte einen Sieg

gegen den Tabellenvorletzten, um sich

bei Niederlagen der beiden Konkurrenten,

die beide gegen die um den

Meistertitel fightenden BC Kramsach

1 und SBC Inzing 1 antreten mussten,

den dritten Platz zu sichern. Doch die

Lechaschauer konnten nicht ihre besten

Leistungen abrufen und gewannen

ihr Spiel nur im Stechen 5:4, wodurch

sie hinter dem Meister SBC Inzing,

Vizemeister Kramsach 1 und dem BC

Saustall Fieberbrunn den vierten Platz

belegten. Für die Aufsteiger aus der

letztjährigen zweiten Landesliga war

dies dennoch eine starke Saison, in der

sie bis zum Schluss um die Medaillen

mitspielten. Marc Pichler konnte sich

zudem als bester Spieler in den Kategorien

10-Ball und 14/1 endlos diese beiden

Einzelwertungen sichern.

Nachdem sich die zweite Mannschaft

mit Frank Gutmann, Klaus Raunegger,

Gerhard Strele, Christoph Pernul und

ihrem Ersatzspieler Michael Praxmair

bereits drei Runden vor Schluss den Vizemeistertitel

erkämpft hatte, ging es in

der letzten Ligarunde nur noch darum,

drei mögliche Einzelwertungen zu gewinnen.

Die Lechaschauer verloren dabei

ihr letztes Spiel in der diesjährigen

dritten Landesliga knapp 3:5. Christoph

Grieser holte Tiroler Meistertitel

Tiroler Squash Senioren Meisterschaft in Telfs

Pernul konnte am letzten Spieltag zudem

als bester Ligaspieler die Gesamtwertung

der Liga sowie die 10-Ball

Einzelwertung gewinnen. Die zweite

Mannschaft wurde damit ihrem Ruf als

Pendlermannschaft gerecht: Nach dem

Aufstieg aus der dritten Landesliga 2013,

dem knappen Abstieg 2014 gelang diese

(mh) Der Squash Club Red Bull Reutte war mit Franz Grießer bei den Tiroler Squash Seniorenmeisterschaften

erfolgreich vertreten. Grießer bereitete sich auf dieses Ereignis sehr gut vor und wurde als zweifacher Tiroler

Meister dafür belohnt.

GENERALVERSAMMLUNG. Bei

der Generalversammlung des Tiroler

Squash Rackets Verbandes wurde ein

neuer Vorstand gewählt. Der bisherige

Chance muss genutzt werden

Wichtiges Spiel um den Klassenerhalt in der Staatsliga

(dr) Am Samstag, 23. Mai, ab 16.30

Uhr geht es in der Stock-Sport-Arena

Breitenwang für die Stockschützen des

SC Breitenwang um sehr viel. Zu Gast

ist der SG SSV Alkoven aus Oberösterreich.

Der SG SSV Alkoven wurde

2005 Staatsligameister und ist wie der

Am Samstag ist der SC Breitenwang gefordert.

Saison wieder der Aufstieg in die zweite

Landesliga.

In der vierten Landesliga musste sich

die vierte Mannschaft auch mit 3:5

geschlagen geben. Mannschaftsführer

Robert Doser, Rainer Kadisch, Roland

Sprenger und Ferdinand Schedle erreichten

damit zwar keinen Aufstiegsplatz,

konnten aber immerhin den dritten

Platz der Liga feiern. Zudem gewann

Rainer Kadisch die Einzelwertung als

bester 9-Ball Spieler der Liga. Die dritte

Mannschaft hatte am letzten Spieltag

spielfrei und Alexander Somweber, Peter

Walch, Seychelyne Knapp, Daniel

Ebentheuer und Florian Schmidt feierten

ihre solide Saison mit 12 Punkten

aus 12 Spielen.

SC Breitenwang 2014 in die Staatsliga

aufgestiegen. Sie haben keine hervorragenden

Spieler, doch nach Angaben

ihres Vereinsobmanns Rudolf Eder steht

das Team im Vordergrund. Ein spannendes

Spiel um den Klassenerhalt wird

es allemal werden.

RS-Foto: Dallapozza

Präsident Franz Grießer stand einer Wiederwahl

nicht zur Verfügung und schied

nach 12 Jahren freiwillig und im besten

Einvernehmen aus. Grießer übernahm

im April 2003 von seinem Clubkollegen

Paul Strolz die Präsidentschaft.

Für seine Verdienste im Tiroler und

Österreichi-schen Squashsport wurde

Franz Grießer von seinem Nachfolger

Mag. (FH) Christian Mader (Raiffeisen

SC Telfs) und von seinen Vorstandskollegen

gewürdigt und geehrt.

Mag. (FH) Christian Mader (Präsident), Marco Avi, Franz Grießer (zweifacher Tiroler

Meister) und Helmut Pachner.

Fotos: Squash Club

In der Klasse Ü45 holte sich Franz

Grießer den Meistertitel vor Marco Avi

(1. TSV Innsbruck). Dritter wurde Helmut

Pachner (1. TSV Innsbruck). Auch

in der Klasse Ü50 überzeugte Franz Grießer

und wurde Tiroler Meister vor dem

RUNDSCHAU Seite 32

Innsbrucker Helmut Pachner. Bei den

Senioren in der Klasse Ü35 und Ü40

setzte sich Florian Gastl (Veldidena Boasters

Innsbruck) mit 3:1 gegen Marco

Staller (SC Osttirol) durch. Dritter wurde

Georg Rieser (SC Montec Gerlos).

AUSSERFERNER

SEIT 1922

NACHRICHTEN

Katja Gastl (Vizepräsidentin), Franz Grießer (Ex-Präsident) und Mag. (FH) Christian

Mader (Präsident).

20./21. Mai 2015


Pinswang ein Rennrad-Dorado

Heißes Rennen im zweiten Lauf um den Radcenter Heiss-Cup

(cl) Ein spannendes und abwechslungsreiches Rennen erlebten Organisatoren,

Zuschauer und nicht zuletzt die Akteure selbst beim 22. Pinswanger

Straßen-Radrennen am vergangenen Mittwoch.

größere Komplikationen abgelaufen“,

freute er sich bei der Siegerehrung. Und

Bürgermeister Karl Wechselberger unterstrich

diese Worte; er freue sich schon auf

das nächste Jahr, wenn das renommierte

Rennen zum 23. Mal in der Naturparkgemeinde

stattfindet.

Racing), 3. Fabian Danner (team erdgas

schwaben).

Mountainbike: Herren: 1. Christian

Haas (RC Reutte), 2. Stefan Vogler (SV

Vils), 3. Andreas Storf (SV Wängle).

Damen: 1. Paulina Wörz (RSC

Auto Brosch Kempten), 2. Julia Sörgel

(s`Radhaus), 3. Florentine Strigl (RSC

Auto Brosch Kempten).

Die Sieger im Elite-Rennen (v.li.) Michael Schweizer (2.), Jonas Schmeiser (1.) und

Fabian Danner (3.).

RS-Fotos: Claus

In vier Klassen, U-17, U-19, Jedermann/Hobby

und Elite kämpften die

Teilnehmer um Prämien und gegen die

Uhr. Während U-17 und U-19 jeweils 8

Runden (36 km) zu absolvieren hatten

und die Jedermann/Hobby-Gruppe 7

Runden (31,5 km), hatte die Königsklasse

„Elite“ 18 Runden (81 km) im 2. Lauf

zum Radcenter Heiss-Cup zu bewältigen.

Die Mountainbiker „kletterten“ einen

Tag später, am Donnerstag, insgesamt 4,6

Kilometer aufs Dreiländereck.

Auch in diesem Jahr hatte das Team

20./21. Mai 2015

des SV Pinswang, mit Sigrid und Erik

Abraham an der Spitze, organisatorisch

alles bestens vorbereitet, so dass sämtliche

Rennen an beiden Tagen planmäßig

ablaufen konnten. Moderator Robert

Kappeler führte wieder „generalstabsmäßig“

durch die Veranstaltung und die

Zeitnehmer lieferten eine mustergültige

Arbeit ab. Für SV-Vorsitzenden Abraham

und sein Team ist es immer wieder eine

Herausforderung, dieses Rennen zu organisieren:

„Alle Wettbewerbe bis auf den

heutigen Tag sind unfallfrei und ohne

Allgäuer Kletterserie gestartet

„Kletterfieber 2015” hatte in Kempten die erste Station

(dr) „Kletterfieber“ heißt die Allgäuer Wettkampfserie, die in Kempten,

Kaufbeuern und Sonthofen durchgeführt wird, bei der auch die

Ehrwalder Nachwuchskletterer sehr erfolgreich an den Start gingen.

Ayleen Mayr war in Kempten eine Klasse

für sich.

Foto: Winkler

Innerhalb einer vorgegeben Zeit gilt

es, in 15 Routen vom Schwierigkeitsgrad

5- bis 9+ so viele Punkte wie möglich

zu sammeln, wobei die erreichte

Höhe und die jeweilige Schwierigkeit

bewertet werden. Ayleen Mayer konnte

in überlegener Manier den Sieg in der

Kinderklasse für sich verbuchen. Mit

200 Punkten Vorsprung siegte sie souverän,

für ihr Alter hat sie wirklich schon

ein sehr hohes Kletterniveau erreicht.

Das musste eben auch die Konkurrenz

im Allgäu zur Kenntnis nehmen. Mit

spielerischer Leichtigkeit klettert sie die

Wand hoch, sodass ihr sogar ihre Konkurrentinnen

nach dem Bewerb gratulierten.

Marie Christine Mayr konnte mit einer

starken Leistung in der Jungenklasse 1

den ausgezeichneten sechsten Platz erreichen

und hat sogar Platz drei in Griffeweite

gehabt, nur eine geringe Punkteanzahl

hat da vier Konkurrentinnen voneinander

getrennt.

Am Freitag hing Luca Winkler in Innsbruck

zunächst an der Boulderwand,

ehe er in Kempten in der Jugendklasse

2 ebenfalls den ausgezeichneten sechsten

Platz erreichen konnte.

Die Abordnung des ÖAV Ehrwald hat

also auch im Allgäu eine starke Leistung

erbracht und wird auch bei den nächsten

beiden Terminen, in Kaufbeuern und

Sonthofen, an den Start gehen.

Luca Winkler holte sich in Kempten den

sechsten Platz.

Foto: Winkler

AUSSERFERNER

SEIT 1922

NACHRICHTEN

RUNDSCHAU

DIE SIEGER BEIM 22. PINSWAN-

GER STRASSEN-RADRENNEN.

Jugend U-17: Tim Wollenberg (KTM

Youngsters), 2. Noah Rupp (KTM Youngsters),

3. Lorenz Baumgärtner (TSG 1847

Leutkirch).

Junioren U-19: 1.Georg Zimmermann

(E-Racers Augsburg), 2. Elias Sonntag

(Rad Union 1913 Wangen), 3. Ludwig

Bichler (RSV Irschenberg).

Jedermann: 1. Georg Wechselberger

(Team DerFreistaat, Dachau), 2. Christian

Strebl (Casa Cycliste), 3. Oliver Keppeler

(RSV Sonthofen).

Elite: 1. Jonas Schmeiser (RSC Kempten),

2. Michael Schweizer (Stevens

Besonderes Interesse fand wieder das

„Hochbettschießen“ – Siegerin wurde

Elisabeth Scheidle. Gildemeister wurden

Sylvia Mengl und Willi Dirr.

Weitere Ergebnisse: Schüler weiblich:

1. Lara Matti 167,0 Ringe, 2. Laura Ulseß

163,9 Ringe, 3. Paulina Ulseß 155,0

Ringe.

Schüler männlich: 1. Jacob Matti

169,8 Ringe, 2. Elias Wolf 139,8 Ringe,

3. Mathias Huber 132,8 Ringe.

Jungschützen: 1. Marian Schärmer

385,2 Ringe, 2. Alexander Kotz 359,2

Ringe, 3. Fabian Plangger 353,6 Ringe.

Bei den Mountainbikern siegten Paulina

Wörz und Christian Haas.

28. Internationales Pfingstturnier in Höfen

(mh) Turnierprogramm: Freitag,

22. Mai: AH-Blitzturnier auf Fußball-

Großfeld, acht teilnehmende Mannschaften,

Beginn: ab 17 Uhr. Anschließend

ca. 21.30 Siegerehrung und

Stimmung mit DJ in der Höfener Hahnenkamm-Halle

bei freiem Eintritt.

Samstag 23. Mai: Tagesturnier

auf Fußball-Kleinfeld, Spieleranzahl

5+1, 20 teilnehmende Mannschaften.

Ab 9.30 Uhr: Beginn der

Vorrundenspiele. Ca. ab 18 Uhr:

Beginn der Finalspiele, ca. 20 Uhr:

Siegerehrung und Stimmung mit DJ in

der Höfener Hahnenkamm-Halle bei

freiem Eintritt.

Interesse am Hochbettschießen

Gildemeisterschaft der LG Schützen im „Duarf“

(mh) Auch heuer konnte sich Oberschützenmeister Wolfgang Schlux

wieder über eine rege Teilnahme bei der Gildemeisterschaft in Elbigenalp

freuen.

Oberschützenmeister Wolfgang Schlux mit seiner Tochter beim Hochbettschießen.

Foto: Dirr

Damen: 1. und Gildemeisterin Silvia

Mengl 392,6 Ringe, 2. Elisabeth Scheidle

354,7 Ringe, 3. Herma Klotz 353,0

Ringe.

Herren: 1. Marco Reich 381,9 Ringe,

2. Niklas Hammerle 379,5 Ringe, 3. Markus

Drescher 359,9 Ringe.

Sen. 1: 1. und Gildemeister Willi Dirr

398,6 Ringe, 2. Christoph Bailom 390,7

Ringe, 3. Klaus Bader 374,9 Ringe.

Sen. 2: 1. Berni Klotz 383,7 Ringe, 2.

Wolfgang Schlux 377,3 Ringe, 3. Toni

Klotz 365,4 Ringe und 3. Klaus Bader

374,9 Ringe.

Seite 33


B EZIRKSLIGAWEST

Toller Sieg gegen Matrei 1B

Gegen den Tabellenführer Natters hatte Reutte keine Chance

(dr) Reutte 1b : Matrei 1b - 2:1 (1:1).

Nachdem bei der ersten Reuttener

Mannschaft viele Verletzte zu beklagen

sind, musste Trainer Karl Dusvald zahlreiche

Spieler abgeben und sogar selbst

das Triko überziehen. Die Reuttener

Mannschaft war sehr gut eingestellt und

hatte den Gegner sicher im Griff. Nur

Tor wollte keines fallen. Schließlich

nahm sich der Nachwuchsspieler Alptekin

Yavuz ein Herz, mit einem tollen

Schuß genau ins lange Kreuzeck trifft

er zur 1:0 führuung in der 42. Minute.

Doch – die Hausherren jubelten noch,

da klingelte es schon zum Ausgleich im

Reuttener Tor (43. Minute). So ging es in

die Pause. Nach Wiederanpfiff drängten

die Hausherren auf die Führung, doch

erst in der 80. Minute gelang Trainer

Karl Dusvald ein herrlicher Treffer von

der Strafraumgrenze. Reutte zeigte sich

von der besten Seite. Einsatz und Wille

1. KLASSEWEST

2. KLASSEWEST

Souveräner Sieg

Lechaschau steht kurz vor dem Titelgewinn

(as) Lechaschau : SPG Prutz/Serfaus

1b - 3:2 (2:0). Der FC Lechaschau hatte

die Spielgemeinschaft Prutz/Serfaus 1b

zu Gast in der Lecharena. Die Mantl-

Elf kontrollierte das Geschehen von

Beginn an und machte auch das Spiel,

doch der FC Lechaschau zeigte schon

bessere Spiele als am heutigen Tag. Dennoch

drückte die Heimmannschaft auf

das Führungstor und Sandro Hoheneder

stand nach einem herrlichen Pass in die

Tiefe allein vor dem Torwart, ließ diesen

aussteigen und schob zum 1:0 ein. Kurz

vor der Halbzeitpause stand Sandro Hoheneder

wieder allein vor dem Torwart,

wurde von diesem zu Fall gebracht und

der Schiedsrichter gab Elfmeter. Zur

Verwunderung aller ließ der Mann in

Schwarz die Karten stecken, hätte man

doch durchaus über einen Platzverweis

Selbst diese Chance wurde in der ersten Halbzeit kläglich vergeben. RS-Foto: Dallapozza

passten und so gingen sie als verdiente

Sieger vom Platz.

Natters : Reutte 1b - 6:0 (2:0). Gegen

den Tabellenführer hatte die junge

Reuttener Mannschaft keine Chance.

Perl-Elf gewinnt gegen den Tabellenführer

Nur einen Punkt holten die Zugspitzler in acht Spielen im Frühjahr

(as) SPG Lechtal : Aldrans - 1:0 (1:0).

Die SPG Lechtal hatte den Tabellenführer

aus Aldrans zu Gast in Stanzach

und lieferte dem Gegner den angesagten

heißen Tanz. Den Zuschauern boten beide

Mannschaften eine sehr gute Partie,

auf sehr hohem spielerischem Niveau.

Die SPG Lechtal war die tonangebende

Mannschaft und ging folgerichtig durch

das Premierentor von Kilian Bailom mit

1:0 in Führung, die Vorarbeit leistete

BNZ Spieler Jakob Pfefferkorn. Die

Mannschaft von Andreas Perl hatte das

Spiel unter der Kontrolle, der Tabellenführer

war nur durch Standardsituationen

und Weitschüsse gefährlich. Die

SPG Lechtal muss sich nur die mangelnde

Chancenauswertung ankreiden

RUNDSCHAU Seite 34

lassen, aber schlussendlich reichte es

zum verdienten 1:0 Heimsieg, welcher

aufgrund der Anzahl an vergebenen

Chancen höher hätte ausfallen müssen.

Oberperfuss 1b : SPG Lechtal - 2:0

(1:0). Am Wochenende war die Spielgemeinschaft

zu Gast in Oberperfuss, hier

gab es für die Perl-Elf nichts zu holen.

Der Gastgeber war einfach wacher, spritziger

und den berühmten Schritt schneller.

Die SPG Lechtal war bemüht, jedoch

war Oberperfuss in allen Belangen besser.

Trotz einer kämpferischen Leistung

musste sich die SPG Lechtal schlussendlich

mit 2:0 geschlagen geben. Trainer

Andreas Perl war jedoch nach dem Spiel

schon auf die nächste Partie fokussiert,

denn am Wochenende ist Derby Zeit.

bei diesem Foulspiel nachdenken können.

Petar Pasalic ließ sich die Chance

nicht entgehen und verwandelte sicher

zur 2:0 Halbzeitführung. Nach dem Seitenwechsel

war die Mantl-Elf nicht mehr

so konzentriert und die Gegner kamen

zu Möglichkeiten. In der 50. Spielminute

konnten die Gäste aus Prutz/Serfaus

den 2:1 Anschlusstreffer erzielen. Der

FC Lechaschau hatte doch nur wenige

Minuten später die Antwort parat,

Sandro Hohenender erzielte nach einem

Steilpass das 3:1. Die Gäste konnten

noch das 3:2 erzielen, doch mehr war

für die SPG Prutz/Serfaus nicht mehr

drin. Die Mantl-Elf zeigte sicher schönere

Spiele in der letzten Zeit, aber wenn

man oben steht, dann läuft es einfach.

Der FC Lechaschau ist nun seit 16 Spielen

ungeschlagen und kann im nächsten

AUSSERFERNER

SEIT 1922

NACHRICHTEN

Zwar hielten sie bis zur Pause recht

gut mit, doch nach der Pause traf der

Tabellenführer nach Belieben. Am

Sonntag trifft Reutte 1B um 17 Uhr auf

Imst.

Die SPG Lechtal ist am Freitag um 19.30

Uhr zu Gast in Ehrwald und hofft auf

einen vollen Erfolg in der Fremde.

Das Abstieggespenst geht in Ehrwald

nach dem Spiel Paznaun : Zugspitze -

4:0 (2:0) sowie beim letzten Heimspiel

Zugspitze : Grinzens - 0:3 (0:1) um. Nur

ein Unentschieden und damit nur einen

Punkt erreichten die Zugspitzler in den

letzten acht Meisterschaftsrunden. Und

da kommt es zum großen Derby gegen

die SPG Lechtal in der 1. Klasse West.

Zahlreiche Verletzungen und rote Karten

dezimierten den Kader gewaltig.

Die Mannschaft ist am Freitag gefordert,

doch mit mehr Einsatz und Siegeswillen

ist auch gegen die Lechtaler ein Punkt

oder mehr zu holen.

Sandro Hoheneder tanzte durch die

Abwehrreihe der Gäste und erzielte das

3:1 für die Hausherren. RS-Foto: Dallapozza

Spiel mit einem Sieg den Meistertitel

perfekt machen.

TIROLLIGA

1. Reichenau SVG 25 64:25 55

2. Fügen 25 54:20 54

3. Kematen 25 45:38 41

4. SVI 25 50:36 40

5. Union Innsbruck 25 47:33 38

6. Imst 25 36:38 38

7. Kirchbichl 25 47:39 36

8. Jenbach 25 48:49 34

9. Mötz/Silz 25 38:61 33

10. Völs 25 53:54 32

11. Hall 25 37:45 32

12. Wattens 1b 25 44:45 31

13. Reutte 25 36:49 28

14. Kundl 25 35:50 28

15. Matrei 25 29:52 28

16. Zirl 25 28:57 17

GEBIETSLIGAWEST

1. SPG Prutz/Serfaus 22 36:17 45

2. Pitztal 22 36:29 41

3. Oberhofen 22 44:25 37

4. Tarrenz 21 42:34 34

5. Umhausen 22 50:39 33

6. SPG Finkenberg/Tux 21 39:44 31

7. Veldidena 22 32:34 30

8. Längenfeld 21 39:32 28

9. Haiming 22 29:36 28

10. Landeck 22 24:32 26

11. Vils 21 46:47 25

12. Schmirn 21 37:45 25

13. Sistrans 21 27:41 20

14. Rietz 21 23:49 18

BEZIRKSLIGAWEST

1. Natters 22 68:33

2. SPG Roppen/Karres 22 52:24

3. SPG Arlberg 22 51:40

4. Stams 22 45:31

5. Fulpmes 22 48:39

6. Reutte 1b 22 39:47

7. SPG Ellbögen/Patsch 22 55:50

8. Matrei 1b 22 37:53

9. Sellraintal 22 26:42

10. Imst 1b 22 32:54

11. Steinach 22 38:38

12. Götzens 22 29:32

13. Navis 22 43:53

14. Sölden 22 31:58

1.KLASSEWEST

1. Aldrans 22 69:29 49

2. Oetz 22 45:27 45

3. Union Innsbruck 1b 22 60:28 43

4. Grinzens 22 44:40 32

5. Sautens 22 41:34 31

6. SVI 1b 22 36:50 30

7. Paznaun 22 43:36 29

8. SPG Lechtal 21 34:36 28

9. Oberperfuss 1b 22 32:47 27

10. Völs 1b 22 40:57 26

11. Mieders 22 45:54 25

12. Zugspitze 21 34:55 24

13. Ried 22 36:45 22

14. Flaurling 22 38:59 15

2.KLASSEWEST

1. Lechaschau 20 67:20 53

2. Landeck 1b 21 70:31 45

3. Pians 20 48:34 35

4. Fliess 21 45:41 35

5. Nauders 21 39:37 34

6. Pitztal 1b 20 45:31 32

7. Stanz 20 34:47 27

8. St. Leonhard 20 41:34 26

9. Grins 20 49:51 25

10. SPG Prutz/Serfaus 1b 20 39:50 24

11. Schönwies/Mils 1b 21 26:47 18

12. Zams 1b 20 28:59 15

13. Pfunds 20 25:74 6

20./21. Mai 2015


T IROLLIGA

Reutte gewinnt wichtiges Spiel in Matrei

Unkonzentriert und nervös zeigte sich die Mannschaft im letzten Heimspiel

(dr) SV Reutte : SC Kundl 3:4 (1:1).

Die Mannschaft von Trainer Timur Senol

war gegen Kundl wie ausgewechselt.

Hatte die Mannschaft doch in Innsbruck

gegen die Reichenau so gut gespielt.

Doch zu Hause verkrampfte sich die gesamte

Mannschaft und war nervös und

unsicher. Dabei erwischten die Reuttener

den besseren Start in die Partie und gingen

in der 19. Spielminute, nach toller

Vorarbeit durch Dominik Scheucher und

Oleg Weber sowie einen schönen Kopfballtreffer

durch Miroslav Rikanovic 1:0

in Führung. Wer jetzt glaubte, Reutte

kann beruhigt aufspielen, hatte sich getäuscht.

Die gesamte Mannschaft hat

sich immer auf den nächsten Mitspieler

verlassen und so war es auch in Reutte;

der Reuttener Abwehrspieler Kwadwo

Atta-Yeboah, Tormann Ümit Müneyyirci,

der den schon sicher gelaubten Ball

aufspringen ließ und der Gästestürmer,

der den Ball in der 23. Spielminute in das

Tor spitzelte. Zwar hatten die Reuttener

noch einige Chancen, doch es wollte

kein Tor vor der Pause fallen. Die Gäste

kamen schwungvoller aus den Kabinen

und schraubten in der 48. und 60. Minute

einen Zwei-Tore-Vorsprung heraus.

Zwar verkürzte Dominik Scheucher in

der 64. Minute auf 2:3, doch den offenen

Schlagabtausch gewannen die Kundler.

In der 80. Minute setzten die Gäste nach

und erzielten das 2:4. Den Schlusspunkt

setzte dann Miro Vukoja in der 88. Minute

zum 3:4 Endstand. Mehr war einfach

an diesem Tag nicht drin.

G EBIETSLIGAWEST

20./21. Mai 2015

Zu Beginn startete die Reuttener Mannschaft (weiß) recht gut gegen Kundl, doch

danach schwächelte sie.

RS-Foto: Dallapozza

Matrei : Reutte - 1:2 (0:1). Am Sonntag

sahen die mitgereisten SVR-Fans wieder

eine kampfstarke Reuttener Mannschaft,

die unbedingt siegen wollte.

Ohne Andre Lassnig, Oleg Weber, Miro

Vukoja und Thomas Deutschmann

musste Reutte sehr defensiv beginnen

und auf Konterchancen warten. Die erste

Gelegenheit wurde schon in der 11. Minute

durch einen Eckball von Dominik

Scheucher zur 0:1 Führung genutzt. Dominik

drehte den Eckball mus-tergültig

zur Mitte, wo der aufgerückte Maximilian

Wuttge den Kopf nur noch hinhalten

musste. Zwar drängten die Hausherren

mächtig, doch diesmal hatten alle ihre

Aufgaben bravourös gelöst. So blieb es

bei der knappen Führung für Reutte bis

zur Halbzeitpause. Reutte kam sehr kon-

(as) Vils : SPG Finkenberg/Tux - 3:0

(0:0). Der FC Schretter Vils hatte am

Feiertag die Mannschaft der Spielgemeinschaft

Finkenberg/Tux zu Gast im

Sägebachstadion. In der ersten Halbzeit

waren die Gäste die bessere Mannschaft,

hatten aber keine zwingenden Chancen.

Nach einer torlosen ersten Hälfte kam

die Wachter-Elf besser aus der Kabine

und nahm das Spiel in die Hand. Einen

kapitalen Abwehrfehler der Gäste nutzte

Michael Singer zur 1:0 Führung. Wenige

Minuten später erhöhte Simon Schädle

mit einem schönen Treffer in den

Winkel auf 2:0. Der FC Schretter Vils

kontrollierte die Partie und nach einem

schönen Sololauf von Kapitän Mathias

Wörle, sowie dem folgenden Foulspiel,

konnte der Schiedsrichter nur mehr auf

Elfmeter entscheiden. Alexander Wagner

nahm den Ball und verwandelte sicher

zum 3:0 Endstand.

Tarrenz : Vils - 4:3 (0:0). Am Wochenende

waren die Grenzstädter dann in Tarrenz

zu Gast und wollten den Abstand

AUSSERFERNER

SEIT 1922

NACHRICHTEN

RUNDSCHAU

zentriert aus der Pause zurück; schon in

der 48. Minute wieder ein mustergültiger

Freistoß von Dominik Scheucher, den

diesmal Miroslav Rikanovic mit einem

sehenswerten Kopfball zur 0:2 Führung

verwerten konnte. Reutte spielte diszipliniert

weiter und ließ kaum Chancen

zu. Im Gegenteil, Reutte war dem 0:3

näher als Matrei dem Anschlusstreffer.

Schließlich musste eine Fehlentscheidung

des Schiedsrichtgespanns für Spannung

sorgen. Nach einem harten Foul an

Robert Bosnjak ließ der Schiedsrichter

weiterspielen; dann kam ein Matreier zu

Fall und der Schiri zeigte auf den Elfmeterpunkt.

Diese Chance ließen sich

die Hausherren nicht nehmen und verkürzten

in der 72. Minute auf 1:2. Der

Schiedsrichter ließ zu guter Letzt noch

Abstand nach hinten ausgebaut

Vils gewinnt zu Hause und verliert unglücklich in der Fremde

Der Vilser Tormann Rijad Salispahic bewahrte seine Mannschaft sensationell vor

dem Anschlusstreffer.

RS-Foto: Schwarzl

nach hinten weiter ausbauen. Der FC

Schretter Vils verschlief die erste Halbzeit,

Tarrenz war von Beginn an bissiger

und giftiger, fand aber keine zwingenden

Chancen vor. Nach dem Seitenwechsel

erzielten die Gastgeber das 1:0, doch

der FC Schretter Vils antwortete prompt

und Michael Singer erzielte den 1:1 Ausgleich.

Wenig später zog die Heimmannschaft

aus Tarrenz mit 2:1 durch einen

direkt verwandelten Freistoß wieder davon.

Zwei Minuten später erzielte der

FC Schretter Vils durch Simon Schädle

den 2:2 Ausgleich. Die Wachter-Elf war

nun die bessere Mannschaft und hatte

Chancen auf die Führung. Doch nach

einer kuriosen Situation, Torwart Rijad

Salispahic hielt den Ball zu lange in den

Händen, entschied der Schiedsrichter

auf indirekten Freistoß. Die Gastgeber

ließen sich die Chancen nicht entgehen

und erhöhten auf 3:2. Nur wenige

Minuten später gab der Unparteiische

erneut Freistoß für die Heimmannschaft

und Christoph Immler erzielte mit seinem

dritten Freistoßtor das 4:2. Auf der

Gegenseite gab es auch Freistoß und Abwehrchef

Lukas Spielmann erzielte den

4:3 Endstand. Bitter für die Wachter-Elf,

denn ein Punkt wäre möglich gewesen.

sechs Minuten nachspielen, doch die

Hausherren hatten ihr Pulver verschossen

und Reutte ging als verdienter Sieger

vom Platz. Neben der gesamten Mannschaft

muss man den jungen Philipp

Winkler hervorheben, der einen Oleg

Weber hervorragend ersetzte.

Am Samstag, 18.30 Uhr, geht es auswärts

gegen die Union und am Freitag,

29. Mai, um 20 Uhr, ist im Drei-Tannen-

Stadion die SPG Mötz/Silz zu Gast und

hoffentlich spielt die Mannschaft so

engagiert wie in Matrei oder Innsbruck.

Das Publikum würde sich sicherlich freuen.

A FL

Höfen kann sich von

Tannheim absetzen

(as) Der FC Holzbau Saurer Höfen

ist der große Gewinner der Doppelrunde.

Gegen Elmen gewann man mit 3:0

und gegen den FC Lechaschau wurde

mit 11:0 gewonnen. Profitiert hat der

FC Höfen von der Heimniederlage des

FC Tannheim gegen die Mannschaft

aus Pinswang, Tannheim musste sich

in einem sehr engen Spiel knapp mit

0:1 geschlagen geben. Am Wochenende

konnte der SV Pinswang gegen Weißenbach

mit 3:2 gewinnen, der Siegtreffer

fiel erst in der Nachspielzeit. Der SC

Ehenbichl fuhr in zwei Spielen zwei

Siege ein, beide Partien wurden auswärts

gegen den FC Tiroler Zugspitze und gegen

die Sport- und Bergfreunde Pflach

gewonnen. Die SBF Novellis Pflach hatte

am Feiertag auch das Nachsehen in

Weißenbach, wo das Spiel mit 2:0 verloren

wurde. Der FC Lermoos gewann in

einem sehr torreichen Spiel gegen den

FC Lechaschau mit 4:5. Im Nachzügler-

Duell zwischen dem SC Breitenwang

und der Mannschaft aus Holzgau gingen

des öfteren die Wogen während des

Spiels hoch, die Mannschaften trennten

sich schlussendlich 2:2 unentschieden.

Der SV Pinswang will nun also auch um

das Titelrennen mitreden, jedoch ist der

FC Holzbau Saurer Höfen in der besten

Lage, das Rennen für sich zu entscheiden.

Der SC Ehenbichl (gelb) entführte die

drei Punkte aus Pflach. RS-Foto: Schwarzl

Vorschau

Freitag, 22. Mai 2015

Vils : Längenfeld

Zugspitze : SPG Lechtal

Sonntag, 24. Mai 2015

Damen: Lechaschau : SPG Arlberg

18.30 Uhr

19.30 Uhr

17.30 Uhr

Seite 35


Kids Cup in Völs

RUNDSCHAU Seite 36

Saisonauftakt für die Jüngsten

(mh) In Völs war die erste Station des Kids-Cups in der Freiluftsaison.

Trotz nicht optimalen Bedingungen zeigten sich die Jüngsten vom SV

Reutte LA Raiffeisen von ihrer besten Seite.

Bei der MU14 konnte Andreas

Herzinger das Kugelstoßen mit neuer

PBL für sich entscheiden, sein Vereinskollege

Luca Mair wurde Fünfter. Im

Vortex Wurf hatte Luca das bessere Ende

für sich und gewann diesen Bewerb, Andreas

wurde Dritter. Im Sprint über 60

m und im Hochsprung lief es nicht ganz

so gut – Andreas wurde Fünfter und

Siebter und Luca belegte die Ränge acht

und sechs.

Die WU14 konnte mit den Burschen

nicht ganz mithalten. Alicia Dronhofer

belegte im Vortex den fünften Rang,

Ronja Geppert wurde Elfte und Laura

Melekusch Vierzehnte. Im Hochsprung

wurde Ronja mit PBL Fünfte, Alicia belegte

den siebten und Laura den zehnten

Rang. Über die 60 m und im Kugelstoßen

belegte Alicia jeweils den sechsten

Rang, Ronja wurde Elfte und Achte und

Laura belegte die Ränge 14 und 15.

Sieg für Mixed-Mannschaft

Tiroler Meisterschaften in Steinach

(mh) Obwohl die Herren der Staatsligamannschaft stark eingebunden

sind, traten sie bei den Tiroler Mixed- Meisterschaften an.

Die Mixed-Mannschaft Breitenwang 2 holte sich den Sieg bei den Tiroler Meisterschaften

in Steinach.

Foto: SCB

Etwas überraschend, aber nicht

unverdient, siegte die Mannschaft

Breitenwang 2 mit den beiden Nachwuchsspielerinnen

Lisa Wagner und Katharina

Triendl sowie Sigrid Dablander

und den beiden Herren Roland Hechenblaikner

und Dieter Adler. Dabei konnten

sie den ewigen und starken Gegner

aus Angerberg mit einem Punkt weniger

hinter sich lassen. Die Mannschaft von

Lechaschau mit Carla Scheiber, Resi

Kamper, Harald Scheiber und Christian

Frick belegte den ausgezeichneten

vierten Rang und konnte die als Favorit

eingeschätzte Mannschaft Breitenwang

1 hinter sich lassen.

Durch den Meistertitel der Mannschaft

Breitenwang 2 vertreten diese

Tirol bei den Österreichischen Meisterschaften

und haben wieder eine weite

Reise Richtung Osten vor sich. Da kann

man nur sagen „Stock heil.“

SV Lechaschau Oberliga Herren

West Sieger.

Der SV Lechaschau trat am 16.05.2015

zur fälligen Oberliga Herren West an.

Dabei gingen sie als Sieger hervor. Die

Mannschaft mit den Spielern: Frick

Christian, Leuprecht Daniel, Scheiber

Harald und Mittermayer Herbert erreichten

17:5 Punkte. Zweiter in der

Gruppe wurde der SC Breitenwang mit

15:7 Punkten und Platz 3 ging an den EV

Stans. Diese drei Mannschaften haben

sich für die Landesmeisterschaft Herren,

die am 06.06.2015 in Kundl ausgetragen

wird, qualifiziert.Wir möchten unserer

Mannschaft, dem SV Lechaschau, für

diese hervorragende Leistung gratulieren.

SV Lechaschau Damen steigen zur

Staatsmeisterschaft 2015 auf.

Der SV Lechaschau war bei der Landesmeisterschaft

der Damen 2015 in

Kundl im Einsatz. Die neu formierte

Damenmannschaft vom SV Lechaschau

bestritt das Turnier in folgender Aufstellung;

Greinwald Elke, Scheiber Carla,

Kuen Ulli und Mittermayer Anneliese.

Sie gingen als Sieger aus dieser Veranstaltung

18:6 Pkt. hervor. Platz 2 ging an den

EV Angerberg mit 17:7 Pkt. und Platz 3

erreichte der EV Breitenwang mit 16:8

Pkt. Der Sieg vom SV Lechaschau war

für alle eine kleine Überraschung. Die

Staatsligameisterschaft der Damen wird

am 13.+14.06.2015 in Neumarkt an der

Raab ausgetragen. Wir gratulieren dem

SV Lechaschau zu diesem einmaligen

Sieg.


AUSSERFERNER

SEIT 1922

NACHRICHTEN

Tolle Ergebnisse fuhren die jüngsten Athleten beim Kids Cup in Völs ein.

Foto: Witting

Bei der WU12 musste sich Sophia Insam

im Kugelstoßen um nur einen cm

geschlagen geben und belegte den ausgezeichneten

zweiten Rang. Sophia musste

sich auch über die 60 m und beim Vortex

mit dem zweiten Rang zufrieden geben.

Bei den gleichaltrigen Burschen wurde

Leonhard Jäger im Vortex Wurf

und im Kugelstoßen ausgezeichneter

Zweiter. Alexander Geppert belegte den

guten dritten und fünften Rang, Lukas

Herzinger musste sich mit dem undankbaren

vierten Rang im Vortex zufrieden

geben. Dafür holte er sich die Bronzene

im Kugelstoßen und Hubert Mayrhofer

belegte die Ränge acht und sieben. Über

die 60 m belegten Lukas, Alexander, Hubert

und Leonhard die Ränge vier bis

sieben.

Bei der Klasse U10 war Jonathan

KIRCHLICHE NACHRICHTEN

Pfarrkirche St. Anna

Donnerstag, 21.5.: 19 Uhr Maiandacht.

Freitag, 22.5.: 8 Uhr hl. Messe für

arme Seelen//Bitte zum hl. Antonius

anschließend Eucharistische

Anbetung.

Samstag, 23.5.: 19 Uhr hl. Messe

für Hanni Eschgfäller und Martin

Ennemoser für verstorbene Schwester//für

arme Seelen.

Sonntag, 24.5.: 10.15 Uhr Festgottesdienst

– musikalische Gestaltung:

St. Anna-Chor und Orchester –

Missa in C v. J.E.Eberlin für Kurt

Madlberger//für Wilfried Berwanger//für

Herbert Hengg//für Emmi

Wex// für Blanka und Franz Ihrenberger

und Ulrike Pfurtscheller//

für Karin Lacher und arme Seelen//

für Herbert Steiner zum 13. JG//für

Martina Simon zum 28. JG.

Dienstag, 26.5.: 8 Uhr hl. Messe für

Karl und Maria Ban//19 Uhr Maiandacht.

Pfarre Breitenwang

Samstag, 23.5.: 14 Uhr Tauffeier von

Tschauko im Frequenzlauf eine Klasse

für sich und gewann überlegen. Tim

Klotz wurde Zehnter.

Franziska Huber musste sich bei den

Mädchen mit dem undankbaren vierten

Rang zufrieden geben. Im Vortex konnten

sich Jonathan und Franziska über

den dritten Rang freuen, Tim wurde

Siebter. Bei den Pendelstaffeln konnte

bei der U12 die Mannschaft mit Alexander,

Hubert, Lukas und Sophia den

Sieg erringen. Bei der U10 erreichte die

Mannschaft SV Reutte LA Raiffeisen

und LCT Tirol mit Franziska, Jonathan,

Tim und Reinisch den guten zweiten

Rang. Ebenfalls den zweiten Rang belegte

Laura mit den Burschen vom IAC

bei den U14. Die Mannschaft mit Andreas,

Alicia, Luca und Ronja verpatzte

eine Übergabe und wurde nur Fünfte.

Theodor Lorenz, Philipp Walder und

David Kastner//18 Uhr hl. Messe,

Firmung, anschließend Agape.

Sonntag, 24.5.: 9 Uhr hl. Messe

Festgottesdienst für die Pfarre, musikal.

Gestaltung: Kirchenchor Missa

brevis in B, KV 275 von W. A. Mozart.

Montag, 25.5.: 9 Uhr Breitenwang

keine hl. Messe//9 Uhr Pflach hl.

Messe.

Dienstag, 26.5.: 19 Uhr Taizé-Gebet

in Wängle, Pfarrkirche.

Mittwoch, 27.5.: 19 Uhr hl. Messe

mit Dank für ein unfallfreies Wintersportjahr

und Gedenken an Johann

Rathgeb.

Maiandachten:

Breitenwang: Montag beim Frauenbrünnele

um 19 Uhr, Dienstag in

der Mühl-Antoniuskapelle um 18

Uhr, Donnerstag in Breitenwang

(ab 14.5.2015) um 18 Uhr

Pflach: Ulrichskirche: Montag,

Mittwoch und Freitag um 18 Uhr

Dreikönigskapelle: Donnerstag

um 18 Uhr

Ehenbichl: Dienstag, Donnerstag

und Sonntag um 19.30 Uhr.

20./21. Mai 2015


Herz-Marien-Kirche Tränke

Montag, 25.5.: 10.15 Uhr hl. Messe

für Anna und Franz Seitz.

Neuapostolische Kirche

Sonntag, 24.5.: 9.30 Uhr Gottesdienst.

Mittwoch, 27.5.: 19.30 Uhr Gottesdienst.

Evangelische Pfarrgemeinde

Donnerstag, 21.5.: 16 Uhr Krabbelkreis.

Samstag, 23.5.: 18 Uhr 18 Uhr Andacht

mit Konfirmandengespräch,

anschließend Empfang im Gemeinderaum.

Sonntag, 24.5.: 10 Uhr Konfirmation

in der Dreieinigkeitskirche//17

Uhr Gottesdienst in Ehrwald/Neue

Mittelschule.

Montag, 25.5.: 10 Uhr Gottesdienst

in der Dreieinigkeitskirche Reutte.

Evangelikale Freikirche

Außerfern, www.efka.at

20./21. Mai 2015

Sonntag, 24.5.: 10 Uhr Gottesdienst

im IC Pflach.

Pfarrkirche Kleinstockach

Jeden 13. im Monat, von Mai bis

Oktober, findet um 19.30 Uhr die

Fatima-Andacht statt.

Pfarre St. Martin

Donnerstag, 21.5.: Wängle: 19 Uhr

hl. Messe, anschließend eucharistische

Anbetung. Gebetsanliegen:

arme Seelen, verstorbene Eltern.

Freitag, 22.5: Höfen: 8 Uhr hl. Messe,

Schulgottesdienst.

Samstag, 23.5.: Wängle: 14 Uhr

Taufe von Diana Feistmantel und

Hannah Leuprecht; Höfen: 19 Uhr

Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

mit dem Männersingkreis

Höfen. Gebetsanliegen: 1. Jahrtag

Hedwig Muglach, Rudolf Weirather,

Irma und Ferdinand Steffen, Johann

Berger, Martin und Maria Feistenauer,

arme Seelen.

Sonntag, 24.5.: Wängle: 9 Uhr hl.

Messe Festgottesdienst mit dem Kirchenchor,

Gebetsanliegen: 1. Jahrtag

Paula Singer, 1. Jahrtag Friedrich

Thurner, Martin Weirather und

Franz Entner, Hugo Walch, Ernst

Paulmichl und Elisabeth Luttinger,

Maria und Martin Wörle, arme Seelen;

Höfen: 19 Uhr Rosenkranz.

Montag, 25.5.: Wängle 9 Uhr hl.

Messe, Gebetsanliegen: Aloisia

Thurner, Armella, Josef und Alois

Storf, arme Seelen, verstorbene Eltern//20.30

Uhr Lichterwallfahrt

von Höfen und Wängle zur Kapelle

in Holz (nur bei schönem Wetter).

Pfarre Lechaschau

Donnerstag, 21.5.: 19 Uhr Maiandacht

in der Ottilienkapelle.

Freitag, 22.5.: 19 Uhr hl. Messe zu

Ehren des hl. Geistes, verstorbene

Angehörige und zum Dank in einem

besonderen Anliegen.

Sonntag, 24.5.: 10.15 Uhr Festgottesdienst,

hl. Messe für die Pfarrfamilie,

Diakon Silvio, Pfarrer Werner

Moll, Josefine Scheiböck (5. Jhtg.),

Irma, Ewald und Karl Schedler, Alfred

Wild und Arthur Kleinhans

(5. Jhtg.), mitgestaltet von Viva la

musica-Lechaschau mit Orchesterbegleitung.

Weihe mitgebrachter

Andenken und religiöser Zeichen.

Anschließend Agape vor der Kirche

Das Ewige Licht erinnert uns in

dieser Woche an das Gebet für die

armen Seelen und Verstorbenen der

Pfarrfamilie Lechaschau.

Montag, 25.5.: 10.15 Uhr Gottesdienst,

h. Messe für die Pfarrfamilie,

Katharina und Richard Zabelt, verstorbene

Angehörige, Verstorbene

der Familien Bertlmann und Nicolussi,

Maria Singer und eine verstorbene

Tante; Orgel: Dr. Christian

Pichler.

Dienstag, 26.5.: 19 Uhr Taizégebet

in Wängle.

Mittwoch, 27.5.: 19 Uhr Maiandacht

in der Ottilienkapelle. Redaktionsschluss

für das neue Pfarrblatt (21.

Juni bis 28. November 2015!)

Pfarrkirche Vils

Jeden zweiten Montag im Monat

ist Segnungsgottesdienst. Beginn 18

Uhr Anbetung, Rosenkranz, Beichtgelegenheit,

Lobpreis, anschließend

hl. Messe mit Heilungsgebeten und

Eucharistischem Segen.

Donnerstag, 21.5.: 7 Uhr hl. Messe

für Pfarrer Hermann Hueber//19.30

Uhr Maiandacht.

Freitag, 22.5.: 19.30 Uhr hl. Messe

für Verstorbene der Familie Hummel.

S tandesamtliches

geboren wurden

24.4. Pelay (Garcia ana Sira Nunez und

Stefan Strolz aus Steeg)

geheiratet haben

15.5. Katrin Ginther und Gerald Wolf aus

Holzgau

16.5. Andrea Schretter und Oliver Rupert

Klien aus Reutte

16.5. Melanie Anna Gschnitzer und Markus

Wolfgang Hauser aus Weißenbach

16.5. Katharina Agnes Gundolf und

Walter Albin Lexl aus Höfen

16.5. Astrid Christel Klaunzer und Dieter

Willi Wege aus Vils

gestorben sind

7.5. Gerhard Erwin Pfurtscheller, Reutte

12.5. Heinz Alois Kirchmair, Lechaschau

13.5. Elisabeth Loncsek, Bichlbach

AUSSERFERNER

SEIT 1922

NACHRICHTEN

RUNDSCHAU

Samstag, 23.5.: 7 Uhr hl. Messe//19

Uhr Maiandacht und Beichtgelegenheit//19.30

Uhr hl. Messe für Johann

und Maria Braun und Resi Ciri.

Sonntag, 24.5.: 8.30 Uhr Hochamt,

für Dr. Reinhard Schretter//19.30

Uhr hl. Messe für die Pfarrgemeinden.

Montag, 25.5.: 8.30 Uhr Amt fürAlbert,

Rosa und Max Zotz und Angehörige//19.30

Uhr Maiandacht St.

Anna.

† CHRISTEN UNTERWEGS

Kirche im Außerfern: „Innovate or Die“

„Innovation“ oder „du bist

weg vom Fenster“! So las ich es

in der Zeitschrift, die sich „Harvard

Business Manager“ nennt.

Die Artikel befassten sich mit den

schillernden Begriffen „Gewinner“

und „Verlierer“ in der künftigen Weltwirtschaft.

Die Welt verändere sich in

zunehmender Geschwindigkeit. Wer

sich nicht darauf einstellt, fällt zurück!

Unternehmen müssen deshalb

permanent Ideen entwickeln, testen

und umsetzen. So die Erkenntnis!

Managementvordenker fassten dies in

die griffige Formel „Innovate or die“!

Nur ein Hinweis: Auf der Computermesse

CeBIT in Hannover vor wenigen

Wochen hatte sich alles um IT-

Sicherheit, Trends und Innovationen

gedreht. Rund 3.300 Unternehmen

aus 70 Ländern zeigten in wenigen

Tagen 5.000 Innovationen aus der

digitalen Welt. Das Leitmotiv lautete:

Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft

durch die Digitalisierung.

Der Wandel vollzieht sich und

hat sich auf allen Lebensgebieten

schon vollzogen; auch auf den Gebieten

des Sinnsuchens, der Ethik

und der Antworten aus den Quellen

der Weltreligionen. Im Christentum

geschieht ebenfalls Veränderung in

zunehmender Geschwindigkeit. Der

beschleunigte Wandel im Pluralismus

des Religiösen bringt guten Wind für

die besseren, interreligiösen Dialoge

unter den großen Weltreligionen.

Die Großreligionen sollen in Zukunft

besonders im Dienste eines besseren,

menschlichen Miteinanders stehen

und wirken; sie können – leider

Gottes - auch in Sackgassen und Radikalisierungen

führen und durch ihren

Fanatismus und ihre Verirrungen

zerstören.

Das Pfingstfest mit seiner Geistaussage

müsste den Christen unter den

Nägeln brennen. Der „Heilige Geist“

hatte bei den Aposteln und den ersten

Christengemeinschaften sicher

etwas wie „Innovation“ bewirkt und

ausgelöst. Die Christen wollten mit

der Botschaft Jesu das Antlitz der

Erde erneuern. Sie öffneten die Türen

und gingen mit dem neuen Geist Jesu

– überzeugend – auf Menschen und

Mariensingen

Am Samstag, dem 31. Mai 2015,

findet um 20 Uhr das Mariensingen

in der Pfarrkirche in Pinswang mit

Pfarrer Simon statt. Es wirken mit:

Der Frauendreigesang: Dur & Dur

aus Pfronten, Geigenmusig Wankmiller

aus Reutte, die Bläsergruppe

der MK Musau, der St. Ulrich Chor

aus Pinswang. Auf Euer Kommen

freut sich der St. Ulrich Chor. Der

Eintritt ist frei.

die Welt zu. Dies zündete!

Als Johannes XXIII. gefragt wurde,

was er mit dem bevorstehenden Konzil

wollte, hatte er auf die geöffneten

Fenster hingewiesen, um frische Luft

in die Kirche zu lassen. Unter der

frischen Luft verstand er „das Wehen

des Heiligen Geistes“, der zu Innovationen

anregt, die in der Katholischen

Kirche bis heute notwendig sind.

Unser Papst Franziskus hat zu

einem außerordentlichen „Heiligen

Jahr der Barmherzigkeit“ aufgerufen.

(8. Dezember 2015 bis 20.November

2016). Er will in diesem Jahr versuchen,

die Katholische Kirche wieder

zu den wichtigsten Aspekten des

Christentums hinzuführen, die unsere

Welt und die Zukunft braucht.

Sein Innovationsweg wird allerdings

erst fruchtbar werden, wenn die

Christen – speziell die „stehengebliebenen“

Katholiken – den Geist der

Barmherzigkeit Gottes, wie ihn Jesus

vorlebte, wieder ins Zentrum stellen.

Die Kirche soll in der Welt eine Gemeinschaft

sein, die der Menschlichkeit

dient.

Innovationen und eine „Pfingstliche

Kirche im Außerfern“? „Innovate

or die“? Einiges hat sich schon

geregt! Einiges ist im „Regen“! Manche

Pfarre – auch wenn kein eigener

Seelsorger am Ort wohnt – bemüht

sich, eine lebendige Gemeinschaft zu

sein, die einer besseren Menschlichkeit

im Dorf dient. Zu dieser innovativen,

erneuerten Einstellung sollte

sich jeder Katholik durchringen. Die

Pfarre wäre am absteigenden Ast,

wenn sie nur gebraucht würde für den

Service bei der Beerdigung oder an

gewissen Nahtstellen des Lebens.

Ich traue dem Heiligen Geist auch

heute einige pfingstliche Schachzüge

an Innovationen zu, durch die wir

Christen nicht nur lebendiger zur

Kirche stehen, sondern auch Türen

zu jenen auftun, die Gott verloren

oder als Moslem noch keinen Zugang

zum besseren Kennenlernen des

Christentums gefunden haben, damit

der Name Gottes gemeinsam hochgehalten

wird.

Ernst Pohler, Alt-Dekan und Vikar

Seite 37


In liebevoller Erinnerung gedenken wir beim

1. Jahresgottesdienst

unseres lieben Verstorbenen

Alfred Hohenegg

am Samstag, dem 23. Mai 2015, um 19 Uhr

in der Pfarrkirche Ehrwald.

Allen, die daran teilnehmen, ein herzliches „Vergelt’s Gott“.

Die Angehörigen

In liebevoller Erinnerung gedenken wir beim

1. Jahresgottesdienst

unseres lieben Verstorbenen

Friedrich Thurner

am Sonntag, dem 24. Mai 2015, um 9 Uhr

in der Pfarrkirche Wängle.

Allen, die daran teilnehmen, ein herzliches „Vergelt’s Gott“.

Die Angehörigen

Wir denken an dich.

In unseren Herzen lebst du weiter.

1. Jahrestag

für

Wilfried Berwanger

„Jimmy“

am Sonntag, dem 24. Mai 2015, um 10.15 Uhr

in der Pfarrkirche St. Anna in Reutte.

Allen, die daran teilnehmen,

ein herzliches „Vergelt’s Gott“.

Die Angehörigen

Trauercafé ... Nahrung für die Seelen

Das Trauercafé ist ein offenes Angebot

für alle, die den Tod eines nahen Menschen

betrauern und dabei nicht allein

sein wollen. In ruhiger und verständnisvoller

Atmosphäre besteht die Möglichkeit

zur Begegnung und zum Austausch

mit anderen Gleichgesinnten. Selbstverständlich

bleiben die Gespräche in

diesem Kreis vertraulich. Sie können

auch schweigend etwas trinken, zuhören

und so ein Stück Gemeinschaft erleben.

Kaffee, Tee und Kuchen sorgen für das

leibliche Wohl. Auch ohne Anmeldung

sind Sie willkommen. Das Trauercafé

wird von ausgebildeten Trauerbegleiterinnen

betreut. Dienstag, den 26. Mai

2015, von 14.30-16.30 Uhr, im Widum

in Wängle.

Verantwortliche: Elisabeth Martinz

www.atelieregger.at

Gedanken - Augenblicke,

sie werden uns immer an dich erinnern,

uns glücklich und traurig machen,

und dich nie vergessen lassen.

Behaltet mich so in Erinnerung,

wie ich in den schönsten Stunden

mit euch beisammen war.

Foto: MEV

WERBEAGENTUR

Mit den Ster

Widder Die Sterne stärken Ih

Sie können jetzt die D

Ihnen wichtig sind,

gegenüber zum Ausdruck gebracht vorantreiben. wurde, Nicht ei

sprechen wir auf diesem Wege allen Verwandten, schärfster Freunden Konkurren

21.3.–20.4. Schritt halten.

und Bekannten unseren innigsten Dank aus.

Stier Machen Sie aus einem

Fehler eines Kollege

Alle Beweise des Mitgefühls und Zeichen der Verbundenheit durch Wort und Schrift, Staatsaffäre. den SpendenFür alle B

zugunsten des „Haus Ehrenberg“ sowie das ehrende Geleit zur letzten Ruhestätte

ist

waren

es das

uns

beste, wenn d

so schnell wie möglich

Trost in den Stunden des Abschieds.

21.4.–20.5. wird.

Besonders danken wir Vikar Gregor Noviziki, dem Diakon Gerhard Hartmann, der Organistin

Zwillinge Dass jemand den Kamp

Doris Sachsenmaier, den beiden Geigerinnen, Silvia Schindl und Paul Barbist für nen die aufnehmen will, is

würdige Gestaltung der Trauerfeierlichkeiten.

weile kein Geheimnis m

meiden Sie es aber, sc

Herzlichen Dank Herrn Dr. Gerhard Reinstadler, dem Haus Ehrenberg, WB 1 für die die liebevolle Konfrontation mi

Pflege, Bestattungen Klaus für die einfühlsame Begleitung, für 21.5.–21.6.

das Anzünden der Menschen Gedenkkerzen zu suchen.

und für die Eintragungen im Kondolenzbuch und allen, die uns hilfreich zur Seite gestanden sind.

Krebs Bevor Sie aufbrausen, s

Reutte und Berwang, im Mai 2015 in aller Ruhe überlegen

Monika Philipp mit Familie denn eigentlich tun

wenn Sie in der Situat

Margit Schratz

Menschen wären, der

22.6.–22.7. nahe getreten ist.

Weinet nicht, ich hab es überwunden; ich bin erlöst Löwe von Schmerz Sie und sind Pein. sehr stolz und k

Denkt gern zurück an mich in schönen Stunden und lasst mich in Gedanken nur schwer bei euch verwinden, sein.

Sache einmal nicht zu g

Deshalb kratzt die d

Lage erheblich an Ihrem

23.7.–23.8. bewusstsein.

„Vergelt’s Gott“

all jenen, die unserer lieben Verstorbenen, Frau

Melanie Fichtl

geb. Besler

* 7.8.1928 – † 6.5.2015

Für die herzliche Zuneigung und Achtung

die unserer lieben Verstorbenen

Traudi Schratz

Jungfrau

im Leben Freundschaft und Achtung entgegengebracht haben, 24.8.–23.9.

sich mit uns in stiller Trauer verbunden fühlten und ihre

Anteilnahme auf so vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

Die Woche beginnt m

Nachricht, auf die Sie

fasst sind. Jetzt heißt

neue Pläne zu schmiede

gute Chance nicht u

verstreichen zu lassen.

Besonders danken möchten wir:

- Herrn Pfarrer Bogoslaw Duda und Pfarrer Donatus Wagner für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier

- der Vorbeterin Nini, der Mesnerin Renate, der Lektorin Petra, dem Organisten Georg, den Ministranten,

den Sargträgern und dem Kreuzträger

- ihrem Hausarzt Dr. Erwin Pfefferkorn

- dem Sozial- und Gesundheitssprengel mit Theresia, Carla und Claudia

- allen Verwandten, Freunden, Bekannten, Nachbarn und allen, die unsere liebe Verstorbene

auf ihrem letzten Weg begleitet haben und in Gedanken bei ihr waren

- dem Bestattungsunternehmen Klaus für die menschliche Begleitung

- für alle Blumen-, Kerzen-, Mess- und Geldspenden

- für die Eintragungen im Kondolenzbuch und das Anzünden der Gedenkkerzen im Internet

Grän, im Mai 2015

Die Trauerfamilie

Danksagung

Allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden

fühlen und ihre Anteilnahme auf so vielfältige Art

zum Ausdruck brachten, danken wir von Herzen.

Herta Rizzoli

geb. Fiegenschuh

* 27.8.1932 – † 1.5.2015

Besonders danken möchten wir:

- Diakon Gerhard Hartmann und Diakon Toni Moser mit Sieglinde für die würdevolle

Gestaltung des Sterbegottesdienstes

- Frau Edda Gioppo für die musikalische Umrahmung

- dem Wohn- und Pflegeheim Haus Ehrenberg WB 4 für die fürsorgliche Pflege

- ihrem Hausarzt Dr. Reinhard Kienel

- für alle Eintragungen im Kondolenzbuch und das Anzünden der Gedenkkerzen im Internet

- für die vielen Blumen, Kerzen und Geldspenden

- der TrauerHilfe Bestattung Longo, Claudia Schreieck mit Team für die hilfreiche Unterstützung

- allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die unsere liebe Verstorbene

auf ihrem letzten Weg begleitet haben

Lechaschau, im Mai 2015

Die Trauerfamilien

RUNDSCHAU Seite 38

AUSSERFERNER

SEIT 1922

NACHRICHTEN

20./21. Mai 2015


SEIT 1922 RUNDSCHAU

Rätsel 715, Lösung

Sudoku, Lösung

nen durch die Woche

Rätsel-Lösungen aus der Vorwoche

Wenn die Sterne nicht lügen

Mit den Sternen durch die Woche

U X E T M GR P I 5 2 3 1 9 7 6 4 8

I M P R E S S I ON I SMUS

9. bis 4 9 8 2 6 3 5 7 1

für die Zeit vom 21. bis 27. Mai 2015

R15. Mai B S2015S U E K E L N

16. bis 22. Mai 2015

7 1 6 5 4 8 2 9 3

re Kraft. S U E SNoch S M Osind S T Sie D Enicht B Uganz mit Waage

Widder Sie haben sich mit Ihrem Partner Sie erhalten nun endlich den Waage

inge, Cdie

E Edem I Vorschlag BA I zufrieden, F L S D den 8 die 3 2 6 5 4 7 1 9

über eine gemeinsame Vorgehensweise

geeinigt. Deshalb ein paar Wochen warten. Jetzt

Hinweis, auf den Sie schon seit

H E NNA L A N Z A R O T E

vehement andere Seite gemacht hat, 6doch

5 1 3 7 9 4 8 2

R L AUERHUHN U

nmal Ihr es gibt durchaus Verhandlungsspielraum,

GROSNYden T ASie S Tausnutzen

E

auch dabei bleiben und keine umgehend zu handeln – verlieren

9 7 4 8 2 1 3 5 6

sollten Sie am Wochenende kommt es darauf an, möglichst

C E L L O N E GR E N G

t kann N E

1 6 7 9 3 5 8 2 4

können.

24.9.–23.10.

21. 3.–20. 4. Extratouren veranstalten. Sie keine Zeit mehr!

24.9.–23.10.

P O T T E N S T E I N 3 4 9 7 8 2 1 6 5

kleinen Es bereitet Ihnen keine Mühe, 2 8 5 4Skorpion

1 6 9 3 7 Stier Die Entwicklung, die sich in Es liegt nun an Ihnen, für klare Skorpion

n keine sich bei der Entscheidung Sudoku über

Ihrem privaten Leben anbahnt, Vereinbarungen zu sorgen. Sprechen

Sie alle offenen Fragen an,

eteiligten eine Investition mit durchzusetzen.

Sie das das Schließlich RUNDSCHAU-Sudoku Diagramm haben so aus, Sie den dass so aus, in dass jeder die Zeile, Zah-

Zweifel: Sie werden schon bald damit Sie unverzüglich mit der

lässt sich kaum aufhalten. Ohne

ie Sache

Füllen Sie

vergessen len jeder 1 bis Spalte Überblick 9 nur und EINMAL in über jedem die pro der Mittel, Reihe, 3 x 3-Quadrate die EINMAL jede pro Ziffer Spalte

eine wichtige Entscheidung treffen

müssen.

ginnen können.

24.10.–22.11.

Umsetzung Ihres Vorhabens be-

und von nur 1 zur bis EINMAL 9 Verfügung genau in ein jedem stehen. Mal vorkommt. 3x3 Kästchen 24.10.–22.11.

vorkommen. 21. 4.–20. 5.

f mit Iht

mittler-

dass Sie um eine Antwort so ver-

Situation nicht von den Rat-

zu faszinieren, obwohl die alte

Einige Menschen wundern sich, Schütze

Zwillinge Lassen Sie sich in der jetzigen Eine neue Aufgabe beginnt Sie Schütze

ehr. Verhon

jetzt ahnen ja auch nichts von den

flussen: Die haben mit sich Verzetteln Sie sich nicht – sonst

legen sind. 3 Aber 9 diese Personen 2 4

schlägen Ihrer Freunde beein-

noch nicht abgeschlossen ist.

t diesem Entwicklungen, die inzwischen

selbst genug zu tun und kennen stehen Sie am Ende mit leeren

stattgefunden 2haben.

3 23.11.–21.12. 7 21. 5.–21. 6. die Hintergründe nicht!

Händen da!

23.11.–21.12.

ollten Niemand hat Sie gebeten, sich in Steinbock

Krebs In einer Herzensangelegenheit Was der andere Ihnen im Brustton

der Überzeugung verspricht,

Steinbock

, was Sie9

einen Streit einzumischen. 6Wenn

1

kommt es an diesem Wochenende

zur entscheidenden Aus-

ist nicht ernst gemeint. Das soll-

würden, Sie es dennoch tun, müssen Sie

ion jenes einfach damit rechnen, dass eine

sprache. Lassen Sie sich von der ten Sie eigentlich aus früheren

Ihnen zu bestimmte Person ziemlich 6 wütend

auf Sie ist.

22.12.–20.1.

22. 6.–22. 7. nicht anstecken.

wissen!

22.12.–20.1.

Nervosität Ihres Gegenübers Erfahrungen doch nur zu gut

önnen es1 5 3 4 2 9

Ein Gegner versucht, Sie mit ein Wassermann

Löwe Sie brauchen noch nicht den Wenn Sie eine bestimmte Person Wassermann

bei einer paar ungewöhnlichen Aktionen

Zeitpunkt nennen, an dem Sie nicht zu einer verbindlichen

ewinnen. 2 aus dem Konzept 7zu bringen.

wieder zur Verfügung stehen. Aussage bewegen können, hat

erzeitige Wenn er nicht mehr zu bieten

Diese Freiheit dürfen Sie sich die ganze Sache keinen Zweck

Selbstit

einer Sie sind ziemlich erstaunt, dass Fische

Jungfrau Für die erwiesene Unterstützung Alle sind sich sicher, dass Sie Fische

hat, braucht Ihnen nicht bange

herausnehmen, denn bislang ist mehr: Am besten, Sie brechen

Rätsel

5 zu 717 sein! 6 7 1 321.1.–19.2.

9 23. 7.–23. 8. doch alles gut gelaufen.

dann den Kontakt ab.

21.1.–19.2.

nicht gees,

rasch Schutz-

Seiten 6 auf ein Insekt bestimmtes mit The-Schau-

indischer

Parkleitvanchieren.

Gartenbe-Und 3 es ist gar Teil nicht einer Schwierigkeiten aus Domain dem Weg zu Gartenar-

man Sie gleich 3 von 9 mehreren1

möchten Sie sich unbedingt re-

eingreifen werden, um die

n, um

patron Rätsel die

der

ma 717 anspricht.

Zangen

Da hat offensicht-spielelich

jemand

Bundesstaasystem,

so schwer herauszufinden,

grenzung

Kerze, womit

Sie der Person eine Freude gute Gründe, sich nicht schon

Mz. räumen. Doch diesmal der USA haben Sie

ngenutzt

beit

Rätsel

Autofahrer

am

mal

Körperende

wieder den 7

717

Geweihende,

Mehrz.

Pfeilgift

portugies.

5

Abkürzung

Mund nicht indian.

heilig,

© ADAM

halten können. 20.2.–20.3.

24.8.–23. 9. bereiten können.

wieder einzumischen.

20.2.–20.3.

Zwielaut

Schutzpatron

der

Zangen

spieler Bundessystemgrenzung

Kerze, Mz.

Initialen der USA

beit

6 Insekt mit

Schau-

indischer

Parkleit-

Gartenbe-

3 Teil einer

Domain

Gartenar-

Schutzpatron

der

Zangen perende

spieler Bundessystem,

Kerze, Mz.

Autofahrer 6 Insekt am Kör-

mit

Schau-

indischer

Geweihende,

Mehrz.

grenzung

der USA

staat

Parkleit-

Abkürzung Gartenbe-

3 Teil einer

Domain

Gartenarbeit

indian.

von heilig, Morus

Pfeilgift

portugies.

Autofahrer

am Körperendde,

Mehrz. v. Guiness

für Pfeilgift Watt

Kater Zwielaut portugies.

Geweihen-

Vorname staat

Abkürzung 4

Zeichen indian.

Comic- heilig,

Verteidiger

Wiederkäuer,

Mz. von Morus

Initialen Zwielaut

beim Judo

Landstreicher

Kriegsgott

Vorname

4

Zeichen

Comic- von Morus

bayer.

5

Idol, Ideal

2

Initialen

Rolle in

einem

v. Guiness

Außerirdischer

in e. 4

Zeichen

Comic-

Theater-

für Watt

Kater

… S. Buck

Vorname

(Autorin)

v.

Verteidiger

Guiness TV-Serie

Wiederkäuer,

Mz.

beim Judo

für Watt

Kater

stück

Beilage zu

Nebenfluss

Verteidiger Kürzel für

Bedauern

Wiederkäuer,

Mz. Öffentlich-

kurz für

Wildgerichtencher

Kriegsgott

Außerirdi-

einem

Landstrei-

bayer. der Wolga 5

beim Judo

Idol, Ideal

2

Karat

einer Tat

Rolle in

Landstreicher

Kriegsgott Vorname

bayer. weiblicher5

Idol,

… S. Buck

scher

Ideal

in e.

2 keitsarbeit

Theaterstück

einem

Rolle in

Mehrzahl

(Autorin)

Außerirdischer

in e. 1

Doppel-

Theater-

TV-Serie

… S. Buck 9

Beilage zu

(Autorin)

Nebenfluss

TV-Serie Kürzel für

Bedauern

vokal kurz für stück

Wildgerichten,

zu

Nebenfluss

der Wolga

Karat

einer Tat

Öffentlichkeitsarbeit

Beilage

weiblicher

Kürzel für

Bedauern

Sommer, kurz für

Wildgerichten,

weiblicher

4. Ton der 8 Initialen Kfz-Zei-

träges

grob

11

Mehrzahl

der Wolga

Vorname

Karat

einer Tat

französ. Öffentlichkeitsarbeit

Planet

Mehrzahl

9

Vorname

1

Grundtonleiter

(†) 1 Polen kanisches

Doppel-

Doppelvokal

von Ode chen von südameri-

9

Säugetier

Sommer,

vokal

französ.

Rapsölmethylester,

Vitamin Schulterstück

auf

10

Sommer,

Abkürzung Planet

4. Ton der 8 Initialen Kfz-Zeichen

von südameri-

träges

grob

11

französ.

Grundtonleiter

Ton der einer 8 Initialen Kfz-Zei-

träges

von Ode

Traurigsein, Planet Schwermut

Grundton-

Uniform

4.

(†) Polen kanisches

grob

11

von Ode chen von südamerikanisches

italieni-

Abkürzung 13

Säugetier

12 7 leiter

Rapsölmethylester,

Vitamin Schulterstück

auf

(†) Polen

Säugetier

10

Abkürzung

sche Tonsilbe

10

Himmels-

für eine

Rapsölmethylester,

Traurigsein, Schwermustück

Uniform auf

richtung

Vitamin Schulter-

einer

Abkürzung

ADAM

Traurigsein, Schwermut

1 2 3 4 5 6 7 8 9sche Ton-

10 11 für eine 12 13

einer

12 7

Uniform

italieni-

Abkürzung 13

12 7

italienische

Tonrichtung

für eine

silbe

Himmels-

Abkürzung 13

silbe

Himmelsrichtung

ADAM

Die Lösung 1 ergibt 2eine Moor- 3 und Kneippkurstadt 4 5 im Mühlviertel. 6 7 8 9 10 11 12 ADAM13

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

Die Lösung ergibt eine Moor- und Kneippkurstadt im Mühlviertel.

20./21. Die Lösung Mai 2015 ergibt eine Moor- und Kneippkurstadt im Mühlviertel.

AUSSERFERNER

NACHRICHTEN

Seite 39


48. INTERNATIONALES PFINGSTTURNIER 2015

Eintritt

frei!

20 - 21 Uhr

in der Bar alles

um € 2,00

von

20 - 21 Uhr

Eintritt € 5,00

in der Bar alles

um € 2,00

Freitag 22. Mai:

ab 20.30 Uhr WARM UP

im VIP-Stüberl am Fußballplatz

Samstag 23. Mai:

13.00 Uhr Turnierbesprechung,

anschließend Turnierbeginn

ab 21.00 Uhr d´Landjäger das Duo

Liveband im beheizten Festzelt

Sonntag 24. Mai:

ab 11.00 Uhr Turnierfortsetzung

+ Final- und Platzierungsspiele

ab 21.00 Uhr Partystimmung mit

den ISARTALER HEXEN

im beheizten Festzelt

Eintritt € 8,00 - Abendkasse

Montag 25. Mai:

Nachwuchsturnier der U11, ab 11 Uhr

Nähere Infos erhalten Sie unter: www.sv-weissenbach.at

Gratis

TAXI!

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