KREUZ&QUER Ausgabe 02_2015

sgvmarketing

K6074

Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis. 02 / 2015

KREUZ&QUER

Wandertipps

Wanderwelten

WanderjugenD

AKTIV-MAGAZIN

SAUERLÄNDISCHER GEBIRGSVEREIN

Termine

Rätsel

© fotolia.de, ARochau

Teil der 1. Qualitätsregion

Wanderbares Deutschland

Brilon

Eslohe

Schmallenberg

Halden-Hügel-Hopping

Vest Recklinghausen

Prominente in der Freizeit:

Fernsehkoch

Helmut Gote


REISEN · WANDERN · INFORMIEREN

· 63 km Rundwanderweg

· Historischer Stadtkern, Heimathaus, Christuskirche

· Modernes Freizeitbad, 3 km entfernt

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Geübte Wanderfreunde sind vom 12.08 – 16.08.15 auf geführten Wanderungen im Elbsandsteingebirge unterwegs zur Bastei, zu den Lichtenhainer Wasserfällen

und über den Pfaffenstein zur Festung Königstein. Aufenthalte in Eisenach und Weimar, sowie ein Ausflug nach Dresden mit Stadtführung runden das Programm ab.

12.08. – 16.08.2015 5 Tage HP, Wanderungen und Dresden....................................................................................................................................

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Toskana –

zu den Klassikern

des Nordens

Olivenhaine und Palmen

am südlichen Gardasee

Fränkische Schweiz

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

editorial

Ich habe es, glaube ich,

auch an dieser Stelle

schon einmal erwähnt:

Ich bin nicht der große

Zitate-Freund. Damit

machen sich Schreiber

und Redner gern pfiffig

und wichtig, wenn sie eigentlich sonst nicht viel zu vermelden

haben. Aber manchmal laufen einem doch Sätze über

den Weg, an denen man einfach nicht vorbeikommt. Und

ich muss ja auch zugeben, dass ich es mit diesem Herrn

Konfuzius eigentlich ganz gut kann. Genau der ist mir nämlich

eingefallen, als ich an dieser Stelle etwas sagen wollte

zu einem Thema der anstehenden Jahreshauptversammlung:

„Die Situations- und Zukunfts-Analyse für den SGV“.

Das Präsidium hat sich aktuell auf die Fahnen geschrieben,

die bereits 2005 auf den Weg gebrachte Strukturreform auf

Auswirkungen, Erfolge und Nachbesserungsnotwendigkeiten

zu untersuchen und daraus eben auch Konsequenzen

und Aufträge für die anstehenden Aufgaben zu ziehen.

Insbesondere die Notwendigkeit und Machbarkeit flacherer

und schlankerer Strukturen auf allen Gremienebenen wird

dabei im Mittelpunkt der von Christian Schmidt moderierten

Überlegungen stehen. Und an genau dieser Stelle kommt

eben auch Konfuzius ins Spiel, denn die Notwendigkeit

solcher – manchmal auch unbequemen – Grundsatz-

Bestimmungen stößt ja nicht immer nur auf Begeisterung.

Und da sagt der weise Mann: „Wenn der Mensch nicht

über das nachdenkt, was in ferner Zukunft liegt, wird er das

schon in naher Zukunft bereuen.“ Und wo Konfuzius Recht

hat, hat er nun mal Recht.

Themenwechsel: Gespannt bin ich ehrlicherweise auf die

Geschichte der Mitglieder und Vereinsfreunde unter der

Überschrift „Mein SGV…“ Ich glaube aus tiefster Überzeugung,

dass eine so große Gemeinschaft, die sich

über 125 Jahre so leidenschaftlich einem gemeinsamen

Natur- und Freizeiterlebnis von und für Menschen aller

Schichten und Altersgruppen gewidmet hat, eben auch

Geschichten, Anekdoten, Erkenntnisse und Einstellungen

voller Erinnerungen und Emotionen in großer Zahl bereithält.

Lustiges, Besinnliches, Beeindruckendes oder eben

auch nur die kleine Geschichte oder Beobachtung am

Rande. Die Spannung steigt!

Genau die Erinnerung an die oben bereits erwähnten

125 Jahre Vereinsgeschichte ist es auch, die mit der in

dieser Ausgabe beginnenden kleinen Geschichtsreihe

von Peter Kracht wach gehalten werden soll. Denn zu

einer nachhaltigen Zukunftsgestaltung gehört auch

immer das verstehende Wissen um die Vergangenheit.

Und dass auch wir mit so einem Themenangebot

durchaus richtig liegen, wissen wir nach der aktuellen

Leserumfrage, die in diesem Heft auch thematisiert wird,

durchaus etwas genauer. Das Interesse an Informationen

aus dem SGV, also aus „Ihrem/meinem SGV“, ist nach

dem eindeutigen Votum der Leser ungebrochen hoch.

Diesem Informationsbedürfnis kommt die Redaktion

auch weiterhin gern nach.

Allerdings nehmen wir uns auch gern eine weitere

Erkenntnis der Leserumfrage zu Herzen bzw. als Aufgabe

vor die Brust: den Wunsch nach noch mehr qualifizierten

Informationen aus der wahrlich bunten Wander- und

Freizeitwelt. Zwar kann man sich theoretisch in Zeiten

medialen Informations-Überflusses an ganz vielen

Stellen mit Neuigkeiten und Einschätzungen versorgen,

aber viele von Ihnen legen eben auch Wert darauf, dass

Empfehlungen, Tipps und auch Kritiken aus seriösen

Quellen stammen, geschrieben von Leuten vom Fach.

Dem tragen auch wir Rechnung. Nicht nur, weil bereits

das vor Ihnen liegende Heft acht Seiten „über normal“

hat, sondern weil wir mit dem ganzen Team in intensiven

Vorbereitungen für eine „Kreuz&Quer-Jubiläumsausgabe“

zum Jahresende sind, die es in dieser Form noch

nicht gegeben hat. Die aber auch schon jetzt Appetit auf

mehr machen könnte. Mehr verrate ich noch nicht.

So, und jetzt werde ich doch noch einmal zitateschwach,

denn während ich diese Zeilen schreibe, merke

ich immer deutlicher, wie sehr all das, was aktuell getan

wird und getan werden muss, der Zukunft zugewandt

ist. Und so möge noch einmal mein zweiter Lieblings-

Schlauberger Albert Einstein zu Wort kommen: „Mehr

als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn

in ihr gedenke ich zu leben.“ Dem ist ebenfalls zunächst

nichts hinzufügen.

Ihnen allen einen schönen Geburtstag

und ein „Frisch auf“.

Thomas Reunert

2015

inhalt

Kammweg Erzgebirge –

Vogtland

15 X-Beileger-SGV-A4.indd 1 14.04.15 15:21

Reisen, Wandern, Informieren 2, 43

BRILON – WO WANDERN 4 – 6

DAS HERZ ERFREUT

- Neue Briloner Wandertipps

SGV HÜTTE EIRINGHAUSEN 7

NOCH MEHR WANDERQUALITÄT 8 – 9

- Das Schmallenberger Sauerland

und die Ferienregion Eslohe

HALDEN-HÜGEL-HOPPING 10 – 11

- Neue Wege im Wandertourismus

WANDERTIPPS 12 – 14

- Natursteig Sieg

- Naturwanderpark delux

- Naturpark Diemelsee

- Alpbachtal in Tirol

- Kulinarische Wanderung in Niedersorpe

- neanderland wanderwoche

GESAMTVEREIN 16 – 17

- Die Zukunftstrukturen des SGV

- Die Geschichte des SGV, Teil 1

SGV-Jugendhof 18

Leserumfrage Kreuz&Quer 19

SGV PARTNER Veltins 20

SGV PARTNER WIKINGER REISEN

Interview Dagmar Kimmel 14

Urlaub, der bewegt 21 – 24

- Toscana

- Südlicher Gardasee

- Fränkische Schweiz

- Vogtland

DWV / EWV 25

- Neues Markenzeichen für

„Wanderbares Deutschland“

- Didacta: Schulwandern am UNESCO-Stand

PROMINENTE IN DER FREIZEIT 26

Helmut Gote

DWJ – Deutsche Wanderjugend 27

ÖPNV-REPORT 28 – 30

- Mobilität auf neuen Wegen

- Mit dem Bus in den Teutoburger Wald

- Mit dem Zug zum Wanderspaß

ERLEBNIS SGV 31 – 35

FAMILIE / SCHULWANDERN 36

TIPPS UND TRENDS 37

5. MÄRKISCHER

WANDER- UND FAMILIENTAG 39

SGV SHOP 39

SGV WANDERAKADEMIE 40 – 41

- Veranstaltungen und Berichte

RÄTSEL / Gewinner 42

Gutschein TourNatur 43

SGV-PARTNER UND UNTERSTÜTZER

KREUZ&QUER 2/15

3


Brilon –

Wo Wandern

das Herz erfreut

Mit Regionale Projekt

Stadt-Wald-Leben den

Gesundheitstourismus ausgebaut

Unterwegs im Naturpark Diemelsee

Wo manchmal Romantik und Mystik die Realität verschwimmen lassen,

wo dichte majestätische Wälder wie Märchenwälder erscheinen, wo im

Frühling blühende Wiesen und frisches Grün der Landschaft einen malerischen

Anstrich geben, sprudelnde Bäche quer durch das Land kreuzen

und wo die Berge und Hügelformen dieser Idylle einen Rahmen geben,

da liegt Brilon, im Herzen des Hochsauerlandes. Hier ist die Briloner

Waldfee, als Symbolfigur und charmante Botschafterin, Synonym

für Mystik, Geborgenheit und Gastfreundschaft einer Stadt mit

Historie und einem Landstrich, den viele Wanderer als ein

Filetstück der Natur bezeichnen, zu Hause. Harmonisch

paart sich das Flair der alten Hansestadt mit seiner

idyllischen Umgebung und den Menschen die hier

wohnen, die den Charakter von Stadt und Land prägen

und ein Mekka für Wanderer haben entstehen lassen.

Abwechslungsreich ist das Angebot, das den

Wanderer hier erwartet. Wanderwege

mit mittlerweile internationalem

Bekanntheitsgrad, wie Sauerlandhöhenflug,

Sauerlandwaldroute

und dem Weg der Sinne,

dem Rothaarsteig, verlaufen

durch diese Region und sind

Marktplatz Brilon

Basis für ein lokales Wanderwegenetz

das seines gleichen sucht.

Dabei ist der Marktplatz in Brilon,

wo auch der Rothaarsteig beginnt und

sich auf seinen 154 km langen Weg ins

ferne Dillenburg macht, zu einem Drehund

Angelpunkt des Briloner Wandergeschehens

gewachsen.

4 KREUZ&QUER 2/15


Fantastische Ausblicke vom Rothaarsteig

Dem Zeitgeist

Rechnung tragen

Intensiv sind die Menschen der alten Hanse-

Stadt bemüht, ihrem Wanderidyll einen zeitgeistigen

Anstrich zu geben. Und als im September

2014 durch den Deutschen Wanderverband der

Verbund der 12 Sauerländer Wanderdörfer zur

1. Qualitätsregion Wanderbares Deutschland

ausgerufen wurde, war Brilon natürlich dabei.

Neben dem Schritt Qualitätsregion schickt sich

Brilon an, im Rahmen des Projektes „Stadt-

Wald-Leben“ den Bereich Gesundheitstourismus

auszubauen. Als staatlich anerkannter Kneippkurort

eine zeitgemäße Ergänzung. Der Umbau

des Briloner Kurparks in einen landschaftstherapeutischen

Park spielt dabei eine wichtige

Rolle, denn Garten- und Landschaftstherapie ist

fester Bestandteil des Konzeptes, der körperlichen,

geistigen und seelischen Konstitution des

Menschen nachhaltig seine Ausgewogenheit

zu geben. Da lohnt es, sich mit diesem Thema

näher zu beschäftigen.

Der Sektor

Wanderwege wächst

Der 49 km lange Briloner Kammweg bedeutet

Landschaftsgenuss pur, der Gewerkenweg, der

sich rund um die Bergbaugeschichte Brilons

und Olsbergs dreht sowie die Qualitätsrundtouren

der Sauerländer Wanderdörfer im Bereich

Brilon, decken nur einen Teil des Wanderangebotes

ab. Zeitgemäß sind die Ergänzungen

hierzu. Erlebnis-Wanderungen, GPS-Touren und

Themenwanderungen runden die einmalig gut

ausgewogenen Freizeit- und Wandermöglichkeiten

ab, das sportliche wie kulturelle Aspekte für

Jung und Alt beinhaltet. Auf der nächsten Seite

werfen wir einen speziellen Blick auf 2 Wanderwege,

die, wie der Volksmund sagt, noch

im Verborgenen blühen - den Geologischen

Sprung und den Waldfeenpfad als interaktiven

Wanderpfad.

Und übrigens: Radwanderer kommen in Brilon

nicht zu kurz. Der Möhnetal Radweg mit einer

Länge von 65km verbindet (ohne nennenswerte

Steigungen) die alte Hansestadt Brilon mit

Arnsberg und der AlmetalRadweg erreicht von

Brilon aus nach 68 km das Paderborner Land.

2015 – Wanderherbst

als Höhepunkt

Der Brilon-Olsberger Wanderherbst (09.-

11.10.2015) steht unter dem Motto – „Wandern

in seiner ganzen Vielfalt“. Abenteuerliche

Wanderungen finden hier ebenso ihre Liebhaber

wie Menschen mit Handicap barrierefreie Wege

kennenlernen. Dabei gibt es Erstaunliches über

die heimische Natur und die alte Hansestadt

zu erfahren. Eltern können mit ihren Kindern

einen spannenden Tag im Wald erleben oder

die Umgebung beim BreathWalk erkunden.

Zertifizierte Geopark- und Landschaftsführer,

erfahrene Kneipp-Animateure oder die Ranger des

Landesbetriebes Wald und Holz NRW stehen als kostenlose

„Fachwanderer“ mit viel Hintergrundwissen

den Wanderherbst-Gästen bei ihren Exkursionen und

Aktivitäten zur Seite.

Bleibt als Fazit: Brilon erleben - das hat was!

TrailGround ® Brilon –

Neues MTB-Streckennetz

Das wird Mountain-Biker erfreuen. Mit dem

TrailGround ® Brilon

TrailGround ® Brilon hat Brilon ein neues 28 km

MTB-Streckennetz geschaffen. Allein rund 8

Kilometer an neuen Singletrails sind im neuen

TrailGround® Brilon in den Bereichen Hängeberg,

Bilstein und Plattenberg entstanden.

Diese ergeben, zusammen mit den vorhandenen

Forstwegen, ein kompaktes Streckennetz mit drei

Runden und einer Gesamtlänge von rund 28 Kilometern

an MTB-Strecken. Anliegerkurven, Wellen und

andere, leichte Hindernisse sind ebenso dabei wie

daran gedacht wurde, einzelne Streckenverläufe für

Einsteiger zu konzipieren.

Gemütliche Einkehrmöglichkeiten in der Altstadt Brilons

Singletrail-Fahrspaß im TrailGround ® Brilon

© Fotos: BWT – Brilon Wirtschaft und Tourismus

KREUZ&QUER 2/15

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Neue Briloner Wandertipps

Waldfeenpfad – „interaktiver

Weg“ mit acht Stationen

Der neue Waldfeenpfad ist kein herkömmlicher,

sondern ein ganz besonderer - versprechen die

Verantwortlichen – so titelte Brilon.info im Juni

2013, als der Pfad als interaktiver Themenweg

in die Planung ging. Das Ziel, mit spannenden

Entdeckungen die Natur erlebbar machen und

ihre tieferen Geheimnisse zu schauen. Und wirklich,

er bildet im Zeichen der Briloner Waldfee

eine unterhaltsame und info-reiche Alternative

zu den längeren Wanderrouten und vernetzt

sich dabei mit der Sauerland Waldroute, dem

Blindenpfad und dem Gewerkenweg. Mit ca. 1,8

km führt er rund um den Hängeberg im Altkreis

Brilon und an seinen acht Stationen erwarten

den „Spaziergänger“ sinnliche Wahrnehmungen

sowie spielerische Elemente. Z.B.: Erste

Station – ein Baumstamm-Mikado in Erinnerung

an Kyrill soll zeigen, wie der Sturm an vielen

Stellen das Sauerland tatsächlich hinterlassen

hat. Station zwei: Der Waldboden wird genauer

unter die Lupe genommen. Station drei: Hier

gibt`s einen Ausflug in die Waldgeschichte.

Und an den nächsten Stationen geht es um die

Geologie sowie das Thema Wald und Wild.

Eine Station „Wald und Gesundheit“, wo sich

Besucher auf einen Massagebaum freuen

können ist ebenso dabei wie das Thema

Energie.

Ausgangspunkt/ Wanderparkplatz Gruß

Endpunkt: Am Hängeberg 1

59929 Brilon

Weglänge: ca. 1,8 km

Gehzeit: ca. 1,5 Stunden je nach

Verweilen an den Stationen

Einkehr: Gasthof Gruß

Am Hängeberg 1

59929 Brilon

Tel.: 02961-2226

Wanderkarten: Briloner Wanderkarte

978-3-00-019150-3

ÖPNV-Anbindung: Haltestelle: Gudenhagen-

Gasthof Gruss

Koordinaten: 51.377824,8.589520

Geologischer Sprung

Der Themenweg „Geologisch Sprung“, vermittelt

auf einer Länge von ca. 8 km eindrucksvoll

Einblicke und Ausblicke auf die Erdgeschichte

und auf dem Bilstein bildet eine atemberaubende

Rundumsicht aus 634 m Höhe einen

weiteren Höhepunkt. Die geologische, topographische

und kulturgeschichtliche Situation der

Briloner Kalkkuppenlandschaft und dem Bilstein

steht im Mittelpunkt. Der Titel rührt aus der

Besonderheit, dass auf engstem Raum unmittelbar

zwei unterschiedliche erdgeschichtliche

Zeugnisse aus dem Devon erlebbar sind: die

Kalkkuppen der Briloner Hochfläche einerseits

und die Diabasvorkommen des Bilstein anderer-

seits. Der Themenweg „Geologischer Sprung“

ist ein Rundweg, der interessante Ausblicke

auf die Landschaft rund um den Bilstein und

die Stadt Brilon sowie faszinierende Einblicke

in die Geologie bietet. Am 30.05.2015 lädt die

BWT-Brilon zu einer kostenlosen Führung ein.

Eine zertifizierte und fachlich versierte Geopark-

Führerin informiert über die geologischen Geheimnisse

und gibt so dem Wandern auf dem

Geologischen Sprung eine zusätzliche Note.

Startzeit: 10.00 Uhr – Rückkehr ca. 14.00

Uhr – Anmeldung bei der BWT-Brilon

erforderlich.

Ausgangspunkt/ Wanderparkplatz Gruß

Endpunkt: Am Hängeberg 1

59929 Brilon

Weglänge: ca. 8,0 km

Gehzeit: ca. 2,5 Stunden – mit der

Geoparkführerin ca. 4 Stunden

Einkehr: Gasthof Gruß

Am Hängeberg 1

59929 Brilon

Tel.: 02961-2226

Wanderkarten: Briloner Wanderkarte

978-3-00-019150-3

ÖPNV-Anbindung: Haltestelle: Gudenhagen-

Gasthof Gruss

Koordinaten: 51.377824,8.589520

Auszug aus dem

Briloner Veranstaltungskalender:

Schützenfest in Brilon 20.-22.06.2015

20 Jahre Brilon natürlich 27.-28.06.2015

Brilon Open Air 16.07.-30.08.2015

Briloner Altstadtfest 28.-30.08. 2015

Michaeliskirmes 25.- 28.09.2015

Brilon-Olsberger 09. -11.10.2015

Wanderherbst

KONTAKT / INFO / Öffnungszeiten

BWT - Brilon Wirtschaft und Tourismus

Derkere Str. 10a

59929 Brilon

www.brilon-tourismus.de

Tel.: 0 29 61/96 990

Fax: 0 29 61/96 99 96

mail: bwt@brilon.de

Öffnungszeiten:

Mo.-Fr. 09.00 – 18.00 Uhr

Sa. 09.00 – 12.30 Uhr


Der neue Bildband!

Frisch auF!

Die besten WanDer- unD Wohlfühlhotels

Zuerst kommt der Wanderer…

…erst diese Einstellung macht einen Sauerländer

Gasthof zu einem Sauerländer Wandergasthof.

seit fast 10 Jahren arbeiten die heute 16 Mitglieder

zählenden „sauerländer Wandergasthöfe“ ständig daran,

ihre Wanderkompetenz und Gastlichkeit zum Wohle

aller Wanderfreunde zu verbessern. „ständig stellen

wir uns aktuell auf die sich verändernden Wünsche

unserer Wandergäste ein“, berichtet Geschäftsführer

hubertus schmidt, „ständig tauschen sich die betriebe

auf ihren regelmäßigen treffen aus und regelmäßig erfolgt

eine überprüfung der Qualitätskriterien.“

somit ist klar: Mit seinen Wünschen und bedürfnissen

nimmt der Wanderer bei den sauerländer Wandergasthöfen

den ersten Platz ein.

Über 100 Wandertouren

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Wussten Sie schon, alle Betriebe, sind...

• familiengeführte hotels oder Gasthöfe

mit mindestens 3 DehoGa-sternen

• an das jeweilige örtliche Wanderwegenetz

angeschlossen

• „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“

• regelmäßig in sachen „Wander-schulung“ unterwegs

und haben ausgebildete Wanderführer in

den reihen ihres Personals. Wanderabzeichen und

Wanderpass können hier erworben werden.

• auf Wanderungen ohne Gepäck im gegenseitigen

Dialog eingestellt

• familien- und kinderfreundlich und halten

spezielle angebote bereit

• in sachen Küchen- und Verpflegungsangeboten

ganz auf Wanderer eingestellt. ob lunchpaket,

brottüten, eine flasche Wasser auf dem Zimmer,

vegetarische Kost, frühstück auch für spätaufsteher

oder Gerichte für den kleinen hunger

- dem Wanderer soll es an nichts fehlen.

• auf spezielle und spezifische Wünsche eingestellt.

Da gibt es Wetterstationen im betrieb, einen

kleinen Wanderladen mit Wanderkarten, informationen

sowie Wanderzubehör, Wohlfühlangebote,

sauna oder Dampfbad, Putz- und trocknungsmöglichkeiten

für Wanderausrüstung, und, und, und…

Damit sind nicht alle Kriterien im Detail genannt.

besuchen sie einmal die neue internetseite der

Wandergast höfe und sie werden erstaunt sein, wie sehr

sich die Wander gasthöfe um sie, den Wanderer bemühen.

• und noch eins: alle „sauerländer Wandergasthöfe“

sind Mitglied im sGV und in Kooperation mit der

sGV-Wanderakademie und dem Deutschen Wanderverband

(DWV) erfolgen regelmäßig fachkompetente

schulungen um für sie, den Wandergast, immer

auf dem laufenden zu sein.

Mit 20 Tipps für Ihren nächsten

Ausflug zu uns ins Sauerland!

ein BILDERBUCH

voller URLAUB...

Gleich jetzt GRAtIs anfordern!

Sauerländer Wandergasthöfe e.V.

Wanderbüro, Poststraße 7

57392 schmallenberg

telefon: 02972 / 9740-40

Fax: 02972 / 9740-26

info@wandergasthoefe.de

www.wandergasthoefe.de

HÜTTENBERICHT

Wanderheim SGV-Abteilung Eiringhausen

Ganz schön innovativ

Der Volksmund würde sagen: Da geht die Post ab – in

dieser SGV-Abteilung, die Moderne und Historie auf

ganz einfache Art und Weise verbindet.

Eine Abteilung, wo die Familienarbeit lebt. Crossboccia,

Slacklining, Ostereier suchen mit GPS – ganz schön

modern und zeitgemäß läuft rund um die Hütte die

Familienarbeit ständig auf Hochtouren. Sicher abgefärbt

von den Altvorderen, die mit Innovationen nicht geizen.

GPS-Tracks rund um Plettenberg, Internetauftritt mit Pfiff,

Veranstaltungen wie der Wanderer sie mag, laufende

Verschönerung der Hütte – es ist immer etwas los bei

den ca. 350 SGVern in Eiringhausen, die nach vorne

schauen und dabei Kraft aus der Historie schöpfen, mit

ihrem idyllisch gelegenen Wanderheim als Dreh- und

Angelpunkt. Da lohnt es sich, einmal hinzufahren, um

Gemeinschaft mit den „Örtlichen“ zu erleben, denn

Gäste sind hier immer herzlich willkommen.

Auf nach Eiringhausen, z.B. am

Sonntag, 12.07.2015, zu einer

anspruchsvollen Wanderung (13 km)

durch das Klingenbachtal.

Anmeldungen (02391) 60 52 46 bei

Doris u. Uli Kunath

INFO

Malerisches Heim in malerischer Umgebung

Bannewertstraße 34, 58840 Plettenberg-Eiringhausen

Nicht ständig bewirtschaftet

• 45 Personen – großer Außenbereich

• Ohne Übernachtung – zu mieten für Feste unter Freunden

• Separate Grillhütte

Heimwart: Hartmut Schulte – Tel. (02391) 39 95

www.sgv-eiringhausen.de


Noch mehr Wanderqualität

Das Schmallenberger Sauerland und die

Ferienregion Eslohe sind nun Teil der

1. „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“

Im Mittelpunkt steht der Gast - sich ständig auf seine aktuellen Bedürfnisse einzustellen

bestimmt nachhaltig das Tun und Handeln im Schmallenberger Sauerland und der Ferienregion Eslohe und ist Kern aller Überlegungen.

Das „Neue Wandern“ ist Thema und die Auszeichnung zur 1. „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ kommt da nicht von ungefähr, ja ist gar eine

Adelung, die Schmallenberg und Eslohe, gemeinsam mit den anderen Sauerländer Wanderdörfern nun mit Stolz tragen. Sie belegt das ständige Bemühen,

die Region nachhaltig attraktiv zu halten und mit neuen, zeitgeistadäquaten Impulsen qualitativ weiter zu wachsen. Dieses Prädikat des Deutschen

Wanderverbandes erwirbt nur, wer in Punkto Wege und Besucherlenkung - Gastgeber - Service - Tourist-Information und Organisation eben „First

Class“ aufgestellt ist. Und diese Kriterien erfüllen sich im Schmallenberger Sauerland und in der Ferienregion Eslohe in einem ganz besonderen Maße.

Der WaldSkulpturenWeg und die 12 Golddorf-Routen stehen im wahrsten Sinne des Wortes Pate für diese

nun zertifizierte außerordentliche Wander-Qualität.

// Waldskulpturenweg

Wandern, Natur und Kunst - Kunst, Natur und

Wandern – jeder möge nach seiner Fasson diese

Wortspielerei ordnen. Fest steht: Wer auf dem

23 km langen WaldSkulpturenWeg, der Bad

Berleburg im Kreis Siegen-Wittgenstein und

Schmallenberg verbindet, den Rothaarkamm

überwindet, der spürt den künstlerischen „Spirit“

der 11 dimensions- und ausdrucksstarken

Plastiken, Skulpturen und Inszenierungen, die

internationale Künstler hier erstellt haben. Ein

Feeling, das gepaart mit der Stille des Waldes

ein so ganz persönliches, tiefgehendes ist und

Naturatmosphäre und Kunstgenuss in einer neuen

Dimension erscheinen lässt.

8 KREUZ&QUER 2/15

// Golddorfrouten

In den Golddörfern zeigt sich das Flair des

Sauerlandes auf ganz spezielle Weise. Historische

Stadtbilder wechseln sich ab mit schmucken

Fachwerkhäusern inmitten üppig blühender

Gärten, blitzsaubere Straßen und anheimelnde

Gässchen sowie dezent vorhandene Architektur

der Gegenwart vereinen harmonisch Tradition und

Moderne. 12 ausgesuchte Rund- und Streckenwanderungen

lassen das „Wandeln auf Golddorf-

Routen“ zwischen den Golddörfern (Grafschaft,

Oberkirchen, Westfeld, Fleckenberg, Holthausen,

Oberhenneborn, Kirchrarbach, Niedersorpe, Lenne,

Latrop, Bödefeld und Wenholthausen) zu einem

farbenfrohen abwechslungsreichen

Erlebnis werden.

// Individuell oder organisiert

Die „Schmallenberger“ und „Esloher“ halten eine

schier unendliche Anzahl von Wandererlebnissen

für ihre Gäste bereit. Der Individualist kann auf gut

gezeichneten Wegen nach eigenem Gutdüngen

losmarschieren ... oder in der Wandertourendatenbank

stöbern, die ständig aktualisierte Wandertouren

bzw. Wanderrouten parat hält, von ganz

leicht bis ganz schön schwer.


Wanderhighlights 2015

Wer es gerne organisiert mag und dabei nette

Menschen kennenlernen möchte, der findet sicher

bei den Highlights etwas Passendes.

10.05-17.05. 42. Frühjahrswanderwoche

Oberkirchen

24.05. Kulinarische Wanderung

Niedersorpe

29.06.-4.07. Latroper Wanderwoche

28.07.-1.08. 35. Schmallenberger Sauerland

Wanderwoche (geführte Wanderungen

- ca.15 bis 20 km)

11.-14.08. 12. Fleckenberger Wandertage

15.-16.08. 3. Latroper Wanderfestival am

Rothaarsteig

04.-8.10. Herbstwanderwoche Nordenau

17.10. 12. FALKE Rothaarsteig

Marathon

Wie gesagt: Im Mittelpunkt steht der Gast, der

kleine ebenso wie der große – ob bei Wanderungen

oder sonstigen Exkursionen in die Natur,

Veranstaltungen, Familienerlebnissen, Bike- sowie

E-Bike-Touren oder wenn es um das gastronomische

Angebot geht. In Richtung Gaumenfreuden

und Beherbergung ist die Region außerordentlich

aufgestellt. Dafür stehen die vielen, vielen

Gastgeber mit einer gastronomischen Vielfalt, die

ihresgleichen sucht, und die für ihr sprichwörtliches,

ständiges „Kümmern“ um den Gast bekannt

sind. Und sich umsorgt zu fühlen ist doch etwas

Herrliches – oder?

KONTAKT und INFO

Gästeinformation Schmallenberger

Sauerland und Ferienregion Eslohe

Poststr. 7

57392 Schmallenberg

Fon: 0049 (0)2972 9740-0

Fax: 0049 (0)2972 9740-26

info@schmallenberger-sauerland.de

www.schmallenberger-sauerland.de

Neu – kulinarische Stadtführungen

3 km Rundgang durch den historischen Stadtkern Schmallenbergs

Riechen, schmecken, erleben – auf unterhaltsame Weise Wissenswertes über den alten

Stadtkern erfahren und dazu noch einen Reigen an Gaumenfreuden genießen. Acht heimische

Gastronomen bereiten für Sie dazu regionale Köstlichkeiten zu.

Samstag: 23.05.2015

Samstag: 13.06.2015

Samstag: 04.07.2015

Samstag: 08.08.2015

Samstag: 26.09.2015

Samstag: 17.10.2015

Beginn: jeweils 11.00 Uhr - ab Holz- u.

Touristik Zentrum Schmallenberg,

Poststraße 7, 57392 Schmallenberg

Dauer:

Kosten:

ca. 3 Stunden

39,50 € mit SauerlandCard (inkl. Getränke)

ohne SauerlandCard + 3,- EUR.

Gruppenführung: Auf Anfrage buchbar / auch vegetarisch

Anmeldungen werden bis jeweils donnerstags unter Tel. 02972 / 9740-18 entgegen genommen.

KREUZ&QUER 2/15

© Fotos: Gästeinformation Schmallenberg – Klaus-Peter Kappest

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Herbstliche Vegetation an der „Hohewarder Nordwand“

Halden-Hügel-

Hopping

Neue Wege im Wandertourismus

Wandern im Vest Recklinghausen ist primär App-Sache

Erinpark mit Turm und Altstadt (Castrop-Rauxel)

Historische Grußkarte der Zeche Matthias

Stinnnes (Gladbeck)

Wandergruppe auf Halde Hoheward gen Ewald (Herten)

12 reizvolle ThemenTOUREN

Besondere Landschaften mit überraschend viel Grün, herrliche Ausblicke, ein moderates Höhenprofil sowie verschiedenste Stippvisiten in die

kulturelle und industrielle Welt prägen den Charakter des Halden-Hügel-Hoppings.

Wandern auf 12 außergewöhnlichen Themenwanderrouten

mit Alleinstellungsmerkmal,

die durch Querverbinder vernetzt sind, das ist

Halden-Hügel-Hopping, wo Halden, Berge und

weitere Hochpunkte des Ruhrgebietes sich zu

einer einzigartigen Wanderkulisse verbinden.

In einem Wandermarkt, der sich zunehmend

ausdifferenziert, moderner wird, neue Wanderformen

entwickelt, platziert sich das Halden-Hügel-

Hopping als eine neue zukunftsweisende Art des

Wanderns und Erlebens über die Hochpunkte

des kontrastreichen vestischen Stadt-Landschaft-

Raums.

12 Thementouren mit 150 Erzählstationen auf

insgesamt rund 185 Wanderkilometern - eröffnet

am 08.05.2015 - sind die Grundlagen für dieses

neue Bergwandererlebnis im Vest Recklinghausen,

dieser mittlerweile grünen Region am

nördlichen Rand des Ruhrgebiets. Hier stehen

rund 20 Bergehalden, Monumente aus der Zeit

des Bergbaus, der Zeit, als rauchende Schlote,

Stahlindustrie und der Abbau des „Schwarzen

Goldes“, aber auch Schrebergärten und

Taubenzüchter als Synonym für das Ruhrgebiet

standen. Die Hügel und Halden erreichen

Höhen von gut 150 m über Normalnull und

sind als Plateau-, Tafel-, Spiralberg, Vulkan,

Spitzkegel oder anders als Landschaftsbauwerk

kunstvoll erschaffene, inzwischen

meist „grüne Berge“. Auf ihnen findet der

Naturfan spezifische Fauna und Flora. Eine

Vielzahl der Halden sind für den Kunstfan,

mit Gipfel-Kunst wie Bramme, Obelisk,

Tetraeder oder mit Anschauungstechnik

wie Himmelsobservatorium und Sonnenuhr

ausgestattet. Eine besondere Form der Natur

findet sich ebenso in den Tälern dazwischen,

auf Altindustriearealen und an Flüssen und

Kanälen (Beispiel Emscher-Insel).

Eins ist unverkennbar - in den letzten Jahren

hat sich die Landschaft gewaltig verändert.

Die Natur ist wiedererwacht, hat diese

Region zurückerobert und ihr nachhaltig

einen grünen Anstrich gegeben, während

die Industrie schon lange nicht mehr den

Charakter eines Umweltverschmutzers hat.

Tetraeder auf Halde

Beckstrasse (Bottrop)

Hoppen Sie mit

Erkunden und erleben Sie mit Halden-Hügel-Hopping

den vestischen Stadt-Landschaft-Raum so wie

sie es wünschen. Die Verquickung von Wandern,

Industrie und Natur mit den Leitthemen Bergbau,

Strukturwandel und Industriekultur erfolgt auf eine

einzigartige Art und Weise, die neugierig macht

auf Wandererlebnisse der „anderen“ Art, denn

beim Halden-Hügel-Hopping geht es nämlich nicht

darum, markierten Wanderwegen zu folgen. Neben

der körperlichen Bewegung ist der Wanderer auch

„digital“ gefordert, denn neben den Möglichkeiten,

mit dem GPS-Gerät oder traditionell mit Routenplan

und Karte unterwegs zu sein, erfolgt die individuelle

Wegeführung „primär“ über eine Smart-Phone-App.

10 KREUZ&QUER 2/15


Entstehung der Vulkan-Halde Mottbruch (Gladbeck)

Nordblick von Pyramide im

Nordsternpark (Gelsenkirchen)

Die App ist gleichzeitig Wanderführer und Erzähler,

ein nützliches, voll digitalisiertes Medium,

das viel über Land und Leute, Natur und Kultur

zu berichten weiß. Mit Ausnahme der Streckenwanderung

VH, dem Vestischen Höhenweg, mit

seinen drei Etappen, handelt es sich um Themenwanderrouten

mit virtuellen Erzählstationen, wo

lediglich an den Startpunkten Infostelen installiert

sind - einfach auf den Stationsmelder hören und

angebotene Inhalte abrufen. Außerdem gibt es

noch als besonderes Angebot für Gruppen „leibhaftige“

Wanderführer, die mit ihrem Wissen und

Wesen die für viele wichtige klassische Alternative

weiter leben lassen.

KONTAKT und INFO

Projekt Halden-Hügel-Hopping

Kreis Recklinghausen

Kurt-Schumacher-Allee 1

45657 Recklinghausen

info@halden-huegel-hopping.de

www.halden-huegel-hopping.de

Orientierung, Wanderführung, Informationen

Die kostenlose App:

„Halden-Hügel-Navi“

Sie ist bedienungsleicht und die Nutzung auch für den digitalen Anfänger kein Problem. Der Nutzer wird

erstaunt sein über die Vielfalt der Informationen, die neben der Wegweisung, insbesondere Inhalte der

Themenrouten, weitere POIs und ÖPNV-Informationen für die Thementouren enthalten. Touren, Sehenswertes,

Aktuelles - alles ist detailliert abzurufen und dabei ist das Handling ein Kinderspiel.

Einfach „Halden-Hügel-Navi“ über den App-Store Ihres Handys herunterladen und schon kann es losgehen.

Ausgewählte Details ergänzen die Hauptrubriken – z.B. gibt es im Tourenbereich das vollständige

Wegenetz mit Übersichtskarte, Tourenliste, Touren in der Nähe, Extras und Tourendownloads.

Natürlich ist die App auch energiesparend sowie für fast alle Smartphones (Android und iOS) uneingeschränkt

nutzbar. Und sollte der Kontakt zum Internet während der Navigation einmal abreißen, macht

nichts, weiter geht es mit der Einstellung „Tourendetails offline“ - aber nur, wenn man vorher die

Toureninhalte herunterlädt - um die Basisfunktion auch ohne Mobilfunkverbindung nutzen zu können.

Neugierig? – Dann nichts wie los ins Halden-Hügel-Hopping-App-Vergnügen!

KREUZ&QUER 2/15

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WANDERTIPPS

Entdecken Sie den Natursteig Sieg!

200 km pures Wandervergnügen von Siegburg bis nach Mudersbach:

Interessante Wege, spannende Natur, bleibende Eindrücke

Beeindruckende Flusslandschaften und herrliche Aussichten

entlang eines abwechslungsreichen Wegeverlaufs,

fast 200 km pures Wandervergnügen abseits der

belebten Touristenpfade – das ist der Natursteig Sieg!

Die Besonderheit des Steiges liegt in seiner Ursprünglichkeit.

Schmale Pfade und vielfach historische Wege

führen durch die abwechslungsreiche Landschaft

entlang der Sieg. Dabei geht es immer wieder runter an

den Fluss und auch wieder hinauf in die Höhe. Dort erwartet

Sie dann eine einmalige Belohnung: Die herrliche

Aussicht über die Naturregion Sieg.

Sich fit halten, Energie tanken, Zeit und Ruhe

genießen und den Alltag hinter sich lassen – eine

Wanderung auf dem Natursteig Sieg bietet all das.

Blick vom Steinerother Kopf

Das ist NEU – Eröffnung

So., 14.06.2015

Der Natursteig Sieg wurde im vergangenen Jahr um

sechs Etappen durch den Kreis Altenkirchen erweitert.

Es geht u.a. vorbei an Schloss Schönstein, über den

Steinerother Kopf, am Druidenstein und Ottoturm sowie

Freusburg und Mariengrotte!

Die offizielle Eröffnung der Strecken findet statt am

Sonntag, 14. Juni 2015, im Rahmen einer Feier und

einem Wandertag rund um Mudersbach. Dazu gibt es

Wanderungen zwischen 5 und 25 km sowie ein buntes

Rahmenprogramm. Nähere Infos unter

www.natursteig-sieg.de

Garantiert eine gute Verbindung:

Mit 18 Haltestellen der Deutschen Bahn und S-Bahn ist

der Natursteig Sieg an zahlreichen Orten bequem und

praktisch zu erreichen. Die gute Anbindung ermöglicht

eine flexible Etappenplanung.

Beliebtes Wanderziel, der Druidenstein

Bildrechte: Naturregion Sieg / A. Hocke

Angebot / INFO / KONTAKT

Besucherzentrum Naturregion Sieg

Schönecker Weg 5 · 51570 Windeck

Tel. 02292 / 19 433

E-Mail: nfo@natursteig-sieg.de

www.natursteig-sieg.de

Naturwanderpark delux

Nat’Our Route 2

Tintesmillen

Der Naturwanderpark delux bietet in den Naturparken

Südeifel, Nordeifel und Our in der Eifel

und in Luxemburg insgesamt 23 Rundwanderwege

zwischen 12 und 25 km Länge.

Die Nat’Our Route 2 ist eine der grenzüberschreitenden

Touren.

Auf 18 Kilometern gibt hier der Fluss Our, der

die Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland

bildet, die Richtung vor. Mehrere steile, aber kurze

Anstiege prägen den Gesamtverlauf der Rundtour.

Der Weg folgt dem Lauf der Our flussabwärts,

vorbei an ehemaligen Mühlen, bis zum Örtchen

Dasburg und von hier aus auf der anderen Seite

des Flusses wieder zurück. In Dasburg thront die

gleichnamige Burg hoch über der Stadt, von deren

Burgfried Wanderer nach Nordwesten ins Großherzogtum

Luxemburg blicken. Doch egal in welche

Himmelsrichtung das Auge schweift, die Sicht über

den Grenzfluss Our und den Deutsch-Luxemburgischen

Naturpark weckt Vorfreude auf die verbleibenden

Kilometer zum Start- bzw. Zielpunkt.

Angebot / INFO / KONTAKT

Eifel Tourismus GmbH

Kalvarienbergstraße 1

54595 Prüm

Tel. (06551) 9 65 60

info@eifel.info

www.naturwanderpark.eu

Pauschalangebot:

Wanderurlaub

4x ÜF, Lunchpakete,

Wegebeschreibung

215,- E pro Person

ehemalige

Lorenzmühle

Schwarzes Loch

Rellesmühle

Ausgangspunkt/

Endpunkt: 1) D-54689 Dasburg, L-9839 Rodershausen/Dasbourg-Pont,

Dosberbreck (

N10): GPS: 50°02‘58“N , 06°07‘35“O

2) L-9758 Heinerscheid, Tintesmühlen,

Parkplatz an K148 bei der Brücke

(deutsche Seite): GPS: 50°05‘33“N ,

06°07‘35“O

Weglänge: 18 km

Gehzeit: 5 Stunden

Einkehrmöglichkeiten: Rellesmühle, in Dasburg

Sehenswürdigkeiten: Burgruine Dasburg, Aussichtspunkt

Kasselslay, Fischaufstieg am Wehr Rellesmühle

Kartenmaterial: Pocket-Guide Deutsch-Luxemburgische

Touren, Folder des NaturWanderParks

(D-NL-F), Wanderland (D-NL)

Die Burgruine in Dasburg, Fotos: Naturpark Südeifel/V. Teuschler, R. Clement

12 KREUZ&QUER 2/15


WANDERTIPPS

50 Jahre Naturpark Diemelsee – feiern & wandern Sie mit!

Der Naturpark Diemelsee, gegründet am 4. Dezember 1965, feiert im Zeitraum April bis Oktober 2015 mit sage und

schreibe 77 Jubiläums-Veranstaltungen seinen 50sten Geburtstag. Neben verschiedenen Exkursionen, musischen

Angeboten und Feierlichkeiten, nehmen sportive Angebote wie Mountainbike- und Rennradtouren und natürlich

Wanderungen einen großen Raum im Jubiläumsprogramm ein.

Der erste Teil des Programms fand bis Mitte Mai bereits statt: So die Willinger Wanderwochen,

die Himmelfahrtswanderung auf den St.Muffert, die Sternwanderung zur Schwalefelder Pilgerkirche

und der Fährschiffwandertag.

31.05.2015 1. Uplandsteig-Wandermarathon – es wird sehr sportlich – drei Distanzen, 21 km / 42 km / 67 km.

05.07.2015 Wanderung auf den Dommelturm, mit einem besonders schönen Ausblick auf den Naturpark zum Abschluss.

22.08.2015 Festveranstaltung 50 Jahre Naturpark Diemelsee – Festival der Instrumente

Wanderung vom Dommelturm zum Fest sowie eine Sternwanderung, anschließend geht`s ans Feiern: Buntes Programm

(Comedy, Live-Musik, Kinderangebote)

Der Herbst – Wanderzeit pur.

16.09. – 23.09.2015 5. Marsberg Wanderwoche – Wanderungen für jeden Geschmack.

20.09.2015 8. Upländer Wandertag – das Upland stellt sich vor.

27.09.2015 Volkswandern in Diemelsee-Wirmighausen – krönender Abschluss der Wanderangebote im September.

10.10. – 11.10.2015 8. Briloner Wanderherbst – eine ganze Region ist unterwegs beim Wanderhöhepunkt des Jubiläums.

Alle Informationen, besonders zu den Wanderevents: www.naturpark-diemelsee.de

Urlaub in Tirol – Wandern im Alpbachtal

Bewegen in der freien Natur, dabei das unvergleichliche

Panorama der Alpen genießen und die Stille der Bergwelt

auf sich einwirken zu lassen, das bietet das Alpbachtal-

Seenland – nahe bei Kitzbühel, Innsbruck und Seefeld.

Heilwasserweg Kramsach

ist einer von vielen Themenwegen im Alpbachtal. Er geht

zunächst hinauf zur Sonnwendjochbahn, führt dann ein

Stück über die Fitnessmeile bis zur Sonnwendjochbahn.

Die Basilika Mariathal ist nächstes Zwischenziel. Dann

wartet der tolle Ausblick über die Kramsacher Seenplatte,

bevor der Feldweg zwischen Krummsee und Buchsee

wieder zurück ins Dorfzentrum führt.

Spaziergang am Reintalersee Kramsach

Blick auf die Reintaler-Seenplatte

Ausgangspunkt/Endpunkt: Heil- und Thermal

wasserbrunnen,

Kramsach

Weglänge: 8,7 km / leicht

Höhenmeter: 275 m

Gehzeit: 2,5 Stunden

Einkehrmöglichkeiten: Liftstüberl Sonnwendjochbahn,

Gasthaus Mariathal

Sehenswürdigkeiten: Dorfzentrum, Basilika

Mariathal, Ausblick

Kramsacher Seenplatte

Wanderkarten: Wanderkarte Alpbachtal

Seenplatte Tourismus

Der Diemelsee – unglaublich faszinierend

Angebot / INFO / KONTAKT

Hotel-Pension Michaelerhof

– Rita & Michael Margreiter –

A-6241 Radfeld 95

Telefon / Fax: +43 5337 64574

michaelerhof.radfeld@aon.at

www.michaelerhof.at

HP ab 42,- €

Kostenlos: Super-Sommer-CARD

· 3 Bergbahnen

· Freie Eintritte Badeseen

· kostenlos: Shuttlebus und Wanderführungen

· besondere Gruppenangebote

Erst Messer und Gabel, dann Spaten und Schüppen

12. Kulinarische Wanderung des SGV in Niedersorpe im Schmallenberger Sauerland

Genießen Sie die romantische Umgebung des

Sorpetals im Schmallenberger Sauerland auf einer

Wanderung von 8 - 10 km Länge. Genießen Sie zusätzlich

an verschiedenen Ständen auf der Strecke

kulinarische Köstlichkeiten. Die Wanderung endet

passend zur Mittagszeit auf Müllers Hof und klingt

dann gemütlich aus.

Pfingstsonntag, 24. Mai 2015

um 11.00 Uhr

ab Müllers Hof in Niedersorpe - für Familien mit

Kinder und Senioren geeignet.

Kosten: Speisen und Getränke die an den einzelnen

Ständen verzehrt werden. Eine vorherige Anmeldung

ist nicht erforderlich.

Die SGVer dieser Abteilung haben mit dem Kulinarischen

auch einen Nutzeffekt zu Gunsten der Allgemeinheit

verbunden: Der Erlös der Veranstaltung

dient der Schaffung von sportlicher Infrastruktur vor

Ort - aktuell ein Bolzplatz. Bei einem Kostenvolumen

von rd. 28.000 Euro soll ein 25 x 18 Meter

großer Kunstrasenplatz entstehen - eingesammelt

wurden bereits 8.000 Euro.

www.sorpetal.de/deutsch/freizeit-sport/veranstaltungen/ kulinarische-wanderung

KREUZ&QUER 2/15

13


WANDERTIPP

neanderland Wanderwoche

vom 8. bis 14. Juni

Seit September letzten Jahres ist der neanderland

STEIG komplett. Mit 17 Etappen durchläuft der

STEIG nicht nur alle Städte des Kreises Mettmann,

sondern auch alle benachbarten Städte im „grenznahen“

Bereich. Damit berührt der neanderland

STEIG auf seinen 238 Kilometern insgesamt 21

Städte.

Seit der Eröffnung des STEIGs erfreut sich die

Region bei den Wanderern spürbar wachsender

Beliebtheit.

Um den neanderland STEIG und die zahlreichen

touristischen Attraktionen in seinem Umfeld

dauerhaft ins Blickfeld der Wanderer zu rücken,

organisieren der Kreis Mettmann und die STEIG-

Anlieger-Städte mit tatkäftiger Unterstützung des

Sauerländischen Gebirgsvereins, des Eifelvereins

und örtlicher touristischer Akteure und Ehrenamtler

in diesem Jahr erstmals vom 8. bis 14. Juni

– und künftig alljährlich jeweils in der zweiten

Juniwoche – die neanderland Wanderwoche.

Rund 60 Wanderungen und Begleitveranstaltungen

stehen auf dem Programm. Die Auswahl

lässt keine Wünsche offen: Von Spaziergängen

für Senioren über Wanderungen für Kinder und

Familien bis hin zu Touren für Extremwanderer

ist für jeden Geschmack etwas dabei. Da gibt es

Themenwanderungen mit kulturellem, naturkundlichem,

geologischem oder gesundheitsförderndem

Schwerpunkt, Nordic Walking, Geocaching oder

Umweltbildung, und auch für Unterhaltung ist

gesorgt. Als Pate des neanderland STEIGs ist

natürlich auch Manuel Andrack fester Bestandteil

der Wanderwoche. Ein Highlight im Programm

ist seine für den 11. Juni im Schloss Hardenberg

in Velbert-Neviges terminierte abendliche Show

unter dem Motto „Lachen Sie sich Blasen“.

Alle Wanderungen werden als geführte Touren

angeboten, die Teilnahme ist in der Regel

kostenlos. Da bei einer Reihe von Touren und

Veranstaltungen die Teilnehmerzahl begrenzt

ist, ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. Das

gilt vor allem für die Extremwanderung, bei der

besonders hartgesottene Naturen gemeinsam mit

dem bekannten Extremwanderer Thorsten Hoyer

den neanderland STEIG in seiner gesamten Länge

von 238 Kilometern nonstop (geplante Dauer etwa

54 bis 58 Stunden) erwandern.

Informationen zu allen Wanderungen mit Angaben

zum Schwierigkeitsgrad, Länge, Dauer, Treffpunkt,

Anmeldung, Ansprechpartner etc. sind in

einem Flyer nachzulesen, der in Kürze in allen

21 neanderland-STEIG-Städten ausliegt. Darüber

hinaus wird es all das natürlich auch im Internet

geben unter www.neanderlansteig.de .

Er ist dabei – Manuel Andrack, Pate des neanderland STEIGs

Informationen zur Wanderregion, zu

buchbaren Pauschalen und barrierefreien

Angeboten gibt es im Magazin „Einfach

wanderbar“ und auf der gleichnamigen

Internetseite www.einfach-wanderbar.de

Informationen und Katalog:

Wirtschaftsförderungsgesellschaft für

den Kreis Viersen mbH / 2-LAND Reisen

Willy-Brandt-Ring 13, 41747 Viersen

Tel.: + 49 (0) 21 62 / 81 79 333

Fax + 49 (0) 21 62 / 81 79 330

info@einfach-wanderbar.de

www.einfach-wanderbar.de

Unterstützt durch:

www.deutschland-nederland.eu

NATUR

BESINNUNG

BEWEGUNG

GENUSS

Komm zu uns,

komm zu Dir!

Rhein, Waal und Maas: Eine traumhafte Wanderregion

Wer eine Pause vom hektischen Alltag machen und gleichzeitig Körper und

Geist etwas Gutes tun möchte, findet dafür kaum eine geeignetere Region

als das deutsch-niederländische Grenzgebiet zwischen Rhein, Waal und

Maas. „Komm zu uns, komm zu Dir“ steht hier als wegweisendes Motto.

Lernen Sie bei einer Wanderung auf den drei Fernwanderwegen Pieterpad

und den Jakobswegen 3 und 4 den Niederrhein, Gelderland, Noord- und

Midden-Limburg kennen. Gut ausgebaute und überwiegend flache Wanderwege

schlängeln sich kilometerlang durch traumhafte Landschaften.

Auch bietet die Region zwischen Rhein, Waal und Maas zwei schöne,

barrierefreie Rundwanderwege.

14 KREUZ&QUER 2/15


Siegquelle

QuellenReich

Kunden schätzen Abenteuer, aber auch „Rundum-sorglos“

Dagmar Kimmel bestätigt: Wandern boomt!

Dagmar Kimmel ist Geschäftsführerin des Wanderreiseveranstalters

„Wikinger Reisen“ in Hagen.

Über 50.000 Gäste vertrauten 2014 auf die

QuellenReich Kompetenz des Unternehmens, auf das mit dem seinen

Angeboten weltweit unterwegs ist. Erstmals hat

der SGV mit dem Reise-Anbieter eine Kooperation

vereinbart. Grund genug, die Fachfrau um eine

kurze, aktuelle Markteinschätzung zu bitten.

RothaarkammSiegquellenweg

Frau Kimmel, nicht viele haben der Freizeitbetätigung

„Wandern“ nun unbedingt

eine goldene Zukunft vorausgesagt.

Werden die Skeptiker nicht

gerade Lügen gestraft?

Stimmt! Wandern boomt in der

Tat. Und Wandern hat vor allem

den „Nimbus des Verschnarchten“

verloren. Wir stellen heute

fest, dass wir es mit einer sehr

guten Klientel zu tun haben,

die vor allem den Service, die

Qualität und die von uns gebotene

Reise-Angebotsvielfalt zu

schätzen weiß. Und das gilt eben

sowohl für den Markt der Gruppenreisen wie auch

für unsere individuellen Touren.

Wanderreisen hatten aber auch immer den Ruf,

ein wenig in Richtung „Abenteuer“ zu zielen.

Das tun sie auch heute noch, aber die Menschen

schätzen doch schon sehr die „Rundum-sorglos“-

Pakete, die wir ihnen anbieten können. Es geht ja

nicht darum, die Gäste irgendwo hinzubringen und

sie dann ihrem Schicksal zu überlassen. Durch

qualifizierte Reiseleitungen vor Ort, durch sorgfältige

Tourenauswahl, lückenloses Karten- und

Informationsmaterial, sichere Transfers und eben

dauerhafte Betreuung, vermitteln wir Abenteuer

und Sicherheit. Und das können wir als auf Qualität

und Individualität gepoltes Unternehmen nun

mal besser als die Giganten der Reise-Branche.

Offenbar ist auch der Mittelmeerraum eine zunehmend

gefragte Wanderdestination.

Ja, weil Wandern inzwischen mehr zu einem Ganzjahresprodukt

geworden ist. Nehmen Sie die Kanaren,

dort finden Sie das ganze Jahr über attraktive

Angebote für alle Interessenlagen.

Und auch Südspanien oder

die Balearen haben eine lange,

hochspannende Saison.

Ist der Erfolg nicht auch letztlich

Ihrer Kreativität bei der jeweils

neuen Zielsuche zu verdanken?

In der Tat stellen wir bei unseren

Kunden, übrigens mit einem

großen Stammkunden-Anteil,

auch häufiger den Wunsch fest,

immer wieder neue Regionen

zu entdecken, irgendein neues

Fleckchen zu sehen, das noch

nicht „erwandert“ wurde. Das Interesse gilt dabei

aber eben auch den Landstrichen, in denen

zwischenzeitlich neue Wanderwege ausgewiesen

oder zertifiziert wurden.

Die reine Wanderroute ist das eine, das gastronomisch-touristische

Drumherum ist das andere.

Spüren Sie Veränderungen in den Wünschen der

Kundschaft?

Auf jeden Fall, die Ansprüche an ein gutes Hotel

mit mindestes drei oder vier Sternen und an

gutes Essen auf der Tour oder am Ende der

Reise werden immer qualifizierter. Selbst der eher

rustikal veranlagte Trekker möchte heute komfortabel

übernachten. Eine organisatorische Herausforderung,

der wir uns jedoch gerne stellen.

Ihr aktueller Geheimtipp für die „Kreuz&Quer“-Leser?

„Geheim“ ist vielleicht etwas übertrieben, aber wenn

ich jetzt Urlaub hätte, würde ich mich in die einmalige

Landschaft und Wanderwelt der Azoren wünschen.

Was versprechen Sie sich von einer Zusammenarbeit

mit dem SGV?

INFOS/KONTAKT

Viel, denn wir sind beide seriös und kreativ in einem

zukunftsträchtigen Touristikverband Freizeit- und Gesundheitssegment

Siegerland-Wittgenstein e.V.

unterwegs.

Tel. (0271) 333 10 20

E-Mail: tvsw@siegen-wittgenstein.de

www.siegerland-wittgenstein-tourismus.de

Wikinger Reisen in Hagen, 1969 gegründetes

Familienunternehmen, ist nach eigenen Angaben

Marktführer und Wanderreise-Veranstalter

Nummer eins in Deutschland. Unter dem Motto

„Urlaub, der bewegt“ bietet der Spezialist Wanderreisen,

Trekking-Touren, Rad-Urlaub und

aktive Fernreisen an. Geführt oder individuell.

Das Unternehmen ist schon aufgrund seines

Reisestils „von Natur aus“ verantwortungsbewusst

und arbeitet nachhaltig. Wikinger Reisen

ist Partner des WWF Deutschland und CSRzertifiziert

durch TourCert.

20 Prozent der Wikinger Reisen GmbH hält

die vom Unternehmensgründer initiierte Georg

Kraus Stiftung. Sie fördert weltweit vor allem

Bildungsprojekte für Kinder, Jugendliche

und Frauen. Auf diese Weise unterstützt jeder

Wikinger-Gast automatisch die Entwicklungszusammenarbeit.

Dies ist eine Einladung für Genießer

Qualität und Tradition verbindet sich in dem Namen

Schwarze & Schlichte. Und wer hat sich nicht schon

häufiger die Frage gestellt: Wie kommt der Korn in die

Flasche oder wie wird eigentlich Schnaps gebrannt.

Diese Einladung bietet die Möglichkeit der Erkundung

genau am richtigen Ort, nämlich da, wo schon seit über

350 Jahren die Tradition des Brennens zu Hause ist.

SGV-Partner Schwarze & Schlichte lädt ein zu einer

zünftigen Fasskellerbesichtigung mit allem was dazu

gehört: Verkostung der Produkte mit kleinem Imbiss,

Information über Brennen und fachgerechtes Lagern

von Spirituosen beim Rundgang über das Betriebsgelände,

Geschichtliches und einen interessanten

8-Minuten-Film zum Thema.

Oder entdecken Sie noch mehr guten

Geschmack in unserem Betrieb

in Rinteln – im schönen Weserbergland!

Entdecken Sie den Charme dieser wunderschönen Weserstadt – und lassen Sie sich

faszinieren von einer modernen Abfüllanlage, die jährlich ca. 25 Millionen Flaschen

herrlichster Spirituosen auf den Weg zum Genießer schickt. Mit günstigem Werkseinkauf!

Besichtigungen 10-50 Personen

Anmeldung: Telefon (05751) 9663-0

E-Mail: besucher@schwarze-schlichte.de

Kosten pro Person: 6,50 €

Das Angebot im Einzelnen...

Zeiten: Montag bis Donnerstag:

9.00 – 16.30 Uhr, Freitag: 9.00–12.00

Uhr, Freitagnachmittag und Samstag

nach Absprache

Dauer: 1,5 – 2 Stunden

Teilnehmer: 10 – 50 Personen

Kosten: 6,50 € pro Person. (Bei Grup-

pen unter 10 Personen pauschal 65,- €)

Wenn Sie sich noch einen Probierschluck

mitnehmen wollen, bietet der Schwarze &

Schlichte Shop auf dem Werksgelände al-

les aus dem riesigen Sortiment – natürlich

zu vorteilhaften Werkspreisen und einem

10%igen Sondernachlass für Inhaber der

DWV-Mitgliedskarte.

Es lohnt sich, die Reise zu Schwarze &

Schlichte mit einem Besuch der reizvollen

Stadt Oelde zu verbinden. Die Innenstadt,

der Park, ja das ganze Ambiente ist einen

Besuch wert. Schwarze & Schlichte hilft

dabei und vermittelt Ihnen den Kontakt

zum Stadtmarketing, wo Besichtigungen,

Museumsbesuche und die Inspektion

Oelder Kulturstätten den Einblick in die

lebendige Stadt Oelde vertiefen.

Termine und Absprachen:

Friedr. Schwarze GmbH & Co. KG · Paulsburg 1-3 · 59302 Oelde/Westfalen

Telefon: (02522) 93 02 - 0 · Fax: (02522) 93 02 - 80

E-Mail: besichtigung@schwarze-schlichte.de · www.schwarze-schlichte.de

KREUZ&QUER 2/15

15


GESAMTVEREIN

Die Zukunftstrukturen des SGV

Arnsberg – Der Start der Mitmach-Kampagne

„Mein SGV...“ und die Vorstellung des Aktionsplans

„125 Jahre SGV“, der sich im Detail mit

den weiteren Planungen und Veranstaltungen für

die zwei Jubiläumsjahre des Vereins befasst, sind

nur zwei der Themen auf der Tagesordnung der

120. SGV-Hauptversammlung, die am Samstag,

30. Mai 2015, einmal mehr in der Arnsberger

Schützenhalle stattfindet. Im Gespräch mit

„Kreuz&Quer“ betonte im Vorfeld Präsident Dr.

Andreas Hollstein noch einmal den Wunsch,

dass das vielschichtige Gemeinschafts- und

Freizeiterlebnis, das der Verein insbesondere

auch in den unterschiedlichsten Gliederungen zu

bieten habe, offensiv und attraktiv nach innen wie

nach außen vermittelt werde.

Ein weiteres Schwerpunkt-Thema der Versammlung

dürften die Zwischenergebnisse

der Arbeitsgruppe „Ehrenamtsentwicklung“

sein, verbergen sich dahinter doch Themen-

Stellungen, die prägend für die Ausgestaltung

der Vereins-Zukunft sein werden. In der vom

Präsidium initiierten und von Christian Schmidt

moderierten Situations- und Zukunfts-Analyse

sollen die Weichen für einen starken SGV

gestellt werden, der sich insbesondere auch den

Auswirkungen der demografischen Entwicklung

erfolgreich stellen kann. Dr. Andreas Hollstein:

Jetzt schon vormerken:

29. August 2015, ab 13.00 Uhr

„Tag der offenen Tür“ im „SGV-Jugendhof

– Ihrem Erlebnisgastgeber im Sauerland“

!

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Genießen Sie das tolle Angebot des SGV-Jugendhofs

inkl. Outdoor-Erlebnissen, wie intuitives Bogenschießen,

Balance-Slackline-Parcour, Kletter-Abenteuer und und und...

Kooperationsvereinbarung ein Beispiel

für den gesamten SGV

Arnsberg – „Auf gute Zusammenarbeit!” haben

sich Vertreter der St.-Josef-Schule im Arnsberger

Ortsteil Bergheim und des SGV Neheim

gewünscht und eine Kooperationsvereinbarung

unterzeichnet, um die Kinder für das Wandern

und den Aufenthalt in der Natur zu begeistern. In

der Vereinbarung verpflichtet sich der Neheimer

SGV, der Schule jährlich drei Wanderungen für

die unterschiedlichen Jahrgänge anzubieten, nach

Möglichkeit in Begleitung eines Waldpädagogen.

Im Gegenzug sagt die Schulleitung zu, diese

Wanderungen für alle Lehrkräfte, Schülerinnen

und Schüler sowie deren Eltern zu einem festen

Helmutheinz Welke (Vors. SGV-Neheim - 2. v.li.) bei der

Unterschrift mit der Schulleitung.

16 KREUZ&QUER 2/15

„Wir haben gezielt eine Vielzahl von Fragestellungen

vor uns, die es zu erörtern und vor allem

auch sinnvoll zu beantworten gilt. Vor allem:

welche Strukturen brauchen wir für die Zukunft?“

Dabei spricht er eben auch die offenkundig

notwendigen Umdenkungsprozesse an: „Zum

Beispiel: Wir haben derzeit einen überaus starken

Mittelbau. Brauchen wir den wirklich in dieser

Form? Und vor allem, können wir ihn uns auch

zukünftig noch leisten? Wir wollen wieder zurück

zu der direkten Anbindung der Abteilungen, ohne

dabei auch gleichzeitig die Entscheidungsgremien

wieder aufzublähen.“ Auch die Anzahl und

die Aufgabenprofile der Vizepräsidenten könne

und müsse man ebenso diskutieren wie das

Schaffen von flacheren Strukturen. „Allerdings

müssen wir auch die Frage erörtern, ob nicht ein

Verein unserer Größenordnung auf Dauer ohne

ein tatsächlich geschäftsführendes Präsidium

auskommt.“

Auch Wahlen stehen auf der Tagesordnung

der 120. Versammlung: So sollen die Delegierten

zu den Fachbereichen Naturschutz,

Wandern&Freizeit, Familie und auch zum Amt

zweier Vizepräsidenten ihre Stimmen abgeben.

Andreas Hollstein: „Ich freue mich einmal mehr

auf einen sachlichen aber eben auch kreativen

Gedankenaustausch.“

Thomas Reunert

und verbindlichen Bestandteil des Schullebens

zu machen.

„Dabei sorgen wir für die Auswahl der Strecke

und die Wanderführung, während ein speziell

ausgebildeter Förster bzw. eine Försterin den

waldpädagogischen Teil übernimmt”, erklärte

Helmutheinz Welke, „wobei der SGV hier,

besonders im Märkischen Kreis, auf unseren

Partner, die Waldschule des Märkischen Kreises

mit Ihrem Leiter Axel Dohmen, zurückgreifen

kann.“ Die Bergheimer Grundschule ist Teilnehmerin

des Projekts „Schule der Zukunft” mit

dem Schwerpunkt „Kinder und Natur”. Zu den

Zielen gehört unter anderem, dass die Kinder

die Möglichkeit erhalten, die Natur in ihren unterschiedlichen

Bereichen kennenzulernen und

wertschätzend mit ihr umzugehen – Anliegen,

die auch der SGV vertritt. Wie Welke berichtete,

sind es inzwischen schon drei Grundschulen

in Neheim, mit denen die SGV-Abteilung auf

derartige Wanderungen geht.

Erfahrungs- und Meinungsaustausch

zur nachhaltigen

Entwicklung der Vereine

Am 29. und 30. April haben sich die Hauptgeschäftsführer

Annette Schramm (Schwäbischer Alb Verein), Mirko Bastian

(Schwarzwaldverein) und Christian Schmidt zu einem Erfahrungs-

und Meinungsaustausch im Gästehaus „Nägelehaus“

auf der Schwäbischen Alb getroffen. Im Mittelpunkt der

Beratungen standen u. a. die Themen „Aus- und Weiterbildung

durch die Akademien“, „nachhaltige Entwicklung des

Ehrenamtes“ und „positive Beispiele der Familienarbeit in

den Abteilungen bzw. Ortsgruppen“. Das nächste Treffen ist

für Ende Oktober im Schwarzwald geplant.

Auszeichnung für

langjährige Partner

Diane Hedtkamp und Matthias Vogt, Geschäftsführer der

SGV-Partners „Kräftespiel – Team-Natur-Erlebnis“, wurden

von SGV-Hauptgeschäftsführer Christian Schmidt und Dirk

Zimmermann, Leiter SGV-Wanderakademie, für 10 Jahre

SGV-Mitgliedschaft ausgezeichnet. Das Unternehmen

Kräftespiel, das eng mit dem SGV-Jugendhof zusammenarbeitet,

wird am 29. August 2015 beim SGV-Jugendhof ihr

15jähriges Firmenjubiläum feiern. Im Anschluss ab 13.00

Uhr gibt es auf dem Gelände zum „Tag der offenen Tür“

auch „Kräftespiele“.

Saisonauftaktwanderung

zum 125-jährigen Jubiläum

Gleich zwei Jubiläen gaben den Anlass für eine gemeinsame

Wanderung zum 125. Geburtstag. Die SGV-Abteilung

Herscheid, welche bereits in diesem Jahr Ihr Jubiläum

feiert, war Ausrichter der Saisonauftaktwanderung. Bei

herrlichem Wetter führte der Herscheider Geschichts- und

Heimatverein die Wandergruppe über die Nordhelle zum

Robert-Kolb-Turm und beichtete dabei über die geschichtlichen

Ereignisse rund um Herscheid. Beim gemeinsamen

Mittagessen wurde von Harald Kahlert über die Geschichte

des SGV berichtet. Wir bedanken uns herzlich bei der SGV-

Abteilung Herscheid für die hervorragende Organisation.


Der Startschuss

Die Geschichte des SGV, Teil 1

Dass Reichskanzler Otto von Bismarck Anfang

des Jahres 1890 seinen Rücktritt einreichte, mag

man im Sauerland sicherlich auch zur Kenntnis

genommen haben. Doch viele naturbegeisterte

Lehrer und Schüler des Gymnasiums in Arnsberg

bewegte in diesem Jahr ein Ereignis weit mehr:

Die Vorbereitungen zur Gründung eines „Sauerländischen

Touristenvereins“, die schon ein Jahr

später realisiert wurden: Am 25. Januar 1891 trafen

sich die Vertreter von 44 bereits bestehenden

Abteilungen zur ersten Delegiertenversammlung

in Hagen und gründeten den Verein unter dem

Namen „Sauerländischer Gebirgsverein“.

Geistiger Vater und Spiritus Rector des Unternehmens

war Ernst Ehmsen, der 1833 in Rendsburg

in Schleswig-Holstein geboren worden war. Das

Herzogtum Schleswig-Holstein gehörte seinerzeit

zu Dänemark und so studierte Ehmsen an der

Forstakademie in Kopenhagen. Nach Abschluss

seines Studiums trat er 1859 in den dänischen

Staatsdienst – von seiner späteren „Mission“ im

Sauerland war damals weit und breit nichts zu

sehen. Doch die Zeiten änderten sich bald, sie

wurden kriegerisch: 1864 kam Schleswig-Holstein

infolge des Deutsch-Dänischen Krieges an

Preußen und der dänische Forstmann wurde 1869

Oberförster in Ostpreußen. Zwei Jahr später, nach

dem Deutsch-Französischen Krieg, wurde er ins

Elsass versetzt. Dort blieb er aber auch nicht lang,

Das ehemalige Hotel Kaiserhof in Hagen. Hier wurde

der Sauerländische Gebirgsverein 1891 aus der Taufe

gehoben.

Das Ehmensdenkmal in Arnsberg erinnert bis heute an den SGV-Gründer.

Forstrat Ernst Ehmsen (1833-1893)

ist der „Gründervater“ des SGV.

sondern kam über einen beruflichen Abstecher

nach Hannover schließlich 1890 als Forstrat nach

Arnsberg – und begeisterte nicht nur den Wanderkreis

des Gymnasiums mit seiner Idee eines

großen Wander- und Naturvereins. Unterstützt

wurde er insbesondere vom Arnsberger

Historiker und Lehrer Karl Féaux de

Lacroix, der erster Schriftleiter des

„Sauerländischen Gebirgsboten“

werden sollte.

Zwischenzeitlich hatten sich anderenorts

in Deutschland bereits

Verschönerungs- oder Wandervereine

gegründet, so etwa im Spessart, in der

Rhön und im Taunus, und 1883 fiel der

Startschuss für den „Verband Deutscher

Touristen-Vereine“, aus dem später der

„Deutsche Wanderverband“ wurde. Die

„Wander-Wellen“ erreichten bald auch

das Sauerland und Forstrat Ehmsen

war der richtige Mann – zum richtigen

Zeitpunkt an der richtigen Stelle: Er

kanalisierte die aufkommende Wander-

Begeisterung und nutzte seine häufigen

Dienstreisen dazu, allerorts zu Gründungen

von lokalen Wandervereinen aufzurufen,

die unter einem Dach zusammengefasst werden

sollten. Die erste Gründung erfolgte fast zwangsläufig

in Arnsberg, aber in den folgenden Monaten

ging es Schlag auf Schlag weiter: Der umtriebige

Forstrat sorgte dafür, dass sich noch im Jahr

1890 insgesamt 44 Abteilungen gebildet hatten,

von denen 27 bereits Beiträge an den Hauptverein

abführten.

Zu den Mit-Gründern des SGV dürfen sich die

folgenden Abteilungen zählen: Altena, Altenhundem,

Arnsberg, Attendorn, Balve, Bilstein,

Bochum, Calle, Dortmund, Gelsenkirchen, Hamm,

Haspe, Herscheid, Medebach, Menden, Meschede,

Neheim, Neuenrade, Oberkirchen, Schalke,

Schmallenberg, Schwerte, Unna, Warschau-

Grodzisk, Warstein, Winterberg, Witten.

Die nächsten Jubiläumstermine in den Abteilungen des SGV:

Neheim 30.05.2015 Fresekenhof

Lippstadt 27.06.2015 Casino Lippstadt

Calle 09.08.2015

Attendorn 22.08.2015

Oberkirchen 23.08.2015 Wanderung, Festakt in Schützenhalle

Meschede 30.08.2015 Schützenhalle Nord, Meschede

Menden 06.09.2015 Zeltdach des Rathauses

Altena 12.09.2015 Burg Holtzbrinck, Altena

Grevenbrück 13.09.2015

Iserlohn 19.09.2015

Werdohl 19.09.2015

Olpe 19./20.09.2015 Hütte Grube Rhonard

Soest 10.10.2015 Schützenhalle, Soest-Müllingsen

Unna 31.10.2015 Hotel Katharinenhof, Unna

Herscheid 07.11.2015 Rammberghalle,

Herscheid-Hüinghausen

Arnsberg 16.01.2016 Neujahrsempfang

sGV-Jugendhof „Wilhelm Münker“

Herdecke 09.04.2016 Zweibrücker Hof

Medebach 01.05.2016

Hagen Juni 2016

Bochum 03./04.06.2016 im Rahmen des Gebirgsfestes

Hüsten 11.06.2016 Wanderheim

Assinghausen,

Brilon, Olsberg 18.06.2016 Schinkenwirt Olsberg

Letmathe 26.06.2016 Sommerfest

Siedlinghausen 27.08.2016 SGV-Hütte Am Röbbeken

Neuenrade 10.09.2016 Neuenrade

Balve 17.09.2016 Balver Höhle, Balve

Halver 18.09.2016 Kulturbahnhof, Halver

Alle Jubiläumstermine gibt es im Internet: www.sgv.de

KREUZ&QUER 2/15 17


EXKLUSIV NUR FÜR SGVer:

DAS ERLEBNIS-WOCHENENDE

ZUM 125-JAHRE-JUBILÄUM

Frisch auf, liebe Wanderfreundinnen

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Mit Freundinnen und Freunden eine schöne Wanderung

und informative Ausflüge erleben. Beim Kaminabend dem

Vortrag „125 stolze Jahre – die Entwicklung des SGV im

Wandel der Zeit“ lauschen. In entspannter Atmosphäre

regionale kulinarische Gerichte und Wellness genießen.

Zum 125. Jubiläum unseres SGV hat der SGV-Jugendhof –

„Ihr Erlebnis-Gastgeber im Sauerland“ – ein exklusives

SGV-Reiseangebot entwickelt. Das Angebot ist nur für

SGV-Mitglieder buchbar. Die Wanderung und die Ausflüge

sind für Mitglieder jeder Altersgruppe geeignet.

LEISTUNGEN:

· individuelle Anreise (Freitag) ab 15.00 Uhr; 2 Übernachtungen im Doppelzimmer*

· Begrüßungskaffee und Vorstellung des SGV-Jugendhof-Teams

· 2 x exklusives Abendbuffet mit regionalen Spezialitäten präsentiert

von Küchenleiter Thomas Aufderbeck

· 2 x reichhaltiges Frühstücksbuffet

· geführte Wanderung (Wanderführer der SGV Abteilung Arnsberg):

Über teils schmale Pfade, im bergigen Wald um Arnsberg, werden wir eine ca. 4-stündige

Wanderung unternehmen. Neben tollen Aussichten werden wir auch Historisches sehen

und Ihr Wanderführer wird dazu einiges erzählen können. Die Wanderung ist mittelschwer

und inkl. Verpflegung. Alternativ bieten wir eine erlebnisreiche historische Stadtführung

in Arnsberg (in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverein Arnsberg).

· Kaffee- und Kuchenbuffet im SGV-Jugendhof; im Anschluss Zeit zur freien

Verfügung oder z.B. für einen Besuch des Freizeitbades Nass (inkl. Saunabereich)

· Kaminabend inkl. des Vortrags „125 stolze Jahre – die Entwicklung des SGV im

Wandel der Zeit“ von SGV-Hauptfachreferent für Kultur Dr. Peter Kracht

· Besuch des Bilsteintals: Führung durch die Tropfsteinhöhle und anschließend

Fütterung der Luchse im Wildpark

· gemeinsamer Mittagsimbiss und individuelle Abreise (Sonntag) bis 14.00 Uhr

TERMINE:

jeweils Freitag

bis Sonntag

04.-06. September

oder

16.-18. Oktober

18 KREUZ&QUER 2/15

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Preise inkl. Handtuch und Bettwäsche. Für einen geringen Aufpreis von 6 €

pro Übernachtung stellen wir Ihnen gerne ein Einzelzimmer zur Verfügung.

Nach Verfügbarkeit bieten wir Ihnen ein Zimmer mit eigener

DU/WC zum Aufpreis von 7 € pro Zimmer und Übernachtung an.

Herzlich willkommen!

Ihr Erlebnis-Gastgeber

im Sauerland

SGV-JUGENDHOF

Hasenwinkel 4

59821 Arnsberg

Telefon (02931) 52 48-25

Telefax (02931) 52 48-27

jugendhof@sgv.de

www.sgv.de


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Nicht nur für SGV-Mitglieder

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KREUZ&QUER 2/15 19

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35% trifft nicht zu

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interessant


SGV-PARTNER

Voller Geschmack bei weniger Alkohol

VELTINS Radler als überzeugende Alternative

Der Sommer naht mit großen Schritten und die Anzeige auf dem

Thermometer klettert stetig nach oben: Erfrischung nach der Wanderung

oder beim Grillen mit den Freunden bietet das VELTINS Radler, der

zitronige 50/50 Biermix, wenn es mal etwas weniger Alkohol sein soll.

Mit 50 Prozent frischem VELTINS und 50 Prozent Zitronenlimonade

überzeugt VELTINS Radler die Liebhaber des erfrischenden

Biergenusses. Wer ganz auf Alkohol verzichten möchte, für den

hat die Brauerei C. & A. VELTINS ihrem Klassiker das VELTINS

Radler Alkoholfrei als spritzige alkoholfreie Alternative zur Seite

gestellt. „Alkoholfreies Radler ist eine konsequente und sinnvolle

Sortimentsergänzung, denn es ist heute eine geschmackliche

Bereicherung des alkoholfreien Sortenspektrums, das sich einer

großen Verbraucherakzeptanz erfreut“, erklärt Dr. Volker Kuhl,

Geschäftsführer Marketing/Vertrieb. Während alkoholfreies

Bier seit Langem zu den Spezialitäten zählt, besitzt alkoholfreies

Radler einen Mehrwert als bierig-fruchtige Erfrischung.

„Wer hat‘s erfunden?“

Traditionsreiches Radler schreibt als Biermischgetränk eine

wirkliche Erfolgsgeschichte. Franz Xaver Kugler soll es gewesen

sein, der 1922 in seiner Ausflugsgaststätte viele Radfahrer

zu Gast hatte, als plötzlich Biernotstand eintrat. „Und dann hat

er kurzerhand Limo beigemischt. Die Radlermaß war geboren“,

sagt Herbert Sollich, Marketing-Direktor der Brauerei

C. & A. VELTINS. „Hier liegen Dichtung und Wahrheit wohl

sehr nah beieinander.“ Tatsächlich wird die Radlermaß in der

Literatur bereits viel früher erwähnt. Heute muss man resümieren,

dass der wirkliche Erfinder des Radlers wohl nie entdeckt werden

wird.

Mit der Änderung des Biersteuergesetzes 1993 durften Brauereien

in Deutschland Radler überhaupt erst abfüllen. Bis dahin wurde

gesetzlich vorgeschrieben, dass der Biermix vor den Augen des

Gastes gemischt werden sollte – also ein Produkt, das entweder in

der Gastronomie serviert oder daheim selbst gemixt werden

musste. Das war ein längst antiquierter Schutz, sozusagen

ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert, als es um die

Reinheit der Lebensmittel ging. Heute spielt das freilich

keine Rolle mehr.

Die Mischung macht‘s

Herbert Sollich: „Es geht jetzt um mehr Geschmack

und um ansprechende Geschmackskompositionen.“

Hier können die Brauer von VELTINS Perfektion walten

lassen. Das VELTINS Pilsener wird ganz normal

eingebraut, bevor es dann mit der zitronigspritzigen

Limonade gemischt wird. Anders als in

der Gastronomie hat der VELTINS-Freund dann ein

perfektes Mischungsverhältnis und damit immer

gleiche Qualität. „Somit stimmt der Geschmack

für den Verbraucher und die Alkoholreduzierung ist

auch immer gleich“, skizziert Herbert Sollich die

Vorteile.

20 KREUZ&QUER 2/15


2015

Kooperationsreisen:

Toskana –

zu den Klassikern

des Nordens

Olivenhaine und Palmen

am südlichen Gardasee

Fränkische Schweiz

Kammweg Erzgebirge –

Vogtland


Italien

Toskana

Wanderstudienreise

11 12-24

Tage

Reise-Nr.: 6511

1-2

Termine 2015

Preis

23.09. - 03.10. 1.498

03.10. - 13.10. 1.498

13.10. - 23.10. 1.498

EZ-Zuschlag: 280

• Doppelzimmer zur Alleinbenutzung

Abflug (nach Verfügbarkeit): Zuschlag:

• Frankfurt: 0

Eingeschlossene Leistungen:

• Flug mit Lufthansa in der Economyclass

nach Florenz oder Pisa und zurück

• Transfers in Italien

• Parkgebühren

• 10 Übernachtungen im Doppelzimmer

mit Bad oder Dusche/WC

• Örtliche Steuern

• Halbpension

• Programm wie beschrieben

• Eintritte in Vinci, für den Dom von Siena und

in eine Kirche in Florenz

• Örtliche Stadtführung in Siena und Florenz

• Wikinger-Studienreiseleitung

2

San Gimignano – A. Kampmann

Toskana – zu den

Klassikern des Nordens

Florenz, Siena, Pisa, Lucca, San Gimignano

Tolle Landschaften: Chianti, Apuanische Alpen,

Apennin

Wellness und Kuranwendungen

REISEVERLAUF:

1. Tag: Fluganreise

2. Tag: Auf den Spuren Leonardos

Wir fahren nach Vinci, einem malerischen

Bergdorf mit Kastell, das ganz im Zeichen

seines berühmtesten Sohnes, Leonardo

da Vinci, steht. Die reizvolle Landschaft

mit Olivenhainen und Laubwald ist Kulisse

unserer Rundwanderung durch das Tal der

alten Mühlen (GZ: 3 Std., +/- 150 m).

3. Tag: Mythos San Gimignano

San Gimignano, aufgrund seiner hohen

Geschlechtertürme auch das Manhattan

des Mittelalters genannt, ist ein Höhepunkt

einer jeden Toskanareise.

4. Tag: Unwegsamer Apennin

Unsere Rundwanderung auf wunderschönen

alten Maultierpfaden (GZ: 3 1/2 Std.,

+/- 500 m) endet mit einem Besuch von

Pistoia, das mit prächtigen Gebäuden und

imposantem Dom aufwartet.

5. Tag: Die Mauern von Lucca

Lucca ist etwas Besonderes, nicht nur

wegen der komplett erhaltenen Stadtmauer,

die die gesamte Altstadt umrahmt,

auf der wir in 12 m Höhe einen

längeren Spaziergang machen.

6. Tag: Die Weine des Chianti

Das Chiantigebiet mit seinen idyllischen

Hügeln und sanft geschwungenen Tälern,

mit schlanken Zypressen, kleinen Wäldern

und intensiv genutzten Weinbergen ist

die Landschaft der Toskana schlechthin.

Unsere Wanderung von Passo dei Pecorai

nach Greve führt mitten hindurch

(GZ: 3 1/2 Std., +/- 300 m).

7. Tag: Siena

Siena ist wie ein Freiluftmuseum mit

seinen mittelalterlichen Gassen, den

vielen Kunstschätzen, dem mit Marmor

verkleideten Dom und vor allen Dingen

der Piazza del Campo.

8. Tag: Ohne Programm

9. Tag: Pisa

Zunächst geht es nach Pisa zur Piazza

dei Miracoli, dem Platz der Wunder mit

dem weltberühmten schiefen Turm, der

Campanile des mit Marmor verkleideten

Doms. Unsere Wanderung führt durch

Wald und auf alten Maultierpfaden mit

Ausblicken auf beeindruckende Felsformationen

(GZ: 3 Std., +/- 350 m).

10. Tag: Kunststadt Florenz

Fahrt mit der Bahn nach Florenz, eine der

bedeutendsten Kunst- und Kulturstädte

der Welt.

11. Tag: Transfer und Rückflug

Italien

Gardasee

Standortwanderreise

8 15-24

Tage

Reise-Nr.: 6523

1-2

Termine 2015

Preis

20.09. - 27.09. 525

04.10. - 11.10. 525

11.10. - 18.10. 525

EZ-Zuschlag: 160

• Doppelzimmer zur Alleinbenutzung

Hinweis:

• Eigenanreise

Bahnreise:

• ab DB-Heimatbahnhof nach Verona Porta Nuova und

zurück, jeweils über München Hbf und Kufstein

2. Klasse 245

1. Klasse 355

• ab München Hbf nach Verona Porta Nuova und

zurück, jeweils über Kufstein

2. Klasse 145

1. Klasse 195

• Hoteltransfer inklusive bei Inanspruchnahme des

Wikinger-Bahnspezials und der vorgeschlagenen

Bahnzeiten

Eingeschlossene Leistungen:

• 7 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad

oder Dusche/WC

• Kurtaxe

• Halbpension

• Programm wie beschrieben

• Wikinger-Reiseleitung

Olivenhaine und Palmen

am südlichen Gardasee

Herrliche Panoramawanderungen zwischen

Bergen und See

Strandpromenade und malerische Altstadt:

Standort Garda

SO WOHNEN WIR:

Hotel: Das Drei-Sterne-Hotel La Perla

verfügt neben seinen 148 Zimmern über

eine Liegewiese mit großem Schwimmbad

und Liegestühlen, Parkplatz, Restaurant

mit guter Küche, Fahrradverleih und eine

trotz der Größe familiäre und gemütliche

Atmosphäre.

Zimmer: Alle Zimmer sind gleich ausgestattet

(Einzelzimmer sind Doppelzimmer

zur Alleinbenutzung) mit Telefon, Sat-TV,

Promenade von Garda – G. Thiel

Safe, Minibar, Klimaanlage, Föhn, kostenlosem

WLAN und Balkon.

Lage: Die malerische Altstadt von Garda

mit ihren kleinen Gassen erstreckt sich bis

ans Ufer des Gardasees, das von Cafés

und Restaurants zur einen Seite und mit

Wiesen und Strand zur anderen Seite gesäumt

ist. Unser Hotel liegt am Rand der

Altstadt nur wenige Gehminuten vom

Ufer entfernt.

PROGRAMM:

4 Wanderungen zwischen 3 und 4 1/2

Stunden Gehzeit mit Höhenunterschieden

von 350 m, überwiegend auf guten Wegen

und Pfaden, gelegentlich auf alten, steingepflasterten

Maultier- (Mulatierras)

und Schlittenwegen (alte Transportwege

aus glatten Steinen, auf denen die Bergbewohner

ihre Waren auf Schlitten zu Tal

brachten).

WANDERBEISPIELE:

Seeromantik und Aussichtsberg

Immer am Seeufer entlang wandern

wir bis fast zur Punta San Vigilio, einer

äußerst malerischen Landzunge mit Oliven,

Zypressen und einem kleinen Hafen.

Von einem späteren Aussichtspunkt aus

genießen wir einen der schönsten Panoramablicke

auf dieses Kleinod und vom

Monte Brè, 300 m hoch, weite Ausblicke

auf die Bucht von Garda. Urzeitliche

Felszeichnungen und -ritzungen liegen

am Weg, der mit dem Abstieg nach Torri

del Benaco und einem längeren Aufenthalt

in diesem pittoresken Hafenort endet

(GZ: 4 1/2 Std., +/- 350 m).

Vom Mühlental ans Seeufer

Die abwechslungsreichste Wanderung

beginnt gleich beim Hotel. Wir durchqueren

das malerische Mühlental, erreichen

das Bergdorf Campagnola und später

Albisano, von dessen Kirchplatz wir

das großartige Panorama über den See

genießen. Aber die Ausblicke werden noch

besser auf dem folgenden Pfad, der uns

zum Dorf Crero mit einer fantastisch gelegenen

Dorfkirche bringt (GZ: 4 1/2 Std.,

+/- 350 m).

22 KREUZ&QUER 1/15

www.wikinger.de


Unterwegs auf der Burgenstrasse bei Pottenstein –

©Frankentourismus/Hub

Das Schatzkästlein

Fränkische Schweiz

Berge, Burgen und Bier

Teufelshöhle Pottenstein, Trubachtal, Gößweinstein

SO WOHNEN WIR:

Hotel: Unser gepflegtes Vier-Sterne-

Ringhotel „Stempferhof“ verfügt über

37 geräumige Zimmer (22 - 26 m²), einen

parkähnlichen Garten mit Kneippanlage,

eine Sonnenterrasse mit Liegen, eine

Kamin-Lounge, eine Bar und Saunalandschaft

(gegen Gebühr).

Lage: Unser Hotel liegt ruhig am Rand

des kleinen Wallfahrtsortes Gößweinstein

mit seiner berühmten Basilika von Baltha-

sar Neumann. Im Herzen der „Fränkischen

Schweiz“ und direkt am Waldrand.

PROGRAMM:

Auf fünf herrlichen Wanderungen erleben

wir die Vielfalt der „Fränkischen Schweiz“:

Von einfachen Wanderungen auf bequemen

Wegen bis hin zu ausgedehnten

2-Stiefel-Wanderungen mit Auf- und

Abstiegen von bis zu 200 Höhenmetern.

WANDERBEISPIELE:

Der Bierweg

Auf bequemen Wanderwegen rund um

das wildromantische Aufseßtal genießen

wir die Landschaft und gerne auch die

Vielfalt der fränkischen Landbiere. Die

Gemeinde Aufseß steht mit der größten

Brauereidichte im Guinessbuch der

Rekorde (GZ: 4 Std., +/- 100 m).

Das Tor zur „Fränkischen Schweiz“

Wir erwandern das Naturschutzgebiet

Ehrenbürg und besteigen den Tafelberg

Walberla (531 m) mit seiner herrlichen

Rundumsicht. Ein Highlight in der entsprechenden

Jahreszeit sind die umliegenden

Kirschhaine (GZ: 3 Std., +/- 360 m).

Das Herz der „Fränkischen Schweiz“

Wir besuchen die berühmte Teufelshöhle

in Pottenstein mit ihren fantastischen

Tropfsteinen und wandern über den Ort

und das wildromantische Tüchersfeld die

Püttlach abwärts, vorbei an zahllosen

Kalkfelsen nach Gößweinstein

(GZ: 4 1/2 Std., + 120, - 50 m).

Burgfels Wichsenstein

Eine ausgedehnte Rundwanderung führt

uns vom Hotel auf leichten Wegen zum

Felsen Wichsenstein (587 m), dem schönsten

Aussichtspunkt der Region. Zurück

über den Burggasthof von Burggaillenreuth,

von wo aus der sagenumwobene

Raubritter Eppelein von Gailingen im

14. Jahrhundert die „Nürnberger Pfeffersäcke“

geärgert haben soll (GZ: 6 Std.,

+/- 130 m).

Deutschland

Bayern

Standortwanderreise

8 10-22 1-2

Tage

Reise-Nr.: 5603

Termine 2015

Preis

28.06. - 05.07. 790

13.09. - 20.09. 790

11.10. - 18.10. 790

EZ-Zuschlag: 190

Hinweis:

• Eigenanreise

Wikinger-Bahnspezial:

• ab DB-Heimatbahnhof nach Pegnitz und zurück

2. Klasse 100

1. Klasse 160

Eingeschlossene Leistungen:

• 7 Übernachtungen im Doppelzimmer mit

Dusche/WC

• Halbpension

• Programm wie beschrieben

• Eintritt und Führung Teufelshöhle

• Wikinger-Reiseleitung

Erzgebirgs-Kammweg – P. Cremer

Kammweg Erzgebirge-

Vogtland

Fernwanderweg an der Grenze D – CZ

„Easy Trekking” mit Gepäcktransport

SO WOHNEN WIR:

Wir übernachten in Holzhau, Seiffen,

Olbernhau, Pobershau, Satzung, Bärenstein

in Gasthöfen und in Oberwiesenthal

im Vier-Sterne-Hotel. Die Zimmer

haben Dusche/WC und befinden sich

meist in angenehmer Ortsrandlage.

REISEVERLAUF:

1. Tag: Anreise

Individuelle Anreise nach Holzhau.

2. Tag: Auf den Spuren der Flößer

In Holzhau beginnend, verläuft der

Kammweg auf Wald- und Wiesenwegen.

Die Panoramaaussichten entschädigen

uns für die Strapazen manchen Anstiegs

(GZ: 5 1/2 Std., +/- 250 m).

3. Tag: Spielzeugdorf Seiffen

Den Vormittag verbringen wir in Seiffen.

Nachmittags wandern wir gemütlich in

die Stadt der sieben Täler. Wir erreichen

Olbernhau in unmittelbarer Nähe des

Denkmalkomplexes Saigerhütte, in dem

sich auch unser stilvoll restauriertes Hotel

befindet (GZ: 3 Std., + 250 m, - 400 m).

4. Tag: Auf dem Weg nach Kühnhaide

Über den Aussichtspunkt Stößerfelsen

erreichen wir Rübenau, die größte Streusiedlung

Sachsens. Ein Abstecher bringt

uns in das wildromantische Schwarzwassertal

bei Pobershau, wo wir sehr

ruhig und schön gelegen untergebracht

sind (GZ: 6 Std., + 300 m, - 150 m).

5. Tag: Der Lockruf des Hirtsteins

Vom Talgrund der Schwarzen Pockau aus

erklimmen wir den Aussichtspunkt Katzenstein.

Der Grüne Graben führt uns bequem

durch das attraktive Naturschutzgebiet

Schwarzwassertal. Wir wandern

zwischen Kühnhaide und Reitzenhain.

Dann lockt der Hirtstein (890 m) mit

Fernsicht und einem Basaltbruch, der als

eine geologische Besonderheit in Europa

gilt. Schon bald erreichen wir Satzung

(GZ: 6 Std., + 300 m, - 50 m).

6. Tag: In den Pöhlagrund

Von der Hochfläche steigen wir durch

schönen Mischwald zunächst nach Schmalzgrube

ab. Das Plätschern von Bachläufen

und angelegte Gräben begleitet uns durch

den Pöhlagrund, von welchem wir dann

nochmals aufsteigen zu unserer Unterkunft

auf dem Gipfel des Bärenstein.

(GZ: 6 Std., + 310 m, - 250 m).

7. Tag: Der Höhepunkt – Fichtelberg

Vom Bärenstein, um die Talsperre Cranzahl,

wandern wir heute wieder tiefer in

den Wald hinein. Wir folgen dem Kammweg

und bald schon erklimmen wir den

1.214 m hohen Fichtelberg, den höchsten

Berg Sachsens (GZ: 5 Std., + 550 m,

- 300 m).

8. Tag: Abreise

Nach dem Frühstück individuelle Heimreise.

Deutschland

Sachsen

Wanderreise von Ort zu Ort

8 6-16 2

Tage

Reise-Nr.: 5614

Termine 2015

Preis

05.07. - 12.07. 599

23.08. - 30.08. 599

20.09. - 27.09. 599

EZ-Zuschlag: 80

Hinweis:

• Eigenanreise

Wikinger-Bahnspezial:

• ab DB-Heimatbahnhof nach Freiberg (Sachsen) und

zurück von Annaberg-Buchholz unterer Bf.

2. Klasse 100

1. Klasse 160

Eingeschlossene Leistungen:

• 7 Übernachtungen im Doppelzimmer mit

Dusche/WC

• Halbpension

• Programm wie beschrieben

• Wikinger-Reiseleitung

Gepäcktransport:

• an allen Wandertagen

www.wikinger.de


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Reisebedingungen

Bild Titelseite: © Fotolia

24 KREUZ&QUER 1/15


DWV/EWV

Plakativ, modern und facettenreich

Neues Markenzeichen für

„Wanderbares Deutschland“

Kassel – Zum 10-jährigen Bestehen der „Qualitätsgastgeber

Wanderbares Deutschland“ hat der

Deutsche Wanderverband (DWV) das Logo für

seine „Qualitätsinitiative Wanderbares Deutschland“

überarbeitet. Moderner und plakativer

– „aufgehübscht“ eben – lässt es sich mit den

inzwischen mehrfach entwickelten Ablegern der

Qualitätsinitiative besser abbilden.

Das vor fast 15 Jahren für die Qualitätswege

„Wanderbares Deutschland“ entwickelte Logo

wurde zur Keimzelle der DWV-Zertifizierungen.

„Niemand konnte damals wissen, dass schon

wenige Jahre später auch Gastgeber nach

unseren Kriterien geprüft werden und heute

thematische Wanderwege und sogar ganze

Regionen zur Qualitätsinitiative gehören.“, so

DWV-Geschäftsführerin Ute Dicks.

All diese Facetten kann das überarbeitete Logo

ausdrücken. Auch andere Unterscheidungen

sind durch einen kleinen Zusatz nun leicht

zu erkennen. So ist eindeutig, ob mit einem

Qualitätsgastgeber eine Unterkunft oder ein

Gastronomie-Betrieb gemeint ist. Auch lässt

sich am Logo ablesen, ob ein kurzer thematischer

Qualitätsweg barrierearm ist oder ein

guter Tipp für Familien. Dazu ist jetzt durch die

Farben Schwarz, Rot, Gold schon von weitem

sichtbar, dass es sich um eine deutschlandweite

Initiative handelt. Schließlich benennt der

Schriftzug „Zertifiziert durch den Deutschen

Wanderverband“ klar die unabhängige Prüfinstanz

hinter der Qualitätsinitiative. Das große „W“

auf der Silhouette einer Deutschlandkarte blieb

fester Bestandteil des überarbeiteten Logos,

das an Wegen, auf Wanderkarten, in Internet

und in Broschüren oder auf dem Schild vor

einer Unterkunft ein deutliches Qualitätssignal

sendet: „Viele Wanderer verlassen sich auf das

Qualitätssiegel.“, so der DWV, der so nachhaltig

ganzheitliche Wandererlebnisse in Deutschland

vermittelt.

Wanderbares Deutschland 2015

Wie sexy ist Wandern?

Kassel/SGV-Land – Das Magazin „Wanderbares

Deutschland 2015“ (WD) ist erschienen. Das

Heft bietet interessante Hintergrundinformationen

rund ums Wandern, opulente Bildstrecken,

spannende Reportagen über gesellschaftsrelevante

Entwicklungen im und rund um den

Deutschen Wanderverband (DWV). Dazu gibt

das Magazin viele wertvolle Tipps zu Qualitätswegen,

Tagestouren, Themenwegen sowie

Rundwanderungen und Qualitätsregionen.

Zu Beginn des Jahresmagazins gehen

junge Nachwuchsjournalisten der Münchner

Journalistenschule der Frage nach, wie

sexy Wandern ist. Herausgekommen ist ein

spannendes, unbedingt lesenswertes Dossier.

Eine wahre Augenweide ist die Fotogalerie

„Romantische

Mittelgebirge“, die aus

Bernd Ritschels neuem

Bildband stammt.

Eine Erfolgsgeschichte

für an Wanderwegen

liegende Gastronomie ist

die Initiative „Qualitätsgastgeber

Wanderbares

Deutschland“, die 10-Jähriges

feiert – Grund für die

WD-Redaktion, das Thema

kenntnisreich zu behandeln.

Außerdem erfahren die Leserinnen und Leser,

warum das integrative Wegemanagement des

DWV mit der neu entwickelten Software „Natursportplaner“

deutschlandweit die Planung von

Vereinen, Verbänden und Behörden revolutioniert.

Ein weiteres DWV-Projekt sind die Draußenschulen:

ein Tag pro Woche Unterricht im Freien – bei

jedem Wetter. Das Projekt begeistert Schulen,

Eltern, vor allem aber die Kinder. Im Magazin sind

Hintergründe dazu dargestellt.

Kinder sind neuer Arbeitsschwerpunkt der AOK.

Der DWV unterstützt als Partner der Gesundheitskasse

die Initiative „Gesunde Kinder – Gesunde

Zukunft“, indem er neuerdings Familienwege zertifiziert,

also Wege, die nach familienfreundlichen

Kriterien konzipiert wurden –

ebenfalls ein Thema des neuen

WD. Abgerundet wird das Heft

durch ein 16-seitiges Special

zu den Europäischen Qualitätswegen,

den „Leading Quality

Trails – Best of Europe.“

Das 148 Seiten starke

Magazin kam pünktlich zum

Saisonstart in den Zeitschriftenhandel

und ist dort sowie

unter www.wanderbaresdeutschland.de

für 5,90

Euro zu bekommen.

Werben mit einem

neuen Blickfang

Kassel – Passend zum Aktionsjahr „Deutsches

Wanderabzeichen 2015“ hat der in Kassel

ansässige Deutsche Wanderverband (DWV)

dieses neue Banner erstellt: Es soll besonders

auf den Nutzen des Wanderabzeichens für jedermann

aufmerksam machen. Es ergänzt eine

originelle Reihe von Postkarten, die auf postalischem

Wege dem Aktionsjahr zum Erfolg

verhelfen sollen. SGV-Abteilungen können die

Werbemittel zur optischen Unterstützung der

örtlichen Aktion/en auf der DWV-Internetseite

„deutsches-wanderabzeichen.de“ herunterladen.

Didacta: Schulwandern

am UNESCO-Stand

Hannover/Kassel – Der Deutsche Wanderverband

(DWV) hat auch in diesem Jahr das Forum der „didacta“

genutzt: In Hannover wurden auf der „didacta“ am

UNESCO-Stand die Inhalte des Schulwanderns dem

Fachpublikum präsentiert. In vielen Gesprächen galt

das Schulwandern als hervorragende Grundlage zur

Vermittlung der „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“

(BNE) und zur Förderung der Biologischen Vielfalt.

Deshalb war es höchst erfreulich, dass der DWV dies

am Stand der UNESCO zum Weltaktionsprogramm BNE

präsentieren konnte, heißt es in einer DWV-Erklärung.

Das Team „Schulwandern“ bewarb den diesjährigen

„Schulwander-Wettbewerb Biologische Vielfalt“ und

stellt dabei gleich die ersten neuen Medien vor, die als

Planungshilfen Lehrenden und Multiplikatoren für ihre

Gruppen und Klassen zur Verfügung gestellt werden.

Mehr Informationen zum Schulwandern und zum Wettbewerb

unter: www.schulwandern.de - www.bne-portal.

de

EWV vermittelt in Nizza

Qualität der Wegearbeit

Nizza – Nizza ist nicht nur ein Ort der Reichen und

Schönen, sondern auch derer, die sich um die

Markierung der Wanderwege in Europa kümmern.

Zur Optimierung von Sicherheit und Qualität findet

vom 4. bis 6. Juni ein Seminar statt, das vom 1. bis

6. Juni eingebettet ist in ein reichhaltiges Wander-

und Kulturprogramm, bei dem der neue E 12

im Mittelpunkt steht. Informationen zu den Details

stehen unter http://paca.frandonnee.fr

Buchungen waren bis zum 31. März möglich (evtl.

noch auf Rückfrage). Interessenten an den diversen

Aktivitäten und Veranstaltungen können einen Newsletter

über die EWV-Homepage „era-ewv-ferrp.com“

beziehen, der in den drei EWV-Sprachen deutsch,

englisch und französisch aufgelegt ist.

KREUZ&QUER 2/15 25


PROMINENTE IN DER FREIZEIT

„Wenn Du im

Radio über

Kaffee sprichst,

müssen die

Zuhörer ihn

auch riechen .“

Die Liebe der Oma und der Mutter ging schon

durch seinen Magen. Die Geschichte einer ganz

besonders schmackhaften Abhängigkeit: Helmut

Gote

„Wenn Geburtstag war, hat Oma immer gewusst:

‚Okay, es kommt die Familie - und es kommt

der Helmut, also zwei Stücke Sahnetorte und

zwei Stücke Obstkuchen mehr.“ Der das sagt, ist

Helmut Gote, der Mann, der auf den Radiowellen

des WDR jede Woche mehrmals den nachhaltigen

Beweis antritt, dass man gute Köche, ihre

Fertigkeiten und ihre leckeren Ideen nicht unbedingt

im Fernsehen sehen muss, sondern ihnen

auch genau hinhörend durchaus nacheifern kann.

Und eigentlich belegt diese kleine Geschichte

aus der Jugend des gebürtigen Bottropers ja

auch nur, dass er in seiner Profession bis heute

und eigentlich auch mit immer noch wachsender

Begeisterung nicht aus gekünsteltem Interesse

unterwegs ist, sondern eben aus purer Leidenschaft.

Fürs Essen, fürs Kochen und fürs Wissen

um das Wie und Warum.

Und vielleicht sofort ein kleiner Exkurs am Rande

zum Kochen im Radio. „Geht das überhaupt

wirklich?“, lautet die Frage und die Gote-Antwort:

„Wenn man’s kann, geht es sogar richtig

gut.“ Allerdings müsse man eben über die Fähigkeit

verfügen, über Kaffee so zu reden, dass

der Hörer den Duft des frisch gebrühten Getränks

auch in der Nase habe.

Rücksprung: Eigentlich sei er ja gelernter Journalist,

gibt er im Kreuz&Quer-Gespräch zu Protokoll.

„So richtig mit Volontariat und Studium

in Dortmund.“ Ihm fällt gerade offenbar selbst

26 KREUZ&QUER 2/15

Helmut

Gote

auf, dass er das an dieser Stelle sogar etwas

betont. Er grient: „Komisch, im Alter ist mir das

erst ein bisschen wichtiger geworden, dass ich

einen richtigen Abschluss habe. Da sage ich das

schon mal im Gespräch ganz gern.“

Seine ersten Arbeiten liefert er dann auch für das

Radio. Hintergrund-Geschichten aus der Welt.

„Weil ich ja eigentlich auch die Welt verbessern

wollte.“ Aber der Koch-Bazillus hatte ihn bereits

wohl auch zu diesem Zeitpunkt schon fest im

Griff. Noch einmal sind wir beim Elternhaus: Da

sei eben ja so gekocht worden, wie es auch heute

wieder allerorten propagiert würde. Frisch mit

Produkten aus der Region. Er erzählt vom Opa

und vom Vater, die Bergleute waren. Der Opa

hatte einen kleinen Garten, in dem er die ganze

Gemüse- und Obstvielfalt anbaute, die eben im

Pott anzubauen war. „Den ganzen Sommer haben

wir nur aus diesem Garten gelebt. Das war so was

von herrlich.“ Und obwohl die Eltern alles andere

als wohlhabend gewesen seien, habe man in der

kleinen Familie auch ordentlich gelebt: „Wenn

Geburtstage waren, bogen sich die Tische.“ Alles

immer noch Erklärungen für seine Lust auf Essen,

auf viel Essen und auf gutes Essen.

Und dann war da noch so eine Art Forscherdrang.

Helmut Gote wollte wissen, wie kochen

wirklich geht. Und warum etwas wie funktioniert.

Oder auch nicht. „Du kannst mir glauben“, sagt

er, „alle Fehler, die man beim Kochen machen

kann, habe ich selbst gemacht. Und somit kenne

ich sie.“ Und weil er sie kennt, könne er in seinen

Sendungen auch helfen, diese Fehler durch

wirklich praktische Hinweise zu vermeiden. „So

etwas spielt ja heute in diesen ganzen ‚Hei-titei‘-Kochsendungen

kaum noch eine Rolle.“

Ein Verdacht: Helmut Gote sitzt, wenn er nicht auf

Sendung ist, daheim im Ohren-Sessel und freut

sich an seinen zu sich genommenen Kalorien.

„Weitgefehlt“, kommt es sofort, sportlich sei er

schon und zwar aus tiefster Überzeugung. Die

Tatsache, als Junge „gut im Futter“ gewesen zu

sein, hielt ihn nicht davon ab, mit den Bottroper

Kumpels zu bolzen, zu schwimmen und zu

klettern. „Wir waren immer auf der Pirsch.“ Und

heute, rund 50 Jahre später. „Ich bin immer noch

ein begeisterter Sportler, bin für mein Leben gern

mit meiner Frau in der freien Natur, bin ein großer

Wanderfan. Wir waren schon ein paar Mal

intensiv in den amerikanischen Nationalparks

unterwegs. Und auch auf dem mit 4421 Metern

höchsten Berg der USA außerhalb Alaskas, dem

Mount Whitney.“ Und sich selbst leicht lobend

fügt er noch hinzu: „Das glaub‘se nicht, oder?

Aber diese Kerbe habe ich tatsächlich schon im

meinem Colt.“

Und was steht bei solchen Outdoor-Vergnügungen

auf dem Goteschen Speiseplan? „Also zunächst

einmal habe ich bei solchen Zelt-Ausflügen immer

meinen Kocher mit. Natürlich kannst du da

draußen nicht unbedingt Rouladen machen, aber

Nudeln mit einer guten Tomatensoße bekommt

man auch draußen hin.“ Hauptsache, frisch auf!

Text: Thomas Reunert.

Bilder: WDR


DWJ

Erfolgreiches „Juleica kompakt“-Seminar

Ende März 2015 haben sich 10 motivierte TeilnehmerInnen

aus dem Sauerländischen Gebirgsverein,

dem Eggegebirgsverein und dem Eifelverein zum

„Juleica kompakt“-Seminar zusammengefunden und

sich eine Woche lang mit den Inhalten der Juleica

beschäftigt. Dabei wurden Themen wie Rechtliche

Grundlagen, Leitungsstile, Gruppenphasen, Spielepädagogik,

Kommunikation und vieles mehr praxisnah

behandelt. Auch Fair.Stark.Miteinander, das

Präventionskonzept der Deutschen Wanderjugend

zu Grenzverletzungen und sexueller Gewalt, war ein

wichtiger Bestandteil und hat zu einem wertvollen

Austausch über Grenzen achten, Freiwilligkeit und

Selbstbestimmung geführt.

Mit einem Actionbound haben wir die Stadt

Paderborn und die Menschen darin kennengelernt

und hatten so nebenbei noch eine Menge Spaß.

Auch abends war genug Zeit, sich über gemachte

Erfahrungen in der Jugendarbeit auszutauschen oder

einfach gemütlich beisammenzusitzen und Spiele

zu spielen. Gleich zu Beginn der Woche haben wir

einen offiziellen Erste-Hilfe-Schein gemacht und

unsere Fähigkeiten in gestellten Notfallsituationen

ausprobiert – denn nichts ist wichtiger, als das

Erlernte auch in Stresssituationen abrufen zu können.

Auch mögliche Konfliktsituationen wurden durchgespielt

und Lösungen und Handlungsmöglichkeiten

dafür erarbeitet.

Unser Fazit: Es war eine anstrengende, aber sehr

lehrreiche Woche mit jeder Menge Spaß.

3. – 7. Juni 2015

Gruppe pur – Gruppendynamische Multiplikatorenschulung auf dem Segelschiff

Gruppenprozesse auf einem Segelschiff, wo man

sich kaum aus dem Weg gehen kann, sind unumgänglich.

Diese wollen wir gemeinsam als Grundlage

für Reflexionen nutzen und unsere eigenen

Erfahrungen mit dem Thema „Gruppe“ machen, um

Gruppenprozesse in der eigenen pädagogischen

Praxis besser verstehen zu können.

Der erfahrene Kapitän Rieke Boomgarden und seine

Crew werden uns sicher über die Ostsee bringen.

Wer schon einmal auf einem Segelschiff war, weiß,

wie es da zugeht: Jeder wird gebraucht, jeder

leistet einen wichtigen Beitrag für das Gelingen

der Reise. Deshalb sollte sich jeder, der sich für

diese besondere Schulung anmeldet, darüber

bewusst sein, dass wir nicht einfach nur Gäste oder

Reisende auf dem Schiff sind, sondern Besatzung

bzw. Mann(Frau)schaft. Das bedeutet, dass wir nach

internationalem Seerecht zur Mitarbeit an Bord bei

Wind und Wetter verpflichtet sind. Jede Hand wird

gebraucht! Das kann auch mal ganz schön hart und

fordernd sein und uns aus unserer Komfortzone locken,

aber dadurch auch persönlich weiterbringen.

Die Aufgaben an Bord sind vielfältig und erstrecken

sich vom Setzen und Einholen der Segel bis zum

Kartoffelschälen, vom „Ruder gehen“ bis zum Klo

putzen. Alles ist wichtig und alle sind wichtig.

In Eckernförde gehen wir an Bord und segeln dann

auf der Ostsee, wohin der Wind uns trägt. An Bord

verpflegen wir uns und die Crew selbst. Da die Tage

mit der Arbeit an Bord ausgefüllt sind, werden wir

die Abende der Seminararbeit und der Tagesreflexion

widmen.

Persönliche Ausrüstungsgegenstände (Schlafsack,

dicke Wind- bzw. Regenjacke und -hose) müssen

mitgebracht werden. Aufgrund der begrenzten Plätze

empfehlen wir eine frühzeitige Buchung.

Ort: Traditionssegelschiff Sigandor

Alter: ab 18 Jahren

Kosten: 200,- €

Leistungen: Unterkunft, Selbstverpflegung an Bord,

Lehrgangsmaterialien

Leitung: Claudia Eisenstein, Katrin Reinhard

19. – 21. Juni 2015

Landesweites Tanztreffen zum

115. Deutschen Wandertag in Paderborn

Ein erlebnisreiches Wochenende für alle Tanzbegeisterten

Dieses Jahr wird das Tanztreffen ein ganz besonderes!

Denn anlässlich des 115. Deutschen

Wandertages laden wir alle tanzfreudigen Jungen

und Mädchen nach Paderborn ein. Dort habt ihr die

Möglichkeit, eure erlernten Tänze vom Wochenende

auf einer großen Bühne vor dem Wandertagspublikum

aufzuführen und am Festumzug teilzunehmen!

Natürlich wird auch das Tanzen in der Disco –

einfach so zum Spaß – nicht fehlen!

Nachdem wir uns am Freitagabend auf das Tanzwochenende

eingestimmt haben, werden die DWJ-

TanztrainerInnen am Samstag und Sonntag eine

Vielfalt an neuen Choreographien vorstellen und

27 KREUZ&QUER 1/15

mit euch in Kleingruppen erarbeiten. Dafür haben

die TanztrainerInnen, die ihre Gruppen begleiten,

ein abwechslungsreiches Workshopangebot auf

die Beine gestellt. Natürlich ist das Angebot so

aufgebaut, dass alle entsprechend ihrer Vorerfahrungen

auf ihre Kosten kommen werden. Dabei

sind Elemente des HipHop, Jazz- und Modern

Dance, die miteinander kombiniert werden. Seid

also gespannt! Die Ergebnisse werden dann

Samstagnachmittag und Sonntagmorgen auf der

Hauptbühne des Deutschen Wandertags präsentiert.

Auch Anika Auweiler wird wieder mit dabei sein und

mit euch in einem Workshop unseren DWJ-Song

einstudieren und auf der großen Bühne aufführen.

Seid also dabei, wenn wir uns gemeinsam in

Bewegung setzen und die Erwachsenen mit unseren

erlernten Choreographien begeistern!

Ort: Jugendherberge Paderborn

Alter: ab 6 Jahren

Kosten: 40,00 €

Leistungen: Unterkunft, Verpflegung, Materialien

Leitung: Claudia Eisenstein, Katrin Reinhard und

KREUZ&QUER 2/15

TanztrainerInnen

27


ÖPNV REPORT

Mobilität auf neuen Wegen

DB Bahn Westfalenbus geht in Bezug auf Mobilität

neue Wege, denn nun gibt es am Bahnhof

Meschede eine so genannte Mobilitätsstation.

Das KundenCenter der BRS Busverkehr Ruhr-Sieg

optimiert damit die Reisekette. Neben Bus und

Bahn umfasst die Palette nun auch Pedelecs,

Flinkster-Carsharing-Fahrzeuge und geführte

Segway-Touren. Sauerland-Besucher, die mobil

unterwegs sein wollen, können sich so ein geeignetes

Mobilitätsfahrzeug aussuchen.

Die Segway-Fahrzeuge für geführte Touren werden

in Kooperation mit der Event- und Funagentur

„Die Straßenfeger“ angeboten – vorherige

Buchung erforderlich, auch via Internet unter

www.westfalenbus.de/mobilitätsstation, inklusive

einer detaillierten Einweisung für Ungeübte. Für

spontane Ausflüge bieten sich die 6 elektronisch

unterstützten Pedelecs an. Für alle Mobilitätsangebote

gilt: Wer ein Abo für Bus&Bahn hat, kann

richtig sparen. Telefonische Beratung zu den

üblichen Bürozeiten unter: 0291-952980-0.

Mit den Freizeitbussen

der Westfalenbus

gemeinsam ins Grüne

Seit dem 1. Mai 2015 (bis zum 27.09.) sind die

Freizeitbusse F2 und F3 der DB Bahn Westfalenbus

an Sonn- und Feiertagen wieder unterwegs.

F2 – ab Münster Hf (9.35 Uhr u.

12.05 Uhr) direkt nach Tecklenburg

Die Aufenthaltszeit in Tecklenburg ist so bemessen,

dass sich ein Tagesausflug lohnt. Letzte

Rückfahrt nach Münster ist um 16.48 Uhr ab der

Haltestelle Tecklenburg, Stadt. Egal, ob aktiv zum

Wandern, zum Besuch des Familienstücks auf der

Freilichtbühne oder zum gemütlichen Kaffeetrinken

– ein Ausflug nach Tecklenburg lohnt sich

immer. Wanderer finden im Tecklenburger Land

zahlreiche „Highlights“. Die Region punktet nicht

nur mit ungeahnten Höhenmetern, sondern auch

mit höchster Routenqualität. Mit dem Hermannsweg

als Qualitätsweg „Wanderbares Deutschland“

verläuft ein echter Schatz durch das Tecklenburger

28 KREUZ&QUER 2/15

Land. Die „Teuto-Schleifen“ am Hermannsweg

sorgen für noch mehr Abwechslung. Diese Rundwanderwege

zwischen 6,5 und 20 km Länge

versprechen außergewöhnliche Wandererlebnisse

in schönster Natur.

F3 - über Telgte, Westbevern

und Ostbevern nach Bad Laer und

Bad Rothenfelde

Beim Freizeitbus F3 verkehrt die erste Fahrt morgens

und die letzte Rückfahrt am späten Nachmittag

durchgehend. Bei den weiteren sechs Fahrten

ist ein Umstieg in einen zusätzlich eingesetzten

Shuttelbus in Ostbevern, Kirche, notwendig. Die

Fahrzeit von Münster bis nach Bad Laer und Bad

Rothenfelde ist weiterhin attraktiv. Beide Heilbäder

liegen in einer landschaftlich besonders

attraktiven Region und außerdem im Gebiet des

UNESCO-Geoparks TERRA.vita. Entspannung pur

können Ausflügler im SoleVital in Bad Laer und im

Carpesol in Bad Rothenfelde erleben. Gewandert

wird vor allem durch die Höhenzüge des Teutoburger

Waldes. Auch 2015 lädt die Westfalenbus

wieder zu geführten Wanderungen mit dem SGV

ein – Informationen und wie man sich anmeldet

unter www.westfalenbus.de/freizeitbus.

Jetzt WLAN im Fahrradbus

434/VB1 der BVO

Seit gut einem Jahr können Fahrgäste der BVO

(Busverkehr Ostwestfalen), die zwischen Vlotho

und Herford die Linie 434/VB1 nutzen, dank eines

speziellen Heckträgers ihr Fahrrad mitnehmen

– und das sogar gratis. Kostenfrei ist jetzt auch

per WLAN die Internetnutzung in den Bussen der

Linie 434/VB1. Die Buslinie verkehrt werktäglich

von morgens 6.00 Uhr bis abends um 18 bzw.

19 Uhr im Stundentakt. Samstags sowie sonn-

und feiertags gibt es einen Zwei-Stunden-Takt mit

jeweils fünf Fahrtenpaaren zwischen 9 Uhr und 17

Uhr (samstags) bzw. zwischen 10 Uhr und 18 Uhr

(sonntags). Am Bahnhof in Vlotho hat die Linie

montags bis freitags stündlichen Anschluss an die

Züge der RB 77 nach Löhne/Bünde bzw. Hameln/

Hildesheim. Auch am Wochenende ist die Linie

434/VB1 gut auf den Zuganschluss in Vlotho

ausgerichtet. Weitere Informationen unter

www.ostwestfalen-lippe-bus.de

Wandern und Radeln im

Nationalpark Eifel

Mit unseren Fahrradbussen bringen wir nicht nur

Wanderer, sondern auch Fahrradfahrer schnell und

komfortabel zum Beispiel von Aachen über Simmerath

direkt bis in die Eifel (nach Vogelsang und

Gemünd) zu den Ausgangspunkten der schönsten

Wander- und Radtouren im und um den Nationalpark

Eifel, den Rursee, das Kalltal, Monschau und

Vogelsang.

Die Fahrradbusse der Linie SB 63 fahren immer

sonn- und feiertags. Zwischen Monschau und

Kalterherberg verkehrt die Linie 85 der RVE, die

sonn- und feiertags vier Möglichkeiten bietet,

den Fahrradanhänger zu nutzen. Zwischen

Aachen – Roetgen und Monschau verkehrt die

Linie 66. Radfahrer können damit bequem ein

Teilstück der RAVel-Route nutzen. Die Linie 66

ist mit der RVE-Linie 85 verknüpft. Fahrgäste aus

Aachen können ohne umzusteigen von und nach

Kalterherberg fahren. Zwischen Monschau und

Kalterherberg verkehrt die Linie 85 der RVE, die

sonn- und feiertags vier Möglichkeiten bietet, den

Fahrradanhänger zu nutzen.

Alle Infos auf: www.rheinlandbus.de/freizeit


Mehr Fahrten bieten die RegioBusse R45/R46/T46 im Naturpark TerraVita im Teutoburger Wald

Besser mit dem Bus in den Teutoburger Wald

Zusätzliches Angebot zwischen Ibbenbüren und Bad Iburg

Zum Beginn der Wandersaison hat die RVM Regionalverkehr

Münsterland GmbH mit Unterstützung

des Kreises Steinfurt ihr Angebot im Teutoburger

Wald ausgeweitet. Der bei Wanderern beliebte

Hermannsweg und die dort anschließenden

Premium-Wanderwege Teuto-Schleifen können

nun auch an Sonn- und Feiertagen besser erreicht

werden.

Alle zwei Stunden kann man vom 19. April bis

zum 3. Oktober mit dem RegioBus R45/R46/T46

zwischen Ibbenbüren, Tecklenburg, Lengerich,

Lienen und Bad Iburg fahren. In Lengerich bieten

die Busse Anschluss an die Züge der Teutobahn

Richtung Osnabrück und Münster. „Der Teutoburger

Wald ist die beliebteste Wanderregion im

Münsterland. Wir möchten mit den Sommerangebot

den Wanderern eine umweltfreundliche Möglichkeit

geben, auch längere Strecken zu wandern

und für die An- und Abreise Bus und Bahn zu

nutzen“, so Landrat Thomas Kubendorff.

Von Ibbenbüren bis Lengerich ist der RegioBus

R45 unterwegs. Er startet alle zwei Stunden von

10.40 Uhr bis 18.40 Uhr in Ibbenbüren. In die

Gegenrichtung fahren die Busse zweistündlich von

9.39 Uhr bis 17.39 Uhr. Der RegioBus R46/T46

stellt alle zwei Stunden von 9.40 Uhr bis 17.40

Uhr die Verbindung von Lengerich nach Lienen

und Bad Iburg her. In die Gegenrichtung fahren die

Busse zweistündlich von 10.51 Uhr bis 18.51 Uhr.

Alle Informationen hat die RVM in ihrem Wanderprospekt

StadtLandFluss BUS - Wandern auf dem

Hermannsweg zusammengestellt. In der Verbindung

mit dem RegioBus wird die Wanderung auf

dem Höhenweg zu einem echten Hochgenuss:

Kaum ein anderer Wanderweg eröffnet buchstäblich

weitere Einblicke ins Münsterland.

Die Prospekte und den Sonderfahrplan können

alle Interessierten unter info@rvm-online.de oder

per Telefon bei der Schlauen Nummer für Bus und

Bahn unter 01806/504030 (pro Anruf: 20 ct aus

dem Festnetz, mobil max. 60 ct) bestellen.

Internet: www.rvm-online.de

INFO

Folgende Wanderprospekte mit

Informationen zum Busverkehr hält die RVM

für alle Wanderfreunde bereit:

· Wandern durch das Westmünsterland zwischen

Gronau, Vreden, Ahaus, Schöppingen und

Laer. Entlang der Dinkel, über den Schöppinger

Berg und vorbei am Schloss Ahaus.

· Wandern entlang der Stever führt Sie durch das

Stevertal im Kreis Coesfeld. Von der Quelle in den

Baumbergen folgen Sie dieser bis in die Nähe ihrer

Mündung in die Lippe.

· Durch das größte Waldgebiet des Münsterlandes

geht es beim Wandern zwischen Werse und Stever.

Dieser Wanderweg verbindet Sendenhorst mit Senden.

· Wandern Sie durch die Warendorfer Parklandschaft

in kulturhistorisch interessantem Gebiet: Von Sendenhorst

nach Beckum – Wandern auf den Zementrouten.

· Von Beckum geht es über Wadersloh in die alte

Hansestadt Lippstadt. Wandern zwischen Werse

und Lippe.

· Im „hohen Norden“ des Münsterlandes wandern Sie

auf den Spuren der Wanderkaufleute: Wandern durch

das Töddenland.

Neues Projekt: Geocaching mit der RVM

Im Herbst startete die RVM ein neues Projekt, mit

dem besonders Familien und junge Menschen angesprochen

werden sollen: In einer Broschüre stellt die

RVM ausgewählte Geochaching-Touren vor. Diese

Multicaches sind bequem mit den SchnellBussen

und RegioBussen zu erreichen.

www.rvm-online.de

Fahrplaninfos zum

Teutoburger Wald

Münsterland – Wanderland: Der StadtLandFluss BUS kombiniert Wanderwege mit Nahverkehrsinformationen

KREUZ&QUER 2/15

29


Mit dem Zug zum Wanderspaß

Paderborn wird vom 17.-22. Juni 2015 mit dem 115.

Deutschen Wandertag zur „Wanderhauptstadt“. Das

Eisenbahnunternehmen KEOLIS Deutschland (eurobahn)

unterstützt den Wandertag und lädt alle Wanderfreunde

ein, sich am Ausstellungsstand auf der Tourismusbörse

über kombinierte Zug-Wanderfahrten zu informieren.

Mit der Bahn

zum Wanderspaß!

Die schönsten Wandertouren

entlang der eurobahn-Strecken.

Wir fahren im Auftrag von

Unter dem Motto „Wandern

an Quellen“ können die zum

Deutschen Wandertag erwarteten

vielen tausend Gäste zahlreiche

Wanderwege und die „Pader“,

den kürzesten Fluss Deutschlands,

entdecken. Wanderhighlights

führen durch die weite

Karstlandschaft der Paderborner

Hochfläche, die urwüchsige

Heide der Senne oder die

Kämme des Eggegebirges.

Neben den abwechslungsreichen

Landschaften erwarten

die Wanderer auch kulturelle Attraktionen wie Konzerte,

Heimatabende, ein Festumzug und die Tourismusbörse.

Der „Eggegebirgsverein“ richtet bereits zum dritten Mal

den traditionsreichen Deutschen Wandertag aus und

stellt seine westfälische Heimatregion vor.

Informieren auf der

Tourismusbörse

Im Herzen der Paderborner Innenstadt nehmen begleitend

zum Deutschen Wandertag zahlreiche Unternehmen

und Institutionen der Region an der informativen

Tourismusbörse teil. Keolis präsentiert interessierten

Besuchern unter anderem die Vorzüge einer kombinierten

Zug-Wanderfahrt mit der eurobahn. Ein attraktives

Gewinnspiel wartet ebenfalls auf die Gäste: 1. Preis ist

ein Wanderwochenende mit Eisenbahngeschichte:

„Der Viadukt Wanderweg“ in Altenbeken – inkl. Anund

Abreise mit der eurobahn, zwei ÜB/F, Proviant

und Infopaket. Der Erlös aus dem Losverkauf geht als

Spende an die Bahnhofsmission Paderborn.

Auf Wandertouren zwischen

Hellweg und der Börde

Die eurobahn hat einen Wanderführer „Mit dem Zug

zum Wanderspaß“ mit interessanten Routen entlang der

Linien RB 59 „Hellweg-Bahn“ Dortmund - Unna - Soest

und RB 89 „Ems-Börde-Bahn“ Münster - Hamm - Paderborn

- Warburg herausgegeben, dessen Neuauflage

pünktlich zum Deutschen Wandertag erscheint. Von

gemütlich bis anspruchsvoll umfasst der Wanderführer

insgesamt neun Wanderrouten entlang der eurobahn-

Strecken, die von Bahnhof zu Bahnhof verlaufen. Neben

den abwechslungsreichen und detailliert beschriebenen

Wanderwegen kommen auch kulturelle und kulinarische

Tipps nicht zu kurz. Die Vis-à-Vis Sitzgruppen in den

Zügen der eurobahn sorgen außerdem vor und nach

dem Wandern für eine gesellige Stimmung. Den neuen

Wanderführer gibt`s kostenlos am Ausstellungsstand

der eurobahn auf der Tourismusbörse.

Weitere Informationen: www.dwt-2015.de,

www.eurobahn.de/netz-fahrplaene/hellwegnetz/freizeit/

Mit Bus und Bahn Westfalen entdecken

Anfang Mai startet wieder der jährliche Wettbewerb

um das Westfalen-Diplom. 16 spannende

Ausflugsziele bieten eine attraktive Vielfalt für

Sieger- und Sauerländer, Ostwestfalen, Lipper und

Münsterländer.

Das Westfalen-Diplom 2015 ist eine gemeinsame

Initiative des Nahverkehrs Westfalen-Lippe (NWL)

und des Projekts „Kultur in Westfalen“ beim

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Ziel

ist, bei Westfalens größter Schnitzeljagd mit Bus

und Bahn, zu Fuß oder mit dem Fahrrad, Ausflüge

zu ausgesuchten Orten in Westfalen-Lippe zu

unternehmen. Die Kulturlandschaft bietet viele sehenswerte

Ausflugsziele für jung und alt, groß und

klein, z.B. das Marta Herford Museum in Herford,

30 KREUZ&QUER 2/15

die neuen westfälischen Salzwelten in Bad Sassendorf

oder der 12 km lange Wanderweg in Arnsberg

durch das Gebiet des ehemaligen Kurfürstlichen

Thiergartens. Im Sauerland ist der Galileo-Park mit

seinen außergewöhnlichen Ausstellungen ein echtes

Erlebnis.

Mitmachen und tolle

Preise gewinnen

1. Preis: ein Jahresabo für Bus & Bahn,

2. Preis: eine Systemkamera von Nikon (1AW1),

3. Preis: ein Wochenende zum Wildpferdefang

in Dülmen (inkl. Eintritt und ÜB/F).

Für den Erwerb des Westfalen-Diploms sammeln die

Teilnehmer in ihrem Stempelheft Stempel. Alle Westfalen

mit mindestens zehn Stempeln erhalten garantiert

das Westfalen-Diplom. Die Fleißigsten können

sich zudem über eine Einladung zur exklusiven

Diplom-Verleihungsparty freuen. Außerdem können

die Teilnehmer ein typisches westfälisches Gericht

genießen und eine Kulturveranstaltung der Region

besuchen, wie z.B. das Literaturfestival in Detmold.

Ein zusätzliches Highlight ist 2015 ein Fotowettbewerb.

Auf der Facebook-Seite des Westfalen-Diploms

können Bilder von Stationsbesuchen gepostet,

kommentiert und empfohlen werden. Dem Gewinner

winkt ein Fotokurs für Fortgeschrittene.

Am besten mit Bus und

Bahn unterwegs

Alle Ziele für das Westfalen-Diplom sind bequem

mit Bus und Bahn zu erreichen. So lassen sich die

Stempel umweltfreundlich sammeln.

Informationen und Stempelheft gibt es unter

http://www.westfalen-diplom.de.


Begegnung mit zwölf Aposteln

am Altmühltal-Panoramaweg

Flammersbacher – Unter Leitung von Wanderführer

Rainer Müller ist der Altmühltal-

Panoramaweg in seinem Abschnitt von

Solnhofen nach Kipfenberg auf gut gezeichneten

Wegen von SGVern dieser Siegerländer

Abteilung in vier Tagen gut 70 Kilometer

erwandert worden. Auftakt war am Ankunftstag

eine Stadtführung durch Eichstätt von

einer kompetenten Stadtführerin.

Eichstätt, überwiegend katholisch und geprägt

von einer Vielzahl historischer Gebäude

wie Burg, Residenz, Kirchen, Klöstern

und Domherrenhöfen, von der Katholischen

Universität Eichstätt-Ingolstadt (einzige katholische

Universität in Deutschland), weist

mit 1,7 Prozent die geringste Arbeitslosigkeit

in der Bundesrepublik auf. Wirtschaftlich

steht die Natursteinindustrie im Vordergrund.

In den Steinbrüchen der Umgebung

werden die Solnhofener Platten und der

Jura-Marmor gewonnen. Der Blumenberg

ist Fundort eines der berühmtesten Fossilien

der Welt: das sogenannte Berliner

Exemplar des Urvogels Archaeopteryx.

Am Beginn der Wanderung gab es einen

echten Höhepunkt: Mächtig und bizarr begrüßten

die Gruppe zwischen Solnhofen

und Esslingen die „Zwölf Apostel“. Bei

den Kalkfelsen handelt es sich um Riffe

des urzeitlichen Jurameeres, die im Laufe

der Zeit stark verwittert sind.

Von Mörnsheim im malerischen Gailachtal

führte die Route über eine waldreiche Anhöhe

steil bergauf und ermöglichte bei Dollnstein

einen atemberaubenden Ausblick auf

das Ur-Donautal, in dem einst die Altmühl

floss. Wacholderheide und schroffe Kalkfelsen

beeindrucken hinter Dollnstein mit

dem markanten, turmartigen Aussehen der

Burgsteinfelsen.

Nach Anstieg bot sich hoch über der barocken

Altstadt ein herrlicher Panoramablick,

der alle Anstrengungen der Wanderung

vergessen ließ.

Vorbei an der Mammuthöhle (Fundort eines

seht gut erhaltenen Mammutskeletts)

wandert man durch Mischwald und am

Waldrand entlang mit Blick auf die Altmühl.

Später erwartet die Gungoldinger Wacholderheide

die Wanderer: Diese Heide ist die

schönste ihrer Art im Naturpark Altmühltal;

das rund 70 Hektar große Naturschutzgebiet

bietet Lebensraum für zahlreiche geschützte

und gefährdete Pflanzen und Tiere. Weiter

führte die Route durch idyllische Natur geht

es über das Naturschutzgebiet ‚Arnsberger

Leite‘ mit herrlichen Panoramablicken.

„Nun fehlt uns noch der dritte und letzte

Teil bis Kehlheim, der in der Planung ist“,

berichtet Wanderführer Rainer Müller und

macht schon Appetit auf‘s Mitwandern.

3-Türme-Weg in Hagen studiert

Erkrath-Haan – Ziele der Exkursion waren

in Hagen entlang des Rundwanderweges

der Bismarck-, der Kaiser-Friedrich- und

der Eugen-Richter-Turm. 24 Wanderfreunde

aus Erkrath-Haan waren im Rahmen einer

Bildungsveranstaltung dabei, die erlebten:

Hagen ist eine Stadt mit bewegter Geschichte.

Ein Zeuge ist der Bismarck-Turm

auf dem Goldberg.

Stefan Sieling vom Förderverein Bismarck-

Turm Hagen erklärte anschaulich die Entstehung,

den Verfall und das Schattendasein

sowie die Sanierung des Turms durch

den Förderverein. Eingeweiht am

2. Juli 1901, feierte der Bismarck-Turm im

Jahr 2011 seinen 110-Jahrestag.

„In Deutschland stehen heute noch weitere

146 Bismarcktürme – weltweit sind es über

200 „sie sind Zeugnis eines einzigartigen

Personenkultes. An bestimmten Tagen

wurden diese wuchtigen Bauwerke auf der

Turmspitze beflammt“, so Abteilungsvorsitzender

Karl-Heinz Hadder.

Nach dem Besuch des Kaiser-Friedrich-

Turms und des Eugen-Richter-Turms waren

alle einig: „Wandern bildet – eine sehr

gelungene Bildungsveranstaltung

in Kooperation

mit der

SGV-Wanderakademie“,

die auch andere

Wanderplangestalter

anregen könnte, so

etwas ins Programm

aufzunehmen.

Auf den Seiten „ERLEBNIS SGV“ berichtet KREUZ&QUER aus dem

vielfältigen Vereinsleben.

Die Bilder und Texte dokumentieren das ehrenamtliche Engagement

und den Ideenreichtum der Aktiven in den Abteilungen und Bezirken;

bearbeitet von Jörg Haase.

neue Adresse! neue Adresse! neue Adresse! neue Adresse!

Zuschriften für diese Rubrik bitte nur an:

Jörg Haase · Auf der Platte 19 · 59955 Winterberg

E-Mail: joerghaase@sgv.de

Herrlicher Wandertag,

wunderschöne Wanderstrecke

Castrop-Rauxel – Vor der kleinen, aber

schmucken Kapelle auf dem Borberg (629 m

NN) oberhalb von Olsberg versammelte

sich nach steilem Aufstieg eine Wanderschar

dieser SGV-Abteilung zur ersten Rast

und dem Genuss einer herrlichen Aussicht

und der Gewissheit: Hier geht die Wanderung

über den Rothaarsteig gleich weiter

nach Brilon. Nach einer interessanten

Stadtführung der sehr geschichtsträchtigen

und einstigen Hansestadt Brilon sowie einer

gemütlichen Einkehr bot die Heimreise mit

der Bahn allerhand Gesprächsstoff, die Erlebnisse

dieses schönen Tages Revue passieren

zu lassen. Fazit des Chronisten: Ein

Winterwandern im

grenzenlosen Dreieck

Münster – Das Netz der als „Qualitätswege“

ausgewiesenen Wanderwege in Deutschland

wird immer dichter. So fiel es den

Münsteraner SGVern nicht schwer, Perl an

der Mosel als Standort für ihre diesjährige

22. Winter-Wander-Woche zu wählen und

so das langjährige Angebot „Winterwandern“

fortzusetzen. Hier beginnen der Saar-

Hunsrück-Steig und seit 2014 der Moselsteig

– beides mustergültig gekennzeichnete

und durch Karten sowie Wanderführer

bestens dokumentierte Wanderrouten. Nur

eine Unterwegsversorgung ist nahezu ausgeschlossen,

daher war „Rucksackverpflegung“

zur Sicherung der persönlichen Bedürfnisse

angesagt. Und mögliche Folgen

von Witterungsunbilden wie Tauwetter (Bild

oben) erfordern bei passendem Schuhwerk

Geschick und gehören zu den Wandererlebnissen

der besonderen Art.

herrlicher Wandertag, eine wunderschöne

Wanderstrecke, leider fehlte der erhoffte

Schnee

Für Perl sprach die Lage im europäischen

Netz nationaler Grenzen, denn hier kann

man grenzenlos wandern, ist man doch in

15 Minuten Gehzeit in Lothringen/Frankreich

oder in Schengen/Luxemburg. Das

dortige Europamuseum präsentiert in vorzüglicher

Form die Voraussetzungen und

die Folgen des Schengener Abkommens,

also: Neue Geschichte pur!

Die allgemeine Erderwärmung wirkte sich

auch hier – wie schon in den letzten Jahren

in anderen deutschen Regionen – so aus,

dass von Schnee, Eis und Winter kaum

etwas zu verspüren war. So waren durchnässte

Wegstrecken (Bild) zu meistern, was

aber die Wanderlaune keineswegs vermieste.

Es bleibt bei den vielfach belegten Erkenntnissen:

Wanderzeit ist immer und fast

überall in den deutschen und angrenzenden

Regionen möglich!

KREUZ&QUER 2/15

31

Erlebnis SGV


20 Prozent der Mitglieder bei

Jahres-Hauptversammlung

Erlebnis SGV

Kooperation trägt erste Früchte:

Hütten-Tour der Abteilungen

Arnsberg – Das engere Zusammenrücken

aller zehn Arnsberger SGV-Abteilungen

führte Ende Februar zur ersten großen

Gemeinschaftsaktion: Auf dem Programm

stand die Tour „Quer durch Arnsberg – von

Hütte zu Hütte“.

110 SGVer von sieben Abteilungen

waren dem Aufruf gefolgt. Sie zeigten damit

Flagge und zugleich ihr Interesse an einer

schrittweisen Beendigung des mehr oder

weniger ausgeprägten „Kirchturmdenkens“

in den einzelnen SGV-Abteilungen. Mit von

der Partie waren die Abteilungen mit ihren

Repräsentanten: Hüsten/Franz Rahmann,

Neheim/Helmutheinz Welke, Holzen/Josef

Wortmann, Müschede/Detlef Hallmann,

Bruchhausen/Reimund Hültenschmidt,

Arnsberg/Willy Verbanc, Oeventrop/Franz

Rüther. Zudem war Hubert Prange dabei,

SGV-Hauptfachreferent Wege des SGV-

Präsidiums, um sich einen Eindruck von

dieser beispielhaften, grenzüberschreitenden

Aktion zu machen.

In Alt-Arnsberg ging es los. 86 SGVer trafen

sich zu einem „Großen Start“ am Bahnhof.

Der Tross bewegte sich unter Leitung von

Wanderführer Willy Verbanc (Arnsberg)

32 KREUZ&QUER 2/15

auf die rund zehn Kilometer lange Route

in Richtung in Richtung Lüsenberg – Etappenziel

war die SGV-Hütte in Oeventrop.

Die Oeventroper hatten die erste Einladung

für das Wanderprojekt ausgesprochen und

sich mit einer starken Truppe bestens mit

Speis und Trank, Musik und viel Engagement

auf den Ansturm der SGVer vorbereitet.

Ihr Vereinsheim war erweitert durch ein

zusätzliches Partyzelt, war gemütlich beheizt

und komplett mit Tischen und Stühlen

ausgestattet.

Oeventrops SGV-Vize-Vorsitzender Franz

Rüther ließ es sich nicht nehmen, die unterwegs

angewachsene Zahl von Wanderfreunden

offiziell herzlichst zu begrüßen.

Stimmung und gute Laune bestimmten die

Zeit des Aufenthaltes, wie auf unseren Fotos

deutlich sichtbar (weitere 33 Bilder: www.

sgv-arnsberg.de; Rubrik „Aktuelles“.

Dieser erfolgreiche Wandertag ruft nach

Fortsetzung – und die ist geplant: Im

November wird es die zweite Hütten-Wanderung

geben, die zu den SGV-Freunden

Bruchhausen führt. Weitere Termine sind

für 2016 bereits in Vorbereitung.

Wasserwerkbesuch in der Hauptstadt

Erkrath-Haan – „Sie fragen, wir antworten“

– so begrüßte Referent Berghahn

(re.) von den Stadtwerken der NRW-Landeshauptstadt.

Anschaulich erklärte er die

Trinkwassergewinnung und -aufbereitung,

den Gewässerschutz für über 600.000

Menschen in Düsseldorf, Mettmann und

Neuss. Interessant war: „Wie erreichen ca.

50 Mio. Kubikmeter Trinkwasser die Verbraucher

und Kunden?“

In einem regen Fragen- und Antworten-

Austausch ging‘s dann weiter durch die

technischen Anlagen: Welche Wasserhärte

hat das Trinkwasser? Ist Kalk im Wasser

nicht gesundheitsschädlich? „Nein, ganz

im Gegenteil. Mineralien wie Kalzium oder

Magnesium sind wichtige Mineralstoffe für

den Körper.“ Ist Mineralwasser gesünder

als Trinkwasser? Und wie viel Wasser nutzt

man täglich? „Im Schnitt 110 Liter pro Tag

und Person.“ Gibt es im Wasser schädliche

Keime und Krankheitserreger, was kann ich

dagegen tun? „Nein, Trinkwasser enthält

keine schädlichen Keime. Darauf können

Sie sich verlassen. In unserem Labor

werden täglich viele Wasserproben untersucht.“

Wie sieht Gewässerschutz aus?

„Hier kann jeder seinen Beitrag leisten.

Ein großer Teil der Stoffe, die das Grundwasser

verunreinigen, kommt aus unseren

Haushalten. Rückstände aus Reinigungs-,

Putz- und Waschmitteln, Haushaltsabfällen

und Arzneimitteln müssen in Kläranlagen

wieder entfernt werden.“

Das Fazit der Exkursion formulierte der

Vorsitzende Karl-Heinz Hadder: Wandern

bildet!

Buschhütten – Mit 64 Mitgliedern kamen

rund 20 % der Mitglieder von aktuell 315

SGVern, die der Vorsitzende Lothar Schneider

zur Jahreshauptversammlung dieser

Siegerländer SGV-Abteilung begrüßen

konnte. Im Laufe der Sitzung blickte die Abteilung

auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2014

zurück. Die Berichte von Jürgen Pickhan

(Schriftführer), Jürgen Klingbeil (Kassenwart)

und Lothar Knuff (Hüttenwart) machten

dies deutlich. Veranstaltungen, wie die

Karfreitagswanderung oder das Oktoberfest,

hatten regen Zulauf und auch bei den Arbeitseinsätzen

rund um das Jugend- und

Wanderheim gab es keinen Mangel an helfenden

Händen. Eine Bilderpräsentation der

Ereignisse in chronologischer Reihenfolge

von Axel Marx (2. Vorsitzender) fand den

Foto: Stadt Nettetal, Quelle: Wikipedia

Niederrhein-Region

hat Besonderheiten

Wülfrath/Mettmann – Die Besonderheiten

in der flachen Niederrhein-Region bestehen

im Wechsel aus Seen, Heiden und Wäldern,

durch die sich hervorragende Wanderwege

ziehen. Dies zu erleben, machten sich zehn

Wanderfreunde dieser SGV-Abteilung auf

zu den Krickenbecker Seen ins Nettetal, von

denen vier das imposante Krickenbecker

Schloss mit seinen schmucken Parkanlagen

umgeben (Bild).

Das Landschaftsbild entstand durch Jahrhunderte

der Torfgewinnung. Nun beherrschen

Seevögel die Fauna. Auch die

Rohrdommel ist gesehen worden, die man

gern wieder heimisch machen will. Von

Beifall der Anwesenden. Es fehlte auch nicht

die Jahres-Wanderstatistik 2014, die Albrecht

Solms vorstellte: Bei 25 Wanderungen

legten insgesamt 565 Teilnehmer eine Gesamtstrecke

von 290 Kilometern zurück. Für

den Sommer 2015 ist eine Mehrtagesfahrt

an die Mosel geplant. Auch das Oktoberfest

soll eine Neuauflage erfahren.

Zu besonderen Ehrungen siehe Bericht unter

„Personalien“. Weitere Auszeichnungen

gingen für 40-jährige Vereinstreue an Renate

Bohn, Sabine Bohn, Hans-Hermann Homrighausen,

Magdalene Parschke, Berthold

Schneider und Gudrun Schüßler, für 25 Jahre

SGV-Treue an Doris Hoffmann und Gerhard

Hoffmann und auf zehn Jahre im SGV zurückblicken

können Marek Bohn, Mika Bohn,

Svenja Bohn, Udo Lober und Michael Loos.

Zahlen – Zahlen – Zahlen

Statistik belegt Vereinsleben

Neheim – Einige finden es lästig, unnötig,

gar überflüssig, andere sind überzeugt:

Zahlen machen die Leistungen vergleichbar

und transparent. Sie zeigen auf, was alles

von den Mitgliedern und Interessenten auf

dem Wege zu einer Mitgliedschaft genutzt

werden kann. Zur letzten Gruppe gehören

die SGVer dieser Arnsberger Abteilung.

Mit Akribie haben sie ihre in den einzelnen

Sparten geleistete ehrenamtliche Vereinsarbeit

dokumentiert mit dem Ergebnis: Viel

ist passiert, viele haben sich beteiligt.

So konnten in der Vereinsstatistik 21.765

Wander-Kilometer verbucht werden, die von

Aussichtsplattformen konnte die Landschaft

beobachtet werden (Bild rechts) – beim

Rasten gab‘s vom Wanderführer Edi Frieters

(er stammt vom Niederrhein) Informatives

sowie Wissenswertes über die Fermentierung

der Leinpflanzen in Wasserlöchern

weit vor den Toren der Siedlungen, weil

der Vorgang erhebliche Geruchsbelästigungen

hervorruft. „Auch von Hinrichtungen in

der Geestekuul (Geisterkuhle) hörten wir,

die Seelen der Delinquenten sollen in den

Raunächten zu hören sein“, heißt es in dem

gesandten Tourenbericht. Der sehr interessante

Wandertag klang (wie‘s immer sein

soll) in gemütlicher Runde aus.

779 SGVern bei 71 Wanderungen geleistet

wurden. „Das ist ein Plus von fast 14

Prozent gegenüber dem Vorjahr“, so der

Vorsitzende Helmutheinz Welke in seiner

Eigenschaft als Wanderwart.

465 Wanderer kamen bei 42 Wanderungen

auf insgesamt 6.395 Kilometer und 314

Radler bei 29 Radtouren auf 15.370 km.

Für die nicht mehr kandidierende Schriftführerin

Erika Klee rückte Ulrike Becker in

den Vorstand. Neuer Wegewart ist Franz

Suermann, Kulturwartin wurde Beate Wojtyniak.


Sommer-Tipp: Jugendliche

schufen den Labyrinthweg

Oberrödinghausen – Auf dem Gebiet des

SGV Menden-Lendringsen entstand, in

Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis

Mendener Labyrinth e.V. ein neuer, familienfreundlicher,

ca. 2,5 Kilometer langer

Rundwanderweg. Der „Labyrinthweg“ in

Oberrödinghausen, mit einem weißen L auf

schwerzem Grund gekennzeichnet, startet

an der Kirche Maria Frieden. Nach kurzem

Anstieg führt er auf halber Höhe am Berghang

entlang, bietet großartige Weitsichten

auf Menden, den Haarstrang und das im

Tal liegende Werk der Rheinkalk. Der Rückweg

führt vorbei am ältesten Hammerwerk

Westfalens von 1751 (in Betrieb bis 1955).

Für Wanderer auf dem Luer-Wald-Weg lohnt

sich ein Abstecher zum Labyrinth, das sich

oberhalb der denkmalgeschützten Kirche

befindet und immer zugänglich ist. Er wurde

2012 von Jugendlichen im Rahmen ihrer

Firmvorbereitung aus ca. sieben Tonnen

Kalksteinen geschaffen. Familien und Gruppen,

die eine Führung in der Kirche oder am

Labyrinth wünschen, nehmen Kontakt mit

dem Verein auf. Ein Willkommensfest zur

Eröffnung des neuen Draußen-Angebotes

ist am 13. Juni 2015. Informationen zum

Weg unter www.mendener-labyrinth.de.

Sonneninsel Ibiza lud zum Wandern

Düsseldorf – 12 Wanderfreunde dieser

rheinischen SGV-Abteilung entflohen den

winterlichen Verhältnissen und erwanderten

die Sonneninsel Ibiza. Wanderführer Gerd

Müller (2.v.re.) zeigte mit seiner Erfahrung

während des 12-tägigen Aufenthaltes bei

zehn geführten Touren die Schönheiten der

Insel. Liebliche Landschaften wechselten

sich mit schroffen Felsenwegen und Küsten

ab. Vom Standquartier Calador fuhren sie

mit Fahrzeugen über die Insel zu den jeweiligen

Startpunkten der dann um die vier

bis fünf Stunden dauernden Touren durch

die Landschaft mit ihrer prachtvollen Natur.

„Herrliche Fernsicht bis nach Formentera

oder Mallorca belohnte uns, allerdings

nicht ohne entsprechende Auf- und Abstiege“,

so der Vorsitzende Wolfgang Hilberath

in seinem Bericht. „Natürlich kamen

die abendlichen Geselligkeiten bei den

3-Gänge-Menüs nicht zu kurz“, ergänzte

er noch die Bedeutung von Einkehr und

heimischer Kost.

Erlebnis SGV

Jubiläums-Eiche zum 125-Jährigen

Meschede – Zum 125-Jährigen ihres Bestehens

pflanzte diese SGV-Abteilung am

geschichtsträchtigen Plackweg pünktlich

zum Frühlingsanfang eine Eiche. Trotz kalter

Witterung und Schneetreiben waren viele

Mitglieder gekommen, um unter Führung

von Hans-Peter Stratmann dabei sein zu

können. Der Weg führte zu „Markes Kreuz“.

An der Kreuzung von SGV-Hauptwanderweg

X1 und Wanderweg „Raute“ wurde die von

Wanderfreund Paul Lenze gestiftet Eiche mit

fachkundiger Betreuung von Förster Roland

Wiese gepflanzt. Ein Schild weist den jungen

Baum nun als „SGV-Eiche“ aus. „Bis

allerdings Wanderer unter der breiten Krone

der SGV-Eiche rasten können, werden

wohl noch etliche Jahrzehnte vergehen“, so

der Vorsitzende Heinz Störmann in seiner

Ansprache. „Bis dahin werden die SGVer

immer wieder gern zu dem ‚vereinseigenen

Baum‘ wandern, um sich von seinem

Wohlergehen zu überzeugen und sich dabei

an das Jubiläumsjahr 2015 zu erinnern.“

„GlobeTag Wandern“ mit dem

SGV-Opladen

Köln/Opladen – Ein Info-Tag zu verschiedenen

Themen rund ums Wandern fand im

Kölner „Globetrotter“, dem größten Outdoor-Ausrüstungsmarkt

Europas, statt. Unter

dem Motto „GlobeTag Wandern“ hielten

geladene Experten Vorträge u.a. zu „Tipps

für Pilger und Weitwanderer“, „Den Rucksack

clever packen“, „Richtiges Schuhwerk

für Stock und Stein“, „Das Quellenwunder

am Rothaarsteig“. Zum Thema „Wo darf ich

wild campen“ war als SGV-Mitglied und

selbstständiger Rechtsanwalt Andreas Babilon

(Opladen) eingeladen (Bild Mitte – li.

Sebastian Presse, re. Ole Schulz, Filialmarketing

Globetrotter Ausrüstung Köln).

Den Vortrag verfolgten zahlreiche Gäste

mit großem Interesse. Auf ausdrückliche

Bitte der Globetrotter-Vertreter wurde diesen

das Vortrags-Skript zwecks Auslage in

der Zelt- und Kocherabteilung des Marktes

ausgehändigt. „Insgesamt eine gelungene

Veranstaltung – und gleichzeitig gute Gelegenheit

der Darstellung der Kompetenz

unseres Sauerländischen Gebirgsvereins

auf einer großen Bühne", so das Resümee

von Andreas Babilon.

Gesucht:

NRW-Wanderbahnhof 2015

Mit einer Rekordbeteiligung wagten sich unter Leitung von Hauptfachreferent Kultur, Dr. Peter Kracht, 62

SGV-Kulturwarte aus Abteilungen des gesamten Vereinsgebietes auf nicht alltägliches Terrain: Sie gingen

„unter Tage“ und lernten dabei die Welt des Bergmanns und die Gewinnung von Bodenschätzen kennen.

Dazu wars es notwendig, die sonst übliche Wanderkleidung zu wechseln. Unser Bild zeigt das Umkleiden

in der Kaue des Erzbergwerkes Ramsbeck und verweist auf einen Bericht des „Vor-Ort-Termins“ in der

nächsten K&Q-Ausgabe.

SGV-Land – Mit SGV-Unterstützung suchen

die Verkehrsverbünde in NRW zum sechsten

Mal den „Wanderbahnhof des Jahres“.

Zweimal waren Schienenstrecken im SGV-

Land dabei (2010: Premiere – Iserlohn,

2012: Altenhundem – ferner 2011 Heimbach,

2013 Billerbeck und 2014 Windeck-

Schladern). Bis zum 30. Juli können für

2015 Vorschläge eingereicht werden. Die

Erfordernisse, Wanderbahnhof zu werden,

sind im Internet unter „www.busse-undbahnen.nrw.de/Wanderbahnhof“

zu finden.

Eine Jury von Wanderexperten und Nahverkehrsexperten

trifft die Entscheidung.

KREUZ&QUER 2/15 33


PERSONALIEN

NACHRUFE

Erlebnis SGV

Ursula Büker und

Kirsten Wesseler

Geseke – Pressewartin Ursula Büker (re.)

und Kirsten Wesseler (li.) überreichten

stellvertretend für das 15-köpfige KreativTeam

der SGV-Familiengruppe einen

500-Euro-Scheck an Willi Pieper (Mitte),

den Chef der „Geseker Tafel“. Die Summe

ist der Erlös einer Kartoffelpuffer-Backaktion

im Rahmen der „Geseker FreiTage“:

40 Kilogramm Kartoffelmasse kamen zur

Produktion der Reibeplätzchen zum Einsatz

und waren viel zu schnell vergriffen. „Wir

werden wohl fürs nächste Mal 60 Kilo einplanen“,

so die Sprecherin des SGV-Teams

Lutz Afflerbach

Siegerland – Das

in Deuz tagende

Forum mit über

40 SGV-Vertretern

aus dem Bezirk

Siegerland nutzte

Regionalvertreter

Anton Schmitt, langjährige und verdienstvolle

Arbeit in SGV-Vorstandsfunktionen

ehrend zu würdigen. Das war Lutz Afflerbach

(Buschhütten), der seit vielen Jahren die im

SGV wichtige Funktion des Naturschutzbeauftragten

für den Bezirk ausübt, als Landschaftswächter

tätig ist und überwachend

die Naturdenkmale im Blick hat.

Willi Müller

Meinerzhagen – Auf 50-jährige Tätigkeit

als Vorsitzender dieser SGV-Abteilung kann

Willi Müller zurückblicken. Am 5. März

1965 übernahm er diese Leitungsfunktion,

am 13. April wurde er auf der diesjährigen

Jahresversammlung mit einer Urkunde ausgezeichnet

und als Dankeschön gab es ein

Fotobuch mit vielen Erinnerungen an 50

Jahre Vorsitz. 1965 hatte die Abteilung 156

Mitglieder, heute sind es 330.

Unter seiner Leitung gab es viele Aktivitäten.

Anfangs wurde durchweg sonntags

gewandert – ab 1981 gab es die Donnerstags-,

1984 folgte die Dienstags-Wandergruppe.

Viele Fahrten und Wanderfreizeiten

führten zu einem attraktiven Programmangebot.

Infolge eines Gebirgsfestes und

Ehrungen für Rainer Graf

Neheim – Der auf eigenen Wunsch nach

stattlichen 24 Jahren als Schatzmeister

ausgeschiedene Rainer Graf (Mitte) ist in

Anerkennung seiner großen und langjährigen

Leistung für die Abteilung mit einstimmigem

Votum der Jahresversammlung

34 KREUZ&QUER 2/15

und weiter: „Dann bekommt Geseke wieder

ordentlich was auf den Teller.“ Die Veranstaltung

ist Beleg dafür, dass Wandern

mehr ist, als Schritt für Schritt unterwegs zu

sein - neben allerhand anderen, Gesundheit

und Wohlergehen dienlichen Aktivitäten

sind vielerorts SGVer immer wieder auch

bei anderen örtlichen Gemeinschaftsprojekten

zu finden.

Ursula Schneider

Die Siegenerin

wurde vom Bezirksvorsitzenden

Udo Reik-Riedesel

auf eigenen

Wunsch nach 27

Jahren Tätigkeit aus dem Bezirksvorstand

in den Vereins-Ruhestand verabschiedet.

In diesem Zusammenhang gratulierten

alle SGV-Vertreter auch Anton Schmitt zu

seinem 70. Geburtstag, den er am Vortag

erreicht hatte - er ist seit mehr als 25

Jahren für die Finanzen des SGV-Bezirks

verantwortlich.

dessen Langzeitwirkung gibt es inzwischen

42 offene Wandertage. Ab 1984 steigerte

eine Badegruppe nach Bad Sassendorf und

anderen Bädern das Programm.

1974 wurde sein Engagement vom SGV-

Gesamtverein mit der silbernen Ehrennadel

und 1981 mit der Gold-Version gewürdigt.

Seit 1984 ist er Träger der silbernen Ehrennadel

des Deutschen Wanderverbandes.

2005 wurde er Ehrenmitglied seiner Heimatabteilung.

und im Beisein der Vize-Bürgermeisterin

Rosemarie Goldner zum Ehrenmitglied ernannt

worden. „Über die Hälfte dieser Zeit

fungierte er auch als Vize-Vorsitzender“,

stellte der Vorsitzende Helmutheinz Welke

(li.) fest, der die Auszeichnung gemeinsam

mit seinem Vertreter Wolfgang Kylian (re.)

überreichte. Zuvor hatten ihm die beiden

Kassenprüferinnen erneut eine einwandfreie,

transparente und vorbildliche Kassenführung

bescheinigt, so dass ihm und

dem gesamten Vorstand für das vergangene

Geschäftsjahr Entlastung erteilt werden

konnte. Als Nachfolger rückte Peter Becker

in die Spitze der Vereinsführung nach.

Christoph

Schmutzler

Bergisches Land – Den Aktiven im SGV auf

regionaler wie auf Ebene des Gesamtvereins

ist er wegen seines großen Engagements

eine bekannte Persönlichkeit. Jetzt

wurde er aufgrund eines einstimmigen

Beschlusses am 28. Februar bei der Gründungsversammlung

der „Wanderfreunde

Bergisches Land“ zum ersten Ehrenvorsitzenden

ernannt.

Damit erhält er für seine jahrelange Tätigkeit

als Vorsitzender und die damit erworbenen

besonderen Verdienste um die SGV-

Wandervereine im Bergischen Land die

höchstmögliche Auszeichnung. „Wie kein

anderer hat sich Christoph Schmutzler in

außerordentlichem Maße für die Erhaltung

und Förderung einer qualifizierten Wanderkultur

in unserer Bergischen Heimat und

weit darüber hinaus eingesetzt. Sein Name

bürgt für ehrenamtliches soziales Engagement

und große Fachkompetenz“, heißt es

in einer Medieninformation zu dem Ereignis.

SGV-Gesamtverein und die K&Q-Redaktion

schließen sich mit Gratulation an.

Friedhelm

Rumberg

Hordel – Seit 25 Jahren besteht die Pflege

des Seniorentanzes bei dieser in Bochum

tätigen SGV-Abteilung – und das mit Erfolg.

Dies war Anlass, dem Gründer und

langjährigen Leiter, Friedhelm Rumberg

(li.), eine Ehrung der besonderen Art angedeihen

zu lassen: Eine ihm im Beisein der

heutigen Tanzleiterin Gisela Klockenkemper

überreichte schmucke Urkunde macht

ihn zum Ehrenmitglied und verbindet damit

Dank und Anerkennung für die langjährig

geleistete Arbeit auf dem musischen Sektor

der Vereinsarbeit. Blumen gab‘s für Ehefrau

Anneliese – als „Gepäckträger“ fungierte

Helmut Florek.

Zum Jubiläumsfest kamen zahlreiche

befreundete Tanzgruppen aus dem regionalen

Umfeld mit ihren Auftritten. Das

Hordeler SGV-Stadt-Wanderheim war bis

auf den letzten Platz mit Gratulanten und

langjährigen Freunden gefüllt, galt es doch

schließlich, ein nicht alltägliches Jubiläum

zu begehen.

Reinhard

Feuerstein

Ratingen – Diese rheinische

SGV-Abteilung trauert um

ihren Gründer Reinhard Feuerstein,

der am 7. Februar im

Alter von 82 Jahren verstarb.

Vor 38 Jahren gründete er die

Ratinger SGV-Abteilung und

war über den langen Zeitraum bis zuletzt

der wesentliche Gestalter des Vereinslebens.

Seine Liebe galt der Natur: Fauna und

Flora waren mit ihm eine Einheit. Er kannte

jede Vogelstimme und hatte zu jeder Blume

eine Geschichte parat. Viele und bestens

vorbereitete Wanderungen waren stets ein

Genuss und machten eine Wandertour zu

einem besonderen Naturerlebnis.

Reinhard Feuerstein war seit frühester Jugend

unterwegs und zeichnete die Wegstrecken

auf. „So brachte er es schließlich

auf eine Lebensleistung von ca. 120.000

Kilometern“, so der SGV-Nachruf.

Harold Becker

Ehrenvorsitzender

Buschhütten – Diese Siegerländer SGV-Abteilung

hat einstimmig Harold Becker (Mitte)

zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Damit wurde

ein langjähriges Wirken für die Sache von

Wanderjugend und SGV gewürdigt: Schon in

jungen Jahren im SGV aktiv, baute er eine

Wanderjugendgruppe auf, die zeitweise über

100 Mitglieder zählte. Über die Funktionen

Jugendwart, Pressewart und 2. Vorsitzender

wurde er schließlich 1987 zum Vorsitzenden

gewählt. Dieses Amt übte er über 20 Jahre aus.

Über drei Jahrzehnte lang gehörte er dem SGV-

Bezirksvorstand Siegerland an. Auch heute ist

er weiter aktiv. Sein Hauptaugenmerk gilt der

Vereinspublikation „Mattenbach-Echo“, das

zweimal im Jahr erscheint und interessante

Beiträge rund um die SGV-Abteilung und den

Buschhütten liefert. Dem amtierenden Vorstand

stellt Harold Becker sein Wissen und seine

Erfahrung gerne zur Verfügung.

Für 50-jährige Vereinstreue wurde neben Harold

Becker auch der Buschhüttener Unternehmer

Axel Barten (li., geschäftsführender Gesellschafter

der Firma Achenbach Buschhütten

GmbH & CO.KG) geehrt. Und noch eine Ehrung

besonderer Art: Der Bezirksvorsitzende Udo

Reik-Riedesel würdigte das außergewöhnliche

Wirken von Lothar Schneider (re.) in 26 Jahren

aktiver Vorstandsarbeit und seit 2008 als Vorsitzender

mit der Verleihung des Ehrenzeichens

in Silber des SGV-Gesamtvereins. Siehe auch

Bericht in „Erlebnis SGV“.


Margarete Mehler 90

Hans Ermert

Bergisch-Gladbach

– Margarete Mehler

ist dienstälteste aktive

Wanderführerin

in unserer Rheinisch-

Bergischen

Region. Als Ehrenmitglied

im Vorstand der Wanderfreunde

Bergisch Gladbach tätig, feiert sie im Februar

2015 ihren stolzen 90. Geburtstag.

Immer noch agil, immer noch fit ist sie

als ehrenamtliche Wanderführerin zweimal

im Monat mit ihrer Wandergruppe im heimischen

Raum unterwegs.

Stets zum Beginn

der Wandertour

ihr Ausspruch: „Auf, auf ihr Wandersleut‘,

jeder geht auf eigene Gefahr!“

Sie ist so bekannt, dass sie von vielen

Menschen angesprochen wird. „Wat Grete,

löfs do immer noch?“ hört das Bergisch

Gladbacher Urgestein immer wieder gerne.

Sie ist und bleibt unser einzigartiges ‚„Gläbisch

Mädche“, heißt es in einer Würdigung

der Jubilarin.

Altena – Die soweit bekannt einmalige

Sammlung historischer Jugendherbergsgegenstände

von Hans Ermert soll für die

Nachwelt in Altena archiviert werden. Diese

erklärte Absicht wurde bei einem Gespräch

zwischen DJH-Hauptgeschäftsführer Bernd

Dohn, Kreisdirektorin Barbara Dienstel-

Kümper und weiteren Vertretern des Märkischen

Kreises am 24. Februar in Altena

konkretisiert. Die Archivalien kommen nach

Sichtung des Sammelgutes und den unausweichlichen

vertraglichen Vereinbarungen

ab September 2015 zum Berufskolleg Altena.

Eine professionelle Aufarbeitung und

Inventarisierung wird allseits als notwendig

angesehen. Langfristig sollen ausgewählte

Stücke öffentlich zu sehen sein. SGVern ist

Hans Ermert kein Unbekannter, gehört er

doch seit einigen Jahren zu den Teilnehmern

der SGV-Jahreshauptversammlung,

stets mit einer kleinen Ausstellung aus seiner

reichhaltigen Sammlung von Originalen

aus dem Herbergswesen. „So wird die enge

Verbindung des Jugendherbergswesens

zum SGV unterstrichen, der 1909 zu den

Begründern des heutigen DJH gehörte.“

Bei den Hauptversammlungen des DJH ist

er natürlich ständiger und begehrter Teilnehmer

– unser DJH-Bild entstand 2009

bei der Mitgliederversammlung in Bremen.

Fusion beim Bergischen SGV

Hans Weber erster Vorsitzender

Bergisches Land – Am 28. Februar haben

die Mitglieder der über 75 Jahre selbständigen

SGV-Abteilungen „Wanderfreunde

Bergisch Gladbach“ und „Kürten-

Odenthal“ auf der Gründungsversammlung

in Bergisch Gladbach unter dem Dach

SGV-Gesamtverein (und damit auch des

Deutschen Wanderverbandes) einstimmig

die Fusion beschlossen.

Mit der Fusion zu einer neuen SGV-Abteilung

mit rund 330 Mitgliedern und dem

Namen „Wanderfreunde Bergisches Land“

wurde ein wichtiger Schritt in die Zukunft

getan. Alle - Ehrenamtliche wie Mitglieder

- schauen zuversichtlich aber auch mit viel

Verantwortung auf eine ‚wandervolle‘ Zeit,

die sie gerne gemeinsam mit Freunden

erleben möchten.

Die neu formierte SGV-Abteilung ist ein

Schwergewicht in der Region. Die Bündelung

soll neue attraktive Impulse setzen,

zugleich auch ein wichtiger Beitrag sein für

die Erhaltung der regionalen Wanderkultur.

Das erste Halbjahresprogramm zeigt die

Vielfalt des Angebotes für Mitglieder und

Gäste. Mehr ins öffentliche Bewusstsein

rücken sollen die nachhaltige Sicherung

der Natur in ihrer Vielfalt und Schönheit als

Lebensgrundlage und Erholungsraum. Aktiv

werden will man beim Natur- und Umweltschutz

sowie der Landschaftspflege. Auch

die neuen Gesundheitswanderungen, neue

qualifizierte Streckenformate, Wanderaktionen

für Schulen, Banken und weitere

Institutionen, und ein neuer Internetauftritt

stehen auf dem Arbeitsprogramm.

Dieter Schreiber

Wolfgang Kylian

Neheim – Der Vorsitzende Welke zeichnete

im Auftrag des SGV-Präsidiums die Radwanderwarte

Wolfgang Kylian (li.) und Dieter

Schreiber (re.) mit dem Ehrenzeichen in

Silber des SGV-Gesamtvereins aus. Damit

wurde ihr jahrelanges Engagement auf dem

Gebiet der Radwandertouristik gewürdigt.

Thomas Kempf

Wuppertal – Thomas Kempf (63 - li.),

Kaufmann und Wanderführer im SGV, ist

neuer Vorsitzender dieser SGV-Abteilung

in der Bergischen Metropole Wuppertal.

Er hat von Vorgängerin Rita Sander den

Stab nach fünf Jahren Vorstandsarbeit übernommen.

„Ich freue mich, einen Nachfolger

aus dem Metier gefunden zu haben“, so

die scheidende ehemalige Vorsitzende, die

ihrem Nachfolger viel Erfolg wünschte, und

ihn und damit die Vereinsarbeit weiterhin

für den wichtigen Fachbereich „Presse

und Werbung“ unterstützen wird. Thomas

Kempf ist voller Tatendrang auf sein neues

Aufgabengebiet. Die Schwerpunkte seiner

Arbeit wird er auf die Jugend- und Familienarbeit

legen – eine bedeutsame Aufgabe

zur Sicherung der Zukunft des SGV

in Wuppertal. Deshalb lautet sein Motto

auch: „Jugend ist die Zukunft des Vereins.“

Oberbürgermeister und SGV-Mitglied (Bild)

Peter Jung war in der

sehr gut besuchten

Jahresversammlung

der erste Gratulant des

neuen Vorsitzenden,

gefolgt von Hauptgeschäftsführer

Christian Schmidt, der den

SGV-Gesamtverein vertrat.

PERSONALIEN

Reinhold

Großlohmann

Welver – Reinhold Großelohmann (re.)

hat als Vorsitzender dieser SGV-Abteilung

immer ganz besondere Touren auf seinem

persönlichen Programm. 2013 ist er alleine

den Pilgerweg bis nach Santiago de Compostella

gelaufen. Das Besondere dabei: Er

startete an der eigenen Haustür in Welver

und hat bis zu seinem spanischen Ziel an

95 Tagen stattliche 2.700 (!) Kilometer des

Pilgerweges zurückgelegt.

Im Juni 2014 ist er dann in Partnerschaft mit

seinem Nachbarn Jörg Neve (li.) und dessen

Hund „Emma“ zu einer neuerlichen und

ganz besonderen Wanderung aufgebrochen:

Die „Zwei Männer und der Hund“ starteten

auf dem Marienplatz in München zu einer

Alpenüberquerung mit dem Ziel „Markusplatz“

in Venedig (unser Bild). Das Foto

liefert den Beweis: Sie sind angekommen

– und offensichtlich guter Dinge...

Gedenkfeier im

Herveler Bruch

Lüdenscheid – Im Naturschutzgebiet

(NSG) Herveler wurde in diesem Frühjahr

zum 50. Mal an Wilhelm Lienenkämper

erinnert, der sich einst sehr intensiv für

das Zustandekommen des NSG auf der

Herscheider Flur und dessen Entwicklung

eingesetzt hat. Besonderheit des NSG ist

im Frühjahr die üppige Blütenpracht der

Märzenbecher. Das Jubiläum nutzte der

SGV-Gesamtverein, um die Bedeutung der

Naturschutzarbeit des SGV allgemein und

speziell von Wilhelm Lienenkämper, einer

herausragenden Persönlichkeit auf dem

Gebiet der Vereinsarbeit, einmal mehr herauszustellen.

Vizepräsident Harald Kahlert

fand dazu die entsprechenden Worte.

Erlebnis SGV

Sie bilden den neuen Vorstand (v. li.): Hans Weber, 1.Vorsitzender, Pressewart Ludger

Vollmert, Mechthild Ferdinand, Schriftführerin, Wanderwart Norbert Dietrich, Peter Jobke,

2. Vorsitzender, Medienwart Dr. Hans Tups, Kurt Röhrig, Kassenwart.

Gelenkschonendes

SGV-Gesundheitswandern in Olsberg

Die Termine zur kostenfreien Teilnahme bis 11. August 2015 sind

an jedem Dienstag um 14 und 16 Uhr (nicht 16./23.06.15!).

Treffpunkt ist die SGV-Wandertafel am Kurpark Olsberg/

gegenüber „Stadtgespräch“, Bahnhofstr. 11).

Ansprechpartner: Ingobert Balkenhol, Tel. (02962) 90 85 10

www.olsberg-mittendrin.eu / Gesundheitswandern

KREUZ&QUER 2/15

35


FAMILIE

Grundschulfest mit

Räuberhauptmann Mohr

DO-Holzen – An einem sonnigen Freitag – nahe dem Wochenende – trafen sich die SGVer Erika und

Heinrich Brieke, Dieter Waldminghaus und „Räuberhauptmann Mohr“ alias Ferdinand Ziese von dieser

Dortmunder SGV-Abteilung, um das Schulfest der Eintracht-Grundschule zu besuchen.

Bei Sonne, viel Fröhlichkeit und Unbeschwertheit nahmen alle Kinder und Lehrer mit viel Elan daran

teil. Mit selbst ausgedachten Spielen und lustigen Dingen hatten alle viel Spaß. Bratwurst, Kuchen und

Getränke dienten dem leiblichen Wohl.

„Wir nutzten die gebotene Chance, uns und den SGV zu präsentieren und hatten einen Stand mit allerhand

Material zum Thema, wofür der Vorsitzende Karl Heinz Wesler gesorgt hatte“, berichtete Chronist

Ferdi Ziese (auch Jugendwart).

Die schon seit 2009 bestehende Zusammenarbeit mit der Eintracht-Schule hat daraus einen festen

Bestandteil der Schule werden lassen. Mit Schulleiterin Möckel und der Lehrerschaft geht‘s gemeinsam

auf die Pirsch, wobei den Kindern Naturerlebnisse und die abenteuerlichen Geschichten vom Räuberhauptmanns

Mohr nahegebracht werden. Klar ist: Bäume, Büsche und Pflanzen gehören auch zum

Räuber Mohr-Programm. So lernen die Kinder spielerisch die heimische Pflanzenwelt näher kennen

und erleben Naturnähe hautnah.

Frühjahrsputz

im Vogelhaus

Neheim – „Frühjahrsputz im Vogelhaus” ist alljährlich

ein fester Programmbestandteil dieser SGV-Abteilung.

Vor allem die Kinder sind stets begeistert bei

der Sache, wenn es darum geht, die Nistkästen für

die kommende Brutsaison zu säubern. Etliche der im

Umfeld des vereinseigenen Wanderheims aufgehängten

Kästen konnten diesmal aber nicht mehr gereinigt

werden, weil sie offensichtlich schon bezogen waren.

In den übrigen fanden sich interessante Hinterlassenschaften

der früheren Bewohner, wie Moos, Blätter

und Federn, aber auch bunte Kunststofffäden.

Petra Trompeter (Bild), Stadtförsterin und Leiterin der

Aktion, erklärte den Kindern sehr anschaulich, wer

sich da häuslich eingerichtet hatte.

Osterfeuer bei der

Geseker Familienwandergruppe

Geseke – Am Ostersonntag fand an der SGV-

Hütte das traditionelle Osterfeuer statt, das

sich eines guten Besucherzuspruchs erfreuen

konnte. Nach kurzer Wanderung erklang mit

Gitarrenbegleitung gemeinsamer Gesang, dem

sich einige unbeschwerte Stunden mit netten

Gesprächen in geselliger Runde anschlossen.

Das Osterfeuer ist in Geseke einer der Jahres-

Höhepunkte der SGV-Familienarbeit. Trotz des

allseits aufgezeigten demografischen Wandels

und den daraus resultierenden Folgen gelingt es

erfreulicherweise immer noch, die Mitgliederzahlen

zu steigern. Das Bild zeigt, wie altersmäßig

gemischt die Draußen-Veranstaltung war.

NRW-Stiftung fördert

2015 DraußenSchule

Düsseldorf – Für 2015 hat sich die Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege

etwas ganz Besonderes für Schulklassen ausgedacht: Bei einem Klassenausflug zu einem von der NRW-

Stiftung geförderten Natur- oder Kulturprojekt übernimmt sie die Fahrtkosten. Teilnehmen können Schulklassen

aller Schulformen, Jahrgangsstufen und Fachrichtungen aus NRW. Zu den rund 250 landesweit

ausgewählten Zielen gehören Museen, Ausstellungen, Naturschutzzentren und biologische Stationen, die

sich als außerschulische Lernorte gut in den Lehrplan einbinden lassen.

Diese Aktion, Schülerinnen und Schülern die rund 250 Naturschönheiten und Kulturschätze in NRW

näherzubringen, wird von Schulministerin Sylvia Löhrmann unterstützt: „Für die NRW-Heimattouren laden

viele Museen, Ausstellungen, Naturschutzzentren und biologische Stationen als interessante Ausflugsziele

ein. Es ist erfreulich, dass die NRW-Stiftung für Schulklassen die Fahrtkosten übernimmt und so einen

Anreiz bietet“, so die Ministerin.

Eine willkommene Unterstützung für das SGV-Schulwandern und so lädt Thomas Kasperski die SGV-

Abteilungen im gesamten Vereinsgebiet ein, das Angebot zu nutzen und Partnerschaften mit den Schulen

aufzubauen.

Die ausgewählten Ziele lassen sich gut als außerschulische Lernorte in den Lehrplan einbinden.

Interessierte Schulklassen finden weitere Details unter www.nrw-stiftung.de

36 KREUZ&QUER 2/15


Neue Horizonte

Herten – Was hat Astronomie mit Steinkohle

zu tun? Und was die Sonnenuhr mit den

beiden Bögen auf der Halde Hoheward? Das

fragen sich kreative Gestalter von SGV-Wanderprogrammen.

Um solche Fragen geht es

in der Ausstellung „Neue Horizonte – Auf den

Spuren der Zeit“, die das Besucherzentrum

Hoheward derzeit in der Lohn- und Lichthalle

der Zeche Ewald präsentiert. Wer sich nicht

allein auf diese Spuren begeben möchte, sollte

sich sonntags, 14.00 Uhr, zur interaktiven

Entdeckungsreise gesellen.

Das Besucherzentrum ist eine Einrichtung des

Regionalverbandes Ruhr in Kooperation mit

den Städten Herten und Recklinghausen.

Infos: www.landschaftspark-hoheward.de

Besucherzentrum Hoheward Infopunkt

Cranger Straße 11 · 45661 Recklinghausen

Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag von

10- 17 Uhr (auch an Feiertagen). Montags

geschlossen!

Kulinarisches

Schmallenberg

Schmallenberg – Die vier beim

Verein Sauerland-Tourismus tätigen

Auszubildenden (v.l.) Julia Kaiser,

Luisa Möser, Sophia Schmidt und

Jill Mallin haben in Schmallenberg

eine kulinarische Stadtführung

entwickelt. Stadtführer Günter Sagafe

(li.) führt die Teilnehmer durch die

örtliche Historie, beantwortet Fragen

wie „Was hat es mit dem Breybalg

oder dem Floigenkasper auf sich?“

Und hat schmackhafte Zwischenstopps

als Etappenziele? Die

nächsten Termine: 23. Mai, 13. Juni,

4. Juli, 8. August, 26. September

und 17. Oktober.

Weitere Informationen und Anmeldung

bei: Kur- und Freizeit GmbH

Schmallenberger Sauerland unter

Tel.: 02972-97 40 15.

TIPPS und TRENDS

Noch bis 31. Mai:

Haus Ripshorst zeigt

Bibel und Botanik

Oberhausen/Haus Ripshorst – Unter Pflanzenliebhabern gilt die Bibel

als ältestes Botanikbuch der Welt. Botanische Vergleiche und Bilder

von Nutzpflanzen sind an vielen Stellen im Alten wie Neuen Testament

zu finden. Wie eng das „Buch der Bücher“ und die Pflanzenwelt

verknüpft sind, zeigt noch bis 31. Mai eine Ausstellung im Haus

Ripshorst/Info-Zentrum Emscher Landschaftspark in Oberhausen unter

dem Titel „Frucht bringen – Bibel und Botanik“.

In den einzelnen Themenbereichen werden u.a. die Topografie und die

Vegetation im Land der Bibel behandelt, aber auch einzelne Pflanzengruppen

wie Getreide, Dornen und Disteln, Kräuter und Gewürze oder

auch Giftpflanzen. Kurzentschlossenen können die Ausstellung bei

freiem Eintritt dienstags bis sonntags und feiertags von 10 und 18 Uhr

besuchen.

Infos: www.metropoleruhr.de

Informationszentrum Emscher Landschaftspark - Haus Ripshorst

Ripshorster Straße 306 · 46117 Oberhausen

Telefon: +49 (0) 208 / 88 33 48-3

Neuer Standort für

Deutsches Kochbuchmuseum

Dortmund – Das Deutsche Kochbuchmuseum bekommt ein neues Zuhause: Rund vier Jahre nach seiner am

Standort Westfalenpark Dortmund hat sich die Stadt für ein neues Domizil entschieden: Das Museum soll Ende

2016 seinen Platz als Außenstelle des Museums für Kunst und Kulturgeschichte in der Volkshochschule finden.

Der Schwerpunkt der neuen Dauerausstellung wird auf der Entwicklung der Esskultur nach 1945 liegen. Im

Mittelpunkt stehen die Themen „Kulturelle Vielfalt“ und „Gesunde Ernährung“. Die historische und in ihrer Art

einzigartige Bibliothek mit mehr als 10.000 Titeln steht auch künftig einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung.

Die Gesamtkosten für Einrichtung und Investition werden mit knapp 537.500 Euro veranschlagt, so die Stadt

Dortmund. Damit gibt es für Wanderplan-Gestalter der SGV-Abteilungen mittelfristig ein neues, interessantes Ziel.

Neue Freizeitkarte mit Tipps für die Haard

Essen/SGV-Land – Pünktlich zum Frühlingsstart hat der Regionalverband Ruhr (RVR) seine Freizeitkarte „Tour-

Tipp – Die Haard“ in aktualisierter Neuauflage herausgegeben. Aus der Fülle an Ausflugszielen sowie Rad- und

Wanderwegen wurden attraktive Vorschläge für aktive Wanderer, Walker und Radfahrer zusammengestellt. Die

Freizeitkarte erfasst das Waldgebiet Haard in Haltern, Datteln, Marl und Oer-Erkenschwick sowie die Stauseen.

Neben einer etwa zehn Kilometer langen Wanderstrecke gibt es zahlreiche weitere Routen für Spaziergänger. Auf

Radler warten vier erprobte und familientaugliche Touren zwischen 21 und 28 Kilometern Länge. Beschrieben

werden ferner sieben Routen im Haard Walking Park. Auf der Karten-Rückseite sind Sehenswürdigkeiten und

Freizeitangebote wie Museen, Freizeitparks, Bootsverleihe und Burgen dargestellt.

Die farbige Freizeitkarte ist für 4,90 € im Buchhandel erhältlich, kann aber auch über den RVR-Onlineshop

(www.shop.metropoleruhr.de) bezogen werden.

Welterfolg

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· Donnerstag 20 Uhr

· Freitag 20 Uhr

· Samstag 15 und 20 Uhr

· Sonntag 14 und 19 Uhr

Tickets: Preiskategorien: 29,90 – 94,90 € (zzgl.

Vorverkaufs- und 2 € Systemgebühr). Karten

können unter www.eintrittskarten.de oder der

Tickethotline 01805 - 2001 (0,14 €/Min. a.

d. dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.)

gebucht werden.

Außerdem gibt es Karten an der Theaterkasse

sowie bei allen Vorverkaufsstellen.

www.starlight-express.de

KREUZ&QUER 2/15

37


Unterwegs mit Bus und Bahn

Die neue Wanderbroschüre

ist bei den Verkehrsunternehmen

kostenlos erhältlich.

Ihr Manuel Andrack

Mehr Informationen und nützliche

Wander- und Anfahrtstipps unter:

busse-und-bahnen.nrw.de

38 KREUZ&QUER 2/15


5. Märkischer Wander- und Familientag

Sonntag, 23. August 2015, Sauerlandpark Hemer

Was Sie erwartet:

• Geführte Wanderungen und tolle Aktivangebote

• 11:00 – 17:00 Uhr buntes Wander- und Familienfest

• Infostände rund um das Thema Wandern & Aktiv sein

• Kulinarische Leckereien

• Live-Musik mit den Romantik Sailors

• Fux, Live-Musik für Kinder & Familien

• E-Bikes zum Testen

• Tombola

… und für Kinder:

• Kinderwagentaugliche Familienwanderung

• Kinder-Mitmach-Angebote, u.a.:

Drahtbasteln, Ritter-Fotoaktion, Armbrustschießen

• Kinder-Schminken

• Rollende Waldschule

Eine Veranstaltung des Sauerländischen Gebirgsvereins

und des Märkischen Kreises mit Unterstützung des Sauerlandpark

Hemer. Der Eintritt ist an diesem Tag frei!

Hinweis: Hunde dürfen nicht in den Sauerlandpark!

Mehr Infos unter: www.sgv.de oder

www.maerkischer-kreis.de

Stadtsportfest

Aktivprogramme

1. Walking / Nordic Walking

Treffpunkt: Sauerland Park Eingang Deilinghofen an der

Ente

Start: 10:00 Uhr, Dauer: ca. 1 Std., Länge: ca. 5 km

Anforderungen: Mit und ohne Nordic-Walking-Stöcke,

wetterangepasste Kleidung

Schwierigkeit: Geeignet für Anfänger

2. Walking / Nordic Walking

Treffpunkt: Sauerland Park Eingang

Deilinghofen an der Ente

Start: 10:00 Uhr, Dauer: ca. 2 Std.

Länge: ca. 9 km

Anforderungen: Mit und ohne Nordic-Walking-

Stöcke, wetterangepasste Kleidung

Schwierigkeit: Geeignet für konditionierte

Wanderer und Walker

3. Stadtsportfest

Diverse Aktivangebote rund

um den Sport

Wo: im Felsenmehrstadion am

Sauerlandpark und im Sauerlandpark

Wann: 11:00 – 16:00 Uhr

· Segwayparcour

· Bogenschießen

· Bosseln (Eisstockschießen ohne Eis)

· Cross-Boccia

· Boulen

· Rund um Leichtathletik

(Sprint, Sprung)

· Turnen

· Röhnrad

· Lasergewehr

· Spiele rund um Tennis

· Sleckline

· Fussball

· Handball

· Beachvolleyball und

vieles mehr…

Wander-Angebote

W 1 Auf dem Hemeraner Grenzweg – lang

Treffpunkt: Parkplatz Deilinghofen am Eingang Sauerlandpark

Start: 09:00 Uhr (geführte Wanderung)

Strecke: Apricke - Riemke - Hüingsen - Brelen

Länge: ca. 12 km

Schwierigkeit: leicht bis mittel

W 2 Naturschutzgebiete um Hemer – lang

Wandern mit dem Landrat Thomas Gemke

Treffpunkt: Parkplatz Deilinghofen am Eingang zum Sauerlandpark

Start: 09:30 Uhr (geführte Wanderung)

Strecke: Felsenmeer - Deilinghofen -Wasserwerk - Riemke - Naturschutzgebiet

Länge: ca. 10 km

Schwierigkeit: leicht

W 3 Exkursion durchs Felsenmeer und Heinrichshöhle – kurz

Treffpunkt: Parkplatz Deilinghofen am Eingang zum Sauerlandpark

Start: 10:30 Uhr (geführte Wanderung)

Strecke: Felsenmeer und Heinrichshöhle

Länge: ca. 5 km

Schwierigkeit: leicht

Besichtigung Heinrichshöhle:

Eintritt: Der ermäßigte Eintritt beträgt 3,50 € für Erwachsene und

2,- € für Kinder bis 16 Jahre.

Dauer: ca. 60 Minuten

Da die Temperatur in der Höhle das gesamte Jahr ca. 10 Grad beträgt,

ist die Mitnahme einer Jacke empfohlen!

W 4 Kinderwagentaugliche Familienwanderung

Treffpunkt: Parkplatz Deilinghofen am Eingang zum Sauerlandpark

Start: 11:00 Uhr (geführte Wanderung)

Strecke: Naturschutzgebiet mit Heckrindern und Wildpferden

Länge: wahlweise ca. 4,2 km oder ca. 7,8 km

Schwierigkeit: leicht

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der Deutschen Einheit

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informieren und helfen. Ob mit dem Rad oder per Pedes,

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Gewünschte Produkte bitte auswählen, Personalien angeben und senden...

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Öffnungszeiten des SGV SHOP:

Montag/Mittwoch/Donnerstag

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Schönes schenkt!

Wer kennt das nicht: einem lieben Menschen, der

eigentlich schon alles hat, eine Freude machen.

Ganz einfach ist dies für Natur- und Wanderfreund/innen

nun mit dem neuen Gutschein der

der SGV-Wanderakademie. Die ideale Möglichkeit,

individuell und im attraktiven SGV-Design

die Teilnahme an einer bestimmten Veranstaltung

oder einen frei wählbaren Gutschriftsbetrag zu

verschenken.

Erhältlich bei der SGV-Wanderakademie oder in

der Hauptgeschäftsstelle des SGV in Arnsberg.

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Dirk Zimmermann

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Gutschein

Von Florida nach Arnsberg in den SGV-Jugendhof

Wanderführerlehrgang der SGV-Wanderakademie international besetzt

Warum ein junger Mann aus Florida den Wanderführerlehrgang

der SGV-Wanderakademie in

Arnsberg besucht – diese Frage stellten sich auch

Dirk Zimmermannund Heike Senger von der SGV-

Wanderakademie, als sie am Anfang

des Lehrganges die Teilnehmer nach

ihren Gründen für die Ausbildung zum

zertifizierten Wanderführer fragten.

Für Cody Townsend, der vor zwei Jahren

aus Florida nach Deutschland kam

und hier studieren will, sind es die

Liebe zur Natur und der Umgang mit

Menschen, was ihn auf den Wanderführerlehrgang

aufmerksam machte.

Mit 14 anderen Teilnehmern und

Teilnehmerinnen ließ er sich in

der Wanderführung schulen. Ob

Reiserecht, Biodiversität, Geologie,

Baustilkunde, Orientierung mit Karte

und Kompass oder Erlebnispädagogik,

das umfangreiche Programm während

der einen Woche beeindruckte ihn.

Sein Fazit am Ende des Lehrganges: „Ich habe viel

gelernt. Wusste gar nicht, dass so viele Aspekte

mit dem Wandern verbunden und die Ansprüche an

den Wanderführer so umfangreich sind. Und noch

eins möchte ich loswerden: Ich habe

immer gedacht, die Deutschen und

besonders die Sauerländer wären ein

ernstes Volk mit nicht so viel Humor.

All diese Vorurteile habe ich jetzt

über den Haufen geschmissen. Ich

habe schon lange nicht mehr so viel

gelacht und so viel Spaß gehabt.

Den Lehrgang kann ich nur weiterempfehlen!“

Info:

Der nächste Lehrgang findet vom

20.11. – 29.11. 2015 in Arnsberg im

SGV-Jugendhof statt.

Infos und Anmeldung unter

Tel. (02931) 52 48-48,

wanderakademie@sgv.de

Der neue Veranstaltungskalender 2015/2016 der SGV WANDERAKADEMIE.

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SGV-Wanderführerausbildung setzt sich

auch in anderen Wandervereinen durch!

Seit 2012 bieten wir unseren Mitgliedern eine

Ausbildung zum SGV-Wanderführer an. Die Ausbildung

wird an zwei Wochenenden dezentral in

den Regionen angeboten. Inzwischen haben 186

Wanderfreundinnen und -freunde in 11 Lehrgängen

diese Ausbildungsmöglichkeit genutzt.

Das Lehrgangskonzept hat sich auch bei anderen

Wandervereinen rumgesprochen. Gerne sind wir dem

Wunsch des Eggegebirgsvereins nachgekommen, in

zwei Lehrgängen 53 Wanderführer für den anstehenden

Wandertag in Paderborn zu schulen.

Erläuterungen zum SGV-Wanderführer

· Kursinhalte entsprechen Modul 1 und 2 des Lehrganges für zertifizierte Wander-,

Natur- und Landschaftsführer.

· Der Kurs erstreckt sich über zwei Wochenenden und zeichnet sich durch Attraktivität

und Praxisnähe aus.

· Es findet keine Abschlussprüfung statt. Den Abschluss bildet die Ausarbeitung und

Durchführung einer Wanderung, bei der die Teilnehmer die Kenntnis der Kursinhalte

unter Beweis stellen.

· Nach Abschluss der beiden Module trägt der Teilnehmer den Titel „SGV-Wanderführer“

und erhält Urkunde, Lichtbildausweis und Wanderführerabzeichen.

· Bei Interesse bestehen das Angebot und die Möglichkeit der Fortbildung zum

zertifizierten Wander-, Natur- und Landschaftsführers des DWV (Module 3 bis 5).

· Die Lehrgänge werden dezentral in den Bezirken angeboten werden.

· Die Lehrgänge werden aus den Einnahmen des AK Ferienwandern bezuschusst

(Kursgebühr für 2 Wochenenden: 70,- €)

Die nächsten Termine für die Ausbildung zum SGV-Wanderführer sind:

28./29.11. und 05./06.12. 2015 in Arnsberg

23./24.01. und 30./31.01. 2016 in Duisburg

April 2016 voraussichtlich im Großraum Dortmund. Bitte beachten Sie unsere Veröffentlichungen

in Kreuz&Quer oder unserem Veranstaltungskalender.

Und in Willingen haben wir 15 Wanderfreunde des

Upländer Gebirgsvereins (UGV) zusammen mit 10

SGV-Mitgliedern aus verschiedenen Abteilungen

zu SGV-Wanderführern geschult.

Sowohl den Teilnehmern als auch den Dozenten

Erich Bill und Dr. Wolfgang Eckel haben die

Kurse viel Spaß gemacht! Wir gratulieren den

neuen Wanderführern und wünschen ihnen viele

erlebnisreiche Wanderführungen!

Teilnehmer des SGV-Wanderführerlehrganges

in Willingen bei der Abschlusswanderung

Der Hauptwanderwart des

Eggegebirgsvereins Willi

Glunz, ist begeistert von der

Zusammenarbeit zwischen

dem SGV und dem EGV:

„Warum sollen wir die Kompetenzen

der Wandervereine

nicht gegenseitig nutzen?“

Hansi Figge 1. Vorsitzender des Upländer Gebirgsvereins und

SGV-Mitglied: „Unseren Nachwuchs-Wanderführern hat der

Kurs sehr gut gefallen. Der Mix aus Theorie und Praxis ist

genau passend.“

Hauptgeschäftsführer Christian Schmidt ist

frischgebackener SGV-Wanderführer

Christian Schmidt (Zitat): „Neben

der fundierten Ausbildung über

zwei Wochenenden habe ich

mich besonders über die vielen

anregenden Gespräche mit

den UGV- und SGV-Mitgliedern

gefreut."

40 KREUZ&QUER 2/15


Veranstaltungen VON

mitte MAI bis Mitte AUGUST 2015

SGV-WANDERAKADEMIE

Die jeweils angegebenen Ansprechpartner/innen stehen für Leitung/Anmeldung/Info zur Verfügung

„Schiffe, alte Zechen,

Rieselfelder“ (Fahrradexkursion)

Schiffshebewerk, Wasserstraßenkreuz,

ehem. Zechen und Rieselfelder

17.05.2015, Münsterland

Hans Voß, Tel. (02932) 25 69 4

Hexen, Mönche und Grafen

(Exkursion)

Führung im Hexenbrunnen und in der Kirche

St. Pankratuis in Odenthal

20.05.2015, Odenthal

Peter Frenger, Tel. (0214) 25 01 1

Natur und Umwelt auf der

Schlössertour (Exkursion)

Schloss Cappenberg, Schloss Nordkirchen

und Schloss Westerwinkel

23.05.2015, südliches Münsterland

Wilfried Lippß, Tel. (02389) 53 95 37

Von der Quelle Donaueschingen

bis nach Passau auf dem

Donauradweg (Exkursion)

Baar, Schwäbische Alb, Ulm, Kelheim,

Regensburg, Niederbayern, Straubing, Passau

26.05.2015, Baden-Würtemberg, Bayern

Norbert Rogge, Tel. (02306) 81 10 1

Große Dhünntalsperre

(Exkursion)

Führung Staumauer und sonstige Einrichtungen

26.05.2015, Wermelskirchen

Max Kürsten, Tel. (02173) 75 80 9

Tour-Kultur, Exkursion

Museumsinsel Hombroich

(Exkursion)

Verbindung zwischen Natur und Kultur

27.05.2015, Düsseldorf

Karl-Heinz Hadder, Tel. (02131) 16 78 85

Natur und Umwelt an der Lippe

zwischen Werne und Datteln

(Exkursion)

Renaturierung der Lippe, die Römer an der

Lippe, Naturschutz an der Lippe

30.05.2015, Werne, Lünen, Datteln

Wolfgang Weßelbaum,

Tel. (02306) 81 99 9

Was prägte das Bergische Land

bevor die Industrialisierung

begann? (Exkursion)

30.05.2015, Odenthal

Bernd Rodekurth, Tel. (02202) 81 59 0

„Wohin mit dem Müll?“ Besuch

der Reststoffdeponie (Exkursion)

Umweltschutz, Mülltrennung, Müll vermeiden

02.06.2015, Meschede-Freilinghausen

Hans Voß, Tel. (02932) 25 69 4

Naturkundlicher

Abendspaziergang (Exkursion)

Fauna und Flora

03.06.2015, Langenfeld

Bernd Sondermann, Tel. (02173) 74 55 9

Radtour im Raum Köln

(Exkursion)

Mit dem Rad zu Höhepunkten aus

Kirchenarchitektur, Kulturleben und Braukunst

04.06.2015, Köln

Heinz-Josef Molitor, Tel. (02932) 35 62 7

Geschichtliches aus Bergkamen

(Vortrag)

Oberaden und Heil gestern und heute

06.06.2015, Bergkamen

Wilhelm Grundmann, (02306) 82 51 9

„Das Bergische Land“ –

Wanderwoche (Exkursion)

Was prägte das Bergische Land vor dem Bau

der Vorsperre der Dhünntalsperre

06.06.2015, Odenthal

Bernd Rodekurth, Tel. (02202) 81 59 0

Gesundheitswanderung

an der Saline (Exkursion)

Atemgymnastik, Venengymnastische Übungen,

Partnerübungen, Dehnübungen

10.06.2015, Arnsberg-Bruchhausen

Marita Humbeck, Tel. (02932) 38 46 8

Gesundes Wandern, 3. Gesundheitswanderung

(Exkursion)

Übungen zur Mobilisation, Kräftigung und

Koordination für Gleichgewichtssinn

11.06.2015, Gruiten-Osterholz

Otto Bremm, Tel. (0211) 70 63 92

Von der Barmer Ferienkolonie

zum Lebenszentrum Königsborn

(Vortrag)

Über 130 Jahre bürgerschaftliches Engagement

11.06.2015, Unna

Dr. Hans Küsel

Der Halterner See, Hullerner See

und Rosengarten am Rande des

Ruhrgebiets (Vortrag)

Stauseen als Naturschutzgebiete, Rosengarten

entstanden aus einer Müllkippe

13.06.2015, Haltern-Seppenrade

Manfred Pröhl, Tel. (02307) 86 13 6

Wandern an Quellen (Exkursion)

Wanderungen im Rahmen des Deutschen

Wandertages u.a. Externsteine

16.06.2015, Paderborn, Detmold

und Umgebung

Helmut Welke, Tel. (02932) 23 62 7

Frankreichs Nordwesten –

Normandie und Bretagne

(Exkursion)

Exkursionen zu interessanten Zielen

17.06.2015, Mont St. Michael,

St. Malo, Quimper u.a.

Reinhard Heer, (02761) 71 32 9

2 Exkursionen auf dem

Lahnwanderweg

Geologie der Region, Flora und Fauna,

Kultur und Geschichte

21.06.2015, Lollav und Braunfels

Karl Gundermann,Tel.(02762) 89 58

Besichtigung von Potts Bauernhof

(Exkursion)

Einführung in das Leben auf dem Bauernhof,

anschließend Besichtigung

27.06.2015, Sundern-Allendorf

Sandra Niemeyer,

Tel. (02932) 89 97 35 5

Kurpark und Lippeaue in Hamm,

gestern und heute (Exkursion)

Kurpark, Kurhaus, Gradierwerk, naturnahe

Gewässerentwicklung der Lippeaue

04.07.2015, Hamm

Norbert Rogge, Tel. (02306) 81 10 1

Die SGV-Wanderakademie bietet in

Kooperation mit der Waldakademie

im Wildwald Vosswinkel

Veranstaltungen zu verschiedenen

Umweltthemen an.

Über die genauen Daten der

Veranstaltungen informieren Sie

sich bitte im Wildwald Vosswinkel,

Tel. (02932) 97 23 - 0 oder im

Internet www.wildwald.de

„Vom Riesling zum Zander“

(Exkursion)

Südliche Pfalz, NSG Rheinauen, Elsass, Karlsruhe,

Wissenbourg (F), Weinanbau

05.07.2015, Kandel/Pfalz

Hans Voß, Tel. (02932) 25 69 4

Radexkursion Köln

Erkundung der Historischen äußeren Grüngürtel

08.07.2015, Treffpunkt Odenthal

Bernd Rodekurth, Tel. (02202) 81 59 0

Neues von den „Alten Römern“

(Vortrag)

Vortrag mit Diskussionsrunde

09.07.2015, Unna

Dr. Peter Kracht, Tel. (02303) 5 35 03

Natur und Umwelt auf der Römer-

Lippe-Route von Lippstadt-

Bergkamen (Fahrradexkursion)

Lippstadt Hanse, Bald Waldliesborn, Lippetal,

Hamm Kurpark, Bergkamen-Oberaden

11.07.2015, Lippstadt-Bergkamen

Manfred Pröhl, Tel. (02307) 86 13 6

Festa del Redentore in Venezia

(Studienreise)

Erkundung von Venedig

16.07.2015, Venedig

Reinhard Heer, Tel. (02761) 71 32 9

Steveraue Olfen – Füchtelner

Mühle (Exkursion)

Natur ganz neu erleben, eine Landschaft im

Wandel

18.07.2015, Olfen

Wilfried Lippß, Tel. (02389) 53 95 37

Exkursion am Nordkanal, „Auf

Napoleons Spuren“ (Exkursion)

Bedeutung und Geschichte des Nordkanals

18.07.2015, Streckenführung am Kanal

Karl-Heinz Hadder, Tel. (02131) 16 78 85

Historisches Erleben am Dattelner

Meer, neue Natur im Emschertal

(Exkursion)

Wasserstraßenkreuz, Schiffshebewerk,

Renaturierung der Emscher

25.07.2015, Datteln

Norbert Rogge, Tel. (02306) 81 10 1

München – Die Isarmetropole

zwischen Tradition und Moderne

(Studienreise)

Rathaus, Englischer Garten, Hofgarten,

Biergarten-Kultur u.a.

22.07.2015, München

Heinz Schäferhoff, Tel. (02928) 49 2

Zu den Wildpferden im

Naturschutzgebiet Merfelder

Bruch (Exkursion)

Dülmen Altstadt, Naturschutzgebiet

Merfelder Bruch

01.08.2015, Dülmen

Hans-Dieter Frackmann,

Tel. (02307) 80 78 5

Das Naherholungsgebiet –

Hullerner Stausee (Exkursion)

Stever, Wassergewinnung, Halterne Sande

08.08.2015, Haltern-Hullern

Norbert Rogge, Tel. (02306) 81 10 1

Das Schwerter Schichtwesen

(Vortrag)

Auslaufmodell oder Zukunftsvision?

13.08.2015, Unna

Klaus Thorwarth, Tel. (02303) 1 53 87

Schnadegang in Bruchhausen

(Exkursion)

Schnadegang mit Referaten zur Ortsgeschichte

vom Ortsheimatpfleger

15.08.2015, Arnsberg-Bruchhausen

Detlef Herbst, Tel. (02932) 53 66 6

Der Deutsche Alpenverein bietet in Zusammenarbeit

mit der SGV-Wanderakademie

im Rahmen des Monatstreffs Arnsberg an

jedem dritten Mittwoch im Monat einen länderkundlichen

Lichtbildervortrag mit umweltrelevanten

und politischen Gesichtspunkten

an. Die Veranstaltung findet jeweils um 20.00

Uhr im SGV-Jugendhof „Wilhelm Münker“

in Arnsberg statt. Nähere Informationen unter

www.dav-hochsauerland.de oder telefonisch

unter (02933) 7 93 03 (Reinhard Camatta)

Bitte beachten Sie die Veranstaltungen

unseres Kooperationspartners:

Westfälischen Museum für Naturkunde

– Außenstelle Heiliges Meer –

Informationen und Anmeldungen

bekommen Sie unter der Anschrift:

Westfälisches Museum für Naturkunde

– Außenstelle Heiliges Meer –

Heiliges Meer 1, 49509 Recke

Telefon (05453) 9 96 60

Fax (05453)9 96 61

E-Mail heiliges-meer@lwl.org

www.lwl.org/naturkundemuseum

Die Kurse sind nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz

(AwbG) anerkannt

Avifaunistischer Kurs

13.05. bis 16.05.2015

Gräserkurs

12.06. bis 14.06.2015

Libellenkurs

26.06. bis 28.06.2015

Insektenkurs

01.07. bis 04.07.2015

Spinnenkurs

27.07. bis 30.07.2015

Crustaceenkurs

30.07. bis 02.08.2015

Emskurs (Teil 2)

03.08. bis 05.08.2015

Vegetation der Seen und Weiher

im NSG Heiliges Meer

08.08. bis 09.08.2015

Informationen zu den folgenden Veranstaltungen

bekommen Sie bei

der SGV-Wanderakademie,

Hasenwinkel 4, 59821 Arnsberg,

Tel. (02931) 52 48 - 48 oder - 41

E-Mail wanderakademie@sgv.de.

Alle Veranstaltungen finden, sofern

nicht anders angegeben, im SGV-

Jugendhof in Arnsberg statt.

Wildkräuter in der Küche

02.06.2015, SGV-Jugendhof Arnsberg

Autosuggestion – Die Heilkraft

der Gedanken und Worte

16.06.2015, SGV-Jugendhof Arnsberg

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Einsendeschluss ist der 30. Juni 2015. Viel Glück!

(Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.)

Die Gewinner werden in der nächsten Kreuz&Quer-Ausgabe veröffentlicht.

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Auflösung Rätsel –

letzte K&Q-Ausgabe

01/2015

Bild 01:

Seite 23

Bild 02:

Seite 14

Bild 03:

Seite 26

Bild 04:

Seite 16

Seite: ___

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern

des Rätsels der letzten K&Q-Ausgabe!

Die richtigen Angaben der Seitenzahlen waren...

Je einen Wanderrucksack

mit Picknickdecke haben

gewonnen

Anton Haberkorn,

Dillenburg

Rita Kölzer, Mudersbach

Edda Pick, Unna

Ellen Graf, Moers

Wolfgang Beier,

Langenfeld

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Herausgeber:

Sauerländischer Gebirgsverein,

Hasenwinkel 4, 59821 Arnsberg

Telefon (02931) 52 48-13,

Telefax (02931) 5248-15

Internet: www.sgv.de, E-Mail: info@sgv.de

Verantwortlich: Präsident: Dr. Andreas Hollstein

Vizepräsidenten: Jörg Haase, Harald Kahlert, Edgar Rüther

impressum

Kreuz&Quer Produktion

gefördert durch:

Koordination:

SGV Marketing GmbH, Hasenwinkel 4, 59821 Arnsberg

Telefon (02931) 52 48-22, Telefax (02931) 5248-15, E-Mail: marketing@sgv.de

Geschäftsführer: Christian Schmidt

Chefredakteur: Thomas Reunert

Redaktion: Vanessa Gremm, Jörg Haase, Manfred Kipp, Dr. Peter Kracht, Nadja Schulte,

Heike Senger, Christian Schmidt, Wilfried Schmidt

Anzeigenservice: MASAK,

Marketing-Service-Agentur Manfred Kipp, Tel. (0157) 89 68 77 27, E-Mail: m.kipp@sgv.de

Gestaltung & Druckvorstufe: IDEENpool GmbH, Thomas Gebehenne, www.ideenpool.de

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