Wir Steirer | Ausgabe 3 WK2

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Starke Frauen

Echte Gleichstellung statt

heuchlerischer Gleichmacherei!

Für eine Gleichstellung der Frauen in der

Gesellschaft braucht es keinen realitätsfremden

„Gender-Mainstream-Wahnsinn“,

wie er von Frauenlandesrätin Bettina Vollath

enthusiastisch betrieben wird. Die Verunstaltung

der deutschen Sprache durch das

Binnen-I, das sture Durchpeitschen von

Frauenquoten und ähnliche, sinnbefreite

Maßnahmen werden keiner Frau zu einer

spürbaren Gleichstellung im realen Leben,

geschweige denn zu einem höheren Lohn,

verhelfen. Eine gesetzlich festgeschriebene

Quotenregelung stellt vielmehr eine

Beleidigung für alle tüchtigen Frauen dar.

Schließlich schickt diese doch voraus, dass

Frauen aufgrund ihrer eigenen Leistungen

und Qualifikationen ohnehin nichts

erreichen könnten. Politische Maßnahmen,

die tatsächlich etwas zur Besserstellung des

weiblichen Geschlechts beitragen würden,

wie etwa die volle Anrechnung von Kindererziehungszeiten

im Pensionssystem, eine

Anhebung des Kinderbetreuungsgeldes und

gleicher Lohn für gleiche Arbeit, werden

von den rot-schwarzen Machtpartnern seit

Jahren schubladisiert.

Finanzielle Anreize für

Jungfamilien schaffen!

braucht das Land!

Viele junge Steirer haben Angst davor, durch

die Gründung einer Familie mit Kindern

erhebliche finanzielle Nachteile in Kauf

nehmen zu müssen oder gar in die Armut

zu schlittern. Hier müssen endlich spürbare

steuerliche Vorteile für Eltern und Jungfamilien

umgesetzt werden. Diese dürfen

keine Abschreckung sein, sondern sollten

vielmehr einen Anreiz darstellen, Nachkommen

in die Welt zu setzen. Eltern sollen die

Wahlmöglichkeit haben, ob sie in den ersten

Jahren bei ihren Kindern zu Hause bleiben

oder ob sie staatliche Erziehungseinrichtungen

in Anspruch nehmen wollen.

Derzeit müssen viele Jungmütter nach

kurzer Zeit wieder arbeiten gehen, weil die

Alternative für die meisten nicht leistbar ist.

In diesem Bereich sind Politik und Wirtschaft

gefordert, aktiv zu werden und die Kindererziehung

als Investition in die Zukunft unseres

Landes zu sehen. Doch das interessiert

die ehemalige Familienpartei ÖVP nicht.

Immer stärker trottet diese in gesellschaftspolitischen

Fragen willfährig hinter SPÖ und

Grünen hinterher.

Statt die Beseitigung bestehender Fehlentwicklungen

in der Familienpolitik voranzutreiben,

wird von Rot-Schwarz lieber die

Homo-Ehe und das Adoptionsrecht für

Homosexuelle zum Gesellschaftsthema

Nummer eins erhoben. Eigene Kinder

stellen die Zukunft unserer Steiermark dar.

Der gesellschaftlichen Abwertung und

Verächtlichmachung des klassischen Familienbildes

muss deshalb entschieden

entgegengesteuert werden.

Die FPÖ Steiermark fordert:

• ansprechende finanzielle

Abgeltung für Kindererziehung

• echte Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung

• Familien erhalten - NEIN zur Homo-Ehe

• echte Chancengleichheit statt

„Quotenfrauen“– gleicher Lohn für

gleiche Arbeit

• Schluss mit dem „Gender-Wahnsinn“

• Schluss mit Symbolen, die Frauen

unterdrücken – JA zum Burka-Verbot!

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