Planungsunterlagen für die Intensivstation
Diese Planungsunterlagen wurden erstellt, um Ihnen zu helfen, Ihre Kenntnis des Dräger Produktportfolios zu erweitern und Sie bei der Planung von Intensivstationen zu unterstützen. Sie werden darin eine Übersicht über Produkte und technische Daten finden. Die abschließenden Seiten des Dokuments enthalten Detailzeichnungen von verschiedenen Dräger Lösungen, die als Beispiele für die Arbeitsplatzgestaltung dienen können.
Diese Planungsunterlagen wurden erstellt, um Ihnen zu helfen, Ihre Kenntnis
des Dräger Produktportfolios zu erweitern und Sie bei der Planung von Intensivstationen
zu unterstützen. Sie werden darin eine Übersicht über Produkte
und technische Daten finden.
Die abschließenden Seiten des Dokuments enthalten Detailzeichnungen von
verschiedenen Dräger Lösungen, die als Beispiele für die Arbeitsplatzgestaltung
dienen können.
Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!
Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.
D-26615-2009<br />
ST-8934-2008<br />
D-511-2014<br />
<strong>Planungsunterlagen</strong><br />
<strong>für</strong> <strong>die</strong> <strong>Intensivstation</strong>
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | VORWORT | 3<br />
Vorwort<br />
Diese <strong>Planungsunterlagen</strong> wurden erstellt, um Ihnen zu helfen, Ihre Kenntnis<br />
des Dräger Produktportfolios zu erweitern und Sie bei der Planung von <strong>Intensivstation</strong>en<br />
zu unterstützen. Sie werden darin eine Übersicht über Produkte<br />
und technische Daten finden.<br />
Die abschließenden Seiten des Dokuments enthalten Detailzeichnungen von<br />
verschiedenen Dräger Lösungen, <strong>die</strong> als Beispiele <strong>für</strong> <strong>die</strong> Arbeitsplatzgestaltung<br />
<strong>die</strong>nen können.
4 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
INHALTSVERZEICHNIS<br />
INHALTSVERZEICHNIS<br />
ÜBERSICHT<br />
<strong>Intensivstation</strong> 6<br />
Dräger – Workplace Infrastructure 7<br />
DRÄGER-PORTFOLIO 8<br />
Übersicht Versorgungseinheiten 10<br />
Leuchten und Display-Aufnahmen/<br />
Gasmanagementsysteme 11<br />
Deckenversorgungseinheiten 12<br />
Arbeitsplätze 14<br />
Wandversorgungseinheiten 16<br />
Säule 17<br />
Leuchten und Display-Aufnahmen 18<br />
Deckenbefestigungen 20<br />
Arbeitsplatz-Komponenten 23<br />
Gasmanagementsysteme 26<br />
Zubehör 28<br />
ARBEITSPLATZBEISPIELE 30<br />
Versorgungseinheiten Beatmung/Monitoring 32<br />
Infusion/Absaugung 33<br />
Übersicht: Beatmungstherapie 34<br />
Übersicht: Monitoring-Systeme und IT 35
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | INHALTSVERZEICHNIS | 5<br />
INHALTSVERZEICHNIS<br />
ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE 36<br />
Planung eines Intensivpflege-Arbeitsplatzes 42<br />
Arbeitsplatz-Lösungen Lösung 1 – Ponta C Balkensystem 44<br />
Lösung 2 – Ponta E/S Balkensystem 46<br />
Lösung 3 – Ponta E/S Balkensystem 48<br />
Lösung 4 – Agila Column/Movita Column/ 50<br />
Patientenlifter<br />
Lösung 5 – Agila Column Tube/Movita Column 52<br />
Lösung 6 – Movita Head/Movita Head 54<br />
KONTAKT 57
6 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
ÜBERSICHT<br />
<strong>Intensivstation</strong><br />
D-26365-2009<br />
DIE INTENSIVSTATION – EINE<br />
„HEILENDE UMGEBUNG“<br />
Die <strong>Intensivstation</strong> ist in allen Krankenhäusern<br />
einer der komplexesten und kostenintensivsten<br />
Bereiche. Steigende Kosten, <strong>die</strong><br />
Zunahme an Krankheitsfällen und ein Trend<br />
zu individuellen Therapien steigern <strong>die</strong> Forderungen<br />
nach mehr Effizienz. Eine sorgfältige<br />
Analyse der Prozesse in der <strong>Intensivstation</strong><br />
kann dabei helfen herauszufinden, wo innovative<br />
Technologie eine <strong>Intensivstation</strong> in eine<br />
„Heilende Umgebung“ verwandeln kann, in<br />
der sich Ihre Patienten wohler fühlen und Ihre<br />
Mitarbeiter auf natürliche Weise motiviert<br />
sind. Wir bei Dräger blicken auf eine lange<br />
Geschichte der Lösungsentwicklung zurück,<br />
durch welche nicht nur Therapien, sondern<br />
auch Arbeitsabläufe verbessert werden.<br />
INTENSIVPFLEGE MANAGEN<br />
Arbeitsprozess- und Arbeitsplatzeinschränkungen<br />
können das Personal der <strong>Intensivstation</strong><br />
einer unnötigen Belastung aussetzen und<br />
den Fokus auf den Patienten verlieren lassen.<br />
Kabelgewirr, inkonsistente Benutzerschnittstellen,<br />
Betriebskonzepte, Bezeichnungen<br />
und Zubehörteile können eine potenzielle<br />
Quelle <strong>für</strong> menschliche Fehler sein. Ungenügender<br />
Zugang zu Informationen kann wichtige<br />
klinische Entscheidungen verzögern.<br />
Patiententransport oder Krankenhausinfektionen<br />
bergen ein gesteigertes Risiko <strong>für</strong> den<br />
Patienten. Die möglichen Folgen sind Komplikationen,<br />
längere Aufenthaltsdauer, höhere<br />
Kosten und, letztlich, reduzierte Kapazität der<br />
<strong>Intensivstation</strong>.<br />
<strong>die</strong><br />
in
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | ÜBERSICHT | 7<br />
Dräger<br />
Workplace Infrastructure<br />
Dräger bietet Lösungen <strong>für</strong> das gesamte Krankenhaus<br />
D-30018-2011<br />
“Wir ermöglichen es Pflegekräften,<br />
<strong>Intensivstation</strong><br />
einen gesundheitsfördernden Ort<br />
zu verwandeln.”<br />
Stefan Dräger
8 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
DRÄGER-PORTFOLIO<br />
Dräger-<br />
Portfolio<br />
D-94675-2013
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | DRÄGER-PORTFOLIO | 9<br />
Dräger-Portfolio<br />
Dräger-Portfolio<br />
Eine Übersicht über das Dräger-Portfolio <strong>für</strong> <strong>die</strong> <strong>Intensivstation</strong><br />
Das Dräger-Portfolio <strong>für</strong> <strong>die</strong> <strong>Intensivstation</strong> bietet<br />
eine umfassende Palette von Produkten und Optionen,<br />
<strong>die</strong> es Ihnen ermöglichen maßgeschneiderte<br />
Lösungen <strong>für</strong> Ihre Kunden zu schaffen.<br />
Nach sorgfältiger Analyse der derzeitigen Situation<br />
des Kunden sowie der gegenwärtigen und zukünftigen<br />
Erfordernisse, können Sie Dräger Produkte<br />
<strong>für</strong> <strong>die</strong> <strong>Intensivstation</strong> so kombinieren, dass ein<br />
integriertes Pflegekonzept entsteht, welches <strong>die</strong><br />
Arbeitsprozesse optimieren und verbesserte,<br />
patientenfreundlichere Pflege ermöglichen kann.
10 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
DRÄGER-PORTFOLIO<br />
Übersicht<br />
Versorgungseinheiten<br />
D-3289-2011<br />
Ponta<br />
MT-5960-2008<br />
MT-6342-2008<br />
Agila<br />
Movita<br />
D-36069-2011<br />
D-27741-2009<br />
Linea<br />
Gemina®Duo
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | DRÄGER-PORTFOLIO | 11<br />
Leuchten und Display-Aufnahmen<br />
Dräger-Portfolio<br />
D-58476-2012<br />
D-31307-2011<br />
D-90844-2013<br />
Polaris® 50<br />
Polaris® 100/200<br />
Display-Aufnahme<br />
Gasmanagementsysteme<br />
D-9489-2009<br />
D-9270-2009<br />
Entnahmestellen<br />
EcoPharm Tower<br />
D-9368-2009<br />
MT-0001-2006<br />
D-58913-2012<br />
Medical Air Guard<br />
Gas Control Station<br />
Bereichskontrolleinheit mit<br />
VoluCount®
12 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
DRÄGER-PORTFOLIO<br />
Deckenversorgungseinheiten<br />
D-52660-2012<br />
MT-6342-2008<br />
D-1344-2011<br />
Agila<br />
Movita<br />
Dritter Arm <strong>für</strong> Patientenlifter<br />
WAS IST WAS?<br />
Deckenlager<br />
Armsystem<br />
Distanzrohr<br />
Liftsystem<br />
Me<strong>die</strong>nkopf<br />
Me<strong>die</strong>nsäule<br />
D-18369-2010<br />
D-12307-2011<br />
Arbeitsplatz-<br />
Komponenten<br />
D-18551-2010
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | DRÄGER-PORTFOLIO | 13<br />
ARMSYSTEME<br />
D-52660-2012<br />
D-52660-2012<br />
Einarmsystem<br />
Armlänge: 500 mm, 750 mm, 1.000 mm, 1.250 mm<br />
Zuladung*: 120 kg – 270 kg<br />
Doppelarmsystem<br />
Armlänge: min. 1.000 mm – max. 2.500 mm<br />
Zuladung*: 120 kg – 270 kg<br />
Dräger-Portfolio<br />
D-18369-2010<br />
Liftarmsystem<br />
Armlänge: min. 1.000 mm (Hubarm) – max. 2.250 mm<br />
Zuladung*: 80 kg – 180 kg<br />
*Zuladung = Nettolast an Me<strong>die</strong>nsäule/-kopf<br />
strong<br />
medium<br />
light<br />
Armtypen<br />
Bei Ein- und Doppelarmsystemen können Sie zwischen starken,<br />
mittleren und leichten Varianten wählen. Die Zuladung hängt<br />
von Art und Länge des Arms ab.<br />
MT-5963-2008<br />
MT-6342-2008<br />
Agila<br />
Movita<br />
TECHNISCHE DATEN<br />
Produkt Agila Movita<br />
Zuladung<br />
Me<strong>die</strong>nkopf 120 kg 120 kg<br />
Säule 120 kg 270 kg<br />
Lift express/Lift 80 kg/120 kg 80 kg/180 kg<br />
Hubgeschwindgikeit 10/20 s 10/20 s<br />
Höhenverstellung 600 mm 600 mm<br />
Einbauplätze bis zu 51 bis zu 102
14 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
DRÄGER-PORTFOLIO<br />
Arbeitsplätze<br />
Ponta<br />
D-3289-2011<br />
C-Laufkatze – Pole<br />
E-Laufkatze – Movita Column<br />
C-Laufkatze – Rack<br />
TECHNISCHE DATEN<br />
Versorgungsbalken<br />
Empfohlene lichte Höhe<br />
C-Laufkatze (Versorgung über Balken) 1.800 – 2.000 mm<br />
(Unterseite Balken bis Fußboden) E-Laufkatze (Versorgung über Säule/Kopf) 2.100 mm 1)<br />
S-Laufkatze (Versorgung über Säule/Kopf) 2.350 mm 1)<br />
Balkenlänge<br />
2.200, 2.800, 3.100, 3.500 mm – Kundenspezifische Längen auf Anfrage erhältlich<br />
Balkenbreite<br />
588 mm<br />
Balkenhöhe<br />
212 mm<br />
Balkengewicht C/H-Typen 25,5 kg/m 2)<br />
E/S-Typen 28 kg/m 2)<br />
Balkenfarbe<br />
NCS-S-0500 N: weiß pulverbeschichtet<br />
Farbe der Installationsplatten<br />
Eloxiertes Aluminium, NCS-S-0500 N, Dräger Munsel Blau,<br />
gemäß Color Line Konzept, andere auf Anfrage – pulverbeschichtet<br />
Endkappenlänge<br />
jeweils 121 mm<br />
1)<br />
Wenn sich im Balken auch <strong>die</strong> Entnahmestellen befinden, ist eine lichte Höhe erforderlich, <strong>die</strong> eine ergonomische Nutzung ermöglicht!<br />
2)<br />
Wenn unterschiedliche Laufkatzen kombiniert werden, ist der höchste Wert anzusetzen.
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | DRÄGER-PORTFOLIO | 15<br />
Dräger-Portfolio<br />
E-Laufkatze – Movita Head<br />
S-Laufkatze – Agila Column<br />
S-Laufkatze – Agila Column Tube<br />
TECHNISCHE DATEN<br />
Laufkatzen Typ C Typen E / HE Typen S / HS<br />
Zuladung Laufkatze Unter jeder Laufkatze 150 kg Unter jeder Laufkatze 150 kg Unter jeder Laufkatze 50 kg<br />
Normschiene An Vorderseite der Laufkatze An Vorderseite der Laufkatze An Vorderseite der Laufkatze<br />
25 × 10 × 294 mm 25 × 10 × 294 mm 25 × 10 × 294 mm<br />
Zuladung Schiene 10 kg 10 kg 10 kg<br />
Linearbewegung Volle Länge des Balkens/der Balken Vom zentralen Punkt Vom zentralen Punkt<br />
(Wunschposition möglich)<br />
(Wunschposition möglich)<br />
± 550 mm (insgesamt 1.100 mm) ± 550 mm (insgesamt 1.100 mm)<br />
Bremsen Mechanisch, Linearbewegung Pneumatisch <strong>für</strong> Linearbewegung Pneumatisch <strong>für</strong> Linearbewegung<br />
und Drehbewegung (Rack)<br />
und Schwenkarm<br />
Friktion <strong>für</strong> Säule oder Kopf<br />
Friktion <strong>für</strong> Säule oder Kopf<br />
Optionale pneumatische Bremse Optionale pneumatische Bremse<br />
<strong>für</strong> Säule oder Kopf<br />
<strong>für</strong> Säule oder Kopf<br />
Max. Zuladung 3) Geräteträger Pole 60 kg Mit Agila Head oder Column oder Mit Agila Head oder Column oder<br />
Geräteträger Rack 130 kg Movita Head oder Column: 120 kg Movita Head oder Column: 100 kg<br />
Drehbewegung Geräteträger 170° 330° Schwenkarm 330°<br />
(Schwenkarmlänge 400 mm)<br />
3)<br />
Maximale Zuladung, <strong>die</strong> an Versorgungskopf oder -säule getragen werden kann.
16 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
DRÄGER-PORTFOLIO<br />
Wandversorgungseinheiten<br />
D-288-2010<br />
MT-4307-2007<br />
MT-4306-2007<br />
Linea I<br />
Linea IM<br />
Linea N<br />
TECHNISCHE DATEN<br />
Linea I Linea IM Linea N – <strong>für</strong> Normalstationen<br />
Höhe/Tiefe 174 mm/135 mm (mit 1 Bestückungskanal) 213 mm/135 mm (mit 1 Bestückungskanal) 251 mm/110 mm (mit 1 Bestückungskanal)<br />
275 mm/135 mm (mit 2 Bestückungskanälen) 313 mm/135 mm (mit 2 Bestückungskanälen) 351 mm/110 mm (mit 2 Bestückungskanälen)<br />
385 mm/135 mm (mit 3 Bestückungskanälen) 423 mm/135 mm (mit 3 Bestückungskanälen) 461 mm/110 mm (mit 3 Bestückungskanälen)<br />
Beleuchtung Keine Beleuchtung Indirekte Beleuchtung Indirekte Beleuchtung<br />
Optionale integrierte Nachtleuchte 1 × 54 Watt mit elektronischem 1 × 54 Watt mit elektronischem<br />
im Bestückungskanal Vorschaltgerät Vorschaltgerät<br />
und Orientierungslicht 1 × 7 Watt<br />
und Orientierungslicht 1 × 7 Watt<br />
(oberhalb)<br />
(oberhalb)<br />
oder Leselicht 1 × 24 Watt mit<br />
oder Leselicht 1 × 24 Watt mit<br />
elektronischem Vorschaltgerät (unterhalb) elektronischem Vorschaltgerät (unterhalb)<br />
Zubehör Dräger-Zubehör <strong>für</strong> Normschiene Dräger-Zubehör <strong>für</strong> Normschiene Dräger-Zubehör <strong>für</strong> Normschiene<br />
(nur wenn Linea N mit optionaler<br />
Normschiene ausgestattet ist)<br />
Bestückungskanäle 1 / 2 / 3 1 / 2 / 3 1 / 2 / 3<br />
Bestückungsabstände<br />
Bei der Bestückung ist ein Mindestabstand von 200 mm zwischen Gasentnahmestellen<br />
(<strong>für</strong> brennbare oder brandfördernde Gase) und Schutzkontakt-Steckdosen einzuhalten.<br />
Der Mindestabstand zwischen zwei Schutzkontakt-Steckdosen beträgt 75 mm, zwischen zwei Gasausgängen 100 mm.<br />
Bestückung<br />
Schutzkontakt-Steckdosen in verschiedenen Farben, mit oder ohne Kontrollleuchte und in verschiedenen Länderstandards,<br />
Potentialausgleichsbolzen, Gasentnahmestellen <strong>für</strong> medizinische Gase, Schwachstromeinrichtungen<br />
wie z. B. Schwesternruf, RJ45-Datendosen, Telefonanschlüsse usw.<br />
Wandbefestigung<br />
Mittels Dübel an der Wand; Drehmomente max. 250 Nm je Meter Kanal;<br />
Zuführung der Me<strong>die</strong>n wahlweise seitlich oder rückseitig, links- oder rechtsseitig.<br />
Länge<br />
Bis zu 6 m lang; frei wählbar<br />
Oberfläche<br />
16 Standard RAL-Farben stehen zur Auswahl; andere RAL-Farben auf Anfrage<br />
Zuladung<br />
Normschienen tragen maximal 50 kg/m<br />
Medizinprodukt<br />
Konform mit der MDD (Medical Device Directive)
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | DRÄGER-PORTFOLIO | 17<br />
Säule<br />
Dräger-Portfolio<br />
TECHNISCHE DATEN<br />
SÄULE<br />
Abmessungen (L × B × T)<br />
Max. Belastung<br />
Nutzbare Länge Rohr (38 mm)<br />
1.500 × 240 × 366 mm einschl. Kappen<br />
150 kg<br />
1.300 mm<br />
D-27741-2009<br />
GeminaDuo<br />
BESTÜCKUNGSBLECHE<br />
Material<br />
Bestückungskapazität<br />
Eloxiertes Aluminium (Standard)<br />
Auf der Grundlage von Dräger DIN/Deutsche Normen<br />
Einseitig: max. 30 (14 Gase)<br />
Zweiseitig: max. 56 (20 Gase)<br />
KABELMANAGEMENT<br />
Kapazität einseitig 6 Schläuche, Außendurchmesser 13,5<br />
oder 18 Kabel, Durchmesser 8<br />
oder 3 Schläuche + 10 Kabel<br />
oder 4 Schläuche + 7 Kabel<br />
Beidseitig 12 Schläuche, Außendurchmesser 13,5<br />
oder 36 Kabel, Durchmesser 8<br />
oder 6 Schläuche + 20 Kabel<br />
oder 8 Schläuche + 14 Kabel<br />
LICHT: WANDELEMENT<br />
Abmessungen<br />
Indirekte Beleuchtung<br />
Lese-/Untersuchungsleuchte<br />
Nachtleuchte<br />
950 × 270 × 70 mm<br />
2 × 39 W<br />
21 W<br />
5 W<br />
LICHT: SÄULE<br />
Indirekte Beleuchtung* Kompaktleuchtstofflampe (<strong>für</strong> Schalter und Dimmer) 11 W,<br />
830 warmweiß<br />
Nachtleuchte**<br />
Kompaktleuchtstofflampe (<strong>für</strong> Schalter) 7 W, 830 warmweiß<br />
Kompaktleuchtstofflampe (<strong>für</strong> Dimmer) 11 W, 830 warmweiß<br />
SONSTIGES<br />
Schwenkbereich Konsole 112°<br />
NORMEN UND RICHTLINIEN<br />
Entspricht der Richtlinie über Medizinprodukte 93/42/EWG Klasse IIb<br />
Medizinische elektrische Geräte; Teil 1 1 IEC 60601-1 – Teil 1-2 IEC 60601-1-2<br />
Medizinische Versorgungseinheiten ISO 11197<br />
Beleuchtung mit künstlichem Licht (generell) unterstützt DIN EN 12464-1 und DIN 5035-3.<br />
Daten <strong>für</strong> Planungssoftware auf Anfrage.<br />
Installationsanleitung 9039804<br />
Katalog der Arbeitsplatz-Komponenten <strong>für</strong> Versorgungseinheit 9048440<br />
*Indirekte Beleuchtung an der Säule nur im Paket mit Nachtbeleuchtung verfügbar.<br />
**Nachtbeleuchtung an der Säule nur im Paket mit indirekter Beleuchtung verfügbar.
18 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
DRÄGER-PORTFOLIO<br />
Leuchten und Display-Aufnahmen<br />
D-31029-2011<br />
D-31307-2011<br />
Polaris® 100/200<br />
Polaris® 200<br />
D-58477-2012<br />
Polaris® 50<br />
TECHNISCHE DATEN<br />
Produkt Polaris® 100/200 Polaris® 50<br />
Technologie LED LED<br />
Lichtintensität 120.000 oder 160.000 Lux 60.000 Lux<br />
Endo-Lichtmodus 300 Lux nein<br />
Lichtfelddurchmesser 200 mm 160 mm<br />
Farbtemperatur 4.400 K oder 5.000 K oder 5.600 K (optional) 4.500 K<br />
Video-Optionen externe SD-Kamera nein
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | DRÄGER-PORTFOLIO | 19<br />
D-90840-2013<br />
D-90844-2013<br />
Dräger-Portfolio<br />
Zweifach Deckenbefestigung Polaris® 50 mit Display<br />
Display-Aufnahme<br />
TECHNISCHE DATEN<br />
Produkt<br />
Display-Arm<br />
Beschreibung<br />
Display-Arm an Zentralachse<br />
Display-Größen<br />
ca. 24" (größere Displays auf Anfrage)<br />
Anzahl Displays 1 oder 2<br />
Befestigung<br />
an Zentralachse von OP-Leuchte oder separat
20 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
DRÄGER-PORTFOLIO<br />
Deckenbefestigungen<br />
Deckenbefestigungen <strong>für</strong> Versorgungseinheiten<br />
PRODUKTBESCHREIBUNG<br />
Die universelle Dräger Deckenbefestigung ist<br />
<strong>für</strong> <strong>die</strong> Installation der Deckenversorgungseinheiten<br />
der Typen Agila, Motiva und Forta sowie<br />
Pendula vorgesehen. Sie ist entweder <strong>für</strong><br />
Ankermontage (Abb. B + D) oder <strong>für</strong> Durchbolzmontage<br />
(Abb. A + C) verfügbar. Die<br />
Deckenversorgungseinheit kann direkt unterhalb<br />
der Betondecke befestigt werden (direkte<br />
Montage – siehe A, B, in der Abb. unten). Ein<br />
variables Befestigungs-Set ermöglicht <strong>die</strong><br />
Montage in unterschiedlichen Höhen bis zu<br />
1.200 mm unterhalb der Betondecke zur Überbrückung<br />
des Raums über einer abgehängten<br />
Decke (siehe C, D in der Abb. unten). Ein<br />
Me<strong>die</strong>nflansch, zwischen der Rohdecke und<br />
der abgehängten Decke angeordnet, bietet<br />
ausreichend Platz zum verschiedener Me<strong>die</strong>n<br />
wie Versorgungsspannung, medizinischen<br />
Gasen, Vakuum und Datenkabeln. Die Installationshandbücher<br />
sind im Lieferumfang enthalten.<br />
PLANUNGSLEITFADEN<br />
Dräger Deckenversorgungseinheiten sind <strong>für</strong><br />
<strong>die</strong> Verwendung in Kombination mit <strong>die</strong>sen<br />
Deckenbefestigungen vali<strong>die</strong>rt und zertifiziert.<br />
Die Zertifizierung wird ungültig, wenn <strong>die</strong> Versorgungseinheiten<br />
in Kombination mit eine<br />
nicht von Dräger gelieferten Deckenbefestigungen<br />
installiert werden.<br />
Die Deckenmontage muss folgende Kriterien<br />
erfüllen:<br />
– 12.500 Nm Drehmoment am unteren Ende<br />
der Befestigungskonstruktion<br />
– 9.000 N Zugkraft an der Decke<br />
Wenn eine Dräger Deckenanbindung aus<br />
architektonischen Gründen nicht möglich ist,<br />
kann eine alternative Montagelösung verwendet<br />
werden. Ein projektspezifisches Zertifikat,<br />
welches <strong>die</strong>se Hinderungsgründe<br />
bescheinigt, muss vorliegen.<br />
Die vollständige Funktionalität einer Dräger<br />
Deckenversorgungseinheit kann nicht garantiert<br />
werden, wenn <strong>die</strong> obigen Bedingungen<br />
nicht erfüllt sind. In solchen Fällen sind alle<br />
Zulassungen ungültig.<br />
Verfügbar <strong>für</strong>:<br />
– Ankermontage: Ankermontage ist möglich,<br />
wenn <strong>die</strong> Decke mindestens 250 mm<br />
stark ist und aus B 25 Beton besteht<br />
– Durchbolzmontage: Druchbolzmontage ist<br />
erforderlich, wenn <strong>die</strong> Deckenstärke<br />
weniger als 250 mm beträgt oder der<br />
Beton eine Güte von weniger als B 25 hat.<br />
Ohne Deckenbefestigungs-Set<br />
A<br />
Mit Deckenbefestigungs-Set<br />
C<br />
Nm<br />
max. 1200 mm<br />
Durchbolzmontage<br />
N<br />
B<br />
D<br />
Ankermontage<br />
TECHNISCHE DATEN<br />
Produkt<br />
Überbrückung des Zwischendeckenabstandes<br />
Max. Drehmoment<br />
Max. Zugkraft an der Decke<br />
Lochbild<br />
Deckenbefestigungen<br />
bis zu 1.200 mm<br />
12.500 Nm<br />
9.000 N<br />
Ø 470 mm
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | DRÄGER-PORTFOLIO | 21<br />
Baldachin/Flachblende<br />
Dräger-Portfolio<br />
ARTEN VON ABDECKUNGEN<br />
D-90841-2013<br />
D-90845-2013<br />
D-90848-2013<br />
D-90849-2013<br />
D-90846-2013<br />
Baldachin (Höhe: 170 mm)<br />
Flachblende (Höhe: 2 mm)<br />
Einfach-/Doppel-/Dreifach-Deckenversorgungs-<br />
Für jede Anwendung gibt es eine Dräger<br />
Deckenbefestigungs-Lösung.<br />
Es stehen Einfach-, Doppel- und Dreifach-<br />
Arm-Optionen zur Verfügung.<br />
Einfach-Deckenversorgungseinheit<br />
Doppel-Deckenversorgungseinheit<br />
Doppel-Deckenversorgungseinheit mit drittem Arm<br />
OPTIONEN<br />
Einfach Doppelt Dreifach<br />
DVE<br />
DVE/DVE<br />
Untersuchungsleuchte DVE/Untersuchungsleuchte DVE/DVE/Untersuchungsleuchte<br />
Display DVE/Display DVE/DVE/Display<br />
Patientenlift DVE/Patientenlift DVE/DVE/Patientenlift
22 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
DRÄGER-PORTFOLIO<br />
Deckenbefestigungen <strong>für</strong> Leuchten/Display-Arme<br />
PRODUKTBESCHREIBUNG<br />
Die Dräger-Deckenanbindung ist <strong>für</strong> <strong>die</strong><br />
Installation von Leuchten und Display-Aufnahmen<br />
(an der Zentralachse) vorgesehen. Die<br />
OP-Leuchte/der Display-Arm kann direkt<br />
unterhalb der Betondecke befestigt werden<br />
(Direktmontage). Zur Überbrückung des<br />
Raums über einer abgehängten Decke<br />
ermöglicht das Distanzrohr <strong>die</strong> Montage bis<br />
zu 1.200 mm unterhalb einer Betondecke. Die<br />
Installationshandbücher sind im Lieferumfang<br />
enthalten.<br />
MONTAGEOPTIONEN<br />
Direkte Montage<br />
Dieses System wird empfohlen zur direkten<br />
Montage oder zur Verwendung mit einer<br />
abgehängten Decke bei einem Abstand zwischen<br />
Beton und abgehängter Decke von bis<br />
zu 600 mm oder in Verbindung mit einem<br />
Laminar Flow System. Das Deckenrohr ist in<br />
fünf Standardlängen erhältlich (220/460/<br />
630/800/1.000 mm). Zu Wartungszwecken<br />
muss berücksichtigt werden, dass <strong>die</strong> elektrischen<br />
Komponenten in einem Schaltkasten in<br />
der Nähe der <strong>Intensivstation</strong> (max. 40 m) zu<br />
installieren sind.<br />
D-90851-2013<br />
Mit Baldachin<br />
D-90851-2013<br />
Mit Flachblende<br />
Mit Laminar-Flow-Decke<br />
Mit Distanzrohr<br />
Dieses System wird empfohlen zur Verwendung<br />
bei einem Abstand von > 600 mm zwischen<br />
Beton und abgehängter Decke oder in<br />
Verbindung mit einem Laminar Flow System.<br />
Das Distanzrohr ist in zwei Standardlängen<br />
lieferbar (600/1.200 mm). Zu Wartungszwecken<br />
muss berücksichtigt werden, dass <strong>die</strong><br />
elektrischen Komponenten in einem Schaltkasten<br />
in der Nähe der <strong>Intensivstation</strong> (max.<br />
40 m) zu installieren sind.<br />
D-90851-2013<br />
Mit Baldachin<br />
D-90851-2013<br />
Mit Flachblende<br />
Mit Laminar-Flow-Decke
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | DRÄGER-PORTFOLIO | 23<br />
Arbeitsplatz-Komponenten<br />
Dräger bietet eine breite Palette von Arbeitsplatz-Komponenten. Diese Komponenten sind frei<br />
konfigurierbar und sorgen <strong>für</strong> eine ausgezeichnete ergonomische Arbeitsplatzgestaltung.<br />
Dräger-Portfolio<br />
KONSOLEN<br />
D-27735-2009<br />
D-27733-2009<br />
D-27732-2009<br />
Unser Konsolen-Portfolio umfasst eine breite Palette von Optionen. Konsolengröße,<br />
Anzahl von Normschienen und Schubladen können nach Bedarf ausgewählt werden.<br />
KONSOLENGRÖSSEN/<br />
NUTZBARE FLÄCHE (B × T)<br />
430 × 340 mm<br />
630 × 340 mm<br />
430 × 480 mm<br />
530 × 480 mm<br />
630 × 480 mm<br />
860 × 480 mm<br />
NORMSCHIENEN<br />
keine Schienen<br />
seitliche Schienen<br />
Schiene vorn<br />
Be<strong>die</strong>ngriffe vorn<br />
SCHUBLADEN-OPTIONEN<br />
1 Schublade<br />
1 Schublade mit Schloss<br />
(einschl. 2 Schlüsseln)<br />
2 Schubladen<br />
2 Schubladen und 1 Schloss<br />
2 Schubladen und 2 Schlösser<br />
Schubladen und 2 Schlösser an einer<br />
Konsole (860 × 480 mm)<br />
1 Schublade und 1 Dokumentationsmodul<br />
1 Dokumentationsmodul<br />
D-26256-2009
24 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
DRÄGER-PORTFOLIO<br />
ARMTYPEN<br />
INFUSIONSARME<br />
Für alle Infusionsarme ist eine Vielzahl von<br />
Optionen verfügbar. Die Arme sind als Einfach-<br />
oder Doppelschwenkarme in den Längen<br />
200/300/400 mm erhältlich. Alle Arme<br />
haben verstellbare Friktionsbremsen (Kugellager)<br />
und ein integriertes Kabelmanagement.<br />
D-32268-2011<br />
Doppelschwenkarm <strong>für</strong> 25-mm-Rundrohr (Infusion), an einem 38 mm-Rundrohr<br />
montiert<br />
MONITORARME<br />
Monitorarme gibt es in einer Vielzahl von Konfigurationen.<br />
Die Arme sind verfügbar als<br />
Hubarme mit oder ohne zusätzlichem<br />
Schwenkarm sowie mit oder ohne Tastaturhalterung.<br />
Schwenkarme gibt es in den Längen<br />
200/300/400 mm. Alle Arme haben verstellbare<br />
Friktionsbremsen (Kugellager) und<br />
ein integriertes Kabelmanagement.<br />
D-111-2010
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | DRÄGER-PORTFOLIO | 25<br />
KABELMANAGEMENT<br />
D-26583-2009<br />
D-26600-2009<br />
Dräger-Portfolio<br />
Kabelkanal<br />
Kabelboxen<br />
FARBCODIERUNG<br />
MT-1701-2005<br />
Handgriff an der Konsole<br />
2-1298-94, 2-1201-94, 2-1065-96<br />
MT-1712-2005<br />
Be<strong>die</strong>nung an der Säule<br />
WEITERE KOMPONENTEN<br />
Zusätzlich zu den oben erwähnten Komponenten<br />
sind weitere Komponenten erhältlich<br />
(z. B. Infusionsstangen, Gerätestangen, Racks,<br />
Klemmschienen, Gerätehalter etc.).<br />
Kompaktschiene, Kabelhalter, Schienenhalter
26 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
DRÄGER-PORTFOLIO<br />
Gasmanagementsysteme<br />
Dräger Gasmanagementsysteme (GMS) sind da<strong>für</strong> ausgelegt, <strong>die</strong><br />
bedarfsgerechte Versorgung des Krankenhauses mit Gasen sicherzustellen.<br />
Dräger bietet komplette Gasversorgungssysteme, <strong>die</strong> alle<br />
benötigten Komponenten und Verteilungsleitungen umfassen.<br />
MT-0018-2006<br />
Gasentnahmestellen<br />
Gasmanagementsysteme <strong>für</strong> komplette<br />
Krankenhäuser oder <strong>für</strong> einzelne Bereiche,<br />
wie zum Beispiel neue <strong>Intensivstation</strong>en<br />
oder Operationssäle zu planen ist eine<br />
anspruchsvolle Aufgabe. Unterschiedliche<br />
internationale Normen und Richtlinien<br />
enthalten unterschiedliche Informationen,<br />
verlangen unterschiedliche Systemkonfigurationen<br />
und unterschiedliche Ansätze zur<br />
Bewältigung der sich ergebenden Herausforderungen.<br />
Dräger steht Ihnen zur Seite, wenn es gilt,<br />
<strong>die</strong>se Herausforderungen zu bewältigen und<br />
<strong>die</strong> Systemauslegung zum Vorteil des<br />
Krankenhauses zu optimieren.<br />
Wir haben mehr als 50 Jahre Erfahrung in<br />
der Planung, Ausführung und Prüfung von<br />
Gasmanagementsystemen.<br />
Da jedes Projekt anders ist und <strong>die</strong><br />
Systeme <strong>für</strong> jedes Krankenhaus individuell<br />
geplant werden, ist es schwierig generische<br />
Planungsdetails vorzugeben. Deshalb<br />
möchten wir Sie freundlich bitten, sich mit<br />
Ihrem Anliegen individueller Planungsunterstützung<br />
an Ihren Dräger Partner vor Ort zu<br />
wenden.<br />
GASENTNAHMESTELLEN<br />
Anordnung und Anzahl der Gasentnahmestellen<br />
sind wesentliche Bestandteile der Planung<br />
eines jeden Gasmanagementsystems.<br />
Je nach den klinischen Disziplinen und<br />
Anwendungen werden in unterschiedlichen<br />
Krankenhausbereichen unterschiedliche<br />
Gase benötigt, und <strong>die</strong> Menge der bereitgestellten<br />
Einheiten muss den dort eingesetzten<br />
Verfahren und Geräten entsprechen. Dräger<br />
baut seit mehr als 40 Jahren weltweit bekannte<br />
Gasentnahmestellen und bietet Anschlüsse<br />
entsprechend DIN und British Standard sowie<br />
weitere internationale Typen an.<br />
D-1217-2009<br />
Alarmmanagement<br />
ALARMMANAGEMENT-SYSTEM<br />
Ein so komplexes System wie ein medizinisches<br />
Gasmanagementsystem erfordert ein<br />
gutes funktionierendes Management und liefert<br />
eine große Menge an Informationen. Dräger<br />
Alarmmanagement-Systeme sammeln all<br />
<strong>die</strong>se Informationen wie Betriebs- und Notfall-<br />
Alarme. Analoge Betriebswerte (z. B. Druck<br />
und Durchfluss) können ebenfalls problemlos<br />
integriert werden. Alle Informationen können<br />
– dort, wo sie benötigt werden – mit LED-,<br />
Text- oder Touchscreen-Monitoren angezeigt<br />
sowie mit integrierten Gebäudemanagementsystemen<br />
verbunden werden.<br />
D-16746-2010<br />
Verteilersysteme<br />
VERTEILERSYSTEME<br />
Für medizinische Anwendungen zugelassene<br />
Kupferrohre nach EN 13348 mit definiertem<br />
Reinheitsgrad und gründlichen Prüfungen in<br />
Verbindung mit qualitativ hochwertiger Installation<br />
(z. B. Schweißen unter Inertgas-<br />
Abschirmung) bilden das Rückgrat der Infrastruktur,<br />
<strong>die</strong> da<strong>für</strong> sorgt, dass alle Gase an<br />
den benötigten Stellen zur Verfügung stehen.<br />
Eine ordnungsgemäße Systemberechnung<br />
gemäß Dräger Planungs-Richtlinien und internationalen<br />
Normen sowie umfassende Prüfungen<br />
und Installation stellen <strong>die</strong> Qualität<br />
und Leistung des Gesamt-Systems sicher.
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | DRÄGER-PORTFOLIO | 27<br />
D-507-2014<br />
MT-7526-2004<br />
Dräger-Portfolio<br />
Zuverlässige Überwachung im Bereich des<br />
gesamten Systems<br />
BEREICHSKONTROLL-EINHEITEN<br />
Alle klinischen Bereiche müssen einzeln durch<br />
Bereichskontrolleinheiten überwacht werden.<br />
Dies schließt Manometer <strong>für</strong> alle Gase und<br />
Alarme <strong>für</strong> Druckabweichungen sowie auch<br />
Absperrventile und Noteinspeisepunkte ein.<br />
MT-5164-2004<br />
MT-5206-2004<br />
D-1216-2009<br />
Vakuumpumpen<br />
Druckluftsystem<br />
Flaschenbatterien <strong>für</strong> Sauerstoff<br />
VAKUUMSYSTEM<br />
Vakuum ist unverzichtbar <strong>für</strong> chirurgische<br />
Anwendungen (Wundfeldabsaugung) sowie<br />
auch <strong>für</strong> <strong>die</strong> Bronchusabsaugung in Anästhesie<br />
und Intensivversorgung. Dräger Vakuumsysteme<br />
mit Dreifach- oder Vierfachpumpen<br />
entsprechen der ISO 7396-1 und erfüllen alle<br />
Anforderungen hinsichtlich Sicherheit und<br />
Effizienz.<br />
DRUCKLUFTSYSTEM<br />
Medizinische Druckluftsysteme <strong>für</strong> Beatmungszwecke<br />
(4/5 bar) sowie <strong>für</strong> chirurgische Werkzeuge<br />
(7/8 bar) müssen <strong>die</strong> Anforderungen der<br />
ISO 7396-1 erfüllen; Atemluft muss außerdem<br />
den Vorgaben der „European Pharmacopoiea“<br />
entsprechen. Medizinische Druckluftsysteme<br />
von Dräger vereinen bewährtes Design, sicheren<br />
Betrieb und effiziente Zuverlässigkeit.<br />
FLASCHENBATTERIEN<br />
Die Versorgung mit Sauerstoff, Lachgas und<br />
Kohlendioxid kann über eine Dreifach-Flaschenbatterie<br />
oder über einen Flüssigsauerstofftank<br />
(V.I.E.) und eine Zweifach-Flaschenbatterie<br />
mit einer Dräger Gas Control Station<br />
als Kern des Systems erfolgen.
28 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
DRÄGER-PORTFOLIO<br />
D-26530-2009<br />
Zubehör<br />
Im Krankenhaus stehen Sie Tag <strong>für</strong> Tag unter enormem Zeit-und Kostendruck und müssen sich gleichzeitig<br />
um das Wohl Ihrer Patienten kümmern. Sie benötigen medizintechnisches Zubehör, das Ihnen hilft,<br />
das volle Potenzial Ihrer Ausrüstung auszuschöpfen, problemlos funktioniert, <strong>die</strong> bestmögliche Versorgung<br />
Ihrer Patienten gewährleistet und Ihnen dabei hilft, Ihre Prozesse zu verbessern. Kurz gesagt: Zubehör,<br />
auf das Sie sich verlassen können. Dräger kann es Ihnen liefern.<br />
SENSOREN<br />
MONITORINGZUBEHÖR<br />
Ob <strong>für</strong> Patientenmonitoring, Pflege und<br />
Behandlung von Neonaten, Anästhesie,<br />
Intensivpflege, <strong>die</strong> Notaufnahme oder den<br />
Stationsbetrieb: jedes Originalzubehör von<br />
Dräger entspricht selbstverständlich allen<br />
offiziellen Anforderungen, darüber hinaus<br />
messen wir unser Zubehör auch an unseren<br />
eigenen strengen Dräger-Qualitätsstandards.<br />
MT-2086-2007<br />
D-32549-2011<br />
z. B. Flowsensor Infinity® ID<br />
z. B. Masimo® Sensoren
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | DRÄGER-PORTFOLIO | 29<br />
BEATMUNG<br />
D-19281-2009<br />
MT-11164-2006<br />
D-2300-2011<br />
Atemschlauchsysteme<br />
Atemsystemfilter/HMEs<br />
Beatmungsmasken<br />
D-19383-2009<br />
D-10672-2011<br />
D-402-2010<br />
Gerätespezifisches Zubehör<br />
Pack2Go®<br />
Intubationshilfen<br />
STATIONSGERÄTE<br />
SCHIENENZUBEHÖR<br />
D-10282-2011<br />
MT-3980-2008<br />
D-50637-2012<br />
Dräger-Portfolio<br />
UNTERSUCHUNGSLEUCHTE<br />
z. B. medizinische Absaugung<br />
z. B. Gelenkarm Infinity® ACS<br />
z. B. medizinische Untersuchungsleuchte VarioLux®
30 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
ARBEITSPLATZBEISPIELE<br />
Arbeitsplatzbeispiele<br />
D-537-2014
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | ARBEITSPLATZBEISPIELE | 31<br />
Arbeitsplatzbeispiele <strong>für</strong> <strong>die</strong> <strong>Intensivstation</strong><br />
Die folgenden Seiten sollen Ihnen helfen, ein besseres Verständnis <strong>für</strong> verschiedene<br />
Arbeitsplätze zu entwickeln.<br />
Arbeitsplatzbeispiele<br />
Die Detailzeichnungen im nächsten Abschnitt<br />
können als Ausgangspunkt <strong>für</strong> Ihr eigenes<br />
Designkonzept <strong>die</strong>nen.<br />
Kombinieren Sie Elemente aus zwei oder mehr<br />
Beispielen und entwickeln Sie daraus <strong>die</strong> optimale<br />
Lösung <strong>für</strong> Ihren Kunden.
32 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
ARBEITSPLATZBEISPIELE<br />
Versorgungseinheiten<br />
BEATMUNG<br />
D-26140-2009<br />
D-26141-2009<br />
D-26137-2009<br />
DVE mit V500* auf einer Konsole<br />
DVE mit V500* an den Frontschienen montiert<br />
V500* an einem 38 mm Rohr montiert<br />
MONITORING<br />
D-206-2014<br />
ICB0046<br />
C700 und Delta an Frontschienen auf der gleichen Seite montiert<br />
C700 und Delta an Frontschienen auf unterschiedlichen Seiten montiert<br />
D-19712-2009<br />
IACS-System bestehend aus C700 und M540<br />
*Infinity Acute Care System Intensivpflege-Arbeitsplatz.
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | ARBEITSPLATZBEISPIELE | 33<br />
INFUSION<br />
Arbeitsplatzbeispiele<br />
D-455-2014<br />
D-456-2014<br />
D-457-2014<br />
Infusionshalter an M26 Armsystem<br />
Infusionshalter an Agila Column Tube montiert<br />
Infusionshalter an Infusions-Set AS1 montiert<br />
ABSAUGUNG<br />
D-26664-2009<br />
MT-1721-2005<br />
Absaugung am M26 Haltearm montiert<br />
Arbeitsplatz – Endotracheale Absaugung
34 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
ARBEITSPLATZBEISPIELE<br />
Übersicht: Beatmungstherapie<br />
BEATMUNGSGERÄTE<br />
MT-6103-2008<br />
MT-5128-2005<br />
MT-439-2002<br />
Evita® XL<br />
Evita 4 edition<br />
Evita 2 dura<br />
D-43407-2012<br />
D-76057-2013<br />
Evita V300<br />
Evita Infinity V500<br />
D-46453-2012<br />
MT-0030-2008<br />
D-773-2009<br />
Carina®<br />
Savina® 300<br />
Savina Color
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | ARBEITSPLATZBEISPIELE | 35<br />
Übersicht: Monitoring-Systeme und IT<br />
PRODUKTE<br />
Arbeitsplatzbeispiele<br />
D-3527-2011<br />
MT-8849-2006<br />
D-22376-2010<br />
Vista 120<br />
Infinity® Delta XL<br />
Infinity® C500<br />
D-64760-2012<br />
D-1149-2009<br />
D-19701-2009<br />
Infinity® C700<br />
Infinity® M300<br />
Infinity® M500 Docking-Station und Infinity® M540<br />
LÖSUNGEN<br />
D-19739-2009<br />
D-653-2014<br />
D-71806-2012<br />
Monitoring-Lösung Infinity® Acute Care System<br />
Infinity® Omega Lösung<br />
Infinity® CentralStation
36 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE<br />
Allgemeine<br />
Planungshinweise<br />
D-512-2014
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE | 37<br />
Allgemeine Planungshinweise<br />
Erfahren Sie mehr über <strong>die</strong> Planung einer <strong>Intensivstation</strong>.<br />
In <strong>die</strong>sem Abschnitt werden <strong>die</strong> Grundlagen der<br />
Planung einer <strong>Intensivstation</strong> erläutert. Diese Konzepte<br />
zu verstehen ist eine Voraussetzung da<strong>für</strong>,<br />
dem Kunden <strong>die</strong> bestmögliche Lösung bieten zu<br />
können. Sorgfältige Analysen der Arbeitsprozesse,<br />
der Gebäudegrundrisse und der Pflegekonzepte<br />
des Kunden sind grundlegende Schritte zur<br />
Findung einer auf den Kunden zugeschnittenen<br />
Lösung.<br />
Darüber hinaus ist eine gute Kenntnis des Dräger<br />
Produktportfolios eine wichtige Voraussetzung.<br />
Um eine vollständig integrierte Lösung zu erhalten<br />
müssen Arbeitsplatzgestaltung, Geräteplatzierung,<br />
Gasmanagement bis hin zu Fragen der Beleuchtung<br />
und/oder der Farbgebung bei der Planung<br />
berücksichtigt werden.<br />
Allgemeine Planungshinweise
38 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE<br />
Allgemeine Planungshinweise<br />
Es empfiehlt sich, <strong>die</strong> folgenden Punkte zu berücksichtigen<br />
NWPD_Key_Visual<br />
GENERELLE PROBLEME<br />
– <strong>Intensivstation</strong> sehr weit entfernt vom OP<br />
– Kein Zugang zum Kopf des Patienten<br />
– Begrenzter Zugang zu medizintechnischen Geräten<br />
– Begrenzter Arbeitsraum <strong>für</strong> Personal<br />
– Kabelgewirr<br />
DIE PLANUNG MUSS FOLGENDE PUNKTE EINSCHLIESSEN<br />
– Prozessüberwachung und -analyse<br />
– Workshops<br />
– Brainstorming<br />
– Dokumentation<br />
– Zukunftsorientierte Überlegungen<br />
EIN OPTIMIERTER ARBEITSPLATZ<br />
– ist ergonomisch (unterstützt Arbeitsabläufe)<br />
– bietet Zugang zum Patienten von allen Seiten<br />
– hilft, <strong>die</strong> Hygiene zu verbessern<br />
– unterstützt Arbeitsplatzsicherheit <strong>für</strong> Mitarbeiter und Patienten<br />
gleichermaßen<br />
– trägt zur Kostensenkung bei (Gesamtbetriebskosten)<br />
– hilft bei der Verbesserung der Umgebung <strong>für</strong> Patienten und<br />
Mitarbeiter<br />
– ist das Ergebnis der sinnvollen Planung vieler einzelner<br />
Komponenten
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE | 39<br />
ARCHITEKTONISCHE GESICHTSPUNKTE<br />
– Die <strong>Intensivstation</strong> sollte sich im selben Stockwerk befinden wie<br />
OP/Aufwachraum<br />
– Patienten-Flow<br />
– Empfehlungen von Instituten in Ihrem Land z. B. DIVI, RKI<br />
– Von DIVI empfohlene Zimmergröße:<br />
Einbettzimmer = 25 m², Zweibettzimmer = 40 m²<br />
– Von RKI empfohlene Zimmergröße:<br />
Einbettzimmer = 18 m², Zweibettzimmer = 40 m²<br />
DIE WIRKUNG VON FARBEN<br />
– Farben haben einen ausgeprägten psychologischen Aspekt<br />
– Die Patienten erleben ihren Aufenthalt auf der <strong>Intensivstation</strong> aus<br />
einem einzigen Blickwinkel; Farbschemata sind also wichtig<br />
– Ein integriertes Farbkonzept <strong>für</strong> das gesamte Krankenhaus ist<br />
möglich<br />
– Versorgungseinheiten können in ein solches Farbkonzept<br />
einbezogen werden (Color Line)<br />
D-463-2010<br />
D-18682-2010 D-458-2014<br />
Color Line Classic<br />
Ceiling<br />
e.g.<br />
Walls<br />
e.g.<br />
Floor<br />
e.g.<br />
Room Colors<br />
Supply unit<br />
e.g. RAL 3004<br />
Furniture<br />
e.g.<br />
Color Line on<br />
supply unit<br />
Allgemeine Planungshinweise
40 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE<br />
DIE AUSWIRKUNGEN VON LÄRM<br />
– Verursacht Stress <strong>für</strong> Patienten, Besucher und Personal<br />
– Verringert <strong>die</strong> Fähigkeit der Mitarbeiter effizient zu arbeiten<br />
– Kann zu einer höheren Fehlerrate führen<br />
– Empfehlungen der DIVI:<br />
≤ 45 dB am Tag, ≤ 40 dB am Abend, ≤ 20 dB in der Nacht<br />
– Das Dräger Noise Display visualisiert den Geräuschpegel auf der<br />
<strong>Intensivstation</strong><br />
D-1210-2011<br />
D-13278-2010
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE | 41<br />
DIE WIRKUNG VON LICHT<br />
– Schaffen Sie eine angenehme Umgebung <strong>für</strong> Patienten,<br />
Pflegepersonal und Besucher<br />
– Förderung des Heilungsprozesses durch richtige Lichtkonzepte<br />
– Unterstützen Sie Arbeitsabläufe (z. B. Dokumentation, Medikation,<br />
etc.)<br />
– Reduzieren Sie Stress, indem Sie Orientierung bieten<br />
– Ponta indirektes Licht, RGB Licht oder Tagesverlaufslicht<br />
– Agila, Movita Navigationslicht Säule, Navigationslicht Armsystem<br />
– Arbeitsplatz-Komponenten, Schubladenbeleuchtung<br />
D-1402-2011<br />
D-1284-2011<br />
Allgemeine Planungshinweise<br />
D-1424-2011<br />
D-1412-2011
42 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE<br />
D-538-2014<br />
Planung eines Intensivpflege-Arbeitsplatzes<br />
ALLGEMEIN<br />
Was meinen wir mit linker und rechter Seite?<br />
– Vom Fußende des Bettes aus gesehen (Techniker)<br />
– Vom Patienten aus gesehen (medizinisches Personal)<br />
Mobilisieren Sie <strong>die</strong> Patientin/den Patienten!<br />
– Mobiler Patientenlifter vor Ort?<br />
– Kombination mit DVE (dritter Arm)?<br />
– Deckenschienensystem möglich/erforderlich?<br />
Das Bett!<br />
– Beachten Sie <strong>die</strong> Größe (adipöse Patienten)<br />
– Einige Betten haben zusätzliche Funktionen z. B. rotierende Betten<br />
– Anschlüsse erforderlich?<br />
Zusätzliche medizintechnische Geräte!<br />
– Gerätewagen, Grundfläche ca. 780 × 600 mm<br />
– Mobiles Ultraschallgerät, Grundfläche ca. 600 × 600 mm<br />
– Dialysegerät, Grundfläche ca. 650 × 650 mm<br />
– Mobiles Röntgengerät, Grundfläche ca. 1800 × 900 mm<br />
– Wärmetherapiegerät, Grundfläche ca. 600 × 600 mm<br />
– ECMO-Gerät, Grundfläche ca. 600 × 600 mm<br />
D-459-2014
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE | 43<br />
ELEMENTE DER INFUSIONSSEITE<br />
– Wie viele Infusionspumpen werden benötigt?<br />
– Wie sollen sie montiert werden<br />
(Armsystem oder direkt an der Säule)?<br />
– Werden Spritzenpumpen benötigt? Wenn ja wie viele?<br />
– Wie sollen sie montiert werden<br />
(Armsystem oder direkt an der Säule)?<br />
– Werden Ernährungspumpen benötigt? Wenn ja wie viele?<br />
– Wie sollen sie montiert werden<br />
(Armsystem oder direkt an der Säule)?<br />
– Infusionsbeutel?<br />
– Aufbewahrung von Einwegmaterialien<br />
– Halter <strong>für</strong> medizinische Handschuhe (Größe S/M/L)<br />
– Arbeitsfläche<br />
– Leitungsführung zum Patienten<br />
– Endotracheale Absaugung (Vakuum, Druckluft, elektrisch)<br />
– Versorgungs-Anschlüsse (z. B. Elektro, Gas, Daten)<br />
– Schwesternruf<br />
– PDMS (höhenverstellbar)<br />
AUSSERDEM<br />
– PDMS könnte auch am Fußende des Bettes platziert werden,<br />
entweder deckenmontiert oder auf einem mobilen Wagen<br />
– Aufbewahrungsplatz <strong>für</strong> <strong>die</strong> Sachen des Patienten/der Patientin<br />
– Infotainment <strong>für</strong> <strong>die</strong> Patientin/den Patienten<br />
z. B. TV, Radio, Internet<br />
– Untersuchungsleuchte (z. B. Polaris 50 Decke oder mobil,<br />
VarioLux schienenmontiert)<br />
– Handdesinfektion in der Nähe des Bettes<br />
ELEMENTE AUF DER MONITORING- UND BEATMUNGSSEITE<br />
Monitoring<br />
– Sichthöhe ca. 1.500 mm<br />
– Hinter und über dem Patienten positioniert<br />
– Zugänglich vom Kopfende des Bettes<br />
– Transport-Monitor (evtl. IACS-System)<br />
– Aufbewahrung <strong>für</strong> Monitoring-Zubehör z. B. Kabel<br />
– Leitungsführung zum Patienten<br />
Beatmung<br />
– Mobiles oder ortsfestes Gerät<br />
– Hinter oder neben dem Bett positioniert<br />
– Monitor abnehmbar<br />
– Leitungsführung zum Patienten<br />
– Art der Anfeuchtung<br />
– Beatmungsbeutel (Aufbewahrung)<br />
– Zusätzliche Infusionsbeutel<br />
– Aufbewahrung von Einwegmaterialien<br />
– Arbeitsfläche<br />
– Endotracheale Absaugung (Vakuum, Druckluft, elektrisch)<br />
– Versorgungs-Anschlüsse (z. B. Elektro, Gas, Daten)<br />
– Schwesternruf<br />
– PDMS (höhenverstellbar)<br />
Allgemeine Planungshinweise
44 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE<br />
Arbeitsplatz-Lösungen – Lösung 1<br />
Alle einzelnen Geräte in den folgenden Lösungen sind mit Ziffern gekennzeichnet (z. B. 1, 2, 3).<br />
Ponta C Balkensystem
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE | 45<br />
1. PONTA-BALKEN<br />
Ponta-Balken mit einer Länge von 2.200 mm<br />
<strong>für</strong> ein Bett. Indirektes Licht und Nachtlicht<br />
sind enthalten. Der Balken beinhaltet elektrische<br />
Anschlüsse als Reserve.<br />
2. INFUSIONSSEITE<br />
Laufkatze <strong>für</strong> ein Rack mit 1.500 × 38 mm<br />
Rohren. Die Rohre sind <strong>für</strong> <strong>die</strong> Befestigung<br />
von Infusions- und Spritzenpumpen. Armsystem<br />
300 × 300 mm mit Slide-Adapter. Armsystem<br />
200 × 200 mm mit Rohradapter. Konsole<br />
mit Schublade <strong>für</strong> Einwegmaterialien.<br />
Infusionsstange mit Halter <strong>für</strong> 4 Infusionsbeutel.<br />
Diverse Normschienen.<br />
Geräte an der Versorgungseinheit<br />
Monitoring (hämodynamisch)<br />
Endotracheale Absaugung<br />
Infusions- und Spritzenpumpen<br />
Infusionsbeutel<br />
3. MONITORINGSEITE<br />
Laufkatze <strong>für</strong> ein Rack mit 700 × 38 mm Rohren.<br />
Hubarmsystem mit VESA-Adapter und<br />
Tastaturhalter. Konsole mit Schublade <strong>für</strong> Einwegmaterialien<br />
und Kabelboxen unter der<br />
Konsole.<br />
Geräte an der Versorgungseinheit<br />
PDMS-Monitor<br />
Zusätzliche, von der Einheit versorgte Geräte<br />
Mobiles Beatmungsgerät unterhalb der Konsole<br />
(kleine Grundfläche)<br />
Allgemeine Planungshinweise
46 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE<br />
Lösung 2<br />
Ponta E/S Balkensystem
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE | 47<br />
1. PONTA-BALKEN<br />
Ponta-Balken mit einer Länge von 2.200<br />
mm <strong>für</strong> ein Bett. Indirektes Licht und Nachtlicht<br />
sind enthalten. Der Balken beinhaltet<br />
elektrische Anschlüsse als Reserve.<br />
2. INFUSIONSSEITE<br />
Laufkatze mit einem 400 mm Arm und einer<br />
Agila Column 1.250 mm. Indirektes LED<br />
Bodenlicht in der Säule. 2 Infusionsstangen<br />
mit einem Halter <strong>für</strong> insgesamt 8 Flüssigkeitsbeutel.<br />
Armsystem 300 × 300 mm mit Rohradapter.<br />
Konsole mit Schublade <strong>für</strong> Einwegmaterialien.<br />
Diverse Normschienen an der<br />
Säule montiert.<br />
Geräte an der Versorgungseinheit<br />
Monitoring (hämodynamisch)<br />
Endotracheale Absaugung<br />
Infusions- und Spritzenpumpen<br />
Infusionsbeutel<br />
3. MONITORINGSEITE<br />
Laufkatze mit Agila Column 1.250 mm. Indirektes<br />
LED Bodenlicht in der Säule. Armsystem<br />
300 × 300 mm mit Slide-Adapter. Liftarmsystem<br />
mit VESA-Adapter und Tastaturhalter.<br />
Konsole mit Schublade <strong>für</strong><br />
Einwegmaterialien. Schienenmontierte Untersuchungsleuchte.<br />
Geräte an der Versorgungseinheit<br />
Monitoring (hämodynamisch)<br />
PDMS<br />
Allgemeine Planungshinweise
48 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE<br />
Lösung 3<br />
Ponta E/S Balkensystem
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE | 49<br />
1. PONTA-BALKEN<br />
Ponta-Balken mit einer Länge von 3.100 mm<br />
<strong>für</strong> ein Bett. Indirektes Licht, Nachtlicht und<br />
Leselicht sind enthalten. Der Balken beinhaltet<br />
elektrische Anschlüsse als Reserve.<br />
2. INFUSIONSSEITE<br />
Laufkatze mit einem 400 mm Arm und einer<br />
Movita Column 1.250 mm. 2 Infusionsstangen<br />
mit Halter <strong>für</strong> insgesamt 4 Infusionsbeutel.<br />
Armsystem 300 × 300 mm mit VESA-Adapter.<br />
Konsole mit Schublade <strong>für</strong> Einwegmaterialien.<br />
Diverse Normschienen an der Säule<br />
montiert.<br />
Geräte an der Versorgungseinheit<br />
Monitoring (hämodynamisch)<br />
Endotracheale Absaugung<br />
Infusions- und Spritzenpumpen<br />
Infusionsbeutel<br />
3. MONITORINGSEITE<br />
Laufkatze mit einem Movita Head mit einem<br />
1.5B Rack. Armsystem 200 × 200 mm mit<br />
Rohradapter. Hubarmsystem mit VESA-Adapter<br />
und Tastaturhalter. Konsole mit Schublade<br />
<strong>für</strong> Einwegmaterialien. Schwenkschrank <strong>für</strong><br />
<strong>die</strong> persönlichen Gegenstände des Patienten.<br />
Geräte an der Versorgungseinheit<br />
Endotracheale Absaugung<br />
PDMS<br />
Allgemeine Planungshinweise
50 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE<br />
Lösung 4<br />
Agila Column/Movita Column/Patientenlifter
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE | 51<br />
1. PATIENTENLIFTER<br />
Patientenlifter von Guldmann an der dritten<br />
Position. Maximale Traglast 250 kg. Dient<br />
zum Mobilisieren und drehen des Patienten<br />
während der Pflege<br />
2. INFUSIONSSEITE<br />
Armsystem 750 + 750 mm und eine Agila<br />
Column 1.250 mm. 2 Infusionsstangen mit<br />
Halter <strong>für</strong> insgesamt 4 Infusionsbeutel. Armsystem<br />
300 × 300 mm mit Slide-Adapter.<br />
Armsystem 200 × 200 mm mit Rohradapter.<br />
Konsole mit Schublade <strong>für</strong> Einwegmaterialien.<br />
Diverse Normschienen an der Säule montiert.<br />
Geräte an der Versorgungseinheit<br />
Infusions- und Spritzenpumpen<br />
Infusionsbeutel<br />
Monitoring Omega Lösung (hämodynamisch)<br />
Endotracheale Absaugung<br />
3. MONITORINGSEITE<br />
Armsystem 750 + 750 mm und eine Movita<br />
Column 500. Hubarmsystem mit VESA-<br />
Adapter und Tastaturhalter. Das Beatmungsgerät<br />
ist unterhalb der Säule positioniert.<br />
Geräte an der Versorgungseinheit<br />
Monitoring Omega Lösung (hämodynamisch)<br />
PDM<br />
Allgemeine Planungshinweise
52 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE<br />
Lösung 5<br />
Agila Column Tube/Movita Column
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE | 53<br />
1. INFUSIONSSEITE<br />
Armsystem 750 + 750 mm und ein Agila<br />
Column Tube 1.500 mm. Indirektes LED<br />
Bodenlicht in der Säule. 2 Infusionsstangen<br />
mit Halter <strong>für</strong> insgesamt 8 Infusionsbeutel.<br />
Hubarmsystem mit VESA-Adapter und Tastaturhalter.<br />
Konsole mit Schublade <strong>für</strong> Einwegmaterialien.<br />
Diverse Normschienen an der<br />
Säule montiert.<br />
Geräte an der Versorgungseinheit<br />
Infusions- und Spritzenpumpen<br />
Infusionsbeutel<br />
PDMS<br />
2. MONITORINGSEITE<br />
Armsystem 750 + 750 mm und eine Agila<br />
Column 1.250 mm. Indirektes LED Bodenlicht<br />
in der Säule. Ein Kabelkanal ist in <strong>die</strong><br />
Vorderseite der Säule integriert. Armsystem<br />
300 × 300 mm mit Slide-Adapter. 1 Infusions-Stange<br />
<strong>für</strong> 4 zusätzliche Infusionsbeutel.<br />
Armsystem 200 × 200 mm mit Rohradapter.<br />
Diverse Normschienen an der Säule montiert.<br />
Geräte an der Versorgungseinheit<br />
Monitoring (hämodynamisch)<br />
Endotracheale Absaugung<br />
Infusionsbeutel<br />
Allgemeine Planungshinweise
54 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION |<br />
ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE<br />
Lösung 6<br />
Movita Head/Movita Head
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | ALLGEMEINE PLANUNGSHINWEISE | 55<br />
1. INFUSIONSSEITE<br />
Armsystem 500 + 750 mm und ein Movita<br />
Head mit einem Rack 1B. 2 Infusionsstangen<br />
mit Halter <strong>für</strong> insgesamt 8 Infusionsbeutel.<br />
Konsole mit Schublade <strong>für</strong> Einwegmaterialien.<br />
Diverse Normschienen an der Säule montiert.<br />
Geräte an der Versorgungseinheit<br />
Infusions- und Spritzenpumpen<br />
Infusionsbeutel<br />
2. MONITORINGSEITE<br />
Armsystem 750 + 500 mm und ein Movita<br />
Head mit einem Rack 1B. 2 × Armsystem 200<br />
× 200 mm mit VESA-Adapter. 1 Infusionsstange<br />
<strong>für</strong> 4 zusätzliche Infusionsbeutel. Armsystem<br />
200 × 200 mm mit Rohradapter.<br />
Geräte an der Versorgungseinheit<br />
Monitoring (hämodynamisch)<br />
Endotracheale Absaugung<br />
Infusionsbeutel<br />
Abnehmbarer Bildschirm des Beatmungsgeräts<br />
Allgemeine Planungshinweise
56 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | KONTAKT | 57<br />
Kontakt<br />
Für Planer und Architekten:<br />
KONTAKT FÜR PROJEKTIERUNG UND TECHNISCHE PLANUNG:<br />
Marco Patzer<br />
Project Engineer<br />
+49 451 882 2419<br />
marco.patzer@draeger.com<br />
Sebastian Rahn<br />
Project Engineer<br />
+49 451 882 2446<br />
sebastian.rahn@draeger.com<br />
WEB:<br />
www.draeger.com/planning<br />
Änderungen vorbehalten.<br />
Nicht alle Produkte sind in allen Teilen der Welt verfügbar.<br />
Mehr Informationen: www.draeger.com
58 |<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION
NOTIZEN<br />
PLANUNGSUNTERLAGEN FÜR DIE INTENSIVSTATION | 59
UNTERNEHMENSZENTRALE<br />
Drägerwerk AG & Co. KGaA<br />
Moislinger Allee 53–55<br />
23558 Lübeck, Deutschland<br />
www.draeger.com<br />
Hersteller:<br />
Dräger Medical GmbH<br />
Moislinger Allee 53–55<br />
23558 Lübeck, Deutschland<br />
Ab August 2015:<br />
Dräger Medical GmbH ändert sich in<br />
Drägerwerk AG & Co. KGaA.<br />
Ihren Ansprechpartner vor<br />
Ort finden Sie unter:<br />
www.draeger.com/kontakt<br />
DEUTSCHLAND<br />
Dräger Medical<br />
Deutschland GmbH<br />
Moislinger Allee 53–55<br />
23558 Lübeck<br />
Tel 0800 882 882 0<br />
Fax 0451 882 720 02<br />
dsc@draeger.com<br />
ÖSTERREICH<br />
Dräger Austria GmbH<br />
Perfektastraße 67<br />
1230 Wien<br />
Tel +43 1 609 04 0<br />
Fax +43 1 699 45 97<br />
office.austria@draeger.com<br />
SCHWEIZ<br />
Dräger Schweiz AG<br />
Waldeggstrasse 30<br />
3097 Liebefeld<br />
Tel +41 58 748 74 74<br />
Fax +41 58 748 74 01<br />
info.ch@draeger.com<br />
90 69 643 | 1504-1 | Communications & Sales Marketing | AW | LE | Printed in Germany | Chlorfrei – umweltfreundlich | Änderungen vorbehalten | © 2015 Drägerwerk AG & Co. KGaA