Stiepeler Bote 228 - Juni 2015

3satzbochum

Monatszeitung für Stiepel, Weitmar-Mark, Wiemelhausen, Sundern Nr. 228 Juni 2015

Maikranz wehte über Stiepel

Bilder vom Maifest der Vereine an der

Gräfin-Imma-Schule. Seiten 6-7

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Malakoffturm hat Dach und Buch

Einweihung und Verkaufsstart. Seite 5

Mit 1500 PS zum Bergbaumuseum

Christian Haardt verliert Wette gegen Landjugend. Seite 11


EDITORIAL

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es ist vollbracht: Der Malakoffturm hat nun ein wetterfestes Dach, bleibt als bergbauhistorisches Denkmal also

erhalten. Dank gilt dafür dem Knappen- und dem Heimatverein. Zusammen haben sie über 60.000 Euro aufgebracht.

Hut ab! Und schließlich haben die Vereine über die Zeche Brockhauser Tiefbau ein Buch herausgebracht.

Autor ist der Historiker Dr. Dietmar

Bleidick, der 3satz Verlag stand ebenfalls

unterstützend zur Seite.

Dank gilt auch wieder einmal den Schützen,

die das diesjährige Maifest organisiert

haben. Alles lief rund, sogar der Wettergott

spielte mit. Wir drucken viele Bilder ab.

Gar nicht traurig war ein „Verlierer“: Christian

Haardt hat seine Treckerwette gegen

die Landjugend verloren. Die fuhr mit einem

Trecker-Korso zum Bergbaumuseum – mit

insgesamt mehr als 1500 PS. Jetzt gibt es

ein Grillfest.

Mulmig war zunächst unserem Kollegen

Martin Jagusch zumute. Er setzte sich in

einen kleinen Flieger, um über den Stadtwerke

Bochum-Windpark in der Nordsee zu

schweben. Ein tolles Erlebnis, wie er später

eingestand. Er lässt Sie einmal mitfliegen.

Übrigens: es sind nur noch vier Wochen bis

zu den Sommerferien. Einen tollen Sommer

wünschen.

Foto: Volker Wiciok

Vicki Marschall und Michael Zeh

Juni 2015 | Stiepeler Bote |

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STIEPEL AKTUELL

Stiepel wieder mit Blankenstein verbinden

„Projektinitiative Ruhrfähre“ unternimmt einen neuen Vorstoß

Das Ruhrtal zwischen Witten,

Bochum und Hattingen gehört

unbestritten zu den schönsten

Landschaften des ganzen

Ruhrgebiets. „Es ist nur schade,

dass zwischen Kemnader

Brücke und Koster Brücke

keine Möglichkeit besteht, die

Uferseite der Ruhr zu wechseln“,

meint Klaus Thormählen

aus der evangelischen

Kirchengemeinde Stiepel.

Zusammen mit Horst Schott

und Pfarrer Jürgen Stasing

ist er nun bemüht, eine alte

Verbindung zwischen dem

Stiepeler und dem Hattinger

Ufer wiederzubeleben. Denn

bis 1960 fuhr eine Fähre als

Verbindung zwischen Stiepel

und Blankenstein – über 200

Jahre lang.

Aus dem Organisationsteam

zur Durchführung des Jubiläumsjahres

2008 „1000 Jahre

Dorfkirche Bochum-Stiepel“

hat sich zwischenzeitlich eine

„Projektinitiative Ruhrfähre“

KjG-Zeltlager an der Müritz

Die Katholische junge Gemeinde Stiepel veranstaltet in diesem

Jahr ein zweiwöchiges Zeltlager in Waren an der Müritz für

Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 15 Jahren. Das Motto

lautet „Hollywood“. Teilnahme pro Person: 370 Euro. Infos bei

Isabella Becker, Tel. 0176/80511056

Ausstellung in der Praxis

Noch bis zum 20. September ist die Ausstellung „Rost im Revier

– beständige Veränderung“ im Hausarztzentrum Kemnade,

Kemnader Straße 316, zu sehen. Darin zeigt die Künstlerin

Acrylbilder der sich wandelnden Industrielandschaften. Die

Ausstellung ist zu den Praxis-Öffnungszeiten zu sehen. Infos:

www.gudrun-weisspfennig.de

Steinskulpturen im Garten

gebildet, die einen Vorstoß für

eine neue (Fähr-)Verbindung

unternehmen will. Zahlreiche

Gespräche wurden von den

drei Initiatoren bereits geführt.

Das Interesse ist groß und

die Resonanz bisher überwiegend

wohlwollend, besonders

auch von Hattinger Seite. Das

Projekt soll nun bekannt gemacht,

Unterstützer und Mitstreiter

gefunden werden.

Eine erste offene Gesprächsrunde

„Projektinitiative Ruhrfähre“

hat Ende Mai (nach

Redaktionsschluss) im Gemeindehaus

der Evangelischen

Kirchengemeinde

Stiepel stattgefunden. Dabei

wurden die Idee vorgestellt

und der Stand der Dinge erläutert.

Gleichzeitig sollten die

Interessierten Gelegenheit

erhalten, sich in das Projekt

mit eigenen Ideen einzubringen.

Daraus sollen dann die

nächsten Schritte abgeleitet

werden.

Ein reizvolles Zusammenspiel zwischen den Farben des Steins

und dem Pflanzengrün – dies zeigt eine Ausstellung im Garten

des Hauses „Zum Ruhrblick 16“ in Bochum-Stiepel. Die

Skulpturen wurden von der Künstlerin Edith Hütter aus unterschiedlichen

Gesteinsarten – Marmor, Serpentin, Alabaster etc.

– gestaltet. So unterschiedlich wie die Gesteinsarten sind auch

die Größe und die Gestalt der Skulpturen. Edith Hütter widmet

sich seit 2011 der Bildhauerei. Die Ausstellung wird eröffnet am

Sonntag, 21. Juni, 11 Uhr und dauert bis zum 28. Juni. Öffnungszeiten:

So 21. Juni: 11 bis 18 Uhr, Mo-Sa: 15 bis 18 Uhr,

So 28. Juni: 11-16 Uhr.

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STIEPEL AKTUELL

Malakoffturm hat sein neues Dach

Neues Buch erzählt die Geschichte der Zeche Brockhauser Tiefbau

Pünktlich zur Fetigstellung

des Daches auf dem Malakoffturm

am Bliestollen

haben der Knappenverein

Schlägel und Eisen Stiepel/

Dorf und der Stiepeler Verein

für Heimatforschung

mit Autor Dr. Dietmar Bleidick

in Kooperation mit

dem 3satz Verlag ein Buch

herausgegeben: 200 Jahre

Bergbau in Stiepel – Die Geschichte

der Zeche Brockhauser

Tiefbau.

Auf 60 Seiten hat Historiker

Dietmar Bleidick die Geschichte

aufgeschrieben. Nach einer

Einführung in die Bergbauthematik

befasste er sich mit den

Rahmenbedingungen des

Steinkohlenbergbaus im 19.

Jahrhundert, berichtet über

die Geologie, Abbauverfahren,

das Bergrecht und den

200 Jahre Berbaugeschichte in Stiepel sind

in diesem Buch zusammengefasst.

Kohlentransport. Im dritten

Kapitel beschreibt er konkret

den Bergbau im Rauterdeller

Siepen und die Zeche Brockhauser

Tiefbau. Hinzu kommt

noch eine Chronik des Brockhauser

Tiefbaus und der im

Jahr 1873 konsolidierten

Zechen.

Zum Buch haben

die Vereine viele

Fotos aus verschiedenen

Archiven

gesammelt,

die ebenfalls im

Buch abgebildet

sind. Den Verkaufsstart

des

Buches haben die

Vereine bei der

offiziellen Einweihungsfeier

übernommen.

Ab 1.

Juni ist das Buch

in der Redaktion des Stiepeler

Boten, Alte Hattinger Straße

29, in ausgewählten Stiepeler

Geschäften und Gaststätten

zum Preis von 13,90 Euro erhältlich.

Zudem wird es auch

in Bochumer Buchhandlungen

zu kaufen sein.

Der Malakoffturm ist der einzig

erhaltene aus Ruhrsandstein

erbaute Turm seiner

Art. Lange Zeit fehlte ihm ein

schützendes Dach, Wind und

Wetter hatten ihm arg zugesetzt.

Durch die Initiative

der beiden Stiepeler Vereine

konnten über 60.000 Euro

aufgebracht werden, um den

Turm dauerhaft zu erhalten.

Mitte Mai waren die Handwerker

fertig, das Gerüst wieder

abgebaut. Am letzten Freitag

im Mai (nach Redaktionsschluss)

wurde dann die Einweihung

des neuen Daches

am Bliestollen zünftig gefeiert.

Die Vereine hatten eingeladen,

Oberbürgermeisterin Ottilie

Scholz wollte allen Beteiligten

persönlich vor Ort ihren

Dank aussprechen.

Juni 2015 | Stiepeler Bote |

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BILDER VOM MAIFEST DER VEREINE

6 | Stiepeler Bote | Juni 2015


BILDER VOM MAIFEST DER VEREINE

Fotos: Heinz-Werner Sure/3satz

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AUS DEN VEREINEN

Trauer um Gerold Halsband

Langjähriger Phönix-Vorsitzender

Am 10. April ist der langjährige

Vorsitzende des

Rassegeflügelzuchtvereins

(RGZV) Phönix-Stiepel e.V.

Gerold Halsband nach langer

schwerer Krankheit im

Alter von 77 Jahren verstorben.

Gerold Halsband trat 1986

dem Verein Phönix bei und

wurde 1998 zum ersten Vorsitzenden

gewählt. Unter seiner

Federführung wurde der

Verein zum „e.V.“ umstrukturiert

und ist heute einer der

größten Rassegeflügelzuchtvereine

des Ruhrgebiets.

Gerold Halsband, der seine

ersten Zuchterfolge mit

Brieftauben und später Rassetauben

erlangte, widmete

sich danach ausschließlich

der (Zwerg-)Huhnzucht.

Viele Jahre züchtete er mit

großen Erfolgen Jokohama

und Asil. In den letzten Jahren

verzeichnete er Ausstellungserfolge

auf Landes- und

Kreisebene sowie auf Vereinsschauen

mit Zwerg-Brahma

rebhuhnfarbig-gebändert.

Für die Verdienste in der Rassegeflügelzucht

wurde er mit

der silbernen und goldenen

Ehrennadel des LV sowie mit

der silbernen Ehrennadel des

BDRG ausgezeichnet.

„Mit Gerold Halsband verlieren

wir nicht nur einen kompetenten

Ausstellungsleiter und

Vereinsvorsitzenden, sondern

auch einen moderaten, humorvollen

und überaus liebenswerten

Züchterkollegen.

Wir werden ihn als fröhlichen,

lebenslustigen und hilfsbereiten

Menschen in Erinnerung

behalten. Unser Mitgefühl gilt

in diesen schweren Stunden

seiner lieben Frau Renate,

die ihn stets bei seinem Hobby

unterstützte sowie der gesamten

Familie“, schreibt der

RGZV in einem Nachruf.

Theaterstück und basteln

Sommerfest in Familienbibliothek

Der Förderverein Bücherwurm

Wiemelhausen und die

Familienbibliothek Wiemelhausen

laden am 16. Juni,

von 15 bis 18 Uhr, zum Sommerfest

in die Familienbibliothek,

Markstraße 292, ein.

Das Fest eröffnet die OGS

der Brenscheder Schule; die

Theater-Spaß AG wird ein

Stück aufführen. Während

des Sommerfestes wird ein

Märchenquiz durchgeführt,

wo alle Kinder mitmachen

können. Drei Hauptpreise und

viele kleine Preise sind zu gewinnen.

Eine Attraktion wird der KIM-

Stand sein, wo mit Materialien

Sehen – Fühlen – Riechen

ausprobiert werden kann. Dosen

werfen wird angeboten,

genauso wie die Buttonmaschine

dabei sein wird, um

verschiedene Motive, die die

Kinder ausmalen können, zu

erstellen.

Es gibt frische Waffeln, Apfelsaft,

Mineralwasser und Kaffee.

Dieser Ausgabe des Stiepeler Boten liegen Prospekte der Firma

Küchen Rochol GmbH bei.

8 | Stiepeler Bote | Juni 2015


STIEPEL AKTUELL

Löschzug Stiepel präsentiert neues Fahrzeug

Brandschutztag des Fördervereins am Gerätehaus an der Kemnader Straße

Am 20. Juni findet der

Brandschutztag des Fördervereins

der Freiwilligen

Feuerwehr Bochum Löschzug

Stiepel in Zusammenarbeit

mit der Löscheinheit

Stiepel am Gerätehaus an

der Kemnader Straße 199

statt.

Die Löscheinheit Stiepel der

Freiwilligen Feuerwehr besteht

aus 29 Aktiven, die sich

alle 14 Tage dienstags in den

ungeraden Wochen von 18

bis 22 Uhr zu Übungsdiensten

am Gerätehaus treffen.

Jeder der 29 aktiven Kameraden

ist mit einem Funkmeldeempfänger

ausgestattet.

Damit ist die Löscheinheit

an 24 Stunden eines jeden

Tages einsatzbereit. Der Jugendfeuerwehr

gehören 18

Kinder und Jugendliche an.

Bei den 14-tägigen Übungsdiensten

werden Reparaturen

und Instandhaltungen an der

Ausrüstung vorgenommen.

Darüber hinaus werden in

kleinen Übungen auch reale

Einsatzszenarien geprobt.

Durchschnittlich kommt die

Freiwillige Feuerwehr in Stiepel

auf einen Einsatz pro

Woche. „Es kann aber auch

schon einmal mehr werden“,

berichtet Löscheinheitsführer

Andreas Klein. Um die Nachwirkungen

des Pfingststurms

Ela im Jahr 2014 zu beseitigen,

war der Löschzug Stiepel

beispielsweise im fünftägigen

Dauereinsatz. Neben solchen

Katastrophen- oder Brandeinsätzen

stehen auch Sicherheitswachen

wie beim Höhenfeuerwerk

beim Kemnader

Seefest oder Bereitschaftsdienste

wie beim Sparkassen-

Giro auf dem Einsatzplan. „Da

garantieren wir dann die Hilfsfrist

von 10 Minuten“, erklärt

Klein. Natürlich ist der 1902

gegründete Löschzug immer

auf der Suche nach tatkräftiger

Unterstützung.

„Schnelle Hilfe für den Menschen

steht bei unserer hoch

Die Mitglieder des Löschzugs Stiepel freuen sich über ihr neues Fahrzeug.

motivierten Mannschaft im

Vordergrund. Dazu sind Leute

mit einem Faible für Technik

bei uns bestens aufgehoben“,

so Klein. Seit neuestem kann

die Löscheinheit Stiepel bei

ihren Einsätzen auf ein neues

allradangetriebenes Löschfahrzeug

zurückgreifen, einen

Magirus LF10 mit vollsynchronisiertem

6-Gang Getriebe

und 252 PS, das erstmals am

Brandschutztag der Öffentlichkeit

präsentiert wird.

Zum Brandschutztag und Tag

der offenen Tür am 20. Juni

sind alle Stiepeler, die mehr

über die Arbeit der Freiwilligen

Feuerwehr in Stiepel erfahren

möchten, eingeladen. Auf die

Besucher wartet ab 10.30 Uhr

ein umfangreiches und interessantes

Programm. Bei der

großen Fahrzeugshow mit

Lösch- und Sonderfahrzeugen

(u.a. Drehleiter) und dem

neuen Löschzug der Freiwilligen

Feuerwehr können sich

die Besucher selbst einen

Einblick in die Technik hinter

einem Einsatz verschaffen.

Gleiches gilt für die Vorführungen

der Löscheinheit

Stiepel und der Jugendfeuerwehr.

Für die Kinder gibt es

eine Hüpfburg, Spritzwand,

Wasserflipper, Kisten klettern,

Zöpfe flechten, Kinderbemalung

und einen heißen Draht.

Gegen 12 Uhr erfolgt die Ausgabe

der traditionellen Erbsensuppe

aus dem Feldkochherd.

Natürlich gibt es auch

Würstchen und Koteletts vom

Grill. Ab 14.30 Uhr gibt es Kaffee,

Kuchen und Waffeln. Der

Tag klingt dann ab 19.30 mit

Foto: 3satz

einem gemütlichen Beisammensein

mit Musik, Tanz und

Cocktailbar aus.

Weitere Infos und Programmhinweise

gibt es auch auf der

Internetseite www.lz-stiepel.

de (Punkt ‚Aktuelles’). jag

Juni 2015 | Stiepeler Bote |

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STIEPEL HISTORISCH

Ein Name für drei Dinge: Hof, Straße, Ortsteil

Straßengeschichten: Die Brockhauser Straße (Teil 1)

Der Name „Brockhausen“

wird heute oftmals nur mit

der Straße, die von der historischen

Ortsmitte Stiepels

an der Kemnader Straße bis

zur Kosterbrücke reicht,

verbunden. Doch hinter

dem Namen steckt viel

mehr, fangen wir einfach

bei dem „Kleinsten“ an: Der

Hof Brockhaus.

Dieser imposante in Naturstein

errichtete Hof liegt in

unmittelbarer Nähe zur Kosterbrücke

(heute: Brockhauser

Straße 266). Er wird 1220

das erste Mal urkundlich erwähnt

und hatte nach der

sogenannten Markenteilung

im Jahr 1786 eine Größe von

rund 31 ha. Durch einen fehlenden

Erben und eine Heirat

im Jahr 1865 änderte sich

der Familien- und Hofname

in Schulte-Umberg, daher

ist der ursprüngliche Name

Brockhaus in Stiepel heute

nicht mehr geläufig. Ausgehend

von diesem Hof wird die

Bauerschaft an der Ruhr seit

jeher Brockhausen genannt.

Auf Plattdeutsch ist immer

noch die Bezeichnung „Braiksche

Hürwe“ (in etwa: Brockhauser

Höfe) geläufig. Analog

zu der Bauerschaft wurde neben

Haar, Schrick, Mittel- und

Oberstiepel- der (politische)

Gemeindeteil entsprechend

Brockhausen genannt, wobei

er der flächenmäßig größte

der fünf Stiepeler Ortsteile

war.

Der Begriff „Brock“ stammt

aus dem Niederdeutschen,

dort beschreibt „Brok“ oder

„Bruk“ eine tiefliegende, von

Wasser durchbrochene, auch

mit Gehölz bestandene Fläche.

Genau dies trifft auf das

Gebiet unmittelbar nördlich

des Ruhrufers auch zu. Wer

an die Ausbreitung der Ruhr

bei Hochwasser denkt, kann

diesen Begriff gut nachvollziehen.

Der Weg durch die Bauerschaft

Brockhausen wurde

Hof Brockhaus / Schulte-Umberg.

im Jahr 1876 auf einer Länge

von 1,9 km und mit einer Breite

von 4,5 m als erste befestigte

Straße überhaupt in Stiepel

ausgebaut. Vielleicht war

die Nähe zur Ruhr und die

damit verbundene Gefahr von

Hochwasser der Anlass für

diesen Ausbau. Auf seinem

Abschnitt von der Dorfkirche

bis zur heutigen Kemnader

Straße wurde der Weg erst im

Jahr 1899 auf die beschriebene

Art mit einer Breite von 6,0

m ausgebaut. Im Jahr 1909

werden in einem Verwaltungsbericht

des Kreises Hattingen

diese beiden Abschnitte

folgendermaßen benannt

und beschrieben: der „Weg

von der Kosterbrücke zur Kirche“

und der „Weg von Haarmann-Thiemann

bis Schule

Dorf“ sind „… durchweg mit

Packlage u. Kleinschlag aus

Sandstein; teilweise auch aus

Hochofenschlacke befestigt

…“. In diesem Jahr gab es in

Stiepel genau 13 solcher befestigter

Straßenabschnitte.

Straßennamen wurden in

Stiepel im Jahr 1909 vergeben,

die heutige Brockhauser

Straße war vom Namen

her zunächst zweigeteilt. Der

Weg durch die Bauerschaft

Brockhausen hieß von Beginn

an Brockhauser Straße,

der Abschnitt von der Kirche

bis zur Kemnader Straße zunächst

Dorfstraße. Im Zuge

der Eingemeindung von Stiepel

nach Bochum im Jahr

Fotos: privat

1929 wurde dieser Abschnitt

vom Namen her der Brockhauser

Straße zugeschlagen.

Die ursprüngliche Bezeichnung

„Dorfstraße“ gibt genau

das wieder, was sie schlicht

und ergreifend war: die Straße

durch das Dorfzentrum.

Interessant im Zusammenhang

mit der Brockhauser

Straße ist die Erschließung

Stiepels mit Elektrizität. Im

Konzessionsvertrag der Gemeinde

Stiepel mit der Elektrizitätswerk

Westfalen Aktiengesellschaft

vom März 1911

wurden zwei Straßenzüge

festgelegt, in denen Stromkabel

verlegt wurden. Neben

der heutigen Kemnader Straße

von der Gemeindegrenze

Weitmar aus bis zur Ecke

Steilstraße war die heutige

Brockhauser Straße von der

Kemnader Straße bis zur

Straße An der alten Fähre der

zweite Abschnitt. Mehr Elektrizität

gab es zunächst nicht,

mit diesen beiden Straßen

waren aber die am dichtesten

besiedelten Bereiche Stiepels

versorgt. Die Elektrizitätswerk

Westfalen Aktiengesellschaft

war verpflichtet, die Versorgung

in einem Streifen von

jeweils 500 m Luftlinie zu

beiden Seiten der genannten

Straßen anzubieten. Somit

war die Dorfstraße vom Ortskern

bis zur Kirche ab Ende

1911 elektrifiziert. In der Verlängerung

der Brockhauser

Straße mussten sich die Anwohner

noch 14 Jahre gedulden,

erst im Jahr 1925 wurde

vor dem ehemaligen Henke-Hof

(heute Große-Munkenbeck,

Brockhauser Straße

216a) eine Transformatorensäule

aufgestellt, die über ein

in der Straße verlegtes Hochspannungskabel

versorgt

wurde. Im September 1925

hielt die Gemeindevertretung

in ihren Sitzungsprotokollen

unter dem Punkt „Auskunft

über den Stand der Erweiterung

des Elektrizitätsnetzes“

fest, dass „... die Lichtanlage

in Brockhausen mit dem

29.8.1925 fertiggestellt und

mit diesem Tage in Betrieb

genommen ist.“

Die Geschichte der Brockhauser

Straße wird in der nächsten

Ausgabe fortgesetzt.

A. Finke

Trafosäule vor dem ehemaligen Henke-Hof, Erntedank 1939.

10 | Stiepeler Bote | Juni 2015


STIEPEL AKTUELL

Landjugend aktiviert 1530 PS

Christian Haardt verliert Wette

Er hat zwar seine Wette verloren,

doch so richtig traurig

schien Christian Haardt

nicht zu sein. Der Landtagsabgeordnete

und Bochums

CDU-Chef hatte gegen die

Stiepeler Landjugend gewettet:

Die jungen Stiepeler

würden es nicht schaffen,

einen Trecker-Korso mit

mindestens 1000 PS auf

den Weg zum Bergbaumuseum

zu schicken.

Wetteinsatz war: verliert

Christian Haardt, spendiert er

der Landjugend ein zünftiges

Grillfest; gewinnt er, zieht die

Landjugend durch Stiepel und

entfernt Müll und Unrat aus

den Grünflächen. Die Landjugend

hielt dagegen – und

gewann. Schon zum Start auf

dem Parkplatz an der Gräfin-Imma-Straße

zeigte die

Landjugend, was sie so an

PS-starken Fahrzeugen aktivieren

kann: vom Fendt-Traktor

mit 200 PS, Baujahr 2014,

bis zum Oldie von 1955 mit

zarten 15 PS. Über Königsallee,

Viktoriastraße und den

Ring zuckelte der 14-Traktoren-Korso

zum Bergbaumuseum.

Viele Menschen

schauten erstaunt auf die

Landwirtschaftsfahrzeuge,

die durch Bochum fuhren.

Am Bergbaumuseum wurde

dann der Zieleinlauf gefeiert –

nicht ohne Fahrzeugkontrolle.

Die PS wurden anhand der

KFZ-Scheine addiert: 1530

PS reihten sich vor dem Museum

auf. „Dass ich verliere,

kommt nicht ganz unerwartet.

Doch es war einfach eine tolle

Idee der Landjugend. Dieses

Engagement muss unterstütz

werden“, sagte Christian

Haardt.

Christian Haardt (oben) mit den Gewinnern der Stiepeler Landjugend,

die sich auf ein Grillfest freuen darf.

Fotos: 3satz

Juni 2015 | Stiepeler Bote | 11


KURZ BERICHTET

800 Euro spendete Pro Stiepel an die Kindertagesstätte

KinderReich Stiepel. Mit dem Geld wurden für den Baumraum zwei

Spieltische gekauft. Pro Stiepel-Vorstandsmitglied Oliver Sach besuchte

das Familienzentrum am Haarmannsbusch und ließ sich

die Spieltische von den Kindern zeigen.

Foto: 3satz

Die Kinder der städtischen Kita Hevener Straße haben das

Bergbaumuseum besucht. Sie erlebten hautnah die imposanten

Maschinen und den mühsamen Arbeitsalltag unter Tage. Highlight

war die Fahrt auf den Förderturm mit dem Ausblick auf Bochum.

Foto: Stadt Bochum

Eine neue Verkehrsführung wurde nun an der Kosterstraße

fertig. Die „alte“ Fahrbahn ist nur noch Zuwegung für die Häuser

entlang der Straße, der „normale“ Autoverkehr wird bereits über

die neue Trasse geführt. Bis Ende des Jahres soll die Baustelle

Kosterstraße Geschichte sein.

Foto: 3satz

Kaum ein Durchkommen gibt es im Bereich Hevener Straße/

Im Lottental. Dort wird der Kreuzungsbereich im Zuge der Verlegung

der Wasserleitung umgebaut. Dann sollen dort auch Rad-

und Fußwege besser ausgebaut sein, zudem soll die Überflutung

des Restaurants verhindert werden.

Foto: 3satz

12 | Stiepeler Bote | Juni 2015


STIEPEL AKTUELL

„Wie schützen wir uns vor Einbrüchen?“

Info-Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung auf Haus Kemnade

Immer mehr Menschen fühlen

sich direkt von stetig

zunehmender Einbruchskriminalität

im Bochumer

Süden bedroht. „Jeder

kennt inzwischen jemanden,

bei dem eingebrochen

wurde. Die Leute fragen,

wie sie von der Polizei beschützt

werden und wie sie

sich selber besser schützen

können“, sagt Manfred

Baldschus, Mitglied der Bezirksvertretung

Süd.

Er hat nun die Initiative ergriffen

und organisiert für die Friedrich-Naumann-Stiftung

die Informationsveranstaltung

„Wie

schützen wir

uns vor Einbrüchen?“

Die Veranstaltung

findet

Mittwoch,

24. Juni, von

17 bis 21 Manfred Baldschus.

Uhr in der

Scheune auf

Haus Kemnade

statt.

Baldschus

wird die Veranstaltung

moderieren.

Er konnte Prof. Thomas

interessante Feltes.

Fachleute für

die Vorträge gewinnen. Das

Eröffnungsreferat wird der bekannte

Kriminologe Prof. Thomas

Feltes von der Ruhr-Universität

halten. Er wird über die

Entwicklung der Einbruchskriminalität

(wer sind die Täter,

woher kommen sie, werden

es mehr?) und die Arbeitsweise

der Polizei (wieviel Personal

hat sie zur Bekämpfung

von Einbrüchen, wie schnell

reagiert sie auf einen Notruf?)

berichten. Er wird außerdem

erläutern, wie man sich in der

Nachbarschaft organisiert,

um Einbrecher fern zu halten.

Der Stiepeler Rechtsanwalt

Stefan Willmann wird berichten,

welche Verhaltensweisen

und Sicherheitsvorkehrungen

rechtlich erlaubt sind – von

Pfefferspray bis zur privaten

Festnahme und vom (bissigen?)

Hofhund bis zur Videoüberwachung.

Oliver Foterek von der Funke

Sercurity und Service GmbH

wird über das

Produkt- und

Dienstleistungsangebot

privater

Sicherheitsfirmen

berichten

– von der Stefan Willmann.

Alarmanlage

bis zur Videoüberwachung

und vom privaten

Notruf bis zur Bestreifung

und Bewachung.

Den Besuchern der Veranstaltung

wird auch Gelegenheit

gegeben,

Fragen

zu stellen

und eigene

Erfahrungen

vorzutragen.

Die Polizei

wird einen Oliver Foterek.

Infostand Fotos: privat

aufbauen, an

dem mit Exponaten gezeigt

wird, wie Türen und Fenster

einbruchshemmender zu verriegeln

sind. Die wesentlichen

Präventionsansätze der Polizei

NRW mit der Kampagne

„RiegelVor“ werden ebenso

präsentiert wie Info-Material.

Das Team des Restaurants

Haus Kemnade wird Getränke

bereithalten. Der Besuch der

Veranstaltung ist kostenlos.

Zur besseren Planung wird

um Anmeldung per E-Mail gebeten

an:

manfred@baldschus.com

Juni 2015 | Stiepeler Bote | 13


DIE REPORTAGE

Unerwartet schöne Aussicht auf modernde Technik

Rundflug über Trianel Windpark in der Nordsee der Stadtwerke Bochum

Zugegeben, lange

überlegen

musste ich nicht

als die Anfrage

kam. Wann

bekommt man

schon einmal die

Gelegenheit einen

Windpark mitten in

der Nordsee aus einem

Flugzeug heraus

in Augenschein

zu nehmen? Genauer

gesagt den Trianel

Windpark Borkum

I (TWB I), der 45

Kilometer nördlich

von Borkum liegt und

an dem die Stadtwerke

Bochum mit 18,46

Prozent beteiligt ist.

Aber schon kurz nach

meiner Zusage schlich

sich ein komisches

Gefühl in meine Magengegend.

Schließlich

steige ich nicht gerade

mit einem Lächeln im

Gesicht in ein Flugzeug.

Flugangst wäre wohl zu

viel gesagt. Respekt vor

der Höhe und das unwohle

Bewusstsein, sein

irdisches Dasein komplett

in die Hand der Technik

– sprich eines Flugzeugs

– zu legen, trifft es wohl

eher. Deshalb hatte ich vor

einigen Jahren schon einmal

eine Einladung zu einem

45 Kilometer nördlich von Borkum

befindet sich der Trianel

Windpark.

Rundflug über die Insel Sylt

ausgeschlagen. Das sollte mir

nicht noch einmal passieren.

Mit dem Bus ging es morgens

nach Emden. Nach gut dreistündiger

Fahrt kamen wir in Otto

Waalkes Heimatstadt an. Dietmar

Spohn, Geschäftsführer der

Stadtwerke Bochum, brachte

die Journalisten auf den aktuellen

Stand der Dinge in bezug auf

den TWB I. Atemberaubende 1

Mrd. Euro sind seit 2011 in 40

Windkraftanlagen investiert worden,

die künftig 800 Mio. kWh

pro Jahr produzieren sollen.

Anschließend hieß es zurück in

den Bus Richtung Flughafen.

Von wegen Anstellen zum Einchecken,

lange Schlangen beim

Zoll oder Ähnliches. Kaum auf

dem Flughafen angekommen

wurden wir von unseren zwei

Piloten persönlich begrüßt. Unsere

elfköpfige Reisegruppe

wurde aufgeteilt. Und dann ging

es zu unseren Fliegern. Und da

war es wieder, dieses mulmige

Gefühl in der Magengegend.

Von wegen Jumbo. Eher Konservendose.

So wirkten die beiden

zweimotorigen Flugzeuge

des Ostfriesischen Flug Diensts

jedenfalls auf mich. Auch der

Hinweis unserer Pilotin, dass

wir die Seenotrettungsinsel im

Notfall selbst rauswerfen und

unbedingt am Griff festhalten

müssten, wirkte nicht gerade

beruhigend. Eher schon der Hinweis,

dass auch der Ausfall beider

Propeller kein Grund zur Besorgnis

sei. Die Maschine könne

auch im Gleitflug sicher landen.

Mutig saß ich als Erster in der

Maschine. Natürlich letzte Reihe.

Die für Feiglinge. Ganz so rosig

war es um meinen Mut nun auch

nicht bestellt. Uwe Albert, Prokurist

der Trianel Windpark Borkum

GmbH & Co. KG, gesellte sich

an meine Seite. Und dann ging

es los. Beschleunigen, ein kurzer

Ruck. Wir verließen sicheren

Boden. Schnell stiegen wir auf

1.500 Meter Höhe. Ich konnte

es kaum glauben. Kein Ruckeln,

kein Schaukeln, wir glitten einfach

hinaus über Borkum, auf die

Nordsee. Es schien eher so, als

würde sich die Erde unter uns

drehen und wir ruhig an einer

Stelle verharren. Ich begann den

Flug zu genießen. Auch die Sonne

durchbrach die Wolken und

sorgte für tolle Farbenspiele über

der gar nicht rauen, sondern

blauen und ruhigen Nordsee.

Nach gut einer Viertelstunde

hieß es endgültig den Blick nach

unten zu richten. Da lag er ma-

Martin Jagusch fliegt mit Uwe Albert,

Prokurist der Trianel Windpark

Borkum, über die Nordsee.

Fotos (3): 3satz

jestätisch vor und unter uns: der

Trianel Windpark Borkum I. 40

imposante Windkrafträder, das

Umspannwerk und die Koverterplattform

Dol-Win alpha der TenneT.

Dazwischen Schiffe, die an

den Windkrafträdern ankerten.

Die 500 Stunden-Wartung, bei

der alle Windkraftanlagen noch

einmal genau kontrolliert werden,

wird gerade durchgeführt.

Nach zwei Runden rund um den

Windpark geht es zurück über

die Insel Juist über grüne und

gelbe Felder nach Emden.

Nach 70 Minuten setzten wir

wieder auf der Landebahn auf.

Viel zu schnell ging dieser Rundflug

zu Ende. Sozusagen wie

im Fluge. Ich fühlte mich richtig

wohl in diesem Flugzeug, dieser

Konservendose. Konnte die

Zeit genießen. Ein ungewohntes,

aber tolles Gefühl. Für mich

steht fest: so einen Rundflug

werde ich noch einmal machen.

Dann ohne komisches Gefühl.

Nur voller Vorfreude. Und ganz

entspannt. Martin Jagusch

14 | Stiepeler Bote | Juni 2015


FREIZEIT

Vorfahrt? Fehlanzeige! Und zwar für alle

Verkehrsregelung rund um den Kemnader See ist kompliziert

Was bedeuten diese

Schilder? Rechtlich

gelten Inlineskater als

Fußgänger, in der Praxis

eher als Fahrradfahrer.

Mit den steigenden Temperaturen

bevölkern auch immer mehr

Fußgänger, Radfahrer und Inlineskater

die Wege rund um den

Kemnader See. Dabei kommt es

immer wieder zu gefährlichen Situationen.

Wer darf eigentlich wo

Spazierengehen, Radfahren oder

Inlineskaten? Es gelten klare Vorschriften,

an die sich alle Verkehrsteilnehmer

halten müssen. Auch

rund um den Kemnader See.

Inlineskater gelten rechtlich als

Fußgänger, deshalb gelten die

Vorschriften für Fußgänger auch

für Inlineskater. Gibt es einen getrennten

Rad- und Fußweg, so

müssen Radfahrer den Radweg,

Fußgänger und Inlineskater ausschließlich

den Fußweg benutzen.

„Dies ist ein Gebot und keine

Kann-Vorschrift“, verweist Polizist

Manfred Bindemann, als Bezirksbeamter

in Stiepel auch für den

Bereich des Kemnader Sees zuständig.

Aus Rücksichtnahme auf

Fußgänger ist am besten mit angepasster

Geschwindigkeit zu skaten

(Schrittgeschwindigkeit).

Anders stellt sich die Situation auf

kombinierten Rad-Fußwegen dar.

Hier werden vor allem die Radfahrer

in die Pflicht genommen. Hier

dürfen Fußgänger – und

damit auch Inlineskater

– den Weg in seiner

ganzen Breite benutzen.

Nach gängiger

Rechtssprechung darf ein

Radfahrer hier beispielsweise erst

Überholen, wenn er nach Anzeigen

seiner Überholabsicht davon

ausgehen durfte, dass der Vorausfahrende

oder Gehende dies

wahrgenommen hat. Eine generelle

Rückschaupflicht des Inlineskaters

ohne weitere Anhaltspunkte

besteht dagegen nicht, außer der

Radverkehr ist äußerst rege.

Wieder anders gestaltet sich die

rechtlich Situation auf Radwegen,

die durch das offizielle Zeichen der

Straßenverkehrsordnung zusätzlich

für Inlineskater freigegeben

sind.

Dort sollte der Inlineskater keine

allzu sportliche Fahrweise an den

Tag legen, denn es darf nur mit äußerster

Vorsicht und unter besonderer

Rücksichtnahme – hier auf

die Radfahrer – am rechten Rand

gefahren werden. Den Radfahrern

muss dabei das Überholen ermöglicht

werden.

Doch bei allen rechtlichen rechtlichen

Vorschriften ist es immer

noch am besten: Gegenseitige

Rücksichtnahme von Fußgängern,

Radfahrern und Inlineskatern ist

immer noch die beste Möglichkeit,

um rund um den Kemnader See

einige entspannte und erholsame

Stunden

ohne

mögliche

Kons

e -

quenzen

zu verbringen. Martin Jagusch

Wer blickt da noch durch? Mit der

Inlineskaterbahn rund um den

Kemnader See kam auch ein neuer

Schilderwald. Der ist für Fahrradfahrer,

Skater und Fußgänger meist undurchsichtig.

Fotos: 3satz

Juni 2015 | Stiepeler Bote | 15


STIEPEL AKTUELL

Richtfest wurde im Mai in der Schulmensa der Schiller-Schule

gefeiert. Zimmerer Ram Veselaj sprach den Richtsspruch. Ab

Oktober sollen die Schiller-Schüler in dem vom Bochumer Architektenbüro

Banz + Riecks entworfenen Bau mit Mittagessen versorgt

werden.

Foto: Stadt Bochum

Zechenbuch wieder erhältlich

Auf Initiative von Manfred Baldschus

Das 566 Seiten starke, seit

2013 vergriffene Standardwerk

„Bochumer Zechen –

eine Datensammlung 1620-

1974“ ist wieder erhältlich.

Es bietet eine vollständige

Erfassung der Bochumer

Zechen

von Beginn der

systematischen

Aufzeichnungen

des Steinkohlebergbaus

bis zur

Stilllegung des

letzten Bergwerks

in Bochum. Illustriert

wird das Werk

mit über hundert

historischen Fotos.

Das Buch kostet 25 EUR,

damit werden lediglich die

Druckkosten gedeckt. Deshalb

ist das Buch auch nicht

im Handel erhältlich und

kann nicht verschickt werden.

Selbstabholer können es

werktags zwischen 9 und 17

Uhr bei UNICUM,

Ferdinandstraße

13 (5. OG) oder

in der Redaktion

des Stiepeler

Boten, Alte Hattinger

Straße 29,

kaufen (bitte passendes

Bargeld

mitbringen). Das

Erscheinen der

zweiten Auflage

ist eine Non-Profit-Initiative

von Bezirksvertreter Manfred

Baldschus.

Das Futterhaus ist seit Februar an der Oskar-Hoffmann-Straße.

Betreiber Achim Bröckmann ist mit dem Umzug von

der Alleestraße ins Ehrenfeld sehr zufrieden. Er hat das Sortiment

ausbauen können und bietet nun alles an, was Hunde, Katzen,

Vögel und Nager brauchen. Neu und voll im Trend: BARF, Frischfleisch

für Hunde.

Foto: 3satz

16 | Stiepeler Bote | Juni 2015


KURZ BERICHTET

Erste Kompanie auf Platz eins

BSV Brenschede: Königspokal

Beim Königspokalschießen

des Bürgerschützenvereins

(BSV) Brenschede 1797 hat

die erste Kompanie den ersten

Durchgang gewonnen. 54

Schützen traten auf dem neu

renovierten Schießstand des

BSV um den vom amtierenden

Königspaar Detlev I. und

Anke I. Gossmann gestifteten

Königspokal an.

Bei einem spannenden

Wettkampf zeichnete sich

schnell ein Zweikampf zwischen

der ersten Kompanie

und der Stammkompanie ab,

den dann am Ende die erste

Kompanie knapp für sich entscheiden

konnte. Somit bleibt

Das Gemeindefest der Hl.

Familie in Weitmar-Mark findet

am Sonntag, 14. Juni,

rund um die Heimkehrer-Dankeskirche

an der Karl-Friedrich-Straße

statt.

Nach der Familienmesse um

11 Uhr beginnt ab 12 Uhr das

kunterbunte Treiben auf dem

Festplatz mit Livemusik der

Baked Potatoes und Angeboten

für Jung und Alt. Zahlreiche

von den Gemeindeteams,

Pfadfindern und Messdienern

die Spannung auch bei den

nächsten beiden Durchgängen

erhalten. Der Zwischenstand:

erste Kompanie: 1457

Ringe; Stammkompanie:

1426 Ringe; dritte Kompanie:

1271 Ringe; vierte Kompanie:

1002 Ringe; zweite Kompanie

667 Ringe.

Die Tagesbesten waren Nicole

Klocke und Günther Kaczmarek

mit 148 Ringen, Werner

Schatz, Yvonne Wiethoff,

Christina Kreutz und Angelika

König 147 Ringen sowie Roswitha

Wieseotte, Thomas Klocke,

Friedrich Klocke, Reinhard

Baltrusch und Fabian

Wolski mit 146 Ringen.

Livemusik und Kinderspiele

Gemeindefest in Weitmar-Mark

eingerichtete Stationen bieten

Spiel, Spaß und Unterhaltung

insbesondere für Kinder und

Jugendliche.

Es gibt zudem Grillstation,

Reibekuchenstand, Waffelbäckerei,

mehrere Getränkestände

und das beliebte

Dom-Cafe.

Die Lose der großen Tombola

bieten Gewinnchancen. Am

Vorabend wird ab 18 Uhr zum

traditionellen Dämmerschoppen

am Grill eingeladen.

Eine Eiche wurde Ende Mai an der Dorfkirche in Stiepel gepflanzt.

Sturm Ela hatte auch an der Dorfkirche zwei Bäume umgeknickt,

genau dazwischen wurde jetzt ein neuer gepflanzt. Der

Baum ist ein Geburtstagsgeschenk an Dieter A. Ploeger, der kürzlich

80 Jahre alt wurde.

Foto: 3satz

In eigener

Sache

Unsere monatliche Serie

über die Kompanien des

Stiepeler Bürgerschützenvereins

erscheint erst

wieder in der kommenden

Ausgabe des Stiepeler

Boten. Dafür berichten

wir gleich über zwei Kompanien

des BSV.

Juni 2015 | Stiepeler Bote | 17


AUS DEN SPORTVEREINEN

„Die Geschlossenheit ist

Concordia Wiemelhausen vorzeitig in

Als am 3. Mai um 16.49 Uhr

Schiedsrichter Jens Jeromin

die Bezirksligabegegnung

zwischen dem SC

Weitmar 45 und Concordia

Wiemelhausen abpfifff,

kannte der Jubel im und um

das Team von Trainer Jürgen

Heipertz keine Grenzen.

Durch einen verdienten

3:1-Erfolg nach Toren von

Kamil Kokoschka, Michael

Siemienowski und Maximilian

Schreier wurde die Meisterschaft

in der Bezirksliga 10

bereits sieben Spieltage vor

dem Saisonende und der

damit verbundene Aufstieg

in die Landesliga endgültig

perfekt gemacht. Nach dem

Spiel fuhr die Mannschaft mit

einem offenen LKW, der mit

den rot-weißen Fahnen des

Klubs dekoriert war, von Weitmar

nach Wiemelhausen und

feierte dort und anschließend

noch in der Innenstadt bis in

die späte Nacht hinein ausgiebig

den Erfolg.

Und die Saisonbilanz der

Rot-Weißen liest sich imposant.

Von 28 Partien hat das

Heipertz-Team 26 für sich

entschieden und gestattete

dem Gegner ganze zwei

Unentschieden (Stand 24.

Mai). Und auch die Tordifferenz

drückt die Dominanz der

Concorden überdeutlich aus.

121:23 heißt es da. So ist es

auch keine Überraschung,

dass gleich drei Wiemelhausener

die Torschützenliste

der Bezirksliga 10 anführen.

An der Spitze liegt Michael

Siemienowski (23 Tore) vor

Maximilian Schreier (19) und

Patrick Drzymalla (16). „Die

Mannschaft hat eine überragende

Saison gespielt. Das

war so sicherlich nicht zu

erwarten. Ein Erfolg des gesamten

Vereins“, sind sich die

beiden Meistermacher Trainer

Jürgen Heipertz und Uwe

Gottschling, Sportlicher Leiter

an der Glücksburger Straße,

einig.

Und auch in der Landesliga

will das Erfolgsduo wieder die

erfolgreichen Tugenden der

Aufstiegssaison in die Waagschale

werfen. „Wir haben

sehr ehrgeizige und charakterstarke

Spieler, die respektvoll

miteinander umgehen.

Niemand nimmt sich persönlich

zu wichtig, die mannschaftliche

Geschlossenheit

ist unser Faustpfand“, hat

Heipertz Gründe für den Erfolg

schnell gefunden. Die findet

Gottschling gerade auch

in der Person des Übungsleiters:

„Jürgen geht mit den

Spielern sehr gradlinig und

offen um. Auch in unserer Zusammenarbeit

klappt es ausgezeichnet.“

Natürlich ist ihnen klar, dass

solch ein Erfolg nur schwer

zu wiederholen sein wird.

RWS in Berlin

Der Sportverein Rot-Weiß 04

Bochum-Stiepel hat Mitte April

eine Jugendfreizeit in Berlin

durchgeführt. Elf Jugendliche

und drei Betreuer haben ein

unvergessliches Wochenende

erlebt. Neben Schwarzlichtminigolf,

Burgeressen,

dem Besuch des Bundestages

und einer Spreefahrt

hatten die Jugendlichen auch

noch Zeit für einen ausgedehnten

Stadtbummel durch

die Hauptstadt.

18 | Stiepeler Bote | Juni 2015


unser Faustpfand“

die Landesliga aufgestiegen

AUS DEN SPORTVEREINEN

Lars Mittkowski hat 2. DAN

Ein Jahr Vorbereitung auf Prüfung

Keine Grenzen kannte der Jubel der Concorden nach dem besiegelten

Landesliga-Aufstieg.

Fotos: 3satz

Erfolgsgaranten: Jürgen Heipertz

(li.) und Uwe Gottschling.

„Wir müssen uns in der kommenden

Saison sicherlich

auch mal wieder an Niederlagen

gewöhnen“, so Gottschling.

Dennoch ist das

sportliche Landesliga-Ziel

an der Glücksburger Straße

sehr ehrgeizig formuliert. „Ein

Platz unter den ersten fünf

Mannschaften. Aber vor allem

wollen wir auch weiterhin

spielerisch überzeugen und

offensiv agieren“, erklärt Heipertz.

Aktuell haben 25 Spieler

ihre Zusage für die neue

Spielzeit gegeben. Neu im Tor

sind Torhüter Adrian Brödner

(DJK TuS Hordel), Mittelfeldspieler

Kai Vogel (DJK TuS

Hordel U19), Innenverteidiger

Sean Falatik und Mittelfeldmann

Marco Costanzino

(beide Weitmar 45), Innenverteidiger

Christopher Schmidt

(SV Höntrop), Angreifer Ivo

Kleinschwärzer (Post Altenbochum)

sowie Timo Farris

(DJK Wattenscheid). Hinzu

kommt aus der eigenen

A-Jugend Torhüter Thorben

Schmidt. Aus beruflichen und

privaten Gründen werden

Michael Siemienowski und

Matthias Kaiser nur noch als

Stand-by-Spieler zur Verfügung

stehen. Außerdem kann

Henning Wartala nach seinem

Achillessehnenriss zumindest

im Jahr 2015 nicht mehr aktiv

in das Wettkampfgeschehen

eingreifen. Martin Jagusch

Anspannung, Emotionen

und viel Aufregung – aber

mit einem glücklichen Ende

für den Stiepeler Judotrainer

Lars Mittkowski vom

Budo Sportclub Linden.

Zusammen mit seinem Trainingspartner

Frederik Reikat

bereitete sich der Stiepeler

fast ein Jahr auf seine

DAN-Prüfung in Geilenkirchen

vor. Mindestens

drei Mal wöchentlich

arbeitete das

Duo ausschließlich an

ihren Techniken und

lernte die Theorie, die

zum Bestehen des 2.

DAN-Grades abgefragt

wurde. Mittkowski

konnte dann souverän

die Prüfung zum

2. DAN meistern.

Bei der Prüfung mussten die

Prüflinge zum einen eine Kata

(traditionelle Bewegungsformen)

und verschiedene

Stand- und Bodentechniken

sowie verschiedene judospezifische

Theoriefragen den

wachsamen Prüfern demonstrieren.

Lars Mittkowski (re.) mit seinem Trainingspartner

Frederik Reikat. Foto: privat

Über neue Trikots freuen sich die A-Junioren von RW

Stiepel. Paul Bednarczyk von der Firma „eismann“ hat den Satz für

die Juniorenfußballer spendiert. Mannschaft und Jugendleitung

bedanken sich für die Trikots in den Vereinsfarben. Foto: privat

Juni 2015 | Stiepeler Bote | 19


AUS DEN SPORTVEREINEN

Beim Kuddelmuddel-Turnier spielten viele Junioren auf der Platzanlage

des TC Rot-Weiß Stiepel.

Fotos: privat

62 „Cracks“ behielten Überblick

Tennis: Kuddelmuddel-Turnier

Das Kuddel-Muddel-Mixed

Turnier des TC Rot-Weiß

Stiepel Ende April erfreute

sich großer Beliebtheit. Trotz

eher durchwachsenem Wetter

nahmen 26 Kinder und Jugendliche

der Altersgruppen

U8, U10 und U12 sowie 36

Erwachsene teil. So kam es,

dass einschließlich Begleiter

und Zuschauer rund 100 Personen

für Betrieb und Leben

auf der Anlage sorgten.

Während die Kinder und Jugendlichen

auf den Plätzen

1 und 2 unter fachkundiger

Anleitung tennisspezifisches

Training und auch Matches

absolvierten, spielten die Erwachsenen

auf den verbleibenden

sechs Plätzen ihre

Mixed-Doppel. Breitensportwart

Marc Rehwald loste die

Teams aus und schickte die

Paarungen für jeweils 40 Minuten

aufs Spielfeld. Die

Teilnehmer, die wegen des

großen Andrangs eine Spielrunde

pausieren mussten,

versorgten sich entweder in

der Clubgastronomie oder

verfolgten die ansehnlichen

Matches, um potenzielle Gegner

zu beäugen. Kleinen und

großen Cracks war der Spaß

am Tennisspiel anzusehen

und es dürfte sich die eine

oder andere Anschlussverabredung

zum Tennis ergeben

haben.

20 | Stiepeler Bote | Juni 2015


AUS DEN SPORTVEREINEN

Wikinger holen vier Medaillen

Bei den deutschen Meisterschaften im Kanu-Marathon in Rheine

Bei der Deutschen Meisterschaft

im Kanu-Marathon,

die Mitte Mai in Rheine stattgefunden

hat, gingen für

den KC Wiking Sportler aus

drei Generationen an den

Start. In allen Altersklassen

gewannen Wikinger eine

Medaille.

Den Anfang machten die Senioren.

Auf der 21,3 Kilometer

langen Strecke wurde Patrick

Nübel in der Altersklasse B

im C1 Fünfter. In der Wertung

für die NRW-Landesmeisterschaft

war das Platz

drei und die Bronzemedaille.

Bruno Pieperbeck startete in

der AK C und konnte Bronze

in der DM-Wertung und eine

Goldmedaille in der NRW

Wertung erzielen. Mit seinem

Bruder Norbert wurde er im

C2 ebenfalls Dritter und in der

Leonard Bals gewann eine

Goldmedaille. Foto: privat

NRW-Wertung Erster.

In der Leistungsklasse ging

der ehemalige Weltmeister

Matthias Ebhardt über 26,5

Kilometer in das Rennen. Der

33-Jährige, der bereits zum

neunten Mal bei einer DM an

den Start ging (acht Podestplätze),

konnte in den Portagen

seine ganze Routine ausspielen.

Erst nach der letzten

Portage musste er den amtierenden

Olympiasieger im

C2 über 1.000 Meter Kurt Kuschela

vorbeiziehen lassen.

So dass Matthias Ebhardt am

Ende mit einer Silbermedaille

belohnt wurde.

Auch der Nachwuchs macht

auf der Marathonstrecke von

sich reden. Leonard Bals

konnte in der Juniorenklasse

ebenfalls Silber erzielen.

Mit Jan Finkenberg (LDKC)

war ein zweiter Bochumer

dabei. Die jungen Bochumer

Kanuten hatten beide Pech.

In der ersten Runde kenterte

Jan Finkenberg, konnte aber

im Rennverlauf die Führungsgruppe

um Leonard Bals wieder

einholen. Dieser verlor in

der letzten Portage, in Führung

liegend seinen Knieblock.

Durch eine sportlich sehr

faire Geste von Jan Finkenberg,

er hob den Knieblock

auf, nahm ihn mit und übergab

den Block an den zurücklaufenden

Leonard, konnte

die Zeitverlust von Leonard

reduziert werden. Der Vorsprung

auf Sieger Sven Tosch

aus Cottbus war aber doch

so groß, dass das Bochumer

Duo „nur“ Silber und Bronze

gewinnen konnte. Für die

NRW-Meisterschaft bedeutete

dies: Gold für Leonard Bals

und Silber für Jan Finkenberg.

Leonard Bals hat sich damit

für den Weltcup in Brandenburg

qualifiziert.

Roweda - Jacobs // Tradition verpflichtet

Seit 60 Jahren Garant für herausragende Grabmale

Der Steinmetzbetrieb an

der Otto Straße 2-4 in Bochum-Wattenscheid

befindet

sich an dieser Stelle seit

2008. Anfang der 50er-Jahre

vom Steinmetzmeister Josef

Garstka an der Westenfelderstr.

100 gegründet, übernahm

in den 80er-Jahren sein Nachfolger

der Steinmetzmeister

Arnold Roweda den Betrieb

der dann im Jahr 1995 von

der Steinmetzmeisterin Ute

Jacobs gekauft und seit dem

in eigener Regie geführt und

durch den Umzug 2008 deutlich

vergrößert wurde.

Ute Ziesche (geb. Jacobs) führt

den Betrieb nunmehr seit 20

Jahren. Mit ihrem Mann Arnd

Ziesche hat sie eine der wohl

interessantesten und vielfältigsten

Grabmalausstellungen

in Bochum. Auf ca. 1.500 m 2

reicht das Angebot von Gruftsteinen,

Stelen, Hochsteinen,

Liegesteinen bis hin zu Findlingen.

Von klassisch bis modern

findet man hier Grabmale

jeder Stilrichtung und für jeden

Geschmack.

Ausgestellt werden im Innenbereich

auf 500 m 2 und im Außenbereich

auf ca. 1.000 m 2

über 600 verschiedene Grabsteine

in allen gängigen Gesteinsarten

und Größen.

Sonderwünsche werden bei

Roweda & Jacobs mit den

Kunden intensiv besprochen

und geplant und dann mit

Liebe zum Detail ausgeführt.

Kontaktdaten:

Roweda-Jacobs GmbH

Ottostr. 2-4

44867 Bochum-Wattenscheid

Tel.: 02327 8 72 89

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Juni 2015 | Stiepeler Bote | 21


TERMINE

LiO – Lesebühne im Oveney

Die literarische Kaffeetafel ab Juni mit neuen Konzept

Nachdem der Nachthumorist

Klaus Märkert bereits im März

aus terminlichen Gründen

die Bochumer Lesebühne im

Oveney – kurz „LiO“ – verlassen

hat, wird auch Mitgründer

Ulli Engelbrecht ab sofort

nicht mehr als Stammautor

dabei sein. Den Experten

für Rock- und Popmusik der

1970er- und 1980er-Jahre

zieht es aus beruflichen

Gründen nach Hamburg. Der

Bochumer Autor und Kabarettist

Juckel Henke wird die

Lesebühne ab Juni mit leicht

verändertem Konzept weiterführen.

Es werden nun zwei

Gastautoren eingeladen. Zusätzlich

werden bei der einen

oder anderen Veranstaltung

musikalische Gäste auftreten.

Den Auftakt machen am 27.

Juni 2015 um 15.30 Uhr

die Bochumer Literatin Anja

Liedtke, die aus ihrem Buch

„Blumenwiesen und Minenfelder.

Reiseerzählungen aus

Israel“ lesen wird.

Zusätzlich wird der Krimi-Autor

Peter Märkert Ausschnitte

aus seinen Krimis und Crime

Storys aus der Bewährungshilfe

lesen.

Juckel Henke wird mit den

Autoren über ihre Bücher

sprechen und kurze Texte aus

seinen Werken lesen.

LiO – Lesebühne im Oveney

Oveneystraße 65

44797 Bochum

Telefon: 02 34 / 79 98 88

www.haus-oveney.com

Mai

Termine

Sa, 30. Mai

12. Hattinger Hüttenlauf rund

um die Henrichshütte in Hattingen.

Beginn 13.30 Uhr.

Mi, 3. Juni

Frau Höpker bittet zum Gesang

– Das Erfolgsprogramm

zum mitsingen. Haus Spitz,

Kemnader Str. 138, 19.30 Uhr.

Tickets und Infos ausschließlich

über www.frauhoepker.de

Do, 4. Juni

Bochumer Symphoniker: Sonntagssymphonie

– Mit Werken

von Mozart, Haydn, Chatschaturjan

und Parish-Alvars.

Schauspielhaus, 11 Uhr

Sa, 6. Juni

Jahreshauptversammlung des

Verein Freunde und Förderer

des Zisterzienserklosters Bochum

Stiepel, ab 15 Uhr.

So, 7. Juni

SV Diana: LG Übungsschießen

auf dem Vereinsschießstand.

11 Uhr.

Di, 9. Juni

Bochumer Symphoniker: Solo

Recital mit Jean-Guihen Queyras,

Violoncello. Johann Sebastian

Bach: Vier Suiten &

Vier Echos. Dorfkirche, 19 Uhr.

Mi, 10. Juni

Frauenhilfe im Lutherhaus:

15 Uhr.

Dead or Alive Slam – Jeder

Dichter – ob tot oder lebendig

– hat nur wenige Minuten, um

das Publikum mit seinem Vortrag

zu überzeugen. Schauspieler

des Ensembles des

Schauspielhaus Bochum leihen

dem Team des Todes Körper

und Stimme, Sebastian 23

und Jason Bartsch moderieren.

Schauspielhaus Bochum,

19.30 Uhr.

Sa, 13. Juni

SV Diana: KK Übungsschießen

u. Vereinsmeisterschaft II.

Schießstand Linden-Dahlhauser-Schützenbund

in der Donnerbecke

82 b.

So, 14. Juni

Gemeindefest Hl. Familie

nach dem Gottesdienst um 11

Uhr Aktivitäten und Angebote

für Jung und Alt. Livemusik,

Spiel-, Imbiss-, Getränkeständen,

Dom-Cafe u. Tombola. Hl.

Familie – Heimkehrer-Dankeskirche,

Karl-Friedrich-Str. 111.

Konzertreihe Marienlob: Solisten­‐Klavier­‐Konzert:

David Ianni.

Im Pfarrsaal St. Marien, Zisterzienserkloster

Stiepel, Am

Varenholt 9, 15 Uhr.

Grüne Werkstatt - Wilde Wiese:

Schmetterlinge, Wildbienen,

Käfer und Co. Es summt,

brummt, krabbelt und flattert in

der wilden Wiese. Die Teilnehmer

erfahren über die Bewohner

dieses Lebensraumes auf

der Henrichshütte Hattingen,

Werkstr. 31, Hattingen, von 11

- 13 Uhr11 Uhr

Sa, 20. Juni

Brandschutztag der Freiwilligen

Feuerwehr Bochum – Löscheinheit

Stiepel – Am Gerätehaus,

Kemnader Str. 199

ab 10.30 Uhr, Fahrzeugshow

mit Lösch- und Sonderfahrzeugen

(u.a. Drehleiter),Hüpfburg,

Spritzwand, Wasserflipper,

Kisten klettern, Zöpfe

flechten, Kinderbemalung,

Heißer Draht … Gegen 12:00

Uhr – Ausgabe der traditionellen

Erbsensuppe. Würstchen

& Koteletts vom Grill und knusprige

Pommes und Vorführungen

der Löscheinheit Stiepel /

Jugendfeuerwehr.

Ab 19:30 Uhr gemütliches Beisammensein

mit Musik, Tanz

und Cocktailbar.

Das große Spiel- und Familienfest

im Bochumer Stadtpark.

Das große Fest für die ganze

Familie. Jedes Jahr aufs Neue

locken Clowns, Akrobaten und

Künstler rund 30.000 Kinder

und Eltern in den Bochumer

Stadtpark. Von 13 – 18 Uhr

SV DIana: KK Ringpokal - Vorstandsschießen.

Schießstand

Linden-Dahlhauser-Schützenbund

in der Donnerbecke 82

b. 14 Uhr.

Extraschicht – Nacht der Industriekultur.

Die ExtraSchicht

feiert ihren 15. Geburtstag!

Nacht der Industriekultur lädt

von 18 – 2 Uhr zu einem Kulturfest

der Region ein. In Bochum

bieten in diesem Jahr

die Jahrhunderthalle, das

Deutsche Bergbau-Museum,

die Privatbrauerei Moritz Fiege,

das Eisenbahnmuseum,

das Planetarium sowie die Zeche

Hannover ein besonderes

Programm zur Extraschicht an.

So, 21. Juni

Das große Spiel- und Familienfest

im Bochumer Stadtpark.

Das große Fest für die ganze

Familie. Jedes Jahr aufs Neue

locken Clowns, Akrobaten und

Künstler rund 30.000 Kinder

und Eltern in den Bochumer

Stadtpark. Von 11 – 18 Uhr.

Mo, 22. Juni

Spielenachmittag für Seniorinnen

und Senioren mit Karten-

und Brettspielen. Ev. Kirchengemeinde

Zum guten Hirten,

Weitmarer Holz Straße 34

a, 15 Uhr.

22 | Stiepeler Bote | Juni 2015


TERMINE

Tschick

von Wolfgang Herrndorf

02.06.2015 20:00 Uhr

03.06.2015 20:00 Uhr

Anton Klopotek

im Lindenhof

Am Samstag, 6. Juni, gastiert

der Comedy-Hausmeister

Anton Klopotek in der

Gaststätte „Zum Lindenhof“ an

der Kemnader Straße 76 gibt es

einen zweistündigen Comedyund

Ruhrpottschlager-Abend.

Einlass ist ab 18 Uhr, Beginn

um 19 Uhr. Karten gibt es im

Vorverkauf in der Gaststätte

„Zum Lindenhof“.

Macbeth

von William Shakespeare

13.06.2015 19:30 Uhr

14.06.2015 19:00 Uhr

Orest nach Sophokles, Aischylos

und Euripides

17.06.2015 19:30 Uhr

18.06.2015 19:30 Uhr

Die Verwandlung

von Franz Kafka

05.06.2015 20:00 Uhr

06.06.2015 20:00 Uhr

09.06.2015 20:00 Uhr

Ade und Glück Auf!

Spielzeit-Abschluss-Fest.

Eintritt frei. Um Reservierung

wird gebeten!

20.06.2015 19.00 Uhr

Juni

Di, 23. Juni

Auditorium Kloster Stiepel: Das

Grabtuch von Turin – Der Vortrag

versucht die neuesten

wissenschaftlichen Erkenntnisse

über das Grabtuch von Turin

darzulegen und seine Bedeutung

für unserer Zeit auszuwerten.

Referentin: Mag.

Tradl Wally, Wien. Zisterzienserkloster

Stiepel, Am Varenholt

9, 20 Uhr.

Mi, 24. Juni

Frauenhilfe in der Dorfkirche:

15 Uhr.

Do, 25. Juni

„Böse Geister“ nach dem Roman

von Fjodor Dostojewskij.

TheaterTotal, Königsallee 171,

19.30 Uhr.

Reservierung unter 9731673

und www.theatertotal.de

Fr, 26. Juni

SV Diana: LG Übungsschießen

auf dem Vereinsschießstand.

14 Uhr.

LIO - Lesebühne im Oveney.

Zu Gast: Die Bochumer Autorin

Anja Liedtke und der Krimi-Autor

Peter Märkert. Haus

Oveney, Oveneystraße 65,

15.30 Uhr.

„Böse Geister“ nach dem Roman

von Fjodor Dostojewskij.

TheaterTotal, Königsallee 171,

19.30 Uhr.

Reservierung unter 0234

9731673 und www.theatertotal.de

Sa, 27. Juni

„Böse Geister“ nach dem Roman

von Fjodor Dostojewskij.

TheaterTotal, Königsallee 171,

19.30 Uhr.

So, 28. Juni

„Böse Geister“ nach dem Roman

von Fjodor Dostojewskij.

TheaterTotal, Königsallee 171,

17 Uhr.

Kontakt

Der nächste Stiepeler Bote

erscheint wieder am

27. Juni.

Sie möchten Ihre Termine

hier veröffentlichen? Dann

senden Sie uns bis

Mittwoch, 16. Juni

Ihre Veranstaltungshinweise:

3satz Verlag

Alte Hattinger Str. 29,

44789 Bochum

Gerne können Sie uns auch

eine E-Mail schicken:

termine@3satz-bochum.de

Juni 2015 | Stiepeler Bote | 23


GOTTESDIENSTE

Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Marien

Donnerstag, 4. Juni, Fronleichnam, 9 Uhr: Heilige Messe, anschließend

große Fronleichnamsprozession mit Bläserensemble

18.30 Uhr Vorabendmesse

samstags

sonntags

8.30 Uhr Lateinisches Konventamt

10.00 Uhr Gemeindemesse

11.30 Uhr Gemeindemesse

18.30 Uhr Abendmesse

Tägliches Offizium

6.00 Uhr: Vigilien (Nachtgebet)

6.35 Uhr: Laudes (Morgenlob)

7.00 Uhr: Engel des Herrn, Terz

7.15 Uhr: Konventmesse (Mittwoch: 18.30 Uhr)

12.00 Uhr: Engel des Herrn, Sext und Non (Mittagsgebet)

18.00 Uhr: Vesper (Abendlob)

19.50 Uhr: Komplet, Engel des Herrn

Alle Chorgebetszeiten sind öffentlich!

Regelmäßige Gottesdienste

Konventmesse an Werktagen Mo. bis Sa. 7.15 Uhr (Mi: 18.30 Uhr)

Gemeindemesse an Werktagen Di. bis Sa. 18.30 Uhr (Mo.: 7.30 Uhr)

Kath. Gemeinde Heilige Familie

Heimkehrer-Dankeskirche, Karl-Friedrich-Straße 111

Sonntags Hochamt um 10 Uhr

Gemeindemesse an Werktagen Dienstag – Freitag um 9 Uhr

Donnerstag, 11. Juni, 9.00 Uhr

Frauenmesse mit anschließendem Frühstück im Gemeindeheim

Evangelische Kirchengemeinde Stiepel

Dorfkirche

Sonntag, 31. Mai, 11 Uhr:

Familiengottesdienst mit Tauferinnerung Pfr. Stasing

Samstag, 7. Juni, 10 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Stasing

28. März, 18 Uhr: Passionsandacht mit Posaunenchor

Sonntag, 14. Juni 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr.in Balte

Freitag, 19. Juni, 18 Uhr: Jugendgottesdienst mit Konfirmandentaufe

Pfr. Pfläging/Pfr. Stasing

Sonntag, 21. Juni, 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr.in Balte

Evangelische Kirchengemeinde Stiepel

Lutherhaus

Sonntag, 31. Mai, 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Pfläging

Sonntag, 7. Juni, 10 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Pfläging

Sonntag, 3. Mai, 11.15 Uhr: Kindergottesdienst

Sonntag, 14. Juni, 15 10:00 Uhr:

Gottesdienst Prädikantin Katharina Batz

Sonntag, 21. Juni, 10 Uhr: Erste Abendmahl der Konfirmanden mit

Posaunenchor, Pfr. Pfläging/Pfr. Stasing

Evangelische Kirchengemeinde Wiemelhausen

Sonntag, 7. Juni, 10 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl

Sonntag, 14. Juni, 10 Uhr:

Gottesdienst mit Pfarrerin Dr. Strathmann-von Soosten

Sonntag, 21. Juni, 11 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Loer,

anschließend Gemeindefest rund um die Petrikirche

Sonntag, 28. Juni, 9.30 Uhr: Gottesdienst

Für Kinder

Sonntag, 14. Juni, 10 Uhr, Melanchthonkirche, Königsallee 46:

koreanisch-deutscher Kindergottesdienst, anschließend koreanischen

Essen im Pfarrgarten

Gottesdienste an Werktagen für Senioren

Montag, 1. Juni, 15.30 Uhr: St. Johannes-Stift, Borgholzstraße

Dienstag, 2. Juni, 18 Uhr: Seniorenwohnanlage Glücksburger Str.

Donnerstag, 25. Juni, 16 Uhr:

Matthias-Claudius-Haus, Am Bleckmannshof 19a

Evangelische Kirchengemeinde

Zum Guten Hirten - Sundern

Sonntag, 7. Juni, 10 Uhr: Gottesdienst zum Gemeindefest,

Pastorin A. Hövermann

24 | Stiepeler Bote | Juni 2015


Regelmäßige Termine

Öffnungszeiten des Seniorenbüros im Stadtbezirk Süd:

Mo und Mi: 9 – 11 Uhr // Do: 14 – 16 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 77 31 65 50)

montags

Lutherhaus: Gymnastik (14-tägig): 10 Uhr

Helferkreis Kindergottesdienst 18:30 Uhr

Treffen des Helferkreises Lutherhaus um 18 Uhr

Gospelchor. www.children-of-light.de 19 Uhr

Dorfkirche: Musizieren für Kinder 16 Uhr

JuGoDi-Vorbereitung 19 Uhr

TERMINE

Montagscafé für Senioren 14.30 Uhr,

Offener Treff für Jugendliche, 18 Uhr,

in der Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a.

Jeden 3. Montag: Treff Arbeitskreis Geschichte des Heimatvereins;

Pfingstblume, Brockhauserstr. 126, 19 Uhr

Stammtisch der Kompanie Henkenberg jeden ersten Montag im

Monat um 19.30 Uhr im Vereinslokal „La Villa Henkenberg“

dienstags

Übungsdienst der Freiwilligen Feuerwehr Bochum - Löscheinheit

Stiepel am Gerätehaus Kemnaderstr. 199.

Alle 14 Tage (ungerade Wochen). 18 bis 22 Uhr

Sprechstunde in der Caritas Kontaktstelle an jedem 2. Dienstag im

Monat von 11 – 12 Uhr und an jedem 4. Dienstag im Monat von 18

- 19 Uhr, im Pfarrbüro der Heimkehrer-Dankeskirche, Karl-Friedrich-Str.

111.

Lutherhaus: Posaunenchor 20 Uhr

DorfKirche: KiGoDi-Vorbereitung 19 Uhr

Bastelkreis, 15 Uhr // Jugendgruppe Larivas Point, 19 – 21 Uhr, ab 16

Jahre, in der Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a.

mittwochs

Lutherhaus: Luther‘s Team, 19 Uhr // Altenkreis Team 19.15 Uhr

Literaturkreis (2. Mittwoch im Monat) 19-21 Uhr

Dorfkirche: Kartentreff (erster Mittwoch im Monat) 15 Uhr

Jeden 1. Mittwoch: Stammtisch Plattdeutscher Arbeitskreis; Pfingstblume,

Brockhauser Str. 126, 19 Uhr

Jeden 2. Mittwoch: Treff Plattdeutscher Arbeitskreis, Pfingstblume,

Brockhauser Straße 126, 19 Uhr

Männergesangsverein „Glückauf“ Sundern: Probe im Vereinslokal

„Zum Wienkopp“, 18 - 20 Uhr

Literaturkreis, Treffen 19 Uhr am letzten Mittwoch des Monats, in

der Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a.

donnerstags

Offene Tür für Kinder von sechs bis zehn Jahren in der Emmaus-Kirche

(16 -18 Uhr) mit folgenden Themen: 5.3 Stoffmonster

nähen, 12.3. Wir kochen, 19.3. Fragespiel, 26.3. Kinderdisco.

Jugendfeuerwehr Bochum-Stiepel Übungsdienst am Gerätehaus.

Kemnaderstr. 199 von 18 bis 20 Uhr.

Dorfkirche: Posaunenchor 18.00 Uhr // Singekreis 19.45 Uhr

Lutherhaus: Yoga Ü 60 9.30 - 11.00 Uhr

freitags

Lutherhaus: Yoga 9.30 - 11.15 Uhr

Rassegeflügelzuchtverein Phönix Stiepel: Monatsversammlung jeden

2. Freitag 20 Uhr

Juni 2015 | Stiepeler Bote | 25


BAUEN, WOHNEN, RENOVIEREN

Sonderveröffentlichung

Wenn der Mieter nicht auszieht

Kosten senken bei Räumungsvollstreckung

Nach der Kündigung werden

die Möbel vor die Tür gestellt

und das Schloss ausgewechselt.

Immer wieder versuchen

Vermieter auf diese Weise

Fakten zu schaffen. Doch gegen

solch verbotene Eigenmacht

kann sich der Mieter

im Wege des einstweiligen

Rechtsschutzes erfolgreich

zur Wehr setzen.

Dabei kommt es nicht einmal

darauf an, ob die ausgesprochene

Kündigung berechtig

war oder nicht. Legal kann die

Herausgabe der Wohnung nur

ein Gerichtsvollzieher erzwingen.

Dem Vermieter bleibt somit

keine andere Wahl, als ein

Räumungsurteil zu erwirken

und dessen Vollstreckung zu

beauftragen. Seit Einführung

des § 885a ZPO im Jahre

2013 kann der Auftrag dabei

ohne weiteres darauf beschränkt

werden,

den

Vermieter

in den Besitz

der

Wohnung

einzuweisen.

Die in der

Wohnung

vorhandenen

Möbel

verbleiben

dort

und müssen vom Vermieter

zunächst verwahrt werden,

jedoch nicht unbedingt in der

Wohnung. Dies ist billiger als

die klassische Räumungsvollstreckung,

bei der eine Spedition

auf Veranlassung des

Gerichtsvollziehers die Wohnung

leer räumt. Die Kosten

hierfür muss der Vermieter

zumindest bevorschussen.

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26 | Stiepeler Bote | Juni 2015


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BAUEN, WOHNEN, RENOVIEREN

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Juni 2015 | Stiepeler Bote | 27


BAUEN, WOHNEN, RENOVIEREN

Sonderveröffentlichung

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Löwenzahnweg ein Mehrfamilienhaus

mit 8 Eigentumswohnungen

und 9 Tiefgaragen-Plätzen

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Die großzügig

geschnittenen

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Wohnungen verfügen über

Wohnflächen zwischen 94 m²

und 179 m² und werden überdurchschnittlich

hochwertig

ausgestattet. Die Raumhöhe

aller Wohnungen beträgt mindestens

2,75 m. Die Balkone,

Terrassen und Dachterrassen

sind nach Süden in Richtung

Ruhrtal ausgerichtet.

Die Heizungs- und Warmwasser-Versorgung

erfolgt

über eine Erdwärmepumpe

mit Wärmetauscher. Die

Wohnungen werden barrierearm

errichtet. Der Zugang

zum Haus erfolgt stufenlos

und alle Ebenen werden

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miteinander

verbunden. Zu

dem hohen Sicherheitsstandard

gehören eine

Video-Gegensprechanlage

mit Bildaufzeichnung

und Wohnungseingangstüren

mit Edelstahl-Sicherheitstürbeschlag.

Die Fertigstellung des Hauses

ist für den Sommer 2016 vorgesehen,

der Vertrieb erfolgt

über von Poll Immobilien mit

Sitz in Bochum-Ehrenfeld,

Tel. 0234/97888940.

Das familiengeführte Kunststoff-Fenster

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wird nach Absprache

mit Ihnen uns koordiniert. Sie

sagen uns Ihre Wünsche, wir

realisieren sie!

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oder die Beratung,

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freuen sich auf Ihren Anruf

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Tel.: 0234/17356, Fax: 17959

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28 | Stiepeler Bote | Juni 2015


Sonderveröffentlichung

BAUEN, WOHNEN, RENOVIEREN

Was mache ich mit meiner Immobilie im Alter?

Praxisratgeber gibt Tipps und beantwortet Fragen / Verlosung

Der Bochumer Immobilien-Experte

Gerdt Menne. Foto: privat

Es ist der Traum vieler Familien:

Ein eigenes Haus,

mit Garten, mit Zimmern für

die Kinder, viel Platz und

Geräumigkeit.

Doch später stellt sich dann

eine Frage: Was mache ich

mit meiner Immobilie im Alter?

Genau dieser Frage geht ein

neuer Praxisratgeber nach,

den Angelina Rayak, Rainer

Bethke und Carsten Frick, alle

sind selbst seit vielen jahren

in der Immobilienbranche tätig,

verfasst haben. Sie beantworten

nicht nur die Fragen,

sie geben auch Anregungen

und Denkanstöße. Das Buch

richtet sich in erster Linie an

ältere Immobilienbesitzer.

Die Autoren gehen in insgesamt

zwölf Kapiteln möglichen

Problemen nach. Dazu

begleiten sie die beispielhaften

Protagonisten Horst und

Gisela. Ihnen helfen die Autoren,

die wichtigsten Fragen zu

beantworten. Was ist mit leer

stehenden Räumen? Bin ich

Hausmeister oder Eigentümer?

Was ist zu tun, wenn die

Heizung ausfällt? Modernisieren

oder sanieren?

In weiteren Kapiteln werden

alltägliche Dinge behandelt,

wenn beispielsweise Stufen

zu einem Hindernis werden,

wenn die Kinder die Immobilie

nicht übernehmen wollen, allein

im Alter oder den richtigen

Makler finden.

Somit spiegelt dieser Praxisratgeber

typische Wohnsituationen

älterer Menschen in

der eigenen Immobilie wider

und zeigt Lösungswege und

Entscheidungsprozesse auf.

Die Autoren des Praxisratgebers

empfehlen als Makler

den Bochumer Immobilienexperten

Gerdt Menne, der seit

über 20 Jahren in der Immobilienbranche

tätig ist. Er hat

sich auf den Verkauf von gebrauchten

Wohnimmobilien

spezialisiert und verfügt als

„Bochumer Junge“ über profunde

Kenntnisse im Bochumer

Immobilienmarkt. Zusammen

mit dem Stiepeler Boten

verlost Gerdt Menne drei

Ausgaben des Buches „Meine

Immobilie im Alter“. Senden

Sie eine E-Mail mit dem Wort

„Praxisratgeber“ an die Redaktion

des Stiepeler Boten:

stiepelerbote@3satz-bochum.de

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden

per E-Mail benachrichtigt.

Käuflich zu erwerben ist das

Buch bei Gerdt Menne Immobilien,

Viktoriastraße 29, Tel.

325 870, www.gerdt-menne.

de. Das Buch kostet 19,90

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Juni 2015 | Stiepeler Bote | 29


AUS DER GESCHÄFTSWELT

Sprays und Lotionen gegen Mücken

Experten-Tipp aus der Apotheke: Optimaler Schutz vor Insekten

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Mücken, Zecken, Bremsen –

sie alle haben es auf unser

Blut abgesehen und machen

jetzt wieder Jagd auf uns.

Leider erweist sich dabei der

beste Schutz vor den lästigen

Plagegeistern – dichte, eng

anliegende Kleidung – bei

steigenden Temperaturen als

wenig komfortabel.

Sehr viel praktikabler sind dagegen

Repellents. Dies sind

in der Regel Lotionen oder

Sprays, die durch einfaches

Auftragen auf die Haut einen

ebenfalls sehr guten Schutz

gegen die Attacken der Insekten

bieten.

Vergleicht man die verschiedenen

Tests der vergangenen

Jahre, reduziert sich

die Auswahl hierbei auf drei

Wirkstoffe, von denen je nach

Gewichtung der Testkriterien

mal das eine und mal das

andere Produkt gewinnt. Die

beste Abwehrleistung erbringt

dabei das Diethyltoluamid

(DEET). Es wirkt allerdings

auch schnell hautreizend und

ist daher beispielsweise für

Kinder unter zwölf Jahren ungeeignet.

Auch Kunststoffe,

zum Beispiel in der Kleidung

oder an Brillenbügeln, werden

leicht angegriffen und verfärben

sich mitunter. Ähnlich gut

in der Abwehrleistung, aber

weniger problematisch ist

Icaridin. Der Naturstoff Citriodiol

weißt dagegen eine leicht

schwächere Wirkung auf, wird

aber von vielen als angenehmer

im Geruch empfunden

und ist auch schon für Kinder

zugelassen.

Neben der Wahl des geeigneten

Mittels spielt aber vor

allem auch die richtige Anwendung

eine entscheidende

Rolle. Wichtig ist hierbei die

flächendeckende Auftragung

auf alle für die Stechinsekten

zugänglichen Hautpartien –

auch unter luftiger Kleidung.

Denn wer meint, Repellents

würden Insekten aufgrund

des Eigengeruchs vertreiben,

Heiko Meyer aus der Ruhrland-Apotheke.

Foto: privat

irrt. Sie haben keine direkte

Scheuchwirkung. Der Wirkmechanismus

von Repellents

beruht vielmehr darauf,

bestimmte Botenstoffe wie

Körperschweiß, die charakteristisch

für die Haut von

Warmblütern sind, zu binden.

Die Insekten können diese

dadurch nicht mehr registrieren,

die Haut wird nicht

als solche wahrgenommen.

Unbehandelte Bereiche sind

automatisch ungeschützt –

selbst wenn sie in unmittelbarer

Nähe sind. Dies erklärt

auch, warum es nichts bringt,

die Lösungen auf die Kleidung

aufzutragen oder im Raum zu

versprühen.

Regionen wie Beine, Arme

oder der Körper können problemlos

direkt eingesprüht

werden. Für das Gesicht sind

dagegen Lotionen besser geeignet.

Alternativ kann man

aber das Spray aber auch in

die Hand geben und empfindliche

Stellen damit einreiben.

Alle Repellents verlieren

schon nach wenigen Stunden

an Wirkung und sollten

je nach Produkt nach spätestens

fünf Stunden erneut

aufgetragen werden. Starkes

Schwitzen kann die Wirkdauer

weiter verkürzen. Die Intervalle

sollten dann kürzer gewählt

werden. Genauso sollte

nach jedem Baden der Film

erneuert werden. So sind Sie

jederzeit optimal geschützt.

2000 Euro für guten Zweck

Frühlingsfest bei Reininghaus-Seifert

Siegfried Seifert (2. v.l.) erklärt Besuchern eine neue, vollautomatische

Säge-Maschine.

Foto: 3satz

Knapp 2000 Euro hat das

Frühlingsfest beim Stiepeler

Traditionsunternehmen Reininghaus-Seifert

eingebracht.

Der Erlös stammt aus der

Tombola und Spenden. Freuen

über die stattliche Summe

kann sich nun der Bundesverband

Kinderhospiz e. V. Ende

April hatte die Firma Reininghaus-Seifert

die Türen geöffnet.

Besichtigt weden konnten

die Bestattungsräume und die

Schreinerei. Die jungen Gäste

konnten sich dort ein eigenes

Mensch-Ärgere-Dich-Nicht-

Spiel basteln und es anschließend

farbig bemalen.

Der Posaunenchor Stiepel

sorgte für die musikalische

Unterhaltung, es gab kleine

Speisen und Getränke.

Impressum:

Herausgeber: 3satz Verlag und Medienservice GmbH, Alte Hattinger Straße 29, 44789 Bochum

Tel.: 0234/544 96 96 6, Fax: 0234/544 96 96 7

E-Mail und Internet: stiepelerbote@3satz-bochum.de, www.3satz-bochum.de

Satz:

3satz Verlag und Medienservice GmbH

Redaktion: Michael Zeh (verantwortlich), Vicki Marschall, Torsten Picken, Vera Demuth, Martin Jagusch

Titelbild:

Heinz-Werner Sure

Anzeigen: Anke Weigang, Di, Mi und Do 8.30-12.30 Uhr, 02302 / 277 49 94, anke.weigang@3satz-bochum.de

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Verteilung: MS Marketing Media GmbH, Unna

30 | Stiepeler Bote | Juni 2015


Juni 2015 | Stiepeler Bote | 31


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