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Der nächste Pfarrbrief erscheint am 23. Dez. 2007 - Pfarrei ...

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<strong>Pfarrbrief</strong> zu Allerheiligen<br />

Ihr <strong>Pfarrbrief</strong><br />

Nr. 5/<strong>2007</strong><br />

vom 28. Okt. bis <strong>23.</strong> <strong>Dez</strong>. 07


ür alle, die nicht der Beerdigung von Hr. Pfr. i.R.<br />

die Seite 2 F Helmut Kleiner beiwohnen konnten bzw. nicht<br />

den Nachruf von PGR Trixi Atzinger hören konnten<br />

wollen wir hier die Gelegenheit bieten, dies nachzulesen.<br />

n Momenten<br />

I des Abschiedes<br />

fehlen oft die<br />

richtigen Worte.<br />

Es sind Augenblicke, in denen man<br />

innehält, Augenblicke, die einem die<br />

eigene, unabwendbare Vergänglichkeit<br />

vor Augen fuhren.<br />

Die <strong>Pfarrei</strong> St. Michael, Untergriesbach,<br />

trauert um ihren ehemaligen<br />

Pfarrer, Hochwürdigen Herrn Geistlichen<br />

Rat Helmut Kleiner, der vom<br />

01.09.1994 -31.08.2005 Seelsorger<br />

in Untergriesbach war.<br />

Unter seiner Führung erfolgte u. a.<br />

die Renovierung der Pfarrkirche und<br />

der Bau des Jugendheimes, um die<br />

wichtigsten und aufwendigsten Projekte<br />

seiner Amtszeit zu nennen.<br />

Bis zur Vollendung seines 65. Lebensjahres<br />

unterrichtete er - zusätzlich<br />

zu seinen vielen Aufgaben - das<br />

Fach Religion an der Hauptschule<br />

Untergriesbach.<br />

Auch sein 40-jähriges Dienstjubiläum<br />

durfte die Pfarrgemeinde <strong>am</strong><br />

02.07.2005 mit ihm feiern.<br />

Gesundheitlich bereits angeschla-<br />

2<br />

gen, zwang ihn eine im Sommer<br />

2004 erforderliche, schwere Operation<br />

zur Aufgabe seines Amtes als<br />

Pfarrer in Untergriesbach.<br />

Herr Pfarrer Kleiner war in Untergriesbach<br />

sehr engagiert und beliebt.<br />

Das Vereinsleben und die Jugendarbeit,<br />

aber auch die Senioren, lagen<br />

ihm <strong>am</strong>Herzen.<br />

So war er Mitglied in allen kirchlichen,<br />

aber auch in vielen weltlichen<br />

Vereinen, deren Trauergrüße ich<br />

mit überbringen darf und die ihm<br />

heute mit ihren Abordnungen die<br />

letzte Ehre erweisen.<br />

Besonders nahe standen ihm die<br />

Lanz'n Schützen, deren Ehrenmitglied<br />

er bis zuletzt war.<br />

Leider war Herrn Pfarrer Kleiner nur<br />

eine kurze Zeit des Ruhestandes<br />

und der d<strong>am</strong>it verbundenen Abkehr<br />

von den enormen Verpflichtungen<br />

eines haupt<strong>am</strong>tlichen Seelsorgers<br />

vergönnt, die er so gerne und glücklich<br />

hier in Thyrnau verbracht hat.<br />

Deshalb möchte ich mit folgenden<br />

Worten Dietrich Bonhoeffers schließen:


In mir ist es finster - aber bei Dir ist das Licht.<br />

Ich bin eins<strong>am</strong> - aber Du verlässt mich nicht.<br />

Ich bin kleinmütig - aber bei Dir ist Hilfe.<br />

Ich bin unruhig - aber bei Dir ist Friede.<br />

In mir ist Bitterkeit - aber bei Dir ist Geduld.<br />

Ich verstehe Deine Führung nicht — aber Du weißt den Weg für mich.<br />

Aus dem Inhalt:<br />

Seite 4<br />

+ H.H. BGR Pfarrer i.R.<br />

Helmut Kleiner<br />

Seite 8<br />

Erntedank<br />

Seite 11<br />

Spendable Mütter<br />

Mütterverein spendet für laufede Haushaltskosten<br />

Seite 12<br />

Thema<br />

November-Totenmonat<br />

Seite 20<br />

Ministranten<br />

Waldlauf<br />

Seite 21<br />

Neues vom Frauenbund<br />

Seite 22<br />

Aus dem Kindergarten<br />

Seite 24<br />

Teenager<br />

Eine Ehrenurkunde für Gott<br />

Seite 26<br />

von den Mutter-Kind-Gruppen<br />

Seite 30<br />

Pfadfinder - Aktivitäten<br />

Seite 32<br />

SAMICO<br />

Ausflug ins Allgäu<br />

Seite 34<br />

Worte von Bischof W. Schr<strong>am</strong>l<br />

zum Ende des Jahres<br />

für die geistl. Berufungen<br />

Seite 35<br />

Termine<br />

Seite 36<br />

Gedanken ...<br />

an zwei verdiente Persönlichkeit<br />

Seite 38<br />

<strong>Pfarrbrief</strong>-Rätsel<br />

Seite 39<br />

die Verstorbenen<br />

des letzten Jahres<br />

Seite 40<br />

F<strong>am</strong>iliennachrichten<br />

Seite 44<br />

das Letzte<br />

3


<strong>Pfarrei</strong> Untergriesbach trauert um Pfarrer Helmut Kleiner<br />

ür manchen einge-<br />

F weihten erwartet,<br />

für die meisten Untergriesbacher<br />

aber doch<br />

überraschend verbreitete<br />

sich <strong>am</strong> S<strong>am</strong>stag,<br />

den 29. September die<br />

Nachricht vom Tod<br />

von Hr. Pfarrer i.R.<br />

Helmut Kleiner. Eine<br />

unheilbare Krankheit<br />

hatte in innerhalb eines<br />

Jahres aufgezehrt.<br />

Herr Pfarrer Helmut<br />

Kleiner starb in einem<br />

Münchner Klinikum.<br />

Die Untergriesbacher<br />

hatte<br />

ihm noch vor 2<br />

Jahren, nach dem<br />

der schon wegen<br />

gesundheitlicher<br />

Probleme die <strong>Pfarrei</strong><br />

aufgeben musste,<br />

noch alles Gute<br />

für seinen Ruhestand<br />

im seinem<br />

neuen Domizil in<br />

Thyrnau gewünscht.<br />

Und nun ging plötzlich alles ganz<br />

schnell.<br />

m 2. Oktober war Beerdigung in Thyr-<br />

A nau. Neben den vielen Untergriesbacher<br />

Vereinen, in denen Pfr. Kleiner Mitglied<br />

war, fand sich auch eine große Anzahl Untergriesbacher<br />

Pfarrangehöriger dort ein,<br />

um Herrn Pfarrer Kleinen die Ehre zu erweisen.<br />

4<br />

PGR Atzinger beim Gedenken an Pfarrer i.R. Helmut Kleiner


Bürgermeister Hermann Duschl würdigte Hr. Pfr. H. Kleiner<br />

als besonnen, ruhigen und liebevollen Geistlichen.<br />

Im Trauerzug zur Priesterkruft<br />

ltbischof F.X. Eder<br />

A war von Passau<br />

gekommen, um in der<br />

überfüllten Thyrnauer<br />

mit den zahlreich anwesenden<br />

Priestern für ihn<br />

das Requiem zu feiern.<br />

Dekan Oberneder verwies<br />

eingangs auf die<br />

vielen Stationen im Leben<br />

von Helmut Kleiner.<br />

Neben Vertretern der<br />

<strong>Pfarrei</strong>en Thyrnau und<br />

Kellberg sowie Heilig-<br />

Kreuz und Feichten<br />

sprachen auch die<br />

Pfarrgemeinderatsvorsitzende<br />

Trixi Atzinger<br />

und Bürgermeister Hermann<br />

Duschl. Die Untergriesbach<br />

verneigen<br />

sich vor dem Leben<br />

von Pfr. Helmut Kleiner<br />

und der Arbeit die er in<br />

seiner Untergriesbacher<br />

Amtszeit zum<br />

Wohle der <strong>Pfarrei</strong> leistete.<br />

Neben der gut<br />

gelungenen Kirchenrenovierung<br />

und dem<br />

Bau des Jugendheimes<br />

wurde ganz besonders sein Wesen<br />

als besonnener, liebevoller und ruhigen<br />

Mitmenschen gewürdigt.<br />

Nach dem Gottesdienst zogen dann die<br />

vielen Trauergäste von der Pfarrkirche<br />

zur Thyrnauer Priesterkruft, wo Pfarrer<br />

Helmut Kleiner, nach der Einsegnung<br />

durch Altbischof Eder und Dekan Oberneder<br />

seine letzte Ruhestätte fand.<br />

(HS)<br />

5


6<br />

Am Sarg, die Primizstola<br />

Die <strong>Pfarrei</strong> St. Michael trauert um<br />

Erwin Blechinger<br />

Pfarrer<br />

Die Priesterkollegen begleiten Pfr. H. Kleiner auf dessen<br />

letzten Weg<br />

Bei der Einsegung <strong>am</strong> Leichenschauhaus<br />

Franz Binder<br />

Kirchenpfleger<br />

Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist,<br />

deine Treue, so weit die Wolken ziehn.<br />

Denn bei dir ist die Quelle des Lebens,<br />

in deinem Licht schauen wir das Licht.<br />

Ps 36,6.10<br />

H. H. Pfarrer i.R. BGR Helmut Kleiner<br />

der <strong>am</strong> Freitag, den 28. September, zur Todesstunde des Herrn von Gott in die Ewigkeit heimgerufen<br />

wurde.<br />

<strong>Der</strong> Verstorbene wirkte von 1994 bis 2005 als Pfarrer in St. Michael.<br />

Die Pfarrgemeinde Untergriesbach dankt ihrem langjährigen Seelsorger für sein lebendiges<br />

Glaubenszeugnis und seinen pastoralen Dienst. Sie wird ihm stets im Gebet ein ehrendes Gedenken<br />

bewahren.<br />

Beatrix Atzinger<br />

PGR-Vorsitzende


Ein paar Bilder der Erinnerung...<br />

40jähriges Priesterjubiläum mit Pfr. D. Miller und Pfr. K. Hausner <strong>am</strong> 3. Juli 2005<br />

Verabschiedung von Pfr. Kleiner in den Ruhestand<br />

<strong>am</strong> 24. Sept. 05<br />

Einzug von Pfr. Erwin Blechinger in Untergriesbach<br />

<strong>am</strong> 2. Sept. 2005<br />

7


8<br />

ERNTEDANK<br />

Dankbar sein für Dankbarkeit. .<br />

.<br />

nter diesem Motto feierten<br />

U wir in diesem Jahr den<br />

Erntedankgottesdienst. Nach<br />

dem festlichen Einzug, bei dem<br />

die Ministranten ein<br />

„Leiterwager'l" voller Armseligkeiten<br />

hinter sich herzogen,<br />

wurde es dann vom Liturgieausschuß<br />

des Pfarrgemeinderats<br />

(Miedl Christa, Greindl<br />

Hermann und Nicole Renger)<br />

entladen. Auf den symbolisch<br />

dunklen Päckchen standen lauter<br />

negative Eigenschaften, die<br />

ständig unser Leben begleiten<br />

oder erschweren:<br />

- Gleichgültigkeit<br />

- Grobheit<br />

- Neid<br />

- Falschheit<br />

- Faulheit<br />

- Angeberei<br />

- Unnachgiebigkeit<br />

- Streitsucht<br />

- Undankbarkeit<br />

- Lieblosigkeit<br />

n der Predigt deutlich erläu-<br />

I tert, wurde auch darauf verwiesen,<br />

dass nicht derjenige<br />

arm ist, der sich für das Wenige<br />

was ihm Gutes widerfährt und<br />

das Wenige was er besitzt<br />

auch noch zu tiefst dankbar<br />

zeigt. Vielmehr liege die wirkli-


che Armut dann, alles zu bekom- - Brot<br />

men, zu besitzen und für selbstver-<br />

- Wein<br />

ständlich hinzunehmen , ohne sich<br />

eines gewissen Dankes bewusst zu Als Attribut des Segens dieser Ga-<br />

sein !<br />

ben legte der Pfarrer noch ein<br />

Kreuz darauf, um diese zu beschüt-<br />

araufhin wurde der Wagen wiezen.<br />

D der gefüllt, aber dieses Mal mit<br />

symbolisch hellen, positiven Pake- um Abschluss des Gottesdiensten:<br />

Z tes bedankte sich Pfarrer Blechinger<br />

noch ausdrücklich bei den<br />

- Sonnenschein<br />

Mitwirkenden, dem Kirchenchor für<br />

- Obst & Früchte<br />

die festliche Gestaltung und bei<br />

-<br />

-<br />

Freude<br />

F<strong>am</strong>ilie<br />

Isolde Hartl, Paula Steinberger, Anna<br />

Leitner und Stephan Oberneder<br />

für die Gestaltung von Altar und<br />

- Freunde<br />

Eingangsbereich.<br />

- Geborgenheit<br />

(SO)<br />

- Verständnis<br />

- Liebe<br />

Erntedank<br />

„Warum soll ich für die Ernte danken? Wir haben die Früchte und den ganzen<br />

Kr<strong>am</strong> doch bezahlt!“ Die Achtjährige starrt eigensinnig auf ihren kleinen mit<br />

Früchten gefüllten Korb. Am Vortag hat sie Möhren, Äpfel und Birnen zus<strong>am</strong>men<br />

mit der M<strong>am</strong>a auf dem Wochenmarkt gekauft. Und nun soll sie, und das<br />

dann sogar noch in der Kirche, dafür Dank sagen?<br />

Das punktgenaue Abrechnen von Leistung und Bezahlung, von Produkt und<br />

Bilanz entspricht unserer heutigen ökonomisch orientierten Gesellschaft. Ich<br />

habe bezahlt, also habe ich einen Anspruch auf die Ware. Ein Vertrag zwischen<br />

zwei Parteien, von denen beide profitieren und bei dem keiner dem<br />

anderen etwas schuldig bleibt.<br />

Aber dann laufen Berichte über Hurrikans über den Bildschirm, und die Klimaveränderungen<br />

führen auch hier in Deutschland zu Überschwemmungen<br />

und Verwüstungen. Und plötzlich wird bewusst: <strong>Der</strong> Mensch ist, trotz allen<br />

Könnens und allem Wissen, den Naturgewalten ausgeliefert. Das Leben lässt<br />

sich nicht vollständig durchkalkulieren und berechnen.<br />

9


„Macht euch die Erde untertan“, so fordert Gott die Menschen im Schöpfungsbericht<br />

auf.<br />

Für Christen bedeutet das zum Einen:<br />

• auszusteigen aus einer profitorientierten Kosten-Nutzen-Kalkulation,<br />

• sich an den Gaben der Erde zu erfreuen, die Natur zu achten und<br />

sich ihren Regeln zu fügen,<br />

• die Gaben und Güter der Erde miteinander – auch weltweit –- zu tei<br />

len und für Gerechtigkeit bei Produktion und Entlohnung einzutreten.<br />

Zum anderen bedeutet es, dem Schöpfer der Welt zu danken:<br />

• für die Gaben, die er in der Schöpfung der Natur Mensch und Tier<br />

zudachte und<br />

• für die Freiheit , die er den Menschen gab mit dem Auftrag, diese<br />

Welt mit zu gestalten.<br />

Im Idealfalle ist das Erntedankfest kein folkloristisches Fest ohne weitere Bedeutung<br />

für das Leben. Mit bewusstem Genuss der von Gott geschenkten<br />

Gaben, mit bewusstem Wahrnehmen der vielen dahinter steckenden Arbeit ,<br />

mit bewusstem Einbeziehen weltweiter Geschwisterlichkeit kann es Mut machen<br />

für eine neue, lebenswertere und gerechtere Welt. Vielleicht sogar für<br />

eine Welt, in der für Terror, der erwächst aus Armut und Ungerechtigkeit, immer<br />

weniger Platz ist.<br />

Quelle: Internetmagazin www.f<strong>am</strong>ilien234.de<br />

10<br />

Nach der nun abgeschlossenen Renovierung zeigt sich unser Pfarrhof in<br />

einem ganz neuen Kleid.


Spendable Mütter …<br />

überreichten Pfarrer Blechinger nach dem Hausfrauengottesdienst <strong>am</strong> 10.<br />

Oktober eine großherzige Spende in Höhe von 1000,- Euro als stolzen Beitrag<br />

zur Deckung der laufenden Haushaltskosten. Stolz auch deswegen, weil<br />

die Spende einzig und allein aus Beiträgen der Mitglieder des Müttervereins<br />

möglich gemacht wurde. Stellvertretend für alle spendablen Mütter bedankte<br />

sich Pfarrer Blechinger bei der erneut in ihrem Amt bestätigten Vorstandschaft,<br />

Frau Walburga Kainz und Josephine Donaubauer.<br />

11


er von uns geht schon im Fried-<br />

W hof „spazieren“. Vielen eilen<br />

vielleicht <strong>am</strong> Sonntag für ein „Vater<br />

Unser“ an das Grab der Angehörigen.<br />

Für einen Spaziergang ist da der<br />

Zentralfriedhof in Wien eher geeignet,<br />

schon wegen seiner parkähnlichen<br />

Anlage. Aber auch in unserem Friedhof<br />

kann der Besucher die Geschichte<br />

des Marktes Revue passieren lassen.<br />

Genau dies hat eine Klasse unserer<br />

Volkschule getan.<br />

Ziel dabei war es, auf den Grabsteinen<br />

zu lesen und dabei Fragen zu<br />

finden, Geschichten zu entdecken,<br />

über die Menschen und ihr Leben.<br />

eim Lesen auf den Grabsteinen<br />

B traten für die jungen Menschen<br />

Überraschungen auf, erfuhren Verwunderliches<br />

und manchen war auch<br />

Unverständlich.<br />

Beim Nachdenken zeigte sich -<br />

Es bleibt mehr als ein Nachruf in der<br />

Tageszeitung,<br />

mehr als eine gepflegte Grabstätte,<br />

die die Bedeutung des Verstorbenen<br />

darlegen soll.<br />

Es bleibt mehr als das Foto im Eingang<br />

zur Kirche, mehr als ein Sterbe-<br />

12<br />

November - Totenmonat<br />

Im November gedenken wir unserer toten Angehörigen und Vorfahren.<br />

Wir denken hier an früher, an den der da vor uns im Grab liegt, lassen,<br />

wenn möglich ein paar Szenen „Leben“ vor unseren geistigen Auge ablaufen,<br />

Szenen und Begebenheiten an die wir und gerne erinnern, oder<br />

auch die letzten, schmerzlichen Minuten im Ableben unseres geliebten<br />

Mitmenschen.<br />

<strong>Der</strong> Friedhof erzählt Geschichte und Geschichten<br />

eine 7. Klasse der Volksschule Untergriesbach besucht den Friedhof<br />

bild mit einem Sinnspruch und Lebensdaten,<br />

mehr als ein Besuch <strong>am</strong> Grab - zumindest<br />

an Allerheiligen oder ein Jahresgottesdienst.<br />

esonders dabei wird die Ge-<br />

B schichte deutlich, die der Verstorbene<br />

geschrieben hat: Vereinsk<strong>am</strong>eraden<br />

erinnern sich an ihn, geben<br />

dem Verstorbenen noch einmal die<br />

Ehre, bezeugen den Respekt vor seinem<br />

Leben und dem Tun.<br />

In unserer christlichen Tradition haben<br />

wir eine Fülle von Symbolen und<br />

Bildern, die das neue Leben - das<br />

Leben über den Tod - hinaus beschreiben:<br />

Die Grabmäler bezeugen<br />

unsere Einstellung und unsere Hoffnung<br />

auf ein Weiterleben nach dem<br />

Tod.<br />

ber dieses Weiterleben geht auch<br />

A in unserem Inneren weiter, es ist<br />

spürbar in vielen Erinnerungen oder<br />

Vorgängen aus der Lebens-Zeit des<br />

Verstorbenen.<br />

Übergebene Betriebe, Höfe zeugen<br />

von dem Menschen vor uns, der alles<br />

vorbereitet und grundgelegt hat.<br />

Friedhöfe sind nicht nur letzte Ruhe-


stätten, sonder Erinnerung an Männer<br />

und Frauen , die unsere Zukunft eingeleitet<br />

haben.<br />

Sie haben ihr Leben in den Dienst an<br />

ihrem Mitmenschen gestellt und ihr<br />

Leben eingesetzt für<br />

Andere - deshalb sind sie Helden<br />

Beim Gang über den Friedhof finden<br />

wir Geschichten und Nachweise einer<br />

Lebensgeschichte, wenn auch nur<br />

hinter wenigen Wörtern oder Bildern<br />

versteckt.<br />

Auf dem Stein ist nicht genügend<br />

Platz um alles Bedeutende eines<br />

Menschen zu beschreiben:<br />

a ist auf Kindergrabsteinen nicht<br />

D Platz, um die Tränen und die<br />

Trauer zu beschreiben, die ein Kindstod<br />

verursacht hat und die vielen Erinnerungen<br />

daran, die immer wieder<br />

Tränen bringen.<br />

uf den Grabsteinen werden auch<br />

A die verschiedenen Rollen und<br />

Bedeutungen von Mann und Frau<br />

deutlich und es werden auch Zeitveränderungen<br />

deutlich:<br />

Da ist von Jungfrauen die Rede.<br />

Diesen Titel kann heute ein junger<br />

Mensch nur mehr schwer nachvollziehen.<br />

Es ist aber von Frauen die Rede,<br />

die alleinstehend aufgrund sozialer<br />

oder gesundheitlicher Umstände ihr<br />

Leben gemeistert haben, eingebunden<br />

in eine intakte F<strong>am</strong>ilie.<br />

Da entdecken wir bei einem N<strong>am</strong>en<br />

als „Berufsangabe“ Privatier, auf den<br />

ersten Blick scheinbar ein Mensch,<br />

der keinen besonderen Beruf nachweisen<br />

kann.<br />

Was wissen wir über ein solches Leben?<br />

Da finden sich Nachweise über die<br />

Berufe der Männer -<br />

und die Ehefrauen?<br />

Schneidermeistersgattin,<br />

Bauersgattin.<br />

Für eine moderne Frau nur mehr<br />

schwer vorstellbar, keinen eigenen<br />

Beruf und d<strong>am</strong>it eine soziale Stellung<br />

zu haben.<br />

War das aber wirklich so?<br />

Die Frauen haben den Haushalt geführt,<br />

Kinder groß gezogen. Sie haben<br />

ihren Männer den Rücken freigehalten<br />

für die schwere Arbeit auf<br />

den Feldern, in Graphitgruben oder in<br />

Handwerksbetrieben.<br />

Unser Gang über den Friedhof bringt<br />

uns immer mehr zum Nachdenken<br />

und zum Nachfragen.<br />

Da ist von keiner Krankheit die Rede,<br />

die wirklich hinter diesem Leben<br />

steht.<br />

Da ist ein Bauerstochter mit 35 Jahren<br />

gestorben – wie viel Zeit war das<br />

zum Leben?<br />

ir lesen als Berufsbezeichnung<br />

W Hausbesitzerin - ist d<strong>am</strong>it der<br />

Reichtum gemeint oder die gesellschaftliche<br />

Bedeutung oder spüren<br />

wir die Sorge und das Mühen heraus<br />

das dahinter verborgen, die um den<br />

Besitz zu erhalten für die <strong>nächste</strong> Generation?<br />

Und der Stellenwert der Gasthofsbesitzersgattin:<br />

War sie nur stille Teilhaberin oder hat<br />

sie das Geschäft belebt, den Gästen<br />

für ein paar Stunden das Gefühle gegeben<br />

zu Hause zu sein oder geholfen<br />

größere Streitereien zu verhindern<br />

und dafür so manchen derben<br />

13


Scherz hinnehmen müssen?<br />

Und die Bedeutungen der unterschiedlichen<br />

Berufsbezeichnungen:<br />

Da finden wir auf dem Priestergrab<br />

die Bezeichnung Frühmessleser oder<br />

Kommorant, gestorben 1842,<br />

oder Altbauer, Austragsbauer,<br />

oder Frau Maria St Gütlerin<br />

oder etwas geheimnisvoll: Frau Maria<br />

K. Str.Ob.Aufs. Gattin<br />

oder liebevolle Nachrufe wie:<br />

„..und deren Söhnchen im Juli 1926<br />

im 5.Lebensjahr“<br />

oder Heinrich Sch. Uffz.i.e.Inf.Rgt ,<br />

„er starb den Heldentod“.<br />

a war kein Platz für die Angst der<br />

D Ehefrau, Freundin, Mutter, des<br />

Vaters, der Geschwister, da bleibt als<br />

Trost, dass der Tod ein Heldentod<br />

war.<br />

14<br />

Die Männer und Frauen haben Geschichte<br />

geschrieben ,sie haben das<br />

Leben in ihren F<strong>am</strong>ilien geprägt, sie<br />

haben den Grundstein für weitere<br />

Generationen gelegt.<br />

Sie hinterlassen Geschichten, über<br />

den Totenschmaus hinaus, wo über<br />

Verstobene munter erzählt wird, zum<br />

ein wenig Nachweinen und auch zum<br />

herzlich Lachen.<br />

<strong>Der</strong> Friedhof ist so ein Ort,<br />

der zum Nachsinnen, Nachtrauern<br />

oder Schmunzeln einlädt<br />

der zu einem Fürbittgebet auffordert<br />

und<br />

der Respekt verlangt vor den Menschen,<br />

die hinter unserem Leben stehen<br />

und es begleiten!<br />

(WA)


Von unseren Gefallenen und Vermissten<br />

m Monat November gedenken wir nicht nur <strong>am</strong> 1. u. 2. unserer Verstor-<br />

I benen. Auch <strong>am</strong> Volkstrauertag, der zwei Sonntage vor dem 1. Advent<br />

liegt, denken wir in einer besonderen Feier der Gefallenen beider Weltkriege.<br />

Selbst die Jüngsten, die d<strong>am</strong>als noch zur Verteidigung des Vaterlandes<br />

ran mussten, sind heute schon älter als 80 Jahre, so dass die Leute, die<br />

d<strong>am</strong>als das Ganze hautnah mitbekommen haben, die man noch um das<br />

eine oder andere fragen kann, schön langs<strong>am</strong> aussterben.<br />

ür alle F<strong>am</strong>ilien, besonders die Bauersf<strong>am</strong>ilien war es ein Schock,<br />

F wenn der Einberufungsbefehl für einen der Söhne ins Haus k<strong>am</strong>.<br />

Stand ja meist auch die Existenz eines Bauernhofes auf dem Spiel, wenn<br />

gar der Hoferbe noch in den Krieg ziehen musste. Selbst für die Töchter<br />

der Bauern hatte dies Auswirkungen, wenn sie sich zwar schon als Bäuerin,<br />

auf einem anderen Hof sahen, und dann aber plötzlich zuhause, bei<br />

Vater und Mutter bleiben mussten, d<strong>am</strong>it die Arbeit getan wurde.<br />

uch später noch, als der Krieg schon längst vorüber war, warteten<br />

A noch viele F<strong>am</strong>ilien auf Die, die nicht nach hause k<strong>am</strong>en. „Vermisst“<br />

steht für diese Burschen auf unserem Kriegerdenkmal. Vermisst, man<br />

weiß also nicht, sind sie gefallen, waren sie in Gefangenschaft, meist im<br />

Osten. So manche Mutter wartete noch lange auf ihren Sohn, von dem<br />

sie sicher glaubte, dass er wieder einmal nach hausekommen würde.<br />

Noch auf dem Sterbebett glaubten manche Frauen noch an die Heimkunft<br />

ihrer Kinder.<br />

Herr Ludwig Donaubauer beschreibt in seinem Beitrag, wie Mobilmachung<br />

und Krieg seine F<strong>am</strong>ilie getroffen haben.<br />

Donaubauer Georg, Unterötzdorf,<br />

geb. im April 1920<br />

Donaubauer Georg wurde im Oktober<br />

1940 zur Wehrmacht einberufen<br />

und einem Radfahrerschwadron<br />

(Gebirgsjäger) zugeteilt.<br />

Nach der dreimonatlichen Ausbildung<br />

wurde ihm kein Urlaub gewährt<br />

und k<strong>am</strong> sofort an die Ostfront nach<br />

Russland.<br />

Nach drei Tagen in direktem Fronteinsatz<br />

erlitt er den Heldentod mit 21<br />

Jahren. Er war MG-Schütze und erlitt<br />

<strong>am</strong> MG einen Kopfschuss. So<br />

haben seine Freunde berichtet. Donaubauer<br />

Georg war der erste Soldat<br />

in der <strong>Pfarrei</strong>, der in K<strong>am</strong>pfhandlungen<br />

in Russland tödlich getroffen<br />

war.<br />

Unser früherer Hochw. Herr Pfarrer<br />

Josef Fritsch verkündete nach bekannt<br />

werden der Todesnachricht<br />

beim Pfarrgottesdienst auf der Kanzel<br />

seinen frühen Heldentod. Dabei<br />

brach ihm direkt die Stimme.<br />

15


Obwohl er in der Kirche kein Ministrant<br />

war, durfte er beim Besuch unseres<br />

Hochw. Herrn Bischof Simon<br />

Konrad beim Einzug aus dem Pfarrhof<br />

zur Kirche den d<strong>am</strong>als langen<br />

Schlepp des Bischofs tragen.<br />

Das war d<strong>am</strong>als eine große Ehre<br />

und Ehrensache sowieso.<br />

Eine gewöhnliche Briefnachricht von<br />

einem Leutnant seiner Einheit benachrichtigte<br />

unsere F<strong>am</strong>ilie vom<br />

Tode unseres Sohnes und Bruders<br />

Georg.<br />

Donaubauer Fritz, Unterötzdorf 4,<br />

geb. 1914<br />

Er war seit einigen Jahren bei dem<br />

Bauern Johann Ratzinger im Ort im<br />

Dienst als landw. Arbeiter tätig.<br />

In den Wintermonaten wurde, wie<br />

alljährlich, im hofeigenen Waldgrundstück<br />

mit vier Mann nach Graphit<br />

gegraben und zutage gefördert.<br />

Etwa 1937 musste er seinen dreimonatigen<br />

Wehrdienst in Grafenwöhr<br />

ableisten und war einer Infanterieeinheit<br />

zugeteilt. Anschließend war<br />

er wieder beim selben Bauern tätig.<br />

Mobilmachung!<br />

Am Tage der Mobilmachung, das<br />

war der 25. August 1939, wurde er<br />

durch einen Boten um 5.30 Uhr frühmorgens<br />

verständigt, indem er einen<br />

Brief vom Wehrbezirkskommando<br />

Passau überreicht bek<strong>am</strong>. Er wurde<br />

aufgefordert, diesen umgehend zu<br />

öffnen.<br />

Darin war zu lesen, dass die Einberufung<br />

sofort anzutreten ist. <strong>Der</strong><br />

16<br />

S<strong>am</strong>melort war die Kaserne in Passau.<br />

Er war gerade auf einer Wiese beim<br />

Futtergrasmähen. Daraufhin stellte<br />

er seine Arbeit ein und verständigte<br />

umgehend seinen Bauern.<br />

Daraufhin entledigte er sich seiner<br />

Werktagskluft und ging nochmals zur<br />

Kirche. Dort ging er nochmals vor<br />

dem Einrücken zur hl. Beichte bei<br />

unserem d<strong>am</strong>aligen Burschenbetreuer<br />

Hochw. H. Kooperator Fritz<br />

Hannes. Da er aber vor dem Grasmähen<br />

bereits einen Apfel gegessen<br />

hatte, fragte er den H. Kooperator,<br />

ob er jetzt auch noch kommunizieren<br />

darf.<br />

Anmerkung:<br />

Nach dem früheren Kirchenrecht<br />

durfte man vor der hl. Kommunion,<br />

also ab 12.00 Uhr Mitternacht, weder<br />

etwas essen oder trinken.<br />

<strong>Der</strong> Herr Kooperator hat ihn in diesem<br />

Falle von dem Gebot dispensiert<br />

und so konnte er auch noch die<br />

hl. Kommunion empfangen.<br />

So zog er, gestärkt durch die Sakr<strong>am</strong>ente<br />

der Kirche, in den 2. Weltkrieg.<br />

Er machte den ganzen Krieg mit bis<br />

zum Zus<strong>am</strong>menbruch der Wehrmacht.<br />

Am 1. April 1945 k<strong>am</strong> er in Russland<br />

in Gefangenschaft.<br />

Donaubauer Fritz ist <strong>am</strong> <strong>23.</strong> Januar<br />

1946 im Gefangenenlager gestorben.<br />

Donaubauer Ludwig


Stellvertretend für die Gefallenen und Vermissten die <strong>am</strong> Kriegerdenkmal<br />

n<strong>am</strong>entlich aufgeführt sind seien hier ein paar dieser Krieger aufgeführt.<br />

Im frommen Gedenken<br />

an unseren lieben einzigen Sohn<br />

Matthias Oberneder<br />

Bauernsohn von Hastorf<br />

Schütze in einem Infatrierie Rgt<br />

der <strong>am</strong> 11. Sept. 1941<br />

in Duchowschtina Russland<br />

nach schwerer Verwundung<br />

im 22. Lebensjahr den Heldentod starb<br />

Du liegst in fremder Erde<br />

Wir gedenken Dein<br />

Inschrift <strong>am</strong> Grab der F<strong>am</strong>. Oberneder<br />

17


18<br />

Die N<strong>am</strong>en der Gefallenen und Vermissten<br />

des 2. Weltkrieges<br />

1939 - 1945<br />

Gde. Oberötzdorf<br />

gefallen<br />

Bauer Alois<br />

Donaubauer Georg<br />

Höpfl Johann<br />

Fesl Johann<br />

Steininger Fritz<br />

Bieringer Heinrich<br />

Gottinger Hans<br />

Reischl Fritz<br />

Schurm Heinrich<br />

Pongratz Albert<br />

Windpassinger Martin<br />

Fesl Johann<br />

Kurzböck Josef<br />

Stemp Josef<br />

Fesl Ludwig<br />

Keim Johann<br />

Buchetmann Fritz<br />

Pilsl Felix<br />

Pongratz Max<br />

Krieger Josef<br />

Berger Fritz<br />

Pilsl Johann<br />

Fesl Fritz<br />

Brandstetter Johann<br />

Donaubauer Johann<br />

Dilger Johann<br />

Kautzner Adolf<br />

Schurm Ludwig<br />

Unfried Hans<br />

Fesl Johann<br />

Hub Wilhelm Johann<br />

Altendorfer Ludwig<br />

Gartner Johann<br />

Brandstetter Max<br />

Schurm Georg<br />

Kapfer Willi<br />

Oberneder Ludwig *)<br />

Graf Josef<br />

Donaubauer Ludwig<br />

Schaubschläger Matthias<br />

vermisst<br />

Windpassinger Heinrich<br />

Bieringer Max<br />

Oberneder Joahnn<br />

Windpassinger Paul<br />

Endl Otto<br />

Gartner Ludwig<br />

Salzinger Josef<br />

Pongratz Heinrich<br />

Buchetmann Richard<br />

Kapfer Johann<br />

Stemp Max<br />

Graf Franz<br />

Hiller Andreas<br />

Pilsl Andreas<br />

Mühlbauer Josef<br />

Eidenschink Josef<br />

Geihofer Karl<br />

Geihofer Ferdinand<br />

Schaubschläger Matthias<br />

*) hier muß es<br />

Donaubauer Fritz<br />

heißen


1939 - 1945 Gde. Untergriesbach<br />

gefallen<br />

Bieringer Heinrich<br />

Wilhelm Josef<br />

Schild Ferdinand<br />

Holzhacker Franz<br />

Gell Josef<br />

Neulinger Otto<br />

Dallmeier Alfons<br />

Kronawitter Andreas<br />

Ritt Josef<br />

Enzl MArtin<br />

Stoiber Rudolf<br />

Stoiber Wilhelm<br />

Kristl Josef<br />

Buchetmann Eduard<br />

Panholzer Josef<br />

Bauer Johann<br />

Steininger Franz<br />

Schwarz Fritz<br />

Panholzer Heinrich<br />

Starlinger Rudolf<br />

Gell Albert<br />

Stutzer Hedin<br />

Lorenz Anton<br />

Kainz Johann<br />

Pöppel Johann<br />

König Walter<br />

Pöppel MIchael<br />

Hellauer Ludwig<br />

Resch Johann<br />

Kurzböck Johann<br />

Weidinger Franz<br />

vermisst<br />

Knödelseder Johann<br />

Pöppl Rudolf<br />

Seidl Josef<br />

Resch Alois<br />

Aigner Fritz<br />

Panholzer Alois<br />

Pöppl Martin<br />

Wachtfeitl Josef<br />

Weinbauer Josef<br />

Pöppel Ludwig<br />

Trautendorfer Franz<br />

Hartl Johann<br />

Hartl Hans<br />

Killersreiter Hermann<br />

Lukat Fritz<br />

Knollmüller Eugen<br />

Kristl Andreas<br />

Hartl Alois<br />

Obermeier Johann<br />

Strodl Franz-Xaver<br />

Schmeizl MAx<br />

Baumeister Ludwig<br />

Werner Wilhelm<br />

Schiefer Willi<br />

Pangerl Johann<br />

Schiefer Josef<br />

Trautendorfer Andreas<br />

Neubacher Wilhelm<br />

Meisinger FRanz<br />

Michl Otto<br />

Bieringer Otto<br />

Enderjat Emil<br />

Fischer Anton<br />

Gutsmiedl Max<br />

Fischer Markus<br />

Kristl Adolf<br />

Buchetmann Ludwig<br />

Erben Mach Walter<br />

Knollmüller Alois<br />

Kinateder Georg<br />

1939 - 1945<br />

Gde. Lämmersdorf<br />

gefallen<br />

Kronawitter Andreas<br />

Oberneder Matthias<br />

Fesl Johann<br />

Wegerbauer Johann<br />

Schöberl Josef<br />

Pilsl Martin<br />

Bieringer Josef<br />

Greindl Max<br />

Pilsl Johann<br />

Gruber Alfred<br />

Fesl Johann<br />

Kainz Georg<br />

Fesl Anton<br />

Schätzl Johann<br />

Pilsl Ludwig<br />

Vogl Josef<br />

Maier Johann<br />

Bauer Johann<br />

Pilsl Ludwig<br />

Rauecker Josef<br />

Haslböck Xaver<br />

Schartner Martin<br />

Kristl Anton<br />

Schätzl Josef<br />

Fesl FRanz<br />

Ritt Johann<br />

Pilsl Alois<br />

Feuchtner Johann<br />

vermisst<br />

Wunds<strong>am</strong> Alois<br />

Maier Franz<br />

Pilsl Johann<br />

Pilsl Josef<br />

Binder Josef<br />

Kneidinger Franz<br />

Kneidinger Josef<br />

Bauer Fritz<br />

Greindl Fritz<br />

Fesl Heinrich<br />

Knollmüller Andreas<br />

Kronawitter Matthias<br />

Maier Ludwig<br />

Sterl Johann<br />

Fesl Heinrich<br />

19


m 30. September <strong>2007</strong> trafen<br />

A sich die Ministrantinnen und<br />

Ministranten der <strong>Pfarrei</strong> Untergriesbach<br />

zu einem Waldlauf, der von<br />

den Gruppenleitern unter der Leitung<br />

von Herrn Pfarrvikar Miller geplant<br />

und durchgeführt wurde.<br />

Am Tag des Kirchenpatroziniums<br />

und des Kirtas fanden sich etwa 40<br />

Ministranten bei sonnigem und warmem<br />

Wetter beim Hotel Obermüller<br />

ein, das Start und Ziel des Waldlaufes<br />

darstellte. Es ging dabei nicht<br />

etwa darum, eine Strecke besonders<br />

schnell zurückzulegen, sondern<br />

man musste den Weg zu den<br />

Stationen aufspüren und an diesen<br />

dann Fragen zu bestimmten Themen<br />

beantworten. Diese erstreckten<br />

sich auf diverse Bereiche: An Station<br />

1 mussten die Läuferpaare Antworten<br />

auf liturgische Rufe geben.<br />

An Station 2 konnten die Kandidaten<br />

ihr Allgemeinwissen unter Beweis<br />

stellen, während an Station 3<br />

die Verhaltensregeln in der Sakristei<br />

gefragt waren. Die 4. und letzte Station<br />

befasste sich mit religiösen Fragen.<br />

s musste insges<strong>am</strong>t eine Stre-<br />

E cke von etwa 1 Kilometer zurückgelegt<br />

werden. Zum Teil auf<br />

20<br />

<strong>Der</strong> Ministranten-<br />

und Ministrantinnen-Waldlauf <strong>2007</strong><br />

Waldwegen, zum Teil abseits der<br />

Wege leiteten Markierungen die<br />

Gruppen zum Burghügel. Dort angekommen<br />

ging es auf einem anderen<br />

Weg wieder zurück.<br />

Es wurden Zweier- bzw. Dreiergruppen<br />

gebildet, die von Spielleiter Johannes<br />

Stemp ihre Punktekarten<br />

bek<strong>am</strong>en und die sie an den Stationen<br />

abgeben mussten. <strong>Der</strong> jeweilige<br />

Stationsleiter schrieb die erhaltene<br />

Punktezahl auf die Kärtchen und<br />

behielt diese bis zum Schluss des<br />

Laufes bei sich.<br />

obald die Läufer zurückwaren,<br />

S konnten sie sich im Kirta vergnügen.<br />

Um 17.00 Uhr vers<strong>am</strong>melten<br />

sich die Ministranten wieder im<br />

Pfarrhof zur gemeins<strong>am</strong>en Brotzeit.<br />

Es gab Pizzabrötchen, die Frau Seibold-Lallinger<br />

und Frau Hanel während<br />

des Waldlaufes zubereitet hatten.<br />

Nachdem diese bei guter Stimmung<br />

mit großem Appetit aufgegessen<br />

worden waren, löste sich die<br />

Gruppe wieder auf.<br />

Natürlich gibt es auch Preise für die<br />

besten drei Gruppen, der Termin für<br />

die Siegerehrung steht jedoch noch<br />

nicht fest.<br />

(rastö)


Neues vom Frauenbund<br />

Kinderausflug<br />

die dann an Maria<br />

m 07.08.<strong>2007</strong> machten wir uns<br />

Himmelfahrt vor den<br />

A auf dem Weg nach München ins<br />

Gottesdiensten ver-<br />

Bavaria-Filmstudio. Nach der Besichkauft<br />

wurden.<br />

tigung waren wir im 4-D-Kino, wel- Jahresausflug<br />

ches sehr beeindruckend war.<br />

nser Jahresausflug <strong>am</strong><br />

Die Kinder durften dann selbst als U 15.09.<strong>2007</strong> führte uns heuer<br />

Darsteller bei einem Film mitspielen. nach Marienbad. Unterwegs wurde<br />

Das machte ihnen natürlich riesigen angehalten, um unser traditionelles<br />

Spaß. Da so ein Schauspieler auch Sektfrühstück zu machen. In Marien-<br />

Hunger bekommt, war die Mittagsbad angekommen, hatten wir eine<br />

pause im MC Donalds sehr willkom- Stadtführung, bei der wir auch die<br />

men. Anschließend hatten wir noch Kirche besichtigten. Beim Mittages-<br />

eine Führung in der Allianz Arena. sen konnten wir den Wasserspielen<br />

Das gefiel besonders den Fußball- mit klassischer Musik zusehen.<br />

Fans unter uns. Wir hatten dann<br />

Besonders die große Wasserfontäne<br />

noch die Gelegenheit im FC Bayernhatte<br />

es uns angetan. Danach hatten<br />

Shop einzukaufen. Müde, aber<br />

wir Zeit zur freien Verfügung. Auch<br />

glücklich machten wir uns dann auf<br />

die russisch-orthodoxe Kirche mit<br />

den Heimweg.<br />

dem 3-teiligen Altar haben wir uns<br />

Büschlbinden<br />

angesehen. Bei der Heimreise mach-<br />

ie jedes Jahr, so trafen sich<br />

ten wir noch Einkehr in der Ries. Die-<br />

W auch heuer wieder unsere fleiser<br />

Ausflug hat allen gut gefallen.<br />

ßigen Mitglieder zum Kräuter- Michaelikirta<br />

büschlbinden in der Dürrmühle. Un-<br />

eißenden Absatz fanden wieder<br />

ermüdlich wurden Büschl gefertigt, R unsere Krapfen beim diesjährigen<br />

Michaelikirta. Schon früh<br />

<strong>am</strong> Morgen traf sich das Krapfenback-Te<strong>am</strong><br />

von Christa<br />

Miedl.<br />

Unermüdlich wurde Teig angemacht,<br />

ausgestochen, gebacken<br />

usw. An dieser Stelle ein<br />

herzliches "Vergelt´s Gott" allen<br />

Bäckerinnen, Teigspenderinnen<br />

und Helferinnen.<br />

(FB)<br />

21


Neues aus dem Kindergarten<br />

Am 1. September hat wieder ein neues<br />

Kindergartenjahr begonnen. In<br />

unserem Haus gibt es nun erstmals<br />

eine Kleinkindgruppe. Hier werden bis<br />

zu 12 Kinder unter drei Jahren von<br />

einer Erzieherin und einer Kinderpflegerin<br />

betreut. Auch in den vier Regelgruppen<br />

wurden Kinder unter drei<br />

Jahren aufgenommen. Wir sind stets<br />

offen für neue Herausforderungen<br />

und interessante Erfahrungen. So<br />

wünschen wir uns allen, Kindern, Eltern<br />

und Betreuern ein erfolgreiches<br />

Kindergartenjahr.<br />

Besuch bei Rewe<br />

Das Rewe-Kaufhaus hat zu Gunsten<br />

unseres Kindergartens eine Tombola<br />

veranstaltet und dem Elternbeirat den<br />

Gewinn überreicht. Zur Geldübergabe<br />

waren 25 Kinder zu einem gesunden<br />

22<br />

Unser Bürgermeister,<br />

ein geeigneter Erzieher ?<br />

Frühstück in<br />

das Kaufhaus<br />

eingeladen. Es<br />

war alles sehr liebevoll vorbereitet.<br />

Genüsslich und diszipliniert verzehrten<br />

die Kinder die vielfältigen Brote,<br />

Spießchen, Obsthäppchen und Getränke.<br />

Wir danken den Mitarbeitern<br />

des Rewe-Kaufhauses für diese Aktion<br />

und die Geldspende.<br />

Erntedank<br />

Die Erntedankfeier haben wir auch<br />

dieses Jahr wieder in der Kirche abgehalten.<br />

Viele Eltern und Angehörige<br />

waren der Einladung gefolgt und haben<br />

daran teilgenommen. Nach der<br />

Feier gab es im Kindergarten ein Erntedankfrühstück<br />

für alle Kinder.<br />

Vierjahreszeiten – Aktion beim<br />

NKD<br />

<strong>Der</strong> NKD gestaltet für 2008 einen<br />

Jahreskalender mit den vier Jahreszeiten.<br />

<strong>Der</strong> Kindergarten wurde gebeten<br />

ein Bild einer Jahreszeit zu fertigen.<br />

Wir haben im Kindergarten vier<br />

Regelgruppen. Deshalb haben wir<br />

beschlossen alle vier Jahreszeiten zu<br />

gestalten. Gemeins<strong>am</strong> haben wir in<br />

den Gruppen abgestimmt welche<br />

Jahreszeit sie gestalten möchten und<br />

haben dann das fertige Bild den Mitarbeiterinnen<br />

des NKD überreicht.<br />

Aktion – Rollentausch<br />

Aktion Rollentausch bedeutet, dass<br />

Politiker der Region einen Tag im Kindergarten<br />

mitarbeiten. Diese Aktion<br />

wurde vom Caritas initiiert. Herr Bürgermeister,<br />

Hermann Duschl erklärte<br />

sich sofort bereit daran teil zu nehmen<br />

und k<strong>am</strong> <strong>am</strong> Freitag, 5. Oktober<br />

in unsere Einrichtung. Wir haben einen<br />

Aktionsplan für ihn erstellt, und er


Brotzeit bei Minimal<br />

wurde in allen Gruppen eingesetzt. Er<br />

hatte sofort Zugang zu den Kindern<br />

und war vom ersten Augenblick in die<br />

Arbeit mit eingebunden. Nach eigener<br />

Aussage machte ihm die Arbeit mit<br />

den Kindern sehr viel Spaß und er<br />

möchte diesen Tag auf keinen Fall<br />

missen.<br />

Mutter – Kind – Gruppe<br />

Am Freitag, 12. Oktober wurde im<br />

Kindergarten der Mutter – Kind –<br />

Raum von Herrn Pfarrer, Erwin Blechinger<br />

eingeweiht. Mit zwei Liedern<br />

untermalten die Kindergartenkinder<br />

die Feier. Auch Bürgermeister, Hermann<br />

Duschl und Elternbeiratsvorsitzender<br />

Stephan Oberneder waren der<br />

Einladung gefolgt. Seit September<br />

<strong>2007</strong> haben die Muttis den Raum mit<br />

Engagement und Fleiß liebevoll und<br />

gemütlich eingerichtet und gestaltet.<br />

Zur Einweihungsfeier war auch das<br />

Te<strong>am</strong> des Kindergartens eingeladen.<br />

Wir freuen uns sehr, dass die Mutter<br />

– Kind – Gruppen nach jahrelangem<br />

Suchen nun bei uns den geeigneten<br />

Raum gefunden haben.<br />

Elternbeiratswahl<br />

„Gemeins<strong>am</strong> sind wir stark für Ihre<br />

Kinder“ unter diesem Motto fand <strong>am</strong><br />

Dienstag, 16. Oktober <strong>2007</strong> im Kindergarten<br />

ein Elternabend mit der<br />

diesjährige Elternbeiratswahl statt.<br />

Nachdem über die Themen: Tagesablauf,<br />

Vorschule, Basiskompetenzen<br />

und Bildungsbereiche sowie<br />

Zus<strong>am</strong>menarbeit mit Institutionen<br />

referiert wurde, gab Stephan Oberneder<br />

(vorsitzender) einen kurzen<br />

Rückblick über das vergangene<br />

Kindergartenjahr.<br />

Anschließend schritt man zur Wahl.<br />

Die 12 neuen Beiräte sind: Stephan<br />

Oberneder (Vorstand), Michaela Seibold<br />

(2. Vorstand), Nadja Kurzböck<br />

(Schriftführerin), Anita Seipelt<br />

(Kasse), Franziska Firnys, Annette<br />

Bichlmeier, Nicole Konkol, Andrea<br />

Kronawitter, Melanie Fesl, Bianca<br />

Gattermann, Ursula Kinateder, Brigitte<br />

Friedrich. Wir freuen uns auf eine<br />

gute erfolgreiche Zus<strong>am</strong>menarbeit,<br />

denn „gemeins<strong>am</strong> sind wir stark für<br />

die Kinder“.<br />

St. Martin<br />

<strong>Der</strong> Kindergarten veranstaltet den<br />

diesjährigen Martinszug <strong>am</strong> Sonntag,<br />

11. November <strong>2007</strong> ab 17.30 Uhr. Bei<br />

gutem Wetter ziehen wir wieder vom<br />

Kindergarten zur Kirche. Gruppenweise<br />

gehen die Kinder mit den Betreuerinnen.<br />

Die Eltern werden gebeten,<br />

sich an den Seiten aufzustellen. Nach<br />

den vier Gruppen folgt die Kleinkindgruppe<br />

mit Eltern. Danach schließen<br />

sich die Mutter-Kind-Gruppen an.<br />

Frau Simone Kneidinger reitet wieder<br />

als St. Martin voran. Aus Sicherheitsgründen<br />

bitten wir vom Pferd Abstand<br />

zu halten. Die Feier wird ab 18.00 Uhr<br />

in der Kirche mit Herrn Pfarrer, Erwin<br />

Blechinger gestaltet.(GP)<br />

23


24<br />

Teenager<br />

Ehrenurkunde<br />

für<br />

Gott<br />

auch genannt: Heiliger Vater, Leben, Jesus, Schöpfer, Herr, Heiliger Geist, Lie<br />

Die Urkunde wird verliehen für hervorragende Leistungen<br />

im Bereich der Hilfe, Liebe und Luft, Erschaffung, Heiligkeit, Gesundheit, Leben,<br />

Glück finden, Sport<br />

Erklärung: Du bist gut. Du lässt uns unser Glück finden. Du hast die Erde erschaffen.<br />

Ich bin froh, dass ich bin wie ich bin. Du bist für alle da. Du stehst zu uns. Ich<br />

kann dir all meine Sorgen<br />

und Gefühle zeigen. Du<br />

hilfst mir, wenn ich Hilfe<br />

brauche. Du bist so nett. Du<br />

hast uns die Liebe geschenkt<br />

und die Luft zum Atmen.<br />

Man kann dir vertrauen. Du<br />

bist cool und spitze. Du bist<br />

immer da. Du hast es verdient.<br />

Du bist der beste Gott<br />

der Welt. Wir sind stolz auf<br />

dich!<br />

Wenn ich nicht weiß, wofür ich danken soll<br />

Nimm einmal <strong>am</strong> Tag dein Herz in die Hand. Streichle es zärtlich und innig<br />

und danke Gott, dass du mit deinem Herzen fühlen und lieben kannst.<br />

Nimm einmal <strong>am</strong> Tag deine Seele in die Hand. Berühre sie ehrfürchtig und<br />

sanft und danke Gott, dass du ihm unendlich kostbar bist.<br />

Nimm einmal <strong>am</strong> Tag dein Leben in die Hand. Leg es dir als Geschenk in<br />

beide Hände und danke Gott, dass er dich begleitet und segnet.<br />

Nimm einmal <strong>am</strong> Tag deinen Geist, deine Vernunft und Fantasie in deine<br />

Hände. Staune und freu dich, wozu du fähig bist und danke Gott für alle Gaben<br />

und Talente, die du wie Schätze in dir trägst.<br />

Nimm einmal <strong>am</strong> Tag deinen Willen in beide Hände. Spüre seine ganze Kraft<br />

und Energie und danke Gott für alle deine Stärken.


Nimm einmal <strong>am</strong> Tag deine Verwundungen in die Hände. Tröste sie, versöhne<br />

dich mit ihnen und danke Gott, dass er dich heilen will und dass du selbst<br />

verzeihen und dich mit anderen versöhnen kannst.<br />

aus: Klemens Nodewald: Applaus für den Zitronenfalter<br />

25


Die Mutter-Kind-Gruppen<br />

it einem besonderen Fest, der<br />

M Einweihungsfeier des neuen<br />

Gruppenraumes in den Räumlichkeiten<br />

des ehemaligen Klosters Untergriesbach<br />

( Kindergartengebäude),<br />

durften die drei Mutter-Kind-Gruppen<br />

Untergriesbach <strong>am</strong> 12. Oktober in<br />

das neue Mutter-<br />

Kind-Jahr starten.<br />

unächst hieß<br />

Z Frau Peschl,<br />

Leiterin des UntergriesbacherKindergartens,<br />

die drei<br />

Mutter-Kind-<br />

Gruppen in ihrem<br />

Haus recht herzlich<br />

willkommen. Dazu<br />

sang eine Gruppe<br />

von Kindergartenkindern<br />

das Lied „<br />

Aber griaß di“ .<br />

Frau Peschl dankte<br />

allen Müttern, die<br />

sich in vorbildlicher Eigeninitiative um<br />

die Renovierung und Einrichtung des<br />

Raumes, sowie um die Gartenpflege<br />

gekümmert hatten und so viel Freizeit<br />

und eigene Kraft in das Projekt Gruppenraum<br />

gesteckt hatten. ( Diesem<br />

Dank können sich die Mutter-Kind-<br />

Leitungen nur anschließen !)<br />

m N<strong>am</strong>en der drei Mutter-Kind-<br />

I Gruppen durfte schließlich Michaela<br />

Seibold die zahlreichen Gäste und<br />

v.a. die edlen Spender und Gönner,<br />

die erschienen waren, recht herzlich<br />

begrüßen.<br />

Eine besondere Ehre war die Anwesenheit<br />

von unserem hochwürdigen<br />

Herrn Pfarrer Blechinger, von Herrn<br />

26<br />

Bürgermeister Duschl, der Kindergartenleitung,<br />

Frau Peschl und der Erzieherinnen<br />

sowie dem Vorsitzenden<br />

des Elternbeirates, Stefan Oberneder.<br />

es weiteren freuten sich die Mut-<br />

D ter-Kind-Gruppen sehr über das<br />

Kommen einer Abordnung des Frauenbundes<br />

mit Frau Anneliese Feuchtner<br />

und Frau Christa Miedl, Frau Elisabeth<br />

Hirsch. Sie überreichten eine<br />

Spende in Höhe von 300 Euro.<br />

erzlich begrüßen durften wir<br />

H auch Frau Ursula Maier vom<br />

gleichn<strong>am</strong>igen Möbelhaus, das uns<br />

mit kostengünstigen Angeboten bei<br />

der Ausstattung des Raumes unterstützte.<br />

Über eine finanzielle Zuwendung<br />

in Höhe von 200 Euro durften<br />

sich die Mutter-Kind-Gruppen auch<br />

Seitens der Gemeinde freuen.<br />

Darüber hinaus wurden die Mutter-<br />

Kind-Gruppen zu Ausstattungszwecken<br />

des Raumes auch aus einem


caritativen Fond der<br />

Pfarrgemeinde mit<br />

200 Euro wohlwollend<br />

bedacht. Ihnen allen,<br />

den edlen Spendern,<br />

sei für Ihr Engagement<br />

und ihre finanzielleUnterstützung<br />

zum Wohle unserer<br />

Kinder an dieser<br />

Stelle noch einmal<br />

„Vergelt`s Gott“ gesagt.<br />

ie haben maß-<br />

S geblich dazu beigetragen, dass<br />

unsere Mutter-Kind-Gruppen nach<br />

Jahren der Raumsuche endlich an<br />

einem Ziel angelangt sind. Mit ihrer<br />

Hilfe konnte ein Ort des Wohlfühlens<br />

und der Behaglichkeit für unsere Kinder<br />

entstehen, der tolle Möglichkeiten<br />

des Singens, Spielens, Lernens und<br />

individuellen Gestaltens offen lässt.<br />

Allen nochmals herzlichen Dank.<br />

ei der eigentlichen Segnungsfeier<br />

B legte Herr Pfarrer Blechinger einigen<br />

Kindern symbolisch die Hand auf<br />

und erinnerte somit an die Lesung<br />

( vorgetragen von Frau Fenzl), in der<br />

Jesus die Kinder zu sich kommen<br />

ließ, um sie zu segnen. In diesem<br />

Sinne soll der Segen Gottes auch in<br />

Zukunft für die Arbeit in den Mutter-<br />

Kind-Gruppen stets ein positives Signal<br />

und Möglichkeit der Orientierung<br />

sein.<br />

m Anschluss an den<br />

I offiziellen Teil sorgten<br />

unsere fleißigen Mütter<br />

mit vielen mitgebrachten<br />

Köstlichkeiten für das leibliche<br />

Wohl und dadurch<br />

einen gemütlichen Ausklang<br />

unseres Festes.<br />

Auch Ihnen, für Ihren Beitrag<br />

zum Gelingen des<br />

Festes, herzlichen Dank.<br />

Die Treff-Zeiten finden Sie auf der<br />

folgenden Seite ---->><br />

(MS)<br />

27


Treffen der einzelnen Gruppen:<br />

Rasselbande<br />

Montag, 9.00-11.00 Uhr<br />

Leitungen:<br />

Knollmüller-Fürst Christine ( 08593 / 939204)<br />

Wohlstreicher Birgit ( 08593 / 93155)<br />

Regenbogenkinder<br />

Donnerstag 9.30-11.30 Uhr:<br />

Leitungen:<br />

Ritzer Ingrid ( 08593 / 939542),<br />

Engl-Wachtfeitel Stefanie ( 08593 / 939010)<br />

Mäusegruppe<br />

Freitag 9.00-11.00 Uhr:<br />

Leitungen:<br />

Fenzl Sandra ( 08593 / 934030)<br />

Seibold Michaela ( 08593 / 912055)<br />

Den Eingang zum Gruppenraum finden Sie über den Klostergarten<br />

28


Die Mutter-Kind-Gruppen... Rasselbande<br />

Auch eine Abschied muss mal gefeiert<br />

werden. Die Mutter Kind Gruppe<br />

„Rasselbande“ feierte im Sommer<br />

einen Abschied der besonderen<br />

Art. Eine der Leitenden Mütter, Frau<br />

Irene Richtsfeld, verlässt die Gruppe.<br />

Für ihren kleiner Sohnemann<br />

fängt eine neue Zeit an, er darf ab<br />

Sept. in den Kindergarten. Irene war<br />

und bleibt uns immer eine treue<br />

Seele.<br />

Irene wir wollen dir danke sagen für<br />

eine echt gute Zeit.<br />

lle guten Gaben,<br />

A alles, was wir haben,<br />

kommt, o Gott von dir.<br />

Dank sei dir dafür.<br />

Das Einbringen der Ernte<br />

ist in den meisten Kulturen<br />

ein Grund für ein Fest. Am<br />

ersten Oktobersonntag ist<br />

Erntedank. Die Mutter<br />

Kind Gruppe<br />

„Rasselbande“ nahm dieses<br />

Fest als Anlass, in ihren<br />

neuen, frisch renovierten<br />

Räumen im Kindergarten,<br />

auch Erntedank zu<br />

feiern.<br />

Trotz Supermarkt und Tiefkühltruhe<br />

hängt von einer<br />

guten Ernte vieles ab. Vergessen<br />

wir nicht, Gott dafür<br />

"Danke!" zu sagen.<br />

29


Neues von den Pfadfinder<br />

Es hat sich so einiges getan in den letzten Wochen<br />

bei den Pfadfindern:<br />

Anfang August<br />

der Hike zum<br />

Oberfrauenwald:<br />

aufgeteilt<br />

in vier Gruppen<br />

machten wir<br />

uns aus vier<br />

verschiedenen<br />

Richtungen auf<br />

den ca. 10 km langen Weg zum Aussichtsturm. Dort wurde unter freien<br />

Himmel übernachtet.<br />

Das große<br />

„Sommer“-Lager im<br />

Wildnisc<strong>am</strong>p (5. bis<br />

9.9.<strong>2007</strong>) des Nationalparks<br />

<strong>am</strong> Falkenstein:<br />

jede Menge<br />

Regen und niedrige<br />

Temperaturen, dafür<br />

aber tolle Themenhütten<br />

und viel neue<br />

Informationen über<br />

andere Länder und<br />

Sitten, sowie über<br />

die „Göttin der Vielfalt“.<br />

Doch vor allem:<br />

jede Menge Spaß!!!!<br />

Unsere Leiter auf Te<strong>am</strong>bildungsmaßnahme im Hochseilgarten Schönberg<br />

<strong>am</strong> 22.09.<strong>2007</strong>…alle sind heil wieder nach Hause gekommen☺!<br />

30


<strong>Der</strong> Michaelikirta <strong>am</strong><br />

30.09.<strong>2007</strong> mit Flohmarkt<br />

und Zeltbetrieb:<br />

angeboten wurde nur<br />

selbst Gemachtes: vom<br />

Most, über Apfelsaft,<br />

Kaffee und Kuchen, Käsespätzle<br />

und verschiedenste<br />

Brotaufstriche. Es<br />

war ein voller Erfolg! Vielen<br />

Dank an unsere treuen<br />

Gäste und Spender<br />

der Brotaufstriche!<br />

Aufstiegsfeier im Jugendheim<br />

<strong>am</strong> Freitag,<br />

den 12.10.<strong>2007</strong>: einige<br />

Grüpplinge durften nach<br />

bestandenen „Prüfungen“<br />

in die nächst<br />

höhere Stufe aufsteigen:<br />

dafür mussten sie Pfadfinderwissen<br />

parat haben,<br />

praktische Aufgaben<br />

lösen, Te<strong>am</strong>geist<br />

beweisen und vieles<br />

mehr! D<strong>am</strong>it sind in unserem<br />

St<strong>am</strong>m wieder alle vier Altersstufen mit Gruppen besetzt: Wölflinge,<br />

Jungpfadfinder, Pfadfinder und Rover!<br />

Sollten Sie oder ihr Kind neugierig auf uns geworden sein, so schauen<br />

Sie doch einfach im Jugendheim vorbei: immer freitags, von 15.00-16.30<br />

Uhr!<br />

Gut Pfad wünscht Ihnen das RdV-Te<strong>am</strong> der Pfadfinder.<br />

31


Jahresausflug<br />

SAMICO pflegt Chorpartnerschaft mit<br />

dem „Opfenbacher Notencocktail“<br />

32<br />

om 12.-14.<br />

V Oktober besuchte<br />

der SA-<br />

MICO Oberstaufen<br />

im Allgäu.<br />

Zur Übernachtet<br />

waren die Sänger<br />

auf einer Selbstversorger-Hütte<br />

auf<br />

der Sennalp<br />

Oberhündle einquartiert.<br />

ach einem sehr ausgedehn-<br />

N ten Hüttenabend <strong>am</strong> Freitag,<br />

stand für S<strong>am</strong>stag die Besteigung<br />

des 1834m hohen Hochgrats auf<br />

dem Progr<strong>am</strong>m. Bei bestem Bergwetter<br />

wurde nach dem doch<br />

recht anspruchsvollen Aufstieg im<br />

Staufner-Haus eingekehrt, um gestärkt<br />

den Rückmarsch anzutreten<br />

er S<strong>am</strong>stagabend stand<br />

D schließlich ganz unter dem<br />

Zeichen des gemeins<strong>am</strong>enKochens.<br />

m Sonntag<br />

A war ein Treffen<br />

mit dem<br />

„Opfenbacher Notencocktail“organisiert.<br />

Dieser Chor<br />

besuchte den S<strong>am</strong>ico<br />

zum letztjährigen<br />

Erntedankfest


SAMIICO - Herbstkonzert<br />

und gestaltete den<br />

Gottesdienst in<br />

Untergriesbach.<br />

Wie beim Gegenbesuch<br />

vor einem<br />

Jahr freuten sich<br />

alle Beteiligten<br />

über einen gelungenengemeins<strong>am</strong>enMusikantanfrühschoppen.<br />

nser Dank gilt<br />

U Susi Luger,<br />

welche als ehemalige<br />

Sängerin des<br />

Notencocktails und<br />

jetzt aktive Sängerin<br />

im SAMICO,<br />

diese Verbindung<br />

ins Allgäu initiiert<br />

hat.<br />

Wir freuen uns auf<br />

weitere Treffen bei<br />

Musik, Kässpätzle<br />

oder Weißwürsten!<br />

<strong>am</strong> 18.Nov. <strong>2007</strong> um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Untergriesbach<br />

<strong>Der</strong> Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.<br />

Mitwirkende:<br />

Jugendblaskapelle Sonnen - Jugendchor „C<strong>am</strong>inando“ Sonnen<br />

SAMICO<br />

(MB)<br />

33


Liebe Schwestern und Brüder,<br />

ein ganzes Jahr ist ereignisreich<br />

vergangen, seit ich <strong>am</strong> 1. Adventsonntag<br />

2006 das Jahr für geistliche<br />

Berufungen im Bistum Passau eröffnet<br />

habe. Von Herzen danke ich<br />

allen, die sich durch ihr Gebet, ihr<br />

persönliches Engagement und<br />

durch ihr Interesse segensreich eingebracht<br />

haben. Gemeins<strong>am</strong> haben<br />

wir über die Berufung zum<br />

Menschsein nachgedacht und geistlich<br />

vertieft, was es heißt, Christ und<br />

Christin zu sein. Ein großes Anliegen<br />

war es mir, die Sorge um geistliche_<br />

Berufungen in unserem Bistum<br />

Passau bei vielen bewusst zu<br />

machen und sie einzuladen, an der<br />

Pastoral um geistliche Berufe mitzuwirken.<br />

Ich bitte Sie auch weiterhin,<br />

ein offenes Herz für Berufungen<br />

zum Priester, zum Diakon und zur<br />

Nachfolge im Ordensleben zu haben.<br />

Eine stetige Wegbegleiterin war die<br />

Berufungskerze, die ich an die <strong>Pfarrei</strong>en,<br />

Ordensgemeinschaften und<br />

Gruppierungen überreicht habe.<br />

Das Licht der Kerze war Begleiterin<br />

bei Gebet, Gottesdienst und bei vielen<br />

Veranstaltungen und wird nun<br />

auch zum Abschluss des Jahres für<br />

34<br />

A m Christkönigssonntag endet formal Jahr für<br />

geistliche Berufungen mit einer<br />

Eucharistischen Andacht um 17.00 Uhr im Dom.<br />

Dazu hat uns Bischof Wilhelm eingeladen. Sein<br />

Schreiben an alle <strong>Pfarrei</strong>en können Sie hier<br />

nachlesen.<br />

geistliche Berufungen eine zentrale<br />

Rolle spielen. Es soll zum Ausdruck<br />

kommen, dass das Licht der Berufung<br />

in den Gläubigen selber weiter<br />

brennt. So endet zwar das Berufungsjahr<br />

formal <strong>am</strong> 25. November,<br />

aber von seinem Geist her lebt es<br />

weiter. Ganz besonders lade ich<br />

zum Christkönigssonntag, der auch<br />

Jugendbekenntnissonntag ist, die<br />

jungen Menschen ein, in einer Eucharistischen<br />

Andacht dieses Licht<br />

der Berufung in ihrem Herzen aufleuchten<br />

zu lassen. An diesem Tag<br />

werde ich zus<strong>am</strong>men mit Domkapitularen,<br />

Dekanen und Mitgliedern<br />

der Arbeitskommission zum Jahr für<br />

geistliche Berufungen, ausgehend<br />

vom Licht der Berufungskerze, die<br />

Kerzen der Mitfeiernden entzünden.<br />

Die Eucharistische Andacht steht<br />

unter dem Leitwort „Du rufst mich,<br />

Gott."<br />

Ich ersuche Sie herzlich, meine Einladung<br />

den jungen Leuten mitzuteilen<br />

und sie zu diesem festlichen<br />

Abend mitzunehmen. Sie sollen bei<br />

Kerzenlicht und vor der Monstranz<br />

erfahren können, wie nahe ihnen<br />

Jesus Christus ist.<br />

So bitte ich Sie, <strong>am</strong> Christkönigssonntag,<br />

den 25. November <strong>2007</strong>,


um 17.00 Uhr in den Hohen Dom<br />

St. Stephan in Passau zu kommen<br />

und mit mir das Licht der Berufung<br />

zu teilen. Ganz besonders freue ich<br />

mich, vielen jungen Menschen aus<br />

dem Bistum begegnen zu können.<br />

Gerade die Jugendlichen werden<br />

durch ihre Anwesenheit ausdrücken,<br />

dass die Kirche kraftvoll jung<br />

ist und Zukunft hat. Diese Kraft und<br />

diese Zukunft erwachsen aus dem<br />

Licht der Berufung, das Christus in<br />

die Herzen hineinlegt.<br />

Termine...<br />

Herzlich willkommen heiße ich alle<br />

Gläubigen unseres Bistums, im Besonderen<br />

auch die ehren<strong>am</strong>tlichen<br />

und hauptberuflichen Frauen und<br />

Männer im Dienst der Kirche sowie<br />

die Priester, Diakone, Ordensfrauen<br />

und Ordensmänner.<br />

Mit den besten Grüßen und in froher<br />

Erwartung<br />

Wilhelm Schr<strong>am</strong>l<br />

Bischof von Passau<br />

SAMICO-Oasen 7.11. u. 12.12. jeweils 19.00 Uhr in der<br />

Pfarrkirche<br />

Treffen des Bibelkreis 14.11. 19.30 Uhr im Pfarrhof<br />

SAMICO-Konzert <strong>am</strong> 18. 11. 17.00 Uhr in der Pfarrkirche<br />

Frühschichten im Advent - nach Ankündigung<br />

Lichterrorate in der Pfarrkirche <strong>am</strong> 11.12. 6.00 Uhr<br />

anschl. Frühstück im Pfarrsaal<br />

Lichterorate 20.12. 19.00 Uhr in der Hofkapelle<br />

Ökomenisches Frauenfrühstück<br />

Die Frauen im Pfarrgemeinderat veranstalten <strong>am</strong> S<strong>am</strong>stag, 24. Nov. im<br />

Pfarrheim ein „ökonemisches Frauenfrühstück“.<br />

Beginn ist um 9.00 Uhr - Ende um 11.30 Uhr<br />

Die Theoligin Christine Seipold aus Salzweg wird die Gespräche begleiten.<br />

Infos und Anmeldung bei K. Heyne - Tel.: 1298<br />

35


Gedanken an zwei verdiente Persönlichkeiten und Gedenken im Gebet<br />

Die <strong>Pfarrei</strong> St. Michael Untergriesbach gedenkt im fürbittenden Gebet <strong>am</strong><br />

25.10. und 08.12. <strong>2007</strong> zweier historischer Persönlichkeiten, die maßgeblich<br />

den barocken Umbau unserer Pfarrkirche vor ca.180 Jahren gestaltet haben.<br />

Fürstbischof Ferdinand Graf von<br />

Rabatta (1713 - 1722), ein „Seelsorger<br />

auf dem Thron“ und Gründer der <strong>Pfarrei</strong><br />

Breitenberg, genehmigte zunächst<br />

grundsätzlich die wegen des enormen<br />

Bevölkerungswachstums in der <strong>Pfarrei</strong><br />

(Unter-)Griesbach notwendige Erweiterung<br />

des Gotteshauses St. Michael,<br />

lehnte aber den <strong>am</strong> 07.3.1721 vorgelegten<br />

Plan, den Jacob Pawanger<br />

(1680-1743) entworfen hatte, als „nicht<br />

gefällig“ ab. <strong>Der</strong> berühmte Baumeister<br />

des Passauer Domkapitels, der schon<br />

1714 den barocken Turmaufbau und<br />

1717 die heute noch erhaltenen 6<br />

Rundbogenfenster in Chor und Langhaus<br />

unserer Pfarrkirche entworfen<br />

und ausgeführt hatte, sah in seinem<br />

noch erhaltenen „Riss“ des Erweiterungsbaus<br />

vor, die gotische Kirche<br />

weitestgehend unangetastet zu lassen,<br />

die untere Empore - auf zwei weitere<br />

Pfeiler gestützt - um ein Joch nach<br />

Osten in das Kirchenschiff vorzuziehen,<br />

die große Wendeltreppe<br />

(„Schnecke“) abzubrechen und den<br />

Zugang zur unteren Empore vom<br />

Friedhof aus über eine Außentreppe<br />

durch die Südmauer in das Langhaus<br />

zu führen; der Zugang zur Orgelempore<br />

sollte über eine Wendeltreppe im<br />

Zwischenraum von Turm und Westmauer<br />

der Kirche ermöglicht werden.<br />

Wohl wären mit dieser Lösung einige<br />

Kirchensitze gewonnen worden, aber<br />

es wäre ein düsterer, fast lichtloser,<br />

durch Pfeiler verwinkelter Raum unter<br />

der unteren Empore, der sog. „Laube“,<br />

entstanden. Und der Zugang zur unteren<br />

Empore über eine Außentreppe<br />

36<br />

wäre vor allem in der kalten und<br />

feuchten Jahreszeit stets ein Ort voller<br />

Verletzungsgefahren geblieben. Pawanger<br />

hatte freilich nicht nur wegen<br />

des wenig vorteilhaften Plans zur Erweiterung<br />

unserer Pfarrkirche keine<br />

besonders guten Karten bei den bischöflichen<br />

Behörden; ihm passierte<br />

auch während der Beratungsphase<br />

zur Baugenehmigung das wenig<br />

schmeichelhafte Missgeschick, dass<br />

<strong>am</strong> 30.Mai 1722 der von ihm neu erbaute<br />

Turm der Pfarrkirche in Sarleinsbach<br />

(Mühlviertel) um fünf Uhr früh mit<br />

ungeheurem Getöse in sich zus<strong>am</strong>menstürzte<br />

und dabei auch noch das<br />

Langhaus der Kirche beschädigte. Pawanger<br />

hatte für den angerichteten<br />

Schaden mit 3000 Gulden - in Jahresraten<br />

abzugleichen - aufzukommen; er<br />

musste nun auch zusehen, wie sein<br />

Konkurrent, der Passauer Hofbaumeister<br />

Domenico d’Angeli (1672- 1738)<br />

aus Scaria im italienischen Intelvital,<br />

auf Geheiß des Fürstbischofs beim<br />

Erweiterungsbau von St. Michael in<br />

Griesbach zu Rate gezogen wurde.<br />

D’Angeli entwickelte einen einfachen,<br />

aber genialen Plan: An das erste bis<br />

dritte Joch des Langhauses sollten im<br />

Süden und Norden nach der Wegnahme<br />

von je zwei gotischen Bündelpfeilern<br />

und des entsprechenden Mauerwerks<br />

zwei große Seitenkapellen, ein<br />

„Querhaus“, angefügt werden. Entfernt<br />

werden sollte auch der große Chorbogen,<br />

der in der gotischen Kirche das<br />

Presbyterium vom Langhaus trennte.<br />

So könne erheblicher Platz für das<br />

Pfarrvolk geschaffen werden. Über


dieser Auseinandersetzung um den<br />

besten Plan zur Erweiterung war der<br />

Fürstbischof Rabatta indes <strong>am</strong><br />

25.Oktober 1722 verstorben; die Amtsgeschäfte<br />

führte während der Sedisvakanz<br />

bis zur Wahl eines neuen Bischofs<br />

der d<strong>am</strong>alige Domprobst. In<br />

dessen N<strong>am</strong>en beauftragte der Geistliche<br />

Rat in Passau, dem der Plan und<br />

der Kostenvoranschlag des Hofbaumeisters<br />

in Höhe von 3500 Gulden<br />

bestens gefielen, <strong>am</strong> 18.3.1723 d’Angeli<br />

mit der sofortigen Durchführung<br />

der Baumaßnahmen, die sich bis November<br />

1725 hinzogen. D’Angeli nahm<br />

die Bauaufsicht sehr ernst. In den drei<br />

Jahren der Bauzeit ritt er so manches<br />

Mal nach Untergriesbach, überzeugte<br />

sich persönlich von den Baufortschritten<br />

und schuf mit den Maurerpallieren<br />

Franz Zie(he)lka, Georg Seibold und<br />

Matthias Etzinger den barocken Zentralraum,<br />

wie wir ihn kennen und bewundern:<br />

im Grundriß dem griechischen<br />

Kreuz angenähert, voller<br />

Ebenmaß, lichtdurchflutet, voller<br />

Weiträumigkeit; nirgends Enge,<br />

nirgends Verwinkeltes, nirgends<br />

augenfällige Verlegenheit, nirgends<br />

fehlendes Licht und überall - überall<br />

Eleganz: in den Pilastern, Pfeilern,<br />

Kapitellen, Gewölben und vor allem<br />

im Stuck, als er dem Anschein nach<br />

seine Schwäger Giovanni Battista<br />

(1690 - 1753) und Sebastiano Domenico<br />

d’Allio (1697 - 1782) das<br />

zierliche Gefüge eines fein modellierten<br />

Laub- und Bandlwerks des<br />

Frührokokos in die Gewölbe zaubern<br />

ließ, denselben Stuck, der<br />

einem wieder in der Klosterkirche<br />

von Niederaltaich begegnet,wo die<br />

beiden d’Allios fast gleichzeitig tätig<br />

waren. Er selbst trug im Sommer<br />

1730 auch noch Sorge, dass auf<br />

die untere Empore voller Leichtig-<br />

keit die schlanke Orgelempore gesetzt<br />

wurde und beide Emporen mit einer<br />

geschwungenen Brüstung zum Kircheninneren<br />

hin abschlossen.<br />

Fürwahr, wir alle, die wir unsere Pfarrkirche<br />

als einzigartiges Barockjuwel<br />

lieben, haben allen Grund dazu,<br />

„Vergelt’s Gott!“ zu sagen: dem<br />

Fürstbischof Rabatta, dass er die<br />

Durchführung des Erweiterungsplans<br />

Pawangers verhindert hat, und dem<br />

Hofbaumeister d’Angeli, dass er mit<br />

seiner feingliedrigen Architekturkunst<br />

voller Grandezza diesen herrlichen<br />

Raum entworfen und geschaffen hat!<br />

Am 25.10. haben wir Gelegenheit,<br />

während der hl. Messe den Fürstbischof<br />

Rabatta an seinem Todestag in<br />

unser Gebet einzuschließen; und <strong>am</strong><br />

8.<strong>Dez</strong>ember können wir dem Baumeister<br />

mit einem fürbittendem Gebet etwas<br />

von unserer Dankesschuld abstatten.<br />

Heiner Köberl<br />

37


Das war‘s...<br />

Das <strong>Pfarrbrief</strong>rätsel in<br />

der letzten Ausgabe zu<br />

Pfinsten zeigt unsere<br />

Pfarrkirche. Die darstellung<br />

war seitenverkehrt<br />

abgedruckt. <strong>Der</strong> Standort<br />

des Fotografen war<br />

an der Straße nach Eck,<br />

bei der Zufahrt zum Anwesen<br />

Kinateder. Des<br />

Rätsels Lösung hatte<br />

wieder einmal, und das<br />

als Einziger, Willy Kronawitter.<br />

Wir gratulieren ihm zur ausgelobten Flasche<br />

Wein.<br />

...ein neues Spiel, ein neues<br />

Glück<br />

Liebe Leser des Untergriesbacher<br />

Michaeliblattl`s.<br />

Das Suchspiel geht in eine neue<br />

Runde. Das abgebildete Kreuz<br />

steht im äußeren Marktbereich.<br />

Die Regeln sind nach wie vor die<br />

Gleichen.<br />

Für drei richtige Lösungen gibt es<br />

wieder je eine Flasche Wein. Bei<br />

mehr richtigen Lösungen entscheidet<br />

das Los.<br />

Für Jugendliche werden wir und<br />

wieder einen Preis einfallen lassen.<br />

Wir wünschen beim Suchen viel<br />

Glück.<br />

38<br />

<strong>Pfarrbrief</strong>rätsel


Die Verstorbenen der <strong>Pfarrei</strong> seit Allerheiligen 2006<br />

N<strong>am</strong>e Wohnort Alter<br />

Georg Rott Habersdorf 68 Jahre<br />

Pauline Klär Badgasse 86 Jahre<br />

Bruno Wohlrapp Ratzing 71 Jahre<br />

Rosa Jellbauer Marktplatz 88 Jahre<br />

Maria Weber Ficht 81 Jahre<br />

Alois Bauer Badgasse 78 Jahre<br />

Markus Hofmann Gotting 19 Jahre<br />

Maria Bieringer Hauzenberger Str. 84 Jahre<br />

Max Fesl Unterreut 77 Jahre<br />

Maria Schurm Gotting 92 Jahre<br />

Hermann Allmesberger St. Michael Str. 76 Jahre<br />

Reinhold Fischl Gottsdorfer Str. 72 Jahre<br />

Maria Wichmann Taubing 82 Jahre<br />

Franziska Windpassinger Kroding 75 Jahre<br />

Rosa Königseder Postweg 91 Jahre<br />

Joseph Fesl Passauer Straße 75 Jahre<br />

Elisabeth Sterl Pfaffenreut 83 Jahre<br />

Friedlinde Oberndörffer Marktstraße 60 Jahre<br />

Elfriede Wilhelm Friedlgrub 67 Jahre<br />

Theresia Waldbauer Garching 73 Jahre<br />

Katharina Heindl Scherleinsöd 81 Jahre<br />

Franz Xaver Endl Kappelgarten 75 Jahre<br />

Monika Kinateder Kinzesberg 51 Jahre<br />

Maria Wimmer Marktstraße 87 Jahre<br />

Gabriele Fuchs Willersdorf 41 Jahre<br />

Josef Ruf Passauer Straße 87 Jahre<br />

Maria Huber Obernzell 87 Jahre<br />

H.H. BGR Pfarrer Helmut Kleiner Thyrnau 68 Jahre<br />

Georg Meier Wegscheider Str. 69 Jahre<br />

39


F<strong>am</strong>iliennachrichten<br />

Die Taufen<br />

40<br />

Paul Jordan Höpfler, Ficht<br />

Julia Pilsl<br />

Tobias Christian Pilsl,<br />

Wildenranna<br />

Johannes Kern, Hoffeld<br />

Maris R<strong>am</strong>ón Andorfer, Aachen<br />

Vanessa Höhe, Scherleinsöd<br />

Maximilian Lukas Homm, Hastorf<br />

Lea Lang, Ringstraße<br />

Felicitas Lina Brunner, Au<br />

Lukas Thomas Ratzinger, Unterötzdorf<br />

Maximilian Beissmann, Marktstr.<br />

Lena Maria, Steininger


F<strong>am</strong>iliennachrichten<br />

Die Eheschließungen<br />

Franz Xaver und<br />

Ingrid Ritzer,<br />

Vorm Haus<br />

Ralf Paul und Ariane Patricia Andorfer, Aachen<br />

Bernhard und Tanja Mayerhofer, G<strong>am</strong>mertshof<br />

Wir gratulieren zum Geburtstag<br />

Klär Pauline, Badgasse ................................. 29. Okt .... 87 Jahre<br />

Meier Margareta, Wegscheider Straße ......... 29. Okt .... 71 Jahre<br />

Fesl Ernestine, Kühberg ................................ 30. Okt .... 73 Jahre<br />

Fesl Joseph, Kroding .................................... 31. Okt .... 70 Jahre<br />

Grill Anna, Marktstraße ................................ 02. Nov .... 83 Jahre<br />

Henschel Herbert, Sperrhäusl ...................... 04. Nov .... 83 Jahre<br />

Fesl Franziska, Gotting ................................ 05. Nov .... 81 Jahre<br />

Beismann Viktoria, Ratzing .......................... 06. Nov .... 74 Jahre<br />

Gumpenberger Elsa, Taubing ...................... 08. Nov .... 76 Jahre<br />

Schanzer Johann, Röhrndl ........................... 08. Nov .... 74 Jahre<br />

Kasberger Max, Ratzing ............................... 09. Nov .... 75 Jahre<br />

Knödelseder Konrad, Friedlgrub .................. 09. Nov .... 74 Jahre<br />

Hoffmann Helmut, Röhrndl ........................... 09. Nov .... 77 Jahre<br />

Bauer Franziska, Hastorf ............................. 09. Nov .... 70 Jahre<br />

Fesl Albert, G<strong>am</strong>mertshof ............................ 10. Nov .... 72 Jahre<br />

Knödelseder Josef, Kroding ......................... 14. Nov .... 71 Jahre<br />

Steindl Maria, Friedlgrub .............................. 14. Nov .... 78 Jahre<br />

Hofmann Albert, Gotting ............................... 14. Nov .... 80 Jahre<br />

Torsten Franz Werner<br />

und Melanie<br />

Groh, Ringstraße<br />

41


F<strong>am</strong>iliennachrichten<br />

Kasberger Mathilde, Kroding ....................... 14. Nov ... 82 Jahre<br />

Feuchtner Johann, Scherleinsöd ................. 15. Nov ... 71 Jahre<br />

Ritt Ida, Scherleinsöd .................................. 17. Nov ... 79 Jahre<br />

Hell Marianne, Röhrndl ................................ 17. Nov ... 81 Jahre<br />

Oberneder Johann, Oberötzdorf .................. 18. Nov ... 83 Jahre<br />

Wilhelm Anna, Friedlgrub ............................ 19. Nov ... 86 Jahre<br />

Gacka Edeltraud, Marktstrasse ................... 24. Nov ... 71 Jahre<br />

Werner Konrad, Ringstraße ......................... 26. Nov ... 77 Jahre<br />

Richtsfeld Georg, Spechting ........................ 27. Nov ... 72 Jahre<br />

Hoheneder Sylvester, St.Michael Straße ..... 28. Nov ... 70 Jahre<br />

Jurenka Ema, Lerchenstraße ...................... 28. Nov ... 76 Jahre<br />

Bumberger Gertraud, Stollberg.................... 30. Nov ... 75 Jahre<br />

Grimps Berta, Ringstraße ............................ 30. Nov ... 78 Jahre<br />

Oberneder Maria, Oberötzdorf..................... 01. <strong>Dez</strong> ... 76 Jahre<br />

Mertl Maria, Postweg ................................... 01. <strong>Dez</strong> ... 78 Jahre<br />

Anetzberger Hermann, G<strong>am</strong>mertshof .......... 02. <strong>Dez</strong> ... 70 Jahre<br />

Rehmann Albert, Lämmersdorf, Hoffeld ...... 02. <strong>Dez</strong> ... 84 Jahre<br />

Kr<strong>am</strong>er Gustl, Oberötzdorf .......................... 03. <strong>Dez</strong> ... 86 Jahre<br />

Fesl Hildegard, Unteröd ............................... 03. <strong>Dez</strong> ... 76 Jahre<br />

Penz Maria, Roll .......................................... 03. <strong>Dez</strong> ... 78 Jahre<br />

Meier Georg, Wegscheider Straße .............. 05. <strong>Dez</strong> ... 70 Jahre<br />

Reisinger Franziska, Lämmersdorf,<br />

Hoffeld .......................................................... 05. <strong>Dez</strong> ... 93 Jahre<br />

Bieringer Anna, Kinzesberg ......................... 06. <strong>Dez</strong> ... 77 Jahre<br />

Ritzer Franziska, Hochstraße ...................... 07. <strong>Dez</strong> ... 91 Jahre<br />

Schröger Pauline, Stollbergmühle ............... 08. <strong>Dez</strong> ... 70 Jahre<br />

Steffl Josefa, Röhrndl .................................. 12. <strong>Dez</strong> ... 71 Jahre<br />

Pilsl Willibald, Endsfelden ............................ 12. <strong>Dez</strong> ... 73 Jahre<br />

Andrusenko Erna, Dr.-Schindler-straße ....... 13. <strong>Dez</strong> ... 77 Jahre<br />

Duschl Theres, Diendorf .............................. 14. <strong>Dez</strong> ... 81 Jahre<br />

Peter Joseph, Stollberg ............................... 14. <strong>Dez</strong> ... 73 Jahre<br />

Wohnout Gertrude, Hofwiesenweg .............. 16. <strong>Dez</strong> ... 94 Jahre<br />

Fischl-Scharrer Theresia,<br />

Gottsdorfer Straße ........................................ 17. <strong>Dez</strong> ... 71 Jahre<br />

Weidinger Anna, Hinterkühberg................... 18. <strong>Dez</strong> ... 93 Jahre<br />

Stemp Johann, Spechting ........................... 21. <strong>Dez</strong> ... 81 Jahre<br />

Killersreiter Ludwig, Knittlmühle................... 21. <strong>Dez</strong> ... 74 Jahre<br />

Böhm Otto, Badgasse ................................. 24. <strong>Dez</strong> ... 80 Jahre<br />

42


F<strong>am</strong>iliennachrichten<br />

Sterbefälle<br />

Elfriede Wilhelm Friedlgrub 67 Jahre<br />

Theresia Waldbauer Garching 73 Jahre<br />

Katharina Heindl Scherleinsöd 81 Jahre<br />

Franz Xaver Endl Kappelgarten 75 Jahre<br />

Monika Kinateder Kinzesberg 51 Jahre<br />

Maria Wimmer Marktstraße 87 Jahre<br />

Gabriele Fuchs Willersdorf 41 Jahre<br />

Josef Ruf Passauer Straße 87 Jahre<br />

Maria Huber Obernzell 87 Jahre<br />

H. H. BGR Pfarrer Helmut Kleiner, Thyrnau 68 Jahre<br />

Georg Meier Wegscheider Str. 69 Jahre<br />

Wir sagen „Vergelts Gott“...<br />

E in herzliches „Vergelts Gott“ sagen wir Frau Hannelore Falkner, Frau<br />

Klara Kneidinger und Frau Therese Worat für die fleißige und geschickte<br />

Ausführung von Näh-und Stückarbeiten an der Kirchenwäsche.<br />

eden ersten Sonntag im Monat bieten<br />

J wir für Kinder im Vorschulalter einen<br />

Gottesdienst für Kinder im Vorschulalter<br />

im Pfarrheim an.<br />

Nähere Hinweise entnehmen Sie bitte<br />

der Gottesdienstordnung oder den<br />

Schaukästen. Das Kindergottesdienst-<br />

Te<strong>am</strong> freut sich auf das Kommen und auf<br />

das Mitfeiern vieler Kleinkinder!<br />

43


Impressum:<br />

Herausgeber: <strong>Pfarrei</strong> Untergriesbach,<br />

Passauer Str. 9; 94107 Untergriesbach<br />

Inhalt: <strong>Pfarrbrief</strong>te<strong>am</strong> – Redaktion<br />

Druck: Druckerei Fuchs - Hütten – Salzweg – Tel: 08505/771<br />

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:<br />

Montag - Donnerstag: 8.00 - 12.00 Uhr<br />

und Donnerstag auch von 13.15 - 17.15 Uhr<br />

Telefon: 08593 / 213<br />

Fax: 08593 / 8433<br />

e-Mail: Pfarr<strong>am</strong>t.Untergriesbach@bistum-passau.de<br />

home: www.pfarrei-untergriesbach.de<br />

Pfarrvikar BGR Dietmar Miller<br />

O.-Berneder-Ring 28<br />

94107 Untergriesbach<br />

Telefon: (0 85 93) 93 91 19<br />

44<br />

Das Pfarrbüro<br />

ist vom 07. November bis 15. November<br />

geschlossen!<br />

Redaktionsschluss für<br />

den <strong>nächste</strong>n <strong>Pfarrbrief</strong>:<br />

13.12.<strong>2007</strong><br />

<strong>Der</strong> <strong>nächste</strong> <strong>Pfarrbrief</strong><br />

<strong>erscheint</strong> <strong>am</strong><br />

<strong>23.</strong> <strong>Dez</strong>. <strong>2007</strong><br />

In eigener Sache: Da mit der Zustellung von Beiträgen erfahrungsgemäß oft<br />

bis zuletzt gewartet wird – ist der o.g. Termin wirklich auch der letzte Termin<br />

für Ihre Beiträge.

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