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Der nächste Pfarrbrief erscheint am 16. März 2008 - Pfarrei ...

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Ihr <strong>Pfarrbrief</strong><br />

Weihnachtspfarrbrief<br />

Nr. 6/2007<br />

vom 23. Dez. 07 bis <strong>16.</strong> <strong>März</strong> 08


die Seite 2<br />

Liebe Pfarrangehörige!<br />

rneut geht ein Jahr zu Ende. Das Ende ei-<br />

E nes alten Jahres aber ist zugleich Beginn<br />

eines neues Jahres, voller Wünsche, Erwartungen<br />

und guter Absichten.<br />

Kurz vor Jahresende feiern wir Weihnachten,<br />

das Geheimnis der Menschwerdung Gottes mitten<br />

in unserer Welt. Darüber können wir gar<br />

nicht genug staunen und nachdenken.<br />

Dort, wo unser Leben neu beginnt, wo ein neues<br />

Jahr anfängt oder ein Lebensweg neu ausgerichtet wird, dort ist Gott mit<br />

seiner liebenden Gegenwart <strong>am</strong> Werk. Von seiner guten Macht der Liebe<br />

sind wird an allen Orten und zu allen Zeiten wunderbar geborgen. Sie ermutigt<br />

uns, hoffnungsvoll dem neuen Jahr entgegen zu leben, von Gewesenem<br />

Abschied zu nehmen, so manches Kreuz im Leben mitzutragen,<br />

Neuanfänge zu wagen. Dazu bietet uns ein neues Jahr sicher viele Gelegenheiten.<br />

bschied nehmen müssen wir Anfang des Jahres von unserem lieben<br />

A BGR Pfarrvikar Dietmar Miller, der nach fünf Jahren treuem Seelsorgsdienst<br />

in unserer Pfarrgemeinde nach Altötting ziehen wird. Auch in<br />

Ihrem N<strong>am</strong>en möchte ich ihm hier nur kurz „Vergelt´s Gott für alles“ sagen,<br />

weil wir dies im <strong>nächste</strong>n <strong>Pfarrbrief</strong> noch ausdrücklicher tun werden.<br />

ls neuen Pfarrvikar dürfen wir Herrn Johannes Klosterhuber herzlich<br />

A willkommen heißen und ihm für seine neue Aufgabe in St. Michael<br />

alles erdenklich Gute, Gottes Segen sowie freundliche Aufnahme und<br />

wohltuende Beheimatung wünschen.<br />

m N<strong>am</strong>en meiner Mitarbeiter wünsche ich Ihnen und Ihren Angehöri-<br />

I gen, allen Menschen, die Ihnen anvertraut sind und Ihnen in den Festtagen<br />

begegnen werden, ein gesegnetes Weihnachtsfest und Gottes liebendes<br />

Geleit für das Jahr <strong>2008</strong>.<br />

Herzlichst Ihr<br />

Pfarrer Erwin Blechinger<br />

2


Das Pfarrbüro<br />

ist <strong>am</strong> 27. Dezember und 02. Januar geschlossen!<br />

Aus dem Inhalt:<br />

Seite 4<br />

Zuwachs<br />

Stimmliche Verstärkung<br />

des Kirchenchres<br />

Seite 5<br />

Frauenfrühstück<br />

Seite 6<br />

Frauenbund - aktuell<br />

Seite 8<br />

Mutter-Kind-Gruppen<br />

Seite 10<br />

Untergriesbacher Advent<br />

Seite 11<br />

Herbstkonzert des S<strong>am</strong>ico<br />

Seite 12<br />

Kleinkinder-Gottesdienst<br />

Seite 13<br />

Thema - Weihnachten<br />

Weihnachten - früher<br />

Besuch bei der Hoizheisl-Mari<br />

Seite 20<br />

TEENAGER<br />

Schenken einmal anders<br />

Seite 22<br />

Gottesdienstübersicht<br />

für die Feiertage<br />

Seite 24<br />

vom Kindergarten<br />

Elternbrief zu Weihnachten<br />

Seite 27<br />

Das apostolische<br />

Glaubensbekenntnis<br />

Ein alter Text -neu entdeckt<br />

Seite 32<br />

zum Jahr der christlichen Berufung<br />

Seite 34<br />

TERMINE<br />

Seite 35<br />

Einladung zum Neujahrskonzert<br />

Seite 36<br />

kleine <strong>Pfarrei</strong>-Statistik<br />

Seite 37<br />

Kaspar, Melcjior und Baltasar<br />

zur Sternsingeraktion <strong>2008</strong><br />

Seite 38<br />

<strong>Pfarrbrief</strong>rätsel<br />

Tintenstrahlerpatronen-<br />

S<strong>am</strong>melaktion<br />

Seite 39<br />

F<strong>am</strong>iliennachrichten<br />

Seite 43<br />

das Letzte<br />

3


4<br />

Sehr erfreuliche Nachrichten<br />

vom Kirchenchor St. Michael<br />

cht neue Sänger, sechs Frauen und zwei Männer,<br />

A haben sich entschlossen bei uns im Kirchenchor<br />

zum Lobpreis Gottes und zur Freude der Gemeinde zu<br />

singen.<br />

Kostet es auch viele Probenstunden das Jahr hindurch, überwiegt bei allen<br />

Sängern durchaus die Freude, besonders wenn wieder eine neu eingeübte<br />

Messe wohl gelungen eines unserer Hochfeste hervorhebt.<br />

Auch hie und da ein kleiner Applaus von den Gottesdienstbesuchern oder<br />

Zuhörern fördert die Freude und den Ehrgeiz der Sänger.<br />

Hat doch der Kirchenchor mit Chorleiter, Organisten und Kantor eine<br />

ganz wichtige und zentrale Aufgabe bei der Verkündigung des Wort Gottes<br />

in der Liturgie im Kirchenjahr. Darum trägt jedes Chormitglied ein verantwortungsvolles,<br />

aber auch schönes Ehren<strong>am</strong>t.<br />

Neben den geistigen und feierlichen Gesängen werden in der Chorgemeinschaft<br />

auch die Geselligkeit und das Brauchtum gepflegt, z.B. Sternsingen<br />

und Pfingstsingen. Aus einem vollen Repertoire von echtem<br />

Volksgut wird dabei zu bestimmten Anlässen oder in gemütlicher Runde<br />

gesungen.<br />

Allen neuen Sängern wünscht die Chorgemeinschaft viel Freude in ihrem<br />

Ehren<strong>am</strong>t.<br />

Die Neuen im Kirchenchor<br />

v.l.:<br />

Hans Kurzböck, Ursula<br />

Meier, Lisa Jellbauer,<br />

Margarete Schanzer,<br />

Gabi Schätzl,<br />

Gertraud Oberneder,<br />

Ludwig Oberneder<br />

nicht auf dem Foto<br />

Beatrix Atzinger


Frauenfrühstück in<br />

Untergriesbach<br />

m S<strong>am</strong>stag, 24. November<br />

A veranstaltete der Pfarrgemeinderat<br />

Untergriesbach, unter verantwortlicher<br />

Leitung von Kathi<br />

Heyne aus Untergriesbach, ein<br />

Frauenfrühstück. Wider Erwarten<br />

war das Interesse groß.<br />

Die Veranstaltung begann mit einer<br />

allgemeinen Vorstellungsrunde,<br />

anschließend wurde zus<strong>am</strong>men<br />

gefrühstückt. Bei Kaffee und<br />

Frühstücksbuffet hatten die Frauen<br />

Gelegenheit sich untereinander<br />

kennen zu lernen und sich auszutauschen.<br />

Kathi Heynes Mühen ist es zu verdanken,<br />

dass die Referentin, Frau<br />

Seibold, aus Salzweg zum Thema<br />

„Herzensgebet“ gewonnen werden<br />

konnte, die eine Einführung zum<br />

Thema gab.<br />

Im Anschluss daran wurden zus<strong>am</strong>men<br />

mit Frau Maritta Polster<br />

aus Untergriesbach einfache Taize<br />

– Tänze einstudiert.<br />

Zus<strong>am</strong>menfassend war das Frauenfrühstück,<br />

das hoffentlich Wiederholung<br />

findet, ein voller Erfolg.<br />

5


Frauenbund aktuell<br />

SENIORENNACHMITTAG<br />

Am 7.November haben wir wie jedes Jahr zum Seniorennachmittag<br />

geladen. Bei Kaffee und Kuchen durften wir wieder<br />

einen unterhalts<strong>am</strong>en Nachmittag verleben.<br />

Herr Köck hat uns auf seiner Harmonika musikalisch unterhalten. Marianne<br />

Huisl las eine lustige Geschichte über kaputte Socken vor.<br />

Anneliese Feuchtner und Angelika Unfried erhielten viel Applaus für ihren<br />

Sketch. Selbstgedichtete Gstanzl, rundeten den Nachmittag ab.<br />

Es hat allen, den Senioren und dem Frauenbund, wieder viel Spaß gemacht.<br />

VORTRAG<br />

Am 14.11.2007 hielt Dr. Sedlmayer im Pfarrheim einen Vortrag über das<br />

Thema: Bauchschmerzen.<br />

Ausführlich erklärte uns Dr. Sedlmayer Ursachen und Symptome verschiedener<br />

Arten von Bauchschmerzen.<br />

Dieser Beitrag war sehr interessant und wir haben dabei so manches gelernt.<br />

6


ADVENTFEIER<br />

Mit einer feierlichen Rorate in der Pfarrkirche begannen wir unsere Adventfeier<br />

<strong>am</strong> 6.12.<strong>2008</strong>. Musikalisch wunderschön umrahmt von den<br />

"Gottsdorfer Manna"<br />

Anschließend trafen wir uns im Pfarrheim zu Plätzchen und Punsch. Bei<br />

Kerzenschein stimmten wir uns mit Liedern und Texten auf die „staade<br />

Zeit“ ein. Paula Steinberger trug ein selbstverfaßtes Gedicht über den<br />

Verlauf des Jahres vor.<br />

Erstaunlich, wie treffend<br />

sie dabei immer die Alltagssituationenbeschreibt.<br />

Herr Pfarrer Blechinger<br />

erzählte uns eine Geschichte,<br />

die von der<br />

Problematik einer kaputten<br />

Krippe aus Sicht eines<br />

Kindes erzählte.<br />

Marianne Huisl las uns<br />

ebenfalls etwas vor.<br />

Im Rahmen der Adventsfeier überreichte Vorsitzende Anneliese Feuchtner<br />

den Frauen von der BRK-FRAUENBEREITSCHAFT Berta Duschl und<br />

Rosa Kronawitter eine Spende in Höhe von 300 €.<br />

Mit diesem Geld werden die Päckchen gepackt, die dann zur Weihnachtszeit<br />

an die Senioren aus der Gemeinde verteilt werden, die in den umliegenden<br />

Seniorenheimen wohnen. Wir hoffen, dass wir d<strong>am</strong>it zur Freude<br />

der vielen Senioren mit beitragen können<br />

Zum Schluss unserer<br />

Adventsfeier k<strong>am</strong>en<br />

noch ein paar Überraschungsgäste<br />

bei uns<br />

vorbei:<br />

"<strong>Der</strong> Nikolaus und die<br />

Tiafabecka Teifen".<br />

7


Die Mutter-Kind-Gruppen... Rasselbande<br />

St. Martin:<br />

Dem Kindergarten schloss<br />

sich <strong>am</strong> 11.11. die Mutterkindgruppe<br />

„Rasselbande“<br />

mit Freude an. Grund dafür<br />

war der Festtag des hl. St.<br />

Martin. Heftiger Regen während<br />

des Umzug konnte<br />

selbst den kleinsten die Laune<br />

nicht verderben. Mit ihren<br />

selbst gebastelten Laternen<br />

trotzten sie dem Regen und<br />

hielten durch bis zur Kirche,<br />

in welcher gemeins<strong>am</strong> mit<br />

allen anderen der Gottesdienst gefeiert wurde.<br />

Nikolaus:<br />

Am 06.12. wurde in der katholischen Kirche der hl. Nikolaus gefeiert. Die<br />

Rasselbande nahm dieses heilige Fest als Anlass für ihr Treffen <strong>am</strong><br />

10.12.<br />

Die Kinder waren begeistert vom Erscheinen des hl. Nikolaus, welcher<br />

jedem Kind ein kleines Geschenk übergab. Als Anerkennung dafür sangen<br />

die Kinder gemeins<strong>am</strong> mit den Müttern ein passendes Lied.<br />

8


Die Mutter-Kind-Gruppen... Mäusegruppe<br />

anz und gar in Vorweihnachtsfreude befindet sich zur Zeit auch die Mut-<br />

G ter-Kind-Mäusegruppe. Dabei lautet das Motto: Weihnachten erleben mit<br />

allen Sinnen.<br />

So durften die Kinder beispielsweise die versteckten Tannenzweige ertasten<br />

und <strong>am</strong> Geruch erkennen. Die Lebkuchenhäuschen erhielten durch die Kinderhände<br />

eine feine Verzierung mit allerhand Süßigkeiten. In den Gruppenstunden<br />

bastelten sie Apfelnikoläuse, aktiv mit Rasseln und Triangeln begleiteten.<br />

Bei all diesen Angeboten verging<br />

die Zeit des Wartens auf das<br />

Christkind wie im Flug. Dennoch<br />

gab es auch Momente des <strong>am</strong>üsanten<br />

Innehaltens, als z.B. der hl.<br />

Nikolaus das vergangene MU-KI-<br />

Jahr an Hand einiger Geschichten<br />

der Mütter und ihrer Kinder Revue<br />

passieren ließ.<br />

<strong>Der</strong> Nikolaus verteilte seine Geschenke<br />

in der Runde<br />

von Herrn Pfarrer Blechinger, der es trotz terminlicher<br />

Engpässe auch heuer wieder geschafft hatte,<br />

an unserer Nikolausfeier teilzunehmen.<br />

<strong>Der</strong> Nikolaus dankte ihm noch einmal für die<br />

schöne Einweihungsfeier des neuen Gruppenraumes<br />

und dafür, dass er für die Belange und Anliegen<br />

der Mutter-Kind-Gruppen stets ein offenes<br />

Ohr hat. (SM)<br />

Hr. Pfr. Blechinger durfte dem Nikolaus den Stab halten.<br />

Stolze Hausbesitzer,<br />

Das Lebkuchenhaus ist fertig<br />

Als Belohnung für „ tapferes Zuhören“<br />

seitens der Kinder gab es natürlich<br />

hinterher ein kleines Nikolaussäckchen<br />

mit vielen kleinen Köstlichkeiten.<br />

Besonders würdigte der heilige<br />

Nikolaus auch die Anwesenheit<br />

9


10<br />

Adventskonzert des Kirchenchores<br />

u dem schon traditionellen Untergriesbacher Advent in unserer Pfarr-<br />

Z kirche hat <strong>am</strong> 3. Adventsonntag der Kirchenchor eingeladen. Mitwirkende<br />

waren die Blockflötengruppe der Musikschule, das Vivo Brass Bläseresemble<br />

Obernzell, die Schaibinger Sänger, die Geschwister Pilstl, die<br />

Duschl-Kinder und der Kirchenchor Untergriesbach.<br />

In der Kirchen fand sich eine große Anzahl von Zuhörern ein, die sich eine<br />

gute Stunde in der staaden Zeit vom Gesang und den Musikstücken gefangen<br />

nehmen ließen. Heinrich Köberl, als Sprecher, brachte den Sinn von<br />

Adevent und Weihnachten gekonnt den Anwesenden nahe. Gekonnt spann<br />

der den Faden von den d<strong>am</strong>aligen Geschehnissen in Orient zur heutigen, zu<br />

der unsrigen Zeit.<br />

Heiner Köberl als Sprecher des<br />

Untergriesbacher Advent<br />

<strong>Der</strong> Kirchenchor bei seinem<br />

Auftritt<br />

Die Pilstl-Dirndln Die Flötengruppe der Musikschule


<strong>Der</strong> SAMICO ludt sich Gäste ein<br />

m 18. November hat der SAMICO zu einem Herbstkonzert in unsere<br />

A Pfarrkirche eingeladen. Mit den Gästen aus Sonnen, dem Chor C<strong>am</strong>inando<br />

und der Jugendblaskapelle boten die Sänger und Musikanten 90<br />

Minuten lang ein Progr<strong>am</strong>m, das sowohl besinnlich als auch leicht beschwingt<br />

war.<br />

Die Pfarrkirche war fast voll besetzt, so dass alle von einem Erfolg sprechen<br />

konnten. <strong>Der</strong> Eintritt war frei und der Erlös aus den freiwillig eingeworfenen<br />

Euros übergaben die Akteure einer bedüftigen F<strong>am</strong>ilie.<br />

Jugendblaskapelle Sonnen<br />

der Chor C<strong>am</strong>inando<br />

Gemeins<strong>am</strong>es Lied - S<strong>am</strong>ico und C<strong>am</strong>inando<br />

11


u einer festen Einrichtung <strong>am</strong> ersten Sonntag im Monat<br />

Z sind mittlerweile die Kleinkindgottesdienste geworden.<br />

So traf sich auch <strong>am</strong> 2. Dezember<br />

eine Gruppe von gut 20<br />

Kindern mit Ihren Eltern, um<br />

zus<strong>am</strong>men einen Gottesdienst<br />

zum Thema „Maria und Josef<br />

auf dem Weg nach<br />

Bethlehem“ zu feiern.<br />

ach einem gemeins<strong>am</strong>en Begrüßungslied, versuchten<br />

N die Leiterinnen, den Kindern die Thematik ganzheitlich<br />

näher zu bringen. So wurde z.B. der Weg von Nazareth<br />

nach Bethlehem symbolisch gelegt und von den Kindern<br />

entsprechend gestaltet. Die Geschichte wurde gelesen und<br />

durch Gespräche und Lieder vertieft.<br />

Mit einem adventlichen Lichtertanz und einem gemeins<strong>am</strong>en<br />

Gebet endete der Gottesdienst.<br />

Alle interessierten Kinder und<br />

Eltern sind sehr herzlich zu den<br />

Gottesdiensten eingeladen.<br />

Nächster Termin:<br />

06. Januar <strong>2008</strong><br />

Auf Euer Kommen freut sich<br />

das Kleinkinder-Gottesdienst-<br />

Te<strong>am</strong><br />

12<br />

Kleinkinder-Gottesdienst im Dezember


Weihnachten um die Jahre 1935<br />

enn ich zurückschaue auf die<br />

W Zeit meiner Kindheit, so muss<br />

ich doch feststellen, dass es eine<br />

schöne Zeit war und wir mit allem,<br />

auch mit dem Wenigen, zufrieden<br />

waren.<br />

Ich muss aber ein wenig ausholen<br />

und die Zeit des Advents mit einbringen.<br />

Früher hatten wir nur Ganztagsschulen<br />

und hatten von 11.00 – 12.oo Mittagspause.<br />

Die Schüler vom Markt<br />

gingen heim zum Essen und wir<br />

Schüler von auswärts, das waren die<br />

meisten, hatten ihre Brotzeit dabei.<br />

Kinder von den größeren Betrieben<br />

hatten ein Stück trockenes Brot dabei<br />

und wir bek<strong>am</strong>en täglich von der Mutter<br />

vor dem Schulgang 5 Pfennig pro<br />

Schüler, deren uns bis zu fünf waren,<br />

um beim Hirz Bäcker mittags je zwei<br />

Semmeln zu kaufen. Aber diese waren<br />

etwas kleiner als die Heutigen.<br />

<strong>Der</strong> Hirz Bäcker war dort, wo heute<br />

die Raiffeisenbank ist. Wir schauten<br />

im Vorbeigehen bei der manchmal<br />

offenen Tür hinein und sahen nur eine<br />

Person. Ich glaub, sie hieß Frl.<br />

Höngh<strong>am</strong>mer.<br />

Wir aßen die zwei Semmeln entlang<br />

der Häuserreihe <strong>am</strong> Marktplatz und<br />

schauten uns in der Adventszeit die<br />

vielen Geschenkartikeln in den Auslagefenstern<br />

an. Dabei drückten wir uns<br />

beinahe die Nase platt an den Glasscheiben<br />

der Auslagefenster um die<br />

Sachen möglichst nahe anschauen<br />

zu können.<br />

Beim Geschäft K<strong>am</strong>mermeier war in<br />

der Auslage eine eiserne Eisenbahn<br />

ausgestellt. Diese besichtigten wir<br />

des Öfteren. Auch stand daneben ein<br />

hölzerner Schimmel. Auch dieser interessierte<br />

uns ungemein.<br />

Als wir von der Schule heimk<strong>am</strong>en,<br />

erzählten wir der Mutter von den<br />

schönen Sachen vom Markt.<br />

Vor Weihnachten schrieben wir einen<br />

langen Brief an das Christkind. Es<br />

war ein langer Zettel mit der Auflistung<br />

unserer Wünsche. Nach unserer<br />

Vorstellung war ja für das Christkind<br />

alles möglich.<br />

Wir hängten unsere Zettel außen an<br />

das Fensterkreuz. Wenn wir morgens<br />

aufstanden, ging unser erster Blick<br />

zum Wohnküchenfenster, ob unser<br />

Wunschzettel vom Christkind evtl.<br />

schon abgeholt worden ist.<br />

Nun wurden die Tage bis Weihnachten<br />

und auf den hl. Abend an den Fingern<br />

abgezählt und <strong>am</strong> hl. Abend sogar<br />

die Stunden.<br />

Am hl. Abend war es üblich, dass das<br />

Christkind angeschossen wurde. Es<br />

sollte der Startschuss sein für die Reise<br />

des Christkinds zu uns. Dabei wurde<br />

mit einem Flobert, 6 mm, einfach<br />

in die Luft geschossen. Dies tat mein<br />

10 Jahre älterer Bruder.<br />

Wir als Kinder konnten ja die Ankunft<br />

des Christkindes kaum erwarten. Wir<br />

13


alle waren bereits in der Wohnküche<br />

vers<strong>am</strong>melt und die Dunkelheit hatte<br />

endlich begonnen. Da das Christkind<br />

natürlich nur bei Dunkelheit kommt,<br />

drängten wir die Mutter, doch endlich<br />

das elektrische Licht einzuschalten,<br />

da es bereits draußen schon ziemlich<br />

finster ist.<br />

Nach mehrfachem Drängen machte<br />

unsere Mutter das Licht an und unsere<br />

Spannung wurde von Minute zur<br />

Minute immer größer.<br />

Erwähnen muss ich noch, dass die<br />

Tage vor Weihnachten unser Zimmer<br />

oberhalb der Wohnküche abgesperrt<br />

war, d<strong>am</strong>it wir nicht planlos herumstöberten.<br />

Nun k<strong>am</strong> endlich das Christkind.<br />

Zuerst mussten wir gemeins<strong>am</strong> in der<br />

Wohnküche stehend, ich glaube es<br />

war ein Vater unser, beten. Dann ging<br />

unsere Mutter aus der Wohnküche<br />

und nach einigen Minuten k<strong>am</strong> sie mit<br />

einem Schurz voll Sachen in die Stube.<br />

Sie sagte: „Das Christkind war schon<br />

da und nun schauts her, was es da<br />

alles gebracht hat.“<br />

Da um diese Zeit 6-7 minderjährige<br />

Geschwister waren, ist es leicht auszurechnen,<br />

welchen Anteil jedes Kind<br />

zu erwarten hatte.<br />

Die älteren Brüder waren bereits volljährig,<br />

auch diese bek<strong>am</strong>en eine Kleinigkeit.<br />

Wir als Schulkinder bek<strong>am</strong>en vor allem<br />

pro Kind einige Griffel. Diese waren<br />

im unteren Teil „vergoldet“. Sie<br />

waren in Goldbronze eingetaucht und<br />

wurden hoch beachtet. Die Griffel<br />

14<br />

brauchten wir zum Schreiben auf unsere<br />

d<strong>am</strong>als vorhandenen Schiefertafeln.<br />

Hatte jemand schon eine sehr<br />

verkratzte Schiefertafel, brachte das<br />

Christkind eine neue. Manchmal<br />

brachte das Christkind von der Mutter<br />

selbst gestrickte Handschuhe zum<br />

Weg in die Schule. In der Regel waren<br />

beide zus<strong>am</strong>men mit einem Kreuzerbandl<br />

zus<strong>am</strong>men genäht. Manche<br />

bek<strong>am</strong>en einen Schw<strong>am</strong>m zum Auslöschen<br />

der Hausaufgabe auf der beschriebenen<br />

Schiefertafel.<br />

Ich bek<strong>am</strong> einmal als großes Geschenk<br />

einen hölzernen 20 cm hohen<br />

Schimmel. Er war auf 4 kleinen Holzrädern<br />

postiert und bek<strong>am</strong> mit der<br />

Zeit ein Halsleiden. Ich musste ihm<br />

mehrmals den Hals mit Holzleim behandeln.<br />

Ich habe ihn jahrelang in<br />

Ehren gehalten.<br />

Meine Schwester bek<strong>am</strong> einmal einen<br />

Schal zum Umlegen um den Hals<br />

für den Schulweg.<br />

Sonst gab es für jedes Kind eine Tüte<br />

voller Leckerl, gemischt mit Lebkuchen.<br />

Auch gab es Leckerl aus dem<br />

eigenem Herd und mit Streuselzucker<br />

übersäht.<br />

Sobald das Christkind gekommen<br />

war, zündete unsere Mutter eine geweihte<br />

Kerze an und diese brannte<br />

bis wir nach der Christmette von Untergriesbach<br />

heimk<strong>am</strong>en. Dann gab<br />

es noch einen Schweinebraten oder<br />

eine Gabe „Alpenbrot“ mit erkalteter<br />

Kletzensuppe mit Zwetschgen.<br />

Früher läuteten die große Glocke,<br />

also die Sturmerin eine Stunde vor<br />

der Christmette eine Stunde lang in<br />

kurzen Pausen. Die Glocken mussten


früher per Hand geläutet werden. Dazu<br />

mussten schon einige kräftige Burschen<br />

parat sein zur Abwechslung.<br />

Die „Pumpermette“<br />

So wurde die kirchliche Feierlichkeit<br />

vor der Christmette im Volksmund<br />

genannt.<br />

Es war eine Andacht oder Vigil, wie<br />

es genannt werden sollte.<br />

Bei dieser Andacht saßen die drei<br />

Hochw. Herren vorne rechts quer neben<br />

dem Hochaltar auf drei Polsterstühlen.<br />

Bei den Gebeten, die auch<br />

zum Teil gesungen wurden, stand der<br />

mittlere Herr auf und betete oder<br />

sang den vorgegebenen Text.<br />

Daraufhin nahm dieser Herr wieder<br />

Platz und die anderen 2 Herren standen<br />

wieder auf, beteten oder sangen<br />

aus ihrer Vorlage. Dieser Vorgang<br />

wiederholte sich öfter.<br />

Von daher rührte der etwas witzige<br />

Wortschatz: „Pumpermette“, weil es<br />

den Zuschauer an den Vorgang einer<br />

Pumpe erinnerte.<br />

Zum Schluss muss ich noch unbedingt<br />

etwas aus der Kinderstube ausplaudern.<br />

Da ich später in der Gemeinde das<br />

Amt als Fleischbeschauer übertragen<br />

bek<strong>am</strong>, war ich abends öfter länger<br />

auswärts beschäftigt. Daher haben<br />

meine Frau und meine Schwester die<br />

Stallarbeiten erledigt. Wenn ich dann<br />

verspätet heim k<strong>am</strong>, hatte ich lediglich<br />

den Herd zu bedienen und die<br />

Milch vom Ofen zu nehmen, wenn sie<br />

genügend erhitzt war. Dabei saß ich<br />

auf einem Schemel vor dem Ofen und<br />

der kleine Sohn saß auf meinem<br />

Schoß. <strong>Der</strong> größere stand neben mir.<br />

Wir sangen mit den Buben bekannte<br />

Weihnachtslieder und machten eine<br />

kleine Pause. Dann sagte der etwa 3-<br />

4 Jahre alte Sohn: „Papa, singen wir<br />

das Lied, wo die Ross davon sind!“<br />

Ich spekulierte kurz. Dann ging mir<br />

ein Licht auf. Er meinte das Lied: Es<br />

ist ein Ros entsprungen…<br />

Brief an das Christkind<br />

Mein Sohn Ludwig schrieb an das<br />

Christkind. Ich schaute ihm über die<br />

Schulter zu und sah, dass das Christkind<br />

bei weitem nicht das bringen<br />

kann, was er sich vorstellt. Mir tat er<br />

schon im Voraus leid, wenn er <strong>am</strong> hl.<br />

Abend so enttäuscht sein wird. Ich<br />

sagte zu ihm: „Als ich auch mal so ein<br />

Bub war wie du heute, da habe ich<br />

auch einen langen Brief an das<br />

Christkind geschrieben und hernach<br />

hat`s mir etwas ganz anderes gebracht.“<br />

So k<strong>am</strong> der hl. Abend und<br />

das Christkind brachte halt was anderes,<br />

als er darum geschrieben hatte.<br />

Dann sagte er zu mir:<br />

„Papa, mir ist es genau so ergangen<br />

wie dir. Mir hat`s auch ganz etwas<br />

Anderes gebracht, als ich mir gewünscht<br />

hatte!“<br />

Ludwig Donaubauer<br />

15


16<br />

Erinnerungen an D‘ Holzhäusl Mari (Maria Fesl)<br />

von Gertraud Fesl, Dürrmühle


Meine Erinnerungen an d‘ Holzhäusl Mari<br />

Jetzt steht es leer, das Holzhäusl und dem Verfall preisgegeben!<br />

m 15. September 2001 verstarb<br />

A Maria Fesl, 93-jährig, seine<br />

letzte Bewohnerin. Ganz still trug<br />

man sie hinaus - aus ihrem Holzhäusl<br />

- das ihr gar nicht gehörte,<br />

aber fast ihr ganzes Leben hat sie<br />

darinnen gehaust. Es ist ein so genanntes<br />

„helfendes Häusl" und gehört<br />

zum Bauernhof Kristl in<br />

Oberöd.<br />

Als 5-jährige k<strong>am</strong> die Mari mit<br />

ihren Eltern und 6 Geschwistern<br />

ins kleine Holzhäusl, das<br />

eigentlich nur die Stube, mit<br />

dem Kuchlofen, dem Bauerntisch<br />

und rundum die lange<br />

Bank hatte und nebenan die<br />

Schlafk<strong>am</strong>mer und halt den<br />

Dachboden. Die F<strong>am</strong>ilie durfte<br />

- um ganz wenig Pacht -<br />

das Anwesen mit etwas Grund bewirtschaften<br />

und dafür auf dem<br />

Bauernhof in Oberöd fest bei der<br />

Arbeit mithelfen. Sie hielten sich 2<br />

Kühe, 1 Schwein und Geflügel zur<br />

Eigenversorgung. Nach dem Tod<br />

ihrer Eltern ist die Mari als ledige<br />

Frau bis zu ihrem Lebensende<br />

im Holzhäusl geblieben.<br />

1972 heiratete ich in die Dürrmühle<br />

ein, die etwa 1,5 km<br />

vom Holzhäusl entfernt ist.<br />

Meine Schwiegermutter sagte:<br />

„Wir müssen der Holzhäusl<br />

Mari Äpfel bringen, weil<br />

sie den dünsten Opfi<br />

(Apfelkompott) so gerne<br />

mag." So k<strong>am</strong> ich das erste<br />

Mal ins Holzhäusl, das ein-<br />

s<strong>am</strong> oberhalb Lämmersdorf <strong>am</strong><br />

Waldrand steht. Die folgenden Jahrzehnte<br />

hab ich das mit dem<br />

„Äpfelbringen" so beibehalten, wir<br />

haben ja einen großen Überfluss.<br />

Ich habe sie auch ansonsten gerne<br />

besucht. Es war jedes Mal ein Erlebnis,<br />

mir war, als tauchte ich in<br />

eine längst vergangene Zeit ein. Die<br />

Haustür bei ihr stand immer offen<br />

und ich ging hinein in ihre einfache<br />

Stube - Mari sagte meistens: „Geh<br />

leg a Scheitl nach im Offa", dann<br />

setzte ich mich zu ihr und wir unterhielten<br />

uns. Alles hat sie interes-<br />

17


siert. Nie hat sie mir einen Vorwurf<br />

gemacht, dass ich vielleicht schon<br />

lange nicht mehr da war.<br />

ie hat mir oft ihre ganze Le-<br />

S bensphilosophie unterbreitet.<br />

„Schau", sagte sie, „das wichtigste<br />

im Leben ist, dass man zufrieden ist<br />

- wenn man zufrieden ist, dann fehlt<br />

einem nie was. Oder, man soll immer<br />

was Schönes lesen und schöne<br />

Bilder anschauen, weil dann auch<br />

gute Gedanken kommen. Wenn<br />

man was Greißliches (Hässliches)<br />

anschaut (sie meinte Schund), dann<br />

kommt man auf dumme Gedanken".<br />

Sie hatte einen großen Schatz an<br />

Bauern- und Wetterregeln und gab<br />

mir von ihrer großen, weisen Lebenserfahrung<br />

mit.<br />

inmal habe ich in der Nähe im<br />

E Wald gearbeitet und ein Gewitter<br />

hat mich überrascht. Da bin ich<br />

schnell im Holzhäusl untergestanden.<br />

Die Mari hat mit mir den Wettersegen<br />

gebetet und dann haben<br />

wir geredet von der Arbeit, von meinen<br />

Kindern und sonst alles Wichtige.<br />

18<br />

Mari bek<strong>am</strong> ganz viel Besuch von<br />

den Nachbarn, Freunden und vielen<br />

prominenten Leuten, auch vom Bischof.<br />

Alle waren von ihrer Einfachheit<br />

und Zufriedenheit angetan. Jeder<br />

ging irgendwie beschenkt von<br />

ihr weg. Manchmal gab sie auch ein<br />

Büchserl ihrer selbstgemachten<br />

Heilsalbe mit, die gut bei Entzündungen<br />

und Geschwüren half. Die<br />

Leute haben sie nur „Holzhäuslschmier"<br />

genannt. Oft hat sie auch<br />

ihr Grenzerlebnis mit dem<br />

Tod erzählt. Sie lag im Krankenhaus<br />

und war schwer<br />

krank und fiel ins Koma.<br />

Plötzlich war alles leicht und<br />

gut, es umgab sie ein helles<br />

warmes Licht und es war<br />

sehr schön. Dann sagte sie<br />

„haben sie mich geridelt<br />

(geschüttelt) und meinten:<br />

Jetzt hat sie es geschafft, sie<br />

ist überm Berg - obwohl ich<br />

gar nicht mehr zurück wollte.<br />

Mei, sagte sie immer, „wäre ich<br />

schön gestorben." Pfarrer Kessler,<br />

dem sie diese Geschichte auch immer<br />

erzählte, sagte: „Mari, jetzt<br />

bleibst du noch ein wenig bei uns,<br />

sterben kannst du immer noch".<br />

W ährend ihres Krankenhausaufenthaltes<br />

hat eine Nachbarin<br />

ihre Wohnung besorgt und<br />

ihrer Katze Futter hingestellt. Gesehen<br />

hat sie die Katze nie, aber <strong>am</strong><br />

Tag, als die Mari aus dem Krankenhaus<br />

entlassen wurde, lag <strong>am</strong> Morgen<br />

die Katze mitten in Mari's Bett.<br />

D<strong>am</strong>als hatte sie sonst keine Viecher<br />

mehr!


auen aus der Nachbarschaft<br />

F haben ihr auch immer noch das<br />

Gartl mit Kraut und Gemüse bepflanzt<br />

und Blumen vor die Fenster<br />

gerichtet. „Das muss sein", sagte<br />

Mari, „solange ich lebe". Früher besuchte<br />

ich sie auch immer mit meinen<br />

Kommunion- und Firmgruppen<br />

Sie hat sich sehr gefreut, wenn wir<br />

mit ihr gesungen haben und hat die<br />

Kinder gefragt, ob sie sich schon<br />

sehr auf das Fest freuen. Manchmal<br />

habe ich sie auch <strong>am</strong> Telefon angerufen.<br />

Sie meldete sich immer mit:<br />

„Ja, da is d'Mari".<br />

ber meine schönsten Erlebnis-<br />

A se mit ihr waren immer die<br />

„Heiligen Abende". Nachmittag um<br />

vier hörte ich einfach auf, zu arbeiten<br />

und fuhr zur Mari. Sie saß in der<br />

dunklen Stube, die Krippe war aufgestellt<br />

und eine Kerze brannte. Ich<br />

legte im Ofen ein Scheitl nach, dann<br />

hab ich ihr das Weihnachtsevangeli-<br />

um vorgelesen und wir sangen<br />

„Stille Nacht, heilige Nacht" und es<br />

war Frieden, wie im Stall zu Bethlehem.<br />

Gerne wäre ich länger geblieben,<br />

vielleicht sogar um dem Trubel<br />

in der F<strong>am</strong>ilie auszukommen, aber<br />

auch das schafft man alle Jahre<br />

wieder. Bei der Mari hab ich jedenfalls<br />

immer mein persönliches Weihnachten<br />

gefeiert.<br />

etzt ruht Mari im Frieden Christi,<br />

J an den sie fest geglaubt und gehofft<br />

hat. <strong>Der</strong> Herr mag ihr alles Gute,<br />

das sie uns getan und mitgegeben<br />

hat, reichlich vergelten.<br />

Das Holzhäusl steht wie verwunschen,<br />

von Brennnesseln umwuchert,<br />

leer. Hoffentlich findet sich<br />

ein Liebhaber und erweckt es zu<br />

neuem Leben, d<strong>am</strong>it es der Nachwelt<br />

erhalten bleibt.<br />

Neue Öffnungszeiten im Pfarrbüro Untergriesbach<br />

ab 7.Januar <strong>2008</strong>:<br />

Montag: 8.00 -12.00 Uhr<br />

Dienstag: vormittags geschlossen, 13.15 - 17.15 Uhr<br />

Mittwoch: 8.00 - 12.00 Uhr<br />

Donnerstag: 8.00 - 12.00 Uhr<br />

Freitag: geschlossen<br />

Gertraud Fesl<br />

19


Teenager<br />

in Mensch besaß einen Stein,<br />

E eine Blume und ein Tier. Den<br />

Stein hatte er beim Wandern gefunden.<br />

Die Blume hatte er <strong>am</strong> Ufer des<br />

Flusses entdeckt. Das Tier war ihm<br />

im Wald zugelaufen.<br />

Auf seinem Weg durch die Welt traf<br />

der Mensch ein Kind, das lächelte ihn<br />

an. Da schenkte er dem Kind seinen<br />

Stein.<br />

Als er weiterwanderte, k<strong>am</strong> er in ein<br />

Dorf. Dort saß eine Frau im Garten,<br />

die ein Kind erwartete. Da schenkte<br />

der Mensch ihr seine Blume.<br />

Auf dem Weg über die Brücke stand<br />

ein alter Mann, der fror. Ihm schenkte<br />

der Mensch sein Tier.<br />

un besaß der Mensch nichts<br />

N mehr. Aber im Gesicht war der<br />

Glanz der Freude, das Strahlen des<br />

Glücks und das Leuchten der Dankbarkeit.<br />

So ging er weiter durch die<br />

Welt, und überall, wo er hink<strong>am</strong>, blieb<br />

etwas von seiner Freude, seinem<br />

Glück und seiner Dankbarkeit, obwohl<br />

seine Hände leer waren.<br />

Schenken<br />

Schenke groß oder<br />

klein,<br />

aber immer gediegen.<br />

Wenn die bedachten<br />

die Gaben wiegen,<br />

sei Dein Gewissen<br />

rein.<br />

Schenke herzlich<br />

und frei.<br />

Schenke dabei,<br />

was in Dir wohnt<br />

20<br />

Schenken einmal anders<br />

an Meinung, Geschmack<br />

und Humor,<br />

so dass die eigene<br />

Freude zuvor<br />

Dich reichlich belohnt.<br />

Schenke mit Geist<br />

ohne List.<br />

Sei eingedenk,<br />

dass Dein Geschenk<br />

Du selber bist.<br />

(Joachim Ringelnatz)<br />

An einem Winterabend k<strong>am</strong> er in unsere<br />

Stadt und begegnete einer<br />

Schar Menschen, denen der Glanz,<br />

das Leuchten und das Strahlen fehlten.<br />

ie trugen ein kleines Kind und<br />

S hatten keine Wohnung, um es vor<br />

der Kälte zu schützen.<br />

Als sie den Menschen sahen, der die<br />

Zeichen der Freude, des Glücks und<br />

der Dankbarkeit in seinem Gesicht<br />

trug, streckten sie die Hände nach<br />

ihm aus, und er nahm ihre Hände.<br />

Sie gingen gemeins<strong>am</strong> durch die<br />

dunklen Straßen, bis sie eine Hütte<br />

fanden, in der sie wohnen konnten.<br />

Und der Mensch, der nichts besaß,<br />

teilte seinen Reichtum mit ihnen:<br />

Den Glanz der Freude<br />

das Strahlen des Glücks<br />

und das Leuchten der<br />

Dankbarkeit.<br />

(nach H. Kronenberg)


<strong>Der</strong> Wunschkalender – ein etwas anderes Geschenk an die Eltern<br />

Ihr braucht zwölf Briefumschläge und zwölf Briefkarten, weißes Tonpapier und<br />

einen Kalender vom neuen Jahr mit Monatseinteilung. Weiter braucht ihr Schere,<br />

Klebstoff und Malstifte. Beklebt die Bilder des Kalenders mit weißem Tonpapier.<br />

Den unteren Teil mit der Monatseinteilung lasst ihr frei. Klebt auf jede der zwölf<br />

Seiten einen Briefumschlag so auf, dass die Öffnung nach oben zeigt. Um den<br />

Briefumschlag herum malt ihr Dinge, die jeweils zum Monat passen. Nun kommt<br />

die Hauptsache. Ihr müsst euch etwas ausdenken, womit ihr euren Eltern eine<br />

Freude machen könnt. Hier einige Beispiele:<br />

Januar<br />

Ich versuche eine Woche lang nicht<br />

bockig zu sein, ich versuche besonders<br />

nett zu sein. Ich motze nicht zurück.<br />

Februar<br />

Ich backe dir einen Kuchen. Ich<br />

helfe dir beim Kochen. Ich schneide<br />

immer den Salat. Ich decke den<br />

<strong>März</strong><br />

Ich hänge die Wäsche auf. Ich<br />

sauge die Wohnung. Ich putze das<br />

April<br />

Ich liebe dich was auch immer ist.<br />

Du bist die beste M<strong>am</strong>a auf der<br />

Welt. Ich mag dich, Papa.<br />

Mai<br />

Ich gebe dir jeden Tag einen Kuss.<br />

Juni<br />

Ich lerne fleißiger. Ich lese mehr.<br />

Ich sage Bescheid, wenn wir Proben<br />

schreiben.<br />

Juli<br />

Ich werde kein Morgenmuffel sein. Ich<br />

mache täglich die Betten. Ich stehe<br />

morgens auf und decke den Frühstückstisch.<br />

August<br />

Wir gehen Spazieren. Ich pflücke dir<br />

Blumen. Ich verwöhne dich.<br />

September<br />

Ich gehe 5 Tage nicht an den<br />

Computer. Ich schaue nicht viel<br />

fern. Ich lerne besser.<br />

Oktober<br />

Opa und ich machen dir den Garten<br />

winterfest. Ich helfe beim<br />

Laubrechen und Holzschneiden.<br />

November<br />

Ich bemühe mich nicht zu kommandieren.<br />

Soll ich euch ein Geheimnis<br />

verraten, ich habe euch<br />

lieber als Schweinebraten<br />

Dezember<br />

Ich helfe euch Schnee schaufeln.<br />

Ich backe Plätzchen. Ich helfe<br />

beim Dekorieren.<br />

21


Gottesdienstübersicht Festtage 2007/<strong>2008</strong><br />

Montag, 24.12. Heiliger Abend<br />

11.00 Pfarrkirche Empfang des Friedenslichtes und kleine Andacht<br />

ab ca. 12.00 Uhr:<br />

Die FFW Lämmersdorf verteilt das Friedenslicht in den Kapellen<br />

Scherleinsöd und Stollberg sowie im Feuerwehrhaus Lämmers<br />

dorf<br />

<strong>16.</strong>00 Pfarrkirche Kinderchristmette (Böllerschützen Lämmersdorf)<br />

21.00 Christmette in Stollberg<br />

22.00 Pfarrkirche Christmette<br />

(Musikalische Gestaltung: Kirchenchor Untergriesbach)<br />

Dienstag 25.12. Hochfest der Geburt des Herrn - Weihnachten<br />

S<strong>am</strong>mlung für Adveniat<br />

8.30 Pfarrkirche Hirten<strong>am</strong>t<br />

10.00 Pfarrkirche Festgottesdienst<br />

(Musikalische Gestaltung: Kirchenchor Untergriesbach)<br />

Mittwoch, 26.12. Zweiter Weihnachtstag - Hl. Stephanus, Erster Märtyrer<br />

Erster Märtyrer, (Patron des Passauer Doms)<br />

8.30 Pfarrkirche Pfarrgottesdienst<br />

10.00 Pfarrkirche Heilige Messe mit Orgel<br />

und Taufe von Raffael Stadler, Taubing<br />

Donnerstag, 27. und Freitag, 28.12.<br />

Keine Heilige Messe!<br />

S<strong>am</strong>stag, 29.12. Hl. Thomas Becket, Bischof v. Canterbury, Märtyrer<br />

<strong>16.</strong>00 Pfarrkirche Heilige Messe mit Orgel<br />

Sonntag, 30.12. Fest der Heiligen F<strong>am</strong>ilie<br />

8.30 Pfarrkirche Pfarrgottesdienst<br />

10.00 Pfarrkirche Heilige Messe mit Orgel<br />

Montag, 31.12. Hl. Silvester I. Papst<br />

<strong>16.</strong>00 Pfarrkirche Jahresschlussandacht<br />

22


<strong>2008</strong><br />

Dienstag, 01.01. Neujahr, Hochfest der Gottesmutter Maria -Weltfriedenstag<br />

9.00 Pfarrkirche Festgottesdienst<br />

<strong>16.</strong>00 Pfarrkirche Heilige Messe mit Orgel<br />

und Aussendung der Sternsinger<br />

Mittwoch, 02.01. Hl. Basilius d. Große u. Gregor v. Nazianz,<br />

Bischöfe, Kirchenlehrer<br />

9.00 Pfarrkirche Heilige Messe<br />

Donnerstag, 03.01. Heiligster N<strong>am</strong>e Jesu -<br />

Monatlicher Gebetstag um geistliche Berufe<br />

18.30 Pfarrkirche Rosenkranz<br />

19.00 Pfarrkirche Heilige Messe, anschließend Anbetung<br />

Freitag, 04.01. Herz-Jesu-Freitag<br />

9.00 Pfarrkirche Heilige Messe statt 19.00 Uhr<br />

anschließend Anbetung<br />

19.30 Pfarrkirche Neujahrskonzert<br />

S<strong>am</strong>stag, 05.01. Hl. Johannes Nepomuk Neumann, Bischof<br />

<strong>16.</strong>00 Pfarrkirche Heilige Messe mit Orgel<br />

Segnung von Dreikönigswasser, Kreide und Weihrauch<br />

Sonntag, 06.01. Fest Erscheinung des Herrn<br />

S<strong>am</strong>mlung für die Afrikanische Mission<br />

8.30 Pfarrkirche Pfarrgottesdienst<br />

10.00 Pfarrkirche Heilige Messe mit Orgel<br />

und Empfang der Sternsinger<br />

23


Erinnerung ans Paradies – ein Stück Weihnachten<br />

„Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:<br />

* die Sterne<br />

* die Blumen<br />

* und die Kinder“<br />

(Dante Alighiere)<br />

Die Sterne leuchten im Dunkeln, sie schenken uns ihr Strahlen. Je dunkler die Nacht ist, umso heller scheint ihr<br />

Licht.<br />

Die Blumen erfreuen uns mit Farbenpracht und Duft. Sie blühen in jedem Garten.<br />

Die Kinder schenken uns ihr Vertrauen und ihre Liebe. Mit ihnen erleben wir Zuwendung und Geborgenheit.<br />

Es ist das Gefühl von Glück und Zufriedenheit. Vielleicht erleben wir so ein kleines Stück vom Paradies.<br />

Nun, die meiste Zeit im Jahr ist voll gepackt mit Terminen und Aufgaben. Häufig fühlen wir uns unter Druck<br />

und in Eile.<br />

Gerade in der Adventszeit gibt es so viel zu erledigen. Die Vorbereitungen auf Weihnachten sind in<br />

vollem Gange.<br />

Doch die „staade Zeit“ hat auch ihre besonderen Reize.<br />

In vielen Wohnungen duftet es nun nach Tannenzweigen, selbstgebackenen Plätzchen und Kerzenwachs.<br />

Auch wir im Kindergarten basteln, backen, singen gemeins<strong>am</strong> und stimmen uns auf Weihnachten<br />

ein.<br />

Höhepunkte sind:<br />

* der Besuch des Nikolaus,<br />

* die Weihnachtsfeier mit Martin Göth in der Volksschule<br />

* und die abschließende Weihnachtsfeier <strong>am</strong> letzten Kindergartentag, mit einem kleinen Gruß<br />

(Geschenk) vom „Christkind“.<br />

24<br />

Verehrte Eltern<br />

Wir wünschen Ihnen und ihrer ganzen F<strong>am</strong>ilie ein paradiesisches Weihnachtsfest und eine ruhige<br />

erhols<strong>am</strong>e Zeit.<br />

Ihr Kindergartente<strong>am</strong><br />

Weihnachten 2007<br />

Erinnerung ans Paradies


Unsere Termine:<br />

Weihnachten:<br />

<strong>Der</strong> Kindergarten ist vom 22. 12. 2007 bis 06. 01. <strong>2008</strong> geschlossen.<br />

<strong>Der</strong> erste Kindergartentag ist Montag, 07. 01. <strong>2008</strong><br />

Fasching:<br />

Donnerstag, 31. 01. <strong>2008</strong>, es kommt wieder das Kaspertheater<br />

Skikurs:<br />

Von Montag, 28. 01. bis Freitag 01. 02. <strong>2008</strong><br />

Anmeldetage für September <strong>2008</strong>:<br />

Sie können Ihr Kind für das neue Kindergartenjahr <strong>2008</strong>/ 09<br />

anmelden:<br />

<strong>am</strong> Montag, 28.01.08<br />

und Dienstag, 29.01.08<br />

jeweils von 8.00 bis 12.00 Uhr.<br />

Wir wollen auch im <strong>nächste</strong>n Jahr wieder eine Kleinkindgruppe anbieten.<br />

Sollten Sie an diesen Tagen keine Zeit haben, vereinbaren wir mit Ihnen<br />

gern einen passenden Termin.<br />

25


26<br />

Jesus in der Krippe strahlt aus,<br />

was die Welt heute braucht:<br />

Sanftmut, Zärtlichkeit, Licht und Hoffnung<br />

Die Sanftmut<br />

- als Antwort auf jede Gewalttätigkeit.<br />

Die Zärtlichkeit<br />

- als Antwort auf den Mangel an Güte, an Wohlwollen<br />

und Nächstenliebe.<br />

Das Licht<br />

- als Antwort auf die Schatten, die unsere Zeit<br />

verfinstern.<br />

Die Hoffnung<br />

- als Antwort für die Menschen, die sich allein<br />

gelassen fühlen oder keinen Sinn in ihrem Leben<br />

finden.


Das apostolische Glaubensbekenntnis<br />

Ein alter Text neu entdeckt.<br />

Einführung<br />

Diese Serie zum apostolischen<br />

Glaubensbekenntnis ist für zwei<br />

unterschiedliche Gruppen von Menschen<br />

geschrieben: Zum einen für<br />

die Christen. Ich will versuchen, ihnen<br />

den Zugang zu diesem Zeugnis<br />

unseres Glaubens zu erleichtern.<br />

Genauso spreche ich zu den Nichtchristen.<br />

Ich möchte es ihnen ermöglichen,<br />

etwas von diesem Glauben<br />

zu erfahren; denn dieser Glaube<br />

prägt das Leben vieler Menschen.<br />

Und da er nicht nur heute,<br />

sondern auch in der Vergangenheit<br />

vielen Menschen sehr wichtig war,<br />

hat er die Entwicklung unseres heutigen<br />

Denkens sehr beeinflusst, ja<br />

teilweise sogar erst ermöglicht. Und<br />

das macht es für jeden, der die heutige<br />

Gesellschaft verstehen will, notwendig,<br />

etwas über das Christentum<br />

zu wissen.<br />

Was ist eigentlich das Apostolicum<br />

? Es ist eines der offiziellen<br />

Glaubensbekenntnisse der Kirche.<br />

Jedenfalls der westlichen Kirche.<br />

Die Katholische und die wichtigsten<br />

protestantischen Kirchen teilen es.<br />

Das zeigt schon einmal seine Bedeutung.<br />

Wenn der Katholik, der<br />

Lutheraner und der Anglikaner ihren<br />

Glauben bekennen wollen, dann<br />

können sie den gleichen Text benutzen.<br />

Hin und wieder gibt es Abweichungen<br />

in der genauen Übersetzung,<br />

aber im Grunde verwen-<br />

den sie das gleiche Bekenntnis.<br />

Deshalb eignet es sich dafür, das in<br />

den Blick zu nehmen, was einem<br />

großen Teil der Christenheit gemeins<strong>am</strong><br />

ist. Hier bleibt man nicht<br />

an den konfessionellen Streitpunkten<br />

hängen. Hier können Katholiken<br />

und Protestanten ihren gemeins<strong>am</strong>en<br />

Grund sehen. Dass die orthodoxen<br />

Kirchen dieses Bekenntnis -<br />

anders als das Nizäno-<br />

Konstantinopolitanum, das sogenannte<br />

Große Glaubensbekenntnis<br />

- nicht verwenden, hat historische<br />

Gründe. Ursprünglich war das<br />

Apostolicum nämlich das römische<br />

Taufbekenntnis. Deshalb verbreitete<br />

es sich besonders im Westen. Seine<br />

Verwendung als Taufbekenntnis<br />

ist ein Grund, warum ich es ausgewählt<br />

habe. Mit der Taufe wird man<br />

Christ. Deshalb muss man bei der<br />

Taufe den christlichen Glauben bekennen.<br />

<strong>Der</strong> Erwachsene tut dies<br />

selbst, bei den Kindern tun das<br />

stellvertretend die Eltern. Dafür hielt<br />

man und hält man auch heute diesen<br />

Text für geeignet. Deshalb ist er<br />

für einen kurzen Überblick über den<br />

christlichen Glauben sehr passend.<br />

Ich werde fortlaufend versuchen,<br />

diesen Text zugänglicher zu machen.<br />

Dafür werde ich jedesmal in<br />

eine weitere Stelle dieses Bekenntnisses<br />

einführen. Manchmal werden<br />

es ein paar Worte sein, manchmal<br />

auch nur ein einziges. Ich will versu-<br />

27


chen beim Verstehen dieser Lehre<br />

und bei der Umsetzung dieser Lehre<br />

in das eigene Leben zu helfen.<br />

Beides ist wichtig. Und gerade die<br />

Umsetzung ist schwierig. In meinem<br />

Vorhaben werde ich das Apostolicum<br />

ganz behandeln. Auch schwierig<br />

scheinende Passagen werden<br />

nicht ausgelassen; denn hinter<br />

manch einem nichtssagend scheinenden<br />

Wort sind wahre Schätze<br />

des Glaubens versteckt.<br />

Thomas Gerold<br />

Ich glaube an Gott<br />

<strong>Der</strong> Anfang des Glaubensbekenntnisses<br />

ist sehr kurz und seine Bedeutung<br />

scheint klar auf der Hand<br />

zu liegen. Doch bei etwas Nachdenken<br />

wirft er Fragen auf: Zunächst:<br />

Wer ist eigentlich Gott? Das wird im<br />

Verlauf der Serie klarer werden.<br />

Schon beim <strong>nächste</strong>n Mal, bei "den<br />

Vater" werden wir uns ihm nähern.<br />

Deshalb konzentriere ich mich diesmal<br />

auf die Frage: Was heißt: "Ich<br />

glaube"?<br />

Was also meinen Christen, wenn<br />

sie sagen "ich glaube an Gott"?<br />

Heißt das nur: "Ich halte es für<br />

wahr, daß es Gott gibt"? Das gehört<br />

sicher dazu. Aber es genügt nicht.<br />

<strong>Der</strong> Glaube kann sich nicht nur auf<br />

den Verstand des Menschen beschränken,<br />

sonst ist er kein echter<br />

Glaube. Dazu gehört nämlich auch<br />

ein "JA" zu Gott. Nicht nur zu sagen:<br />

Es gibt Gott. Und sich dazu zu<br />

28<br />

Die Betrachtung zu unserem<br />

Glaubensbekenntnis st<strong>am</strong>mt<br />

von Herrn Thomas Gerold. <strong>Der</strong><br />

Text ist im Internet unter<br />

http://www.quod-estdicendum.org/<br />

Glaubensbekenntnisserie/<br />

nachzulesen.<br />

denken, daß<br />

geht mich<br />

nichts weiter<br />

an. Sondern<br />

auch zu sagen:<br />

Du bist<br />

mein Gott.<br />

Nicht in dem<br />

Sinn, der<br />

Gott, der mir<br />

gehört, sondern<br />

in dem<br />

Sinn, der<br />

Gott, dem ich gehöre. Zu dem ich<br />

gehöre. Dem ich vertraue und nach<br />

dem ich mein Leben ausrichte.<br />

Diese Ausrichtung des eigenen Lebens<br />

auf Gott ist nicht nur eine Nebenbeschäftigung,<br />

sondern die entscheidende<br />

Aufgabe für das ganze<br />

Leben. Dieses Glauben erschöpft<br />

sich nicht im Besuch eines Sonntagsgottesdienstes,<br />

sondern muß<br />

unter der Woche weitergehen und<br />

alle Bereiche des Lebens durchdringen.<br />

Wie das im einzelnen aussieht,


ist sehr unterschiedlich. Manch einer<br />

wird Mönch oder Nonne, andere<br />

heiraten und leben als Verheiratete<br />

ihren Glauben. Manche ergreifen<br />

Berufe in der Kirche, andere bemühen<br />

sich z. B. Wirtschaftsleben und<br />

Christsein zu verbinden. In all diesen<br />

Bereichen gelingt das natürlich<br />

nicht immer. Und Glaube hat auch<br />

nichts mit Erfolg in der Welt zu tun.<br />

Privates oder berufliches Scheitern<br />

zeugt nicht von schlechtem Glauben,<br />

sondern ist eine besondere<br />

Herausforderung. Es ist kein Zeichen<br />

für Christen zweiter Klasse.<br />

Immerhin predigte Christus ganz<br />

besonders zu den Gescheiterten.<br />

Zum Glauben gehört Vertrauen auf<br />

Gott. Vielleicht ermöglicht es erst,<br />

sich voll und ganz auf Gott einzulassen.<br />

Kann man sich jemandem anvertrauen,<br />

dem man nicht vertraut?<br />

Nun gibt es viele, die Gott nicht vertrauen.<br />

Kann man ihnen das vorwerfen?<br />

Ich denke nicht. Das Vertrauen<br />

auf Gott ist nicht so einfach<br />

möglich. Es ist - wie der Glaube insges<strong>am</strong>t<br />

- in erster Linie Geschenk<br />

Gottes und keine menschliche Leistung.<br />

Das gilt sowohl für die Gewißheit<br />

seiner Existenz als auch für das<br />

Vertrauen auf ihn. Und Gott schenkt<br />

dieses Geschenk zu dem Zeitpunkt,<br />

zu dem er es für richtig hält. Nur<br />

muß der Mensch dieses Geschenk<br />

auch annehmen. Er muß dafür offen<br />

sein. Manchmal hat er schon von<br />

Kindheit an die Gelegenheit, in diese<br />

Beziehung zu Gott hineinzuwachsen.<br />

Manchmal muß er sich<br />

selbst auf die Suche machen, ohne<br />

zunächst zu wissen, wonach er<br />

sucht. Bis er dann merkt, daß sich<br />

hinter dem undefinierbaren Sinn<br />

des Lebens Gott verbirgt. Man muß<br />

ganz danach suchen und vor allem<br />

alles, was im Weg ist, also die falschen<br />

Götter, entfernen. Das sind<br />

meist nicht irgendwelche Götter wie<br />

einst Zeus, sondern Geld, Macht,<br />

Karriere und ähnliches. Sie müssen<br />

zwar nicht aus dem Leben verbannt,<br />

aber an den richtigen Platz<br />

gestellt werden. Sie sind nicht das<br />

große Ziel, sondern nur ein paar<br />

Hilfsmittel auf dem Weg. Wenn sich<br />

dann der eigene Glaube zu entwickeln<br />

beginnt - wenn auch immer<br />

mit Rückschlägen - dann lernt man<br />

seine tröstende und seine fordernde<br />

Seite kennen. Tröstend; denn es ist<br />

immer eine Hilfe, wenn der, der hinter<br />

der Welt steht, zu einem steht.<br />

Fordernd; denn wenn man jemandem<br />

ganz traut, dann kann man ihn<br />

nicht mehr ignorieren. Dann ist er<br />

ein Faktum im eigenen Leben.<br />

Dann muß man das eigene Leben<br />

an ihm ausrichten.<br />

Vielleicht mag sich mancher Leser<br />

fragen: Lebt der Verfasser dieses<br />

Beitrags eigentlich selbst, was er<br />

sagt? Das Dilemma mit dem Christentum<br />

ist: Es ist besser, als es jemand<br />

vorleben könnte. Würde ich<br />

nur das niederschreiben, was ich<br />

selbst schon voll geschafft hätte,<br />

dann würde ich den Glauben auf<br />

das reduzieren, was ich selber leisten<br />

kann. Und das, obwohl Gott unser<br />

Maßstab ist und kein Mensch.<br />

Als Christen sind wir gemeins<strong>am</strong><br />

auf dem Weg. Auf Erden sind wir<br />

auf der gemeins<strong>am</strong>en Pilgerschaft.<br />

29


Alle mit unseren Stärken und<br />

Schwächen. Und mit den wenigen<br />

Stärken, die wir haben, müssen wir<br />

uns eben gegenseitig helfen, so gut<br />

es eben geht.<br />

Ich möchte meine Leser dazu einladen,<br />

das Glauben zu versuchen.<br />

Die Schritte, die man dafür zu gehen<br />

hat, sind unterschiedlich. <strong>Der</strong>jenige,<br />

der kein Christ ist, kann versuchen<br />

das Christentum kennenzuler-<br />

30<br />

nen. <strong>Der</strong> Christ kann sich fragen:<br />

Wie weit geht mein Glaube? Bedeutet<br />

er etwas für mein Leben? Dieses<br />

Wagnis wird von Zweifeln und<br />

Rückschlägen begleitet sein. Lassen<br />

Sie sich davon nicht entmutigen;<br />

denn ich bin zutiefst davon<br />

überzeugt, daß Gott zu uns hält.<br />

Thomas Gerold<br />

Einladung<br />

"Tag der offenen Tür"<br />

Neueröffnung des Kosmetik-Zweitstudios "die Rose"<br />

nach Hildegard von Bingen<br />

<strong>am</strong> 20. Januar <strong>2008</strong> von 8.00 Uhr - <strong>16.</strong>00 Uhr<br />

im ehemaligen "Eine-Welt-Laden".<br />

Eröffnungsangebot:<br />

Gutscheine für Fußpflege mit den hervorragenden Hildegard-Produkten<br />

statt 24,00 Euro nur 20,00 Euro.<br />

Aus unserer Dinkelbackstube habe ich für Sie vegetarische Leberwurstbrote<br />

mit einem Getränk bereitgestellt.<br />

Ich freue mich sehr auf Ihren Besuch<br />

Ihre Christiane Pflüger,<br />

Stollberg 1, 94107 Untergriesbach<br />

Termine nach telefonsicher Vereinbarung: 08593/939063


Im Harry-Potter-Fieber<br />

Was der Bestseller mit der christlichen<br />

Botschaft zu tun hat.<br />

(Warnung: diese Zeilen enthalten Infos<br />

zum letzten Buch! Wer sich die<br />

Spannung nicht verderben will – bitte<br />

nicht lesen!!!)<br />

Ja, endlich hielt ich es in den Händen:<br />

Harry Potter and the Deathly Hallows.<br />

Trotz Vorbestellung – es k<strong>am</strong> eine<br />

Woche zu spät. Es war wie verhext.<br />

Die <strong>nächste</strong>n Tage im Lesefieber.<br />

Jede freie Minute zog mich dieses<br />

Buch magisch an. Es war, als klapperte<br />

es mit seinen Deckeln und eine<br />

Stimme befahl mir: „Lies mich, lies<br />

mich!“<br />

Ist Snape wirklich nur ein niederträchtiger<br />

Verräter? Wird Dumbledore wiederauferstehen?<br />

Wird Harry Potter<br />

sterben? Wer wird den Endk<strong>am</strong>pf<br />

gewinnen? Mit leuchtenden Augen<br />

glitten meine Augen über die 759 Seiten,<br />

um Antworten auf meine Fragen<br />

zu bekommen. Und eines interessierte<br />

mich ganz besonders: Was ist die<br />

Botschaft?<br />

Folgende Stellen haben mich besonders<br />

berührt:<br />

Die Mutter von Harry Potter opfert<br />

sich aus Liebe, um ihren Sohn vor<br />

Voldemort zu beschützen. Diese Liebe<br />

schenkt Harry das Leben und vernichtet<br />

(vorläufig) Voldemort.<br />

Harry Potter rettet seinen größten<br />

Widersacher in der Schule Malfoy vor<br />

dem Tod.<br />

Harry Potter ist bereit, in den Tod zu<br />

gehen, um das letzte Seelenteilchen<br />

von Voldemort aus der Welt zu schaffen<br />

und das Böse zu besiegen.<br />

Harry Potter erkennt, dass Freundschaft,<br />

Liebe und Vertrauen das<br />

Wichtigste im Leben sind.<br />

<strong>Der</strong> Gegensatz zur Liebe ist die<br />

Macht, die andere Menschen nur benutzt,<br />

um sich selbst groß zu machen.<br />

Dieser Versuchung ist Dumbledore in<br />

seiner Jugend fast erlegen und Voldemort<br />

geht daran zugrunde.<br />

Ob J.K. Rowling selbst es bewusst<br />

ist, weiß ich nicht, aber die ganze<br />

Buchreihe durchzieht die fund<strong>am</strong>entale<br />

christliche Wahrheit:<br />

Liebe, die bereit ist, sich für andere<br />

in den Tod zu geben, triumphiert<br />

über das Böse.<br />

Diese Botschaft ist über 2000 Jahre<br />

alt. Jesus hat nicht als Phantasiefigur,<br />

sondern als Teil unserer Geschichte<br />

diese Botschaft verkündigt und mit<br />

seinem Leben und Sterben bewahrheitet.<br />

Ich wünsche Ihnen und Euch beim<br />

Lesen viel Spaß!<br />

Axel Mittelstädt, evangelischer Militärpfarrer<br />

in Holloman und Al<strong>am</strong>ogordo/<br />

USA.<br />

aus: Tandem, ökumenischer Gemeindebrief<br />

der Militärseelsorge in Holloman<br />

und Al<strong>am</strong>ogordo/USA,<br />

Ausgabe<br />

03/2007.<br />

31


er ein Jahr lang wurde nicht<br />

Ü nur in der <strong>Pfarrei</strong>, sondern im<br />

ganzen Bistum Passau vom Bischof<br />

das sogenannte „Jahr der christlichen<br />

Berufung" zum Leitspruch gemacht!<br />

Anfangs sehr verallgemeinert, dass<br />

jegliche Tätigkeit in und um die Kirche<br />

herum diese Thematik beinhaltet,<br />

kristallisierte sich schnell heraus:<br />

Es geht um den Priesternachwuchs<br />

als solchen.<br />

Ausführlich erläutert in der Predigt<br />

des Vorabendgottesdienstes zum<br />

Volkstrauertag. Erschreckend die<br />

Situation, heuer keine Priesterweihe<br />

gehabt zu haben und das Seminar<br />

zur Vorbereitung der Weihekandidaten<br />

auch keine rosigen Zeiten verspricht.<br />

Die Kirche und die Priester selbst<br />

könnten an dieser Situation nichts<br />

oder nur wenig ändern; vielmehr sei<br />

es Aufgabe jedes einzelnen Christen<br />

und besonders der Eltern in den<br />

F<strong>am</strong>ilien das „Pflänzchen Glaube"<br />

sorgs<strong>am</strong> und geschützt gedeihen zu<br />

lassen um die Ges<strong>am</strong>tsituation um<br />

den kirchlichen Nachwuchs zu<br />

verbessern. Dieses sei jedes Christen<br />

Pflicht!<br />

So weit, so gut.<br />

Wir leben im Jahr 2007, im Zeitalter<br />

der Information, der Aufklärung, des<br />

32<br />

DER WINK MIT DEM ZAUNPFAHL<br />

oder<br />

Das Jahr der Berufung<br />

Rechts auf freie Meinung, der<br />

Gleichberechtigung und vor allem<br />

der Demokratie!<br />

Wichtiger denn je ist die Verantwortung<br />

der Eltern und F<strong>am</strong>ilien ihren<br />

Kindern gegenüber. Das Schwierigste<br />

in der heutigen Zeit ist es, ein<br />

Kind, Kind sein zu lassen.<br />

Horrormeldungen so weit das Auge<br />

reicht. Mord und Totschlag, Entführungen,<br />

Drogen, Sekten und Misshandlungen<br />

an Körper und Seele.<br />

Es ist nahezu überlebenswichtig,<br />

Kinder zu selbstbewussten, kritischen<br />

Menschen zu erziehen, die<br />

eine eigene Meinung haben und<br />

diese vertreten, die objektiv unterscheiden<br />

können zwischen Recht<br />

und Unrecht, vor allem aber die Liebe<br />

zur Wahrheit, die ein ganzes Leben<br />

prägt.<br />

- Einigkeit und Recht<br />

und Freiheit -<br />

Diese Grundrechte der Demokratie<br />

stehen im krassen Gegensatz zur<br />

Aussage von Dr. Bauernfeind beim<br />

Einkehrtag (des Pfarrgemeinderates,<br />

Anm.d.Red.) im <strong>März</strong> diesen<br />

Jahres in Untergriesbach :<br />

"Die Kirche ist eine Hierarchie und<br />

keine Demokratie! Und das ist gut<br />

so“ !!! Also, der Ranghöchste gibt<br />

Anweisungen, die von den Rangniederen<br />

ausgeführt werden müssen!<br />

Diese kirchliche Aussage gleicht


mehr der eines Diktators, als die<br />

eines Seelsorgers.<br />

Stellt sich aufgeschlossenen Eltern<br />

einerseits die Frage "Warum haben<br />

die Ostblockstaaten jahrzehntelang<br />

um ihre Freiheit, gegen die Diktatur<br />

gekämpft und warum haben wir uns<br />

mit ihnen gefreut, als sie dieses Ziel<br />

erreichten?"<br />

Andererseits die Frage "Wie soll<br />

man ein Kind erziehen, d<strong>am</strong>it es im<br />

weltlichen Leben existieren kann,<br />

aber die kirchlichen Vorgehensweisen<br />

nicht hinterfragt?<br />

<strong>Der</strong> Mantel des Schweigens<br />

Ja, es ist richtig. Die Aufgabe der<br />

Eltern und F<strong>am</strong>ilien ist es, das<br />

"Pflänzchen Glaube" zu pflegen,<br />

aber auch seine Kinder zu beschützen,<br />

vor Mißhandlungen an Körper<br />

und Seele.<br />

Nein, es ist nicht richtig, dass die<br />

Kirche und die Priester nichts oder<br />

nur wenig für die Nachwuchssituation<br />

tun Können. Eine so große Institution<br />

kann sich heutzutage nicht<br />

nur auf seine „überirdische Größe"<br />

berufen, sondern muß sich langfristig<br />

den "irdischen" Gesichtspunkten<br />

gegenüber positiv darstellen. Im<br />

Medienzeitalter ist es eben so, dass<br />

negative Schlagzeilen den Ruf<br />

schneller ruinieren, als dass ihn positive<br />

Meldungen wieder aufbauen.<br />

Wenn wir einmal von dieser Erde<br />

gehen, sollten wir sie ein Stückchen<br />

besser hinterlassen. als wir sie vorgefunden<br />

haben.<br />

Ein recht herzliches<br />

Dankeschön !<br />

Einer mittlerweile alten Tradition<br />

folgend, spendete auch heuer<br />

wieder ein Pfarrangehöriger den<br />

Christbaum für unsere Kirche<br />

Dieses Jahr kommt dieser<br />

Baum aus dem Garten der F<strong>am</strong>ilie<br />

Ottmar und Kordula Obermüller<br />

in der St. Michaelstraße,<br />

die dieses Prachtstück bereits<br />

letztes Weihnachten, für heuer<br />

zur Verfügung gestellt haben.<br />

So erfährt diese Tanne noch<br />

einen ganz besonderen Verwendungszweck,<br />

nachdem sie<br />

für den Garten viel zu groß geworden<br />

war !<br />

(SO)<br />

33


34<br />

Termine...<br />

Studienreise ins Heilige Land:<br />

"Auf den Spuren Jesu"<br />

vom 13. bis 20. Mai <strong>2008</strong><br />

Alle Teilnehmer dieser Reise sowie alle Interessierten sind herzlich zu<br />

einem Informationsabend<br />

<strong>am</strong> Montag, den 14. Januar <strong>2008</strong>, um 19.00 Uhr ins Pfarrheim<br />

eingeladen.<br />

Herr Pfarrer Jürgen Pommer aus Deggendorf, Reiseberater für die Region<br />

Niederbayern von "Biblische Reisen", wird mit einem Einführungsvortrag<br />

die Gruppe auf diese Reise vorbereiten und einstimmen.<br />

Frau Mathilde Kurzböck wird mit den Teilnehmern die Anmelde- und Zahlungsmodalitäten<br />

sowie den Reiseablauf absprechen und die endgültigen<br />

Progr<strong>am</strong>me austeilen.<br />

Die FFWLämmersdorf gibt bekannt:<br />

Das Licht von Bethlehem ist <strong>am</strong> Heiligen<br />

Abend in den Kapellen Scherleinsöd und<br />

Stollberg sowie im Feuerwehrhaus Lämmersdorf<br />

ab ca. 12.00 Uhr abzuholen.


Herzliche Einladung zum Neujahrskonzert<br />

<strong>am</strong> 4. Januar <strong>2008</strong> um 19:30 Uhr<br />

in der Pfarrkirche Untergriesbach<br />

„Die Verheißung und Ankunft unseres Herrn und Erlösers“<br />

Rezitative, Arien, Instrumentalmusiken aus Händels „Messias“ und<br />

Schützs „Weihnachtshistorie“ abgerundet mit weihnachtlichen, festlichen<br />

und hoffnungsvollen Klänge<br />

von Gregorianik bis J. S. Bach<br />

Mitwirkende: Christina Kasberger Trompete<br />

Vera Unfried Flöte / Ocarina<br />

Verena Apfelböck Sopran<br />

Maria Winkler Alt<br />

Juan Lopez Tenor<br />

Helmut Knollmüller Bariton<br />

Tobias Klein Orgel, Bass<br />

Heinrich Köberl Sprecher<br />

Das diesjährige Neujahrskonzert steht unter dem weihnachtlichen Motto<br />

der Hoffnung und der Freude über die „gnadenvolle Geburt unseres Erlösers“,<br />

wie es im vollen Titel der Schützschen Weihnachtshistorie heißt;<br />

denn die Hoffnung und die Dankbarkeit, die aus dem Glauben erwachsen<br />

kann und erwächst, ist das, was uns Menschen vom Beginn des Jahres<br />

an, das ganze Jahr hindurch und darüber hinaus zu tragen vermag.<br />

Den musikalisch, thematischen Kern des Konzerts bilden der erste Teil<br />

des Händelschen Messias', in dem das Kommen des Erlösers verheißen<br />

wird, und der Schlussteil der Schützschen Weihnachtshistorie, der die<br />

Dankbarkeit und Freude über die Geburt des Kindes, die Geburt der Hoffnung<br />

für alle Welt zum Ausdruck bringt.<br />

Umrahmt werden diese zwei Säulen durch verschiedene Instrumental-<br />

und Vokalstücke von Zeiten der Gregorianik über Johann Sebastian<br />

Bach bis in die Zeit der Romantik.<br />

<strong>Der</strong> Eintritt ist frei.<br />

Natürlich freuen wir uns über Spenden, die auch dieses Mal wieder für<br />

einen guten Zweck bestimmt sind, für Not leidende Menschen in der dritten<br />

Welt.<br />

35


S<strong>am</strong>mlungen:<br />

36<br />

Kleine <strong>Pfarrei</strong>-Statistik <strong>2008</strong><br />

Adveniat 2006 9.326,24 €<br />

Adventopfer der Kinder (Opferkästchen) 466,82 €<br />

Sternsinger-Aktion 2007 3.981,85 €<br />

Caritas-Frühjahrss<strong>am</strong>mlung 3.317,95 €<br />

Misereor 2007 7.075,74 €<br />

Fastenopfer der Kinder (Opferkästchen) 642,37 €<br />

Renovabis 1217,61 €<br />

Weltmissionssonntag 28. Oktober 992,99 €<br />

Caritas-Herbsts<strong>am</strong>mlung 3.509,00 €<br />

Bonifatiuswerk (Diaspora-Opfertag)<br />

18.November<br />

330,52 €<br />

Kirchenbesucherzählung:<br />

03./04. <strong>März</strong> 2007: 627 Kirchenbesucher<br />

10./11. November 2007: 433 Kirchenbesucher<br />

34 Taufen<br />

28 Beerdigungen (Stand 10. Dezember 2007)<br />

8 Trauungen<br />

41 Kinder empfingen zum ersten Mal die Heilige Kommunion<br />

und<br />

51 Kinder wurden gefirmt.<br />

2 Kirchenaustritte


Kaspar, Melchior und Balthasar...<br />

kommen auch zu Ihnen!<br />

estlich gekleidet und mit einem Stern vorneweg sind die Sternsinger<br />

F unserer Pfarrgemeinde St. Michael vom 2. bis 4. Januar <strong>2008</strong> wieder<br />

in den Ortschaften und Straßen unserer Pfarrgemeinde unterwegs.<br />

Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+08“ bringen sie als die Heiligen Drei<br />

Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen und<br />

s<strong>am</strong>meln für Not leidende Kinder in aller Welt.<br />

Überall in Deutschland machen die Sternsinger diesmal mit dem Leitwort<br />

„Sternsinger für die Eine Welt!“ deutlich, dass Sie Verantwortung für<br />

Gleichaltrige in den ärmeren Ländern der Welt übernehmen.<br />

Bundesweit sind die kleinen Könige bereits zum 50. Mal unterwegs. 1959<br />

wurde die Aktion Dreikönigssingen erstmals gestartet. Inzwischen ist das<br />

Dreikönigssingen die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder<br />

für Kinder in Not engagieren. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk<br />

„Die Sternsinger“ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend<br />

(BDKJ). Jährlich können mit den Mitteln aus der Aktion rund 3.000<br />

Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Latein<strong>am</strong>erika, Asien, Ozeanien<br />

und Osteuropa unterstützt werden.<br />

37


Das war‘s...<br />

Das <strong>Pfarrbrief</strong>rätsel in der letzten Ausgabe<br />

zu Allerheiligen zeigt das sogenannte Urtlwegkreuz,<br />

ein Feldkreuz in unmittelbarer<br />

Nachbarschaft zur Siedlung Kreuzwiesenweg.<br />

Das Kreuz steht an der Böschung<br />

zum Garten zum Anwesen Kreuzwiesenweg<br />

8, <strong>am</strong> Weg vom der Badgasse Richtung<br />

Lindlmühle. Leider hat niemand dieses<br />

Denkmal erkannt. Somit verbleibt der<br />

ausgelobte Wein im Besitz des <strong>Pfarrbrief</strong>te<strong>am</strong>s.<br />

38<br />

<strong>Pfarrbrief</strong>rätsel<br />

Mit diesem <strong>Pfarrbrief</strong> schließen wir die Aktion <strong>Pfarrbrief</strong>rätsel ab. Wir<br />

danken allen die mitgemacht haben und gratulieren Denen die noch einen<br />

Blick für die Flurdenkmäler haben.<br />

Tintenstrahlerpatronen-S<strong>am</strong>melaktion wird eingestellt<br />

ach 6 Jahren S<strong>am</strong>meln für einen guten Zweck wird auch die Tinten-<br />

N patronen-S<strong>am</strong>melaktion schön langs<strong>am</strong> wieder eingestellt, da kein<br />

allzu großes Interesse mehr daran besteht.<br />

Immerhin konnten dadurch für die Kirchenrenovierung ca. 1800 Euro ges<strong>am</strong>melt<br />

werden. Für die Flutkatstrophe in Thailand 2004 spendeten wir<br />

aus der „Mülls<strong>am</strong>melaktion“ 500 Euro. <strong>Der</strong> Rest von ca. 400 Euro verwendet<br />

die <strong>Pfarrei</strong> an Hilfsbedürftige die dadurch zu Weihnachten einen kleinen<br />

Zuschuss erhalten können.<br />

ir bedanken uns bei allen, die in diesen 6 Jahren ihren „Müll“ bei<br />

W uns für einen guten Zweck „abgeladen“ haben. Durch Ihre Mithilfe<br />

konnte im Laufe der Zeit die stolze Summe von 2757,48 Euro an die<br />

<strong>Pfarrei</strong> übergeben werden.


F<strong>am</strong>iliennachrichten<br />

Die Taufen<br />

Pia Haselböck,<br />

Lerchenstraße<br />

Wir gratulieren zum Geburtstag<br />

Lukas Thomas Ratzinger Maximilian Lukas Homm<br />

Annika Kr<strong>am</strong>pl, Schönleiten<br />

Sonja Kr<strong>am</strong>pl, Schönleiten<br />

S<strong>am</strong>uel Hitzinger, Rorschach-Schweiz<br />

Lea Blahetek, Haunersdorf<br />

Marina Höhe, Tabakst<strong>am</strong>pf<br />

Böhm Otto, Badgasse .................................. 24. Dez .... 80 Jahre<br />

Schauberger Stephanie, Ringstraße ............ 26. Dez .... 88 Jahre<br />

Obermeier Margaretha, Brunnäcker ............. 26. Dez .... 81 Jahre<br />

Obermeier Otto, Taubing ............................. 27. Dez .... 77 Jahre<br />

Pauli Werner, Röhrndl .................................. 27. Dez .... 73 Jahre<br />

Killersreiter Anna, Knittlmühle ...................... 30. Dez .... 78 Jahre<br />

Moser Anna, Marktplatz ............................... 02. Jan .... 70 Jahre<br />

Perr Walter, Kroding ..................................... 02. Jan .... 74 Jahre<br />

Pauli Theres, Passauer Straße .................... 03. Jan .... 70 Jahre<br />

Fesl Kreszenz, Grögöd ................................ 05. Jan .... 77 Jahre<br />

Donaubauer Ruth, Lerchenstraße ................ 07. Jan .... 73 Jahre<br />

Donaubauer Walburga, G<strong>am</strong>mertshof ......... 07. Jan .... 70 Jahre<br />

39


F<strong>am</strong>iliennachrichten<br />

R<strong>am</strong>erseder Johann, Lerchenstraße ............ 07. Jan ... 81 Jahre<br />

Rasch Gottfried, Röhrndl .............................. 07. Jan ... 80 Jahre<br />

Haselböck Erna, Grub .................................. 08. Jan ... 71 Jahre<br />

Fuß Oskar, 0.Berneder-Ring ........................ 11. Jan ... 84 Jahre<br />

Kainz Maria, Grub ......................................... 11. Jan ... 81 Jahre<br />

Schiffler Karl, Badgasse ............................... 12. Jan ... 81 Jahre<br />

Hanel Katharina, Hauzenberger Straße ....... 17. Jan ... 75 Jahre<br />

Jellbauer Emilie, Kronawitthof ...................... 17. Jan ... 71 Jahre<br />

Karlsdorfer Franz, Unterreut ......................... 17. Jan ... 83 Jahre<br />

Köck Rosa, Dr.-Schindler-Straße ................. 17. Jan ... 71 Jahre<br />

Pilsl Josef, Lämmersdorf, Hoffeld ................. 17. Jan ... 80 Jahre<br />

Schiffler Maria, Badgasse ............................. 17. Jan ... 80 Jahre<br />

Füchsl Johann, Stollberg .............................. 18. Jan ... 74 Jahre<br />

Wallner Berta, Grub ...................................... 18. Jan ... 89 Jahre<br />

Berndl Olga, Grub ......................................... 19. Jan ... 73 Jahre<br />

Donaubauer Ludwig, Unterötzdorf ................ 19. Jan ... 86 Jahre<br />

Pilsl Theres, Haunersdorf ............................. 19. Jan ... 78 Jahre<br />

Steinmüller Maria, Tabakst<strong>am</strong>pf ................... 19. Jan ... 74 Jahre<br />

Bauer Franz, Oberötzdorf ............................. 20. Jan ... 78 Jahre<br />

Gattermann Matthias, Endsfelden ................ 22. Jan ... 77 Jahre<br />

Knon Maria, Pfaffenreut ................................ 22. Jan ... 88 Jahre<br />

Scholz Marianne, Lerchenstraße .................. 24. Jan ... 80 Jahre<br />

Hanel Kurt, Hauzenberger Straße ................ 26. Jan ... 86 Jahre<br />

Hartl Maria, Marktplatz ................................. 26. Jan ... 86 Jahre<br />

Baierl Johann, Postweg ................................ 27. Jan ... 74 Jahre<br />

Bauer Karl, Mairau ........................................ 27. Jan ... 88 Jahre<br />

Maier Rosa, Kappelgarten ............................ 27. Jan ... 86 Jahre<br />

Thaler Wilhelmine, Fliederstraße .................. 28. Jan ... 78 Jahre<br />

Fesl Karolina, Bahnhofsiedlung .................... 29. Jan ... 83 Jahre<br />

Miggisch Maria, Vorholz ............................... 30. Jan ... 72 Jahre<br />

Starkl Johann, Birkenstraße ......................... 01. Feb ... 72 Jahre<br />

Fesl Max, Kühberg ....................................... 03. Feb ... 77 Jahre<br />

Dorner Stefanie, Kappelgarten ..................... 07. Feb ... 80 Jahre<br />

Preis Karl, Spechting .................................... 07. Feb ... 77 Jahre<br />

Wunds<strong>am</strong> Theres, Berghof ........................... 07. Feb ... 84 Jahre<br />

Fenzl Rupert, Wegscheider Straße .............. 08. Feb ... 72 Jahre<br />

Jellbauer Anton, Kronawitthof ....................... 10. Feb ... 73 Jahre<br />

Bauer Max, Hastorf ....................................... 11. Feb ... 78 Jahre<br />

Bauer Joseph, Lämmersdorf, Im Dorf ........... 12. Feb ... 79 Jahre<br />

Bieringer Theres, Lämmersdorf, Im Dorf ...... 13. Feb ... 78 Jahre<br />

40


F<strong>am</strong>iliennachrichten<br />

Haselböck Franziska, Lerchenstraße ........... 14. Feb .... 78 Jahre<br />

Schanzer Christa, Röhrndl ........................... <strong>16.</strong> Feb .... 72 Jahre<br />

Seipelt Anna, Bahnhofsiedlung .................... <strong>16.</strong> Feb .... 84 Jahre<br />

Pilsl Hermine, Kroding .................................. 17. Feb .... 74 Jahre<br />

Heppel Otto, Marktplatz ............................... 18. Feb .... 71 Jahre<br />

Haderer Dr. Johannes, Dr.-Schindler-straße 19. Feb .... 92 Jahre<br />

Zinnöcker Johann, Saxing ............................ 19. Feb .... 74 Jahre<br />

Bauer Erika, Scherleinsöd ............................ 20. Feb .... 75 Jahre<br />

Oberneder Johann, Vorholz ......................... 20. Feb .... 79 Jahre<br />

Blöchl Margarete, Passauer Straße ............. 21. Feb .... 84 Jahre<br />

Bogner Maria, Marktstrasse ......................... 21. Feb .... 74 Jahre<br />

Reichhart Leopold, G<strong>am</strong>mertshof ............... 22. Feb .... 77 Jahre<br />

Zitzelsberger Walburga, Marktplatz .............. 24. Feb .... 83 Jahre<br />

Kronawitter Peter, Feldhäusl ........................ 25. Feb .... 71 Jahre<br />

Anetzberger Alois, Ringstrasse .................... 28. Feb .... 70 Jahre<br />

Berndl Johann, Grub .................................... 28. Feb .... 77 Jahre<br />

Endl Theres, Kappelgarten .......................... 01. Mrz .... 73 Jahre<br />

Olejniczak Ursula, Taubing .......................... 01. Mrz .... 70 Jahre<br />

Maier Franziska, Endsfelden ........................ 02. Mrz .... 75 Jahre<br />

Antretter Franziska, Kinzesberg ................... 04. Mrz .... 74 Jahre<br />

Henschel Maria, Sperrhäusl ......................... 04. Mrz .... 81 Jahre<br />

Steinbacher Josepha, Spechting .................. 05. Mrz .... 72 Jahre<br />

Anetzberger Theres, St.-Michael-Straße ...... 06. Mrz .... 73 Jahre<br />

Kronawitter Kreszenz,<br />

Hauzenberger Straße .................................... 06. Mrz .... 88 Jahre<br />

Pilsl Franziska, Diendorf .............................. 08. Mrz .... 74 Jahre<br />

Gell Willibald, Schreinerhäusl ....................... 09. Mrz .... 75 Jahre<br />

Windpassinger Joseph, Spechting ............... 10. Mrz .... 74 Jahre<br />

Stoiber Hannelore, Passauer Straße ........... 11. Mrz .... 70 Jahre<br />

Strack Ilona, Marktplatz ................................ 11. Mrz .... 81 Jahre<br />

Hartl Gertraud, Ringstraße ........................... 12. Mrz .... 76 Jahre<br />

Hofmann Mathilde, Gotting .......................... 12. Mrz .... 76 Jahre<br />

Reichart Theres, Neureut ............................. 12. Mrz .... 88 Jahre<br />

Kasberger Franz, Unterreut.......................... 13. Mrz .... 76 Jahre<br />

Bichlmeier Helene, Marktstrasse .................. 14. Mrz .... 73 Jahre<br />

Kasberger Agnes, Unterreut......................... 14. Mrz .... 77 Jahre<br />

Resch Joseph, Passauer Straße .................. 14. Mrz .... 80 Jahre<br />

Donaubauer Josephine, Grub ...................... 15. Mrz .... 85 Jahre<br />

Gahbauer Joseph, Postweg ......................... 15. Mrz .... 72 Jahre<br />

41


F<strong>am</strong>iliennachrichten<br />

Sterbefälle<br />

Maria Penz, Roll, 77 Jahre<br />

Joseph Schmid, Ratzing 74 Jahre<br />

Georg Steininger, Pfaffenreuth 71 Jahre<br />

Erwin Waldbauer, Gruber Steg 69 Jahre<br />

Gertrude Wohnout, Hofwiesenweg 93 Jahre<br />

Folgende Tauftermine sind im Januar und Februar vorgesehen:<br />

S<strong>am</strong>stag, 19. Januar 14.30 Uhr<br />

Sonntag, 27. Januar 11.15 Uhr<br />

S<strong>am</strong>stag, 09. Februar 14.30 Uhr<br />

Sonntag, 24. Februar 11.15 Uhr<br />

Anmeldung im Pfarrbüro<br />

42<br />

eden ersten Sonntag im Monat bieten<br />

J wir für Kinder im Vorschulalter einen<br />

Gottesdienst für Kinder im Vorschulalter<br />

im Pfarrheim an.<br />

Nähere Hinweise entnehmen Sie bitte<br />

der Gottesdienstordnung oder den<br />

Schaukästen. Das Kindergottesdienst-<br />

Te<strong>am</strong> freut sich auf das Kommen und auf<br />

das Mitfeiern vieler Kleinkinder!


Redaktionsschluss für<br />

den <strong>nächste</strong>n <strong>Pfarrbrief</strong>:<br />

6. <strong>März</strong> <strong>2008</strong><br />

Impressum:<br />

Herausgeber: <strong>Pfarrei</strong> Untergriesbach,<br />

Passauer Str. 9; 94107 Untergriesbach<br />

Inhalt: <strong>Pfarrbrief</strong>te<strong>am</strong> – Redaktion<br />

Druck: Druckerei Fuchs - Hütten – Salzweg – Tel: 08505/771<br />

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:<br />

Montag: 8.00 - 12.00 Uhr<br />

Dienstag: vormittag geschlossen; Nachmittag 13:15 - 17:15<br />

Mittwoch: 8.00 - 12.00 Uhr<br />

Donnerstag: 8.00 - 12.00 Uhr<br />

Freitag: geschlossen<br />

Telefon: 08593 / 213<br />

Fax: 08593 / 8433<br />

e-Mail: Pfarr<strong>am</strong>t.Untergriesbach@bistum-passau.de<br />

home: www.pfarrei-untergriesbach.de<br />

Pfarrvikar BGR Dietmar Miller<br />

O.-Berneder-Ring 28<br />

94107 Untergriesbach<br />

Telefon: (0 85 93) 93 91 19<br />

<strong>Der</strong> <strong>nächste</strong> <strong>Pfarrbrief</strong><br />

<strong>erscheint</strong> <strong>am</strong><br />

<strong>16.</strong> <strong>März</strong> <strong>2008</strong><br />

In eigener Sache: Da mit der Zustellung von Beiträgen erfahrungsgemäß oft<br />

bis zuletzt gewartet wird – ist der o.g. Termin wirklich auch der letzte Termin<br />

für Ihre Beiträge.<br />

Wegen der kurzen Zeit zwischen Weihnachten 2007 und<br />

Ostern <strong>2008</strong> haben wir uns entschlossen, den <strong>nächste</strong>n<br />

<strong>Pfarrbrief</strong> erst wieder zum Palmsonntag <strong>2008</strong> aufzulegen.<br />

43

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