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28. Juni - 10 Uhr - Pfarrei Untergriesbach

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Ihr Pfarrbrief<br />

vom 31. Mai 2009<br />

Der Pfarrbrief für Pfingsten<br />

der <strong>Pfarrei</strong> St. Michael in <strong>Untergriesbach</strong><br />

Nr. 3/2009


die Seite 2<br />

Liebe Pfarrangehörige,<br />

ängstlich nach anderen richten, sei-<br />

„Der Schweizer Bischof Kurt Koch<br />

erklärt in seinem Buch Zwischenrufe<br />

den Sinn der Sakramente. Er sagt,<br />

dass Gottes Schöpfung bis in die<br />

letzte Faser durchdrungen ist von<br />

nen Zorn, seine Wut und Trauer unterdrücken.<br />

Er wird mehr leisten, als<br />

ihm gut tut, und innerlich ausbrennen.“<br />

(zitiert aus einer Firmvorbereitungsmappe)<br />

Gottes Geist. Gottes Gnade und Wenn also unsere Firmlinge in diesen<br />

Heil sind deshalb immer und über- Tagen auf ihr großes Fest zurückbliall.<br />

„Folglich ereignet sich in den cken oder wir alle das Fest des Heili-<br />

Sakramenten nicht einfach etwas, gen Geistes feiern, dann darf uns be-<br />

was sich sonst nicht ereignen würwusst werden, dass der Geist Gottes<br />

de. Vielmehr wird in den Sakramen- uns und die ganze Schöpfung bis in<br />

ten das ausdrücklich ausgesagt, die letzte Faser immer schon durch-<br />

angenommen und gefeiert, was in dringt, dass alles, wirklich ALLES<br />

der Welt immer und überall ge- „Geist-erfüllt“ ist, dass wir völlig bejaht<br />

schieht“.<br />

und geliebt sind und daher dem Ge-<br />

So verhält es sich auch mit der Firmung.<br />

Du wirst erwachsen, ob du<br />

dich firmen lässt oder nicht. Aber im<br />

Feiern der Firmung wird dir vielleicht<br />

bewusst, dass Gottes Geist in dir<br />

Kräfte angelegt hat, dass in dir eine<br />

heimnis, das wir Gott nennen, näher<br />

sind, als wir manchmal glauben. Unsere<br />

Gottesdienste, aber auch die<br />

üppig wachsende Frühsommernatur<br />

mögen uns dazu den Blick wieder neu<br />

öffnen.<br />

Sehnsucht, ein heiliges Feuer brennt, Viele haben sich in den letzten Jahren<br />

das dich beim Erwachsenwerden im „neoliberalen Geist“ verirrt. Das<br />

stärkt. So entspringen die Sakramen- Ergebnis ist: Entsolidarisierung, habte<br />

dem Alltag, führen aus ihm heraus gieriges und unsoziales Verhalten<br />

in eine heilige Auszeit und geleiten besonders unserer sogenannten<br />

den Empfänger wieder zurück ins „Eliten“. Auch hier wünsche ich uns<br />

alltägliche, allerdings verwandelte, allen ein Hineinwehen des Heiligen<br />

Leben.<br />

Geistes, damit Solidarität und Ge-<br />

In der Firmung und allen anderen<br />

Sakramenten erfahren wir eine absorechtigkeit<br />

wieder zum Maßstab des<br />

(politischen) Handelns werden.<br />

lute Daseinsberechtigung. Wir er- Den Kindern schöne Pfingstferien,<br />

fahren: „Ich bin o.k. Ich kann meinem ihnen allen eine gute Zeit!<br />

Feuer trauen!“ Dies ist eine wichtige<br />

Voraussetzung und bestärkt den<br />

Menschen, seinen eigenen Weg zu<br />

gehen. Wenn ein Mensch sich nur<br />

bedingt angenommen weiß, wird er,<br />

um beliebt zu werden, seine eigene<br />

Meinung unterdrücken, sich ständig<br />

…wünscht auch im Namen von Pfr.<br />

Blechinger und Pfarrvikar Klosterhuber…<br />

Ihr Günter Maier<br />

2


Aus dem Inhalt:<br />

Seite 4<br />

Glückwunsch zum 80.<br />

an Kirchenpfleger Franz Binder<br />

20. Jahre<br />

Todestag von Schwester Olalia<br />

Seite 5<br />

Oster - Rückschau<br />

in unsere Pfarrgemeinde<br />

Seite 7<br />

Erste Hl. Kommunion<br />

Seite 9<br />

Leb‘n an der Grenz‘<br />

Gemeinsame Maiandacht der Kindergärten<br />

<strong>Untergriesbach</strong> und<br />

Neustoft/OÖ<br />

Seite 11<br />

Gelöbniserneuerung<br />

am 12. Mai<br />

Seite 12<br />

Firmvorbereitung<br />

Seite 13<br />

Ankündigung - Pfarrausflug<br />

nach Wien<br />

Seite 14<br />

Bibelabende<br />

Seite 15<br />

von den Mutter-Kind-Gruppen<br />

Seite 18<br />

Teenager - Seiten<br />

Seite 20<br />

Neues vom Frauenbund<br />

Seite 22<br />

Einladung zum Pfarrfest<br />

Seite 23<br />

Der Kirchenchor gratuliert<br />

Bittgang nach Gottsdorf<br />

Seite 24<br />

Das Glaubensbekenntnis<br />

„Ich glaube an den heiligen Geist“<br />

Seite 26<br />

Wettersegengebet<br />

Seite 30<br />

Familiennachrichten<br />

Seite 32<br />

das Letzte<br />

Zum Titelbild:<br />

Unter dem Geist versteht die Bibel ganz allgemein die göttliche Lebenskraft,<br />

die Mensch und Tier gegeben ist.<br />

Es zeigt einen der Distelfalter, die Mitte Mai zu Millionen gegen Norden<br />

gezogen sind und bei uns Rast eingelegt haben.<br />

Der Preis für die 14-tägigen Gottesdienstordnungen wird auf Grund eines<br />

deutlichen Defizits von <strong>10</strong> Cent auf 20 Cent ab Ostern erhöht. Wir<br />

bitten um Ihr Verständnis.<br />

3


nser Kirchenpfleger Franz Bin-<br />

U der hat am Gründonnerstag seinen<br />

80. Geburtstag gefeiert.<br />

Dazu gratulierten u.a. Pfarrer Blechinger<br />

von der Pfarrgemeinde <strong>Untergriesbach</strong>.<br />

Über ein außergewöhnliches Geburtstagsgeschenk<br />

hat sich Herr<br />

Franz Binder besonders gefreut:<br />

Er wurde vom H. H. Bischof Wilhelm<br />

Schraml auserwählt, als Fußwaschungsapostel<br />

bei der Abendmahlfeier<br />

am Gründonnerstag mitzuwirken.<br />

Die <strong>Pfarrei</strong> <strong>Untergriesbach</strong> wünscht<br />

Herrn Binder noch viele gesunde<br />

Jahre und dankt ihm herzlich für seinen aktiven Dienst natürlich als Kirchenpfleger,<br />

aber auch als Lektor und Sammler.<br />

m 8. <strong>Juni</strong> jährt sich der 20.<br />

A Todestag von Schwester Olalia.<br />

Sie war 53 Jahre in <strong>Untergriesbach</strong><br />

für die Kinder aus dem<br />

Markt und der Umgebung tätig.<br />

Davon 47 Jahre als Leiterin des<br />

Kindergartens. Drei Generationen<br />

<strong>Untergriesbach</strong>er gingen während<br />

ihrer Zeit im Kindergarten „durch<br />

ihre Hände“. Heute gut 70jährige<br />

gehören zu ihren Schützlingen<br />

während der Kindergartenzeit.<br />

ür ihre Verdienste um den<br />

F <strong>Untergriesbach</strong>er Nachwuchs<br />

hat Schwester Olalia auch den<br />

Ehrenbrief des Marktes <strong>Untergriesbach</strong><br />

erhalten.<br />

4


Kurze Osterrückschau in unsere Pfarrgemeinde<br />

war ist Ostern nun schon wieder 50 Tage weg, aber wir möchten<br />

Z schon noch mit ein paar Bildern Rückschau halten auf diese Zeit. Da<br />

gerade auch am Palmsonntag der Frühlingskirta der Werbegemeinschaft<br />

angesetzt war, ist die <strong>Pfarrei</strong> mit der Palmweihe in den Innenhof des<br />

Pfarrhofes ausgewichen. Kein schlechter Platz, da hier die Palmweihe<br />

weg von der Straße sein kann. Leider war nur die eine Hälfte der Anwesenden<br />

im Innenhof, ein großer Teil lauschte von draußen den Gebeten.<br />

Trotzdem war der Hof war gut mit Gläubigen gefüllt als Herr Pfarrvikar<br />

Johannes Klosterhuber<br />

von der Pfarrhausstiege<br />

die mitgebrachten Palmbuschen<br />

weihte und die<br />

Gebete zum Palmsonntag<br />

sprach. Im Anschluss<br />

daran bewegte sich ein<br />

weniger geordneter Zug<br />

zur Pfarrkirche wo Pfarrvikar<br />

Klosterhuber, Frank<br />

Plechinger und Alois Weber<br />

die Leidensgeschichte<br />

Jesu<br />

vorlasen.<br />

Wenn von Gründonnerstag<br />

bis zum Ostermorgen die<br />

Glocken „auf Urlaub in Rom<br />

sind“ werden sie von den<br />

„Ratschenbuam“ vertreten.<br />

Leider sind sie scheinbar<br />

eine aussterbende Spezies,<br />

da gerade mal 6 Ratscher<br />

den Markt hinunter gingen.<br />

5


Weitere fünf Ratscher bogen beim Brunnereck Richtung Röhrndl ab. Noch<br />

vor wenigen Jahren konnte man so an die 30 Buam zählen.<br />

6<br />

an glaubt es nicht, wie viele<br />

M Gemeindemitglieder sich am<br />

Ostermorgen früh dazu aufraffen,<br />

zur frühen Stunde in die Kirche zu<br />

kommen.<br />

Noch viel früher ist schon die Familie<br />

Andorfer tätig, die Wanne für<br />

das Feuer anzurichten. Das richtige<br />

Holz und ein paar Heizertricks<br />

bringen bald das Feuer, an dem<br />

nach der Weihe die neue Osterkerze<br />

entzündet wird, zum lodern.<br />

Mit dem Ruf „Lumen Christi“ tragen<br />

die Ministranten die kleine Flamme<br />

in die dunkle Kirche. Hier wird das<br />

Licht an die bereitgehaltenen Kerzen<br />

der Kirchenbesucher weitergegeben,<br />

so dass sich allmählich der<br />

Kirchenraum langsam erhellt. Ein<br />

besonderes Erlebnis ist es immer<br />

wieder, wenn dann dass Licht ein<br />

der Kirche eingeschaltet wird, das<br />

volle Glockengeläute vom Kirchturm<br />

erschallt und die Orgel mit<br />

voller Kraft einsetzt.<br />

Während der Ostermesse wird mit<br />

der Osterkerze das Weihwasser<br />

gesegnet, mit dem dann später<br />

auch die mitgebrachten Osterspeisen<br />

den Segen erhalten.<br />

Eine schöne Geste der <strong>Pfarrei</strong> ist<br />

es, dass an die Kirchenbesucher<br />

Ostereier verschenkt und der Pfarrer<br />

nach dem Festgottesdienst den<br />

Gläubigen mit Händedruck ein<br />

schönes Osterfest wünscht.


Danach setzte Pfarrer<br />

Erwin Blechinger das<br />

Segel in das Boot ein.<br />

erten sie mit den Eltern einen<br />

festlichen Gottesdienst. „Mit<br />

Jesus in einem Boot“ so war<br />

das Motto das für die heuerige<br />

Kommunionfeier ausgewählt<br />

war. Pfarr Erwin Blechinger<br />

hat die <strong>Untergriesbach</strong>er<br />

Erste hl. Kommunion 2009<br />

Eine Woche vor der Erstkommunion kamen die Kinder<br />

in die Pfarrkirche, um sich der Gemeinde vorzustellen.<br />

Dabei brachte alle 38 Buben und Mädchen<br />

ein Bild von sich mit, das dann ein Vater und eine<br />

Mutter an das Segel des Bootes angehefteten.<br />

Am 3. Mai war es dann soweit.<br />

Nach wochenlangen Vorbereitungen<br />

versammelten sich die<br />

38 Buben und Mädchen im<br />

Pfarrsaal wo sie dann Pfarrer<br />

Erwin Blechinger zum Einzug in<br />

die Pfarrkirche abholte. Hier fei-<br />

7


Mädchen um den Altar versammelt.<br />

Dann kam der besondere<br />

Augenblick auf den alle gewartet<br />

haben. Der erstmalige Empfang<br />

der geweihten Hostie, der<br />

Leib des Herrn. Der Samico<br />

gestaltete diese schöne Erstkommunionfeier<br />

mit seinen frischen<br />

und schönen Liedern.<br />

8<br />

Jungchristen gebeten, sich auf Jesus<br />

einzulassen, und auf ihn zu vertrauen<br />

wenn es einmal nicht so nach den eigenen<br />

Wünschen weitergeht und der<br />

„Kahn“ zu sinken droht. Mit dem notwendigen<br />

Glauben an Jesus lässt sich<br />

manches erledigen. Zum Vaterunser<br />

hat Pfarrer Blechinger die Buben und<br />

Um mich herum ist Frieden<br />

Um mich herum ist Frieden<br />

Um mich herum ist Streit<br />

Um mich herum ist Liebe<br />

Um mich herum ist Neid<br />

Um mich herum ist Trauer<br />

Um mich herum ist Ruh<br />

Um mich herum ist Power<br />

Um mich herum bist du.<br />

Erwin Grosche<br />

Quelle: Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken/Diaspora-Kinderhilfe, entnommen<br />

bei www.pfarrbriefservice.de


Kindergärten <strong>Untergriesbach</strong><br />

und Neustift<br />

feiern gemeinsam Maiandacht<br />

as Jahresthema und Schwerpunktmotto der diesjährigen Untergriesba-<br />

D cher Heimattage mit Leben erfüllen und möglichst viele Kontakte hüben<br />

wie drüben grenzübergreifend zu schaffen oder zu verstärken, dies war<br />

die Intention der Verantwortlichen für „Leb`n an der Grenz“, als Motto der<br />

<strong>Untergriesbach</strong>er Heimattage.<br />

Auch im <strong>Untergriesbach</strong>er Kindergarten sah man sich nach den Nachbarn<br />

um und lud die Kinder vom Kindergarten Neustift zur Maiandacht ein. Die<br />

Leiterin des <strong>Untergriesbach</strong>er Kindergartens, Gisela Peschl begrüßte die<br />

Gäste mit deren Leiterin Brigitta Leibetseder. Außerdem waren Pfarrer Erwin<br />

Blechinger, der dritte Bürgermeister Manfred Falkner und die Elternbeiratsvorsitzende<br />

Franziska Firnys gekommen.<br />

Gisela Peschl erklärte den Anwesenden, dass hier in einem gemeinsamen<br />

Vormittag auch mit der jüngsten Generation den Kontakt hinüber nach Österreich<br />

pflegen wolle.<br />

Der Höhepunkt war die Maiandacht, die Pfarrer Erwin Blechinger so schön<br />

gestaltete. Mit Liedern und Pantomime, mit Gebeten und Fürbitten die die<br />

Kinder beider Einrichtungen vorgetragen haben, und der eher nachdenklich<br />

stimmenden Geschichte von Pfarrer Blechinger, gedachte man der Gottesmutter<br />

Maria.<br />

Nach der Andacht und der gemeinsamen Brotzeit kamen auch Spiel und<br />

Gesang nicht zu kurz und gemeinsam verbrachten die Kids aus <strong>Untergriesbach</strong><br />

und Neustift mit ihren Betreuerinnen einen unterhaltsamen Vormittag<br />

und erlebten so ein Stück des „Leb`n an der Grenz“ gemeinsam. Für den<br />

Sommer ist schon ein Treffen am Neustifter Spielplatz verabredet.<br />

Danke an Norbert<br />

Pree für die<br />

Bereitstellung<br />

von Bildern und<br />

den Text von<br />

dieser Veranstaltung.<br />

9


Gemeinsames Spielen an den Geräten<br />

im Spielgarten des <strong>Untergriesbach</strong>er<br />

Kindergartens<br />

Pfadfinder im Kindergarten<br />

Während der Osterferien gestalteten die<br />

Pfadfinder für die Kindergartenkinder<br />

einen Erlebnistag der Sinne. Sowohl<br />

Kindergartenkinder wie Pfadfinder hatten<br />

einen Riesenspaß, es war eine gegenseitige<br />

Bereicherung.<br />

Heimattage:<br />

Auch bei den Heimattagen wirkt der Kindergarten mit.<br />

• Kinderschminken wird vom Kindergartenpersonal am Samstag,<br />

11.07.09 von 9.00 bis 12.00 <strong>Uhr</strong> beim Autohaus Pilsl angeboten. Der Elternbeirat<br />

sorgt für Kaffee und Kuchen.<br />

• Singen beim Seniorennachmittag im Festzelt<br />

Am Montag, 13.07.09 singen die Kindergartenkinder um 14.30 <strong>Uhr</strong> für die<br />

Gäste im Festzelt. Es werden bereits Lieder ausgesucht und geprobt.<br />

Gruppenbildung für das Kindergartenjahr 2009/<strong>10</strong> - Begehung mit Jugendamt<br />

Im kommenden Kindergartenjahr gibt es wieder eine eigenständige Kleinkindgruppe<br />

mit 12 Plätzen, die „Kleinen Störche“. Zu dieser sind bereits 9 Kinder<br />

angemeldet und 2 vorgemerkt.<br />

Die vier Kindergartengruppen bestehen weiterhin. Es sind <strong>10</strong>0 Plätze genehmigt,<br />

91 Kinder sind zum jetzigen Zeitpunkt angemeldet.<br />

Die Mutter-Kind-Gruppe kann ihre Räume weiterhin nutzen.<br />

Im August gibt es Umbaumaßnahmen zu den Brandschutzauflagen.<br />

<strong>10</strong>


Gelöbniserneuerung<br />

ie alle Jahre erneuern<br />

W die <strong>Untergriesbach</strong>er 12.<br />

Mai das zu Kriegsende gemachte<br />

Gelöbnis. Als Festprediger<br />

kam heuer H. H. Domkapitular<br />

Generalvikar Dr. Klaus<br />

Metzl nach <strong>Untergriesbach</strong>.<br />

Die Kirche war bis auf den<br />

letzten Platz besetzt. Nach der<br />

Gelöbniserneuerung formierte<br />

sich die Lichterprozession,<br />

angeführt von der Knappenkapelle.<br />

Der Zug führt hinaus bis<br />

zum Schmeizl und wieder zurück<br />

zur Pfarrkirche.<br />

Für diese Prozession werden<br />

immer wieder auch die Fenster<br />

der Häuser in der Marktstrasse<br />

festlich illuminiert. Dafür sei<br />

allen die sich die Mühe machen<br />

ein herzliches Danke gesagt.(HS)<br />

11


12<br />

eit einiger Zeit wird im<br />

S Umgriff der Pfarrkirche<br />

fleißig gearbeitet. Neben<br />

der Friedhofsmauer, die<br />

die Gemeinde herrichtet,<br />

wird auch das Pfarrheim<br />

wieder auf Vordermann<br />

gebracht. Vor allem die<br />

Nord (Straßen) Seite und<br />

die Westseite müssen bearbeitet<br />

werden. Im Innern<br />

sind an der Westseite im<br />

Pfarrsaal Putzschäden zu<br />

beheben. (HS)<br />

Vorstellung der Firmlinge in der <strong>Pfarrei</strong><br />

<strong>10</strong><br />

Tage vor der<br />

hl. Firmung in<br />

der <strong>Pfarrei</strong> stellten<br />

sich die Firmlinge<br />

der <strong>Pfarrei</strong> in einem<br />

Gottesdienst vor.<br />

Während sie sich mit<br />

Lesung, Fürbitten<br />

und anderen Beiträgen<br />

in den Gottesdienst<br />

mit einbrachten<br />

stellte Pfarrer<br />

Blechinger anhand<br />

des Wagenrades,<br />

das vor dem Altar<br />

aufgestellt war, das Wesen der Christenheit<br />

vor. Dabei brachte er in einem Vergleich mit<br />

den Teilen des Rades das Zusammenwirken<br />

aller Glieder der Christenheit zum Ausdruck.<br />

Dabei hat jedes Teil, ob Nabe, Speiche oder<br />

Eisenreifen, ohne die das Rad nicht sein könnte,<br />

seine Aufgabe, ohne die das Rad nicht laufen<br />

könne.<br />

Zum Vaterunser hat Pfarrer Blechinger die<br />

jungen Christen zum Altar eingeladen und mit<br />

ihnen zu unserem Herrgott zu beten. (HS)


Der Pfarrgemeinderat plant auch heuer wieder einen Pfarrausflug.<br />

Wir fahren vom <strong>10</strong>. - 11. Oktober 2009<br />

Nach Wien<br />

PROGRAMM:<br />

Abfahrt am Samstag, den <strong>10</strong>. Oktober,<br />

6.00 <strong>Uhr</strong> von <strong>Untergriesbach</strong> nach Wien<br />

ca. <strong>10</strong>.00 Stadtrundfahrt bis ca. 13.00 <strong>Uhr</strong><br />

Am Nachmittag Stadtbummel oder Museumsbesuch<br />

Abendessen und Übernachtung<br />

im 3* Hotel Nähe Prater<br />

Musicalbesuch am Abend möglich<br />

Am Sonntag nach dem Frühstück Besuch der Sonntagsmesse im Stephansdom,<br />

anschließend Dombesichtigung oder Parkbesuch von Schloss<br />

Schönbrunn<br />

Mittagessen<br />

Am Nachmittag besuchen wir Stift Göttweig<br />

Rückfahrt evtl. über die Wachau<br />

Leistungen: 1 x Übernachtung mit Frühstück und Abendessen, 3-stündige<br />

Stadtrundfahrt, Busfahrt<br />

Reisepreis pro Person im Doppelzimmer: <strong>10</strong>8,00<br />

Euro<br />

Mindestteilnehmerzahl: 40 Personen<br />

Anmeldung im Pfarrbüro!<br />

13


Schon im vorhinein wurden die Kinder mit österlichen Liedern und Spielen<br />

auf das Osterfest eingestimmt. So hatten<br />

sie auch große Freude am Fest und dem Feiern in der Gruppe als der<br />

Osterhase dann endlich<br />

kam. Die Mütter<br />

sangen und beteten<br />

mit den Kindern. Außerdem<br />

brachten wir<br />

den Kindern altersgerecht<br />

der Hintergrund<br />

von Ostern in Form<br />

einer kleinen Geschichte<br />

näher.<br />

Natürlich wurden auch österliche Sachen<br />

z.B. lustige Hühner und kleine Kücken<br />

aus Wolle mit den Kindern gebastelt,<br />

so dass unser Gruppenraum<br />

wieder lustig dekoriert war.<br />

Mutter-Kind-Gruppen<br />

Bei einem Spaziergang zum Obermüller- Spielplatz genoss man die ersten<br />

warmen Sonnenstrahlen, und das Erwachen der Natur das blühen<br />

der Bäume und Sträucher.<br />

Demnächst wollen wir mit den Kindern auch mal zum Spielplatz nach<br />

Neustift fahren und eventuell bei nicht so schönem Wetter das Hallenbad<br />

in Gottsdorf besuchen.<br />

15


Ei, Ei, Ei, wer hoppelt da<br />

Ostern mit Schokolade, Osterhasen, Ostereiern, bunten Nestern und oftmals<br />

auch Geschenken- so kennen unsere Kinder Ostern.<br />

Die Seite mit der Auferstehung Christi ist zwar noch ein bisschen zu schwere<br />

Kost für unsere Kleinsten, aber die Sache mit Brotbrechen, Teilen, Gemeinschaft<br />

erleben, verstehen sie schon ganz gut. Diese Dinge standen bei unserer<br />

Osterfeier im Vordergrund und natürlich durften auch die klassischen Osternester<br />

mit erwähnten Osterhasen nicht fehlen, welche auch im hintersten<br />

Winkel aufgestöbert und<br />

zum größten Teil gleich<br />

vernascht wurden.<br />

Fazit: schön war´s<br />

Maria breit den Mantel<br />

aus…<br />

Da im Wonnemonat Mai<br />

besonders der Mutter Gottes<br />

gedacht wird, hat die<br />

Rasselbande eine Wald-<br />

Kinder-Maiandacht<br />

zelebriert.<br />

In den frühen<br />

Vormittagsstunden haben<br />

sich Kinder incl. Mamas am Waldweg zur Hofkapelle verabredet. Als die<br />

ganze Mannschaft versammelt war, trat sie den spannenden Weg durch den<br />

lichtdurchfluteten Hain an. Einige hatten es ein wenig eiliger als andere, die<br />

wie mein Sprössling, die Ruhe weghatten und jeden Tannenzapfen einzeln<br />

umdrehten: ein langwieriges Unterfangen… Schlussendlich kamen aber<br />

doch alle an der kleinen Kapelle an. Wir zündeten Kerzen an, und sangen ein<br />

Marienlied. Auch unsere Fürbitten und selbstgepflückte Blumen haben wir<br />

zum Altar gebracht. Die Kleinen durften sich unter Birgits ausgebreiteten<br />

Mantel stellen. Symbolisch gleich dem Mantel der hl. Maria Mutter Gottes, die<br />

sich ja besonders unserer Kinder annimmt und der Wärme, Schutz und<br />

Geborgenheit verkörpert.<br />

16<br />

Mutter-Kind-Gruppen


Nach der besinnlichen Feier, wurde dem leiblichen Wohle zugesprochen. Auf<br />

Picknickdecken machten wir es uns gemeinsam am Waldrand gemütlich.<br />

Jedem Kind schmeckte das Essen des Nachbarn am besten und die Muttis<br />

konnten einen gemütlichen Plausch halten. Ein kurzes Innehalten und ein<br />

Blick über die idyllische Runde gewährt dem geneigten Betrachter ein<br />

unglaubliches Panorama und zeigt wieder einmal, dass wir einen besonderen<br />

Flecken Erde haben, auf dem wir wohnen dürfen…<br />

DER - Deutsches Reisebüro in Passau und Busunternehmen Seibold in<br />

Wegscheid bieten an:<br />

Eine Fahrt zu den Oberammergauer Passionsfestspielen<br />

am 2.7. - 3.7.20<strong>10</strong> oder 20.8. - 21.8.20<strong>10</strong><br />

Preise:<br />

Arrangement 527,00 Euro pro Person im Doppelzimmer<br />

Buspaket 50,00 Euro pro Person<br />

Infos unter 0851 / 7<strong>10</strong>17 (DER) oder 08592 / 257 (Seibold)<br />

17


Wenn mich Angst befällt …<br />

Manchmal hab ich so richtig Angst. Da hab ich<br />

das Gefühl, dass gar nichts mehr stimmt, dass<br />

alles anders ist. Wenn ich streite, habe ich nicht<br />

nur eine Wut, sondern auch Angst, Angst vor Verlorenheit.<br />

Manche geben ihre Angst gar nicht zu.<br />

Sie sagen, dass bei ihnen alles stimmt. Aber sei<br />

ehrlich, jeder hat manchmal Angst. Ich gebe meine Angst zu, weil ich weiß, mir hört<br />

ein bestimmter zu.<br />

Nämlich GOTT.<br />

Wieso gibt es Angst? Angst ist doch sooo schrecklich! Wenn man Angst hat, dann<br />

fühlt man sich sooo traurig und kaputt. Wenn jemand krank ist, ist man traurig, weil<br />

das ausgerechnet diesem Menschen passiert. Da fühlt man wieder dieses Gefühl - die<br />

Angst.<br />

Mach aber das Beste aus dieser Angst, weil wenn du nicht darüber sprichst, überholt<br />

sie dich irgendwann. Du musst ja diese Angst nicht jedem sagen, erzähl es doch nur<br />

einem,<br />

GOTT<br />

Er schickt dir bestimmt die Kraft. Ich bin sicher er hilft dir. Er holt dich aus dieser<br />

gemeinen Angst raus.<br />

ER SCHENKT DIR GOTTES GEIST Tanja Huber<br />

Gott schickt den Heiligen Geist zu<br />

uns, um uns Beistand<br />

zu geben. Er hilft uns, schenkt uns<br />

Mut, er gibt uns Kraft<br />

und Trost, wenn uns Angst und<br />

Traurigkeit überfällt.<br />

Wenn mir der Tod begegnet…<br />

Wenn jemand gestorben ist, fühle ich mich sehr<br />

allein. Ich brauche Kraft! Am besten schenken mir<br />

meine Freundinnen Kraft, wenn ich mich alleine<br />

fühle.<br />

Nadine Pilsl<br />

18<br />

Johannes R.<br />

Michael A.<br />

Gott schickt oft Menschen<br />

los, um anderen Menschen<br />

beizustehen in schwierigen<br />

Zeiten.


Das gibt mir kraft…<br />

wenn ich Freunde habe, die mich trösten, die mich unterstützen. Das<br />

sind wahre Freunde, auf die man stolz sein kann<br />

wenn ich einen Partner oder einen Freund habe, mit dem ich alles<br />

besprechen kann<br />

wenn ich jemanden hab, der hinter mir steht und sagt, ich kann was oder<br />

ich mag dich so wie du bist<br />

Nadine B., Julia J.<br />

Und wenn ich glücklich bin…<br />

Dann zeig ich`s dem anderen Menschen, dass Glück<br />

in mir steckt und<br />

ich lächle. Mein Lächeln steckt die anderen Menschen<br />

an.<br />

Ich kann Menschen begeistern…<br />

wenn ich ehrlich und offen bin und ich ihnen immer<br />

wieder Hoffnung<br />

gebe. Verena K.<br />

Gott gibt seine liebe an uns Menschen weiter<br />

und wir Menschen sollten diese Liebe auch weiter<br />

geben, denn die<br />

Liebe Gottes soll nie ein Ende finden. Für die<br />

Unendlichkeit steht<br />

dieses Rad, weil das Rad keinen Anfang und kein<br />

Ende hat.<br />

Melanie R.<br />

19


BEZIRKSMAIANDACHT am 8. Mai<br />

Über 200 Frauen aus den Ortsverbänden<br />

des Katholischen Frauenbunds im<br />

Dekanat Hauzenberg waren in unsere<br />

Pfarrkirsche gekommen, um gemeinsam<br />

die Bezirksmaiandacht<br />

zu feiern. Vorsitzende Anneliese Feuchtner begrüsste<br />

alle recht herzlich.<br />

Zelebriert wurde die Andacht von Dekan Josef Tiefenböck aus Hauzenberg<br />

und Pfarrvikar Johannes Klosterhuber.<br />

Gekonnt umrahmten die <strong>Untergriesbach</strong>er Sänger mit Marienliedern und<br />

Gesängen die Andacht feierlich.<br />

Leitthema der Maiandacht war der Begriff "Loslassen". Dekan Tieferböck<br />

verwies dabei auf die verschiedenen Lebenssituationen, in denen man<br />

mit dem Begriff und der Tatsache "Loslassen zu müssen" konfrontiert<br />

wird. Ob der Auszug der Kinder aus der heimischen Wohnung, ob ein<br />

Wohnortwechsel oder auch der Tod eines lieben Menschen, das<br />

"Loslassen" ist Bestandteil jeder Lebensgeschichte. Dabei stellte er die<br />

Gottesmutter Maria als Vorbild für den Umgang mit dem Begriff<br />

"Loslassen" heraus, war sie es doch, die von Jesus loslassen<br />

musste, als dieser seinen schweren Gang Richtung Golgatha nahm.<br />

STIEGENWALLFAHRT am 15. Mai<br />

Über 60 Frauen folgten unserer Einladung zur Stiegenwallfahrt nach Passau<br />

Maria Hilf.<br />

Dieses Jahr war auch Herr Pfarrer Erwin Blechinger mit dabei.<br />

Gemeinsam beteten wir die steilen Stufen hinauf. Anschließend besuchten<br />

wir noch die Maiandacht. Danach war Einkehr im Waldschlössl.<br />

MAIANDACHT am 19. Mai<br />

Wir feierten gemeinsam die Maiandacht in Stollberg.<br />

Hr. Pfarrer Blechinger hatte die Andacht für uns vorbereitet und zelebriert.<br />

Freitag - 5. <strong>Juni</strong> - Kegelabend<br />

19:00 <strong>Uhr</strong> in Schaibing bei Beham<br />

Donnerstag - 18. <strong>Juni</strong> - Kochkurs<br />

19:00 <strong>Uhr</strong> im Pfarrheim<br />

Thema: Snaks zu später Stunde<br />

20<br />

Frauenbundprogramm


Anmeldung bei A. Feuchtner, Tel: <strong>10</strong>32<br />

Freitag - 26 <strong>Juni</strong> - Sternwallfahrt nach Waldkirchen<br />

anläßlich des <strong>10</strong>0-jährigen Bestehens des KDFB<br />

Anzeige in der PNP und Aushang im Schaukasten beachten !!<br />

Pfingsten...<br />

Pfingsten ist das große kirchliche<br />

Fest des Heiligen Geistes ( Heiliger<br />

Geist), das am 50. Tag, also 7 Wochen<br />

nach Ostern gefeiert wird. Unter<br />

dem Geist versteht die Bibel<br />

ganz allgemein die göttliche Lebenskraft,<br />

die Mensch und Tier gegeben<br />

ist. Bereits am Anfang der<br />

Bibel ist die Rede davon, dass der<br />

Geist Gottes über dem Wasser<br />

schwebt, er ist der Lebensspender.<br />

In der Bibel gibt es viele Berichte<br />

darüber, wie der Geist Gottes über<br />

Menschen kommt und ihnen Kraft<br />

gibt und sie zu besonderen Taten<br />

befähigt. Bei der Taufe Jesu im Jordan<br />

senkt sich der Geist Gottes wie<br />

eine Taube vom Himmel herab. Im<br />

zweiten Kapitel der Apostelgeschichte,<br />

einem Buch des Neuen<br />

Testaments, ist das Kommen des<br />

Geistes vor allem mit dem Pfingstfest<br />

verknüpft: Feuerzungen verteilen<br />

sich auf die Menschen. Die vom<br />

Geist erfüllten Menschen können<br />

danach in verschiedenen Sprachen<br />

reden und sind dennoch für alle anderen<br />

verständlich ( Pfingstereignis).<br />

Seit Pfingsten ist die Sprachverwirrrung<br />

überholt, die die<br />

Menschheit seit dem Turmbau zu<br />

Babel spaltete. Das kirchliche<br />

Pfingstfest ist also ein Fest der Versöhnung<br />

und der Annäherung von<br />

Menschen und von Völkern. Sein<br />

Akzent liegt eher auf dem Gesichtspunkt<br />

der Einheit als dem des freien<br />

Individualismus.<br />

Pfingsten endet die österliche Festzeit<br />

- 50 Tage nach der Auferstehung<br />

Jesu und zehn Tage nach<br />

Himmelfahrt. Das Wort leitet sich<br />

von »pentekoste« ab, dem griechischen<br />

Begriff für »fünfzig«. Wie Ostern<br />

hat auch Pfingsten jüdische<br />

Wurzeln: Am 50. Tag nach Pessach<br />

feiern die Juden Schawuot.<br />

Pfingsten feiert die Kirche als das<br />

»Hochfest des Heiligen Geistes«.<br />

Sie erinnert an das außerordentliche<br />

Ereignis, bei dem die Freunde<br />

Jesu nach dessen Tod den Heiligen<br />

Geist auf sich herabkommen spürten.<br />

An diesem Tag begannen sie,<br />

die Taten Jesu zu verkünden.<br />

Pfingsten gilt darum auch als Geburtstag<br />

der Kirche.<br />

Quelle: chrismon.de<br />

http://www.relilex.de/Pfingsten<br />

21


Bei schönem Wetter Freiern wir im Freien. Ort ist der Hof der Grundschule.<br />

Die Feier beginnt mit einem Gottesdienst.<br />

Dazu ergeht an Alle, auch an die Feriengäste die Einladung mit uns beisammen<br />

zu sitzen und zu mitzufeiern.<br />

Gerade aber an die Bewohner der umliegenden Dörfer der <strong>Pfarrei</strong> ergeht<br />

auch die Einladung zu kommen.<br />

Kommt und seht...<br />

Ihr Pfarrgemeinderat<br />

22<br />

Herzliche<br />

<strong>28.</strong> <strong>Juni</strong> - <strong>10</strong> <strong>Uhr</strong>


Wir gratulieren...<br />

er Kirchenchor St.<br />

D Michael gratulierte<br />

einer langjährigen Chorsängerin<br />

zum 80. Geburtstag.<br />

Frau Rosa Haselböck<br />

ist seit drei Jahrzenten<br />

Sängerin beim Kirchenchor.<br />

Mit Freude und<br />

Leidenschaft ist sie bei<br />

allen Auftritten und Einsätzen<br />

dabei, ganz gleich welche<br />

Art. Rosi fehlte nie bei<br />

der wöchentlichen Singstunde, außer bei Krankheit, wie Chorleiter Helmut<br />

Knollmüller in einer kleinen Laudatio zu Ehren unsere Rosi erwähnte. Vorstand<br />

Hermann Wimmer bedankte sich im Namen des Kirchenchors mit<br />

einem kleinen Geschenk für alles, was unsere Rosi im Lauf der Jahre für<br />

die Chorgemeinschaft geleistet hat. In einer gesungenen Parodie ließen<br />

einige Sängerinnen Rosis Leben in lustiger Weise Revue passieren. Die<br />

ganze Chorgemeinschaft wünschte der Rosi aller erdenklich Gute und<br />

weiterhin viel Freude am Singen. H.S.<br />

I deales Wallfahrerwetter<br />

(obwohl etwas<br />

„dampfig“ war) erwischten<br />

die Bittgänger nach<br />

Gottsdorf. Neben den<br />

Firmlingen aus <strong>Untergriesbach</strong><br />

nahmen heuer<br />

zum ersten Mal auch<br />

welche auch Rackling<br />

und Obernzell teil. Auch<br />

viele Erwachsene gesellten<br />

sich zur Prozession<br />

in unsere Nachbarpfarrei.Heimatkundeunterricht<br />

war für viele angesagt, kam der Bittprozession auch durch Dörfer,<br />

die für viele unbekannt waren. Sogar in der schönen Gottsdorfer Pfarrkirche<br />

waren viele noch nie. So hatten die Schüler nicht nur am Bittgang teilgenommen,<br />

sie wurden in 4 Fächern gleichzeitig unterrichtet: Religion,<br />

Sport, Heimatkunde und Naturkunde. (MF)<br />

23


Liebe Leser unseres Pfarrbriefes, vor<br />

einigen Monaten haben wir begonnen,<br />

unsre Glaubensbekenntnis Satz<br />

für Satz zu betrachten. Gerade zu<br />

Pfingsten, so glauben wir, trifft der<br />

Satz - Ich glaube an den Heiligen<br />

Geist zu.<br />

en Glauben an den Vater und an<br />

D den Sohn haben wir schon im<br />

ersten Teil des Glaubensbekenntnisses<br />

bekannt. Beide können wir uns im<br />

Großen und Ganzen vorstellen. Auch<br />

wenn unsere Vorstellungen nie an die<br />

Realität heranreichen, so kennen wir<br />

doch Väter und Söhne aus unserer<br />

Umgebung. Mit dem Heiligen Geist ist<br />

das schwieriger. Ihn können wir uns<br />

nicht so einfach vorstellen. Und doch<br />

ist er Realität. Er wird im Neuen Testament<br />

mehrfach erwähnt. Gerade im<br />

Johannesevangelium verspricht<br />

Christus, ihn den Jüngern zu senden.<br />

Der Geist lässt sich nicht aus dem<br />

christlichen Glauben entfernen, ohne<br />

diesen zu zerstören.<br />

ie können wir uns dem Geist<br />

W nähern? Intellektuell mag das<br />

nicht einfach sein; aber auch, wenn<br />

wir ihn nicht begreifen können, so ist<br />

er uns schon jetzt nahe. Denn er ist in<br />

uns. Der versprochene Geist schwirrt<br />

nicht einfach in der Ferne herum. Dort<br />

ist er zwar auch, aber zuerst einmal<br />

ist für uns wichtig, dass er in uns<br />

wirkt. Durch den Geist ist Gott in uns.<br />

Der Geist zieht uns zu Gott hin. Er<br />

erweckt in uns den Durst nach Gott.<br />

Er hilft uns, uns auf die Suche zu machen<br />

und uns Gott im Gebet und in<br />

der Schrift zuzuwenden. Weil er in<br />

uns ist, haben wir überhaupt erst eine<br />

Chance, Gott zu finden. Gott ist in<br />

uns und führt uns so auf dem Weg zu<br />

ihm.<br />

24<br />

Nicht umsonst wird der Geist mit dem<br />

Bild der Taube symbolisiert. Die Taube<br />

kann fliegen. Sie ist zwischen Himmel<br />

und Erde. Sie ist ein gutes Bild<br />

für den, der uns zu Gott hin führt und<br />

der dabei die Übersicht behalten<br />

kann. So naiv dieses Symbol auch<br />

manchmal auf uns wirken mag, so<br />

hilft es uns doch, den Geist zu verstehen.<br />

Nur darf uns das Bild der Taube<br />

nicht dazu verleiten, den Geist für<br />

harmlos zu halten. Das zweite, noch<br />

wichtigere Bild ist das des Feuers. In<br />

der Apostelgeschichte wird für den<br />

Geist das Bild der Flammen gebraucht.<br />

So wie die Flammen auf alles<br />

Brennbare übergreifen, so entzündet<br />

der Geist uns Menschen, wenn<br />

wir uns auf ihn einlassen. Solche<br />

Kraft ist mit dem Geist verbunden.<br />

Wenn er wirkt ändert sich alles. Er<br />

verwandelt die Schöpfung. Es mag<br />

manchmal kaum glaubhaft erscheinen,<br />

dass dieses Feuer noch in den<br />

Christen verborgen ist, aber es ist so.<br />

Leider wird es nur selten deutlicher<br />

sichtbar, aber manchmal lodert es nur<br />

so aus ihnen heraus. Z.B. bei den<br />

großen Heiligen. Sei es bei den bekannten<br />

oder bei den vielen, von denen<br />

nur ihre engste Umgebung etwas<br />

hört, und die doch so ungeheuer<br />

wichtig sind. Bei jedem kann dieses<br />

Feuer sichtbar werden, nur er selbst<br />

kann es auf die Dauer wirksam unterdrücken.<br />

Darin haben wir Christen<br />

leider oft eine bemerkenswerte Meisterschaft<br />

entwickelt.<br />

as Glauben an den Heiligen<br />

D Geist heißt nun mehr als bloß<br />

seine Existenz Für-Wahr-Halten. Ein<br />

Glaube an ihn schließt ein Vertrauen<br />

auf ihn mit ein. Wir müssen uns diesem<br />

Geist öffnen und uns ihm anver-


trauen. Wir müssen Gott in uns wirken<br />

lassen. Jeder von uns muss dazu<br />

bereit sein und so sein Leben ganz<br />

Gott anvertrauen. Das heißt nicht,<br />

dass es notwendig wäre eine besondere<br />

Lebensweise, wie z.B. das Leben<br />

im Kloster zu wählen. Jeder<br />

Christ muss sich Gott öffnen, ganz<br />

gleich ob in der Ehe, im Kloster oder<br />

als Alleinstehender, ganz gleich ob im<br />

Privatleben oder im Beruf, einfach<br />

überall und in jedem Augenblick seines<br />

Lebens. Der Geist kann und<br />

muss in jedem wirken. Auch ist es<br />

nicht so, dass der Geist von sich aus<br />

in den einen mehr wirken würde als in<br />

den anderen. Sehr wohl sind manche<br />

offener für ihn als andere, aber das ist<br />

deren Entscheidung und nicht die<br />

Gottes.<br />

un ergibt sich für uns eine<br />

N Schwierigkeit. Bei uns selbst ist<br />

die Sache klar. Wir müssen uns dem<br />

Geist öffnen. Dabei werden wir wohl<br />

schnell feststellen, dass man selbst<br />

noch nicht allzu weit gekommen ist<br />

und noch einiges vor sich hat. Mit<br />

dem Wirken des Geistes in anderen<br />

ist es schwieriger. In wem wirkt der<br />

Geist und in wem nicht? Wer spricht<br />

zu uns über Gott und seine Wege aus<br />

dem Geist und wer aus seiner<br />

eigenen Einbildung?<br />

Das ist nicht immer einfach<br />

zu sagen. Natürlich kann<br />

man darauf schauen, was<br />

die Leute tun, welche<br />

Früchte sie hervorbringen.<br />

Ob ihr Leben zu dem passt,<br />

was sie sagen, oder eben<br />

nicht. Das sind sehr starke<br />

Hinweise. Aber dennoch<br />

bleiben Zweifel. Die werden<br />

auch dadurch nicht weniger,<br />

dass vermutlich die<br />

meisten, die über Gott reden,<br />

nicht nur aus dem<br />

Geist aber eben auch aus<br />

dem Geist reden. Wir kennen<br />

unsere eigene Unvollkommenheit<br />

und unsere<br />

mangelnde Öffnung für<br />

Gottes Geist, die dennoch<br />

dessen Wirken in uns nicht<br />

ganz unterdrücken, vermutlich<br />

wird es den Anderen<br />

ähnlich ergehen, wenn<br />

auch in unterschiedlichem<br />

Ausmaß. Damit werden wir<br />

selten letzte Sicherheit ha-<br />

25


en, was das Wirken von Gottes<br />

Geist ist und was nicht. Aber das ist<br />

kein Grund aufzugeben. Wir müssen<br />

mit der Hilfe des Geistes, der in uns<br />

ist, entscheiden, wem wir trauen können<br />

und wem nicht. Das ist immer mit<br />

dem Risiko einer Fehlentscheidung<br />

verbunden, aber wenn wir uns anstrengen,<br />

können wir selber auf die<br />

Hilfe des Geistes bauen. Der wird uns<br />

sicher auch über die selbstgewählten<br />

Umwege ans Ziel führen. Hauptsache,<br />

wir kommen an. Mit dem Geist<br />

26<br />

Gottes als Führer brauchen wir keine<br />

Bedenken zu haben. Damit können<br />

wir sowohl unsere Unvollkommenheit<br />

als auch die der anderen gelassener<br />

sehen.<br />

Thomas Gerold<br />

http://www.quod-est-dicendum.org/<br />

Glaubensbekenntnisserie/<br />

Ich_glaube_an_den_Heiligen_Geist_06_02_05<br />

.htm<br />

Gebet zum Wettersegen<br />

Allmächtiger, gütiger Gott! Wir preisen Deine Macht und danken Deiner<br />

Güte, / mit der Du väterlich für alle Deine Geschöpfe sorgst. / Alle warten<br />

auf Dich, / daß Du ihnen gebest Speise zu seiner Zeit. / Du gibst ihnen,<br />

und sie sammeln; / Du tust auf Deine Hand, und alles wird gesättigt./ Du<br />

gibst Regen vom Himmel und fruchtbare Jahreszeiten, / segnest reichlich<br />

mit Nahrung / und erfüllest mit Freude die Herzen. / Ewig währet Deine<br />

Güte.<br />

Laß auch uns Gnade finden vor Dir, o Gott. / Verfahre nicht mit uns nach<br />

unsern Sünden, / sondern nach Deiner Barmherzigkeit! Segne die Früchte<br />

der Erde / und wende ab alles Schädliche: / langwierige Nässe, / Regengüsse,<br />

Hagel und Dürre / Bewahre uns vor ansteckenden K rankheiten,<br />

/ Feuersgefahr, / Feindschaft und Krieg / Beschütze unsere Wohnungen<br />

und Fluren, / segne unsere Arbeiten und laß uns zum Guten gedeihen,<br />

/ was wir genießen und besitzen, damit wir so durch das Zeitliche<br />

gehen, / daß wir das Ewige nicht verlieren.<br />

Gib uns das tägliche Brot des Leibes / und auch der Seele, / daß wir Dich<br />

immer mehr erkennen / und den Du gesandt hast, / Jesum, unsern Erlöser,<br />

und daß wir, geleitet durch den Heiligen Geist, / vor allem nach dem<br />

Reiche Gottes und seiner Gerechtigkeit streben! Stärke uns im Glauben<br />

und Vertrauen, / daß wir in den Tagen der Prüfung nicht kleinmütig werden,<br />

/ und erfülle unser Herz mit dankbarer Liebe, / daß wir Deine Gaben<br />

niemals mißbrauchen, sondern als dankbare Kinder / stets wohlgefällig<br />

vor Dir wandeln, / die Sünde meiden, / und alles gottlose Wesen ein Ende<br />

nehme! / Erbarme Dich unser, o Gott, erbarme Dich unser / und aller unserer<br />

Mitmenschen! / So rufen wir voll Vertrauen zu Dir / im Namen Jesu,<br />

Deines Sohnes, / unseres Erlösers. / Amen.


Schauermessen<br />

Vieler Orts werden um Christi Himmelfahrt und Pfingsten Schauermessen<br />

gefeiert. Dabei werden sie für ganze Ortschaften gelesen. Früher konnte<br />

man in der Wochenverkündigigung hören, Schauermesse für Stollberg<br />

oder Scahuermesse für Spechting.<br />

Was dahinter steckt wollte ich einmal genauer wissen, und Dr. Wurster<br />

vom Archiv in Passau konnte mir weiter helfen.<br />

Das alte bayerische Wort *Schauer" bezeichnet den Hagelschlag, keinen<br />

Regenschauer. Schauermessen oder Schauerämter sind also Messen<br />

bzw. Ämter gelesen „mit der besonderen Intention, Abwendung von Hagelschauer<br />

von Gott zu erbitten". Die Zeit der Schauerämter (ich kenne<br />

aus persönlichem Gebrauch nur solche, keine Messen!), die häufig von<br />

ganzen Dorfschaften eingegeben werden, ist am ehesten rund um den<br />

Schauerfreitag, den Freitag nach Christi Himmelfahrt, an dem in manchen<br />

Gegenden Flurumgänge stattfinden/fanden. Dabei hat man gegebenenfalls<br />

auch Schauerkreuze auf die Felder gestellt.<br />

Die Ihnen sicher bekannte Wetterkerze ist die ins allgemeinere Bitten um<br />

Schutz vor Unwetter eingeordnete Schauerkerze. Diese Kerze wird in eine<br />

Nachbar- oder Wallfahrtskirche gebracht und brennt dort. Genauso<br />

gibt es das Schauerläuten (oder Wetterläuten).<br />

St. Korona bei Passau galt früher als *Schauerkirche" - *soweit der Klang<br />

ihrer Glocken gehört wird, kann kein Hagel die Felder heimsuchen" (Kriss:<br />

Volkskundliches 253).<br />

Die ganzen Formen volksfrommen Brauchtums rund um den Schauer<br />

sind einzuordnen in das Wetter-Brauchtum und als solche sehr alt, da das<br />

Wetter seit jeher zu den menschlich-natürlichen Lebensbereichen gehört,<br />

wo des Menschen Unzulänglichkeit besonders offenbar und die Bitte um<br />

himmlische Fürsprache und Schutz besonders ausgeprägt ist.<br />

27


Kindergebet zum Einschlafen<br />

Lieber warmer Sonnenstrahl!<br />

Komm zu mir ganz schnell<br />

alles Dunkle wird dann hell!<br />

Liebes weites Meer!<br />

Wiege du mich auch:<br />

wie damals in meiner Mamas<br />

Bauch!<br />

Liebe gute Erde!<br />

wie für die Blumen den Saft<br />

so schenk auch mir viel Kraft!<br />

Lieber weicher Wind!<br />

28<br />

wehe sanft um mich her,<br />

dann hab ich keine Angst mehr!<br />

Jetzt schlafe ich,<br />

dann wache ich<br />

und lache den ganzen Tag!<br />

Sonne, Wasser,<br />

Erde, Wind<br />

Gottes Hände und Füße sind!<br />

Amen<br />

ei dem nebenstehenden<br />

B Bild handelt es sich um<br />

einen Teil des freudenreichen<br />

Rosenkranzes den Christa Rott<br />

für die Kapelle in Scherleinsöd<br />

gemalt hat.<br />

Das Bild hat Simone Miedl auf<br />

Grund des Aufrufes im Pfarrbrief<br />

zur Verfügung gestellt.<br />

Danke dafür.<br />

...den du o Jungfrau<br />

im Tempel aufgeopfert<br />

hast...


Näheres erfahren Sie im<br />

Pfarrbüro<br />

29


Familiennachrichten<br />

Die Taufen<br />

Leo Rudolf Kristl, Ringstraße<br />

30<br />

Christina Schurm, Grubersteg<br />

Kevin Hödl, Steinbüchl<br />

Paul Heyne, Röhrndl<br />

Dieser schöne Spruch steht auf<br />

dem Bild von Christina Schirm<br />

Lilli Ella Firnys, Wegscheider Straße<br />

Lola Sophie Oberneder, Grub<br />

Julian Summer, Gammertshof


Familiennachrichten<br />

Wir gratulieren zum Geburtstag<br />

Perr Joseph, Scherleinsöd........................ 04. Jun .... 80 Jahre<br />

Preis Rupert, Marktstraße......................... 04. Jun .... 82 Jahre<br />

Lindlmaier Hildegard, Postweg ................. 08. Jun .... 81 Jahre<br />

Mertl Johann, Postweg ............................. 23. Jun .... 86 Jahre<br />

Haugeneder Benno, Badgasse................... 04. Jul .... 94 Jahre<br />

Springer Johann, Ficht................................ 06. Jul .... 82 Jahre<br />

Neudorfer Maria, Passauer Straße ............. 13. Jul .... 95 Jahre<br />

Oberneder Frida, Kroding ........................... 13. Jul .... 87 Jahre<br />

Fenzl Rosa, Gotting .................................... 17. Jul .... 88 Jahre<br />

Alesch Anna, Birkenstraße ......................... 24. Jul .... 81 Jahre<br />

Skalitzky Johann, Würmmühle ................... 26. Jul .... 80 Jahre<br />

Andorfer Paula, Grub .................................. <strong>28.</strong> Jul .... 81 Jahre<br />

Hell Frieda, Hauzenberger Straße .............. 30. Jul .... 84 Jahre<br />

Wir haben uns entschlossen, in Zukunft die Geburtstagsliste auf die über<br />

80jährigen zu beschränken. Nicht desto weniger wünschen wir natürlich<br />

allen Geburtstagsfeierenden alles Gute zu ihren Ehrentag, Gottes Segen<br />

und Gesundheit.<br />

Sterbefälle<br />

Hermann Pilsl, Pfaffenreut 70 Jahre<br />

Wilhelm Steininger, Raiffeisenweg 83 Jahre<br />

Max Schramm, Raiffeisenweg 82 Jahre<br />

Johann Knollmüller, Würm 40 Jahre<br />

Maria Raupach, Salzweg 84 Jahre<br />

Johann Duschl, Passauer Straße 59 Jahre<br />

Josef Sterl jun., Richtermühle 44 Jahre<br />

Gertrud Dormann, Ringstraße 88 Jahre<br />

31


Redaktionsschluss für<br />

den nächsten Pfarrbrief:<br />

16. 7. 2009<br />

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:<br />

Montag: 8.00 - 12.00 <strong>Uhr</strong><br />

Dienstag: Vormittag geschlossen; Nachmittag 13:15 - 17:15<br />

Mittwoch: 8.00 - 12.00 <strong>Uhr</strong><br />

Donnerstag: 8.00 - 12.00 <strong>Uhr</strong><br />

Freitag: geschlossen<br />

Telefon: 08593 / 213<br />

Fax: 08593 / 8433<br />

e-Mail: Pfarramt.<strong>Untergriesbach</strong>@bistum-passau.de<br />

home: www.pfarrei-untergriesbach.de<br />

Pfarrvikar Johannes Klosterhuber<br />

Röhrndl 9<br />

94<strong>10</strong>7 <strong>Untergriesbach</strong><br />

Telefon: (0 85 93) 938417<br />

32<br />

Der nächste Pfarrbrief<br />

erscheint am<br />

26. Juli 2009<br />

In eigener Sache: Da mit der Zustellung von Beiträgen erfahrungsgemäß oft<br />

bis zuletzt gewartet wird – ist der o.g. Termin wirklich auch der letzte Termin<br />

für Ihre Beiträge.<br />

Impressum:<br />

Herausgeber: <strong>Pfarrei</strong> <strong>Untergriesbach</strong>,<br />

Passauer Str. 9; 94<strong>10</strong>7 <strong>Untergriesbach</strong><br />

Inhalt: Pfarrbriefteam – Redaktion<br />

Druck: Druckerei Fuchs - Hütten – Salzweg – Tel: 08505/771

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