BLICK

Gaby.Freiheit

AUSGABE 126 _ ZWEI | ZWANZIGFÜNFZEHN

BERGHOFER

BLICK

DAS MAGAZIN VOR ORT

Hindernislauf

zum Einkauf bei überbesetzter Baustelle

Zukünftige Nutzung für ungewollte Baumscheiben?

Dringend benötigter Parkraum wird Anliegern genommen, dafür müssen Sie noch extra bezahlen sowie Äste und Blätter jahrelang entfernen ...

Historisches

Postbelege

aus Westfalen

Gesundheit

Viele Informationen

rund ums Thema

Vereinsleben

Die Vereine im Überblick

Daten, Fakten, Neues

DAS STARKE STÜCK DER INTERESSENGEMEINSCHAFT BERGHOFER GEWERBETREIBENDE E.V.


2 HILFE & SERVICE

BESUCHEN SIE AUCH

IN BERGHOFEN:

„Astibo“ Restaurant

Berghofer Straße 134

China Restaurant „Mandarin“

Wittbräucker Straße 213

Gaststätte „Zum Steigerturm“

Kneebuschstraße 12

Restaurant „Zur PFEFFERMÜHLE“

Berghofer-/Wittbräucker Straße

Eisdiele „Bei Bruno“

Berghoferstraße 166


VORWORT 3

LIEBE LESERINNEN

UND LESER,

in Berghofen wird gefeiert und gelitten!

Die Familie Gaby und Carsten Freiheit hat mit Freude das fünfzehnjährige Bestehen ihres Fotoladens und der

Poststelle an der Berghofer Straße 149a gefeiert. Das ist ein Grund zur Gratulation.

Die SPD Berghofen hatte allen Grund zum Feiern – 110 Jahre vor Ort, auch das ist eine respektable Leistung.

Wie wichtig stabile Parteien sind, die unsere Geschicke leiten, wird sehr oft verkannt. Es ist ärgerlich, dass viele

Wahlstimmen in falsche Richtungen verpuffen und bedauerlich auch durch Nichtwähler eine Stimmenverteilung

ihrer Stimmen zum Vorteil anderer Parteien erfolgt. Splitterparteien ohne oder mit wenigen Stimmrechten können

nichts bewegen, sie „kosten” nur. Wir haben in Deutschland das beste Wahlsystem der Welt, es wird nur oft nicht

genutzt. Es ist besser, es gibt vier starke Parteien, als eine oder zwei, dann würde es nach jeder Wahl zu mehr

Kompromissen zum Vorteil der Bevölkerung kommen.

Berghofen „leidet” unter dem Straßenumbau der Berghofer Straße. Dass der Umbau sein sollte, war

verständlich, aber die Abwicklung lässt zu wünschen übrig. Es war abgesprochen, dass es während der Winterzeit

keine ruhende Baustelle sein sollte. Das hat wunderbar geklappt. Des Weiteren war zugesagt, dass abschnittweise

gebaut werden solle und der nächste Abschnitt erst nach Beendigung des vorherigen Bauabschnitt vorgesehen ist.

Was erleben aber die Anlieger und Käufer? Zwei Abschnitte mit reduzierter Baumannschaft und ein gemächliches

Fertigstellen. Baumscheiben, die die Anlieger bezahlen müssen, obwohl sie es nicht wünschen, dabei gehen

notwendige Parkflächen verloren, ... jahrelang wird man Blätter und Schmutz entfernen müssen und Kosten dazu

tragen, ist das sinnvoll? Da steht die Frage im Raum, wer kann auf Kosten der Anlieger solche Maßnahmen gegen

deren Willen beschließen? In einem anderen Dortmunder Ortsteil hat man Abstand von der kostenpflichtigen

Maßnahme genommen, es werden keine Bäume gepflanzt. Dass das geht, ist erfreulich. Warum nicht auch in

Berghofen? Das ist eine Sache für die Bezirksvertretung! Verlorene Parkflächen erhöhen weder die Kaufkraft noch

erhalten sie Arbeitsplätze.

Den Kunden, die wochenlang über Stock und Stein die Geschäfte in den Bauabschnitten noch besuchen, ist ein

besonderer Dank geschuldet. Den Verlust bekommt kein Geschäft ersetzt, die Mitarbeiter können und sollten nicht

entlassen werden. Die Kosten müssen jedoch ohne Ertrag aufgebracht werden und das nun zum zweiten Mal.

Es darf niemanden wundern, wenn dabei kleine Betriebe schließen müssen und alle Käufer ohne Auto dann in

Geschäften an andere Orte ausweichen müssen. Leerstände von Geschäften über längere Zeiträume sind nun

wirklich kein erfreulicher Anblick für einen Ortsteil.

Ihr Benjamin Blick

Impressum

Herausgeber: Interessengemeinschaft Berghofer Gewerbetreibende e.V . 1. Vorsitzender Robert Lettermann . Elverfeldstraße 21 – 23 . 44267 Dortmund

Telefon 0231 489-21/-22 . www.ibg-do.de . info@ibg-do.de

Verantwortlich für den Inhalt: Vorstand IBG e. V. (V.i.S.d.P)

Gestaltung & Satz: C/O/M/M/I/T Marketing Beratung Design Konzepte . Bilsteinstraße 14 . 58313 Herdecke . Telefon 02330 916-2570

Druck: Uwe Nolte . 58640 Iserlohn-Kalthof . Im Kurzen Busch 7 . Telefon 02371 9765-30

Fotos: Berghofer Fotoservice, Carsten Freiheit . Berghofer Straße 149a . 44269 Dortmund . Telefon 0231 3952233

Die nächsten BB erscheinen am 15.08.2015 . 14.11.2015 . Druckauflage / verteilte Auflage 13.000 Exemplare

Der Anzeigenschluss für die Ausgaben ist jeweils 30 Tage vorher!

Ihre Anzeigen und Texte senden Sie bitte per E-Mail an: info@ibg-do.de


4 GESUNDHEIT

Wechseljahresbeschwerden

natürlich therapieren

Anja Pearce, Heilpraktikerin

Wie die Pubertät ist auch das Klimakterium ein vollkommen

natürlicher Wechsel im Leben einer Frau. Der Körper der Frau

setzt mit dem Ausbleiben der Monatsblutung ein deutliches

Zeichen, dass nun die zweite Hälfte des Lebens beginnt.

Ab welchem Alter dies nun geschieht, darüber gibt es

unterschiedliche Angaben. Die Spanne liegt zwischen dem 45.

Und 55. Lebensjahr. Die Wechseljahre bezeichnen das allmähliche

Absinken des weiblichen Hormonspiegels, bis zum endgültigen

Erlöschen der Östrogenproduktion in den Eierstöcken um das 65.

Lebensjahr. Das A und O eines guten ,,Wechsels“ liegt sicherlich in

der Einstellung dazu begründet. Der natürliche Lauf der Dinge sieht

diese Umstellungsphase des Frauenkörpers vor. Das Klimakterium ist

demnach keine Krankheit, sondern eine körperliche Veränderung, die

auf allen Ebenen greift.

Treten aber Beschwerden auf, welche das Lebensgefühl stark

beeinträchtigen, kann eine Therapie durchaus sinnvoll sein. Wie

bei allen anderen Beschwerden, deren Ursache sich aus einer

Dysbalance im Hormonhaushalt ergibt, gilt: Sanfte, harmonisierende

Mittel sind vorzuziehen. Diese kann die Naturheilkunde, mit ihrem

breiten Angebot an natürlichen Wirkstoffen, welche ausgleichend auf

den weiblichen Hormonhaushalt wirken, anbieten.

Bei der Behandlung der menopausalen Beschwerden geht es in

erster Linie, um die Verbesserung der häufigsten Symptome wie z.B.

– Hitzewallungen – Schlafstörungen – Stimmungsschwankungen –

Gewichtszunahme – Schleimhauttrockenheit

Folgende Therapiemöglichkeiten stehen zur Verfügung: -

Ohrakupunktur – naturheilkundliche Arzneimitteltherapie –

Infusions- und Injektions- Therapie – Entgiftung – Oxyvenierung

(intravenöse Sauerstofftherapie) – Ernährungsumstellung etc.

Gerne erstelle ich für Sie einen persönlichen Behandlungsplan.

Für weitere Informationen vereinbaren Sie einen Termin in

meiner Praxis 0231/5322 6709

Ihre Naturheilpraxis Anja Pearce

Meine Therapien:

• Ernährungsberatung

• gesund & aktiv (Stoffwechselprogramm)

• Pro Immun M

(Nahrungsmittelunverträglichkeiten)

• Intravenöse Sauerstofftherapie

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• Klassische Massage, Schröpfmassage

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Termine nach Vereinbarung

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Tel: 0231 5322 6709 – Fax: 0231 5322 6708

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Regelmäßige Feldenkraisgruppe in Dortmund-Berghofen

Anstrengung verringern, Bewährtes verfeinern, Neues entdecken.

In der Feldenkrais Gruppe können Sie lernen, sich leicht, angenehm und mit gutem Gefühl zu bewegen.

Sie können lernen, Ihren Körper zu spüren, Ihre Bewegungsmuster

wahrzunehmen und zu verändern. Die Ziele der Veränderung bestimmen

Sie selbst. Sie können die Anstrengung für die Bewegung

reduzieren, die Kraft der Bewegung steigern oder die Genauigkeit

erhöhen.

Welche Bewegungsqualität interessiert Sie?

Genau die können Sie weiterentwickeln.

Unter der Leitung von Eberhard Bremicker findet die Gruppe immer

Freitags von 9.30 – 10.30 Uhr im Städtischen Begegnungszentrum,

Im Oldendiek 4 in Berghofen statt. Eine Bezuschussung durch die

Krankenkasse ist möglich. Schnuppern können Sie gerne am ersten

Freitag im Monat. Anmeldung ist erwünscht.

Die Einzelstunden Ergotherapie und Feldenkrais finden in meiner

Praxis am Ostenhellweg statt, Hausbesuche mache ich im

Dortmunder Süden. Näheres dazu und Informationen zu meinen

Gruppen und Workshops auf Anfrage. Ich freue mich darauf, Sie

persönlich kennenzulernen.

Eberhard Bremicker „Körper und Geist in guten Händen“

Ergotherapie Feldenkraismethode Rehasport

Ostenhellweg 27-29

44135 Dortmund

0231/813782 und info@ergotherapie-bremicker.de

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GESUNDHEIT

5

DIE SCHILDDRÜSE –

vom Schmetterling

zum Kropf

Die Schilddrüse ist zwar ein kleines, aber sehr wichtiges Organ

unseres Körpers. Sie liegt im Hals unterhalb des Kehlkopfes und hat

die Form eines Schmetterlings. In der Schilddrüse werden mit Hilfe

des Spurenelementes Jod eine Reihe von Hormonen gebildet, durch die

viele wichtige Funktionen des Körpers geregelt werden. Dazu gehören

beispielsweise der Energieverbrauch und die Körpertemperatur oder

der Mineralstoff- und Wasserhaushalt. Allgemein gesagt bestimmt die

Schilddrüse, ob der Körper auf Hochtouren oder auf Sparflamme läuft.

Um eine Aussage über den Funktionszustand der Schilddrüse treffen zu

können, werden bei einer Blutuntersuchung drei Hormone gemessen: T3

(Trijodthyronin), T4 (Tetrajodthyronin oder auch L-Thyroxin genannt) und

TSH (Thyroidea-stimulierendes Hormon). Die Konzentration dieser drei

Hormone im Blutbild zeigen an, ob die Schilddrüse normal arbeitet oder

eine Über- bzw. eine Unterfunktion vorliegt.

Zu den häufigsten Erkrankungen der Schilddrüse gehören eine

Über- oder eine Unterfunktion, bei denen Stoffwechsel- und

Befindlichkeitsstörungen typisch sind.

Entzündungen der Schilddrüse werden oft durch eine Autoimmunreaktion

des Körpers verursacht: dem Hashimoto-Syndrom. Hierbei zerstört das

körpereigene Immunsystem Teile der Schilddrüse. Eine Unterfunktion ist

meist die Folge.

Bei einer anderen Erkrankung, dem Morbus Basedow, vergrößert sich

die Schilddrüse (im Volksmund „Kropf“ genannt).

Hierdurch entsteht meist eine Überfunktion.

Zur Therapie der Schilddrüsenerkrankungen gibt es zahlreiche

Medikamente aber auch operative Methoden. Eine Unterfunktion wird

meist durch die tägliche Gabe des Schilddrüsenhormons L-Thyroxin

erfolgreich normalisiert. Die Dosis ist hierbei sehr individuell und wird

anhand des Blutwertes vom Arzt genau ermittelt.

Für eine Überfunktion hingegen gibt es Medikamente, die die

körpereigene Produktion der Schilddrüsenhormone hemmt, die

Schilddrüse sozusagen „ausbremst“.

Damit die gesunde Schilddrüse ihre Hormone überhaupt produzieren

kann, benötigt sie das Spurenelement Jod. Im Jodmangelgebiet

Deutschland nehmen wir es mit unserer Nahrung meist nicht in

ausreichender Menge auf. Gute Jodlieferanten sind Seefisch und jodiertes

Speisesalz. Hat man aber beispielsweise wegen einer Schwangerschaft

einen erhöhten Jodbedarf, kann man auch mit Jodtabletten nachhelfen.

Ob man zu einer Schilddrüsenerkrankung zusätzlich Jod einnehmen

sollte, liegt ganz an der Art der Erkrankung und sollte in jedem Fall mit

dem behandelnden Arzt abgeklärt werden.

Wenn Sie Fragen zu Ihren persönlichen Blutwerten haben, kommen Sie

gerne vorbei – wir beraten Sie gerne!

Herzlichst

Claudia und Martin Kemper

Apotheker Martin Kemper e.K.

Berghofer Straße 155

44269 Dortmund

T 0231 9483050

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Ö ff n u n g s z e i t e n :

Mo–Fr. 8.00–18.30 Uhr

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Apotheker Martin Kemper e.K.

Filialleitung: Apothekerin Claudia Kemper

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HILFE & SERVICE

7

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Telefon (0231) 5 58 84 24

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8 VEREINSLEBEN

NACHRICHTEN AUS DEM

Heimatverein Berghofen e.V.

BERGHOFEN GESTERN – HEUTE – MORGEN

DAS ZITAT

„Nur wer die Vergangenheit kennt,

hat eine Zukunft.“

Alexander von Humboldt (1769-1859)

Ein Berghofer „Rück-Blick“

1) In der satzungsgemäßen JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2015

am 21. März erstatteten die Vorsitzende Cornelia Konter und die

Schatzmeisterin Gerda Tillmann ihre Berichte. Der Vorstand wurde

von den Anwesenden einstimmig entlastet. Bei den anschließenden

Neuwahlen wurden – bis auf die neue Aufgabe für Jörg Gundermann

als Schriftführer – alle Mitglieder des bisherigen Vorstands in ihren

Funktionen wiedergewählt (vgl. Presseberichte). Am Ende der Sitzung

informierten die Vorsitzenden des „Roland zu Dortmund“ über ihre

Arbeit auf dem Felde der Genealogie (Ahnenforschung) und boten

ihre Hilfe und die Kooperation mit dem HVB an.

2) Am 16. März gründeten die HVB- (zum Teil Vorstands-) Mitglieder

Cornelia und Michael Konter, Brigitte Reppin, Dieter Tillmann und

Burkhard Treude im Vereinslokal des Tennisclubs Berghofen den

„ARBEITSKREIS GESCHICHTE“ innerhalb des Heimatvereins. Der

Arbeitskreis trifft sich im Zwei-Monats-Rhythmus am ersten Montag

der ungeraden Monate (also im Januar, März, Mai, Juli, September und

November) jeweils um 19 Uhr im Vereinslokal des TC Berghofen an

der Rubinstraße 32. Sein Ziel ist die Erforschung und Sicherung von

Fakten und Dokumenten zur Berghofer Ortsgeschichte. Interessenten

sind immer willkommen.

3) In seiner Konstituierenden Sitzung am 13. April beschäftigte sich

der Geschäftsführende Vorstand mit der Planung der anstehenden

Veranstaltungen in diesem Jahr, insbesondere mit der Vorbereitung

des traditionellen Maifestes, am 1.5.15 („Schnapszahl“) auf dem

REWE-Vorplatz in der Berghofer Mitte im üblichen Rahmen. Er

beschloss auch die Durchführung einer vom Förster Möller geführten

Waldwanderung am 20. September (mehr dazu in der August-

Ausgabe), der alljährlichen Gedenkfeier am Volkstrauertag (15.11.)

beim Ehrenmal im Berghofer Wald sowie des beliebten Berghofer

Adventsmarktes am Samstag vor dem 1. Advent, dem 28.11., bei

einem hoffentlich besucherfreundlichen Wetter.

Ein weiterer „Ein-Blick“ ins Plattdeutsche

Unser neunzehnter „Ein-Blick“ in die „plattdütsche Sproacke“ ist

dem Werk „Dä Chronika van Düöpm“ (1891, Twedde Oplage 1922) des

Dortmunder Buchhändlers und Schriftstellers Karl Prümer (1846-1933)

entnommen. Der kleine Abschnitt trägt den Titel „Dä olle Grofschop“:

„Dä Grofschop Düöpm was met dä Feldmark 1 ½

Quadrotmeilen graut. Sä was begrenzt im Westen un Süden

van dä Iemscher, im Austen nahm sä noch Wambel met, im

Norden Brechten, im Nordwesten dat Kiärkduorp Lindenhorst.

Dä Feldmark was van dä Grofschop düör Landwehren

afgedäilt. Dä Grofen residäierten äierst in dä Stadt, un iähre

Residenz harr dat Asylrecht. Nohiär wuohnten sä op diäm

Huse Ickern bi Mengede.“

Der Berghofer „Aus-Blick“

1) Wegen des längeren Vorlaufs für die vorliegende „Blick“-Ausgabe

kann ein kurzer Bericht zum Maifest erst in der nächsten Ausgabe

erscheinen.

2) Nach dem 2. Treffen am vergangenen 4.5. trifft sich der neue

„Arbeitskreis Geschichte“ wieder am Montag, dem 6. Juli 2015,

um 19 Uhr im Vereinslokal des Tennisclubs in der Rubinstraße.

Wer uns interessante alte Fotos oder andere historische Dokumente

zu Berghofens Vergangenheit übergeben oder zum Kopieren bzw.

Einscannen ausleihen kann, möge eines der o.a. Gründungsmitglieder

kontaktieren oder einfach zur Sitzung vorbei kommen.

2) Der „PLATTDEUTSCHE STAMMTISCH“ wird sich auch im kommenden

Quartal wieder am jeweils ersten Mittwoch eines Monats unter dem

Motto „Wu geit et? - Plattdütsch küern!“ treffen. Die 85., 86. und

87. Treffen finden am 3. Juni, 1. Juli und 5. August 2015 ab 17 Uhr im

„Haus Heimsoth“ statt. Am Ende jeder Sitzung werden plattdeutsche

Lieder mit Akkordeonbegleitung gesungen. Neue Interessenten sind

dazu immer herzlich willkommen.

Besuchen Sie uns auch auf der im Aufbau befindlichen Internet-Seite

mit dieser Adresse: www.heimatverein-berghofen.de

Dieter K. Tillmann


HILFE & SERVICE

9

INTELLIGENTE VERGÜTUNGSSYSTEME SYSTEMATISCH UMSETZEN

Viele Unternehmen und Berater beschäftigen sich mit steuerlich geförderten

Lohn- und Gehaltsbausteinen, geben allerdings oftmals diese

Bemühungen nach kurzer Zeit wieder auf, nachdem ein Blick in den

Paragrafen-Dschungel zeigt, dass es doch nicht so einfach ist. Zudem

sind die Anforderungen an die Dokumentation so umfangreich, dass

die Vorteile dieser Bestandteile durch zusätzlichen Verwaltungsaufwand

wieder zunichte gemacht werden.

Um die staatlich geförderten Lohnbausteine geschickt zu nutzen bedarf

es zum einen ständiger Information und tiefgreifendem Knowhow

in Sachen „Lohn“. Zum anderen aber auch eine intelligente Software,

die es ermöglicht, die Anforderungen des Arbeitgebers mit den

individuellen steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Merkmalen

des Arbeitnehmers in Einklang zu bringen.

Stets ermitteln wir auch die sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen

der Lohnoptimierung und zeigen sowohl Möglichkeiten und

Kosten des Ausgleichs. Sämtliche erforderliche Dokumentation wird

durch uns erstellt und ständig auf dem Laufenden gehalten.

Besonders hohe Einsparungen/Nettolohnerhöhungen können bei Neugestaltung

von sog. Sondervergütungen (Überstunden, Zuschläge,

Provisionen, usw.) erreicht werden.

Die häufigsten Fragen kurz beantwortet:

Wer kann die Lohnoptimierung nutzen?

Generell können alle Unternehmen eine Lohnoptimierung nutzen. Es

gibt keine Einschränkungen auf bestimmte Branchen.

Kurz: Wir ermöglichen „Sowohl…als auch“ statt „entweder….oder“,

d.h. wir senken Ihre Personalkosten und Ihre Mitarbeiter erhalten mehr

Netto vom Brutto!

Schauen wir uns an, was eine Lohnerhöhung von Euro 100 für Arbeitnehmer

und Arbeitgeber bedeuten.

Von den Gesamtkosten des Arbeitgebers in Höhe von 130 EUR kommen

also nur ca. 50 EUR beim Arbeitnehmer (Steuerklasse I) an.

Durch Einsatz von staatlich geförderten Lohnkostenbestandteilen,

z.B. Zuschuß Internetkosten (40 EUR) und Warenbezug (44 EUR, der

übrigens auch in Geld ausgezahlt werden kann), erhöht sich der Nettozufluss

beim Arbeitnehmer auf 84 EUR (mithin 34 EUR mehr als bei

einer gewöhnlichen Lohnerhöhung). Als Arbeitgeber reduzieren sich

die Gesamtaufwendungen (einschl. Lohnnebenkosten) um 36 EUR auf

94 EUR (Internetzuschuß mit 25% pauschaler Steuer belastet).

Welche Einsparungen sind möglich?

Oft sind Einsparungen bei den Personalkosten von Euro 800 bis 1.500

pro Mitarbeiter und Jahr möglich. Zudem erhöht sich das Nettoeinkommen

Ihrer Mitarbeiter, so dass beide Seiten profitieren. Die Verteilung

der Einsparungen zwischen Arbeitger und Arbeitnehmer kann

individuell gesteuert werden.

Worauf basiert die Lohnoptimierung?

Der Gesetzgeber fördert Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit speziellen

Lohnbausteinen. Diese sind im Einkommensteuergesetz (EStG) und in

den zugehörigen Durchführungsverordnungen niedergelegt. Durch die

Verarbeitung all dieser Regelungen in einer Software und dem notwendigen

Fachwissen resultiert eine umfassende und weitsichtige

Beratung.

Kann ich das nicht selbst….oder mein Berater?

Theoretisch schon. Diese Beratungsleistung ist allerdings sehr intensiv

und ohne eine geeignete Software nicht kostengünstig vorzunehmen.

Unser Ansatz ist es, Sie langfristig im Rahmen der Personalvergütung

zu unterstützen, auch wenn sich zwischenzeitlich Änderungen

ergeben (z.B. Änderung Steuerklassen, Kinderfreibeträge, usw.).Gerne

unterstützen wir auch Ihren Berater.

Schulte • Wahle • Marquardt PartG mbB

Steuerberatungsgesellschaft

Als partnerschaftlich geführte Steuerberatersozität zeichnet sich unsere Arbeit durch ein besonderes Maß

an Zuverlässigkeit und Vertrauen innerhalb des auf dauerhafte Zusammenarbeit angelegten Verhältnisses

zu unseren Mandanten aus. Individuelle Beratung und persönliche Betreuung sind die Grundlagen unserer

Unternehmenskultur.

Wir entwickeln Lösungen und Konzepte für ein breites Spektrum von Mandanten - von Privatpersonen bis zu

mittelständischen und großen Unternehmen.

Steuerberatungsgesellschaft Schulte • Wahle • Marquardt | Berghofer Staße 155 | 44269 Dortmund | Tel: 0231-56 77 09-0


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18 GESUNDHEIT

Ulrich Straeter – ein Schriftsteller aus Berghofen Dr. Albin Lenhard

Zwei bekannte Persönlichkeiten Berghofens führt der Wikipedia-Artikel

über diesen Ort auf, den Fußballer Alfred Schmidt und den Ringer Fritz

Weikart. Aller guten Dinge sind bekanntlich drei und deshalb sollte unbedingt

Ulrich Straeter hinzugefügt werden, ein deutscher Autor, Herausgeber

und Verleger, der zu den renommierten Schriftstellern Nordrhein-Westfalens

gehört.

Ulrich Straeter, der 1941 in Berghofen geboren wurde, auf dem Falterweg

zwischen Wittbräucker- und Berghofer Straße mit den anderen

Kindern spielte, den nahen Wald unsicher machte und im verbotenen

Steinbruch in Schüren kletterte.

Drei Generationen der Straeters lebten im Haus Falterweg 34. Großvater

Karl Straeter war Anfang des 20. Jahrhunderts als Lehrer aus Minden

nach Dortmund versetzt worden, heiratete dort seine Frau Hedwig,

geb. Buse, aus Wellinghofen. Sein Sohn Kurt Straeter praktizierte in

Berghofen als Zahnarzt. Zu seinen Kunden gehörten vornehmlich die

Arbeiter der Dortmund-Hörder Hüttenunion (DHHU), des so genannten

Phönix. Ulrich Straeter besuchte die im Oberdorf gelegene Jahnschule

und wechselte – weil die Dortmunder Gymnasien weiter entfernt lagen

– auf das Friedrich-Bährens-Gymnasium nach Schwerte. Das konnte

man noch mit der Schmalspur-Straßenbahn erreichen, die bis 1954 von

Hörde über den Freischütz ins Schwerter Tal fuhr. Später durchlief Straeter

eine Bankausbildung in Dortmund und wechselte dann zur Zollverwaltung

in Essen.

Wer sich in diese Zeiten versetzen will, sollte unbedingt den im vergangenen

Jahr erschienenen Band mit Kurzgeschichten Straeters kaufen

und lesen: „Eickmeiers Traum und andere Geschichten“ ( Brockmeyer

Verlag, Bochum).

Hier ist von jenem Falterweg die Rede, der sich von einer Hauptstraße

zur anderen zwischen den Häusern und Vorgärten hindurch schlängelte,

der mit Lehm und Asche bedeckt war. Ein idealer Spielplatz für Kinder:

„Abends kamen die Väter zu Fuß oder mit dem Fahrrad von der Arbeit die

Straße herauf. Sie arbeiteten fast alle beim Phönix in Hörde, das waren

der Hochofen und die Eisenhütte der Dortmund-Hörder-Hüttenunion, die

später vom Konzern Hoesch aufgekauft wurde … war es Zufall, dass die

Hütte im Tal lag, die Männer morgens ohne Anstrengung bergab laufen

oder mit ihren Rädern fahren konnten, sich aber abends nach zehn oder

zwölf Stunden Plackerei mühsam den Berg hochquälen mussten?“.

Das „Oberdorf“ spielt in einer der Geschichten eine Rolle, weil sich ein

gefürchteter Schläger aus dem „Unterdorf“ seine späte Rache nimmt.

Ulrich Straeter ist ein Autor, der voller Mitgefühl und kluger Überlegung

auf die Situation der von ihm geschilderten Menschen eingeht. Auch

die abendliche Szenerie der Nachkriegszeit in Berghofen wird von ihm

genau geschildert:

„Wenn es dunkel wurde, konnte man den hellen, rötlichen Schein der

Hochöfen zuckend am Himmel sehen. Nachtschicht! Wir wussten noch

nicht, was das bedeutete, liefen den Vätern entgegen. Die Freude wich

der Enttäuschung, wenn einige von uns gleich mit nach Hause genommen

wurden. Die Väter wollten ihre Kinder auch mal um sich haben.

Drei Mal am Tag rief die Sirene die Arbeiter zum Werk, um sechs Uhr

morgens, mittags um zwei und am Abend um zehn. Im Nachbarort Hörde

konnte man manchmal den `Feurigen Elias` beobachten, einen Zug, der

das aus dem Hochofen gewonnene heiße, flüssige Eisen in großen, wie

langgezogene Bonbons aussehenden Spezialbehältern zur Fabrik brachte.

Es dampfte und zischte. Manchmal schlugen Flammen aus den Behältern,

kleine brennende Brocken fielen auf den Schotter.“

Von einem bedrückenden Tag im Februar 1945 ist ferner die Rede, als

Menschen aus Angst vor drohenden Bombenangriffen in den Tunnel der

Wasserleitung zwischen Dortmund und Schwerte flüchteten, dort, im

Schein von Karbid- und Petroleumlampen, Schutz suchend:

„Die Erwachsenen redeten wenig, flüsterten, die Kinder, auch ich, waren

still, eine gedrückte Stimmung machte sich breit, die Luft war stickig.

Die meisten Bomben fielen in einiger Entfernung in die Nähe der Ruhr,

wo eine Flugabwehrstellung, die man Flak nannte, eingerichtet war.“

Auch der Schwerter Bahnhof und das Ausbesserungswerk Geiseke waren

begehrte Ziele der aliierten Bomber, wie man heute weiß. Doch auch

erfreulichere Momente werden geschildert, so in der Erzählung „Der intelligente

Sprung“, in der wir erfahren, wie „Aki Schmidt unseren Dorfverein

innerhalb von zwei Jahren von der zweiten Kreisklasse in die Bezirksliga

schoss. Als nächstes wäre die Westfalenliga drangekommen.

Doch da meldete sich Borussia Dortmund und Aki war weg. Bei Borussia

machte er Karriere, fuhr 1958 mit der Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft

nach Schweden und wurde später Mannschaftskapitän.“

Nicht nur die in der Region Dortmund spielenden Geschichten basieren

auf Selbsterlebtem, sind also im besten Sinne autobiographisch, sondern

auch die zweite Hälfte der Erzählungen dieses Bandes, die – um

es mit einem alten Werbeslogan zu sagen – den Duft der großen weiten

Welt atmen und teilweise stärker fiktional sind.

Ulrich Straeter ist vielgereist. Das belegen Titel wie „Der Teddybär von

Tonga“, „Die sizilianische Göttin“, „Madonna“, „Go West“ oder „Der

„hamayolische Wolkenfresser‘“.

In diesen Erzählungen verlässt der Erzähler Straeter auch gelegentlich

die der schnörkellosen Sprache des Ruhrgebiets verhaftete realistische

Darstellungsweise und wendet sich – humorvoll und selbstironisch –

mehr surrealistischer Sprache zu.

Prof. Dr. Walter Gödden, Vorsitzender der Literaturkommissiion des

Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, hat Ulrich Straeter einen kulturgeschichtlich

bewanderten Kosmopoliten genannt, der es nicht beim

Blick auf Attraktionen und einzigartige Schönheiten belasse, sondern

immer auch den Blick auf die unübersehbaren Folgen von Umweltzerstörung

und politischer Misswirtschaft lenke.

Dazu hat der Autor Erfahrungen als Bankkaufmann und diplomierter

Finanzwirt, als Lehrer und Kulturschaffender sammeln können sowie

als Mitglied der „Dortmunder Werkstatt des Werkkreises”. Seit 1999

ist der u.a. durch den „Rheinland-Taler für Kunst, Kultur und Umwelt“

ausgezeichnete Schriftsteller auch selbständiger Autor und Verleger des

Essener ARKA Verlages.


aktuelles

19

Wer jetzt Appetit auf die Literatur Ulrich Straeters bekommen hat, dem

empfehle ich neben dem bereits vorgestellten Kurzgeschichtenband den

im dubiosen Zollschmuggel spielenden Krimi „Grüne Minna“ (Verlag

Hensolowsky Boschmann, Bottrop 2010) sowie den gerade erschienenen

Band „Ein Jahr ohne Fö(h)n“( Arka Verlag , Essen, 2014). Letzterer enthält

nicht nur die subtilen Aufzeichnungen eines Sabbatjahres auf Tour

durch Westeuropa, sondern auch über dreißig Aquarelle Ilse Straeters,

der Ehefrau des Autors – einer exzellenten Outdoor- und Tanzmalerin.

Ein Jahr lang waren Ulrich und Ilse Straeter unterwegs mit einem alten

Campingbus, mit Fahrrädern und Zelt: ein einzigartiges Reisebuch in

Tagebuchform, das die Liebhaber der vorausgegangenen Bücher Straeters

über Südfrankreich, Wales, Bretagne, Irland und Sizilien begeistern

dürfte.

Ulrich Straeter – der Schriftsteller aus Berghofen!

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HEIZUNG Öl / Gas / Holz befeuert Wasser / Dampf / Luft

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Information zu Heizkesselaustauschfristen nach EnEV 2014

Die erste Regelung nach der Energieeinsparverordnung EnEV untersagte das weitere Betreiben von Heizkesseln älter als 1. Oktober 1978,

dieses Datum ist nun wie folgt geändert.

Nach der neuen Regelung dürfen alle Heizkessel, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden und vor dem 1. Januar

1985 eingebaut wurden, ab 2012 nicht mehr betrieben werden! Nach dem 1. Januar 1985 eingebaute Heizkessel dürfen maximal nur noch

30 Jahre betrieben werden. (Die Neuinstallation eines Öl/Gasbrenners oder die Einhaltung der 1. BlmSchV Emissionsgrenzwerte hebt die

Anordnung nicht auf – nach 30 Jahren gilt nur noch Ausbau ! )Da gilt es vor größeren Reparaturen gegen Ende der Zulassung zu überlegen !

Wie immer gibt es Ausnahmen, hier die Ausnahmekriterien !

• Niedertemperatur- oder Brennwertkessel

• Heizkessel mit weniger als 4 kW oder Größer als 400 kW Nennwärmeleistung

• Einzeln produzierte Heizkessel

• Heizkessel für feste Brennstoffe

• Heizkessel, die ausschließlich der Warmwasserbereitung dienen.

• Küchenherde und Geräte zur Raumheizung im Aufstellraum, gleichzeitig Wärme zu Heizwecken und Warmwasserbereitung erzeugen.

• Geräte kleiner 6 kW zur Versorgung Wasserspeichersystem mit Schwerkraftumlauf

• 1 - 2 Familienhäuser die vom Eigentümer ohne Vermietung allein bewohnt werden seit vor dem 1. Februar 2002. Wurde Haus später

verkauft muss der neue Besitzer innerhalb von 2 Jahren austauschen, wenn nicht einer der vorgenannten Ausnahmen zutrifft.

Bis 30.09.1978 / Öl/ Gas- Heizkessel muss sofort ausgetauscht werden

Ab 01.10.1978 / sofort

bis 31.12.1984 / austauschen

ab 01.01.1985 / Austausch nach 30 Jahren

Vorsicht ist auch geboten bei dem Kauf eines preiswerten Holzofen, diese Öfen müssen grundsätzlich der Feinstaubverordnung entsprechen.

Vor dem Kauf deshalb grundsätzlich den zuständigen Bezirksschornsteinfeger fragen, mit der Angabe des Ofenhersteller über Typ, Leistung

und wenn vorhanden Zertifikat bzgl. Zulassung. Bei den ersten offenen Kaminen oder Holzöfen sind die Nutzung untersagt.

Die Feinstaubmessung egal von wem, ist sehr teuer, da die Messgeräte bis 9.000 Euro kosten. Bevor Sie messen lassen, fragen Sie lieber nach

den Kosten! Wenn Holz, dann sind Pelletöfen zu empfehlen, die meisten haben ein Prüfzertifikat und dürfen betrieben werden. Bei Pellets hat

man eine saubere Verbrennung, weniger Aufwand, Verschmutzung und Asche.

R. Lettermann


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21


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Ein kurzer Überblick, welche IBG-Mitgliedsbetriebe Ihnen helfen können!

Anschriften und Telefonnummern finden Sie hinten im Mitgliedsverzeichnis.

Bankinstitute Dortmunder Volksbank Sparkasse Dortmund Postbank

Berghofer Str.155 Berghofer Str. 147 Berghofer Str. 149a

Immobilien

Tempelhoff Immobilien GmbH

Kauf, Verkauf, Miete Berghoferstr. 183

Versicherungen LVM Servicebüro Jörg Kneer Provinzial M. Gündel Renneke Vers.-Büro

Berghofer Str. 184 Berghofer Str. 69 Ehmsenstr. 41

Rohde& Partner Makler Ralf Temme Makler

Untermarkstr. 44 Maulwurfsweg 60

Beratung & Rechtsanwälte Kornelia u. Klaus Urban Berghofer Str. 200

Vertretung SWM Steuerberatungsgesellschaft Berghofer Str. 155

Gesundheit Orion Apotheke Berghoferstr. 155

Zahnärzte Dr. Frank Hardenacke Dr. Ulrich Schaake

Berghofer Str. 155

Busenberg Str. 8a

Pflege & AAuK Ambulante Alten- u. Krankenpflege Feldenkraisgruppe

Betreuung Hörder Bahnhofstr. 16 Im Oldendiek 4

Erholung

Beate Weigand Orthopädieschuhmacher-

Naturheilpraxis Anja Pearce

Meisterin Berghofer Str. 194 Berghofer Str. 144

Praxis für natürliche Frauenheilkunde

Medizintechnik Dipl. Ing. Heise

Monika Müller Im Papenkamp 49 Berghofer Str 201

Optik Arne Ulrich Reisebüro Frank Trabert

Berghofer Str. 192 Berghoferstr. 187

Schneiderei Elisabeth Windau Umzüge Alfred Pawlowicz

Berghofer Str. 185 Wilmsmannstr. 14

Glasbruch Glaserei Hilf Elektro bauer ELEKTRONIK

Berghofer Str. 188

Wittbräucker Str.213

Radio Fernseher Radio Schaaf / F. Schoenefeld Sanitär / Lettermann GmbH

Berghofers Str. 166 Heizung Elverfeldstr. 21/23

Hausmeister/ Wolfgang Jung Tierbedarf Pfötchen Bistro

Garten Service Falterweg 20 Futtermittelv. Berghofer Str. 164

IBG e.V. Kompetenz für Sie.


HILFE & SERVICE

23

Werden Sie

glücklicher Kunde!

Die Betriebe der Interessengemeinschaft

Berghofer Gewerbetreibende e.V.

sind gerne für Sie da.


24 HILFE & SERVICE


HILFE & SERVICE

25

HAUS DER SINNE –

In hellen Räumen Abschied nehmen

Die Trauerfeier ist das letzte Beisammensein mit dem Verstorbenen

und soll dem Anlass zum Trotz in positiver Erinnerung bleiben. Ein

helles Ambiente, lichtdurchflutete Räume, viel Zeit zum Loslassen

und menschliche Zuwendung machen den Abschied leichter.

Vision verwirklicht

Diese Vision von einer Trauerfeier mit „Lichtblicken“ hat Heinrich

Kritzler, Inhaber des gleichnamigen Bestattungshauses, mit dem

„Haus der Sinne“ an der Sonnenstraße 65 in Schwerte verwirklicht.

Damit setzt das 1892 gegründete Familienunternehmen neue Maßstäbe

– in Räumen, die nicht bedrücken, dort, wo immer ein Lichtstrahl die

Dunkelheit vertreibt und der Tod ein Teil des Lebens ist.

Ein Querdenker

Vieles ist ungewöhnlich für ein Bestattungshaus. Nicht umsonst sieht

sich Heinrich Kritzler, Inhaber des Traditionsunternehmens in der

vierten Generation, als Querdenker im besten Sinne. Beim Gang durchs

„Haus der Sinne“ an der Sonnenstraße fühlt man sich überraschend

wohl. Kein Druck in der Magengegend, keine Beklommenheit. Heinrich

Kritzler: „Unsere Kunden sollen den Tod auch zulassen können. Das setzt

einen unbefangenen Umgang mit dem Thema voraus, also Transparenz,

Helligkeit, Freundlichkeit. Die Angehörigen geben ihren Verstorbenen

in unsere Obhut und sollen spüren: „Hier ist er gut aufgehoben.“ Was

gleichermaßen für die Trauernden gilt.

Kein Zeitdruck

Man betritt das „Haus der Sinne“ durch ein lichtdurchflutetes

Foyer, durch das die einzelnen, farblich ansprechend gestalteten

Räume, die Trauerhalle und der Warteraum zu erreichen sind. In

den Abschiedsräumen im Untergeschoss können Angehörige und

Freunde jederzeit ungestört und ohne Zeitdruck am offenen Sarg

Abschied nehmen. Ein Versorgungsraum, in dem die hygienische

Grundversorgung vorgenommen wird, gehört ebenso zum Konzept wie

eine Sargausstellung und ein Kolumbarium für Urnen.

Szenen aus dem Leben

In der Trauerhalle, die rund 100 Menschen Platz bietet, wurde die

Möglichkeiten für eine szenische Rückschau geschaffen. Kritzler: „Per

Beamer können wir beispielsweise Bilderfolgen aus dem Leben des

Verstorbenen projizieren.“ Und im Gastraum ist im Anschluss Zeit für

ein entspanntes Beisammensein an der festlichen Tafel bei Brötchen,

Kaffee oder Kuchen.

Der Trauer Raum und Zeit geben

Ein weiterer Lichtblick im „Haus der Sinne“ ist auch der herrliche

Garten, der mehrere lauschige Plätzchen zum Verweilen, Plaudern oder

stilles Gedenken bietet.

„Abschiede sind immer traurig, sie müssen aber nicht bedrückend, kalt

oder lieblos sein. Wir geben der Trauer Raum und Zeit, auch Kinder sind

bei den Abschiedsfeiern gern gesehen. Bei uns gibt es kein hektisches

Abschiednehmen im Stundentakt. Alle Menschen gleich welcher

Religion und unabhängig vom Wohnort können unser ‚Haus der Sinne“

nutzen“, erklärt Heinrich Kritzler abschließend.

Das Haus der Sinne in Schwerte steht selbstverständlich auch

Dortmunder Bürgern offen.


26 HILFE & SERVICE

Die IBG e.V. hat zwei treue

Begleiter verloren und

trauert mit den Angehörigen.

Unser Mitglied Alfred Uniewski

starb am 17. Februar 2015 kurz

vor seiner anstehenden Herz-OP.

Während seiner Mitgliedszeit

war er 2000 bis 2002 Vorstandsmitglied.

Siegfried Mielicki starb plötzlich

am 19. April 2015. Während seiner

Mitgliedschaft hat Siegfried in

2008 und 2009 als 1. Vorsitzender

die IBG e.V. geführt.


HILFE & SERVICE

27

Mitglieder der Interessengemeinschaft Berghofer Gewerbetreibende e.V.

Elverfeldstraße 21/23 · Robert Lettermann (1. Vorsitzender) · Telefon (0231) 48921 · Telefax (0231) 488710

Apotheke Orion Apotheke Telefon: 948305-0

Claudia Kemper & Martin Kemper Telefax: 948305-30

Berghofer Straße 155 Bestellservice: 948305-20

E-Maill: orion.apotheke@gemeinsam-gesuender.de

Augenoptik Ulrich, Arne Telefon: 487202

Berghofer Straße 192

E-Mail: optik-ulrich@web.de

Umzüge/ Pawlowicz, Alfred, Telefon: 485240

Möbeltransporte Wilmsmannstraße 14

Bauausführung Uwe Risch Bau GmbH Telefon: 48955-57

Eisvogelweg 1 Telefon: 42718 69

E-Mail: uwe-risch-bau@arcor.de Telefax: 488531

Bestattungen Lategahn Telefon: 9413000

Berghofer Straße 164 Telefax: 94130020

E-Mail: info@lategahn.de

Kötter Telefon: 464276

Overgünne 89 464337

E-Mail: info@bestattungen-koetter.de

Heinrich Kritzler Telefon: 02304 80350

Berghofer Straße 140

www.bestattungshaus-kritzler.de

Bewegungen Eberhard Bremicker Telefon: 813782

E-Mail: info@feldenkraislehrer.de Telefax: 9419021

Blumen/Gärtnerei Scholz, Dirk Telefon: 480932

Wittbräucker Straße 282

Dachdeckermeister Homrich & Heimer GbR Telefon: 3952746

Kolbstraße 3 Telefax: 3952747

Eis und Cafébar Kuhbar Telefon: 4469779

Inh.: M. Ostermann Telefax: 4469780

Wittbräucker Straße 133

www.kuhbar.com

Eiszeit bei Bruno Telefon: 4257534

Berghofer Straße 166

Elektrotechnik Bauer Elektrotechnik GmbH & Co. KG Telefon: 484762

Wittbräucker Straße 213 Telefax: 948012

www.sbauer-elektrotechnik.de

Feinkost/ REWE-Markt, Hannelore Kamp e. K. Telefon: 48944

Lebensmittel Berghofer Straße 163

Fleischerfachgeschäft Bachstein, Jörg Telefon: 481388

Berghofer Straße 131

Fleischerei/ Hannuschka Telefon: 481842

Partyservice Inh. Christine Hagemann 482160

Berghofer Straße 168 Telefax: 4948024

www.party-partner.de

Florales & Interieur FEELS LIKE HOME Telefon: 4882123

Inh. Nadine Kreft Telefax: 4882125

Berghofer Straße 181

E-Mail: feelslikehome@t-online.de

Foto-Service Berghofer Fotoservice Telefon: 3952233

Inh. Carsten Freiheit Telefax: 4080469

Berghofer Straße 149 a

E-Mail: post@fotoladen.info

www.fotoladen.info

Friseure Das Haarstudio Maria Falkenstein Telefon: 482060

Berghofer Schulstraße 1

E-Mail: info@das-haarstudio.de

www.das-haarstudio.de

Langele – Ihr Friseur Telefon: 484649

Berghofer Straße 148

E-Mail: info@langele-ihrfriseur.de

www.langele-ihrfriseur.de

Garten/ Hausmeisterservice Mobil: 0173 7006465

Landschaftsbau Inh. Wolfgang Jung

Falterweg 20

Glaserei Glas Hilf Telefon: 482376

Inh. Michael Siepen Telefax: 483404

Berghofer Straße 166

E-Mail: info@glas-hilf.de

www.glas-hilf.de

Heizung/Sanitär- Lettermann GmbH Telefon: 48921/-22

Installation/Solar Elverfeldstraße 21/23 Telefax: 488710

E-Mail: info@lettermann-gmbh.de

www.lettermann-gmbh.de

Immobilien Tempelhoff Immobilien GmbH Telefon: 4882066

Berghofer Straße 183 Telefax: 4882068

E-Mail: info@tempelhoff-immobilien.de

www.tempelhoff-immobilien.de

Kreditinstitute Sparkasse Dortmund, Zweigstelle Berghofen Telefon: 18322621

Berghofer Straße 147 Telefax: 485980

Dortmunder Volksbank e.G Telefon: 48964

Berghofer Straße 155 Telefax: 48910

Lebensphase Praxis f. natürliche Frauenheilkunde Telefon: 16717227

Inh.Monika Müller

Im Papenkamp 49

E-Mail: mueller@lebensphaseweg.de

Lotto/Toto Ute Foster Telefon: 487707

Berghofer Straße 192 Telefax: 487782

E-Mail: info@lotto-foster.de

www.lotto-foster.de

Medizintechnik Medizintechnik Dipl.-Ing. Heise Vertriebs-GmbH Telefon: 488445

Berghofer Straße 201 Telefax: 482298

E-Mail: info@medizintechnik-heise.de

www.medizintechnik-heise.de

Naturheilpraxis

Anja Pearce

Berghofer Straße 144 Telefon: 53226709

E-Mail: info@naturheilpraxis-pearce.de Telefax: 53226108

www.naturheilpraxis-pearce.de Mobil: 0173 2820345

Orthopädieschuhtechnik Beate Weigand, Orthopädieschuhmachermeisterin Telefon: 4080591

Berghofer Straße 194 Telefax: 4080593

E-Mail: beateweigand@aol.com

Pflegedienst AAu.K Amb. Alten-u. Krankenpflege Telefon: 430044

Hörder Bahnhofstr. 16 Telefax: 417383

E-Mail: aauk@gmx.de

AAu.K Pflege GmbH Einhaus

Radio/Fernsehen Radio Schaaf Telefon: 482178

Inh.: Frank Schönefeld

Berghofer Straße 166

E-Mail: info@radio-schaaf.de

www.radio-schaaf.de

Reisebüro Trabert, Frank, Telefon: 487267

Berghofer Straße 187 Telefax: 487526

www.reisebuero-trabert.de

Rechtsanwälte Urban, Kornelia und Klaus Telefon: 485841

Berghofer Straße 200 Telefax: 482344

E-Mail: kontakt@urban-rae.de

www.urban-rae.de

Restaurants „Astibo“ Telefon: 53200539

Inh. Jannet Janev-Saraginovski

Berghofer Straße 134

China Restaurant „Mandarin“ Telefon: 482636

Inh. Thi Tham Bui

Wittbräucker Straße 213

„Haus Heimsoth“ Telefon: 3952999

Inh. Helma Göttke

Berghofer Straße 149

Restaurant „Schwerter Wald“ Telefon: 9486648

Berghofer Straße 229/Ecke Wittbräucker Straße

Gaststätte „Zum Steigerturm“ Telefon: 480687

Inh. Wolfgang Quednau

Kneebuschstraße 12

E-Mail: wolfgangquednau@w.de

„Zur Waldesruh“ Telefon: 481680

Inh. Peter Lehr Telefax: 437003

Kleine Berghofer Straße 3

E-Mail: zur-waldesruh@arcor.de

Schneiderei Windau, Elisabeth Telefon: 482230

Berghofer Straße 185

Steuerberatung SWM Steuerberatungsgesellschaft Telefon: 5677090

Berghofer Straße 155

E-Mail:mail@swm-stb.de

www.swm-stb.de

Tankstelle/Kfz-Wartung, bft-Tankstelle Telefon: 485370

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Berghofer Straße 180

Tierbedarf Futtermittelvertrieb Pfötchen Bistro Telefon: 53223062

Inh. Iris Can

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Versicherungsmakler Rohde & Partner GmbH Telefon: 488999

Untermarkstraße 44 Telefax: 487417

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Versicherungen Versicherungsbüro Renneke Telefon: 485126

Ehmsenstraße 41 Telefax: 487325

E-Mail: joerg.renneke@arcor.de

Provinzial, Michael Gündel Telefon: 10877800

Berghofer Straße 69 Telefax: 108778033

LVM Servicebüro, Jörg Kneer Telefon: 5588424

Berghofer Straße 184

E-Mail: info@kneer.lvm.de

Zahnärzte Dr. Frank Hardenacke Telefon: 481261

Berghofer Straße 155

www.zahnarzt-hardenacke.de

Dr. Ulrich Schaake Telefon: 4948228

Busenbergstraße 8a

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