Forschungsbericht 2008 - Pädagogische Hochschule - Schwäbisch ...

phgmuend

Forschungsbericht 2008 - Pädagogische Hochschule - Schwäbisch ...

Fachdidaktische Forschung und Sprachförderung interdisziplinär:

Integration durch Bildung – Sprachförderung für

Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund (in der

Sekundarstufe I und II)

Institut für Sprache und Literatur – Deutsch mit Sprecherziehung

Leitung: Prof. Dr. Maria Brunner, Prof. Dr. Uwe Faßhauer

Kontakt: maria.brunner@ph-gmuend.de,

cornelia.zierau@ph-gmuend.de,

uwe.fasshauer@ph-gmuend.de,

elke.nemeth@ ph-gmuend.de

Projektmitarbeit: Akad. Rätin Dr. Cornelia Zierau, Dipl. Pol. Elke Németh

Projektpartner: Sek. II, Gewerbl. Berufsschule u. Kaufm. Berufsschule

Schwäbisch Gmünd, J.-v.-Liebig-Berufsschule Aalen und

Kaufm. Berufsschule Aalen, Techn. Schule Heidenheim,

J.-Landenberger-Schule Waiblingen u. Techn. Schule d.

Rems-Murr-Kreises (Grafenbergschule Schule). Sek. I,

Schwäbisch Gmünd: Rauchbeinschule, Friedensschule,

Stauferschule, Mozartschule, Schiller-RS, Uhlandschule,

A.-Stifter-Schule. Heidenheim: Ostschule. Aalen: Braunenbergerschule,

K.-Kessler-RS; Schwäbisch Hall:

T.-Schweicker-HS.

Schlagwörter: Sprachförderung, Deutsch als Zweitsprache, Sekundarstufe I

und II

Kurzinhalt: 2008 – 2010 wurden im Raum Schwäbisch Gmünd Schüler und Schülerinnen

mit Migrationshintergrund (in Kleingruppen von max. 7 Schülern) durch

differenzierten Unterricht in der Kernzeit des Unterrichts an der Sekundarstufe I und

II und in Ferienkursen gefördert; dabei handelte es sich um erlebnisorientierte

Ferienschulen, in denen Unterricht im Bereich der Sprachförderung und in Sachfächern

mit kreativitätsfördernden Freizeitangeboten verknüpft wurde. Die Verzahnung

von Fach- und Sprachunterricht an der Sek. I und Sek. II und die Sprachstandsdiagnostik

standen im Fokus. Die Studierenden erhielten regelmäßig Supervision

und Betreuung von der Mercator-Koordinationsstelle und konnten ein DaZ-

Zertifikat erwerben. Der Förderunterricht wurde wissenschaftlich begleitet und

evaluiert. Faktoren für die Verbesserung der Förderpädagogik, die Integration von

Sprach- und Fachunterricht sowie innovative didaktisch-methodische Ansätze für

DaZ standen dabei im Zentrum.

Ergebnis: Studentische Förderlehrkräfte entwickelten nach Sprachstandserhebungen

individuelle Förderpläne. Außerdem wurden neue Lehrmaterialien und Lehrwerke

im Bereich DAZ evaluiert.

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