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Vorlesungsverzeichnis

Sommersemester 2012

Institut für Humanwissenschaften

Abteilung Soziologie / Politikwissenschaft


Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis

Sommersemester 2012

Soziologie / Politikwissenschaft

Stand 02.02.2012


Raumangaben siehe LSF

Einzelne für das SS 12 geplante bzw. vorgehaltene

Veranstaltungen sind in diesem KVV enthalten, aber deren

genaue Termine und Inhaltsbeschreibungen standen bei

Drucklegung noch nicht zur Verfügung.

Bitte informieren Sie sich ab März / April über die aktuellen

Aushänge am schwarzen Brett der Soziologie.

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Inhaltsverzeichnis

Deutschland in Europa – Über die EU in der Schule unterrichten .............................. 4

Digitale Demokratie .................................................................................................... 6

Kindheits- und Jugendsoziologie ................................................................................ 8

Wege der Integration in schulischen und außerschulischen Berufsfeldern ................ 9

Familiensoziologie .................................................................................................... 10

Einwanderungsgesellschaften im Vergleich ............................................................. 11

Soziale Ungleichheit und Gesundheit ....................................................................... 12

Extremismus in der Schule: Handlungs- und Argumentationsstrategien .................. 13

Eliten ........................................................................................................................ 15

Modelle der Bildungssoziologie ................................................................................ 16

Gesundheitsorganisation und -Management ............................................................ 17

Einführung in die Gesundheitssoziologie .................................................................. 18

Gesundheitsförderung in Settings ............................................................................ 19

Gesundheitsökonomische Steuerungsansätze......................................................... 20

Mentorenprogramm „Personenbezogene Schlüsselqualifikationen“ ......................... 21

Einführung in das Gesundheitssystem ..................................................................... 22

Lehrforschungsverbund Gemeinschaftsschule (GMS) ............................................. 23

Kontakt ..................................................................................................................... 24

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Prof. Dr. Helmar Schöne

Deutschland in Europa

– Über die EU in der Schule unterrichten

Alte PO: Grundlagenwahlfach Soziologie M1

Politikwissenschaft: RS/HS: M3

Neue PO: Grundfragen der Bildung: GF-SOZ

Politikwissenschaft: GS-Pol-2, Sek-Pol-3

Seminar

Donnerstag 8 – 10 Uhr

Freitag, 29.06.2012 14 – 18 Uhr

Samstag, 30.06.2012 9 – 13 Uhr

Das Themenfeld Europäische Union in der Schule zu behandeln, kann eine Herausforderung

sein. Selbst erfahrene Lehrkräfte tun sich angesichts der komplexen Funktionsweise

der EU oft schwer, zum Thema Europäische Integration einen interessanten

Unterricht zu gestalten und aktuelle europäische Entwicklungen angemessen

einzuordnen. Oft sind auch die Schülerinnen und Schüler wenig motiviert, sich mit

der EU zu beschäftigen, weil sie noch immer glauben, sie habe mit ihrem Alltag nur

wenig zu tun.

Vor diesem Hintergrund leistet die Veranstaltung dreierlei: Erstens vermittelt sie

Grundlagenwissen über die Europäische Integration. Wo geht Europa hin? Noch vor

wenigen Jahren wurde mit dem Vertrag von Lissabon ein weiterer Schritt der europäischen

Integration gefeiert. Heute, angesichts der Euro-Krise, fürchten nicht Wenige,

das europäische Projekt stehe kurz vor dem Scheitern. Die Erfolgsaussichten der EU

werden auch davon beeinflusst, ob die Strukturen, Institutionen und Einstellungsmuster

der Mitgliedsgesellschaften zusammenpassen. Daher werden nicht nur die historische

Genese der Europäischen Union und die Funktionsweise ihrer politischen Institutionen

betrachtet, sondern es wird auch nach der sozialen Seite der europäischen

Integration bzw. Desintegration gefragt. Welche gemeinsamen und gegenläufigen

gesellschaftlichen Entwicklungen, Lebenswirklichkeiten und Verhaltensorientierungen

finden sich in Europa?

Zweitens wollen wir herausfinden, welche Zugänge die Unterrichtsforschung und die

Politikdidaktik zur Behandlung des Themas Europa im Politikunterricht empfehlen.

Einerseits studieren wir entsprechende Beiträge von Fachdidaktikern, andererseits

analysieren wir Unterrichtsmaterialien zur Europäischen Union. Welche Unterrichtsvorschläge

gibt es? Wie sind diese zu bewerten?

Drittens schließlich sollen eigene Unterrichtsentwürfe und -materialien zum Thema

Europa für den Einsatz im Unterricht verschiedener Klassenstufen entworfen werden.

Interessierte Studierende haben die Möglichkeit sich aktiv an der Gestaltung und

Durchführung einer geplanten Fortbildungsveranstaltung für Referendare zum Thema

EU zu beteiligen.

Die Veranstaltung wird für Studierende des Bereiches „Grundfragen der Bildung: Soziologie/Politikwissenschaft“

sowie für Studierende des Faches Politikwissenschaft

angeboten.

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Grundlegende Literatur:

Immerfall, Stefan: Europa – politisches Einigungswerk und gesellschaftliche Entwicklung.

Eine Einführung. Wiesbaden 2006.

Baum-Ceisig, Alexandra/Busch, Klaus / Nospickel, Claudia: Die Europäische Union.

Eine Einführung in die politischen, ökonomischen und sozialen Probleme des

erweiterten Europa, Baden-Baden 2007.

Weißeno, Georg: Europa verstehen lernen. Eine Aufgabe des Politikunterrichts,

Bonn 2004.

Maier, Gerhart: Die EU, Reihe Wochenschau, Sek. I, Schwalbach/Ts. 2011.

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Dr. Christina Barth, Prof. Dr. Helmar Schöne

Digitale Demokratie

Alte PO: Grundlagenwahlfach Soziologie M2

Politikwissenschaft: RS/HS: M2, GS: M3 oder M4

Neue PO: Grundfragen der Bildung: GF-SOZ

Politikwissenschaft: GS-Pol-2, Sek-Pol-2, Sek-Pol-3

Seminar

Raum: A 205

Dienstag 14 – 16 Uhr

Das Stichwort Digitalisierung umfasst Innovationen im Bereich der Informations- und

Kommunikationstechnologie, welche die einfache Kommunikation via E-Mail ebenso

einschließt wie die öffentliche Bereitstellung von Informationen im Internet oder die

partizipativ-interaktiven Möglichkeiten des sogenannten Web 2.0. Die Veranstaltung

fragt nach der Wirkung der Digitalisierung auf zentrale Bereiche der Politik.

Dafür ist es einesteils nötig, sich mit Medientheorien und der Medienwirkungsforschung

auseinanderzusetzen: Welche Bevölkerungsgruppen nutzen welche Medien

mit welchem Ziel und welche Wirkungen haben die modernen Medien auf die Gesellschaft?

Sind Aussagen von Medienwirkungstheorien zu den gesellschaftlichen Funktionen

von Massenmedien, die auf der Grundlage klassischer Medien entwickelt

wurden (z. B. Agenda Setting, Two-Step-Flow Modell der Kommunikation, Gatekeeper-Ansatz,

Schweigespirale) auf das Internet übertragbar?

Anderenteils wollen wir betrachten, ob und wie die digitalen Medien die politische

Willensbildung verändern. Dafür können unterschiedliche politische Bereiche herangezogen

werden: Soziale Bewegungen, Parteien und Wahlkämpfe sowie das sog. E-

Government.

Folgende Fragen lassen sich stellen: Wie beeinflusst das Medium Internet die Protest-

und Kampagnenstrategien sozialer Bewegungen? Welchen Einfluss haben Soziale

Medien auf die Bedeutung politischer Themen in den klassischen Massenmedien

und in der Gesellschaft (z. B. der Fall Guttenberg). Welche Auswirkungen haben

das Internet und die daraus resultierenden Veränderungen im Kommunikationsverhalten

auf die Kommunikation und die gesellschaftliche Einbettung von Parteien?

Ersetzen Online-Foren und Parteien-Websites die klassische Mitgliederversammlung?

Wie findet Wahlkampf im Internet statt (diesbezüglich ist die Obama-Kampagne

viel beachtet worden)? Darüber hinaus ist aber auch zu fragen, wie das Thema

Digitalisierung von den Parteien als zu bearbeitendes Politikfeld aufgegriffen wird

– eine Frage die sich mit dem Erfolg der „Piraten“ verstärkt aufdrängt. Schließlich

wollen wir neu geschaffene Formen der politische Partizipation betrachten: Welche

Wirkungen zeitigen beispielsweise Online-Bürgerhaushalte oder Online-Petitionen?

Über der Betrachtung solcher Einzelaspekte steht die übergreifende Frage, ob die

„digitale Demokratie“ mehr Partizipation breiterer Bevölkerungsschichten – und insbesondere

junger Menschen – mit sich bringt oder ob sich lediglich die Form der politischen

Partizipation verändert und neue Kanäle sucht?

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Eigene kleine Untersuchungen zu den genannten Themenfeldern sind herzlich willkommen.

Einführende Literatur:

Bonfadelli, Heinz: Medienwirkungsforschung I. Grundlagen und theoretische Perspektiven,

3. Auflage, Konstanz 2004.

Pape, Thilo von. / Quandt, Thorsten: Wen erreicht der Wahlkampf 2.0? Eine Repräsentativstudie

zum Informationsverhalten im Bundestagswahlkampf 2009. Media

Perspektiven, 9/2010, 390-398.

Burgard, Jan Philipp: Von Obama siegen lernen oder 'Yes, We Gähn!'? Der Jahrhundertwahlkampf

und die Lehren für die politische Kommunikation in Deutschland,

Baden-Baden 2011.

Elter, Andreas: Bierzelt oder Blog? Politik im digitalen Zeitalter, Hamburg 2010.

Eisel, Stephan: Internet und Demokratie, Freiburg 2011.

Siedschlag, Alexander / Rogg, Arne / Welzel, Carolin: Digitale Demokratie: Willensbildung

und Partizipation per Internet, Opladen 2002.

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Sandra Wächter

Kindheits- und Jugendsoziologie

Lehramt: M1/M2

Seminar

Mittwoch 16 – 18 Uhr

Das Seminar gewährt einen Einblick in die vielfältigen Fragestellungen und Probleme

einer Soziologie der Kindheit und Jugend.

Es werden Entstehungsbedingungen, Grundstrukturen und aktuelle Entwicklungstendenzen

der Lebensphasen Kindheit und Jugend untersucht und deren Bedeutung

für das heutige Alltagsleben von Kindern und Jugendlichen diskutiert.

Ziel ist es, durch Auseinandersetzung mit Kindheit und Jugend in unserer Gesellschaft

und dem spezifischem Erleben gesellschaftlicher Probleme neue Einblicke zu

gewinnen und Verständnis für die Bedürfnisse Kinder und Jugendlicher zu entwickeln,

so dass sinnvolles pädagogisches Handeln möglich wird.

Anmeldung für das Seminar im StudIP.

Grundlegende Literatur:

Hurrelmann, K. (2005): Lebensphase Jugend. Eine Einführung in die sozialwissenschaftliche

Jugendforschung. 8. Auflage, Weinheim: Juventa-Verlag.

Hurrelmann, K. / Bründel, H. (2003): Einführung in die Kindheitsforschung, 2., vollst.

überarb. Aufl., Weinheim.

Krüger, H.-H. / Grunert, C. (Hrsg.)(2002): Handbuch Kindheits- und Jugendforschung,

Opladen.

Liebsch, K. (2011): Jugendsoziologie. Von Adoleszenten, Teenagern und nachwachsenden

Generationen. München: Oldenbourg.

Scherr, A. (2009): Jugendsoziologie. Einführung in Grundlagen und Theorien. 9. umfassend

aktualisierte und überarbeitete Auflage. Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften.

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Sandra Wächter

Wege der Integration in schulischen und

außerschulischen Berufsfeldern

Lehramt M 1/2, Diplom, EWS Interkulturelle Bildung

Seminar

Mittwoch 14 – 16 Uhr

Das Thema Integration von Zuwanderern ist ein wichtiges Thema unserer Zeit.

Zur gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft gehört insbesondere Bildung,

daher hat das Bildungs- und Ausbildungssystem einer Gesellschaft eine Schlüsselfunktion

für das Gelingen von Integration.

Nach einer theoretischen Einführung geht es in diesem Seminar um die gemeinsame

Untersuchung, Präsentation und Diskussion von konkreten Integrationsmaßnahmen

und -projekten im schulischen und außerschulischen Bereich.

Bestandteil des Seminars werden auch Exkursionen und Besuche von Einrichtungen

vor Ort sein.

Anmeldung für das Seminar im Stud.IP

Grundlegende Literatur:

Aus Politik und Zeitgeschichte, 22-23/2007: Integration

(http://www.bpb.de/files/11U5XJ.pdf)

Aus Politik und Zeitgeschichte, 5/2009: Lebenswelten von Migrantinnen und Migranten

(http://www.bpb.de/files/R32I01.pdf)

Leiprecht, R. / Kerber, A. (2006): Schule in der pluralen Einwanderungsgesellschaft.

Schwalbach/Ts.: Wochenschauverlag.

Sauer, K. / Held, J. (2009): Wege der Integration in heterogenen Gesellschaften.

Vergleichende Studien. Wiesbaden: VS Verlag.

Sauer, K. (2007): Integrationsprozesse von Kindern in multikulturellen Gesellschaften.

Eine Vergleichsstudie Baden-Württemberg – Kalifornien. Wiesbaden: VS

Verlag.

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Sarah Wisotzki

Familiensoziologie

Lehramt M1/Grundlagen

Seminar

Mittwoch 18.15 – 19.45 Uhr

Familie in der Krise?

Diese weit verbreitete Annahme will das Seminar kritisch prüfen. Wir verfolgen dazu

die historische Veränderung von Lebens- und Familienformen vom Mittelalter bis

heute. Auf dieser Grundlage wollen wir uns die Frage stellen, wie unsere Kinder heute

aufwachsen. Ist die Familie immer noch eine belastbare Institution? Welche Effekte

hat die Pluralisierung von Lebens- und Familienformen auf unsere Kinder und unsere

Gesellschaft? Ist die Ehe noch modern? Sind Kinder überhaupt noch modern?

Ist der „Zerfall der Familie“ der Weg für Frauen in die Gleichberechtigung? Welche

Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich daraus auf gesamtgesellschaftlicher und politischer

Ebene?

Das Seminar beschäftigt sich mit diesen Fragen vor allem in Blick auf die bundesdeutsche

Gesellschaft und möchte stellenweise europäisch vergleichend vorgehen.

Zur Erklärung der empirischen Befunde sollen außerdem einige grundlegende soziologische

Theorien erarbeitet werden.

Literatur:

Nave-Herz, Rosemarie (4/2009): Familie heute: Wandel der Familienstrukturen und

Folgen für die Erziehung. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.

Nave-Herz, Rosemarie (2004): Ehe und Familiensoziologie. Eine Einführung in Geschichte,

theoretische Ansätze und empirische Befunde. Weinheim und München:

Juventa.

Peuckert, Rüdiger (7/2008): Familienformen im sozialen Wandel. Wiesbaden: VS

Verlag.

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Dr. Sandra Kostner

Einwanderungsgesellschaften im Vergleich

Hauptzielgruppe: Studierende des MA IKU

Raum: A 210

Dienstag 10.15 – 11.45 Uhr

Im Laufe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wandelte sich Europa zunehmend

vom Auswanderungs- zum Einwanderungskontinent. Bewegten sich die Migrationsbewegungen

in den ersten Nachkriegsjahrzehnten vor allem von den südlichen, an

der europäischen Peripherie gelegenen und wirtschaftlich unterentwickelten Ländern

bzw. Regionen in Richtung der nord-, west- und zentraleuropäischen Industriestaaten,

so sind die ehemaligen Auswanderungsländer Südeuropas inzwischen selbst zu

wichtigen Zielländern für außereuropäische Migranten geworden.

In diesem Seminar beschäftigen wir uns schwerpunktmäßig mit den schon als ‚klassisch‘

kategorisierbaren Aufnahmeländern Großbritannien, Frankreich, Schweiz und

den Niederlanden, beziehen aber mit Italien auch ein ‚neues‘ Zielland in unsere Betrachtung

mitein. Ferner betrachten wir die Migrations- und Integrationspolitik in Kanada

und den USA. Wir analysieren die für das jeweilige Land kennzeichnenden

migrations- und integrationspolitischen Merkmale und arbeiten die Gemeinsamkeiten

und Unterschiede zwischen den Ländern heraus. Dabei interessieren uns vor allem

folgende Fragen:

Welche historischen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Faktoren haben die

länderspezifischen Migrations- und Integrationskonzepte bedingt?

Inwieweit ist es den einzelnen Ländern gelungen, mithilfe der von ihnen entwickelten

Integrationskonzepte, den beobachtbaren Integrationsverlauf zu steuern?

Was kann Deutschland von den Migrations- und Integrationserfahrungen anderer

Länder lernen? Inwieweit sind in anderen Ländern entwickelte Integrationskonzepte

überhaupt auf den deutschen Kontext übertragbar?

Literatur:

Ein Reader wird zur Verfügung gestellt.

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Prof. Dr. Stefan Immerfall

Soziale Ungleichheit und Gesundheit

BA-GFÖ / EWS GFÖ / GS-KB-SG

Seminar

Mittwoch 14.15 – 15.45 Uhr

Obwohl sich die Gesundheit der Bevölkerung in modernen Gesellschaften als ganzes

positiv verändert hat, bilden soziale Ungleichheiten von Gesundheit und Krankheit

eines ihrer zentralen gesundheitspolitischen Probleme. Wie kann der Zusammenhang

zwischen sozialer Ungleichheit und Gesundheit erklärt werden? Welche

Mechanismen und Prozesse liegen dem sozialen Gradienten in der Gesundheit zugrunde?

Wie lassen sich gesundheitliche Ungleichheiten reduzieren?

Das Seminar bietet einen ersten Überblick über Erklärungsansätze, Forschungsergebnisse

und praktische Implikationen. Erörtert werden auch methodische Überlegungen

und multivariate Analysen.

Grundlegende Literatur:

Johannes Siegrist / Michael Marmot (Hrsg.), 2008: Soziale Ungleichheit und Gesundheit:

Erklärungsansätze und gesundheitspolitische Folgerungen (aus dem

Englischen von Anja Kauß und Simone Weyers). Bern etc.: Hans Huber.

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Prof. Dr. Stefan Immerfall, Prof. Dr. Helmar Schöne

(in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung)

Extremismus in der Schule:

Handlungs- und Argumentationsstrategien

Alte PO: Politikwissenschaft: RS: M2, M4, M5, HS: M2, M4

Grundlagenwahlfach Soziologie M2

Neue PO: Politikwissenschaft: Sek-Pol 3

Grundfragen der Bildung: GF-SOZ,

EWS IKU; MA-IKU

Kompaktseminar

Raum A205

Voraussichtlicher Terminplan:

Dienstag, 24.04.2012 16 – 20 Uhr

Dienstag, 08.05.2012 16 – 20 Uhr

Dienstag, 15.05.2012 16 – 20 Uhr

Dienstag, 12.06.2012 16 – 20 Uhr

Freitag, 15.06.2012 10 – 16 Uhr

Dienstag, 26.06.2012 16 – 20 Uhr

Unsere demokratische Gesellschaft wird immer wieder durch Extremismus herausgefordert,

jüngst sind dabei verstärkt der Rechtsextremismus und der islamistische

Extremismus ins Blickfeld der Öffentlichkeit gelangt. Junge Menschen müssen frühzeitig

über die Funktion und die Wirkung von Vorurteilen und extremen Ideologien

aufgeklärt werden. Dabei genügt es nicht extremistische Bestrebungen und ihre Gefahren

zu erkennen und zu thematisieren, sondern es sollte auch demokratische

Handlungsfähigkeit praktisch gefördert werden. Dafür kommt der Schule – und mithin

den künftigen Lehrkräften – eine wichtige Rolle zu.

Das Kompaktseminar vermittelt Fachwissen über Träger, Erscheinungsbild, Anziehungskraft

und Erlebniswelt der extremen Szenen und umfasst darüber hinaus viele

praktische Übungen, beispielsweise in Form von Rollenspielen und einem Argumentationstraining.

Inhaltlich konzentrieren wir uns auf die Auseinandersetzung mit

Rechtsextremismus und islamistischen Extremismus.

Das Seminar wird in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung

Baden-Württemberg durchgeführt. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

Anmeldung per Stud.IP ist bis zum 31.03.2012 erforderlich. Sie erhalten dann

binnen 10 Tagen eine Zu- oder Absage und weitere Informationen.

Einführende Literatur:

Albrecht, Jan Philipp (Hrsg.): Strategien gegen Rechtsextremismus, Berlin, Juli 2010,

Die Grünen/Europäische Freie Allianz im Europäischen Parlament (Abrufbar unter:

http://janalbrecht.eu/wpcontent/uploads/2010/07/20100615_strategien_GE_final04-web.pdf)

Aus Politik und Zeitgeschichte, B 44, 2010: Extremismus

(Abrufbar unter: http://www.bpb.de/publikationen/E8IL0Q,0,0,Extremismus.html)

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Schellenberg, Britta: Unterrichtspaket Demokratie und Rechtsextremismus – Auseinandersetzung

mit Rechtsextremismus anhand rechtsextremer Musik, Schwalbach/Ts.

2011

Kailitz, Steffen: Politischer Extremismus in der Bundesrepublik Deutschland. Eine

Einführung, Wiesbaden 2004

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Barbara Wasner

Eliten

Grundlagenwahlfach Soziologie M2

Hauptseminar

Aufgrund der Entwicklungen der letzten Jahre scheinen Eliten stärker unter Legitimationsdruck

geraten zu sein, als dies früher der Fall war. In diesem Seminar werden

anhand klassischer, aber auch neuerer Elitentheorien der Frage nachgegangen, ob

sich diese Beobachtung tatsächlich bestätigen lässt. Anhand einiger gesellschaftlicher

Eliten (aus Politik, Wirtschaft, Medien, Kultur) werden Gemeinsamkeiten und

Unterschiede – auch im internationalen Vergleich – herausgearbeitet.

Literatur:

Hartmann, Michael (2007): Eliten und Macht in Europa. Ein internationaler Vergleich.

Frankfurt (campus)

Wasner, Barbara (2004): Eliten in Europa. Wiesbaden (VS Verlag)

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Barbara Wasner

Modelle der Bildungssoziologie

MA IKU: BF I-1.1; MA BiWi: BAS.2; Grundlagenwahlfach Soziologie M2

Hauptseminar

Bildung zählt zu den zentralen Schnittstellen der Reproduktion sozialer Ungleichheit.

Mehr Bildung muss aber nicht zu weniger sozialen Schichtung führen. Spätestens

seit den international vergleichenden Leistungsstudien ist auch einer breiteren Öffentlichkeit

bekannt, dass das deutsche Bildungssystem durch eine vergleichsweise

hohe soziale Selektivität aufweist.

Im Seminar werden neuere Untersuchungen zu den Ursachen für sozial ungleiche

Bildungschancen erörtert. Dabei sollen verschiedene Effekte unterschieden und

quantifiziert werden. Ziel ist es, in systematischer Weise soziale Mechanismen aufzuzeigen,

die Bildungserfolge mit sozialer Herkunft verknüpfen. Dazu werden Rational-Choice-Modelle

herangezogen, aber auch konflikt-, institutionen- und sozialisationstheoretische,

phänomenologische und organisationsbezogene Konzepte der Bildungssoziologie

berücksichtigt.

Literatur:

Becker, Rolf/Lauterbach, Wolfgang (Hrsg.), 2010: Bildung als Privileg? Erklärungen

und Befunde zu den Ursachen der Bildungsungleichheit (4. Aufl.). Wiesbaden:

VS Verlag. [e-book].

Becker, Rolf (Hrsg.), 2009: Lehrbuch der Bildungssoziologie. Wiesbaden: VS Verlag.

[e-book].

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Christine Dörge

Gesundheitsorganisation und -Management

BA-GFÖ

Donnerstag 10.15 – 11.45 Uhr

Bei Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung handelt es sich um 2 verschiedene,

im Alltag nicht immer klar voneinander getrennte Konzepte. Den vorzufindenden

Begriffsnebel zu lichten, ist eines der Ziele des Seminars.

Im Seminar werden zunächst verschiedene organisationssoziologische Ansätze vorgestellt.

Anschließend werden Grundlagen und Ansätze des Gesundheitsmanagements

in Organisationen erarbeitet. Neben dem Aufzeigen von Merkmalen und Effekten

gesunder und ungesunder Organisationen wird ein kurzer theoretischer Überblick

über wissenschaftliche Erklärungsmodelle gesundheitlicher Belastungen in Organisationen

gegeben. Anschließend sollen in der Veranstaltung Beweggründe, Anforderungen

und Instrumente für ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement in Organisationen

identifiziert und kritisch hinterfragt werden.

Literatur:

u.a.

Abraham, M. (2009): Einführung in die Organisationssoziologie. Heidelberg: Springer.

Badura, B.; Ritter, W.; Scherf, M. (1999): Betriebliches Gesundheitsmanagement. Ein

Leitfaden für die Praxis.

Faller, G. (Hrsg.)(2010): Lehrbuch betriebliche Gesundheitsförderung. Bern: Huber.

Preisendörfer, P. (2008): Organisationssoziologie. Grundlagen, Theorien und Problemstellungen.

Heidelberg: Springer.

Schneider, C. (2010): Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz. Nebenwirkung Gesundheit.

Bern: Huber.

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Katja Schleicher

Einführung in die Gesundheitssoziologie

BA GFÖ, EWS GFÖ

Donnerstag 12.15 – 13.45 Uhr

Der öffentliche Diskurs zu den Themen Gesundheit und Gesundheitsverhalten erfolgt

bis heute noch vielfach unter der Dominanz einer medizinischen, auf Krankheiten

orientierten Perspektive. Wegen der Komplexität und Vielfältigkeit der Einflüsse, denen

Gesundheit als „ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen

Wohlbefindens und nicht nur als Abwesenheit von Krankheit oder Behinderung“

(WHO 1946) unterliegt, muss die Auseinandersetzung mit diesem Thema jedoch als

Aufgabe und Herausforderung nicht nur einer, sondern einer Vielzahl von wissenschaftlichen

Disziplinen verstanden werden.

Nach einer einführenden Standortbestimmung werden im Seminar wichtige Perspektiven

und Fragestellungen der Gesundheitssoziologie herausgearbeitet. Neben einem

grundlegenden Verständnis bedeutsamer Determinanten von Gesundheit sollen

dabei aus gesellschaftswissenschaftlicher Sicht sowohl gesundheitsfördernde als

auch gesundheitsgefährdende Einflüsse, Bedingungen und Verhaltensweisen in den

Blick genommen werden. Dabei wird der spezifische Beitrag, den die Gesundheitssoziologie

zur Erklärung und Lösung gesundheitsrelevanter Fragen leisten kann,

herausgearbeitet.

Literatur:

Hurrelmann, K. (2006): Gesundheitssoziologie. Eine Einführung in sozialwissenschaftliche

Theorien von Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung. 6. völlig

überarbeitete Auflage. Weinheim: Juventa Verlag.

Hurrelmann, K.; Razum, O. (Hrsg.) (2011): Handbuch Gesundheitswissenschaft.

Weinheim: Juventa Verlag.

Blättner, B.; Waller, H. (2011): Gesundheitswissenschaft. Eine Einführung in Grundlagen,

Theorie und Praxis. 5., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage.

Stuttgart: Kohlhammer.

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Christine Dörge

Gesundheitsförderung in Settings

M.Sc. GFÖ; MA IKU (jeweils Seminar eines Wahlmoduls)

Donnerstag 14.15 – 15.45 Uhr

Leistungsdruck, Flexibilisierungszwang und der demografische Wandel kennzeichnen

unsere Arbeitswelt und erfordern eine neue Sichtweise auf den arbeitenden

Menschen. Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsarbeit sind gefragt, um Mitarbeiter

gesund zu erhalten und ihre Beschäftigungsfähigkeit zu fördern. Dies veranlasst

eine stetig wachsende Zahl von Unternehmen zur Formulierung einer betrieblichen

Gesundheitspolitik und ihrer Umsetzung mit Hilfe eines systematischen, nachhaltig

wirksamen betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Im Seminar setzen wir uns mit den Motiven, Herausforderungen und Zielen, mit dem

rechtlichen Rahmen und den wissenschaftlichen Grundlagen sowie den, Instrumenten

und Optionen betrieblichen Gesundheitsmanagements auseinander. Dabei wird

gleichermaßen auf zentrale gesundheitsfördernde Aspekte der Organisations- wie

der Personalentwicklung eingegangen.

Literatur:

u.a.

Badura, B. (Hrsg.) (2009): Fehlzeitenreport 2008. Betriebliches Gesundheitsmanagement:

Kosten und Nutzen. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der

Wirtschaft. Heidelberg. Springer.

Badura, B.; Ritter, W. Scherf. M. (1999): Betriebliches Gesundheitsmanagement. Ein

Leitfaden für die Praxis. Berlin: edition sigma.

Badura, B. Walter, U.; Hehlmann, T. (2010): Betriebliche Gesundheitspolitik. Der

Weg zur gesunden Organisation. 2. vollst. überarb. Auflage. Heidelberg:

Springer.

Esslinger, A.; Emmert. M.; Schöffski (Hrsg.) (2010): Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Mit gesunden Mitarbeitern zu unternehmerischem Erfolg. Wiesbaden:

Gabler.

Faller, G. (2010): Lehrbuch Betriebliche Gesundheitsförderung.

Uhle, T.; Treier, M. (2011): Betriebliches Gesundheitsmanagement. Gesundheitsförderung

in der Arbeitswelt. Mitarbeiter einbinden, Prozesse gestalten, Erfolge

messen. Heidelberg: Springer.

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Viola Schalaster

Gesundheitsökonomische Steuerungsansätze

M.Sc.- GFÖ

Blockveranstaltung

Freitag, 13.04.2012

Samstag, 14.04.2012

Freitag, 08.06.2012

Samstag, 09.06.2012

Ziele und Inhalte des Seminars:

Sie

• erwerben Kenntnisse über die ökonomische Denkweise und die Theoreme, Methoden

und Vorgehensweisen der Gesundheitsökonomie,

• kennen alternative Finanzierungs- und Vergütungsmodelle in den verschieden

Sektoren des Gesundheitswesens und können deren Wirkungen auf Angebot und

Nachfrage von Gesundheitsdienstleistungen beurteilen,

• analysieren aktuelle gesundheitspolitische Reformansätze vor dem Hintergrund

des Wissens über Probleme, Möglichkeiten und Grenzen finanzieller Steuerung.

Literatur:

Wird im Seminar besprochen

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Prof. Dr. Stefan Immerfall

Mentorenprogramm

„Personenbezogene Schlüsselqualifikationen“

BA-GFÖ (2. Semester)

14-tägig / Termin und Ort nach Absprache

An zahlreichen Hochschulen werden Studienanfänger in der Regel ohne Betreuung

und ohne Orientierung an den Start geschickt. Das Was, Wie, Warum des Studiums

bleibt zunächst offen, ist im Verlauf mühselig zu erarbeiten.

In einer den Studienstart begleitenden Kleingruppe werden wir im persönlichen und

laufenden Kontakt diese sich gerade zu Beginn des Studiums stellenden Fragen aufgreifen,

erläutern und erörtern. Neben Hinweisen zu den besonderen Herausforderungen

und Anforderungen des Studiums zielen die Treffen auf den Erwerb wichtiger

Schlüsselkompetenzen wie

Lernmethoden/-systematik und -organisation

Selbstmanagement und Teamkompetenz

Anhand konkreter Problemstellungen und Übungen erfolgen bedarfsorientiert Hinweise

auf/ Ratschläge zu Grundfertigkeiten und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

und die Schulung wissenschaftlicher Denk- und Arbeitsweise.

Darüber hinaus bestehen sowohl in der Kleingruppe als auch in Einzelgesprächen

Beratungsmöglichkeiten bei aktuellen Fragen und Schwierigkeiten der/des Studierenden.

Hinweis:

Im Rahmen des Mentorenprogramms wurden insgesamt 5 von den Lehrenden des

Studiengangs betreute Kleingruppen gebildet. Die Zuordnung erfolgte über Losprinzip.

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Katja Schleicher

Einführung in das Gesundheitssystem

BA-GFÖ

Dienstag 12.15 – 13.45 Uhr

Das Gesundheitswesen in Deutschland hat eine lange Tradition. In Verbindung mit

weiteren Teilen der sozialen Sicherung, insbesondere der Renten- Unfall- und Arbeitslosenversicherung

stellt es sich gleichwohl in Augen vieler Gesundheitsdienstleister

und -nutzer, Professionellen und Laien gleichermaßen, als sehr kompliziertes

und kaum überschaubares Gebilde dar.

Wie funktioniert das Gesundheitswesen? Welche Strukturen und Leistungen sind

zentraler Bestandteil des deutschen Gesundheitswesens bzw. Gesundheitssystems?

Welche Stärken und Schwächen hat das System?

Im Seminar wird ein einführender Überblick über das Gesundheitswesen in der Bundesrepublik

Deutschland gegeben. Zentrale Bereiche wie die Betrachtung der Zusammenarbeit

der verschiedenen Player (Krankenkassen, Ärzte,….), Strukturen und

Arbeitsweise einzelner Leistungsträger und Versorgungsbereiche u.ä. werden aufgegriffen

und im Gesamtkontext analysiert und erläutert.

Grundlegende Literatur:

Simon, M. (2010): Das Gesundheitssystem in Deutschland: Eine Einführung in Struktur

und Funktionsweise. 3. überarb. u. akt. Auflage. Bern: Huber.

Ergänzende Literatur:

Bäcker, G. u.a (2007): Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland Bd. 2: Gesundheit

und Gesundheitssystem, Familie, Alter, Soziale Dienste (4. Aufl.) Opladen:

VS-Verlag.

Nagel, E. (Hrsg.) (2011): Das Gesundheitswesen in Deutschland. Struktur, Leistungen,

Weiterentwicklung. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag.

Preusker, U.K. (2008): Das deutsche Gesundheitssystem verstehen. Strukturen und

Funktionen im Wandel. Heidelberg: Economica.

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Prof. Dr. Stefan Immerfall,

Prof. Dr. Marita Kampshoff,

Prof. Dr. Dagmar Kasüschke

Lehrforschungsverbund Gemeinschaftsschule (GMS)

Projetkseminar

ERZ-SP 340

Raum 302 Landratsamt (Oberbettringer Str. 166)

Donnerstag, 8 – 10 Uhr 14tägl.

Mit der von der neuen Landesregierung konzipierten Gemeinschaftsschule steht Baden-Württemberg

vor einer nachhaltigen Veränderung seines Schulsystems. Das

Projetkseminar ist für Studierende aller Studiengänge gedacht, die eine wissenschaftliche

Qualifikationsarbeit zur neuen Schulform schreiben wollen.

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Kontakt

zu den Lehrenden im Fach Soziologie / Politikwissenschaft

Prof. Dr. Stefan Immerfall

Raum: A 203

Sprechstunde: Donnerstag, 10.00 – 11.00 Uhr, u. n. V.

Tel.: 07171 983-349

E-Mail: stefan.immerfall@ph-gmuend.de

Prof. Dr. Helmar Schöne

Raum: A 201

Sprechstunde: Dienstag, 13.00 – 14.00 Uhr, u. n. V.

Tel.: 07171 983-260

E-Mail: helmar.schoene@ph-gmuend.de

Christine Dörge

Raum: A 208 b

Sprechstunde: Donnerstag, 09.00 – 10.00 Uhr, u. n.V.

Tel.: 07171 983-468

E-Mail: christine.doerge@ph-gmuend.de

Dipl.-Päd. Sandra Wächter

Raum: A 208b

Sprechstunde: Montag, 12.00 – 12.30 Uhr, u. n.V.

Tel.: 07171 983-468

E-Mail: sandra.waechter@ph-gmuend.de

Sarah Wisotzky

Raum: A 228

Sprechstunde: Donnerstag, 12.00 – 13.00 Uhr

Tel.: 07171 983-273

E-Mail: sarah.wisotzki@ph-gmuend.de

Dr. Sandra Kostner

Raum: H114

Sprechstunde: Donnerstag, 13.00 – 14.00 Uhr, u. n.V.

Tel.: 07171 983-203

E-Mail: sandra.kostner@ph-gmuend.de

PD Barbara Wasner

Raum: A203

Sprechstunde: nach Vereinbarung

E-Mail: barbara.wasner@ph-gmuend.de

Tutoriat

Tutor: Pickel Stefan

Raum: A 223

Öffnungszeiten: s. h. schwarzes Brett, u. n. V.

E-Mail: SoziologieTutoriat@ph-gmuend.de

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