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Weniger ist MERI - Pierre Fabre

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MERIMONO ® 1mg / 2mg Wirkstoff: Estradiolvalerat. Zusammensetzung: Merimono 1 mg: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 1 mg Estradiolvalerat; sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat; Maisstärke; Povidon K30; Talkum; Magnesiumstearat; Methylhydroxypropylcellulose; Propylenglykol; Edetinsäure, Dinatriumsalz 2H 2O; Indigocarmin (E132); Titandioxid (E171). Merimono 2 mg: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 2 mg Estradiolvalerat; sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat; Maisstärke; Povidon K30; Talkum; Magnesiumstearat; Methylhydroxypropylcellulose; Propylenglycol; Indigocarmin (E132); Titandioxid (E171). Anwendungsgebiete: Hormonsubstitutionstherapie zur Behandlung von Menopausen-Symptomen bei hysterektomierten Frauen. Gegenanzeigen: Bestehen von oder Verdacht auf Mammakarzinom, auch in der Vorgeschichte. Bestehen von oder Verdacht auf estrogenabhängige Neoplasie. Nichtdiagnostizierte abnormale genitale Blutungen oder Endometriose. Schwere Herz-, Leber- oder Nierenerkrankungen. Thromboembolische Erkrankungen (aktiv oder in der Anamnese). Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile (Merimono 1 mg und Merimono 2 mg MERICOMB Wirkstoffe: Estradiolvalerat und Norethisteron. Zusammensetzung: Mericomb 1 mg: 28 Filmtabletten (16 blaue und 12 weiße), 1 blaue Filmtablette enthält: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 1 mg Estradiolvalerat; 1 weiße Filmtablette enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: 1 mg Estradiolvalerat und 1 mg Norethisteron; sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Povidon K30, Talkum, Magnesiumstearat, Indigocarmin (Indigotin) E132, Methylhydroxypropylcellulose, Propylenglycol, Titandioxid E171, Edetinsäure, Dinatriumsalz 2H2O. Mericomb 2 mg: 28 Filmtabletten (16 blaue und 12 gelbe), 1 blaue Filmtablette enthält: Arzneilich wirksamer Bestandteil: 2 mg Estradiolvalerat; 1 gelbe Filmtablette enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: 2 mg Estradiolvalerat und 1 mg Norethisteron; sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Povidon K30, Talkum, Magnesiumstearat, Methylhydroxypropylcellulose, Propylenglycol, Indigocarmin (Indigotin) E132, Titandioxid E171, Eisenoxidhydrat E172. Anwendungsgebiete: Hormonersatztherapie für die Behandlung von menopausalen Symptomen. Gegenanzeigen: Bekannte oder vermutete Schwangerschaft und Stillzeit, aus der Krankengeschichte bekannter oder vermuteter Brustkrebs, bekannte oder vermutete estrogenabhängige Neoplasie, diagnostisch nicht abgeklärte abnormale Genitalblutungen, thromboembolische Erkrankungen (aktiv oder in der Anamnese), schwere Herzerkrankungen, schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörungen, bekannte Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile. Hinweise: Gynäkologische und allgemeinärztliche Untersuchung vor Therapiebeginn und anschließend in regelmäßigen Abständen. Strenge Indikationsstellung: Frauen mit ausgeprägten Krampfadern, deutlichem Übergewicht, mit positiver Familienanamnese für venöse Thrombosen oder vorausgegangene Thromboembolien während einer Schwangerschaft oder im Zusammen- ® 1mg / 2mg MERIGEST ® Wirkstoffe: Estradiolvalerat und Norethistheron. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: Arzneilich wirksame Bestandteile: 2 mg Estradiolvalerat und 0,7 mg Norethisteron; sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Povidon K25, Talkum, Magnesiumstearat, Methylhydroxypropylcellulose, Titandioxid (E171), Eisen(III)oxid (E172), Macrogol 400. Anwendungsgebiete: Hormonersatztherapie zur Behandlung von menopausalen Symptomen; Prävention einer Osteoporose bei postmenopausalen Frauen mit hohem Frakturrisiko, die eine Unverträglichkeit oder Kontraindikation gegenüber anderen zur Osteoporoseprävention zugelassenen Arzneimitteln aufweisen. Gegenanzeigen: Bekannte oder vermutete Schwangerschaft und Stillzeit, bekannter oder vermuteter Brustkrebs und Brustkrebs in der Vorgeschichte, bekannte oder vermutete estrogenabhängige Neoplasie, diagnostisch nicht abgeklärte abnormale Genitalblutungen, thromboembolische Erkrankungen (aktiv oder in der Anamnese), schwere Herzerkrankungen, schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörungen, bekannte Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile. Hinweise: Gynäkologische und allgemeinärztliche Untersuchung vor Therapiebeginn und anschließend in regelmäßigen Abständen. Strenge Indikationsstellung: Frauen mit ausgeprägten Krampfadern, deutlichem Übergewicht, mit positiver Familienanamnese für venöse Thrombosen oder vorausgegangene Thromboembolien während einer Schwangerschaft oder im Zusammenhang mit einer Estrogenanwendung. Abbruchgründe: Gelbsucht, Hepatitis, generalisierter Juckreiz, venöse Thrombose nach Beginn der Therapie, Zunahme an epileptischen Anfällen oder ein signifikanter Blutdruckanstieg. Wenn erstmalig Migräne oder Mitvertrieb: sollten ausschließlich bei hysterektomierten Frauen angewendet werden). Hinweis: Gynäkologische und allgemeinärztliche Untersuchung vor Therapiebeginn und anschließend in regelmäßigen Abständen. Nebenwirkungen: Dyspepsie, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Völlegefühl, Gewichtszunahme, Spannungsgefühl und Schmerzen in der Brust, Palpitationen, kardiale Symptome, erhöhte Libido, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Schwindel, Nasenbluten, Gallenstauung, Hypertonie, Urtikaria und andere Exantheme, Thrombophlebitis, muköser vaginaler Fluor, allgemeiner Pruritus, Ödem, Alopezie, depressive Verstimmung und eine Abnahme der Glukosetoleranz. Dosierung, Wechselwirkungen sowie weitere Hinweise siehe Fachinformation. Verschreibungspflichtig. Handelsformen: Merimono 1 mg: Originalpackungen mit 28 Filmtabletten (N1), 84 (3x28) Filmtabletten (N3). Merimono 2 mg: Originalpackungen mit 28 Filmtabletten (N1), 84 (3x28) Filmtabletten (N3). Stand: Oktober 2001 (MS 10/1.2). Novartis Pharma GmbH, 90327 Nürnberg Mitvertrieb: Pierre Fabre Pharma GmbH, 79111 Freiburg hang mit einer Estrogenanwendung. Abbruchgründe: Ikterus, Hepatitis, generalisierter Juckreiz, venöse Thrombose nach Beginn der Therapie, Zunahme von epileptischen Anfällen oder ein signifikanter Blutdruckanstieg. Wenn erstmalig migräneartige oder häufig ungewöhnlich starke Kopfschmerzen oder andere Symptome als mögliche Vorläufer eines Gefäßverschlusses auftreten: Unterbrechung der Behandlung bis zur weiteren Abklärung. Vorübergehendes Absetzen der Behandlung sollte erwogen werden, wenn ein Trauma, eine Erkrankung, eine bevorstehende Operation oder eine Immobilisierung für 3 oder mehr Wochen ein Thromboserisiko beinhalten könnte. Keine kontrazeptive Wirkung. Nebenwirkungen: Urogenitaltrakt: Schleimiger Scheidenausfluss. Zentrales Nervensystem: Kopfschmerzen, Benommenheit, Schwindelgefühl, depressive Verstimmung, Libidoänderungen. Herz-Kreislauf-System: Hypertonie, Palpitationen, Thrombophlebitis, Ödem, Nasenbluten. Magen-Darm-Trakt: Dyspepsie, Flatulenz, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen und Gefühl der „Aufgeblähtheit“ im Abdominalbereich, Cholestase. Haut und Anhangsgebilde: allgemeiner Pruritus, Urticaria und andere Hautausschläge, Alopezie. Endokrines System: Spannungsgefühl und Schmerzen in den Brüsten, Abnahme der Glukosetoleranz. Verschiedenes: Gewichtszunahme. Wechselwirkungen, Dosierungsangaben sowie weitere Hinweise siehe Fachinformation. Verschreibungspflichtig. Handelsformen: Mericomb 1 mg: 28 Filmtabletten (N1), 3 x 28 Filmtabletten (N3). Mericomb 2 mg: 28 Filmtabletten (N1), 3 x 28 Filmtabletten (N3). Stand: Oktober 2001 (MS 10/1.2). Novartis Pharma GmbH, 90327 Nürnberg Mitvertrieb: Pierre Fabre Pharma GmbH, 79111 Freiburg ungewöhnlich starke Kopfschmerzen oder andere Symptome als mögliche Vorläufer eines Gefäßverschlusses auftreten: Unterbrechung der Behandlung bis zur weiteren Abklärung. Vorübergehendes Absetzen der Behandlung ist in Betracht zu ziehen, wenn ein Trauma, eine Erkrankung, eine bevorstehende Operation oder eine Immobilisierung für 3 oder mehr Wochen ein Thromboserisiko beinhalten könnte. Keine Behandlung von prämenopausalen Frauen. Keine kontrazeptive Wirkung. Nebenwirkungen: Urogenitaltrakt: Während der ersten Behandlungsmonate können irreguläre Blutungen oder Schmierblutungen auftreten, die gewöhnlich vorübergehend sind. Schleimiger Scheidenausfluss, Dysmenorrhoe. Zentrales Nervensystem: Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Schwindel, Müdigkeit, Reizbarkeit, depressive Verstimmung, Libidoveränderungen. Herz-Kreislauf-System: Bluthochdruck, Herzklopfen, Thrombophlebitis, Ödeme, Nasenbluten. Magen-Darm-Trakt: Magenbeschwerden, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen im Unterbauch und Aufgeblähtsein, Gallenstauung. Haut und Anhangsgebilde: Generalisierter Juckreiz, Urticaria und andere Hautausschläge, Akne, Alopezie. Endokrines System: Brustspannen und -schmerzen, Brustvergrößerung, Abnahme der Glukosetoleranz. Verschiedenes: Gewichtszunahme, Beinkrämpfe. Wechselwirkungen, Dosierungsangaben sowie weitere Hinweise siehe Fachinformation. Verschreibungspflichtig. Handelsformen: Merigest: 28 Filmtabletten (N1), 3 x 28 Filmtabletten (N3). Stand: Dez. 2003. Novartis Pharma GmbH, 90327 Nürnberg. Mitvertrieb: Pierre Fabre Pharma GmbH, 79111 Freiburg weniger ist mehr ... in der Hormonsubstitution

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