JEKT BERUFSWEGEPLANUNG AN BERUFLICHEN ... - gjb

gjb.frankfurt.de

JEKT BERUFSWEGEPLANUNG AN BERUFLICHEN ... - gjb

gjb| 2011

raxisorientierte Hauptschule Frankfurter Beratung Hauptschulproekt

Berufswegeplanung an beruflichen Orientierung Schulen Sozialpädaogische

Förderung an beruflichen Vermittlung

Schulen Offene Anfragen

Berufliche Orientierung und Vermittlung Berufsorientierte

ufsuchende Arbeit Berufsfindung — Potentiale erkennen und

utzen stark! – Verantworte Deine Zukunft Berufsinformatinsveranstaltungen

FörderunterrichT


Sehr geehrte Damen und Herren,

die gjb ist seit vierzehn Jahren mit Beratungs- und Unterstützungsangeboten

aktiv an der Gestaltung des Überganges von der Schule

in den Beruf beteiligt. Als stadtnaher Verein kommt der gjb eine besondere

Rolle zu, Schülerinnen und Schülern sowie jungen Erwachsenen

bei ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben mit Orientierung,

Beratung und Vermittlung zur Seite zu stehen.

Im Auftrag des Dezernates für Bildung und Frauen wurden Angebote,

wie zum Beispiel das Frankfurter Hauptschulprojekt oder die

Berufswegeplanung an Berufsschulen, kontinuierlich ausgebaut und

personell erweitert. Die Vernetzung der Programme der gjb gewährleistet,

dass an den unterschiedlichen Übergängen möglichst viele

Jugendliche erreicht werden.

In Kooperation mit den Frankfurter Schulen, sozialen Diensten, der

Arbeitsagentur und dem Jobcenter Frankfurt am Main werden all

jene junge Menschen erreicht, die einen Beratungsbedarf signalisieren,

die sich in der Phase der Berufsfindung befinden und die in

Berufsausbildungen vermittelt werden wollen.

Das Frankfurter Hauptschulprojekt hat im Jahr 2011 im Kaisersaal

des Frankfurter Römers sein fünfjähriges Bestehen gefeiert und

gezeigt, dass die enge Kooperation mit ausbildenden Unternehmen

eine gute Strategie für erfolgreiche Übergänge in Berufsausbildungen

darstellt. Ich freue mich über die vielfältigen Projekte und

danke allen Kooperationspartnern.

Der vorliegende Jahresbericht bebildert exemplarisch die erfolg -

reiche Arbeit im Übergang Schule Beruf, die im Jahr 2011 in den

verschiedenen Programmbereichen der gjb geleistet wurde.

Die Mitarbeiter der Gesellschaft für Jugendbeschäftigung vertrauen

auf die Kraft der Potentiale der Schüler* und jungen Erwachsenen,

unterstützen sie dabei, ihre brachliegenden Talente zu entdecken und

fördern ihre berufliche Orientierung und passgenaue Vermittlung.

Die Jugendlichen haben viele Fragen, nicht nur zum Beruf. Sie sind

gefordert, ein eigenes Leben aufzubauen. Die Berater begegnen

ihnen mit Empathie und fachlichem Knowhow. So lernen die

Jugend lichen, ihre Möglichkeiten realistisch einzuschätzen und die

nächsten Schritte zu gehen.

Unsere Kooperationen mit Partnern, vor allem mit Betrieben, die

die Jugendlichen fördern und fordern, sind die Voraussetzung für

eine erfolgreiche und nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt.

Bindeglied zwischen den Jugendlichen und der Arbeitswelt sind

die Berater, die die jungen Menschen begleiten, sie abholen und

ihnen mit Ausdauer und Beharrlichkeit zur Seite stehen. Sie stellen

den Kontakt zur Arbeitswelt her, unterstützen wenn es Probleme gibt

und zeigen im gesamten Prozess realistische Perspektiven auf.

Wir danken unseren Mitarbeitern, Kooperationspartnern und Förder ern

für die erfolgreiche Arbeit. Dank ihres Engagements und ihrer Unterstützung

war es möglich, die erreichten Erfolge zu erzielen.

2 3

Jutta Ebeling

Petra Lölkes

*Für die bessere Lesbarkeit wird im Folgenden die

männliche Form benutzt. Diese schließt immer auch

die weibliche Form mit ein.


Praxisorientierte Hauptschule

Die Praxisorientierte Hauptschule fördert die berufliche Orientierung

und beruflich orientiertes Lernen für Schüler an zwei

Hauptschulen. Im Jahr 2011 wurden die Angebote in den Lernwerk

stätten Foto, Holz, Metall und Präsentation umgesetzt.

Ergänzend wurden Lernferien durchgeführt, insgesamt vier

Wochen im Schuljahr. Sonderveranstaltungen wie Praxislernen

auf der Wegscheide und die Unterstützung bei den Projektprüfungen

rundeten das Angebot ab.

Praxisorientierte Angebote

• motivieren

• geben Raum zum Ausprobieren

• lassen Stärken und Potentiale erkennen

• lassen Profil gewinnen und zeigen

Ziele

• Basisqualifikationen zur beruflichen

Orientierung vermitteln

• Lernmotivation und

Lernfreude erhöhen

• Partizipation an Lern– und

Arbeitsprozessen ermöglichen

Zielgruppe Schüler der Klassen 5–10 an

Schulen mit Bildungsgang Hauptschule

Die Praxisangebote fördern die Ausbildungsreife

und Persönlichkeit der Jugendlichen

Die Teilnehmer trainieren persönliche, soziale,

fachliche und kulturelle Schlüsselqualifikationen,

wie Durchhaltevermögen, Frustrationstoleranz,

Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Leistungsbereitschaft,

Selbstorganisation, Teamfähigkeit,

Verantwortungsbewusstsein. Ihr Selbstwertgefühl

wird gesteigert, ihr Selbstvertrauen wächst.

Die Einschätzung ihrer eigenen Potentiale erfolgt

über das praktische Arbeiten und die so entstandenen

Produkte.

Kunst an der Ludwig-Richter-Schule

9. Klassen: Hier wurde über mehrere Wochen am

Thema „Mein Leben— mein Beruf — meine Ziele“

gearbeitet. Textbilder entwickeln von Layout bis

Umsetzung und Gestaltung war Ziel der Arbeit.

Genaues Arbeiten, Entwickeln einer Idee bis zur

Präsentation waren Lerninhalte. Sie wurden

von allen Schülern gut gemeistert. Einige Bilder

wurden während des gjb-Tages der Öffentlichkeit

vorgestellt und darüber hinaus in den Räumen der

gjb gezeigt.

4

Teilnehmer

705 Schüler in den Lernwerkstätten

70 Schüler in den Lernferien

58 Schüler bei Sonderveranstaltungen

Die Praxisorientierte Hauptschule hat gezeigt, dass mit dem

Ansatz Praxisbezug Schüler erreicht und erfolgreich beruflich

orientiert werden können. Das Modellprojekt wird ab 2012 in

das Regelangebot an den Schulen übernommen.

Kooperationspartner Ludwig-Richter-

Schule, Schwanthalerschule, Träger der

Jugendhilfe an den Schulen

Finanzierung Die Finanzierung

erfolgt über das Dezernat II für

Bildung und Frauen, Stadtschulamt

der Stadt Frankfurt a.M.

Die Stiftung „ProRegion“ unterstützt

finanziell „Praxislernen auf

der Wegscheide“

Fotoausstellung VERWECHSEL DICH – unverwechselbare

Fotografien aus Wahlpflichtkurs und

Kunstunterricht der Schwanthalerschule im

Lorsbach Junge Kunst. Hier waren neben maskierten

Gesichtern auch erstaunliche Gestaltungen

mit verwechselten Gesichtern zu erleben. Die

Schüler waren weitestgehend an Konzeption,

Aufbau, Werbung einschließlich der Gestaltung

der Einladungskarte beteiligt.

5


Frankfurter Hauptschulprojekt Feierstunde im Römer Unterstützung weitergeben

6

Dieses strukturierte Angebot ist in das Programm der Schulen

eingebunden. Es sorgt dafür, dass alle Schüler, die in betriebliche

Ausbildung gehen möchten, individuell bei der Suche nach

einem Ausbildungsplatz unterstützt werden.

In den Abschlussklassen 9 und 10 werden die ausbildungsplatzsuchenden

Schüler von ihren zuständigen Beratern des

Frankfurter Hauptschulprojekts begleitet und beraten. Hierbei

wird flankierend mit der Berufsberatung der Agentur für

Arbeit und Vertretern der Wirtschaft kooperiert. Die Eltern

werden aktiv in den Berufswahlprozess einbezogen. Passende

Ausbildungsbetriebe werden akquiriert, Bewerbungsunterlagen

gemeinsam erstellt, Einstellungstests und Vorstellungsgespräche

vor- und nachbereitet.

Im Schuljahr 2010/11 waren 70 Klassen an 20 Schulen mit

dem Bildungsgang Hauptschule im Programm, ca. 1000

Schüler wurden im Blick behalten und mit ihren Anschlussergebnissen

erfasst. 390 Abgangsschüler wurden auf dem

Weg in Ausbildung intensiv unterstützt, jeder dritte war dabei

erfolgreich und begann im Sommer 2011 eine Ausbildung.

Ziele

• Erhöhung des Anteils von Schülern

in den Abgangsklassen an Schulen

mit dem Bildungsgang Hauptschule,

die in betriebliche Ausbildung gehen

• Erfassung der Anschlussergebnisse

aller Schüler in Abschlussklassen

an Schulen mit dem Bildungsgang

Hauptschule

Zielgruppe Schüler in Abgangsklassen

mit dem Bildungsgang Hauptschule

mit dem Anschlusswunsch betriebliche

Ausbildung

Kooperationspartner 20 Schulen mit

dem Bildungsgang Hauptschule,

22 Partnerunternehmen, Berufsberatung,

Jugendhilfe Schule, weitere Träger an

den Schulen

Finanzierung Dezernat II für Bildung

und Frauen, Stadtschulamt der Stadt

Frankfurt a.M., Staatliches Schulamt für

die Stadt Frankfurt a.M.

Anlässlich des 5-jährigen Jubiläums des Frankfurter

Hauptschulprojekts wurden alle Kooperationspartner

am 16. Februar in den Kaisersaal

des Römers eingeladen. Die Bürgermeisterin und

Bildungsdezernentin, Frau Jutta Ebeling, dankte

den Unterstützern des Frankfurter Hauptschulprojekts

für ihr Engagement.

Stellvertretend für alle Partnerunternehmen

stellten ihre Motivation und ihre Sicht auf das

Projekt dar: Frau Kerstin Weinreiter, Ausbildungsbeauftragte

des Hessischen Rundfunks,

Herr Stefan Ehinger, Geschäftsführer von Elektro

Ehinger GmbH und Herr Jürgen Lange, Geschäftsführer

der Convotis AG. Eindrucksvoll schilderten

sie die Arbeit mit den Abgangsschülern aus ihren

Partnerschulen. Sie begründeten ihren Einsatz

nicht nur im Zusammenhang mit sinnvollem

gesellschaftlichem Engagement sondern auch vor

dem Hintergrund notwendiger Maßnahmen gegen

drohenden Fachkräftemangel.

Jürgen Lange, ehemaliger Hauptschulabsolvent,

heute Vorstand der Firma Convotis AG, sieht vor

allem zwei Faktoren, die seinen beeindruckenden

Werdegang ermöglicht haben: Die richtige Einstellung

und Mentoren. „Ich habe früh vermittelt

bekommen, dass sich Leistung lohnt – auch wenn

es anstrengend und unangenehm ist. Und ich

habe in meinem Leben zwei Mentoren gehabt, die

mir immer mit gutem Rat zur Seite standen und

mir moralische Rückendeckung gaben.“

Das ist auch der Grund, weshalb sich der erfolgreiche

Unternehmer heute im Frankfurter Hauptschulprojekt

engagiert, wo er schon über 100

Schüler durch Bewerbungscoachings unterstützt

hat: „Ich habe meinen Mentoren viel zu verdanken“,

sagt Jürgen Lange, „und das Engagement

im Frankfurter Hauptschulprojekt schien mir eine

Gelegenheit, etwas von dem zurückzugeben, was

mir an Gutem widerfahren ist.“

7


8

Berufswegeplanung an

beruflichen Schulen

Seit 13 Jahren arbeiten die Berufswegeplaner direkt in den

beruflichen Schulen in Frankfurt. Im Schuljahr 2010/2011 stieg

der Beratungsbedarf zur beruflichen Orientierung und Vermittlung

in Ausbildung erneut. 802 Schüler der Vollzeitschulformen

in den Berufsschulen und Azubis waren in kontinuierlicher

Beratung, 353 Schüler nahmen eine Kurzberatung wahr.

Rund die Hälfte dieser Schüler kam aus der zweijährigen

Berufsfachschule zur Erlangung der Mittleren Reife, ein Viertel

aus berufsvorbereitenden Schulgängen, die restlichen Schüler

aus weiteren Vollzeitschul- bzw. Ausbildungsgängen. 30% der

Schüler, die eine kontinuierliche Beratung in Anspruch nahmen

begannen direkt nach der Schule eine Ausbildung, 22%

entschieden sich für den Besuch einer weiterführenden Schule.

Rund 12% begannen eine berufsvorbereitende Maßnahme der

Agentur für Arbeit bzw. des Jobcenters Frankfurt am Main.

Erfreulich ist, dass viele Berufsfachschüler bereits im ersten

ihrer zwei Schulbesuchsjahre in die Beratung kommen, im

Schuljahr 2010/2011 ca. 10%. Das ermöglicht einen guten

beruflichen Beratungsprozess und eine passgenaue Vermittlung

in Ausbildung.

Ziele

• berufliche Orientierung

und Vermittlung von Schülern

in ein Ausbildungs- oder

Arbeitsverhältnis

• Erarbeitung einer individuellen

Strategie für die Integration in

die Arbeits- und Berufswelt

• Stabilisierung von Auszubildenden

in der Ausbildung

Zielgruppe Das Programm richtet sich

an Schüler der Vollzeitschulformen Bildungsgänge

zur Berufsvorbereitung (BzB),

zweijährige Berufsfachschule (BFS),

einjährige und zweijährige Höhere Berufsfachschule,

Auszubildende und

in Einzelfällen auch an Schüler der Fachoberschule

(FOS)

Kooperationspartner

Alle 16 Frankfurter Berufsschulen

Finanzierung Die Finanzierung erfolgt

über das Dezernat für Bildung und Frauen,

Stadtschulamt der Stadt Frankfurt a.M.

ENGAGE Bewerbungstraining

Am 21. Februar wurde unser Gemeinschaftsprojekt

„ENGAGE-Bewerbungstraining“ als gelungenes

Beispiel für die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit

junger Menschen durch Familienministerin

Dr. Schröder mit dem „Generali European Employee

Volunteering Award-Deutschland“ ausgezeichnet.

Derzeit kooperieren in diesem Projekt die

gjb, die Unternehmen Citigroup Global Markets

Deutschland AG, Deutsche Börse Group sowie die

Anwaltssozietäten Freshfields Bruckhaus Deringer

LLP und Linklaters LLP.

Insbesondere unser gemeinsames Vorgehen hat

die Jury überzeugt. Die ENGAGE-Gruppe bündelt

ihre Kräfte in der Initiative und engagiert sich

mit ihren Kernressourcen Zeit, Erfahrung und

Kompetenz der Unternehmensmitarbeiter sowie

der Expertise in der Beratung und Betreuung von

Jugendlichen der Berufswegeplaner der gjb. Dabei

bauen wir in allen Phasen – von der Konzeption

über die Umsetzung bis hin zur regelmäßigen

Evaluation – auf die Einbindung aller Beteiligten

und stellen so sicher, dass die Initiative den

Bedürfnissen der Jugendlichen gerecht wird und

Wirkung entfaltet.

Karina Fletcher, Corporate Responsibility

Executive, Freshfields Bruckhaus Deringer LLP

9


10

Sozialpädagogische Förderung

an beruflichen Schulen

An acht beruflichen Schulen unterstützt die Sozialpädagogische

Förderung Schüler mit sozialpädagogischem Beratungsbedarf

darin, ihre schulischen und beruflichen Ziele zu

erreichen und private Problemlagen aufzuarbeiten. Sie wird in

enger Abstimmung mit der Berufswegeplanung durchgeführt.

Die sozialpädagogische Förderung beinhaltet allgemein:

• Entwicklung neuer Handlungsoptionen

• Steigerung der sozialen Kompetenzen

• Initiierung von Entwicklungsprozessen

• Beratung bei der individuellen Zielfindung der Schüler

• Organisation und Begleitung von erlebnis -

pädagogischen Angeboten

• Durchführung von Elterngesprächen

• Fachliche Kooperation mit der Berufswegeplanung der gjb

• Kooperation mit externen Fachdiensten

Die Angebote der sozialpädagogischen Förderung finden in

Form von Unterrichtsunterstützung und Klassentrainings, als

Gruppenangebote und besonders in Form von Einzelberatungen

statt. Zusatzangebote freier Träger ergänzen das Handlungsspektrum

der Berater vor Ort.

Ziele

• Persönlichkeitsentwicklung der

Schüler fördern

• Stabilisierung der Schüler in

komplexen Lebenssituationen

• Erhöhung der Ausbildungsbereitschaft

Zielgruppe Das Angebot richtet sich

vorwiegend an Schüler der Bildungsgänge

zur Berufsvorbereitung (BzB), der

Berufsfachschule (BFS), der Berufsschule

und in Einzelfällen auch der Fachoberschule

(FOS)

Kooperationspartner 8 Berufliche

Schulen: Bergiusschule, Bethmannschule,

Frankfurter Schule für Bekleidung &

Mode, Gutenbergschule, Ludwig-Erhard-

Schule, Paul-Ehrlich-Schule, Stauffenbergschule,

Werner-von-Siemens-Schule

Finanzierung Die Finanzierung erfolgt

über das Dezernat für Bildung und Frauen,

Stadtschulamt der Stadt Frankfurt a.M.

Kultur - denk mal!

Darstellung religiöser Wurzeln und Wege

in einer globalisierten Welt

Ein Beitrag der BGJ-Klassen der Frankfurter Schule

für Bekleidung und Mode zum Schulenwettbewerb

„Trialog der Kulturen“ der Herbert Quandt Stiftung

„Fremde – Heimat – Globale Welt“. Der Beitrag belegte

den zweiten Platz unter den teilnehmenden

Schulen aus Hessen.

Ziel ist die Förderung religiöser und interkultureller

Kompetenz, die die Identitätsbildung der Schüler

unterstützt und Vorurteile abbaut. Fächerübergreifend

wurden interkulturelle Zusammenhänge

verdeutlicht:

• Wie beeinflussen sich Kulturen gegenseitig,

welche Rolle spielt Religion dabei?

• Was bedeutet „Heimat – Fremde – Globale

Welt“ den Schülern persönlich, was für

ihre kulturelle Identität?

Das Thema wurde in Religion und Deutsch aufgegriffen.

In Workshops wurden die Schüler für den

bewussten und kritischen Umgang mit Vorurteilen

und Stereotypen sensibilisiert. Trainingseinheiten

zur Förderung kommunikativer und interaktiver

Fähigkeiten, ein Theater- und Filmprojekt ergänzten

die fächerbezogenen Lerninhalte.

Kernstück war die Anfertigung eines textilen

„Kulturenbaums“, eine berufsfeldbezogene, textile

Umsetzung der Begriffe „Fremde – Heimat und

Globale Welt“. Die Krone symbolisiert die globale

Welt, der Stamm dient als Sinnbild für die Fremde

und die Wurzeln verdeutlichen die verschiedenen

Kulturkreise.

11


12

Offene Anfragen — Berufliche

Orientierung und Vermittlung

Das Programm zeichnet sich durch hohe Flexibilität, Kreativität,

Offenheit und eine langjährigen Kontinuität aus. Der Zugang

ist offen für junge Menschen bis 27 Jahre. Jugendhilfeeinrichtungen

und soziale Dienste sind feste Kooperationspartner.

Jederzeit zu den Öffnungszeiten des Projektbüros sind die beiden

Mitarbeiterinnen für alle Fragen zu Themen der Jugendberufshilfe

ansprechbar.

Jugendliche und junge Erwachsene, die motiviert sind, ihren

beruflichen Weg in die Bahn zu bringen, erhalten eine Chance.

Auch nach Abbrüchen kann der Kontakt jederzeit wieder

aufgenommen werden.

Der Beratungs-, Vermittlungs- und Begleitungsprozess gestaltet

sich in der Praxis sehr mannigfaltig. Wichtig ist die

Individualität, die nächsten Schritte bauen auf das auf was

bisher war. Vermittelt werden Zugänge zum Nachholen von

Schulabschlüssen, berufsvorbereitende Maßnahmen, Praktika,

Ausbildung und Beschäftigung. Arbeitgeber des ersten Arbeitsmarktes

werden mit eingebunden und während der gesamten

Ausbildungs- und Beschäftigungszeit personell und bei Bedarf

finanziell unterstützt.

Teilnehmer im Beratungsprozess: 122, Kurzkontakte: 94

Ziele

• Berufliche Orientierung von

benachteiligten jungen Menschen,

Planung der nächsten Schritte

• Vermittlung in Ausbildung,

Beschäftigung, Praktika und Maßnahmen

der Jugendberufshilfe

• Stabilisierung nach erfolgreicher

Vermittlung

• Servicestelle für Informationen

über Angebote der Jugendberufshilfe

in Frankfurt

Zielgruppe Jugendliche und junge

Erwachsene bis 27 Jahre, mit Wohnsitz

in Frankfurt. Offener Zugang

Kooperationspartner Einrichtungen der

Jugendhilfe, soziale Fachdienste, Betriebe

des ersten Arbeitsmarktes, Maßnahmeträger,

Schulen, Jugendsozialamt,

Jobcenter Frankfurt, Agentur für Arbeit

Finanzierung Die Finanzierung erfolgt

über das Dezernat Soziales, Senioren,

Jugend und Sport, Jugend- und Sozialamt

der Stadt Frankfurt a.M.

Facetten

Die angehende Tierpflegerin, die ihre Dogge mit

zur Ausbildungsstelle nehmen darf, der zukünftige

Berufskraftfahrer, der gerade den Führerschein

erwirbt, die Kauffrau für Bürokommunikation, die

mit großem Einsatz die Prüfung bestanden hat,

der Mediengestalter Bild und Ton in der Prüfungsphase,

der sein Talent an der Kamera entdeckt hat

und die beiden Auszubildenden zur medizinischen

Fachangestellten, die die Hürden der Berufsfindung

und -einmündung erfolgreich genommen

haben – dies alles sind junge Menschen, deren

Weg zur Ausbildung nur möglich war durch eine

intensive Beratung und Begleitung.

Die gjb-Mitarbeiterinnen sind bis zum Ende der Aus -

bildung für alle Beteiligten verlässliche Ansprechpartnerinnen.

Bei Problemen wird gemeinsam mit

Auszubildenden und Arbeitgebern nach Lösungen

gesucht und damit mit vereinten Kräften der Weg

zum Erfolg und eine berufliche Zukunft eröffnet.

AZUBI zum Berufskraftfahrer

Dank der gjb und der Hilfe von Frau Martin habe

ich nach langer Suche einen Ausbildungsplatz

finden können. Die gjb ermöglicht es mir, meinen

Pkw- sowie den Lkw-Führerschein zu machen.

Ohne Ihre Hilfe wäre mir das alles nicht möglich

gewesen.

AZUBI zum Mediengestalter Bild und Ton

Die gjb bedeutet mir sehr viel, weil ich dadurch die

Möglichkeit und Unterstützung bekommen habe,

um diesen Beruf Mediengestalter Bild und Ton zu

erlernen.

Der Beruf bedeutet mir auch sehr viel, da mir durch

den Beruf Mediengestalter die Türen offen stehen

und ich sehr viele Menschen kennenlerne und an

vielen Orten bin, kurz gesagt, man kommt viel rum.

Hier auf dem Foto bin ich am Schneiden von einem

Musikvideo und einem Rockkonzert.

13


14

Berufsorientierte

aufsuchende Arbeit

Das Projekt besteht seit 1. August 2011 und wurde als Nachsorge

bei Maßnahmeabbruch für benachteiligte Jugendliche

und junge Erwachsene unter 25 Jahren initiiert. Es gibt

Jugendliche, die bereits eine oder mehrere Maßnahmen

abgebrochen haben und mit denen zurzeit von institutioneller

Seite kein Kontakt mehr besteht.

Um diese zu erreichen, werden Hausbesuche organisiert und

bei erfolgreicher Kontaktaufnahme direkte Beratung angeboten

oder Termine außerhalb der Behördenstruktur vereinbart.

Es folgen intensive Einzelgespräche zur Ursachenklärung in

Bezug auf den Abbruch. Es wird geprüft, ob eine Wiederaufnahme

der abgebrochenen Maßnahme möglich und sinnvoll

ist oder eine Suche nach alternativen nächsten Schritten be -

gonnen wird. Bei besonderen Problemlagen bieten wir Kooperation

mit relevanten Fachdiensten und eine Begleitung zu

diesen an. Dies geschieht in Abstimmung mit weiteren in den

Prozess involvierten Personen bzw. den zuständigen Vertragspartnern.

Seit Beginn der Maßnahme wurden 46 Personen gemeldet, von

denen zu 34 Kontakt hergestellt werden konnte und von denen

sich 17 in einem kontinuierlichen Beratungsprozess befinden.

Ziele

• Kontaktaufnahme mit Jugendlichen

und jungen Erwachsenen, die Maßnahmen

abgebrochen haben und mit

denen kein Kontakt mehr bestand

• Ermittlung der Abbruchgründe

• fortlaufende Begleitung und orientierende

Beratung mit dem Ziel der

Vermittlung in Arbeit oder Ausbildung

oder in eine andere passgenaue

Maßnahme

Zielgruppe Jugendliche und junge

Erwachsene unter 25 Jahren, die

Fördermaßnahmen abgebrochen haben

und zu denen der Maßnahmeträger bzw.

der zuständige persönliche Ansprechpartner

keinen Kontakt mehr hat

Kooperationspartner Jugend- und

Sozialamt der Stadt Frankfurt a.M.,

Jobcenter, Betriebe

Finanzierung Die berufsorientierte

aufsuchende Arbeit wird durch das

Jugend- und Sozialamt des Landes

Hessen finanziert

Ziele

• Begleitung, Krisenintervention und

Stabilisierung von Jugendlichen in

der Ausbildung

Zielgruppe 20 Auszubildende

Kooperationspartner Ausbildungsbetriebe,

Berufliche Schulen

Finanzierung Stiftung Pro Region

Erfolgreich durch die Ausbildung

Zum Ausbildungsbeginn 2011 startete das Projekt „Erfolgreich

durch die Ausbildung“, ergänzend zum Frankfurter Hauptschulprojekt.

Es setzt an den zwei Lernorten Betrieb und Berufsschule

sowie dem persönlichen Umfeld der Jugendlichen

an und zielt auf einen erfolgreichen Ausbildungsabschluss ab.

Die frühzeitige Erkennung von Signalen, die einen Ausbildungsabbruch

andeuten, liegt im Fokus des Projekts.

Es findet ein regelmäßiger Kontakt mit den Auszubildenden

statt: Bestandsaufnahme und Zielvereinbarung zu Beginn der

Ausbildung und fortlaufende Gespräche zur Abstimmung der

weiteren Schritte.

Individuelle Unterstützungsangebote, wie professionelle

Einzelberatungen, Vermittlung weiterer Unterstützungsangebote,

Hilfe bei Ämterangelegenheiten gehören ebenso dazu

wie die Zusammenarbeit mit den Berufsschulen, Lehrern,

Berufswegeplanern und Sozialpädagogen. Gespräche im Ausbildungsbetrieb

zur Klärung der Problemlage, Vermittlung bei

Konflikten, Krisenintervention und bei Bedarf Mediation mit

allen relevanten Personen und Institutionen sind Bestandteile

des Angebots. Bisher wurden 18 Auszubildende individuell

unterstützt.

15


16

Berufsfindung — Potentiale

erkennen und nutzen

Im schuljahresbegleitenden Berufsorientierungsprozess

werden online Testverfahren des Geva-Instituts eingesetzt.

Getestet werden das berufliche Interesse und schulische

Kenntnisse, die für die spätere Berufswahl und den Beratungsprozess

entscheidend sind. Die Schüler erhalten eine individuelle

Auswertung des Tests sowie ein Zertifikat für ihre

Bewerbungsunterlagen. In einem ausführlichen Auswertungsgespräch

werden die Ergebnisse mit ihnen besprochen und

die nächsten Schritte im Prozess ihrer beruflichen Orientierung

aufgezeigt. Die Schüler lernen in Bezug auf ihre Stärken und

fachlichen Begabungen mögliche Berufe kennen, die für sie für

eine Ausbildung realistisch in Frage kommen.

350 Schüler aus Abgangs- und Vorabgangsklassen im Rahmen

des Frankfurter Hauptschulprojekts und der Berufswegeplanung

an Beruflichen Schulen haben von November 2010

bis Juli 2011 erfolgreich teilgenommen.

Seit August 2011 wird das Programm durch die Bundesagentur

kofinanziert und für Schüler der 8., 9. und 10. Klassen im

Rahmen des Frankfurter Hauptschulprojekts angeboten.

Ziele

• Kennenlernen der eigenen

Potentiale und Interessen

• Information über passende

Berufsfelder

• Erarbeitung einer Basis

für die Berufsorientierung

Zielgruppe Schüler, die noch nicht

beruflich orientiert sind, Schüler der

Abgangs klassen an 20 Schulen mit

Bildungsgang Hauptschule, Schüler aus

Bildungsgängen zur Berufsorientierung

an beruflichen Schulen

Kooperationspartner Schulen mit dem

Bildungsgang Hauptschule, Berufliche

Schulen

Finanzierung Die Finanzierung erfolgt

über Citi Foundation und die Bundesagentur

für Arbeit

Ziele

• Individuelle Förderung

von Potentialen

• Persönlichkeitsentwicklung

• Förderung der schulischen

und beruflichen Entwicklung

Zielgruppe Schüler ab der 8. Klasse,

die Potentiale haben, sie aber alleine

nicht realisieren können

Kooperationspartner Das Projekt

wird an der Hostatoschule umgesetzt

Finanzierung Die Finanzierung erfolgt

durch die gemeinnützige Hertie-Stiftung

stark! – Verantworte Deine Zukunft

Das Modellprojekt wird seit Sommer 2010 umgesetzt. Ziel ist,

das individuelle Potential von Schülern im Hauptschulsektor

sichtbar zu machen und die Jugendlichen an die Erfahrung

heranzuführen, dass sich Eigeninitiative und Engagement auszahlen.

Drei Jahre wird eine Gruppe von acht Jugendlichen ab

Klasse 8 beim Übergang Schule – Beruf von einem Bildungscoach

unterstützt, aus eigener Überzeugung eine Erwerbstätigkeit

anzustreben, einen guten Einstieg in eine Ausbildung zu

finden und diese erfolgreich zu beenden.

„stark!“ setzt auf drei Ebenen an:

• Individuelle Förderung

• Bildung einer Gruppe, deren Mitglieder sich gegenseitig

stärken

• Hineinwirken in die Schule über die Jugendlichen, die mit

ihrer Motivation und ihrem Engagement Vorbilder für

ihre Mitschüler sein können

Das Konzept umfasst die vier Säulen Schule, Beruf, Freizeit,

Persönlichkeitsentwicklung mit Angeboten wie Förderunterricht,

Persönlichkeitstraining, Kultur, Sport und Ferienangeboten.

Die Jugendlichen verpflichten sich auf ihre persönlichen

Projektziele, ehrenamtliches Engagement, betriebliche Praktika

und die Zusammenarbeit mit den anderen Projektteilnehmern.

17


Berufsinformationsveranstaltungen

FörderunterrichT

Im Rahmen des Frankfurter Hauptschulprojekts werden in

Kooperation mit Berufsschulen, Betrieben und Innungen

Berufsinformationsveranstaltungen angeboten. Ziel ist, dass

die Schülerinnen und Schüler ihr Berufswahlspektrum er–

weitern, indem sie konkrete Inhalte verschiedener Ausbildungsberufe

praktisch kennen lernen.

Während der Berufsinformationsveranstaltungen werden die

Schüler aktiviert, in der Ausbildung vorkommende Tätigkeiten

zu erproben. Sie können mit Unternehmensvertretern über

Ausbildungsinhalte und Anforderungen ins Gespräch kommen

und eine Entscheidung treffen, ob der vorgestellte Beruf für

sie geeignet ist.

Die Schüler haben die Gelegenheit, mit Auszubildenden, Berufsschullehrern

und Ausbildern direkt Fragen zu klären, sowie

Werkstätten und verschiedene Arbeitsorte kennen zu lernen.

Nach jeder besuchten Veranstaltung erhalten die Schüler

eine Teilnahmebestätigung, die sie zukünftigen Bewerbungen

beilegen können. Im Jahr 2011 haben elf Berufsinformationsveranstaltungen

stattgefunden.

Ziele

Berufsinformationsveranstaltungen

• geben Informationen zu Berufen

• vermitteln praktische Erfahrungen

und machen sie erlebbar

• unterstützen Schüler, ihre

berufsrelevanten Potentiale

zu erkennen und zu nutzen

• erweitern das Berufswahlspektrum

der Schüler

Zielgruppe interessierte Abgangs–

schüler, die eine betriebliche Ausbildung

beginnen wollen

Kooperationspartner Schulen mit dem

Bildungsgang Hauptschule, Ausbildungsbetriebe

aus der Wirtschaft, berufliche

Schulen

Finanzierung Die Finanzierung erfolgt

über die Stiftung Pro Region, kofinanziert

durch die Bundesagentur für Arbeit

Ziele

• Verbesserung der bewerbungsrelevanten

Fachnoten

• Aufarbeitung von schulischen

Defiziten

• Wiederholung und Vertiefung der

Inhalte der 9. bzw. 10. Klassenstufe

Zielgruppe ausbildungsorientierte

Hauptschüler in Abgangsklassen, deren

Kenntnisse in Deutsch, Mathematik,

Englisch für eine erfolgreiche Bewerbung

nicht ausreichen, die aktiv ergänzende

Förderangebote wahrnehmen wollen und

die die Mittel z.B. für Nachhilfe nicht

aufbringen können

Kooperationspartner 20 Schulen mit

dem Bildungsgang Hauptschule

Finanzierung Die Finanzierung erfolgt

über die Stiftung Pro Region

Seit dem Schuljahr 2008/09 besteht für die Teilnehmer des

Frankfurter Hauptschulprojekts (fhp) das Angebot eines kostenlosen

Förderunterrichts in den Hauptfächern Mathematik,

Deutsch und Englisch. Das Angebot richtet sich an Schüler, die

aufgrund ihrer Zeugnisnoten nur eine geringe Aussicht auf

einen Ausbildungsplatz besitzen. Ziel ist, die Chance auf eine

Ausbildung durch die Verbesserung der schulischen Leistungen

zu erhöhen.

Der Unterricht findet einmal wöchentlich in einer Gruppe bis

zu acht Schülern statt und orientiert sich an den Anforderungen

des Einzelnen. Der individuelle Leistungsstand wird

erfasst und bestehende Defizite bearbeitet. Die Inhalte der

9. bzw. 10. Klasse werden wiederholt und vertieft. Durch die

gezielte Vorbereitung auf anstehende Klassenarbeiten wird die

Verbesserung der Fachnoten angestrebt. Im zweiten Halbjahr

liegt der Schwerpunkt auf der Vorbereitung für die Abschlussprüfungen

(Haupt- bzw. Realschulprüfung). Die Durchführung

des Förderunterrichts ist durch ein Team aus drei Lehrkräften

gewährleistet, das über langjährige Erfahrungen im Unterrichten

insbesondere von leistungsschwachen Jugendlichen

verfügt. Im Schuljahr 2010/11 haben 88 Schüler den Unterricht

besucht. Im aktuellen Schuljahr nutzen bisher 58 Schüler das

Angebot.

18 19


Kooperationspartner 2011

20

Dezernat II, Bildung und Frauen

Stadtschulamt der Stadt Frankfurt a.M.

Dezernat VIII, Soziales, Senioren, Jugend und Recht

Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt a.M.

Agentur für Arbeit Frankfurt am Main

Staatliches Schulamt für die Stadt Frankfurt a.M.

Citigroup Global Markets Deutschland AG Co. KGaA

Hertie-Stiftung

Stiftung ProRegion

ABIK – Akademie für Bildung und Kultur

Adecco Personaldienstleistungen GmbH

AllessaChemie GmbH

Arbeitsstiftung Hamburg

Arbeiterwohlfahrt

Bewährungshilfe

Bildungswerk Bau Hessen – Thüringen e.V.

Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V.

Brandenburg GmbH & Co OHG

Bundesnetzwerk Schule – Ausbildung

Caritas Frankfurt

Continental Teves AG & Co oHG

Convotis AG

Dachser GmbH & Co. KG

DB-Services Südwest GmbH

Deutsch Französisches Jugendwerk

Deutsche Börse AG

DIM – Deutsches Institut für Menschenrechte

Elektro Ehinger GmbH

Evangelischer Verein für Jugendsozialarbeit

Fidelity International

Frankfurter Verein für soziale Heimstätten e.V.

Frankfurt Sheraton Hotel

Fraport AG

Freshfields Bruckhaus Deringer LLP

Friseur & Kosmetik Landesfachschule Frankfurt a.M.

GCS Gesellschaft für Cleaning Service, mbh & Co.

GDA Wohnstift

GFFB gGmbH Gemeinnützige Frankfurter Frauenbeschäftigungsgesellschaft

Handwerkskammer Rhein Main

Hessenmetall – Verband der Metall- und Elektrounternehmen

Hessen

Hessischer Rundfunk

INBAS GmbH

Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main

Intercityhotel Frankfurter Airport

Internationaler Bund

Internationales Familienzentrum

Innung Farbe Gestaltung Bautenschutz

Innung Sanitär Heizung Klima Frankfurt

Innung Schornsteinfeger

Jobcenter Frankfurt a.M.

Kommit-Internationales Bildungszentrum Rhein-Main

für Pflegeberufe

Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt

KUBI Verein für Kultur und Bildung e.V.

Landesfriseurinnung

Lehrerkooperative e.V.

Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG

Linklaters LLP

MCE Bank GmbH

Mensinger GmbH

PricewaterhouseCoopers AG

Samson AG

Siemens AG

Sandvic Tooling Deutschland GmbH

Türkisch-Deutsche-Gesundheitsstiftung

Verein zur beruflichen Förderung von Frauen

Verein zur Förderung von Jugendwohnmodellen

VAE, Verein für Arbeits- und Erziehungshilfe

VHS Frankfurt

Wirtschaftsförderung der Stadt Frankfurt

Wirtschaftsjunioren

WISAG Service Holding GmbH Co. KG

Zentrum für Weiterbildung

sowie die Betriebe des ersten Arbeitsmarktes

in Frankfurt und Umgebung.

Kooperationsschulen

Carl-von-Weinberg-Schule, Eduard-Spranger-Schule,

Friedrich-Ebert-Schule, Georg-August-Zinn-Schule,

Georg-Büchner-Schule, Heinrich-Kraft-Schule, Hostatoschule,

IGS Herder, Karmeliterschule, Konrad-Haenisch-

Schule, Ludwig-Börne-Schule, Ludwig-Richter-Schule,

Meisterschule, Michael-Ende-Schule, Paul-Hindemith-

Schule, Peter-Petersen-Schule, Salzmannschule,

Schwanthalerschule, Sophienschule, Schule am Ried.

Bergiusschule, Berufliche Schulen Berta Jourdan, Bethmannschule,

Frankfurter Schule für Bekleidung & Mode,

Franz-Böhm-Schule, Gutenbergschule, Hans-Böckler-

Schule, Heinrich-Kleyer-Schule, Julius-Leber-Schule,

Klingerschule, Ludwig-Erhard-Schule, Paul-Ehrlich-

Schule, Philipp-HolzmannSchule, Stauffenbergschule,

Werner-von-Siemens-Schule, Wilhelm-Merton-Schule.

Wir bedanken uns bei allen unseren Kooperationspartnern

und freuen uns auf eine weiterhin gute

Zusammenarbeit!

21


Die Gesellschaft für

Jugendbeschäftigung e.V.

Die Gesellschaft für Jugendbeschäftigung e.V. (gjb)

wurde im Dezember 1997 als stadtnaher Verein

gegründet, um Jugendliche in Qualifikation, Ausbildung

und Beschäftigung zu vermitteln. Vorsitzende

der gjb ist die Dezernentin für Bildung und Frauen,

Frau Bürgermeisterin Jutta Ebeling, Stellvertreterin ist

die Leiterin des Stadtschulamtes, Frau Ute Sauer.

Die gjb setzt ihren Auftrag in verschiedenen

Kooperationen um:

• mit Schulen mit Bildungsgang Hauptschule

• mit beruflichen Schulen

• mit sozialen Diensten

• mit Jobcentern

Petra Lölkes

Geschäftsführung

Kurfürstenstraße 18

60486 Frankfurt am Main

Fon: 069 – 204574110

Fax: 069 – 204574122

www.gjb-frankfurt.de

23

Herausgeber: Gesellschaft für Jugendbeschäftigung e.V.

Layout: www.stiefeldesign.de

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine