SELBstständig

Biensch81

10 Jahre SELBstständig

Ein HOCH auf EUCH!


2

Vor fast genau einem Jahrzehnt

wagte Alexander Egert den

Schritt in die Selbstständigkeit.

Im Jahr 2005 übernahm

er den EDEKA-Markt in der

Bahnhofstraße in Selb. Im Interview

berichtet er nun über

seine Anfänge als EDEKANER,

die Herausforderungen, Auszeichnungen

und über seine

Ziele für die Zukunft.

Herr Egert, erinnern Sie

sich noch, wie damals alles

begann?

Na klar, ich erinnere mich

noch, als wär es gestern gewesen.

Als Angestellter zu

EDEKA-Zeiten war ich einer

der jüngsten Marktleiter.

Nach zwei Stationen als

Marktleiter und den daraus

gesammelten Erfahrungen war

mir klar, dass ich genau das

ein Leben lang tun möchte und

mein eigener Chef sein will.

Ich wollte der Entscheider

vor Ort sein – ohne lange Instanzen

der Entscheidung gehen

zu müssen. Ein Team zu

führen und Kunden zu begeistern

war einfach mein größter

Traum. Meine Ideen umsetzen

zu können, ohne eine Erlaubnis

dafür einholen zu müssen,

treibt mich nach wie vor an.

Wann war für Sie klar, dass

der Handel mit Lebensmitteln

irgendwann Ihr Leben bestimmen

würde?

Schon bald war klar, dass

der Handel mit Lebensmitteln

„Ein Hoch auf Euch

– Danke Selb“

sein?

Nein, das hat sich im Laufe

der Zeit entwickelt. Mein

Ziel war es, immer der Beste

zu sein – ich wollte meine

Kunden von Anfang an begeistern,

mit Neuheiten – eben

dem Besonderen. Neue Sortimente

präsentieren – einfach

neue Wege gehen. Ich strebe

danach, gewöhnliche Dinge

außergewöhnlich zu machen.

Wie viele EDEKA-Cups haben

Sie im Laufe der zehn Jahre

geholt?

Bis jetzt sind es fünf. Wer

weiß, was noch kommt. Diese

Auszeichnungen sind für mich

die beste Bestätigung, ein

mein Leben bestimmen würde.

Ich lernte auch die Seite der

EDEKA-Verwaltung kennen, denn

hier absolvierte ich meine Lehre.

Als ich dann für ein Jahr

auf die Verkaufsfläche musste,

um Markterfahrung zu sammeln,

war für mich klar, dass es für

mich keinen Weg zurück ins Büro

geben würde. Das Arbeiten im

Team mit frischen, knackigen

Lebensmitteln begeisterte mich

viel zu sehr. Hier ist kein Tag

wie der andere. Ich könnte mir

nichts anderes vorstellen.

Hatten Sie schon immer das

Ziel, irgendwann Besitzer

von insgesamt drei Märkten zu


super Team an meiner Seite zu

haben. Ohne meine Leute hätte

ich das nicht geschafft.

Was bedeutet für Sie Heimat?

Die Heimat ist der Anker

für jeden Menschen. Heimat

ist für mich etwas ganz Besonderes.

Hier zu leben und

Geschäfte zu betreiben und

damit die regionalen Betriebe

vor Ort zu unterstützen und

den Menschen etwas zurückzugeben

ist für mich eine Herzensangelegenheit.

Regionale

Produkte aus der Heimat sind

einfach genial! Die Menschen

dahinter zu kennen, für kurze

Transportwege und damit für

Frische zu garantieren, Arbeitsplätze

zu sichern – was

gibt es Schöneres?

Prüfen Sie deshalb die Qualität

Ihrer Produkte direkt

vor Ort?

Es ist für mich eine Herzensangelegenheit

genauestens

über die Produkte, die ich

verkaufe, Bescheid zu wissen.

Nur dann kann ich sie

mit gutem Gewissen an meine

Kunden weitergeben. Die handelnden

Menschen zu kennen

ist in meinen Augen das Wertvollste,

das man bieten kann.

Unser Weg ist noch nicht

zu Ende. Wir suchen

Leute, die ihn mit uns

weitergehen wollen!

3

Jetzt bewerben

im E-Center Egert

Unterweißenbacher Weg 1

95100 Selb


4

Eine

Erfolgsgeschichte …

ngefangen hat alles auf

„A900 Quadratmetern Verkaufsfläche

mit einem 350 Quadratmeter

großem Getränkemarkt

in der Bahnhofstraße in

Selb. Damals hatten wir knapp

20000 Artikel im Markt“, erinnert

sich Alexander Egert.

Schnell war ihm klar, dass

er etwas verändern wollte –

nicht an der Größe, sondern

vielmehr am Angebot für seine

Kunden. „Persönlichkeit und

Liebe gehören einfach dazu.

Schließlich wollte ich meine

Kunden begeistern“, erzählt

der EDEKA-Inhaber. Also begann

er nach der Übernahme des

zuvor regiegeführten Marktes

alles umzumodeln. „Regionale

Produkte mussten her und natürlich

viele, viele Kundenveranstaltungen“,

beschreibt

Egert. Und genau so sollte es

werden. Nach und nach stellte

er sein Sortiment um und lud

zu Themenabenden, Verkostungen

und großen Festen ein.

„Ich habe Leben in die Bude

gebracht“, lacht er. Außerdem

fing der Marktbetreiber

an, das Metzgerei-Konzept

umzuschreiben. „Ich wollte

meinen Kunden Fleischund

Wurstspezialitäten nach

Hausmacher-Art bieten und so

setzte ich mich mit meinen

Metzgern zusammen und ließ

neue Rezepturen kreieren.“

Natürlich zählten dazu auch

traditionelle Fleisch- und

Wurstwaren, die in der Region

geschätzt und geliebt werden.

„Mir war es immer wichtig,

auf die Kundenbedürfnisse

einzugehen. Ich musste einfach

weg von der Anonymität.

Letztlich gab mir der Erfolg

recht.“ Als Alexander Egert

dann einen weiteren Markt in

der Dr.-Ludwig-Rieß-Straße

eröffnete, – fing das Prozedere

von Neuem an. Er stellte

alles um und schrieb seine

Erfolgsgeschichte weiter. Im

Jahr 2009 eröffnete er seinen

Markt nach kompletter Umstrukturierung

neu – natürlich,

wie sollte es anders

sein, mit ganz großer Eröffnungsparty.

Alexander Egert:

„Mir war es extrem wichtig,

meinen Kunden in Form dieser

Chronik hier nochmals Danke

zu sagen für die langjährige

Treue. Lesen Sie in dieser

Ausgabe alles über meine ersten

fünf Jahre in der Selbstständigkeit

und freuen Sie

sich auf weitere Ausgaben.

Zehn Jahre sind eine lange

Zeit, wir haben Ihnen viel

zu zeigen und zu erzählen und

freuen uns, bald eine große

Party anlässlich des großen

Jubiläums mit Ihnen feiern zu

dürfen. Ein Hoch auf euch.

Wir lieben Selb!“

Rieß-Straße

Bahnhofstraße


5

„Zeiten ändern sich – uns

haben sie besser gemacht“

Zitat: Alexander Egert


6

Im Interview berichtete Robert

Greiner, Assistent der

Geschäftsführung, von seiner

Zeit im Markt und seiner persönlichen

Einschätzung zum

Unternehmen Egert.

Herr Greiner, wie lang sind

Sie bei EDEKA tätig?

Ich bin nun schon acht Jahre

„Verkaufen kann jeder –

außergewöhnlich sein

nur Einer!“

bei EDEKA Egert – ich würde

mich als ein EDEKA-Eigengewächs

bezeichnen. Nach so

vielen Jahren ist man eins

mit der Betriebsphilosophie.

Was können Sie rückblickend

über die Zeit bei EDEKA

Egert sagen?

Es waren einfach geile Jahre

mit vielen Höhen und Tiefen.

Ich habe das Unternehmen sozusagen

mit aufgebaut – von

einer Filiale bis hin zu drei

Märkten heute. Unser Chef hat

sich seinen Erfolg hart erarbeiten

müssen – wir gönnen’s

ihm alle. Die Entwicklung ist

klasse und ich bin froh diesen

Weg mitgegangen zu sein.

Hat sich etwas an der Mentalität

im Markt geändert

nach der großen Expansion?

Nein, wir sind alle der Meinung,

dass Bodenständigkeit

das A und O ist. Wir haben auf

die Ware bezogen die gleiche

Wertschätzung wie zu Anfang.

Wäre es nicht so, würden wir

heute nicht da stehen, wo wir

stehen. Wir bieten unseren

Kunden einen gewissen Mehrwert

und genau das wissen sie

zu schätzen.

Man spricht immer wieder

von einem super Zusammenhalt

in Ihrer Region. Wird

das ganze speziell in den

Märkten gefördert – wenn ja,

wie?

Ja, das kann man schon sagen.

Meiner Meinung nach sind es

insbesondere die von uns organisierten

Veranstaltungen

und Feste, die den Zusammenhalt

von den Menschen in der

Region weiter stärken. Wer

Hochfranken liebt, der weiß,

was er an seiner Stadt hat –

hier halten alle zusammen.

Was geben Sie Ihren Kunden

für ihre Treue zurück?

Den positiven Zuspruch geben

wir durch Regionalität in unseren

Sortimenten zurück. Wir

nutzen unsere Energieeffekte

marktübergreifend – sind ein

großes Ganzes – und unterstützen

damit die heimische

Wirtschaft.


7

früher

heute

„Besonders gut,

besonders

frisch,

besonders

heimatverbunden“

Zitat: Alexander Egert


Die

früher

8

„Er beherrscht

es, jeden zu

begeistern“

Ich habe damals gemeinsam

mit meinem Mann Bernhard

in der Bahnhofstraße angefangen.

Anfangs war es für

den Chef schon schwer – als

junger Mann musste er sich

seine Stellung in Selb erst

behaupten. Damals war er der

jüngste Marktleiter. Wir alle

haben an ihn geglaubt und

wussten, dass er es schafft.

Er hat einfach das gewisse

Etwas. Was bei ihm schön ist:

Er ist nie gleich – der ist

einfach so vielseitig, dass

es wirklich nie langweilig

wird mit ihm. Alexander Egert

beherrscht es, jeden zu begeistern.

Das muss man erstmal

schaffen!

Gabi Schertel

Das Team von EDEKA Egert

übernahm die Metzgerei-Abteilung

damals von der Regie.

„Stück für Stück hat unser

Chef dann alles verändert“,

erinnert sich Gabi Schertel.

Nach und nach nahm alles andere

Farben und Formen an. Gabi

Schertel weiß: „Er wollte halt

damals schon der Beste sein

und das hat er geschafft.“

„Erleben Sie

den Wandel

hautnah“

Zitat: Alexander Egert


Als Alexander Egert in seiner

Zeitung „Saugut unterwegs“

über seine neuen

Fleischspezialitäten vom

Strohschwein und die neuen

Produkte aus der Vegithek berichtete,

hatte er sich nicht

träumen lassen, wie groß der

Zuspruch aus seiner geliebten

Heimat sein würde. Zahlreiche

Kunden stürmten in den

Markt und wollten ein Stück

Innovationen, die

begeistern


9

Metzgerei –

und heute

von seinen neuen Marktinnovationen

haben. Zum Teil waren

sie lange auf der Suche

nach bestimmten veganen Produkten,

die sich in anderen

Läden schlecht finden ließen,

– teils wollten sie aber auch

einfach nur Neues probieren.

„Der Handel bedeutet Wandel“,

so der Lieblingsspruch von dem

EDEKA-Inhaber, der immer wieder

mit Besonderem überrascht

und stets mit der Zeit geht.

„Um die Menschen zu begeistern,

musst du immer einen

Schritt voraus sein“, ist er

sich sicher. Und bisher hat

er das ganz gut geschafft.

Selb sagt: „Weiter so!“

KUNDENMEINUNGEN

Ich bin begeistert vom

Strohschwein. Die Tiere

werden einfach artgerecht

gehalten – schmecken kann man

es an dem unvergleichbaren

Fleisch. Fleisch aus Massentierhaltung

lehne ich ab. Aus

diesem Grund habe ich lange

Zeit gar kein Fleisch mehr

gekauft – bis ich jetzt in

der neuen Zeitung von EDEKA

Egert von den Strohschweinen

gelesen habe. Sowas gab es

in Selb vorher noch nicht.

Ich komme jahrelang hierher

zum Einkaufen, weil ich es

toll finde, wie der Herr Egert

das macht. Er ist ein junger

Mann, der hier alles auf

Vordermann bringt. Er bemüht

sich, Waren aus unserer Region

ins Sortiment zu holen

– das find ich klasse.

Waltraud Schramm aus Selb

Yasmine Rauh aus Selb

Ich finde es super, dass

EDEKA Egert jetzt mit der

Vegithek und dem Strohschwein

Neues bietet. Ich finde, es

passt super in den jungen

Markt hier rein. Ich lege

Wert auf bewusste Ernährung,

mache viel mit Soja zu Hause.

Bei Egert finde ich alles, was

ich brauche, und noch dazu

ist alles gut ausgeschildert.


10

Von 2005 bis

2010 holt EDEKA

Egert zweimal

den EDEKA-Cup

2009

Im Jahr 2009 gab es wieder

Grund zu feiern – diesmal

in der Dr.-Ludwig-Rieß-Straße

in Selb. Erneut wurde Alexander

Egert gemeinsam mit

seinem Team mit dem EDEKA-Cup

geehrt.

2006

Die Bahnhofstraße in Selb:

ausgezeichnet im Jahr

2006 als bester Markt in der

Region Nordbayern-Sachsen-

Thüringen. Alexander Egert:

„Es war mein ganz persönliches

Sommermärchen. Ich

machte mich selbstständig

und gewann gleich im ersten

Jahr den Cup. Das war ein super

Einstieg, der mich sehr

glücklich machte.“

„Der Name Egert hat

Potenzial

für weit über die Region hinaus“

Bitburger-Gebietsverkaufsleiter

Rainer Nöller äußerte

sich gemeinsam mit seinem

Kollegen Lars Persau über die

Geschäftsbeziehung zu EDEKA

Egert.

Seit über zehn Jahren führen

wir eine sehr offene,

angenehme Geschäftsbeziehung

mit Herrn Egert. Als innovativer

Geschäftspartner hat er

ein Gespür für Aktionen und

Neuerungen. Er ist schon ein

kreativer Kopf – uns macht

es natürlich Spaß, mit Kunden

zusammenzuarbeiten, die

eigene Ideen einbringen und

Neues mitmachen. Die Entwicklung

mitzuerleben ist bemerkenswert.

Er hat sich vom

Angestellten bis zum Unternehmer

gemausert. Das kommt

nicht von irgendwo – er ist

halt immer mit einer Idee voraus

und gibt niemals auf.

Am Ende gibt ihm der Erfolg

recht. Wir freuen uns auf die

nächsten Jahre und das, was

in Zukunft kommt, und gratulieren

herzlich zum baldigen

Jubiläum. Der Name Egert hat

Potenzial für weit über die

Region hinaus. Immer am Puls

der Zeit – wir sind gespannt,

wo uns die Zukunft hinbringt

und gehen gern mit. Für unsere

neuen Getränkeinnovationen

sehen wir in Herrn Egert den

idealen Geschäftspartner.


11

„Hier kaufen wir gerne

ein“, hört man

die Kunden von EDEKA Egert

sagen. Nicht ohne Grund

erhielt Inhaber Alexander

Egert von 2005 bis 2010

zweimal die begehrte Auszeichnung

für seine Märkte

in der Bahnhofstraße und

Dr.-Ludwig-Rieß-Straße in

Selb. Das Team um Marktinhaber

Alexander Egert

durfte wahrlich stolz auf

sich sein. Über sechs Monate

testeten anonyme Käufer

die Märkte der Region

und jedesmal konnte Alexander

Egert mit seinem

Team punkten. Beurteilt

wurden die Sortimentsvielfalt,

Fachkompetenz sowie

die Freundlichkeit und der

Service des gesamten Teams.

Ebenfalls bewertet wurde

der betriebswirtschaftliche

Aspekt. Zahlreiche

weitere Märkte der EDEKA-

Genossenschaft Nordbayern-

Sachsen-Thüringen bemühten

sich um diese Auszeichnung

des EDEKA-Cups, die am Ende

nur der Beste erhält.

Ein Einkaufserlebnis

der besonderen Art!


12

„Der tägliche

macht

erst be

Stefan Reithmeier, Marktleiter

des Egert-Marktes in der

Dr.-Ludwig-Rieß-Straße, erzählt

im Interview von den

Gründen, die ihn dazu bewegten,

dem Unternehmen über viele

Jahre die Treue zu halten.

Herr Reithmeier, Sie gehören

quasi mit zum Urgestein des

Unternehmens Egert. Was unterscheidet

die EDEKA-Egert-

Märkte von anderen Supermärkten?

Richtig, ich habe die Anfänge

von EDEKA Egert miterlebt und

gesehen, dass man sich immer

weiterentwickeln kann. Genau

das hat mich gereizt und

zum Bleiben bewegt. Ich denke,

dass die stete Weiterentwicklung

das Unternehmen sehr

gut beschreibt und auch der

entscheidene Grund für unsere

besondere Stellung im Lebensmittelhandel

ist.

Aber es muss ja auch noch

weitere Gründe für Ihre

langjährige Treue geben, abgesehen

von der steten Innovation,

oder?

Sicherlich spielt auch unser

Team – also das Betriebsklima

– eine große Rolle. Ohne

das Vertrauen zu den Kollegen

wäre das alles nicht denkbar.

In gewisser Weise hängt alles

zusammen. Ein weiterer großer

Vorteil für mich ist die Nähe

zum Arbeitsplatz. Wenn man

bedenkt, dass viele Menschen

weite Wege zur Arbeit zurückzulegen

haben, meine ich behaupten

zu können, dass ich

es nicht besser hätte treffen

können.

Erleichtert oder erschwert

der tägliche Kundenkontakt

Ihre Arbeit?

Der tägliche Kundenkontakt

macht meinen Beruf erst besonders.

Stellen Sie sich

einmal vor, jeder Tag wäre

gleich – angefangen bei der

Warenannahme über das Einsortieren

der Lebensmittel bis

hin zu den Bestellungen –, es

wäre doch nicht auszudenken

wie eintönig das Ganze wäre.

Genau wie meine Kollegen liebe

ich den täglichen Umgang

mit Menschen, denn erst der

lässt jeden Tag einmalig werden.

Ohne die Abwechslung und

die Gewissheit ,stets Neues

zu erleben, wäre dieser Beruf

für mich nicht denkbar. Und da

man das nicht in jedem Supermarkt

hat, weiß ich das Arbeiten

hier in besonderer Weise

zu schätzen.

Was wünschen Sie Ihrem Chef

und dem Unternehmen für die

Zukunft?

Ich freue mich schon auf die

nächsten zehn Jahre und wünsche

dafür natürlich alles

Gute und viel Erfolg, zu dem

ich hoffentlich noch lang meinen

Teil beitragen kann.


Kundenkontakt

meinen Beruf

13

sonders“

Kerstin Lenz

Wir geben täglich unser Bestes

und unterstützen unseren

Chef, wo wir können. An den

ersten Markt in der Bahnhofstraße

erinnere ich mich noch

gern – es ist schon erstaunlich,

wie schnell EDEKA Egert

in den zehn Jahren gewachsen

ist – von einem Markt bis hin

zu einem Unternehmen mit insgesamt

drei großen Märkten in

der Region.

EDEKA Egert

Rieß-Straße

Tanja Krauß

Seitdem ich selber einkaufen gehe, kaufe ich beim Egert ein. Hier

habe ich eine große Auswahl, nettes Verkaufspersonal und niedrige

Preise. Wie doch die Zeit vergeht – nun feiert EDEKA Egert schon

sein zehntes Jubiläum. Ich sage nur: Weiter so! Auf die nächsten

zehn Jahre!


14

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Barauszahlung möglich. Der Gewinner wird

schriftlich benachrichtigt. Die Übergabe des

Gewinns erfolgt durch EDEKA Egert. Der

Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeschluss:

11.07.2015. Der Poststempel

entscheidet.


15

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Impressum

Herausgeber (v. i. S. d. P.):

EDEKA Egert

Alexander Egert

Unterweißenbacher Weg 1

95100 Selb

Tel.: 0 92 87/7 79 76

Fax: 0 92 87/6 07 81

Redaktionsleitung:

Annika Steinkamp

Tel.: 0 53 32/96 86-481

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Gestaltung:

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Druck & Verlag

Bahnhofstraße 17

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