Neurologie - Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

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Neurologie - Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

Neurologie

Lehrabteilung der Universität Witten/Herdecke

Partizipierende Abteilung Integriertes

Begleitstudium Anthroposophische Medizin


fachärzte

Knut Humbroich,

Leitender Arzt

Sekretariat: (0 23 30) 62-3501

k.humbroich@gemeinschaftskrankenhaus.de

Tätigkeitsschwerpunkte:

Schlaganfall, Kopfschmerz, Neurologische

Intensivmedizin, Anthroposophische Medizin

Dr. Mette Kaeder,

Stellvertretende Leitende Ärztin

Telefon: (0 23 30) 62-3243

m.kaeder@gemeinschaftskrankenhaus.de

Tätigkeitsschwerpunkte:

Multiple Sklerose-Ambulanz, Neurologische Poliklinik,

Neurologische Funktionsdiagnostik, Sozialmedizin

Dr. Martin Kuthe,

Oberarzt Station 1a/b

Telefon: (0 23 30) 62-3527

m.kuthe@gemeinschaftskrankenhaus.de

Tätigkeitsschwerpunkte:

Epilepsie-Ambulanz, Bewegungsstörungen,

Rückenschmerzambulanz

Dr. Oliver Czech,

Oberarzt Station 2c/d

Telefon: (0 23 30) 62-3502

o.czech@gemeinschaftskrankenhaus.de

Tätigkeitsschwerpunkte:

Erkrankungen des peripheren Nervensystems,

Schlaganfall, Neurologische Funktionsdiagnostik,

Anthroposophische Medizin

Dr. Friedrich Edelhäuser,

Leitender Arzt Frührehabilitation

Telefon: (0 23 30) 62-3468

f.edelhäuser@gemeinschaftskrankenhaus.de

Tätigkeitsschwerpunkte:

Frührehabilitation, Schluckstörungen, Neuropsychologie,

Bewegungsstörungen, Integriertes Begleitstudium

Anthroposophische Medizin


neuroradiologische diagnostik

Dem Neuroradiologen im Hause steht ein moderner 1.5 Tesla Kernspintomograf

zur Verfügung. Mit umfangreichem Spulensortiment

und aktuellster Software ausgestattet, kann das gesamte Spektrum der

neuroradiologischen Bildgebung ausgeschöpft werden. Dazu zählen

neben den Standardsequenzen auch die MR-Spektroskopie und funktionelle

MRT. Besonders in der Akutbehandlung des Schlaganfalls sind

die Diffusions- und Perfusionssequenzen relevant, die in der Zusammenschau

die Darstellung des durch eine Lysetherapie noch zu rettenden

Hirngewebes ermöglichen. Ergänzt wird das Schlaganfall-MRT durch

die verschiedenen Möglichkeiten der Angiographien der hirnversorgenden

Gefäße.

Auch der Computertomograf ist mit einem sogenannten „16-Zeiler“-

Gerät hochmodern. Neben der raschen Übersichtsdarstellung des

Hirngewebes kann rund um die Uhr beim akuten Schlaganfall eine

CCT-Perfusion ergänzt werden. So kommen die nicht mehr ausreichend

durchbluteten Hirngebiete direkt zur Darstellung, die in der „normalen“

Darstellung dem Nachweis entgehen würden. Damit kann im Einzelfall

die Diagnose einer zerebralen Ischämie gesichert werden und eine

Lysetherapie erfolgen. Zusätzlich können CT-Angiografien erstellt

werden, die unter Nachbearbeitung an der Vitrea-Workstation dreidimensional

betrachtet werden können.


neurologische funktionsdiagnostik

Die moderne computergestützte Elektroneurografie (ENG) und Elektromyografie

(EMG) ermöglicht auch ausführlichere Analysen neuromuskulärer

Erkrankungen, inklusive repetitiver Stimulationen, Mehretagen-SEPs

und quantitativer EMG-Analysen. Es erfolgt eine direkte

Einspeisung der Analysen in das Krankenhausinformationssystem.

Die extra- und transkranielle Duplexsonographie erlaubt die funktionelle

Darstellung der hirnversorgenden Gefäße inklusive Powermode

zur Darstellung auch verminderter Flussverhältnisse intrazerebral,

z.B. während der Lysetherapie. Häufigste Indikation für diese

Untersuchung ist allerdings die Suche nach interventionsbedürftigen

Stenosen der Arteria carotis interna als mögliche Ursache eines Hirninfarktes.

Diese Untersuchung kann auf der Stroke Unit rund um

die Uhr durchgeführt werden.

Mit den zwei computergestützten EEG-Ableiteplätzen können Routine-EEGs

abgeleitet und über das Krankenhausnetzwerk allen neurologischen

Kollegen sofort zur Verfügung gestellt werden. Des Weiteren

besteht die Möglichkeit ein 24-h-Langzeit-EEG sowie ein Video-

Monitoring-EEG abzuleiten. Für die Intensivstation steht sowohl ein

computergestütztes 20-Kanal-EEG (z.B. im Falle der Behandlung

eines Status epilepticus) sowie ein 4-Kanal Dauer-EEG über den

Intensivmonitor zur Verfügung.


zahlreiche therapiemöglichkeiten

In der Neurologischen Ambulanz werden neben den diagnostischen

Verfahren auch moderne therapeutische Verfahren eingesetzt. Dazu

gehört im Rahmen der MS-Ambulanz die moderne Pharmakotherapie

mit allen immunmodulatorischen Medikamenten, z.B. die Interferone,

Mitoxantron und Natalizumab. In der Epilepsie-Ambulanz werden

auch Patienten mit Vagus-Nerv-Stimulator betreut, dessen Implantation

im Hause in Zusammenarbeit mit der Neurochirurgie erfolgen kann.

Die Physiotherapie des Hauses bildet die Basis der nichtmedikamentösen

Therapien der neurologischen Patienten. Die Mehrheit der

Therapierenden besitzt eine zusätzliche Ausbildung für eine Behandlung

auf neurophysiologischer Grundlage nach Vojta und Bobath.

Die Tätigkeit der Ergotherapie im Hause ist äußerst umfassend.

Neben dem Erüben der Tätigkeiten des täglichen Lebens sorgen die

Therapierenden für adäquate Hilfsmittel wie optimal angepasste

Rollstühle, führen neuropsychologische Testungen durch und betreuen

eine kognitive Gruppe. Alle sind mit den Prinzipien der Kinesiologie

vertraut. Auch der Therapiehund „Alma“, obwohl eigenständige

Therapeutin, fühlt sich zur Ergotherapie dazugehörig.

Die Logopädinnen diagnostizieren und therapieren Schluck-, Sprechund

Sprachstörungen auf hohem Niveau. So gehört in Zusammenarbeit

mit der Gastroenterologie des Hauses die videoendoskopische Analyse

komplexer Schluckstörungen zum diagnostischen Repertoire.

Die Versorgung von Patienten mit Trachealkanülen stellt einen weiteren

Tätigkeitsschwerpunkt dar.


Im Gemeinschaftskrankenhaus existiert die Möglichkeit, den Patienten

ein großes Spektrum äußerer Anwendungen zu Gute kommen zu

lassen. Diese Therapien umfassen im wesentlichen Wickel, Bäder

und Einreibungen. Aber auch hochspezialisierte Techniken wie die

rhythmische Massage, das Öldispersions-Bad, die Pressel-Massage

und die Organeinreibungen werden nach Gesichtspunkten der

anthroposophischen Medizin angeboten.

Über die konventionellen Therapien hinaus stehen im Hause die

spezifischen Therapien der anthroposophischen Medizin zur Verfügung.

Dazu zählen die Heileurythmie, die Maltherapie, die Musiktherapie

und das Therapeutische Plastizieren. Sie ermöglichen einen

therapeutischen Zugriff auf die den physischen Leib gestaltenden

Bildekräfte. Die Behandlung erfolgt dabei auf Grundlage der langjährigen

Erfahrungen der einzelnen Therapierenden nach höchst individueller

Beurteilung des Patienten. Gemeinsam mit den Fachärzten

der Abteilung wurden umfassende Behandlungskonzepte für häufige

neurologische Krankheitsbilder erarbeitet.

Die Pflegenden in der neurologischen Abteilung weisen zahlreiche

Zusatzqualifikationen auf. So werden die Prinzipien der aktivierenden

Pflege und der Kinesiologie berücksichtigt. Durch eine jahrelange

Erfahrung im Umgang mit zum Teil schwer betroffenen Patienten

werden diese akribisch gelagert und frühzeitig von der Pflege mobilisiert.

Zusätzlich ergänzen die Pflegenden ihren Wirkensbereich um

die therapeutischen Wickel und Einreibungen, auch Bäder werden

von den Pflegenden auf der Station angewendet.


stationen tionen

Allgemeine Neurologie Station 2d

Telefon: (0 23 30) 62-3423

Stationsleitung: Frau Sigrid Hoffmann

Ärztliche Leitung: OA Dr. Oliver Czech

Behandlungsschwerpunkte:

Mutliple Sklerose, Schlaganfall,

Parkinsonsyndrom, Schmerzerkrankungen

Kurzliegerstation 1a/b

Telefon: (0 23 30) 62-3410

Stationsleitung: Frau Maike Unger

Ärztliche Leitung: OA Dr. Martin Kuthe

Behandlungsschwerpunkte:

Diagnostische Schwerpunktstation, z.B. PNP-Abkärung,

V.a. Multiple Sklerose, V.a. Epilepsie etc.

Schlaganfallstation (Integrierte Stroke Unit IMC 3e)

Telefon: (0 23 30) 62-3448

Stationsleitung: Herr Christian Kolbe

Ärztliche Leitung: LA Knut Humbroich

Spezialstation für die Behandlung von akuten

Schlaganfällen incl. Lysetherapie, Monitoring,

Duplex, EEG-Monitoring

Frührehabilitation

Telefon: (0 23 30) 62-3383

Stationsleitung: Frau Bhakti Rüttgers

Ärztliche Leitung: Dr. Friedrich Edelhäuser

Tätigkeitsschwerpunkte:

Neurologische und fachübergreifende

Frührehabilitation schwerer Erkrankungen

Neurologische Ambulanz

Telefon: (0 23 30) 62-3501

Ärztliche Leitung: Frau Dr. Mette Kaeder

Sekretariat: Frau Brodersen und Frau Tillmann

Ambulanzen: Poliklinik, MS, Epilepsie, Duplex,

Rückenzentrum, Anthroposophische Medizin

Neurologische Funktionsdiagnostik

(EEG, EMG, ENG, EP, Duplexsonographie)

Telefon: (0 23 30) 62-3583

MTAs: Herr Bayat, Frau Menna,

Frau Oelmann, Frau Schlabs


ochum

ruhr

kreuz

wuppertalnord

A 43

kreuz

bochum

kreuz

bo-witten

witten-heven

234

A 44

226

witten

wetter

Gerhard-Kienle-Weg 4

58313 Herdecke

Telefon (0 23 30) 62-0

kreuz

do-west

kreuz

do-witten

hagenwest

dortmund

A 40 B 1

ender talstr.

A 1

54

herdecke

hagen

kontakt@gemeinschaftskrankenhaus.de

www.gemeinschaftskrankenhaus.de

kreuz

do-süd

A 45

westhofener

kreuz

Neurologische Abteilung

Telefon (0 23 30) 62-3501 (Sekretariat)

Telefax (0 23 30) 62-4068 (Sekretariat)

k.humbroich@gemeinschaftskrankenhaus.de

www.neurologie.gemeinschaftskrankenhaus.de

Stationäre Aufnahmen:

Aufnahme-Hotline: (0 23 30) 62-4884 (24 Stunden)

Terminvergabe der neurologischen Ambulanzen:

Mo-Fr. 8.00 – 16.00 Uhr, Telefon: (0 23 30) 62-3501

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