"Analyse" von der Planungsgruppe Kölz - ARGE Nord-Ost

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"Analyse" von der Planungsgruppe Kölz - ARGE Nord-Ost

STADTPLANUNG

REGIERUNGSPRÄSIDIUM

STUTTGART

VERKEHRSANALYSEN ZUR NECKAR-

QUERUNG IM ZUGE DER L 1197 / REMSECK

Kontrollerhebungen und gutachterliche Stellungnahme zu den

überarbeiteten Ergebnissen der bisherigen Verkehrsuntersuchung

vom Herbst 2007 von BS-Ingenieure sowie den Verkehrszählungen

der Ingenieurgesellschaft Verkehr (IGV), Stuttgart vom Mai 2009

Prof. Dipl.-Ing. Gunter Kölz

Dipl.-Geogr. Lothar Becker

Dipl.-Ing. Ute Bednarz

Dipl.-Geogr. Sven Schüle

Tobias Brandt

Marten Gerdau

Sabrina Hahn

Dagmar Kuhnle

PLANUNGSGRUPPE KÖLZ GMBH

Hoferstraße 9A – 71636 Ludwigsburg

Tel.: 07141/9 73 01-0 - Fax: 07141/9 73 01-10

e-mail: info@planungsgruppe-koelz.de

NOVEMBER 2009


STADTPLANUNG

I N H A L T

1. PROBLEMSTELLUNG

2. VERKEHRSANALYSE JULI 2009

2.1 Erhebungsmethoden

2.1.1 Querschnittzählungen über 1 Woche

2.1.2 24h-Querschnittzählungen am Do., 16. Juli 2009

2.1.3 16h-Querschnittzählungen (DTV 16h, 06.00-22.00 Uhr)

2.1.4 Knotenpunkt- und Querschnittzählungen im

Zeitbereich 15.00–19.00 Uhr

3. ERGEBNISSE DER VERKEHRSANALYSE 2009

3.1 24h-Dauerzählung auf der Neckarbrücke / L 1140

3.2 24h-Dauerzählung auf der Wehrbrücke / Remseck-Aldingen

3.3 Automatische Dauerzählungen über 1 Woche

(Mo., 13. Juli 2009 – So., 19. Juli 2009)

3.4 Ergänzende manuelle Querschnitt- und Knotenpunktzählungen

06.00–22.00 Uhr bzw. 15.00–19.00 Uhr

3.5 Vergleichende Darstellung der Tagesbelastungen (Kfz/24h)

der Erhebungen 2000 – 2009

4. ZUSAMMENFASSUNG / SCHLUSSFOLGERUNG

5. ANLAGEN

1–7


Seite: 1

RP Stuttgart

"VU Neckarquerung Remseck im Zuge der L 1197"

STADTPLANUNG

1.

PROBLEMSTELLUNG

Das Regierungspräsidium Stuttgart hat das Büro BS-Ingenieure, Ludwigsburg (2005)

mit den Untersuchungen zur verkehrlichen Wirksamkeit einer Neckarquerung im Zuge

der L 1197 beauftragt. Im Rahmen des laufenden Planfeststellungsverfahrens haben

die Städte Fellbach und Kornwestheim aktuelle Verkehrszahlen (IGV, 2009) vorgelegt

und auf Abweichungen zu den bisher von BS-Ingenieure vorgelegten Zahlen

hingewiesen.

Vor diesem Hintergrund wurde die Planungsgruppe Kölz vom Regierungspräsidium

Stuttgart damit beauftragt, Kontrollerhebungen durchzuführen. Das Ziel dieser Kontrollerhebungen

ist der Vergleich der aktuell ermittelten Belastungen (Kölz, Juli 2009)

mit den bereits vorliegenden Daten (IGV, Mai 2009 und BS-Ingenieure 2005).

Bei der Fülle an vorliegenden Verkehrszahlen aus den unterschiedlichsten Quellen

steht dabei die Beurteilung von planungsrelevanten Abweichungen im Vordergrund.

2.

VERKEHRSANALYSE JULI 2009

Der vorgenannten Aufgabenstellung entsprechend wurden im Untersuchungsgebiet

in der Woche vom Mo., 13.07.2009 bis So., 19.07.2009 umfangreiche Verkehrserhebungen

durchgeführt (s. Anl. 1).

2.1

Erhebungsmethoden

In Abstimmung mit dem RP Stuttgart wurden folgende methodische Ansätze gewählt:

2.1.1

Querschnittzählungen über 1 Woche

An 6 ausgewählten Straßenquerschnitten wurden durchgängige automatische Zählungen

mit Hilfe von Seitenradarmessgeräten der Fa. DataCollect im Zeitraum von

Mo., 13.07.2009 bis So., 19.07.2009 durchgeführt, so dass damit eine Einjustierung

der Hauptzählung in den Wochengang ermöglicht wurde und die für die Berechnung

der Jahresmittelwerte und werktäglichen Verkehrsbelastungen (DTV w ) erforderliche

Eingangsparameter (Sonntagfaktor, …) aus eigenen Erhebungen zur Verfügung stehen.

Die Lage dieser 6 Zählstellen entspricht 6 Zählstellen der Erhebungen des Büros IGV

vom Mai dieses Jahres:

R1 L 1142 Neckarrems – Hegnach = Q 17 (IGV)

R2 L 1197 Neckarrems – FB-Oeffingen = Q 7 (IGV)

R3 K 1854 WN-Hegnach – FB-Oeffingen = Q 6 (IGV)

R4 L 1100 Remseck-Aldingen – S-Mühlhausen = Q 2 (IGV)

R5 L 1144 Remseck-Aldingen – Kornwestheim = Q 11 (IGV)

R6 K 1692 Remseck-Aldingen – Ludwigsburg = Q 12 (IGV)


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RP Stuttgart

"VU Neckarquerung Remseck im Zuge der L 1197"

STADTPLANUNG

2.1.2

24h-Querschnittzählungen am Do., 16.07.2009

Bei der Aufgabenstellung der vorliegenden Untersuchung ist es von zentraler Bedeutung,

für die beiden Neckarquerungen im Untersuchungsgebiet

– die Neckarbrücke im Zuge der L 1140 sowie

– die Wehrbrücke in Remseck-Aldingen

zweifelsfreie und sichere Angaben zur aktuellen Verkehrsbelastung zu erhalten.

Auf Grund der sehr hohen Verkehrsbelastung auf der Neckarbrücke zwischen Neckarrems

und Neckargröningen und durch die beiderseits der Brücke unmittelbar angrenzenden

Knotenbereiche ist auf der Neckarbrücke selbst, im Tagesgang über

Stunden mit zähfließendem Verkehr und Stauerscheinungen (Stop and Go) zu rechnen.

Eine sichere Erfassung des Verkehrs ist damit mit Hilfe von Seitenradargeräten nicht

mehr möglich. Der Verkehr wurde deshalb auf beiden Brücken manuell, in 5 Schichten

von Do., 16.07.2009, 06.00 Uhr bis Freitag, 17.07.2009, 6.00 Uhr gezählt.

Die Querschnittzählung der Verkehre in Remseck-Aldingen wurden zu einer Knotenpunktzählung

des unmittelbar südlich an die Brücke angrenzenden Knotenpunktes

erweitert. Damit wird eine Aussage möglich, wie viele Fahrzeuge – verkehrsrechtlich

untersagt – auf direktem Weg von Aldingen zur L 1197 oder in umgekehrter Richtung

fahren.

2.1.3

16h-Querschnittzählungen (DTV 16h, 06.00–22.00 Uhr)

– Erhebungsdatum: Donnerstag, 16. Juli 2009

– Erhebung zur Kontrolle der wichtigsten Radarzählungen an den Zählstellen:

○ R1 (= Q17) – L 1142, Remseck – WN-Hegnach

○ R2 (= Q7) – L 1197, Remseck – FB-Oeffingen

○ R4 (= Q2) – L 1100, Remseck – S-Mühlhausen

– Kontrollzählungen der übrigen Erhebungsquerschnitte vom Mai diesen Jahres

(Beibehaltung der Bezeichnungen)

○ Q 22 – L 1144, Westumfahrung Remseck-Aldingen

○ Q 24 – L 1140, Remseck-Neckarrems

○ Q 25 – L 1100, Remseck-Neckargröningen

2.1.4

Knotenpunkt- und Querschnittzählungen im Zeitbereich von 15.00–19.00 Uhr

Ergänzend zu den o. g. Dauerzählstellen an den wichtigen Straßenquerschnitten im

Untersuchungsgebiet wurden begleitend hierzu die Knotenströme an den zentralen

Knotenpunkten im übergeordneten Straßennetz erfasst:

– Erhebung ebenfalls Donnerstag, 16. Juli 2009,

– im nachmittäglichen Spitzenintervall von 15.00–19.00 Uhr


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RP Stuttgart

"VU Neckarquerung Remseck im Zuge der L 1197"

STADTPLANUNG

– Erfassung aller Fahrtbeziehungen im Knotenpunkt

– getrennt nach Fahrzeugarten.

Damit wird durch Interpretation der Knotenströme eine Erklärung bei etwaigen Veränderungen

der Querschnittzählergebnisse im Vergleich zu den früheren Erhebungen

ermöglicht.

Die Zählstellen im Einzelnen:

○ K 2 – L 1197 / Brückenstraße, Zufahrt GE-Aldingen

○ K 3 – L 1197 / L 1140 / L 1142, Remseck-Neckarrems

○ K 4 – L 1142 / K 1854, WN-Hegnach

○ K 5 – L 1197 / K 1854, FB-Oeffingen

○ K 6 – L 1144 / K 1692, Remseck-Aldingen

○ K 7 – L 1144 / John-F.-Kennedy-Allee

○ K 8 – B 27 / L 1144, Remseck-Aldingen

○ K 9 – B 27 / L 1144, Westrampe

○ Q 12 – Querschnitt K 1692 / Ludwigsburg (= R6)

3.

ERGEBNISSE DER VERKEHRSANALYSE 2009

Die Ergebnisse der Erhebungen vom Juli diesen Jahres sind in den Plandarstellungen

2–5 zusammenfassend dargestellt und werden nachfolgend stichwortartig erläutert

und interpretiert.

3.1

24h-Dauerzählung auf der Neckarbrücke / L 1140

Anl. 2 zeigt die Ergebnisse der 24h-Dauerzählung auf der Neckarbrücke / L 1140 als

Tagesgangliniendiagramm.

– Grafische Darstellung des Verkehrsablaufs in 15-Minuten-Intervallen getrennt für

Kfz-Verkehr sowie den Schwerlastverkehr (schwarze Balken).

– Als Schwerverkehre wurden zunächst manuell alle Fahrzeuge >2,8 t zulässiges

Gesamtgewicht (zGG) eingeschätzt und gezählt (entsprechend der Anforderung

gemäß RLS 90).

– Durch Analogieschluss mit 7 vorliegenden Vergleichsquerschnitten der Straßenverkehrszählung

2005 der Straßenbauverwaltung Baden-Württemberg lässt sich

ein Umrechnungsfaktor für den Schwerverkehrsanteil >3,5 t zulässiges Gesamtgewicht

angeben.


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RP Stuttgart

"VU Neckarquerung Remseck im Zuge der L 1197"

STADTPLANUNG

Für die 7 Querschnitte L 1100/L 1140 Remseck-Neckargröningen; L 1100/K 1666

bei Remseck-Hochberg; L 1100/L 1144 bei Remseck-Aldingen; L 1142/K 1854

Waiblingen-Hegnach; L 1144/K 1691 Kornwestheim – Remseck-Aldingen; L 1197,

Höhe Tennhof; L 1197 Umfahrung Fellbach-Oeffingen beträgt der Anteil des SV

>3,5 t am SV >2,8 t an Werktagen (Mo–Sa) durchschnittlich 68 %.

– In das Gangliniendiagramm sind in gelber Farbe die Werte der eigenen Erhebungen

aus dem Jahr 2002 zum direkten Vergleich eingezeichnet.

– Zusammenfassend ergibt sich folgendes Bild:

Querschnittbelastung

Neckarbrücke / L 1140

Di., 24.09.2002

Büro Kölz

Do., 07.05.2009

IGV

Do., 16.07.2009

Büro Kölz

Kfz/24h 33.300* 30.517 31.661

SV/24h (>2,8 t) 4.036 – 4.246

SV/24h (>3,5 t) 2.744** 3.084 2.887**

* hochgerechnete Werte der 16h-Zählung (06.00–22.00 Uhr)

** Umrechnung analog der Referenzquerschnitte (s. o.)

Die Verkehrsbelastung auf der Neckarbrücke / L 1140 hat sich im Vergleich zu den

Erhebungen vom Mai diesen Jahres um +3,7 % erhöht, liegt aber immer noch

ca. 5 % unter den Werten aus dem Jahr 2002.

– Der tatsächlich gezählte Nachtanteil des Kfz-Verkehrs (Zeitraum 22.00–06.00 Uhr)

beträgt 8,7 % und bestätigt den allgemein verwendeten Hochrechnungsfaktor x1,1

(+10 %) zur Ermittlung des Tagesverkehrs aus 16-Stunden-Zählungen.

3.2

24h-Dauerzählung auf der Wehrbrücke / Remseck-Aldingen

In der politischen Diskussion vor Ort in Remseck wird vermutet, dass der Schleichverkehr

von Aldingen über die Wehrbrücke zur L 1197 zugenommen hat.

Verkehrsrechtlich ist die Wehrbrücke nur als Zufahrt von Aldingen ins Gewerbegebiet

Brückenstraße zugelassen. Die direkte Zufahrt zur L 1197 ist nicht erlaubt und durch

bauliche Maßnahmen auch erschwert. Konkrete Erhebungen hierzu liegen bereits

einige Jahre zurück (BS-Ingenieure, 2000 + Büro Kölz, 2001).

Die aktuelle Verkehrserhebung (Do., 16.07.2009) im Brückenquerschnitt beträgt

3.272 Kfz/24h bei einem SV-Anteil (>3,5 t) von 3,9 % (siehe Anl. 3).

Da die aktuelle 24h-Zählung am südlichen Knotenpunkt vorgenommen wurde, lässt

sich auch die Zahl des direkt zur L 1197 weiterfahrenden Schleichverkehrs angeben.

1.415 Kfz/24h – das entspricht 43 % des Brückenquerschnittes – fahren direkt weiter

zur L 1197 bzw. kommen von dort!


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RP Stuttgart

"VU Neckarquerung Remseck im Zuge der L 1197"

STADTPLANUNG

Die Gesamtbelastung auf der Wehrbrücke hat sich in den letzten Jahren jedoch

kaum verändert (2000: 3.100 Kfz/24h; 2009: 3.272 Kfz/24h).

3.3

Automatische Dauerzählung über 1 Woche (Mo., 13.07.09 – So., 19.07.09)

Die Ergebnisse der an 6 wichtigen Straßenquerschnitten durchgeführten wöchentlichen

Zählungen sind tabellarisch im Anl. 4 dargestellt und weiter zusammengefasst

und räumlich lokalisiert in Anl. 5 wiedergegeben.

Der Vergleich der Tagessummen bestätigt die Auswahl des Donnerstag, 16.07.2009

als "Normalwerktag" für die manuellen 16- bzw. 24-Std.-Zählungen sowie die ergänzenden

Knotenpunktzählungen von 15.00–19.00 Uhr, mit dem typischen, repräsentativen

Verkehrsablauf.

Die ausgewiesenen SV-Anteile resultieren aus einer Fahrzeugklassifizierung der eingesetzten

Seitenradargeräte über eine gemessene "elektronische" Länge und entsprechen

in der Zuordnung in etwa dem Schwerverkehr mit einem Gesamtgewicht

>3,5 t. Dabei sind graduelle Abweichungen zu den Ergebnissen einer manuellen Einschätzung

und Zählung nicht zu vermeiden.

Die Ermittlung eines Wochengangs der Kfz-Belastung ist Voraussetzung, um entsprechend

der Vorgaben des "Handbuchs zur Bemessung von Straßenverkehrsanlagen

(HBS) 2001" die Umrechnung der Kfz-Belastung des Normalwerktag in den

durchschnittlichen Werktagsverkehr (Mo–Sa), DTV W vornehmen zu können..

Diese Umrechnung ergibt für jeden Straßenquerschnitt je nach SV-Anteil und ermittelten

"Sonntagsfaktor", sowie einem vorgegebenen "Halbmonatsfaktor", ein unterschiedliches

Ergebnis.

Je nach dem, zu welcher Jahreszeit bzw. in welchem Monat die Erhebungen für den

Normalwerktag durchgeführt werden, ergibt sich nach den "Halbmonatsfaktoren" des

HBS eine unterschiedliche Abweichung vom DTV Normalwerktag zu DTV W .

Die konkrete Berechnung für die vorliegenden Zählwerte vom Do., 16.07.09 auf sog.

durchschnittliche Werktagswerte (Mo bis Sa) ergab eine Reduktion in der Tagesbelastung

von weniger als 1 %!

Die angegebenen Tagesmengen (Kfz/24h) dieser Erhebung entsprechen somit den

Angaben des DTV W . DTV Normalwerktag und DTV W sind deshalb für die Erhebungen im

Juli 2009 nicht getrennt dargestellt.


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RP Stuttgart

"VU Neckarquerung Remseck im Zuge der L 1197"

STADTPLANUNG

3.4

Ergänzende manuelle Querschnitt- und Knotenpunktzählungen 06.00–22.00

Uhr bzw. 15.00–19.00 Uhr

Die Erhebungen erfolgten zur Kontrolle und Plausibilitätsprüfung der automatisierten

Zählungen der Radargeräte.

Die Hochrechnung auf Tagesmengen erfolgte mit den pauschalierten Faktoren 3,3

(ausgehend vom 4-Stunden-Intervall 15.00–19.00 Uhr) bzw. 1,1 (für den Nachtanteil

ausgehend von 16 Stunden, 06.00–22.00 Uhr) für den Kfz-Verkehr.

Diese Faktoren sind in der Verkehrsplanung gebräuchliche Kennwerte, die durch

vergleichbare 24h-Erhebungen und durch die ganzwöchigen Radarzählungen bestätigt

werden.

Für die analoge Hochrechnung des SV-Anteils wurden ausgehend von den 16h-

Werten und untermauert durch die Radarwerte ebenfalls der Faktor 1,1 gewählt.

Die SV-Anteile der 4h-Werte wurden mit dem Faktor 4,5 zu Tagesmengen transponiert.

Dieser Umrechnungsfaktor entspricht dem durchschnittlichen Faktor/Anteil des

4h-Intervalls von 15.00–19.00 Uhr an der Gesamttagesmenge an allen 16h-/24h-

Erhebungsquerschnitten dieser Untersuchung, dies sowohl bei den manuellen als

auch den radargestützten (Wochen-) Zählungen.

Die manuell ermittelten SV-Anteile entsprechen einem zGG von >2,8 t. Zur Umrechnung

wurde auf der Basis von 7 Referenzquerschnitten der amtlichen Straßenverkehrszählung

2005 im Untersuchungsgebiet (im Zuge der L 1100, L 1142, L 1144

und L 1197) ein Anteil von 0,68 für SV-Verkehre >3,5 t zGG an den SV 2,8 t zGG

abgeleitet.

3.5

Vergleichende Darstellung der Tagesbelastungen (Kfz/24h) der Erhebungen

2000 – 2009

In der abschließenden Darstellung (Anl. 5) sind für sämtliche relevanten Straßenquerschnitte

die Tagesbelastungen (Kfz/24h) aus der aktuellen Erhebung vom 16.07.

2009 dargestellt (Angabe "I" als DTV W ).

Direkt gegenübergestellt sind die Werte von IGV vom 07.05.2009 (Angabe "II",

DTV W ).

Die Werte aus der Verkehrsuntersuchung von BS-Ingenieure aus dem Jahr 2005

(Verkehrsuntersuchung Neckarquerung im Zuge der L 1197) sind mit "III" gekennzeichnet

(Angaben als "ca. DTV W ").

Ein Vergleich der eigenen Erhebungen im Juli mit denen von IGV im Mai 2009 zeigt,

dass mehr Querschnitte (8:6) eine graduell geringere Belastung aufweisen, allerdings

ist die Gesamtbelastung aller gezählten Querschnitte (Anl. 7) nahezu identisch.

Auf der Neckarbrücke / L 1140 und der L 1197 Remseck – WN-Hegnach liegen die

Werte im Juli etwas über den Werten vom Mai.


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RP Stuttgart

"VU Neckarquerung Remseck im Zuge der L 1197"

STADTPLANUNG

So weist die Neckarbrücke am Do., 16.07.09 eine Tagesbelastung DTV NW von

31.661 Kfz/24h auf. Die Zählung von IGV am Do., 07.05.2009 ergab 30.517 Kfz/24h

DTV NW .

Für eine weitere Gegenüberstellung von absoluter oder prozentualer Veränderung

der Werte vom Mai bis Juni diesen Jahres wird an dieser Stelle auf die detaillierte

Darstellung in Tabelle 7 verwiesen.

Ein Blick über die dargestellten absoluten Werte (Kfz/24h, DTV W , Anl. 5) zeigt, dass

sich die Abweichungen und Veränderungen an keiner Stelle im planungsrelevanten

Bereich bewegen. Dies gilt unabhängig davon, ob es sich um Werte für den Normalwerktag

oder einen durchschnittlichen Werktag im Jahresgang (DTV W ) handelt.

Die mit beträchtlichem Aufwand und mit Sorgfalt erhobenen Verkehrsdaten im Juli

diesen Jahres stellen gleichermaßen wie die Erhebungen im Mai 2009 eine Momentaufnahme

des Verkehrsaufkommens im Raum Remseck zur Zeit einer deutlich spürbaren

Wirtschaftskrise dar.

So schrumpfte die reale Wirtschaftsleistung in Baden-Württemberg nach Angaben

des Statistischen Landesamtes im 1. Quartal 2009 um fast 6 %, im 2. Quartal 2009

wird ein Rückgang von fast 9 % erwartet.

Entsprechende Medien-Meldungen zur Kurzarbeit oder zur Situation im Transportgewerbe

sind bekannt und brauchen an dieser Stelle nicht diskutiert werden.

Dass vor diesem Hintergrund die beiden Verkehrszählungen dieses Jahres im Vergleich

mit den Zählungen von BS-Ingenieure aus dem Jahr 2005, in weiten Teilen

graduell niedrigere Verkehrsbelastungen ausweisen, verwundert daher nicht. Die

durchschnittlichen Abweichungen über alle gezählten Querschnitte (Anl. 7) beträgt

ca. –7 %.

Einzelne Querschnitte, die abweichend vom Gesamteindruck, im Juli 2009 höhere

Verkehrsmengen im Vergleich zum Mai 2009 oder auch den Erhebungen aus dem

Jahr 2005 aufweisen, lassen sich durch

– übliche, allerdings nur graduelle tägliche bzw. saisonale Schwankungen im Verkehrsablauf,

– die anzuwendenden unterschiedlichen Hoch- und Umrechnungsfaktoren (24h:16h;

24h:4h, Sonntagsfaktoren, Wochenganglinientypus, Hochrechnungsfaktoren der

Fahrzeuggruppen, SV >2,8 t, SV >3,5 t, …),

– oder einzelne siedlungsstrukturelle Veränderungen der letzten Jahre (wie z. B. die

weitere Aufsiedlung von Pattonville, …)

erklären.

Dadurch ändert sich jedoch aus Sicht der Verfasser die Planungsrelevanz der

zugrunde gelegten Analysedaten der vorliegenden Verkehrsuntersuchung der BS-

Ingenieure nicht.


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RP Stuttgart

"VU Neckarquerung Remseck im Zuge der L 1197"

STADTPLANUNG

4.

ZUSAMMENFASSUNG / SCHLUSSFOLGERUNG

Die Ergebnisse der umfangreichen Verkehrsanalysen vom Juli 2009 und ihr Vergleich

mit den früheren Erhebungen von BS-Ingenieure und IGV führen zu folgenden

Schlussfolgerungen:

– Die Erhebungen von BS-Ingenieure aus dem Jahr 2005 für den gesamten Untersuchungsraum

sind mit den eigenen Untersuchungen des Verfassers aus den Jahren

2000–2003 für die Stadt Remseck in ihren grundsätzlichen Aussagen zu Verkehrsmengen

und Verkehrsverteilung weitgehend kongruent.

– In Zeiten einer deutlichen Wirtschaftskrise ist auch der durch die neuen Analysen

festgestellte Rückgang des Verkehrsaufkommens durchaus plausibel.

Dies zeigt sich im direkten Vergleich der Werte vom Mai 2009 (IGV), Juli 2009

(Kölz) mit denen aus dem Jahr 2005 (BS-Ingenieure) (Anl. 7).

An 9 der 14 dargestellten Querschnitte sind die Verkehrsbelastungen im Vergleich

Mai 2009 zu 2005 zurückgegangen. Ein Vergleich vom Juli d. J. mit den Erhebungen

2005 zeigt in 12 von 14 Querschnitten einen – graduellen – Rückgang.

Auch ein Vergleich der eigenen Erhebungen im Juli mit denen von IGV im Mai

2009 zeigt, dass mehr Querschnitte (8:6) eine graduell geringere Belastung aufweisen,

allerdings ist die Gesamtbelastung aller gezählten Querschnitte (Anl. 7)

nahezu identisch.

– An den meisten Querschnitten (8 von 14; Mai 2009 / Juli 2009) ist das Verkehrsaufkommen

etwas zurückgegangen. Allerdings ist das Bild nicht eindeutig.

Auf der L 1142, Remseck – Waiblingen-Hegnach und auf der Neckarbrücke /

L 1140 hat sich das Verkehrsaufkommen wieder leicht erhöht (Neckarbrücke, Mai

2009: 28.901 Kfz/24h, Juli 2009: 31.661 Kfz/24h), ohne dass diese Einzelsituation

– auf der vorliegenden Datenbasis – erklärt werden kann.

– Bei 2 Querschnitten der Vergleichstabelle (Anl. 7, L 1142, Remseck – WN-Hegnach

und K 1854, WN-Hegnach – FB-Oeffingen) liegen die aktuellen Werte vom

Juli 2009 allerdings über denen aus dem Juli 2005.

– An 2 weiteren Querschnitten auf der L 1144 Kornwestheim (Anl. 5) liegen die aktuellen

Werte vom Juli 2009 ebenfalls über denen aus 2005. Dies lässt sich durch

die zwischenzeitlich erfolgte weitere Aufsiedlung des Stadtteil Pattonville erklären.

Fasst man alle Erkenntnisse der Erhebungen vom Mai und Juli diesen Jahres,

unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Situation,

zusammen, kann nach wie vor – nicht zuletzt vor dem Hintergrund wiederholter

eigener Erhebungen im Untersuchungsgebiet – die Verkehrsanalyse

2005 von BS-Ingenieure als plausible Basis zur Einschätzung des künftigen

Verkehrsverhaltens angesehen werden.


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RP Stuttgart

"VU Neckarquerung Remseck im Zuge der L 1197"

STADTPLANUNG

Die aktuellen Erhebungen ergeben keine Rückschlüsse, welche die auf der

Verkehrsanalyse 2005 aufgebaute Verkehrsprognose für das Jahr 2020 sowie

die von BS-Ingenieure durchgeführten Verkehrsmodellrechnungen in ihrer planungsrelevanten

Aussagen in Frage stellen.

Ludwigsburg, 03. November 2009

Prof. Dipl.-Ing. G. Kölz

Dipl.-Geogr. L. Becker


REGIERUNGSPRÄSIDIUM STUTTGART

Kontrollerhebungen “Neckarbrücken Remseck”

DTVQ30

KNOTENPUNKT: L 1140 / REMSTALSTRASSE

QUERSCHNITT NECKARBRÜCKE SUMME KFZ/24H : 31.661

SUMME SV/24H : 2.887

KFZ/15 MIN

SV-Anteil (>3,5t): 9,1%

700

600

500

400

300

200

337

421

550

481

552

601

520

598

532

550

535

483

489

420

469

450

432

396

396

406

418

364

447

377

420

411

395

404

401

413

393

91,3% 8,7% Nachtanteil

526

315

458

493

500

472

452

531

576

553

524

580

503

570

510

574

536

565

594

469

490

545

425

445

398

362

304

279

329

240

313

173

230

230

195

198

191

185

160

157

176

180

100

0

6:00 7:00 8:00 9:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 22:00 23:00 24:00 1:00 2:00 3:00 4:00 5:00 6:00

100

98

102

53

65

36

42

44

34

39

32

22

29

27

18

25

29

26

32

37

59

65

80

ERHEBUNG: Do., 16.07.09, 06.00 Uhr – Fr., 17.07.09, 06.00 Uhr / Di., 24.09.02, 06.00 - 22.00 Uhr

Verkehrsanalyse 2009

Vergleich der Erhebungen 2002: 30.280 KFZ/16H - 33.300 KFZ/24H (Hochrechnung)

und 2009: 28.895 KFZ/16H - 31.661 KFZ/24H (24H-Zählung!)

(- 4,6%) (- 4,9%)

Tagesganglinien Kfz + SV/24h (06.00 - 06.00 Uhr)

BALKEN = 15 MIN WERT

KFZ GESAMT

2002

2009

Oktober 2009

LUDWIGSBURG

PLANUNGSGRUPPE

STADTPLANUNG VERKEHRSPLANUNG ARCHITEKTUR

GMBH

2


REGIERUNGSPRÄSIDIUM STUTTGART

Kontrollerhebungen “Neckarbrücken Remseck”

DTV K1

KNOTENPUNKT: BRÜCKENSTRASSE / HOFENER WEG

QUERSCHNITT WEHRBRÜCKE SUMME KFZ/24H : 3272

SUMME SV/24H : 127

KFZ/15 MIN

SV-Anteil (>3,5t): 3,9%

700

600

500

94,6% 5,4% Nachtanteil

400

300

200

100

0

20

30

58

72

76

86

99

93

75

61

87

66

62

44

52

48

29

30

25

34

45

36

45

27

28

48

35

38

34

48

46

26

34

36

41

32

48

44

40

57

72

59

71

91

109

96

87

77

6:00 7:00 8:00 9:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 22:00 23:00 24:00 1:00 2:00 3:00 4:00 5:00 6:00

29

59

59

75

36

29

30

26

24

26

30

17

16

12

18

12

9

14

12

13

7

9

12

3

6

5

0

3

3

2

2

1

2

0

1

4

1

1

0

2

0

2

5

6

6

10

13

23

ERHEBUNG: Do., 16.07.09, 06.00 Uhr – Fr., 17.07.09, 06.00 Uhr

Verkehrsanalyse 2009

Tagesganglinien Kfz + SV/24h (06.00 - 06.00 Uhr)

BALKEN = 15 MIN WERT

KFZ GESAMT

Oktober 2009

LUDWIGSBURG

PLANUNGSGRUPPE

STADTPLANUNG VERKEHRSPLANUNG ARCHITEKTUR

3

GMBH


Regierungspräsidium

Stuttgart

K1667

Kontrollerhebungen

“Neckarbrücken Remseck”

L1100

L1140

Vergleich der Querschnittszählungen

vom 16.07.09 mit früheren Erhebungen

(Kfz/24h; DTV W)

K1692

Q12 [R6]

I 10.291

II 11.424 [Q12]

III(10.850)

I 27.100

II 26.530 [Q25]

III(29.650)

I 31.661

II 28.901 [Q30]

III(34.450)

Q25

Q30

Q24

QZ1

I

L1140

7.300

R6 K8

I 20.500

III (19.000)

I 14.700

III (14.350)

L1144

K7

I 10.961

II 11.642 [Q11]

III(11.400)

Q11 [R5]

I

V

L1100

K1

3.272

(3.100)

Q16

I 11.700

II 10.575 [Q16]

III(12.900)

I 15.300

II 15.971 [Q24]

III(17.050)

Q17 [R1]

I 14.300

II 12.984 [Q17]

III(13.200)

I

II

Büro Kölz, Analyse 2009 (Do., 16.07.09)

KFZ/24H; DTV W

IGV Analyse 2009

für Fellbach / Kornwestheim (DTV

W

Kfz/24h)

L1144

I 14.000

II 14.930 [Q22]

III(15.900)

Q22

L1100

Q7 [R2]

L1197

I 11.300

II 12.273 [Q7]

III(12.700)

L1142

III (5.800)

K4

Q20

III

V

BS-Ing.,

Büro Kölz,

Analyse 2005 - KFZ/24h (ca. DTV ) W

(Analyse 2001 - KFZ/24h

nur Wehrbrücke, Re.-Aldingen)

I 17.200

Q2

II 17.048 [Q2]

[R4]

III(19.500)

L1197

I 12.100

II 11.789 [Q3]

III(12.300)

Q3

I 4.735

II 5.207 [Q6]

III(4.500)

K1854

I 16.500

II 17.456 [Q20]

III(17.200)

5

I 4.100

II 4.472 [Q5]

III(4.350)

Q5

Q6 [R3]

21.10.2009

LUDWIGSBURG

PLANUNGSGRUPPE

STADTPLANUNG VERKEHRSPLANUNG ARCHITEKTUR

GMBH


Regierungspräsidium

Stuttgart

K1667

Kontrollerhebungen

“Neckarbrücken Remseck”

L1100

L1140

I 2.250

II 2.595 [Q25]

III(3.150)

Q25

Vergleich der Querschnittszählungen

vom 16.07.09 mit früheren Erhebungen

(SV/24h; >3,5t; DTV

W)

K1692

Q12 [R6]

I 390

II 298 [Q12]

III(700)

I 2.887

II 2.961 [Q30]

III(4.200)

Q30

Q24

QZ1

L1140

R6 K8

L1144

K7

I 1.150

II 1.152 [Q11]

III(1.000)

Q11 [R5]

L1100

K1

I 900

II 810 [Q24]

III(1.210)

Q16

I 940

II 961 [Q16]

I 1.600

III(1.680)

II 1.539 [Q17]

III(1.760)

Q17 [R1]

I

II

Büro Kölz, Analyse 2009 (Do., 16.07.09)

SV/24H; DTV

W

IGV Analyse 2009

für Fellbach / Kornwestheim (SV/24h; DTV ) W

III BS-Ing., Analyse 2005 - SV/24h (ca. DTV )

W

I 1.050

II 1.196 [Q22]

III(1.320)

L1144

Q22

L1100

I 840

Q2

II 752 [Q2]

[R4]

III(1.250)

L1197

Q7 [R2]

L1197

I 860

II 818 [Q3]

III(1.410)

I 800

II 813 [Q7]

III(1.460)

Q3

I 260

II 136 [Q6]

III(200)

K1854

L1142

K4

Q20

I 1.500

II 1.791 [Q20]

III(1.790)

6

I 150

II 61 [Q5]

III(170)

Q5

Q6 [R3]

21.10.2009

LUDWIGSBURG

PLANUNGSGRUPPE

STADTPLANUNG VERKEHRSPLANUNG ARCHITEKTUR

GMBH


Regierungspäsidium Stuttgart

Kontrollzählung Juli 2009

Neckarquerung Remseck

Gegenüberstellung Erhebungsergebnisse

PLANUNGSGRUPPE

STADTPLANUNG VERKEHRSPLANUNG ARCHITEKTUR

GMBH

Querschnitt

NR. (lt. IGV)

2

L 1100

Straßenquerschnitt

Remseck-Aldingen -

S-Mühlhausen

Kfz/24h

(DTV W )

19.500

Analyse BS-Ing. 2005

SV/24h

(DTV W ; >3,5t)

1.250

SV - Ant.

(DTV W ;

>3,5t)

6,4%

Erhebung / Analyse IGV Do, 07.05.09

Kfz/24h

(DTV W )

17.048

SV/24h

(DTV W ; >3,5t)

752

SV - Ant.

(DTV W ;

>3,5t)

4,4%

Kontrollerhebung Planungsgruppe Kölz

Kfz/24h

(DTV W )

17.200

Do, 16.07.09

SV/24h

(DTV W )

>3,5t

SV - Ant.

(DTV W )

>3,5t

840 4,9%

3

L 1197

Westumfahrung FB-Oeffingen

12.300

1.410

11,5%

11.789

818

6,9%

12.100

860

7,1%

5

L 1197 /

K 1854

OD FB-Oeffingen

4.350

170

3,9%

4.472

61

1,4%

4.100

150

3,7%

6

K 1854

WN-Hegnach - FB-Oeffingen

4.500 200

4,4%

5.207

136

2,6%

4.735

260

5,5%

7 L 1197 Remseck - FB-Oeffingen

12.700

1.460

11,5%

12.273

813

6,6%

11.300 800 7,1%

11

12

16

L 1144

K 1692

L 1197

Remseck-Aldingen -

Kornwestheim

Remseck-Aldingen -

Ludwigsburg

FB-Oeffingen - Remseck

(Höhe Wg. Schlossberg)

11.400

10.850

12.900

1.000 8,8%

11.642

700 6,5%

11.424

1.680 13,0%

10.575

1.152

298

961

9,9%

2,6%

9,1%

10.961

1.150 10,5%

10.291

390 3,8%

11.700 940 8,0%

17

L 1142

Re.-Neckarrems - Hegnach

13.200

1.760

13,3%

12.984

1.539

11,9%

14.300 1.600 11,2%

20

22

L 1142 /

K 1854

L 1144

WN-Hegnach 17.200

Westumfahrung Remseck-

Aldingen

15.900

1.790

1.320

10,4%

8,3%

17.456

14.930

1.791

1.196

10,3%

8,0%

16.500 1.500 9,1%

14.000 1.050 7,5%

24

L 1140

Remseck-Neckarrems

17.050

1.210

7,1%

15.971

810

5,1%

15.300 900 5,9%

25

L 1100

Remseck-Neckargröningen

29.650

3.150

10,6%

26.530

2.595

9,8%

27.100 2.250 8,3%

30

L 1140

Neckarbrücke Remseck

34.450

4.200

12,2%

28.901

2.961

10,2%

31.661 2.887 9,1%

7

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