M I T T E I L U N G S B L A T T - insieme | Zürcher Oberland

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M I T T E I L U N G S B L A T T - insieme | Zürcher Oberland

insieme Zürcher Oberland

02.2013

M I T T E I L U N G S B L A T T

Rückblick «De Chlii Prinz»

Im Fokus «Älter werden - was nun?»

Elternseite / In eigener Sache

Dies und Das / Nicht verpassen

Agenda / Hinweise


insieme Zürcher Oberland

02.2013

M I T T E I L U N G S B L A T T

Rückblick «De Chlii Prinz»

Im Fokus «Älter werden - was nun?»

Elternseite / In eigener Sache

Dies und Das / Nicht verpassen

Agenda / Hinweise


Editorial

Christina Froidevaux,

Geschäftsleiterin

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Hand auf’s Herz, sicher haben auch Sie sich schon Gedanken

über das Alter gemacht. Wie sieht der Lebensplan 70+ aus,

wo und wie möchte man altern, was für eine persönliche

Bedeutung kommt dem Alter zu, freut man sich auf den

sogenannten letzten Lebensabschnitt oder befällt einen die

nackte Angst und, hat man überhaupt eine Vorstellung, was

Alter für einen persönlich bedeuten kann? Für Angehörige

von Menschen mit einer geistigen Behinderung gesellen sich

wesentliche Themen zu den ganz persönlichen Altersfragen.

Was passiert mit meiner Tochter, meinem Sohn, meiner

Schwester oder meinem Bruder, wenn sie oder er einmal

alt ist?

Im Fokus gehen wir einigen Fragen rund um das Alter und

geistige Behinderung nach. Es interessiert uns, was Alter und

Altern für Menschen mit einer geistigen Behinderung bedeutet.

Ob und wie sich das Alter und Altern dieser speziellen

Gruppe Menschen von unserm Alterungsprozess unterscheidet

und was für Lebensformen auf sie warten.

Impressum

Redaktionsschluss

für die nächste Ausgabe:

Mittwoch,

17. Juli 2013

Erscheint 4-Mal jährlich

Auflage

2'100 Exemplare

Kontaktadresse:

insieme Zürcher Oberland

Geschäftsstelle

Freiestr. 29a, Postfach 1

8610 Uster 1

Tel. 044 944 85 55

Fax 044 944 85 56

info@insiemezo.ch

www.insiemezo.ch

Die Gesellschaft wird immer älter, ihre Ansprüche an die

Zukunft Alter immer komplexer. Wirtschaft und Politik

müssen sich auf eine sich stark und rasant verändernde

Gesellschaft einstellen. Wie das zu schaffen ist, wird die

Zukunft zeigen. Menschen mit einer geistigen Behinderung,

welche jetzt alt werden oder alt sind, haben nicht die Zeit

zu warten. Für sie müssen bereits heute die Weichen gestellt

sein für ein - auch in ihrem Sinne - würdevolles Altern. Erste

Anzeichen im Kanton Zürich weisen auf einen eher frostigen

Wind seitens der Politik hin, welcher den älter werdenden

Menschen mit einer geistigen Behinderung entgegen weht.

Dass dieser Wind nicht allzu eisig wird, dafür setzen sich die

drei grossen Verbände insieme, Insos und Curaviva ein.

Sehr ans Herz legen möchte ich Ihnen unser Forum vom 29.

Mai 2013 im Werkheim Uster, das Thema – wie könnte es

anders sein – «Betreuung betagter Menschen mit einer geistigen

Beeinträchtigung – Herausforderungen und Chancen».

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Herzlich Christina Froidevaux


Inhalt

Rückblick Theaterprojekt «De Chlii Prinz» 5 - 7

(weitere Rückblicke finden Sie auf unserer Homepage

www.insiemezo.ch)

Im Fokus 8 - 14

Älter werden - was nun?

Elternseite 15

Montagsclub vom 17. Juni 2013

In eigener Sache 15 - 16

Susanne Kiss, das neue Vorstandsmitglied stellt sich vor

Video- und Filmwoche 2013 - wieder freie Plätze

Schoggiherzli-Verkauf - Herzlichen Dank!

wunderbar - die wunderBar von insieme Zürcher Oberland

Dies und Das 17

Neu - Zusammenarbeit mit der Kunstschule Wetzikon

Suchen Sie Entlastung im Alltag?

Nicht verpassen 17

Forum zum Thema «Alter» am 29. Mai 2013

Agenda / Hinweise 18 - 19

Öffnungszeiten Geschäftsstelle insieme Zürcher

Oberland während Sommerferien

WABE-Fäscht am 1. Juni 2013

Sommerfest Züriwerk Grüningen am 29. Juni 2013

Veranstaltungshinweise / Freizeit-Treff-Programm


Rückblick «De Chlii Prinz»

«De Chlii Prinz» auch in Zürich ein Ereignis

«Ihr habt noch einen Zacken dazugelegt»

Etwas verwegen war es schon, die wegweisende

«Chlii Prinz»-Produktion von 2011 an

der Kantonsschule Wetzikon auf einer Profi-

Bühne Mitten in Zürich zu wiederholen.

Aber das Wagnis hat sich gelohnt. Denn

die sieben Vorstellungen des integrativen

Theaterprojekts von insieme Zürich und

Zürcher Oberland im Bernhard-Theater wurden

im Februar 2013 von 1’700 berührten

Zuschauern besucht. Mit Wetzikon waren es

gar deren 3’000.

«Zusammen werden wir es schaffen» hatte

der Projektleiter den Mitwirkenden mit

und ohne eine Behinderung zu Beginn versprochen.

Und zusammen haben sie nach

einem zweijährigen Unterbruch auch die

Wiederholung von Saint Exupérys reizender

Geschichte glänzend gemeistert. «Ja, im

Bernhard-Theater habt Ihr sogar noch einen

Zacken dazugelegt und wieder eine wunderbare

Leistung vollbracht. Bravo!», meinte er

bei der stimmungsvollen Schlussfeier.

Theater ist Teamarbeit

Den wiederum schönen Erfolg führte er auf

folgende Gründe zurück: auf das hochmotivierte

und harmonische Team auf und hinter

der Bühne (die Geschäftsstellen eingeschlossen),

die prächtige Zusammenarbeit mit der

Theaterleitung und deren Mitarbeitern,

die erfreuliche Unterstützung unseres

Projektes durch grosszügige Sponsoren, die

geschickte Werbung sowie den schönen

Publikumsaufmarsch. Ihnen allen sei auch

an dieser Stelle herzlich gedankt. Bis auf

zwei Ausnahmen waren die Vorstellungen

gut bis sehr gut besetzt, zwei sogar ausverkauft.

Im Durchschnitt waren jeweils zwei


Rückblick «De Chlii Prinz»


Rückblick «De Chlii Prinz»

Drittel der rund 380 verfügbaren Plätze

besetzt. Das ist auch für das Bernhard-

Theater überdurchschnittlich gut. Darüber

dürfen und wollen wir uns freuen und uns

zu neuen Taten anspornen lassen, auch

wenn sich noch manches verbessern lässt.

Das nächste Projekt steht jedenfalls bereits

fest, und gespielt wird wieder im Bernhard-

Theater. In den nächsten Monaten geht’s an

die Detailplanung.

Bereichernde Erweiterung

Dabei war der Erfolg der Wiederaufnahme

keineswegs selbstverständlich. Zwar standen

auch diesmal wieder bewährte Kräfte von

2011 zur Verfügung, worunter Delia Badilatti

als Regisseurin, Sarah Magdalena Huisman

als Prinz, Markus Brunn und sein Team als

Licht- und Tontechniker, die Kostümbildnerin

Graziella Galli sowie Andrea Hildebrandt als

Betreuerin. Aber wegen Verzichts galt es

bei den Mitwirkenden auch zwei Rollen

umzubesetzen und die Neuen ins übrige

Team einzugliedern. Mit Regula Peter und

Fabienne Gueissaz ist dies überzeugend

gelungen, was auch ihrer freundschaftlichen

Aufnahme durch die übrigen Mitspieler zu

verdanken ist. Als besonderer Glücksfall

erwiesen hat sich sodann das Engagement

von Rahel Oliveira, die ihre wichtige Aufgabe

als Regieassistentin nicht nur professionell,

sondern auch liebevoll, geduldig und

verantwortungsbewusst wahrgenommen

hat. Erwähnt seien schliesslich die Hingabe

und das Geschick der neu zu uns gestossenen

Betreuerinnen Bettina Badertscher,

Heidi Beck und Maria Odermatt sowie die

Maskenbildnerin Sandra Wartenberg mit

ihren sympathischen Schülerinnen, auf die

wir uns hundertprozentig verlassen durften.

Vieles hinzugelernt

Die schönsten Beweise dafür, wie sehr

sich das insieme-Theaterteam weiterentwickelt

hat, zeigten sich bei Erkrankungen

einzelner Mitwirkenden und bei den im

Theater gelegentlich mal vorkommenden

Aufregungen. Sie wurden stets mit Disziplin,

Kollegialität, Ruhe, Einfühlungsvermögen

und Humor gemeistert. Dafür gebührt

allen Mitwirkenden ein ebenso blühendes

Kränzchen wie für deren Spiel auf der

Bühne. Oder, wie sich der Projektleiter an

der Dernierefeier ausdrückte: «Inzwischen

wisst Ihr ja selbst, dass es im Theater mindestens

so wichtig ist, sich hinter dem Vorhang

korrekt zu verhalten wie vor dem Publikum

und dass es dazu seriöser und geduldiger

Probenarbeit bedarf. Dass Ihr diese während

Eurer Freizeit auf Euch genommen und

während Monaten durchgehalten habt, ist

Eure grösste Leistung. Sie wird immer mehr

Früchte tragen, für Euch ganz persönlich -

glaubt es mir!»

Marco Badilatti, Leiter Theaterprojekt


Im Fokus

Älter werden - was nun?

Alter – kaum ein anderes Thema beschäftigt

die moderne Gesellschaft so nachhaltig.

Alter - jeder Mensch wird sich irgendwann

mit dieser Frage auseinandersetzen müssen,

sei es im gesellschaftlichen Kontext oder in

der ganz persönlichen Fragestellung.

Noch vor 30 Jahren begann das Alter bei

den meisten Menschen in der westlichen

Zivilisation mit der Pensionierung. Man

«durfte» den wohlverdienten Ruhestand

geniessen, sich vom Arbeitsleben zurückziehen

und sich Zeit für Reisen, Hobbys und

Enkelhüten nehmen. Bestenfalls erwartete

man noch 10 – 15 fitte Jahre, bevor sich das

hohe Alter mit Gebrechlichkeit und Demenz

einstellte.

Heute sind viele Menschen der westlichen

Zivilisation mit 65 so fit wie noch nie und

man fühlt sich auch so jung wie noch nie.

Sich mit 65 zur Ruhe setzen, kommt für

immer weniger Personen in Frage, man

setzt sich mit dem Alter anders auseinander,

man ist voller Tatendrang und sucht

nach einem sinnvollen Beschäftigungsfeld

ausser- oder auch innerhalb der bisherigen

beruflichen Tätigkeit. Freiwilligen Arbeit,

Auslandeinsätze, Senior Consultant sind

Möglichkeiten, welche von immer mehr

Menschen nach der Pensionierung in

Betracht gezogen werden. Hohes Alter,

Demenz, Gebrechlichkeit? Das kann auf

uns warten, lautet die Devise. Umzug in ein

Alters- oder Pflegeheim? Frühestens mit 90!

Die immer älter werdende Gesellschaft

ist auch ein vieldiskutiertes Thema in

der Öffentlichkeit. Demographische

Entwicklungsstudien zeigen in den

Industrieländern eine massive Zunahme

der Lebenserwartung in den nächsten 30


Im Fokus

Jahren voraus. In einzelnen Ländern wird

2050 nur noch jede sechste Person unter

20 Jahre, dafür aber jede dritte Person über

60 Jahre alt sein. Kernfragen wie; wohin

mit den «Alten», wer kann und will das

Alter noch finanzieren, wer kann sich das

Altwerden überhaupt noch leisten, werden

mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht nur

unsere Generation beschäftigen. Aber das

Thema Alter einfach über den finanziellen

Leisten zu brechen, ist gefährlich und kann

fatale Auswirkungen auf unsere Gesellschaft

haben. Jeder Mensch hat das Anrecht auf

sein «Alter» und vor allem auf ein Altern in

Würde.

Alter und Menschen mit einer geistigen

Behinderung

Wie altern Menschen mit einer geistigen

Behinderung? Welche Anforderung wird

durch das Altwerden an das persönliche

Umfeld gestellt? Können Institutionen den

Bedürfnissen alternden Menschen mit einer

geistigen Behinderung gerecht werden?

Was bedeutet das Altern für Menschen

mit einer geistigen Behinderung aus ihrer

persönlichen Sicht? Was für Angebote für

Senioren mit einer geistigen Behinderung

braucht es? Diesen Fragen versuchen wir

nachzugehen.

Wie altern Menschen mit einer geistigen

Behinderung?

Menschen mit einer geistigen Behinderung

altern – wie wir – sehr unterschiedlich. Es

gibt Personen, welche bereits relativ früh

in den Alterungsprozess kommen, es gibt

aber auch Personen, welche noch mit 70

Jahren fit und munter sind. Es gibt keine

generelle Regel. Prinzipiell lässt sich sicher

sagen, dass vor allem Menschen mit einem

Down-Syndrom früher alt werden und der

Alterungsprozess auch bedeutend schneller

vor sich geht. Zudem ist die Erkrankung

an Alzheimer bei Menschen mit Down-

Syndrom rund 30 % höher als bei anderen

Personen. Lag die Lebenserwartung von

Menschen mit Down-Syndrom noch vor

einigen Jahren bei maximal 30 – 40 Jahren,

liegt sie heute wesentlich höher. Eine bessere

Lebensqualität, bessere Ernährung und

vor allem eine wesentlich verbesserte medizinische

Versorgung sind die Hauptfaktoren,

dass Menschen mit einem Down-Syndrom

heute 60 Jahre und älter werden können.

Menschen mit einer geistigen Behinderung

haben im Alter ähnliche Bedürfnisse wie

wir. Sie freuen sich an einem aktiven

Seniorenleben, sie sind gerne unterwegs und

möchten sich immer noch aktiv am Leben

beteiligen, nur einfach vielleicht etwas ruhiger

als wir. Sie freuen sich, genau wie wir,

an ihren eigenen vier Wänden und an einem

Umfeld, welches ihnen bekannt ist.

Welche Anforderung wird durch das

Altwerden an das persönliche Umfeld von

Menschen mit einer geistigen Behinderung

gestellt?

Grundsätzlich haben Menschen mit einer

geistigen Behinderung beim Älterwerden

die gleichen Bedürfnisse wie alle alternden

Menschen. Stabilität, ein verständnisvolles

Umfeld, die Möglichkeit, sich aktiv zu

betätigen und im Pflegefall die richtige

Infrastruktur und Betreuung zu erhalten,

sind wesentliche Voraussetzungen, damit

Menschen mit einer geistigen Behinderung

ein erfülltes Alter erleben.

Ein Umfeld, welches ihnen bekannt und

vertraut ist, ist für ihre Lebenszufriedenheit

essentiell. Menschen mit einer geistigen

Behinderung tun sich schwer, sich auf

ein komplett neues Umfeld einzulas-


Im Fokus

sen. Grundsätzlich gilt, dass Eltern oder

Geschwister sich möglichst frühzeitig um

die Zukunft ihrer Angehörigen mit einer

geistigen Behinderung kümmern sollten.

Ein Übertritt in eine Institution sollte gut

geplant werden und möglichst noch vor

dem 65. Altersjahr erfolgen, da nach dem

offiziellen Pensionierungsalter die meisten

Institutionen Menschen mit einer geistigen

Behinderung nicht mehr aufnehmen können.

Dann bleibt meist nur noch der Weg

ins Pflegeheim, was nie die optimale Lösung

sein wird.

Immer wieder macht insieme die Erfahrung,

dass Menschen mit einer geistigen

Behinderung, welche mit einem Elternteil

zusammen «alt» werden, bei deren Umzug

in eine Pflegeinstitution «mitgezügelt»

werden. Aus ihrem gewohnten Umfeld

herausgerissen und mit fremden Menschen

konfrontiert zu werden, löst grosse

Spannungen und Konflikte aus, was häufig

in Unverständnis und Überforderung des

Pflegepersonals und der Bewohner endet.

Die bisher zufriedene und angepasste

Person mit einer geistigen Behinderung

wird zum nicht mehr kontrollierbaren

Problemfall. Einweisung in die Psychiatrie

mit anschliessender Fremdplatzierung ist

meist die Folge.

Können Institutionen den Bedürfnissen

alternden Menschen mit einer geistigen

Behinderung gerecht werden?

Viele Menschen mit einer geistigen

Behinderung wohnen und arbeiten in

Institutionen oder sind an Institutionen

angeschlossen. Aufgrund der sich verändernden

demographischen Entwicklung,

welche auch vor den Institutionen nicht Halt

machen, sind diese gezwungen, sich über

das Älterwerden ihrer Bewohner Gedanken

zu machen und Alterskonzepte zu entwickeln.

insieme nimmt dabei wesentlich

Einfluss, indem sich der Dachverband insieme

Kanton Zürich mit Insos und Curaviva

an einen Tisch gesetzt und ein Konzept zu

verschiedenen Altersfragen erarbeitet hat.


Im Fokus

Fritz Rathgeb, Leiter der Alterswohngruppe Methusalem im Werkheim

Uster, gewährt Ihnen einen Einblick.

Wie viele Alterswohngruppen hat das Werkheim Uster gegenwärtig

und mit wie vielen Personen pro Gruppe?

Das Werkheim hat 1 Alterswohngruppe mit 6 Plätzen.

Weshalb gründet man spezielle Alterswohngruppen und lässt

die Betagten nicht in ihrer ursprünglichen Wohngruppe?

Das Werkheim lässt betagte Betreute so lange wie möglich und sinnvoll

auf der angestammten Wohngruppe. Überschreitet der Pflegebedarf

ein gewisses Maß, kann ein Wechsel auf die Altersgruppe die

Lebensqualität der betreuten Person bis zum Lebensende auf hohem

Niveau gewährleisten.

Wie alt ist die älteste und wie alt die jüngste Person auf der

Alterswohngruppe?

74/42.

Wie ist der Kontakt unter den Wohngruppen-Bewohnern?

Der Kontakt unter den Bewohnern ist sehr vertraut. Zum Teil kennen

sie sich ja auch schon seit der Werkheim-Gründung, aus andern

Wohn- oder Arbeitsgruppen. Vieles läuft auf der non-verbalen Ebene

über Körper- oder Blickkontakt.

Braucht es eine Tagesstruktur und/oder ist es überhaupt möglich

eine solche durchzuführen?

Die Tagesstruktur ist ganz auf die individuellen Bedürfnisse der

Betreuten ausgerichtet. Diese Bedürfnisse können über längere Zeit

ähnlich sein oder sich von Tag zu Tag verändern, je nach persönlicher

Verfassung der einzelnen Menschen. Es braucht also eine grosse

Flexibilität in den Strukturen und beim Personal.

Bauen alte Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung

körperlich schneller ab, als Menschen ohne eine geistige

Beeinträchtigung?

Nein, das kann ich so pauschal nicht bestätigen.

Welches sind die grössten Probleme in der Betreuung von

Menschen in den Alterswohngruppen der Institutionen?

In dementiellen Prozessen gibt es Phasen, die von Angst und grosser

Verunsicherung geprägt sind bei den betreuten Personen. Dies kann

sich in lang anhaltendem Schreien oder Panikattacken äussern, was an

alle Betroffene grosse Anforderungen stellt.

Kennst du die Wünsche und Erwartungen der Angehörigen von

betagten Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung?


Im Fokus

Grundsätzlich möchten alle, dass ihre Angehörigen in der angestammten

Einrichtung sterben dürfen und nicht in ein Spital oder ein

Pflegeheim verlegt werden müssen. Diese Erwartung können wir mit

der 2010 geschaffenen Alters- und Pflegewohngruppe weitestgehend

erfüllen. Individuelle Wünsche und Erwartungen versuchen wir möglichst

bei Eintritt in die Alterswohngruppe zu klären.

Können die Institutionen diesen Erwartungen gerecht werden?

Wenn nicht, woran scheitert es?

Einige Institutionen wie das Werkheim werden diesen Erwartungen

gerecht. Dies ist mit einem erheblichen strukturellen und personellen

Mehraufwand verbunden, welcher nicht über kantonale Beiträge

abgegolten werden kann.

Was bedeutet das Altern für Menschen mit

einer geistigen Behinderung aus ihrer persönlichen

Sicht?

Jeder Mensch geht mit dem Älterwerden

anders um. Die einen verdrängen das

Älterwerden, wollen sich nicht damit befassen,

die anderen hadern mit dem Schicksal,

versuchen alles, um jung und aus ihrer Sicht

attraktiv zu bleiben und wieder andere

freuen sich auf ihre Pensionierung, auf die

Zeit und das Nachher, haben Pläne, die

sie umsetzen wollen. Menschen mit einer

geistigen Behinderung gehen mit dem

Älterwerden ebenso - wie nicht behinderte

Menschen - unterschiedlich um. Einige von

ihnen haben keine so klare Vorstellungen

über das Älterwerden, sie realisieren, dass

nicht mehr alles so schnell und gut geht,

dass der Kopf nachlässt und äussern sich

zum Teil auch sehr freimütig, dass sie nun

halt älter werden.


Im Fokus

Christina Froidevaux hat sich mit Christoph Linggi über das Altern

unterhalten.

Christina: Christoph, wer bist du?

Christoph: Ich bin Christoph Linggi, ich werde dieses Jahr 47, ich

wohne zusammen mit meiner Lebenspartnerin Johanna Stucki in einer

eigenen Wohnung in Uster und ich arbeite in der Migros-Gruppe vom

Werkheim Uster.

Christina: Dann bist du etwas jünger als ich. Merkst du, dass du älter

wirst?

Christoph: Ja schon, vor allem wenn ich mit jungen Menschen zusammen

bin. Junge sind viel pfiffiger, ich bin ruhiger geworden, manchmal

nerve ich mich auch ab den Jungen, dann sage ich mir immer, dass ich

ja auch einmal so war und sicher auch ältere Personen genervt habe.

Ich merke aber auch, dass ich für vieles einfach mehr Zeit brauche,

zum Beispiel am Morgen zum Aufstehen und mich zur Arbeit bereit

machen, früher ging das echt viel schneller. Aber auch bei der Arbeit

geht es nicht mehr so schnell, ich muss mich mehr konzentrieren.

Christina: Dann geht es dir ja sehr ähnlich wie mir, nur dass ich mich

oft darüber nerve, dass es nicht mehr immer so schnell geht und mein

Kopf manchmal sehr voll ist, früher war das definitiv anders. Ich ertappe

mich auch dabei, dass ich manchmal bereits daran denke, wie mein

Leben mit 60 oder 70 aussieht, was ich da machen werde. Wie sieht

das bei dir aus?

Christoph: Darüber mache ich mir noch keine Gedanken. Ich weiss ja

nicht, was in 20 Jahren ist, wo ich dann sein werde. Die Vorstellung,

80 Jahre alt zu sein, ist doch noch sehr weit weg.

Christina: Du lebst schon lange mit deiner Lebenspartnerin Johanna

Stucki zusammen. Hast du dir über deine spätere Wohnsituation auch

schon Gedanken gemacht?

Christoph: Ich möchte natürlich so lange wie möglich mit Johanna in

unserer Wohnung in Uster leben können. Irgendwann muss ich vielleicht

in ein Altersheim oder in eine Alters-WG oder so, aber darüber

kümmere ich mich nun wirklich nicht. Ich lebe jetzt. Machst du dir

denn Gedanken darüber?

Christina: Ja schon, ich kann mir nicht vorstellen irgendwann in

einem Altersheim zu leben. Dann schon viel eher mit Freundinnen

und Freunden zusammen in einer Alters-WG mit der notwendigen

Unterstützung. Aber eigentlich stelle ich mir schon vor, auch mit 80

noch meine eigene Wohnung zu haben, wie meine Mutter. Über was

machst du dir denn Gedanken?


Im Fokus

Christoph: Ich war vor kurzem an einem Vortrag von insieme Kanton

Zürich über das neue Erwachsenenschutzrecht. Da hat man uns auf

die Möglichkeit der Patientenverfügung aufmerksam gemacht. Das

finde ich gut und ich werde eine solche verfassen.

Christina: Siehst du, das ist nun für mich noch kein Thema, obwohl

ich eigentlich weiss, dass eine Patientenverfügung sehr sinnvoll ist.

Warum möchtest du denn eine solche verfassen?

Christoph: Weil ich nicht will, dass Personen einfach über mich

bestimmen können. Ich möchte festhalten, was ich will. Mit einer

Patientenverfügung sind viele Fragen geregelt.

Christina: Da bist du nun wirklich schon viel weiter als ich. Sag mal,

gibt es Dinge, die dir auf das Alter Angst machen?

Christoph: Nein, eigentlich nicht, vielleicht ist wirklich einfach alles

noch zu weit weg.

Was für Angebote für Senioren mit einer

geistigen Behinderung braucht es?

Menschen mit einer geistigen Behinderung

werden immer älter und das sehr individuell.

Es braucht vor allem Angebote,

welche die sehr unterschiedlichen

Bedürfnisse der Senioren optimal abdecken.

Ferienangebote, welche sich an die

Bedürfnisse der älteren Generation richten

und Ausgehmöglichkeiten.

Beides bietet insieme Zürcher Oberland

spezifisch für Senioren an. Ferienwochen

wie die Jekami- und Erlebniswoche, welche

der Gemütlichkeit verschrieben sind,

mit Ausflügen, feinem Essen, kleinen

Spaziergängen und vielem mehr, was

Senioren aber auch jüngere Menschen, die

es gerne ruhiger haben, sehr schätzen.

Speziell für Senioren wurde der Senioren-

Treff in Uster geschaffen. Einmal pro

Monat, jeweils am Donnerstagnachmittag

von 14.00 – 16.30 Uhr treffen sich 20 bis

25 Senioren aus dem ganzen Oberland im

Freizeit-Treff von insieme Zürcher Oberland,

wo ein abwechslungsreiches Programm mit

Kaffee und Kuchen angeboten wird.

Mehr Informationen über die Ferienwochen

und den Senioren-Treff sind auf der

Homepage von insieme Zürcher Oberland

zu finden, www.insiemezo.ch.


Die Elternseite

Montagsclub vom 17. Juni 2013

Wir besuchen die Wohnschule in

Fehraltorf, wo uns die Wohnschulleiterin,

die Mitarbeitenden und Wohnschülerinnen

und Wohnschüler empfangen und uns

die Wohnschule der Pro Infirmis vorstellen

werden. Auskünfte erhalten Sie

auf der Geschäftsstelle insieme Zürcher

Oberland, Tel. 044 944 85 55 oder auf

unserer Homepage www.insiemezo.ch.

In eigener Sache

Neues Vorstandsmitglied

An der Generalversammlung vom 23. März

2013 ist Frau Susanne Kiss neu in den

Vorstand von insieme Zürcher Oberland

gewählt worden. Hier ein kleines Porträt:

Mit meiner Familie

lebe ich in Uster

- ich bin verheiratet

und wir haben

zwei Kinder. Linus

ist 17-jährig und

Bigna 15-jährig.

Linus hat eine

leichte cerebrale

Bewegungsstörung, ist jedoch in vielen

Bereichen recht selbstständig.

Zu insieme Zürcher Oberland habe ich einen

Bezug durch unseren Sohn, welcher viele

Jahre lang mit Freude an diversen Angeboten

aus dem Jugend- und Kinderprogramm teilnahm.

Nun hat er den Sprung gewagt und

begonnen, Angebote für «Erwachsene» zu

besuchen. Ausserdem habe ich verschiedene

insieme-Veranstaltungen für Eltern besucht

und dabei die Bedeutung dieses Netzwerks

speziell für die Unterstützung betroffener

Eltern kennen und schätzen gelernt.

Das Wohlergehen von Menschen mit besonderen

Bedürfnissen und ihre Rechte in unserer

Gesellschaft liegen mir am Herzen. Durch

die Mitarbeit bei insieme möchte ich einen

kleinen Beitrag dafür leisten.

Im Vorstand von insieme Zürcher Oberland

interessiert mich das Ressort Bildung, welches

sich an Eltern und Angehörige richtet

(Elternforen, Montagsclubs). Hier kann

ich auch meine beruflichen Erfahrungen

bei der Elternbildung Kanton Zürich als

Sozialarbeiterin und Erwachsenenbildnerin

einbringen.

In meiner Freizeit bewege ich mich gerne in

der Natur, singe in einem Chor und gönne

mir auch einmal eine Auszeit mit einem

guten Buch.

Video- und Filmwoche 2013

In unserer Video- und Filmwoche, welche

vom 12. - 19. Oktober 2013 im Kloster

Fischingen stattfindet und von Herrn

Giuseppe Pecorelli geleitet wird, hat es wieder

ein paar freie Plätze. Die Ausschreibung

mit Anmeldetalon finden Sie auf unserer

Homepage.


16

In eigener Sache

Schoggiherzli-Aktion 2012/2013

Die Schoggiherzli-Aktion zu Weihnachten

bzw. zum Valentinstag war auch dieses Mal

wieder ein voller Erfolg. Es sind rund 17'000

Herzen verkauft worden.

Die 4. Klasse der Primarschule Dübendorf,

Schuleinheit Högler-Wil, mit ihrer

Klassenlehrerin Dominique Rutz-Deutsch,

verkaufte zum Valentinstag erstmals

Schoggiherzli für insieme Zürcher

Wunderbar – die wunderBar von insieme

Zürcher Oberland

Die wunderBar ist eine mobile Bar,

geführt von Menschen mit einer geistigen

Behinderung. Das Markenzeichen der

Barkeeper der wunderBar sind professionell

zubereitete, alkoholfreie Cocktails, welche

jedem festlichen Anlass das gewisse Etwas

und einen Hauch von Luxus verleihen und

bei allen Gästen auf grosse Begeisterung

stossen. Die wunderBar kann mit allem

Drum und Dran gemietet werden. Sie eignet

sich speziell für Geburtstage, Hochzeit- und

Firmenapéros, Partys, Geschäftseröffnungen,

Vernissagen oder einfach für jeden Anlass,

welchem man eine spezielle Note geben und

sich dabei etwas vom Mainstream abheben

möchte. Anfragen und Reservationen nimmt

Oberland. Mit grosser Begeisterung und

grossem Einsatz waren die Schülerinnen

und Schüler während einer Woche auf

öffentlichen Plätzen und von Haus zu Haus

unterwegs und verkauften insgesamt 400

Schokoladenherzen.

insieme Zürcher Oberland dankt den

Schülerinnen und Schülern ganz herzlich

für ihren grossartigen Einsatz zugunsten der

Menschen mit einer geistigen Behinderung

im Zürcher Oberland.

Auch allen anderen Verkäuferinnen und

Verkäufern, den vielen Geschäften und

Firmen im Zürcher Oberland, die unsere

Schoggiherzen jedes Jahr verkaufen, den

Freiwilligen, die sich dafür engagieren

und natürlich den vielen Käuferinnen

und Käufern danken wir an dieser Stelle

ganz, ganz herzlich. Der diesjährige Erlös

kommt je zur Hälfte der beliebten JEKAMI-

Ferienwoche und zur Hälfte der neuen

Video- und Filmwoche zu Gute.

gerne Christina Froidevaux entgegen: 044

944 85 55 oder froidevaux@insiemezo.ch.


17 Dies und Das

Neu – Zusammenarbeit insieme Zürcher

Oberland mit der Kunstschule Wetzikon

Gute Nachrichten für alle kunstbegeisterten

Menschen mit einer geistigen Behinderung!

insieme Zürcher Oberland und die

Kunstschule Wetzikon machen gemeinsame

Sache. So öffnet die Kunstschule Wetzikon

für gewisse Kurse ihre Türen für Menschen

mit einer geistigen Behinderung und insieme

Zürcher Oberland berät die Kunstschule

rund um das Thema «Menschen mit speziellen

Bedürfnissen», damit die ausgeschriebenen

Kurse für alle ein Erfolg werden. In der

Beilage finden Sie die Ausschreibung für den

Sommer-Herbstkurs «schöne Bilder, aber

gross». Die Gruppe der Kunstschaffenden

wird integrativ sein, es hat Platz für zwei

bis drei Personen mit einer geistigen

Behinderung. Gleich anmelden und sich

einen Platz sichern. Alle integrativen

Kurse, welche die Kunstschule Wetzikon in

Zukunft ausschreibt, werden wir in unseren

Veranstaltungshinweisen publizieren.

Suchen Sie Entlastung im Alltag?

Der Entlastungsdienst Kanton Zürich verfügt

über viel Erfahrung in der Betreuung von

Menschen mit Behinderung und unterstützt

Angehörige, indem er individuelle

Betreuung leistet. Das Angebot soll Freiraum

schaffen und den Familienangehörigen

ermöglichen, zur Ruhe zu kommen oder

die gewonnene freie Zeit aktiv zu gestalten

um neue Kraft zu schöpfen. Nähere

Auskünfte erteilt: Entlastungsdienst Kanton

Zürich, Baumackerstrasse 53, 8050 Zürich,

Tel. 044 741 13 23, vermittlung@entlas

tungsdienst-zh.ch (Vermittlung) oder für

die Geschäftsstelle Tel. 044 741 13 30,

info@entlastungsdienst-zh.ch.

Nicht verpassen

Forum vom Mittwoch, 29. Mai 2013 zum

Thema «Betreuung betagter Menschen

mit einer geistigen Beeinträchtigung -

Herausforderungen und Chancen»

Was bedeutet es, alternde Menschen mit

einer geistigen Beeinträchtigung in ihrer

letzten Lebensphase zu begleiten? Dieser

Frage wollen wir an diesem Forum, welches

erstmals in Zusammenarbeit mit dem

Werkheim Uster organisiert und durchgeführt

wird, mit Erfahrungsberichten von

Wohn-Bereichsleitern und Betreuerinnen

von Alters- und Pflegegruppen sowie einer

anschliessenden Podiumsdiskussion nachgehen.

Verpassen Sie diese Gelegenheit

nicht und kommen Sie am Mittwoch, 29.

Mai 2013 um 19.30 Uhr in den Saal Seeblick

des Werkheim Uster, Friedhofstrasse 3a,

8610 Uster. Im Anschluss der Veranstaltung

sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

zu einem Apéro herzlich eingeladen. Wir

sind Ihnen dankbar, wenn Sie sich bis 15.

Mai 2013 anmelden an insieme Zürcher

Oberland, Postfach 1, 8610 Uster oder

frei@insiemezo.ch. Sollten Sie Fragen

haben, welche Sie in diesem Zusammenhang

beschäftigen, geben Sie uns diese bekannt,

damit wir sie Ihnen, wenn immer möglich,

beantworten können.


18 Agenda

Angebote für Kinder und jugendliche Menschen mit einer geistigen Behinderung

15. - 19. Juli 2013 Girly-Woche, Uster (Anmeldungen sind noch möglich)

05. - 09. August 2013 Ferienpass, Uster (Anmeldungen sind noch möglich)

12. - 17. August 2013 Zirkuswoche Pipistrello (Anmeldungen sind noch möglich)

Angebote für erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung

15. Juni 2013 Waldertreff, Feuerwehrdepot-Besichtigung in Wald

29. Juni 2013 Freizeitclub, Besichtigung Flughafen Zürich-Kloten

06. Juli 2013 Waldertreff, Spielnachmittag

27. Juli 2013 Freizeitclub, Schifffahrt Rheinfallbecken

07. + 14. August 2013 Ferienplausch auf dem Tierlihof Bisikon

24. August 2013 Gipskurs im Freizeit-Treff Uster

31. August 2013 Freizeitclub, Besuch Gartenbahn-Anlage in Einsiedeln

07. September 2013 Disco-Abend im Frjz, Uster

Angebote für Alle

09. Juni 2013 Gemütliches Beisammensein

Angebote für Eltern, Angehörige und Freiwillige

17. Juni 2013 Montagsclub: Besuch Wohnschule in Fehraltorf

27. August 2013 Forum: Nähe und Distanz

23. September 2013 Montagsclub: Gemeinsame Erziehung von Kindern mit und

ohne Handikap

06. November 2013 Forum: Sexualerziehung bei Jugendlichen mit Handikap


19 Hinweise

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle insieme

Zürcher Oberland während den Sommerferien

Die Geschäftsstelle in Uster ist während den

Sommerferien wie folgt geöffnet: Vom 15.

bis 26. Juli und vom 12. bis 16. August 2013

morgens von 09.00 - 11.30 Uhr. Vom 29. Juli

bis 9. August 2013 ist die Geschäftsstelle

geschlossen. Wir wünschen Ihnen, liebe

Leserin, lieber Leser, eine schöne und erholsame

Ferienzeit.

WABE Fäscht - 20 Jahre verwurzelt in Wald

Am Samstag, 1. Juni 2013 von 11.00

bis 18.00 Uhr feiert die WABE in Wald

ihr 20jähriges Bestehen mit Führungen,

Musik, Kulinarischem und verschiedenen

Attraktionen, www.wabe-wald.ch.

Sommerfest im Züriwerk Grüningen

Am Samstag, 29. Juni 2013 von 10.30

bis 16.00 Uhr findet unter dem Motto

«Schiff ahoi» das Sommerfest im Züriwerk

Grüningen statt, Tel. 044 936 54 54,

www.zueriwerk.ch.

Veranstaltungshinweise / Freizeit-Treff-Programm

Die Broschüren «Veranstaltungshinweise» und «Freizeit-Treff-Programm» verschicken

wir alle zwei Monate an alle interessierten Personen. Die Broschüren können auch auf

der Geschäftsstelle, Tel. 044 944 85 55, bezogen werden oder auf unserer Homepage

www.insiemezo.ch unter der Rubrik «Publikationen» heruntergeladen werden.

Der Freizeit-Treff an der Freiestrasse 29, Uster, ist jeweils Dienstag/Donnerstag/Samstag

von 19.00 - 22.00 Uhr für alle Menschen mit einer geistigen Behinderung offen.

Über die weiteren Veranstaltungen im Freizeit-Treff wie spezielle Nachtessen am Samstag,

Sonntagsbrunch, Kino-Abende, Senioren-Treffs und Mittwoch-Runden informiert Sie die

Broschüre «Freizeit-Treff-Programm» (Bezugsquelle siehe oben).

Den Veranstaltungskalender 2013 finden Sie auf unserer Homepage www.insiemezo.ch

unter der Rubrik «Agenda».


insieme Zürcher Oberland

Geschäftsstelle, Freiestr. 29a

Postfach 1, 8610 Uster 1

Telefon 044 944 85 55, Fax 044 944 85 56

info@insiemezo.ch, www.insiemezo.ch

PC-Konto 80-166-4












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