PROTOKOLL der 50. ordentlichen ... - TG Rangenberg

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PROTOKOLL der 50. ordentlichen ... - TG Rangenberg

PROTOKOLL

der 50. ordentlichen Jahreshauptversammlung

am 20. Februar 2003 um 19.30 Uhr

im Clubheim der TG Rangenberg

Tagesordnung:

1. Begrüßung der Teilnehmer und Feststellung der stimmberechtigten Mitglieder

2. Genehmigung der Niederschrift der letzten Jahreshauptversammlung

3. Berichte des Vorstandes und der Fachwarte

4. Aussprache über die Berichte und Entlastung des Kassenwartes und des Vorstandes

5. Wahlen bzw. Bestätigungen

a) 2. Vorsitzender

b) 1. Kassenwart

c) 2. Kassenwart

d) Handball-Abteilungsleiter

e) Schriftführerin

f) Kassenprüfer

g) Festwart

h) Jugendwart

6. Haushaltsvoranschlag 2003 und Genehmigung

7. Anträge, die bis zum 10.Februar 2003 eingegangen sind

8. Verschiedenes

Protokoll:

1. Der Vorsitzende Jochen Kagel eröffnet die Jahreshauptversammlung mit der Begrüßung der

anwesenden Mitglieder. Es sind 14 stimmberechtigte Mitglieder anwesend. Jochen Kagel

dankt Michael Gülck für die Erstellung des Berichtsheftes und weist darauf hin, dass der 1.

Kassenwart, Günter Sachs, nicht anwesend ist, aber eine schriftliche Mitteilung von ihm

vorliegt.

2. Auf das Verlesen des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung wird verzichtet, da das

Protokoll für alle Mitglieder im Berichtsheft zur Jahreshauptversammlung abgedruckt ist.

Gegen das Protokoll bestehen keine Einwände, es wird 13 Ja-Stimmen und einer Enthaltung

genehmigt.

3. Jochen Kagel weist darauf hin, dass die Berichte der Fachwarte und des Vorstands im

Berichtsheft einzusehen sind. René Petton stellt die Frage, welche Probleme es derzeit in der

Hnadballabteilung gibt. Jochen erklärt, dass die SG-Abrechnung 2001 erst kürzlich

fertiggestellt werden konnte, da Stephan Berkowitz seinen Aufgaben als SG-Leiter nicht

vollständig erfüllt hat. Jochen hofft aber auf eine erfolgreichere Zusammenarbeit mit dem

neuen SG-Leiter Wolfgang Magritz.

4. Der Kassenbericht 2002 weist einen Posten Mitgliederwerbung aus. René Petton fragt an, um

was es sich bei diesem Posten gehandelt hat. Da der Kassenwart Günetr Sachs nicht

anwesend ist, kann diese Frage n icht abschließend geklärt werden. Der Punkt wird bei der

nächsten Vorstandssitzung debattiert. Lotti Stöcken berichtet über die Kassenprüfung und

stellt den Antrag zur Entlastung des Kassenwartes. Die Entlastung erfolgt einstimmig. Gerhard

Gülck stellt den Antrag zur Entlastung des Vorstandes. Die Entlastung des Vorstandes erfolgt

mit 13 Ja-Stimmen und einer Enthaltung.

5. Wahlen:

a) Jochen Kagel gibt bekannt, dass Jürgen Müller weiterhin als 2. Vorsitzender zur

Verfügung stünde, sollte er gewählt werden. Es werden keine weiteren Kandidaten

vorgeschlagen. Die Wiederwahl Jürgen Müllers erfolgt in seiner Abwesenheit mit 12 Ja-

Stimmen und 2 Enthaltungen. Die Wahlzeit beträgt 2 Jahre.

b) Florenze Gülck gibt bekannt,dass Günter Sachs weiterhin als 1. Kassenwart zur

Verfügung stünde, sollte er gewählt werden. Es werden keine weiteren Kandidaten

vorgeschlagen. Die Wiederwahl Günter Sachs’ erfolgt in seiner Abwesenheit einstimmig.

Die Wahlzeit beträgt 2 Jahre.


c) Da das Amt des 2. Kassenwartes zur Zeit unbesetzt ist, schlägt Florenze Gülck René

Petton dafür vor, da er die notwendigen Qualifikationen aufweist. René Petton steht

jedoch nicht für dieses Amt zur Verfügung, da er gerade mehere Ämter abgegeben hat

und nun nicht neue bekleiden möchte..

d) Für die Position der Schriftführerin steht Florenze Gülck zur Verfügung. Allerdings gibt

Florenze Gülck zu bedenken, dass sie nur ca. jedes zweite Mal zu Vorstandssitzung

erscheinen wird, da ihr Mann Michael Gülck und sie sich abwechseln werden. Die

Protokollführung erfolgt dann kommissarisch von Michael Gülck. Die Wiederwahl von

Florenze Gülck erfolgt einstimmig für 2 Jahre. Sie nimmt die Wahl an.

e) Die letztjährige 2. Kassenprüferin Lotti Stöcken wird als 1. Kassenprüferin bestätigt. Als 2.

Kassenprüfer wird René Petton vorgeschlagen und wird einstimmig gewählt. Er nimmt die

Wahl an.

f) Der neue SG-Leiter Wolfgang Magritz erklärt, dass stephan Berkowitz die SG-Leitung aus

zeitlichen Gründen abgegeben hat. Er wurde jedoch von der JHV der SG nicht entlastet.

Die Anwesenden halten eine Personalunion zwischen SG-Leiter und

Handballabteilungsleiter der TGR für sinvoll, zumal Wolfgang Magritz berichtet, dass der

TSV Siems keinen eigenständigen Posten eines Handballabteilungsleiters mehr hat. Der

TGR ist es aber wichtig, dass es einen Handballabteilungsleiter gibt, der in seiner

Funktion die Interessen der TGR vertritt. Da die Aufgabenpalette sich nicht wesentlich

vergrößern wird, könnte Wolfgang Magritz sich vorstellen, auch das Amt des

Handballabteilungsleiters in der TGR zu übernehmen. Florenze Gülck schlägt Wolfgang

Magritz als Handballabteilungsleiter vor. Die Wahl erfolgt einstimmig und die Wahlszeit

beträgt 2 Jahre. Wolfgang Magritz nimmt die Wahl an.

g) Claudia Krüger macht den Anwesenden deutlich, dass die TGR aus ihrer Sicht eigentlich

keine Festwartin benötigt, da zur Zeit die Resonanz auf festliche Aktivitäten sehr gering ist

und kleine Feiern auch im Rahmen des Vorstandes organisiert werden können. René

beantragt deshalb die „Nicht-Nominierung“ einer Festwartin. Dem Antrag wird mit 13 Ja-

Stimmen und euner Enthaltung stattgegeben.

h) Am 20.Januar 2003 wurde eine Jugendvollversammlung einberufen, auf der Simone

Albrecht zur Jugendwartin gewählt wurde. Sie wird auf der Jahreshauptversammlung

einstimmig bestätigt.

6. Michael Gülck stellt stellvertretend für Günter Sachs den Haushaltsvoranschlag für 2003 vor,

welcher einstimmig genehmigt wird. Dabei weist er darauf hin, dass auch weiterhin Posten für

Mitgliederwerbung und Jugendförderung ihren Platz haben werden.

7. Jochen stellt fest, dass keine Anträge eingegangen sind

8. Verschiedenes

a) Jochen schlägt vor, dass die Gründungsmitglieder Heinz Meyer und Hans Vogt auf dem

Empfang zur 50-Jahr-Feier am 5.3.2003 zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Dieses wird

einstimmig beschlossen.

b) René schlägt vor, dass der Posten Feswart aus der Satzung gestrichen wird, da er

überflüssig erscheint. Der Antrag wird mehrheitlich abgelehnt. Es wird angeregt rechtzeitig

zur nächsten JHV ein Gremium zu bilden, welches sich ausschließlich mit der

Überarbeitung der Satzung beschäftigt.

c) René Petton spricht Gerhard Gülck ein großes Lob für seine Arbeit an und im Vereinsheim

aus. René Petton schlägt vor eine Arbeitsgemeinschaft für Renovierungen in der Küche

und bei den Toiletten zu bilden. Spontan erklären sich Wolfgang Magritz, Barbara Weber,

René Petton, Michael und Gerhard Gülck zur Mitrabeit bereit. Gerhard soll einen

Wochenendarbeitsplan ertstellen.

Jochen Kagel dankt allen Beteiligten für das rege Interesse und schließt die

Jahreshauptversammlung.

Florenze Gülck

Schriftführerin

Q:\Flo\TGR\Protokolle\jhvprot2003.doc

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