Senioren

hallomuenster

Anzeigen-Sonderveröffentlichung

02/2015

Wohnen im Alter

Wohnen

&Leben

Freizeit

&Reisen

Pflege

&Service

Senioren

2015

fit

&attraktiv

Der Langzeitratgeber mit vielen Tipps, Terminen und Anregungen für

Senioren und

deren Angehörige im Münsterland, mit Unterstützung der Seniorenvertretung Münster.

Schwerpunktthema:

Pflege

& Service

Gesundheit

&Medizin

Essen

&Trinken

Trost

&Beistand

Mobilität

&Technik

Finanzen

&Versicherung


2



Mit Schirm, Stock und Hundeleine

Foto: dpa

Senioren sollten Hunde nicht nach Optik auswählen

Treuer Begleiter, bester

Freund –Hunden wird nachgesagt,

als Haustier ganz besonders

gut zum Mensch zu

passen.

iele Besitzer kommen

Verst spät auf den Geschmack:

Doch worauf sollten

Ältere achten, wenn sie

sichfür einen Hund interessieren?

Die wichtigste Entscheidung

trifft der Hundehalter

in spe schon zu Beginn.

„Wie bei allen Anschaffungen

kann man am Anfang

den größten Fehler machen“,

sagt Udo Kopernik

vom Verband für das Deutsche

Hundewesen (VDH).

„Auf die inneren Werte

kommt es an.“ Viele machten

den Fehler und gingen

rein nach Äußerlichkeiten.

Die Entscheidung für die Art

des Hundes sei so wichtig,

dass man fastschon Maßstäbe

wie bei einem menschlichen

Partner anlegen müsse.

Kopernik zufolge gibt es

rund 340 verschiedene Rassen.

„Und die sehen nicht

nur unterschiedlich aus,

sondern haben auch alle

was anderes im Kopf.“

Wichtig ist demnach vor

allem, dass der Hund charakterlich

zuFrauchen oder

Herrchen passt. „Manche

Rassen haben Allrad-Antrieb“,

sagt Kopernik. Zu

große und kräftige

Hunde könnten

mit dem Zug an

der Leine dann

speziell ältere

Menschen

überfordern. Daher räterdazu,

sich die Auswahl nicht

leicht zu machen: „Man

kann mit den Rasseführern

aus den Buchhandlungen

anfangen. Aber das beratende

Gespräch mit dem Züchter

kann das nicht ersetzen.“

Marius Tünte vom Deutschen

Tierschutzbund empfiehlt

die Beratung im Tierheim.

„Die Leute dort wissen,

welche Fehler gemacht

werden bei der Auswahl –

schließlich werden Tiere

nach einiger Zeit oft wieder

zurückgebracht“, sagt er.

Über Patenschaften könne

man hier geeignete Tiere

kennenlernen, bevor man

sie mit nach Hause nimmt.

Im Alter spielen nochweitereAspekte

eine Rolle. Eine

mögliche Erkrankung des

Partnersoder vonsichselbst

sollten laut Kopernik von

vornherein bedacht werden.

„Ichrate, schon vorher

sicherzustellen, dass sich

dann jemand um das Tier

kümmert.“ Außerdem sei

das Alter des Hundes wichtig:

„Wer sich mit 80 Jahren

einen Welpen zulegt, sollte

beachten, dass er in 15 Jahren

vielleicht nicht mehr so

aktiv sein kann.“

Auch die harten Fakten

sind zu bedenken: Bei wem

die Rente schon knapp ist

und die Wohnung teuer,

sollte gut rechnen. 60 bis

120 Euro monatlich könnten

je nach Größe des Tiers

und Wohnort schon anfallen,

sagt Kopernik. Futter,

Arztbesuche und Impfungen

sowie die Hundehalter-

Haftpflicht müssen ins Budget

passen.

Wenn Mensch und Tier

zusammenpassen, sieht

Udo Kopernik aber viel

Freude auf Zwei- und

Vierbeiner zukommen.

„Der Flirt-Faktor

ist ja auch für Senioren

nicht uninteressant:

Man

kommt auf der Straßeund

im Park einfachleichter

ins Gespräch,

wenn man

über den Hund reden

kann.“ (dpa)

Aktiv ohne

Überforderung

oziale Teilhabe, Aktivität

Sund sinnvoll erlebte Beschäftigungen

machen ein

gesundes Leben im Alter

aus. „Aus der Altersforschung

ist bekannt, dass

man sehr schnell verliert,

was man nicht gebraucht“,

sagt Frieder Lang, Professor

für Alternsforschung an der

Universität Erlangen-Nürnberg.

„Nutze deine Fähigkeiten

oder verliere sie, ist hier

das Motto.“

Aber: „Dabei sollte man

sich nicht überfordern“,

warnt Lang. „Das eigentliche

Risiko liegt darin, nicht

ausreichend auf die eigenen

Grenzen der Belastbarkeit zu

achten.“ Die sollte man im

Blick behalten, wenn man

sich überlegt, wie es nach

der Rente weitergeht. Denn

keine Aufgabe mehr zu haben,

ist für viele angehende

Rentner eine erschreckende

Vorstellung. So neigt man

leicht dazu, sich etwa mit

Nebenjob und Enkel hüten

zu viel vorzunehmen. (dpa)

Trostspender

Foto: dpa

nZeiten von Krankheit und Trauer ist

Idas Haustier Ersatz für menschliche

Nähe. Das gaben bei einer GfK-Umfrage

mehr als die Hälfte (52,2 Prozent) der

über 60-jährigen Halter an. Fast jeder

Vierte (22,7 Prozent) ist nach eigener

Aussage nicht mehr so oft krank, seit er

ein Haustier hat. Die Beschäftigung mit

ihremHaustier lässtviele (73,7 Prozent)

ihre Alltagssorgen vergessen. (dpa)

Verlag:

Hallo-Gratiszeitung-Verlag GmbH

Soester Straße 13

48155 Münster

s 02 51 /6 90 96 00

Fax 02 51 /6 90 96 20

www.hallo-muensterland.de

anzeigen@hallo-muensterland.de

redaktion@hallo-muensterland.de

Anzeigen:

Jens Schneevogt

s 02 51 /6 90 96 23, Fax -20

Geschäftsführung:

Thilo Grickschat

Senioren-Sonderbeilage

Redaktionsleitung:

Claudia Bakker

s 02 51 /6 90 96 12, Fax -10

Redaktion:

Sebastian Rohling

s 02 51 /6 90 96 08, Fax -10

Meike Kessler

s 02 51/6909616, Fax -10

Vertrieb:

Aschendorff Direkt

GmbH &Co. KG

Soester Straße 13

48155 Münster s

02 51 /690665

Technische Herstellung:

Aschendorff Druckzentrum GmbH&Co. KG

An der Hansalinie 1·48163 Münster

Urheberrechtshinweis: Die Inhalte, Strukturen und das

Layout dieser Zeitung sind urheberrechtlich geschützt.

Jegliche Vervielfältigung, Veröffentlichung oder sonstige

Verbreitung dieser Informationen, insbesondere

die Verwendung von Anzeigenlayouts, Grafiken, Logos,

Anzeigentexten oder -textteilen oder Anzeigenbildmaterial

bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmungdes

Verlages.


3

Freiwillige vor

Kommunale Seniorenvertretung wählt neu

Wer sich für die Interessen

der Senioren engagieren

möchte, findet in der Kommunalen

Seniorenvertretung

(KSVM) eine Plattform.

Münsteraner, die mindestens

60 Jahre alt sind und das

Kommunalwahlrecht haben,

können Mitglied dieses Gremiums

werden.

eit Ende 2012 setzt sich

Sdie Kommunale Seniorenvertretung

Münster aus sieben

Männernund acht Frauen

zwischen 60 und 80 Jahren

zusammen. Die Mitglieder

stehen einzelnen Bürgern

sowie Rat und Verwaltung

als Ansprechpartner

zur Verfügung und sind dabei

ehrenamtlich, verbandsunabhängig,

überparteilich

und überkonfessionell engagiert.

Sie wollen die Interessen

und Belange älterer

Menschen auf Stadtebene

vertreten und sich für diese

einsetzen. Die Mitglieder der

KSVM haben zu Beginn ihrer

Wahlzeit einen Vorsitzenden

sowie zwei stellvertretende

Vorsitzende gewählt.

Am 23. November erfolgt

turnusmäßig die Neuwahl.

Dafür werden bereits heute

schon Kandidaten gesucht,

die sich gemeinsam mit anderen

für eine Wahlzeit von

drei Jahren ehrenamtlich

engagieren wollen.

Die Seniorenvertretung

bündelt die Interessen der

älteren Generation. Das 15-

köpfige Gremium trifft sich

dabei monatlich. Weiter wirkendie

Mitglieder in mehreren

Ausschüssen und einer

Kommission des Rates mit.

Sie wenden sich mit Bürgeranträgen

und Anregungen

direkt an den Ratund sie betreiben

Öffentlichkeitsarbeit,

organisiert Projekte

sowie Veranstaltungen.

Einen Eindruck von dieser

Arbeit gibt ihre Homepage

www.seniorenvertretungmuenster.de.

Die Vorbereitung und

Die kommunale SeniorenvertretungMünsterist auf vielen Gebieten–und häufigauch vorOrt

– aktiv und engagiert. Foto: Stadt Münster

Durchführung der Wahl am

23. November liegt beim

„Runden Tisch–Senioren in

Münster“ mit Unterstützung

durch das Amt für Bürger-

und Ratsservice. Kandidaturen

sind auf zwei Wegen

möglich: Entweder man

wirdvom Runden Tischvorgeschlagen

oder man ergreiftdie

Initiativeund meldetselbstdie

Kandidatur an.

Im letzteren Fall werden 30

Unterstützungs-Unterschriften

von Senioren aus

Münster benötigt.

Wer sich eine Kandidatur

für die Seniorenvertretung

vorstellen kann oder Fragen

dazu hat, wendetsichandie

Geschäftsstelle der Seniorenvertretung

im Amt für

Bürger- und Ratsservice, Lena

Heitz,

0251/4 92 33 62, senioren

vertretung@stadt-muens

ter.de. Hier gibt es auchVordrucke

für die Kandidatur

sowie die Wahlordnung.

(pm/sr)

Anzeige

Das Mehrgenerationenhaus Mathildenstift der DRK-Schwesternschaft

Westfalen e.V.,Münzstraße 38, in 48143 Münster eröffnet am 1. 7. 2015!

Unsere Angebote für Sie sind:

• Eine Demenz-Wohngemeinschaft

mit 9Plätzen

• Eine Tagespflegeeinrichtung,

geöffnet von montags bis freitags

• Ein Wohnangebot „Außerklinische

Intensivpflege“ mit 9Plätzen

• Ambulante Pflege, Betreuung

und hauswirtschaftliche Versorgung

im Quartier

• Aktivitäten und Kommunikation

im Gartensaal

Anzeige

Das neue Mathildenstift vereint alle Generationen unter einem Dach.

Fotos: Verband der Schwesternschaften vom DRK /Frank Neßlage

Wir freuen uns, diese bedarfsgerechten Angebote in einem schönen Ambiente

mit Garten im Herzen von Münster für Sie bereithalten zu können.

Für Ihre Fragen und zur Besichtigung sind wir für Sie da!

Gabriele Hillmer (Management) · Z 02 51 /490 29 81

E-Mail: hillmer@schwesternschaft-westfalen.drk.de


4



Guter Kontakt

zu Enkeln

or allem Jüngere haben

Vein gutes Verhältnis zu

ihren Großeltern. Unter den

20-bis 29-Jährigen bewertete

bei einer GfK-Umfrage eine

große Mehrheit (87,3 Prozent)

ihre Beziehung zuden

Großelternals hervorragend.

Unter den Großeltern hat

scheinbar kaum jemand

Grund zur Klage:87,4Prozent

derjenigen mit mindestens

einem Enkelkind haben ein

sehr gutes Verhältnis zu den

Kindern ihrer Kinder. (dpa)

Vorm Sport

zum Arzt

enioren sollten sich vom

SArzt durchchecken lassen,

bevorsie mit demSport

loslegen. Sokann man abklären,

ob man mit dem

neuen Hobby etwas langsamer

starten sollte. Das rät

Ute Blessing-Kapelke aus

dem Fachbereich „Sport der

Generationen“ beim Deutschen

Olympischen Sportbund

(DOSB). Außerdem

empfiehlt sich bei gesundheitlichen

Beeinträchtigungen

ein Gespräch mit dem

jeweiligen Übungsleiter.

Dann weiß der, worauf er in

den Trainingsstunden achten

muss. Was die eigenen

Ziele angeht, sollten Ältere

realistischbleiben, sagt Blessing-Kapelke.

Angebote finden Ältere

unter www.sportpro

gesundheit.de. (dpa)

Sommerzeit istimmer auch Urlaubszeit. Pflegende Angehörige können spezielle Betreuungsangebote in Anspruch nehmen,

die den genauen Bedürfnissen des zu Pflegenden entsprechen.

Foto: Seniorenbetreuung Münsterland

Wer kümmert sich um Oma?

Urlaubsbetreuung nach Bedarf entlastet pflegende Angehörige

Die schönste Zeit des Jahres

stehtvor der Tür: dieUrlaubszeit.

Doch für viele stellt sich

dieschwierigeFrage,was passiert

inmeinem Urlaub mit

meiner auf Hilfeangewiesene

Mutter oder meinem Vater?

erade für pflegende An-

isteine Auszeit

Ggehörige

extrem wichtig. Kurzfristig

eine zuverlässige Urlaubsbetreuung

zu finden, scheint

laut der Seniorenbetreuung

Münsterland fast unmöglich.

Die meisten Senioren

möchten, auch während

ihreLieben Urlaub machen,

in ihrem gewohnten Zuhause

bleiben. Daran scheitern

viele Familienurlaube.

Die Seniorenbetreuung

Münsterland möchte wie

andere Anbieter im Pflegesegment

mit ihremAngebot

Abhilfe schaffen. Sie bietet

:Volkshochschule: Münster

Lernen. Begegnen. Bilden.





Neues kennen lernen

Gleichgesinnte finden

Aktiv und fit bleiben

Tel. 0251 492-4321, www.vhs.muenster.de

VHS Münster,Aegidiimarkt 3, 48143 Münster, infotreff@stadt-muenster.de

Urlaubsbetreuung nach

Maß. Jenach Bedarf bietet

sie einen Einkaufsservice,

Begleitung bei den Mahlzeiten,

Gestaltung der Tagesstruktur

oder Ausflüge. Eine

Angehörige sagte laut Pressemitteilung

kürzlich erleichtert:

„Seit dem Frau

Carrillo meine Mutter betreut,

kann ichganz in Ruhe

wegfahren und weiß, sie ist

gut aufgehoben.“

Deutliches Plus bei

den über 70-Jährigen

Prognose für das Jahr 2020

A

Eine Finanzierung ist

durch die Betreuungsgelder

oder die Verhinderungspflege

der Krankenkassen möglich.

Eine kostenlose Beratung

bekommen Interessierte

dazu direkt bei der Seniorenbetreuung

Münsterland.

Weitere Informationen gibt

es unter 02573/95 73 76

oder im Netz unter www.se

niorenbetreuung-muensterland.de

ucheine Studenten- und

Wissenschaftsstadt altert.

Diese Aussage wird laut

Pressemitteilung der Stadt

Münster durch die Ergebnisse

der „Kleinräumigen Bevölkerungsprognose

2013

bis 2020“ bekräftigt, die für

die Altersgruppe der 70-Jährigen

und Älteren bis 2020

ein Plus von acht Prozent

ausweisen. Damit stellt

neben der wachsenden Stadt

gerade auch der Alterungsprozess

der Bevölkerung

eine wichtige Herausforderung

für die Stadtentwicklung

der nächsten Jahredar.

Mit der Absicht, die Entwicklung

in den einzelnen

Altersgruppen bis 2020 detaillierter

abzubilden, hat

das Amt für Stadtentwicklung,

Stadtplanung, Verkehrsplanung

eine weitere

Differenzierung in Fünf-

Jahresschritten von 70 bis

90 Jahre und 90 Jahre und

älter und damit nach fünf

Altersgruppen vorgenommen.

Mehr im Internet

unter www.muenster.de/

stadt/stadtplanung/strate

gie-stadtforschung.html


5

Profitieren von

Naturheilverfahren

Maßnahmen in Alltag gut zuintegrieren

Risiko Demenz

Wenn die Behandlung von Diabetes erschwert wird

N aturheilverfahren sind

gut in den Pflegealltag

integrierbar und können

sich positiv auf die Gesundheit

von Pflegebedürftigen

und Pflegenden auswirken.

Dies zeigt eine aktuelle Studie,

die das Zentrum für

Qualität in der Pflege (ZQP)

in Kooperation mit der Charité

und dem Kneipp-Bund

durchführte, wie es in einer

Pressemitteilung heißt. Gefördertwurde

die Studie vom

Bundesministerium für Familie,

Senioren, Frauen und

Jugend.

Ziel war es, anhand eines

Vergleichs von zertifizierten

Kneipp-Pflegeeinrichtungen

mit Pflegeheimen, die

keine Kneipp-Anwendungen

anbieten, Erkenntnisse

zur Wirksamkeit von naturheilkundlichen

Pflegekonzepten

zu gewinnen.

Die Einzelergebnisse verdeutlichen,

dass die Einbindung

naturheilkundlicher

Maßnahmen eine sinnvolle

Ergänzung bei der Versorgung

älterer und pflegebedürftiger

Menschen sein

kann: Laut der ZQP-Studie

wurden weniger Bedarfsmedikamente

in den Kneipp-

Seniorenwohnheimen als in

anderen Pflegeheimen eingesetzt.

www.zqp.de

Jeder Vierte, der in einem

Pflegeheim lebt, leidet unter

Diabetes mellitus. In

Deutschland sind über

500 000 Menschen betroffen.

Häufig gesellt sich zu der

Stoffwechselstörung auch

noch eine Demenzerkrankung,

was die Behandlung

zusätzlich erschwert.

orauf bei der Therapie

Wzu achten ist und was

Angehörige tun können, erklärt

die Deutsche Diabetes

Gesellschaft (DDG) in einer

Pressemitteilung.

Die Selbstbehandlung des

Diabetes ist anspruchsvoll

und stellt schon viele jüngere

Patienten vor Probleme.

„Da fällt es älteren Menschen

naturgemäß umso

schwerer, den Blutzucker

richtig einzustellen“, weiß

Privatdozent Dr. med. Erhard

Siegel, Past-Präsident

der DDG.

Grundsätzlich ist bei älteren,

pflegebedürftigen Patienten

Augenmaß geboten,

was die angepeilten Blutzuckerwerte

betrifft. „Bei dieser

Gruppe muss die Blutzuckereinstellung

nicht übertrieben

scharf gehandhabt

werden“, erklärt Dr. med.

Anke Bahrmann, Leiterin

des Arbeitskreises Telematik

und Telemedizin der

Arbeitsgemeinschaft Diabetes

und Geriatrie der DDG.

Für gebrechliche, ältere

Menschen mit Diabetes

empfehlen die Experten

einen HbA1c-Zielwert um

acht Prozent –Jüngere sollten

einen Wert unter sieben

Prozent ansteuern.

Ob leckere Schokolade

oder hausgemachter Kartoffelsalat

–Besucher bringen

gernKöstlichkeiten ins Pflegeheim

mit.

„Dagegen ist gar nichts

einzuwenden“, sagt Professor

Dr. med. Dirk Müller-

Wieland, Vizepräsident der

DDG. „Dies aber bitte unbedingt

dem Pflegepersonal

mitteilen, damit die Blutzuckereinstellung

angepasst

werden kann.“

Seniorenmobile

in Münster-Hiltrup

Verkauf von Neu- und

Gebrauchtfahrzeugen

Neu

Wir vermieten auch Seniorenmobile

für Tages-, Wochen- und

Monatsmieten!

Marktallee 66 ·48165 Münster

Telefon 02501/9 239990

www.helferlein-muenster.de


WirimViertel …

–Anzeige –

Die Ambulanten Dienste Klarastift gGmbH bietet Ihnen im Mauritzviertel fachlich kompetente

Pflege und Betreuung in Ihren eigenen vier Wänden. Wir leisten Hilfe, wann immer

Sie Hilfe benötigen, und haben für Ihre Probleme stets ein offenes Ohr. So tragen wir

dazu bei, Ihnen ein weitgehend eigenständiges Leben in Ihrem Zuhause zu ermöglichen.

Das Verhältnis zwischen Patient

und ambulanter Pflege

muss in hohem Maße von Vertrauengeprägt

sein. Wir möchten

als Ambulanter Dienst ein

vertrauensvoller und fürsorglicher

Partner sein. Mit uns

haben Sie einen Ansprechpartner

für alle Leistungen.

• Wir gewährleisteneinedurchgängig

hohe Qualität in Pflege

und Beratung.

• Wir versorgen und betreuen

jedenPatienteninvertrauensvoller

Kooperation mit dem

Hausarzt.

• Wir sind anerkannter Vertragspartner

aller Krankenund

Pflegekassen.

• Wir beraten Sie gerne in

allen Themen rund um die

Themen Pflege, Betreuung,

Hausnotruf,MenüMobil.

Unsere Rufnummer:0251 9371-355

Seit dem 01. 07. 1996 sind

wir mit unserem erfahrenen

Pflegeteam in Münster Mauritzviertel

ansässig. Unser

breit gefächertes Angebot

der persönlichen Zuwendung

geht weit über die allgemein

üblichenMaßnahmen dertäglichen,

häuslichen Pflege hinaus.

Unsere langjährigen Mitarbeiterstehenfür

Kontinuität

und streben eine verständnisvolle

an den Bedürfnissen

unserer Kunden orientierte

Pflege und Betreuung an.

Die hierbei im Vordergrund

stehenden Attribute wie Ehrlichkeit,

Fleiß und gute Umgangsformen

der Pflegenden

und Betreuenden bilden die

Grundlage für einen verständnis­und

vertrauensvollen Umgangmiteinander.

UnterEinbeziehung derfinanziellen

Leistungen aus der

Pflege­ und Krankenversicherung

sind wir so in der Lage unseren

Kunden ein hohes Maß

an Lebensqualität zu geben.

Wir möchten, dass Sie so lange

wie möglich ein Selbstbestimmtes

und Normales Leben

Zuhauseführen können.

Wenn irgendwann der Zeitpunkt

kommt, an dem man

nicht mehr ganz ohne fremde

Hilfe auskommt, sind die AmbulantenDienste

Klarastift zur

Stelle. Wirübernehmen all die

kleinenund großen Aufgaben,

die Tag für Tag anfallen. Und

das in Ihrer vertrauten Umgebung.

Das Streben nach Selbstverwirklichung

wird als zentrales

Bedürfnis des menschlichen

Lebens gesehen. Dieses

Selbstverständnis gilt somit

für die Kundinnen und Kunden,

Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter, Ehrenamtlichen

und sonstigen Interessenpartnern

der ambulanten Dienste

Klarastift GmbH und als

Leitfaden für das Leben und

Handeln.

Hieraus wird leitbildhaft abgeleitet,

dass alle Bestrebungen

darauf ausgerichtet sind, den

individuellen Bedürfnissen

der Kundinnen und Kunden

und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

gerecht zu werden.

Dabei sind wir bestrebt, optimale

Arbeitsbedingungen für

die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

mit den Wünschen

der Kunden in Einklang zu

bringen.

Rufen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben –

Auskünfte erhalten Sie unter Telefon

02 51 / 93 71 - 360

Wann immer Sie

uns brauchen ...

…sind wir für Sie da.

Mit umfangreichen Leistungen aus einer Hand:

• Pflege

• Betreuung

• Hauswirtschaftliche Versorgungsdienste

• Vermittlung

• Beratung

• Unterstützung im Alltag

• Hausnotruf

www.kp-z.de

Mehr Informationen erhalten Sie unter

www.ambulante-dienste-klarastift.de

oder ganz persönlich telefonisch

02 51/93 71-351


7

Eine bezahlbare Alternative

So klappt die Seniorenbetreuung in den eigenen vier Wänden

Die Deutschen werden immer

älter.Heute sind laut Bundesinstitutfür

Bevölkerungsforschung

mehr als fünf Prozent

über 80 Jahrealt, bis zum Jahr

2060 rechnet man mit einem

Anstieg auf 14 Prozent.

Wereine Betreuungorganisiert, muss auf einigesachten: Mindestlohn, Steuernund Sozialabgaben

sowie der Versicherungsschutz sind zu berücksichtigen.

Foto: TK

ber wer versorgt hilfsbe-

Senioren in Zu-

Adürftige

kunft? Können die älteren

Menschen alleine in den

eigenenvier Wänden leben?

Der Wunschist da, dochdie

Umsetzung gestaltet sich

schwierig. Meist sind es Angehörige,

die helfen, obwohl

sie keine professionelle

Ausbildung im Umgang mit

Pflegebedürftigen haben.

Eine bezahlbare Alternative

stellen Betreuungskräfte aus

Osteuropa dar, die mit im

Haushalt der Senioren leben.

Doch dabei gibt es laut

Pressemitteilung einiges zu

beachten.

Die Inanspruchnahme

einer Betreuungskraft erfolgt

im Rahmen der europäischen

Dienstleistungsfreiheit

und ist seit einigen

Jahren legal. Viele Pflegebedürftige

wissen jedoch

nichts von dieser Möglichkeit

oder haben Sorgen, sich

versehentlich strafbar zu

machen. „Daher isteswichtig,

die rechtlichen Rahmenbedingungen

genau zu

kennen“, sagt Marzena

Brinkmann, Geschäftsführerin

der Brinkmann Pflegevermittlung.

Bevor man

selbst auf die Suche geht,

sollten sich Angehörige unbedingt

beraten lassen.

Die neuen

„Kümmerer“

Gruppe gegründet

ichumdie eigenen,noch

Snicht pflegebedürftigen,

Eltern kümmern –eine Aufgabe

und Verpflichtung,die

abgesehen vondem Einkaufen,

Putzen, Waschen oder

Fahrdiensten zum Arzt vielfach

zueiner großen emotionalen

Belastung für die

Kümmernden wird. Das

Kümmern als Verpflichtung,

verbunden mit

Schuldgefühlen sowie dem

Wechselspiel zwischen Elternliebe

und den Eltern als

Last kann über die eigenen

Kräfte gehen.

Eine neue Selbsthilfegruppe

soll über den Erfahrungsaustausch

und die Möglichkeiten

gegenseitiger Unterstützung

zu einer Stärkung

führen und Entlastung im

Alltag schaffen. Mehr Infos

bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle

Münster.

0251/60 93 32 30,

www.selbsthilfe-muenster.de

Partner aller Pflegekassen und Sozialämter

SENIORENRESIDENZ

KASTANIENHOF

Herzlich Willkommen

• Familiäre,liebevolle Pflege im Herzen von Münster

(gegenüber der Erphokirche)

• „Rund-um-die-Uhr-Pflege“ für alle Pflegestufen

• Helle freundliche Zimmer

• Vollstationäre Plätze und Kurzzeitpflege

• Gemütlichkeit und gemeinsame Aktivitäten

• Umfassende Tagesgestaltung und Angebote durch unseren Sozialdient

• Schöne Außen- und Dachterasse

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Gerne beratenwir Sie auch telefonisch oder beantworten Ihre E-Mail.

Tel. (0251) 20 86 23 -12 · info@seniorenresidenz-kastanienhof.de

www.seniorenresidenz-kastanienhof.de

239-15


8



Foto: dpa

Digital in den Lebensabend

Smartphone-Apps bringen der Altersmedizin große Vorteile

Nach der OP

desorientiert

Belastende Narkose

K rankenhausaufenthalte

können für Senioren belastend

sein. Aufsie prasseln

viele Reize ein und sie sind

vonfremdenMenschen umgeben.

Das kann zum sogenannten

Durchgangssyndrom

oder auchpostoperativem

Delir führen. Darauf

weist die Deutsche Gesellschaft

für Gerontopsychiatrie

und -psychotherapie

(DGGPP) hin. Auch Wahrnehmungsprobleme

können

Auslöser des Syndroms

sein –etwawenn der Patient

seine Brille oder sein Hörgerät

nicht trägt.

Wenn ältere Menschen

nach einer Narkose verwirrt

und desorientiertsind, können

das Anzeichen sein. Angehörige

sollten im Fall des

Durchgangssyndroms dazu

beitragen, dass sichdas postoperative

Delir zurückbildet

und die Senioren sich wieder

besser orientieren können.

(dpa)

Ob Fitnessarmband, Lauf-

App fürs Handy oder Exergame

für dieSpielkonsole –wer

Sport treibt, für den sind

Hightech-Hilfsmittel längst

selbstverständlich, um alle

Körperdaten aufzuzeichnen.

nders inder Altersmedi-

der Geriatrie: Das ge-

Azin,

sundheitliche Assessment

betagter Patienten wird

nochimmer lieber mit Stift,

Zettel und Stoppuhr vorgenommen,

anstatt Computerprogramme

zu nutzen.

Aber die Implementierung

der neuen Technik in den

Klinikalltag und die Therapie

bringt für Ärzte wie Patienten

große Vorteile, zeigt

Professor Dr. Clemens Becker,

Chefarzt der Klinik für

Geriatrische Rehabilitation

am Robert-Bosch-Krankenhaus

in Stuttgart auf. Er versucht

Ärzten wie Patienten

die Scheu vorneuer Technik

zu nehmen.

Speziell angepasste Apps

können im Klinikalltag helfen,

den Gesundheitszustand

betagter Patienten zu

dokumentieren. „In der Geriatrie

als sprech- und personenzentriertes

Fach,mit Patienten

die meist über 80

Jahre alt sind, wird meist

Professionelle Pflege aus einer Hand!

AmbulantePflege des Clemenshospitals: 0251.976-4070

AmbPflege@clemenshospital.de

Ambulante Pflege der Raphaelsklinik: 0251.5007-2007

AmbPflege@raphaelsklinik.de

Kurzzeitpflege des Clemenshospitals: 0251.976-4080

kurzzeitpflege@clemenshospital.de

Kurzzeitpflege der Raphaelsklinik: 0251.5007-2010

kzp@raphaelsklinik.de

„Essen auf Rädern“ der Raphaelsklinik: 0251.5007-2407

kueche@raphaelsklinik.de

Clemenshospital GmbH Raphaelsklinik Münster GmbH

Düesbergweg 124 Loerstraße 23

48153 Münster 48143 Münster

www.clemenshospital.de www.raphaelsklinik.de

noch auf die herkömmliche

Methode gesetzt, also auf

Stift, Zettel und Stoppuhr.

Dabei ließe sich all dies ohne

weiteres auf dem Smartphone

machen –und zwar

sehr viel präziser“, sagt Prof.

Clemens Becker.

Der Enthusiasmus unter

Geriatern hält sich bislang

in Grenzen. „Das wirft die

grundsätzliche Frage auf:

Kann es sichdie Altersmedizin

leisten, sich von diesen

neuen Entwicklungen abzukoppeln

oder sie sogar zu ignorieren?“,

überlegt Becker.

Ein Argument gegen die

neue Technik warbislang

der Kos-

Foto: dpa

Oft nur ein Zufallsbefund

Blasenkrebs: Urologen wollen das Bewusstsein schärfen

arnblasenkrebs ist die zweithäu-

urologische Tumorerkran-

Hfigste

kung. Der Berufsverband der

Deutschen Urologene.V.(BDU)

macht deshalb wiederholt darauf

aufmerksam, dass ein

Tumor in der Blase zunächst

ohne charakteristische

Symptome

wächst. „Ein gesetzliches

Früherkennungsprogramm

gibt es zurzeit

nicht“, sagt

BDU-Präsident

Dr. Axel

Schroeder.

„Auch verschiedene

Bla-

senkrebs-

Schnelltests,

die

seit einiger

Zeit

Schlagzeilen

tenfaktor. Noch bis vor kurzem

war dieser sehr hoch.

Doch dank der wachsenden

Nachfrage im Verbrauchersektor

haben Unternehmen

wie Apple und Google die

Entwicklung vorangetrieben.

Mithilfe der sogenannten

Wearable Technology

können Patienten auch

selbstständig ihre Gesundheitsdaten

sammeln und

auswerten –was viele bereits

heute in Anspruchnehmen.

Doch nicht nur

im Assessment,

auch inder Physiound

Ergotherapie betagter

Patienten kommen digitale

Hilfsmittel zum Einsatz.

Klassische Übungen sind oft

repetitiv und dadurch eintönig.

Computerprogramme

können dagegen für Abwechslung

und motivationale

Anreize sorgen. „Dann

vergessen die Leute leicht,

wie oft und wie lange sie

eine Übung schon machen,

sie tauchen in diese Trainingsspiele

ein und haben

Spaß.“ (pm/sr)

Auch bei demenzkranken Senioren

unterstützen Spiele-Apps:

Zum Beispiel solche, bei denen sie

Buchstaben zu Wörtern zusammensetzen

mussten. Foto: dpa

machen, sind noch nicht weit genug

entwickelt, um für ein generelles

Screening in der Bevölkerung geeignet

zusein.“ Umso wichtiger sei eine

risikoadaptierte Früherkennung für

Personen mit einem erhöhten Gefährdungspotenzial,

so der Neumünsteraner

Urologe weiter.

Der BDU erklärt, dass der Tumor

häufig als Zufallsbefund etwa bei

einer Ultraschalluntersuchung entdeckt

wird, überwiegend in frühen

Stadien. Dennoch seien etwa 25 bis

30 Prozent derTumorebei Diagnosestellung

nicht mehr oberflächlich,

sondern bereits in die

Blasenmuskulatur eingewachsen

oder haben auf andere Organe übergegriffen.

„Hauptrisikofaktor ist Tabakkonsum“,

sagt Schroeder. Aber auch der,

meist berufliche, Kontakt mit krebserregenden

Stoffen erhöht das Risiko.

Das Robert Koch-Institut verzeichnet

jährlich rund 29 000 Neuerkrankungen.

Das durchschnittliche Erkrankungsalter

beträgt etwa 73 Jahre.

(pm/sr)


9

Wasser stets

griffbereit

haben

Gesundheitstipps für

den Sommer

Viel trinken

hilft Senioren

durch die heißen

Tage. Foto:

Stefan Menne/IDM

Wenn die Temperaturen

nach oben klettern, dann

müssen vor allem Senioren

auf ihre Gesundheit achten:

Hitze, starke Temperaturschwankungen

und schwüle

Luft setzen dem Körper zu.

K reislaufprobleme, Kopfschmerzen,

niedriger

Blutdruck oder sogar Vergesslichkeit

können die Folge

sein. Dass heißeSommertage

vor allem älteren Menschen

zu schaffen machen,

hängt laut einer Pressemitteilung

der Informationszentrale

Deutsches Mineralwasser

(IDM),

vor allem mit Zitat

ihrem Flüssigkeitshaushalt

zusammen.

Ernährungswissenschaftlerin

Anke Kaiser

empfiehlt

Senioren im Sommer daher

vor allem ausreichendes

und regelmäßiges Trinken –

am besten Mineralwasser:

„Es istein natürlicher Durstlöscher,der

Flüssigkeit spendet,

ohne den Körper mit

Kalorien oder Zusätzen zu

belasten.“

Gesunde Menschen sollten

unter normalen Bedingungen

etwa 1,5 Liter Flüssigkeit

am Tagtrinken –bei

Hitze benötigt der Körper jedochdeutlichmehr.Anheißen

Tagen können bis zu

drei Liter notwendig sein,

um den Wasserhaushalt in

Balance zu halten. Dies ist

die Basis für körperliche und

geistige Leistungsfähigkeit

im Sommer. Abhängig vom

Gesundheitszustand sollten

Senioren zu ihrem individuellen

Flüssigkeitsbedarf jedoch

unbedingt Rücksprache

mit ihrem Arzt halten.

Wichtig ist, regelmäßig

und über den Tagverteilt zu

trinken. Da sich das Durstgefühl

mit dem Alterverringert,

bemerken Senioren

einen Flüssigkeitsmangel

häufig erst sehr spät. Wer

die gesamte

Trinkmenge

für den Tag

schon morgens

bereitstellt,

behält so

einen guten

Anke Kaiser Überblick. Getränke

sollten

außerdem immer in Reichweite

stehen. Auch ein

Trinktagebuch, das die IDM

kostenfrei anbietet, hilft,

den Überblick zu behalten.

Müssen Senioren denn

auchtrinken, wenn sie nicht

„Wichtig ist, regelmäßig

und über den Tagverteilt

zu trinken.“

schwitzen? „Unbedingt“,

sagt Kaiser. „Ältere Menschen

schwitzen generell

weniger als jüngere, da sich

mit dem Alter die Anzahl der

Schweißdrüsen verringert.“

Ausdiesem Grund leiden sie

im Sommer schneller unter

hohen Temperaturen.

Lieblingsgerichte zu Hause genießen!

Die Landhausküche

liefert Wunschgerichte

direkt ins Haus.

Ob eine köstliche Rinderroulade

oder ein leckerer Eintopf,

die Geschmäcker sind verschieden.

Genau aus diesem

Grund hat sich Johanna Westen

für einen Essenbringdienst entschieden,

der ihre Menüwünsche

erfüllt. „Es war mir wichtig,

dass ich aus verschiedenen

Gerichten wählen kann und

dass es mir schmeckt.“

Das vielfältige Speisenangebot

der Landhausküche bietet

Liefer-Service vor Ort

an 365 Tagen im Jahr

für jeden Gaumen ein passendes

Gericht. Ob herzhafte

Hausmannskost, leichte mediterrane

Küche oder beliebte

sowie saisonale Spezialitäten–

all das ist in der Speisenkarte

der Landhausküche zu finden.

Und das Beste: Die Gerichte

werden von den Kurieren bis

zu Ihnen ins Haus gebracht.

Das Angebot der Landhausküche

zeichnet sich durch

leckere Gerichte mit natürlichem

Geschmack sowie einem

zuverlässigen Lieferservice

aus. Die Köche der Landhausküche

legen großen Wert auf

Für mich gekocht. Für mich gebracht.Von

Jetzt ins Haus bestellen!

3xLecker-Angebot:

3Tage ein DLG-prämiertes Mittagsgericht

plus 2xDessert und 1Stück Kuchen

Pro Tag nur

Anzeige

die Qualität, Frische und Herkunft

der Zutaten. So wissen

sie immer genau, wo die verwendeten

Zutaten herkommen.

Außerdem verzichten

sie ganz bewusst auf Zusatzstoffe,

wie Geschmacksverstärkter

und Konservierungsstoffe.

Und das schmeckt man!

Für mehr Informationen

sind die freundlichen

Mitarbeiterinnen

der Landhausküche

telefonisch erreichbar:

Montag bis Freitag

von 8.00 bis 18.00 Uhr

02 51 -5302554

www.landhaus-kueche.de

6,39 €

Rufen Sie uns an! 02 51 -5302554

www.landhaus-kueche.de

apetito AG, Bonifatiusstraße 305, 48432 Rheine


10



Preisvergleich lohnt sich

Große Spannen bei Bestattungskosten

Auch im Trauerfall lohnt es

sich, verschiedene Angebote

einzuholen und Preisezuvergleichen.

Die Unterschiede

sind teilweise enorm. Allerdings

ist nicht immer das

günstigsteauch dasbeste Angebot.

Genau hinzuschauen

hilft.

ärge für 400 bis 4000,

SUrnen für 50 bis 500Euro

–Bestatterkunden wundern

sich über enorme Preisspannen.

Dazu kommen große

Unterschiede zwischen einzelnen

Anbietern, besonders

bei Dienstleistungen wie der

Überführung des Verstorbenen,

den Verwaltungskosten

oder der Trauerfeier. In jedem

Fall sind schnell einige

tausend Euro beisammen.

Der Vergleich mehrerer Angebote

lohnt sichangesichts

solcher Beträge, ohne dass

dies pietätlos wäre.

Kunden solltenKostenvoranschläge

jedoch immer auf

Kosten vergleichen ist nicht pietätlos.

Foto: aeternitas.de

Vollständigkeit prüfen, nicht

immer sind die gleichen

Leistungen enthalten. Vorsicht

istgeboten bei auffällig

günstigen, vermeintlichen

Komplettangeboten: Sie enthalten

nur grundlegende

Leistungen auf einfachstem

Niveau und werden um einiges

teurer, wenn der Kunde

sichnicht im Bereichdes Basisangebots

bewegt.

Besonders extreme Preisspannen

bestehen bei Friedhofsgebühren.

Unterschiede

voneinigen hundertProzent

zwischen verschiedenen Gemeinden

lassen staunen,

sindaber Alltag. Zudem werden

auf einzelnen Friedhöfen

zahlreiche verschiedene

Grabformen in unterschiedlichen

Preiskategorien angeboten:

Preisvergleiche sind

möglich und empfehlenswert,

aber nicht pietätlos.

Beim Nachlass auch

an digitales denken

Nutzerprofile im Internet überdauern Tod

N utzerprofile

im Internet

überdauern

ihre Eigentümer

meistens.

Es sei denn Nutzer hinterlassen

Anweisungen, wie im

Todesfall mit ihren Daten

verfahren werden soll. Darauf

weist die Verbraucherzentrale

Rheinland-

Pfalz hin. Angehörige

stehen

dann häufig

vor der

schwierigen Aufgabe, den

digitalen Nachlass zu regeln.

Je nachDienstanbieter

istnämlichein ganz anderes

Vorgehen nötig.

Facebook etwa bietet für

Hinterbliebene einen Gedenkzustand

genannten

Modus an, bei dem das Konto

sichtbar

bleibt, aber

nicht mehr bearbeitet

werden

kann. Angehörige

können

aber auch die Löschung beantragen.

Dazu müssen sie

den Tod der betreffenden

Person aber beispielsweise

mit der Sterbeurkunde

nachweisen. In

Googles Kontoinaktivitäts-Ma-

nager können

Nutzer einstellen,

was nach

ihrem Todmit ihren Daten

geschehen soll. Das Angebot

umfasst aber nicht alle

Google-Dienste. (dpa)

Erd-, Urnen undSeebestattungen·Überführungen im In- und

Ausland ·Bestattungenaller Konfessionen ·Abschiednahme in

unseren eigenenRäumen in privater Atmosphäre ·Erstellung

vonDrucksachen im eigenen Haus·Erledigungen aller

anfallenden Formalitäten ·Bestattungsvorsorge

48147 Münster•Ferdinandstraße 14 •0251/2 58 22

48157 Münster•Ander alten Ziegelei 12 •0251/2 58 34

48159 Münster•Langebusch5•0251/21 49 84

24 Stundenan365 TagenimJahr erreichbar!

Trauerwald Oase

Münsterland

Die Beisetzung am Baum im

Kreis Warendorf

Die kostenlosen Waldführungstermine

finden Sie im Internet unter

www.trauerwaldoase.de

Anmeldung und Info unter:

Telefon 02585. 94 08 00

Sie erreichen uns Tagund Nacht:

Tel. 02 51 -608 73 -0

www.bestattungen-michaelis.de

Mit der „Trauerwald Oase Münsterland“

haben sich seit vier Jahren die

Beisetzungsmöglichkeiten in der Region

erweitert. Dieser Bestattungswald liegt

in der Bauerschaft Neuwarendorf nahe der

B64/K3amOrtsrand der Stadt Warendorf

und steht jedem offen, gleich welcher

Konfession oder Nationalität und unabhängig

vom letzten Wohnort. Einzige

Voraussetzung ist eine Einäscherung des

Verstorbenen, da diese Form der Beisetzung

nur Urnenbestattungen in biologisch

abbaubaren Urnen vorsieht. Wahlweise

können die Angehörigen eine

einzelne Grabstelle an einem „Gemeinschaftsbaum“

erwerben oder aber einen

eigenen Familien-/Freundschaftsbaum

kaufen, an dessen Fuß bis zu zehn Beisetzungen

erfolgen können. Die Grabpflege

übernimmt bei dieser Beisetzungsform

die Natur und ein kleines Schild mit dem

Münzstraße 19,

48143 Münster

Sternstraße 32,

48145 Münster

Hammer Straße 186,

48153 Münster

–Anzeige –

Namen und den Geburts- und Sterbedaten

des Verstorbenen am Stamm des Baumes

erinnert an seine letzte Ruhestätte.

Im Gegensatz zur anonymen Bestattung

oder einer Verstreuung der Asche an einem

dafür vorgesehenen Ort, erfolgt in der

Trauerwald Oase Münsterland eine würdevolle

Urnenbeisetzung wahlweise in

Begleitung eines Geistlichen oder eines

Trauerredners. Für die Trauerfeierlichkeiten

steht unter dem zentralen großen

Holzkreuz ein großer Andachtsplatz mit

Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Jede

Grabstelle hat außerdem ein eingetragenes

Nutzungsrecht bis zum Jahr 2106 ohne

Kosten für einen Nachkauf oder eine

Verlängerung. Viele Interessierteerwerben

daher aufgrund dieses interessanten finanziellen

Aspekts bereits jetzt im Rahmen

ihrer persönlichen Bestattungsvorsorge

„ihren“ späteren Ruheplatz am Baum.


11

Firma

Adresse

Firma

Adresse

ADAC-Reisebüro

48163 Münster

Weseler Straße 539

Telefon 02 51 /5310 72

Das evk Münster –

mitten im Kreuzviertel.

Telefon 0251/270 60

www.evk-muenster.de

Ambulante Dienste

Andreas-Hofer-Straße 72

Telefon 02 51 /9371-0

Telefax 02 51 /9371-350

E-Mail: ambul-dienst@klarastift.de

www.klarastift.de

SENIORENRESIDENZ

KASTANIENHOF

Seniorenresidenz Kastanienhof

Telefon 02 51 /208623-12

info@seniorenresidenz-kastanienhof.de

www.seniorenresidenz-kastanienhof.de

Seniorenzentrum Münster-Gievenbeck

Gartenbreie 1·48161 Münster

Fon 02 51/871490 0 ·www.awo-ww.de

Seniorenzentrum Münster-Albachten

Rottkamp 49 ·48163 Münster

Fon 02536/366410·www.awo-ww.de

Michaelis Bestattungen

Münzstraße 19 ·48143 Münster

Sternstraße 32 ·48145 Münster

Hammer Straße 186 ·48153 Münster

Telefon 0251/608 73 -0

www.bestattungen-michaelis.de

FAC’T RS GmbH

Reinigung und Service

Hohenzollernring 72

Telefon 0251 /9 35 59 22

48145 Münster

www.factpartner.de

Landhaus Küche –apetito AG

Bonifatiusstraße 305 ·48432 Rheine

Telefon 0251/530 25 54

www.landhaus-kueche.de

Apothekerkammer Westfalen-Lippe

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Bismarckallee 25 ·48151 Münster

Tel. 02 51 /520050·Fax 02 51 /521650

E-Mail: info@akwl.de

Handwerk & Dienstleistung

HaDi –Foppe GmbH &Co. KG

Mecklenbecker Straße 387 ·48163 Münster

Telefon 0251/390 61 75

info@hadi-foppe.de

www.HaDi-Foppe.de

www.MagicBad.de

Mathildenstift

Münzstraße 38

48143 Münster

Telefon 0251/4 90 29 81

RESIDENZ

Residenz Aaseehof

Pottkamp 25 ·48149 Münster

Telefon 0251/14470-0

Telefax 02 51 /1 44 70-150

www.residenz-aaseehof.de

Raphaelsklinik Münster GmbH

Loerstraße 23

48153 Münster

www.raphaelsklinik.de

Helferlein Seniorenmobile

Marktallee 66 ·48165 Münster

Telefon 025 01 /9239990

www.helferlein-muenster.de

Clemenshospital Münster GmbH

Düesbergweg 124

48153 Münster

www.clemenshospital.de

WIVO–imEVK Münster

WIVO Wirtschafts- und

Versorgungsdienst GmbH

Wichernstraße 8·48147 Münster

Telefon 0251/2706-286

kueche@evk-muenster.de

www.wivo-hamm.de

Volkshochschule Münster

Deutsche Angestellten Krankenkasse

Roddestraße 12

48153 Münster

Aegidiimarkt 3

48143 Münster

Telefon 0251/492-43 21

infotreff@stadt-muenster.de

www.vhs.muenster.de

Bestattungen

H. Lodde

48147 Münster ·Ferdinandstraße 14

Telefon 0251/258 22

48157 Münster ·Ander alten Ziegelei 12

Telefon 0251/258 34

48159 Münster ·Langebusch 5

Telefon 0251/21 49 84

Trauerwald Oase

Münsterland

Trauerwald Oase Münsterland

Telefon 025 85 /940800

www.trauerwaldoase.de


GEHEIM

REZEPT

„Vater hat nach der Darmoperation

wieder Kraft und neuen Lebensmut

gewonnen.

Wie esaussieht, kann er jetzt doch in

seiner Wohnung bleiben.

Danke evk.“

Das evk Münster –mitten imKreuzviertel.

Telefon 02 51-270 60

www.evk-muenster.de

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine