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Senioren

4 Guter Kontakt zu

4 Guter Kontakt zu Enkeln or allem Jüngere haben Vein gutes Verhältnis zu ihren Großeltern. Unter den 20-bis 29-Jährigen bewertete bei einer GfK-Umfrage eine große Mehrheit (87,3 Prozent) ihre Beziehung zuden Großelternals hervorragend. Unter den Großeltern hat scheinbar kaum jemand Grund zur Klage:87,4Prozent derjenigen mit mindestens einem Enkelkind haben ein sehr gutes Verhältnis zu den Kindern ihrer Kinder. (dpa) Vorm Sport zum Arzt enioren sollten sich vom SArzt durchchecken lassen, bevorsie mit demSport loslegen. Sokann man abklären, ob man mit dem neuen Hobby etwas langsamer starten sollte. Das rät Ute Blessing-Kapelke aus dem Fachbereich „Sport der Generationen“ beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Außerdem empfiehlt sich bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen ein Gespräch mit dem jeweiligen Übungsleiter. Dann weiß der, worauf er in den Trainingsstunden achten muss. Was die eigenen Ziele angeht, sollten Ältere realistischbleiben, sagt Blessing-Kapelke. Angebote finden Ältere unter www.sportpro gesundheit.de. (dpa) Sommerzeit istimmer auch Urlaubszeit. Pflegende Angehörige können spezielle Betreuungsangebote in Anspruch nehmen, die den genauen Bedürfnissen des zu Pflegenden entsprechen. Foto: Seniorenbetreuung Münsterland Wer kümmert sich um Oma? Urlaubsbetreuung nach Bedarf entlastet pflegende Angehörige Die schönste Zeit des Jahres stehtvor der Tür: dieUrlaubszeit. Doch für viele stellt sich dieschwierigeFrage,was passiert inmeinem Urlaub mit meiner auf Hilfeangewiesene Mutter oder meinem Vater? erade für pflegende An- isteine Auszeit Ggehörige extrem wichtig. Kurzfristig eine zuverlässige Urlaubsbetreuung zu finden, scheint laut der Seniorenbetreuung Münsterland fast unmöglich. Die meisten Senioren möchten, auch während ihreLieben Urlaub machen, in ihrem gewohnten Zuhause bleiben. Daran scheitern viele Familienurlaube. Die Seniorenbetreuung Münsterland möchte wie andere Anbieter im Pflegesegment mit ihremAngebot Abhilfe schaffen. Sie bietet :Volkshochschule: Münster Lernen. Begegnen. Bilden. Neues kennen lernen Gleichgesinnte finden Aktiv und fit bleiben Tel. 0251 492-4321, www.vhs.muenster.de VHS Münster,Aegidiimarkt 3, 48143 Münster, infotreff@stadt-muenster.de Urlaubsbetreuung nach Maß. Jenach Bedarf bietet sie einen Einkaufsservice, Begleitung bei den Mahlzeiten, Gestaltung der Tagesstruktur oder Ausflüge. Eine Angehörige sagte laut Pressemitteilung kürzlich erleichtert: „Seit dem Frau Carrillo meine Mutter betreut, kann ichganz in Ruhe wegfahren und weiß, sie ist gut aufgehoben.“ Deutliches Plus bei den über 70-Jährigen Prognose für das Jahr 2020 A Eine Finanzierung ist durch die Betreuungsgelder oder die Verhinderungspflege der Krankenkassen möglich. Eine kostenlose Beratung bekommen Interessierte dazu direkt bei der Seniorenbetreuung Münsterland. Weitere Informationen gibt es unter 02573/95 73 76 oder im Netz unter www.se niorenbetreuung-muensterland.de ucheine Studenten- und Wissenschaftsstadt altert. Diese Aussage wird laut Pressemitteilung der Stadt Münster durch die Ergebnisse der „Kleinräumigen Bevölkerungsprognose 2013 bis 2020“ bekräftigt, die für die Altersgruppe der 70-Jährigen und Älteren bis 2020 ein Plus von acht Prozent ausweisen. Damit stellt neben der wachsenden Stadt gerade auch der Alterungsprozess der Bevölkerung eine wichtige Herausforderung für die Stadtentwicklung der nächsten Jahredar. Mit der Absicht, die Entwicklung in den einzelnen Altersgruppen bis 2020 detaillierter abzubilden, hat das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung eine weitere Differenzierung in Fünf- Jahresschritten von 70 bis 90 Jahre und 90 Jahre und älter und damit nach fünf Altersgruppen vorgenommen. Mehr im Internet unter www.muenster.de/ stadt/stadtplanung/strate gie-stadtforschung.html

5 Profitieren von Naturheilverfahren Maßnahmen in Alltag gut zuintegrieren Risiko Demenz Wenn die Behandlung von Diabetes erschwert wird N aturheilverfahren sind gut in den Pflegealltag integrierbar und können sich positiv auf die Gesundheit von Pflegebedürftigen und Pflegenden auswirken. Dies zeigt eine aktuelle Studie, die das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) in Kooperation mit der Charité und dem Kneipp-Bund durchführte, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Gefördertwurde die Studie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ziel war es, anhand eines Vergleichs von zertifizierten Kneipp-Pflegeeinrichtungen mit Pflegeheimen, die keine Kneipp-Anwendungen anbieten, Erkenntnisse zur Wirksamkeit von naturheilkundlichen Pflegekonzepten zu gewinnen. Die Einzelergebnisse verdeutlichen, dass die Einbindung naturheilkundlicher Maßnahmen eine sinnvolle Ergänzung bei der Versorgung älterer und pflegebedürftiger Menschen sein kann: Laut der ZQP-Studie wurden weniger Bedarfsmedikamente in den Kneipp- Seniorenwohnheimen als in anderen Pflegeheimen eingesetzt. www.zqp.de Jeder Vierte, der in einem Pflegeheim lebt, leidet unter Diabetes mellitus. In Deutschland sind über 500 000 Menschen betroffen. Häufig gesellt sich zu der Stoffwechselstörung auch noch eine Demenzerkrankung, was die Behandlung zusätzlich erschwert. orauf bei der Therapie Wzu achten ist und was Angehörige tun können, erklärt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) in einer Pressemitteilung. Die Selbstbehandlung des Diabetes ist anspruchsvoll und stellt schon viele jüngere Patienten vor Probleme. „Da fällt es älteren Menschen naturgemäß umso schwerer, den Blutzucker richtig einzustellen“, weiß Privatdozent Dr. med. Erhard Siegel, Past-Präsident der DDG. Grundsätzlich ist bei älteren, pflegebedürftigen Patienten Augenmaß geboten, was die angepeilten Blutzuckerwerte betrifft. „Bei dieser Gruppe muss die Blutzuckereinstellung nicht übertrieben scharf gehandhabt werden“, erklärt Dr. med. Anke Bahrmann, Leiterin des Arbeitskreises Telematik und Telemedizin der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Geriatrie der DDG. Für gebrechliche, ältere Menschen mit Diabetes empfehlen die Experten einen HbA1c-Zielwert um acht Prozent –Jüngere sollten einen Wert unter sieben Prozent ansteuern. Ob leckere Schokolade oder hausgemachter Kartoffelsalat –Besucher bringen gernKöstlichkeiten ins Pflegeheim mit. „Dagegen ist gar nichts einzuwenden“, sagt Professor Dr. med. Dirk Müller- Wieland, Vizepräsident der DDG. „Dies aber bitte unbedingt dem Pflegepersonal mitteilen, damit die Blutzuckereinstellung angepasst werden kann.“ Seniorenmobile in Münster-Hiltrup Verkauf von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen Neu Wir vermieten auch Seniorenmobile für Tages-, Wochen- und Monatsmieten! Marktallee 66 ·48165 Münster Telefon 02501/9 239990 www.helferlein-muenster.de