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9. Ausgabe - Oase der Vier Palmen

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Südland-Botenmädchen 4<br />

Überregionales<br />

Erdrutsch kostet diverse Menschenleben<br />

Katastrophe in Lauris<br />

Laurius – Durch einen heftigen Bergrutsch<br />

südlich von Laurius wurden<br />

etliche Bewohner verschüttet.<br />

Sie konnten bis zum heutigen Tag<br />

nicht geborgen werden, sodass von<br />

offizieller Seite davon ausgegangen<br />

wird, dass sie für die kleine Stadt verloren<br />

sind. Es waren etliche Krieger<br />

unter den Opfern, <strong>der</strong> Wirt, einige<br />

Bonds und <strong>der</strong> Schmied. Der Jarl <strong>der</strong><br />

Stadt und seine Gefährtin sowie <strong>der</strong><br />

Einherjer sind verzweifelt und zu tiefst<br />

betroffen über den Verlust. Man hofft<br />

auf ein erneutes Wachstum <strong>der</strong> Bevölkerung<br />

und ist zuversichtlich, dass<br />

dies in nächster Zeit geschehen wird.<br />

GPA – Goreanische Presse Agentur<br />

NL: Laurius<br />

Redaktion: MediumBiggi Dreamscape<br />

Antwort auf Beschwerde d. Emirs <strong>der</strong> O4P<br />

Einladung zum Gespräch<br />

Torcodino – Als Reaktion auf die<br />

schriftliche Beschwerde des Emirs <strong>der</strong><br />

<strong>Oase</strong> <strong>der</strong> vier <strong>Palmen</strong> vom ersten Tag<br />

<strong>der</strong> ersten Hand in En’Var (unser Bericht<br />

in <strong>Ausgabe</strong> 8) wurde durch den<br />

Diplomaten Torcodinos eine Einladung<br />

an den Emir übersandt. Zweck<br />

ist mutmaßlich, den Sachverhalt des<br />

angeblichen Fehlverhaltens von Kriegern<br />

Torcodinos während eines Aufenthalts<br />

in <strong>der</strong> <strong>Oase</strong> <strong>der</strong> vier <strong>Palmen</strong><br />

zu erörtern und in gütlicher Weise zu<br />

klären. Der genaue Inhalt des überbrachten<br />

Einladungsschreibens, wie<br />

auch eine eventuelle Reaktion des<br />

Emirs sind dem SBM nicht bekannt.<br />

Politische Beobachter rechnen jedoch<br />

damit, dass <strong>der</strong> Emir <strong>der</strong> Einladung<br />

nicht nachkommen wird.<br />

GPA – Goreanische Presse Agentur<br />

NL: O4P<br />

Redaktion: Talisha Allen<br />

Belnends schlagen Überraschungsangriff zurück<br />

Ein Dutzend Gefangene<br />

Belnend – ein Dutzend Gefangene<br />

ca. konnte die gleichnamige Söldnertruppe<br />

am dritten Tag <strong>der</strong> fünften<br />

Hand beim Zurückschlagen eines<br />

Überraschungsangriffs <strong>der</strong> Black<br />

Sharks Piraten machen. Trotz<br />

schlechter Vorzeichen, denn zum<br />

Zeitpunkt des Angriffs war nur ein<br />

kleiner Teil <strong>der</strong> als meisterhafte<br />

Kämpfer bekannten Söldner anwesend,<br />

konnte <strong>der</strong> Kampf schnell entschieden<br />

werden. Die Wehrtore wurden<br />

rechtzeitig geschlossen und bereits<br />

eingedrungene Piraten gefangen<br />

genommen. Die Ausbeute des Kampfes<br />

wurde noch am selben Tag im<br />

Rahmen eines spontanen Sklavenmarkts<br />

veräußert.<br />

Gute Ware zu einem guten Preis?<br />

Das ist eine gute und berechtigte Frage die man<br />

sich stellt, wenn man was sucht. Sklaven sind ein<br />

begehrtes Handelsobjekt wofür auch gern ein<br />

guter und hoher Preis gezahlt wird für gute<br />

Qualität. Doch stimmt die Qualität immer mit dem<br />

Preis überein? Das kann nur <strong>der</strong> potenzielle<br />

Käufer für sich beantworten, inwiefern ihm die<br />

angebotene Ware wert ist und was er sich leisten<br />

kann.<br />

Wie wird <strong>der</strong> Wert geschätzt auf den Sklavenmarkt<br />

und wer setzt den Preis fest? Angebot und<br />

Nachfrage bestimmen meist den Wert einer<br />

Ware und wenn man es nach heutigem Angebot<br />

allgemein sieht, müssten Sklaven deutlich zu<br />

günstigen und sehr fairen Preisen zu erwerben<br />

sein. Sklavenmärkte wurden immer mehr in den<br />

letzten Händen ausgerufen und führten zu großartigen<br />

Erfolgen für die Auktionäre und erleichterten<br />

durch ihre begehrte Ware so manchen Handelskontor<br />

von Salz und Pagafässern. Sollten<br />

Sklavenmärkte in immer geringeren Abständen<br />

abgehalten werden, so wird die Inflation auf GOR<br />

deutlich steigen und auch das Handelsgut in<br />

Form von Paga und Salz wird seinen Wert verlieren.<br />

Die Marktwirtschaft droht rapide in einer<br />

Wirtschaftskrise zu stürzen, sollte sich da nicht<br />

bald eine Lösung finden z.B. einen festen Sklavenmarkttag,<br />

<strong>der</strong> von Land zu Land und von<br />

Stadt zu Stadt, im Wechsel wan<strong>der</strong>t.<br />

Der Handel mit Sklaven, o<strong>der</strong> denjenigen die in<br />

die Versklavung gehen sollen, kann auch was<br />

Positives mit sich führen und da kann ich durch<br />

eigene Beobachtung berichten.<br />

Vor geraumer Zeit wurde die Stadt Belnend von<br />

Piraten eingenommen und ein Teil <strong>der</strong> Bewohner,<br />

samt Stadtkajira, wurden in die Gefangenschaft<br />

gebracht und auf einen Sklavenmarkt<br />

veräußert. Dort erwarb ein Krieger aus einem<br />

an<strong>der</strong>en Land diese Stadtsklavin und wollte sich<br />

näher erkundigen was er dort für seinen mühsam<br />

Kampfesbeute: Gefangene Black Shark Lady<br />

GPA – Goreanische Presse Agentur<br />

NL: Kasra<br />

Redaktion: Aphris Breuer<br />

Kommentar:<br />

Angebot und Nachfrage auf dem Sklavenmarkt<br />

verdienten Lohn sich einkaufte. Er wusste, dass<br />

sie aus Belnend stammte und wollte sich selbst<br />

einen Eindruck über die Herkunft dieser Sklavin<br />

verschaffen und reiste mit ihr dorthin, wobei es<br />

nicht nur bei einer Reise blieb. Er wurde sesshaft<br />

und leistete sich nicht nur die Sklavin, auch ein<br />

Haus in Belnend konnte er bald sein Eigen<br />

nennen. Nach einem weiteren Angriff von diesen<br />

Piraten stütze er die Sicherheit <strong>der</strong> Stadt mit<br />

seinem Schwert und erfolgreich konnte die Stadt<br />

verteidigt werden und selbst einen solchen<br />

Sklavenmarkt ausrufen. Auch da stellte sich<br />

schnell ein Erfolg ein und das Handelskontor<br />

konnte wie<strong>der</strong> aufgefüllt werden. Hohe Verluste<br />

auf beiden Seiten konnten durch diesen Kampfabtausch<br />

nicht verzeichnet werden, außer kleinere<br />

Blessuren und deutliche Hämatome an den<br />

Knien <strong>der</strong> Sklaven, die hinterher den Platz zu<br />

säubern hatten.<br />

Die Zeiten in <strong>der</strong> Marktwirtschaft werden sicher<br />

nicht besser dadurch, dass sich die Beschaffer<br />

das Ziel setzen, immer hochqualifiziertere Waren<br />

sich anzunehmen und sie in die Versklavung zu<br />

bringen. O<strong>der</strong> die Käufer immer höher und mehr<br />

an Waren bieten, wie es eigentlich dem Angebot<br />

entsprechen würde.<br />

Der Handel sollte eher bereichert werden durch<br />

das Festlegen von Preissätzen <strong>der</strong> Ware und<br />

einer Handelsspanne, die jedem Händler noch<br />

freie Hand lässt im Handel. Auch die Warenprüfung<br />

sollte besser beobachtet werden, um die<br />

Qualität zu garantieren die auf dem Markt angeboten<br />

wird. Nun ist die Kaste <strong>der</strong> Sklavenhändler<br />

gefor<strong>der</strong>t das in die Hand zu nehmen und eine<br />

klare Linie zu weisen, wie im weiten Land <strong>der</strong><br />

Dominanz, mit dem Angebot und Nachfrage, von<br />

Sklaven umzugehen ist.<br />

GPA – Goreanische Presse Agentur<br />

NL: Belnend<br />

Redaktion: Nici Collins

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