September, Oktober, November 2011

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September, Oktober, November 2011

Gemeindebrief

der Prot. Kirchengemeinde

Mutterstadt

Nr. 76 September, Oktober, November 2011


Wo finden Sie was ?

1 Grußwort

2 Geistliche Betrachtung

3 Aus dem Presbyterium

4 Neues aus den Kindertagesstätten

8 Jubelkonfirmation

10 Lebendige Gemeinde - Lindenfest

12 Lebendige Gemeinde - Fahrradtour Elternkreis

14 Lebendige Gemeinde - Abschlusstreffen Down-Syndrom-Gruppe

15 Jugendseite - Präparandenfreizeit

20 Gottesdienste

21 Anmeldung Gemeindefahrt

26 Kinderseite

28 Über die Kirchturmspitze hinaus - Mission mobil

30 Lebendige Gemeinde - Jubiläum Kinderkirche

31 Lebendige Gemeinde

32 Lebendige Gemeinde - Mutterstadter Musiktage

33 Lebendige Gemeinde

34 Ganz schön link

35 Hätten Sie´s gewusst?

36 Kasualien

38 Regelmäßige Gruppen und Kreise

Anschriften

Redaktionsschluss: "Die Stimme" Nr. 77 31. Oktober 2011

DIE STIMME: Informationsschrift der Protestantischen Kirchengemeinde

Mutterstadt, Luitpoldstr. 14, Tel.:06234-3770

Herausgeber: Das Presbyterium

Verantwortlich: Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit:

Pfr. Knut Trautwein, Pfr. Heiko Schipper, Sabine Gassner, Günter

Krick, Bruno Ledig, Gabriele Mehlhorn, Margot Mundschau,

Angela Vogelmann

DIE STIMME erscheint jährlich viermal. Auflage 3.500 Exemplare.

Mitarbeit durch Text/Bildbeiträge ist erwünscht und steht allen Lesern frei.

Die Redaktion behält sich eine Veröffentlichung bzw. Kürzung vor.

Druck: Gemeindebriefdruckerei Harms, Groß-Oesingen


Grußwort

Liebe Gemeindeglieder, liebe Leserinnen und Leser,

Herbstzeit ist Erntezeit. Ernten heißt den Lohn einzufahren für die Arbeit

des Jahres. Man sieht, ob sich der Einsatz gelohnt hat oder nicht.

Auch bei uns als Gemeinde ist die Erntezeit eine ganz wichtige Zeit.

Wir feiern unser Erntedankfest und denken daran, dass es auch heute

nicht selbstverständlich ist, wenn unsere Bauern die Ernte einfahren

können. Ebenfalls machen wir uns bewusst, dass es ein Geschenk ist,

wenn sich unsere Arbeit gelohnt hat und wir ernten können was wir gesät

und gehegt haben.

In unserer Gemeinde hat sich die Arbeit wieder einmal gelohnt. Ich

staune immer wieder, wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich

wie ganz selbstverständlich in den unterschiedlichsten Bereichen einbringen.

Dass Menschen besucht werden, Feste gefeiert werden können,

gesungen und musiziert wird, dass Menschen sich um unsere Kirche,

die Gemeindehäuser und Außenanlagen kümmern usw. Wir haben

gemeinsam viel auf den Weg gebracht und freuen uns, wenn unsere

Gemeinde sich gut entwickelt. So wie auf dem Feld ist auch bei uns

nicht immer alles eitel Sonnenschein, aber man spürt doch, dass wir

am selben Strang ziehen.

Erntedank heißt also auch Ihnen allen, die Sie unsere Gemeinde auf

die unterschiedlichste Weise unterstützen, zu danken. Denn es ist nicht

selbstverständlich, dass Menschen ihre Zeit, ihre Kraft und ihr Geld

einsetzen, um für unsere Gemeinde unterwegs zu sein. Bei allen

Schwierigkeiten und Problemen, die in der Zukunft auf uns zukommen,

ist mir nicht bange. Denn wenn so viele Menschen einfach da sind und

mithelfen, werden wir auch in finanziell schwierigeren Zeiten das Schiff,

das sich Gemeinde nennt gut auf Kurs halten können. Und bei all dem

dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott auch unsere Kirchengemeinde in

Mutterstadt in seiner Hand hält und sie wachsen lässt wie eine Pflanze.

Er wird die Gemeinde und jeden Einzelnen von uns sicher führen auf

dem Weg in die Zukunft.

Ihr Pfarrer

1


2

Geistliche Betrachtung

Jetzt merkt man es wieder, dass es Herbst

wird. Die Kastanien fallen von den

Bäumen. Manchmal will ich es ja gar nicht

glauben, dass in solch einer stacheligen

Hülle so schöne Kastanien verborgen sind.

Es lohnt sich also, sich von der stacheligen

Hülle nicht abschrecken zu lassen. Bei

Kastanien fällt es uns leicht, hinter der

stacheligen Hülle die wunderschöne

Kastanie zu sehen. Bei Menschen fällt das

schon schwerer. Da gibt es Menschen, die

fahren immer gleich die Stacheln aus. Es ist nicht einfach mit ihnen und

man ist froh, wenn man ihnen aus dem Weg gehen kann. Aber wie bei

den Kastanien verbirgt sich hinter den Stacheln auch immer ein

wertvoller Mensch. Manche stellen die Stacheln, um sich selbst zu

schützen und um von anderen nicht verletzt zu werden. Manche stellen

die Stacheln, weil sie selbst verzweifelt sind und mit ihrem Leben kaum

klarkommen. Manche stellen die Stacheln, weil sie sich nicht anerkannt

fühlen. Wie gesagt, für uns ist es oft schwer, hinter der stacheligen

Schale den wertvollen Menschen zu sehen und manchmal muss man

dafür sorgen, dass der andere mit seinen Stacheln niemanden verletzt.

Gott aber kann immer hinter die stachelige Schale von uns Menschen

schauen. Er sieht, was uns in unserem Innersten bewegt und berührt.

Er sieht unsere Biographie mit allen Verletzungen und Brüchen, aber

auch mit allem Guten. Gott sieht in uns immer die schöne Kastanie und

nicht die stachelige Schale. Das ist für mich ein Wunder, dass Gott sich

da den Blick nicht verstellen lässt. Deshalb lässt uns Gott nicht fallen

und hält zu uns, weil er in unser Innerstes schauen kann. Wir

Menschen können es zwar nicht immer akzeptieren, wenn jemand die

Stacheln stellt, aber vielleicht schaffen wir es immer öfter, es Gott

nachzumachen und den Menschen nicht als Ganzen zu verurteilen,

sondern die Hoffnung nie aufzugeben, dass sich hinter der stacheligen

Schale ein ganz wertvoller Mensch verbirgt.

Heiko Schipper


Aus dem Presbyterium

Im Rahmen einer Presbyteriums-Sitzung wurde die Verteilung der Konfessionen

in unseren Kindertagesstätten diskutiert. Diese stellte sich

Anfang dieses Jahres wie folgt dar:

Kita 1 Kita 2

104 Kinder, davon

26 evangelisch

13 muslimisch

65 ohne Angaben

89 Kinder, davon

30 evangelisch

9 katholisch

2 freikirchlich

23 muslimisch

25 ohne Angaben

Die zeitliche Reihenfolge bei der Anmeldung ist ausschlaggebend für

die Aufnahme in eine der Kitas, unabhängig von der Religionszugehörigkeit

der Kinder. Diese Vorgehensweise erfolgt in Übereinstimmung

mit Kommune und Land, die einen Großteil der Kitakosten tragen.

Das protestantische Profil der Kitas (Feste im Kirchenjahr, Kinderkirchenlieder,

Mitwirkung im Gottesdienst ….), welches ein großes Anliegen der

Pfarrer und des Presbyteriums ist, wird von den ErzieherInnen in der täglichen

Arbeit und bei besonderen Anlässen vermittelt.

Das Presbyterium sucht „Hobbyfotografen“, die bei kirchlichen Anlässen

fotografieren und das Gemeindeleben in Bildern festhalten. Diese sollen in

der Stimme und auf der Homepage der prot. Kirchengemeinde veröffentlicht

werden. Bei Interesse bitte im Pfarrbüro unter Tel: 3770 melden.

Absage Lila-Wiesenfest

3

Sabine Gassner

Wir möchten darauf hinweisen, dass in diesem Jahr das „Lila-

Wiesenfest“ wegen des Umzuges des Prot. Kindergartens 2 ins Pfarrer-

Johannes-Bähr-Haus ausfallen wird. Im Zuge der offiziellen Eröffnung

des neu gestalteten Kindergartens ist stattdessen für den 11./12. Februar

2012 ein Fest geplant.


4

Neues aus den Kindertagesstätten

Schulanfängerübernachtung der Prot. Kindertagesstätte 1 in

Steinbach / Donnersbergkreis

Vom 20.6.-22.6.2011 besuchten wir mit unseren Schulanfängern die

Jugendherberge in Steinbach. Nach einer langen Zug- und Busfahrt

kamen wir bei strömendem Regen in der JH an. Dort wurden wir gleich

mit einer warmen Suppe, die uns allen gut tat, begrüßt. Während

dessen brachte Frau Matt-Frey unser Gepäck mit ihrem Bus und wir

konnten nach der Stärkung unsere Zimmer unter dem Dach beziehen.

Am Dienstag hatten wir es nicht weit bis ins Keltendorf, wo uns das

Leben unserer Vorfahren erklärt und veranschaulicht wurde. Es durfte

gefilzt, getont und mit Leder gebastelt werden, was allen riesig Spaß

machte. Zum Abschluss des Tages hatte jedes Kind noch die

Möglichkeit mit Pfeil und Bogen auf ein imaginäres Wildschwein zu

schießen. Am Abend gab es noch eine ausgelassene Pyjamaparty und

am Mittwoch fuhren wir erschöpft, aber glücklich wieder Richtung

Mutterstadt.

Wir wünschen unseren Schulanfängern einen guten Start und immer

viel Spaß beim Lernen.

Bild: Sabine Fach

Text: Kita 1


Neues aus den Kindertagesstätten

Abschlussfest für die Schulanfänger der Prot. Kindertagesstätte 1

Mit einem Sommerfest für die ganze Kindertagesstätte und den Hort

wurden am 1. Juli die Schulanfänger des Jahres 2011 verabschiedet.

Der Elternausschuss hatte ein Grillfest organisiert, bei dem die „Großen“

sich mit Gesang und Tanz verabschiedeten, um anschließend ihre

wunderschönen Schultüten und die prall gefüllten Ordner mit Kunstwerken

aus ihrer gesamten Kindergartenzeit in Empfang zu nehmen. Mit

auf den Weg bekamen sie natürlich auch viele gute Wünsche für ihre

Zukunft.

Das von den Eltern bestückte Salat- und Kuchenbuffet ließ keine Wünsche

offen. Mitgebrachtes Grillgut konnte am Grill abgegeben werden

und wurde von zwei Kindergartenvätern fachmännisch zubereitet.

Da das Wetter geradezu ideal war, konnten Eltern, Kinder und Erzieherinnen

in schöner Atmosphäre miteinander erzählen und feiern. Und

nach dem Motto:

„ Viele fleißige Hände machen der Arbeit ein Ende“, war anschließend

auch schnell wieder aufgeräumt.

5

Bild: Sabine Fach

Text: Elke Nies


6

Neues aus den Kindertagesstätten

Verabschiedungsgottesdienst der Vorschulkinder des Protestantischen

Kindergartens 2

Am 6. Juli wurden die Vorschulkinder des Prot. Kindergartens 2 im

Rahmen eines Gottesdienstes in einen neuen und spannenden Lebensabschnitt

verabschiedet.

Eingeladen waren die Eltern, Großeltern und Geschwister der zukünftigen

Schulkinder. Im festlich geschmückten Garten stimmten um 11 Uhr

alle Kinder das Begrüßungslied an.

Pfarrer Knut Trautwein erzählte die biblische Geschichte von „Jesus

und den Kindern“ und brachte sie mit der momentanen Situation der

Großen in Verbindung. Untermalt von Kinderliedern und instrumentaler

Begleitung segnete Pfr. Trautwein alle Vorschulkinder. Anschließend

bekam jedes Kind eine selbstgebastelte, gefüllte „Zuckertüte“ von den

Erzieherinnen. Bei Sekt, Apfelschorle, Brezeln und Käse hatten die

Gäste die Möglichkeit im Garten anschließend zu verweilen. Alle

wünschten den „Großen“ alles Gute für den neuen Lebensabschnitt und

Gottes Segen.

Bild und Text: Kita 2


Neues aus den Kindertagesstätten

Die Kinderbibel

Ausgesuchte biblische Geschichten

werden von den Erzieherinnen erzählt

und mit Holzfiguren szenisch dargestellt.

Zum Abschluss werden alle Bilder

und Texte zu einem Buch gebunden

und am Abschlussgottesdienst den

Kindern überreicht.

Erstellt von den Vorschulkindern

und Erzieherinnen der prot. Kita 2

Texte werden kindgerecht

aufgeschrieben und ausgedruckt.

Zu jeder Geschichte malt das

Kind ein Bild.

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Bilder und Text: Kita 2


8

Jubelkonfirmation

Jubelkonfirmation

Am Pfingstmontag, den 13. Juni 2011 fand in unserer Protestantischen

Kirche das Fest der Diamantenen-, Eisernen- und Gnadenkonfirmation

statt. Über 60 Jubilarinnen und Jubilare nahmen an diesem Festgottesdienst

teil. Im Mittelpunkt dieses Festgottesdienstes stand der Dank für

die Lebensbegleitung Gottes in den vergangen 60, 65 und 70 Jahren.

Anhand des Labyrinthes der Kathedrale in Chartres machte Pfarrer

Schipper in seiner Predigt deutlich, dass Gott uns Menschen verlässlich

durch das Leben führt, auch wenn es uns manchmal wie ein Labyrinth

erscheint. Weil das Labyrinth von Chartres keine Sackgassen hat, weist

es darauf hin, dass mit der Wegbegleitung Gottes kein Weg umsonst ist

und mag er noch so schwer sein. Sondern Gott wird uns sicher zum

Ziel allen Lebens führen.

Musikalisch wurde der Gottesdienst festlich umrahmt von dem Protestantischen

Kirchenchor, dem Bassisten Clayton Bowman und unserem

Organisten Stefan Franz .

Im Anschluss an den Gottesdienst fand ein Empfang der Kirchengemeinde

im Pfarrer-Jakob-Fuchs-Haus statt

Eiserne und Gnadenkonfirmation 2011


Jubelkonfirmation

Diamantene Konfirmation 2011

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Bilder: Frau Kunz

Text: Heiko Schipper


10

Gemeindefest unter der Linde am 19. Juni 2011

Lindenfest

Der Gottesdienst zum Lindenfest wurde in diesem Jahr vom Team und

den Kindern des Kindergartens 2 gestaltet. Da der Kindergarten 2

gerade umgebaut wird, hat sich das Thema „Auf der Baustelle Gottes“

angeboten. Die Kinder zeigten, wie wichtig es ist, sein Haus gut und

solide zu bauen und was passiert, wenn man sein Haus nicht auf guten

Grund gebaut hat. So ist es in unserem Leben auch: Wer auf Gott sein

Lebenshaus baut, der hat auf keinen Sand gebaut und findet immer

wieder Halt im Leben.

Das Fest wurde wieder durch viele Helferinnen und Helfer möglich

gemacht. Auf diesem Wege noch einmal allen ein ganz herzliches

Dankeschön. Und auch, wenn das Wetter nicht optimal war, war es ein

rundum gelungenes Fest.


Lindenfest

Lindenfest

2011

11

Bilder und Text: Heiko Schipper


12

Der Elternkreis – mit Rad und

Schiff durch Südholland

Lebendige Gemeinde

Für unsere diesjährige Radtour

vom 28. Mai bis 4. Juni 2011 hatten

Herr Busch und Herr Seehars

etwas Besonderes geplant. Mit

Rad und Schiff sollten die herrlichen

Landschaften und kulturhistorischen

Höhepunkte der

Provinz „Zuid-Holland“ entdeckt

werden. Als „schwimmendes Hotel“ und Ausgangspunkt für unsere täglichen

Radtouren hatten wir das Flussschiff „MS Sir Winston“ gewählt.

Unsere Tour startete am Sonntag mit einer Schifffahrt von Amsterdam

nach Aalsmer. Von hier aus radelten wir entlang landschaftlich schön

gelegener Binnenseen nach Alphen aan den Rijn. Leiden, älteste Universitätsstadt

der Niederlande mit malerischem Grachtenzentrum und

Geburtsstadt Rembrandts, war am nächsten Vormittag unser Ziel. Zurück

in Alphen, ging es am Spätnachmittag mit dem Schiff nach Gouda,

der berühmten „Käsestadt“ mit ihren eindrucksvollen Bauten.

Zwei wichtige Städte standen am vierten Tag auf unserem Programm:

Von Rotterdam, drittgrößter Hafenstadt der Welt, das wir nach einer

morgendlichen Schifffahrt erreichten, führte unsere Radtour nach Delft,

berühmt seit dem 17./18. Jh. durch die blau-weißen Delfter Fayencen.

Bei einer Führung durch die Königliche Porzellanmanufaktur erfuhren

wir viel Interessantes über die Geschichte und Herstellung des „Delfter

Blau“. Besondere Sehenswürdigkeiten: der historische Marktplatz und

die imposante Nieuwe Kerk, Begräbnisstätte des niederländischen Königshauses.

Zurückgekehrt nach Rotterdam, vermittelte uns eine

Schiffsrundfahrt durch den mit ca. 10 ha größten See- und Containerhafen

Europas einen Eindruck über die Bedeutung dieser Hafenmetropole

mit ihrer Wolkenkratzer-Skyline und imposanten futuristischen

Bauten.

Am Mittwoch führte unsere Radtour von Rotterdam über Kinderdijk mit

seinen in der Mitte des 18. Jh. an Entwässerungskanälen erbauten 19

Windmühlen (Weltkulturerbe) nach Schoonhoven, bekannt durch seine

alte handwerkliche Silberschmiedekunst. Eine dieser Windmühlen trägt

auf dem Flügelkreuz die Inschrift: „Sind wir Menschen nicht alle wie die

Mühlen? Gottes Geist und Gottes Atem wehen schon überall.

Wir müssen uns nur in rechter Weise drehen und IHM zuwenden“.


Lebendige Gemeinde

Am nächsten Morgen radelten wir durch das schöne Polderland mit

kleinen Fleets und mit einer großartigen Vogelwelt nach Utrecht. Von

hier aus ging es am Freitagmorgen zunächst mit dem Schiff nach

Zaandam, dem einstigen Zentrum der holländischen Schiffbauindustrie,

wo sich auch Zar Peter der Große 1697/98 als Zimmermannslehrling

aufhielt, um die modernen Schiffbautechniken zu erlernen. Über das

Freilichtmuseum Zaanse Schans und das schön gelegene Naherholungsgebiet

Twiske ging es per Rad zurück nach Amsterdam, der

letzten Station unserer Reise. Auf einer abendlichen Grachtenrundfahrt

bekamen wir noch einen Eindruck von dieser weltoffenen Stadt und ihren

vielfältigen Sehenswürdigkeiten.

Fazit der 18 Radler: Eine interessante Radtour mit vielen schönen Erlebnissen,

mit viel Spaß und Freude.

13

Bilder und Text: Isolde Seehars


14

Begegnungsfreizeit auf dem Schwanberg

Lebendige Gemeinde

Vom 01. bis 03. Juli

fuhren die beiden

Gruppenleiterinnen

der „Down-

Syndrom-Gruppe“

gemeinsam mit den

Jugendlichen, deren

Eltern und Geschwistern

ins

Geistliche Zentrum

nach Schwanberg.

Dort trafen sie sich

mit einer Gruppe

von 13 bis15jährigenSchüler/innen

die in

Schweinfurt von

Pfarrerin. Angela Weigel unterrichtet werden. Die Freizeit stand unter dem Thema: „Behinderte

und nicht behinderte Menschen begegnen sich und tauschen sich aus“. Bereits

am Anreisetag war die Stimmung toll und alle Teilnehmer/innen verstanden sich prächtig,

denn ein gemeinsames Kennenlernen und erstes Aufeinandertreffen standen auf

dem Programm. Bis spät in die Nacht wurde gemeinsam gesungen, gespielt und gelacht.

Musikalisch umrahmt wurde das Programm von Peter und Johannes, beides gute

Freunde von Pfrn. Weigel. Nach einem gemeinsamen Frühstück am Samstag erfolgte

ein erster intensiver Austausch zwischen den Schüler/inne/n und den Familien der

Down-Syndrom-Jugendlichen. Während einer eineinhalbstündigen Gesprächsrunde

wurden durch die Schüler/inne/n viele interessante Fragen zum Zusammenleben mit

einem behinderten Menschen aufgeworfen, denen die Betroffenen Rede und Antwort

standen. Während dieser Zeit durften die „Jugendlichen der Mutterstadter Gruppe“ mit

ihren beiden Betreuerinnen nach Belieben Spiele machen. Im Anschluss daran konnten

sich alle Beteiligten kreativ beim Basteln eines Glaswindlichtes mit Fimo auslassen.

Nach dem Mittagessen folgte dann ein gemeinsamer Ausflug nach Münsterschwarzach.

Dort konnten sich alle ein Bild des ansässigen Männerklosters machen und nach einem

kurzen Film über das Leben in einem Kloster, Fragen stellen. Am Abend wurde ein „hartes“

Fussballturnier mit 5 Mannschaften durchgeführt und danach wärmte man sich am

Lagerfeuer. Auch an diesem Abend wurde bis in die Nacht gespielt und gelacht. Am

Sonntag folgte nach Räumung der Zimmer ein gemeinsam gestalteter Gottesdienst unter

dem Thema: „Perlen des Glaubens“, der die Freizeit abrundete. Alle vier dafür eingeteilten

Gruppen gaben sich besondere Mühe, diesen Gottesdienst zu etwas Besonderem

werden zu lassen, was letztendlich auch mit Bravur gelang. In der gemeinsamen

Feier des Abendmahlsgottesdienstes wurde die Gemeinschaft spürbar, die an diesem

Wochenende gewachsen war. Eine Einheit in Verschiedenheit. Und im Raum lag eine

Ahnung davon, wie sich Gott seine Welt einst gedacht hatte: Eine Welt in der jeder seinen

Platz hat, wichtig und einzigartig, angenommen und geliebt. Mit einem reichen

Schatz an Eindrücken und Erinnerung machten sich die Teilnehmer/innen am Ende der

Freizeit auf den Heimweg. Ein geschenktes und gelungenes Wochenende – Gott sei

Dank! Bild und Text: Ulrike Klaus


Jugendseite

Präparandenfreizeit 2011

Vom 27.5. – 29.5.2011 fand eine Präparandenfreizeit in der

Jugendherberge in Saarbrücken statt. Das ganze Wochenende haben

wir uns mit dem Thema Recht und Gerechtigkeit beschäftigt. Dabei

haben wir geklärt, was wir als gerecht empfinden und wie die

Gerechtigkeit Gottes zu verstehen ist. Es war bei diesem Thema sehr

interessant einmal zu erfahren, wie in anderen Ländern der Welt

Gerechtigkeit verstanden wird. Ebenfalls haben wir herausgearbeitet,

wie die 10 Gebote unser Grundgesetz und unser ganzes

Rechtsempfinden beeinflusst haben.

Neben den Unterrichtseinheiten haben wir uns Saarbrücken

angeschaut und viel Spaß gehabt. Es war eine sehr gelungene Freizeit

und eine wirklich gute und harmonische Gruppe.

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Bild und Text: Heiko Schipper


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20

Unsere Gottesdienste auf einen Blick

Gottesdienste und Andachten:

jeden Samstag 18:00 Uhr Prot. Kirche

jeden Sonntag 09:30 Uhr Prot. Kirche

2. Sonntag im Monat 09:30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

1.Mittwoch im Monat 09:00 Uhr Mittwochsgottesdienst im JFH mit anschließendem

Frühstück

In der Regel findet am 1. Sonntag im Monat im Anschluss an den Gottesdienst

ein Kirchencafé im JFH statt.

Gottesdienste im Haus Pro-Seniore

15.09. 15:30 Uhr Pfarrer Schipper mit Abendmahl

20.10. 15:30 Uhr Pfarrer Trautwein

03.11. 15:30 Uhr Ökum. Gottesdienst mit Totengedenken

Kunterbunte Kinderkirche 1. Samstag im Monat 10:00-13:00 Uhr

03.09. Der Turmbau zu Babel

01.10. Erntedank

05.11. Josef - in Höhen und Tiefen von Gott getragen

Besondere Gottesdienste

02.09. 18:30 Uhr Ökum. Schöpfungsgottesdienst am Rathausbrunnen

11.09. 09:30 Uhr Eröffnungsfestgottesdienst zur Aktion Taufe mit Kirchen-

und Posaunenchor mit anschließender Kirchenführung

24.09. 18:00 Uhr Festgottesdienst zur Silbernen Konfirmation mit

Abendmahl

02.10. 09:30 Uhr Erntedankfestgottesdienst mit Abendmahl und musikalischer

Gestaltung durch Kirchen- und Posaunenchor.

Danach Vortrag und Erntedankessen im JFH.

23.10. 11:00 Uhr Bähr-Haus-Spezial

31.10. 19:00 Uhr Reformationsfestgottesdienst mit Abendmahl und

Dankeschön-Veranstaltung für die Mitarbeiter mit allen

Musikgruppen

06.11. 11:15 Uhr Ökum. Friedensgebet am Friedensbrunnen

12.11. 18:00 Uhr Jugendgottesdienst

16.11. 19:00 Uhr Gottesdienst zum Buß-und Bettag mit Abendmahl

20.11. 09:30 Uhr Ewigkeitssonntag mit Totengedenken unter musikalischer

Gestaltung des Kirchenchors

27.11. 09:30 Uhr Gottesdienst zum 1. Advent mit Posaunenchor


Anmeldung Gemeindefahrt

Anmeldung für die

Gemeindefahrt nach Bautzen

vom 07.06. - 10.06.2012

□ Ich melde mich an zur Bautzen-Reise vom 07.06. - 10.06.2012, Preis p.

P. im DZ € 305 (EZ-Zuschlag p. P. € 75). Sie wird verbindlich durch Anzahlung

von € 60 auf das Konto 605 006 der Prot. Kirchengemeinde ,BLZ

545 501 20, bei der Kreissparkasse Rhein-Pfalz.

Vermerk: „Bautzen-Reise-Teilnehmername“.

Name, Vorname:_________________________________________

Anschrift:_______________________________________________

Telefon:______________________________Alter:______________

Ich melde folgende Person mit an:

Name, Vorname:_________________________________________

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Telefon:______________________________ Alter:_____________

Datum/Unterschrift:_______________________________________

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Kinderseite


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Über die Kirchturmspitze hinaus


Über die Kirchturmspitze hinaus

„Mission mobil“ Die Lust am Glauben leben

Das vollständige Programm von „Mission mobil“ finden sie im Flyer in

unserer Kirche und auf unserer Homepage.

Hier einige Auszüge:

Samstag, 10.09.2011

18:00 Uhr

Sonntag, 11.09.2011

09:30 Uhr

Montag, 12.09.2011

19:30 Uhr

Freitag, 16.09.2011

20:00 Uhr

Sonntag, 18.09.2011

14:00 Uhr

Freitag, 23.09.2011

20:00 Uhr

Samstag, 24.09.2011

19:00 Uhr

Sonntag, 25.09.2011

16:00 Uhr

Eröffnungsgottesdienst Prot. Gemeindezentrum

Otterstadt, Hüttenstr. 1

„Im Zeichen von Fisch und Taube“

Regionalgottesdienst mit Gastprediger Ludwig

Burgdörfer in der Prot. Kirche Mutterstadt

mit anschließender Kirchenführung.

Büchereiabend mit Ludwig Burgdörfer in der

Gemeindebücherei Waldsee (Eingang Schulstraße)

Thema:…und das ewige Leben. Wann

fängt es an?

Bibelmenü mit Koch Thomas Gust und Erzähler

Ludwig Burgdörfer: Die Liebe geht durch den

Magen, Gottes Liebe auch (Anmeldung erforderlich)

Limburgerhof, Albert-Schweitzer-

Haus

Im Rahmen eines Tauftages: „Giovannis Mit-

Mach-Zirkus“ mit Johannes Lunkenheimer

Limburgerhof, Albert-Schweitzer-Haus

Kita-Elternabend mit Ludwig Burgdörfer: Das

Beste für unser Kind - Vom Geschenk der Taufe

Mutterstadt, Pfarrer-Jakob-Fuchs-Haus

Jugendgottesdienst mit Rainer Fischer

Speyer Nord, Christuskirche, Am Anger 7

Schlussgottesdienst der Aktion Mission mobil

„Getauft auf deinen Namen“, Gedächtniskirche

Speyer

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5 Jahre

Kinderkirche

Lebendige Gemeinde

Im Oktober ist es soweit. Unsere kunterbunte Kinderkirche wird fünf

Jahre alt! Am 07. Oktober 2006 haben meine Mitarbeiterinnen und ich

zum ersten Mal in die neu entwickelte kunterbunte Kinderkirche eingeladen

und viele sind gekommen. Seit dieser Zeit erfreut sich die Kinderkirche

großer Beliebtheit und ich kann mit Stolz sagen, dass auch alle

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabeigeblieben sind und nach wie vor

viele Stunden sowohl in die Vorbereitung als auch in die Durchführung

investieren. Diesen gilt mein ganz besonderer Dank, denn ohne sie wäre

diese Arbeit nicht möglich.

Wir alle hoffen, dass auch in Zukunft viele Kinder den Weg zu uns finden.

Vor allem in der Gruppe der Dritt- und Viertklässler und älter ist

noch viel Platz.

Liebe Eltern:

„Geben Sie Ihrem Kind die Chance,

seine Seele zu entdecken!“

Der Besuch unserer kunterbunten Kinderkirche kann ein erster Schritt

dazu sein.

Nähere Infos bei Gemeindediakonin Koudela Tel: 305117 und in den

Schaukästen.

Bild und Text: Annette Koudela


Lebendige Gemeinde

Feier des Erntedankfestes am Sonntag, 2. Oktober 2011

9.30 Uhr Erntedankgottesdienst in der Kirche.

Danach folgt ein Vortrag im Pfarrer-Jakob-Fuchs-Haus.

Herr Strohmeyer, Geschäftsführer der BOLAP GmbH (Gesellschaft für

Bodenberatung, Laboruntersuchung und Qualitätsprüfung) in Speyer

wird über das Thema "Wie gesund ist unser Gemüse?" sprechen.

Anschließend laden wir Sie sehr herzlich zu einem Erntedankessen ein,

dass vom LandFrauenverein Mutterstadt für Sie ausgerichtet wird.

Heiko Schipper

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Schauspielerinnen und Schauspieler für Krippenspiel gesucht

Alle Jahre wieder suchen wir Kinder ab Grundschulalter (lesen solltet

ihr können!), die Lust am Schauspielen haben und bereit sind, mit uns

ein Stück einzuüben, welches wir an Heilig Abend der Gemeinde und

davor in den Altenheimen den Menschen nahe bringen wollen.

Da wir immer einen Vorlauf zur Auswahl eines geeigneten Stückes

brauchen - und wir müssen wissen, wie viele Kinder mitspielen - treffen

wir uns das erste Mal Mitte Oktober und zwar am

Dienstag, 18. Oktober 2011

um 18:00 Uhr im Pfarrer-Jakob-Fuchs-Haus im 1. OG

Solltet ihr gerade am diesem Tag verhindert sein, wollt aber gerne

mitspielen, genügt ein Anruf bei der Gemeindediakonin Annette

Koudela, Tel.: 305117. Dabei ist es ganz wichtig, dass ihr -

gegebenenfalls auf dem Anrufbeantworter - mitteilt, an welchem Tag

der Woche ihr zur Probe kommen könntet.

Wir freuen uns über jede und jeden, die/der mitspielt, seien es

Neueinsteiger oder „alte Hasen“.

Annette Koudela

Tannenbäume und Grünzeug gesucht

Wir möchten bereits heute darauf aufmerksam machen und Sie um

Mithilfe ersuchen, dass wir wie in den vergangenen Jahren wieder

Tannenbäume für Kirche und Gemeindehäuser suchen. Ebenso bitten

wir darum, Ihren Grünschnitt erst Mitte November vorzunehmen, da wir

diesen für die Adventskränze benötigen.

Aufruf mit Zeitangabe erfolgt im Amtsblatt.

Isolde Seehars

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32

Lebendige Gemeinde

Sa.10.09.2011

15:30 Uhr Unsere Kinderchöre singen die Kinder-Kantate „Die Große

Flut“ von Günther Kretschmar im Johannes Fuchs Haus. Der Eintritt ist

frei, um Spende wird gebeten.

Mo. 31.10.2011 (Reformationsfest)

19:00 Uhr Festgottesdienst und Mitarbeiterdankeschön mit einer Kantate,

aufgeführt von allen unseren kirchenmusikalischen Gruppen.

Do 10.11.2011

19:30 Uhr Konzert mit Oswald Sattler und dem Kastelruther Männerquartett

in der Prot. Kirche.

Vorverkauf: 33,- € (im Pfarrbüro), Abendkasse: 36,-€.

So. 20.11.2011

19:00 Uhr Konzert zum Ewigkeitssonntag mit dem Vokalensemble

„Sestina Vocale“ in der Prot. Kirche.

So. 04.12.2011

17:00 Uhr Bläsermusik zum Advent mit dem „Seniorenbläserkreis der

Pfalz“ im Pfarrer-Jakob-Fuchs-Haus.

Einladung zum Chorprojekt Mozartmesse

Am Sonntag 4. März 2012 führt der Prot. Kirchenchor Mutterstadt aus

Anlass zu seinem 120-jährigem Bestehen zusammen mit dem Prot.

Kirchenchor aus Edigheim und einem großen Orchester die Missa in c-

Moll, KV 427 von W.A. Mozart auf. Jeder, der Lust am Singen hat ist

herzlich eingeladen, dieses großartige Werk mitzusingen. Sie verpflichten

sich nur für dieses eine konkrete Konzert. Die Proben finden zu den

regulären Chorproben des Kirchenchores statt:

Montag von 20:00 Uhr - 21:30 Uhr.


Lebendige Gemeinde

Wer von Ihnen könnte sich vorstellen, einmal alle 3 Wochen freitags

von 17:30 – ca. 20:00Uhr auf Kinder im Alter von 2-11 Jahren aufzupassen,

mit ihnen zu spielen, zu basteln etc.?

Es sind dies die Kinder von allein erziehenden Muttis, die sich gerne

ohne ihre Kinder über ihre Sorgen und Probleme in unserem Treff austauschen

möchten. Dies können sie jedoch nur, wenn gleichzeitig Kinderbetreuung

beim Treff in unseren Räumen angeboten wird.

Wenn Sie denken, dies wäre eine Aufgabe für Sie, dann melden Sie

sich doch bitte bei mir oder im Pfarramt.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!

Annette Koudela Tel: 305117 oder im Pfarramt: 3770

33

Annette Koudela

==============================================================

Einladung zu einem musikalischen Nachmittag

Herzliche Einladung ergeht bereits heute zu einem musikalischen

Nachmittag mit dem Kinderchor der Prot. Kirchengemeinde (Leitung

Frau Rosemann) und der Flötengruppe der Kirchenmäuse (Leitung

Herr Panzer).

Freuen Sie sich auf die musikalischen Darbietungen der Kinder, lassen

Sie sich in die bevorstehende Adventszeit einstimmen. Der Kreis „Frau

in Kirche und Gesellschaft“ wird Sie wie im Vorjahr mit Kaffee und leckerem

selbstgebackenem Kuchen verwöhnen. Auch kleine Basteleien

und neue Weihnachtskarten mit Motiven unserer Krippe werden zum

Verkauf angeboten.

Mit dem Erlös dieses Nachmittags werden der Umbau sowie die Anschaffung

neuer Möbel und Bettchen für unsere Kita 2 unterstützt.

Bitte merken Sie sich bereits heute diesen Termin vor:

Samstag, 19. November 2011, ab 14.30 Uhr im Pfarrer-Johannes-

Bähr-Haus

Isolde Seehars


34

Ganz schön link

Wie kann Kirche in der heutigen Zeit und auch zukünftig aussehen?

Wer sich darüber Gedanken macht, benötigt zum Einen theologische

Argumente, zum Anderen aber auch Faktenwissen über kirchliches

Leben – auch in Zahlen. Folgende Links könnten in diesem

Zusammenhang interessant sein:

Die EKD stellt jedes Jahr Daten über die kirchliche Entwicklung in

Zahlen bereit, aus denen man etwa entnehmen kann, wie viele Christen

es in Deutschland gibt, wie viele Taufen, Konfirmationen, Trauungen

und Beerdigungen stattfinden, wie viele Ehren- und Hauptamtliche in

der Kirche arbeiten, wie der durchschnittliche Gottesdienstbesuch ist

und vieles andere mehr. Zugriff auf diese Publikationen seit 2004

haben Sie über die Webseite

http://www.ekd.de/statistik/zahlen_fakten.html

Viele Veränderungen im kirchlichen Leben hängen eng zusammen mit

den demographischen Entwicklungen, die wir erlebt haben oder erleben

werden. Wer diese Zahlen ernst nimmt, wird sich fragen, ob Kirche auf

mittlere und lange Frist so kleinräumig organisiert sein kann wie dies

heute der Fall ist. Interessante Zahlen zur demographischen

Entwicklung in unserer Landeskirche und auch speziell für unseren

Kirchenbezirk Speyer sind im sogenannten Demographieatlas unserer

Landeskirche zusammengestellt, die sich auf dieser Seite finden lässt:

http://www.zukunft-mit-konzept.de/index.php?id=2177

Erfahrbar wird Kirche vor allem durch ihre vielfältigen Angebote, von

denen aber viele alt hergebrachte heute nicht mehr so angenommen

werden wie früher. Jede Gemeinde hat darum sicher schon einmal

versucht, etwas Neues zu probieren, um Menschen wirklich zu

erreichen. Nicht jeder Versuch war erfolgreich, aber mancher doch.

Könnten von solch gelungenen Modellen nicht auch andere profitieren

(im Sinne von best practice Modellen), wenn sie nur allen bekannt und

zugänglich wären?! Von dieser Idee ausgehend, entstand vor 1 Jahr

das Internetportal www.geistreich.de , das Ehren- und Hauptamtliche in

der Kirche miteinander in Kontakt bringen will, um tragfähige Ideen für

ansprechende kirchliche Angebote zu entwickeln. Schauen Sie doch

einfach mal vorbei.

Knut Trautwein


Hätten Sie´s gewusst?

Hat Gott keinen Namen?

In vielen Religionen gibt es eine Vielzahl von Göttern mit Namen. Niemand

spricht etwa vom römischen Liebesgott, sondern nennt ihn

schlichtweg „Amor“. Und wie ist das bei uns Christen? Scheinbar kennen

wir keinen Namen Gottes, denn wir beten ihn als Gott an und nur in

Gestalt seines Sohnes hat er einen Namen – Jesus Christus.

Dabei erzählt uns die Bibel in 2. Mose 3 von einem Namen Gottes:

Er lautet „JHWH“. Diese vier hebräischen Konsonanten nennt man das

Tetragramm, wobei sowohl die Frage nach seiner Bedeutung als auch

nach seiner Aussprache nicht ganz eindeutig zu beantworten ist.

Nach der Übersetzung Luthers bedeutet JHWH „Ich werde sein, der ich

sein werde“, nach der Einheitsübersetzung „Ich bin da“.

Die Frage nach der Aussprache ist schwieriger zu beantworten. Man

nimmt heute allgemein an, dass JHWH ursprünglich als „Jahwe“ ausgesprochen

wurde, aber sicher ist das nicht. Tatsache ist, dass Juden

den Namen Gottes überhaupt nicht aussprechen durften, weil dieser als

zu heilig galt. Sahen sie das Tetragramm, so sagten sie entweder

„Schema“ (= der Name) oder meistens „Adonaj“ (Herr). Damit auch kein

Jude versehentlich Jahwe sagte, schrieb man unter die vier Konsonanten

JHWH die Vokale des Wortes Adonaj. So entstand eine Art Kunstwort,

das man eigentlich nicht durch Zusammensetzung von Konsonanten

und Vokalen lesen konnte. Luther übersetzt JHWH folgerichtig immer

mit dem groß geschriebenen „HERR“.

Interessanterweise ging das Wissen um diese Zusammenhänge mit der

Zeit verloren und so gewöhnte man sich im Mittelalter an, die Konsonanten

JHWH mit den Vokalen des Wortes Adonaj zu lesen, woraus

sich die (im Grunde auf einem Missverständnis beruhende) Lesart „Jehova“

ergab.

Der jüdisch-christliche Gott hat also durchaus einen Namen, der aber

nicht gebraucht wird. Ist er deshalb ein ferner und unpersönlicher Gott?

Nein, denn als Christen dürfen wir ihn zwar nicht beim Namen, aber

„Vater“ nennen (wobei das aramäische Wort „abba“ eher „Papa“ bedeutet).

35

Knut Trautwein


36

Gott sagt Ja in der heiligen Taufe zu

17.04.11 Pascal Ruppert, Schlesierstr. 21

07.05.11 Luis Reber, Lessingstr. 13

Kasualien

07.05.11 Charlotte Wiese, Johann-Sebastian-Bach-Str. 1 .

15.05.11 Alexander Donig, Buchenstr. 4

28.05.11 Sarah Gröschel, Alte Weinstr. 28, 67067 Ludwigshafen

29.05.11 Philip Mast, Am Dorfgraben 4

29.05.11 Tim Birzer, Jagststr. 45, 67117 Limburgerhof

25.06.11 Madeleine Lüer, Medardusring 54

25.06.11 Victoria Lüer, Medardusring 54

02.07.11 Noah Renner, Luisenstr. 16

03.07.11 Julian Kuhn, Ludwigshafener Str. 19

03.07.11 Maximilian Pfannebecker, Ludwigshafener Str. 19

10.07.11 Eric Noll, Mannheimer Str. 132, 67105 Schifferstadt

24.07.11 Florian Arndt, Gartenstr. 36

24.07.11 Marie Arndt, Gartenstr. 36

30.07.11 Fabian Kempf, Raschigstr. 56, 67067 Ludwigshafen

31.07.11 Phillip Zahn, Gartenstr. 35c

Unter Gottes Segen haben Ihre Ehe gestellt

11.06.11 Alexander Krick und Mareike, geb. Schäfer,

Kleestr. 16, 67067 Ludwigshafen

11.06.11 Tobias Herbst und Alexandra, geb. Lozano, Kantstr. 1

02.07.11 Uwe Renner und Raffaela, geb. Schwahn, Luisenstr. 16

09.07.11 Sebastian Fischer und Sabrina, geb. Göb, Im Doppelbrett 4

30.07.11 Daniel Kempf und Nicole, geb. Zech, Raschigstr. 56, 67067

Ludwigshafen


Kasualien

In Gottes Namen haben wir kirchlich bestattet

16.05.11 Hermine Hangebrauk, geb. Scheid, Fritz-Schalk-Str. 23 91 J.

19.05.11 Irmgard Diessel, geb. Neukirch, Asternstr. 16 82 J.

03.06.11 Rita Klein, geb. Fess, Medardusring 76 76 J.

16.06.11 Otto Neff, Eisenbahnstr. 11 91 J.

21.06.11 Elfriede Ullrich, geb. Renner, Gartenstr. 7 84 J.

01.07.11 Horst Bähr, Speyerer Str. 77 77 J.

05.07.11 Willi Reber, Palmstr. 15 83 J.

07.07.11 Anna Siebert, geb. Ledig, Albert-Schweitzer-Str. 8 81 J.

37


38

Pfarrer-Jakob-Fuchs-Haus, Untere Kirchstraße 7

Kirchenchor

Crescendo-

Chor

Frauenbund

Ök. Arbeitskreis

„Solidarität mit

Ausländern“

Team der

kunterbunten

Kinderkirche:

Kinderchor I

Kinderchor II

Vorsitz

Probe

Ltg.

Treff

Treff

Ltg.

Treff

Ltg.

Team

Ltg.

Probe

Ltg.

Probe

Regelmäßige Gruppen und Kreise

Klaus Metzner, Dahlienstr. 14 � 1363

jeden Montag um 20:00 Uhr

Kristina Franz, Friedrich-Ebert-Str. 2

� 801726, jeden Mittwoch um 19:15 Uhr

Ansprechpartner: Ute Grzesch � 302107

jeden 4. Dienstag im Monat 15:00 Uhr

Gemeindediakonin Annette Koudela

� 305117,

(siehe Amtsblatt)

Gemeindediakonin Annette Koudela

� 305117

nach Vereinbarung 1x pro Monat

Dagmar Rosemann � 06322-62886

jeden Donnerstag von 16:00 bis 16:45 Uhr

Dagmar Rosemann � 06322-62886

jeden Donnerstag von 17:00 bis 17:45 Uhr


Regelmäßige Gruppen und Kreise

Pfarrer-Johannes-Bähr-Haus, Trifelsstraße 4-6

Posaunenchor Ltg.

Probe

Bibelgesprächskreis

Müttertreff

Frau in Kirche und

Gesellschaft

Treff für Ältere

(Altenkreis)

Elternkreis:

Gesprächskreis

für Ehepaare und

Alleinstehende

Besuchsdienstkreis

Treff für

alleinerziehende

Frauen

Treff

Ltg.

Treff

Ltg.

Treff

Ltg.

Treff

Ltg.

Treff

Ltg.

Treff

Ltg.

Treff

Jugendchor Ltg.

Treff

Dr. Eckard Gehrke, � 06324-989304

jeden Donnerstag um 19:30 Uhr

Anfänger: jeden Donnerstag um 18:30 Uhr

E-Mail: eckard.gehrke@gmx.de

Ansprechpartner: Günter Krick,

Gartenstr. 25 �1250

jeden Freitag um 19:00 Uhr

Beatrice Handrich, Obere Kirchstr. 6,

� 929046

jeden Mittwoch, 9:00 Uhr – 12:00 Uhr

Isolde Seehars, Trifelsstr. 56, � 4935

jeden 2. Mittwoch im Monat, 15:00 Uhr

jeden 4. Mittwoch im Monat, 20:00 Uhr

Isolde Seehars, Trifelsstr. 56, � 4935

jedem 2. Montag im Monat um 15:00 Uhr

Isolde Seehars, Trifelsstr. 56, � 4935

jedem 2. Donnerstag im Monat, 20:15 Uhr

Gudrun Naumer, Gartenstr. 54, � 1449

(siehe Amtsblatt)

Gemeindediakonin Annette Koudela

� 305117

Termine siehe Amtsblatt

Leitung Clayton Bowman

Mobil: 0176-24570120

jeden Montag von 18.30 - 19.30 Uhr

39


40

Pfarrer-Johannes-Bähr-Haus, Trifelsstraße 4-6

Hauskreis

und

Familienkreis

Jugendkeller

MAK (Mitarbeiterkreis ehrenamtlicher

Mitarbeiter der

Evang. Jugend)

Ökum. Besuchskreis im

Altenheim „Pro Seniore“

„Kirchenmäuse“

Musikalische Früherziehung

Koordinatorin der Krabbelgruppen

Ltg.

Treff

Treff

Treff

Ltg.

Regelmäßige Gruppen und Kreise

Jutta und Uli Keinath, � 3712

Christian Röller � 4345

ca. alle 4 Wochen zum Wandern

oder zur thematischen Arbeit

jeden Dienstag, von 19:00 Uhr

bis 22:00 Uhr

im Keller der Kita 2

jeden 1. Montag im Monat,

18:30 Uhr im Jugendkeller

(außer in den Ferien)

Ansprechpartner: Günter Krick

Gartenstr. 25, � 1250

Ursula Kremser

� 01578/7318728

Jutta Keinath, Alemannenstr. 4,

� 3712

Unsere Bankverbindung:

Konto-Nr.: 605 006 BLZ: 545 501 20

Kreissparkasse Rhein-Pfalz

„Die Stimme“ wird kostenlos an alle prot. Haushalte verteilt.

Bei den Mutterstädter Gewerbetreibenden, die sich durch ihre Inserate

an der Finanzierung beteiligen, bedanken wir uns hiermit ganz

herzlich. Leider reicht diese „Finanzspritze“ nicht aus. Deshalb freuen

wir uns über jede Spende von Ihnen. Bitte auf der Spendenbescheinigung

das Kennwort Spende Gemeindebrief angeben.


Anschriften

Prot. Pfarramt 1

Heiko Schipper, Pfarrer

Prot. Pfarramt 2

und Geschäftsführung

Knut Trautwein, Pfarrer

Sekretariat

Ulrike Klaus

Angela Vogelmann

Redaktion „Die Stimme“

Gemeindediakonin

Annette Koudela

Prot. Kindertagesstätte 1

(Kindergarten 1 / Hort)

Leitung: Uwe Tröger

Prot. Kindergarten 2

Leitung: Erika Niedworok

Pfr.-Jakob-Fuchs-Haus

Hausmeister Michael Wolf

Pfr.-Johannes-Bähr-Haus

Hausmeisterin Beate Haag

Luitpoldstr. 14 ,� 30 20 177 Fax 50727

e-mail:

Pfarramt1@Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

Internet:

http://www.Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

Trifelsstr. 8, � 2386 Fax: 50267

e-mail:

Pfarramt2@Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

Internet:

http://www.Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

� 3770, Öffnungszeiten:

Di, Mi und Fr. 8:00 Uhr-12:00 Uhr, Do 12:00-16:00

Uhr

Buero@Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

Di 8:00 Uhr - 12:00 Uhr

Vogelmann@Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

Dienstanschrift: Pfarramt 1 (s.o.)

Diensttelefon: � 30 51 17,

Büro: Untere Kirchstr. 7a,(1.OG) � 4033

e-mail:

Koudela@Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

Untere Kirchstr. 6-8, � 2951

e-mail:

Kiga1@Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

Trifelsstr. 2, � 2389

e-mail:

Kiga2@Prot-Kirchengemeinde-Mutterstadt.de

Untere Kirchstr. 7, � 801433

Trifelsstr. 4-6, � 6840

Öffnungszeiten der Kleiderkammer im Pfarrer-Johannes-Bähr-Haus:

Dienstag, 10:00 Uhr – 11:30 Uhr, Mittwoch, 15:00 Uhr – 17:00 Uhr

(während der Sommer-und Weihnachtsferien geschlossen)

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