Laurensberg, Richterich und Umgebung

NicoHe

Jahrgang 4 - Ausgabe 2 - September 2013

1

zum Mitnehmen

kostenlos

Hendrik Rosenstock

ist neuer Stadtprinz

4. Richtericher Orgelwoche

bietet Hochkarätiges

Neuer Verein in

Orsbach gegründet

Foto: Hofanlage Horbach Horbacher Str.

Das Stadtteilmagazin für

Laurensberg, Richterich und Umgebung


2

Editorial

Wählen gehen!

Liebe Leserinnen und Leser,

zwar ist die Zufriedenheit der Deutschen mit der

Demokratie gestiegen, aber die Wahlbeteiligung

sinkt. Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung

und des Instituts für Demoskopie Allensbach, die

gut 100 Tage vor der Bundestagswahl veröffentlicht

wurde, wird sie sogar noch weiter zurückgehen.

Man könnte annehmen, dass Frust oder Protest

als Hauptgründe für die Wahlmüdigkeit angeführt

werden könnten. Wenn man die Studienergebnisse

betrachtet, ist es aber eine allgemeine wachsende

Gleichgültigkeit, die sich mehr und mehr breit

macht. Insbesondere einkommensschwache und

bildungsferne Menschen scheinen keinen gesteigerten

Wert auf Mitbestimmung und aktiv gelebte

Demokratie zu legen.

So geht weiterhin aus der Studie hervor: je geringer der Sozialstatus

und je größer das politische Desinteresse im Freundeskreis, desto

weniger wird das Wahllokal aufgesucht. Befragt wurden dafür

1.548 Menschen ab 16 Jahren. Außerdem wurden die Daten

zur Wahlbeteiligung der vergangenen Jahre einer eingehenden

Analyse unterzogen. Lag die Beteiligung an Bundestagswahlen

bis Mitte der 80er Jahre noch bei 90 Prozent, waren es 2009 nur

noch knapp 70 Prozent, die ihren Stimmzettel in die Urne warfen.

Offensichtlich sind dabei immer mehr Einkommensschwache

und Bildungsferne die Wahlmuffel. 68 Prozent aus der „oberen

Schicht“ bekundeten ganz aktuell ihre Absicht wählen zu gehen,

während es aus der „unteren Schicht“ gerade einmal 31 Prozent

sind. Ersichtlich ist des Weiteren aus der Studie, dass die allgemeine

Zufriedenheit mit der Demokratie und dem politischem

System, hieß es. Dies gelte besonders für die Ostdeutschen: 2003

äußerten sich lediglich 47 Prozent der Ost-Bürger zufrieden,

inzwischen tun dies 74 Prozent (West: von 72 auf 84).

Viele Völker auf der Erde wären froh, wenn sie einmal in ihrem

Leben durch ihre Stimmabgabe eine Wahl beeinfl ussen könnten.

In vielen Ländern werden Regierungen und Diktaturen willkürlich

verfügt, ohne dass ein Bürger die Chance hätte, die Wahl mitzugestalten.

Somit ist das Wahlrecht in einer Demokratie genauso

unverzichtbar, wie die Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

Denn laut Grundgesetz geht alle Macht vom Volk aus. Das

Volk sind wir alle, und mit den Wahlen beauftragen wir das

Parlament, für vier Jahre das Volk zu vertreten. Nur, wer seine

Stimme abgibt, kann beeinfl ussen, welche Parteien und welche

Politiker/innen in unserem Land (stellvertretend für uns) die

Macht auf Zeit ausüben dürfen.

Wer also aus einem gewissen Phlegma heraus sein Wahlrecht

nicht wahrnimmt, der hat eigentlich auch sein Recht darauf

verwirkt, Kritik an Gesetzen oder der Handlungsweise der

Regierung zu üben. Sie brauchen nur nach Ägypten oder in

den Nahen Osten zu schauen, wie dort die Leute um ihr Recht

auf Mitbestimmung kämpfen. In Deutschland ist Ihnen dieses

Recht durch das Grundgesetz zugesichert! Ich schließe mich

aus diesen Gründen dem Appell der Politiker, Gremien und

Leitmedien ausdrücklich an: Gehen Sie am 22. September

wählen und machen Sie von ihrem demokratischen Stimmrecht

Gebrauch. Es ist ein Privileg in einem demokratischen und gut

organisierten Staat geboren und aufgewachsen zu sein.

Herzlichst Ihr

Hartmut Hermanns

Herausgeber und Chefredakteur

Fingerfoodbuffet

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marinierte Hähnchensticks

mit Dip

gefüllte Blätterteigecken

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Mini Zwiebelkuchen &

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Walnuß und Birne

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Feigensenf

gem Blattsalate mit Mangodressing

serviert im Glas

Tomate-Mozzarellaspießchen

Mini Partyfrikadellen

versch. Dessert portioniert

im Glas


3

Inhaltsverzeichnis

Titelseite: Hofanlage in Horbach,

Horbacher Str. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 01

Editorial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 02

Inhaltsverzeichnis + Impressum . . . . . . . . . . . . . . . 03

Rückblick Fußballstadtmeisterschaften . . . . . . . . 04

4. Richtericher Orgelwoche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 05

Spezial: Hörschädigung/

Induktive Höranlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .06/07

Richtfest im Mühlenpark . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08

Rechtstipp: Getrübte Urlaubsfreude . . . . . . . . . . . . 09

Benefizkonzert Philipp Neri Quartett . . . . . . . . . . . 10

Urlaubsabend mit Ulla Schmidt . . . . . . . . . . . . . . . . 11

Termine Richterich & Laurensberg . . . . . . . . . .12/13

Fünf Kitas im Nordwesten nun bei pro futura . . .14

Ritter und Erfinder im Cube . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15

Rückblick Schützenfest Vetschau . . . . . . . . . . . . . . . 16

In Würde Abschied nehmen &

Neuer Verein in Orsbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

Saisoneröffnung Jugendabteilung

Rhenania Richterich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

Konzert Musica Pro Nobis &

Seniorenrat Laurensberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19

Hendrik Rosenstock ist Stadtprinz . . . . . . . . . . . . . . 20

Neues aus dem Universitätsklinikum. . . . . . . . . . 21

Cambio Wahl 2013 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22

TSC Grün Weiß Aachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Rückseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Impressum

Erscheinungsweise: monatlich, jeweils zum Monatsanfang

Auflage: 6.000 Stück

Verteilung:

Kostenlose Verteilung über Auslegestellen im Raum Laurensberg und Richterich

(in Geschäften und öffentlichen Gebäuden sowie Banken und Sparkassen).

Redaktions- und Anzeigenschluss:

um den 20. eines jeden Monats

Chefredakteur:

Hartmut Hermanns

Redaktion &

Anzeigenleitung:

Pfalzgrafenstraße 61, 52072 Aachen

Telefon: +49 (241) 936 787 15

hh@euregio-aktuell.eu

Herausgeber und V.i.S.d.P.:

Euregio Marketing UG

Hartmut Hermanns

Marc André Mainz

Süsterfeldstraße 83, 52072 Aachen

Mail: NordWest@euregio-aktuell.eu

Web: www.euregio-aktuell.eu

Layout/Gestaltung:

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Druck:

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4

Das Team von Rhenania Richterich belegte bei den Stadtmeisterschaften einen respektablen dritten Platz.

Packende Spielszenen und schöne Tore gab es reichlich!

Überraschungssieger FC Inde Hahn

Bei den Fußballstadtmeisterschaften siegt ein Außenseiter – Rhenania Richterich nach

Licht und Schatten Turnierdritter – Ausrichter FV Vaalserquartier macht einen Super-Job

Alexander Götzenich, Vorsitzender des

FV Vaalserquartier, war bereits im

Vorfeld der diesjährigen Aachener

Fußballstadtmeisterschaften stolz

darauf, dass dem kleinen Stadtteil im Nordwesten

Aachens, direkt an der Grenze zum niederländischen

Vaals, der Wettbewerb als Gastgeber

übertragen wurde: „Im Jahr der offi ziellen

Einweihung unserer neuen Kunstrasenanlage ist es

uns eine noch größere Ehre, die Stadtmeisterschaft

2013 austragen zu dürfen. Unser Verein FV

Vaalserquartier, der 1979 aus der Fußballabteilung

Grün-Weiß Vaalserqartier hervorging, hat gerade

in den letzten Jahren eine enorme Entwicklung

vollzogen“, bekräftigt der Vereinschef. „Zudem sind

wir zurecht stolz, mit dem FV Vaalserquartier auch

in Sachen soziales Engagement vorangehen und

verschiedenste Projekte begleiten und betreuen zu

können“, ergänzt Götzenich. Im Hinblick auf die

immer weiter steigenden Mitgliederzahlen sowohl

im Senioren- als auch im Juniorenbereich, konnte

der FV Vaalserquartier durch die Umwandlung

des bestehenden Aschenplatzes in einen

Kunstrasenplatz auch das Umfeld dieser gesamten

Entwicklung anpassen und so für eine optimale

Basis sorgen.

Und für die Ausrichtung der Stadtmeisterschaften

gab es für den Verein von allen Seiten großes

Lob. Funktionäre und Sportverantwortliche der

Aachener Fußballvereine zeigten sich unisono

begeistert, von dem „hervorragenden Job“, den

die „Quartierler“ absolviert haben. Fußball wurde

natürlich auch gespielt. Hier konnte sich in diesem

Jahr ein Außenseiter durchsetzen, den selbst die

größten Experten nicht auf dem Zettel hatten. Der

Richterichs Trainer Gökhan Demirci zählt die Stunden bis zum ersten Meisterschaftsspiel!

FC Inde Hahn überraschte durch einen beherzten,

engagierten Turnierauftritt und setzte sich letztlich

im hart umkämpften Finale gegen die ebenfalls stark

aufspielende Hertha aus Walheim mit 3:2 durch.

Stärkster Vertreter aus dem Aachener Nordwesten

war Rhenania Richterich, die das kleine Finale

um Platz 3 mit 6:4 gegen Arminia Eilendorf für

sich entscheiden konnte. Im Halbfi nale waren

die Schwarz-Weißen noch mit 1:7 gegen Hertha

Walheim untergegangen: „In diesem Match

hatten wir leider nur eine Rumpftruppe zusammen,

waren stark ersatzgeschwächt und hatten mit

Rene Schröder nur unseren Obmann auf der

Bank, obwohl der schon länger Fußballrentner

ist“, relativierte der Rhenania-Vorsitzende Frank

Körfer. So war auch Coach Gökhan Demirci letztlich

insgesamt mit der Leistung seiner Mannschaft

zufrieden, wobei er sicherlich gerne „den Pott“

nach Richterich geholt hätte. Die übrigen Teams aus

dem Aachener Nordwesten, nämlich OSV Orsbach,

SV Horbach, FV Vaaalserquartier, SV Hörn und VfJ

Laurensberg schlugen sich achtbar und konnten

hier und da ihr Können aufblitzen lassen.

Den Gastgeber FV Vaalserquartier und die

Stasdtmeisterschaften 2013 werden Verantwortliche

wie Besucher in guter Erinnerung behalten!


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Kantor Angelo Scholly an der Maaß-Orgel

Schön und imposant: die Orgelempore in St. Martinus/Richterich

Vierte Richtericher Orgelwoche

Sechs hochkarätige Musikgenüsse in der Richtericher Pfarrkirche St. Martinus

Vom 15.- 22.September 2013 fi ndet in St. Martinus an der historischen

Maaß-Orgel von 1836 (der ältesten Orgel in der Stadt

Aachen) wieder eine Orgelwoche statt, zu der Kantor Angelo

Scholly und das Team der Pfarre St. Martinus herzlich einladen.

Folgendes Programm erwartet die Gäste:

Sonntag, 15.09.2013 – 19.00 Uhr

Chorkonzert Capella Quirina

Der Kammerchor „Capella Quirina“ aus Neuss singt auf hohem Niveau

Chorliteratur a capella – bei diesem Konzert die Messe G-Dur von Poulenc,

Motetten von Briggs und Göttsche und zwei Vertonungen des Volksliedes „Kein

schöner Land in dieser Zeit“.

Orgelwerke ergänzen das Programm. Die Leitung hat Münsterkantor Joachim

Neugart, die Orgel spielt Angelo Scholly. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 17.09.2013 – 20.00 Uhr

Orgelkonzert René Rolle

Der Regionalkantor von Aachen-Land, René Rolle aus Würselen, spielt Werke

von Mendelssohn-Bartholdy, Mozart und Carl-Philipp-Emmanuel Bach –

allesamt wunderbar passend zum Klang unserer Orgel. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 19.09.2013 – 19.00 Uhr

Orgelmesse

Die Abendmesse wird heute als „Orgelmesse“ gestaltet, d. h. an einigen Stellen

wird zeitgenössische Orgelmusik erklingen – in Liedvorspielen oder als Literatur.

Die Orgel spielt Angelo Scholly.

Freitag, 20.09.2013 – 16.00 Uhr

Orgelführung für Kinder

Eine Orgelführung für Kinder ab 6 Jahren bietet Angelo Scholly an, da die Orgel

in St. Martinus begehbar und gut einsehbar ist – und hoffentlich das Geheimnis

gelüftet wird, wo die schönen Töne herkommen. Herzliche Einladung!

Freitag, 20.09.2013 – 18.00 Uhr

Orgelführung für Erwachsene

Nicht nur Kinder sollen auf ihre Kosten kommen – daher: siehe 16 Uhr!

Sonntag, 22.09.2013 – 18.30 Uhr

Ohren-Schmaus

An diesem Abend sollen kulinarische und musikalische Erlebnisse einander

abwechseln.

Folgendes Programm ist vorgesehen:

18.30 Vorspeise im Pfarrsaal und Ergebnisse der Hochrechnung

19.00 Konzert in der Kirche

ausgeführt von Musikern der Hochschule für Musik, Standort Aachen

19.30 Hauptgericht im Pfarrsaal

20.30 Konzert in der Kirche; Norbert Vohn, Trompete und Angelo Scholly,

Orgel spielen festliche Werke aus Barock und Moderne

21.15 Dessert im Pfarrsaal

21.45 Abschluss in der Kirche

Gemeinsames Singen von Abendliedern

Für diesen Abend ist eine Anmeldung erforderlich und eine Gebühr von 20

Euro für Speisen und Getränke. Anmeldung über das Pfarrbüro St. Martinus mit

Angabe von Name, Tel-Nr., ggf. e-mail-Adresse und Zahlung der Gebühr.

Flyer mit dem Programm der Orgelwoche und einem Anmeldeabschnitt liegen

in unseren Kirchen aus.

Bei Fragen und Anregungen gerne melden bei: Kirchenmusiker Angelo Scholly

Tel. 0241-9319228 oder mail an scholly@st-martinus-ac.de

Die Orgelwoche birgt einige Kosten (Honorare der Gast-Künstler, Programmhefte

etc.) – bitte seien Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten großzügig bei den

Kollekten am Ausgang.

Vielen Dank!

Ihr Angelo Scholly


6

Erich Stier ist selbst seit über 15 Jahren betroffen

Ein Fünftel aller Deutschen hört schlecht

Kompetente Unterstützung durch

Hörgeräteakustiker und ausgefeilte Technik

Erich Stier lebt in Burtscheid und ist seit über 15 Jahren von Schwerhörigkeit und

sogar Taubheit auf dem rechten Ohr betroffen. Dennoch hat der rüstige Rentner,

der einen überaus vitalen Eindruck macht, nie die Flinte ins Korn geworfen und

sich in irgendeiner Form hängen lassen. Engagiert geht er die Alltagsprobleme

an, die seine extreme Hörschwäche mit sich bringt und versucht dabei, auch

andere Betroffene in Aachen zu unterstützen: „Wenn jemand nicht oder nicht

mehr scharf sieht, dann tut er etwas und man sieht es ihm durch die selbstverständliche

und von der Gesellschaft ‚akzeptierte‘ Brille an. Wenn allerdings

jemand nicht mehr gut hört, dann sieht man es ihm nicht an. Man merkt es

daran, dass derjenige öfter nochmal nachfragt oder vielleicht gar nicht mehr

fragt und sich bei einem Gespräch zurückzieht und nicht mehr teilnimmt“, weiß

Erich Stier aus Erfahrung.

Lebensqualität erhalten

Aber wieso sollte man freiwillig auf ein großes Stück Lebensqualität verzichten,

wenn es große Unterstützung einerseits durch den fachkompetenten

Hörgeräteakustiker und andererseits durch ausgefeilte, zukunftsweisende

Technik gibt. Der Anspruch der Erkrankten und der medizinische Fortschritt

spielen hierbei ebenso eine wichtige Rolle. Allerdings sind Betroffene immer

noch viel zu sehr bereit, das Hördefi zit, welches schlimmstenfalls bis zu einer

sozialen Ausgrenzung führen kann, zu akzeptieren. Dabei ermöglicht der

medizinische Fortschritt Hörgeräte, die technisch immer ausgefeilter werden und

damit sehr diskret helfen können. Wer Beschwerden hat, sollte rechtzeitig einen

unverbindlichen und in aller Regel kostenlosen Hörtest bei einem Hörgeräte-

Akustiker absolvieren. Wird im Ergebnis zu einer Hörhilfe geraten, sollte man

sich vor dem Kauf unbedingt beraten lassen und Angebote vergleichen. Auch

wenn ein Hörgerät noch so gut ist, kann es ein gesundes Ohr nicht ersetzten,

daher sollte das Gehör möglichst vor schädlichem Lärm geschützt werden.

Logo (siehe Bild) gekennzeichnet. Erich Stiers wichtigste Botschaft ist: „Jeder

Hörgeräteträger kann in einem Raum mit einer Induktiven Höranlage sofort und

unmittelbar besser hören. Er benötigt nichts als sein vorhandenes Hörgerät und

muss es nur umschalten auf die Stellung ‚T‘.“ In Aachen gibt es beispielsweise

sechs Kirchen (sind auf der o. g. Internetseite abrufbar), in denen es eine solche

Anlage für Induktives Hören gibt. Ganz aktuell wird im September St. Heinrich in

Horbach dazukommen. Dort kommen dann auch Schwerhörige in den Genuss,

dem Gottesdienst besser folgen und den Pfarrer besser verstehen zu können.

Auch im Reisezentrum der Deutschen Bahn am Aachener Hauptbahnhof gibt

es Schalter, die mit einer induktiven Höranlage ausgestattet sind. Erich Stier rät

Betroffenen, entweder eine der Kirchen oder das Reisezentrum aufzusuchen

und das induktive Hören aktiv auszuprobieren: „Was Sie dafür tun müssen,

können Sie gerne telefonisch unter 0241-96109698 oder per E-Mail unter

erichstier@web.de bei mir erfragen. Mein Ratschlag ist nicht kommerziell,

unverbindlich und kostenlos“, betont Erich Stier.

Kompetente Beratung extrem wichtig

Um eine optimale Akzeptanz eines Hörgerätes zu erreichen, ist die fachkompetente

Beratung ohne Druck durch einen erfahrenen Hörgeräteakustiker von

entscheidender Bedeutung. In einem guten Fachgeschäft nimmt man sich Zeit

für die Hörgeschädigten, übt keinerlei Druck aus und ist im ständigen, vertrauensvollen

Dialog mit den Betroffenen. In Aachen und Umgebung stehen den

Betroffenen einige gute Hörakustiker mit einfühlsamer Unterstützung zur Seite.

Induktives Hören

Erich Stier kämpft weiter – für besseres Hören und für besseres

Verstehen. Seit etwa anderthalb Jahren hat er eigens die Internetseite

www.induktiv-besser-verstehen.de ins Leben gerufen. Diese Seite dient den

Schwerhörigen in der Region Aachen mit Informationen, was „Induktives

Hören“ ist, wo es dies gibt und wo es dies zukünftig voraussichtlich geben

wird. Die Institutionen, die Induktives Hören anbieten, sind durch ein spezielles


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So sah es zu Beginn der umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Rahe Mühle aus

Richtfest im Mühlenpark

Rahe Mühle Entwicklungsgesellschaft bietet die Erfüllung von Wohnträumen in bester Lage

Die Verantwortlichen der Rahe Mühle Entwicklungsgesellschaft

rund um Geschäftsführerin Dunja Kahlen sehen mit gespannter

Erwartung und Freude dem Datum Sonntag, 29. September,

11 Uhr, entgegen. Denn dann feiert die entstehende

Neubaugruppe im Mühlenpark direkt am Schloss Rahe Richtfest.

In der ehemaligen Mühle am Schlosspark entstehen moderne Eigentumswohnungen

sowie großzügige Einfamilienhäuser: „Wir bieten hier ein

Ambiente, das in Aachen seines Gleichen sucht. Im Mühlenpark kann man die

Mischung aus historischer Nachbarschaft, klarer und stilsicherer Architektur

sowie perfekter Lage zwischen Grün und City, in unmittelbarer Nähe zum

Campus-Gelände der RWTH, genießen“, beschreibt Dunja Kahlen treffl ich das

tolle Immobilienangebot.

Ralf Wetzler, Geschäftsführer der Rahe Mühle Entwicklungsgesellschaft,lobte

beim Richtfest des Boarding Hauses die schnell voranschreitenden Arbeiten.

14 der 32 Einfamilienhäuser sind bereits verkauft. Dunja Kahlen lädt alle interessierten

Menschen am 29. September ein, sich selbst ein Bild zu machen „Das

Richtfest ist noch einmal ein schöner Anlass, unser Bauprojekt persönlich vor

Ort kennenzulernen und einen Eindruck von dem zu bekommen, was hier in

Kürze schon Wohnträume erfüllt.“ Nicht alleine das Design lässt die Neubauten

sehr zeitgemäß erscheinen. Auch das viele Licht, das die Räumlichkeiten

durchfl utet, trägt zum Wohlbefi nden bei. Genauso wie der Blick auf das nahe

gelegene Naturschutzgebiet. Die moderne Haustechnik sowie das nachhaltige

Wärme- und Stromkonzept sorgen für eine optimale Infrastruktur. So sind die

Bewohner bestens für die Energiewende gerüstet.

Wer nicht persönlich zum Richtfest kommen kann, sich aber dennoch für die

Wohnträume im Mühlenpark interessiert, kann sich über die Telefonnummer

02 41/16 06 91 60 und über die Internestseite www.rahemuehle.de informieren.


Getrübte Urlaubsfreude

Entschädigungsansprüche bei Flugverspätungen

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9

Rechtsanwalt Kai Schmidt

Die Ferienzeit ist für die meisten sicherlich die schönste Zeit des

Jahres, jedoch leider nicht immer frei von Stress und Ärger. Man

stelle sich vor, dass man am Flughafen auf den langersehnten

Abfl ug in den Urlaub wartet und plötzlich erfährt, dass der

Abfl ug nicht planmäßig erfolgt, sondern verspätet oder gar der Flug annulliert

wurde. Die infolge der Flugverspätung oder Annullierung des Fluges verlorene

Urlaubszeit kann man selbstverständlich nicht zurückholen. Es besteht jedoch

nach einer Verordnung des Europäischen Parlaments und Rates die Möglichkeit,

unter bestimmten Voraussetzungen eine Entschädigungszahlung von der

Fluggesellschaft zu verlangen. Der Anspruch auf eine Ausgleichszahlung besteht

sowohl für Passagiere eines Linienfl uges als auch für Fluggäste im Rahmen

einer gebuchten Pauschalreise. Ob der Fluggast aus einem Mitgliedstaat der

Europäischen Gemeinschaft stammt oder nicht, spielt keine Rolle. Der Anspruch

auf eine Entschädigung besteht für alle Fluggäste, die auf Flughäfen im Gebiet

eines Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschaft einen Flug antreten.

Ebenso besteht ein Entschädigungsanspruch für Fluggäste, die von einem

Flughafen in einem Drittstaat einen Flug zu einem Flughafen im Gebiet eines

Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschaft antreten. Voraussetzung ist

jedoch immer, dass die Fluggesellschaft ein Luftfahrtunternehmen aus der

Europäischen Gemeinschaft ist.

Im Falle der Verspätung kann ein Anspruch auf eine Entschädigungsleistung

bestehen. Dies dann, wenn nach vernünftigem Ermessen für ein

Luftfahrtunternehmen absehbar ist, dass sich der Abfl ug bei Flügen über eine

Entfernung von bis 1.500 km oder weniger um 2 Stunden und mehr verspätet

oder bei allen innergemeinschaftlichen Flügen über eine Entfernung von mehr

als 1.500 km sowie bei allen anderen Flügen über eine Entfernung zwischen

1.500 km und 3.500 km um 3 Stunden und mehr verspätet. Fällt ein Flug nicht

unter eine der zuvor dargestellten Flugvarianten, besteht ebenfalls ein Anspruch

auf eine Ausgleichszahlung, wenn eine Verzögerung von 4 Stunden und mehr

eingetreten ist. Sollten die zuvor dargestellten Voraussetzungen auf ihren

verspäteten Urlaubsfl ug oder anderweitigen Flug zutreffen, besteht für sie ein

Anspruch gegen die Fluggesellschaft auf Zahlung einer Entschädigung von 250 €

bis maximal 600 € pro Flug und Person. Die konkrete Höhe der zu zahlenden

Entschädigung bestimmt sich nach der zurückzulegenden Flugdistanz und ob es

sich um einen innergemeinschaftlichen Flug handelt oder um einen solchen in

einen Drittstaat. Bei der Berechnung der Flugverspätung kommt es nicht darauf

an, mit welcher Verspätung der Abfl ug letztendlich erfolgte, sondern auf die sich

tatsächlich ergebende Verspätung am Zielfl ughafen.

Auch bei der Annullierung eines Fluges kann ein Anspruch auf eine

Entschädigungszahlung gegeben sein. Eine Ausgleichszahlung scheidet jedoch

dann bei der Annullierung aus, wenn die Fluggäste mindestens 2 Wochen vor

der planmäßigen Abfl ugzeit entsprechend unterrichtet wurden oder in einem

Zeitraum zwischen 2 Wochen und 7 Tagen vor der planmäßigen Abfl ugzeit informiert

worden sind und gleichzeitig ein Angebot zur anderweitigen Beförderung

erhalten haben, welches es Ihnen ermöglicht, nicht mehr als 2 Stunden vor

der planmäßigen Abfl ugzeit abzufl iegen und ihr Endziel höchstens 4 Stunden

nach der planmäßigen Ankunftszeit zu erreichen. Selbiges gilt für den Fall, dass

die Fluggäste über die Annullierung weniger als 7 Tage vor der planmäßigen

Abfl ugzeit unterrichtet werden und ein Angebot zur anderweitigen Beförderung

erhalten, dass es ihnen ermöglicht, nicht mehr als 1 Stunde vor der planmäßigen

Abfl ugzeit abzufl iegen und ihr Endziel höchstens 2 Stunden nach der

planmäßigen Ankunftszeit zu erreichen. Ebenso wenig besteht ein Anspruch

auf eine Ausgleichszahlung, wenn die Fluggesellschaft nachweisen kann,

dass die Annullierung auf außergewöhnliche Umstände zurückgeht, die sich

auch dann nicht hätten vermeiden lassen, wenn alle zumutbaren Maßnahmen

ergriffen worden wären. Einen solchen Umstand hat jedoch die Fluggesellschaft

zu beweisen. Die Höhe der Entschädigungszahlung richtet sich nach der

Entfernung des geplanten Fluges sowie der durch die Annullierung eingetretene

Verspätung und beträgt von 250 € bis zu 600 € pro Fluggast.

So ergab sich z. B. für ein Ehepaar, welches eine Pauschalreise auf die

Insel Sal der Kapverdischen Inseln gebucht hatte, ein Anspruch auf eine

Entschädigungszahlung von 600 € pro Person, also insgesamt 1.200 €,

da der Rückfl ug von der Insel Sal nach Düsseldorf mit Zwischenlandung in

Lissabon einfach annulliert wurde. Das Ehepaar wandte sich zunächst selbst

an die portugiesische Fluggesellschaft und forderte diese zur Zahlung einer

Entschädigungsleistung auf. Die Fluggesellschaft reagierte jedoch nicht.

Auch auf ein Erinnerungsschreiben reagierte die Fluggesellschaft nicht.

Erst als der Autor mit anwaltlichem Schreiben sich an die Fluggesellschaft

wandte und zur Zahlung der Entschädigungsleistung von 1.200 € aufforderte,

zahlte die Fluggesellschaft. Gleiche Erfahrungen hat der Autor in

zahlreichen anderen Angelegenheiten gesammelt, in welchen ebenfalls

eine Entschädigungszahlung für die jeweilige Mandanten gegenüber der

Fluggesellschaft durchgesetzt wurde.

Auch bei näheren Zielen als die Kapverdischen Inseln besteht unter den

oben genannten Voraussetzungen die Möglichkeit der Forderung einer

Entschädigungsleistung. Sollten Sie z. B einen Flug vom Flughafen Düsseldorf

nach Mallorca gebucht haben und dort mit einer Verspätung von 2 Stunden

oder mehr landen, besteht für Sie und jeden weiteren mitreisenden Fluggast

ein Anspruch auf eine Entschädigungszahlung in Höhe von 250 € pro Person.

Bei einem Flug von Düsseldorf nach Alicante/Spanien mit einer Verspätung

von 3 Stunden und mehr, steht Ihnen eine Entschädigungsleistung in Höhe

von 400 € pro Person zu. Bei einer verspäteten Flugankunft auf einem Flug

von Düsseldorf nach Marsa Alam/Ägypten um 4 Stunden und mehr ergibt sich

ein Ausgleichszahlungsanspruch in Höhe von 600 € pro Fluggast. Anhand

der dargestellten Beispiele wird deutlich, dass es sich bei einer aufgetretenen

Flugverspätung oder gar Annullierung eines Fluges immer lohnt, die Hilfe

eines Rechtsanwalts in Anspruch zu nehmen, um eine Ihnen zustehende

Entschädigungszahlung zu erhalten.

Verfasser und Ansprechpartner: Rechtsanwalt Kai Schmidt

Dr. Schmidt & Kollegen

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10

Konzert:

Hilfe für Afrika

Philipp Neri Quartett spielt Werke von Jadin,

Brouwers und Schubert

Am Sonntag, dem 22.09., laden MusicaProNobis und das Philipp

Neri Quartett ab 16 Uhr in die Pfarrkirche St. Konrad, Keltenstraße

in Aachen-Vaalserquartier zu einem Benefi zkonzert ein. Der Eintritt

ist frei, es wird aber um großzügige Spenden zugunsten des

Oratoriums des Heiligen Philipp Neri in Oudtshoorn/Südafrika gebeten. Dort

werden traumatisierten Kindern und Jugendlichen aus den Townships Zufl ucht

und Chancen geboten.

Alkoholismus, Drogenmissbrauch, Gewalt und Krankheiten wie AIDS sind für

Kinder tägliche Realität. Dagegen stemmten sich vier Priester des Oratoriums

des Heiligen Philipp Neri, die seit 2006 im Town Chip leben und dort mit

Ordensschwestern und vielen freiwilligen Helfern einen Zufl uchtsort für 200

Kinder und Jugendliche aufgebaut haben. Sie bekommen täglich eine warme

Mahlzeit, medizinische Pfl ege, schulische Unterstützung und Fürsorge. Viele

Kinder haben traumatische Erfahrungen gemacht und brauchen persönliche

Betreuung. Viele Waisen oder Kinder, deren Eltern sich nicht mehr um sie

kümmern dürfen oder können, leben ganz dort.

Vor einem halben Jahr hat Klaus Lauck mit elf über ganz Deutschland verstreut

lebenden Gleichgesinnten einen Förderverein zur Finanzierung des Projekts

gegründet: „Sämtliche Spenden, die wir erhalten, kommen dem Projekt zugute.

Unsere Verwaltungskosten decken wir durch unsere eigenen Mitgliedsbeiträge;

auch Reisekosten tragen wir selbst“, betont Klaus Lauck.

Beim Benefi zkonzert wird das Philipp Neri Quartett, das sich aus Eva-Maria

Neumann, Brigitte Petrovitsch, Christa Rein und Andrea Kosinski zusammensetzt,

Werke von Hyacinthe Jadin, Walter Brouwers (Uraufführung)

und Franz Schubert zu Gehör bringen. Alle Informationen können Sie auf

www.musicapronobis.de abrufen.


11

Die heimliche SPD-Zentrale aus Richterich:

Ulla Schmidt und Karl Schultheis

Urlaubsabend mit Ulla Schmidt

Ulla Schmidt führte bei Udo's Eis engagierte Gespräche mit "ihren" Richterichern.

Oecher Mädsche aus Richterich gibt zur Bundestagswahl richtig Gas

Ulla Schmidt will es nochmal wissen:

„Ich fühle mich, als würde noch

etwas fehlen. Deshalb kandidiere ich

am 22. September nochmals für den

Bundestag und möchte für meine Wählerinnen und

Wähler einiges bewegen“, sagte der Polit-Profi

jetzt bei einem absoluten Heimspiel in Richterich

im Eis-Café von Udo Petersohn an der Roermonder

Straße. Udo Petersohn hatte es sich nicht nehmen

lassen, den intensiven und volksnahen Event mit

Ulla Schmidt und Karl Schultheis in seinem neuen

Ladenlokal zu organisieren und kredenzte allen

Anwesenden Eis bis zu Abwinken – und das für

„ömmesönst“! Ulla Schmidt würdigte diesen

Einsatz ausdrücklich und drückte die Freude aller

Richtericher aus, dass es nun endlich wieder ein

Eiscafé in Richterich gäbe, was den Leuten lange

gefehlt hätte. Überhaupt war Ulla Schmidt die

Freude über das Heimspiel richtig anzumerken.

Jeder Anwesende wurde herzlich gedrückt und

zumeist mit Vornamen begrüßt. Man merkte dem

SPD-Urgestein an, dass da absolut nichts aufgesetzt

und gespielt war. So ist „uns Ulla“: herzlich,

volksnah und immer mit Bodenhaftung, auch (oder

gerade) wenn keine Kameras der großen TV-Sender

in der Nähe sind.

Beim „Urlaubsabend für Daheimgebliebene“

– wie der Event offi ziell apostrophiert war –

waren neben Ulla Schmidt auch der Aachener

SPD-Vorsitzende und MDL Karl Schultheis, Ratsherr

Manfred Kuckelkorn, die Ortsvereinsvorsitzende

Margret Roitzsch und der Fraktionssprecher in der

Bezirksvertretung Horst Werner zu Gesprächen mit

den Bürgern bei Udo’s Eis bereit. Ulla Schmidt setzte

sich in ihrer kurzen, aber sehr akzentuierten Rede

natürlich auch für den SPD-Kanzlerkandidaten Peer

Steinbrück ein: „Er steht für sozialdemokratische

Ziele und ist ein Mann, der sich für die Gleichstellung

der Frau einsetzt, für die Quote und Lohngleichheit.

Er hat mehr frauenpolitisches Profi l und Programm

als die Kanzlerin selbst. Erst vor kurzem hat sie eine

Frauenquote für Aufsichtsräte mit verhindert. Ich

denke, dass die jetzige Regierung mitverantwortlich

ist für die soziale Spaltung in der Gesellschaft.

Peer Steinbrück wird sich dafür einsetzen, diese

Probleme im Sinne der Frauen zu lösen!“

Klar und deutlich nahm Ulla Schmidt darüber

hinaus zu weiteren angestammten sozialpolitsischen

Themen Stellung: „Für den Großteil

der Bevölkerung stellt es ein Problem dar,

wenn staatliche Aufgaben wie die Schul- und

Garten- und Landschaftsarbeiten

Universitätsbildung, die Gesundheitsfürsorge oder

der öffentliche Personennahverkehr einschließlich

der öffentlichen Sicherheit nicht vernünftig

ausgeführt werden können, weil eine solide und

dauerhafte Finanzbasis fehlt. Und spätestens dann,

wenn fehlende öffentliche Gelder dazu führen,

dass Infrastrukturmängel nicht mehr behoben

werden können oder wenn mit Niedriglöhnen

abgespeiste gesellschaftliche Gruppen ihrem Ärger

Luft machen, kann sich der Wirkung dessen keiner

mehr entziehen. Der SPD kommt es daher darauf

an, deutlich zu machen, dass auseinanderklaffende

gesellschaftliche Lebensstandards für niemanden

einen Gewinn darstellen können. Die SPD wird

daher im Rahmen eines gerechten, aber jederzeit

verhältnismäßigen Steuersystems, darauf drängen,

dass die Lasten gerecht verteilt werden!“

Dienstleistungen rund ums Haus

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12

Termine Richterich / Laurensberg

Wann Uhrzeit Was // Wo

Mi, 04.09.13

19:00 Uhr -

22:00 Uhr

„Gutshöfe/Schlösser“, Fotoclub 2000 // Schloss Schönau

Fr, 06.09.13 18:00 Uhr Nachbarschaftsfest, SPD-Ortsverein, Banker-Feld-Straße

Do, 05.09.13

Evangelischer Gottesdienst // CMS

Sa, 07.09.13

Art Museum im Bahnhof Rolands-Eck, Schifffahrt nach

Andernach, Geysir in Andernach, Kulturkreis Richterich

Mo, 09.09.13

Mi, 11.09.13

10:15 Uhr -

11:30 Uhr

16:30 Uhr -

17:30 Uhr

Öcher Verzäll Gedichte, Geschichten, Lieder und

Unterhaltung auf Aachener Mundart.

(Frau Retzlaff und Herr Amian) // CMS

Start Jugend-Tanzkurs im Tanzsportclub Grün-Weiß

Aquisgrana Aachen, Clubheim, Vetschauer Str. 9,

Infos unter www.gruen-weiss-aachen.de

Fr, 13.09.13 ab 10:00 Uhr 50.-jähriges Jubiläum // Seniorenhaus St. Laurentius

Sa, 14.09.13 ab 12 Uhr

Showpräsentationen und ab 13:00 Uhr Latein-

Tanzturnier des TSC Grün-Weiß Aquisgrana Aachen,

Rotunde des Elisenbrunnens, Friedrich-Wilhelm-Platz

in Aachen, Infos unter www.gruen-weiss-aachen.de

18:00 Uhr

4. Richtericher Orgelwoche, Eröffnungsgottesdienst,

St. Martinus

10:00 Uhr

Abschlussfahrt, Radler- Treff, Polizei SV Aachen e. V.,

Treff Horbacher Straße / Forsterheider Straße / am Kreuz

10:00 Uhr

Abschlussfahrt, Radlertreff Richterich,

Sportplatz Kaletzbenden

Do, 19.09.13

Sa, 21.09.13

15:00 Uhr -

17:00 Uhr

Bunter Nachmittag mit Tombola, Seniorentreff der

Pfarre St. Martinus // Pfarrsaal Horbacher Straße 52

19:00 Uhr 4. Richtericher Orgelwoche, Orgelmesse, St. Martinus

Katholischer Gottesdienst // CMS

11:00 Uhr -

13:00 Uhr

16:30 Uhr -

17:30 Uhr

Flohmarkt, Kita/Familienzentrum //

Grünenthaler Straße 90

Start Schnuppergruppe Gesellschaftstanz im

Tanzsportclub Grün-Weiß Aquisgrana Aachen,

Clubheim, Vetschauer Str. 9,

Infos unter www.gruen-weiss-aachen.de

So, 22.09.13 18:00 Uhr 4. Richtericher Orgelwoche, Ohren-Schmaus, St. Martinus

Di, 24.09.13 16:00 Uhr

Vortrag: Sturzprophylaxe, Altersschwindel u. Spezielle

Behandlungsmethoden bei ostheoporotischem

Knochen (Referent: Dr. med. Matthias Knobe,

Universitätsklinik Aachen) // CMS

Sa, 28.09.13 16:00 Uhr

Herbstfest/Oktoberfest in der Begegnungsstätte Vorburg,

AWO // Schönauer Allee

Veranstaltungstipp: Räuber-Konzert in Horbach

Die 1991 gegründete Kölner Mundartband „De Räuber“ gibt am

6. September um 21 Uhr (Einlass 19 Uhr) im Saal Bosten , Horbacher

Str. ein ungewöhnliches Konzert, bei dem sicherlich nicht nur das

„Trömmelchen jeht“ sondern auch irische Folksongs zu Gehör gebracht

werden. Statt Kneipp-Kur haben die Räuber dem Programm den Namen

„Kneip Tour" gegeben Karten gibt es im Vorverkauf bei der Autolackierung

Gottschalk, Roder Weg 6 in Richterich, Telefon: 0241-172508, Internet

www.autolack-gottschalk.de oder ein begrenztes Kontingent an der

Abendkasse.

Wann

Was

Regelmäßige Termine (wöchentlich)

Jeden Dienstag

10:00 Uhr -

11:00 Uhr

19:00 Uhr -

20:00 Uhr

Frauentanzgruppe // Tanzsportclub Grün-Weiß

Aquisgrana Aachen e.V.

Gesellschaftstanzgruppe // Tanzsportclub

Grün-Weiß Aquisgrana Aachen e.V.

Jeden Freitag 17:30 Uhr Heilige Messe // Kapelle Seniorenhaus St. Laurentius

Jeden Samstag

15:00 Uhr -

17:00 Uhr

Skatspiel // Seniorenhaus St. Laurentius

Vorraum Speisesaal

Jeden Sonntag 09:30 Uhr Heilige Messe // Kapelle Seniorenhaus St. Laurentius

Regelmäßige Termine (2-wöchentlich)

Jeden Dienstag

15:00 Uhr -

17:00 Uhr

Kartenspiele Skat, Doppelkopf, Rommé u.a. //

Cafeterias Pfl egewohnstift CMS Schurzelter Str. 28

Jeden Dienstag 15:00 Uhr Seniorentreffen (Pfarrbus fährt) // St. Laurentius

Regelmäßige Termine (monatlich)

Jeden 3. Mittwoch

Jeden 3. Donnerstag

ab 14:00 Uhr

10:30 Uhr -

11:30 Uhr

Seniorennachmittag der AW0 (wechselndes

Programm) // Schützenheim Rathausstr.

Sprechstunde der Seniorenräte //

Rathaus, Sitzungssaal


SENIORENREISEN • SENIORENREISEN • SENIORENREISEN • SENIORENREISEN • SENIORENREISEN •

13

8-Tage-

Seniorenreisen

8-Tage-Seniorenreisen an die Ostsee nach Rügen

Ostseebad Binz – Hotel „Villa Christine“

Leistungen:

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3-Gang-Wahlmenü mit Salatanteil

• „Dem Küchenchef über die Schulter

geschaut – Kochen mit den Profis“

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• Geführter Spaziergang durch das

Ostseebad Binz

• Wanderung zum Jagdschloß Granitz

• Filmvortrag über die Insel Rügen

• Mecklenburgischer Heimatabend

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• Filmabend, Bingo

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Sauna und Fitneßbereich

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60 plus-Team

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15.12. – 27.12.2013 (Weihn.) € 648,-

26.01. – 02.02.2014 € 375,-

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Ostseebad Göhren

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Schunkeln und Tanzen

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FEIERN SIE MIT UNS

RICHTFEST

29. SEPTEMBER 2013

ZWISCHEN

11.00 & 17.00 UHR

AUF DEM

BAUGELÄNDE


14

Fünf Kindergärten im Nordwesten

nun bei pro futura

Sicherstellung und Fortführung des katholischen Profils und

Zusammenarbeit mit den Pfarrgemeinden

Pfarrer oder engagierte Gemeindemitglieder übernehmen die Verantwortung

für Einrichtungen mit bis zu 15 Mitarbeiterinnen. Dies geht oftmals über die

Grenzen der Belastbarkeit der beteiligten Personen hinaus. Die Anforderungen

an die Träger sind mit der Einführung des Kinderbildungsgesetzes in NRW

deutlich gestiegen.

Veronika Löb, Leiterin der Kita St.Laurentius, Laurensberg

Seit dem 1. August haben sich fünf Kindergärten in Laurensberg

und dem Aachener Nordwesten dem Träger von katholischen

Tageseinrichtungen für Kinder in den Regionen Aachen-Land und

Aachen-Stadt, pro futura, angeschlossen. Seit demselben Datum

wurde auch per Gesetz die U3-Betreuung eingeführt. Vor allem die Verwaltungsund

Organisationsstrukturen werden durch die Neuordnung berührt. Denn in

diesen Feldern sind oftmals ehrenamtliche Kräfte eingebunden, die natürlich

neben dem normalen Beruf nur bedingt belastbar sind. „Oft kann man schon

von einem Full-time-Job sprechen, was für die Ehrenamtler einfach zu viel ist“,

weiß Veronika Löb, Leiterin der Kita St. Laurentius aus der Praxis zu berichten.

pro futura ist ein Angebot an die Kirchengemeinden und

Kirchengemeindeverbände, ihre Trägeraufgaben an einen anderen katholischen

Träger zu übertragen. Daraus ergeben sich folgende Ziele:

• Absicherung einer professionellen Trägerschaft für katholische

Tageseinrichtungen für Kinder in den Regionen Aachen-Land und

Aachen-Stadt.

• Sicherstellung eines fl ächendeckenden Angebots an katholischen

Tageseinrichtungen für Kinder in den Regionen Aachen-Land und

Aachen-Stadt.

• Sicherstellung und Fortführung des katholischen Profi ls und

Zusammenarbeit mit den Pfarrgemeinden.

• Sicherstellung der notwendigen personellen und fi nanziellen Ressourcen

für eine möglichst optimale Förderung der Kinder und Unterstützung der

Familien.

• Weiterentwicklung der päd. Angebote in den Einrichtungen unter

Einbeziehung der interessierten Partner (Eltern, Pfarrgemeinden,

Mitarbeiterinnen, Fachleute)

Geschäftsführer Heinz Zohren: „pro futura ist im Jahr 2011 mit sieben

Tageseinrichtungen gestartet. In der Zwischenzeit sind es fünfzehn Einrichtungen

geworden. Gerne möchten wir unsere Dienstleistung auf weitere Einrichtungen

erweitern. Ausführungen zur Intention der Gründung fi nden Sie unter dem

Punkt ‚Ziele‘ auf der Internetseite www.pro-futura-aachen.de.“

Da kommt die Kooperation mit Pro Futura gerade recht, denn die Organisation

ist mit dem Ziel gegründet worden, die Trägerschaft von katholischen

Tageseinrichtungen in den beiden Regionen auf ein zukunftsfähiges Fundament

zu stellen. Die Trägerstruktur der katholischen Kindergärten ist bislang auf

eine ehrenamtliche Basis gestellt. Ehrenamtlich tätige Kirchenvorsteher,


15

Packende Kampfszenen begeisterten

die Ferienspielkinder des Cube

Insgesamt 90 Kinder waren bei den Richtericher Ferienspielen dabei

Ritter und Erfinder im Cube

Richtericher Kinder- und Jugendeinrichtung bot tolle Ferienspiele

Rund 90 Kinder nahmen insgesamt an den Ferienspielen im

Cube, der Einrichtung für Kinder und Jugendliche, in Richterich

teil. Über drei Wochen kümmerten sich zehn Ehrenamtler um

die Kids und Jugendlichen im Alter von 6 – 13 Jahren. Jeden

Tag konnten die Kinder gruppenweise unter den verschiedensten

Aktivitäten wählen.

Die gesamten Ferienspiele hatten das Motto „Eine Reise durch Zeit und Raum“. In

der ersten Woche war das „Mittelalter“ das Leitthema. Die zweite Woche setzte

sich mit „Erfi ndern und Entdeckern“ auseinander und die Ferienspielteilnehmer

wurden selbst zu solchen. In der abschließenden dritten Woche hieß das Leitmotto

„Zurück in die Zukunft“, wobei ein Sonnensystem gebastelt und darüber

hinaus Geocashing betrieben wurde. Außerdem gab es natürlich genügend

Zeit für freies Spielen in der Natur oder sportliche Aktivitäten in der Turnhalle

(Peter-Schwarzenberg-Halle).

Ein absolutes Highlight war sicherlich der Besuch der Ritter vom Eynevolk, die

mit vollem Harnisch und kompletter Bewaffnung anrückten. Oberritter Norbert

wies die Kinder und Jugendlichen in die Kampfkunst mit Schwertern und Schild

ein. Er erläuterte das Leben im Mittelalter und letztlich durften alle Kids einige

Male mit dem großen Schwert auf den Schild eindreschen, was natürlich viel

Freude bereitete.

„Auch nach den Ferienspielen und dem Abschluss der Sommerferien ist im

Cube immer was los“, betont Anna Stepprath, die derzeit in der Ausbildung zur

staatlich erkannten Erzieherin steckt und im Cube ihr Anerkennungsjahr ableistet.

Als Schwangerschaftsvertretung steht sie derzeit als stellvertretende Leitung dem

Einrichtungsleiter Roger Hintzen zur Seite. So gibt es im Cube den offenen und

kostenlosen Treffpunkt für alle Kinder (ab 6 Jahren) und für Jugendliche! Hier

kann man spielen, kreativ sein, sportliche Aktivitäten betreiben, chillen und vieles

mehr. Außerdem gibt es wechselnde Angebote, wie z. B. KIDS-Disco, KIDS-Kino,

Basteln, Kochen, Grillen. Für Jugendliche (14plus) steht das Angebot, andere zu

treffen, zu reden, Musik zu hören, zu spielen (Playstation, Billard, Kicker…) oder

auch einfach zu chillen. Dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags / 18:00 -

21:30 Uhr (freitags bis 22:00 Uhr) / (bis 20:00 Uhr sind auch Kids ab 12 Jahren

mit Einverständnis der Eltern willkommen).

Alle Infos gibt es unter www.cube-aachen.de

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16

v.l.n.r.: Königin der Schützenfrauen CLAUDIA REIMBOLD mit Mann Peter, König PETER FIEBUS mit Königin

Anita, Ehrenkönig MICHAEL DERICHS mit Freundin Jaceline Fiebus, Prinz MAIK HENAUX mit Prinzessin

Jasmin Fiebus, Fähnrich Andreas Classen

Auch der Vetschauer Schützenumzug

fand bei schönstem Wetter statt!

Schützenfest bei schönstem Wetter

Vetschau feiert 3 Tage lang ausgiebig und ausgelassen

Bei schönstem Sommerwetter begann dieses Jahr das Vetschauer

Schützenfest am Samstagnachmittag um 15 Uhr mit dem

Karnevalsschießen. Dieses Jahr hat sich die KG Horbacher

Freunde wieder netterweise bereit erklärt die Schirmherrschaft zu

übernehmen. So konnten die Vetschauer Schützen 5 Karnevalsvereine, die

Richtericher Prinzengarde, sowie den Richtericher Hofstaat und übrige Gäste

auf der Festwiese begrüßen. Besonderheit in diesem Jahr war sicher, dass

der designierte Richtericher Prinz Patrick I. ebenfalls Vetschauer Schütze ist

und somit auch einige andere Schützenbrüder und zwei Schützenschwestern

in seinen Hofstaat einberufen hat. Aus diesem Grunde hat der Richtericher

Hofstaat nicht mit geschossen. Weiterer Höhepunkt an diesem Nachmittag

war der Besuch des künftigen Aachener Prinzen Bernd I. Er kam mit seinem

Hofstaat im Feuerwehrwagen vorgefahren und sorgte zusätzlich für ausgelassene

Stimmung. Bei diesem bunten Treiben war der Spaß vorprogrammiert

und es konnten sich jeweils Damen- und Herrenmannschaften formieren. Bei

den Herren an der großen Armbrust haben sich fünf Vereine mit insgesamt 37

Teilnehmern gemessen und Helmut Feinhals von der Prinzengarde Richterich

konnte sich unter 36 anderen Teilnehmern in der 4. Runde mit dem 17. Treffer

den Sieg sichern. Bei den Damen an der kleinen Armbrust wollten sich drei

Vereine mit insgesamt 20 Teilnehmerinnen messen. Bei den Damen werden

keine Treffer, sondern nur Schüsse gezählt und so kam in der 10. Runde beim

186. Schuss der letzte wichtigste Teil Vogel bei Susanne Kuckartz von der KG

Eulenspiegel zu Fall. Beide Sieger erhielten einen attraktiven Präsentkorb,

gestiftet vom Bezirksbürgermeister Laurensberg, Christian Krenkel.

Weiter ging es am Abend mit der Zeltparty und der Band iLex. Ein grandioser

Erfolg! Sowohl für die Band als auch für die Schützen. Wer das nicht erleben

konnte, hat leider etwas sehr besonderes verpasst. Denn iLex verbreitet

Stimmung ohne Ende, geht auf jeden Musikwunsch ein und versprüht stets

überschäumende Freude, die sich sofort auf jeden überträgt.

Am Sonntag begann das Fest traditionell um 11 Uhr mit der Messe im Festzelt.

Nach der Messe konnten und wollten sich zwei Jungschützen dem Wettkampf

stellen. Es hat dann doch 33 Runden gedauert, ehe sich der Vogel mit dem 25.

Treffer zum Fall bewegte und Maik Henaux zum neuen Prinzen kürte. Wenn sich

der Vorjahresprinz Dominik Völkel auf der Schützenbühne seit Geburt bestens

auskennt (seine gesamte Familie sind Schützen), so ist Maik erst letztes Jahr

eingetreten. Beide Jungschützen sind 15 Jahre „alt“. Kurz vor knapp (also

kurz vor Formierung zur Abholung des Königs) konnten der Prinzentitel doch

noch verkündet werden, und dann ging es weiter mit der Abholung des Königs

Jürgen Reimbold in der oberen Bocholtzer Str. in Vetschau. Auf der Festwiese

angekommen ging es direkt weiter mit dem Königsvogelschuss. Neuer König

2013 wurde Peter Fiebus. Peter ist seit 40 Jahren im Verein (siehe Ehrungen),

64 Jahre alt und Geschäftsführer des Vereins. Mit dem 48. Treffer in der 14.

Runde konnte sich Peter Fiebus unter 9 Mitbewerbern zum 4. Mal (nach

1988, 1989, 2008) die Königswürde sichern. Wie üblich ließ man den Sonntag

innerhalb der Schützenfamilie gemütlich ausklingen.

Am Montag begann der offi zielle Teil, wie immer, mit dem von den

Schützenfrauen liebevoll gestalteten SeniorInnen-Nachmittag. Dieser ist in

erster Linie für die Vetschauer SeniorInnen gedacht und natürlich für die

BewohnerInnen des St. Laurentiusheims Laurensberg. Sowohl die SeniorInnen,

als auch die Schützenfrauen freuen sich stets auf diesen Nachmittag. Um

16 Uhr begann der Ehrenkönigsvogelschuss, den konnte sich weit nach dem

„Schützenfrauenschießen“ in der 11. Runde mit dem 52. Treffer Michael

Derichs sichern. Auch Michael (28) ist wie unser Prinz Maik erst letztes Jahr

eingetreten. Um diesen Titel bewarben sich 11 Mitglieder. Parallel wurde die

Königin der Schützenfrauen ausgeschossen, diese Ehrung konnte sich Claudia

Reimbold in der 7. Runde mit dem 56. Schuss sichern! Claudia (45) ist alteingesessene

Schützenfrau, und nach 1990, 1998 und 2011 bereits das 4. Mal

Königin der Schützenfrauen. Insgesamt haben sich acht Schützenfrauen dem

Wettbewerb gestellt. Gegen 20.30 h marschierten die neuen Majestäten

ins Festzelt ein, um sich gebührend feiern zu lassen. Im weiteren Verlauf des

Abends wurden Peter Fiebus und Helmut Völkel für 40 Jahre Mitgliedschaft

geehrt und die Gönnermajestäten Gerti Gottschalk, sowie Christoph Boost,

die sich ihren Titel beim Gönnerschießen am 01.06.13 sicherten, erhielten zur

Erinnerung eine kleine Glastafel mit Widmung. Sonntag und Montag wurde das

äußerst gelungene und harmonische Fest vom Musikservice Ebby & Bert, wie

immer kreativ und hervorragend, begleitet.


17

In Würde Abschied nehmen

Blumenschmuck mit Symbolkraft

Mehr als Lilien und Rosen

Der Begriff stammt aus der Kunstgeschichte, doch ist

die Blumensymbolik nicht nur im Zusammenhang mit

Gemälden ein Begriff. Zumindest, dass die rote Rose

für die Liebe steht, weiß jeder. Doch ist die Rose nicht

jedermanns Lieblingsblume, und nicht nur die Rose

drückt Verbundenheit aus. Blumensträuße können ganz

individuell gestaltet werden.

Das gilt auch für den Blumenschmuck bei Begräbnissen. Heute stammen Kränze

meist nur von der engeren Verwandtschaft und werden entferntere Angehörige,

Freunde und Bekannte eher um eine Spende zugunsten eines guten Zwecks

gebeten. Die Kränze und Gestecke der Familienangehörigen können je

nach Auswahl der Blumen den Verwandtschaftsgrad darstellen und ergeben

entsprechend arrangiert eine Art visueller Familienaufstellung. Auch können

die Blumen von den Vorlieben des Verstorbenen erzählen: durch Farbauswahl,

oder, beispielsweise bei naturverbundenen Menschen, durch Verwendung von

Zweigen oder Ähren oder auch geliebten Gartenblumen. Der Lebensstil, Beruf,

das Hobby, das Alter eines Verstorbenen, all dies kann seinen Ausdruck fi nden.

Die Ära der typischen ‚Friedhofsblumen’ ist vorbei. Auch die Jahreszeit und die

Art des Begräbnisses beeinfl ussen die Blumenauswahl.

Wir arbeiten mit unserer hauseigenen, erfahrenen Floristin zusammen, die die

Vorstellungen der Angehörigen umzusetzen weiß, sodass ein harmonisches

Gesamtbild entsteht. Blumen symbolisieren Lebensfreude und Vergänglichkeit

zugleich, die Schönheit des Daseins und seine Endlichkeit: den Kreislauf des

Lebens.

Informationen rund um Fragen der Bestattung und der Vorsorge fi nden Sie auf

unserer Internetseite unter www.bestattungen-deussen.de oder lassen Sie sich

in unserem Standort auf der Rathausstraße in Laurensberg oder telefonisch

unter 02 41 - 1 24 24 unverbindlich beraten.

Orsbach:

Neuer Verein gegründet

Ergebnisse aus „Unser Dorf hat Zukunft“ sollen so

weiterentwickelt werden

In der Bildmitte (4., Manfred Gehrmann, und 5., Isabel Maier, von links)

sowie direkt dahinter im lila Shirt, Dieter an Mey,

präsentiert sich der neue Vorstand. Foto: Frank Fäller

Am 2. Juli 2013 ist der neue Verein ZukunftOrsbach e. V. gegründet

worden. Ziel des Vereins, der aus dem Wettbewerb der Städteregion

"Unser Dorf hat Zukunft" hervorgegangen ist, ist die Förderung der

Orsbacher Dorfgemeinschaft. 20 Gründungsmitglieder beschlossen

die Vereinssatzung und wählten den Vorstand, dem Manfred Schmitz-Gehrmann

(Vorsitzender), Isabel Maier (2. Vorsitzende) und Dieter an Mey (Schatzmeister)

angehören. Nun wird die Eintragung ins Vereinsregister und die Anerkennung der

Gemeinnützigkeit beantragt. Weitere Vereinsmitglieder sind herzlich willkommen;

Anträge zur Aufnahme sind an den Vorstand zu richten: orsbach@aol.com; der

Mitgliedsbeitrag beträgt zurzeit 30 € pro Jahr (ermäßigt 15 €).

Blütenreich:

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18

Saisoneröffnung der Jugendabteilung

Rhenania Richterichs Nachwuchs startet in die Saison 2013/14

Am 7. September 2013 fi ndet ab 11 Uhr die offi zielle

Saisoneröffnung 2013/14 der Jugendabteilung des SV Rhenania

Richterich auf der Sportanlage Kaletzbenden, Grünenthaler Str.

statt. Alle Teams werden namentlich vorgestellt und absolvieren

Freundschaftsspiele. Natürlich ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Am 10. September schließt sich dann ab 17 Uhr ein Schnuppertraining ebenfalls

auf der Sportanlage Kaletzbenden, Grünenthaler Str. an. Das Schnuppertraining

ist für alle Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2006, 2007 und 2008.

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Leben im Quartier

…in der vertrauten Umgebung bleiben

19

Im Alter und bei Unterstützungsbedarf selbstständig und selbstbestimmt

leben – das möchten alle Menschen. Da im Alter der Aktionsradius nicht

selten abnimmt, wird das Quartier als Lebensmittelpunkt immer wichtiger.

Im Quartier werden soziale Kontakte und Nachbarschaften gepfl egt – man

kennt sich und wird erkannt. Menschen engagieren sich und tragen mit ihrem

Wissen und ihren Erfahrungen zum Quartiersleben bei. Menschen möchten

deshalb auch im Alter und bei Pfl egebedürftigkeit in ihrer vertrauten Umgebung

bleiben. Sie brauchen daher Versorgungs- und Dienstleistungsangebote in

der Nähe der Wohnung und fundierte Beratung für passgenaue Pfl ege- und

Unterstützungsangebote.

Das Ziel heißt: Weg von stationären Großeinrichtungen hin zu individuellen

Wohn- und Pfl egearrangements mit Versorgungssicherheit. Altengerechte

Quartiere können genau dies leisten. Sie können sich auf den Wandel von

Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner einstellen. Dies gelingt mit

Hilfe integrierter Handlungsansätze und neuer Partnerschaften zwischen

verschiedenen Akteurinnen und Akteuren. Dazu zählen die Verwaltung, die

Wohlfahrtsverbände, Kirchen und religiösen Gemeinschaften, der Einzelhandel,

Verkehrsunternehmen, Vereine und viele mehr. Das Landesbüro „altengerechte

Quartiere.NRW" beschreibt so die wesentliche Zielsetzung welche die

Landesregierung mit ihrem Masterplan für altengerechte Quartiere verfolgt.

Das Netzwerk „Älter werden in Laurensberg" will mit seinen Aktivitäten genau

diese Entwicklung für Laurensberg erreichen. Erste Bausteine für ein Leben im

Quartier auch im Alter sind die Angebote des Arbeitskreises „Aktive Senioren

Laurensberg": Kartenspielnachmittage, Spaziergänge und Wanderungen

in der näheren Umgebung von Laurensberg, ein Besuchsdienst und eine

Ansprechperson für den Dienst „Senioren helfen Senioren". Diese ergänzen die

bestehenden Angebote der verschiedenen Institutionen, der Seniorennachmittage

in St. Laurentius und bei der AWO, der kulturellen Programme im Seniorenhaus

St. Laurentius und im Pfl egewohnstift Schurzelter Straße.

So kommt in Gang, was in Gang kommen muss. Denn Leben im Quartier wird

dauerhaft nur funktionieren, wenn die Menschen dort sich für ihren Stadtteil

engagieren. Partizipation ist das Zauberwort für die solidarische Bewältigung

der Herausforderungen des demografi schen Wandels. Bereits im Übergang von

Beruf zum Ruhestand daran denken, wie ich im Alter leben will. Als „junger

Alter" an der Entwicklung der Strukturen mitwirken, die mir im hohen Alter

bei Erwartung an Unterstützung jedweder Art die für mich richtigen Angebote

bereithalten. Im hohen Alter die Früchte meines bürgerlichen Mitmachens

ernten können in meinem Stadtteil. Auch dieser Dreiklang ist ein Teil der privaten

Altersvorsorge. So erhalte ich mir Leben in meiner gewohnten Umgebung. So

wird Abhängigkeit von großen Einrichtungen vermieden, z. B. Verlegung in ein

Heim, weil es plötzlich - "von heute auf morgen", nach Krankenhausaufenthalt

- nicht anders geht, wenn dann die richtigen Angebote im Quartier fehlen.

Das Netzwerk "Älter werden in Laurensberg" geht auf eine Initiative der beiden

Vertreter für Laurensberg und Orsbach im Aachener Seniorenrat zurück. Ziel ist

die Entwicklung einer umfassenden Infrastruktur, die das Leben im Ort bis ins

hohe Alter ermöglicht. Frei nach John F. Kennedy gilt auch für die Entwicklung

eines Quartiers: Frage nicht was die Gemeinschaft für dich tut; frage, was du für

die Gemeinschaft tun kannst. Wer Interesse hat, an einer solchen Entwicklung

mitzuwirken, kann sich gerne an die beiden Seniorenräte wenden:

Helga Riedel,Tittardsfeld 40, 52072 Aachen. Tel.: 0241-14200

Ulrich Lenkitsch, Wildbacher Mühle 49, 52074 Aachen, 0241 4093580


20

Hendrik Rosenstock ist Stadtprinz

Harald Widemeyer von den Karlsschützen holt sich indessen die Stadtkönigswürde

Der Titel bleibt in der Familie – das ist schon einmal die beste

Nachricht! Nachdem im letzten Jahr der 23-jährige Nikolas

Rosenstock von der St.-Laurentius-Schützenbruderschaft 1602

Laurensberg die Stadtprinzenwürde errungen hatte, konnte

es ihm 2013 sein um ein Jahr jüngerer Bruder Hendrik nun

nachmachen. Gegen acht Mitbewerber schoss er in der 30. Runde mit dem

266. Schuss den letzten kümmerlichen Rest des Vogels ab. Verständlicherweise

war der der Jubel nicht nur bei Hendrik Rosenstock selbst, sondern auch bei

allen Laurensberger Schützen richtig groß. Der frischgebackene Stadtprinz

ist seit zwölf Jahren Schütze, war bereits zweimal Schülerprinz und auch

zweimal Prinz. Das ist kein Zufall, weil Hendrik Rosenstock aus einer Vollblut-

Schützenfamilie stammt. Schon seine beiden Großväter waren Mitglied der

Bruderschaft. Während der eine Opa sogar zweimal Schützenkönig war, brachte

es der andere immerhin zu mehreren Ehrenkönigstiteln. Zu höheren Weihen

trieb es indes sogar den Vater Manfred Rosenstock, der gleich fünf Mal König

wurde und 2009 darüber hinaus die Kaiserwürde entgegennehmen konnte. Der

Schießsport und die Schützentradition in Laurensberg erleben also ohne Frage

mit der Familie Rosenstock einen regelrechten Hype.

Die St. Laurentius Schützenbruderschaft 1602 Laurensberg

Neben den Schützen aus Laurensberg konnten auch die Karlsschützen feiern,

denn Harald Widemeyer, der schoss gegen elf Mitbewerbern den Königsvogel

mit dem 167. Schuss ab. Dabei war es das erste Mal in der 35-jährigen

Geschichte des Stadtkönigsschießens, dass ein König der ausrichtenden Karls-

Gilde auch Stadtkönig wurde. Berufl ich ist Widemeyer (52) als Werkstattleiter

an der RWTH tätig. In diesem Jahr konnte er sein 25-jähriges Schützenjubiläum

begehen und setzte mit dem Stadtkönigstitel noch ein weiteres Ausrufezeichen.

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Neues aus dem Universitätsklinikum

Optimiertes Parken am Klinikum

Inbetriebnahme der neuen Parkplätze durch die APAG erfolgreich angelaufen

Die ersten drei Wochen der neuen Parkwirtschaft an der Uniklinik RWTH Aachen sind erfolgreich angelaufen.

Seit Anfang Juli werden 2.200 Parkplätze an der Uniklinik RWTH Aachen anders angesteuert, sie sind

alle kostenpfl ichtig. 7.000 Fahrzeuge fahren täglich auf die Parkplätze zu, sie werden über vier Einfahrtund

drei Ausfahrschranken gesteuert. Fünf Bezahlautomaten gibt es zurzeit, zwei weitere werden folgen.

Parallel wurde Anfang Juli die Verkehrsführung geändert – die Zu- und Abfahrt erfolgt nicht mehr über die

Pauwelsstraße (direkt an der Uniklinik), sondern über die verlängerte Valkenburger Straße/Kullenhofstraße,

auch die Bushaltestelle vor dem Haupteingang wurde in Richtung Steinbergweg verlegt. „Alle Beschäftigten,

unsere Patienten und unsere Besucher haben profi tiert. Zu jeder Zeit – auch und gerade vormittags – gibt

es mehr als genügend freie Parkplätze. Unsere Parktarife für Besucher sind mit einem Euro je Stunde und

maximal neun Euro je Tag übersichtlich und verträglich“, so Peter Asché, Kaufmännischer Direktor und

Vorstandsmitglied der Uniklinik RWTH Aachen.

Optimale Beurteilung

Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care der Uniklinik RWTH

Aachen erhält sehr gute Evaluation durch „Peer Review“

Als erste Klinik in Nordrhein-Westfalen hat die Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care

unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx eine Evaluation der Intensivmedizin durch ein externes

Peer Review durchführen lassen. Das Besondere

daran: Ärzte und Pfl egepersonal des gleichen

Fachbereichs, jedoch aus anderen Kliniken, sind

für die Qualitätsprüfung zuständig. Die Klinik

hat dabei eine sehr gute Beurteilung von den

externen Kollegen erhalten und kann damit zeigen,

dass sie höchste Standards erfüllt, sei es bei der

Patientenversorgung, der Struktur-, Prozess- oder

Ergebnisqualität. Doch es geht nicht nur um die

Evaluation der Intensivstation, sondern auch um den

Austausch der gewonnen Eindrücke, so dass neben

der Beurteilung auch ein fachlicher Austausch auf

Augenhöhe stattfi ndet. Somit bietet diese Form der

Evaluation nicht nur die Möglichkeit, eine kontinuierliche

Qualitätsverbesserung zu erzielen, sondern

auch wechselseitiges Lernen zu fordern.

21


22

Eine Cambio-Station direkt vor der Haustür wünschen sich viele Menschen in Aachen

Die cambioWahl 2013

….. startet Anfang September,

der letzte Wahltag ist der 20. Oktober

Sind Sie an einer CarSharing-Station in

Ihrem Stadtteil interessiert? Wohnen

oder arbeiten Sie in Haaren, auf der

Hörn, in Kullen oder Richterich und

wünschen sich dort eine cambio-

Station? Bei der cambioWahl können Interessierte

und cambio-Kunden ihren Wunsch-Stadtteil wählen

und damit den Aufbau einer neuen cambio-Station

in ihrem Stadtteil unterstützen.

cambio-Station wählen

Im Rahmen des Projektes „eMoVe – elektromobiler

Verkehrsverbundund in Zusammenarbeit mit der

Stadt Aachen wird cambio auch in diesem Jahr

das CarSharing-Stationsnetz erweitern. Bei der

cambioWahl stehen die genannten vier Standorte

zur Auswahl. An dem Standort, für den am letzten

Wahltag die meisten Anmeldungen vorliegen,

wird im November eine cambio-Station mit zwei

Fahrzeugen eröffnet.

Im Internet abrufbar

Der aktuelle Stand der Wahl kann auf der

Internetseite www.cambioWahl.de am

Wahlbarometer verfolgt werden. Hier wird

auch die Wählerstimme für die Wunschstation

abgegeben, indem man sich bei cambio anmeldet.

Die Anmeldung gilt als Vorvertrag und wird

nur dann verbindlich, wenn am gewünschten

Standort tatsächlich eine Station eröffnet wird.

Als Stationsgründer/in spart man die cambio-

Anmeldegebühr von 30 Euro. Auch Kundinnen

und Kunden von cambio können sich an der Wahl

beteiligen. Voraussetzung für alle Wählerinnen und

Wähler ist lediglich, dass der eigene Wohn- oder

Arbeitsstandort im gewünschten Stadtteil liegt.

In den einzelnen Stadtvierteln werden noch

Botschafter/innen gesucht, die die Idee der cambioWahl

als Ortskundige in ihrem Viertel verbreiten

und vielleicht sogar an einem Infostand das cambio-

Team unterstützen. Fühlen Sie sich angesprochen

oder haben Sie noch Fragen zur Wahlaktion, dann

freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme (Tel.

4091190, aachen@cambio-CarSharing.de).

mobil sein mit CarSharing

CarSharing ist attraktiv für alle, die nur hin und

wieder ein Auto brauchen und ihren Erst- oder

Zweitwagen durch ein alltagstaugliches Leihauto

ersetzen möchten. Für Betriebe ist CarSharing

ideal als Ersatz oder kostengünstige Ergänzung des

Firmenfuhrparks. Fast 100 cambioAutos, darunter

auch Elektrofahrzeuge, stehen an 28 Stationen in

Aachen bereit und können spontan rund um die Uhr,

stunden-, tage- oder wochenweise genutzt werden.

cambio vor Ort

Wer sich gerne in seinem Stadtteil persönlich zu

CarSharing und zur cambioWahl beraten lassen

will, kann dies an einem unserer Infostände vor

Ort bei folgender Gelegenheit tun: Beim Pfarrfest

auf der Hörn, Ahornstraße, am 8.9. ab 13 Uhr;

auf den Wochenmärkten am 13.9. in Haaren und

am 18.9. in Richterich sowie am HIT-Markt an der

Vaalser/Schurzelter Straße am 21.9. jeweils von

10 bis 13 Uhr.


Neue Schnupper-Tanzkurse

TSC Grün Weiß Aachen präsentiert sich am Elisenbrunnen

23

Im September starten zwei neue

Gesellschaftstanzgruppen beim Tanzsportclub

Grün-Weiß Aquisgrana Aachen. In Walzer,

Discofox, Cha-Cha-Cha und vielen weiteren

Tänzen werden die Grundschritte, sowie erste Figuren

und Drehungen unterrichtet. Die Anfängergruppe

für Jugendliche beginnt am Mittwoch,

11. September. Die Gruppe für Erwachsene startet

am Samstag, 21. September. Beide Gruppen laufen

über zwölf Wochen jeweils von 16:30 – 17:30 Uhr

im Clubheim in der Vetschauer Str. 9 in Aachen

Laurensberg. Kostenlose Probestunden in diesen

wie in allen anderen Vereinsgruppen sind jederzeit

möglich. Voranmeldungen können per Mail an

info@gruen-weiss-aachen.de oder telefonisch unter

0241 - 17 55 76 (AB) vorgenommen werden.

In der Hauptgruppe II A Latein ertanzten sie mit 25

Einser-Wertungen auf Anhieb ein Traumergebnis.

Mit 23 von 25 Einsen ließen auch Jochen und Daria

Käbisch ihre Konkurrenten weit hinter sich. Die

beiden nahmen den Siegerpokal der Senioren I A

Standard mit Freude entgegen.

Präsentation am Elisenbrunnen

Wer sich das Angebot des größten Aachener

Tanzsportclubs live anschauen möchte, ist

herzlich eingeladen zur Vereinspräsentation am

Samstag, 14. September in der Rotunde des

Aachener Elisenbrunnens. Ab 12 Uhr werden sich

verschiedene Gruppen mit Tanzshows vorstellen.

Ab 13 Uhr findet ein öffentliches Latein-Tanzturnier

der Hauptgruppe C in der Rotunde statt. Der Eintritt

ist für alle frei.

Herzlichen Glückwunsch!

DM Discofox

Ein ganz besonderer Augenschmaus werden die

Deutschen Discofox-Meisterschaften sein. Am

Samstag, 28. September kämpfen ab 15 Uhr die

Formationen und ab 20 Uhr die Kür-Paare um

den deutschen Meistertitel. Hochklassiges Tanzen,

sportliche Wettkampfstimmung und viel Spaß sind

garantiert! Zuschauer sind herzlich willkommen im

Clubheim des Vereins (Vetschauer Str. 9).

Weitere Infos zu allen Veranstaltungen findet man

auch im Internet unter www.gruen-weiss-aachen.de

Aufsteiger und Sieger

Trotz Sommerferien waren die Turniertänzer des

TSC Grün-Weiß Aquisgrana Aachen sehr aktiv. So

ertanzten sich zwei Standard-Paare den Einzug in

die nächsthöhere Leistungsklasse. Marcel Pitz und

Christina Hopfgarten stiegen nach nur fünf Monaten

in der C-Klasse in die Hauptgruppe II B auf.

„Platz zwei und Aufstieg“, hieß es für Marc Pape

und Elisa Zentis beim Bonner Sommerpokal. Nach

ihren großen Erfolgen in den letzten Turnieren

fehlte den beiden nur noch eine Platzierung für

die C-Klasse, die sie im Feld von 16 Paaren mit

Leichtigkeit ertanzten.

In Bonn gingen auch Lukas und Magdalena

Spychalski zum ersten Mal gemeinsam an den Start.

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