Laurensberg, Richterich und Umgebung

NicoHe

Jahrgang 4 - Ausgabe 4 - November 2013

1

zum Mitnehmen

kostenlos

Winnes Gottschalk zum

Ehrenpräsident ernannt

1. Aachener Gesamtschultag

erfolgreich beendet

Adventsbasare und Weihnachtsmärkte

im Nordwesten

Foto: Wilfried Gottschalk (Ehrenpräsident der KG „Horbacher Freunde“)

Das Stadtteilmagazin für

Laurensberg, Richterich und Umgebung


2

Editorial

Kleiner Mann ganz groß!

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn Sie Stammleser unseres Stadtteilmagazins

Nordwest aktuell sind und unser Heft richtig gut

kennen, wissen Sie, dass wir noch nie eine Person

auf unserer Titelseite abgebildet haben. Irgendwann

ist immer das erste Mal und wir haben uns mit der

Entscheidung nicht leicht getan, sind aber absolut

sicher, dass dieser kleine, große Mann diese „Ehre“

absolut verdient hat.

Auf den ersten Blick werden die meisten von Ihnen

Wilfried „Winnes“ Gottschalk erkannt haben, der

ein Urgestein des Nordwestens ist und Laurensberg

und Richterich geradezu unnachahmlich verbindet.

Er ist bekannt wie der sprichwörtlich „bunte“

Hund. Sowohl ehrenamtlich als auch geschäftlich

ist der kleine „Winnes“ in unserem „Kiez“ eine

richtig große Nummer. Besonders engagiert hat er

sich in der KG „Horbacher Freunde“, die er 1998

als Präsident gründete und in kürzester Zeit zu

einer der bekanntesten Gesellschaften Aachens, ja

sogar zum „Offi ziellen närrischen Botschafter“ der

Kaiserstadt avancieren ließ.

Jetzt hat sich „Winnes“ Gottschalk dazu durchgerungen,

in den wohlverdienten „Karnevalsruhestand“

zu gehen und wurde von seiner KG folgerichtig zum

Ehrenpräsidenten ernannt. (siehe auch unser Artikel

auf Seite 8 dieser Ausgabe von Nordwest aktuell).

Doch Gottschalk wäre nicht Gottschalk, wenn er sich

jetzt total aufs Altenteil zurückziehen würde. Dafür hat

der engagierte „Winnes“ noch viel zu viel „Feuer im

Hintern“. So werden wir sein Gesicht sicherlich auch

weiterhin im Nordwesten bei vielen Veranstaltungen

sehen und vor allem wird er auch weiterhin im Stillen

ganz viel für unsere Stadtteile tun!

Herzlichen Glückwunsch zur Ernennung zum

Ehrenpräsident und Chapeau vor Deinem

Lebenswerk, lieber „Winnes“, sagt die Redaktion

von Nordwest aktuell und stellvertretend

Ihr und Euer

Hartmut Hermanns

Herausgeber & Chefredakteur

Wer träumt nicht vom eigenen Heim? Zum Beispiel von einem unserer

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3

Impressum

Erscheinungsweise: monatlich, jeweils zum Monatsanfang

Inhaltsverzeichnis

Titelseite: Wilfried Gottschalk,

Ehrenpräsident der KG „Horbacher Freunde“. . . . . .01

Editorial . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 02

Inhaltsverzeichnis + Impressum . . . . . . . . . . . . . . . 03

Rückblick Herbstkonzert des

Instrumentalvereins Richterich . . . . . . . . . . . . . . . . 04

Vorfreude auf den Richtericher

Weihnachtsmarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 05

Stimmungsvoller Seniorennachmittag

in Horbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 06

Kafka-Vortrag im Laurentiushaus &

Vorschau ELIAS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 07

Wilfried Gottschalk zum

Ehrenpräsident ernannt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .08

Petersohn: Neuer Betrieb in Richterich . . . . . . . . 09

Chinesische Delegation im

Anne-Frank-Gymnasium . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

Vetschauer Weihnachtsmarkt &

Nachruf Hans Boost . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11

Termine Richterich & Laurensberg . . . . . . . . . .12/13

50. Geburtstag Sabine Busse &

Induktive Höranlagen in Horbach . . . . . . . . . . . . . . . .14

Neues Spielgerät Kita Parkstraße &

104. Geburtstag Hubertine Falkenberg . . . . . . . . . 15

Hoftag Michaelshof Orsbach &

„Koe Jonge“ legen los . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

In Würde Abschied nehmen &

Entscheidungen zum Richtericher Dell . . . . . . . . 17

1. Aachener Gesamtschultag in

der Heinrich-Heine-Gesamtschule. . . . . . . . . . . . . . 18

Neues Familienzentrum an der

Laurentiusstraße eingeweiht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19

Ideen & Objekte auf Gut Rosenberg/Horbach . . 20

Adventsbasare im Nordwesten . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Seniorenrat Laurensberg &

Leserbrief zu Roten Dachziegeln . . . . . . . . . . . . . . . . 22

TSC Grün Weiß Aachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Rückseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Auflage: 6.000 Stück

Verteilung:

Kostenlose Verteilung über Auslegestellen im Raum Laurensberg und Richterich

(in Geschäften und öffentlichen Gebäuden sowie Banken und Sparkassen).

Redaktions- und Anzeigenschluss:

um den 20. eines jeden Monats

Chefredakteur:

Hartmut Hermanns

Redaktion &

Anzeigenleitung:

Pfalzgrafenstraße 61, 52072 Aachen

Telefon: +49 (241) 936 787 15

hh@euregio-aktuell.eu

Herausgeber und V.i.S.d.P.:

Euregio Marketing UG

Hartmut Hermanns

Marc André Mainz

Süsterfeldstraße 83, 52072 Aachen

Mail: NordWest@euregio-aktuell.eu

Web: www.euregio-aktuell.eu

Layout/Gestaltung:

Euregio Marketing UG

Druck:

Druck & Verlagshaus

Mainz GmbH Aachen

www.druckservice-aachen.de


4

Der Vorsitzende des Instrumentalvereins, Günter Wingens, begrüßte die zahlreichen Konzertgäste

Hochkonzentriert und mit hoher Qualität begeisterten

die Richtericher Musiker das Publikum.

Buntes Herbstkonzert des IVR

Ob klassisch oder modern – der Instrumentalverein Richterich hat’s einfach drauf

Viel Platz war nicht mehr

in der sehr gut besetzten

Peter-Schwarzenberg-Halle

und die Gäste des diesjährigen

Herbstkonzertes

wussten genau, warum

sie gekommen waren. Sie

wurden beileibe nicht enttäuscht und mit dem

hervorragenden Sound einer richtig guten Big

Band verwöhnt. Der Instrumentalverein ist aus dem

„Dorfl eben“ in Richterich absolut nicht wegzudenken.

Ganz gleich, ob Karnevalsumzug, Pfarrfest

oder St. Martins-Umzug, die Musiker rund um den

Leiter Willi Beckers und den Vorsitzenden Günter

Wingens sind mit Freude und Hingabe zur Stelle

und sorgen für den ganz besonderen musikalischen

Glanz bei jeder Veranstaltung.

Das Herbstkonzert 2013 eröffneten die jungen

Musiker des Jugendorchesters unter der Leitung

von Xu Qijian. Die Nachwuchsmusiker zogen das

Publikum sehr schnell in ihren Bann und intonierten

vier anspruchsvolle Stücke wie z. B. die „Prozession

aus der Wassermusik“ von Georg Friedrich Händel.

Die jungen Protagonisten wussten schon mit sehr

sicherem Spiel zu begeistern und es war förmlich zu

spüren, wie viel Talent dort auf der Bühne der Peter-

Schwarzenberg-Halle vorhanden ist. Sicherlich gute

Aussichten in Sachen Nachwuchs für das große

Orchester: „Es ist aber ganz sicher nicht so, dass wir

völlig sorglos in die Zukunft schauen können, denn

wir können noch ganz viele junge Talente für alle

Instrumente gebrauchen“, lächelt Jugendleiterin

Roswitha Frenzel. Interessierte Jugendliche

können sich gerne per Mail an roswitha.frenzel@

iv-richterich.de wenden oder einfach einmal in

eine Probe hineinschnuppern, die immer freitags

von 17:45 bis 18:45 Uhr in der GGS Richterich,

Grünenthaler Straße stattfi ndet.

Nach den vier Stücken des Jugendorchesters

enterte quasi Verstärkung die Bühne, denn

nun kam das große Orchester dazu, um mit

den Jugendlichen gemeinsam das Thema aus

den Winnetou-Filmen zu spielen. Bis zur Pause

intonierte das große Orchester dann noch den

Colorado River und das Adagio aus dem Concierto

de Aranjuez, wobei sich Bernd Böker als ausgezeichneter

Trompetensolist profi lierte. Gewaltig

und „gänsehautfördernd“ wurde dann „der

Einzug der Gäste auf der Wartburg“ von Richard

Wagner angestimmt, der ebenso wie Giuseppe

Verdi in diesem Jahr für seinen 200. Geburtstag

gefeiert wird. Mit einem Augenzwinkern sagte

deswegen Dirigent Willi Beckers: „Die beiden

Geburtstagskinder sind in Aachen in ihrem 200.

Geburtsjahr arg unterepräsentiert. Wir sorgen als

IVR dafür, dass zumindest in Richterich einiges

von den großen Komponisten zu hören ist!“ Und

an das Versprechen hielt er sich mit einem bunten

Strauß von bekannten Melodien aus Verdis beliebtesten

Opern, die beim Publikum auch prompt

wahre Begeisterungsstürme hervorriefen.

Garten- und Landschaftsarbeiten

Nach der Pause verließ der Instrumentalverein die

große klassische Opernbühne und wendete sich

eher leichterer musikalischer Kost zu. So brachten

die Musiker die schönsten Melodien aus dem

Musical Mary Poppins zu Gehör und zollten dem

berühmtesten Hasen der Welt, Bugs Bunny, und

seinen Trickfi guren-Freunden in hervorragender

Manier Tribut. Wunderbar wurde das Hallelujah

von Leonhard Cohen, arrangiert für Blasorchester

von Frank Bernaerts, vorgetragen – gefolgt

vom böhmischen Traum, der ein fantastisches

Kontrastprogramm zu dem getragenen Stück

vorher bot und den gesamten Facettenreichtum des

IVR darbot. Melodien von Simon & Garfunkel sowie

die Groove Academy unterstrichen dies noch, bevor

schon traditionell das Konzert mit dem „Muss i

denn zum Städele hinaus“ beendet wurde.

Eins steht fest: Wer beim diesjährigen Herbstkonzert

des Instrumentalvereins Richterich nicht dabei war,

hat wirklich einen wahren Ohrenschmaus verpasst!

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Richtericher Weihnachtsmarkt mit vielen Highlights

Anita Borkowitz und Ingrid Behle vom Organsiationsteam sehen positive Entwicklung

5

Der Weihnachtsmarkt

fi ndet am ersten

Adventwochenende am

Samstag, 30.11. und

Sonntag, 1.12.2013 vor und in der

Peter-Schwarzenberg-Halle an der

Grünenthaler Straße statt. Seit 2006

hat sich der Markt wieder im Stadtteil

angesiedelt, dank des ehrenamtlichen

Einsatzes von Anita Borkowitz,

Ingrid Behle und einigen anderen

Unentwegten. Die unglaublich

engagierten Ehrenamtlerinnen haben

es seit 2006 immer wieder in

langer Vorbereitungszeit geschafft,

zahlreiche Ortsvereine aus Richterich

und Horbach für den Weihnachtsmarkt

zu erwärmen.

„Was wir noch dringend gebrauchen

können, ist Hilfe von handwerklich

Begabten oder einfach fl eißigen

Leuten aus Richterich, die uns

ehrenamtlich beim Aufbau der

Buden unterstütze“, lässt Anita

Borkowitz durchblicken. Denn

einen Weihnachtsmarkt, da ist

sich die Bevölkerung in Richterich

mehrheitlich einig drüber, sollte es

auch weiterhin geben und das geht

nur mit tatkräftiger Hilfe von Vielen.

Darüber hinaus sind auch Spenden

von Geschäfts- und Privatleuten

herzlich Willkommen, um die Kosten

auf viele Schultern zu verteilen.

Kontakt:

Anita Borkowitz

Banker-Feld-Str. 7e

52072 Aachen-Richterich

Tel.: 0241-171289

Zum Programm wird in diesem

Jahr auch der Herausgeber und

Chefredakteur von Nordwest aktuell,

Hartmut Hermanns, gemeinsam mit

dem Kinderchor St. Martinus und

Angelo Scholly beitragen. Hermanns

ist begeisterter und ambitionierter

Hobby-Sänger, ausgestattet mit

einem sonoren Bass-Bariton. Er wird

solistisch einige Weihnachtsklassiker

mit Begleitung von Angelo Scholly

zu Gehör bringen. Der Kinderchor

wird einige Stücke intonieren und

es wird die Möglichkeit geboten,

mit allen Auftretenden gemeinsam

ein paar Weihnachtslieder zu singen.

Dieses musikalische Highlight ist für

Sonntag, 1. Dezember um 17 Uhr

in der Peter-Schwarzenberg-Halle

vorgesehen!

Alle Vereine, die beim Weihnachtsmarkt

mitmachen, möchten etwas

Gutes für den Stadtbezirk tun. Dazu

werden von Anita Borkowitz, Ingrid

Behle und ihrem kleinen Team

vorhandene Buden „quasi bezugsfertig“

aufgebaut. Die Teilnehmer

kostet eine fertig eingerichtete

Bude lediglich 75 Euro Miete für

die beiden Tage. Der Kreis der

„Aussteller“ wurde auf das gestaltende

Handwerk, Künstler oder auch

Malerei ausgewietet. Das bedeutet,

dass sich auch Gewerbetreibende

aus diesem Betätigungsfeld am

Weihnachtsmarkt beteiligen können.


6

Hochkarätige Überraschungsgäste: Josef, Jupp und Jüppchen

Stimmungsvoller Seniorennachmittag

Toller Vortrag von Wolfgang Spiertz (Mitte) und seiner

Tochter Rebecca Schwarz; rechts der Vorsitzende der

IG-Horbacher Vereine,Leo Pontzen

Tolles Programm gipfelt im Überraschungsauftritt von Josef, Jupp und Jüppchen

Der Vorsitzende der IG „Horbacher Vereine“, Leo Pontzen,

konnte im sehr gut besetzten Saal Bosten ca. 170 Gäste

beim diesjährigen Seniorennachmittag begrüßen. Der katholische

Pfarrer Josef Voß war auch nach Horbach gekommen

und richtete ein kurzes Grußwort an die Anwesenden. Die IG

„Horbacher Vereine“ hatte weder Kosten noch Mühen gescheut und wieder

einmal ein tolles Programm auf die Füße gestellt, das von den hervorragenden

Horbacher Eigengewächsen aus verschiedenen Vereinen dominiert wurde. Doch

zunächst wurden Kaffee und Kuchen serviert und die anwesenden Senioren

hatten Gelegenheit, sich über die aktuellen Geschehnisse in Horbach auszutauschen

oder über Gott und die Welt zu diskutieren.

Den Programmauftakt bestritt die Karnevalsgesellschaft „Horbacher Freunde“,

die gleich drei tolle Tänze auf die Bühne zauberte. Mariechen Lara Klein begann

mit ihrem furiosen Auftritt, gefolgt von der Kinder- und der Jugendgarde. Die

jüngste Protagonistin auf der Bühne war dabei gerade einmal vier Jahre alt!

Der Kirchenchor St. Cäcilia Horbach intonierte unter der Leitung von Kantor

Angelo Scholly verschiedene, beliebte Deutsche Lieder wie beispielsweise die

Lorelei oder das Volkslied „Jetzt fahr’n wir übern See“. Dem Kirchenchor gelang

es dabei mühelos, die anwesenden Gäste zum Mitgehen zu bewegen und die

Stimmung im Saal war bestens.

Wirklich bezaubernd war der Auftritt der elfjährigen (!) Celina Debeur, die

mit ihrer glockenhellen Kindersopranstimme für viele verschämte Tränen

im Augenwinkel bei den begeisterten Senioren sorgte. Das überaus talentierte

Mädchen sang zwei Lieder aus dem kürzlich in Horbach aufgeführten

Kindermusical „Randolfo und der eine Ton“ und brachte darüber hinaus

noch gemeinsam mit Marie-Theres Merx das wunderschöne „Schwalbenlied“

im Duett auf die Bühne. Marie-Theres Merx überzeugte ebenso mit ihrem

Sologesang und erzählte den Zuhörern, dass sie bereits mit acht Jahren das

erste Mal solistisch auf der Bühne gestanden habe. Ein weiteres Solo aus

Mozarts „Zauberfl öte“ sang der Tenor Albert Vossenberger, der auch als Sänger

des St. Marien-Gesangvereins Horbach bekannt ist. Alle Solisten wurden von

Kantor Angelo Scholly am Klavier einfühlsam begleitet.

Ein absolutes Highlight stellte eindeutig der Sketch dar, den Wolfgang Spiertz,

seines Zeichens Vorsitzender des SV Horbach, mit seiner Tochter Rebecca Schwarz

aufführte. Mit sehr viel Witz und Esprit sowie mit noch mehr Horbacher Lokalcolorit

stellten sie die Zwerchfelle der Anwesenden auf eine harte Probe. Das schauspielerische

Talent von Rebecca Schwarz war genauso bemerkenswert, wie die trockene,

unnachahmliche Art ihres Vaters. Ein riesiger Applaus war den beiden gewiss!

Es folgte der Auftritt des gewohnt klangstarken Männergesangvereins St.

Marien unter der Leitung von Ando Gouders. Die aufgeführten Gesangsstücke

zeigten die große sängerische Bandbreite des Chores auf und mit dem

Schlusslied gelang es den Sängern, die Leute im Saal Bosten zum begeisterten

Mitklatschen zu bewegen.

Zum Schluss kündigte Leo Pontzen noch eine Überraschung an und diese

gelang in der Tat auf ganzer Linie. Unter dem riesigen Beifall der Seniorinnen

und Senioren eroberten die Öcher Urgesteine Josef, Jupp und Jüppchen die

Bühne und die Herzen alle Zuhörer im Sturm. Das Trio trainierte nochmals die

Lachmuskeln des begeisterten Publikums und kam natürlich auch nicht ohne

Zugabe von der Bühne.

Der Seniorennachmittag war zum wiederholten Male eine runde und gelungene

Sache, und es war sicherlich niemand im Saal, der nicht begeistert nach Hause

gegangen ist!

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Einblick in Leben

und Werk von Franz Kafka

Referent ist Dr. Werner Haubrich

7

Der Förderverein St. Laurentius lädt alle

Gemeindemitglieder und interessierten Gäste

herzlich am Dienstag, 5. November 2013, 20 Uhr

ins Laurentiushaus (an der Kirche St. Laurentius

in Laurensberg) zu diesem Vortrag ein. Franz

Kafka – ein Dichter, der polarisiert. Viele können

mit ihm gar nichts anfangen. Sie kennen nur den

Begriff ‚kafkaesk‘. Für andere ist er ein Psychopath,

wenige verehren ihn geradezu, der Fachwelt gilt er als ‚der Vater der modernen

Literatur‘, der ‚Seismograph unserer Zeit‘ ( Hermann Hesse). Seine Werke

gehören zum ‚Lesenswertesten, was die Weltliteratur hervorgebracht hat‘

(Thomas Mann). Neulich berichtete die FAZ, Kafkas ‚Prozeß‘ habe ‚durch

Snowdens Enthüllungen noch einmal an Brisanz gewonnen‘.

Im ersten Teil seines Vortrags wird Dr. Werner Haubrich einen kurzen Einblick

in Leben und Werk Kafkas geben, im zweiten Teil wird er drei kurze Texte von

Kafka lesen und mit den Teilnehmern besprechen. Wir sind sicher, dass uns Dr.

Haubrich in seiner unnachahmlich lebendigen Art Franz Kafka näher bringen

wird. Der Eintritt ist frei. Freiwillige Spenden sind für den Förderverein St.

Laurentius bestimmt.

Der ELIAS wir von einem großen Chor mit Orchester in Laurensberg

und in der Auferstehungskirche aufgeführt

ELIAS

Das Oratorium wird im November zweimal

in Aachen aufgeführt

Musikbegeisterte und Fans der großen Oratorien

von Felix Mendelssohn-Bartholdy kommen am

Sonntag, dem 10. November 2013 um 18 Uhr in

St. Laurentius, Laurentiusstr. 75 in Laurensberg

und am Sonntag, dem 17. November 2013 um 18

Uhr in der Auferstehungskirche, Am Kupferofen

19, voll auf ihre Kosten. Denn dann laden der Chor

an St. Laurentius, Mitglieder von canto@campum und das Kammerorchester St.

Laurentius unter der Leitung von Kantor Gregor Jeub zu zwei musikalischen

Hochgenüssen ein.

Als Solisten werden zu hören sein: Thomas Oertel-Gormanns (Bass), Claudia

Lawong (Sopran), Silke Schimkat (Alt) und Johannes Klüser (Tenor). Der

Preis der Eintrittskarten für diese Konzerte beträgt in der Kategorie 1 und 2

(nummeriert): 20 €/15 €, sowie in der Kategorie 3 nicht nummerierte Sitzplätze/

Stehplätze 10 €. Die Karten erhalten Interessierte im Vorverkauf zuzüglich

der Vorverkaufsgebühr im Media Store, Großkölnstraße 56 (gegenüber der

Nikolauskirche). Restkarten an der Abendkasse, keine Kartenrücknahme. Die

Kirchen öffnen um 17.30 Uhr.


8

Wilfried Gottschalk (Mitte) mit seinem Nachfolger Chris Vogel (li.) und dem Vorsitzenden Gerd Beckers

Ein echtes Schmuckstück:

Der neue Sonderorden des Ehrenpräsidenten!

Ein Abend für den „Winnes“

Wilfried Gottschalk wurde für seine Verdienste um seine KG

„Horbacher Freunde“ zum Ehrenpräsidenten ernannt

Der Saal Bosten war voll und alle waren gekommen, um Wilfried

„Winnes“ Gottschalk, dem Gründer und langjährigen Präsident

und Förderer der KG Horbacher Freunde ihre Referenz und Ehre

zu erweisen. Hoch verdient wurde „Winnes“ im Rahmen einer

glanzvollen Gala-Veranstaltung unter dem blinkenden Sternenhimmel seines

„Wohnzimmers“ zum Ehrenpräsidenten ernannt. Der in diesem Jahr neu

gewählte Vorstand begründete seine Entscheidung mit dem unfassbaren

und nicht hoch genug einzuschätzenden ehrenamtlichen Engagement, das

Gottschalk in den vergangenen 15 Jahren für den Verein an den Tag gelegt hat.

Ganz gleich, ob Freunde, aktuelle und ehemalige Vereins- und Vorstandmitglieder

sowie alte Weggefährten, alle waren nach Horbach gekommen, um bei der

Ehrung dabei zu sein. Die Emotionn schlugen immer wieder hoch und die

Rührung war „Winnes“ Gottschalk an diesem unvergesslichen Abend mehrfach

deutlich anzumerken, was durchaus menschlich und verständlich ist. 1998

hatte der kleine, große Präsident die KG „Horbacher Freunde“ mit einigen

Vorstandskollegen aus der Taufe gehoben und in Aachen und der Umgebung

zu einer namhaften, festen Größe gemacht. Das ging hin bis zu Auftritten vor

über 1.000 Menschen im ausverkauften Eurogress, bei der Fernsehsitzung

„Orden wider den tierischen Ernst“ und vielen anderen sehr beachteten

Veranstaltungen in Aachen. Folgerichtig wurde die KG „Horbacher Freunde“

und ihr Aushängeschild, die Tanzgarde „Friends of Fantasy“ zu offi ziellen

„Närrischen Botschaftern der Stadt Aachen“ gekürt.

Die „Friends of Fantasy“ wurden für Ihre Tanzkunst bundesweit sehr bekannt,

wurden sie doch gleich 2x Deutscher Meister und konnten bei einigen weiteren

Meisterschaften immer hervorragende vordere Plätze belegen. All das wäre

ohne den Macher, Manager und Kopf der „Horbacher Freunde“, Wilfried

Gottschalk, sicherlich so nicht realisierbar gewesen. Der Präsidenten-Nachfolger

von Gottschalk, Christian Vogel, empfand es dementsprechend als sehr schwieriges

Unterfangen, die Verdienste Gottschalks in eine kurze Laudatio zu fassen:

„Fest steht, dass er immer mit allem, was er hatte und mit ganz viel Herzblut für

die Horbacher Freunde eingestanden hat. Dabei kam es nicht selten vor, dass

die Familie hinter der der KG zurückstehen musste, wobei auch die restlichen

Mitglieder der Familie Gottschalk, also Ehefrau Angelika und die beiden Töchter

Julia und Nina, stets für die Horbacher Freunde engagiert waren und sind“,

betonte Chris Vogel.

Familie Gottschalk mit Winnes, Angelika, Nina und Julia (v. l. n. r.)

Bei der eigentlichen Zeremonie und Ernennung zum Ehrenpräsidenten wurden

Winnes Gottschalk ein Silberschild mit der Aufschrift „Ehrenpräsident“ sowie

ein streng limitierter Sonderorden überreicht. Der Orden in Herzform kann von

Gottschalk zukünftig nach eigenem gusto für besonders verdiente Menschen im

Karneval vergeben werden.

Natürlich kamen einige hochkarätige Auftritte an diesem tollen Abend zu

Ehren von Winnes Gottschalk nicht zu kurz. Auf der Bühne im Saal Bosten

gab es Mundart-Beiträge von Marion und Paul Driessen. Als Mitglied der

Stadtpuppenbühne brachte Driessen die Stockpuppe „D‘r schicke Päul“ mit und

ließ ihn aus seinem Leben als Frauenheld erzählen, wobei selbstverständlich dem

frischgebackenen Ehrenpräsidenten eine Rolle im Vortrag zukam. Hochkarätige

Gesangsbeiträge des Mariengesangsvereins Horbach und von Roberta Lorenza

schlossen sich an. Es tanzten die Junioren der „Horbacher Freunde“ und zum

guten Schluss zauberten einige KG-Mitglieder eine „Gala der Stars“ auf die

Bühne, wobei viele Sternchen bestens parodiert wurden.

Die Redaktion von Nordwest aktuell gratuliert Wilfried Gottschalk zur

Ernennung zum Ehrenpräsidenten und sagt „Chapeau“ zur Lebensleistung des

kleinen, großen Mannes!


9

Frisch, lecker und nur aus natürlichen Zutaten: Die Baguettes von Petersohn machen Appetit!

„Ich möchte die besten Schoko-Croissants

der Welt machen!“

Sven Petersohn hat ehrgeizige Ziele und geht als junger, gelernter

Koch und Konditor neue Wege. 30 Jahre gibt es das Wiener Cafehaus

Petersohn jetzt schon in Laurensberg. Udo und Erika Petersohn haben

hier ein beliebtes Gastronomieunternehmen aufgebaut, das über die

Grenzen Aachens hinaus bekannt ist. Sohn Sven Petersohn hat den Ehrgeiz und

den Erfolgswillen der Eltern durchaus geerbt. So hat er gleich zwei Ausbildungen

zum Koch und zum Konditor absolviert und denkt derzeit konkret darüber

nach, den dritten Abschluss als Bäcker hinterher zu schieben. Der 24-jährige

hat nun gemeinsam mit Vater Udo in Richterich ebenfalls an der Roermonder

Straße eine Baguetterie und eine Eisdiele hochgezogen. „Leider gab es einige

Querelen bis hin zum Rechtsstreit mit Nachbarn und auch mit bauausführenden

Unternehmen, was unseren Zeitplan völlig durcheinander geworfen hat und

unser Projekt fast scheitern ließ“, so Senior-Chef Udo Petersohn. Aber jetzt ist

wenigstens das kleine Ladenlokal eröffnet und in der kleinen, zweckmäßigen

Backstube werden Baguettes in klassischer Handarbeit mit rein natürlichen

Zutaten angefertigt, die an Cafes, Bars und Clubs in und um Aachen ausgeliefert

werden. „In unsere Baguettes und Brötchen kommen als natürliche Zutaten nur

Wasser, Hefe, Meersalz, Mehl und Malzzucker. Bei unseren Produkten kann man

die Frische und Natürlichkeit sogar riechen. Konservierungsstoffe und Chemie

lassen wir grundsätzlich außen vor“, betont Udo Petersohn.

Der neue Betrieb in Richterich verfolgt außerdem den Ansatz, jungen, gescheiterten

Menschen, die aus den verschiedensten Gründen bisher nichts in ihrem

Leben erreichen konnten, einen Ausbildungsplatz zu geben. Derzeit sind drei

Auszubildende bei Petersohn beschäftigt, die zum Bäcker/Konditor ausgebildet

werden. Darunter auch eine junge Frau, die sich derartig mit dem Lernberuf

identifi ziert, dass sie auf ihrem letzten Zeugnis in allen sechs Fächern die

Note 1,0 verbuchen konnte. „Das Mädel ist eine ehrgeizige, hochbegabte

Auszubildende, die jetzt schon eine handwerkliche Kunst an den Tag legt, die

ihresgleichen sucht. Ich denke wir brauchen in Deutschland im Umfeld der

Bäckereien und Konditoreien keine Ein-Euro-Jobber, sondern gut ausgebildete

Handwerksgesellen, die ihren Job optimal für die Kunden verrichten“, plädiert

„Alt-Meister“ Udo Petersohn für eine Stärkung des Handwerks.

Sven Petersohn hat noch einiges vor...

Sein Sohn Sven gibt ein leuchtendes Beispiel dafür und das schon seit einigen

Jahren. Während viele Freunde abends oder am Wochenende auch mal einen

trinken gehen, geht Sven Petersohn eher in seinem Beruf auf. Pfl ichtbewusst

tritt er meist mitten in der Nacht gegen 1 Uhr seinen Dienst an und es ist

völlig normal für ihn, auch am Wochenende ordentlich anzupacken. „Natürlich

fi nden eine ganze Reihe meiner Freunde diesen Job uncool und man kann nur

noch wenig junge Leute in meinem Alter für das Bäcker- und Konditorhandwerk

begeistern. Das bietet aber auch große Chancen, denn wenn man was drauf

hat und sich nicht zu schade für den Job ist, kann man hier schnell durchstarten

und was erreichen, weil gute Fachkräfte in diesen Handwerksberufen

unglaublich gesucht sind“, weiß Sven Petersohn zu berichten. Demnächst fährt

er mit den Azubis wieder zu mehreren Weiterbildungsseminaren. Darunter auch

ins Mutterland vom Speiseeis – nach Italien. Hier sollen er und die Azubis neue

Fertigungstechniken, Geschmacksrichtungen und Tipps und Trends erfahren,

um sie dann in Richterich im eigenen Betrieb erfolgreich umzusetzen, wenn

das Frühjahr kommt und die Eissaison wieder beginnt. Schließlich hat Sven

Petersohn konkrete Ziele, darunter auch dieses: „Ich will irgendwann mal die

besten Schoko-Croissants der Welt machen!“ – und das mit der für Petersohn

typischen (Handwerks-)Qualität.


10

Die chinesische Delegation fühlte sich in Laurensberg sichtlich wohl!

Anne-Frank-Gymnasium

tauscht sich mit China aus

Austausch mit der No.2 Experimental School in Shenzhen

Vom 19. bis 29. 3. 2013 besuchten 16 Schülerinnen und

Schüler der Jahrgangstufe 9 unter der Leitung von Frau David-

Ballero und Herrn Weidner die No. 2 Experimental School in

Shenzhen, gewissermaßen der „Nachbarstadt“ Hongkongs,

in Südchina. Es war der erste Austauschbesuch mit dieser

Schule, die in ihrem Sprachangebot eine Deutschklasse

aufweist, wodurch der Austausch mit dieser Schule vom Pädagogischen

Austauschdienst des Kultusministeriums fi nanziell gefördert wird.

Wie schon bei den Besuchen der High School in Chengdu in den Jahren 2009

und 2011 zu bemerken war, war auch dieser Besuch geprägt von einer beeindruckenden

Gastfreundschaft, einer großen Bereitschaft seitens der immerhin über

2.000 Schülerinnen und Schüler umfassenden Schule, ihrer Schulleitung und der

äußerst engagierten Deutschlehrerin Yuanjia Zheng, den deutschen Besuchern

einen möglichst angenehmen, eindrucksvollen, spannenden und allzeit wohl

behüteten Aufenthalt in dieser gerade einmal 30 Jahre alten Stadt zu bereiten.

Die großen Unterschiede hinsichtlich Klassengröße, Unterrichtsstil, Lernanforderungen

an die Schülerinnen und Schüler – damit Bedeutung des

schulischen Lebens für die chinesischen Jugendlichen, die die Delegation des

Anne-Frank-Gymnasiums zwischen Deutschland und China feststellen konnte,

machten jeden einzelnen Tag an dieser Schule spannend und unterhaltsam.

Die elektronische Vernetzung im Zeichen der Globalisierung schafft heutzutage

die Möglichkeit, die gemachten Kontakte weiterzuführen und die entstandenen

Freundschaftsbeziehungen weiter zu pfl egen, vielleicht die einen oder anderen

Chinesinnen und Chinesen zu animieren, die deutsche Sprache weiter zu

erlernen und evtl. in Deutschland zu studieren; genauso könnten auch deutsche

Jugendliche die Möglichkeit ins Auge fassen, sich z. B. für ein Jahr nach China

zum Studium oder eben auch nur zum weiteren Kennenlernen der chinesischen

Gesellschaft dorthin zu begeben.

Vom 27.9. bis 4.10. fand nun der Gegenbesuch in Laurensberg der Schülerinnen

und Schüler der No.2 Experimental School in Shenzhen statt. Die acht Tage des

Besuches der chinesischen Austauschschülerinnen und -schüler, die von zwei

Lehrerinnen und einem Lehrer der No. 2 Experimental School aus Shenzhen

Ein Besuch im Aachener Rathaus bei Bürgermeister Björn Jansen (Mitte)

begleitet wurden, waren gefüllt mit schulischem, sportlichen und kulturellpolitischen

Aktivitäten. Neben dem Besuch im Aachener Kletterwald, einer

Stadtführung durch Aachen „auf den Spuren Anne Franks“, dem Besuch im

Historischen Museum Bonn oder einem Besuch im Düsseldorfer Landtag hatten

die Gäste durch die Sonn- und Feiertage viel Zeit, mit ihren Gastfamilien Aachen

und seine Umgebung kennenzulernen.

Auch die regionalen Besonderheiten der Region Aachen konnten durch die

Besuche in Lüttich oder Maastricht vermittelt werden. Die studienspezifi schen

Informationen durch das International Offi ce der RWTH trugen vielleicht

dazu bei, bei den chinesischen Schülerinnen und Schülern den Wunsch eines

Studiums an einer deutschen Universität zu erwecken oder verstärken. Bei den

Verantwortlichen und SchülerInnen des afg war jedenfalls am Ende der Eindruck

vorherrschend, dass sich die Gruppe in Laurensberg und der Umgebung sehr

wohl gefühlt hat. Die chinesischen Lehrer bekundeten, dass die Schulleitung der

Experimental School in Shenzhen an einer Weiterführung dieses Austausches

sehr interessiert ist. Durch die momentane „Haushaltslage“ der Schulen ist dies

allerdings problematisch. Die Schulgemeinde müsste sich ziemlich deutlich für

Wege der Weiterführung dieses Schulkontaktes einbringen und dann nach – vor

allem fi nanziellen – Möglichkeiten suchen.


Die St. Laurentius

Bogenschützenbruderschaft

1885 Vetschau e.V. trauert

um ihren Ehrenpräsidenten

HANS BOOST

*27.03.1923 - +07.10.2013

Der vorletzte Sohn von neun,

sieben erwachsen gewordenen,

Kindern war ein Ur-Vetschauer,

oder noch besser gesagt ein

Vetschauer Urgestein. 1937 begann er eine

Lehre als Elektriker, die er auch mit einer von

zwei Prüfungen abschloss, bis er 1940 zu einer

3-wöchigen Wehrmachtübung sollte und sich

plötzlich mit anderen Ahnungslosen in Russland

wiederfand. Nur rund ein halbes Jahr später

erlitt er einen Handschuss, der durch sich rasant

ausbreitenden Wundbrand zu einer ernstzunehmenden

Verletzung wurde. Es schlossen sich

insgesamt 13 Monate Lazarett (davon 9 Monate

in Vaals im heutigen Kasteel Bloemendal) sowie

13 Operationen an, aber der linke Arm war nicht

Hans Boost

mehr zu retten.

Ein sehr harter Schicksalsschlag in ganz jungen Jahren, der Hans aber nie

entmutigt hat. Ganz im Gegenteil, er entwickelte mitunter Fähigkeiten, die

Menschen ohne Handicap nicht beherrschen. Außerdem strahlte er stets eine

einzigartige Lebensfreude aus, die ihresgleichen sucht.

Nachdem sich allmählich das Leben aller wieder normalisiert hatte, wurden

in Vetschau Maikönigspaare ausgerufen, so auch im Jahr 1948 in dem Hans

mit seiner späteren Frau Änny (ebenfalls Ur-Vetschauerin - *1925 - +1996)

eins der Paare bildete. 1949 trat er dann aus purem Interesse der Vetschauer

Schützenbruderschaft bei, der er 64 Jahre bis zu seinem Tod die Treue hielt. Ein

Jahr später, also 1950, haben Hans und Änny geheiratet.

Aus der Ehe gingen drei Kindern (Jahrgang 52, 56 und 61) hervor. Hans war

ein absoluter Familienmensch, der, so oft es ging, alle seine Lieben (inkl. Enkel

und Ur-Enkel) um sich scharte. Aber die Vetschauer Schützen waren für ihn auch

Familie, was sich an weitreichenden Funktionen festmachen lässt. So war er von

1957 – 1976 1. Schriftführer, von 1961 – 1980 1. Präsident, von 1973 – 1975 2.

Schriftführer und von 1984 – 1986 2. Präsident. Trotz Berufstätigkeit und arbeitsintensiven

Ämtern (nicht nur bei den Schützen) kamen die Schießfreuden nicht zu

kurz und wurden mit diversen Erfolgen belohnt. Hans war 1953, 1961, und 1981

König, sowie 1957 und 1989 Ehrenkönig, ganz zu schweigen von verschiedenen

Meisterschafts-und Preisschießen, die er ebenso für sich verbuchen konnte.

2006 hat die Vetschauer Bruderschaft Hans, nicht zuletzt wegen seiner

vielfältigen Verdienste im Schützenwesen und in „seiner“ Bruderschaft, zum

Ehrenpräsidenten ernannt. Seit 2009 war er nicht mehr in Vetschau ansässig.

Auf eigenen Wunsch siedelte er in das St. Laurentius-Seniorenheim um. Blieb

aber im Herzen Ur-Vetschauer und genoss seinen wohlverdienten Lebensabend.

Nun ist Hans im gesegneten Alter von 90 Jahren verstorben.

Bis zum letzten Atemzug war er „seinen“ Schützen eng verbunden. Seine Kraft

ließ mit fortschreitendem Alter sichtbar nach – sein Interesse nie!

Wir werden ihm ein stets ehrendes Gedenken bewahren– DANKE Hans!!

Deine Vetschauer Schützenbrüder und -schwestern

Vetschauer

Weihnachtsmarkt ist Kult

Schützenfrauen haben in der Vorbereitung

wieder keine Mühen gescheut

Schon seit Anfang der 80er gestalten die Vetschauer Schützenfrauen

liebevoll einen kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt. Anfangs nur

alle zwei Jahre, nun aber schon seit einiger Zeit jährlich auf der

Vetschauer Schützenwiese und zwar stets am Samstag vor dem

1. Advent, als festen Termin.

Kult ist der Vetschauer Markt, weil er sich schon etablierte – lange bevor umliegende

Ortschaften begannen, auch einen Weihnachtsbasar durchzuführen.

Die Vetschauer Schützenfrauen stellen jedes Jahr einiges Beachtliches auf die

Beine, es wird gebastelt, eingekocht und gebacken was das Zeug hält. Auch die

Caféteria wird stets von Selbstgebackenem bestückt. Frische Waffeln sorgen für

den angenehmen Duft im Schützenheim, was sehr gemütlich ist, nicht zuletzt

trägt der Kamin dazu bei. Getränke aller Art zu äußerst zivilen Preisen werden

bereit gehalten, ebenso herzhafte Speisen.

Highlight ist natürlich der Verkaufsraum, in dem die Schützenfrauen ihre selbstgebundenen

Adventskränze, Türkränze und Gestecke zum Kauf anbieten, sowie

allerhand kulinarisches, nützliches und dekoratives - überwiegend aus eigener

Herstellung.

Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall - auch Kinder sind selbstverständlich

herzlich willkommen, für die auch jedes Jahr etwas bereit gehalten wird. Die

Vetschauer Schützenfrauen freuen sich auf die Besucher!

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Termine Richterich / Laurensberg

Wann Uhrzeit Was // Wo

Do, 07.11.13

19:00 Uhr -

22:00 Uhr

„Fenster/Türen/Durchgänge“,

Fotoclub 2000, Schloss Schönau

Fr, 08.11.13 Martinszug, Horbach

Fr, 08.11.13 -

Mo, 11.11.13

Pfarrpatrozinium, St. Martinus

So, 10.11.13 18:00 Uhr

Chor und Orchester: ELIAS Mendelssohn-Bartholdy,

St. Laurentius

Mo, 11.11.13 18:00 Uhr Martinsumzug, St. Martinus

Do, 14.11.13

15:00 Uhr -

17:00 Uhr

St. Martinsfeier, Seniorentreff der Pfarre St. Martinus,

Pfarrsaal Horbacher Straße 52

Fr, 15.11.13 20:00 Uhr Konzert, Kulturkreis Richerich, Schloss Schönau

Abendmusik zum 30-jährigen Chorjubiläum des Paul-Gerhardt-Chores;

St. Sebastian, Ahornstraße 51 (Aachen-Hörn): Werke für Chor und

Sa, 16.11.13

Orgel, die Orgel spielt Angelo Scholly. Nähere Informationen unter

http://www.evangelisch-in-aachen.de/aktuelles_pgk.html

So, 17.11.13 11:00 Uhr Volkstrauertag, Gedenkfeier Ehrenmal Richterich

Do, 21.11.13

11:00 Uhr -

18:00 Uhr

18:00 Uhr

15:00 Uhr -

17:00 Uhr

Handarbeitsbazar, Handarbeitskreis St. Martinus,

Schloss Schönau

Chor und Orchester: ELIAS Mendelssohn-Bartholdy,

St. Laurentius

Tonbildschau „Kungsleden – der Königspfad“–

Wandern in Lappland und per Rad über die Aland-

Inseln“, Wolfgang Schönrock, Seniorentreff der

Pfarre St. Martinus, Pfarrsaal Horbacher Straße 52

Sa, 23.11.13 Cäcilienfest, Kirchenchor St. Martinus

So, 24.11.13 10:00 Uhr Cäcilienfest, Kirchenchor, St. Heinrich, Horbach

Sa, 30.11.13 19:00 Uhr

Herbstkonzert, St. Marien-Gesangverein,

Schulzentrum Laurensberg

Sa, 30.11.13

und

So, 01.12.13

Sa, 30.11.13

und

So, 01.12.13

15:00 Uhr -

18:00 Uhr

10:30 Uhr -

13:00 Uhr und

15:00 Uhr -

18:00 Uhr

16:00 Uhr -

21:00 Uhr

12:00 Uhr -

19:00 Uhr

Adventsbazar des Frauenarbeitskreises,

Paul-Gerhardt-Kirche, Schönauer Allee 11

Weihnachtsmarkt Richterich, Turnhallenvorplatz

Veranstaltungstipp:

30 Jahre

Paul-Gerhardt-Chor

Konzert in St. Sebastian auf der Hörn

Der Paul-Gerhardt-Chor der evangelischen Gemeinde Richterich

beghet in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum. Gleichtzietig gilt

es das 50-jährige Jubiläum der Breil-Orgel in St. Sebastian auf der

Hörn, Ahornstraße, zu feiern.

Die rund 70 Sängerinnen und Sänger des Paul-Gerhardt-Chores werden gemeinsam

mit Angelo Scholly die wunderbare „Rohrauer Messe“ aufführen, die Shane

Woodborne im Gedenken an Josef Haydn geschrieben hat.

Weitere Chorstücke und Orgelwerke aus England und Frankreich werden das

Programm ergänzen. Das Konzert findet am Samstag, 16.11. um 19.30 Uhr in St.

Sebastian statt. Alle Interessenten, Freund und Gönner sind herzlich eingeladen, die

beiden Jubiläen mit zu feiern und ein tolles Konzertprogramm zu genießen!


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Wann

Was

Regelmäßige Termine (wöchentlich)

Jeden Dienstag

10:00 Uhr -

11:00 Uhr

19:00 Uhr -

20:00 Uhr

Frauentanzgruppe // Tanzsportclub Grün-Weiß

Aquisgrana Aachen e.V.

Gesellschaftstanzgruppe // Tanzsportclub

Grün-Weiß Aquisgrana Aachen e.V.

Jeden Freitag 17:30 Uhr Heilige Messe // Kapelle Seniorenhaus St. Laurentius

Jeden Samstag

15:00 Uhr -

17:00 Uhr

Skatspiel // Seniorenhaus St. Laurentius

Vorraum Speisesaal

Jeden Sonntag 09:30 Uhr Heilige Messe // Kapelle Seniorenhaus St. Laurentius

Regelmäßige Termine (2-wöchentlich)

Jeden Dienstag

15:00 Uhr -

17:00 Uhr

Kartenspiele Skat, Doppelkopf, Rommé u.a. //

Cafeterias Pfl egewohnstift CMS Schurzelter Str. 28

Jeden Dienstag 15:00 Uhr Seniorentreffen (Pfarrbus fährt) // St. Laurentius

Regelmäßige Termine (monatlich)

Jeden 3. Mittwoch

Jeden 3. Donnerstag

ab 14:00 Uhr

10:30 Uhr -

11:30 Uhr

Seniorennachmittag der AW0 (wechselndes

Programm) // Schützenheim Rathausstr.

Sprechstunde der Seniorenräte //

Rathaus, Sitzungssaal

* Die Redaktion übernimmt keine Gewähr für Richtigkeit und

Vollzähligkeit der Termine!

Termine Orsbach

Wann Uhrzeit Was

So, 03.11.13 11:00 Uhr OSV II - Vaalserquartier IV // Sportplatz

Mi, 06.11.13 15:30 Uhr Erzählkreis mit Kaffee u. Kuchen // Pfarrhaus

Fr, 08.11.13 18:00 Uhr Martinszug Start an der Kirche

So, 10. 11.13 10:00 Uhr Familienmesse // Kirche

So, 10. 11.13 14:30 Uhr OSV I - Vaalserquartier I // Sportplatz

Sa, 16.11.13 18:30 Uhr Bruderschaftsmesse // Kirche

Sa, 16.11.13 20:00 Uhr Königsball der Schützen // Alte Schule

So, 24.11.13 14:00 Uhr

Weihnachtsbasar der Schützenfrauen //

Alte Schule

Mi, 27.11.13 19:30 Uhr Plenum ZukunftOrsbach // Alte Schule

Wann

Regelmäßige Termine in Orsbach

Was

Jeden Montag 09:30 Uhr Senioren-Einkauf und Kurier-Dienst

16:00 Uhr Engl.-Treff Klasse 5 - 8, Pfarrhaus

17:00 Uhr Engl.-Treff Klasse 9 - 13, Pfarrhaus

20:00 Uhr Kirchenchor, Pfarrhaus

20:30 Uhr Freizeit-Fußball, Sportplatz

Jeden Dienstag 16:00 Uhr Mathe-Treff, Pfarrhaus

Jeden Donnerstag 09:00 Uhr Schwungvoll in den Tag, Turnhalle

12:00 Uhr Altmetall - Sammlung, Dorf

16:00 Uhr Mingers rollender Frischmarkt, Dorfplatz

20:00 Uhr Energy - Dance für Frauen, Turnhalle

Jeden Sonntag 10:00 Uhr Messfeier

Roermonder Str. 318 | 52072 Aachen | Tel. 0241 93 89 60 | www.wobbe-schaal.de


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Induktive Höranlage für St. Heinrich

Werner Tillmann sorgt für Finanzierung der Anlage in St. Heinrich und erläutert den

weitgehenden Nutzen

Anlässlich meines runden Geburtstages habe ich für die Anschaffung

einer Induktiven Höranlage zu Spenden an den Verein Unser

Horbach e. V. aufgerufen. Dank des guten Erfolges war die fi nanzielle

Seite gesichert. Die Planung der Anlage war dann sehr

schwierig, und zwar deshalb, weil in den letzten Jahrzehnten im hiesigen

Raum keine Induktiven Höranlagen mehr installiert worden sind, und es hier

deshalb an entsprechenden Erfahrungen fehlt. Letztendlich bekam die Firma

Invocare aus Köln den Auftrag. Am 22. August war die Induktive Anlage in St.

Heinrich betriebsbereit und bestand in Anwesenheit interessierter Horbacher

Hörbehinderter die Funktionsprüfung. Frau Erdweg und Frau Frenzel, beide

Hörgeräte-Trägerinnen, sind immer wieder überrascht von der Klarheit der am

Altar gesprochenen Worte. „Das hätten wir trotz aller vorheriger Bekundungen

nicht erwartet, eine ganz tolle Technik, wir können sogar wieder hören, wie der

Pastor die Hostie bricht, warum ist diese Technik nicht schon weiter verbreitet“,

sind ihre einhelligen Worte.

Die gegen Experten-Meinung vorgenommene Verlegung der Kabelschleife an

den Sockelleisten, die dann auch noch einschließlich der Vor-und Nacharbeiten

von Heinz Comos und Walter Corsten durchgeführt wurde, hat sehr viel Geld

gespart. Deshalb konnte die Höranlage in der Kirche nicht nur- wie ursprünglich

aus Kostengründen vorgesehen- in einem kleinen Bereich sondern in der ganzen

Kirche verlegt werden. Ein Schwerhöriger kann sich jetzt überall in der Kirche

hinsetzen und induktiv gut hören, ohne dass er sich durch seine Platzwahl als

Schwerhöriger outet. Darüber hinaus reicht das gespendete Geld jetzt auch noch

für die Anschaffung einer Induktiven Höranlage im Sternensaal bei Bosten/Wirtz

und einer weiteren mobilen Induktiven Höranlage, die in der Turnhalle bzw. bei

Veranstaltungen im Freien z. B. auf dem Schulhof eingesetzt werden kann.

Die Anlage im Sternensaal, für die die Familie Bosten die Übernahme der Kosten

Werner Tillmann (2. v.l.) hat sich mit einigen Mitstreitern sehr

für die Induktiven Höranlagen in Horbach eingesetzt.

der festen Kabelschleife zugesagt hat, war vor kurzem nun auch betriebsbereit.

Für das Hören über eine Induktive Höranlage ist ein Hörgerät erforderlich, das

dazu in eine sogenannte „T-Stellung“ eingestellt werden kann. Viele Hörgeräte

haben diese Möglichkeit schon von Hause aus. Bei anderen Hörgeräten muss

die Möglichkeit einer T-Stellung erst von einem Akustiker aktiviert werden. Das

geschieht schnell und ist in der Regel kostenlos. Jeder- auch ein normal Hörenderkann

mal mit einem Probegerät die außergewöhnliche Wirkung einer Induktiven

Höranlage erleben. Im Übrigen ist dies auch unter dem „Klangbeispiel“ in

dem Link: www.hoeren-ohne-barriere.de möglich. Für ein Probehören und für

Auskünfte stehe ich gerne persönlich und unter der Telefonnummer 02407-2696

oder per E-Mail an w.m.tillmann@t-online.de zur Verfügung.

Autor: Werner Tillmann, Horbach

50. Geburtstag Sabine Busse

Chorleiterin des Richtericher Paul-Gerhardt-Chores wird mit Spontanfeier überrascht

Das war eine Riesenüberraschung für Sabine Busse. Als sie sich

am Tag ihres 50. Geburtstages ihrer Wohnung in Laurensberg

näherte, wusste sie gleich, dass etwas nicht wie sonst ist. Und

tatsächlich: Etwa 170 Sängerinnen und Sänger, die sich als

Spontan-Geburtstagschor aus ihrem Paul-Gerhardt-Chor und dem Kirchenchor

St. Laurentius zusammensetzten, sowie ein Orchester in kleiner, aber feiner

Besetzung, intonierten Händels Halleluja für die engagierte Chorleiterin. Die

Einstudierung hatte der Laurensberger Kantor Gregor Jeub übernommen.

Die Sängerinnen und Sänger sowie die Orchestermusiker „knubbelten“ sich

in Wohn- und Esszimmer, im Treppenhaus, auf der Terrasse und im Flur bis

zur Haustür hinaus. Vier Tenöre und eine Tenörin standen beim Singen des

gewaltigen Chores sogar in der Gästetoilette. Zwar merkte man an den etwas

verpatzten Einsätzen, dass nicht alle den Dirigenten sehen konnten, aber

sicherlich genau das machte den Chor so einzigartig. Danach wurde die völlig

überraschte Geburtstagsjubilarin ins Auto „gepackt“ und ins evangelische

Gemeindezentrum nach Richterich gefahren, wo bis in die tiefe Nacht hinein

ordentlich Geburtstag gefeiert wurde.

Die Redaktion von Nordwest aktuell sagt: Herzlichen Glückwunsch und alles

Gute zum runden Geburtstag!

Das Geburtstagskind, Sabine Busse, war doch sehr überrascht!


15

Hubertine Falkenberg ist

104 Jahre alt

Richtericher Seniorin ist noch gut drauf

Neue Nestschaukel für die

Kita Parkstraße

Kinder freuen sich über das

nagelneue Spielgerät

Hubertine Falkenberg(sitzend li. mit Bezirksbürgermeisterin

Marlis Köhne li.) und Tochter sowie Schwiegersohn

Eitel Sonnenschein mit neuer Nestschaukel in der Kita Parkstraße

Wenn sich am 17. Oktober Honoratioren und die Presse in

Richterich in der Freiherrenstraße trifft, dann hat Hubertine

Falkenberg, eine der ältesten Bürgerinnen in Aachen,

wieder einmal Geburtstag. In diesem Jahr war es der 104.

Geburtstag, den die geistig noch recht rege alte Dame feiern durfte. Als Älteste

von insgesamt sechs Kindern hat sie ihre Geschwister inzwischen alle überlebt.

Zwei ihrer Schwestern starben im Alter von 90 und 95 Jahren. Hubertine

Falkenberg wurde als echtes Öcher Mädchen in der Jülicher Straße in Aachen

geboren. 1934 heiratete sie im Alter von 25 Jahren. Ihr Mann, mit dem sie eine

glückliche Ehe führte, starb bereits vor 24 Jahren. Die 104-jährige hat selbst

zwei Kinder, vier Enkel und neun Urenkel. Hubertine Falkenberg war ein langes

Berufsleben lang im Textileinzelhandel beschäftigt. Dementsprechend pfl egte

sie auch viele lange Jahre die Handarbeit als großes Hobby. In ihrer Wohnung

zeugen viele bestickte Sofakissen oder auch Gobelins, die die Wand schmücken,

von ihrer Kunst, die sie augenscheinlich bestens beherrschte.

Folgerichtig schloss sich Hubertine Falkenberg nach Ihrem Umzug nach

Richterich im Jahre 1981 auch dem Handarbeitskreis an, den ihre Tochter

Elisabeth Börger heute noch organisatorisch stark mitprägt. Hat sie das

Handarbeiten auch aufgeben müssen, so puzzled die Jubilarin heute dann und

wann noch. Hubertine Falkenberg hegt darüber hinaus noch eine heimliche

Leidenschaft, nämlich Billard. Das rührt daher, dass sie in ihrem Heimathaus

einen Billardtisch in der Küche stehen hatte. So schaut sie sich heute noch in

diversen Sportprogrammen im TV stundenlang Billardmeisterschaften an.

Die Redaktion von Euregio aktuell gratuliert Hubertine Falkenberg herzlich zum

104. Geburtstag und hofft, dass es noch einige Jahre Gelegenheit gibt, sie am

17. Oktober zu besuchen!

Das Wetter hätte zur Einweihung der neuen Nestschaukel in der

Kindertagesstätte Parkstraße in Richterich nicht schöner sein

können. Aus den Überschüssen des PS-Sparens der Sparkasse

Aachen kam der Löwenanteil der Kostendeckung des neuen

Spielgerätes, während der Förderverein der Kita auch noch 150 Euro beisteuerte.

Darüber hinaus war noch ein Fallschutz erforderlich, der von der Stadt Aachen

fi nanziert wurde. Die Kinder nahmen die Nestschaukel, die in nur zwei Tagen

fertig installiert wurde, direkt in Beschlag.

Die Kita Parkstraße existiert seit 1976 und betreut zurzeit vier Gruppen - eine

von 0-3 Jahren, eine von 2-6 Jahren und zwei von 3-6 Jahren. Unter den

insgesamt 75 Kita-Plätzen gibt es 18 U3-Plätze. Fünf Vollzeitkräfte und neun

Teilzeitkräfte kümmern sich als Team unter der kommissarischen Leitung von

Margot Lehmann um die Kita-Kinder. Sehr wichtig für die Existenz der Kita

ist unter anderem der engagierte Förderverein mit derzeit ca.35 Mitgliedern,

wobei Angela Pennekamp, Kerstin Göbbert, Petra Jordan und Gaby Falke

als Vorstand die Geschicke des Fördervereins lenken. Wer sich für eine

Mitgliedschaft in dem Gremium interessiert, kann über die Kita Parkstraße

direkt Kontakt aufnehmen. Der Mitgliedsbeitrag beträgt lediglich 12 Euro im

Jahr. Spenden sind immer willkommen und werden z. B. für Projekte wie die

neue Nestschaukel verwendet, aber auch für die vielfältigen Aktivitäten wie das

Sommerfest, den St. Martins-Umzug, die Verschönerung der Außenanlage und

vieles mehr. Zweimal im Jahr fi ndet ein Kindersachenfl ohmarkt statt, dessen

Erlös zu 100 % dem Förderverein der Kita Parkstraße zugutekommt.

Die Kita im Internet unter http://www.aachen.de/bis/fo/fl yer_kita_parkstr2.pdf


16

Hoftag

auf dem Michaelshof

Viele Besucher finden den Weg zu

dem freundlichen Biohof am

Bungartsweg in Orsbach

Umschlossen von der niederländischen Grenze in der Nähe des

Dreiländerecks, Deutschland - Niederlande - Belgien, liegt

der „Michaelshof“ etwas außerhalb des Dorfes Orsbach am

Bungartsweg 156. Der Familienbetrieb der Familie Zintzen wird als

reiner Grünland-Betrieb nach den Richtlinien des Demeter-Verbandes biologisch

bewirtschaftet. Dabei wird die eigene Kuhherde über viele Jahre, zum Teil mit

eigenen Bullen, gezüchtet und aufgezogen. Die Herde besteht hauptsächlich

aus schwarzbunten (schwarz-weiß gefl eckten) Milchkühen. Aber auch einige

Rotbunte (Rot-Weiß gefl eckte) Milchkühe dürfen nicht fehlen. Die Milchkühe

liefern täglich die Milch, die in der Hofkäserei zu Käse- und Milchspezialitäten

verarbeitet werden. Die heutige Hofkäserei wurde 2004/05 vergrößert und auf

dem vorherigen Heuboden ausgebaut.

Beim Hoftag, der jetzt vor kurzem stattfand, konnte man einen Blick in die Hofkäserei

werfen und sich eingehend erklären lassen, wie die Dinge auf dem Michaelshof

funktionieren. Daneben konnte man sich auch die gesamte Hofanlage im Rahmen

einer Führung erläutern lassen. Für die Kinder gab es einen aus Heu errichteten

Abenteuerspielplatz und Planwagenfahrten durch die nähere Umgebung.

Wer den Hoftag verpasst hat, ist jeweils freitags von 15-18 Uhr und samstags

von 16-17 Uhr zum Hofverkauf herzlich willkommen. Die Besucher können

aus der breiten Palette der leckeren Käse- und Milchspezialitäten auswählen.

Außerdem werden noch verschiedene zugekaufte Käsespezialitäten aus biologischer

Kuh-, Ziegen- oder Schafsmilch angeboten.

Alle Infos zum Orsbacher Biohof unter www.michaelshof.eu oder telefonisch

unter 0241-46374519.

Koe Jonge legen los

Interne Prinzenproklamation leitet

Session 2013/14 ein

Am 16.11.2013 lädt die KG „Koe Jonge ab 19 Uhr alle Mitglieder,

Freunde und Gönner zur Internen Proklamation in die Peter-

Schwarzenberg-Halle ein. Die einzelnen Tanzgruppen stellen sich

während der Ordenskur zum ersten Mal dem Publikum vor, Prinz

Patrick wird intern proklamiert und die Jubilare werden geehrt. In gemütlicher

Runde werden dann sicherlich ein paar nette Stunden zusammen verlebt.

Ein Herzenswunsch der Richtericher Koe Jonge ist: Unser Zoch soll bunt bleiben

und wieder größer werden! Denn der große Umzug am Karnevalssonntag

ist fraglos ein absolutes Herzstück des Karnevals in Richterich. Nachdem der

Vorstand der KG Koe Jonge zusammen mit der Bezirksvertretung schon im

Sommer alle Bürgerinnen und Bürger, alle Schulen, Kindergärten und Vereine

aufgerufen hat, sich wieder am Karnevalsumzug zu beteiligen, sind die ersten

Anmeldungen eingegangen. Jeder kann mitmachen! Ob alleine, als Fußtruppe

oder mit Wagen, alle sind herzlich willkommen unseren „Zoch“ wieder neu zu

beleben! Anmeldung einfach per Email an koejonge@web.de!

Für die große Prinzenproklamation mit einem bunten Programm in der Peter-

Schwarzenberg-Halle, die am Samstag, dem 18.01.2014 ab 19:30 Uhr gefeiert

wird (Eintritt: 20 €), hat der Kartenvorverkauf begonnen. Außerdem fi ndet am

Freitag, 14.02.2014 ab 20 Uhr die Herrensitzung mit einem tollen Programm

in der Peter-Schwarzenberg-Halle statt. (Eintritt: 15 €) Die Eintrittskarten für

beide Veranstaltungen können einfach unter 0176-62164130 oder per Mail

koejonge@web.de bestellt werden.

Alle weiteren Termine fi ndet man auf der Homepage www.koe-jonge.de oder

jetzt auch auf unserer facebook-Seite 1. KG Richterich 1956 „Koe Jonge“ e.V.


17

In Würde Abschied nehmen

Christliche Begräbniskultur entstammt

dem Mittelmeerraum

Särge – Vorläufer Sarkophag

Verstorbene Juden und Muslime werden in ein Tuch gehüllt in

die Erde gelegt. Es ist die Bestattungskultur der Wüste. Christen

hingegen, die sich für die Erdbestattung entscheiden, werden

in einen Sarg gebettet. In der Bibel fi ndet sich keine defi nitive

Anweisung zu Begräbnissen. Jesus sprach allgemein: ‚Lasst uns die Toten

begraben.’ Er selbst wurde in einem Höhlengrab bestattet. Die frühen Christen

bestatteten ihre Toten schlicht, nicht zuletzt, weil sie an die nahe Wiederkunft

Christi glaubten. Mit der Zeit gingen die Menschen dazu über, sich der allgemeinen

Bestattungskultur im Mittelmeerraum anzupassen: wohlhabende

Tote wurden in steinernen Sarkophagen bestattet, Arme in Holzsärgen. Viele

Steinsarkophage sind bis heute erhalten, teilweise beschriftet und bebildert

wie zur Römerzeit. In späteren Jahrhunderten gab es für ärmere Verstorbene

und Angehörige Lösungen wie den Klappsarg, der sich jedoch nicht durchsetzen

konnte, weil er – nicht zu Unrecht – als würdelos empfunden wurde.

Viele Tote landeten, nur in ein Leichentuch gehüllt, in Massengräbern, ein

berühmtes Beispiel ist das mittellose Genie Mozart. Heute wird der klassische

Holzsarg in verschiedenen Ausführungen genutzt: Nicht mehr nur die Holzart,

sondern auch die Phantasie macht hier einen Unterschied. So bemalen manche

Angehörige den Sarg des geliebten Verstorbenen, eine Art der Verarbeitung und

des Abschiedsgrußes und auch bei Urnen möglich. Vom Öko-Modell bis hin zum

Sarg, bei dem weitere naturnahe Materialien einbezogen werden: denn auch

der Mensch ist ein Bestandteil des Kreislaufs des Lebens.

Informationen rund um Fragen der Bestattung und der Vorsorge fi nden Sie auf

unserer Internetseite unter www.bestattungen-deussen.de oder lassen Sie sich

in unserem Standort auf der Rathausstraße in Laurensberg oder telefonisch

unter 02 41 - 1 24 24 unverbindlich beraten.

Wie geht’s weiter beim

Richtericher Dell?

Bürgerinitiative BI-Dell ruft Bürger auf, am

4. Dezember zur Bezirksversammlung zu kommen

Die Erschließung des Richtericher Dell ist das fl ächenmäßig

größte Neubauvorhaben der Stadt Aachen seit der Bebauung

des Steppenberges. Hier soll ein neues Stadtviertel mit einer

Neuansiedlung von 2.500 bis 3.000 Menschen auf ca. 37 ha

Baufl äche mit zusätzlich ca. 17 ha Erweiterungsmöglichkeiten nach Norden hin

entstehen. Aus Sicht der gegründeten Bürgerinitiative „BI-Dell“ werden hier

zusammen mit den weiteren „Neben“-Baumaßnahmen mehr als 60 ha beste

Böden und landwirtschaftliche Anbaufl äche im Außenbereich von Aachen

zerstört. Das sehen Verwaltung und Politik naturgemäß völlig anders und

begreifen das Richtericher Dell eher als Chance, denn als Bedrohung.

Die Bürgerinitiative hat mehrere Bürgeranträge eingereicht. Über die ersten

beiden soll voraussichtlich am Mittwoch, dem 4. Dezember um 18 Uhr im Schloss

Schönau bei der Bezirksversammlung entschieden werden. Alle Antragstexte

sind auf der Web-Seite der Bürgerinitiative www.bi-dell.de abrufbar. Den

Verantwortlichen der BI-Dell ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen zu

einer konstruktiven Diskussion am 4. Dezember ins Schloss Schönau kommen.

Natürlich gibt es auch von der Stadt Aachen Informationen zum Richtericher Dell,

die Interessierte unter http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/planen_bauen/

stadtentwicklung/stadtviertel/richtericher_dell/index.html abrufen können.

Blütenreich:

Ein besonderer Ort für

Blumen- und Gartenfreunde

in der Region Aachen.

Schnittblumen aus eigenem Anbau

Blumenzwiebeln Ausgefallene Kränze für Tür & Tisch Adventsfloristik

1a-Weihnachtsbäume Hochwertiges Gartenwerkzeug …

Blütenreich – Buntes und Grünes direkt vom Feld

Sie finden uns in Aachen-Richterich, Küppershofweg 13

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18

(v. l. n. r.) Leiter der neugegründeten Gesamtschule Vier, Hanno Bennemann, Referent Otto Herz, Leiterin der Maria-Montessori-Gesamtschule, Irmgard Braun,

Leiter der Gesamtschule Brand, Walther Kröner und in Stellvertretung für den erkrankten Leiter der Heinrich-Heine-Gesamtschule, Dr. Heinrich Parting,

der Didaktische Leiter der Heinrich-Heine-Gesamtschule, Dr. Stefan Saffer.

1. Aachener Gesamtschultag

Heinrich-Heine-Gesamtschule fungierte als erstklassiger Gastgeber

Im Schulzentrum am Hander Weg war vor kurzem die Heinrich-Heine-

Gesamtschule Gastgeber des 1. Aachener Gesamtschultages. Mit dieser

Veranstaltung wollten die vier Aachener Gesamtschulen auf ihren speziellen

Weg zum Abitur aufmerksam machen. „In unseren Schulen ist es möglich, in

9 Jahren – ohne den massiven Druck von G8 – das Abitur zu erreichen. Auf dem

Weg dorthin begleiten und fördern wir die Schülerinnen und Schüler, so dass

sie individuell lernen und den für sie bestmöglichen Schulabschluss erreichen

können“, so Dr. Heinrich Parting, Leiter der Heinrich-Heine-Gesamtschule.

Die Internetadressen der vier Aachener Gesamtschulen zu Ihrer umfassenden

Information:

www.hhg-aachen.de (Heinrich-Heine-Gesamtschule)

www.gesamtschule-aachen-brand.de (Gesamtschule Aachen-Brand)

www.mmge-ac.de (Maria-Montessori-Gesamtschule-Aachen)

http://gesamtschule-aachen.de/ (4. Gesamtschule Aachen)

Eine Entscheidung über die Schullaufbahn und den Abschluss wird aus Sicht der

Aachener Gesamtschulen also nicht mit dem Übergang in die weiterführende

Schule, sondern so spät wie möglich gefällt. „Wussten Sie übrigens, dass 60 -

70 Prozent der Schülerinnen und Schüler, die an unseren Gesamtschulen das

Abitur ablegen, beim Übergang in die Klasse 5 keine Gymnasialempfehlung

hatten? Wussten Sie, dass die meisten Schüler, die nach der 10. Klasse unsere

Schulen verlassen, einen besseren mittleren Schulabschluss erreichen als

vorhergesagt?“ –Solche Fragen und mehr wurden bei den Vorträgen und an den

Informationsständen beim 1. Aachener Gesamtschultag dezidiert beantwortet.

Eltern und potenzielle Schüler waren herzlich eingeladen, mehr über die vier

Aachener Gesamtschulen und ihre Arbeit zu erfahren. Der Reformpädagoge

Otto Herz hielt ein glühendes Plädoyer zu einer nötigen Schulreform sowie

zur Schulform der Gesamtschule aus reform- und bildungspolitischer Sicht.

Im Anschluss hatten die zahlreichen Gäste die Gelegenheit, im Rahmen

eines Bazars die Lernkonzepte der vier Schulen kennen zu lernen. Über die

Arbeitsweise der gymnasialen Oberstufe wurden sie von aktiven Schülern und

Ehemaligen informiert.

Die Heinrich-Heine-Gesamtschule, angesiedelt am Hander Weg in Laurensberg,

ist die älteste Gesamtschule in der Region Aachen. Seit ihrer Gründung vor

27 Jahren sind vielfältige Elemente des individuellen Lernens verwirklicht

worden. Besondere Schwerpunkte sind Profi lklassen in Sport und Kultur, in

denen für begabte Kinder zusätzliche Unterrichtsangebote in den jeweiligen

Schwerpunkten bereitgestellt werden. Diese fi nden ihre Fortsetzung in den

Leistungskursen Sport und Kunst in der gymnasialen Oberstufe. Zudem wird in

den Klassen 5 und 6 die Sprachkompetenz gestärkt. Seit dem Jahre 2012 ist die

Heinrich-Heine-Gesamtschule „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“.

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Mo.–Fr. 9.00–12.30 Uhr

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Modern und zweckmäßig: Der Neubau des

Familienzentrums an der Laurentiusstraße

Familienzentrum

an der Laurentiusstraße

eingeweiht

Kinder und Erzieherinnen freuten sich über

das Ende der „Heimatlosigkeit“

Der OB und die Hauptpersonen der Einweihungsfeierlichkeiten

Herzlich Willkommen Ihr lieben Gäste

zu unsr`em großen Einweihungsfeste

in unsr`em neuen Kinderhaus

in unsr`em schönen Kinderhaus.

2008 – ihr werdet´s sicher noch wissen,

wurde das alte Sandhäuschen abgerissen.

Das Haus war gar nicht mehr gut in Schuss,

darum war dann dort mit allem Schluss.

Und so zog der Kindergarten mit Groß und klein

vorübergehend in die Kita Schurzelterstraße mit ein.

In ein bis zwei Jahren, so sollt´ es sein,

zögen wir in ein neues Haus ein.

Die Leiterin des Familienzentrums, Katja Deutz v. d. Weiden

Nach fünf Jahren Auslagerung in die Schurzelter Straße ist nun

endlich die städtische Kindertageseinrichtung als Montessori-

Kinderhaus und als Familienzetrum im Verbund eingeweiht worden.

Oberbürgermeister Marcel Philipp ließ es sich selbst nicht nehmen,

an einem Samstagvormittag nach Laurensberg zu kommen, um ein paar Worte zu

sagen und die Einweihung vorzunehmen. Der etwas avantgardistisch anmutende

Neubau wurde energieeffi zient nach dem Aachener Standard für Energie gebaut

und stellt sich als ein „kosteneffzienter Baukörper“ dar, wie die Stadt es formuliert.

Die Erzieherinnen und die Kinder sind einfach nur froh, endlich angekommen

zu sein und brachten es durch ein selbst gedichtetes Lied/Gedicht absolut super

auf den Punkt (siehe Kasten).

Integriert ist auch ein Versammlungsraum mit Küchenzeile für die

Laurensberger Bürger, der je nach Bestuhlung 60-80 Menschen aufnehmen

kann. Befürchtungen, das dieser Raum zu klein sein könnte, konnten bei der

Besichtigung vor Ort sicherlich zerstreut werden.

Die Jahre vergingen – doch in 2010

war von einem neuen Haus noch nichts zu seh´n.

So hofften wir alle auf 2011 --

doch es dauerte noch bis 2012.

Ach, wie war die Freude dann groß

endlich ging es mit dem Bauen los.

Monat für Monat schauten wir dann

wie geht es mit dem Hausbau voran.

sechs Kinder singen, während sechs Kinder bauen:

Stein auf Stein, Stein auf Stein

das Häuschen wird bald fertig sein.

Stein auf Stein,....

das Häuschen das wird sicher fein.

Stein auf Stein, Stein auf Stein

das Häuschen wird bald fertig sein.

Fenster rein, Türen rein,

das Häuschen das wird super sein.

Stein auf Stein, Stein auf Stein

wenn´s fertig ist, dann zieh´n wir ein.

Stein auf Stein,....

dann werden alle glücklich sein.

Spannung und Freude wuchsen immer mehr;

gepackte Kartons stapelten sich schon sehr.

Im Juli zogen wir dann endlich hier ein.

Nun wollen wir nie wieder woanders sein.

Und allen die mitgewirkt haben an diesem Haus,

sagen wir herzlichen Dank mit großem Applaus.

(gedichtet und ausgearbeitet von Erzieherin Kerstin Wedekind)


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Ideen und Objekte

Feines Design aus dem Handwerk - Verkaufsausstellung lockt Besucher nach Gut Rosenberg

Handwerksdesign in seiner ganzen Vielfalt erleben die Gäste im

inspirierenden Ambiente der Galerie Gut Rosenberg in Horbach

an der Horbacher Straße. Mehr als 40 Handwerksdesigner,

Gestalter, Meister und junge Talente präsentieren dort am 9. und

10. November ausgefallene Ideen, hochwertige Objekte und experimentelle

Arbeiten. Vom edlen Schuhwerk bis zur exklusiven Rauminstallation, von der

Butterdose aus feinster Keramik bis zur aufwändig gearbeiteten Steinskulptur –

für alle Geschmäcker ist etwas dabei.

Die eigene Handschrift vertreten, darum geht es jedem Einzelnen der

Aussteller, die bei „Ideen und Objekte 2013“ in den Räumen der Akademie für

Handwerksdesign ihre Stände aufbauen. Ihre Stücke sind so individuell wie die

Menschen, die sie geschaffen haben. Was sie miteinander verbindet, ist der hohe

Anspruch an sich selber. Wenn man mit den Besuchern und Ausstellern spricht,

geht es früher oder später immer um das hohe Niveau der Veranstaltung. Die

Verkaufsausstellung steht für Qualität. Und die Besucher wissen, was sie von

„Ideen und Objekte“ erwarten können.

„Die Veranstaltung hat sich in der Euregio Maas-Rhein etabliert“, sagt

Peter Deckers, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für die Region

Aachen. Deckers nennt „Ideen und Objekte“ ein „Erlebnis für alle Sinne“ und

rät dazu, es möglichst vielen Menschen nahe zu bringen. „Kaufen Sie ruhig

vier, fünf Geschenke. Denn Weihnachten wird wieder urplötzlich über uns

hereinbrechen“, richtet Deckers einen Appell an die Besucher. Akademieleiter

Wolfgang Kohl nennt weitere Vorzüge der Ausstellung: „Das Besondere hier ist,

dass man im Gespräch mit den Ausstellern all die tausend kleinen Geschichten

erfahren kann, die ein Objekt zu etwas Besonderem machen“, sagt Kohl.

Neben den exklusiven kunsthandwerklichen Erzeugnissen gibt es bei „Ideen

und Objekte“ feinen Kuchen, natürlich von einer Meisterkonditorei, dazu auch

belgische Waffeln oder Herzhaftes. Mit dem richtigen Los können Besucher

bei einem Gewinnspiel sogar ein feines Stück gewinnen und gleichzeitig die

Studierenden an der Akademie unterstützen.

Info: Ideen und Objekte – Feines Design aus dem Handwerk, Akademie für

Handwerksdesign Gut Rosenberg, Horbacher Straße 319, Aachen-Horbach,

geöffnet: Samstag, 9. November, und Sonntag, 10. November, jeweils von 11

bis 19 Uhr, Eintritt frei.

Zehnjähriges Bestehen

Verein Jugend in Aachen Nord West e.V. (Verein zur Förderung der Jugendarbeit)

feierte ein kleines Jubiläum

Im Oktober 2003 gründeten 40 Bürger aus Horbach, Laurensberg und

Richterich einen Verein, der die Jugendarbeit im Aachener Nordwesten

fördern will. Erklärtes Ziel ist, auf die Einrichtung einer offenen

Jugendeinrichtung in diesem Stadtbezirk hinzuwirken und für diese die

Trägerschaft zu übernehmen. Im Jahr 2004 wurde der Verein als gemeinnützig

anerkannt und als eingetragener Verein beim Amtsgericht registriert.

Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens lud jetzt der Verein zu einem Empfang

in die Jugendeinrichtung CUBE (Grünenthaler Straße 25 c in Richterich) ein.

Viele Mitglieder, Freunde und Gönner folgten der Einladung gerne und nutzten

im Cube die Gelegenheit zum regen Austausch und zu der einen oder anderen

Diskussion über die Jugendarbeit im Nordwesten.

2007 hat es die ersten konkreten Überlegungen zum Bau einer Jugendeinrichtung

im Stadtbezirk Richterich seitens der Verwaltung gegeben. Der Verein wiederholte

seine Bereitschaft zur Übernahme der Trägerschaft für eine solche

Einrichtung und beteiligte sich an der Planung. 2010 war die Grundsteinlegung

und im Frühjahr 2011 war das Gebäude bezugsfertig. Mit der Stadt wurde

ein Vertrag über die Übernahme der Trägerschaft unterzeichnet, so dass der

Verein im Herbst 2010 die Stellenausschreibung für das hauptamtliche Personal

starten konnte. Im Mai 2011 öffnete die Jugendeinrichtung CUBE erstmalig

ihre Türen für Kinder und Jugendliche und ist heute aus dem Stadtbezirk nicht

mehr wegzudenken.

Zurzeit zählt der Verein Jugend in Aachen Nord West e.V. 139 Mitglieder, die

sowohl fi nanziell als auch durch ihren Einsatz den Verein bei seinen Aktivitäten

unterstützen.

Viele Besucher beim kleinen Jubiläumsfest

Neue Graffiti-errungenschaft direkt vor dem Jugendzentrum "Cube"


21

Alle Jahre wieder

Evangelischer Basarkreis lädt ein

Nun ist es bald wieder soweit. Auch in diesem Jahr laden die

Damen vom evangelischen Basarkreis Laurensberg-Richterich zum

Adventsbasar ein und präsentieren die übers Jahr entstandenen

Handarbeiten. Wie auch in den letzten Jahren können sich die

Besucher bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen wohl fühlen und ausgiebig

den liebevoll gestalteten Basar geniessen.

ab Montag,

dem 2. Dezember 2013

Der Erlös des Basars geht ebenfalls wie in den letzten Jahren an die

Obdachlosenhilfe / Wärmestube der WABe e.V. und an die Franziska Schervier-

Stube im Kloster Kleinmarschierstrasse. Die Damen vom evangelischen

Basarkreis Laurensberg-Richterich freuen sich auf viel Besuch interessierter

Menschen im Laurentiushaus neben der Laurentiuskirche Laurensberg

Öffnungszeiten des Basars:

Samstag 23. November 2013 von 14 Uhr bis 17.30 Uhr und

Sonntag 24. November 2013 von 10.30 Uhr bis 13 Uhr.

Weihnachtsbasar

im Gemeindezentrum

Sankt Philipp-Neri

Hobby Club bietet Ideen für

Weihnachtsgeschenke

großer Auswahl und

Große Auswahl an

Der Hobby Club öffnet am 24. November 2013 den diesjährigen

Weihnachtsbasar. Schöne Weihnachtsgeschenke und vieles mehr

werden angeboten. Die hoffentlich zahlreichen Besucher fi nden

den Basar am Philipp Neri Weg 7 in der Nähe des Hitmarktes direkt

an der Kirche St. Philipp-Neri. Der Erlös kommt der Pfarrgemeinde Sankt Konrad

- Sankt Philipp zu Gute.

Basarkreis

des Handarbeitskreises

St. Martinus

Selbst gefertigte Handarbeitsprodukte

werden angeboten

Der Handarbeitskreis St. Martinus lädt zum Basar am Sonntag, dem

17. November von 10 – 18 Uhr ins Schloss Schönau ein. Es werden

insbesondere selbst gefertigte Handarbeiten angeboten. Kaffee

und Kuchen stehen für die Besucher bereit. Der Erlös kommt wie

in jedem Jahr caritativen Zwecken zugute. Die Damen des Handarbeitskreises

freuen sich über möglichst viele Besucher aus Richterich und der Umgebung.

Kuchenspenden sind im Vorfeld wie immer herzlich willkommen!


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MouseMobil - der etwas andere Besuchsdienst

Netzwerk „Älter werden in Laurensberg“ stellt Kooperationsprojekt vor

MouseMobil ist ein Service,

der durch den Besuch von

ehrenamtlichen Mitarbeitern/

Mitarbeiterinnen in den

Umgang mit einem Computer

einweist und mit den Möglichkeiten des Internets

vertraut macht. Dieser Service ist besonders gedacht

für Menschen, die aufgrund von Krankheit oder

Behinderung in ihrer Beweglichkeit außer Haus

eingeschränkt sind und dadurch keine oder nur

wenige Möglichkeiten haben, Kontakte aufzubauen

und ihren Interessen nachzugehen. Der Service ist

ebenfalls gedacht für Menschen, die durch die

Pfl ege von Angehörigen nur wenige Möglichkeiten

zum Austausch außerhalb der Wohnung haben.

Der Arbeitskreis „Aktive Senioren Laurensberg

kooperiert mit diesem Service der Evangelischen

Initiative ENGAGIERT ÄLTER WERDEN. Ein

Ehrenamtler besucht mit einem Laptop Senioren, um

ihnen Grundkenntnisse am Rechner zu vermitteln.

„So haben sie eine neue Möglichkeit, Kontakt mit

anderen aufzunehmen“, schildert Harald Steinmann

vom Arbeitskreis „Aktive Senioren Laurensberg“.

Für viele Altersgruppen ist es selbstverständlich,

jeden Tag den Computer einzuschalten, E-Mails

zu lesen und zu beantworten oder im Internet

einmal schnell eine Information einzuholen. Diese

Art von Kontaktpfl ege und Kommunikation ist

aber besonders vielen älteren Menschen nicht

vertraut. Mit dem Service „MouseMobil“ werden

die älteren Menschen angesprochen, die in ihrer

Beweglichkeit eingeschränkt sind und ihnen

dadurch die Möglichkeit geben, wieder stärker am

öffentlichen Leben teilzunehmen. „MouseMobil“

hilft älteren Menschen auch, ihrer Einsamkeit zu

entkommen. Selbst wenn sie nicht mehr gerne ihre

Wohnung verlassen, so können sie doch mit dem

Computer Kontakte aufbauen und pfl egen.

Möchten Sie von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen

der Initiative „MouseMobil“ besucht werden,

um Computer und Internet kennen zu lernen,

dann nehmen Sie doch einfach Kontakt mit der

Initiative „MouseMobil“ unter der Telefonnummer

0241/21155 auf. Sollten Sie uns nicht persönlich

erreichen, sprechen Sie uns einfach eine

Nachricht und Ihre Telefonnummer auf den

Anrufbeantworter, wir rufen Sie gerne zurück.

Leserbrief

Rote Ziegel stören in Aachens Dachlandschaft!

Wenn man von der

Lousberg-Pyramide

über die Stadt und

die Soers schaut,

wirken rote Dächer

wie Fremdpunkte.

Insbesondere auf alten Bauernhöfen im Soerstal.

Oft als „Beweis“ angeführte Argumente wie z. B.:

„Es lagen ja auch vorher rote Pfannen auf dem

Dach!“ sind dabei aus meiner Sicht nicht stichhaltig.

Diese sind im Krieg und auch danach der

Materialknappheit geschuldet verlegt worden. Man

verwendete einfach, was verfügbar war.

Ich bin der Überzeugung, dass die Dächer in

Aachen und der Soers immer dunkelgrau, schieferfarben,

mattschwarz oder anthrazit waren und

auch so bleiben sollten. Dies gilt auch für die

weitere Umgebung von Aachen, wobei die Kosten

die gleichen sind. So waren typische Bauernhöfe

unserer Gegend weiß geschlämmt, schwarze

Sockel, grüne Tore, Türen und Luken. Dazu gehören

matt-grau-schwarze Dächer. Die alten Hohlziegel

sollte man heute sichern und bitte nicht in den

Container werfen. Das sind Bausünden! Die alten

Hohlziegel kamen damals aus dem Eynattener Land

sowie vom Panneschopp und dessen Umgebung,

insbesondere wegen der dortigen Tonvorkommen.

Die alte Gaststätte gegenüber der Feuerwache an

der Stolberger Straße trägt noch den treffenden

Namen „Panneschopp“.

Ich fordere die Hauseigentümer, Architekten und

Baubehörden sowie die Denkmalpfl eger die historischen

Tatsachen zu bedenken. Rote Pfannendächer

sind in Nord- und in Süddeutschland üblich. Eine

Tonhohlpfanne gibt es hier. Darin ist vor dem

Brand der Pfanne die Jhreszahl 1875 mit einem

Finger eingeschrieben, gesintert und hält ewig wie

Steingut. Nach dem großen Stadtbrand im Jahre

1656 durften keine Stroh- und Holzschindeldächer

mehr gebaut werden. Seit dieser Zeit setzten sich

Schiefer aus Großhau-Gey und die Tonpfannen

aus Eynatten und vom Panneschopp durch. Auch

Blei aus Kelmis-Altenberg (La Calamine) fand

Verwendung. Alle diese Werkstoffe ergaben farblich

ein gleichmäßiges, ruhiges Stadtbild. Der Lousberg

mit Aussichtspunkt war schon lange da!

Verfasser: Heinz Vogel, Dachdeckermeister im

Ruhestand, Aachen


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Aktive Tanzpräsentationen

des TSC Grün Weiß bei „Ehrenwert“

Teilnahme an Ehrenamt-Veranstaltung der Stadt Aachen

Im Oktober fand zum zweiten Mal der Aktionstag

„Ehrenwert“ statt. Zahlreiche Vereine präsentierten

sich mit einer riesigen Bandbreite an

Angeboten, Shows und Mitmach-Aktionen auf

den Plätzen und den vier Bühnen in der Aachener

Innenstadt. Der Laurensberger Tanzsportclub

Grün-Weiß Aquisgrana Aachen war sowohl mit

einem Info-Stand am Elisenbrunnen als auch mit

einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm auf

dem Katschhof vertreten.

Die temperamentvollen Jazz-Tänzerinnen von

Kaleidoskop und Energy demonstrierten, das Stühle

nicht nur zum Sitzen gemacht wurden, sondern

auch gut den Tanzpartner ersetzen können. Großen

Applaus gab es auch für die Breakdancegruppe

Twister, deren Show mit vielen individuellen

Soloeinlagen gespickt war. Die Tänzerinnen von

Aziza Azhar entführten die Zuschauer für ein paar

Minuten in den Orient. Die beiden Kindertanzpaare

Simon Schmitz und Liz Stelmaszyk-Engstler

und David und Adriana Käbisch hatten für den

Aktionstag eine Tango-Chachacha-Show einstudiert.

In stilechte Kostüme gekleidet zogen sie

bereits beim Aufwärmen viele neugierige Blicke

auf sich. Trotz etwas Lampenfi eber vor dem

ersten Auftritt auf einer großen Bühne gelang die

Choreographie hervorragend und begeisterte das

Aachener Publikum. Michael Kottman und Lucia

Gerads folgten mit einer Discofox- und Salsashow.

Kinder-Paartanzen

Wer den Aktionstag verpasst hat, kann das

Vereinsangebot jederzeit gerne in kostenlosen

Probestunden testen. Insbesondere die Kinder-

Paartanzgruppe sucht noch Nachwuchs. Das

Training fi ndet donnerstags von 16.45 – 17.45

Uhr im Clubheim (Vetschauer Str. 9 in Laurensberg)

statt. Der Vereinsbeitrag für Kinder (unter 14 J.)

beträgt 7 Euro/Monat.

Aktive Tanzpräsentationen des TSC Grün Weiß bei "Ehrenwert"

Hip-Hop

In der Sporthalle ‚An der Schanz 1‘ in Aachen starten

nach den Ferien Hip-Hop-Gruppen für Anfänger.

Kinder ab 8 Jahren trainieren freitags von 16.00

– 17.15 Uhr, Jugendliche ab 14 Jahren folgen

anschließend ab 17.20 Uhr. Die jungen Trainer des

Vereins sind selbst aktive Tänzer. Sie freuen sich

darauf, den Teilnehmern diese vielseitige und kreative

Tanzart beizubringen. Die ersten Moves sind schnell

erlernt und machen sofort Lust auf mehr!

Pilates und Dance Fit

Für Erwachsene, die sich für ein ganzheitliches

Körper- und Fitnesstraining interessieren, ist das

Pilates-Dance-Fit-Training genau das Richtige. Der

Verein bietet zwei Gruppen in der Sporthalle ‚An der

Schanz 1‘ an: montags von 12.00 – 13.30 Uhr und

donnerstags von 19.00 – 20.00 Uhr. Einfach vorbeikommen

und mitmachen!

Kontakt:

Anmeldungen und weitere

Informationen gibt es unter

Tel. 0241 – 17 55 76 oder per Mail an

info@gruen-weiss-aachen.de .

Alle Angebote und Termine findet man

auch auf der Webseite des Vereins

unter www.gruen-weiss-aachen.de.


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