Rundschreiben Nr. 2 - 2015 der Südtiroler Bauernjugend

Sbj1969

Rundschreiben Nr. 2 - 2015 der Südtiroler Bauernjugend

Ausgabe 2 · Juli 2015

RUND-

SCHREIBEN

VERANSTALTUNGSORGANISATION

SCHWER GEMACHT?

Ob Frühschoppen, Almabtrieb oder Zeltfest – in Südtirol sind Feste ein wichtiger Bestandteil

des gesellschaftlichen Lebens. Feste sollen ein Ort des Ausgleichs, des Kennenlernens,

des Gesprächs sein wo getanzt und gesungen wird. Aber sind sie das noch?

Für Diskussions- und Zündstoff sorgen auch immer wieder die Auflagen, die mit der

Organisation einer Veranstaltung im Zusammenhang stehen. Es zeigt sich aber: Wo

Politik Verantwortung übernimmt, klappt es trotzdem reibungslos.


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BLICKPUNKT

Veranstaltungsorganisation

S. 1-7

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SBJ-Landesleiterin

Christine Tschurtschenthaler

HINWEISE

Wichtige

Mitteilungen

S. 8

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BERICHTE

Aus- und

Rückblick

S. 9-11

DAS

WORT DER …

Ohne Veranstaltungen kommt keine

Ortsgruppe aus. Sie dienen der öffentlichen

Präsentation, der Pflege

der Vereinsgemeinschaft, der Mittelbeschaffung

und sie sorgen für

ein lebendiges Dorf. So vielfältig

die Gründe der Veranstaltung im

Verein sind, so unterschiedlicher

sind sie in ihrer Art. Von regelmäßigen

Weiterbildungen, Freizeitangeboten,

Wettkämpfen, Ausflügen,

Benefizveranstaltungen, Bällen bis

hin zu mehrtägigen Festen reicht

die Palette.

Da sich der Verein gegenüber der

Bevölkerung, Politik, Wirtschaft,

den Medien und den eigenen Mitgliedern

durch Veranstaltungen profiliert,

müssen diese gut vorbereitet

werden.

Was es heißt ein Fest oder eine Veranstaltung

zu organisieren und wie

viel Arbeit dahinter steckt, muss

ich euch liebe Ortsgruppen nicht

erzählen. Denn das wisst ihr mit

euren ganzen Events die ihr organisiert

am Besten.

WORT

EVENTS

Bevorstehende

Veranstaltungen

S. 12

WORT

WORT

Auch wir stecken bereits mitten in

der Vorbereitung des Bauernballs,

der am 09.01.2016 im Forum

in Brixen stattfindet. Wir haben

diesen jetzt ja schon einige Male

organisiert, doch das bedeutet

nicht, dass von einem Jahr auf

das andere alles gleich bleibt. Einmal

setzt man sich als Ortsgruppe,

Bezirk und Land immer wieder

neue Ziele und möchte Sachen

auch verbessern. Das Andere sind

die Rahmenbedingungen die sich

von einem Jahr auf das andere

ändern. Vorschriften, Formulare…

werden geändert, Neue kommen

hinzu. Deshalb ist es wichtig,

frühzeitig mit der Planung zu

beginnen, damit es kurz vorher

keine bösen Überraschungen gibt

und man im schlimmsten Fall z.B.

ohne Lizenz da steht.

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Ich wünsche euch ganz viel Spaß

und Erfolg für eure Vorhaben.

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Impressum: Herausgeber: Südtiroler Bauernjugend (SBJ), Redaktion, Fotos & grafische Gestaltung: Andreas Mair - andreas.mair@sbb.it, Sara Hafner - sara.hafner@sbb.it, Evi Andergassen

evi.andergassen@sbb.it

Infos: Das Rundschreiben kann auch auf der Internetseite der SBJ unter www.sbj.it heruntergeladen werden. Das nächste Rundschreiben erscheint im Herbst 2015.

Die Südtiroler Bauernjugend (SBJ) wird vom Amt für Jugendarbeit in ihrer Tätigkeit unterstützt. Ein herzliches Dankeschön.

Südtiroler Bauernjugend Landessekretariat - Kanonikus-Michael-Gamper-Straße 5, 39100 Bozen, Tel. 0471 999 401 - Fax 0471 999 486, bauernjugend@sbb.it - www.sbj.it

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BLICKPUNKT

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FESTE SIND GELEBTE KULTUR

Feste haben viel mit Kultur und einem lebendigen Dorfleben zu tun. Ohne die ganzen ehrenamtlich

engagierten Leute, die mit sehr viel Herzblut und Engagement Veranstaltungen organisieren

und auf Qualität beim Feiern achten, gäbe es gar mancherorts ein tristes Dorfleben.

Der Bauernjugend ist es ein großes Anliegen die Veranstaltungsorganisation zu unterstützen.

Hier ist derzeit Einiges in Bewegung, theoretische Vorstellungen im Einklang mit praktischer

Handhabung zu bringen.


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BLICKPUNKT

Jede neue Erfolgsgeschichte beginnt mit einer Idee

und der Planung zur Umsetzung dieser. So ist es bei

Projekten und auch nicht anders

bei der Organisation von Veranstaltungen.

Wer derzeit eine Veranstaltung

plant muss sich damit abfinden,

dass es eine Menge Papiere

braucht. Da vergeht so manchem

die Lust, um die Lizenz anzufragen.

Die vielen Auflagen sorgen

mitunter auch für Kopfschütteln bei den Veranstaltern,

denn nicht alles was auf dem Papier steht ist in der

Praxis leicht umsetzbar oder zieht ein aufwändiges Verfahren

mit sich.

Aufwändiges Verfahren

Ein Beispiel: Alexander Kohlhaupt aus St. Lorenzen

ist Ausschussmitglied der Südtiroler Bauernjugend in

seinem Dorf. Jedes Jahr organisiert er den Onacher

Kirchtag mit. Immer sei das reibungslos

gelaufen. Bis auf letztes

„Der Teufel steckt wie so oft

im Detail. Flexibilität und das

Gespür für einfache, praktische

Lösungen sind das Wichtigste.“

„Der Besucher eines Festes wird

sensibler und kritischer. Er lässt

sich nicht mehr alles auftischen

und als gut verkaufen.“

Jahr. „Da mussten wir plötzlich

einen Lageplan abgeben, eine genaue

Aufzeichnung der Stände

und Konformitätserklärungen für

die Gasanlage“, erklärt Kohlhaupt.

Der Gemeindegeometer musste

den Festplatz und die Infrastrukturen in Augenschein

nehmen und abnehmen. Erst dann unterschrieb der

Bürgermeister die Lizenz. Ein langwieriges und auch

teures Unterfangen. Letztendlich habe es zwar geklappt,

„in den letzten beiden Wochen waren wir aber

jeden Tag in der Gemeinde, weil immer etwas gefehlt

hat“, berichtet Kohlhaupt. Der

Bürgermeister habe zwar versucht

zu helfen „und hat uns wo es

nur geht unterstützt, aber auch

sein Handlungsspielraum ist begrenzt“,

meint Kohlhaupt.

Ein anderes Beispiel wie man es

auch angehen kann findet man in

St. Martin in Passeier. 26 Vereine

beteiligen sich am großen Dorffest, jährlich kommen

rund 10.000 Besucher. Bürgermeisterin Rosmarie Pamer

bestätigt: „Wir klären mit allen beteiligten Vereinen

im Vorfeld, wer was wie zu tun hat.“ Vor allem: „Der

Gemeindegeometer erstellt den Lageplan, ein Hydrauliker

die Konformitätserklärung für die Gasanlagen. Die

Kosten übernimmt die Gemeinde.“

Praktische Lösungen sind gefragt

In vielen Gemeinden arbeiten Bürgermeister

und Mitarbeiter der

Gemeindeämter mit den örtlichen

Vereinen sehr gut zusammen. In

einigen Gemeinden gibt es noch

Verbesserungsbedarf. Für die Südtiroler

Bauernjugend steht fest,

dass der Teufel wie so oft im Detail

steckt. Flexibilität und das Gespür für einfache, praktische

Lösungen sind dabei das Wichtigste. Würde man

alles auf Punkt und Komma auslegen, so gäbe es gar


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manche Veranstaltung nicht mehr.

Rechtzeitig planen

Bei jeder Planung ist es für den Veranstalter wichtig,

die erforderlichen Schritte rechtzeitig anzugehen und

sich um die Lizenz früh genug

zu kümmern. Erfahrungsgemäß

sollte man sich mehrere

Wochen vorher an die Gemeinde

wenden, damit alles reibungslos

klappt. Sollten dann

Probleme auftauchen, bringt

es nichts den Ball hin und her

zu spielen. Lösungen eröffnen sich nur in einem klärenden

Gespräch.

Mittelmaß finden

Die Südtiroler Bauernjugend beschäftigt sich mit der

Problematik schon seit mehreren Monaten und hat in

mehreren Treffen mit Vertretern der Politik, Gemeinden

und Technikern immer wieder auf die Schwierigkeiten

hingewiesen, die sich bei der Umsetzung der Bestimmungen

und Vorschriften in der Praxis ergeben. Durchaus

mit Erfolg, denn man spürt, dass Gemeindenverband,

Techniker und Politik bemüht sind nach Lösungen

zu suchen.

So soll etwa die vereinfachte Meldung für öffentliche

Veranstaltungen ausgeweitet

werden. Dies würde eine Erleichterung

für viele kleinere

Veranstaltungen bringen. Ebenso

sind bei weiteren Sondervorschriften

für Veranstaltungen

im Freien Erleichterungen geplant.

Welche genau, entscheidet

sich in diesen Wochen. Die

Südtiroler Bauernjugend verfolgt die Entwicklungen

und bringt sich im Sinne der Jugend und der Veranstalter

mit praktischen Lösungsvorschlägen aktiv mit ein.

Qualität ist gefragt

Neben den Behördengängen, sollte man auch den gesellschaftlichen

Charakter einer Veranstaltung nie aus

den Augen verlieren. Der Besucher eines Festes wird

sensibler und kritischer. Er lässt sich einfach gesagt

„Veranstaltungen bringen Menschen

zusammen. Das soll auch in

Zukunft so bleiben.“

nicht mehr alles auftischen und als „gut“ verkaufen.

Erst wenn ein Gast mit einem Lächeln im Gesicht

nach Hause geht und glücklich ist, kommt er sicher

wieder. Dieses Ziel muss jeder Veranstalter anstreben

und demnach auf Qualität statt

Quantität setzen. Musik spielt

beim Versuch Qualität zu liefern

eine ebenso wichtige Rolle, wie

das kulinarische Angebot, die

Befriedigung des vorhandenen

Spieltriebes im Menschen, Flirten,

Tanzen und saubere Toiletten.

„Man spürt, dass Gemeindenverband,

Techniker und Politik

bemüht sind nach Lösungen zu

suchen.“

Auf heimische Produkte setzen

Fest steht auch, dass das kulinarische Angebot bei einem

Fest für den Besucher ganz oben steht. Ein Gast,

der aus Hamburg anreist und einen Südtiroler Kirchtag

besucht, will einfach keine Pommes und Churrywurst

essen, die er zuhause auch bekommt. Solche Erlebnisse

bleiben nicht in Erinnerung. Veranstalter müssen

auch kulinarische Momente schaffen. Südtirol hat eine

reiche Palette an authentischen, heimischen Leckerbissen

für den Gast zu bieten. Das ist eine große Chance

für die Veranstalter und muss den Organisatoren einer

Veranstaltung noch viel stärker bewusst gemacht werden.

Hinter heimischen Produkten

steht weitaus mehr als wir

im ersten Moment annehmen.

Heimische Produkte stehen

für Qualität, wir leisten einen

wertvollen Beitrag für die heimische

Wirtschaft, reduzieren

das Verkehrsaufkommen und

tragen zum Erhalt der Kulturlandschaft

bei.

Vielfältiges Angebot

Dank der vielen ehrenamtlich engagierten Menschen,

präsentiert sich Südtirol mit einer bunten Vielfalt an

Veranstaltungen. Es ist dies ein unbezahlbarer Reichtum.

Veranstaltungen bringen Menschen zusammen.

Das soll auch in Zukunft so bleiben. Dafür setzen wir

uns ein.


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Philipp Achammer

Landesrat

HERAUSFORDERUNGEN

GEMEINSAM MEISTERN

Gastkommentar von Philipp Achammer, Landesrat für Deutsche Bildung

und Kultur sowie Integration

Mit über 9000 Mitgliedern, die in

148 Ortsgruppen organisiert sind, ist

die Südtiroler Bauernjugend als größte

Jugendorganisation des Landes

für sehr viele junge – und jung gebliebene

– Menschen ein wichtiger

Bezugspunkt. Wenn es darum geht,

gerade im ländlichen Gebiet Gelegenheiten

der Begegnung und des

Kennenlernens zu schaffen, dann ist

die Bauernjugend stets in der ersten

Reihe mit dabei.

Dieses Engagement zeichnet die

Bauernjugend seit jeher aus und ist

sozusagen in ihrer DNA festgelegt.

Als Jugendorganisation, die bravourös

den Spagat meistert, gleichermaßen

am Puls der Zeit zu bleiben und

den Erhalt von Kultur und Brauchtum

zu pflegen, leistet sie einen bedeutenden

Beitrag, die Dörfer lebendig

und lebenswert zu erhalten.

Ich erachte die Vielfalt und die breit

gefächerte Ausrichtung der verschiedenen

Angebote für besonders

wichtig. Je mehr unterschiedliche

Veranstaltungen vor Ort geboten

werden, desto eher ist für jede und

jeden etwas Passendes dabei.

Wer selbst schon einmal an der Organisation

einer öffentlichen Veranstaltung

mitgewirkt hat, weiß, dass

dies mit viel Aufwand und einigen

Mühen verbunden ist. Doch auch

das gemeinsame Bewältigen dieser

Herausforderungen fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl

und in

der Gruppe gelingt vieles leichter.

Jugendarbeit braucht aber vor allem

Freiräume und Vertrauen, um sich

entfalten zu können. Bei den zahlreichen

Treffen mit Vertretern von

Jugend- und Kultureinrichtungen im

Rahmen des Dialogs zur Jugendkultur

haben sich drei Themenfelder herauskristallisiert:

die Bedeutung von Netzwerken,

Wertschätzung und Sichtbarkeit

für die Jugendarbeit sowie der

Informationsbedarf von Erleichterungen

in Bezug auf das Veranstaltungsmanagement.

Gemeinsam – mit der

SBJ als Partner – werden wir diese

Herausforderungen angehen.

Die vielen Feste und Veranstaltungen,

an denen die Bauernjugend im ganzen

Lande mitwirkt, sind ein Beweis für

die Freude und den Einsatz, mit denen

die Mitglieder ihre Aufgabe ausüben.


BLICKPUNKT

7

Andreas Schatzer

Präsident des Südtiroler Gemeindenverbandes

VERANSTALTUNGSORGANISATION

Gastkommentar von Andreas Schatzer, Präsident des Südtiroler Gemeindenverbandes

Das Organisieren von Veranstaltungen

scheint seit dem letzten Jahr

schwieriger geworden zu sein. Die

Übertragung der Zuständigkeiten

an die Gemeinden ist dabei ein Kritikpunkt

vonseiten der Veranstalter,

nachdem die Bestimmungen von

Gemeinde zu Gemeinde auch unterschiedlich

angewandt würden. Es

wird bemängelt, dass gängige und

sogar langjährige Traditionsveranstaltungen

nur mehr schwer durchführbar

sind.

An den Bestimmungen selbst hat

sich ja eigentlich nichts geändert.

Sind die Bürgermeister also zu wenig

entscheidungsfreudig oder wollen

sie die ihnen anvertraute Verantwortung

nicht übernehmen? Keines

von beiden trifft zu. Während bisher

die Bürgermeister die Ermächtigungen

nach einem Lokalaugenschein

meine

MEINUNG

der Landeskommission, der in der

Praxis aber kaum stattgefunden hat,

ausgestellt haben, besteht die Neuerung

nur darin, dass der Gemeindetechniker

oder ein Freiberufler

ein Gutachten über die Tauglichkeit

der Veranstaltungsstätte ausstellen

muss. Notwendig waren und sind

Konformitätserklärungen über fachgerechte

Installationen sowie statische

Nachweise.

Eine Arbeitsgruppe arbeitet derzeit

an der Durchführungsverordnung mit

dem Ziel, bürokratische Aufwände

abzubauen. Veranstalter sollen demnach

mit einem einzigen Ansuchen

alle notwendigen Ermächtigungen

erhalten. Für Veranstaltungsstätten,

die bereits ordnungsgemäß abgenommen

sind, soll nur mehr eine

Meldung an die Gemeinde, unabhängig

von der Anzahl der Besucher, notwendig

sein. Nicht kollaudierte Veranstaltungsorte

im Wald, in Hallen, auf

Straßen oder Plätzen benötigen nach

wie vor eine Ermächtigung. Wichtig

erscheint mir dabei, die Veranstaltung

frühzeitig nicht nur beim Beamten des

Lizenzamtes sondern gemeinsam mit

dem Bürgermeister und dem Techniker

zu besprechen. Schlussendlich

geht es um eine lebendige und sichere

Veranstaltungskultur, an der die

Fest-, Theater und Konzertbesucher

ihren Spaß haben und bei der die notwendige

Sicherheit gewährleistet ist.

Mein Appell an Veranstalter und Verantwortlichen

in den Vereinen: Veranstaltungen

nicht fallen zu lassen,

konstruktive Vorschläge und Verbesserungen

einzubringen und vor allem

auch weiterhin Ehrenamtlichkeit zu

praktizieren, um die Gemeinschaften

in unseren Vereinen und Gemeinden

mit Veranstaltungen lebendig zu erhalten.

Andreas Unterhofer

Ortsobmann Kaltern

Bei jeder Veranstaltung die organisiert

wird, ist es wichtig, dass die

Mitgleider dahintersstehen. Sei es

bei der Organisation, dem direkten

Aufbau eines Festes, dem Aufraumen

oder bei der Werbung kann jeder

seinen Beitrag leisten und zum

guten Gelingen beitragen. Wenn

alle Mittgleider mithelfen, wird

auch die Veranstaltung ein voller

Erfolg.

Hannes Rottensteiner

Kassier Klobenstein

In den letzen Jahren wurde es

immer schwieriger eine Veranstaltung

auf die Beine zu stellen. Jedoch

ab einem gewissen Punkt ist

es nicht mehr möglich, den ganzen

Vorschriften und Anforderungen

gerecht zu werden. Deshalb muss

in dieser Richtung UNBEDINGT

etwas geändert werden, denn ansonsten

werden die Veranstaltungen

aussterben. Und ich glaube,

dass so ein traditionsreiches Land

wie Südtirol, Veranstaltungen wie

solche der Bauernjugend, benötigt.


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KLICKEN, SCHICKEN, GEWINNEN!

SO GEHT´S!

Wir können mit Stolz sagen, dass

wir Brauchtum nicht nur pflegen,

sondern leben. Das wollen wir zeigen

und laden alle Ortsgruppen der

Südtiroler Bauernjugend dazu ein,

ihre fünf schönsten Fotos zum Jahresthema

„Tradition & Brauchtum“

bis innerhalb Montag, 16. November

einzureichen. Das schönste Foto

wird von einer Fachjury ausgewählt.

Die Fotos können über die Webseite

sbj.it/fotowettbewerb eingereicht

oder im Landessekretariat der Südtiroler

Bauernjugend persönlich abgegeben

werden.

Hinweis:

Die Fotos dürfen von der Ortsgruppe

nur einmal eingereicht werden. Es ist

folglich nicht möglich, dass die Ortsgruppe

beispielsweise zuerst drei Fotos

einreicht, und zu einem späteren

Zeitpunkt erneut zwei Fotos. Wählt

deshalb eure Fotos gut überlegt aus.

Die Teilnahmebedingungen und Vorgaben

für die Fotos sind auf der Webseite

sbj.it/fotowettbewerb einsehbar.

Jene Ortsgruppe, die das schönste

Foto einsendet, gewinnt einen Aktionstag

mit lustigen Spielen, jeder

HINWEISE

Menge Action und einer Grillfeier für

20 Personen. Der Preis wird beim

Bauernball, am 9. Jänner 2016 im

Forum in Brixen an die Siegergruppe

vergeben.

Der Fotowettbewerb startet am

1. August.

SOMMERZEIT

ZUM BESTELLEN

MWST.-SCHULD

BÜRO AM VORMITTAG

OFFEN

Im Sommer gelten andere

Öffnungszeiten:

Vom Montag, 29. Juni bis Freitag,

28. August sind die Büros des

Südtiroler Bauernbundes und somit

auch das Landessekretariat der

Südtiroler Bauernjugend am Vormittag

- 8 bis 12 Uhr - geöffnet.

Vom Montag, 10. bis Freitag, 14.

August bleiben die Büros ganztägig

geschlossen

ONLINE SHOP FÜR ALLE

ORTSGRUPPEN

Mit der neuen Webseite der SBJ

www.sbj.it ist auch ein neuer, effizienter

und moderner Online-Shop

für alle Ortsgruppen der Südtiroler

Bauernjugend eingerichtet worden.

Ortsgruppen können sich mit wenigen

Klicks über Farben, Größen,

Material und Kosten informieren.

Ortsgruppen die etwas bestellen

möchten können dies einfach online

machen. Einfach die Menge

eingeben, Farbe auswählen, Rechnungsdaten

hinterlegen und auf

bestellen klicken.

NEU: Ortsgruppen können sich für

10 Euro pro Sendung die Ware direkt

nach Hause liefern lassen.

NÄCHSTER TERMIN:

16. AUGUST 2015

Alle Ortsgruppen, die zwischen

1. April und 30. Juni eine Veranstaltung

organisieren und damit

gewerbliche Einnahmen erwirtschaftet

haben, müssen die

MwSt.-Schuld am 16. August mittels

F24 elektronisch einzahlen.

Wenn das SBJ-Landessekretariat

die Zahlung vornehmen soll, ist

der Auftrag dazu von den Ortsgruppen

schriftlich, mittels F24

Formular bis zum 5. August zu

erteilen. Es gilt der Steuerkodex

6032.

NEU: Das Formular jetzt auch

online unter www.sbj.it


GLÜCKLICH UND ZUFRIEDEN,

MIT DEM WAS SIE HABEN

Im Interview erzählt Julia Perathoner

von ihren Erfahrungen bei einem

freiwilligen Arbeitseinsatz auf einem

Bergbauernhof im Passeiertal. Sie

hat erfahren dass die Menschen am

Hof gelernt haben glücklich und

zufrieden zu sein mit dem was sie

haben. Julia berichtet auch warum

sich über 3 Stunden Fußmarsch, um

Topfen zu kaufen, gelohnt haben.

Interview

9

Julia Perathoner ist 22 Jahre alt. Geboren

und aufgewachsen ist Julia in

Bozen. Seit drei Jahren studiert sie Humanmedizin

in Innsbruck. Sie liebt es

im Freien zu sporteln, Freunde einzuladen

und zu bekochen, zu reisen und

die Welt zu entdecken, zu studieren und

Neues zu lernen - jede Erfahrung ist für

Julia eine Bereicherung.

Südtiroler Bauernjugend: Wie bist du

dazu gekommen einen freiwilligen Arbeitseinsatz

zu leisten?

Julia Perathoner: Für mich ist jede neue

Erfahrung eine Bereicherung. Dies ist

mitunter ein Grund warum ich im letzten

Sommer einen freiwilligen Arbeitseinsatz

geleistet habe. Aber es gab

noch viel mehr Beweggründe: Ich hatte

meine Ferien bis auf eine Woche komplett

durchgeplant. Da ich nicht ruhen

oder nichts tun kann, wollte ich in dieser

Zeit arbeiten. Da man keine richtige

Arbeit für so kurze Zeit findet, beschloss

ich Freiwilligenarbeit zu leisten,

die wird immer gebraucht. So stöberte

ich im Internet und fand die Seite der

freiwilligen Arbeitseinsätze in Südtirol.

Südtiroler Bauernjugend: Was bedeutet

dir die Landwirtschaft in Südtirol?

Julia Perathoner: In meiner Kindheit bin

ich inmitten von Weinreben und Apfelbäumen

aufgewachsen. Ich habe auch

viel Zeit bei meinen Großeltern in Spinges

verbracht, wo ich die Liebe zur Natur

und Landwirtschaft entdeckte. Sie

haben mir unglaublich viel beigebracht:

wie man Kühe und Schafe pflegt, die

Frischmilch verarbeitet, traditionelle

Südtiroler Speisen kocht, einen Gemüsegarten

pflegt und wie das Gemüse aus

dem eigenen Anbau schmeckt... Das Leben

ist so viel anders am Land oder auf

dem Berg, da wissen die Leute die Natur

zu schätzen und besser drauf zu achten,

sparen viel und sind nicht so verschwenderisch,

weil sie wissen, dass hinter allem

schwere Arbeit steckt. Anders ist

es bei Menschen, die nur im Supermarkt

einkaufen. Die Möglichkeit ins Freie zu

gehen, von grünen, gepflegten Wiesen

und eindrucksvollen Bergen umgeben zu

sein, ist das was mir fehlt, wenn ich ins

Ausland reise und auf das ich mich freue,

wenn ich nach Hause komme.

Südtiroler Bauernjugend: Was war das

schönste Erlebnis am Hof?

Julia Perathoner: Das schönste Erlebnis

auf dem Bauernhof war die Überraschung

in den Gesichtern der Familie,

als sie gesehen haben, dass ich Schlutzkrapfen

für sie selbst gemacht hatte. Am

Vormittag war ich mehr als drei Stunden

von Gleiten zu Fuß bis nach St. Leonhard

und wieder zurück gewandert, um Topfen

zu kaufen. Am Nachmittag, während

alle auf dem Feld waren Heuarbeiten,

habe ich die Teigtaschen gemacht und

BERICHTE zum Abendessen serviert. Es hat ihnen

so gut geschmeckt und sie konnten es

Julia Perathoner berichtet von

ihren Erfahrungen.

kaum glauben, dass ich dafür extra ins

Dorf gewandert war. Das war lustig und

die Genugtuung für den Aufwand.

Südtiroler Bauernjugend: Hast du seit

dem Arbeitseinsatz ein anderes Bild der

Arbeit am Hof?

Julia Perathoner: Ich hatte schon vor

dem Einsatz auf dem Hof ein gutes Bild

davon wie das Leben und die Arbeit dort

sind. Es hat sich mir also nur noch bestätigt,

dass die Menschen hier glücklich

und zufrieden sind mit dem was sie haben

und mit dem was sie machen. Ein

Gefühl, das vielen Leuten in der Stadt

fehlt, weil es hektisch, verschmutzt und

einengend sein kann.

Das vollständige Interview unter

www.sbj.it

Alle Informationen zu freiwilligen

Arbeitseinsätzen auf Südtirols Höfen

Verein Freiwillige Arbeitseinsätze

Leegtorweg 8

Postfach 421

I-39100 BOZEN

Tel.: +39 0471 999309

info@bergbauernhilfe.it

www.bergbauernhilfe.it

Es sind auch Gruppeneinsätze als

Ortsgruppe möglich


C HARDONNAY

IST WEIN DES JAHRES

10 BERICHTE

Der Wein des Jahres 2015 geht nach Penon

zu Christoph Schuster.

Die Südtiroler Bauernjugend

lud am Donnerstag, 21.

Mai alle Weinliebhaber zur

Landesweinkost ins Weinmuseum

in Kaltern ein. Die 36 besten

Eigenbauweine des Landes von

32 Eigenbauproduzenten wurden

dabei verkostet und bewertet. In den

Weinen der Selbsteinkellerer steckt

viel Leidenschaft. Der „Wein des

Jahres“ kommt aus Penon.

„Hinter solchen Qualitätsprodukten

stehen Menschen, die mit sehr viel

Hingabe und Passion das Beste aus ihren

Trauben holen“, kommentiert Luis

Oberrauch, Präsident der Weinfachgruppe

der Südtiroler Bauernjugend die

Veranstaltungsreihe der Bauernjugend.

Über hundert Besucher folgten der Einladung

der Bauernjugend.

Weine auf Top-Niveau

Ein scharfes Gespür auf Farbe, Geruch

und Geschmack hatte die Fachjury

bestehend aus Maria Gasser vom

Turmwirt, Thomas Mayr Kellermeister

vom Happacherhof, Günther Haas von

der Kellerei St. Michael Eppan, Monika

Unterthurner Weinakademikerin aus

Naturns und Luis Oberrauch Präsident

der Weinfachgruppe der Südtiroler Bauernjugend.

Wein des Jahres kommt aus Penon

Zuerst wurden die besten unter den

fünf Kategorien neutrale Weißweine,

aromatische Weißweine, Vernatschweine,

mittelschwere Rotweine, schwere

Rotweine und Süßweine verkostet und

bewertet.

Unter den Erstplatzierten der jeweiligen

Kategorien wurde am Ende des Abends

auch der beste Wein ermittelt und als

„Wein des Jahres“ ausgezeichnet. Der

Titel „Wein des Jahres“ ging dabei an

Christoph Schuster aus Penon mit seinem

„Chardonnay“.

Die besten jeder Kategorie

Bei den neutralen Weißweinen holte

sich Christoph Schuster aus Penon mit

seinem Chardonnay den ersten Platz

vor Johannes Kainzwaldner aus Villanders

mit seinem Silvaner. Auf Platz drei

landete Markus Überbacher aus Andrian,

ebenfalls mit einem Chardonnay.

In der Kategorie aromatische Weißweine

belegte Christian Wachtler aus

Brixen mit seinem Riesling den zweiten

Platz, gefolgt von Philipp Tauber auch

aus Brixen mit seinem Kerner. In der

Kategorie Vernatschweine holte sich

Fabian Raffl aus Kuens den Sieg. Auf

den zweiten Platz kam Karl Heinz Flarer

aus Meran. Den dritten Platz holte

sich Arnold Terzer aus Kurtatsch. Bei

den mittelschweren Rotweinen hatte

Josef Terleth aus Montan mit seinem

Regent die Nase vorne. Gefolgt von

Elmar Luggin aus Schluderns mit seinem

Zweigelt und Georg Plunger aus

St. Pauls mit seinem Blauburgunder.

Bei den schweren Rotweinen stellte

Georg Guadagnini aus Montan mit

seinem Merlot den besten Wein. Auf

Platz zwei kam Stefan Pedoth aus Kurtinig

mit seinem Teroldego. Platz drei

holte Hartmann Haller aus St. Pauls

mit einem Cabernet. Bei den Süßweinen

siegte Valentin Pernthaler aus Kaltern

vor Klaus Wieser aus Gries. Beide

waren mit einem Goldmuskateller angetreten.

Die Südtiroler Bauernjugend bedankt

sich bei den Weinspezialisten Reinhold

Bertol, Provintec, der Fassbinderei

Mittelberger und Weindiele/Weinstore

Tiers für die Unterstützung.


V ONEINANDER

LERNEN

BERICHTE

11

Die Südtiroler Bauernjugend und

die Tiroler Jungbauernschaft/

Landjugend verbindet eine lange

Freundschaft. Kürzlich haben

sich die Spitzenvertreter beider

Organisationen auf der Schutzhütte

Fodara Vedla in St. Vigil in

Enneberg zur gemeinsamen Klausur

Tauschten sich aus: Die Spitzenvertreter der Südtiroler Bauernjugend und der Tiroler

Jungbauernschaft/Landjugend bei der gemeinsamen Klausurtagung.

getroffen.

Bereits zum vierten Mal fand dieses

Treffen statt, immer abwechselnd

ausgetragen von der Südtiroler Bauernjugend

und der Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend.

Landesobmann

Sieghard Alber ist überzeugt: „Beim

gemeinsamen Austausch kann man

viel voneinander lernen.“

Projektschwerpunkt „Fleiss bringt’s“

Die Tiroler Vertreter berichteten von

ihrem Schwerpunktprojekt unter dem

Motto „Fleiss bringt‘s“. „Mit einem

Jobportal auf der eigenen Webseite

bieten wir unseren Mitgliedern die

Möglichkeit Jobangebote in der Region

leichter zu finden. Im Rahmen der Dis-

kussionsrunde „Neu.Denken“ zeigen

wir Möglichkeiten der Berufsbildung

auf und mit einem Fotowettbewerb

auf Facebook wie fleißig Jugendliche

bei der täglichen Arbeit sind“, erklärte

Martina Brunner, Landesleiterin der

Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend.

Tradition & Brauchtum im Mittelpunkt

Auch die SBJ berichtete über anstehende

Aktionen und Projekte. „Für unsere

Ortsgruppen organisieren wir einen

Fotowettbewerb unter dem Motto

„Brauchtum vor die Linse“. Mit einem

neuen Blog geben wir Bauern die Möglichkeit,

ihr Wissen rund um die Landwirtschaft

mit anderen zu teilen. Zudem

steht im Juli das große Mitgliederfest

an, bei dem der gute Zweck im Vordergrund

steht, ebenso die Entscheide im

Handmähen, die Landwirtschaftsmesse

Agrialp oder Weiterbildungsveranstaltungen

und Lehrfahrten“, berichtete Andreas

Mair, Landessekretär der SBJ. Die

beiden Jugendorganisationen sind sich

sicher: „Unsere Themen überschneiden

sich in vielen Bereichen. Durch den

starken Austausch können wir uns gegenseitig

unterstützen und so gemeinsam

mehr erreichen“, erklärt Christine

Tschurtschenthaler, Landesleiterin der

SBJ.

Mitmachen bei #bauernarbeitsuedtirol

Immer öfter wird die Arbeit von uns Bäuerinnen

und Bauern kritisiert und pauschal

in ein schlechtes Licht gerückt. Jetzt könnt

ihr alle zeigen, wie in der Südtiroler Landwirtschaft

gearbeitet wird – indem ihr

bei der Aktion #bauernarbeitsuedtirol des

Südtiroler Landwirt“ mitmacht!

Gesammelt werden Bilder, die Bäuerinnen

oder Bauern bei ihrer täglichen Arbeit auf

dem Hof zeigen – egal, ob es nun um das

Ausdünnen oder Mulchen in der Obstwiese,

um die Laubarbeit im Weinberg, die

Heuernte, die Stallarbeit oder die Verarbeitung

von Produkten ist.

Der einfachste Weg, ein Foto hochzuladen:

einfach die Instagram-App auf dem Smartphone

verwenden und damit das Foto

machen. Anschließend das Bild mit dem

Hashtag #bauernarbeitsuedtirol (Wichtig:

Mit Umlaut ue) versehen, auf Instagram

hochladen – und schon landet das Bild in

der Redaktion. Wer will, kann seine Bilder

auch per E-Mail an die Adresse bilder@sbb.

it schicken. Die Redaktion prüft alle eingesandten

Bilder und veröffentlicht die besten

davon auf dem Instagram-Account

und auf der Facebook-Seite des „Südtiroler

Landwirt“.

Links

Veröffentlichte Bilder:

http://bit.ly/bauernarbeit-bilder

Südtiroler Landwirt“ auf Facebook:

www.facebook.com/suedtirolerlandwirt

Südtiroler Landwirt“ auf Instagram:

http://instagram.com/suedtirolerlandwirt

Wettbewerb


landeSentScheid im

handmähen

EVENTS

EVENTS

Sonntag, 2. August 2015

Sarnthein (KirchtagSparKplatz)

Programm

10 Uhr Beginn des Festbetriebes mit Frühschoppen

bis 12 Uhr Eintreffen der Mäher auf dem Wettbewerbsgelände

12 Uhr Verlosung der Felder und Verteilung der Startnummern

13 Uhr Beginn des Wettbewerbs

16.30 Uhr Siegerehrung und Preisverteilung

Anmeldung:

Bis Donnerstag, 30. Juli 2015 im SBJ-Landessekretariat unter 0471999401 - bauernjugend@sbb.it

Bei der Anmeldung müssen die Ortsgruppe, Name und das Geburtsdatum der Teilnehmer,

sowie die Kategorie angegeben werden!

Auf einen

spannenden

Wettbewerb freuen sich

die Ortsgruppe Sarntal

und der

SBJ-Landesverband.

vor ort iSt Keine anmeldung möglich !

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