Atomkraft abschalten! - Niema Movassat, MdB

movassat.de

Atomkraft abschalten! - Niema Movassat, MdB

www.movassat.dewww.linksfraktion.deVeranstaltung mitNiema Movassat, MdBPolitischer FrühschoppenAtomkraft abschalten!mit Johanna Voß (MdB DIE LINKE) und derBI Lüchow-Dannenberg e.V.3. April 2011, 11:00 UhrWahlkreis-Büro Niema MovassatElsässer Str. 19, 46045 Oberhausen


Wieder einmal schockieren Bilder einerAtomkatastrophe die Welt. Ähnlich wieTschernobyl mahnt uns auch Fukushimavor den Gefahren der Atomkraft. DieÖffentlichkeit ist empört, zweifelt an derSicherheit auch deutscher Atommeilerund fordert den sofortigen Ausstieg ausder Atomenergie. Laut einer aktuellenUmfrage von Infratest dimap wollen 72Prozent der Wahlberechtigten die sofortigeStilllegung der sieben ältestenAtomkraftwerke. Längst gibt es also einenbreiten gesellschaftlichen Konsens für denAusstieg. Dass zeigen auch der letztjährigeProtest gegen den Castor-Transport,zu dem wieder einmal Zehntausende insWendland reisten.Statt diesem gesellschaftlichen Konsensschnellst möglich zu entsprechen, spieltdie Bundesregierung auf Zeit. Sie will dieAtommeiler erneut auf Sicherheit überprüfen,obwohl heute schon klar ist, dassein Restrisiko nie ausgeschlossen werdenkann. Die Bundesregierung scheint mitihrem dreimonatigen Atommoratoriumvor den Landtagswahlen in Baden-Württembergund Rheinland-Pfalz vor allemwahlkampftaktischen Überlegungen zufolgen. Immer wieder werden technischeProbleme vorgeschoben, um einen schnellenund konsequenten Atomausstieg alsunrealistisch darzustellen. Aktuelle Studiendes WWF und eine Analyse des Öko-Instituts ignoriert die Bundesregierungbeharrlich. Diese weisen nach, dass einrascher Atomausstieg ohne Stromlückeund Preisexplosion bis 2020 ohne Abstrichebeim Klimaschutz machbar ist.• Wie glaubwürdig ist das dreimonatigeAtommoratorium?• Wie sicher sind die europäischen Atommeiler?• Was kostet uns ein schneller Atomausstiegund welche technischen Voraussetzungenmüssen hierfür geschaffenwerden?• Gefährdet die AKW-Abschaltung die Klimazielvorgabendes Kyoto-Protokolls?• Wie kann Widerstand gegen die Atomenergieorganisiert werden?Zu diesen und weiteren Fragen diskutierenwir gemeinsam mit Johanna Voß (MdB DIELINKE) und der Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg. Durch die Diskussion führtNiema Movassat (MdB, DIE LINKE).Zu den PersonenJohanna Voß: Stellvertretendes Mitglied imUntersuchungsausschuss Gorleben undAusschuss für Umwelt, Naturschutz undReaktorsicherheit. Sie ist Anti-Atom-Aktivistinder ersten Stunde.VertreterIn der Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg e.V.: Die BI ist seit über 30Jahren im Widerstand gegen die Atomindustrieaktiv und fester Bestandteil derProtestkultur im Wendland.Gastgeber ist Niema Movassat: Mitglied imAusschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeitund Entwicklung. Tätig im ArbeitskreisInternationale Politik der Linksfraktionim Deutschen Bundestag.Für Getränke und Frühstück ist gesorgt.Kontakt und V.i.S.d.P.Niema Movassat, Elsässer Str. 19, 46045 OberhausenTelefon 0208/69 69 15 38, Telefax 0208/69 69 15 39niema.movassat@wk.bundestag.de

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine