Bestseller 2013 - WMD Brokerchannel

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+ Versicherung + Investment + Kapitalanlage + Immobilien +BESTSELLER2013Welche Finanz-, Anlage-, Vorsorge- undVersicherungsprodukte von Kunden in 2013besonders nachgefragt wurden?www.wmd-brokerchannel.deAusgabe eJournal Dezember 2013


DEUTSCHE IMMOBILIENAUS BANKENVERWERTUNGPUBLITYPERFORMANCEFONDS NR. 6BIS 31.12.ZEICHNEN!Die publity Performance Fonds investieren mit deutschen Immobilien ausBankenverwertung in ein breites Spektrum gewerblich genutzter Qualitätsimmobilienin guter Lage – vorzugsweise in Ballungsräumen mit Wachstumspotential wieFrankfurt/Main, Düsseldorf, Hamburg, Berlin und München.neue AIFM-konforme Generation geschlossener Immobilienfondsechte KurzläuferBeteiligungen ab 10.000 Euroregelmäßige Ausschüttungenfür private und institutionelle InvestorenAZ Produkt PPF 210x297 M-0111-3Weitere Informationen unterTel. 0341 / 26 17 87 - 61 oderwww.publity-vertrieb.de


Editorial | BESTSELLER 2013EditorialLiebe Leserinnenund Leser,die Regulierung hat in diesem Jahr nachhaltig denVertrieb beeinflusst, dies zeigen die aktuellstenAbsatzzahlen gerade im Kapitalanlagebereich.Die Verunsicherung und Zurückhaltung der Verbraucherbesonders bei Altersvorsorgeproduktenwegen der anhaltenden Niedrigzinsphase hatteauch große Auswirkungen auf die Nachfrage.Besonders gefragt waren im VersicherungsbereichBiometrische Produktangebote, die betrieblicheAltersvorsorge und staatlich geförderte Produktewie die Riesterrente.Auch historisch günstige Baufinanzierungskonditionenbeflügelten den Immobilien- und Finanzierungsmarkt.Im Anlagesektor waren besondersKurzläufer und Immobilienbeteiligungen gefragt.Auch Aktieninvestments haben sich mit dem Börsenhochgut rentiert. Aber auch in vielen weiterenBranchensegmenten fanden sich 2013 interessanteProdukte und Dienstleistungen. Einige davonmöchten wir Ihnen gerne vorstellen und habenAnbieter dazu befragt, welche Produkte in diesemJahr besonders gut gelaufen sind!Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüreund viel Erfolg!Ihr Team vom wmd-brokerchannelSie finden:ab Seite 4ab Seite 14ab Seite 20ab Seite 46ab Seite 52SachwerteInvestmentfondsVersicherungBankenFinanzierungTäglich aktuelle Informationen, Fachartikel und Video-Interviewsunter www.wmd-brokerchannel.de3


BESTSELLER 2013 | Sachwertepublity Performance Fonds Nr. 7Anlagechancen mit deutschen Immobilienaus BankenverwertungThomas OlekVorstandsvorsitzender, publity AGMit einer Beteiligung an der publity PerformanceFonds Nr. 7 GmbH & Co. KG profitiertder Anleger von den Erfahrungenund der Leistungsbilanz der publity Finanzgruppeim Umgang mit Immobilien aus Bankenverwertungen.Gleichzeitig werden die aktuellen volksundimmobilienwirtschaftlichen Entwicklungengenutzt. Publity bietet eine unternehmerische undattraktive Alternative zu Investitionen, die auf denErwerb und das Halten von anfänglich gut vermietetenImmobilien ausgerichtet sind. Bei insgesamtanhaltend positivem Umfeld für Immobilieninvestitionenist der Markt für sogenannte Core-Immobilienin guter Neubauqualität mit oft nur wenigenbonitären Mietverträgen, die institutionelleInvestoren und Fonds suchen, preislich soweitausgereizt, dass sich vielfach die ursprünglichenSicherheitsüberlegungen auf diesem Niveau nichtmehr nachvollziehen lassen. Wie soll sich ein Gebäude,das nach allen Kosten oft nur weniger als4% Ertrag bringt, bei einer technischen Lebensdauervon 20 bis 30 Jahren rechnen?Die Alternative von publity ist, durch günstigenEinkauf aus Bankverwertungen und durch aktivesAsset Management Wertschöpfungspotentiale zuheben und durch schnellen Verkauf an Investorenzu monetarisieren. Publity nutzt die Chancen professionellenImmobilienmanagements, die Investorenin „fertige“ Core-Immobilien auslassen.Aus internationaler Sicht ist Deutschland ein Hortder Stabilität. Die steigende Inflationsangst durchdie Liquiditätsschwemme der Notenbanken unddie durch die Staatsschuldenkrise verursachte Angstum den Euro oder die Angst vor schleichender Enteignungsorgt für eine anhaltende Nachfrage nachdeutschen Immobilien.In der Core-Euphorie der unter hohem Anlagedruckstehenden institutionellen Investoren undwegen der Risikoaversion der unter RegulierungsundEigenkapitaldruck stehenden Banken wurdenObjekte mit Wertsteigerungspotential durch Weiterentwicklungund Nachvermietung von Anlegernvernachlässigt. Dabei profitieren Investoren inmehrfacher Hinsicht insbesondere von Investitionenin solche Immobilien, deren Vermietungsstanddeutlich erhöht werden kann. Zum einen richtetsich der spätere Verkaufspreis nach der gestiegenenIst-Miete. Zum anderen sind für gut vermieteteImmobilien deutlich höhere Gesamtmieterlösezu erzielen. Das niedrige Zinsumfeld ermöglicht,bei Verkauf der Immobilien höhere Erträge zu erwirtschaften,da Investoren höhere Kaufpreise fürWohnungen oder gut vermietete Gewerbeimmobilienzu zahlen bereit sind. Gleichermaßen ermöglichtdas aktuell niedrige Zinsniveau, kostengünstigImmobilien aufzubereiten und die Vermietung zuverbessern.4


Sachwerte | BESTSELLER 2013Es gibt jedoch Sondersituationen, in denen auchBanken auf externe Dienstleister und Erwerberangewiesen sind. Der Aufbau von Verwertungsabteilungenund der Anfall von Verwertungsfällenfallen zyklisch auseinander. Meist trifft einekonjunkturelle oder geschäftspolitisch verursachteHäufung von notleidenden Immobilienkreditenauf eine unvorbereitete Abwicklungsabteilung. ZurVermeidung von weiteren Entwertungen der betreffendenImmobilien ist Schnelligkeit existenziell.Schließlich sind die Auslöser der Kreditstörung oftVermietungsprobleme oder notwendige Instandhaltung.Während der Bearbeitungszeit wurdendie Immobilien oft weiter vernachlässigt. Zur Vermeidungweiterer Schäden ist es für die Bank besser,die Wertschöpfungspotenziale der Immobiliendurch Asset Management auf externe Käufer zuverlagern, statt bei mangelnden eigenen Kapazitätendem weiteren Verfall der Immobilien tatenloszuzuschauen.Verstärkt durch die mannigfaltige Regulierung derBankenwelt bietet diese Gesamtsituation Spezialistenfür den Erwerb von Immobilien aus problematischenBankenengagements attraktive Chancen,die angesichts der Entwicklung des deutschenImmobilienmarktes hohe Renditen aus dem Ankauf,der Bewirtschaftung und dem Verkauf vonImmobilien erwarten lassen. Angesichts der anhaltendenFinanzkrise sowie den immer strengeren Eigenkapitalrichtlinienwerden Banken weiterhin imRahmen ihrer Verwertungsverfahren Immobilienpreisgünstig verkaufen.Der Erfolg dieser Investitionsstrategie beruht aufdem Zugang zu den jeweiligen Entscheidungsträgernder Banken aufgrund einer langjährigenvertrauensvollen Zusammenarbeit, kurzen Entscheidungswegen,schnell verfügbarem Kapital,sorgfältigen Ankaufsprüfungen, langjährigen Erfahrungenim Vermietungsmanagement, Erfahrungenhinsichtlich des Verkaufs sowie auf derKreativität in der Konzeption intelligenter Exit-Lösungen z. B. durch Wertpapierkonstruktionen,um neue Zielgruppen zu erschließen. Der publityPerformance Fonds Nr. 7 kann hier auf weitreichendeErfahrungen des Managements derpublity Finanzgruppe vertrauen.Der Fonds unterwirft sich im Ankauf strengenRegeln und externer Beurteilung und Kontrolle.Die Durchführung der Ankaufsprüfung („DueDiligence“) wird durch beauftragte hypothekenzertifizierteImmobilien-Sachverständige undunabhängige Rechtsanwälte durchgeführt. Sieprüfen und ermitteln nicht nur den Wert der anzukaufendenImmobilien, sondern beurteilen inihren Due-Diligence-Berichten, ob die vertraglichverankerten Investitionskriterien erfüllt bzw. Ausschlusskriteriennicht erfüllt sind. Darüber hinausdarf der Fonds lediglich in solche Immobilien investieren,die nach dem Vermarktungskonzept, dasu. a. die Ziele der Senkung des Leerstands unddes Abschlusses neuer individuell ausgehandelterMietverträge verfolgt, eine sichere und nachhaltigeRendite und somit einen realen materiellenWertzuwachs erwarten lassen. „Fonds-zu-Fonds-Transaktionen“ innerhalb der publity Finanzgruppesind ausgeschlossen. Das heißt, der Fonds kannkeine Anlageobjekte erwerben, die sich bereits imwirtschaftlichen Eigentum eines Unternehmensder publity Finanzgruppe oder der für publity handelndenPersonen befunden haben. Es werden nurAnlageobjekte an wertstabilen und nachhaltigenStandorten, bevorzugt in Ballungsräumen mit Entwicklungspotentialwie in Frankfurt am Main, Düsseldorf,Hamburg, Berlin oder München erworben.Mehrerlöse aus aktiver Bewirtschaftung und erfolgreichemVerkauf werden nach Abzug der prospektiertenKosten hälftig zwischen den Anlegernund der publity Emissionshaus GmbH geteilt.Der publity Performance Fonds Nr. 7 befindet sichderzeit im Prüfungsverfahren bei der BaFin. Die Geschäftsleitungrechnet damit, dass der Fonds zumJahresbeginn 2014 in den Vertrieb geht. Das Emissionsvolumenbeträgt insgesamt 100 MillionenEuro und beinhaltet ausschließlich Kommanditkapital.Der Fonds hat eine prognostizierte Laufzeitvon 5 Jahren und soll eine Gesamtausschüttungvon 148% erzielen, die sich auf 4% in 2015, 8% inden Jahren 2016 bis 2018 sowie eine Endausschüttungvon 120% aufteilt. Ab 10.000 Euro zzgl. 5%Agio können sich Anleger am Fonds beteiligen.Bei Konsortien, die große Gewerbeimmobilien oder Portfoliosfinanziert haben, sind die Abstimmungen oder dieBereitstellung von notwendigen Sanierungsmitteln oft soschwierig, dass nur ein Verkauf infrage kommt, um eineweitere Wertvernichtung zu vermeiden. Hinzu kommt,dass durch die neue Basel III-Regulierung die Kosten gebundenenEigenkapitals bei Banken inzwischen so hochsind, dass ihre interne Kalkulation oft anders aussieht alsdie Kalkulation externer Investoren. Überhaupt führenmanchmal Regulierungen und EU-Auflagen zur Notwendigkeiteiner schnellen Trennung von Immobilien aus notleidendenFinanzierungen. Oft kann eine Bank keine Mittelfür Investitionen bereitstellen. Manchmal fehlt einfachauch nur Kapazität, Know-how oder auch nur eine Idee.publity AG Landsteinerstraße 6 D 04103 Leipzig Telefon: 0341.26 17 87 – 0E-Mail: info@publity.de www.publity.de5


BESTSELLER 2013 | SachwerteILG Fonds Nr. 39 platziertILG platziert gegen den Markttrend weiterhinILG platziert den ILG Fonds Nr. 39 mit € 33,7 Mio.Eigenkapital innerhalb von 6 Monaten. Der Fondsinvestiert in das Calenberg Center in Pattensen (RegionHannover) und in das Einkaufszentrum E-EinZ inEbersberg (Großraum München). "Unsere Leistungsbilanzund unsere unabhängige nur unseren eigenenGrundsätzen unterworfene Anlagepolitik findet offensichtlichauch in einem schwierigen Marktumfeld nachwie vor Zustimmung" betont Martin Brieler, zuständigfür den Vertrieb bei der ILG. Die Besonderheit der sehrgroßen, wie wir sagen, strategischen Handelsimmobilielässt sich vermitteln, da die damit verbundenenpositiven Fakten einfach dafür sprechen, „ so Brielerweiter.Beim ILG Fonds Nr. 39 beträgt der Fremdkapitalanteilnur rund 40 % und valutiert in Euro. Trotz derattraktiven Zinskonditionen verzichtet ILG auf einenhöheren Fremdkapitalanteil. Mit rd. € 11,00/m² p.a.werden Instandhaltungs- und Revitalisierungskostenbesonders hoch angesetzt und damit vorsichtig kalkuliert.Die Verwaltungsgebühr für die ILG fällt mit3 % p.a. der vereinnahmten Miete, das entsprichtanfänglich etwa 0,3 % des Eigenkapitals, dagegenvergleichsweise niedrig aus. Durch deren Abhängigkeitvon den tatsächlich vereinnahmten Mieten belegtILG ihre Bemühungen, interessenkonform mitden Anlegern zu agieren. Der Treuhänder kommtnicht aus dem Firmenverbund der ILG oder derenGesellschafter. Der unabhängige Treuhänder hatkein eigenes Stimmrecht, d.h. er ist ausschließlichan die Weisung des Treugebers gebunden. Enthaltungenwachsen nicht als Stimmrecht dem Treuhänderzu. Ein Mietausfallwagnis von 2 % p.a. rundetdas Sicherheitskonzept ab. Die Ausschüttung von6 % p.a. ab 01.01.2014, vorher 3 % p.a., wird wieüblich bei ILG monatlich, sofort beginnend, ausgeschüttet.Das Fachmarktzentrum in Pattensen befindet sichauf einem 46.700 m² großen Grundstück. Es verfügtüber 14.450 m² Handelsfläche und eine Jet-Tankstelle.Magnetmieter sind REWE, Aldi, Rossmann,Siemes-Schuhe, Deichmann und Tchibo-Prozente.Zum Objekt gehören 525 ebenerdige Parkplätze.Das Einkaufszentrum E-EinZ in Ebersberg stehtauf einem 8.394 m² große Grundstück. Diesesbefindet sich im Zentrum der Kreisstadt Ebersbergzwischen S-Bahn-Station und Marktplatz.Als Mietfläche stehen 10.700 m² zur Verfügung.Zum E-EinZ gehören 283 Stellplätze, wovon sichüber 200 in einer Tiefgarage befinden. Das Objektverfügt über Magnetmieter wie REWE, Lidl,Müller Drogerie und C&A und wurde plangemäßam 24.11.2013 eröffnet.Die ILG ist im 34. Jahr als unabhängiger Initiatorvon geschlossenen Immobilienfonds tätig und hatin dieser Zeit rd. € 1 Mrd. investiert. Neben derSpezialisierung auf Handels- und Pflegeimmobilienkonnte man sich insbesondere durch das Sicherheitskonzept,welches Sicherheitskriterien fürden Anleger besonders hoch gewichtet, einenNamen machen. Man verzichtet dabei z.B. aufFremdwährungsdarlehen und erwirbt nur Objektemit sehr guten Mietern und langfristigen Mietverträgen.Somit ergeben sich für den Anleger weitüberdurchschnittliche Sicherheitsreserven und dasgleichwohl bei attraktiven Ausschüttungen. Nebender Emissionstätigkeit verwaltet die ILG auch sämtlicheFondsobjekte.Autor: ILG Planungsgesellschaft, für Industrie- und Leasingfinanzierungen mbH,Landsberger Straße 439, D-81241 Münchenwww.ilg-fonds.de6


Sachwerte | BESTSELLER 2013TSO-DNL Funds erfreut AnlegerErgebnisse erreichenprognostizierte zweistellige RenditeDer auf Gewerbeimmobilien im Süd-Westender USA fokussierte Spezialanbieter TSO-DNLFunds hielt am 16.11. 2013 in DüsseldorfGesellschafterversammlungen für seine deutschenAnleger mit sehr großem Erfolg ab. Der extra ausden USA angereiste CEO von TSO-The Simpson Organization,Atlanta, Mr. Allen Boyd Simpson, stelltesehr interessante Neuankäufe für den TSO-DNLFUND IV und erste Verkäufe der Vorgängerfondsvor, wo die erwarteten Ergebnisse alle im prognostiziertenzweistelligen Rahmen liegen. „Ein Objekt-Verkauf wird sogar ein Ergebnis von über 40 % p.a.bringen", so Wolfgang J. Kunz, Vertriebsdirektorder DNL Real Invest AG.Wolfgang J. KunzVertriebsdirektor der DNL Real Invest AGInteressierte Anleger können sich aktuell noch amFonds IV beteiligen. Aktuelles zur Gesellschafterversammlungund den An- und Verkäufen ist hiernachzulesen.Autor: DNL Real Invest AG, Am Seestern 8, D-40547 DüsseldorfTel.: 0211- 52 28 71-17, Fax: 0211- 52 28 71-20www.dnl-invest.com7


BESTSELLER 2013 | SachwerteAnleger sprechen fairvestaihr Vertrauen ausVom 10.10.2013 bis 17.10.2013 fanden dieGesellschafterversammlungen aller Immobilienhandelsfondsvon fairvesta stattAnleger, Beiräte und fairvesta nutzten die Gelegenheit,um anhand von Zahlen, Datenund Fakten gemeinsam über die Berichterstattungder WirtschaftsWoche miteinander zusprechen. Bereits im Vorwege hatte fairvesta denBeiräten sowie interessierten Anlegern im Rahmender Bucheinsicht sämtliche Originaldokumente offengelegt.Der Geschäftsführung wurde bei allenFonds das uneingeschränkte Vertrauen ausgesprochenund vollumfänglich entlastet.Die jährlich stattfindenden Gesellschafterversammlungender fairvesta-Fonds hatten in diesem Jahr nebenFinanz- und Immobilienthemen einen weiterenPunkt auf der Tagesordnung: Die Berichterstattungder WirtschaftsWoche. Wie in den Vorjahren erhieltenalle Beiräte und interessierte Anleger vorabdie Möglichkeit der uneingeschränkten Bucheinsicht.Sämtliche Originaldokumente wie Kauf- und Verkaufverträge,Mieterlisten, Bankbelege und Kontobewegungenwurden offen gelegt. Der Dialog konnte so –anders als bei der WirtschaftsWoche – auf sachlicherAugenhöhe nach Faktenlage geführt werden.fairvesta begrüßt unabhängigen Journalismus undnimmt Kritik sehr ernst. Daher wurde das Thema beiden Gesellschafterversammlungen aktiv angesprochenund Falschaussagen widerlegt. „Wir sind derMeinung, dass Totschweigen oder Aussitzen grundsätzlichkeinem weiterhilft – außerdem haben wir dasgar nicht nötig. Daher haben wir unseren Anlegerntransparent aufgezeigt, wie der aktuelle Stand derDinge ist“, sagt Otmar Knoll, Leiter des Immobilien-Asset-Managements und Handlungsbevollmächtigterder fairvesta.Bei Fonds, die Immobilien mit Optimierungspotentialaufweisen, wurden diese im Detail erläutert – vonaktuellem Leerstand, derzeitigem Mietertrag, möglichenUmbaumaßnahmen bis hin zur konkretenExit-Strategie. Diese ließ sich die Geschäftsleitungzum Teil durch Abstimmung noch einmal bestätigen.Die einhellige Meinung der anwesenden Personenwar, dass nicht belegbare Behauptungen von Drittenkeinerlei Einfluss auf das Geschäftsmodell vonfairvesta haben können. Um den Fonds auch in Zukunftschadlos zu halten, wurde vereinbart, die Verschwiegenheitsklauselnin den notariellen Kauf- undVerkaufsurkunden gänzlich zu erfüllen und sich gegenüberinvestigativen Journalisten noch bedeckterzu halten. Es wurde darüber diskutiert, ob gegenPersonen, die den Abverkauf der Immobilien durchsubjektive Meinungsäußerung erschweren, Schadenersatzansprüchegeltend gemacht werden könnten.Das abschließende Votum der Anleger war eindeutig:Die Geschäftsleitung der Fonds hat auch im Jahr2012 zum Wohle der seiner Kunden gehandelt undeindrucksvolle Ergebnisse erzielt. Die Geschäftsleitungwurde vollumfänglich entlastet und bestätigt.Alle Versprechen wurden eingehalten. Sämtlichevertraglich vereinbarten Entnahmeoptionen wurdenpünktlich bedient. Trotz angeblicher Probleme erhieltenin diesem Jahr ausgeschiedene Anleger gutzehn Prozent Rendite (linear). Die Anleger konntendie angeblichen Probleme, die die WirtschaftsWocheangesprochen hat, nicht erkennen. Daher ist das Vertrauender Anleger in fairvesta so hoch wie nie zuvor.„Wir freuen uns sehr über den Zuspruch unsererKunden. Deren Zufriedenheit ist der beste Beweisfür unser plausibles und funktionierendes Geschäftsmodell.Wir sind seit mittlerweile über elf Jahren allenVerpflichtungen ausnahmslos nachgekommen– ohne Wenn und Aber“, bestärkt Hermann Geiger,Vorstand der fairvesta Group AG.Autor: fairvesta Holding AG, Konrad-Adenauer-Str. 11, D-72072 Tübingenwww.fairvesta.de8


Sachwerte | BESTSELLER 2013Grundsätzlich hält Motschmann das Geschäftsmodellspezialisierter VC-Firmen wie MIG für sehr attraktiv undzukunftsfähig. „Die Ideen in Deutschland sind herausragend“.Es fehle jedoch an einer funktionierenden Finanzierungskulturund IPO-Landschaft, so Motschmannweiter. Der Kapitalmarkt für Start up Firmen leidet nachwie vor unter den Spätfolgen des Zusammenbruchs desNeuen Marktes und der Lehman Krise. Weder Bankenund in zunehmend geringerem Maße auch große Konzernekommen der Aufgabe nach, innovative Neugründungenzu unterstützen. Motschmann: „Wir bräuchtenin Deutschland noch wesentlich mehr Gründungen. Diegroßen Unternehmen kommen der Funktion, Innovationenvoran zu treiben, nicht mehr ausreichend nach.“VC-Unternehmen erfüllen damit auch die Funktion, dietechnologische Transformation der Volkswirtschaft voranzutreibenund den unternehmerischen Prozess, ausWissen Werte zu schaffen, zu ermöglichen. Die MIG AGbietet als einer der wenigen Spielern im Markt Privatanlegerndie Chance, an diesem Prozess selbst teilzuhaben.Autor: MIG Verwaltungs AG, Ismaninger Straße 102, D-81675 Münchenwww.mig.agNeuer Umsatzrekord bei Zweitmarkt.deGrößter Anteil des Umsatzes entfielauf das Segment der ImmobilienAuf der Handelsplattform FondsbörseDeutschland wurde in den ersten 10 Monatendes Jahres ein Nominalvolumen vonüber 164 Millionen Euro vermittelt und damit einneuer Umsatzrekord aufgestellt. Die bisherigeBestmarke aus 2010 konnte damit bereits jetzt umEUR 1,6 Mio. übertroffen werden. Auch die Anzahlder Trades hat sich signifikant erhöht: Warenes in 2010 noch knapp 3.000, so konnten in diesemJahr bisher 4.362 Anteile gehandelt werden.Der größte Anteil des Umsatzes entfiel dabei erneutauf das Segment der Immobilien. Hier wurdeim Oktober ein Handelsumsatz von fast 11 MillionenEuro erzielt, was gegenüber dem Vormonateinen Anstieg um rund 38 Prozent darstellt. DieAnzahl der Trades im Bereich Immobilien stellteim Oktober mit 279 die Höchststückzahl im Vergleichzu den ersten neun Monaten des Jahresdar. Im Bereich der Schiffsbeteiligungen lag derHandelsumsatz mit knapp 2,7 Millionen Euro minimalunter dem erzielten Ergebnis des Vormonats.Die 50-Prozent-Marke der Durchschnittskursekonnte bei den Sonstigen Fonds erneut überschrittenwerden und es wurde ein Gesamtumsatz von knapp2,2 Millionen Euro erzielt. Die Anzahl der erfolgreichenVermittlungen lag im Oktober mit 432 Stück über alleBereiche hinweg weiterhin auf hohem Niveau. „Die erfreulicheEntwicklung der vergangenen Monate setztsich fort. Mit 4.362 Anteilen nach den ersten zehn Monatendieses Jahres liegt die Anzahl der Vermittlungenmit rund 25 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum“,erklärt Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der FondsbörseDeutschland Beteiligungsmakler AG.Autor: Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, Kleine Johannisstraße 4 , D-20457 Hamburgwww.zweitmarkt.de11


BESTSELLER 2013 | SachwerteZBI Professional 8ZBI passt aktuellen Wohnimmobilienfonds ZBIProfessional 8 an neue Produktregeln anVertrieb wird fortgesetztDie Gesellschafter der Wohnimmobilien-Investment-KG„ZBI Professional 8“ haben entschieden,dass die Beteiligung an das neue KAGB angepasstwird und das Angebot weiterhin Anlegern zurBeteiligung zur Verfügung steht. Die Investment KG istseit März im Vertrieb und konnte bisher ca. 30 MillionenEuro Eigenkapital (inkl. Agio) platzieren und bereits mehrereWohnimmobilienpakete u. a. in Berlin erwerben.Nach aktueller BaFin-Genehmigung ist der ZBI Professional8 nun wieder in der Platzierung. „Wir freuen uns,dass bereits zum Vertriebsstart eine rege Nachfrage nachunserem jüngsten Mitglied der Professional Linie zu spürenist“, erklärt Marcus Kraft, Vorstand der ZBI ZentralBoden Immobilien AG.Autor: ZBI Zentral Boden Immobilien AG, Henkestraße 10, D-91054 Erlangenwww.zbi-ag.de12


Sachwerte | BESTSELLER 2013PROJECT Investment überschreitetMarke von 10.000 AnlegernAktuelle Beteiligungsangebote investierenüber 77 Millionen Euroin deutschen WohnbauDer fränkische Kapitalanlage- und ImmobilienspezialistPROJECT Investment hat imNovember den zehntausendsten Anlegerbegrüßt. Gleichzeitig stieg das Eigenkapitalvolumender insgesamt 18 von PROJECT seit 1995aufgelegten Immobilienentwicklungsfonds aufüber 275 Millionen Euro. "10.000 Anleger, diePROJECT ihr Kapital anvertraut haben, ist einehistorische Zäsur, die uns mit großem Verantwortungsbewusstseinerfüllt", so Wolfgang Dippold,Gründer der PROJECT Investment Gruppe.Entscheidend für das Unternehmen sei aus seinerSicht allerdings, weiterhin stabile Ergebnissein der Immobilienentwicklung zu liefern und dengewachsenen Anspruch unterschiedlicher Zielgruppenzu befriedigen, darunter semi-professionelleund professionelle Investoren.Das im fränkischen Bamberg ansässige Fondshaushat sich darauf spezialisiert, Immobilienprojektemit Schwerpunkt Wohnen ausschließlich in dendeutschen Metropolregionen Berlin, Hamburg,Frankfurt am Main, Nürnberg und Münchennachhaltig und mit maximaler Wertschöpfung beigleichzeitig hohen Stabilitätsanforderungen zuplanen, zu erstellen und zu veräußern. PROJECTist Marktführer im Bereich vollständig eigenkapitalbasierterImmobilienentwicklungsfonds. Durchdie regionale Präsenz, Marktnähe und den jahrzehntelangenErfolg des exklusiven Asset Managers,der PROJECT Immobilien Gruppe, im Bereichder Immobilienentwicklung ist es auch im aktuellenMarktumfeld möglich, Objekte zu identifizieren,zu gewinnen, sie effizient zu realisierenund planbar zu verkaufen.PROJECT ist für weiteres Wachstum gut gerüstet– die aktuelle Objektpipeline in diesen fünfMetropolen liegt bei über 2.700 Millionen EuroVerkaufsvolumen. Aktuelle Beteiligungsangeboteinvestieren über 77 Millionen Euro in deutschenWohnbau Die beiden von PROJECT im April 2012aufgelegten Immobilienentwicklungsfonds REALEWERTE 11 und 12 haben inzwischen ein Eigenkapitalvolumenvon über 77 Millionen Euro akquiriert."Die anhaltend große Nachfrage nach unserenBeteiligungsangeboten basiert auch auf derAnpassung der Fonds an die AIFM-Regulierungbei gleichzeitig günstigen Kosten", so AlexanderSchlichting, geschäftsführender Gesellschafterder PROJECT Vermittlungs GmbH. Bis zum Endedes Jahres können sich Investoren noch an denzwei bereits breit investierten Fonds beteiligen.Während der Einmalanlagefonds REALE WERTE12 mit aktuell über 52 Millionen Euro investiertemEigenkapital an 15 hochwertigen Wohnobjektentwicklungenbeteiligt ist, kann der AnsparfondsREALE WERTE 11 bei 25 Millionen Euro Anlagesummeinsgesamt 13 Objektinvestitionen auf sichvereinen. Beide Fonds werden bis zum Platzierungsendein mindestens 15 Immobilien investierthaben – ein Streuungsgrad, der selbst die neuenKAGB-Anforderungen des Gesetzgebers mit dreiObjekten je Fonds bei weitem übertrifft. Insgesamtentwickelt die PROJECT Gruppe deutschlandweitaktuell 35 Objekte mit einem Verkaufsvolumenin Höhe von über 750 Millionen Euro.Autor: PROJECT PI Immobilien AG, Kürschnershof 2, D-90403 Nürnbergwww.project-pi.com13


BESTSELLER 2013 | InvestmentfondsKlaus Kaldemorgen sammeltmehr als 500 Millionen Euro einDWS Concept Kaldemorgen verfolgt einen TotalReturn-Ansatz der hauptsächlich mit Aktienumgesetzt wirdDer Name Klaus Kaldemorgen ist seit Jahreneine Marke bei den Anlegern: Nun hat dererste DWS-Fonds, der den Namen des Fondsmanagersträgt, die Schwelle von 500 Millionen Eurobeim verwalteten Vermögen deutlich überschritten.Seit Auflegung im Mai 2011 hat der Fonds gut18 Prozent zugelegt. Kaldemorgen (60) ist einerder profiliertesten deutschen Fondsmanager, ermanagte unter anderem zwei der Traditionsfondsder DWS, den DWS VermögensbildungsfondsI und den DWS Akkumula. 1982 kam der zweifacheFamilienvater zur DWS, nach langjährigenTätigkeiten als Aktienfondsmanager sowie Mitgliedund Sprecher der Geschäftsführung der DWSwidmet er sich seit 2011 ganz dem Managementvermögensverwaltender Fonds. Der DWS ConceptKaldemorgen verfolgt einen Total Return-Ansatz,der hauptsächlich mit Aktien umgesetzt wird. Ansteigenden Kursen sollen Anleger zu zwei Drittelnteilhaben, an fallenden lediglich zu einem Drittel.Stabile Basis im Fonds sind neben Dividendentitelnauch Unternehmens- und Wandelanleihen sowieinsbesondere zur Risikosteuerung Derivate. Währungensowie Gold werden gezielt für zusätzlichePerformance eingesetzt. Klaus Kaldemorgen sagt:„Es freut mich, dass so viele Anleger meinem Teamund mir vertrauen. Ein Fondsvermögen von mehrals 500 Millionen Euro ist ein klares Zeichen dafür,dass wir mit unserem Fonds den Nerv der Anlegergetroffen haben.“ Denn der DWS Concept Kaldemorgensteht für einen Trend der letzten Jahre inder Vermögensverwaltung: Angesichts der Kurseinbrüchein diesem Jahrtausend erwarten Anlegervor allem eine risikoadjustierte Rendite. Vielen gehtwirkungsvolle Verlustbegrenzung vor Ertragsmaximierung.Der aktiv gemanagte DWS Concept Kaldemorgenstrebt dies durch Fundamentalresearchverbunden mit einer intensiven Risikosteuerung an.Autor: DWS Investment GmbH, Fondsgesellschaft, Mainzer Landstr. 178-190, D-60327 Frankfurt am Mainwww.dws.de14


Investmentfonds | BESTSELLER 2013Feri zeichnet Fidelity als beste großeFondsgesellschaft ausFidelity erhält zum dritten Mal nach 2010 und2011 den Feri EuroRating Award Bester AssetManager - Universalanbieter in Deutschland,Österreich und der Schweiz"Der Feri EuroRating Award 2014 als bester Universalanbieterzeichnet unsere gemeinsame Leistung alsFidelity in Deutschland und weltweit aus. Dass wir unsin dieser Kategorie wieder durchgesetzt haben, zeigt,dass es richtig ist, konsequent an einer gezielten Einzeltitelauswahlfestzuhalten. Die Auszeichnung ist damitauch eine Bestätigung unserer Philosophie als Unternehmenin Privatbesitz, nicht auf kurzfristige Trendszu setzen, sondern einen langen Atem zu haben - aufder Investmentseite wie auch in der Kundenbetreuung",sagte Claude Hellers, Leiter Retail und WholesaleVertrieb von Fidelity Wordwide Investment inDeutschland, bei der Preisverleihung in Bad Homburg.Fidelity bietet Aktien- und Anleiheprodukte sowie Gesamtlösungenfür alle Kunden, vom Endanleger überden Berater bis hin zum institutionellen Investor. Abernicht alleine Produkte machen einen ausgezeichnetenUniversalanbieter aus. Genauso wichtig sind derService und die Unterstützung, die Fidelity seinen Vertriebspartnernund Endanlegern bietet. Seien es Materialienzur Beratungsunterstützung, die gemeinsammit den Vertriebspartnern entwickelt werden, oderVeranstaltungen, die den direkten Kontakt zu den FidelityAnlageexperten ermöglichen.Ausgezeichnete Schwellenländer KompetenzNeben der Auszeichnung als "Bester Asset Manager- Universalanbieter" hat die Fondsgesellschaft für denFidelity Emerging Europe, Middle East and Africa Fund(LU0303823156) den Feri EuroRating Award 2014in der Kategorie "Emerging Markets" Aktien erhalten.Der Fonds hat seit Auflegung im Juni 2007 eineWertentwicklung von 57,1 Prozent erzielt, währendder Vergleichsindex im gleichen Zeitraum lediglich um16,2 Prozent zulegte."Fidelity war eine der ersten Fondsgesellschaften, diesich intensiv in den Schwellenländern engagiert hat.Diese langjährige Erfahrung hat geholfen, im herausforderndenUmfeld, das die Schwellenländer 2013prägte, die richtigen Anlageentscheidungen zu treffen.Heute nehmen bei Fidelity weltweit direkt vor Ortüber 300 Anlageexperten die Märkte unter die Lupe,besuchen Unternehmen und führen Gespräche mitManagern, Wettbewerbern und Kunden", sagte Hellers."Ein gutes lokales Research-Team und ein aktivesFondsmanagement sind gerade in den Schwellenländernenorm wichtig. Denn nur so ist es möglich, in derrasch voranschreitenden Welt der Schwellenländer dieGewinner von gestern von den Gewinnern von morgenzu unterscheiden."Feri ist eine der führenden europäischen Ratingagenturenfür die Analyse und Bewertung von Anlageprodukten.Bewertungsgrundlage für die Auszeichnung"Bester Asset Manager - Universalanbieter" war dieManagementqualität der Gesellschaften. Alle Fondseiner Gesellschaft wurden über die vergangenen zwölfMonate hinsichtlich Ratingpunktzahl, Performanceund Volatilität bewertet. Die Gesamtnote setzt sichaus den Ergebnissen der Einzelfonds zusammen. Aufder Fondsebene hat Feri die Produkte ausgezeichnet,die durch Outperformance in ihrer Vergleichsgruppebei einem ausgewogenen Verhältnis von Chance undRisiko sowie durch professionelles Fondsmanagementüberzeugten. Im Unterschied zu anderen Auszeichnungenbewertet Feri nicht allein auf Basis einer quantitativenAnalyse, sondern berücksichtigt auch qualitativeKriterien wie Erfahrung der Fondsmanager und Portfoliokonstruktion.Autor: Fidelity Investment Services GmbH, Kastanienhöhe 1, D-61476 Kronbergwww.fidelity.de15


BESTSELLER 2013 | InvestmentfondsC-QUADRAT ARTS Total Return Bondweltweit unter Top 3FERI EuroRating Services AG stuftden C-QUADRAT ARTS Total Return Bondals sehr gut einDer C-QUADRAT ARTS Total Return Bond (ausschüttendeTranche A: ISIN AT0000634712)zählt weltweit zu den Top-Anleihefonds. DieFERI EuroRating Services AG, eine führende europäischeRatingagentur, bewertet den Fonds in eineraktuellen Beurteilung von Anlageprodukten mit derNote A, entsprechend dem Urteil "sehr gut". Diesist eine exzellente Bewertung, die nur wenige Top-Fonds erhalten. Von mehr als 200 von FERI Euro-Rating Services betrachteten Fonds der Kategorie"Renten Globale Währungen" werden nur sechsProdukte von der Ratingagentur mit "sehr gut"bewertet. In der von FERI EuroRating Services erstelltenRangliste dieser Fondskategorie hat sichder C-QUADRAT ARTS Total Return Bond im Septembergegenüber dem Vormonat deutlich umzehn Plätze verbessert und rangiert bereits aufPlatz drei. Mit anderen Worten: Der nach einemTotal-Return-Ansatz gemanagte Dachfonds, dervor allem in Anleihen- bzw. Geldmarktfonds bzw.geldmarktnahen Fonds investiert, gehört nachMeinung der renommierten Ratingagentur zu denTop-Drei-Fonds unter mehr als 200 Produkten derGruppe "Renten Globale Währungen".Insbesondere überzeugt die überdurchschnittlichhohe Performance des C-QUADRAT ARTS Total ReturnBond. So erzielte der Fonds über 5 Jahre einenWertzuwachs von 9,58 Prozent p.a. bzw. 57,86 Prozentgesamt (Stand: 22.10.2013).Fondsmanager Leo Willert, Geschäftsführer undHead of Trading von ARTS Asset Management,einem Unternehmen der C-QUADRAT Gruppe,sagt: "Unser Trendfolgemodell mit Total-Return-Ansatzfunktioniert auch am Anleihemarkt bestens. Ichfreue mich außerordentlich, dass eine renommierteRatingagentur wie FERI den C-QUADRAT ARTS TotalReturn Bond als echten Top-Fonds einstuft." ThomasRieß, Vorstand der C-QUADRAT InvestmentAG, erklärt: "Ziel von C-QUADRAT ist es, innovativeTop-Fonds anzubieten. Der C-QUADRAT ARTS TotalReturn Bond ist eine hervorragende Bestätigung unsererAusrichtung."16


Investmentfonds | BESTSELLER 2013C-QUADRAT ist ein Asset Manager, spezialisiert aufquantitative und diskretionäre Absolute- und TotalReturn-Strategien. Das Unternehmen wurde 1991gegründet und notiert seit 2006 im Prime Standardder Frankfurter Wertpapierbörse und seit Mai 2008an der Wiener Wertpapierbörse. C-QUADRAT hatsich mit der Analyse von Investmentfonds und alsinnovativer Asset Manager einen Namen gemacht.Sowohl institutionelle Kunden als auch Privatanlegervertrauen auf das Know-how von C-QUADRAT. MitBüros in Wien, London, Frankfurt und Genf sowieVertriebsaktivitäten in 17 Ländern ist C-QUADRATeuropaweit aktiv.ARTS Asset Management GmbH ist ein österreichischesFinanzdienstleistungsunternehmen mitSitz in Wien, das sich auf die Entwicklung technischer,quantitativer Handelssysteme spezialisierthat. Komplexe mathematische Regelwerke bildendie Grundlage für ein aktives Fondsmanagement,bei dem alle Anlageentscheidungen unabhängigvon menschlichen Emotionen getroffen werden.Basis für den erfolgreichen Einsatz vollautomatisierterHandelssysteme bildet eine eigens entwickelte,sorgfältig gepflegte und mehrmals täglich aktualisierteDatenbank, die diverse Daten zu ca. 10.000Investmentfonds weltweit umfasst. Mit dieser Datenbankwerden pro Monat mehr als 3,5 MillionenDatensätze verarbeitet. ARTS ist für das Managementzahlreicher Investmentfonds im In- und Auslandverantwortlich und hat für hervorragendeManagementleistungen und Anlageergebnisse bereitsvielfache Auszeichnungen erhalten. Gegenwärtigwerden mit dem ARTS-Handelssystem über1,9 Mrd. Euro Assets verwaltet.Grundlage für den Kauf von Investmentanteilensind die jeweils gültigen Verkaufsprospekte, derJahresbericht und falls älter als acht Monate, derHalbjahresbericht. Das Kundeninformationsdokument("KID", "KIID") und der veröffentlichte Verkaufsprospekt(inklusive Fondsbestimmungen) fürden "C-QUADRAT ARTS Total Return Bond" in ihreraktuellen Fassung stehen dem Interessenten aufDeutsch im Internet unter www.c-quadrat.com kostenloszur Verfügung. Performanceergebnisse derVergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf diezukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zuund garantieren keine gleiche oder ähnliche Performancefür die Zukunft. Jede Kapitalveranlagung istmit einem Risiko verbunden. Kurse können sowohlsteigen als auch fallen. Ausgabe- und Rücknahmespesensind in der Berechnung der Performanceergebnissenicht berücksichtigt. Die Performancewurde unter Anwendung der Berechnungsmethodeder OeKB (Österreichische Kontrollbank) berechnet.Berechnungsquelle: Cyberfinancials DatenkommunikationGmbH.Autor: C-QUADRAT Investment AG, Stubenring 2, A-1010 Wienwww.c-quadrat.at17


BESTSELLER 2013 | InvestmentfondsPrivatanlegerstudie:Die erfolgreichsten Wertpapieranlegerim 1. Halbjahr 2013Ältere Anleger investierenerfolgreicher als jüngereDresden vor Hannover, Frauen erzielen einehöhere Rendite als Männer und ältere Anlegerinvestieren erfolgreicher als jüngere. Diesist das Ergebnis einer Privatanlegerstudie der ING-DiBa. Analysiert wurde die Rendite von mehr als580.000 Wertpapierdepots in Deutschland in denersten sechs Monaten des Jahres 2013 nach Abzugder Orderprovisionen.Städte-Ranking: Dresden vor HannoverLaut der Auswertung war Dresden die Stadt mitden erfolgreichsten Privatanlegern im 1. Halbjahr2013. Im Durchschnitt erzielten die Dresdner mitihren Wertpapierdepots eine Rendite von 4,7 Prozent.Auf dem zweiten Platz landete Hannover, mitdurchschnittlich 3,6 Prozent Rendite. Auf den letztenbeiden Plätzen aller untersuchten Großstädtebefinden sich Hamburg (2,1 Prozent Rendite) undEssen (1,2 Prozent Rendite). Insgesamt wurden 14Großstädte in der Analyse berücksichtigt.Die Erfolgsstrategie der Dresdner war eine Fokussierungauf die Anlageklassen Aktien, insbesonderein Form von Aktienfonds/- Exchange Traded Funds(ETFs).Frauen bei der Wertpapieranlage erfolgreicherals MännerDie Untersuchung der ING-DiBa zeigt auch: DieDurchschnittsrendite aller berücksichtigten Kundendepotsist mit 2,7 Prozent im 1. Halbjahr positiv.Allerdings zeigen sich deutliche Unterschiedebei Frauen und Männern. So erzielten Frauen mitihrem Wertpapierdepot eine durchschnittlicheRendite von 3,6 Prozent. Männer dagegen nur2,3 Prozent.Im Vergleich zu den Männern waren Frauen im1. Halbjahr unter anderem stärker in Anleihen,18 Prozent gegenüber 14 Prozent bei den Männern,investiert.Ältere Anleger erzielen höhere Rendite als jüngereAuch bezüglich des Alters zeigen sich deutlicheUnterschiede: So steigen mit zunehmenden Alterder Privatanleger auch die erzielten Renditen im1. Halbjahr 2013. Während die Gruppe der 18 bis25jährigen durchschnittlich 2,3 Prozent Rendite mitihrer Geldanlage erzielten, waren es in der Gruppeder 66 bis 75jährigen 3,2 Prozent. Am erfolgreichstenwaren die Anleger im Alter von 76 Jahren.Sie erreichten eine Rendite von fast 5 Prozent. Berücksichtigtwurden Privatanleger im Alter von 18bis 83 Jahren.Je älter die Anleger, desto höher war der Anteil anEinzelaktien in ihrem Depot im 1. Halbjahr. Währender bei der Altersgruppe 18 bis 25 Jahre 46 Prozentbetrug, lag er bei den Anlegern ab 76 Jahrenbei 59 Prozent. Das Ergebnis zeigt auch, dass die oftgenannte Faustformel, "Aktienquote = 100 minusAlter", nicht für alle Anleger zutreffend ist.Autor: ING-DiBa AG, Theodor-Heuss-Allee 106, D-60486 Frankfurtwww.ing-diba.de18


Die BHB Bauwert students@home GmbH präsentiert:DAS PRODUKTFÜR IHRE KUNDEN!4%überRendite!DIE SUMME DER DETAILSMACHT DAS BESONDERE205 HOCHWERTIGE STUDENTEN APPARTEMENTS.EINBAUKÜCHE UND MÖBLIERUNG INKLUSIVE.JEDES APPARTEMENT MIT EIGENEM BALKON/LOGGIA/TERRASSE.PERFEKTE INFRASTRUKTUR IM BALLUNGSGEBIET RHEIN-MAIN.BEWÄHRTES KONZEPT MIT ERFAHRENER VERWALTUNG.ZUKUNFSTICHER DURCH ANPASSUNGSFÄHIGES NUTZUNGSKONZEPT.ENERGIESTANDARD!Intelligente &KFW 55 ENEV 2009renditeorientierteZINSGÜNSTIGERKapitalanlageFÖRDERKREDITNACHHALTIG ÜBER 50.000,-- EUROÖKOLOGISCHGEWINNBRINGENDSIE WOLLEN UNS ALSVERTRIEBSPARTNERUNTERSTÜTZEN ?DANN REGISTRIERENSIE SICH HIER!email: info@studentsathome.detelefon: 06174 - 255 98 00www.studentsathome.deBHB Bauwert students@home GmbHFalkensteiner Straße 1 | 61462 Königstein


Versicherung | BESTSELLER 2013Welche Vorteile bietet die neueBaupolice der BGV Vertriebspartnern?Video-Interview mit Hans-Gerd Coenen,Vertriebschef, BGV Badische VersicherungenDer BGV hat mit der neuen Baupolice ein Nischenproduktentwickelt, das bei Vertriebspartnern stark nachgefragtist. Woran liegt das? Welche Vorteile bietet die BaupoliceIhren Kunden? Makler betreuen ihre Kunden durch denganzen Bauprozess - von der Finanzierung des Bauvorhabens,über die Bauphase bis hin zur Absicherung nachFertigstellung. Bietet der BGV auch nach Beendigung derBauphase entsprechende Lösungen?Bundesweit haben laut GDV gerade mal 30 % aller Haushalteeine Elementarschadenversicherung abgeschlossenund das trotz aufwendigen Aufklärungskampagnen auchvon Seiten einiger Bundesländer, die hier dringendenHandlungsbedarf sehen. Warum glauben Sie wird diesesRisiko so unterschätzt?Sehen Sie die Antworten auf diese und weitere interessanteFragen von Hans-Gerd Coenen, Vertriebschef, BGVBadische Versicherungen im Video-Interview mit demwmd-brokerchannel vom Herbst 2013.BGV Badische VersicherungenDurchlacher Allee 56, D-76131 KarlsruheTel.: 0721-6600, Fax: 0721-6601688www.bgv.deuFür das VIDEO bitte auf das Bild klicken.21


Eine weitere aktuelle Studieaus der DFSI-Reihefür Vermittler und MaklerDFSI-Studie:Unternehmensqualität der Gesetzlichen KrankenkassenGesetzlicheKrankenversicherung2013/14Neuer Vertriebsmarkt für Makler und VermittlerWelche Kassen besonders empfehlenswert sind:JETZT VERGLEICHEN !www.wmd-brokerchannel.deGKV eJournal 2014Das eJournal könnnen Sie durch das Anklicken des Bildes online erreichen.Printausgaben können Sie unter info@dfsi-institut.de bestellen.


Versicherung | BESTSELLER 2013Welche Vorteile bietet das neueVorsorgekonzept Perspektive der Allianz?Video-Interview mit Dr. Volker Priebe,Abteilungsleitung Produktentwicklung AllianzLebensversicherungs-AG"Mit dem neuen Vorsorgekonzept "Perspektive" gibt dieAllianz eine Antwort auf das gegenwärtige Niedrigzinsumfeldfür die Kunden", so die Aussage von Dr. VolkerPriebe, Abteilungsleiter Produktentwicklung der AllianzLebensversicherungs-AG. Um mehr darüber zu erfahrenwie die Allianz die Zukunft der klassischen Lebensversicherungsieht, hat der wmd-brokerchannel Herrn Dr. Priebeim Video-Interview u.a. folgende Fragen gestellt:Kann die unter der anhaltenden Niedrigzinsphase leidendeLebensversicherung auch künftig konkurrenzfähig bleibenim Altersversorgungsmarkt? Die Renditen von Lebensversicherungensinken, müssen deshalb die Policen nichtkostengünstiger werden? Warum wurde das neue Vorsorgekonzept„Perspektive“ eingeführt, hat sich die Kundenbedürfnisseso stark geändert? Sehen Sie das Vorsorge-konzept “Perspektive“ als echte Innovation? Was sind diebesonderen Highlights des Angebotes?Sie bieten mit dem Vorsorgekonzept „Perspektive“ einneues Garantiemodell, das auf den Garantiezins verzichtet.Welche Vorteile hat dies, gegenüber der klassischen Variantemit Garantiezins, für den Kunden? Welche Kundenzielgruppesprechen Sie damit an?Sehen Sie die Antworten von Dr. Volker Priebe, AbteilungsleiterProduktentwicklung der Allianz Lebensversicherungs-AG,im Video-Interview mit dem wmd-brokerchannel vomOktober 2013.Allianz Lebensversicherungs-AG, Reinsburgstr. 19, D-70151 StuttgartTel.: 0711/6630, Fax: 0711/6632654www.allianz-leben.deuFür das VIDEO bitte auf das Bild klicken.23


BESTSELLER 2013 | VersicherungZurich mit neuemarbeitgeberfinanzierten ExistenzschutzSofortige hohe Absicherungfür die gesamte BelegschaftIm Rahmen ihrer Leben-Produktoffensive führt die ZurichGruppe in Deutschland erstmals auf dem deutschen Markteine arbeitgeberfinanzierte Gruppenabsicherung gegenbiometrische Risiken ein. Das neuartige Produkt TEAM®– Team Existenz Absicherungs Modell richtet sich an Arbeitgeber,die ihre Mitarbeiter gegen existenzielle Risikendurch frühzeitiges Ableben und Invalidität absichern undihrer Fürsorgepflicht nachkommen möchten. Das Besondere:Das Produkt verzichtet auf eine Gesundheitsprüfungbei Vertragsabschluss. Zudem bringt TEAM® Prämienvorteilevon 25 bis zu 50 % gegenüber den Individual-Versicherungsprämien und bietet allen Arbeitnehmern– unabhängig von ihrem Gesundheitszustand und Vorerkrankungen– die Möglichkeit einer Grundabsicherung fürden Fall der Fälle. Eine weitere Besonderheit: Arbeitgebersind immer für nur ein Jahr an die Verträge gebunden undhaben damit jährlich neue Entscheidungsmöglichkeiten.Denn der Tarif ist, wie sonst nur in der Sachversicherungüblich, lediglich für jeweils ein Jahr kalkuliert. "TEAM®ermöglicht Personalverantwortlichen erstmals ein Gestaltungsinstrumentder betrieblichen Altersvorsorge, welchesihnen erlaubt, alle Mitarbeiter in einen sehr hohen Risikoschutzeinzubeziehen – ohne Rücksicht auf deren Gesundheitszustand.Im Falle einer Invalidität haben diese danndie Möglichkeit, zumindest die wirtschaftlichen Folgender Invalidität abzufedern und den betroffenen Arbeitnehmernzu helfen", so Dr. Marco Arteaga, Zurich Vorstandfür das Ressort betriebliche Altersvorsorge.Funktionsprinzip der "TEAM® Absicherung"TEAM® ist als Rückdeckungsversicherung exklusiv aufArbeitgeber zugeschnitten. Nur sie können diesen Schutzfür alle Beschäftigten oder Teilgruppen eines Unternehmenserwerben. Zusätzlich ist es möglich, neben TEAM®eine betriebliche Altersrente anzusparen.Hohe Absicherungssummen bei InvaliditätNur rund jeder fünfte Deutsche hat privat gegen Erwerbsminderungvorgesorgt. Dabei beträgt die durchschnittlicheErwerbsminderungsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherungnur ca. 600 Euro im Monat.1 Genau hiersetzt die in dieser Form völlig neue Versicherungslösungvon Zurich an. Die Existenzabsicherung bietet ganzenKollektiven hohe Absicherung für den Fall der Invalidität(in der Regel 50-70 % der Bruttobezüge, maximaleaber 60.000,00 Euro pro Jahr) und des Todes (maximal500.000,00 Euro einmalige Leistung). Auch über dieseGrenzen hinaus ist eine Absicherung möglich. In diesenFällen ist jedoch eine Gesundheitsprüfung erforderlich.Übernahme der Invaliditätsabsicherung nachAusscheiden aus dem UnternehmenTEAM® bietet eine vertragliche Option "TEAM®-Conservator", die es unter bestimmten Voraussetzungenermöglicht, beim eventuellen Ausscheiden aus dem Schutzbereichvon TEAM® eine private Berufsunfähigkeitsversicherungohne Gesundheitsprüfung abzuschließen.International langjährige ErfahrungenMit der Einführung von TEAM® dehnt Zurich ein im internationalenBereich seit Jahrzehnten erfolgreiches Konzeptzur Absicherung von Todes- und bestimmten Berufsunfähigkeitsrisikenerstmals auf den deutschen Markt aus.Ein wichtiges Einsatzgebiet dieses Versicherungstyps warbislang die pauschale Absicherung von Mitarbeitern imAuslandseinsatz (Expatriates). Derzeit ist eine kollektiveRisikoversicherung nach dem Modell von TEAM® nachdeutschem Versicherungs-Aufsichtsrecht nicht möglich. DieTodesfall- und Invaliditätsversicherung muss hierzulandewegen § 11 des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) nachdem Prinzip der Lebensversicherung kalkuliert werden. Diebei TEAM® zum Einsatz gelangende Kalkulation nach demPrinzip der Schadenversicherung kann daher derzeit nichtvon Versicherungsunternehmen mit Sitz in Deutschland angebotenwerden. Zurich Insurance Group Ltd. stellt TEAM®im Rahmen der europäischen Dienstleistungsfreiheit überihre 100 prozentige Luxemburger Tochtergesellschaft, dieZurich Eurolife S. A., zur Verfügung.Autor: Financial Services, Mythenquai 2, -8022 ZürichTel.: +41/1625/2525, Fax: +41/1625/3555 www.zurich.com24


Eine weitere aktuelle Studieaus der DFSI-Reihefür Vermittler und Makler+ Substanzkraft + Produktqualität + Service +DFSI-STUDIE:Qualitätsratingder Lebensversicherer2013/14Neue Erkenntnisse für Vermittler und BeraterWelche Versicherer besonders empfehlenswert sind:JETZT VERGLEICHEN !www.wmd-brokerchannel.deLV eJournal 2013/14Das eJournal könnnen Sie durch das Anklicken des Bildes online erreichen.Printausgaben können Sie unter info@dfsi-institut.de bestellen.


BESTSELLER 2013 | VersicherungAbgesichert für ein ganzes BerufslebenBetriebliche Altersversorgung:Berufs-/Erwerbsschutz der GeneraliMit einem weiteren innovativen Produkt habendie Generali Versicherungen ihr Produktportfolioin der betrieblichen Altersversorgung(bAV) für ihre Kunden sinnvoll ergänzt. DieDirektversicherung Berufs-/Erwerbsschutz (bAV) isteine Kombination aus Berufsunfähigkeitsversicherungmit anschließendem Schutz bei vollständigerErwerbsminderung. Der Versicherungsschutz wirdin zwei Phasen aufgeteilt: Dabei wird in Phase 1 dasRisiko der Berufsunfähigkeit und in Phase 2 die vollständigeErwerbsminderung abgesichert. Der Übergangerfolgt fließend im Alter zwischen 50 und 62Jahren und wird bei Vertragsbeginn festgelegt. DieBeiträge werden während der Phase 1 entrichtet,danach schließt sich die beitragsfreie Absicherungfür den Fall der vollständigen Erwerbsminderung an(Phase 2).Umfangreicher InvaliditätsschutzDie Vorteile dieses Produkts liegen dabei auf der Hand:Kunden erhalten einen durchgehenden Versicherungsschutz.Dies gilt sogar für Berufe, die bisher in der Berufsunfähigkeitsversicherungnur bis zum Endalter 55Jahre abgesichert werden konnten und demzufolge nichtvon einem durchgehenden Berufsunfähigkeitsschutz inder betrieblichen Altersversorgung profitieren konnten.Durch die anschließende Phase 2 des Produkts wird genaudiese Voraussetzung erfüllt. Weitere Pluspunkte: Versicherungsnehmerkönnen bei Heirat oder Geburt einesKindes ihren Versicherungsschutz ohne Gesundheitsprüfungbis zu einer Gesamtrente von 2.500 Euro erhöhenund durch Beitrags- und Leistungsdynamik regelmäßigeAnpassungen vornehmen.Dass eine zusätzliche Absicherung der Arbeitskraft unumgänglichist, zeigt ein Blick in die Statistik: Durchschnittlichgewährte die gesetzliche Rentenversicherungim Jahr 2012 eine Erwerbsminderungsrente von rund600 Euro. „Der Staat hat seine Leistungen bereits starkeingeschränkt. Wer aus gesundheitlichen Gründenschon vor Beginn der Altersrente nicht mehr erwerbstätigsein kann, muss selbst vorgesorgt haben, um keinendramatischen Rückgang seines Lebensstandards in Kaufnehmen zu müssen. Mit unserem Berufs-/Erwerbsschutz(bAV) kann das Risiko zumindest finanziell abgefedertwerden“, erklärt Michael Reinelt, Bereichsleiter Produkt-und Beratungsmanagement bAV bei den GeneraliVersicherungen.Autor: Generali Deutschland Holding AG, Tunisstraße 19-23, D-50667 KölnTel.: +49 221 4203-01, Fax: +49 221 4203-1805www.generali-deutschland.de26


Versicherung | BESTSELLER 2013FLV: Sicherheit und Rendite:Ein Widerspruch?Video-Interview mit Wolfgang Laufer,Geschäftsführer der robustus GmbHWelcher Versicherungskunde will das nicht? Erst Sicherheitund dann noch eine gute Rendite! Doch im aktuellenNiedrigzins-Marktumfeld für Versicherer eine echte Herausforderung.Wie positioniert sich die " Immobilienpolice"des Berliner Anbieters robustus aktuell am Markt?Geschäftsführer Wolfgang Laufer stand Rede und Antwort.Herr Laufer, Kunden rufen nach Sicherheit in IhrenPolicen. Sie haben aktuell Ihren Slogan geändert und rufenjetzt Vermittler und Makler auf: Werden Sie bei unsRenditebotschafter. Sicherheit und Rendite, schließt sichdas nicht ein bisschen aus? Was machen Sie denn dannanders als andere Marktteilnehmer? Lebensversichererlegen Ihr Kapital auch hauptsächlich in Immobilien an,schaffen aber diese hohe Durchschnittsverzinsung nicht?Wie hoch ist Ihre Nettoinvestitionsquote, höher als beianderen Fondspolicen?Sehen Sie die Antworten zu diesen und weiteren interessantenFragen, von Wolfgang Laufer, Geschäftsführerder robustus GmbH im Video-Interview mit dem wmdbrokerchannelvom Herbst 2013.Robustus GmbH, Breitenbachstr. 23, D-13509 BerlinTel.: 030 41749868551, Fax: 030 41749868559www.robustus-gmbh.comuFür das VIDEO bitte auf das Bild klicken.27


BESTSELLER 2013 | VersicherungGothaer BasisVorsorge-Reflex:FFF-Rating und Produkt des Monats4-fach-Schutz und einfache Beantragung durcheinfache GesundheitsprüfungDie Gothaer Leben wurde gleich doppelt ausgezeichnet.Das Versicherungsmagazin kürtedas neue Rürup-Produkt „BasisVorsorge-Reflex“des Kölner Lebensversicherers zum Produkt desMonats November. Das unabhängige RatinginstitutFranke und Bornberg hat das Gothaer-Produkt mitder Höchstwertung „FFF“ geratet. „Die BasisVorsorge-Reflex…zeichnetsich…als sehr flexible Form dersteuerlich geförderten Altersvorsorge aus und bieteteinen einzigartigen Vierfach-Schutz.“ So schreibtdas Versicherungsmagazin in seiner Begründung fürdie Auszeichnung des Gothaer-Produktes. Das Produktunterscheide sich von anderen Wettbewerbern„da die Vorsorge-Kombination in dieser Form…sehrflexibel und besonders einfach –ohne Gesundheitsprüfung-zu beantragen ist.“ Das Versicherungsmagazinzeichnet hier jeden Monat Produkte aus,die sich durch besondere Innovationen vom Marktabheben. Gleichzeitig hat das Ratinginstitut Frankeund Bornberg nach eingehender Prüfung der BasisVorsorge-Reflexdie Höchstnote „FFF“ vergeben.Dabei hat das Produkt seine verbraucherorientiertenQualitäten in den Sparten „Komfort“ (SchwerpunktSicherheit) und „Aktiv“ (Schwerpunkt Flexibilität)jeweils mit der Bestnote „FFF“ bewiesen.Ein besonderes Highlight des Produktes stellt der indieser Ausgestaltung am Markt einzigartige Vierfach–Schutz dar. Hierzu gehört eine sichere garantierte Rentekombiniert mit den Ertragschancen der Kapitalmärkte(dynamisches 3Topf-Hybrid). Optional kann der Kundeeine Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit ohne Gesundheitsprüfungmit nur kurzer Wartezeit mit einschließen.Bis kurz vor Rentenbeginn kann er die Pflegeoptionziehen. Durch den Tarifwechsel wird die Altersrente nurleicht verringert. Bei Pflegebedürftigkeit kann der Kundedamit eine um bis zu 100 Prozent erhöhte Altersrenteerhalten. Die Hinterbliebenenabsicherung vor und nachRentenbeginn bleibt dabei bestehen. „Für Selbständige,Freiberufler und gut verdienende Arbeitnehmer habenwir damit eine steuerfinanzierte Altersvorsorge geschaffen,die gleichzeitig auch elementare biometrischeRisiken absichert“, betont Antje Knoop, Leiterin desProduktmanagement Privatkunden der Gothaer Lebensversicherung.„Durch den weitgehenden Verzicht aufeine umfangreiche Gesundheitsprüfung wird zudem eineschlanke Beantragung ermöglicht.“Autor: Gothaer Lebensversicherung AG, Gothaer Allee 1, D-50969 KölnTel.: 0221 308-00, Fax: 0221 308-103www.gothaer.de28


Versicherung | BESTSELLER 2013Neues Vorsorgekonzeptfür Kinder der WWKWWK StarterPaket KidsDie WWK Versicherungen bieten mit demWWK StarterPaket Kids seit Oktober 2013ein neues Vorsorgekonzept für Kinder an.Der Versicherungsschutz besteht aus drei einzelnwählbaren Komponenten. Abgestimmt auf die persönlichenBedürfnisse, lassen sich die passenden Bestandteileganz einfach kombinieren.Als Sparkomponente steht die hochflexible RentenversicherungWWK Protect Kids zur Verfügung. Siebietet durch ihren innovativen iCPPI-GarantiemechanismusWWK Intelli- Protect® attraktive Renditechancenund gewährt gleichzeitig eine vollständigeBeitragsgarantie. Der zu 100 Prozentgarantierte Rentenfaktor sichert dem Kundenfür die gesamte Vertragslaufzeit die heute aktuellenRechnungsgrundlagen, also Rechnungszinsund Sterbetafel. Dies gilt auch für Zuzahlungen.Alternativ kann als Sparkomponente auch diekonventionelle Rentenversicherung WWK ClassicKids mit garantierter laufender Verzinsung gewähltwerden. Neben dem Sparen ist für Kinderinsbesondere die Absicherung von Lebensrisikenenorm wichtig.Deshalb können zusätzlich der InvaliditätsschutzWWK Unfallversicherung lifeconcept Kids und diesogenannte WWK BioRisk-Option eingeschlossenwerden. Diese erlaubt es, die Arbeitskraft der versichertenPerson zu einem späteren Zeitpunkt mit denvielfach ausgezahlten WWK BioRisk-Produkten (Berufsunfähigkeits-,Grundfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung)ohne erneute Gesundheitsprüfungabzusichern.Autor: WWK Lebensversicherung a.G., Marsstraße 37, D-80335 MünchenTel.: 089 5114-3531 , Fax: 089 5114-2698www.wwk.de29


BESTSELLER 2013 | VersicherungBasler definiert Versicherungsschutz beiBerufsunfähigkeit und Pflege völlig neuInnovatives Konzept Beruf und PflegeDas Schicksal Berufsunfähigkeit trifft jedenfünften Angestellten und sogar 30 Prozentaller Arbeiter. Privater Versicherungsschutz istunverzichtbar, denn die gesetzliche Rentenversicherungbietet nur eine Grundversorgung. Mit zunehmendemAlter steigt auch das Risiko, pflegebedürftigzu werden. Gibt es einen optimalen Schutz fürdiese Gefahren? Die Basler Lebensversicherungs-AGbeantwortet diese Frage mit einem neuen Versicherungskonzept,das beide Risiken absichert. BaslerBeruf + Pflege kombiniert Leistungen bei Berufsunfähigkeitmit einer Rente im Pflegefall innerhalb nureines Vertrages. Die Leistungskomponenten sindoptimal aufeinander abgestimmt. Das bedeutet:keine Doppelversicherung, keine Versicherungslücken,sondern hochwertiger Schutz zum vernünftigenPreis, auf Wunsch sogar ein Leben lang.Ein Vertrag, doppelter Schutz: Beruf + PflegeLifetimeBeruf + Pflege Lifetime garantiert lebenslangen Versicherungsschutzbei Berufsunfähigkeit (BU) und im Pflegefall.Das gilt auch dann, wenn die Pflegebedürftigkeit erstnach Ablauf der Berufsunfähigkeitsversicherung eintritt.Der Beitrag ist für die gesamte Laufzeit der Pflege nachheutigem Tarif kalkuliert. Damit entfällt für den Kundendas Risiko, dass er nach Ablauf der BU-Versicherungmehr zahlen muss. Wenn die versicherte Person währendder BU-Dauer berufsunfähig ist, und dann auch pflegebedürftigwird, zahlen wir die BU-Rente lebenslang, soferndie Pflegebedürftigkeit bestehen bleibt. Wenn derVersicherte erst später pflegebedürftig wird, erhält er inPflegestufe 2 oder bei Demenz die halbe und ab Pflegestufe3 die volle Rente. Diese Leistungen werden aufWunsch gegen Beitragszuschlag verdoppelt.Einzigartig im MarktDas Konzept ist derzeit einzigartig am Markt, wie ProjektleiterinMarlies Tiedemann erläutert. „Der Kunde sichertsich mit Basler Beruf + Pflege Lifetime lückenlosen undpassgenauen Versicherungsschutz zu einem fairen Preis.Er schließt einmal ab, und alles ist drin. Wir verlangenweder eine neue Gesundheitsprüfung noch höhere Beiträgenach Ablauf der BU-Laufzeit. Das bietet aktuell keinanderer Versicherer.“Für Kunden, die sich heute noch nicht festlegen, abertrotzdem alle Türen offenhalten wollen, bietet die Baslermit ihrer Variante Beruf + Pflege Aktiv eine Lösung.Dieser Vertrag endet, wenn bei Ablauf der BU-Versicherungsdauerkein Pflegefall eingetreten ist. Der Basler Sicherheitswelt-Baustein„Basler PflegeSchutz“ bietet dieOption, zum Ablauf der Beruf + Pflege Aktiv eine neuePflegerentenversicherung ohne Gesundheitsprüfungnach den dann gültigen Rechnungsgrundlagen abzuschließen.Das gilt selbst dann, wenn der Kunde zu diesemZeitpunkt bereits berufsunfähig ist.30


Versicherung | BESTSELLER 2013Pluspunkte für VermittlerBeruf + Pflege der Basler bietet Vermittlern viele Vorteile.Das innovative Vorsorgekonzept liefert attraktiveAlleinstellungsmerkmale, und die optimierte Berufsgruppeneinstufungebnet den Weg zur Erschließung großerKundenpotentiale. Gleichzeitig sinken Haftungsrisiken,weil das Zukunftsthema Pflege konsequent angesprochenwird. Die Handhabung ist einfach: Ein Antrag fürzwei Risiken erleichtert den Verkauf ebenso wie die Top-Ratings renommierter Institute. Erprobte Services sorgenfür verwaltungsarme Abwicklung, und die marktüblicheVergütung garantiert ein angemessenes Einkommen.Solidität und ErfahrungAusgezeichnete VersicherungsbedingungenDie Bedingungsqualität von Berufsunfähigkeitsversicherungenist heute insbesondere für unabhängige Vermittlerunverzichtbar. Die Basler denkt weiter und hat ihrBedingungswerk für Beruf + Pflege komplett neu konzipiert.Eine übersichtliche Gestaltung und auch für Laienverständliche Formulierungen schaffen Transparenz undbeugen Fehlinterpretationen vor. Davon profitieren Kundenebenso wie Vermittler. Das Produktentwicklungsteamverwendete viel Zeit und Sorgfalt auf die Formulierungeindeutiger und nachvollziehbarer Bedingungen;mehr als vier Monate dauerte es, bis die Texte den hohenAnsprüchen genügten. „Wir sind stolz auf das Ergebnis,denn wir haben nicht weniger als einen neuen Qualitätsmaßstabfür Versicherungsbedingungen geschaffen“, soMarlies Tiedemann. Der Einsatz zahlt sich schon jetzt aus:Die Basler erhielt als erster Anbieter vom ITA, Institut fürTransparenz, das „Transparenz-Zertifikat“ für BU-Bedingungen.Die Basler Lebensversicherungs-AG blickt auf langjährigeErfahrungen bei der Absicherung biometrischer Risikenzurück. Das Unternehmen bietet bereits seit über 50 JahrenVersicherungsschutz bei Berufsunfähigkeit und giltals einer der Wegbereiter der privaten Pflegeversicherung.Es zeichnet sich durch Finanzstärke, solide kalkulierteTarife, exzellenten Service und schlanke Schadenbearbeitungaus.Kunden nicht nur gegen finanzielle Folgen eines Schadensabzusichern, sondern auch Alltagsrisiken zu senken,ist erklärtes Ziel. Die Basler Sicherheitswelt bietetumfangreiche Services zur Prävention und macht dasLeben ein gutes Stück sicherer. Das neue Konzept Beruf+ Pflege reiht sich nahtlos in diese Philosophie ein:Kunden erhalten neben optimaler Vorsorge langfristigeKalkulationssicherheit und können ihren wertvollen Versicherungsschutzmit in die Rentenphase nehmen.Autor: Basler Versicherungen, Basler Str. 4, D-61345 Bad HomburgTel.: +49 6172 1252 - 20, Fax: +49 6172 1254 - 56www.basler.de31


BESTSELLER 2013 | VersicherungUmfragen bestätigen:Dialog wichtigster Geschäftspartnerdes Maklers in der RisikoversicherungErneut Spitzenbewertungim Morgen & Morgen-BelastungstestDie Dialog Lebensversicherungs-AG gehörtzu den sichersten und solventesten Versicherungsunternehmen.Das ist das Ergebniseines Belastungstests, den das namhafte AnalysehausMorgen & Morgen in den vergangenenWochen durchgeführt hat. In dem Test wurde dieKapitalanlagepolitik der deutschen Lebensversicherungsunternehmenin den Kriterien Ertrag und Sicherheitspufferuntersucht. In einem so genanntenCrash-Szenario prüften die Analysten die Finanzkraftvon insgesamt 56 Lebensversicherern nacheinem simulierten Zinsrückgang von 0,8 Punktenund einem Kursverfall von 37 Prozent bei Aktien.Die Dialog bestand den Belastungstest mit der Note„Ausgezeichnet“.Edgar Hütten, im Vorstand der Dialog für Kapitalanlagenverantwortlich, stellt zum Ergebnis des Belastungstestsfest: „Wir sind sehr zufrieden, dass wir diesen anspruchsvollenTest erneut mit Bravour bestanden haben. Dashervorragende Abschneiden bestätigt unsere umsichtigeKapitalanlagepolitik, die durch Solidität und Sicherheit,aber auch durch die Wahrnehmung sich bietender Chancengeprägt ist.“Dialog ist Maklers LieblingAuch im Vertrieb hat die Dialog als reiner Maklerversichererwieder eine Bestätigung ihrer Geschäftspolitikerhalten. In der aktuellen Status-Quo-Umfrage des Experten-Netzwerksbelegt das Unternehmen in seinemGeschäftsfeld Risikolebensversicherung erneut Platz 1als wichtigster Geschäftspartner des Maklers. Insgesamt380 zertifizierte und persönlich vertretungsberechtigteVersicherungsmakler und Mehrfachagenten (davon 329Makler) waren im 3. Quartal 2013 im Rahmen von Telefoninterviewsnach ihrer Bewertung der Lebensversicherungsgesellschaftenin verschiedenen Sparten befragtworden. Zu dem gleichen Ergebnis – Platz 1 für die Dialogin der Risikolebensversicherung – kommt auch dieMaklerumfrage von AssCompact Trends III/2013. Im Auftragder bbg Betriebsberatung befragte die SmartCompagnieGmbH über 400 Makler und Mehrfachagenten,von welchen Anbietern sie die Produkte in den einzelnenLinien am häufigsten vermitteln.Mit fast 25% ist die Dialog uneingeschränkt Spitzenreiterin der Risikoversicherung. Der nächstfolgende Anbieterkommt auf gerade einmal die Hälfte der Nennungen.Dazu Rüdiger R. Burchardi, Sprecher des Vorstands derDialog: „Wir freuen uns, dass wir nach dem Ergebnis beiderUmfragen mit deutlichem Abstand erneut MaklersLiebling geworden sind. Unser bedarfsgerechtes Angebotan biometrischen Produkten, unsere Services auf derBasis modernster Prozesse und Technologien und unserekonsequente Partnerorientierung haben sicher wiederden Ausschlag gegeben.“Autor: Dialog Lebensversicherungs-AG, Halderstraße 29, D-86150 AugsburgTel.: 0821 / 319-0, www.dialog-leben.de32


Versicherung | BESTSELLER 2013PrismaLife erzielt Beste Renteim Policenvergleich von Focus MoneyBestnoten in den Kategorien FondspolicenSondertarife und Hybridpolicen SondertarifeFocus-Money bewertet die fondsgebundeneRentenversicherung PrismaRent erneut miteiner Bestnote. In seiner Ausgabe (40/2013)zeichnet das Finanzmagazin die Fondsrente derPrismaLife AG als "Beste Rente"in den Kategorien"Fondspolicen Sondertarife" und "HybridpolicenSondertarife" aus. Markus Brugger, Chief ExecutiveOfficer der PrismaLife: "Die PrismaRent ist einmodernes Produkt welches die Vorzüge klassischerKapitalanlagemöglichkeiten mit konstant hohenRenten verbindet. Dadurch wird die PrismaRentzum besten Tarif unter den Wettbewerbern. DerVergleich bestätigt unseren Kunden, dass wir derrichtige Partner für ihre Altersvorsorge sind." DennPrismaRent bietet nicht nur hohe Ertragschancen.Focus-Money lobt auch die Möglichkeit, die Versicherungmit einer Beitragsgarantie auszustatten.Unsere Kunden wählen ihr persönliches Garantieniveauin Höhe von 80, 90 oder 100% der Beitragssumme.Entsprechend hohe Beitragsanteilekönnen sie damit frei anlegen und genießen somitRenditechancen über die garantierte Ablaufleistunghinaus.Die PrismaRent ergänzt so die Flexibilität und hoheErtragschancen einer Fondspolice, um die Sicherheitsaspekteeiner klassischen Anlagemöglichkeit.Damit werden die Anforderungen der Kunden anmoderne und flexible Vorsorgelösungen vollkommenabgedeckt.Autor: PrismaLife AG, Industriestr. 416, FL-9491 RuggellTel.: +423/237/1-500, Fax: +423/237/1-509www.prismalife.com33


BESTSELLER 2013 | VersicherungChance ohne Risiko:Condor erweitert INDEX-Rente auf diebetriebliche AltersversorgungChancen der Aktienmärkte nutzen und dabei keinVerlustrisiko eingehenDiese Möglichkeit bieten die Condor Versicherungennun auch im Rahmen der betrieblichenAltersversorgung (bAV). Die CondorLebensversicherung hat ihre Produktfamilieder „INDEX-Rente“ im Rahmen der bAV erweitert- möglich sind eine Pensionszusage mit Rückdeckungsversicherungoder die Versorgung über dieCondor Versorgungs- und Unterstützungskasse(CVU). Beide bAV-Angebote richten sich speziell anGesellschafter-Geschäftsführer mit keinen oder nurgeringen gesetzlichen Rentenansprüchen, die einezusätzliche betriebliche Altersversorgung aufbauen,Chancen und Sicherheit der INDEX-Rente nutzenund zu-gleich steuerliche Vorteile genießen wollen.So sind etwa die Beiträge bei dieser Aus-gestaltungals Betriebsausgaben steuerlich voll absetzbar. DieINDEX-Rente in der bAV kann gegen einen laufendenBeitrag von mindestens 25 Euro monatlichoder 300 Euro jährlich abgeschlossen werden. DiePensionszusage gibt es darüber hinaus ab einemEinmalbeitrag von 5.000 Euro, außerdem sind hierjährliche Zuzahlungen möglich.So funktioniert die Condor INDEX-Rente:Mit der Condor INDEX-Rente kann der Kunde am AktienindexEuroStoxx 50 und damit an der Kursentwicklung der50 größten börsennotierten Unternehmen der Eurozonepartizipieren. Am Ende eines jeden Versicherungsjahreswerden die monatlichen Wert-entwicklungen addiert -und zwar jeweils bis zu einem definierten Höchstbetrag(„Cap“). Wer fallende Indexstände erwartet, kann stattder Index-Partizipation eine sichere Verzinsung wählen.Ob Index-Partizipation oder sichere Verzinsung, der Kundeentscheidet jährlich neu, welche Variante er für dasjeweils folgende Jahr nehmen will.Wie auch immer seine Wahl ausfällt, eine Gewissheit hatder Kunde auf jeden Fall: Der Policenwert kann nie sinken.Denn alle Erträge – sowohl aus der Index-Partizipationals auch der sicheren Verzinsung – werden jährlichdem Vertrag gutgeschrieben („Lock-in“) und sind ab diesemZeitpunkt garantiert.Autor: Condor Allgemeine Versicherungs-AG, Admiralitätstraße 67, D-20459 Hamburgwww.condor-versicherungen.de36


Versicherung | BESTSELLER 2013Continentale bringt neuenVollversicherungstarif auf den Markt:Die Krankenversicherung,die Eigenverantwortung belohnt und immer leistetAnreize zu Eigenverantwortung und wirtschaftlichemVerhalten prägen BUSINESS,den neuen Vollversicherungstarif der ContinentaleKrankenversicherung. Dabei profitiert derKunde zweifach: Wer keine Rechnungen einreicht,erhält die attraktive Pauschalleistung. Und werkrank ist, kann sich auf die sehr guten Leistungenvon BUSINESS verlassen.Attraktive Pauschalleistung belohnt Leistungsfreiheitmit bis zu 1.600 EuroEin Anreiz für wirtschaftliches Verhalten ist das attraktivePauschalleistungsmodell des Tarifs BUSI-NESS: Bei Leistungsfreiheit erhalten Erwachsenebis zu 1.600 Euro. Der Clou: Kunden starten sofortmit der maximalen Pauschalleistung für das ersteKalenderjahr. Reichen sie Leistungen ein, entfälltdie Pauschalleistung und baut sich dann mit jedemleistungsfreien Jahr in vier Stufen je 400 Eurowieder bis zum vollen Betrag von maximal 1.600Euro auf. Zusätzlich ist noch eine erfolgsabhängigeBeitragsrückerstattung geplant. "BUSINESS leistetalso immer - wenn der Kunde krank ist über die Erstattungen,wenn der Kunde gesund ist über Pauschalleistungund Beitragsrückerstattung", betontDr. Christoph Helmich, für die Krankenversicherungzuständiges Vorstandsmitglied.Gesamte Versichertengemeinschaft profitiertDr. Helmich: "Die Continentale bietet traditionellTarife an, die auf die Eigenverantwortung der Versichertensetzen und wirtschaftliches Verhalten belohnen- denn davon profitiert die gesamte Versichertengemeinschaft."Genau diese Philosophie hatdie Continentale durch die Kombination einer sehrattraktiven Pauschalleistung und einem absolutenjährlichen Selbstbehalt - 500 Euro für Erwachseneund 250 Euro für Kinder und Jugendliche - erneutaufgegriffen und weiterentwickelt.Starke Leistungen und weltweiter SchutzDer Tarif punktet mit sehr guten Leistungen beimArzt, Zahnarzt und im Krankenhaus, zu denen unteranderem freie Arztwahl, die Unterbringung imEin-Bett-Zimmer mit Chefarztbehandlung und 85Prozent für Zahnersatz gehören. Umfangreiche Heilpraktikerleistungensowie offene Heil- und Hilfsmittelbegrifferunden das Angebot ab. Passend zumNamen BUSINESS trägt der Tarif auch der gesteigertenMobilität vieler Menschen Rechnung: Er leistetfür bis zu zwölf Monate weltweit, im europäischenAusland ohne eine zeitliche Begrenzung.Der Beitrag für den Tarif BUSINESS liegt für 30-Jährigebei 464,10 Euro ohne den gesetzlichen Zuschlagvon 10 Prozent. Damit bietet der BUSINESSim Marktvergleich den Kunden ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis.Weitere Informationen zum neuen Vollversicherungstarifder Continentale Krankenversicherungerhalten freie Vermittler aufwww.contactm.de/BUSINESS.Autor: Continentale - Versicherungsverbund, Ruhrallee 92-94, D-44139 DortmundTel.: 0231/9190, Fax: 0231/9193255www.continentale.de37


Versicherung | BESTSELLER 2013HDI-Gerling bietetVersicherungsschutz gegenCyber-RisikenNeue Police Cyber+ sichert Industrie-Unternehmen gegen Computer-Kriminalität,Hacker-Angriffe und weitere Cyber-Risiken abDie digitale Vernetzung der Wirtschaft hat inden vergangen Jahren viele neue Gefahrenund Risiken für Unternehmen mit sich gebracht.Datenverlust, Hacker-Angriffe oder damitverbundene Betriebsunterbrechung können zuSchäden in Millionenhöhe führen. HDI-Gerlingbietet mit der neuen Police Cyber+ umfangreichenVersicherungsschutz gegen solche Cyber-Risiken.„In Kundengesprächen haben wir großes Interessean einer Cyberversicherung festgestellt“,erklärt Dr. Stefan Sigulla, Vorstandsmitglied derHDI-Gerling Industrie Versicherung. „Industrie-Unternehmen sind sich heute der wachsendenGefahren von Hacker-Attacken, Datenmissbrauchund der digitalen Vernetzung in der Wirtschaftabsolut bewusst. Und sie wollen sich gegen dieseRisiken mit unserer Hilfe absichern. Deshalb habenwir mit Cyber+ eine passende Versicherungslösungentwickelt.“Angriff via InternetE-Mails, Internet, Cloud Computing - die zunehmendeNutzung elektronischer Informationstechnologienbedroht die Betriebssicherheit von Industrie-Unternehmenin noch nie dagewesener Weise.Rund 64.000 Fälle von Computer- und Internet-Kriminalität hat das Bundeskriminalamt (BKA)im Jahr 2012 gezählt. Den dadurch verursachtenSchaden bezifferte es auf mehr als 42 MillionenEuro. Allerdings sei der tatsächliche finanzielleSchaden vermutlich wesentlich höher, weil es einegroße Dunkelziffer im Bereich der Computer-Kriminalitätgebe. So zeigen nach Einschätzung desBKA viele geschädigte Unternehmen eine erkannteStraftat nicht an, um im Kundenkreis die Reputationals „sicherer und zuverlässiger Partner“ nichtzu verlieren.Mit Cyber+ bietet HDI-Gerling Industrie-Unternehmeneine Versicherungslösung aus einem Guss.„Unsere neue Cyberversicherung deckt sowohlEigen- als auch Drittschäden“, erläutert Dr. Sigulla.„Unternehmen können sich also mit Cyber+gegen Schäden absichern, die sie selbst als Opfervon Computer-Kriminalität erleiden, als auch gegenSchäden, für die sie von Kunden oder Drittenhaftbar gemacht werden. Rechnung getragen wirdunter anderem auch den persönlichen Verantwortlichkeitenvon Unternehmensleitern für IT-Sicherheit.Ein solch umfangreiches Deckungskonzept fürCyber-Risiken hat es in den vergangenen Jahren imRahmen einer einzelnen Police nicht gegeben.“ Danebenwerden wichtige Zusatzleistungen standardmäßiggeboten, die das Risk- bzw. Krisenmanagementergänzen.39


BESTSELLER 2013 | VersicherungDeckungskonzept und VersicherungssummenZu den von Cyber+ abgedeckten Schäden, bzw. Kostenzählen unter anderem:• Beschädigung, Diebstahl oder unerlaubte Veröffentlichungvon Daten sowie die Datenwiederherstellung• Betriebsunterbrechung in der Produktion• Krisenkommunikation und Benachrichtigung• Forensische UntersuchungenOptional sind zudem unter anderem die folgendenBausteine im Zusammenhang mit Cyber-Risiken versicherbar:• Rechtsschutz• Managerhaftpflicht• Cyber-Bedrohung• Industrie-Spionage (Verletzung von Betriebsgeheimnissen)• Vertrauensschäden durch Fehlverhalten vonMitarbeiternEin großer Vorteil der neuen Cyberversicherung vonHDI-Gerling ist ihr modularer Aufbau. D. h., Unternehmenkönnen je nach Bedarf optionale Bausteinezu ihrer Cyber+-Police zusammenstellen. Mittels einerSelbstauskunft des Kunden erfolgt eine sicherheitstechnischeRisikoanalyse, mit welcher möglicheCyber-Risiken identifiziert werden können.Gleichzeitig dient diese Analyse der Bewertung derIT-Sicherheit. In speziellen Fällen kann ergänzendein Vertiefungsgespräch förderlich sein. Auf diesemWeg profitieren Versicherungsnehmer von derlangjährigen Expertise von HDI-Gerling im BereichInformationstechnologie. HDI-Gerling bietet seinenKunden bereits seit über fünfzehn Jahren spezialisierteBetriebs- und Vermögensschadenhaft-pflichtprodukteim IT-Bereich.Die Höhe der Deckungslimits wird ebenfalls im Risikodialogmit den Kunden festgelegt. Der Schwerpunktder Nachfrage bewegt sich in der Regel von5 bis 25 Mio. EUR. Sie ist abhängig von der Brancheund der Größe des Unternehmens sowie vonder Qualität seiner IT-Sicherheit und den Bausteinenseiner Police. In Einzelfällen kann HDI-Gerling seinenKunden auch höhere Deckungslimits bieten.Grundsätzlich gilt für das Produkt Cyber+, wie füralle Versicherungslösungen von HDI-Gerling, dassRisiko und Prämie in einem auskömmlichen Verhältnisstehen müssen.Autor: HDI-Gerling Industrie Versicherung AG, Riethorst 2, D-30659 Hannoverwww.hdi-gerling.deImpressumVerlag und Herausgeber:Athribis GmbH/© wmd-brokerchannelJörg-Tömlinger-Str. 2382152 PlaneggTel: +49 (0)8022 – 85 83 010wanschka@redaktionmedien.dewww.wmd-brokerchannel.deGeschäftsführung:Dr. Thomas RieglerChefredaktion:Friedrich A. WanschkaHandelsregister: HRB 204581Amtsgericht MünchenSitz der Gesellschaft: PlaneggUst.- IdNr. DE 288729018Technische Umsetzung / Produktion:Athribis GmbHJörg-Tömlinger-Str. 2382152 Planeggwanschka@redaktionmedien.deDer Verleger übernimmt keine Haftung für unverlangteingereichte Manuskripte und Fotos.Mit der Annahme zur Veröffentlichung überträgtder Autor dem Verleger das ausschließliche Verlagsrechtfür die Zeit bis zum Ablauf des Urheberrechts.Dieses Recht bezieht sich insbesondereauch auf das Recht, das Werk zu gewerblichenZwecken per Kopie zu vervielfältigen und/oderin elektronische oder andere Datenbanken aufzunehmen.Alle veröffentlichten Beiträge sindurheberrechtlich geschützt. Ohne schriftlicheGenehmigung des Verlegers ist eine Verwertungaußerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzesunzulässig. Aufsätze und Berichte gebendie Meinung des Verfassers wieder. Für den Inhaltist der Verlag nicht verantwortlich.40


Versicherung | BESTSELLER 2013Optimierte Betriebshaftpflichtbei der VHVMehr Leistung, mehr SicherheitJeder Unternehmer muss für Schäden haften,die er Dritten zufügt. Dies gilt auch für Mitarbeiter,die fehlerhaft arbeiten. Der technischeFortschritt, neue Gesetze und Vorschriften sowieMarktentwicklungen stellen beinahe täglich neueHerausforderungen an eine zeitgemäße Betriebshaftpflicht.Mit der Betriebshaftpflichtversicherung BAUPROTECTbietet die VHV Baubetrieben bereits umfassendenSchutz. Zum 01.Juli wurde der Versicherungsschutznochmals um wesentliche Punkte optimiert.Bisher waren Nachbesserungsbegleitschäden nurfür das Bauhandwerk sowie für Dachdecker- undZimmereibetriebe versichert. Seit dem 01. Juli ist dieDeckungserweiterung bei weiteren Betriebsartendes Bauhauptgewerbes im Rahmen eines Neuabschlussesmöglich. Größter Vorteil: Die Erweiterungerfolgt zuschlagsfrei. Der Versicherungsschutz fürNachbesserungsbegleitschäden umfasst alle Kosten,die entstehen, um ein mangelhaftes Werk zufinden und freizulegen (z.B. Grabarbeiten oder dasAufschlagen von Wänden), sowie den Ursprungszustandwiederherzustellen. (z. B. Verfüllen, Vermauern,Verputzen) – und das bis zu einer Versicherungssummevon 100.000 EUR.Lieferant / Verkäufer den Mangel an den Baustoffenhätte erkennen können, besteht u.U. ein Regressanspruchgegen den Baustoffhändler. Als Bauspezialversichererhat die VHV für dieses Risiko eine Lösunggeschaffen, um Baubetriebe vor diesem finanziellenRisiko zu schützen. So kann zukünftig der bereitssehr weitgehende Versicherungsschutz BAUPRO-TECT um die Mitversicherung derartiger Aus- undEinbaukosten – bis zu einer Versicherungssummevon 150.000 EUR – erweitert werden.Als Bauspezialversicherer hat die VHV zudem frühzeitigdie Unsicherheit für Bau- und Bauhandwerksbetrieberund um die Mitversicherung von Schädenan bauseits gestelltem Material erkannt. Die VHVschafft Klarheit und behandelt derartige Schädenzukünftig als Bearbeitungsschaden. Somit greift imGegensatz zu einem Erfüllungsschaden der Versicherungsschutzim Rahmen und Umfang des Vertrages.Damit erspart die Versicherung ihren Kundenlangwierige Aufklärungsprozesse und bietet eingrößtmögliches Maß an Sicherheit.Autor: VHV, Vereinigte Hannoversche Versicherung a.G., Constantinstr. 40, D-30177 Hannoverwww.vhv.deEin weiteres finanzielles Risiko für Baubetriebe stellenAus- und Einbaukosten für zugekaufte und beiKunden eingebaute mangelhafte Sachen / Materialiendar. Verlegt z.B. ein Fliesenleger Fliesen, die erzuvor von einem Baustoffhändler bezogen hat, sohaftet der Bauhandwerker im Rahmen seiner Gewährleistungfür die Herstellung eines mangelfreienWerkes. Sind die Fliesen fehlerhaft, so trägt er dieKosten für den Ausbau der mangelhaften und dieVerlegung mangelfreier Fliesen. Lediglich wenn der41


BESTSELLER 2013 | VersicherungGDV-Interviewmit IW-Direktor Michael Hüther:Riester-Rente ist eine ErfolgsstoryIm aktuellen „Deutschlandtrend“ der ARD sagen 57 Prozentder Befragten, dass eine gute Absicherung im Alter sehrwichtig für ihre Wahlentscheidung seiNoch genau vier Wochen sind es bis zur Bundestagswahlam 22. September. Neben vielenanderen Themen spielt für eine Mehrheitder Deutschen auch die Altersvorsorge einewichtige Rolle bei der Frage, welche Partei siewählen. Im aktuellen „Deutschlandtrend“ der ARDsagen 57 Prozent der Befragten, dass eine guteAbsicherung im Alter „sehr wichtig“ für ihre Wahlentscheidungsei. Im Gespräch mit GDV.DE zeigtsich der Direktor des arbeitgebernahen Institutsder deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, erstauntüber das große Vertrauen, das die Bürger indieser Frage dem Staat entgegenbringen.Wie fällt Ihr Zeugnis für die Bundesregierung in derRentenpolitik aus? Was müsste eine neue Bundesregierunganders machen?Michael Hüther: Die Koalition hat sich in wirtschaftspolitischenBelangen auf den Anstrengungen frühererBundesregierungen ausgeruht, insbesondere auf derAgenda 2010, aber auch auf den Reformen der großenKoalition, vor allem der Rente mit 67. Und wenn mansich dann die rentenpolitischen Programme der Parteienansieht, muss man sich schon sehr wundern. Quer durchdie politischen Lager zieht sich derzeit eine Kehrtwende.Die Rentenreformen seit 1989 haben die Leistungsversprechender Rentenversicherung mit Blick auf die demografischeEntwicklung aus gutem Grund angepasst. ImBundestagswahlkampf 2013 überbieten sich die Parteienjedoch gegenseitig mit neuen Leistungsversprechen.Dank der guten wirtschaftlichen Entwicklung, insbesonderein Form der positiven Arbeitsmarktentwicklung, warenweitere Kürzungen der Rentenleistungen in den letztenJahren nicht nötig. Erstmalig seit zehn Jahren war essogar wieder möglich, den Beitragssatz zur Rentenversicherungzweimal hintereinander zu senken. Diese formidableBasis sollte die künftige Bundesregierung nutzen,um Deutschland „demografiefester“ zu machen.Eine Mehrheit der Deutschen sieht in Sachen Altersvorsorgeoffenbar noch immer in erster Linie den Staat inder Pflicht, ungeachtet der demografischen Entwicklung.Wie erklären Sie sich das?Michael Hüther: Der „Deutschlandtrend“ zeigt, wie gefährliches sein kann, wenn man den Menschen mit unrealistischenForderungen vorgaukelt, sie könnten auchin Zukunft allein auf die gesetzliche Rente vertrauen. DasVertrauen in den Staat ist bei uns ebenso tief verankertwie das Misstrauen in den Markt. Dabei wird im Rentenversicherungsbericht2012 zu Recht deutlich gemacht,dass nur die Nutzung der durch die nachgelagerte Besteuerungentstehenden Spielräume beim verfügbarenEinkommen für private Vorsorge dazu führt, dass dasRentenniveau gesichert werden kann.„Die Zielmarke heißt aus heutiger Sicht: Rente mit 70.“Deutsche Rentner beziehen im Schnitt 19 JahreRentenzahlungen, so lange wie nie zuvor. Heißt dasim Umkehrschluss auch, dass die Deutschen längerarbeiten müssten – über die bereits beschlosseneGrenze von 67 Jahren hinaus?Michael Hüther: Die für die Lebensarbeitszeit sehr wirksameAnhebung des gesetzlichen Rentenzugangsaltersauf 67 Jahre wird immer noch kontrovers diskutiert, ob-42


Versicherung | BESTSELLER 2013gleich sich die Erwerbsquote der 60- bis 64-Jährigen seitdem Jahr 2000 von 21 auf über 47 Prozent erhöht hat.Im Jahre 2030 wird die Rente mit 67 dazu führen, dass imVergleich zur Rente mit 65 rund 2,7 Millionen Personenmehr im Erwerbsalter sind. Eine weitere Anhebung deseffektiven Rentenzugangsalters um ein Jahr bringt weitere1,1 Millionen Erwerbspersonen mehr. Sie ist somitwirksam und mit Blick auf die weitere Schrumpfung undAlterung der Gesellschaft geboten. Die Zielmarke heißtaus heutiger Sicht: Rente mit 70.Michael Hüther: Meiner Meinung nach zu Unrecht.Über 15,6 Millionen Riester-Verträge bei 29 Millionensozialversicherungspflichtig Beschäftigten – das ist docheine Erfolgsstory! Dass die Anzahl der Verträge zuletztleicht zurückgegangen ist, tut dem keinen Abbruch. Deshalbmuss man nicht gleich die Abschaffung der gesamtenFörderung fordern, wie das der DGB getan hat. Voneinem Scheitern kann hier keine Rede sein.Die vermeintliche Alternative, niedrige Renten aufzustocken,entpuppt sich aber noch aus einem anderenGrund als Irrweg. Denn über das Armutsrisiko im Alterentscheidet nicht allein die gesetzliche Altersrente desEinzelnen. Ausschlaggebend sind auch das Einkommendes Partners und das gemeinsame Vermögen. Wennman also den Haushaltskontext missachtet, drohenteure Mitnahmeeffekte.“Niedrigzinsen sind für Länder wie Deutschland gefährlich,da sie bei überdurchschnittlicher Inflation negative Realzinsennach sich ziehen und die Ersparnisse entwerten.”Macht die Europäische Zentralbank (EZB) im Momentin der Geldpolitik alles richtig? Wann wird sie die Leitzinsenwieder anheben?Auch sehen über 70 Prozent der in Deutschland Beschäftigtenlaut jüngster Studie zu Arbeitsbedingungen inEuropa kein Problem darin, mit über 60 Jahren noch zuarbeiten. Dabei tun die Unternehmen gut daran, in eine„demografiefeste“ Personalpolitik zu investieren, um ältereBeschäftigte zu unterstützen. Zahlen des Instituts fürArbeitsmarkt- und Berufsforschung aus diesem Jahr belegenauch genau das: In deutschen Unternehmen gibt esimmer häufiger altersspezifische Maßnahmen.In jüngster Zeit wird – Stichwort niedrige Zinsen –wieder verstärkt Kritik an der Lebensversicherungals Bestandteil des Drei-Säulen-Modells zur Altersvorsorgelaut. Vor allem die Riester-Rente steht regelmäßigmedial unter Beschuss. Zu Recht oder zuUnrecht?Michael Hüther: Die EZB spielt spätestens seit dem Spätsommerletzten Jahres eine zentrale Rolle bei der Bewältigungder Eurokrise. Die EZB muss sicherstellen, dass derWirtschaft genügend Liquidität zufließt und das Preisniveaustabil bleibt. Um diese Aufgaben zu erfüllen, bedarfes in Krisensituationen manchmal außergewöhnlicher Instrumente.Das umstrittene OMT-Programm, welches denAnkauf von Staatsanleihen und anderen Wertpapierenermöglicht, ist eines davon. Die Maßnahmen der EZB beschränktensich allesamt auf ihr geldpolitisches Mandat.Die Zinspolitik der EZB steckt allerdings in einem Dilemma:Die niedrigen Zinsen können Banken in den Krisenländernnicht an die Unternehmen weitergeben, solange sie nichtausreichend saniert sind. Auf der anderen Seite sind Niedrigzinsenfür Länder wie Deutschland gefährlich, da siebei überdurchschnittlicher Inflation negative Realzinsennach sich ziehen und die Ersparnisse entwerten. Die EZBkann die Zinsen also erst erhöhen, wenn die Banken ausreichendsaniert und die Staatshaushalte konsolidiert sind.Autor: Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV),Wilhelmstraße 43 / 43 G, -10117 Berlinwww.gdv.de43


BESTSELLER 2013 | VersicherungMONEYMAXX Family– die clevere Alternative zum SparbuchAusweg aus dem Sparbuch-DilemmaMONEYMAXX Family ist rentabler als einSparbuch und bietet mehr als eine konventionelleKinderpolice. Der Vertrag kombiniertintelligente Familienvorsorge nach dem Bausteinprinzipmit renditeorientiertem Kapitalaufbau.In diesen Tagen füllen viele Eltern die Schultüte für ihrKind mit liebevoll ausgewählten Kleinigkeiten, denn dererste Schultag steht vor der Tür. Aber Mia oder Ben brauchenmehr für den Start in ein behütetes und sorgenfreiesLeben. Langfristige finanzielle Sicherheit gehörtdazu. Das ist den meisten Eltern bewusst: Wie eine Studiedes Marktforschungsinstitutes YouGov feststellt, denkenzwei von drei Eltern und Großeltern mindestens einmalim Jahr über Vorsorge, Geldanlage und Versicherungslösungenfür ihre Kinder oder Enkel nach. Die richtige Wahlzu treffen, fällt vielen jedoch schwer.Frühzeitige Vorsorge macht sich bezahlt, denn geradebei Kindern wirkt der Zinseszinseffekt besonders lange.In der Vergangenheit galt das Sparbuch als erste Wahl,ein Startkapital für die Jüngsten aufzubauen. Aber geradebeim Sparbuch schlägt das aktuell niedrige Zinsniveaubesonders negativ zu Buche: Magere Zinsen werden derzeitvon der Inflation aufgefressen, und statt Kapitalaufbauist unter dem Strich ein Wertverlust zu verzeichnen.MONEYMAXX, der Innovationsführer für Kinderpolicen,bietet einen Ausweg aus dem Sparbuch-Dilemma. MO-NEYMAXX Family punktet mit intelligentem und renditeorientiertemKapitalaufbau und eignet sich für chancenorientierteAnleger ebenso wie für konservative Vorsorger.Zwei attraktive Tarifvarianten• Beim Tarif MAXX vario hat der Kunde die Wahl zwischenmehr als 60 Fonds führender Investmentgesellschaften.Neben einer rein fondsgebundenenAnlage ist auch die Kombination mit einer Anlageim klassischen Deckungskapital der Basler Lebensversicherungs-AGwählbar. Bis zu 70 Prozent der Anlagekönnen in den Deckungsstock fließen. So lässt sichSicherheit mit ausreichendem Spielraum für attraktiveFondsrenditen kombinieren.• Auch die Variante MAXX hybrid steht für Garantienund Rendite. Je nach Marktlage wird das Kapital zwischenWertsicherungsfonds, Deckungskapital undfreien Fonds aufgeteilt. Bei diesem Drei-Topf-Hybridkann der Kunde eine Ablaufgarantie bis maximal 100Prozent der Beitragssumme vereinbaren. Auf Wunschsteht zum Ausbildungsbeginn ein garantiertes Kapitalbereit, das zum Beispiel den Führerschein, die ersteeigene Wohnung oder Studiengebühren finanziert.Mehr als KapitalaufbauMONEYMAXX Family bietet mehr als intelligenten Kapitalaufbau.Risikobausteine wie die Absicherung bei Tod oderBerufsunfähigkeit des Versorgers sind optional wählbar.Für mitversicherte Versorger entfällt die Gesundheitsprüfung.Besonders attraktiv ist die BU-Option, die bei Ausbildungsendedes Kindes eingelöst werden kann. Diesesichert eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente von maximal1.000 Euro ohne große Gesundheitsprüfung.Damit bietet das flexible Baukastensystem von MONEY-MAXX Kunden die Möglichkeit, nur zu versichern unddamit auch zu bezahlen, was ihnen wirklich wichtig ist.Die vielfältigen Optionen machen MONEYMAXX Familyauf Wunsch zu einer echten Familienvorsorge, die sichfür jeden Geldbeutel eignet. Ein Vertrag kann für Kinderzwischen null und 15 Jahren abgeschlossen werden, undder Einstieg ist bereits ab 25 Euro Monatsbeitrag möglich.Versicherungsnehmer können neben Eltern auchGroßeltern, Paten sowie weitere Verwandte werden. Dafürgibt es sogar eine Geschenkurkunde.Autor: MONEYMAXX Lebensversicherung, Emanuel-Leutze-Straße 11, D-40547 Düsseldorfwww.moneymaxx.de44


Eine weitere aktuelle Studieaus der DFSI-Reihefür Vermittler und Makler+ Substanzkraft + Produktqualität + Service +DFSI-STUDIE:Qualitätsrating derPrivaten Krankenversicherung2013/14Neue Erkenntnisse für Vermittler und BeraterWelche Versicherer besonders empfehlenswert sind:JETZT VERGLEICHEN !www.wmd-brokerchannel.dePKV eJournal 2013/14Das eJournal könnnen Sie durch das Anklicken des Bildes online erreichen.


BESTSELLER 2013 | BankenErträge und Gewinne der Banken imFirmenkundengeschäftauf RekordniveauErstmalige Veröffentlichung desCorporate-Banking-Index von Bain & CompanyTrotz anhaltender Eurokrise und verschärfterRegulierung erwirtschaften die Banken im Firmenkundengeschäftin Deutschland höhereErträge und Gewinne als vor Ausbruch der globalenFinanzkrise. Der neu entwickelte Corporate-Banking-Indexder internationalen ManagementberatungBain & Company gibt einen Überblick über Ertrags-und Profitabilitätstreiber und erklärt, warumimmer mehr Banken dieses Geschäftsfeld ausbauenwollen. Der verschärfte Wettbewerb und Möglichkeitenzur Differenzierung sind ein zentrales Themader neuen Bain-Studie "Corporate-Banking: DerKampf um den Mittelstand".Das Gros der Finanzinstitute in Deutschland setztmehr denn je auf das Firmenkundengeschäft. DieGroßbanken drängen zunehmend in den Mittelstand,wo sich auch die Landesbanken neues Geschäfterhoffen. Sie stoßen dort auf die Konkurrenzvon Sparkassen und Genossenschaftsbanken, diesich aus ihrer starken Stellung in der Region heraustraditionell als Partner des Mittelstands positionieren.Und auch ausländische Finanzinstitute buhlen um dieGunst der Firmenkunden und locken das Rückgratder deutschen Exportwirtschaft mit ihrer internationalenVernetzung.Der Kampf um einen Markt von über 25 MilliardenEuroDie neue Bain-Studie "Corporate-Banking: DerKampf um den Mittelstand" analysiert den deutschenCorporate-Banking-Markt und verdeutlicht dessenAttraktivität. 2012 beliefen sich die Erträge auf 25,3Milliarden Euro und lagen damit weit über dem Vorkrisenniveaudes Jahres 2007. Das Wachstum in diesemMarkt und dessen Profitabilität misst Bain miteinem neuen Index, dem Bain-Corporate-Banking-Index. In der zweiten Jahreshälfte 2012 lagen Ertragund Profitabilität 53 und 46 Prozentpunkte über demStand von Anfang 2007. Der wesentliche Grund fürdie hohe Profitabilität ist die seit 2010 deutlich rückläufigeKreditrisikovorsorge. Sie lag Ende 2012 nichteinmal bei 20 Prozent der Spitzenwerte im Rezessionsjahr2009 (vgl. Abb. 2). Doch auch die bemerkenswerteKostendisziplin der Banken und eine inder Folge rückläufige Cost-Income-Ratio von zuletztdurchschnittlich 39 Prozent gegenüber 44 ProzentAnfang 2007 haben die Ergebnisse verbessert. "DasFirmenkundengeschäft in Deutschland besitzt auchnach der Krise attraktive Ertragspotenziale und eineinteressante Profitabilität", fasst Walter Sinn, Partnerbei Bain & Company und Leiter der Banking-Praxisgruppeim deutschsprachigen Raum, zusammen."Eine Eigenkapitalrendite von 20 Prozent vor Steuernkonnten 2012 nicht viele Geschäftsfelder im Bankingerzielen."Die Bain-Analyse deckt aber auch Schwächen undkritische Faktoren auf. So stieg der Anteil des Zinsüberschussesan den Erträgen seit 2007 um vier Prozentpunkteauf 76 Prozent. Der Kredit ist und bleibtdas Ankerprodukt bei Firmenkunden. Mit mehr alseiner Billion Euro erreichten die Kreditengagementsin Deutschland zuletzt Höchststände. "Der Anteildes Provisionsüberschusses an den Erträgen sinkt seit2007", nennt Bain-Partner Walter Sinn die Kehrseitedieser Entwicklung. "Die Bemühungen der Banken,das Cross-Selling anzukurbeln und Firmenkundenaus dem Kreditgeschäft heraus weiterzuentwickeln,laufen bislang häufig ins Leere. Zudem belastet dieFinanzinstitute die Forderung der Regulierer, Kreditemit mehr Eigenkapital zu hinterlegen."Verschärfter Wettbewerb führt zu MargendruckIm laufenden Jahr erschweren zwei Risikofaktorendas Corporate-Banking und belasten die Profitabilität:der wachsende Wettbewerb und die schwacheKonjunktur im Euroraum. Die Quartalszahlen der46


Banken | BESTSELLER 2013Banken im deutschen Markt zeigen bereits erste Indikationenfür eine steigende Kreditrisikovorsorge. Dieentscheidende Herausforderung ist jedoch der verschärfteWettbewerb. Denn dieser setzt nicht nur dieMargen unter Druck, sondern birgt auch die Gefahr,dass sich die Portfolioqualität offensiv agierenderHäuser verschlechtert. Bain nennt in der Studie zehnErfolgsfaktoren, die es möglich machen, diese Herausforderungzu meistern und den Kampf um denMittelstand zu gewinnen:1. Kundenvertrauen (wieder)gewinnen, Kundenfokusleben2. Risiko- und Portfoliomanagement konsequentbetreiben3. Cross-Selling erweitern und Vertrieb systematischersteuern4. Transaction-Banking ausbauen5. Finanzierungslösungen 2.0 anbieten6. Unternehmer integriert betreuen7. Unternehmen international begleiten8. Verstärkte Regulierung als Chance nutzen9. Digitalisierung vorantreiben10. Qualität der Firmenkundenbetreuer stärkenKonsequente Kundenorientierung eröffnetneue ChancenFür den Co-Autor der Studie, Bain-Partner Dr. Jan-Alexander Huber, ist klar: "Je stärker die Bankenihr Angebot an den Bedürfnissen der Unternehmenausrichten und ihren Service ausbauen, destobesser können sie sich vom Wettbewerb abhebenund ihre Firmenkunden dauerhaft binden." SeinerÜberzeugung nach brauchen Banken im Kampf umden Mittelstand eine schlüssige Strategie entlangder genannten Erfolgsfaktoren und Konsequenz inder Umsetzung. "Vielen Bankvorständen ist die Herausforderungdurchaus bewusst", so Huber. "Dochein maximaler Kundenfokus erfordert einen weitreichendenUmbau bestehender Strukturen. Und denscheuen viele Finanzinstitute noch."Dabei eröffnet zügiges Handeln den Banken erheblicheWachstumschancen in einem attraktiven Markt."Der Kampf um den Mittelstand geht in die entscheidendePhase", betont Walter Sinn. "Der Erfolgim Firmenkundengeschäft ist ein Schlüssel für dieEntwicklung eines nachhaltigen und profitablen Geschäftsmodellsfür Banken in Deutschland."Der Bain-Corporate-Banking-Index auf einen BlickDer neue, halbjährlich erhobene Bain-Corporate-Banking-Index basiert auf veröffentlichten Datenführender deutscher Banken. Das Panel deckt runddie Hälfte der Bilanzsumme der 100 größten inDeutschland tätigen Häuser ab und konzentriert sichauf Finanzinstitute mit einem Schwerpunkt im Corporate-Bankingund einer entsprechenden Segmentberichterstattung.Bei der erstmaligen Erstellungerfasste Bain für die Jahre 2007 bis 2012 zahlreicheRohdaten jeder einzelnen Bank, darunter die Erträge(Zins- und Provisionsüberschuss), die Kostenstruktur(Verwaltungsaufwand), die Kreditrisikovorsorge, dieProfitabilität (Ergebnis vor Steuern), das Eigenkapitalund das Kreditvolumen. Die Wahl des Ausgangsjahrs2007 ermöglicht Vergleiche zwischen dem letzten Jahrvor Ausbruch der globalen Finanzkrise und der aktuellenSituation.Sämtliche Rohdaten untersuchten die Bain-Expertenauf Einmaleffekte, die sich beispielsweise aus Übernahmenoder Änderungen im Reporting ergeben,und bereinigten die Datenreihen entsprechend. Danacherfolgte eine Aggregation der Daten pro Bank,bevor sie mit einem Gewicht von maximal 20 Prozentin den Gesamtindex einflossen. Diese Limitierung desEinflusses einzelner Banken stellt sicher, dass Sonderentwicklungengroßer Finanzinstitute nicht die Darstellungdes Index im Zeitverlauf verzerren. Vor Veröffentlichungwurden die Daten Robustheitschecksanhand vorhandener Studien und weitergehendenAnalysen von Bain unterzogen und zum Teil um weitereDatenpunkte ergänzt.Bain veröffentlicht den Corporate-Banking-Index inzwei Ausprägungen: den Bain-Corporate-Banking-Ertragsindex (CBE) und den Bain-Corporate-Banking-Profitabilitätsindex (CBP). Beide geben im Zeitverlaufeinen hervorragenden Überblick über die Geschäftsentwicklungim Corporate-Banking und lassen sichals Benchmark für jedes einzelne Finanzinstitut nutzen.Nach der Erstveröffentlichung im Rahmen dieserStudie plant Bain, den CBE und den CBP zweimaljährlich zu veröffentlichen und so allen Marktteilnehmerneine Orientierung in einem der attraktivstenund zugleich am härtesten umkämpften Geschäftsfelderzu bieten - dem Corporate-Banking.Über die StudieDie Studie "Corporate-Banking: Kampf um den Mittelstand"basiert auf der Projekterfahrung und langjährigenExpertise von Bain & Company im Finanzsektorsowie einer umfassenden Analyse des Firmenkundengeschäftsrelevanter Banken in Deutschland im Frühjahr2013. Aus dieser Analyse heraus entstand der Bain-Corporate-Banking-Index.Die Studie nutzt darüber hinaus Erkenntnisse weitererBain-Erhebungen, unter anderem zum Transaction-Banking sowie zur Digitalisierung im Bankensektor.Autor: Bain & Company Germany, Karlsplatz 1, D-80335 Münchenwww.bain.com47


BESTSELLER 2013 | Bankenquirin bank mit positivem Ergebnis im1. Halbjahr 2013Nettomittelzuflüsse von 115 Millionen Euro inder HonorarberatungDeutschlands erste Honorarberaterbankschreibt schwarze Zahlen. Das Ergebnis liegtzum 30. Juni 2013 bei 1,4 Millionen Euro(Vorjahr: -2,9 Mio. Euro) und konnte damit um 4,3Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr verbessertwerden. In der Honorarberatung wurde das betreuteKundenvermögen auf rund 2,5 Mrd. Euro(Stichtag 30. Juni 2013) gesteigert. Die Nettomittelzuflüsseder quirin bank belaufen sich im erstenHalbjahr 2013 auf 115 Mio. Euro.Vorstandssprecher Karl Matthäus Schmidt: "Wirsind mit der Honorarberatung unverändert aufeinem guten Weg, auch wenn das Geschäftsjahr2013 hinsichtlich der Gewinnung neuer Vermögenswerteaufgrund des niedrigen Renditeniveausder Kapitalmärkte anspruchsvoll ist." Entsprechendhat die Bank ihr Beratungsangebot für Privatkundenum Bewertungsgutachten für geschlosseneBeteiligungen und um die Analyse von Kapitallebensversicherungenerweitert. "Damit unterstreichenwir unseren Anspruch einer qualitativ hochwertigen,ganzheitlichen Honorarberatung", sagtChristian Maria Kreuser, der für das Privatkundengeschäftverantwortliche Vorstand. Im Rahmeneiner persönlichen Vermögens- und Vorsorgeplanunghaben wir unser Dienstleistungsangebot jetztum einen entscheidenden Baustein abgerundet, soKreuser weiter.Insgesamt konnte die Bank ihren Wachstumskursauch im Geschäftsbereich Unternehmerbank fortsetzen.Entsprechend wurden zahlreiche Finanzierungsprojektefür mittelständische Unternehmenerfolgreich abgeschlossen. "So konnten wirwachstumsorientierten Mittelstandsunternehmenmit guten Zukunftsaussichten etwa über das Instrumentder Mittelstandsanleihe eine interessanteAlternative zur klassischen Hausbankfinanzierungerschließen", sagt Johannes Eismann, VorstandFinanzen und verantwortlich für den Bereich Unternehmerbankbei der quirin bank. Insgesamtentwickelt die auf mittelständische Unternehmenspezialisierte Unternehmerbank maßgeschneiderteFinanzierungskonzepte und unterstützt solide aufgestellteUnternehmen bei der Suche nach attraktivenund langfristigen Finanzierungsalternativenam Kapitalmarkt.Zum positiven Ergebnis der quirin bank haben auchEinmaleffekte durch Einbringung der Outsourcing-Dienstleistungen der Bank in eine gemeinsameKooperation mit der Avaloq Gruppe für Bankensoftwarelösungenaus Zürich beigetragen. An demJoint Venture ist die quirin bank mit 49 Prozentund die Avaloq AG mit 51 Prozent beteiligt. Dasneue Unternehmen hat sich die forcierte Erschließungdes deutschen BPO-Marktes für Privat- undAuslandsbanken und die Nutzung der attraktivenWachstumschancen in diesem Markt zum Ziel gesetzt.Autor: quirin bank AG, Kurfürstendamm 119, D-10711 Berlinwww.quirinbank.de48


Banken | BESTSELLER 2013Riester-Banksparpläne:Gute, solide Altersvorsorgemit staatlicher FörderungStiftung Warentesttestet 71 Riester-BanksparpläneZwischen guten und schlechten Riester-Banksparplänen können bei einer Laufzeit von25 Jahren 10.000 bis 15.000 Euro Differenzbeim Sparguthaben liegen. Das hat die StiftungWarentest in einem Test von 71 Riester-Banksparplänenfestgestellt. Wie die November-Ausgabevon Finanztest schreibt, ist diese Form der Altersvorsorgetrotz aktuell niedriger Zinsen gut und solide.Wer die staatliche Förderung mitnehmen will,aber ansonsten noch keine konkrete Vorstellunghat, ist mit einem Riester-Banksparplan gut beraten.Auch Ältere können noch einsteigen. Sparerbis Anfang 40 fahren mit Verträgen mit steigendenZinsaufschlägen am besten. Riester-Banksparplänesind keine Zinswunder. Zwei Prozent zum Einstiegsind derzeit das höchste der Gefühle. Dennochlohnt sich der Abschluss eines Vertrages. Vorallem die fehlenden Abschluss-kosten sprechen fürRiester-Banksparpläne. Sparer bleiben flexibel undhaben auch bei einem vorzeitigen Ausstieg keinVerlustrisiko. Um die Qualität der Verträge zu vergleichen,ermittelten die Tester für jeden Sparplanden Renditeabstand zu einem Mustervertrag. Jegeringer der Renditeabstand, desto besser für denSparer.Nach wie vor werden Riester-Banksparpläne fastausschließlich von meist kleineren Sparkassen oderGenossenschaftsbanken angeboten. Die großenPrivatbanken vertreiben lieber andere Riester-Sparformen,an denen sie mehr verdienen können. Wermit einem Banksparplan riestern will, muss sichdeshalb oft an einen ortsfremden Anbieter wenden– ein Aufwand, der sich aus Sicht von Finanztestaber lohnt.Autor: Stiftung Warentest, Lützowplatz 11-13, -10785 Berlinwww.stiftung-warentest.de49


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BESTSELLER 2013 | FinanzierungInterhyp erhält Zins-Award 2013Auszeichnung für Top-Konditionenund Top-ServiceDeutschlands größter Vermittler für privateBaufinanzierungen Interhyp wurde bei dererstmaligen Verleihung des Zins-Awardgleich in zwei Kategorien als Sieger ausgezeichnet:als "Bester Hypothekenvermittler" und "BesterVermittler Forward-Darlehen". Der Nachrichtensendern-tv, die FMH-Finanzberatung unddas Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ)ehren mit diesem Preis Top-Finanzunternehmen."Wir freuen uns, dass Interhyp die Prüfer sowohlmit guten Konditionen als auch mit einemTop-Service überzeugt hat", sagte Michiel Goris,Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG anlässlichder Preisverleihung gestern in der BerlinerBertelsmann-Repräsentanz.Insgesamt wurden 39 Preisträger aus 17 Produktkategorienin vier Bereichen ausgezeichnet.Im Bereich Baufinanzierung erhielten insgesamtfünf Anbieter einen Award. Die Analyse unterschieddabei zwischen Angeboten von Vermittlernund den Produkten von Banken und Versicherern.Darüber hinaus wurden Hypothekenund Forward-Darlehen betrachtet und verschiedeneSollzinsbindungen sowie unterschiedlicheTilgungsmodalitäten analysiert. Die besten Anbieterwurden zudem einem Servicetest unterzogen.Dabei analysierte das Deutsche Institut fürService-Qualität die Internetseiten der Unternehmenund untersuchte Telefon-Beratungen undAuskünfte per E-Mail.Interhyp überzeugte in den Produktkategorien"Bester Hypothekenvermittler (80% Beleihung/ 10 Jahre fest / 2% Tilgung und Volltilgung)"und "Bester Vermittler Forward-Darlehen (60%Beleihung / 10 Jahre fest / Vorlaufzeit 24 und36 Monate / 2% Tilgung und Volltilgung)". BaufinanzierungsexperteMichiel Goris: "Gerade inNiedrigzinsphasen ist es sinnvoll, die günstigenZinsen festzuschreiben und möglichst von Anfangan hoch zu tilgen, um die Weichen für diespätere Schuldenfreiheit zu stellen."Autor: Interhyp AG, Immobilienfinanzierer, Marcel-Breuer-Str. 18, D-80807 Münchenwww.interhyp.de52


Finanzierung | BESTSELLER 2013Qualitypool ermöglicht SelbstständigenRatenkredit bis zu 35.000 EuroLange Laufzeiten führen zu niedrigerenmonatlichen KostenDer Vertriebsunterstützer hat die Produktanbieterzahlvon Ratenkrediten verdoppelt undkann Laufzeiten von bis zu 120 Monatenanbieten. Der unabhängige Maklerpool Qualitypoolhat Angebot und Service im Ratenkreditbereichdeutlich ausgebaut. Durch die Verdopplung derProduktanbieterzahl können Makler für ihre Kundeneinen umfangreichen Marktvergleich vornehmenund ihnen so das für sie beste Angebot anbieten.Dank der breiteren Produktpalette könnennun auch Selbstständige einen Ratenkredit von bis zu35.000 Euro in Anspruch nehmen."Selbstständige müssen hierfür einen äußerst geringenUnterlagenumfang zur Verfügung stellen",berichtet Michael Neumann, Geschäftsführer derQualitypool GmbH. "Es genügt der beste Steuerbescheidder vergangenen drei Jahre. Dank schnellerund schlanker Prozesse liegt innerhalb von 48Stunden eine Kreditentscheidung vor." Mit einemspeziellen Kreditservice unterstützt Qualitypool dieangebundenen Makler bei der Beratung von Selbstständigen.Entsprechende Rechentools ermöglicheneine Simulation der Haushaltsrechnung und gebendem Makler schnell einen Hinweis auf die Machbarkeitdes Ratenkredits.Lange Laufzeiten führen zu niedrigeren monatlichenKosten"Durch den Ausbau der Produktpalette könnenQualitypool-Makler ihren Kunden - egal ob angestellt,selbstständig oder verbeamtet - wesentlichlängere Laufzeiten von bis zu 120 Monaten anbieten",erläutert Neumann. "Durch die zeitlicheAusdehnung des Ratenkredits wird die monatlicheBelastung für den Kunden gesenkt." In der Praxisbedeutet dies: Bei einem durchschnittlichen Ratenkreditvolumenvon 20.000 Euro liegt bei einerLaufzeit von 60 Monaten die monatliche Belastungderzeit bei rund 397 Euro. Beträgt die Laufzeit hingegen120 Monate, fällt für den Kunden eine monatlicheBelastung von gerade einmal 233 Euro an.Neben dem erweiterten Produktportfolio und umfangreichenServiceleistungen bietet QualitypoolMaklern eine attraktive Vergütung.Autor: Qualitypool GmbH, Hansestrasse 14, D-23552 Lübeckwww.qualitypool.de53


BESTSELLER 2013 | FinanzierungStudie: Online-Kreditspezialisten 2013Testsieger istDr. Klein vor SKG Bank und SWK BankOb ein neues Auto, eine neue Küche oder einlangersehnter Urlaub - deutsche Verbraucherfinanzieren ihren privaten Konsum oft überKredite. Davon profitieren nicht nur überregional aktiveBanken mit breitem Produktportfolio, sondernauch spezialisierte Kreditinstitute. Besonders interessantist hier der stark wachsende Markt der Online-Kreditvergabe. Ergänzend zu den Studien RatenkreditFilialbanken und Ratenkredit Direktbanken hat dasDeutsche Institut für Service-Qualität daher untersucht,welche Online-Kreditspezialisten den bestenService und die günstigsten Konditionen bieten.Insgesamt war die Servicequalität der Unternehmenbefriedigend. Punkten konnten die Anbieter vor allemmit kompetenten Mitarbeitern am Telefon. In allenGesprächen beantworteten diese die Fragen der Testerrichtig, in vier Fünftel der Fälle waren die Antwortenauch vollständig und strukturiert. Allerdings war dieBeratung in über einem Drittel der Gespräche nichtindividuell genug. Großes Verbesserungspotenzialzeigte sich bei der E-Mail-Kommunikation: Nur rund72 Prozent der Anfragen wurden innerhalb von siebenTagen beantwortet, zudem fehlten oft wichtigeInformationen oder der Kunde wurde direkt an dieServicehotline verwiesen. Auch die Internetseiten offenbartenDefizite - so etwa bei der optischen Gestaltung,die in rund 43 Prozent der Betrachtungen durchausgewählte Testnutzer bemängelt wurde.Wer mit dem Gedanken spielt, einen Online-Kreditaufzunehmen, sollte die Konditionen genau unterdie Lupe nehmen: Die Produktanalyse ergab enormeUnterschiede bei den Zinssätzen der einzelnen Kreditinstitute- je nach Szenario betrug die Differenz deruntersuchten Effektivzinssätze bis zu vier Prozentpunkte."Verbraucher sollten aber auch die Kreditausstattungengründlich vergleichen", rät Markus Hamer,Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität. "Die Flexibilität der Produkte in Bezug aufKündigungsrecht, verlangte Kreditsicherheiten odermögliche Ratenanpassungen variierte im Test stark",betont der Service-Experte.Testsieger der Studie "Online-Kreditspezialisten 2013"wurde Dr. Klein. Der Kreditvermittler überzeugte sowohlin der Serviceanalyse als auch bei der Beurteilungder Konditionen. Besonders hervorzuheben ist die telefonischeBeratung durch freundliche und zumeistkompetente Mitarbeiter, bei der es kaum zu Wartezeitenkam. E-Mail-Anfragen beantwortete der Anbieterschneller als die Konkurrenz. Die günstigen Zinssätzetrugen ebenfalls zum positiven Gesamteindruck desUnternehmens bei. Den zweiten Rang in der Gesamtwertungbelegte die SKG Bank mit dem besten Ergebnisin der Produktanalyse. Das Unternehmen punktetemit attraktiven Zinssätzen und bonitätsunabhängigenKrediten. Die SWK Bank erreichte Platz. Neben denniedrigen Zinsen zeigten sich die Vorteile des Kreditproduktsvor allem in seiner flexiblen Gestaltung, etwawas Möglichkeiten zur Ratenänderung oder Kreditstundungangeht.Das Deutsche Institut für Service-Qualität analysierteinsgesamt zwölf Kreditspezialisten. Die Servicequalitätwurde anhand von jeweils zehn Telefon- und E-Mail-Tests, zehn Nutzerbetrachtungen sowie je eine Inhaltsanalyseder Website durchgeführt. Insgesamt flossen372 Servicekontakte in die Analyse ein. Im Fokus standendabei die Kompetenz der Mitarbeiter, der Serviceauf den verschiedenen Kontaktkanälen, die Reaktionauf Anfragen und die Bedienungsfreundlichkeit derInternetseiten. Zudem wurde eine umfassende Produktanalysemit Stand 12. Juni 2013 durchgeführt.Autor: DISQ Deutsches Institut für Service-Qualität GmbH , Rothenbaumchaussee 17, D-20148 Hamburgwww.disq.de54


obustus privilegENDLICHin einem Produkt vereint.robustus privileg – Die Traumhochzeit aus Versicherung und Immobilie.robustus privileg ist Vorreiter einer völlig neuen Anlageklasse. Die Immobilienpolice verbindet die größtmöglicheSicherheit und den weitestgehenden Inflationsschutz von Immobilien mit der hohen Flexibilitäteiner fondsgebundenen Lebensversicherung. Anleger profitieren von überdurchschnittlichen Renditechancen,flexiblen Laufzeiten sowie von attraktiven Steuervorteilen, einem starken Hinterbliebenenschutzund sehr günstigen Erbregelungen.Alle Informationen zu robustus privileg und einen persönlichen Ansprechpartner in Ihrer Nähe findenSie unter www.robustus-gmbh.comrobustus GmbHBreitenbachstraße 23 • D-13509 BerlinTelefon +49 (0) 30.41749868550E-Mail info@robustus-gmbh.com


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