unser türmle - Flattichhaus

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unser türmle - Flattichhaus

AUS UNSEREM GEMEINDELEBENDer „Kiebitz“ und andere „schräge Vögel“Kinder-Bibel-Treff sucht Mitarbeiterinnen und MitarbeiterUnser „Kiebitz“ (Kinder-Bibel-Treff imZirkuswagen) ist inzwischen zumzweiten Mal in sein Winterquartiergezogen. Auch in diesem Jahr wurde er mittwochnachmittagsam Feuerseeweg fürjeweils zwei Kinderstunden von einem munteren,bunt zusammen gewürfelten Völkchengestürmt. Es war eine Freude zu sehen, wiehier Gemeindekinder, deren Freunde undandere Gäste immer mehr zu einer Gemeinschaftzusammenwuchsen.Im „Kiebitz“ gibt es immer wieder ein neues,für Kinder interessantes Rahmenthema, indas eine biblische Botschaft eingebettetwird. Im Herbst waren wir als Agenten unterwegs,um dem geheimnisvollen „FlipperFlapper“ auf die Spur zu kommen. Dieserentpuppte sich als eine besondere Faltkarte.Durch unterschiedliches Aufklappen kommenbei ihr verschiedene Farben und Symbolezum Vorschein, die die Evangeliums-Wahrheitenerklären. Drei Agenten, etwas„schräge Vögel“, traten immer zu Beginnauf den Plan und sorgten für Spaß undSpannung.Besonders schön ist es immer wieder, wennKinder aufmerksam den biblischen Geschichtenfolgen, ganz offen ihre FragenAgent 005, Agent Jane Blond und der Schrägste: Agent Blackstellen und wir miteinander über Gott undden Glauben ins Gespräch kommen. Unddanach steht für die Kinder fest: Nichts wieraus für die Spiele vor dem Zirkuswagen!Inzwischen sind wir also für die kalte Jahreszeitins Vis-à-vis umgezogen und hoffen undbeten, dass außer unseren Gemeindekindernauch wieder viele unserer jungen Gästeden Sprung hierher schaffen, um weiterhingeistliche Nahrung, Gemeinschaft und Spaßin unseren regelmäßigen Kinderstunden zufinden.Allerdings gibt es noch eine Hürde, damitunsere Kinderstunden auch wirklich regelmäßigweitergeführt werden können: Dreiunserer Kinderstundenleiterinnen werden innächster Zeit aufhören, da sie Nachwuchserwarten. Am dringendsten brauchen wirab sofort eine/n neue/n verantwortliche/nMitarbeiter/in für die Kinderstunde „Sonnenstrahlen“(Kinder der 1. und 2. Klasse;mittwochs 16 bis 17:15 Uhr). Ab Dezember/Januar werden zwei neue Leiterinnen fürdie Kinderstunde „Glühwürmchen“ (3 bis6-Jährige; freitags 16 bis 17 Uhr) benötigt.Außerdem suchen wir für die Kinderstunde„Volltreffer Kids“ (Kinder der 3. und 4. Klasse,mittwochs 16 bis 17:30 Uhr) eine/n weitere/nMitarbeiter/in. Auch unsere Eltern-Kind-Gruppe „Pinguine“ (mittwochs 9:30 bis11 Uhr) kann nur weiterbestehen, wenn sichzwei neue Mitarbeiterinnen finden.All dies sind Gruppenangebote, die nicht nurfür Kinder viel Freude und Segen bedeuten,sondern auch für die Mitarbeiter. Daskönnen wir aus eigener Erfahrung bezeugen.Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sichbitte an mich (Tel. 07 11/3 80 56 06). Ichfreue mich darauf!Katharina Finke, Kinderreferentin10


AUS UNSEREM GEMEINDELEBENDankbar stellte Dieter Messner in denRaum, dass die 20 Jahre Geschäftsleitungvon Wolfgang Lorenz auch unter der gutenLeitung Gottes gestanden haben;3. Und schließlich von Wolfgang Lorenz,„dem Camper“, der für dieses Hobby,verbunden mit dem Wunsch, er mögegesund bleiben, zwei Klappstühle undeinen Campingtisch, erhielt.Weitere Beiträge kamen von Pfarrer Wanner,der jedoch mit Ehefrau Eva-Maria nicht inder Runde dabei sein konnte. Er beauftragteVorsteher Messner mit einem Grußwort, indem er Wolfgang Lorenz als treu, tatkräftig,empfänglich für Anregungen und Gedanken,sowie unerschrocken, auch unangenehmeEntscheidungen mitzutragen, bezeichnete.Walter Link (Leiter der Johannes-Kullen-Schule) hatte Überlegungen über denNamen Wolfgang Lorenz zusammengetragen.Markus Bichler (Leiter der HoffmannschuleWilhelmsdorf) überbrachte ein Gedicht desGeschäftsführers der Pückler-StiftungMatthias Rebel, der wegen Erkrankung seineTeilnahme ebenfalls absagen musste.Matthias Rebel nahm dichterisch die „andereSeite“ des Wolfgang Lorenz aufs Korn, nämlichseine Teilnahme an Treibjagden imPücklerschen Wald, die den Geschäftsführerso gesund erhielten. Markus Bichler selbstbrachte seine hohe Wertschätzung für dieVerbindung zwischen Korntal und Wilhelmsdorfzum Ausdruck. Er bezeichnete WolfgangLorenz unter anderem als Brückenbauer,der die Wege zwischen Korntal und Wilhelmsdorfkurz halte.Brüdergemeinderat Paul Link, langjährigerWeggefährte und Freund des EhepaarsLorenz, zeigte unter dem Thema „Zucker imKaffee“ auf gewohnt originell-urige Weisedie vielfachen Qualitäten von WolfgangLorenz im persönlichen, beruflichen undgeistlichen Bereich auf. Als Fazit zog PaulLink den Schluss, er „traue Wolfgang mehrals sich selber“.Die Mitarbeiter der Verwaltung, allen voranGeschäftsführer der Diakonie und KollegeVeit-Michael Glatzle, ließen es sich nichtnehmen, die guten Eigenschaften vonWolfgang Lorenz in verschiedenen Beiträgenzu bezeugen. Veit-Michael Glatzle hobbesonders Vertrauen, Miteinander und –mit einem „Augenzwinkern“ – den (Kaffee-)Genuss hervor. Pfarramtssekretärin IngridStrecker schloss sich im Namen der Hauptamtlichender Gemeinde mit einem kleinenPräsent der Gratulantenschar an.Musikalisch umrahmt wurde die Jubiläumsfeiervon Dorothea Meincke am Klavier undEugen Mayer an der Trompete. Beiden giltein besonderer Dank. Das Landschlossteamsorgte neben hervorragender Bewirtungauch für den stilvollen Rahmen der gelungenenVeranstaltung.Geschäftsführer Lorenz sprach seinen Gästenund allen für das Gelingen des Festes Verantwortlichenseinen herzlichen Dank aus.Cornelia Dannecker13


AUS UNSEREM GEMEINDELEBENDie Geldvermehrungsaktion mit dem„Markt der Talente“ war ein Riesenerfolg!Und aus dem Teilnehmerkreis istbereits die neue Idee „Kleingeld für dasGemeindezentrum“ geboren.Am 1. November, nach der Predigt unseresneuen Pfarrers Jochen Hägele, wurde dieneue Aktion sehr motivierend von RuthKammer vorgestellt; 300 Sparstrümpfewurden an die Gottesdienstbesucher desFrüh- und Hauptgottesdienstes verteilt.Von der Überlegung ausgehend, dass oftdas schwere Kleingeld in Hosentaschen undGeldbörsen stört, ist es eine gute Gelegenheit,diesen Störenfried zu beseitigen und inden Sparstrumpf zu verbannen.Der Aktionszeitraum dauert bis nach Ostern,also bis Ende April 2010.Wir vom Gemeindehausförderkreis sind sehrdankbar, dass wir viele freundliche Blickeund Worte beim Verteilen der Sparstrümpfemitnehmen durften, und wir sind mit Ihnensehr gespannt, welcher Betrag am Ende derAktion zusammengekommen sein wird.Selbstverständlich muss niemand bis Osternwarten, um den Sparstrumpf zu leeren.Wenn dieser voll ist, geben Sie ihn doch beieinem der Gemeindehausförderkreismitgliederoder im Verwaltungsamt bei HadiFalk ab. Falls sie eine Spendenbescheinigunghaben möchten, vermerken Sie ihrenNamen und Ihre Anschrift auf einem Zettelund geben Sie beides zusammen ab.Bei Fragen zu der Aktion wenden Sie sich anuns (z.B. Dieter Müller, Tel. 83 26 34, oderRuth Kammer 8 38 03 14).Für den GemeindhausförderkreisDieter Müller14Gemeindezentrum:Die Lösung für ihrKleingeldRonja sucht noch immer„Opa“ und „Oma“Seit Augustdieses Jahreshat sie einenAusgang amschwarzen Brettdes Kleinen Saales:Die kleine Ronja,Tochter von Juliaund Mathias Breitlauch, Mitglieder derEv. Brüdergemeinde, sucht einen Opa und/oder eine Oma. Doch bisher hat sich keinInteressent gemeldet – und das bei sovielen Seniorinnen und Senioren in derGemeinde! Hier drucken wir noch einmalihren Aufruf ab, in der Hoffnung, dass dieVerbreitung unseres Gemeindebriefs hilfreichsein möge:Mein Name ist Ronja Naemi Breitlauch undich bin ein knappes Jahr alt. Ich habe eineliebevolle Familie, doch leider wohnen Omaund Opa sehr weit weg von hier. Deshalbsind meine Eltern auf die Idee gekommen,eine Ersatzoma und im Idealfall den dazugehörigen Opa für mich zu suchen.Ich würde mich sehr darüber freuen, wennich hier im Schwabenland eine Oma undeinen Opa finden würde, die gelegentlichein bisschen Zeit für mich haben. Ich bin eintemperamentvolles, nähebedürftiges undfröhliches Mädchen, das voller Begeisterungund Neugierde seine Umgebung erkundet.Vielleicht haben wir uns ja auch schon malim oder nach dem Gottesdienst gesehen?Vielleicht geht es Dir ja ähnlich wie mir, undDu hast keine Enkel oder sie wohnen nicht inDeiner Nähe. Wenn Du mich kennen lernenwillst, dann melde Dich doch einfach beimeinen Eltern Julia und Mathias Breitlauchunter der Tel. 07 11/6 93 43 76.Ich freue mich schon auf den Anruf von Dir!Deine Ronja


KORNTAL HISTORISCHJohann Jakob FriederichDer erste Korntaler Pfarrer wurde vor 250 Jahren geborenimmer vor Friederich gestellt hatten, hattensich brüsk von dem bisherigen Freund abgewandt.Allein der Leonberger AmtsbürgermeisterGottlieb Wilhelm Hoffmann stand zu demGeächteten. Er nahm den – auch durch dasSterben von fünf seiner Kinder und seinerFrau – „in tiefe Dunkelheit“ Geratenen nichtnur in sein Leonberger Haus auf, sonderner nahm ihn auch bei der Übersiedlung nachKorntal mit und setzte sich dort dafür ein,dass schon 1818 Friederich zum Pfarrer derdamals eben entstehenden Brüdergemeindeernannt wurde.Eine ideale Besetzung war es nicht.Pfarrer Johann Jakob Friederich, dererste Geistliche Vorsteher der 1819gegründeten „Privilegierten selbstständigenpolitischen und religiösen Gemeinde“Korntal, galt als Rebell gegen den Landesherrnund als visionärer Verführer. Er war ausdem landeskirchlichen Pfarrdienst entlassenworden. Unter anderem war ihm vorgeworfenworden, er habe mit seinem in geradezufantastischen Farben geschilderten„Glaubens- und Hoffnungsblick des VolkesGottes“ viele gut meinende Menschen zurAuswanderung nach Russland verführt.Sogar geachtete Pietisten, die sich sonstNeun Jahre lang predigte Friederich seelsorgerlich– ganz anders als seine vorherigenUtopien – „göttlichen Trost“, den er selbst„in trostloser Lage“ in der Bibel gefundenhatte. Durch Gottes Wirken und durch diebrüderliche Begleitung von Hoffmann warder gescheiterte Visionär zurechtgekommen.Er war zum „bekenntnisfreudigen Zeugenund priesterlichen Beter“ – so ist es auf demGrabstein im Alten Friedhof zu lesen –geworden. Denn sogar eigenwillige Persönlichkeitenmüssennicht so bleiben,wie sie sind.Gerade in Korntalnicht. Aus demam 25. Novembervor 250 Jahrengeborenen„Feuerkopf“ Friederichhat Jesuseinen demütigstillenSeelsorgergemacht.Rolf Scheffbuch15


AUS UNSERER DIAKONIEEin neues Gesicht in der Hauptverwaltungder DiakonieSeit Mitte September wird GeschäftsführerVeit-Michael Glatzle, vorerst fürein Jahr befristet, in der Hauptverwaltungder Diakonie von einer neuen Assistentinunterstützt.Marijane Kojc ist 33 Jahre alt. Sie hat einStudium in der Fachrichtung „Organisationund Management von Arbeitsprozessen“sowie einen Master in einem wirtschaftswissenschaftlichenStudium absolviert.Nach dem Ausscheiden von Frau Dr. SabineJekel, die sich nach der einvernehmlichenBeendigung des Arbeitsverhältnisses ineiner beruflichen Neuorientierungsphasebefindet, ist Marijane Kojc nun dabei, sichin das vielschichtige Aufgabengebiet einzuarbeiten.Ihren klangvollen Namen verdankt MarijaneKojc ihrer slowenischen Heimat.Als gläubige Katholikin pflegt sie einen gutenKontakt zur Süddeutschen Vereinigung inCalw und ist an der Arbeit der Ev. Brüdergemeindeund ihrer Diakonie, die für sie Neulandbedeutet, sehr interessiert.Wir wünschen sowohl Marijane Kojc als auchDr. Sabine Jekel Gottes Segen für ihre neuenAufgaben.Ev. Brüdergemeinde begrüßt neue Mitarbeiterihrer DiakonieRund 90 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterunserer diakonischen Einrichtungenwurden im Oktober willkommengeheißen. Darunter sind Mitarbeiter aus denBereichen Pädagogik, Hauswirtschaft undVerwaltung, neue Pflegemitarbeiterinnen,Erzieherinnen sowie Zivildienstleistende,Pflegeschüler und Teilnehmer eines FreiwilligenSozialen Jahres samt Praktikanten inden unterschiedlichen Bereichen des Werks.Insgesamt arbeiten rund 450 Menschen inder Diakonie der Ev. Brüdergemeinde.Mehr zur Diakonie gibt es im Internet unterwww.diakonie-korntal.de.16Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter derDiakonie der Ev. Brüdergemeinde werden am„Diakonie-Sonntag“ im Großen Saal vorgestellt.


MISSION18Fürbitte und Hilfe fürunsere MissionareFritz und Marianne Deininger: Einsatzals Leiter der Missionsstelle beider Pilgermission St. Chrischona;Anschrift: Chrischonarain 200,CH-4126 Bettingen, Schweiz; Tel. +4161/64 64 548(privat); E-Mail: fritz.dein@gmx.net/fritz.deininger@chrischona.ch, marianne.dein@gmx.net;Spenden: Brüdergemeinde Sonderkonto MissionDeininger, Konto-Nr.9 873 836, KSK Ludwigsburg(BLZ 604 50050)Dr. Chris und JohannaDippenaar mit Desiréeund Nadja: Einsatz mit derSMG in Taiwan am TaiwanTheological College;Anschrift: Taiwan Theological College & Seminary,No.20, Lane2,Section2, Yang Teh Highway, Shihlin 111,Taipei, Taiwan;Tel.00886/2/28822370;E-Mail: dippenaar@gmx.netKarin Eikermann:Einsatz mit Wycliff in Mali;Anschrift: B.P.47, Kadiolo, Mali;Tel. 0 02 23/5 42 19 07;E-Mail: karin_eikermann@sil.orgWalter und ChristelGschwandtner: Einsatz mit derDMG bei Life Challenge Africain Nairobi: P.O. Box 50770,Nairobi - 00200, Kenya;Mob.:+254(0)711 537486;E-Mail: walter@lifechallenge.deImmanuel und ErikaScharrermit Samuel, Daniel,Michael undManuel:Einsatz mit der Marburger Mission in Taiwan;Anschrift: Chung-Yung 5th Road, N.109, 111 Shilin,Taipei, Taiwan R.O.C.; Tel. Taiwan –09 38697178;E-Mail: ischarrer@gmx.de oderimmanuel.scharrer@marburger-mission.orgArmin und Luise Knieszmit Ramona, Samuel,Benjamin, Cristina undTatjana: Einsatz mitWEC International inKolumbien; Anschrift:A.A. 100746 Bogotá D.C. Kolumbien/Südamerika;Tel. mit Billigvorwahl: 01026 +0057-1-2587098;E-Mail: apkniesz@gmail.comStefan und Gertrud Mattesmit Daniel, Pascal undDeborah: Einsatz in derGeschäftsstelle von Frontiers,Deutschland; Anschrift:Speidelstr. 46, 72213 Altensteig;Tel. 074 53/952125;E-Mail: stefan.m@germansb.deAndreas und Margit Messner mitJoel und Hannah: Einsatz bei der MissionsgemeinschaftDie Fackelträgerin Deutschland: Seelbacherstr. 8,56379 Obernhof b. Koblenz; Tel.02604/9506 33 E-Mail: andy@messnerfamily.de,margit@messnerfamily.de, www.messnerfamily.deTobias Messner: Einsatz in Äthiopienmit Serving in Mission. Anschrift:P.O.Box 127, Addis Abeba, Ethiopia;E-Mail: tobias.messner@gmx.deBritta und Tobias Pfeiffer:Radiomission in Swaziland,südliches Afrika;Teckstr. 35, 72664 Kohlberg,Tel. 0 70 25/37 15,Mail: tobias.pfeiffer2@googlemail.comJoachim und Luciene Junginger:Einsatz mit Jugend mit einerMission in Brasilien; Anschrift:Rua Doutor Argemiro, ResendeCosta, 177, Cep. 30.260-430,Belo Horizonte, MG, Brasilien;Tel: +55 - 31- 3283 1539, Fax: (0180) 5006 8643 128(deutsche Nummer, wird per E-Mail weitergeleitet);E-Mail: joachimluciene@gmail.com,www.junginger.net.tf


MISSIONRuth Weiss: ICHTHYS, PfarrhausBoitin, Dorfstr. 28, 18249 Boitin,Tel. 03 84 50 / 2 26 14Handy: 0172/3205041E-Mail: ruthweiss@freenet.deAlexander und TanjaWidmer mit Rebekka,Oliver, Kerstin, Deborahund Rafael:Einsatz in Peru;Anschrift: Kullenstraße 1,70825 Korntal-Münchingen;Tel.0711/91 29 64 79; E-Mail: fuenf.widmer@web.deDas Spendenkonto unserer MissionareUnsere Missionare freuen sich darüber, wenn Sie siemit Spenden unterstützen können. Bitte überweisenSie diese auf das Konto: Konto-Nr. 9 936 900,KSK Ludwigsburg (BLZ 604 500 50) und geben bittebeim Verwendungszweck den Namen des Missionarsan. So können wir den einzelnen Missionaren IhreSpende direkt zukommen lassen. Vielen Dank!Die neuesten Informationen über die Missionarefinden Sie auf den Missionsseiten unter:www.bruedergemeinde-korntal.deTobias Stork und Dierk Frenzen waren weit weg:in MikronesienMein Großvater mütterlicherseits sagt oft:„Leute, kauft euch Kämme, es kommenlausige Zeiten.“ Und Läuse gibt es inMikronesien viele. Unter den Einheimischenist es eine besondere Form der Zuwendung,wenn beispielsweise eine Mutter sich dieZeit nimmt, ihren Kindern diese Tierchen zuentfernen. Auch wenn Läuse in Mikronesienweit verbreitet sein mögen, kann man nichtbehaupten, dass unsere Zeit in Mikronesienlausig war. Nicht nur, dass wir von Läusenverschont geblieben sind; wir durften auchGottes Führung und Bewahrung in vielerleiHinsicht erleben: Tobias bei seiner Arbeitauf dem Schiff der Mission, der „Sea Haven“,unter schwierigen Arbeitsbedingungenund bei rauer See; ich in Krankheit undmanchmal, aufgrund von kulturellen Hürden,erschwerter Arbeit. Beide sind wir an Lebenserfahrungenreicher geworden und imGlauben gereift. Allein die Erfahrung, an dasandere Ende der Welt zu fliegen und dortlebendige Gemeinden und Christen kennenzu lernen, ist Mut machend und erbauend.Gerade auch die Gemeindearbeit in derJugendstunde, Kinderkirche oder in praktischenBereichen war oft sehr bereichernd.Aufgrund dieser Erfahrungen sehen wirsicherlich einiges mit anderen Augen. Manwird dankbarer für die hier nur allzu selbstverständlichenDinge des Alltags, wie zumBeispiel Milch und Käse und sieht mancheunserer Luxusprobleme im richtigen Licht.Diese Veränderungen in unserem leiblichenwie geistlichen Leben verdanken wir nichtzuletzt Ihnen, unserer Gemeinde, einerseitsnatürlich durch die finanzielle Unterstützung,die dieses Jahr erst ermöglicht hatund andererseits durch das Gebet, das mir(Dierk) in meiner Krankheit sogar das Lebengerettet hat. Vielen herzlichen Dank dafür.Gott segne Sie!Tobias Stork und Dierk Frenzen19


MISSIONTabea Link war in Rumänien„Ich habe erfahren, wie Menschen mir gedient haben“Tabea Link (Mitte) mit Freunden in RumänienKorntal und die Brüdergemeinde sindmein Zuhause. Ein Zuhause, in dem ichmich wohlfühle und für das ich sehrdankbar bin, weil in dieser Gemeinde meinGlaube begründet und gefestigt wurde.Im letzten Jahr bin ich von hier „ausgereist“,um in der Mission in Rumänien mitzuarbeitenund den Menschen dort ein Segen zusein. Natürlich wollte und musste ich selbstauch vieles lernen. Da war zunächst einmaldie fremde Sprache, das Einfinden in eineneue Kultur und nicht zuletzt wollte ich neueErfahrungen mit Gott machen. Nach einemJahr kann ich im Rückblick sagen, dassVieles anders kam, als ich es mir vorgestellthabe, und ich dennoch oder gerade deswegenvon Gott reich beschenkt worden bin.Zum Beispiel mit meiner Gastfamilie: MeineGastmutter bemühte sich mit Engelsgeduld,meine holprige Sprache zu verstehen undmich zu verbessern, eine Geduld, die, wiesie mir sagte, ihrer eigentlichen Art gar nichtentspreche und daher nur von Gott bewirktworden sein kann. So habe ich in der ersten20Zeit vor allem erfahren, wie Menschenmir gedient haben und mirgeholfen haben, mich in der neuenKultur so schnell wie möglich zurechtzu finden. In vielem waren mirdie Christen vor Ort auch ein Vorbild.Von der Intensität des Gebetslebensder Rumänen konnte ichzum Beispiel viel lernen.Wie wichtig Gebet ist, habe ich auchimmer wieder bei den Herausforderungenmeiner Arbeit erlebenkönnen. Auch wenn ich manchmalsozusagen ins „kalte Wassergeschmissen“ wurde, durfte ichimmer erfahren, dass Gott michnicht alleine ließ, selbst wenn dieSchwierigkeiten sich zuzuspitzen schienen,wie zum Beispiel kurz vor Weihnachten2008, als Monica, meine rumänische Kollegin,die mit den Kindern ein Weihnachtsstückeinübte, plötzlich die Windpockenbekam. Nun musste ich für sie einspringen.Obwohl alles zunächst noch recht chaotischzuging, waren die Kinder dann mit großerFreude bei der Aufführung. Im Laufe desJahres konnte ich mich mit den Kindernimmer mehr anfreunden und habe michgefreut, sie mit der Botschaft von Gott, demliebenden Vater, der persönlich für sie sorgt,bekannt zu machen – mit dieser Fürsorge,die in ihrem Leben oft fehlt.Ganz herzlichen Dank sagen möchte ichEuch, die Ihr meine Arbeit in diesem Jahrdurch das Gebet oder finanziell unterstützthabt. Nur mit der Gewissheit, dass ich einengroßen Gott und dazu noch eine Heimatgemeindehabe, die treu hinter mir steht,konnte ich in der Fremde die Herausforderungenbewältigen.Tabea Link


MISSIONUnsere KurzzeitmissionareZur Zeit kommen sieben junge Kurzzeitmissionareaus unserer Gemeinde, die weltweitverschiedene Missionsgesellschaften unterstützen.Ruwen Braun – in SüdafrikaEvangelistische Einsätze in derNähe von Pretoria mit OperationMobilisation. Ruwen geht damitan die gleiche Stelle wie BenjaminLink zwei Jahre vor ihm.E-Mail: ruwen_braun@web.deAlexander Fingerle– in BrasilienMitarbeit bei einer Rehabilitationseinrichtungfür ehemaligeDrogenabhängige (MarburgerMission)E-Mail: alexander-fingerle@gmx.deMark-Stephan Glatzle– in Ontario/KanadaHaustechnikarbeiten, Anlagenpflege,Küchendienst, Kinderbetreuung,missionarischeEinsätze im christlichen KonferenzzentrumMuskoka Bible Centre (MBC)(Liebenzeller Mission)E-Mail: maru22@web.dePaul Obenhuber – in PeruLernhelfer bei MissionarsfamilieWidmer im Tiefland von Peru(Co-Workers). Seine Erwartungensind „viele neue gute Erfahrungenmit anderen Christen auseiner anderen Kultur zu sammeln, Gott erlebenzu dürfen, meinen Horizont zu erweitern“.E-Mail: paulinho1990@gmx.deMiriam WannerEinsatz mit der Marburger Missionfür drei Jahre als Erzieherinin Thailand (Chiang Mai)E-Mail: miriamwanner@gmx.deRahel Wanner – in SambiaMitarbeit bei einer christlichenInternatsschule in Sambia (LiebenzellerMission). Ihr Anliegenist es, „…dass ich lerne, dieHerausforderungen mit Gottanzugehen, dass ich spüre, dass Gott bei mirist und ich seine Hilfe im Schulalltag erlebeund dass es ein intensives, gutes Jahr wird.“E-Mail: lehar@gmx.deSteffi Weichel – in JapanMitarbeit im Kindergarten undin einem Gemeindezentrum inYokohama/Japan (DeutscheMissionsgemeinschaft).E-Mail: stefanie-KM@web.deWir freuen uns, dass diese jungen Menschenein Herz für die Mission haben, sich ein Jahroder länger dafür Zeit nehmen und Gott dortmit ihren Gaben dienen. Beten wir dafür,dass sie die Bewahrung Gottes und seineGegenwart immer wieder erleben können.Die Finanzierung der Einsätze erfolgt überSpenden – wenn Sie hier mithelfen wollen,können Sie das einfach über das Missionskontoder Ev. Brüdergemeinde tun:Ev. Brüdergemeinde Korntal,Konto-Nr. 9 936 900, BLZ 604 500 50,KSK Ludwigsburg; Vermerk: „Mission, Namedes Missionars“ – Herzlichen Dank!21


FAMILIENNACHRICHTENSegnungen, Taufen, Trauungen,Bestattungen, GeburtstageHier veröffentlicht „Unser Türmle“ die „runden“ Geburtstage (70, 75, 80, 85 usw.) vonMitgliedern unserer Brüdergemeinde im kommenden Quartal sowie die zurückliegendenKasualhandlungen bei Brüdergemeindegliedern bzw. in Brüdergemeindefamilien (Taufen,Segnungen, Trauungen, Bestattungen). Falls Sie keine Veröffentlichung (zum Beispiel IhresGeburtstages) möchten, teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir es berücksichtigen können.Gesegnet wurde:Ronja Naemi BreitlauchEmma und Tirza SchuldtGetraut wurden:Adrian Stukenborg und Beate,geb. KieningerBestattet wurden:Stephania Bohatsch (84 Jahre)Hansjakob Zelt (82 Jahre)Ilse Maier, geb. Kleinbub (90 Jahre)Wir gratulieren zum 70. Geburtstag07. Jan.: Lina Rathmann, Filderstadt12. Jan.: Peter Keller, Weilimdorfer Str. 3206. Feb.: Annemarie Schächterle,Hoffmannstr. 2512. Feb.: Heidi Hellenschmidt,Hoffmannstr. 827. Feb.: Tilman Sigloch, Vaihingen09. März: Werner Eslässer, Gerlingen09. März: Hilde Rathlef, Saalstraße 4Wir gratulieren zum 75. Geburtstag05. Feb.: Marianne Breimaier, Leonberg21. Feb.: Wolfgang Brenner, Heimstr. 2010. März: Fritz Hieber, U.-v.-Hutten-Str. 3314. März: Marianne Schmid, Freudenstadt27. März: Horst Anlauff, StuttgartWir gratulieren zum 80. Geburtstag11. Jan.: Else Bizer, Zinzendorfstr. 5Wir gratulieren zum 85. Geburtstag15. Jan.: Otto Stierlen, Freudenstadt13. März: Otto Ruf, Friederichstr. 2Wir gratulieren zum 90. Geburtstag13. März: Karl Bolay, Mirander Str. 34Wir gratulieren zum 95. Geburtstag03. Feb.: Erika Thieme, Zuffenhauser Str. 11Anschriften und KontenVerwaltung:Saalplatz 1, 70825 Korntal-Münchingen,Telefon: 07 11/83 98 77-0, Telefax: 07 11/83 98 77-90Homepage: www.Bruedergemeinde-Korntal.deE-Mail: Verwaltung@Bruedergemeinde-Korntal.dePostanschrift: Postfach 1125, 70807 Korntal-MünchingenVorsteher Dieter MessnerSprechstunde nach Vereinbarung ,Telefon: 07 11/83 98 77-0Geschäftsführer Wolfgang LorenzTelefon: 07 11/83 98 77-12E-Mail: wlorenz@diakonie-bgk.dePfarramt:Saalstraße 6, 70825 Korntal-MünchingenTelefon: 07 11/83 98 78-0, Telefax: 07 11/83 98 78-90Homepage: www.Bruedergemeinde-Korntal.deE-Mail: Pfarramt@Bruedergemeinde-Korntal.dePostanschrift: Postfach 1407, 70810 Korntal-MünchingenKasualvertretung während der Vakanz:Bitte im Pfarramt erfragen, Telefon: 07 11/83 98 78-022


TERMINE & NOTIZENTermineGottesdienste an Weihnachten und Silvester24. Dezember 200915 Uhr Familienweihnachtsfeier17 Uhr Gottesdienst zum Heiligabend22 Uhr Spätgottesdienst25. Dezember 200910 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl26. Dezember 200910 Uhr Weihnachtlicher Singegottesdienst31. Dezember 200917 Uhr Gottesdienst mit Abendmahlund Ziehen der Jahreslose1. Januar 201010 Uhr Neujahrsgottesdienst6. Januar 201010 Uhr Gottesdienst zum Erscheinungsfest10. Januar 20108:30 Uhr und 10 Uhr Gottesdienste zurJahreslosung der Brüdergemeinde17. Januar 2010Gottesdienst mit Einführung von JoachimFriz als neuer Leiter des Flattichhauses undVerabschiedung von Sr. Anne Messner ausdiesem Amt24. Januar 2010Mitarbeitersonntag der Kinder- undJugendarbeitGottesdienste 8:30 Uhr und 10 Uhr14. Februar 201010 Uhr Gottesdienst gestaltet durchMitarbeiter und Studenten der AWM13.–16. Februar 2010Dilsberg-Freizeit für Teenager14. März 201010 Uhr Gottesdienst mitKatechismuscheck der Konfirmanden21. März 201010 Uhr KonfirmationsgottesdienstAllianz-Gebetswoche11. bis 17. Januar 2010jeweils um 20 Uhr im Großen Saal12. bis 15. Januar 2010jeweils um 15 Uhr im AltenzentrumGemeindereferent: N.N. Kontakt siehe Pfarramt Seite 18Jugendreferent Jan-Micha AndersenTelefon: 07 11/9 58 85 27E-Mail: Andersen@Bruedergemeinde-Korntal.deKinderreferentin Katharina Finke,Telefon: 07 11/3 80 56 06E-Mail: Finke@Bruedergemeinde-Korntal.deLeiter Orientierungsjahr Dirk DühringTelefon: 07 11/8 35 04 08E-Mail: Duehring@Bruedergemeinde-Korntal.deKonten:Kreissparkasse Ludwigsburg (BLZ 604 500 50)Verwaltung: 9 956 007; Pfarramt: 9 851 047Mission: 9 936 900; Brüdergemeinde-Stiftung: 68 066Baden-Württembergische Bank (BLZ 600 501 01)Verwaltung: 1 308 196Stuttgarter Volksbank (BLZ 600 901 00)Verwaltung: 212 994 000Postbank Stuttgart (BLZ 600 100 70)Verwaltung: 6781-707Unser Sonderkonto für Spenden,Daueraufträge, Überweisungen usw.zu Gunsten des neuen Gemeindezentrum:Evangelische Brüdergemeinde KorntalSonderkonto GemeindezentrumKontonummer: 8899 bei der KreissparkasseLudwigsburg (BLZ 604 500 50)Konto für Spenden andie Brüdergemeinde-Stiftung:Kontonummer: 68 066 bei der KreissparkasseLudwigsburg (BLZ 604 500 50)Die Stiftung fördert und unterstützt die gemeindlicheund missionarische Arbeit der Brüdergemeinde undihrer Diakonie. Bei Unterstützung eines bestimmtenMissionars geben Sie bitte beim Verwendungszweckden Namen an.23


AUS WIR ÜBER UNSEREM GEMEINDELEBENGottesdienste sonntags: 8:30 Uhr u.10 Uhr im Großen Saal, Abendgottesdienst 1x monatlich, sonntags 17:30 Uhrim Großen Saal –Fahrdienst: Wilfried Polnik,Tel.0711/833023, Videoübertragung für Eltern mit Kleinkindern:Jungscharraum Vis-à-Vis, Kassetten und CDs vom Gottesdienst: im Vorraum des Kleinen Saals nach dem zweitenGottesdienst, Kindergottesdienst für 3- bis 13-Jährige in verschiedenen Altersgruppen: sonntags 10 Uhr im KleinenSaal, Kleinkinderbetreuung für 0- bis 2-Jährige: sonntags 10 Uhr im Vis-à-Vis.Abendmahlsfeier in der Regel am letzten Sonntag im Monat im Anschluss an den zweiten Gottesdienst.Frauenkreise• Aidlinger Kreis: Montag 17 Uhr, Kleiner SaalChöre (z.T. gemeinsam mit CVJM)Im Kleinen Saal:• Kirchenchor: Dienstag 20 UhrSchwester Christel Schröder, Tel. 0 70 34/648-185• Kinderchor: Mittwoch 17:30 Uhr und 18 UhrUlrike Fitz, Tel. 8 38 66 66Im CVJM-Vereinshaus, Hoffmannstr. 7:• Posaunenchor: Mittwoch 20 UhrEugen Mayer, Friederichstr. 33, Tel. 83 72 38HauskreisePeter Engenhart, Hoffmannstr. 6, Tel. 83 17 39Über Termine und einzelne Hauskreise informiert derHauskreis-Prospekt; übers Pfarramt anfordern.Gemeinschaften• Hahn’sche Gemeinschaft: Sonntag 14:30 Uhrund Donnerstag 20 Uhr, Görlitzstr. 16Karl Blattner, Grefstr. 83, Tel. 8 38 04 34• Altpietistische Gemeinschaft:Sonntag 14:30 Uhr, im Kleinen SaalReinhold Wennagel, Saalstr.3/1, Tel. 83 47 80Treffpunkt 60plusÜber Termine und Interessengruppen informieren:Wolfgang Schumann, Tel. 83 19 25 undJörg Schweizer, Tel. 83 29 21Mittwoch-TreffGerhard Strotbek, Staudtstr. 10, Tel. 83 27 53, undSusanne Kraft, Sonnenbergstr. 33, Tel. 83 24 05jeden 3. Mittwoch im Monat, 15 Uhr im AltenzentrumKindergruppen und JungscharenKatharina Finke, Saalstr. 1, Tel. 3 80 56 06Kinderstunden• Glühwürmchen (für 3- bis 5-Jährige, auch Mütterwillkommen): Freitag 16–17 Uhr,im hinteren Raum des Kleinen Saals• Sonnenstrahlen ( 1. und 2. Klasse):Mittwoch 16–17:15 Uhr, im Vis-à-Vis• Volltreffer-Kids (3.+4. Klasse):Mittwoch 16–17:15 Uhr, im Vis-à-VisMädchenjungschar (9 bis 13 Jahre)Montag 17:30–19 Uhr, im Jugendtreff Vis-à-VisJungen-Jungschar (9 bis 13 Jahre)Dienstag und Donnerstag 18–19:30 Uhr, CVJM-Haus,Hoffmannstr. 7, Christoph Link, Tel. 0179/7 41 02 63Kinder-Bibellese-Club (für Kinder ab Klasse 6),Mittwoch 14-tägig, 16–17:30 Uhr,bei Judith Matthies, Gartenstr. 3Kinder-Tanzgruppe „Kirchenmäuse“, 5- bis 7-Jährige,Donnerstag 17:30–18:15 Uhr im Kleinen SaalTeenager- und JugendarbeitJan-Micha Andersen, Hoffmannstr. 4, Tel. 9 58 85 27• Jugendkreis (ab 14 Jahre)Freitag 19:30 Uhr im Café Pax• 1-¤-Essen Sonntag 18 Uhr, Café Pax• Jüngerschaftsgruppen• Jungenschaft für Buben CVJMKorntale.V.,Tel.8 60 37 68Weitere Gruppen finden Sie im Flyer „Get ready“Junge ErwachseneJan-Micha Andersen, Hoffmannstr. 4, Tel. 9 58 85 27• Verschiedene Kreise, Dienstag, Donnerstag oderFreitag 20 Uhr; Prospekt übers PfarramtSportgruppen für Jugendliche und junge Erwachsene:CVJM Korntal e.V., Tel. 8 60 37 68Eltern-Kind GruppenKatharina Finke, Saalstr. 1, Tel. 3 80 56 06. Dienstag:„Eisbären“, Mittwoch: „Pinguine“, Donnerstag:„Delphine“, jeweils 9:30 Uhr, Jugendtreff Vis-à-Vis.Eltern-Café: jeden letzten Freitag im Monat(außer Schulferien): 15:30–17 Uhr im Vis-à-VisBlaues KreuzBernd Gottschalk, Tel. 8 07 00 34Begegnungsgruppe: Dienstag 20 Uhr,im Jugendraum des Landschlosses KorntalAusländerarbeitAusländerbeauftragte Barbara Engelberth,Tel. 8 38 62 57Weitere Kreise entnehmen Sie bitte demBrüdergemeinde-Veranstaltungsprospekt.Internet-Adressen:www.bruedergemeinde-korntal.dewww.diakonie-korntal.dewww.landschloss-korntal.deAndachten, Lobpreis und Gebet: Wochenschlussandacht:samstags 18:30 Uhr, im Andachtsraum desAltenzentrums. Morgenlob: mittwochs 6:30 Uhr, imKleinen Saal. Gemeindegebet: vierzehntägigmittwochs 19 Uhr, Kleiner Saal/Nebenraum

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