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Rigs für Räuber (1)In Sachen Vorfachmaterial hatsich in den letzten Jahren viel getan.Der dänische Experte MADS GROSELLberichtet über die wichtigsten Neuheitenund sagt, worauf es beim Naturköderangelnankommt. Von JENS BURSELL14 FISCH & FANG 10/2005


Immer auf die selbe Taktik beim Fischenzu setzen, ist in etwa so, alswolle man eine Einbauküche mitnur einem Schraubenzieher zusammenbauen.Zwar lässt es sich im Prinzipmachen -- aber dann ist das Ergebnisauch dementsprechend. Nur wennman alle benötigten Spezialwerkzeugezur Hand hat, kann man eine Einbauküchesowohl schnell als auch effektivaufbauen.Ganz ähnlich verhält es sich auch mitder Angelei auf Raubfische. Es giltauch beim Angeln mit Köderfischen,variantenreich anzubieten und sichmit der richtigen Taktik an die unterschiedlichenSituationen anzupassen.Wie bei allen anderen Formen derAngelei, gibt es kein wirkliches Allroundgerät,das unter allen Verhältnissenperfekt funktioniert. „TraditionelleStahlvorfächer in allen Situationenzu verwenden, ist daher eine schlechteVorgehensweise, wenn man seineFangchancen optimieren möchte“, erzähltMads Grosell, der viele Jahreexperimentiert und so gut wie alle Formenvon Raubfischvorfächern kennengelernt hat.Imitation oder Provokation?Wollte man die Innovationen auf diesemSektor vereinfacht zusammenfassen,geht es grob gesagt um zwei entgegengesetztePrinzipien: NatürlichePräsentation und minimale Erkennbarkeitfür den Räuber -- oder das genaueGegenteil, nämlich maximaleAufmerksamkeit durch Vibrationenund Geräusche. „Beide Methoden wirken,allerdings jede zu ihrer Zeit“, setztMads seine Erläuterungen fort.Das erste Prinzip soll die Präsentationdes Köders derart optimieren,dass sich dieser so natürlich wie möglichim Wasser verhält. Dafür müssendie Montagebauteile so fein und unauffälligwie möglich sein. In diesemZusammenhang kommen ultraweicheStahl- und Fluorocarbon-Vorfächer sowieKombinationen von diesen beidenMaterialien zum Einsatz. Dieses Angelkonzeptist in klaren Gewässern, in denensich die Räuber besonders scheuzeigen, im Vorteil.Das zweite Prinzip beschreitet genauden anderen Weg und schafft eine Extra-PortionAufmerksamkeit um denKöder herum - und zwar auf eine ganzund gar unnatürliche Art und Weise:zum Beispiel mit Hilfe von Rasseln,Perlen, Spinnerblättern, Lichtreflexen.Diese Taktik spielt ihre Stärken intrüben Gewässern und in der Dämmerung,oder wenn überhaupt kein Lichtmehr vorhanden ist, sowie in stark befischtenGewässern aus. Im Grunde genommenspiegeln die zwei Tendenzeneine neue Form der ewigen Diskussionum das stets aktuelle Thema „Imitationoder Provokation“ wieder.Fluorocarbon (FC) ist ein Material,das vor mehr als 25 Jahren entwickeltund in den 90er Jahren in der Meeresangelei,beispielsweise auf Tunfische,populär wurde. In den letztenfünf Jahren hat man für FC jedoch einebreite Anwendungspalette für vieleweitere Methoden gefunden. Das Materialist immer dann gefragt, wenn derAngler eine mehr oder weniger unsichtbareVorfachschnur braucht.Dass Fluorocarbon tatsächlich für dieFische schwerer zu erkennen ist, kannman gut daran erkennen, dass derLichtbrechungsindex des Materials(1,42) viele dichter an dem Index vonWasser (1,3) liegt, als zum BeispielNylon (1,52). FC stellt des Weiteren eindichteres und weniger poröses Materialals Nylon dar. Das bewirkt ein schnelleresSinken. Zudem nimmt FC wenigerWasser auf. Das bedeutet, dass dieNass- und Trockenknotenfestigkeit fastidentisch sind. Weiterhin ist FC außergewöhnlichUV-resistent, viel robusterals Nylon. Zu guter Letzt zeichnet essich oft durch eine höhere Abriebfestigkeitaus. Deshalb eignet sich FC vorzüglichzum Binden von Vorfächern.Der Nachteil von Fluorocarbon ist,dass es deutlich steifer ist als Nylon undeinen ausgeprägten Memoryeffekt hat.Das führt zu einem höheren Schnurbruchrisiko,wenn die Schnur einenKnick oder Kringel abbekommen hat.Diese Mankos, kombiniert mit dem relativteuren Anschaffungspreis, sind alsUrsache dafür zu werten, dass Fluorocarbonselten als Hauptschnur produziertwird. Binden Sie also niemalsFluorocarbonvorfächer an ein aufgerautesHakenöhr!Weicher 7x7-StahlMads Grosell hat eine große Vorliebefür Vorfachmaterialien, welche die natürlichePräsentation des Köders unterstützen.Traditionelle, siebenfädigeStahldrähte sind leider relativ steif,können leicht knicken und besitzen einenhohen Memoryeffekt. Das führtdazu, dass der Köderfisch nicht mehrsonderlich natürlich präsentiert werdenkann. Dieses Problem ist wenigerausgeprägt bei den neuen 7x7-Materialien.49-fädige Stahlvorfächer sindweicher, zeigen einen geringeren Memoryeffekt.Mads bringt es auf denPunkt: „Vor allem kleine Köderfischelassen sich damit viel unauffälliger unddamit fängiger anbieten.“Kein Wunder, dass die 49-fädigenStahlvorfächer für den Experten dasMaterial der Wahl darstellen: „Schonbei der ersten Tour fingen wir damitMassen von Hechten und erzielten einebedeutend bessere Bissausbeute.Bei der Zanderangelei traten die Vorteilegegenüber dem traditionellenBarsche gelten als schnurscheu, vorallem in klaren Gerwässern. Ein Fluorocarbon-Vorfachermöglicht eine besondersunverdächtige Köderpräsentation.


Material noch stärker hervor. Dabei habenwir 0,40 Millimeter dickes Fluorocarbondirekt mit den weichen 7x7-Stahlvorfächern verbunden. Das Resultatder ersten Saison waren mehreregroße Zander von über acht Kilo sowieHechte bis über zehn Kilo. Die Krönungstellte ein Doppeldrill dar, dereine Esox wog 10,9, der andere 13,0Kilo!“FC- und KombivorfächerMads erklärt die vielfältigen Möglichkeiten:„Wenn das Wasser klar ist oderwir mit Grundmontagen angeln, verwendenwir längere Vorfächer -- meistgeknotet als Kombivorfächer ausStahldraht und Fluorocarbon.“ Oftsind seine Vorfächer dann sogar bis zu2,50 Meter lang. Der Vorteil von Kombisist einerseits, dass das kurze, flexibleStück Stahl direkt am Hakenweich genug ist, um eine unauffälligePräsenation und geringe Fehlbissquotezu ermöglichen. Andererseits funktioniertdie Verbindung mit dem fastunsichtbaren Fluorocarbon ohne einenschweren Wirbel, wodurch dieMontage noch weniger Argwohn beiden Räubern erregt.Mads erklärt die Details: „Wir habenbesonderes Glück gehabt mit pinkfarbenemFluorocarbon, dass noch unauffälligerzu sein scheint als die anderenTypen. Im sichtigen Wasser ist esganz sicher von Vorteil, Kombivorfächerzu montieren. Sie stellen reineStahlvorfächer klar in den Schatten.Unsere Tests haben ergeben, dass dieKombis sogar bis zu zehnmal fängigersind!“Wird mit Kombivorfächern gefischt,sitzen nur noch 15 bis 20 ZentimeterStahl direkt vor dem Köderfisch, umdie Präsentation besonders delikat zugestalten. Weil davor ein kräftiges Fluorocarbonmit hoher Abriebfestigkeitmontiert ist, wirkt es Schnurbruch entgegen,sollte ein Hecht doch einmalbis über das Ende des Stahlvorfachesschlucken. Ein solches Vorfach ist vorallem empfehlenswert bei Temperaturenvon über acht Grad, da große Fischeunter diesen Verhältnissen oftsehr aggressiv beißen und nicht seltenTeile des Vorfaches vor dem Stahldrahtzwischen die Kiefer bekommen.Die Extra-Portion Reiz„Es ist nicht lange her, da galt es, beimNaturköderangeln eine so diskretePräsentation wie möglich anzustreben“,erzählt Mads. Aber im Laufe desletzten Jahres haben einige tüchtigeskandinavische Raubfischangler experimentiert,die Köderfische mit Spinnerblättern,Propellern oder Rasselkugelnaufzupeppen - mit Erfolg! SystematischeTests der verschiedenenExtra-Reizmittel haben gezeigt, dass eszwar längst nicht immer sinnvoll ist,das Vorfach mit Lichtreflexen, Geräuschenoder Farben zu pflastern. Aberauf die richtige Art und Weise angewendet,kann die Extra-Portion Aufmerksamkeitdie Fänge mehr als verdoppeln.Betrachten wir die einzelnen Lockmittelmal genauer:1. Propeller: Sie senden Reflexe undlaute Geräusche im Wasser aus. Propellersind besonders anziehend beilangsamer Führung. Wie alle Zusatzreizerspielen sie ihre Stärke vor allenim trüben und dunklen Wasser sowieKleine Attraktoren mit großer Wirkung: Vorgeschaltete Propeller, Blätter, Rasselperlen undFluo-Schläuche machen Köderfische für Räuber noch attraktiver.


an diesigen Tagenmit Nebel und in derDämmerung aus. Propellerhaben das Schleppenmit Köderfischen revolutioniert, inSkandinavien sind sie aus der Praxisnicht mehr weg zu denken. MittlereGrößen sind bei den „Unterwasser-Rotoren“ die beste Wahl, um Hechte,Zander und Barsche zu fangen. DerPropeller wird drei bis zehn Zentimetervor dem Köder oder auch als„Nachbrenner“ hinten dran gefischt.Große Versionen sind außerordentlicheffektiv, um gezielt kapitale Hechte zureizen. Vor allem bei pelagisch veranlagten,das heißt im Freiwasser lebendenRäubern, erweisen sie sich bei etwasschnellerer Führung als echter Hit.In Deutschland bieten sich dazu vieleGroßseen an, vor allem solche, in denenRenken/Maränen vorkommen.Außer zur Laichzeit wird man dieHechte stets in der Nähe dieser Futterfischschwärmefinden, also oftmals indunklen Tiefen unterhalb der 8-Meter-Marke. Propeller müssen allerdingsdirekt auf dem Stahlvorfach gefischtwerden, da sie Fluorocarbon-Vorfachmaterialienwährend der Rotation aufscheuernkönnen.2. Lockblätter: Sind in einer Vielzahlvon Farben und Größen erhältlich. Sierotieren wie Metallpropeller, erzeugenjedoch weniger Geräusche. Lockblättersind sehr effektiv, um Lichtreflektionenim Wasser auszusenden und rotierenschon bei geringsten Bewegungen.Als optimale Größen haben sich Sund M erwiesen, vor allem wenn sie inin den Wintermonaten dicht am Bodenangeboten werden. Spinnerblätterkönnen direkt auf dem Fluorocarbonmontiert werden, da sie die Schnurnicht aufrauen. In klarem Wasser sindauch diese Blätter mit Vorsicht zu genießen,da sie die Räuber eher verschreckenals locken. Die Rotation sollteam besten im sichtigen Flachwassergetestet und die Führung darauf eingestelltwerden.3. Rasselperlen: Sie verleihen der MontageExtra-Geräusche, die gerade anTagen mit beißfaulen Fischen der Auslösersind, um doch noch einen Biss zuprovozieren. Man kann sie sich auchselbst basteln, indem man ein kleinesLoch in schwimmende Perlen von achtbis zwölf Millimetern Durchmesserbohrt. Dann werden einige kleine Metallschroteoder Kugeln in die Hohlstellegelegt und die Öffnungen wiederverschlossen, und zwar mit einemKlecks Zweikomponentenkleber oderSilikon. Perlen werden am besten aufvier bis sechs Zentimeter langeSchnurstücke montiert, die am vorderstenDrilling mit angeknotetwerden. Besondersfängig sind dieselbst leuchtendenGlowperlen -- vor allenDingen bei derAngelei am Gewässergrund.6. Leuchtperlen und Fluo-Schläuche:Sie machen die Montage besondersgut sichtbar, selbst bei sehr schlechtenLichtverhältnissen. Ursprünglich fürdie Meeresangelei ingroßen, dunklen Tiefenentwickelt, haben sieexperimentierfreudigeAngler inzwischen auchals Geheim-Tipp fürsSüßwasser entdeckt.Die richtige Vorfachlänge„Durch die Länge des Vorfachs kannman die Bewegung des Köderfischesmarkant beeinflussen“, betont Mads.Zum Schleppen im relativ trüben undflachen Wasser ist es von Vorteil, mitsehr kurzen Vorfächern von 40 bis 50Zentimetern Länge, gemessen bis zumersten Drilling, zu fischen. Dadurchwird die Bewegungsfreiheit des Köderfischeseingeschränkt, und die Chance,den Räuber sauber zu haken, steigt.Umgekehrt ist ein längeres oder einKombivorfach aus Fluorocarbon undweicher Stahlseide im Vorteil bei derFreiwasserangelei -- oder wenn GrundoderPaternostermontagen zum Einsatzkommen. Hier kann es angezeigtsein, das Vorfach auf bis zu 2,50 Meterzu verlängern.Mads ergänzt: „Bei der Schleppangeleihabe ich äußerst selten ÜberbisseFluorocarbon -passende StärkenFür die Naturköderangelei aufBarsche empfiehlt sich 0,20 Millimeterstarkes Fluorocarbon(FC) als Vorfach. Zander erfordernetwas dickere Durchmesserzwischen 0,27 und 0,33 Millimeter.Für Hechte geht man aufNummer sicher mit 0,45 bis 0,60Millimeter starkem Fluorocarbon,und zwar in Verbindung miteinem Stahlvorfach. Bei derBarsch- oder Zanderangeleimuss, falls viele Hechte vorkommen,ebenfalls mit Kombivorfächerngefischt werden. BeiBarschen sollte der Stahl elf, beiZandern 17 Pfund tragen.auf Kombivorfächer oder lange Vorfächererlebt. Der größte Druck liegthier auf dem vordersten Drilling undden ersten zehn Zentimetern Stahldrahtdahinter. Bei der stationärenund der langsamen Driftangelei ist dasRisiko mit Kombivorfächern größer,weil die Räuber unsere Köderfischetiefer schlucken. Deshalb rate ich hierzu Stahlvorfächern von 30 bis 60 Zentimetern,denen mindestens 0,50 Millimeterdickes Fluorocarbon nachgeschaltetwerden muss.“Perfekt anködernEin gutes Raubfischvorfach allein ist jedochwertlos, wenn man den Ködernicht richtig anbietet. Dazu Mads: „Zu90 Prozent haken wir bei unsererSchlepp- und Driftangelei den Köderfischmit dem vordersten Drillingdurch die Nase und mit dem hinterenetwas seitlich an der Flanke. DieseAnköderung ergibt nach unseren Erfahrungendie beste und natürlichstePräsentation, wenn der Köderfischlangsam durchs Wasser gezogen wird.“Der entscheidende Punkt ist, dassder Haken im Moment des Anhiebsvom Köderfisch freikommen muss.Bleibt der Greifer im Köfi hängen,geht der Anhieb oft ins Leere. Die Ursache:Bei der Attacke dringen die Zähnedes Hechtes tief ins Fleisch ein, wodurchsich die Kiefer des Räubers nichtFotos: VerfasserFISCH & FANG 10/2005 17


ganz um die Haken schließen. Danebenist das Gewicht des Köderfisches,der nach dem Anhieb nicht seltennoch am Greifer sitzt, der Grund, warumder Haken sich während des Drillswieder aus den Kiefern des Esox herausarbeitet,wenn er mit dem Kopfheftig hin und her schlägt.Bei kleineren Köderfischen ist dasProblem weniger groß, da das Nasenlochnicht so robust ausgeprägt ist. Beigrößeren Rotaugen und vor allen DingenForellen kann es jedoch fast unmöglichsein, den Haken beim Anhiebaus dem Nasenloch heraus zu reißen.In diesen Fällen haken wir den Köderfischoft nur gerade eben in der Hautan der Seite oder auf der Schnauze.Der hintere Haken kann auf verschiedeneArt und Weise gesetzt werden,aber Mads favorisiert die Platzierungauf zwei Drittel Entfernung zumSchwanz hin und ein bis zwei Zentimetervom Bauch nach oben. Der Stahldrahtzwischen den beiden Drillingensollte gestreckt sein, so dass sich derDruck beim Anschlag zwischen denbeiden Greifern fortpflanzt. Er solltejedoch nicht derart stark gespanntsein, dass die natürlichen Bewegungendes Fisches eingeengt werden. Bevorder hintere Drilling in den Köderfischgepiekt wird, sollten an der Einstichstelledie Schuppen entfernt werden,so dass sie später beim Anhieb nichtbehindern.Und noch ein kleines Detail hältMads für sehr wichtig: „Bei einer Knotenlos-Montageist es wichtig, dass dasStahlvorfach auf der Seite des Drilling-Öhrs herauskommt, die vom Köderfischabgewandt ist. Der Grund liegtdarin, dass der Haken beim Anhiebleichter vom Köfi frei kommt und somitBisse besser verwandelt werden.“Die von Mads beschriebenen Köderfischsystemeermöglichen allesamteinen schnellen Anhieb, es sollten maximalzehn Sekunden nach dem Bissgewartet werden. Meist wird dann derKöderfisch frei geruckt und der Räuberperfekt im Maulwinkel gehakt.Untermaßige tragen keine bösen Verletzungendavon und können besondersschonend zurück gesetzt werden.Info: Im nächsten FISCH & FANG-Heftlesen Sie den zweiten Teil zumThema Raubfischvorfächervon Mads Grosell.Kombi-Vorfächer zum NachbauenBei traditionellen Kombivorfächern wird die Stahlseide mit dem restlichenVorfach oder der Hauptschnur mittels eines zwei- bis dreifach gedrehtenChirurgen- oder Wasserknotens verbunden:1 21. Die Enden der Leinen werden parallelgelegt und überlappen sichum zirka 15 bis 20 Zentimeter.3 43. Bei etwas kräftigeren Leinen beziehungsweiseStahlvorfächernbindet man nun zwei Drehungendurch den halben Schlag, bei dünnerenVorfächern kann es sinnvoll5 65. Einfacher und schneller gehtes nicht: Den Knoten mit einemTropfen Sekundenkleber sichern.2. Dann wird ein halber Schlaghineingelegt.sein, eine dritte Drehung auszuführen.4. Das überstehende Schnurendemit einer Schere kurz abschneiden.6. Drei Drehungen der Schnur zueiner Schlaufe vervollständigenden Chirurgenknoten. Hinzukommt, dass dies eine etwas eleganterePräsentation ermöglicht.18 FISCH & FANG 10/2005


FISCH & FANG 3/2003 ???

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