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Geschäftsbericht 2008/2009 der Theaterservice GmbH ... - Art for Art

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SaisonberichtLeistungen für verbundeneUnternehmenVolksoper WienDie lustigen NibelungenOscar Straus‘ Nibelungen-Persiflage wurde nach <strong>der</strong> Uraufführung am 12. November1904 im Wiener Carltheater stürmisch bejubelt. Militärisches Imponiergehabe undgermanische Überheblichkeit stehen im Mittelpunkt des parodistischen Geschehens.Musikalisch setzt sich <strong>der</strong> Komponist immer wie<strong>der</strong> humorvoll mit dem großen VorbildRichard Wagner auseinan<strong>der</strong>.Direktor Robert Meyer gab mit den Nibelungen sein Regiedebüt an <strong>der</strong> Volksoper und„inszenierte ungemein solide, mit Sinn für Komik und Persiflage ohne jeglichen Mo<strong>der</strong>nisierungsehrgeiz.Ein solcher ist in diesem Fall ganz überflüssig: Die sozusagen konventionelleAufführung, von Andreas Schüller im Orchestergraben beschwingt zu gutemEnde gebracht, funktioniert einwandfrei. (...) Ausnahmsweise unbeschwertes Herz, waswillst du mehr?“ (Die Welt)Bühnenbild und Kostüme stammen von dem in Wien lebenden Cristof Cremer.In üppiger, humorvoller und teils skurriler Ausfertigung wechseln die Stile zwischenMittelalter und Historismus und spiegeln die Walzerseligkeit <strong>der</strong> Entstehungszeit ebensowi<strong>der</strong> wie die Atmosphäre des Nibelungenliedes.ART <strong>for</strong> ART stand in <strong>der</strong> Herstellung vor einer großen Heraus<strong>for</strong><strong>der</strong>ung, ist doch dieAnatomie eines Hundes für die Anfertigung eines Schnittes schwierig nachvollziehbar,so Claudia Zegers aus <strong>der</strong> ART <strong>for</strong> ART Kostümabteilung. Nachdem an den Mops-Hunden Maß genommen wurde, wurde ein Plüschlöwe gekauft, <strong>der</strong> als Modell für denZuschnitt diente. Die Basis des Drachenkostüms war ein Hundecape.Nach den Zeichnungen von Christof Cremer hatten die Hunde einen Drachenkopf auf.Die Hunde sträubten sich jedoch <strong>der</strong>maßen gegen die Kapuze, dass man schlussendlichauf eine Halskrause zurückgriff.ART <strong>for</strong> ART verwandelte die beiden Möpse gekonnt in kleine Drachenkin<strong>der</strong> mitSchwänzen und Halskrausen.Die beiden Drachenkin<strong>der</strong> alias Möpse waren in <strong>der</strong> gelungenen Aufführung wohl einoptisches Highlight des Stückes.11 Geschäftsbericht <strong>2008</strong>/<strong>2009</strong>


SaisonberichtLeistungen für verbundeneUnternehmenBurgtheaterMea CulpaIn <strong>der</strong> vergangenen Saison wurden die Bühnenbil<strong>der</strong> für 25 Neuproduktionen desBurgtheaters, <strong>der</strong> Staatsoper und <strong>der</strong> Volksoper hergestellt.In <strong>der</strong> Wiener Staatsoper wurde mit „Götterdämmerung“ Richard Wagners Opernzyklus„Der Ring des Nibelungen“ in einer neuen Inszenierung von Sven-Eric Bechtolfin den Bühnenbil<strong>der</strong>n Rolf Glittenbergs vollendet – eine Arbeit, für welche die Dekorationswerkstättendie letzten vier Jahre beschäftigt war.Im Akademietheater <strong>for</strong><strong>der</strong>te die Produktion „Der Weibsteufel“ in <strong>der</strong> Regie vonMartin Kušej mit seinem begeh- und bekletterbaren Mikado aus zwölf Meter langenübereinan<strong>der</strong>gestürzten Baumstämmen (Bühnenbild Martin Zehetgruber) höchstePräzision in technischer und gestalterischer Hinsicht.Eine <strong>der</strong> eindruckvollsten und ungewöhnlichsten Produktionen <strong>der</strong> letzten Saisonwar „Mea Culpa“ von Christoph Schlingensief im Burgtheater – Theater in seinerreinsten Form: Improvisation und Präzision lösen einan<strong>der</strong> ab. Der Zuseher hat dasGefühl, Zaungast in einer fröhlichen, energiegeladenen Probe in halbfertiger, stimmungsvollerDekoration weitab von Europa zu sein.Bei allem improvisatorischem Anspruch, <strong>der</strong> für die Zuschauer so leichtfüßig daherkommt,verlangte auch hier die Herstellung des Bühnenbildes genaueste Planungund gewissenhafte Ausführung.Geschäftsbericht <strong>2008</strong>/<strong>2009</strong> 12


SaisonberichtLeistungen für verbundeneUnternehmenWiener StaatsoperErneuerung <strong>der</strong> BühnenmaschinerieIn den Sommerspielpausen 2006-<strong>2009</strong> wurde in <strong>der</strong> Wiener Staatsoper die bereitsveraltetete Steuerung <strong>der</strong> Ober- und Untermaschinerie durch eine neue CAT v.4Steuerung <strong>der</strong> Firma Waagner Biro Stage Systems AG ersetzt. Zur Koordinierungdes szenischen Betriebs und Beaufsichtigung des Umbaues beauftragte die WienerStaatsoper die ART <strong>for</strong> ART <strong>Theaterservice</strong> <strong>GmbH</strong>, Facility Office.Durch diese Mo<strong>der</strong>nisierungsmaßnahme konnten sowohl die Hubpodien, dieVersenkbrücke und die Bühnenwagen in <strong>der</strong> Unterbühne als auch die Prospekt-,Beleuchter- und Gitterzüge, ein 1.000 kg Punktzug, <strong>der</strong> Hauptvorhang, <strong>der</strong> Schalldämpferund die Leinenkurtine in <strong>der</strong> Oberbühne wie<strong>der</strong> auf den mo<strong>der</strong>nsten Stand<strong>der</strong> Technik gebracht werden.Unsere Tätigkeiten bei diesem Projekt:ProjekterfassungAbschätzung <strong>der</strong> KostenBeratung des KundenAusschreibung <strong>der</strong> diversen GewerkeBauleitungÖrtliche BauaufsichtLeistungen gemäß BaustellenkoordinationsgesetzKollaudierung <strong>der</strong> diversen GewerkeOrganisation von EinschulungenRechnungsprüfung15 Geschäftsbericht <strong>2008</strong>/<strong>2009</strong>


SaisonberichtLeistungen für nichtverbundene UnternehmenART <strong>for</strong> ART & Wien Museum„Großer Auftritt. Mode <strong>der</strong> Ringstraßenzeit“Als sich die mondäne Wiener Gesellschaft neu ausstaffierte, standen Eleganz undOpulenz auf <strong>der</strong> Tagesordnung. Die wichtigsten Modetrends <strong>der</strong> Ringstraßenzeithaben im Wien Museum ihren großen Auftritt.ART <strong>for</strong> ART hat für die Ausstellung „Großer Auftritt. Mode <strong>der</strong> Ringstraßenzeit“ zweioriginalgetreue Cul de Paris und einige Mie<strong>der</strong> <strong>der</strong> Jahrhun<strong>der</strong>twende nach historischenEntwürfen mit Krinolinen und Fischbeinen angefertigt.Einen Kindheitstraum können sich jetzt Besucherinnen des Wien Museums erfüllenund sich in einen Cul de Paris kleiden, um das Tragegefühl und die „Bewegungsfreiheit“zu spüren und so die teilweise qualvolle, aber immer würdevolle Haltung einerKaiserin Sisi, ob gehend, sitzend o<strong>der</strong> zu Pferd nachempfinden zu können.17 Geschäftsbericht <strong>2008</strong>/<strong>2009</strong>


SaisonberichtLeistungen für nichtverbundene UnternehmenWien MuseumEmilie Flögeund <strong>der</strong> Schmuck <strong>der</strong> Wiener WerkstättenEmilie Flöge, Muse und Lebensmensch des Malers Gustav Klimt, bereicherte dieModewelt um die Jahrhun<strong>der</strong>twende mit ihrem Kleidungsstil. Sie verwendete denRaglanschnitt, eine untypische Schnitt<strong>for</strong>m für die Damenwelt <strong>der</strong> damaligen Zeit.Eines dieser extravaganten Klei<strong>der</strong> aus dem Modesalon <strong>der</strong> Schwestern Flöge wurdevon ART <strong>for</strong> ART für das Wien Museum angefertigt.„Um ein historisches Kleid zu rekonstruieren, muss man sich mit dem Leben und demCharakter <strong>der</strong> jeweiligen Person auseinan<strong>der</strong>setzen,“ erklärt Karin Merten von <strong>der</strong> ART<strong>for</strong> ART Kostümabteilung.„Aller Wahrscheinlichkeit nach hat Emilie Flöge einen Strumpf für den Raglanärmel benutzt.Indiz ist <strong>der</strong> faltenfreie Sitz bei <strong>der</strong> Schulter, den man mit einem festen Materialnicht erzeugen kann.“Das Ergebnis ist ein viel bewun<strong>der</strong>tes Objekt und Mittelpunkt <strong>der</strong> Ausstellung im WienMuseum.Geschäftsbericht <strong>2008</strong>/<strong>2009</strong> 18


SaisonberichtLeistungen für nichtverbundene UnternehmenBregenzer FestspieleAida – Die FackelDie ART <strong>for</strong> ART - Dekorationswerkstätten waren in <strong>der</strong> vergangenen Saison mit Arbeiten„auswärtiger“ Bühnengesellschaften betraut, unter an<strong>der</strong>em für das Theater an<strong>der</strong> Wien, die Opera North Leeds, die Nationale Reisopera Enschede und die WienerFestwochen.Ein Highlight dieses Jahres war die große Seebühnenproduktion <strong>der</strong> Bregenzer Festspiele.Für Aida von Giuseppe Verdi in <strong>der</strong> Regie von Graham Vick entwarf <strong>der</strong> britischeBühnenbildner Paul Brown ein Bühnenbild in Form einer gigantischen zerborstenenStatue, die mittels Kränen aufgerichtet und zusammengesetzt wird.Die Skulpturen erinnern einerseits durch ihre Monumentalität an die antike Welt desalten Ägyptens, an<strong>der</strong>erseits erwecken sie durch ihr an die Freiheitsstatue von NewYork angelehntes Erscheinungsbild Assoziationen an eine mo<strong>der</strong>ne Weltgroßmacht.Die ART <strong>for</strong> ART Dekorationswerkstätten stellten hierfür die in allen Medien veröffentlichteFackel her. Diese erhebt sich aus einer liegenden Position 26 Meter hoch ausdem Wasser. Eine wichtige Aufgabe bei <strong>der</strong> Gestaltung <strong>der</strong> Oberfläche war, das bei <strong>der</strong>horizontalen Lage im See geschöpfte Wasser während <strong>der</strong> Aufrichtung durch in die Oberflächeals Gestaltungselemente eingeplante Öffnungen abfließen zu lassen.Die gestaltete Oberfläche <strong>der</strong> Fackel ist in einem ersten Arbeitsschritt in großen Styroporteilengeschnitzt. Dazu wurde vorher ein maßstabsgetreues Modell erstellt, welchesvom Bühnenbildner abgenommen wurde und als Vorlage für die Arbeit <strong>der</strong> Skulpteurediente.Über diese Styropor<strong>for</strong>men wurden mehrlagige Polyester-Glasfaserschichten aufgebracht,die es nach dem Aushärten ermöglichen, das Styropor wie<strong>der</strong> zu entfernen, weil es imWasser liegend zu große Auftriebskräfte freisetzen würde.Wie bei sehr vielen Projekten war diesmal in ganz beson<strong>der</strong>em Ausmaß die Arbeit unserertechnischen Abteilungen von Bedeutung, um die gestaltete „Außenhaut“ mit <strong>der</strong>Stahlbasis zu verbinden.Die beeindruckende Produktion ist auch noch im Sommer 2010 auf <strong>der</strong> Seebühne inBregenz zu sehen.21 Geschäftsbericht <strong>2008</strong>/<strong>2009</strong>


SaisonberichtLeistungen für nichtverbundene UnternehmenVerbindungsgang im Schloss Belve<strong>der</strong>eIm Auftrag <strong>der</strong> Galerie Belve<strong>der</strong>e übernahm die ART <strong>for</strong> ART <strong>Theaterservice</strong> <strong>GmbH</strong> dieörtliche Bauaufsicht eines von den Architekten Kuehn Malvezzi geplanten Verbindungsgangeszwischen <strong>der</strong> Orangerie und dem Unteren Belve<strong>der</strong>e.Dieser Verbindungsgang wurde notwendig, um einerseits den An<strong>for</strong><strong>der</strong>ungen <strong>der</strong> Barrierefreiheitund des Wetterschutzes gerecht zu werden und an<strong>der</strong>erseits die Ausstellungsflächeaufzuwerten.Der Übergang erstreckt sich wie eine Brücke über die Grünfläche des Schlosses Belve<strong>der</strong>e.Die Aufgabe <strong>der</strong> ART <strong>for</strong> ART <strong>Theaterservice</strong> <strong>GmbH</strong> war es, neben <strong>der</strong> örtlichen Bauaufsichtden An<strong>for</strong><strong>der</strong>ungen des Denkmalschutzes gerecht zu werden und die mo<strong>der</strong>neKonstruktion des Überganges mit <strong>der</strong> denkmalgeschützten Fassade in Einklang zu bringen.Unsere Tätigkeiten bei diesem Projekt:Beratung des KundenÖrtliche BauaufsichtGeschäftsbericht <strong>2008</strong>/<strong>2009</strong> 22


Bilanzzum 31. August <strong>2009</strong>AktivaVergleichszahlen<strong>2008</strong>/<strong>2009</strong> 2007/<strong>2008</strong>EUR EUR TEURA. AnlagevermögenI. Immaterielle VermögensgegenständeSoftware 726.432,00 1.179,6II. Sachanlagen1. Grundstücke und Bauten,davon Grundwert EUR 1.329.599,36(31.08.<strong>2008</strong>: TEUR 1.329,6) 15.500.382,36 16.206,62. technische Anlagen und Maschinen 776.792,99 891,63. an<strong>der</strong>e Anlagen, Betriebs- undGeschäftsausstattung 3.985.087,00 4.348,04. geleistete Anzahlungen und Anlagen in Bau 4.047.923,90 430,224.310.186,25 21.876,4III. Finanzanlagen1. Anteile an verbundenen Unternehmen 115.000,00 115,02. Wertpapiere des Anlagevermögens 114.560,00 114,6229.560,00 229,625.266.178,25 23.285,5B. UmlaufvermögenI. Vorräte1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 576.095,13 582,22. unfertige Erzeugnisse 940,54 14,83. fertige Erzeugnisse und Waren 92.744,48 69,44. noch nicht abrechenbare Leistungen 4.521.921,91 5.460,75. geleistete Anzahlungen 132,00 0,05.191.834,06 6.127,2II. For<strong>der</strong>ungen und sonstigeVermögensgegenstände1. For<strong>der</strong>ungen aus Lieferungen undLeistungen 675.748,42 789,42. For<strong>der</strong>ungen gegenüber verbundenenUnternehmen 4.716.386,07 4.295,03. sonstige For<strong>der</strong>ungen undVermögensgegenstände 29.957,33 49,05.422.091,82 5.133,3III. Kassenbestand, Guthaben beiKreditinstituten 138.154,20 147,010.752.080,08 11.407,5C. Rechnungsabgrenzungsposten 523.164,26 488,236.541.422,59 35.181,2PassivaVergleichszahlen<strong>2008</strong>/<strong>2009</strong> 2007/<strong>2008</strong>EUR EUR TEURA. EigenkapitalI. Stammkapital 5.000.000,00 5.000,0II. Kapitalrücklagennicht gebundene 2.187.987,60 2.188,0III. Gewinnrücklagengesetzliche Rücklage 500.000,00 500,0freie Rücklage 500.000,00 500,0IV. Bilanzgewinndavon Gewinnvortrag EUR 3.068.962,79(31.08.<strong>2008</strong>: TEUR 2.884,3) 3.306.739,05 3.069,011.494.726,65 11.257,0B. unversteuerte RücklagenBewertungsreserve auf Grundvon Son<strong>der</strong>abschreibungen 2.292.700,00 2.410,1C. Son<strong>der</strong>posten für Investitionszuschüssezum Anlagevermögen 74.750,00 86,3D. Rückstellungen1. Rückstellungen für Abfertigungen 818.153,00 767,22. Steuerrückstellung 0,00 14,33. sonstige Rückstellungen 8.362.697,32 9.119,59.180.850,32 9.901,0E. Verbindlichkeiten1. Verbindlichkeiten gegenüberKreditinstituten 6.596.768,24 5.743,22. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 29.412,82 44,33. Verbindlichkeiten aus Lieferungenund Leistungen 3.620.858,94 2.515,04. Verbindlichkeiten gegenüberverbundenen Unternehmen 275.355,44 363,75. sonstige Verbindlichkeiten,davon aus Steuern EUR 203.320,16(31.08.<strong>2008</strong>: TEUR 193,7)davon im Rahmen <strong>der</strong> sozialen SicherheitEUR 219.249,40 (31.08.<strong>2008</strong>: TEUR 209,3) 2.968.620,18 2.848,213.491.015,62 11.514,4F. Rechnungsabgrenzungsposten 7.380,00 12,536.541.422,59 35.181,2Geschäftsbericht <strong>2008</strong>/<strong>2009</strong> 24 25 Geschäftsbericht <strong>2008</strong>/<strong>2009</strong>


Gewinn- und Verlustrechnungfür <strong>2008</strong>/<strong>2009</strong>Vergleichszahlen<strong>2008</strong>/<strong>2009</strong> 2007/<strong>2008</strong>EUR EUR TEURVergleichszahlen<strong>2008</strong>/<strong>2009</strong> 2007/<strong>2008</strong>EUR EUR TEUR1. Umsatzerlöse 40.830.317,64 43.107,02. Verän<strong>der</strong>ung des Bestands an fertigen undunfertigen Erzeugnissen sowie an nochnicht abrechenbaren Leistungen 14.211,88 -9,33. an<strong>der</strong>e aktivierte Eigenleistungen 250.368,34 198,14. sonstige betriebliche Erträgea) Erträge aus dem Abgang vomAnlagevermögen mit Ausnahme<strong>der</strong> Finanzanlagen 7.651,33 2,2b) Erträge aus <strong>der</strong> Auflösungvon Rückstellungen 171.526,85 173,5c) übrige 644.595,98 616,6823.774,16 792,35. Aufwendungen für Material und sonstigebezogene Herstellungsleistungena) Materialaufwand -15.321.136,25 -17.430,9b) Aufwendungen für bezogeneHerstellungsleistungen -915.649,22 -1.176,5-16.236.785,47 -18.607,46. Personalaufwanda) Löhne -106.704,65 -128,7b) Gehälter -13.147.471,11 -12.806,3c) Aufwendungen für Abfertigungen -132.815,58 -114,4d) Aufwendungen für Altersversorgung -1.313.717,11 -1.270,8e) Aufwendungen für gesetzlichvorgeschriebene Sozialabgabensowie vom Entgelt abhängigeAbgaben und Pflichtbeiträge -2.562.975,35 -2.496,4f) sonstige Sozialaufwendungen -79.082,77 -102,4-17.342.766,57 -16.919,07. Abschreibungen auf immaterielleGegenstände des Anlagevermögensund Sachanlagen -2.839.461,78 -2.584,28. sonstige betriebliche Aufwendungena) Steuern, soweit sie nicht unter Steuernvom Einkommen und vom Ertrag fallen -58.160,27 -59,5b) übrige -5.212.265,63 -5.656,2-5.270.425,90 -5.715,79. Betriebserfolg = Zwischensumme aus Ziffer 1 bis 8 229.232,30 261,810. Erträge aus an<strong>der</strong>en Wertpapieren desFinanzanlagevermögens 3.920,00 3,611. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge,davon aus verbundenen UnternehmenEUR 6.297,46 (2007/<strong>2008</strong>: TEUR 7,1) 14.189,47 50,512. Zinsen und ähnliche Aufwendungen,davon betreffend verbundene UnternehmenEUR 9.533,39 (2007/<strong>2008</strong>: TEUR 1,3) -129.041,17 -245,613. Finanzerfolg =Zwischensumme aus Ziffer 10 bis 12 -110.931,70 -191,514. Ergebnis <strong>der</strong> gewöhnlichenGeschäftstätigkeit 118.300,60 70,315. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2.115,66 -3,016. Jahresüberschuß 120.416,26 67,317. Auflösung unversteuerter Rücklagen 117.360,00 117,418. Jahresgewinn 237.776,26 184,619. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 3.068.962,79 2.884,320. Bilanzgewinn 3.306.739,05 3.069,0Geschäftsbericht <strong>2008</strong>/<strong>2009</strong> 26 27 Geschäftsbericht <strong>2008</strong>/<strong>2009</strong>


ImpressumVerlegerART <strong>for</strong> ART, <strong>Theaterservice</strong> <strong>GmbH</strong>Goethegasse 1A-1010 Wienwww.art<strong>for</strong>art.atHerausgeberART <strong>for</strong> ART, <strong>Theaterservice</strong> <strong>GmbH</strong>, A-1010 Wien, im Jänner <strong>2009</strong>Verantwortlich für den InhaltMag. Kurt SchögglRedaktionDr. Karoline GalléGrafisches Konzeptmen on the moon / Rosebud, Inc.LayoutMag. Uta San<strong>der</strong>, MASHerstellungDruckerei Walla, Ramperstorffergasse 39, 1050 WienFotoswww.liewehr.comAxel ZeiningerDimo DimovAlle Rechte vorbehalten.Geschäftsbericht <strong>2008</strong>/<strong>2009</strong> 28


www.art<strong>for</strong>art.at

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