Credé - lex-art-webkat

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1Links: Der Weg, Diptychon, Acryl auf Leinwand, je 70 x 60 cm, 2009; rechts: Tripel, Collage, Acryl, Blattgold, Papyrus, Himalaja-Bütten- und andere Papiere,100 x 73 cm, 1995Meine Erkennungsmerkmale, wie abstrakte Malzellen oder realistisch dargestellter Löwenzahn, aber auch bestimmte Farben, entwickeln eine eigene Symbolsprache.Die Motive gewinne ich aus Texten, Erlebnissen, Alltagsthemen, die reflektiert und dann „erzählt", verfremdet, vor neue Horizonte platziert und in unterschiedlicheBetrachtungsebenen verwoben werden. Das gilt für meine abstrakten und gegenständlichen Bilder gleichermaßen.“Eine ganze Anzahl von Bildern mit meditativen oder biblischen Bezügen hat zu literarischen und musikalischen Anschlusswerken geführt. Zum Beispiel gibt eszu dem „Schlafenden Engel" von 1995 eine Reihe von Orgelimprovisationen des Memminger Konzertorganisten und Kirchemusikdirektors Hans-EberhardRoss. Der „Pilatus" von 1990 findet sich ganzseitig in einer Reihe von Schulbüchern für den Religionsunterricht (Kortetzki G-R. und Tammeus - R., Religion9./10 Schuljahr -entdecken verstehen gestalten, Göttingen 2002 und Kortetzki G-R. und Tammeus - R., Religion 9./10 Schuljahr - entdecken verstehen gestalten.2. überarbeitete Auflage. Göttingen 2010. Weitere Bilder dienten als Vorlagen für Predigtstudien, Exerzitien und geistliche Worte in unterschiedlichen Zeitschriften.(Jost, G., Im Labyrinth des Lebens, Kassel 1967 und Werkstatt für Liturgie und Predigt, 1999, Aachen und Werkstatt für Liturgie und Predigt, 2009,Aachen und Gemeindeexerzitien des Bistums Erfurt 2011 u.a.).Alle Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt für Künstler, Autor und Herausgeber - © 2012 KUNSTHOF SCHLOSS REINHARZ UG


1Oben links: Pilatus, Öl, 59 x 49 cm, 1987; Mitte: Schwälmer Konfirmandenbibel, Buchprojekt;rechts: Pfingsten, Acryl, 23 Karat Blattgold auf Leinwand, 100 x 100 cm, 2008Ich habe mich mit Raumplanung und-nutzung als Gesamtkunstwerk auseinandergesetzt, Raumdesignsentworfen und baulich umgesetzt. Einen besonderen Schwerpunkt habe ich in dem Bereich der Buchge-staltung setzen können. Buchdesign, der Entwurf von Einbänden und Titelbildern bis hinzur Herausgabevon Prachtausgaben und auch Einzelanfertigungen beschreiben hier die Palette der Erfahrungen.“Hans-Dieter Crede *1946 in Kassel. 1963-65 Handwerksausbildung. Seit den 1960er Jahren autodidak-Marburg. Stu-tische Studien verschiedener Maltechniken. 1969-74 Theologiestudiuman der Universitätdiengänge zur christlichen Archäologie, Kunstgeschichte und Kunst in Marburg und Kassel. Seit 1975künstlerisches Wirken neben der Begleitung eines kirchlichen Amtes. Gründungsmitgliedd des „Kunst-Durch zahlreiche Einzel- und Gemeinschafsausstellungen im In- und Ausland wurden die Werke vonvereins Eschwege e.V.“, dort Vorstandsmitglied und Vorsitzender des Künstlerischen Beirats.Hans-Dieter Credé einem größeren Publikum präsentiert und in Kunstkatalogen publiziert, so auchwiederkehrend in den Publikationen des Kunsthausess Zürich. (u.a. in: The New Artist 2001 - 3. Interna-Kunstmesse, Kongresshaus Zürich, Pfäffikon (Ch) 2002; Art International, 6. Messe für Kunst, Kongress-tionale Kunstmesse, Kongresshaus Zürich, Zürich (Ch) 2001; Art International 2001, 4. Internationalehaus Zürich (Ch) 2004; Art International, Messe für Kunst, Zürich, Pfäffikon (Ch) 2005).Alle Texte und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt für Künstler, Autor und Herausgeber - © 2012 KUNSTHOF SCHLOSS REINHARZ UG

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