Herausgeber - Zum Musikrat - Deutscher Musikrat

projekte.musikrat.de

Herausgeber - Zum Musikrat - Deutscher Musikrat

Förderer:

Orchesterfinale

und Abschlusskonzert

mit dem

Beethoven Orchester Bonn

Deutscher

Musikwettbewerb

Herausgeber:

Deutscher Musikrat Projekt gGmbH

Projektbüro DMW

Weberstraße 59 · 53113 Bonn

Deutscher

Musikwettbewerb

in der Trägerschaft des Deutschen

Musikrates unter der der Schirmherrschaft

des Bundespräsidenten

DEUTSCHER

MUSIKWETTBEWERB

A U S S C H R E I B U N G

2012 220

220

2 20 22012

0 001

1 2

19. bis 31. März in Bonn


Wettbewerbskategorien

Violine

Viola

Kontrabass

Klarinette

Fagott

Saxophon

Klavierpartner Instrumentalmusik

Duo Violoncello-Klavier

Klavierduo

Streichquartett

Ensembles für Alte Musik

Anmeldeschluss:

15. November 2011

Impressum:

Deutscher Musikrat

gemeinnützige

Projektgesellschaft mbH

Projektleitung Deutscher

Musikwettbewerb /

Bundesauswahl Konzerte

Junger Künstler

Weberstraße 59

Haus der Kultur

53113 Bonn

Fon 0228-2091 160

Fax 0228-2091 250

musikwettbewerb@musikrat.de

www.musikrat.de/dmw

Redaktion:

Anne Kersting,

Thomas Rabbow

(verantwortlich)

Layout Umschlag:

GDE Preprint- und Mediaservice GmbH,

Bonn

Druck:

Brandt GmbH, Bonn


Inhalt

Seite

2 Deutscher Musikwettbewerb

4 Allgemeine Bestimmungen

4 Teilnahmebedingungen

6 Anmeldung und Unterlagenanforderung

8 Ablauf des Wettbewerbs

9 Wettbewerbsrepertoire,

weitere Bestimmungen für alle Kategorien

10 Instrumentalpartner für die Kategorie Klavierpartner

11 Fördermaßnahmen für Preisträger und Stipendiaten

12 Fördermaßnahmen für Preisträger,

Sonderpreise und Stipendien

13 Abschlusskonzerte,

Vorschau DMW 2013-2015 und DMW Komposition

Repertoire Solisten

14 Violine

15 Viola

17 Kontrabass

19 Klarinette

20 Fagott

21 Saxophon

Repertoire Kammermusikensembles

22 Klavierduo

23 Duo Violoncello-Klavier

24 Streichquartett

26 Ensembles für Alte Musik

27 Klavierpartner Instrumentalmusik

28 Projektbeirat DMW / BAKJK

29 Preisträgerkonzerte

30 Debut-CDs der Preisträger / Edition Primavera

1


DEUTSCHER MUSIKWETTBEWERB

Seit über 35 Jahren

ist der Deutsche

Musikwettbewerb

(DMW) der

nationale Wettbewerb

für den professionellenmusikalischen

Nachwuchs

in Deutschland.

DIE FÖRDER-

PROGRAMME

Bundesauswahl

Konzerte Junger

Künstler

Preisträgerkonzerte

Der DMW ist weitaus mehr

als eine jährlich stattfindende

Konkurrenz der Besten:

ca. 300 Konzerte pro Jahr mit

Preisträgern und Stipendiaten

des DMW stehen für gezielte

Nachwuchsförderung an der

Schnittstelle zwischen Ausbildung

und Karriere.

Dabei werden Orchester, Veranstalter

und Publikum in ganz

Deutschland einbezogen.

Die BAKJK vermittelt Preisträger

und Stipendiaten des DMW über

eine Saison für Kammermusikkonzerte

an die ca. 250 Mitglieder des

Veranstalterrings der BAKJK.

Je nach Saison kommen dabei

bis zu 30 oder mehr Konzerte pro

Ensemble zustande.

Die BAKJK wird von der Gesellschaft

zur Verwertung von Leistungsschutzrechten

(GVL) und der

Kulturstiftung der Länder gefördert.

Die Preisträger des Deutschen

Musikwettbewerbs werden für

Preisträgerkonzerte an Veranstalter

bedeutender Musikfestivals und

Konzertreihen im In- und Ausland

vermittelt (siehe S. 29).

Bonn

Künstlerliste

Edition

Primavera

Geldpreise

Veranstalter

Förderer

Über die Künstlerliste werden

Preisträger und ausgewählte

Finalisten des DMW allen professionellen

deutschen Orchestern

vorgestellt. Die veranstaltenden

Orchester können bei Konzerten

mit einem Solisten oder einer

Solistin aus der Künstlerliste einen

Honorarzuschuss der GVL beim

DMR beantragen.

Die Preisträger des DMW produzieren

in der Reihe „Primavera“

eine Debüt-CD, die der Deutsche

Musikrat Konzertveranstaltern,

Rundfunkanstalten, Journalisten

und Musik institutionen im In- und

Ausland zur Verfügung stellt.

Die Preisträger des DMW erhalten

einen Geldpreis. Die Höhe des

Geldpreises wird vom Beirat DMW

/ BAKJK festgelegt.

Der Deutsche Musikwettbewerb

wird vom Deutschen Musikrat

unter der Schirmherrschaft des

Bundespräsidenten getragen

und von dem Beauftragten der

Bundesregierung für Kultur und

Medien sowie der Bundesstadt

Bonn gefördert. An den Förderungsmaßnahmen

beteiligen sich

die Kulturstiftung der Länder und

die Gesellschaft zur Verwertung

von Leistungsschutzrechten (GVL).

2 3


Allgemeine Bestimmungen

Der Deutsche Musikwettbewerb 2012 wird für Solisten

und Kammermusikensembles in folgenden Kategorien

ausgeschrieben

Solokategorien Kammermusikkategorien

Violine

Viola

Kontrabass

Fagott

Klarinette

Saxophon

Teilnahmebedingungen

Klavierduo

Duo Violoncello-Klavier

Streichquartett

Ensembles für Alte Musik

Klavierpartner Instrumentalmusik

Alle Wertungsdurchgänge sind öffentlich.

Die Jury setzt sich aus prominenten Persönlichkeiten des

Musiklebens zusammen.

Die inhaltliche Planung obliegt dem Projektbeirat

(vgl. Seite 28), die organisatorische Durchführung dem

Projektbüro DMW / BAKJK.

Der Beirat behält sich vor, den Wettbewerb in einer Kategorie

abzusagen, wenn sich nicht genügend

Teilnehmer angemeldet haben.

In begründeten Fällen kann der Beirat auf Antrag

Ausnahmen zu den Bestimmungen der Ausschreibung

zulassen.

Der Deutsche Musikwettbewerb ist ein nationaler Wettbewerb

für den professionellen musikalischen Nachwuchs

in Deutschland.

Teilnehmen können Musikerinnen und Musiker mit professioneller

Ausbildung (Musikstudium), die Deutsche im

Sinne des Grundgesetzes sind.

Ausländer können in folgenden Fällen einen Ausnahmeantrag*

auf Zulassung zum Wettbewerb stellen:

Solistenwettbewerb

- Ausländer, die ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland

haben und ihr Musikstudium in Deutschland

absolvieren/absolviert haben, wenn ein Elternteil

oder der Ehegatte Deutscher im Sinne des Grundgesetzes

ist.

- Ausländer, die die Staatsangehörigkeit eines

anderen EU-Mitgliedstaates haben, wenn sie seit

mindestens 4 Jahren ihren gewöhnlichen Aufenthalt

in Deutschland haben und ihr Musikstudium über-

wiegend in Deutschland absolvieren/absolviert

haben.

- Andere Ausländer, deren Eltern in Deutschland

steuerpflichtig sind, wenn sie sich seit mindestens 5

Jahren rechtmäßig in Deutschland aufhalten und ihr

Musikstudium überwiegend an einer deutschen

Musikhochschule absolvieren/absolviert haben.

Kammermusikwettbewerb

Bei Ensembles mit zwei Mitgliedern (Duowertungen)

kann ein Ausnahmeantrag* auf Zulassung zum Wett-

bewerb gestellt werden, wenn ein Ensemblemitglied die

deutsche Staatsbürgerschaft besitzt und bei dem jeweils

anderen Ensemblemitglied eine der unter „Solistenwett-

bewerb“ aufgeführten Konstellationen zutrifft.

Bei Ensembles mit 3 Mitgliedern kann ein Künstler

ohne deutsche Staatsangehörigkeit, bei Ensembles mit

4 oder 5 Mitgliedern können zwei Künstler ohne deutsche

Staatsangehörigkeit teilnehmen. Bei einer Ensemblegröße

von 6 Mitgliedern ist die Teilnahme von drei

Künstlern ohne deutsche Staatsbürgerschaft zulässig.

Ensemblemitglieder ohne deutsche Staatsbürgerschaft

müssen ihren Lebensmittelpunkt (Wohnsitz/Studium) in

Deutschland haben.

Voraussetzung für die Teilnahme an den Förder maß -

nahmen im Anschluss an den DMW ist ein fester Wohn-

sitz in Deutschland. Dies gilt insbesondere für die Teil-

nahme an der 57. Bundesauswahl Konzerte Junger

Künstler (Saison 2013/14).

* Ein Ausnahmeantragsformular steht im Internet zum

Download bereit oder kann im Büro des DMW angefordert

werden.

4 Fortsetzung Seite 6 5


Altersgrenze

Teilnehmer der Kategorie Klavierpartner dürfen frühestens

im Jahr 1982, aller übrigen Solo-Kategorien frühestens im

Jahr 1984 geboren sein.

Das Durchschnittsalter der Ensemblemitglieder (Kategorien

Klavierduo, Duo Violoncello-Klavier, Streichquartett,

Ensembles für Alte Musik) darf 28 Jahre nicht überschreiten

(Stichtag 19. März 2012).

Kein Mitglied eines Duos darf vor dem 19. März 1981 geboren

sein, kein Mitglied eines 3- bis 6-köpfigen Ensembles

darf vor dem 19. März 1979 geboren sein.

Ehemalige Preisträger und Preisträgerensembles des Deutschen

Musikwettbewerbs können in derselben Kategorie

nicht erneut am Wettbewerb teilnehmen.

Anmeldung

Anmeldeschluss ist der 15. November 2011.

Es gilt das Datum des Poststempels.

Die Anmeldung ist vollständig (vgl. Unterlagenanforderung)

und per Einschreiben spätestens am 15. November 2011

(Datum des Poststempels) an folgende Adresse zu senden:

Unterlagenanforderung

SOLISTEN - Anmeldeformular zum Download unter

www.musikrat.de/dmw oder im Projektbüro anzufordern!

• Tabellarischer Lebenslauf mit Ausbildungsgang, Berufstätigkeit

und Teilnahme an wichtigen Wettbewerben;

zusätzlich Lebenslauf im Fließtext per Email an

musikwettbewerb@musikrat.de

• Nachweis der Staatsangehörigkeit (Kopie des Personalausweises

oder Passes)

• Wettbewerbs-Repertoire mit genauen Titel-, Satz- und

Zeitangaben inklusive der Lebensdaten des jeweiligen

Komponisten auf dem Repertoirebogen-Formular

• Porträtfoto (auf postalischem Weg oder per Email)

• Überweisungsbeleg der Anmeldegebühr. Die Anmeldegebühr

beträgt 50 Euro pro Teilnehmer und ist spätestens

zum Anmeldeschluss (15.11.2011) zu überweisen an: Kontoinhaber:

Deutscher Musikrat Projekt gGmbH, Konto-Nr.:

753 932 465, BLZ: 440 100 46, Postbank Dortmund; Verwendungszweck:

DMW2012/5210/8270„Nachname, Vorname“.

• von Musikern ohne deutsche Staatsangehörigkeit

(siehe Seite 5): Ausnahmeantragsformular

Deutscher Musikrat Projekt gGmbH

Begleiter der Kategorien Streicher und Bläser sowie Instru-

Projektbüro DMW

mentalpartner der Kategorie Klavierpartner gelten nicht als

Weberstr. 59

Teilnehmer und zahlen keine Gebühr.

53113 Bonn

KAMMERMUSIKENSEMBLES - Anmeldeformular zum Down-

Unvollständige Bewerbungen werden zurückgewiesen.

load unter www.musikrat.de/dmw oder im Projektbüro DMW!

Nach dem 15. November 2011 eingereichte Anmeldungen

Von jedem Ensemblemitglied:

können nicht berücksichtigt werden.

• Tabellarischer Lebenslauf mit Ausbildungsgang, Berufstä-

Das eingereichte Repertoire ist verbindlich und kann nach

dem Einsendeschluss nicht mehr verändert werden.

Ein erster Zeitplan für die Wertungsspiele wird nach der Zulassung

zum DMW erstellt und den Teilnehmern zusammen

mit der Teilnahmebestätigung voraussichtlich Anfang/Mitte

Januar zugesendet.




tigkeit und Teilnahme an wichtigen Wettbewerben,

zusätzlich Lebenslauf im Fließtext per Email an

musikwettbewerb@musikrat.de

Kontaktdaten (Anschrift, Email, Telefon, Mobil)

Nachweis der Staatsangehörigkeit (Kopie des Personalauweises

oder Passes)

Bei Ausländern: Nachweis über Studium oder Wohnsitz in

Doppelanmeldungen:

Deutschland

Nimmt ein/e Musiker/in in mehr als einer Kategorie am DMW

Vom ganzen Ensemble:

teil (aktiv oder als Klavierpartner/in), so ist das auf den An-

• Werdegang des Ensembles, zusätzlich Lebenslauf im

meldebögen beider Teilnehmer deutlich zu kennzeichnen.

Fließtext per Email an musikwettbewerb@musikrat.de

Doppelanmeldungen können nur unter dem Vorbehalt ver-

• Ensemblefoto (auf postalischem Weg oder per Email)

meidbarer Terminüberschneidungen zugelassen werden.

• Wettbewerbs-Repertoire mit genauen Titel-, Satz- und

Für den Fall, dass Terminüberschneidungen unvermeidbar

Zeitangaben inklusive der Lebensdaten des jeweiligen

sind, ist daher im Anmeldeformular anzugeben, welche An-

Komponisten auf dem Repertoirebogen-Formular

6 meldung Priorität hat. Fortsetzung Seite 8

7


• Überweisungsbeleg der Anmeldegebühr. Die Anmeldegebühr

beträgt 50 € pro Ensemblemitglied, höchstens insgesamt

250 €, und ist spätestens am 15.11.2011 zu überweisen

an: Kontoinhaber: Deutscher Musikrat Projekt gGmbH, Konto-Nr.:

753 932 465; BLZ: 440 100 46, Postbank Dortmund;

Verwendungszweck: DMW2012/5210/8270 „Ensemblename“

Jeder Teilnehmer / jedes Ensemble erkennt mit seiner

Anmeldung zum Wettbewerb die Teilnahmebedingungen und

alle übrigen Bestimmungen dieser Ausschreibung sowie die

Entscheidungen der Jury und des Beirats als unanfechtbar an.

Ablauf des Wettbewerbs

Violine / Viola / Kontrabass / Fagott /

Klarinette / Saxophon

Der Wettbewerb wird in vier Durchgängen ausgetragen. Die

Durchgänge I und II finden vor einer Fachjury, der III. Durchgang

und das Orchesterfinale vor der Gesamtjury statt.

Teilnehmer, die den III. Durchgang erfolgreich beenden,

sind Stipendiaten des Deutschen Musikwettbewerbs 2012

und können in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler

(BAKJK) aufgenommen werden.

Bei entsprechender Bewertung werden sie zum Orchesterfinale

zugelassen. Teilnehmer, die das Orchesterfinale erfolgreich

beenden, können mit dem Preis des Deutschen Musikwettbewerbs

2012 ausgezeichnet werden (Mehrfachvergabe möglich).

Aus probentechnischen Gründen sollten die Teilnehmer der

Solokategorien eigene Klavierpartner mitbringen.

Auf Antrag stellt die Wettbewerbsleitung jedoch Klavierpartner

- und für die Kategorie Fagott auch eine/n Cembalistin/en

- zur Verfügung (s. Anmeldeformular).

Die Leistung der Klavier- und Cembalo-Partner fließt nicht in

die Wertung ein.

Wettbewerbsrepertoire

Die Repertoireanforderungen der einzelnen Kategorien

sind den nachfolgenden Repertoirelisten zu entnehmen.

Jeder Bewerber wählt nach den dort genannten Vorgaben

sein Wettbewerbs-Repertoire und trägt es in den

Repertoirebogen auf der zweiten Seite des Anmeldeformulars

ein (Formular www.musikrat.de/dmw oder beim

Projektbüro DMW anzufordern).

Die in den Repertoirelisten angegebenen Werke müssen

vollständig vorbereitet werden. Dies gilt nicht, wenn in

einer Repertoireliste ausdrücklich nur ein Werkteil (Satz)

oder eine Auswahl aus einem Werk verlangt wird.

Die Jury teilt vor den einzelnen Durchgängen mit,

welche(n) Teil(e) des gewählten Programms tatsächlich

vorgetragen werden soll(en). Die Reihenfolge des Vortrags

kann der Teilnehmer dann selbst festlegen.

Nach Anmeldung werden die Wettbewerbsrepertoires

auf Zulässigkeit geprüft.

Bei Konzert- und Sololiteratur wird dem aufführungspraktischen

Leistungsprofil entsprechend Auswendigspiel empfohlen.

Das Wettbewerbs-Repertoire kann nach dem Anmeldeschluss

nicht mehr geändert werden!

Weitere Bestimmungen für alle Kategorien

Klavierduo / Duo Violoncello-Klavier / Streichquartett /

Ensembles für Alte Musik / Klavierpartner

Alle durch die Teilnahme am Deutschen Musikwettbewerb

entstehenden Kosten trägt der Teilnehmer selbst.

Jeder Teilnehmer meldet sich vor der für jede Wertungskategorie

angesetzten Vorbesprechung im Wettbewerbsbüro

an. Der Zeitplan wird rechtzeitig schriftlich

mitgeteilt.

Der Teilnehmer ist verpflichtet, sich zu den angesetzten

Vorspiel-, Proben- und Besprechungsterminen zur Verfügung

zu halten.

Der Wettbewerb wird in drei Durchgängen ausgetragen. Die

Solange ein Bewerber am Wettbewerb teilnimmt, muss

ersten beiden Durchgänge finden vor einer Fachjury, der III.

er dafür Sorge tragen, für die Wettbewerbsleitung

Durchgang vor der Gesamtjury statt.

zwecks Mitteilung kurzfristiger Änderungen erreichbar

Teilnehmer, die den III. Durchgang erfolgreich beenden,

erhalten ein Stipendium oder den Preis des Deutschen Musik-

zu sein. Ansonsten steht er für die Folgen kurzfristiger

Terminänderungen selbst ein.

wettbewerbs 2012 und können in die Bundesauswahl Konzerte

Alle Stipendiaten und Preisträger sind verpflichtet, bei

Junger Künstler (BAKJK) aufgenommen werden.

der Preisverleihung und den Abschlusskonzerten anwe-

8 send zu sein und mitzuwirken.

9


Instrumentalpartner für die

Kategorie Klavierpartner

Alle Teilnehmer treten zum Wettbewerb an mit

einem eigenen, selbstgewählten Partner aus dem

Bereich Instrumentalmusik (Violine, Viola, Violoncello,

Flöte oder Klarinette).

Die Leistung des Partners fließt nicht in die Wertung

ein.

Für den III. Durchgang wird den Teilnehmern von der

Wettbewerbsleitung ein/e Instrumentalsolist/in zugewiesen,

mit der/dem in zweitägiger Vorbereitungszeit

ein größeres Werk zu erarbeiten ist:

Das Instrument des Solisten kann von der/dem des

eigenen Partners abweichen.

Die mit dem Solisten zu spielenden Werke werden

allen Bewerbern rechtzeitig vor Beginn des Wettbewerbs

mitgeteilt.

Wichtig:

Sollte der Instrumentalpartner eines Klavierpartners

ebenfalls in einer der Solokategorien am Wettbewerb

teilnehmen, sind zwei separate Anmeldungen

notwendig. Eine solche Doppelanmeldung ist auf

den Anmeldebögen beider Teilnehmer deutlich zu

kennzeichnen.

Doppelanmeldungen können nur unter dem Vorbehalt

vermeidbarer Terminüberschneidungen zugelassen

werden.

Für den Fall, dass Terminüberschneidungen unvermeidbar

sind, ist daher im Anmeldeformular anzugeben,

welche Anmeldung Priorität hat.

Fördermaßnahmen für Preisträger und

Stipendiaten

Preisträger und Stipendiaten können in die Bundesauswahl

Konzerte Junger Künstler (BAKJK) aufgenommen

werden, sofern sie nicht schon einmal Teilnehmer der

BAKJK waren. Sie werden im Rahmen dieser Fördermaßnahme

über eine Konzertsaison für Kammerkonzerte in

ganz Deutschland vermittelt.

Die Teilnahme an der Bundesauswahl Konzerte Junger

Künstler ist in der Regel nur einmal möglich. Ausnahmen

von dieser Regel liegen im Ermessen des Beirats

DMW / BAKJK.

Die Teilnahme an der BAKJK verpflichtet zur Anerkennung

der Rahmenbedingungen dieses Förderprogramms.

Die Teilnehmer der BAKJK werden für Kammerkonzerte

vermittelt, daher übernehmen sie gegebenenfalls Ensembleaufgaben

nach Maßgabe der Leitung der BAKJK.

Sie werden den etwa 250 Mitgliedern des Veranstalterrings

der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler angeboten

und können zu den „Konzerten Junger Künstler“

in das NDR-Landesfunkhaus Niedersachsen eingeladen

werden.

Für die Teilnahme an der BAKJK wird ein Stipendium aus

Mitteln der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten

(GVL) ausgezahlt. Voraussetzung hierzu ist,

dass fest vereinbarte Terminräume für die BAKJK-Konzertsaison

reserviert und langfristig von anderen Verpflichtungen

freigehalten werden.

Um die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler inhaltlich

und organisatorisch vorzubereiten, findet im Mai oder Juni

2012 ein viertägiges Vorbereitungstreffen in der Musikakademie

Schloss Weikersheim statt. Die Teilnahme an

diesem Treffen ist Pflicht. Zur künstlerischen Vorbereitung

können Arbeitsphasen mit und ohne Mentor stattfinden.

Hierzu werden nach Möglichkeit Arbeitsstipendien oder

Zuschüsse zur Verfügung gestellt.

Alle Förderungsmaßnahmen unterliegen bestimmten

Bedingungen, die Voraussetzung für deren Durchführung

sind. Ein rechtlicher Anspruch besteht nicht.

10 11


Fördermaßnahmen für Preisträger

Preisträger erhalten einen Geldpreis.

Die Höhe des Preises (in der Regel 5.000 Euro für Solisten)

wird vom Beirat festgesetzt.

Darüber hinaus erhalten Preisträger die Möglichkeit, eine

Debüt-CD zu produzieren, die der Deutsche Musikrat

Konzertveranstaltern, Rundfunkanstalten, Journalisten und

Musikinstitutionen im In- und Ausland zur Verfügung stellt.

Der Deutsche Musikrat vermittelt Preisträgerkonzerte

des Deutschen Musikwettbewerbs in Deutschland und in

Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut im Ausland (vgl.

Seite 29).

Preisträger der Solokategorien werden in die „Künstlerliste“

des DMW aufgenommen und als Solisten für Orchesterkonzerte

vermittelt. Dieses Förderprogramm wird

von der GVL unterstützt.

Auf Antrag werden Preisträger des DMW für die Teilnahme

an internationalen Wettbewerben außerhalb Deutschlands

vom Goethe-Institut unterstützt.

Sonderpreise und Stipendien

• Stipendium (Höhe variabel) der

Marie-Luise Imbusch-Stiftung Lübeck

Mehrfachvergabe möglich

• ZONTA Musikpreis der

Union Deutscher Zonta Clubs

für eine Solistin oder ein Duo

(5.000 - 6.000 Euro, variabel)

• Jahresstipendium (Höhe variabel) der

Deutschen Stiftung Musikleben

Mehrfachvergabe möglich

• Erika Claussen-Preis für junge

Pianisten (3.000 Euro)

Abschlusskonzerte

Die Stipendiaten und Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs

2012 werden in zwei Abschlusskonzerten am

30. und 31. März 2012 in Bonn der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die beiden Abschlusskonzerte werden aufgezeichnet und

zeitversetzt gesendet.

Für das Orchesterfinale und das Abschlusskonzert (Solisten)

steht das Beethoven Orchester Bonn zur Verfügung.

Vorschau Deutscher Musikwettbewerb

2013-2015 - Änderungen vorbehalten! -

Die Kategorien werden i.d.R.

im 3-Jahres-Rhythmus ausgeschrieben.

Um eine rechtzeitige

Planung der Wettbewerbsteilnahme

zu ermöglichen,

wird die Wettbewerbsvorschau

bis einschließlich

2015 veröffentlicht.

Die Ausschreibung ist jeweils

im Frühsommer des Vorjahres

erhältlich.

Auf Anfrage können Interessenten

jederzeit in den

Verteiler für den Versand

der Ausschreibung aufgenommen

werden.

Deutscher Musikwettbewerb 2013

Gesang • Violoncello • Trompete • Tuba • Orgel • Gitarre •

Schlaginstrumente • Klavierpartner Lied/Instrumentalmusik •

Duo Violine-Klavier • Duo Flöte-Klavier • Klaviertrio • Bläserquintett

• Ensembles für Neue Musik

Deutscher Musikwettbewerb 2014

Klavier • Flöte • Oboe • Horn • Posaune • Harfe •

Cembalo • Duo Viola-Klavier • Duo Klarinette-Klavier •

Streichtrio • Klavierquartett • Vokalsolistenensembles •

Ensembles in freier Besetzung

Deutscher Musikwettbewerb 2015

Kategorien wie 2012

Deutscher Musikwettbewerb Komposition 2012

Gesucht werden Werke für Tenor-Posaune Solo,

Duo Flöte/Klavier, Oboe/Klavier, Horn/Klavier

oder Viola/Klavier

Ausschreibung anzufordern beim

Deutschen Musikrat Projekt gGmbH - Projektbüro DMW.

12 Einsendeschluss: 21. November 2011

13


DEUTSCHER MUSIKWETTBEWERB 2012

Violine

Jede/r Teilnehmer/in bereitet insgesamt 9 Werke vor.

I. Durchgang

je ein Werk aus folgenden Werkgruppen:

1. Joseph Haydn Konzert C-Dur Hob VIIa:1;

1. und 2. Satz

Wolfgang A. Mozart Konzert D-Dur KV 218 oder

A-Dur KV 219, jew. 1. und 2. Satz

2. ein Werk eigener Wahl, nicht aus der Klassik

II. Durchgang

je ein Werk aus folgenden drei Werkgruppen:

3. Johann Sebastian Bach eine Sonate oder Partita für

Violine solo BWV 1001-1006

4. Niccolo Paganini eine Caprice aus op. 1

oder

ein virtuoses Stück der Romantik eigener Wahl

5. Béla Bartók eine der Sonaten für Violine und

Klavier

Claude Debussy Sonate g-Moll (1917)

Leoš Janáçek Sonate (1912/21)

Witold Lutoslawski Partita (1984)

Francis Poulenc Sonate op. 119 (1942-43/1949)

Sergej Prokofjew Sonate f-Moll op. 80

Maurice Ravel Sonate G-Dur (1923-27)

Igor Strawinsky Duo concertant (1932)

III. Durchgang

je ein Werk aus folgenden drei Werkgruppen:

6. Ludwig van Beethoven eine der Sonaten op. 30,

Sonate op. 47 oder op. 96

Franz Schubert Duo A-Dur D 574 oder

Fantasie C-Dur D 934 oder

Rondo h-Moll D 895

7. Johannes Brahms eine der Sonaten

Edvard Grieg Sonate G-Dur op. 13

Sonate c-Moll op. 45

Gabriel Fauré Sonate A-Dur op. 13

Robert Kahn eine der Sonaten

Felix Mendelssohn

Bartholdy

eine der Sonaten

Othmar Schoeck eine der Sonaten

Robert Schumann eine der Sonaten

14

Richard Strauss Sonate Es-Dur op. 18

BONN

8. Béla Bartók Sonate für Violine solo (1944)

Luciano Berio Sequenza VIII (1975)

Hans Werner Henze Sonate für Violine solo (1977)

Paul Hindemith Sonate für Violine solo

op. 31, 1 oder 2

Sándor Veress Sonata per Violino solo

Jörg Widmann Étude III (2002)

Isang Yun Kontraste (1987)

Bernd A. Zimmermann Sonate für Violine solo (1951)

IV. Durchgang mit Orchester

eines der folgenden Konzerte:

9. Johannes Brahms Konzert D-Dur op. 77

Jean Sibelius Konzert d-Moll op. 47

Peter Tschaikowski Konzert D-Dur op. 35

Bei Konzert- und Sololiteratur wird dem aufführungspraktischen

Leistungsprofil entsprechend Auswendigspiel

empfohlen.

Viola

Jede/r Teilnehmer/in bereitet insgesamt 9 Werke vor.

I. Durchgang

1. Franz Hoffmeister Konzert D-Dur, 1. und 2. Satz

oder

Carl Stamitz Konzert D-Dur, 1. und 2. Satz

2. Ein Werk eigener Wahl, nicht aus der Klassik

II. Durchgang

je ein Werk aus folgenden drei Werkgruppen:

3. Johann Sebastian Bach eine der Suiten 4 - 6

BWV 1010 - 1012 oder eine der

Partiten d-Moll BWV 1004 oder

E-Dur BWV 1006

4. Bach / Kodaly Chromatische Fantasie und Fuge

Bartolomeo Campagnoli Caprice op. 22 Nr. 17 oder Nr. 35

George Enescu Konzertstück

Pierre Gavinies Etüde Nr. 20

Niccolo Paganini eine Caprice aus op. 1

Johannes Palaschko Etüde op. 44 Nr. 1, 2, 4 oder 10

Fortsetzung Seite 16

15


DEUTSCHER MUSIKWETTBEWERB 2012

Fortsetzung Viola

16

Johannes Palaschko Etüde op. 49 Nr. 7

Johannes Palaschko Etüde op. 62 Nr. 2

Max Reger eine der 3 Suiten op. 131d

Henri Vieuxtemps Capriccio op. 61

5. Arthur Benjamin „Le tombeau de Ravel“

Rebecca Clarke Sonata a-Moll (1919)

Hans Werner Henze Sonate (1978/79)

Paul Hindemith Sonate op. 11/4, 25/4

oder 1939

Nicolai Roslawetz Sonate Nr. 1

Dmitri Schostakowitsch Sonate op. 147 (1975)

Isang Yun Duo (1976)

III. Durchgang

je ein Werk aus folgenden drei Werkgruppen:

6. Johann N. Hummel Sonate Es-Dur op. 5/3

Felix Mendelssohn Sonate c-Moll

Bartholdy

Franz Schubert Sonate a-Moll „Arpeggione“

D 821

7. Johannes Brahms eine der Sonaten op. 120

Max Reger Sonate B-Dur op. 107

Robert Schumann Märchenbilder op. 113

Henri Vieuxtemps Sonate op. 36

8. Luciano Berio Sequenza VI (1967)

Paul Hindemith Sonate op. 11/5 oder 25/1

György Kurtág Jelek op. 5 oder

9 Stücke für Viola Solo (1987-1994)

György Ligeti Solosonate (1991/94)

Bruno Maderna „Viola“ (1971)

Aribert Reimann Solo (1996)

Bernd A. Zimmermann Solosonate (1955)

IV. Durchgang mit Orchester

eines der folgenden Konzerte:

9. Béla Bartók Konzert op. posth. (1945)

Paul Hindemith „Der Schwanendreher“ (1935)

William Walton Konzert a-Moll (1928/29)

Bei Konzert- und Sololiteratur wird dem aufführungspraktischen

Leistungsprofil entsprechend Auswendigspiel empfohlen.

BONN

Kontrabass

Jede/r Teilnehmer/in bereitet insgesamt 8 Werke vor.

I. Durchgang

1. Den 1. und 2. Satz mit Kadenzen aus einem der

folgenden Konzerte:

K. Ditters v. Dittersdorf Konzert E-Dur

Franz A. Hoffmeister Konzert Nr. 1 D-Dur

Johann Baptist Vanhal Konzert D-Dur

2. ein Werk eigener Wahl, nicht aus der Klassik

II. Durchgang

je ein Werk aus folgenden zwei Werkgruppen:

3. Hans Fryba Suite im alten Stil

(3 Sätze nach Wahl)

4. František Hertl Sonate

Paul Hindemith Sonate (1949)

Adolf Mišek Sonate Nr. 1 A-Dur

Sonate Nr. 2 e-moll

Frank Proto Sonate 1963

III. Durchgang

je ein Werk aus folgenden drei Werkgruppen:

5. Jean Françaix Thème varié (Thema + Var. 1, 2, 5, 6)

Teppo Hauto-Aho Kadenza

Hans Werner Henze Serenade oder

„S.Biagio 9 Agosto ore 1207“

Giselher Klebe 6 Solostücke

François Zbinden Hommage à J. S. Bach

6. Johann Sebastian Bach Gambensonate Nr. 2 oder Nr. 3

Johann Matth. Sperger Sonate h-Moll (T 36)

Sonate D-Dur (T 38)

Sonate D-Dur (T 40)

Fortsetzung Seite 18

17


DEUTSCHER MUSIKWETTBEWERB 2012

Fortsetzung Kontrabass

7. Giovanni Bottesini Elegia Nr. 1 und Tarantella oder

Elegia Nr. 2 (Romanza dramatica)

und Allegretto capriccio oder

Allegro di Concerto „Alla Men-

delssohn“ oder

Fantasia „La Sonnambula“

Reinhold Glière Präludium und Scherzo oder

Intermezzo und Tarantella

IV. Durchgang mit Orchester

18

eines der folgenden Konzerte:

8. Giovanni Bottesini Konzert h-Moll

Serge Koussevitzky Konzert fis-Moll

Nino Rota Divertimento concertante

Bei Konzert- und Sololiteratur wird dem aufführungspraktischen

Leistungsprofil entsprechend Auswendigspiel empfohlen.

BONN

Klarinette

Jede/r Teilnehmer/in bereitet insgesamt 8 Werke vor.

I. Durchgang

je ein Werk aus folgenden zwei Werkgruppen:

1. Jean Françaix Thema und Variationen

Bohislav Martinu Sonatine

Darius Milhaud Suite „Scaramouche“

2. Ignaz Pleyel Konzert B-Dur (Sikorski)

Carl Stamitz Konzert F-Dur

Carl Stamitz Konzert Es-Dur (Darmstädter

Konzert) (Verlag Hoffmeister)

Johann Stamitz Konzert B-Dur

II. Durchgang

je ein Werk aus folgenden zwei Werkgruppen:

3. Luciano Berio Sequenza

Pierre Boulez Domaines

Edison Denisow Solo Sonate

Franco Donatoni Clair (1980). Due pezzi per

clarinetto (Ricordi)

Karlheinz Stockhausen Amour

Jörg Widmann Fantasie

4. Luigi Bassi Rigoletto Fantasie (Ricordi)

Donato Lovreglio Traviata Fantasie (Ricordi)

Gioacchino Rossini Introduktion, Thema und Variationen

(Sikorski)

III. Durchgang

5. Claude Debussy Premiére Rhapsodie

6. ein Werk aus folgender Werkgruppe:

Johannes Brahms eine der Sonaten op. 120

Max Reger eine der Sonaten op. 49

oder Sonate op. 107

7. Carl Nielsen Konzert

IV. Durchgang

eines der folgenden Konzerte:

8. Wolfgang A. Mozart Konzert A-Dur KV 622

Louis Spohr Konzert Nr. 4

Carl Maria von Weber Konzert Nr. 1 f-Moll

Bei Konzert- und Sololiteratur wird dem aufführungspraktischen

Leistungsprofil entsprechend Auswendigspiel

empfohlen.

19


DEUTSCHER MUSIKWETTBEWERB 2012

Fagott

Jede/r Teilnehmer/in bereitet insgesamt 8 Werke vor.

I. Durchgang

1. Carl Maria von Weber Andante und Rondo Ungarese

2. ein Werk aus folgender Werkgruppe:

Ph. Fr. Böddecker Sonate sopra „La Monica“

G. Ph. Telemann Sonate f-Moll oder e-Moll

II. Durchgang

20

je ein Werk aus folgenden zwei Werkgruppen:

3. Heinz Holliger Klaus-ur

Nicolaus A. Huber Mit Erinnerung

Karlheinz Stockhausen In Freundschaft

Isang Yun Monolog

4. Franz Berwald Konzertstück

Bernhard Crusell Concertino

Ferdinand David Concertino B-Dur op. 12

Johann Kalliwoda Variationen und Rondo op. 57

III. Durchgang

5. Camille Saint-Saëns Sonate G-Dur op. 168

je ein Werk aus folgenden zwei Werkgruppen:

6. Antonio Vivaldi eine der Sonaten

7. Olav Berg Sonatina

Marcel Bitsch Concertino

Roger Boutry Interferences

Henri Dutilleux Sarabande et Cortège

IV. Durchgang mit Orchester

eines der folgenden Konzerte:

8. J. N. Hummel Konzert F-Dur

Wolfgang A. Mozart Konzert B-Dur KV 191

Carl Maria von Weber Konzert F-Dur op. 75

Die Werke der Gruppen I.2 und III.6 werden mit Cembalo

begleitet. Ein Cembalist steht zur Verfügung, kann aber auch

mitgebracht werden!

Bei Konzert- und Sololiteratur wird dem aufführungspraktischen

Leistungsprofil entsprechend Auswendigspiel empfohlen.

BONN

Saxophon

Jede/r Teilnehmer/in bereitet insgesamt 8 Werke vor.

I. Durchgang

1. Claude Debussy Rhapsodie (Bearbeitung von Vin-

cent David oder Iwan Roth)

2. ein Werk aus folgender Werkgruppe:

Paule Maurice Tableaux de Provence

Darius Milhaud Scaramouche

Pierre Sancan Lamento et Rondo

II. Durchgang

je ein Werk aus folgenden zwei Werkgruppen:

3. Luciano Berio Sequenza IXb oder VIIb (Universal)

Betsy Jolas Episode quatrième (Leduc)

Giacinto Scelsi Tre pezzi (Salabert)

Christian Lauba ein bis zwei Etüden (Leduc),

Mindestdauer insgesamt 7 Min.

Christian Lauba Hard

Thierry Escaich Lutte

Nicolaus A. Huber Aus Schmerz und Trauer

Philippe Hurel opcit (Billaudot)

Nadir Vassena Animae (Verlag Neue Musik)

Paul Méfano Périple (Salabert)

Joan Tower Wings (Associated Music Publ.)

4. Paul Hindemith Sonate (Altsaxophon)

Robert Muczynski Sonate

Heitor Villa-Lobos Fantasia

III. Durchgang

5. Piet Swerts Klonos

je ein Werk aus folgenden zwei Werkgruppen:

6. Fernande Decruck Sonate

Henri Sauguet Sonatine bucolique

7. William Albright Sonate

Edison Denisow Sonate

William Karlins Music for tenor saxophone & piano

IV. Durchgang mit Orchester

eines der folgenden Konzerte:

8. Alexander Glasunow Concerto

Jacques Ibert Concertino da camera

Lars Erik Larsson Konsert

Bei Konzert- und Sololiteratur wird dem aufführungspraktischen

Leistungsprofil entsprechend Auswendigspiel

empfohlen.

21


DEUTSCHER MUSIKWETTBEWERB 2012

Klavierduo

Jedes Duo bereitet insgesamt 8 Werke vor.

I. Durchgang

1. Ferruccio Busoni Duettino concertante nach Mozart

2. Ein vierhändiges Werk eigener Wahl, Mindestdauer

10 Minuten

II. Durchgang

22

je ein Werk aus folgenden drei Werkgruppen:

3. Franz Schubert Fantasie f-Moll D 940

Allegro „Lebensstürme“ D 947

Grand Rondeau A-Dur D 951

4. Paul Hindemith Sonate für zwei Klaviere (1942)

Olivier Messiaen 3 Stücke aus „Visions de l‘Amen“

Francis Poulenc Sonate für zwei Klaviere (1942)

Igor Strawinsky Konzert für zwei Klaviere solo

5. Pierre Boulez Structures - Premier Livre (1952)

oder Deuxième Livre (1961)

Brian Ferneyhough Sonata (1970)

Mauricio Kagel Capriccio (2004)

György Ligeti Drei Stücke (1976)

Steve Reich Piano Phase (1967)

Wolfgang Rihm Klavierstück Nr. 3 op. 8c (1971)

Manfred Trojahn La Folia (1982)

Peteris Vasks Musik für zwei Klaviere (1974)

Bernd A. Zimmermann Perspektiven I (1955)

III. Durchgang

je ein Werk aus folgenden drei Werkgruppen:

6. Wolfgang A. Mozart Sonate D-Dur KV 448

Sonate F-Dur KV 497

Sonate C-Dur KV 521

7. Claude Debussy En blanc et noir

Maurice Ravel La Valse

8. ein romantisches Werk für zwei Klaviere eigener

Wahl (mindestens 15 Min.)

Werkwiederholungen sind nicht gestattet.

BONN

Duo Violoncello-Klavier

Jedes Duo bereitet insgesamt 7 Werke vor.

I. Durchgang

je ein Werk aus folgenden zwei Werkgruppen:

1. Ludwig van Beethoven eine der Sonaten op. 5 oder

Variationen Es-Dur oder F-Dur

2. Benjamin Britten Sonate in C op. 65

Paul Hindemith Sonate op. 11/3 oder 1948

Sergei Prokofjew Sonate C-Dur op. 119

Dmitri Schostakowitsch Sonate d-Moll op. 40

Igor Strawisky Suite italienne

II. Durchgang

je ein Werk aus folgenden zwei Werkgruppen:

3. Felix Mendelssohn eine der Sonaten

Bartholdy

Frédéric Chopin Sonate g-Moll op. 65

César Franck Sonate A-Dur

Edvard Grieg Sonate a-Moll op. 36

Sergej Rachmaninow Sonate g-Moll op. 19

Richard Strauss Sonate F-Dur op. 6

4. Elliot Carter Sonate (1948)

Hans Werner Henze Englische Balladen und Sonette

für Klavier und Violonello (2003)

Wilhelm Killmayer 8 Bagatellen (1991)

Wilhelm Killmayer 5 Romanzen (1989)

Wolfgang Rihm Von weit / „Antlitz“ - Version

umschrieben (1993)

Alfred Schnittke Sonate (1978)

B. A. Zimmermann Intercomunicazione (1967)

III. Durchgang

je ein Werk aus folgenden drei Werkgruppen:

5. Ludwig van Beethoven eine der Sonaten op. 69 A-Dur

oder op. 102 Nr. 1 C-Dur

oder Nr. 2 D-Dur

6. Johannes Brahms eine der Sonaten

Max Reger eine der Sonaten F-Dur op. 78

oder a-Moll op. 116

7. Frank Bridge Sonate (1913/17)

Claude Debussy Sonate (1915)

Gabriel Fauré eine der Sonaten

23


DEUTSCHER MUSIKWETTBEWERB 2012

Streichquartett

Jedes Ensemble bereitet insgesamt 6 oder 7 Werke vor.

I. Durchgang

je ein Werk aus folgenden drei Werkgruppen:

1. Ludwig van Beethoven eines der Quartette aus op. 18

Joseph Haydn eines der Quartette aus

op. 74 oder op. 76 oder 77

Wolfgang A. Mozart eines der Quartette

G-Dur KV 387, d-Moll KV 421,

Es-Dur KV 428, A-Dur KV 464,

C-Dur KV 465, D-Dur KV 499,

D-Dur KV 575, B-Dur KV 589

oder F-Dur KV 590

2. Béla Bartók eines der Quartette (außer Nr. 1)

Alban Berg Streichquartett op. 3 oder

Lyrische Suite

Karl-Amadeus Hartmann 2. Streichquartett

Paul Hindemith eines der Quartette (außer Nr. 1)

Arnold Schönberg eines der Quartette (außer Nr. 2)

Anton Webern Fünf Sätze op. 5 und Streich-

quartett op. 28

II. Durchgang

24

je ein Werk aus folgenden zwei Werkgruppen:

3. Thomas Adès Arcadiana

Luciano Bério Notturno

John Cage String Quartet in Four Parts

Elliott Carter Quartett Nr. 2, 4 oder 5

Franco Donatoni La Souris sans sourire

Henri Dutilleux „Ainsi la Nuit“

Hans-Werner Henze 5. Streichquartett

Mauricio Kagel 5. Streichquartett (Ed. Peters)

György Kurtág Streichquartett op. 1,

Mikroludien op. 13 oder

Officium breve op. 28

Helmut Lachenmann 3. Streichquartett

György Ligeti Streichquartett Nr. 1 oder Nr. 2

Conlon Nancarrow Streichquartett Nr. 1

Wolfgang Rihm Streichquartett Nr. 4, 5 oder 9

Iannis Xenakis Tetras

BONN

4. Johannes Brahms eines der Quartette

Antonín Dvorák Quartett Es-Dur op. 51,

C-Dur op. 61, As-Dur op. 105,

oder G-Dur op. 106

F. Mendelssohn Bartholdy eines der Quartette

Robert Schumann eines der Quartette

Giuseppe Verdi Quartett e-Moll

III. Durchgang

je ein Werk aus folgenden zwei Werkgruppen:

5. Claude Debussy Streichquartett (1893)

Leos Janácek Streichquartett Nr. 2

„Intime Briefe“

Maurice Ravel Streichquartett (1902/03)

Max Reger Quartett Es-Dur op. 109

6. Ludwig van Beethoven eines der Quartette

außer op. 18

Franz Schubert Quartett a-Moll D 804 oder

d-Moll D 810 oder

G-Dur D 887

7. Ein Werk aus den Werkgruppen I.2 oder II.3

(Wiederholungen aus dem I. und II. Durchgang möglich)

25


DEUTSCHER MUSIKWETTBEWERB 2012

Ensembles für Alte Musik

3 bis 6 Mitglieder

Repertoire des 17. und 18. Jahrhunderts (ohne Frühklassik)

Zugelassen sind Ensembles, die auf historischen Instrumenten,

deren Nachbauten oder modernen Pendants spielen.

Die Teilnahme mit modernen Instrumenten ist möglich, wenn

diese einen barocken Vorläufer haben (wie z. B. Violine und

Oboe; dagegen sind z. B. Saxophon und Klavier nicht zulässig).

Von allen Ensembles wird eine Interpretation erwartet,

die sich an den Erkenntnissen der Historischen Aufführungspraxis

orientiert. Das Wettbewerbsprogramm wird auf

Grundlage von Urtextausgaben bzw. Reprints von Autographen

oder Erstdrucken vorbereitet und vorgetragen.

Bei Ensembles mit drei Mitgliedern sind auch Werke für

Soloinstrument und doppelt besetztes B. c. möglich (z. B.

Violine + Generalbass mit Violoncello und Orgel/Cembalo),

wenn in jedem Durchgang auch Kompositionen für zwei

obligate Oberstimmen + B. c. gespielt werden (z. B. Violine,

obligates Violoncello, Orgel/Cembalo).

Jedes Ensemble bereitet insgesamt 3 Programme vor.

Sofern die Zusammensetzung der Ensembles dies zulässt,

sollen die Programme möglichst vielfältig sein, die gesamte

Zeitspanne, verschiedene Stilistiken und nationale Besonderheiten

berücksichtigen.

Alle Werke müssen vollständig vorbereitet werden.

I. Durchgang

Ein Programm mit mindestens 2 Werken

(insgesamt 20 bis 30 Minuten Dauer) in voller Besetzung

II. Durchgang

Ein Programm mit mindestens 2 Werken

(insgesamt 30-40 Minuten Dauer)

III. Durchgang

Ein Programm mit mindestens 2 Werken

(insgesamt über 40 Minuten Dauer)

Im II. und III. Durchgang sind Teilbesetzungen zulässig, der

größere Teil des Programms sowohl im II. als auch im III.

Durchgang soll jedoch in voller Besetzung gespielt werden.

Wichtig: Bei Ensembles mit drei Mitgliedern sind kein

Teilbesetzungen zulässig!

Cembalo und Truhenorgel stehen während des Wettbe-

26 werbs zur Verfügung.

BONN

Klavierpartner Instrumentalmusik

(mit Violine, Viola, Violoncello, Flöte oder Klarinette)

Jede/r Teilnehmer/in bereitet insgesamt 10 Werke vor.

I. Durchgang

1. Eine Klaviersonate von Beethoven, Mozart oder Haydn

2. Eine Klavieretüde von Bartók, Chopin,Debussy, Ligeti,

Liszt, Prokofjew, Rachmaninow, Skrjabin, Strawinsky,

Szymanowski oder Toch

3. Eine Sonate oder ein größeres Duo-Werk nach

eigener Wahl

II. Durchgang

4. Ein Klavierwerk oder eine Gruppe von Klavierstücken

aus der Romantik

5. Ein Duo-Werk, komponiert nach 1975

6. Ein kürzeres Duo-Stück aus dem „Virtuosen“-

Repertoire mit anspruchsvollem Klavierpart

(z. B. Popper, Sarasate, Wieniawski)

III. Durchgang

7. Eine Sonate oder ein größeres Duo-Werk aus der

Klassik oder Frühromantik

8. Ein Duo-Werk aus dem 20. Jahrhundert

9. Eine Sonate oder ein größeres Duo-Werk aus dem

19. Jahrhundert

Mit dem zugeteilten Instrumental-Solisten nach

zweitägiger Vorbereitungszeit:

10. Eine Sonate oder ein größeres Duo-Werk nach Vorga-

be der Wettbewerbsleitung (s. Seite 10)

Alle Duo-Werke sind mit dem eigenen Instrumentalpartner

vorzutragen. Ausnahme: III. Durchgang, Nr. 10.

Bei Sololiteratur wird dem aufführungspraktischen Leistungsprofil

entsprechend Auswendigspiel empfohlen.

27


Projektbeirat

Deutscher Musikwettbewerb und

Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler

Prof. Dr. Siegfried Mauser (Vorsitz)

Hochschule für Musik und Theater München

Hansjoachim Reiser (stv. Vorsitz)

Hannover

Prof. Johannes Fischer

Musikhochschule Lübeck

Prof. Reinhold Friedrich

Hochschule für Musik Karlsruhe

Frank Kämpfer

Deutschlandfunk

Prof. Michael Kaufmann

Kurt Weill Gesellschaft Dessau

Dr. Uli Kostenbader

Präsidium Deutscher Musikrat

Prof. Sabine Meyer

Musikhochschule Lübeck

Michael Russ

Verband der Deutschen Konzertdirektionen

Prof. Andreas Schmidt

Hochschule für Musik und Theater München

Prof. Tim Vogler

Staatliche Hochschule für Musik und

Darstellende Kunst Stuttgart

Prof. Dr. Hermann Wilske

Landesmusikrat Baden-Württemberg

Thomas Rabbow

Projektleitung DMW / BAKJK

Preisträgerkonzerte

Folgende Musikfestspiele und Konzertveranstalter beteiligen

sich an der Durchführung von Preisträgerkonzerten

und laden regelmäßig Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs

ein:

• Accordate - Kammermusik in Aachen

• Akademisches Orchester Leipzig

• Altstadt Konzerte Wangen

• auftakt Kammermusik in Weimar

• Bad Hersfelder Festspielkonzerte

• Beethovenhaus Bonn

• Bronnbacher Kultouren

• Ars Antonina, Nizza, Frankreich

• Dresdner Musikfestspiele

• Felix Mendelssohn Music Days, Krakau, Polen

• Festival Mitte Europa

• Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

• Foyer Junger Künstler der Deutschen Stiftung

Musikleben

• Fränkische Musiktage Alzenau

• Goethe-Institut, Konzerte weltweit bei den Auslands-

Instituten bzw. deren lokalen Partnern

• Heidelberger Frühling

• Interfest Bitola, Mazedonien

• Internationaler Club La Redoute, Bonn

• Internationale Wolfegger Konzerte

• Kammermusiktage Dilsberg

• Kammermusiktage Mettlach

• Kurt Weill Fest Dessau

• hr2-Kultur i. V. m. Lauterbacher Musikfreunde

• Leben in Midi-Pyrénées, Toulouse, Frankreich

• Ludwigsburger Schlossfestspiele

• Mainzer Musiksommer i. V. m. SWR

• Mozartfest Würzburg

• Musica Bayreuth

• Oberstdorfer Musiksommer

• Philharmonie Merck, Darmstadt

• Rheingau Musik Festival

• Schleswig-Holstein Musik Festival

• Schumannhaus Bonn

• Weingartner Musiktage

• Winners & Masters, Gasteig München

28

Der Deutsche Musikrat unterstützt auf Anfrage die Preisträger

des Deutschen Musikwettbewerbs bei der Mitwirkung an internationalen

Musikfestivals.

29


Debüt-CDs der Preisträger / Edition Primavera

Debüt-CDs der Preisträger / Edition Primavera

Die Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs produzieren

• Igor Kamenz, Klavier (1991)

in der Edition Primavera eine Debüt-CD. In der vom Deutschen

• Kammervereinigung Berlin (1991)

Musikrat herausgegebenen Reihe sind bisher erschienen:

• Ursula Schoch, Violine (1992)

• Konstanze Eickhorst, Klavier (1980)

• Cherubini-Quartett (1980)

• Michael Faust, Flöte (1983)

Alexander Lonquich, Klavier

• Grüneburg-Trio (1983)

• Beethoven-Trio (1983)

• Andreas Schmidt, Bariton (1983)

Markus Hinterhäuser, Klavier

• Kolja Blacher, Violine (1984)

Alan Marks, Klavier

• Albert-Schweizer-Quintett (1985)

• Mannheimer Streichquartett (1985)

• Trio Fontenay (1985)

• Joachim Klemm, Klarinette (1986)

Marianne Liss, Klavier

• Arcis-Quintett (1986)

• Rolf Plagge, Klavier (1986)

• Silke-Thora Matthies, Klavier (1986)

• Ulrike-Anima Mathé, Violine (1986),

Bruno Canino, Klavier

• Gustav Rivinius, Violoncello (1986), Paul Rivinius, Klavier

• Jürgen Ruck, Gitarre (1986)

• Matthias Kirschnereit, Klavier (1987)

• Ruth-Maria Nicolay, Mezzosopran (1987)

• Stephanie Hamburger, Flöte (1987)

Nicole Winter, Klavier (1988)

• Kay Johannsen, Orgel (1988)

• Ruth Ziesak, Sopran (1988), Ulrich Eisenlohr, Klavier

• Hans-Peter und Volker Stenzl, Klavierduo (1989)

• Andreas Grau, Götz Schumacher, Klavierduo (1989)

• Martin Spangenberg, Klarinette (1989)

Hildegard Wind, Violine; Stephan Kiefer, Klavier

• Christian Hommel, Oboe (1989)

Kay Johannsen, Cembalo (Orgel 1988)

• Ma’alot Bläserquintett (1989)

• Christian Ostertag, Violine (1990),

Fritz Schwinghammer, Klavier

• Hartmut Rohde, Viola (1990),

Stefan Kiefer, Klavier

• Alban Gerhardt, Violoncello (1990), Ya-fei Chuang, Klavier

• Birgit Remmert, Alt (1990), Peter Kreutz, Klavier

• Christiane Iven, Mezzosopran (1990)

30Thomas Grubmüller, Klavier





























Giuseppe Bruno, Klavier

Tanja Schneider, Viola (1992)

Vassilia Efstathiadou, Klavier

Jens Peter Maintz, Violoncello (1992)

Keiko Tamura, Klavier

Avalon Bläserquintett (1992)

Diaphonia Bläserquintett (1992)

Leonhard Amselgruber, Orgel (1993)

Stefan Schilli, Oboe (1993)

Michael Baumann, Klavier

Wolfgang Bauer, Trompete (1993)

Markus Becker, Klavier, RSO Frankfurt

Latica Honda-Rosenberg, Violine (1994)

Claudio Martinez-Mehner, Klavier

Eckart Runge, Violoncello (1994)

Peter Winhardt, Klavier

Singer Pur, Vokalsolistenensemble (1994)

Una Prelle, Harfe (1994)

Delos-Quintett (1994)

Trio Jean Paul, Klaviertrio (1995)

Artemis Quartett, Streichquartett (1995)

Henrik Wiese, Flöte (1995)

Wolfgang Emanuel Schmidt, Violoncello (1996)

Jan Simon, Klavier

Britta Stallmeister, Sopran (1997)

Christian Schulte, Klavier; Holst Sinfonietta

new art saxophone quartet (1998)

Ishizaka Trio, Klaviertrio (1998)

Trio Echnaton, Streichtrio (1998)

Tomo Keller, Violine (1998)

Susanna Henkel, Violine (1998)

Milana Chernyavska, Klavier

Fauré Quartett, Klavierquartett (1999)

Duo Justus Grimm, Violoncello/Florian Wiek, Klavier (1999)

Nicola Jürgensen, Klarinette (1999),

Hendrik Bräunlich, Klavier

Orsolino Quintett, Bläserquintett (2000)

Sebastian Klinger, Violoncello (2001)

Katia Tchemberdji, Klavier

Elisabeth Weber, Violine (2001)

Tatevik Mokatsian, Klavier

Christina Fassbender, Flöte (2001)

Nicole Bornheimer, Klarinette; Michael Meyer, Klavier

31


Debüt CDs der Preisträger / Edition Primavera

• Christian Schmitt, Orgel (2001)

• Kuss Quartett, Streichquartett (2002)

• ensemble amarcord, Vokalsolistenensemble (2002)

• Jan Schulte-Bunert, Saxophon (2003)

Florian von Radowitz, Klavier

• Jermolaj Albiker, Violine (2003)

Yukako Morikawa, Klavier

• Philipp Zeller, Fagott (2003)

Olga Vasilyeva, Klavier

• Sara Koch, Klavierpartnerin (2003)

Maya Koch, Violine

• Julian Steckel, Violoncello (2003),

Francesco Piemontesi, Klavier

• Tecchler-Trio, Klaviertrio (2004)

• ATOS-Trio, Klaviertrio (2004)

in Kooperation mit Deutschlandradio Kultur

und dem Label Genuin:

• Nicolas Altstaedt, Violoncello (2005)

Francesco Piemontesi, Klavier

• Maximilian Hornung, Violoncello (2005)

Gerhard Vielhaber, Klavier

• Sophia Jaffé, Violine (2005), Björn Lehmann, Klavier

• Duo Julian Arp, Violoncello/Caspar Frantz, Klavier (2006)

• Nils Mönkemeyer, Viola (2006)

Nicholas Rimmer, Klavierpartner (2006)

• QNG - Quartet New Generation,

Blockflötenquartett (2006)

• Johannes Fischer, Schlaginstrumente (2007)

• Frederic Belli, Posaune (2007), SWR Sinfonieorchester

Baden-Baden und Freiburg; Trombone Unit Hannover,

Eriko Takezawa, Klavier

• sonic.art, Saxophonquartett (2008)

• Alexej Gorlatch, Klavier (2008)

• Alexander Schimpf, Klavier (2008)

• Duo Riul, Sebastian Manz, Klarinette/

Martin Klett, Klavier (2008)

• Duo Peter-Philipp Staemmler, Violoncello/Hansjacob

Staemmler, Klavier (2009)

• Byol Kang, Violine (2009)

Boris Kusnezow, Klavierpartner (2009)

• Leibniz Trio, Klaviertrio (2010)

Impressum:

Deutscher Musikrat

gemeinnützige Projektgesellschaft mbH

Projektleitung Deutscher Musikwettbewerb/

Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler

Weberstr. 59

Haus der Kultur

53113 Bonn

Fon 0228-2091 160

Fax 0228-2091 250

musikwettbewerb@musikrat.de

www.musikrat.de/dmw

Redaktion:

Anne Kersting, Thomas Rabbow (verantwortlich)

Layout Umschlag:

GDE Preprint- und Mediaservice GmbH, Bonn

Druck:

Brandt GmbH, Bonn

in Vorbereitung:

• Alexej Gerassimez, Schlaginstrumente (2010)

• Norbert Anger, Violoncello (2010)

( ) = Jahr

Nicolai Gerassimez, Klavierpartner (2010)

32

des Preises

33

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine