Protokoll Workshop „Bedürfnisanalyse kantonales ... - SAJV

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Protokoll Workshop „Bedürfnisanalyse kantonales ... - SAJV

Protokoll Workshop „Bedürfnisanalyse kantonalesJugendnetzwerk Appenzell“13. März 2013, 18:00-21:00 im Jugendzentrum HerisauTodosAlleAlleDiskussion im Verband / im NetzwerkRecherche über mögliche weitere beteiligte JugendakteureZusammenfassungBei den anwesenden Jugendakteuren der offenen und verbandlichenJugendarbeit besteht ein Interesse ein Jugendnetzwerk zu gründen. Dabeisoll der Infoaustausch, gemeinsame Anlässe und Lobbying im Vordergrundstehen.Ein Mailverteiler soll eingerichtet werden, über welchen die angeschlossenAkteure Infos verteilen und zu Aktivitäten aufrufen können. Ein sporadischesTreffen hilft, dass das Netzwerk nicht einschläft.VorstellungsrundeAnwesend: Michael Holzner, Kantonsleitung Jungwacht BlauringSG/AI/AR/GL; Christan Rohrer, Präsident Kantonalverband Pfadi SG/AR/AI;Martin Keel, Jugendarbeiter Jugendzentrum HerisauEntschuldigt: Cevi OstschweizWorkshopleitung: Andreas Koenig, Schweizerische Arbeitsgemeinschaft derJugendverbände SAJVAndreas begrüsst die Anwesenden. Da die Anwesenden haben ihreBedürfnisse nicht vorgängig in den Verbänden besprochen. Sie werden dieResultate aber anschliessend in den Verband tragen.Hintergrund der BedürfnisanalyseAndreas erklärt den Hintergrund der Bedürfnisanalyse:Mit der Aktion 72 Stunden ist die Idee entstanden, abzuklären in welchenKantonen es kantonale Jugendnetzwerke braucht. Vom BSV und der SODKhat die SAJV den Auftrag erhalten, eine Bedürfnisanalyse zu machen. Ineinem ersten Schritt hat sie eine Bestandesaufnahme über bestehendeJugendnetzwerke gemacht (www.sajv.ch/kjnw). Darauf werden in denKantonen ohne Netzwerke Workshops angeboten, um die Bedürfnisse derJugendakteure abzuklären.Andreas gibt einen kurzen Überblick über die Vielfalt der bestehendenNetzwerke.


Welche Bedürfnisse bestehen?Bei der offenen Jugendarbeit besteht in AR ein informelles Netzwerk zumInfoaustausch zwischen den Jugendzentren. Vielleicht wächst daraus einkantonaler Überbau.Die offene Jugendarbeit und die verbandliche Jugendarbeit haben kaumKontakt miteinander. Zum Teil ist er bei gemeinsamen Projekten wie derAktion 72 Stunden gegeben.Folgende Bedürfnisse wurden bei den teilnehmenden Jugendverbändengeäussert:Leistungen für Mitglieder Informationsaustauschplattform (Anlässe, Projekte,Herausforderungen) sowohl für Jugendverbände als auch der offenenJugendarbeit evtl. gemeinsame Veranstaltungen / regionale AnlässeKantonale JugendpolitikMonitoring- und LobbyingkoordinationBedürfnisse an Behörden und Politik mit grösserem GewichtvorbringenEs soll jedoch keine Hyperaktivität entstehen, sondern die Aktivitäten sollenden Bedürfnissen entsprechen.Wie soll das Netzwerk aussehen?Ein Mailverteiler soll eingerichtet werden. Über diesen können die BeteiligtenAkteure Informationen über Anlässe, Bedürfnisse, Best-practices, etc.streuen. Je nach Reaktionen kann anschliessend eine Sitzung vereinbartwerden um das Projekt voranzutreiben, Infos und Erfahrungenauszutauschen...Dafür einen Verein zu gründen wäre noch zu früh. Zu prüfen wäre, ob einVerantwortliche/r eine Triage macht der Infos macht (Neutralität?)Mit einem jährlichen Treffen soll das Netzwerk aktiv gehalten werden. Werdieses einberuft, muss noch bestimmt werden.Für die offene Jugendarbeit wäre es sinnvoller, das Netzwerk vorerst auf dieKantone AI und AR zu beschränken. Für Pfadi und Jubla wäre es besser, SGnoch dazu zu nehmen.Welche Jugendakteure könnten einbezogen werden?Folgende Jugendakteure sollen für das Netzwerk angefragt werden: Kantonsleitungen Pfadi, Jubla, Cevi Jugendzentren (Leitung) Jungparteien Jungschützen


Musikevtl. Politiker? (welche Infos sollen sie erhalten?)weitere Jugendakteure RechercheWas sind die Chancen und Risiken eines NetzwerkesRisikenChancenSpam / Relevanz der MailsVergessen / Verwässern des Verteilerskeine belastenden TreffenNächste SchritteDiskussion im Verband / im NetzwerkRecherche über mögliche weitere beteiligte JugendakteureMit der Umsetzung kann noch gewartet werden bis der Bericht der SAJVvorliegt. Vielleicht inspiriert dieser noch zu weiteren Ideen. Auch ergeben sichevtl. noch Möglichkeiten bei der Umstrukturierung der Pfadi SG/AI/ARForderungen an die SAJVAbklären, ob es das Newslettermodell in anderen Kantonen gibt, evtl.rumhören an der DVÜbersetzung des 1. Berichtes auf Deutsch (zumindest Kapitel, wie dieNetzwerke funktionieren und was sie machen=Recherche über mögliche weitere beteiligte Jugendakteure im KantonMit dem Versand des 2. Berichtes anstupsen, dass es weiter geht.Andreas fordert die Anwesenden auf, ihn zu kontaktieren, wenn Hilfe benötigtwird.Fürs Protokoll: Andreas Koenig, SAJV

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