Business-Seminare... - Verlag Dashöfer

dashoefer

Business-Seminare... - Verlag Dashöfer

Verlag Dashöfer GmbH

· Fachinformationen

· Business-Seminare

· Online-Medien

Barmbeker Straße 4 a

22303 Hamburg

Tel.: +49 40 4133 21-0

Fax: +49 40 4133 2111

E-Mail: info@dashoefer.de

www.dashoefer.de


Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

Sie halten heute das neue Programm des Verlag

Dashöfer in Ihren Händen; es wird Sie sicher

durch dieses und das kommende Jahr führen.

Immer wieder stellt das Wirtschaftsleben neue

Anforderungen an große wie kleine Unternehmen,

die erfüllt sein wollen. Gesetze und Verordnungen

ändern sich, die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter müssen qualifiziert weitergebildet

weren, die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat

soll auf guten Füßen stehen, wie auch

die Beziehungen zu neuen und alten Kunden

gepflegt sein wollen – kurzum: Es geht um Ihre

Zukunft! Wir begleiten Sie gern mit dem passenden

Know-how erfahrener Praktiker und garantieren

sowohl Rechtssicherheit, als auch ein hohes

Qualitätsniveau.

Nicht nur an Sie, auch an uns stellt die Zukunft

Fragen: Wie können Sie als unsere Kundinnen

und Kunden am besten vom Wissen unserer Expertinnen

und Experten profitieren?

Sicher kennen Sie schon unsere Seminare, Handbücher,

Fachbroschüren und Software. Die Wei-

terbildungsmöglichkeiten entwickeln sich rasant;

heute können Sie unsere Seminare auch

im Internet besuchen oder das für Ihren Arbeitsbereich

passende Themenportal nutzen, samt

aktuellen Fachartikeln sowie Foren, Videos und

Praxistipps zum Download.

Passgenaues Fachwissen für Ihre Arbeitspraxis,

das macht das Programm des Verlag Dashöfer

seit seiner Gründung 1989 aus. Dies bedeutet

für Sie: Das neu erworbene Wissen können Sie

schnell und erfolgreich in Ihrem Berufsalltag anwenden.

So macht Weiterbildung Spaß!

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg – und stehen

Ihnen stets mit Rat zur Seite.

Mit besten Grüßen

Ihr Hans Dashöfer

Im Internet unter

www.dashoefer.de

können Sie sich für unsere

Seminare anmelden und alle

Produkte bestellen.

So geht ´ s am einfachsten

und schnellsten.

1


Satz:

Verlag Dashöfer GmbH, Hamburg

Druck:

CaHo Druckereibetriebsges. mbH

Medienzentrum Rondenbarg 8

22525 Hamburg


Inhaltsverzeichnis

Editorial 1

Inhaltsverzeichnis 3

Praxis-Seminare

Seminar-Info 4

Online-Seminare 6

Seminarübersicht 8

Steuern und Finanzen 16

Bilanzierung und Jahresabschluss 33

Personalmanagement und Entgeltabrechnung 51

Management und Unternehmensführung 70

Assistenz und Sekretariat 84

Immobilien und Grundbesitz 99

Bauwesen und Architektur 110

Betriebsrat und Arbeitnehmervertretung 120

Tagungsorte 134

Referenten 135

Referenzen 146

Das sagen unsere Kunden 147

Aktuelle Fachbroschüren 148

Handbücher 152

Arbeitshandbuch Finanzen für den sozialen Bereich 153

Erfolgreiches Management von Bibliotheken und Informationseinrichtungen 153

Rechtshandbuch für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte 154

Rechtshandbuch für Stiftungen 154

Bilanzierung aktuell – Praxishandbuch für das Rechnungswesen 155

Die AG – Rechte, Pflichten und Haftung von Vorstand und Aufsichtsrat in der Praxis 155

Internetportale

www.dasbilanzwissen.de 156

www.finnposti.de 157

Hörakademie 158

Gesundheitsstrategien im Berufsalltag 158

Business-Etikette 159

Rhetorik in der Business-Welt 159

Zeitmanagement 160

Ziele an den Mann bringen 160

Software

PC-Formular BAU 161

PC-Formular VERGABE 163

E-Mail-Newsletter 164

Anmeldung / Bestellung

Jahreskalender 166

Anmeldung für Seminare 167

Produktbestellung 168

Bestellinformationen 169

3


4

Unser Seminarangebot

Wir halten Sie aktiv auf dem Laufenden

Sehr geehrte Seminar-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer,

im Folgenden haben wir Ihnen eine hilfreiche

Übersicht über unser feststehendes Seminar-

Programm für das Jahr 2011/2012 in den folgenden

Bereichen zusammengestellt: Steuern und

Finanzen, Bilanzierung und Jahresabschluss,

Personalmanagement und Entgeltabrechnung,

Management und Unternehmensführung,

Assistenz und Sekretariat, Immobilien

und Grundbesitz, Bauwesen und Architektur,

Betriebsrat und Arbeitnehmervertretung.

� Steuern und Finanzen

� Bilanzierung und Jahresabschluss

Sonja Filipovic, Seminarmanagerin,

Telefon 0 40/4133 21-77,

s.filipovic@dashoefer.de

� Steuern und Finanzen

� Bilanzierung und Jahresabschluss

Katharina Marschalek, Seminarmanagerin,

Telefon 0 40/4133 21-23,

k.marschalek@dashoefer.de

� Personalwesen

� Immobilien und Grundbesitz

� Betriebsrat und Arbeitnehmervertretung

Katrin Lambert, Seminarmanagerin,

Telefon 0 40/4133 21-31,

k.lambert@dashoefer.de

� Management und Unternehmensführung

� Assistenz und Sekretariat

Julia Zumbeck, Seminarmanagerin,

Telefon 0 40/4133 21-66,

j.zumbeck@dashoefer.de

� Bauwesen und Architektur

Natalie Wöhrmann, Seminarmanagerin,

Telefon 0 40/4133 21-40,

n.woehrmann@dashoefer.de

Lesen Sie, wie Sie sich in diesem und im nächsten

Jahr einen Vorsprung zu Ihrer Konkurrenz verschaffen

können. Unsere hoch qualifizierten Experten

aus Wirtschaft und Lehre vermitteln Ihnen

praxisnah aktuelles Wissen zu Themen, die Sie

in Ihrer täglichen Praxis beschäftigen. Ein aktiver

Erfahrungsaustausch sowie Diskussionen mit unseren

Referenten und Teilnehmern dienen Ihnen

als ideales Benchmarking, Sie verschaffen sich

einen gezielten Überblick über Trends und Wand-

lungen in Ihrer Branche und Ihrem Fachbereich.

Wir würden uns freuen, Sie bald auf unseren Seminaren

persönlich begrüßen zu dürfen.

Bei Rückfragen hilft Ihnen die jeweilige Seminar-

Managerin gerne weiter.

Seminar-Kalender

Einen Überblick über unsere aktuellen Seminare

können Sie komfortabel auf

www.dashoefer.de/seminarkalender einsehen.

Inhouse Seminare:

Sie möchten unsere Seminare für Ihre Mitarbeiter

als firmeninternes Training anbieten?

Sie suchen maßgeschneiderte Lösungen und

möchten diese gemeinsam mit Ihren Kollegen

erarbeiten? Dann haben wir etwas für Sie:

Alle Seminare, die wir in diesem Verlags-Programm

als offene Veranstaltung anbieten, können

auch in Ihrem eigenen Hause durchgeführt

werden.

Sie sparen Reisekosten!

Die gewünschten Inhalte können passgenau auf

Ihre betriebliche Situation ausgerichtet werden.

Sie bestimmen den Ort, den Zeitpunkt und den

Rahmen der Veranstaltung.

Sprechen Sie uns einfach an!


Weiterbildung in angenehmer Atmosphäre

Ablauf eines eintägigen Seminars

8:30 Uhr Empfang und Ausgabe der Seminarunterlagen

9:00 - 9:15 Uhr Begrüßung durch den Referenten und Abstimmung des

Seminarinhaltes mit den Erwartungen und Zielen der Teilnehmer

10:30 - 10:45 Uhr Tee- und Kaffeepause

13:00 - 14:00 Uhr Gemeinsames Mittagessen

15:15 - 15:30 Uhr Tee- und Kaffeepause

ca. 17:00 Uhr Ende des Seminars

Alle Teilnehmer erhalten ein Teilnehmer-Zertifikat

Ablauf eines zwei- oder dreitägigen Seminars

Erster Tag

8:30 Uhr Empfang und Ausgabe der Seminarunterlagen

9:00 - 9:15 Uhr Begrüßung durch den Referenten und Abstimmung des

Seminarinhaltes mit den Erwartungen und Zielen der Teilnehmer

10:30 - 10:45 Uhr Tee- und Kaffeepause

13:00 - 14:00 Uhr Gemeinsames Mittagessen

15:15 - 15:30 Uhr Tee- und Kaffeepause

ca. 17:00 Uhr Ende des ersten Seminartages

Im Anschluss an den ersten Seminartag lädt der Verlag Dashöfer

Sie zu einem gemeinsamen Umtrunk ein.

Zweiter und dritter Tag

9:00 Uhr Seminarbeginn

10:30 - 10:45 Uhr Tee- und Kaffeepause

13:00 - 14:00 Uhr Gemeinsames Mittagessen

15:15 - 15:30 Uhr Tee- und Kaffeepause

ca. 17:00 Uhr Ende des zweiten Seminartages / Ende des Seminars

Alle Teilnehmer erhalten ein Teilnehmer-Zertifikat

Übernachtungskosten sind nicht im Seminarpreis enthalten

Sonderkonditionen für Hotelübernachtungen

Zu jeder Veranstaltung haben wir Einzelzimmer vom Vortag als Abrufkontingent für die Teilnehmerinnen

und Teilnehmer reserviert. Sie erhalten einen Vorzugspreis, welcher jeweils mit dem Verlag

Dashöfer und dem Hotel abgestimmt ist. Allerdings gilt das Angebot nur außerhalb von Messen und

so lange der Vorrat reicht.

Das Kontingent können Sie bis 14 Tage vor Seminarbeginn direkt beim Hotel abrufen. Hier geben Sie

bitte das Stichwort „Verlag Dashöfer“ an.

Für Fragen bei Ihrer Buchung kontaktieren Sie gerne Frau Maaß:

Telefon: 040 / 41 33 21 - 27

E-Mail: w.maass@dashoefer.de

Helle und freundliche Räume

schaffen eine angenehme

Lernatmosphäre.

Unser/e Tagungsassistent/in steht Ihnen

während des Seminars für organisatorische

Fragen sowie Ihre Anliegen zur Verfügung.

Unsere Seminare finden in ausgewählten

Tagungshotels statt.

5


Online-Seminare

6

Online-Seminare – eine wertvolle Alternative

schnell – effizient – topaktuell – kompakt – praxisnah

Eine gute Alternative zu Präsenzveranstaltungen

sind Online-Seminare. Online-Seminare können

Sie flexibel von Ihrem Arbeitsplatz aus oder aber

von zu Hause verfolgen.

Wie kann man sich ein Online-Seminar

vorstellen?

Es ist ganz einfach. Sie betreten einen virtuellen

Seminarraum, hören den Referenten und sehen

eine PowerPoint-Präsentation. Fragen an den

Referenten stellen Sie mit der Chat-Funktion.

Equipment:

Sie benötigen nur einen Computer mit Internetzugang

und Flash-Plug-In. Den Ton hören Sie

wahlweise über Lautsprecherboxen oder Kopfhörer,

alternativ ist auch das Hören per Telefon

möglich.

Und so einfach funktioniert es:

Wählen Sie das passende

Seminar auf unserer

Homepage aus:

www.dashoefer.de/

onlineseminare

Melden Sie sich über das

Anmeldeformular an.

Sie erhalten eine E-Mail.

Folgen Sie den Anweisungen

und melden Sie sich über den

gesendeten Link an.

Sie befinden sich nun im

virtuellen Konferenzraum.

Das Seminar kann beginnen.

Ihre Vorteile

✔ Sparen Sie Zeit: Unsere Online-Seminare sind sehr viel kürzer als Präsenz-

Seminare. Außerdem entfällt der Anfahrtsweg zum Veranstaltungsort.

✔ Sparen Sie Geld durch eine günstige Teilnahmegebühr.

✔ Kern-Inhalte: Sie erhalten gut aufbereitete, kompakte Informationen zu

einem Thema.

✔ Antworten auf Ihre Fragen: Ihre Fragen wird der Referent am Ende der

Veranstaltung beantworten.

✔ Machen Sie es sich bequem: Loggen Sie sich an Ihrem Computer in den

virtuellen Seminarraum im Internet ein.

Systemvoraussetzungen:

- PC mit Internetzugang (vorzugsweise DSL)

- Soundkarte und Headset für den Ton, alternativ können Sie auch

per Telefon mithören

- Betriebssystem

. Windows Vista, Windows XP, Windows 2000, Windows 7

. Mac OS X 10.3 oder höher

. Jede Linux Distribution ab dem Jahr 2006

- Rechnerleistung

. Intel/AMD 1.6GHz Prozessor oder besser

. OS X: PowerPC G4 1.25GHz Prozessor oder besser

. 512MB RAM oder mehr

- Software

. Gängiger Browser (z. B. MS Internet Explorer, Firefox, Safari etc.) mit Flash Plugin (ab Version 7)

- Informationen zu Internetverbindung und Firewalleinstellungen finden Sie unter FAQ auf der Homepage

www.dashoefer-online.de

NEU!

Ab sofort Teilnahme

per Telefon möglich


www.dashoefer.de/onlineseminare

Die Seminarthemen werden fortlaufend nach aktuellen Gegebenheiten aufbereitet und erneuert.

Alle Themen finden Sie auf unserer Homepage www.dashoefer.de/onlineseminare

Unser Online-Seminarangebot

Manchmal muss es schnell und unkompliziert

gehen. Mit unseren Online-Seminaren reagieren

wir auf tagesaktuelle Fragen und solche, für die

nicht unbedingt der Besuch eines ganztägigen

Präsenzseminars erforderlich ist. Sie sparen sich

eine lange Anreise zum Seminartermin, denn

um an einem Online-Seminar teilzunehmen,

brauchen Sie nichts weiter als ihren Computer

und das Internet. In 60 bis 90 Minuten erfahren

Sie alles Wichtige zu dem Thema, das für Sie gerade

aktuell ist. Fündig werden Sie in jedem Bereich

– schauen Sie doch einfach mal herein:

Unter www.dashoefer.de/onlineseminare bieten

wir Ihnen stets neue Themen und Termine.

Online-Seminar-Teilnehmer Peter Wachsmuth,

Bauverein Halle & Leuna eG

„Die Weiterbildung auf diesem Wege ist eine

sehr gute Möglichkeit ohne wesentlichen Zeitverlust

Neuerungen kennenzulernen.“

Assistenz und Sekretariat

Bauwesen und Architektur

Betriebsrat und Arbeitnehmervertretung

Bibliotheken

Frau und Beruf

Gleichstellung

Immobilien und Grundbesitz

Management und Unternehmensführung

Personalmanagement und Entgeltabrechnung

Steuern, Finanzen und Controlling

Stiftungen und Non-Profit-Organisationen

Vertrieb und Marketing

Online-Seminare

7


8

Neu!

Neu!

Neu!

Neu!

Seminarübersicht

Steuern und Finanzen Tage Berlin Bremen Dortmund Dresden Düsseldorf Erfurt Essen

Aktuelle Änderungen bei der Lohnsteuer und Sozialversicherung 2012

Zuwendungen an Arbeitnehmer aus Sicht der Lohn- und Umsatzsteuer

Finanz- und Rechnungswesen intensiv

Praxiswissen Rechnungswesen

Steuern aktuell für die Buchhaltung 2012

Umsatzsteuer Praxiswissen 2012

Umsatzsteuer aktuell 2012

Umsatzsteuer Kompakt (In- und Ausland)

Vorsicht, der Betriebsprüfer kommt

Telefon-Inkasso richtig gemacht

So kommen Sie schneller an Ihr Geld

Sommer-Workshop: Debitorenbuchhaltung

Kreditorenbuchhaltung kompakt

Das 1x1 der Unternehmenswertermittlung

Erfolgreiches Projektcontrolling

Controlling mit Unternehmenskennzahlen

Bilanzierung und Jahresabschluss Tage Berlin Bremen Dortmund Dresden Düsseldorf Erfurt Essen

Die E-Bilanz buchhalterisch optimal vorbereiten

Anlagevermögen rechtssicher bilanzieren (Grundlagen)

Anlagevermögen rechtssicher bilanzieren (Vertiefung)

Rückstellungen rechtssicher bilanzieren (Grundlagen)

Rückstellungen rechtssicher bilanzieren (Vertiefung)

Währungsumrechnung im Jahresabschluss

Anhang und Lagebericht nach HGB

Konzernrechnungslegung nach BilMoG / HGB neu

Jahresveranstaltung für das Finanz- und Rechnungswesen 2011/2012

Optimale Vorbereitung auf den Jahresabschluss 2011/2012

Aktuelles für den Jahresabschluss 2011

Aktuelles für den Jahresabschluss 2012

Bilanzpolitik und Bilanzanalyse (Grundlagen)

Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) intensiv

Praxis-Einstieg in Bilanzierung und Buchführung

Kontierung (Grundlagen)

Kontierung (Vertiefung)

1 08. 11. 11 24. 01. 12 07. 12. 11

07. 12. 11

18. 01. 12

08. 02. 12

20. 11. 12

12. 12. 12

04. 12. 12

1 16. 04. 12

06. 02. 12

3

14. 09. 12

05. 09. 12

1

23. 03. 12

1 26. 03. 12

17. 02. 12

16. 10. 12

20. 09. 12

1 16. 04. 12

16. 02. 12

25. 09. 12

01. 10. 12

1

1

1

1

1

1

1

1

23. 11. 11

28. 02. 12

09. 05. 12

20. 09. 12

24. 01. 12

24. 05. 12

25. 10. 12

14. 10. 11

24. 05. 12

24. 10. 11

15. 12. 11

25. 01. 12

22. 05. 12

23. 10. 12

20. 10. 11

25. 04. 12

26. 04. 12 14. 03. 12 19. 09. 12 23. 05. 12

12. 09. 12

15. 11. 12 25. 09. 12

09. 11. 11 15. 12. 11

23. 10. 12 08. 11. 11 07. 12. 11

1 12. 01. 12 11. 12. 12 15. 01. 13 12. 12. 11

03. 12. 12

12. 12. 12

2 24. 10. 11

19. 10. 11 31.10. 11

10. 10. 12

26. 09. 12

1

1

14. 01. 13

15. 10. 12 17. 10. 11

24. 10. 12

07. 11. 11 17. 11. 11 22. 11. 11 15. 11. 11 16. 11. 11

07. 11. 12 12. 11. 12 09. 11. 12 13. 11. 12 14. 11. 12

2 06. 11. 12

2

1

1

05. 12. 11

20. 01. 12

13. 12. 12

12. 06. 12 23. 04. 12

14. 06. 12

04. 07. 12

20. 06. 12 23. 10. 12 13. 02. 12

06. 09. 12

11. 10. 11

20. 03. 12

16. 10. 12

1 16. 05. 12 11. 04. 12 03. 12. 12 07. 11. 11

24. 10. 12

14. 05. 12

18. 10. 12

14. 03. 12

12. 09. 12

18. 10. 11

17. 04. 12

12. 11. 12

07. 11. 12

15. 03. 12

02. 10. 12

19. 10. 11

10. 05. 12

04. 12. 12

2 11. 06. 12 20. 08. 12 20. 06. 12 22. 08. 12

1 13. 08. 12 27. 08. 12

1 21. 03. 12

22. 09. 11 13. 11. 12 10. 05. 12

1 16. 02. 12 16. 04. 12 12. 09. 12 10. 11. 11

17. 10. 12

1

07. 03. 12

1

08. 03. 12

1

07. 12. 11

1 24. 10. 11

2 27. 09. 11

26. 11. 12

17. 01. 12 24. 11. 11 08. 12. 11

19. 01. 12

05. 12. 12

17. 04. 12


21. 11. 11

18. 01. 12

26. 09. 12

Mittagessen, Pausengetränke, ausführliche Seminarunterlagen und ein

Teilnehmer-Zertifikat sind im Preis inbegriffen. Die Preise verstehen sich zzgl. MwSt.

Weitere Informationen zu den Tagungsorten finden Sie auf Seite 134.

Frankfurt Hamburg Hannover Karlsruhe Kassel Kiel Köln Leipzig Mannheim München Nürnberg Stuttgart Kürzel d Seite

06. 12. 11

11. 01. 12

05. 12. 12

11. 05. 12 11. 04. 12

07. 09. 12

Frankfurt Halle Hamburg Hannover Karlsruhe Kassel Köln Leipzig Mannheim München Nürnberg Stuttgart Kürzel d Seite

24. 11. 11 25. 10. 11 28. 11. 11

14. 12. 11

16. 12. 11 26. 01. 12

23. 05. 12

27. 02. 12 03. 05. 12

17. 04. 12 30. 08. 12

13. 10. 11

29. 02. 12

19. 09. 12

03. 11. 11

19. 01. 12

25. 09. 12

17. 11. 11

21. 03. 12

13. 06. 12

07. 10. 11

20. 03. 12

12. 06. 12

407 34

25. 09. 12 16. 10. 12 21. 03. 12 18. 09. 12

25. 04. 12 17. 04. 12 18. 04. 12 26. 09. 12 AV 520 35

19. 11. 12 13. 03. 12 11. 10. 12 20. 03. 12

20. 09. 12 19. 04. 12 AV2 520 36

25. 10. 12 18. 10. 12 24. 10. 12 17. 10. 12 24. 10. 12 23. 10. 12 RÜ 520 37

06. 11. 12 08. 11. 12 15. 11. 12 20. 11. 12 21. 11. 12 RÜ2 520 38

21. 11. 11 09. 12. 11 08. 12. 11 WUM 520 39

02. 12. 11 29. 11. 11 29. 09. 11 ANH 520 40

03. 04. 12 05. 12. 11

07. 08. 12

26. 09. 12 KR 520 41

17. 01. 12

11. 01. 12 13. 12. 11

16. 01. 12 14. 12. 11 09. 01. 13 07. 12. 11 19. 01. 12 18. 01. 12 JV 460 42

08. 01. 13

22. 01. 13 10. 12. 12

07. 01. 13 04. 12. 12

10. 01. 13 05. 12. 12 06. 12. 12

26. 10. 11

08. 10. 12

12. 04. 12

09. 11. 12

26. 10. 11

29. 10. 12

31. 10. 12 24. 10. 12 17. 10. 11

17. 10. 12

02.11. 11

10. 09. 12

22. 10. 12 25. 10. 12 24. 10. 11

12. 11. 12

12. 10. 11

27. 09. 12

01. 12. 11 08. 11. 11 09. 11. 11 28. 11. 11 14. 11. 11 21. 11. 11 30. 11. 11 24. 11. 11 23. 11. 11 29. 11. 11 JV 490 44

04. 12. 12 05. 11. 12 06. 11. 12 20. 11. 12 15. 11. 12 08. 11. 12 22. 11. 12 05. 12. 12 21. 11. 12 JV 490 45

24. 10. 11

04. 06. 12

29. 06. 12 21. 06. 12

11. 09. 12

19. 06. 12 01. 06. 12 LU 490 18

20. 08. 12 16. 07. 12 14. 03. 12 17. 09. 12 09. 07. 12 FRI 1190 19

07. 05. 12 11. 06. 12 06. 03. 12 04. 05. 12 21. 09. 12 10. 02. 12 23. 02. 12 RW 520 20

21. 02. 12 22. 03. 12 13. 02. 12

19. 04. 12 23. 04. 12

22. 05. 12 24. 04. 12 22. 03. 12 BS 490 21

13. 11. 12 10. 09. 12 12. 09. 12

17. 10. 12

20. 11. 12

24. 10. 12

15. 03. 12 23. 03. 12 28. 03. 12 18. 10. 11 21. 03. 12 18. 04. 12 13. 10. 11 16. 03. 12 18. 10. 11 24. 10. 11 19. 10. 11 UG 475 22

08. 10. 12 18. 09. 12 20. 09. 12 25. 04. 12

13. 09. 12 17. 04. 12 10. 10. 12 28. 02. 12 02. 03. 12 24. 04. 12

11. 10. 12

20. 09. 12

20. 03. 12 22. 03. 12 18. 10. 12

18. 09. 12 21. 09. 12

06. 10. 11

08. 05. 12

10. 10. 12

09. 11. 11

08. 12. 11

16. 01. 12

07. 02. 12

19. 11. 12

10. 12. 12

10. 11. 11

12. 04. 12

23. 10. 12

09. 12. 11

17. 01. 12

11. 12. 12

11. 10. 11

13. 04. 12

16. 10. 12

24. 01. 12

13. 12. 12

04. 10. 11

27. 06. 12

22. 11. 12

29. 11. 11 23. 01. 12 18. 01. 12 07. 11. 11

06. 12. 11

19. 01. 12

09. 02. 12

21. 11. 12

14. 12. 12

19. 04. 12 09. 05. 12

13. 11. 12

08. 11. 11

15. 05. 12

17. 10. 12

25. 01. 12

14. 12. 12

05. 10. 11

28. 06. 12

09. 10. 12

15. 12. 11

26. 01. 12

10. 12. 12

17. 11. 11

13. 06. 12

20. 11. 12

19. 06. 12 07. 11. 11

19. 11. 12

20. 01. 12 07. 12. 11

23. 01. 12

11. 12. 12

16. 11. 11

12. 06. 12

19. 11. 12

15. 11. 11

26. 06. 12

21. 11. 12

27. 06. 12 26. 09. 11 12. 06. 12

28. 11. 12 BWA 520 47

EBI

JVA

BAG

520 23

13. 08. 12 04. 06. 12 06. 06. 12 15. 08. 12 13. 06. 12 11. 07. 12 04. 07. 12 02. 07. 12 09. 07. 12 USS 895 24

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21. 06. 12

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28. 11. 11

07. 11. 11 24. 09. 12 17. 10. 11

CBP 895 32

20. 09. 12

17. 10. 12

849 43

895 46

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31. 07. 12 30. 08. 12 02. 08. 12 KO2 490 50

LS

US

407 17

9


10

Neu!

Neu!

Neu!

Neu!

Neu!

Neu!

Seminarübersicht

Personalmanagement und Entgeltabrechnung Tage Berlin Bremen Dortmund Dresden Düsseldorf Erfurt Essen

Arbeitsrecht Basiswissen

Arbeitsrecht aktuell

Aktuelle Änderungen im Personalwesen 2011/2012

Kündigung, Abfindung und Aufhebungsvertrag

Aktuelles Reisekostenrecht

Die betriebliche Altersversorgung in der Entgeltabrechnung

Altersteilzeit auf den „Punkt“ gebracht

Praxiswissen Lohnsteuer und Sozialversicherung

Abmahnungen rechtsicher vorbereiten und konstruktiv durchführen

Betriebliches Eingliederungsmanagement und krankheitsbedingte Kündigung

Das betriebliche Eingliederungsmanagement in der Praxis

Fachkräftemangel/Demografischer Wandel

Praxiswissen Betriebsverfassung für Arbeitgeber

Arbeitnehmerdatenschutz aktuell

Kundendatenschutz aktuell

Chancen und Risiken bei der Arbeitnehmerüberlassung

Auslandsentsendung von Mitarbeitern

Zielvereinbarung und Variable Vergütungssysteme einführen

und modernisieren

1 09. 05. 12

08. 11. 11

1 22. 11. 11

14. 02. 12

27. 11. 12

29. 11. 12

1 29. 11. 11

24. 01. 12

04. 12. 12

13. 12. 11

1 11. 10. 11

1 17. 10. 11

28. 02. 12

16. 07. 12

15. 10. 12

15. 02. 12

1 20. 10. 11

14. 06. 12

14. 12. 11

1 25. 04. 12

28. 09. 12

22. 05. 12 10. 11. 11

2 18. 06. 12

11. 10. 11

2

1 15. 11. 11

27. 09. 12 28. 02. 12

08. 05. 12

25. 09. 12

06. 11. 12

21. 03. 12

1 24. 07. 12

24. 04. 12

13. 11. 12

14. 11. 12

1 20. 03. 12

22. 11. 11 23. 10. 12

09. 11. 11

1 24. 04. 12

20. 03. 12 21. 06. 12 12. 09. 12 28. 02. 12

22. 08. 12

12. 09. 12

1 08. 12. 11

21. 03. 12

19. 10. 11 18. 10. 11

1

07. 12. 11

1 25. 01. 12 26. 10. 11 02. 02. 12

1 23. 08. 12

06. 10. 11

25. 04. 12

1 17. 10. 12

27. 09. 12

Management und Unternehmensführung Tage Berlin Bremen Dortmund Dresden Düsseldorf Erfurt Essen

Der Prokurist

Professioneller Umgang mit schwierigen Mitarbeitern

Psychologie für Führungskräfte

Führen ohne Vorgesetztenfunktion

Mitarbeiter aus der Ferne erfolgreich führen

Organisationstechniken und Zeitmanagement

Wirkungsvoll und überzeugend präsentieren

Verträge rechtssicher gestalten

Das Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument

Managerhaftung

Mensch ärgere dich nicht!

Verhandlungsführung für Führungskräfte

Mitarbeiterführung in Zeiten des Wandels

1 19. 10. 11 30. 10. 12 29. 08. 12 14. 02. 12

29. 05. 12

22. 10. 12

20. 09. 12

1 14. 02. 12 13. 01. 12

04. 10. 12 10. 08. 12

26. 07. 12 03. 07. 12

1 13. 01. 12

05. 06. 12

06. 09. 12

20. 11. 12 08. 03. 12

1 06. 12. 11 10. 05. 12 28. 09. 12 16. 11. 11

02. 08. 12

03. 08. 12

1 10. 05. 12

26. 04. 12 09. 11. 11

20. 11. 12

1

2

24. 11. 11

1 09. 08. 12 11. 06. 12 04. 07. 12

1

1

1

2

1

07. 03. 12 12. 01. 12

19. 01. 12 06. 03. 12

21. 11. 11


Mittagessen, Pausengetränke, ausführliche Seminarunterlagen und ein

Teilnehmer-Zertifikat sind im Preis inbegriffen. Die Preise verstehen sich zzgl. MwSt.

Weitere Informationen zu den Tagungsorten finden Sie auf Seite 110.

Frankfurt Hamburg Hannover Karlsruhe Kassel Kiel Köln Leipzig Mannheim München Nürnberg Stuttgart Kürzel d Seite

13. 03. 12 14. 08. 12 06. 12. 11

13. 03. 12

28. 02. 12 17. 11. 11

21. 02. 12

20. 11. 12

06. 12. 11

26. 01. 12

11. 12. 12

14. 02. 12

19. 07. 12

30. 10. 12

13. 12. 11

11. 12. 12

08. 11. 11

13. 11. 12

30. 11. 11

25. 01. 12

05. 12. 12

18. 10. 11

01. 03. 12

17. 07. 12

16. 10. 12

06. 12. 11

25. 09. 12

18. 10. 11

01. 03. 12

26. 09. 12

25. 06. 12 19. 10. 11

20. 06. 12

27. 10. 11

23. 05. 12

18. 09. 12

14. 06. 12

09. 10. 12

29. 11. 11

22. 11. 12

15. 11. 11

01. 02. 12

11. 10. 11

16. 10. 12

23. 11. 11

28. 02. 12

28. 11. 12

28. 11. 11

23. 01. 12

03. 12. 12

04. 12. 12 25. 10. 11

26. 09. 12

22. 11. 11

21. 11. 12

22. 03. 12 17. 07. 12 25. 10. 11

19. 09. 12

10. 10. 11

29. 02. 12

25. 09. 12

25. 10. 11 27. 10. 11

24. 09. 12

23. 05. 12 23. 11. 11

20. 03. 12

27. 02. 12

24. 09. 12

15. 11. 11

29. 02. 12

14. 12. 11

07. 12. 11

19. 04. 12

27. 11. 12

23. 11. 11 ABA

01. 03. 12 AR

31. 01. 12

12. 12. 12

ALS

490 52

490 53

440 54

26. 07. 12 13. 12. 11 AK 490 55

21. 02. 12

24. 07. 12

25. 10. 12

22. 02. 12

27. 09. 12

26. 10. 11

23. 02. 12

26. 09. 12

RK

490 56

28. 08. 12 22. 11. 11 17. 04. 12 BAV 490 57

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26. 10. 11 23. 05. 12 BLF 490 58

09. 07. 12 25. 06. 12 09. 11. 11 02. 07. 12 LB 849 59

20. 08. 12 19. 11. 12 AW 895 60

08. 11. 11

29. 03. 12

05. 12. 12

12. 06. 12

16. 10. 12

08. 05. 12 06. 12. 11

24. 04. 12

25. 04. 12 08. 05. 12

14. 11. 12

28. 10. 11

13. 03. 12

22. 09. 11

18. 04. 12

08. 11. 11

13. 06. 12

26. 09. 12

07. 12. 11

18. 04. 12

22. 08. 12

19. 04. 12 25. 04. 12

09. 10. 12

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28. 03. 12

10. 10. 12

17. 04. 12

04. 12. 12

22. 03. 12 24. 11. 11

26. 04. 12

28. 08. 12

14. 12. 11

22. 05. 12

23. 10. 12

11. 12. 12

19. 06. 12

24. 10. 12

23. 11. 11

20. 06. 12

25. 10. 12

20. 03. 12

27. 11. 12

BEM

CM

520 61

520 62

16. 10. 12 18. 09. 12 13. 06. 12 18. 10. 11 13. 11. 12 DMG 520 63

16. 10. 12 28. 08. 12 23. 05. 12 20. 10. 11 20. 03. 12 16. 08. 12 14. 06. 12 KB 490 64

14. 11. 12 13. 12. 11

19. 09. 12

26. 10. 11

29. 08. 12

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17. 04. 12

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14. 03. 12

25. 01. 12 18. 09. 12 26. 01. 12 VV 490 69

Frankfurt Hamburg Hannover Karlsruhe Kassel Kiel Köln Leipzig Mannheim München Nürnberg Stuttgart Kürzel d Seite

08. 12. 11

06. 06. 12

31. 10. 12

14. 11. 11

14. 03. 12

19. 07. 12

08. 11. 12

03. 02. 12

11. 10. 12

05. 10. 11

18. 04. 12

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25. 01. 12

25. 09. 12

05. 12. 11

01. 03. 12

30. 05. 12

30. 11. 12

30. 11. 11

03. 04. 12

28. 09. 12

14. 11. 11

04. 06. 12

27. 11. 12

26. 10. 12 25. 11. 11

27. 01. 12

20. 02. 12

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10. 10. 12

12. 01. 12 15. 03. 12 13. 10. 11

25. 10. 12

25. 10. 11

16. 05. 12

28. 11. 11

14. 05. 12

23. 11. 12

17. 04. 12

10. 09. 12

07. 12. 11

04. 05. 12

19. 04. 12

10. 12. 12

05. 09. 12 07. 10. 11

02. 07. 12

10. 05. 12 19. 10. 12 14. 02. 12

27. 09. 12

11. 05. 12

31. 08. 12

12. 03. 12

10. 12. 12

22. 05. 12 12. 12. 11

09. 05. 12

05. 12. 12

590 71

590 72

03. 07. 12 07. 11. 12 19. 04. 12 26. 09. 12 09. 03. 12

11. 07. 12

PSY 590 73

07. 12. 12 16. 03. 12 15. 03. 12 20. 06. 12 13. 07. 12 19. 12. 11

11. 05. 12

09. 11. 12

23. 02. 12

20. 09. 12

590 74

09. 08. 12 13. 12. 12 06. 06. 12 01. 03. 12 26. 07. 12 KF 590 75

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01. 12. 11 07. 10. 11 14. 05. 12 12. 09. 12 21. 11. 11 08. 02. 12 06. 03. 12 07. 05. 12 28. 10. 11 10. 11. 11 VR 590 78

17. 10. 12

29. 11. 12

23. 10. 12 07. 11. 12

09. 02. 12 29. 08. 12 25. 11. 11 GKF 590 79

26. 09. 11 29. 11. 11 17. 11. 11 MH 590 80

13. 12. 11 12. 10. 11 02. 12. 11 15. 11. 11 EMO 590 81

14. 05. 12 23. 11. 11 17. 10. 11 06. 10. 11 21. 06. 12 VF 995 82

MZW

590 83

PRO

USM

FOV

11


12

Neu!

Neu!

Neu!

Neu!

Seminarübersicht

Assistenz und Sekretariat Tage Berlin Bremen Dortmund Dresden Düsseldorf Erfurt Essen

Die Sekretärin als rechte Hand des Vorgesetzten

Kommunikationstraining für Sekretärinnen

Effektive Protokollführung

Durchsetzungskompetenz im Sekretariat

BWL-Wissen für Sekretärinnen

Professionelle PowerPoint-Präsentationen für Ihren Chef

Juristisches Know-how für Assistenz und Sekretariat

Professionelle Büroorganisation für Assistenz und Sekretariat

Die Sekretärin zwischen Assistenz- und Projektaufgaben

Professionelles Veranstaltungsmanagement

In Besprechungen überzeugen und souverän argumentieren

Business-Etikette für Sekretärinnen und Assistentinnen

Schwierige Situationen im Büroalltag souverän bewältigen

Fit for the Office 2012

1 19 .01. 12 09. 11. 11 22. 06. 12 07. 02. 12

13. 09. 12

12. 06. 12

1 08. 11. 11 04. 06. 12 02. 12. 11

24. 04. 12

03. 12. 12

1 21. 03. 12

14. 08. 12

05. 10. 11

16. 01. 12

1 02. 12. 11

30. 05. 12 05. 10. 11

18. 04. 12

04. 12. 12

26. 09. 12

1 14. 06. 12

27. 09. 12

1 13. 08. 12 09. 11. 11 13. 03. 12

1 20. 10. 11

05. 03. 12

02. 02. 12 04. 04. 12

1 03. 07. 12

22. 11. 11

11. 09. 12

17. 10. 11

16. 10. 12

1 20. 01. 12

04. 12. 12

18. 04. 12

1 15. 10. 12 11. 05. 12

1 16. 03. 12 27. 10. 11

07. 02. 12

1

16. 01. 12

1 31. 10. 11

1 Termine für den Sommer 2012 werden am Jahresanfang 2012 festgelegt – freuen Sie sich drauf!

Immobilien und Grundbesitz Tage Berlin Bremen Dortmund Dresden Düsseldorf Erfurt Essen

Neu!

Mietrechtsreform 2011

Neu!

Neu!

BWL, Rechnungswesen und Controlling für Immobilienunternehmen

Praxisgerechte Immobilien-Buchungen

Betriebskosten von Wohn- und Gewerberaum

Die neue ImmoWertV in der Praxis

Praxisgerechte Bewertung von Leitungsrechten und anderen

Grundstücksbelastungen

Leitungsrechte von Versorgungsunternehmen

Grundstückskaufvertrag

Das Grundstück

Ausgewählte Praxisfälle zum Grundbuchrecht und Grundstückskauf

1

1

10. 11. 11

01. 03. 12

11. 11. 11

1 19. 10. 11

1 23. 11. 11

10. 10. 11 24. 11. 11

14. 03. 12

18. 04. 12 20. 11. 12

21. 11. 12

07. 11. 12

1 26. 10. 11

07. 02. 12

26. 09. 12

03. 05. 12 21. 09. 11

1 29. 11. 11

21. 03. 12

24. 10. 12

18. 09. 12

1 10. 11. 11

13. 12. 11

24. 04. 12

12. 06. 12

18. 10. 12

06. 12. 12

1 01. 12. 11

28. 09. 11

25. 04. 12

21. 02. 12

22. 11. 12

26. 09. 12

1 26. 10. 11

23. 11. 11

05. 06. 12

12. 06. 12

24. 10. 12

09. 10. 12

1

27. 10. 11

06. 06. 12

25. 10. 12


Mittagessen, Pausengetränke, ausführliche Seminarunterlagen und ein

Teilnehmer-Zertifikat sind im Preis inbegriffen. Die Preise verstehen sich zzgl. MwSt.

Weitere Informationen zu den Tagungsorten finden Sie auf Seite 110.

Frankfurt Hamburg Hannover Karlsruhe Kassel Kiel Köln Leipzig Mannheim München Nürnberg Stuttgart Kürzel d Seite

01. 03. 12

31. 08. 12

04. 10. 11

09. 05. 12

02. 04. 12

19. 09. 12

15. 11. 11

15. 11. 12

06. 10. 11

03. 05. 12

01. 10. 12

09. 03. 12 26. 09. 12 10. 10. 11

08. 03. 12

03. 08. 12

09. 02. 12 24. 08. 12 23. 02. 12 18. 10. 11

26. 03. 12

10. 11. 11

09. 11. 12

05. 06. 12 08. 11. 11

08. 10. 12

24. 01. 12 02. 12. 11

16. 04. 12

22. 11. 12 19. 07. 12 07. 12. 11 03. 04. 12 08. 12. 11 SEK 490 85

21. 05. 12

03. 02. 12

10. 12. 12

25. 08. 12

14. 12. 12

13. 07. 12 27. 07. 12 05. 11. 12 10. 10. 12 27. 09. 12 SKO 490 86

06. 10. 11

09. 10. 12

19. 01. 12 21. 10. 11 13. 10. 11

22. 03. 12

11. 10. 12

24. 01. 12 28. 02. 12 05. 07. 12 16. 08. 12

16. 08. 12 09. 03. 12 04. 12. 12 18. 04. 12 19. 01. 12 11. 10. 11

17. 10. 12

15. 05. 12

490 87

490 88

490 89

20. 01. 12 13. 06. 12 10. 12. 12 14. 03. 12 08. 05. 12 19. 10. 11

10. 10. 12

18. 09. 12 17. 04. 12 15. 11. 12 PPP 490 90

27. 03. 12 12. 12. 11 03. 11. 11 26. 06. 12 19. 09. 11

10. 07. 12

JKH 490 91

03. 12. 12 15. 08. 12 03. 02. 12 11. 07. 12 13. 06. 12 27. 04. 12 15. 03. 12 11. 05. 12 28. 02. 12 PBO 490 92

15. 08. 12 09. 05. 12 14. 10. 11

14. 11. 12

29. 02. 12 07. 09. 12 23. 05. 12 07. 11. 11

09. 10. 12

21. 03. 12

SMS

VMA

490 93

06. 12. 11 BÜ

20. 07. 12 27. 02. 12 490 94

16. 11. 11 01. 11. 11 490 95

01. 12. 11 30. 11. 11 15. 05. 12 BES 490 96

31. 01. 12 14. 11. 11 24. 02. 12 11. 10. 11 SSB 490 97

Diese finden Sie dann unter www.dashoefer.de/sommer-akademie 985 98

Frankfurt Hamburg Hannover Karlsruhe Kassel Kiel Köln Leipzig Mannheim München Nürnberg Stuttgart Kürzel d Seite

03. 11. 11 02. 11. 11 22. 03. 12 09. 11. 11

29. 02. 12

23. 02. 12

12. 06. 12 19. 12. 11

03. 05. 12

PRT

DKS

BKS

MR

28. 10. 11 BW

490 100

520 101

27. 10. 11 08. 05. 12 28. 03. 12 IB 520 102

23. 11. 11

21. 03. 12

13. 11. 12

13. 09. 11

16. 02. 12

11. 07. 12

17. 11. 11

21. 03. 12

15. 11. 12

25. 10. 11

13. 06. 12

23. 10. 12

16. 11. 11

22. 03. 12

14. 11. 12

28. 03. 12 10. 11. 11

30. 10. 12

22. 03. 12 24. 11. 11

30. 11. 11

15. 03. 12

22. 11. 12

27. 11. 12

15. 02. 12 27. 09. 11

24. 04. 12

23. 08. 12

05. 10. 11

29. 09. 11

25. 04. 12

25. 09. 12

06. 12. 11

22. 05. 12

15. 11. 12

09. 11. 11

03. 05. 12

25. 09. 12

07. 12. 11

22. 05. 12

07. 11. 12

08. 12. 11

23. 05. 12

08. 11. 12

27. 03. 12 NM

SW

23. 05. 12 LG

LV

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MG

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490 103

520 104

520 105

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520 107

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520 109

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Neu!

Neu!

Neu!

Neu!

Neu!

Neu!

Neu!

Neu!

Neu!

Neu!

Seminarübersicht

Bauwesen und Architektur Tage Berlin Bremen Dortmund Dresden Düsseldorf Erfurt Essen

Barrierefrei und seniorengerecht bauen im Neubau und im Bestand

Die HOAI von A-Z – Rechtssicher und erfolgreich abrechnen nach HOAI

Erfolgreiche Überwachung von Ausbauarbeiten beim Neubau und

Bauen im Bestand

Erfolgreiche Überwachung von Rohbau-, Dacharbeiten, Bauwerksabdichtungen

und Fassaden beim Neubau und Bauen im Bestand

Praxiswissen Baukostenermittlung und -controlling

Praxiswissen Bauleitung

Praxiswissen Baurecht für Nicht-Juristen von A-Z

- Rechtssichere Bauprojekte nach aktueller Rechtsprechung

Praxiswissen Brandschutz

Vergabeverfahren von A-Z – Rechtssichere Gestaltung

öffentlicher Ausschreibungen

1 25. 10. 11

12. 10. 11 08. 11. 11

09. 02. 12

25. 04. 12

13. 06. 12

05. 12. 12

28. 11. 12

1 17. 11. 11

01. 12. 11

07. 06. 12

14. 06. 12

29. 11. 12

06. 12. 12

1

16. 02. 12

02. 12. 11

25. 04. 12

25. 10. 12

07. 03. 12

13. 09. 12

1 25. 01. 12

09. 11. 11

1 07. 12. 11

24. 11. 11

14. 03. 12

08. 03. 12

16. 08. 12

13. 12. 12

11. 10. 12

1 29. 11. 11

22. 11. 11

29. 03. 12

22. 03. 12

22. 08. 12

22. 11. 12

19. 09. 12

2

19. 01. 12

19. 04. 12

13. 12. 11

26. 04. 12

24. 10. 12

1 06. 12. 11

29. 03. 12

15. 11. 12

15. 11. 11

14. 03. 12

14. 11. 12

14. 12. 11

1 10. 05. 12

31. 10. 12

19. 10. 11

11. 10. 11 08. 12. 11

Betriebsrat und Arbeitnehmervertretung Tage Berlin Bremen Dortmund Dresden Düsseldorf Erfurt Essen

Die Praxis der Betriebsratsarbeit

Rechte, Pflichten und Aufgaben der Betriebsratsarbeit im Überblick

Die Mitbestimmungs- u. Beteiligungsrechte in personellen Angelegenheiten

Die Mitbestimmungs- u. Beteiligungsrechte in sozialen Angelegenheiten

Die Mitbestimmungs- u. Beteiligungsrechte in wirtschaftlichen Angelegenheiten

Bilanzen lesen, Kennzahlen verstehen und Jahresabschlüsse auswerten

Mitgestaltung des Demografischen Wandels durch den Betriebsrat

Rechte und Pflichten des Betriebsrates beim Arbeitnehmerdatenschutz

Aktuelle Rechtsprechung für Betriebsräte

Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates bei der Arbeitnehmerüberlassung

Psychische Belastungen im Betrieb

Die Mitwirkungsrechte und Pflichten des Betriebsrates beim

Betrieblichen Eingliederungsmanagement

Mitgestaltung der Altersteilzeitregelungen durch den Betriebsrat

3

1

3

3

3

1

1

1

13. 02. 12

17. 09. 12

20. 03. 12

13. 09. 12

17. 10. 11

24. 10. 11

10. 11. 11

08. 05. 12

16. 08. 12

18. 10. 11

05. 03. 12

15. 10. 12

1

06. 06. 12 01. 03. 12 15. 10. 12

1 16. 01. 12 08. 02. 12

1 29. 09. 11

1

1


Mittagessen, Pausengetränke, ausführliche Seminarunterlagen und ein

Teilnehmer-Zertifikat sind im Preis inbegriffen. Die Preise verstehen sich zzgl. MwSt.

Weitere Informationen zu den Tagungsorten finden Sie auf Seite 110.

Frankfurt Hamburg Hannover Karlsruhe Kassel Kiel Köln Leipzig Mannheim München Nürnberg Stuttgart Kürzel d Seite

16. 02. 12

26. 09. 12

22. 11. 11

15. 02. 12

07. 06. 12

13. 12. 12

19. 01. 12

06. 09. 12

14. 12. 11

09. 05. 12

05. 09. 12

06. 12. 12

15. 11. 11

21. 03. 12

20. 06. 12

14. 11. 12

15. 12. 11

21. 06. 12

08. 11. 12

15. 02. 12

12. 07. 12

25. 10. 12

17. 11. 11

28. 03. 12

19. 07. 12

29. 11. 12

08. 02. 12

10. 10. 12

24. 11. 11

21. 03. 12

11. 07. 12

15. 11. 12

20. 10. 11

02. 12. 11

23. 05. 12

08. 11. 12

275 111

25. 11. 11 09. 12. 11 16. 12. 11 30. 11. 11 GAA 275 113

BSB

HOP

275 112

09. 11. 11 18. 11. 11 26. 01. 12 18. 11. 11 GRR 275 114

08. 02. 12

12. 09. 12

29. 11. 11

25. 04. 12

15. 11. 12

27. 10. 11

08. 12. 11

15. 12. 11

30. 05. 12

10. 10. 12

18. 10. 11

14. 06. 12

07. 11. 12

13. 12. 11

10. 05. 12

23. 08. 12

29. 11. 12

26. 10. 11

28. 03. 12

15. 08. 12

14. 11. 12

23. 11. 11

07. 03. 12

12. 12. 12

01. 02. 12

20. 09. 12

08. 11. 11

08. 03. 12

05. 12. 12

06. 12. 11

26. 04. 12

15. 11. 12

15. 11. 11 23. 11. 11

09. 05. 12

13. 12. 12

18. 10. 11 KEM

16. 11. 11

25. 04. 12

26. 09. 12

22. 11. 11

09. 05. 12

5. 12. 12

BL

275 115

275 116

01. 12. 11 09. 11. 11 24. 11. 11 20. 10. 11 10. 11. 11 BNJ 649 117

09. 11. 11 06. 12. 11

20. 06. 12

22. 11. 12

20. 10. 11

09. 02. 12

31. 10. 12

01. 12. 11

26. 04. 12

14. 11. 12

30. 11. 11

19. 04. 12

10. 10. 12

05. 10. 11

15. 03. 12

13. 09. 12

19. 10. 11

10. 05. 12

08. 11. 12

24. 05. 12

28. 11. 12

22. 03. 12

27. 09. 12

01. 12. 11

18. 10. 11

14. 03. 12

05. 12. 12

06. 10. 11

09. 12. 11

10. 05. 12

11. 10. 12

07. 03. 12

28. 11. 12

07. 12. 11

26. 04. 12

26. 09. 12

29. 09. 11

13. 12. 11

BBS

VHB

275 118

275 119

Frankfurt Hamburg Hannover Karlsruhe Kassel Kiel Köln Leipzig Mainz München Nürnberg Stuttgart Kürzel d Seite

05. 10. 11

19. 03. 12

22. 10. 12

10. 11. 11

16. 02. 12

28. 08. 12

23. 01. 12

06. 08. 12

09. 02. 12

18. 09. 12

23. 01. 12

13. 08. 12

07. 12. 11

24. 04. 12

16. 10. 12

895 121

460 122

10. 10. 11

16. 04. 12

BPM 895 123

05. 10. 11

21. 05. 12

17. 10. 11 17. 10. 11 BSM 895 124

24. 10. 11 24. 10. 11

26. 03. 12

07. 11. 11 BWM 895 125

20. 02. 12 19. 10. 11

23. 04. 12

17. 04. 12

13. 11. 12

08. 02. 12

22. 08. 12

11. 10. 11

08. 02. 12

BB 460 126

17. 07. 12 19. 03. 12 17. 09. 12 BDM 460 127

03. 05. 12

20. 11. 12

22. 03. 12

09. 10. 12

07. 02. 12

17. 07. 12

24. 05. 12

14. 11. 12

08. 11. 11

06. 02. 12

13. 09. 12

460 128

07. 05. 12 22. 08. 12 BAR 460 129

27. 10. 11 17. 11. 11 07. 02. 12 01. 03. 12 14. 02. 12 BAÜ 460 130

07. 05. 12 11. 06. 12 16. 04. 12 25. 10. 11

12. 05. 12

BPS 460 131

20. 02. 12 23. 05. 12 BCM 460 132

04. 06. 12 28. 02. 12 BAZ 460 133

BRP

BC

BAD

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www.dashoefer.de

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Neu!

Steuern und Finanzen

Aktuelle Änderungen bei der Lohnsteuer und Sozialversicherung 2012/2013 17

Zuwendungen an Arbeitnehmer aus Sicht der Lohn- und Umsatzsteuer 18

Finanz- und Rechnungswesen intensiv 19

Praxiswissen Rechnungswesen 20

Steuern aktuell für die Buchhaltung 2012 21

Umsatzsteuer Praxiswissen 2012 22

Umsatzsteuer aktuell 2012 23

Umsatzsteuer Kompakt (In- und Ausland) 24

Vorsicht, der Betriebsprüfer kommt 25

Telefon-Inkasso richtig gemacht 26

So kommen Sie schneller an Ihr Geld 27

Sommer-Workshop: Debitorenbuchhaltung 28

Kreditorenbuchhaltung kompakt 29

Das 1x1 der Unternehmenswertermittlung 30

Erfolgreiches Projektcontrolling 31

Controlling mit Unternehmenskennzahlen 32

Neu: Sofortanmeldung auf www.dashoefer.de!

Einfach Seminarkürzel (z.B. LS) oder vollständige Seminarnummer (z.B. 11LS-1102)

eingeben. Sofort gelangen Sie zum gewünschten Seminar bzw. Anmeldeformular.

Die Seminarkürzel / Seminarnummern finden Sie auf den Seminarseiten

bei den Terminen.


Aktuelle Änderungen bei der Lohnsteuer und

Sozialversicherung 2012

Gesetzesänderungen und aktuelle Rechtsprechung für die Entgeltabrechnung

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 420 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Tagesaktuelle Informationen zu Reformen, Gesetzesänderungen,

neueste Verwaltungsanweisungen und aktuelle Finanzrechtsprechung

LOHNSTEUER

Lohnsteuerliche Eckwerte

Elektronische Lohnsteuerkarte

- Tagesaktuelle Informationen zur Einführung der elektronischen Lohnsteuerkarte und

- Elektronische Steuerabzugsmerkmale (ElStAM)

Steuervereinfachungsgesetz 2011

- Anhebung des Arbeitnehmer-Pauschbetrags

- Veranlagungspflicht bei überhöhter Vorsorgepauschale

- Wegfall der Einkommensgrenze für Kinder über 18 Jahre

Sachbezüge

- Neue Rechtsprechung für die Steuerbefreiung von Waren-, Geschenk- und Tankgutscheinen

- Deutliche Vereinfachung der Bewertung durch diverse BFH-Urteile

- Anwendung der Sachbezugsfreigrenze und der 96 %-Regelung

Betriebsveranstaltungen

- Neue BFH-Rechtsprechung

- Vorsteuerabzug

- 110 Euro-Freigrenze

- Ersatzzuwendungen bei Betriebsveranstaltungen

Bewirtung von Arbeitnehmern

- Bewirtung des Arbeitnehmers im Rahmen einer Auswärtstätigkeit

- Geschäftsfreundebewirtung, Arbeitsessen, Frühstücksregelung

Dienstwagenbesteuerung

- Neuregelungen der Fahrten Wohnung und Arbeitsstätte beim Firmenwagen

- Neues zur Berechnung des geldwerten Vorteils für Arbeitgeberfahrten bei der 1% Regelung

- Praxistipps und Gestaltungsmöglichkeiten

Umzugskostenerstattung durch den Arbeitgeber - neues BMF-Schreiben

SOZIALVERSICHERUNG

Aktuelles zu Beitragssätzen, Zusatzbeiträgen und Beitragsbemessungsgrenzen

- Aktuelle Beitragssätze 2012

- Mögliche Zusatzbeiträge für Versicherte

- Sachbezugswerte

Meldungen

- Neuer Tätigkeitsschlüssel ab 01.12.2011

- Meldezeiträume vor / nach dem 01.12.2011

Reform der Pflegeversicherung

ELENA – Wie geht es weiter? – Alternativen?

Gesundheitsfonds

- Beitragslastenverteilung

- Zusatzbeiträge

Beurteilung bei Auslandsentsendungen

(Änderungen der sozialversicherungsrechtlichen Beurteilung)

- Erweiterung des Entsendezeitraums

- Unterbrechung der Entsendung

- Ablöseverbot

Referenten

Dortmund, Düsseldorf,

Essen, Karlsruhe,

Köln, Mannheim

Bärbel Küch

Dortmund, Düsseldorf,

Essen, Karlsruhe,

Köln, Mannheim

Bernd Dondrup

Frankfurt, München,

Nürnberg, Stuttgart

Christof Heinzerling

Berlin, Bremen, Dresden,

Hamburg, Hannover,

Kiel, Leipzig

Volker Hartmann

Teilnehmerkreis

Leiter und Mitarbeiter der Personalleitung, Leiter

und Mitarbeiter der Lohnbuchhaltung und

Betriebsräte.

Termine:

Berlin 08. 11. 11 11LS-1102

07. 12. 11 11LS-1203

18. 01. 12 12LS-103

08. 02. 12 12LS-216

20. 11. 12 12LS-1102

12. 12. 12 12LS-1206

Bremen 24. 01. 12 12LS-119

Dortmund 07. 12. 11 11LS-1208

04. 12. 12 12LS-1209

Dresden 05. 12. 11 11LS-1201

20. 01. 12 12LS-105

13. 12. 12 12LS-1207

Düsseldorf 17. 01. 12 12LS-106

Erfurt 24. 11. 11 11LS-1105

Essen 08. 12. 11 11LS-1209

19. 01. 12 12LS-108

05. 12. 12 12LS-1210

Frankfurt 06. 12. 11 11LS-1206

11. 01. 12 12LS-111

05. 12. 12 12LS-1213

Hamburg 09. 11. 11 11LS-1103

08. 12. 11 11LS-1204

16. 01. 12 12LS-101

07. 02. 12 12LS-215

19. 11. 12 12LS-1101

10. 12. 12 12LS-1204

Hannover 09. 12. 11 11LS-1205

17. 01. 12 12LS-102

11. 12. 12 12LS-1205

Karlsruhe 24. 01. 12 12LS-109

13. 12. 12 12LS-1211

Kassel 29. 11. 11 11LS-1104

Kiel 23. 01. 12 12LS-118

Köln 18. 01. 12 12LS-107

Leipzig 07. 11. 11 11LS-1101

06. 12. 11 11LS-1202

19. 01. 12 12LS-104

09. 02. 12 12LS-217

21. 11. 12 12LS-1103

14. 12. 12 12LS-1208

Mannheim 25. 01. 12 12LS-110

14. 12. 12 12LS-1212

München 15. 12. 11 11LS-1210

26. 01. 12 12LS-114

10. 12. 12 12LS-1214

Nürnberg 20. 01. 12 12LS-112

Stuttgart 07. 12. 11 11LS-1207

23. 01. 12 12LS-113

11. 12. 12 12LS-1215

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Sonja Filipovic

g 0 40/4133 21-77

✉ s.filipovic@dashoefer.de

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden

Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Steuern und Finanzen

17


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Steuern und Finanzen

18

Zuwendungen an Arbeitnehmer aus Sicht der

Lohn- und Umsatzsteuer

Richtig verfahren bei Sachzuwendungen an Arbeitnehmer

490 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Das Seminar richtet sich an alle, die in den Bereichen

Personal, Lohn- und Gehaltsabrechnung, Finanzbuchhaltung

tätig sind.

Seminarziel

Sachzuwendungen an Arbeitnehmer sind immer

aus der Sicht der Lohnsteuer und der Umsatzsteuer

zu beurteilen. In diesem Seminar lernen

Sie, wie Sie richtig verfahren.

Lohnsteuer fällt nur dann an, wenn die Sachzuwendungen

als steuerpflichtiger Arbeitslohn zu

beurteilen sind. Insoweit ist eine Abgrenzung zu

Aufmerksamkeiten und Aufwendungen im

überwiegend eigenbetrieblichen Interesse des

Arbeitgebers erforderlich.

Aus umsatzsteuerlicher Sicht sind Sachzuwendungen

an das Personal grundsätzlich Lieferungen

oder sonstige Leistungen. Dies trifft jedoch

nicht auf alle Arten von Sachzuwendungen zu.

Welche Besonderheiten gelten, wann die lohnsteuerlichen

Werte für die Umsatzsteuer zu

übernehmen sind (und wann nicht) sowie ob

und in welcher Höhe die dem Arbeitgeber entstandenen

Aufwendungen zum Vorsteuerabzug

berechtigen, ist Gegenstand des zweiten Teils

des Seminars.

Termine:

Berlin 16. 04. 12 12LU-405

14. 09.2 12 12LU-913

Dortmund 06. 02. 12 12LU-201

05. 09. 12 12LU-914

Dresden 20. 06. 12 12LU-610

Düsseldorf 23. 10. 12 12LU-1017

Essen 13. 02. 12 12LU-202

06. 09. 12 12LU-915

Frankfurt 11. 05. 12 12LU-506

Hamburg 11. 04. 12 12LU-403

07. 09. 12 12LU-912

Hannover 12. 04. 12 12LU-404

09. 11. 12 12LU-1118

Karlsruhe 29. 06. 12 12LU-608

Köln 21. 06. 12 12LU-611

11. 09. 12 12LU-916

Leipzig 19. 06. 12 12LU-609

Mannheim 01. 06. 12 12LU-607

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Sonja Filipovic

g 0 40/4133 21-77

✉ s.filipovic@dashoefer.de

Programmübersicht

TEIL 1 – LOHNSTEUER (BÄRBEL KÜCH)

Begriff des Arbeitslohnes/Sachbezug

- Abgrenzung zu Aufmerksamkeiten und Aufwand im überwiegend eigenbetrieblichen

Interesse des Arbeitgebers

- Aufmerksamkeiten, z.B. Geschenke, Getränke und Genussmittel

- Anwendung der Freigrenze

- Leistungen im überwiegend eigenbetrieblichen Interesse, z.B. Gestellung von Kleidern,

betriebliche Gesundheitsförderung

Betriebsveranstaltungen

- Aktuelle Rechtsprechung zur 110 Euro-Freigrenze

Bewertung von Sachbezügen

- Erscheinungsformen, z.B. Verpflegung, Zuwendung von Waren/Leistungen

- Bewertung: Einzelbewertung, Bewertung von Mahlzeiten, Rabattfreibetrag

- Dienstwagenbesteuerung; Ermittlung der Bemessungsgrundlage bei der 1% Regelung;

Zuschlag für Fahrten Wohnung-Arbeitsstätte

- Die besondere Pauschalversteuerung gem. § 37 b EStG

- Warengutscheine

. Vereinfachung der Gutscheinbewertung

. Rechtsprechung widerspricht den strengen Anforderungen der Verwaltung

Reisekostenerstattung durch den Arbeitgeber; Berücksichtigung der vom Arbeitgeber

gestellten Mahlzeiten

TEIL 2 – UMSATZSTEUER (HANS JÜRGEN BATHE)

Zuwendungen des Arbeitgebers als Lieferungen bzw. sonstige Leistungen

Umsatzsteuerliche Behandlung von Aufmerksamkeiten

- Leistungen im überwiegend eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers aus Sicht der

Umsatzsteuer

- Anwendung der lohnsteuerlichen Grundsätze und umsatzsteuerliche Auswirkungen

Umsatzsteuerliche Besonderheiten

- z.B. bei KfZ-Gestellung, Mahlzeiten, Incentives, Beförderungsleistungen

Besonderheiten beim Vorsteuerabzug,

- z.B. Reisekosten, KfZ-Kosten, Bewirtungsaufwand, Geschenke

Leistungen zwischen der GmbH und ihren Gesellschaftern

Referenten

Lohnsteuer Umsatzsteuer

Bärbel Küch

Hans Jürgen Bathe

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Finanz- und Rechnungswesen intensiv

Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung für die Buchhaltung

Dreitägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 1.190 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Anforderungen an ein professionelles Finanz- und Rechnungswesen

Bausteine des Rechnungswesens

- Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Planungsrechnung und Statistik

Wichtige Begriffe im Finanz- und Rechnungswesen

Jahresabschluss und Rechnungslegungsvorschriften

- Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

- Anhang

- Lagebericht

- zentrale Unterschiede von HGB /BilMoG

Bewertung und Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der Bilanzpolitik

Unternehmenssteuern im Überblick

- Ertragssteuer

- Umsatzsteuer

- sonstige Steuern

Kostenrechnung / Kalkulation

- Verfahren der Kalkulation; Kostenarten, Kostenstellenrechnung und

Kostenträgerrechnung auf Kunden- und Leistungsebene

- Professionelles Kosten- und Erlösmanagement

Controlling

- Themenbereiche, Aufgaben, Möglichkeiten und praktische Umsetzung

- Operatives und strategisches Controlling

- Vertriebscontrolling als Schnittstelle im Unternehmen

Kritische Unternehmensanalyse

- Betriebliche Kennzahlen

- Interpretation und Aussagekraft

Referent

Peter A. Klocke

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Mitarbeiter/innen sämtlicher Unternehmensbereiche

(primär aus kleinen und mittelgroßen

Unternehmen), die sich den gesamten Themenkomplex

des Finanz- und Rechnungswesens

praxisorientiert aneignen wollen. Ideal als Intensivschulung

und Auffrischung, für Mitarbeiter/innen,

die zukünftig eigenverantwortlich im Finanzund

Rechnungswesen arbeiten werden.

Seminarziel

Dieses Intensivseminar behandelt sämtliche zentralen

Themenbereiche des betriebswirtschaftlichen

Finanz- und Rechnungswesens.

Anhand von vielen praktischen Beispielen werden

die Themenbereiche erarbeitet. Somit werden

die Detailzusammenhänge der einzelnen Bereiche

aufgezeigt und das Tiefenverständnis wird optimiert.

Nach dem Seminar sind Sie in der Lage, Verbesserungen

und Optimierungen in den einzelnen

Bereichen des Rechnungswesens vorzunehmen

und die Themenbereiche sicher zu hinterfragen.

Hierdurch erhöht sich sowohl die theoretische

als auch die praktische Fachkompetenz.

Termine:

Hamburg 20. - 22. 08. 12 12FRI-804

Hannover 16. - 18. 07. 12 12FRI-703

Mannheim 14. - 16. 03. 12 12FRI-301

München 17. - 19. 09. 12 12FRI-905

Stuttgart 09. - 11. 07. 12 12FRI-702

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Sonja Filipovic

g 0 40/4133 21-77

✉ s.filipovic@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Steuern und Finanzen

19


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Steuern und Finanzen

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Neu!

Praxiswissen Rechnungswesen

Wichtiges Know-how für angehende Führungskräfte

520 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Ideal als Intensivschulung und Auffrischung für

angehende Führungskräfte und/oder qualifizierte

Mitarbeiter/innen, die zukünftig eigenverantwortlich

im Finanz- und Rechnungswesen arbeiten

werden.

Seminarziel

Das Finanz- und Rechnungswesen ist eine wesentliche

Stütze von Controlling und Unternehmensleitung.

Besonders bei großen betrieblichen Gestaltungsfragen,

muss ein entsprechendes

Zahlenwerk für solide begründete betriebswirtschaftliche

Entscheidungen zugrunde gelegt

werden. Das setzt ein fundiertes Know-how voraus.

Sie müssen finanzwirtschaftliche und betriebswirtschaftliche

Zusammenhänge erkennen

und verstehen, um im Geschäftsalltag immer die

erforderlichen Informationen in geeigneter Form

aufbereiten zu können und vor allem zum richtigen

Zeitpunkt.

Hier setzt das Seminar an und vermittelt aktuelles

und praktisches Know-how für eine erfolgreiche

Leitungsaufgabe im Rechnungswesen.

Termine:

Dortmund 23. 03. 12 12RW-304

Hamburg 07. 05. 12 12RW-505

Hannover 11. 06. 12 12RW-607

Köln 06. 03. 12 12RW-303

Leipzig 04. 05. 12 12RW-506

München 21. 09. 12 12RW-908

Nürnberg 10. 02. 12 12RW-201

Stuttgart 23. 02. 12 12RW-202

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Sonja Filipovic

g 0 40/4133 21-77

✉ s.filipovic@dashoefer.de

Programmübersicht

Funktion des Rechnungswesens im Rahmen der modernen Betriebswirtschaft (BWL)

Wichtige Fachbegriffe im Rechnungswesen

Jahresabschluss

- Bilanz

- Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

- Anhang und Lagebericht

Zentrale Vorschriften nach: Handelsrecht (HGB)/ BilMoG und Steuerrecht / E-Bilanz

Bilanzpolitik und Jahresabschlussanalyse mittels Unternehmenskennzahlen

- „Schnellanalyse“ für den ersten Überblick

BWA - Interpretation und Aussagefähigkeit

Kosten-Leistungsrechnung: was muss eine moderne KLR leisten?

- wichtige Entscheidungsgrundlage für die Planung, Planungsrechnung,

Aussagefähigkeit einer KLR

Referent

Peter A. Klocke

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Steuern aktuell für die Buchhaltung 2012

Wichtige steuerliche Praxisfragen unter Berücksichtigung der aktuellen Gesetzesänderungen

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Die Programmpunkte werden den aktuellen Gesetzesänderungen,

der Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen angepasst.

Buchhaltung und Steuern

Grundzüge der Berechnung der Körperschaftsteuer

Ermittlung des zu versteuernden Einkommens inkl. Erläuterungen zur Problematik

einer verdeckten Gewinnausschüttung, verdeckter Einlagen, Verlustnutzung

Grundzüge der Berechnung der Gewerbesteuer

Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform auf die Ermittlung des Gewerbeertrags,

Erläuterungen zu ausgewählten Hinzurechnungen und Kürzungen

Aktuelle Brennpunkte in der Umsatzsteuer

Änderungen und Problemfälle durch das Mehrwertsteuerpaket

Besonderheiten bei grenzüberschreitenden Geschäften

Ortsbestimmung von sonstigen Leistungen/Dienstleistungen

Reverse Charge Verfahren

Leistungsbeziehungen in der Organschaft

Kostenweiterbelastung

Umsatzsteuerliche Anforderungen an digitale Rechnungen

Die Steuerbilanz – Einführung der E-Bilanz – die Handelsbilanz – das BilMoG

- Das Auseinanderklaffen der Steuerbilanz und der Handelsbilanz – die Konsequenz zwei

Bilanzen erstellen zu müssen im Rahmen der steuerlichen Gewinnermittlung

- Änderungen durch das BilMoG

- Was bedeutet die Einführung einer E-Bilanz für die Buchhaltung – erforderliche Maßnahmen

Latente Steuern

- Methoden und Zielsetzung der latenten Steuern

- Ermittlung latenter Steuern in der Praxis

Referenten

Berlin,

Frankfurt,

Hamburg,

Hannover,

Leipzig,

München,

Nürnberg

Oliver Lindloff

Düsseldorf,

Essen,

Köln,

Stuttgart

Udo Cremer

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Leiter und Mitarbeiter der Buchhaltung, die ihre

Kenntnisse im Steuerbereich aktualisieren und erweitern

wollen.

Seminarziel

Kaum etwas ändert sich so häufig wie das Steuerrecht!

Neben den alljährlichen Steuergesetzen

müssen die laufende Rechtsprechung der Finanzbehörden

sowie ergänzende Verwaltungsanweisungen

unbedingt in der Buchhaltung beachtet

werden.

Hier setzt das Seminar an. Sie werden über alle

für die Buchhaltung relevante Brennpunkte im

Steuerrecht auf den aktuellen Stand gebracht.

Termine:

Berlin 26. 03. 12 12BS-306

16. 10. 12 12BS-1014

Düsseldorf 17. 02. 12 12BS-202

20. 09. 12 12BS-913

Essen 07. 11. 12 12BS-1117

Frankfurt 21. 02. 12 12BS-203

13. 11. 12 12BS-1118

Hamburg 22. 03. 12 12BS-304

10. 09. 12 12BS-911

Hannover 13. 02. 12 12BS-201

12. 09. 12 12BS-912

Köln 19. 04. 12 12BS-408

Leipzig 23. 04. 12 12BS-407

17. 10. 12 12BS-1015

München 22. 05. 12 12BS-510

20. 11. 12 12BS-1119

Nürnberg 24. 04. 12 12BS-409

Stuttgart 22. 03. 12 12BS-305

24. 10. 12 12BS-1016

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Sonja Filipovic

g 0 40/4133 21-77

✉ s.filipovic@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Steuern und Finanzen

21


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Steuern und Finanzen

22

Umsatzsteuer Praxiswissen 2012

Wichtige Grundlagen für die Praxis

475 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Einsteiger sowie Mitarbeiter aus dem Finanz- und

Rechnungswesen, die ihre Kenntnisse auffrischen

und erweitern wollen.

Seminarziel

Dieses Seminar vermittelt Ihnen wichtige Grundlagen

des Umsatzsteuerrechts inklusive der aktuellen

Änderungen. Die Verständnisgewinnung für

die Zusammenhänge und die praxisbezogene

Anwendung stehen dabei im Mittelpunkt.

Umfangreiche Seminarunterlagen helfen Ihnen

auch, das erworbene Wissen in Ihrem Unternehmen

umzusetzen.

Termine:

Berlin 16. 04. 12 12UG-414

25. 09. 12 12UG-921

Dortmund 16. 02. 12 12UG-201

01. 10. 12 12UG-1031

Dresden 11. 10. 11 11UG-928

20. 03. 12 12UG-308

16. 10. 12 12UG-1030

Düsseldorf 14. 03. 12 12UG-304

12. 09. 12 12UG-923

Essen 15. 03. 12 12UG-305

02. 10. 12 12UG-1032

Frankfurt 15. 03. 12 12UG-309

08. 10. 12 12UG-1027

Hamburg 23. 03. 12 12UG-306

18. 09. 12 12UG-919

Hannover 28. 03. 12 12UG-307

20. 09. 12 12UG-920

Karlsruhe 18. 10. 11 11UG-932

25. 04. 12 12UG-418

11. 10. 12 12UG-1029

Kassel 21. 03. 12 12UG-311

Köln 18. 04. 12 12UG-416

13. 09. 12 12UG-924

Leipzig 13. 10. 11 11UG-929

17. 04. 12 12UG-415

20. 09. 12 12UG-922

Mannheim 16. 03. 12 12UG-310

10. 10. 12 12UG-1028

München 18. 10. 11 11UG-930

28. 02. 12 12UG-202

20. 03. 12 12UG-312

18. 09. 12 12UG-925

Nürnberg 24. 10. 11 11UG-931

02. 03. 12 12UG-303

22. 03. 12 12UG-313

21. 09. 12 12UG-926

Stuttgart 19. 10. 11 11UG-927

24. 04. 12 12UG-417

18. 10. 12 12UG-1033

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Sonja Filipovic

g 0 40/4133 21-77

✉ s.filipovic@dashoefer.de

Programmübersicht

Grundsätzliches in der Umsatzsteuer

- Steuerbare /Nicht steuerbare Umsätze

- Leistung, Leistungsaustausch

- Lieferung und sonstige Leistung

- Steuerpflichtige /steuerfreie Umsätze

- Steuersätze, Bemessungsgrundlagen

- Vorsteuerabzugsverfahren

- Prüfungsschema für die Praxis

Rechnungserteilung

- Aktuelle Vorschriften bei der Rechnungserstellung

- Gutschriften /Umtausch

- Korrektur bei falscher Rechnungserstellung

- Umsatzsteuerprobleme bei elektronischen Rechnungen

Umsatzsteuer im Binnenmarkt und Ausland

- Innergemeinschaftliche Lieferungen / Erwerbe /sonstige Leistungen

- Innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte

- Reihengeschäfte

- Reverse-Charge-Verfahren

- Buch- und Belegnachweise

- Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers

- Umsatzsteuer-ID-Nummer

- Zusammenfassende Meldungen

Aktuelle Neuregelungen

Special

Referenten

Berlin,

Hamburg,

Hannover

Oliver Lindloff Susanne Herre

Dresden,

Leipzig

Nutzen Sie das Angebot unserer Experten und reichen Sie, bis eine Woche vor dem Seminartermin,

Ihre individuellen Fragen ein, auf die dann gezielt im Seminar eingegangen wird.

Fragen bitte unter Angabe des Seminartitels und Termins, an dem Sie teilnehmen werden,

z. Hd. Sonja Filipovic, per Fax: 0 40/4133 2111 oder E-Mail: s.filipovic@dashoefer.de

Catleen Plischke

Stuttgart Dortmund,

Düsseldorf,

Essen,

Köln

München,

Nürnberg

Udo Cremer

Frankfurt,

Karlsruhe,

Mannheim,

Wiesbaden

Ralf Alefs Alexander Neeser

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Umsatzsteuer aktuell 2012

Wichtige Neuregelungen für die Buchhaltung

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 520 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Gesetzliche Änderungen

- Änderungen beim ermäßigten Steuersatz

- Einschränkungen beim Vorsteuerabzug

- Vorsteuerabzug aus elektronisch erteilten Rechnungen

Wichtige Neuregelungen werden aktuell ergänzt!

Umsatzsteuer-Anwendungserlass

- Aufhebung der Umsatzsteuer-Richtlinien

- Gliederung des Anwendungserlasses

- Die wichtigsten Änderungen

Ortsbestimmung von sonstigen Leistungen/Dienstleistungen

- Neuregelung der Vorschriften über den Ort der Dienstleistungen

- Reparaturen, Montagen, Wartungen

- Veranstaltungs- u. Vermittlungsleistungen

- Beförderungsleistungen

- Weitere Sonderregelungen

- Besteuerung sonstiger Leistungen im europäischen Ausland

- Umsatzsteuerrecht in den EU-Mitgliedstaaten

Reverse-Charge-Verfahren

- Verlagerung der Steuerschuld auf den Leistungsempfänger

- Erweiterung auf neue Tatbestände

Dienstleistungskommission

- Besorgungsleistungen für ausländische Auftraggeber

- Weiterbelastung von Kosten

Innergemeinschaftliche Lieferungen

- Voraussetzungen für die Steuerfreiheit

- Buch- und Belegnachweis

- Aktuelle Rechtsprechung

Nachweise bei Ausfuhrlieferungen

- Voraussetzungen für die Steuerfreiheit

- Erforderliche Nachweise

- ATLAS-Ausfuhr

Abgrenzung Werklieferung/Werkleistung

- Abgrenzung

- Ortsbestimmung von Werklieferungen

- Beispielfälle

Reihengeschäfte

- Voraussetzungen

- Systematische Beispielfälle

. Drittland

. Binnenmarkt

- Besonderheiten

Innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte

- Anwendungsbereich

- Beispiel

- Erweiterung des Anwendungsbereichs

Referent

Wolfgang Temme

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Leiter und Mitarbeiter aus dem Finanz- und Rechnungswesen.

Seminarziel

Das Seminar konzentriert sich auf die wichtigen

Neuregelungen in der Umsatzbesteuerung 2012.

Neue Gesetze, Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen

werden auf den Punkt gebracht

und für die Praxis verständlich gemacht.

Ihre individuellen Fragen können Sie vor dem Seminar

an uns senden s.filipovic@dashoefer.de.

Diese werden an den Referenten weitergeleitet

und somit ist jedes Seminar speziell auf Ihre Bedürfnisse

zugeschnitten.

Termine:

Berlin 09. 11. 11 11US-1028

16. 05. 12 12US-511

24. 10. 12 12US-1023

Bremen 11. 04. 12 12US-401

Dortmund 03. 12. 12 12US-1230

Dresden 07. 11. 11 11US-1126

14. 05. 12 12US-509

18. 10. 12 12US-1021

Düsseldorf 18. 10. 11 11US-1024

17. 04. 12 12US-404

12. 11. 12 12US-1024

Essen 19. 10. 11 11US-1025

10. 05. 12 12US-508

04. 12. 12 12US-1231

Frankfurt 06. 10. 11 11US-102

08. 05. 12 12US-506

10. 10. 12 12US-1018

Hamburg 10. 11. 11 11US-1029

12. 04. 12 12US-402

23. 10. 12 12US-1022

Hannover 11. 10. 11 11US-1023

13. 04. 12 12US-403

16. 10. 12 12US-1019

Karlsruhe 04. 10. 11 11US-1020

27. 06. 12 12US-615

22. 11. 12 12US-1129

Kassel 19. 04. 12 12US-405

Köln 09. 05. 12 12US-507

13. 11. 12 12US-1125

Leipzig 08. 11. 11 11US-1027

15. 05. 12 12US-510

17. 10. 12 12US-1020

Mannheim 05. 10. 11 11US-1021

28. 06. 12 12US-616

09. 10. 12 12US-1017

München 17. 11. 11 11US-1032

13. 06. 12 12US-613

20. 11. 12 12US-1127

Nürnberg 16. 11. 11 11US-1031

12. 06. 12 12US-612

19. 11. 12 12US-1126

Stuttgart 15. 11. 11 11US-1030

26. 06. 12 12US-614

21. 11. 12 12US-1128

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Sonja Filipovic

g 0 40/4133 21-77

✉ s.filipovic@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Steuern und Finanzen

23


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Steuern und Finanzen

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Umsatzsteuer Kompakt (In- und Ausland)

Wichtige Grundlagen und aktuelle Umsatzbesteuerung im In- und Ausland

895 f pro Person zzgl. MwSt. Zweitägiger Praxis-Workshop von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Einsteiger sowie Mitarbeiter aus dem Finanz- und

Rechnungswesen und der Steuerabteilungen.

Seminarziel

Alle Unternehmer, die grenzüberschreitend tätig

sind, haben zahlreiche umsatzsteuerliche Vorschriften

zu beachten. Für Umsätze im Binnenmarkt

sind dabei vollkommen andere Vorschriften

zu beachten als für Umsätze mit Drittstaaten. In

diesem Seminar lernen Sie zunächst die Grundlagen,

die Systematik und das Prüfungsschema

der Umsatzsteuer. Das erleichtert Ihnen die Lösung

komplizierter Fälle in Ihrer Praxis. Die relevanten

Umsatzsteuervorschriften sowie sämtliche

gesetzliche Änderungen und wie Sie diese in der

Praxis richtig anwenden, stehen selbstverständlich

auch im Mittelpunkt.

Da Fragen vorab an den Referenten weitergeleitet

werden können, ist jedes Seminar speziell auf

die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten.

Termine:

Berlin 11. + 12. 06. 12 12USS-603

Dortmund 20. + 21. 08. 12 12USS-812

Düsseldorf 20. + 21. 06. 12 12USS-605

Essen 22. + 23. 08. 12 12USS-813

Frankfurt 13. + 14. 08. 12 12USS-810

Hamburg 04. + 05. 06. 12 12USS-601

Hannover 06. + 07. 06. 12 12USS-602

Köln 15. + 16. 08. 12 12USS-811

Leipzig 13. + 14. 06. 12 12USS-604

Mannheim 11. + 12. 07. 12 12USS-709

München 04. + 05. 07. 12 12USS-707

Nürnberg 02. + 03. 07. 12 12USS-706

Stuttgart 09. + 10. 07. 12 12USS-708

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Sonja Filipovic

g 0 40/4133 21-77

✉ s.filipovic@dashoefer.de

Programmübersicht

Grundsätzliches in der Umsatzsteuer

- Wichtige Grundlagen

- Prüfungsschema in der Umsatzsteuer für die Praxis

- Erläuterung anhand von zahlreichen Beispielfällen

Rechnungen erstellen und prüfen

- Besonderheiten bei der Rechnungserteilung

- Vorgehensweise bei unrichtigem Steuerausweis

- Probleme beim Vorsteuerabzug

- Besonderheiten bei elektronischen Rechnungen

Vorsteuerabzug

Besteuerungsverfahren

Neues aus Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung

Umsatzsteuer im EU-Binnenmarkt und sonstigem Ausland

- Änderung durch das Mehrwertsteuerpaket (VAT-Package)

- Äußerungen der deutschen Steuerverwaltung – aktuelle BMF Schreiben

Lieferungen

- Exporte und innergemeinschaftliche Lieferungen

. Steuerfreiheit:

Voraussetzungen bei Export- und innergemeinschaftlichen Lieferungen,

Erforderliche Dokumentation und Nachweise,

Fallbeispiele und Besonderheiten

- Import und innergemeinschaftlicher Erwerb

. Steuerfreiheit:

Voraussetzungen und Besonderheiten,

Dokumentation und Nachweise

Reihengeschäfte

- Drittland

- Binnenmarkt

- Beispiele und Besonderheiten

Innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte

- Anwendungsbereich

- Beispiele

Dienstleistungen im In- und Ausland

- Bestimmung des Leistungsorts im Einzelfall

- Reverse-Charge-Verfahren

- Zusätzliche Pflichten bei Dienstleistungen

- Verrechnung von Dienstleistungen über die Grenze

Special

Referent

Michael Debus

Nutzen Sie das Angebot unserer Experten und reichen Sie, bis eine Woche vor dem Seminartermin,

Ihre individuellen Fragen ein, auf die dann gezielt im Seminar eingegangen wird.

Fragen bitte unter Angabe des Seminartitels und Termins, an dem Sie teilnehmen werden,

z. Hd. Sonja Filipovic, per Fax: 0 40/4133 2111 oder E-Mail: s.filipovic@dashoefer.de

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Vorsicht, der Betriebsprüfer kommt

Optimale Vorbereitung auf die Betriebsprüfung, Umsatzsteuer-Sonderprüfung, Lohnsteueraußenprüfung

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Rechtsgrundlagen und aktuelle Rechtsprechung

- Prüfungsumfang und -schwerpunkte

- Rechte und Pflichten des Betriebsprüfers

- Mitwirkungspflichten des Arbeitgebers

Organisation und Ablauf der Prüfung

- Zeitgleiche Prüfung durch Finanzamt und Sozialversicherungsträger

Gesprächsführung und Konfliktmanagement

- Einbindung des Steuerberaters

Typische Fehlerquellen

Prüfungs- und Verprobungsmethoden

- Progressive und retrograde Prüfung

- Richtsatzvergleiche, Grafische Reihenvergleiche und Geldverkehrsrechnung

- Datenzugriff

Elektronischer Datenzugriff und Digitale Betriebsprüfung

- Unmittelbarer Datenzugriff, mittelbarer Datenzugriff und Datenträgerüberlassung

- Rechte und Pflichten des Prüfers bzw. des Unternehmers

- Auswertungsmöglichkeiten

Hinzuschätzung von Besteuerungsgrundlagen, Zuschlagskalkulation

Prüfungsvermerke, Schlussbesprechung, Prüfungsbericht

Steuernachforderungen durch geänderte Steuerbescheide

- Inanspruchnahme durch Haftungs- und Nachforderungsbescheide

Rechtsbehelfs-, Finanzgerichts-, Steuerstrafverfahren

Referent

Volker Hartmann

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Leiter Rechnungswesen, kaufmännische Leiter

sowie Mitarbeiter aus dem Rechnungswesen, die

sich Betriebsprüfungen stellen oder diese vorbereiten

müssen.

Seminarziel

Wenn sich das Finanzamt ankündigt, schrillen in

vielen Firmen die Alarmglocken. Doch auch

wenn im Rechnungswesen alles in Ordnung ist,

müssen Sie auf eine Außenprüfung des Finanzamts

gut vorbereitet sein. Das spart nicht nur

Zeit, sondern auch Nerven. Aber wie schafft man

es, die Prüfung schnellstmöglich mit einem annehmbaren

Ergebnis zu Ende zu bringen?

In diesem Seminar zeigt Ihnen unser Referent

Volker Hartmann, der als Betriebsprüfer und

Lohnsteueraußenprüfer in der Hamburgischen

Finanzverwaltung tätig ist und über langjährige

Prüfungserfahrungen bei Unternehmen verfügt,

wie Sie den Zeitraum zwischen Prüfungsanmeldung

und Erscheinen des Prüfers effektiv nutzen.

Sie erhalten praxisorientierte Ratschläge zum reibungslosen

Ablauf der Prüfung und erfahren,

was Sie im Fall von Beanstandungen tun müssen

und wie Sie Ihren Steuerberater am besten einbinden.

Zudem erhalten Sie Tipps zum elektronischen

Datenzugriff und zum Überwinden von

Hürden im Rahmen der Schlussbesprechung.

Termine:

Berlin 13. 08. 12 12BEP-805

Düsseldorf 27. 08. 12 12BEP-807

Frankfurt 14. 08. 12 12BEP-806

Hamburg 11. 06. 12 12BEP-603

Hannover 21. 05. 12 12BEP-502

Leipzig 19. 03. 12 12BEP-301

München 09. 07. 12 12BEP-704

Stuttgart 20. 08. 12 12BEP-808

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Sonja Filipovic

g 0 40/4133 21-77

✉ s.filipovic@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Steuern und Finanzen

25


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Steuern und Finanzen

26

Telefon-Inkasso richtig gemacht

Offene Rechnungen erfolgreich am Telefon eintreiben

520 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Personen, die sich im Unternehmen bereits um

das Mahnwesen (auch per Telefon) kümmern

bzw. die vorhaben, die Möglichkeiten des telefonischen

Mahnwesens kennen zu lernen um es

in ihrem Unternehmen einzuführen.

Seminarziel

Sie lernen, mit welchen Strategien und Gesprächstaktiken

Sie Ihren säumigen Kunden am Telefon

zur Zahlung bewegen können. Die Erarbeitung

der Inhalte wechselt zwischen Kurzvortrag, Interaktive

Lehrgespräch, Kartenabfrage, Trainer-Demonstration,

Übungen, Mitschrift am Flip-Chart.

Schwerpunkt ist das praxisorientierte Telefon-

Rollenspiel mit Gesprächsanalyse und Einzelfeedback.

Der Schwerpunkt der Inhalte und Übungen ist an

der praktischen Anwendbarkeit in Ihrem Unternehmen

und den individuellen Arbeitserlebnissen

der Teilnehmer/-innen ausgerichtet. Dadurch

können die Teilnehmer/-innen das Erfahrene und

Gelernte sofort in die Praxis umsetzen, was sich

im persönlichen Erfolg eines jeden widerspiegelt.

Damit erhalten Sie:

- Motivierte Mitarbeiter mit Fertigkeiten im

Telefonieren und durch Erfolg

- Besserer Kundenkontakt durch professionelle

Gesprächsführung

- Erhöhte Unternehmensliquidität durch

geringere Kosten und höheren Forderungsausgleich

Termine:

Berlin 21. 03. 12 12TI-304

Dortmund 22. 09. 11 11TI-914

Dresden 13. 11. 12 12TI-1112

Düsseldorf 10. 05. 12 12TI-507

Frankfurt 15. 11. 11 11TI-1116

24. 04. 12 12TI-406

Hamburg 15. 02. 12 12TI-201

04. 09. 12 12TI-909

Hannover 16. 02. 12 12TI-202

Köln 01. 10. 12 12TI-1011

Leipzig 11. 10. 11 11TI-1015

20. 03. 12 12TI-303

Mannheim 20. 09. 12 12TI-910

München 19. 04. 12 12TI-405

Stuttgart 06. 12. 11 11TI-1117

21. 06. 12 12TI-608

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Sonja Filipovic

g 0 40/4133 21-77

✉ s.filipovic@dashoefer.de

Programmübersicht

Das Telefon-Inkasso

- Idee und Ziele des Telefoninkassos

- Zwei Strategien

Die Vorbereitung

- Situation des Kunden bei einem Anruf

- Wichtige Unterlagen und Fakten für das Gespräch

Rhetorik-Tools

- Grundregeln der Kommunikation

- Die erste Kundenreaktion parieren: Sach- und Gefühlsebene beachten

- Argumentation: Drohen oder Vorteile aufzeigen

- Professionell fragen

- Auf typische Reaktionen /Ausreden flexibel reagieren

- Verbindliche Vereinbarungen erzielen

Erfolgskriterien von Telefon-Inkasso

- Todsünden, die es dem Schuldner leicht machen

- Richtiges Vorgehen

- Die drei wichtigsten Verhaltensregeln

Das Inkasso-Telefonat

- Eckpunkte Gesprächsverlauf bei Inkasso-Telefonaten

- Wenn sich die Positionen verhärten: „Teufelskreise“

- Umgang mit persönlichen Anfeindungen

Methodik

- Kurzvortrag, aktive Lerngespräche, Rollenspiele, Kartenabfrage, Trainer-Demonstration

Referent

Dietmar Bouwmann

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


So kommen Sie schneller an Ihr Geld

Modernes Forderungsmanagement in der Buchhaltung

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 520 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Betriebliches Mahnverfahren

Gesetzliche Anforderung an eine Mahnung

Erfolgreiche Mahntexte / Musterbeispiele

Effektive und situationsabhängige Mahnstrategien

Mahnrhythmus

Ratenzahlungsvereinbarung

Verzug und Verjährung

Telefon-Inkasso in den Mahn- und Inkassoprozess integrieren

Spannungsfeld Vertrieb und Forderungsmanagement

Mahnbescheid/Vollstreckungsbescheid/Gerichtsvollziehervollstreckung

Pfändung/Forderungspfändung/Sachpfändung

Ausland / Grenzüberschreitende Mahnverfahren

- Zwangsvollstreckung inländischer Titel im Ausland

- Vollstreckung aus europäischen Zahlungsbefehlen

Referent

Steffen Kowalski

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Qualifizierte Mitarbeiter aus dem Finanz- und

Rechnungswesen und aus Mahnabteilungen.

Seminarziel

Dieses Seminar richtet sich an Mitarbeiter, die die

Forderungen in ihrem Unternehmen eigenständig

eintreiben und verfolgen.

Ziel ist es, die Erfolgsquote beim Eintreiben der

Außenstände in Ihrem Unternehmen zu erhöhen

und somit die Inkassokosten deutlich zu senken.

Im Fokus steht die praktische Organisation der

Forderungsdurchsetzung im Unternehmensalltag.

Anhand von Praxisbeispielen, Formulierungsvorschlägen

und Mustervorlagen erfahren Sie,

- wie Sie mit dem Vertrieb das Forderungsmanagement

gemeinsam meistern,

- wie Sie Kunden zur schnellen Zahlung mit

der richtigen Mahnstrategie bewegen,

- wie häufig und in welchen Abständen Sie

mahnen sollten,

- wie Sie Mahnungen rechtssicher und nachhaltig

formulieren,

- wie Sie Informationen über den Schuldner

einholen, um den Gerichtsvollzieher gezielt

zu beauftragen und wie Sie gegen ausländische

Schuldner vorgehen können.

Termine:

Berlin 16. 02. 12 12FOM-201

Dortmund 16. 04. 12 12FOM-403

Dresden 12. 09. 12 12FOM-910

Düsseldorf 10. 11. 11 11FOM-1109

17. 10. 12 12FOM-1011

Essen 17. 04. 12 12FOM-404

Frankfurt 28. 08. 12 12FOM-808

Hamburg 22. 08. 12 12FOM-807

Hannover 21. 03. 12 12FOM-302

Karlsruhe 15. 11. 12 12FOM-1113

Leipzig 11. 09. 12 12FOM-909

Mannheim 14. 11. 12 12FOM-1112

Nürnberg 15. 05. 12 12FOM-505

Stuttgart 22. 05. 12 12FOM-506

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekanntgegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Sonja Filipovic

g 0 40/4133 21-77

✉ s.filipovic@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Steuern und Finanzen

27


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Steuern und Finanzen

28

Sommer-Workshop: Debitorenbuchhaltung

Bilanzielle und umsatzsteuerrechtliche Aspekte

490 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Mitarbeiter aus der Debitorenbuchhaltung, die

noch mehr Sicherheit bei der bilanziellen und

umsatzsteuerlichen Behandlung von Forderungen

gewinnen wollen.

Seminarziel

Zwischen Bilanzsteuerrecht und Umsatzsteuer –

in diesem Spannungsfeld bewegen sich alle Buchungen

in der Debitorenbuchhaltung. Bereits

der Zeitpunkt der Realisierung von Leistungsansprüchen

entscheidet über den bilanzsteuerrechtlichen

Ausweis einer Forderung. Damit verbunden

ist die Entstehung der Umsatzsteuer;

auf den Zeitpunkt der Rechnungsstellung

kommt es nicht an. Umsatzsteuerrechtliche Fragestellungen

spielen somit bereits beim Ausweis

der Forderung eine entscheidende Rolle.

Auch bei der Jahresabschlusserstellung müssen

die Forderungen korrekt verbucht und ggf. wertmäßig

berichtigt werden. Hierbei stellt sich auch

die Frage, wann die Umsatzsteuer zu korrigieren

ist.

In diesem eintägigen Praxis-Seminar zeigt Ihnen

Ihr Referent Dirk J. Lamprecht anschaulich und

mit vielen Beispielfällen die Wechselwirkungen

zwischen Forderungsbewertung und Umsatzsteuerausweis.

Er erklärt anhand von vielen Praxisfällen,

wie Sie laufende Geschäftsvorfälle richtig

verbuchen, welche Besonderheiten beim Ausweis

im Jahresabschluss zu beachten sind und

wie sich die Forderungsabtretung auf Ihre Bilanzkennzahlen

auswirkt.

Termine:

Düsseldorf 07. 03. 12 12DEB-301

Frankfurt 05. 06. 12 12DEB-602

Hannover 04. 07. 12 12DEB-703

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Programmübersicht

Ausweis der Forderungen

- Betroffene Bilanz- und GuV-Posten

- Verprobung

Realisation: Ansatz dem Grunde nach

- Gewinn- und Teilgewinnrealisierung

- Konsignationslager

System der Umsatzsteuer

- Steuerbarkeit

- Steuerfreiheit oder Steuerpflicht

Entstehung und Ausweis der Umsatzsteuer

- Entstehung im Rahmen bestimmter Umsätze

- Besonderheit von Bauleistungen und sonstige Fälle des § 13b UStG

- Buchmäßiger Ausweis

- Besteuerungsverfahren (USt-Voranmeldung, Zusammenfassende Meldung)

Rechnungsbestandteile

- Innergemeinschaftliche Leistungsbeziehungen

- Reverse-Charge-Fälle

- Rechnungsberichtigungen

- Musterrechnungen

Forderungsabtretung

- Rechtliche Grundlagen

- Bilanzielle Behandlung

- Bewertung

Echtes und unechtes Factoring

- Rechtliche Grundlagen

- Bilanzielle Behandlung

- Bewertung

Bewertungsverfahren

- Zugangsbewertung

- Bewertung im Jahresabschluss

- Währungsumrechnung

- Einzel- und Pauschalwertberichtigung

Bilanzieller Ausweis und Anhangangaben

Wesentliche Kennzahlen und Kennzahlenpolitik

- Liquiditätskennzahlen

- Cashflow-Analyse

Referent

Dirk J. Lamprecht

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Kreditorenbuchhaltung kompakt

Bilanzielle und umsatzsteuerrechtliche Aspekte

Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Ausweis von Verbindlichkeiten

Zeitpunkt der Entstehung und Erfassung

- Rechtliche und bilanzielle Entstehung

- Abgrenzung von Aufwand und Anschaffungskosten/Herstellungskosten

- Umfang der Anschaffungskosten/Herstellungskosten

Vorsteuerabzug

- Form und Inhalt der Rechnung

- Digital übermittelte Rechnungen

- Rechnungsberichtigung

- Umsatzsteuervoranmeldung

- Gesetzliche Fristen und Folgen bei Nichteinhaltung

- Vorsteuervergütungsverfahren

Vorsteuerberichtigung

- Berichtigungsfälle

- Berichtigungszeitraum

- Buchhalterische Behandlung

Besonderheiten im Rahmen von § 13b UStG

- Umfang der Regelung

- Rechnungstellung in 13b-Fällen

- Buchhalterische Behandlung

Abgrenzung von Rückstellungen und Verbindlichkeiten

Bilanzieller Ausweis und Anhangangaben

Wesentliche Kennzahlen und Kennzahlenpolitik

Referent

Dirk J. Lamprecht

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Mitarbeiter aus der Kreditorenbuchhaltung, die

noch mehr Sicherheit bei der bilanziellen und umsatzsteuerlichen

Behandlung von Forderungen

gewinnen wollen.

Seminarziel

Mit Eingang einer Rechung sind bestimmte

Prüfungen durchzuführen. Einerseits stellt sich

umsatzsteuerrechtlich die Frage, ob und wann

der Vorsteuerabzug zulässig ist. Anzahlungsrechnungen

werden anders als (Teil-)Leistungsrechnungen

behandelt. Wurde eine Leistung

empfangen, ist fraglich, ob diese als Aufwand

oder aber im Rahmen von Anschaffungs- oder

Herstellungskosten zu behandeln ist. Ebenso

zweifelhaft ist häufig die Behandlung von Boni,

Skonti oder Rabatten. Daher muss geprüft werden,

ab wann der Anschaffungsvorgang beendet

ist bzw. die Fertigstellung vorliegt. Damit

beginnen dann i.d.R. die planmäßigen Abschreibungen.

In diesem eintägigen Praxis-Seminar zeigt Ihnen

Ihr Referent Dirk J. Lamprecht anschaulich und

mit vielen Beispielfällen die Wechselwirkungen

zwischen Verbindlichkeitenbewertung und Umsatzsteuerausweis.

Er erklärt anhand von vielen

Praxisfällen, wie Sie laufende Geschäftsvorfälle

richtig verbuchen, was Sie beim Vorsteuerabzug

und bei der Vorsteuerberichtigung beachten

müssen und wie sich die Forderungsabtretung

auf Ihre Bilanzkennzahlen auswirkt.

Termine:

Düsseldorf 08. 03. 12 12KRE-301

Frankfurt 06. 06. 12 12KRE-602

Hannover 29. 08. 12 12KRE-803

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Steuern und Finanzen

29


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Steuern und Finanzen

30

Das 1x1 der Unternehmenswertermittlung

Bewertungsverfahren und Handlungsempfehlungen

520 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Unternehmer und Geschäftsinhaber, die eine

Veräußerung bzw. Übergabe ihres Unternehmens

planen, sowie Geschäftsführer und leitende

kaufmännische Angestellte, die einen Überblick

erhalten wollen, welche Einfluss- und damit auch

Stellgrößen sich auf den Unternehmenswert

auswirken.

Seminarziel

Schätzungen zufolge werden über 100.000 Unternehmen

in den nächsten Jahren den Eigentümer

wechseln. Zu welchem Preis – das hängt

nicht nur vom Verhandlungsgeschick ab, sondern

vielfach auch von den Bilanzkennzahlen und der

angewandten Bewertungsmethode.

Eine Unternehmenswertermittlung liefert nur

dann ein schlüssiges Ergebnis, wenn neben den

Vergangenheitszahlen auch das Zukunftspotenzial,

die Erfolgs- und Risikofaktoren sowie strategische

Aspekte einbezogen werden. Mit unterschiedlichen

Kriterien, Wertansätzen und

Kalkulationsparametern können so für ein und

denselben Betrieb sehr unterschiedliche Ergebnisse

zustande kommen.

In unserem Seminar lernen Sie die Grundlagen

und die wichtigsten Verfahren der Unternehmensbewertung

kennen. Wir zeigen Ihnen, wo die

Stärken und Schwächen der einzelnen Modelle

liegen und für welchen Bewertungszweck –

egal, ob Nachfolgeregelung oder Unternehmensverkauf

– welches Verfahren Ihren Interessen

optimal Rechnung trägt.

Insbesondere werden auch die durch das

Wachstumsbeschleunigungsgesetz sowie das

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)

zu berücksichtigenden Auswirkungen (bzgl.

Eigenkapital und Ausschüttungsbemessung, Refinanzierungsfähigkeit,

Gewerbesteuer, Verlustabzugsmöglichkeit,

Zinsschranke) ausführlich

behandelt.

Termine:

Dresden 07. 12. 11 11UWE-1204

München 01. 12. 11 11UWE-1203

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Programmübersicht

Überblick Unternehmensbewertung

- Bewerten heißt Vergleichen!

- Anlässe der Unternehmensbewertung

- Rollen und Funktionen des Bewerters

Finanzmathematische Grundlagen

- Barwert, Ertragswert, Kapitalwert

- Abbildung der Risiken

- Zuflussprinzip

- Wachstum und Inflation

- Auswirkungen von Steuern

Was verrät der Jahresabschluss über den Wert eines Unternehmens?

- Wichtige Kennzahlen der GuV

- Wichtige Kennzahlen der Bilanz

- Wichtige Kennzahlen der Kapitalflussrechnung

Due-Diligence-Prüfungen

- Grundsätze

- Praktische Vorbereitung mithilfe von Checklisten

- Suche nach Dealbreakern

- Dokumentation

Ertragswertverfahren / Wertanalyse

- Vergangenheitsanalyse

- Vorschauanalyse

- Zweiphasenmodell: Detailplanungsphase, Fortführungsphase

- Einfluss der Unternehmenssteuerreform 2008

- Neufassung des IDW S 1

Discounted-Cash-Flow-Verfahren

- Was wird diskontiert?

- Berechnung der freien Cashflows

- Equity Value (Shareholder Value) und Entity Value (Unternehmensgesamtwert)

- Eigenkapitalrendite

- Berechnungsmethoden: Equity-Ansatz, WACC-Ansatz (Weighted Average of Capital),

APV-Ansatz (Adjusted Present Value), TCF-Ansatz (Total Cash Flow)

Praxisbeispiel zur Unternehmensbewertung

- Berechnung des Unternehmenswertes mit dem Ertragswertverfahren

- Berechnung des Unternehmenswertes mit DCF-Verfahren

Referent

Oliver Glück

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Erfolgreiches Projektcontrolling

Projekte im Unternehmen planen, steuern und kontrollieren

Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 520 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Ganzheitliches Projektmanagement

- Projektplanung und Projektphasen

- Zielformulierung und Projektabgrenzung

- Information und Kommunikation im Projekt

- Messbarkeit und wichtige Beurteilungskriterien eines Projekts

Inhalte des Projektcontrolling

- Kostencontrolling und Ressourcenplanung

- Projektcontrolling mit der Balanced Scorecard

- Risikocontrolling/-management

Elemente eines Projekt-Controlling-Systems

- Auswahl aussagekräftiger Kennzahlen

- Implementierung eines effektiven Berichtswesens

- Effiziente Zusammenarbeit von Projektleitung und Controlling

- Aufbau eines Projekthandbuches

Methoden und Werkzeuge

- Formblätter und Checklisten

- Aufbau ausreichender Daten

- Projektmanagement-Software

- Projektmanagement-Handbuch

Kritische Erfolgsfaktoren und Fallbeispiele aus der Praxis

Referent

Michael Pradel

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Mit zahlreichen Praxis-Tipps!

Teilnehmerkreis

Führungskräfte und Mitarbeiter aus den Bereichen

Controlling, Rechnungs- und Finanzwesen,

Projektcontroller, Projektplaner und Projektkoordinatoren

sowie alle, die sich intensiv mit dem

Thema Projektcontrolling auseinandersetzen

und ihr Wissen zu diesem Thema aufbauen und

erweitern wollen.

Seminarziel

Aufgrund fehlender effizienter Kennzahlensysteme

werden im Unternehmen häufig nur die

Kostenentwicklungen einzelner Projekte unter

die Lupe genommen. Konflikte und Misserfolge

sind vorprogrammiert. Jedoch können sinnvolle

Kennzahlen und ein gezieltes, ganzheitliches

Projektmanagement, sowie ein effektives Berichtwesen

dem Controller oder dem Projektleiter

und seinem Team dabei helfen, das Projekt

erfolgreich gemeinsam durchzuführen.

Erarbeiten Sie mit unserem erfahrenen Experten

aus der Praxis, wie Sie gemeinsam von vornherein

Unstimmigkeiten vermeiden und ein

erfolgreiches Projektcontrolling sicherstellen

können.

Termine:

Berlin 24. 10. 11 11PCM-1003

München 05. 12. 11 11PCM-1204

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Steuern und Finanzen

31


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Steuern und Finanzen

32

Controlling mit Unternehmenskennzahlen

Operative und strategische Controllinginstrumente in der Praxis

895 f pro Person zzgl. MwSt. Zweitägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Geschäftsführer, Leiter und Mitarbeiter aus den

Bereichen Controlling, Rechnungs- und Finanzwesen

sowie alle, die sich ein entsprechendes

Know-how für den Controlling-Bereich aneignen

wollen, um Aufgaben im Bereich des Controllings

wahrnehmen zu können.

Seminarziel

Die Basis für ein funktionierendes Controlling

bilden die Buchhaltung und die Kostenrechnung.

Wir zeigen Ihnen in dieser Intensivschulung, wie

Sie diese zu einem modernen, leistungsstarken

Controlling-Systemweiterentwickeln können und

dadurch langfristig Ihren Unternehmenserfolg

absichern. Ein funktionierendes Kennzahlenund

Frühwarnsystem unterstützt Sie somit bei

einer zukunfts- und zielorientierten Unternehmenssteuerung.

In modernen Unternehmen wird Controlling als

eine betriebswirtschaftliche Beratung zur Unterstützung

des Managements verstanden. Anhand

ausführlicher praxisorientierter Fallbeispiele und

diverser Übungen wird die Umsetzung in die

Praxis verständlich und durchführbar.

Ihr besonderes Plus:

In diesem Seminar erhalten Sie ausführliche Beispiele

für den Einsatz von Excel im Controlling.

Termine:

Berlin 27. - 28. 09. 11 11CBP-901

Düsseldorf 26. - 27. 11. 12 12CBP-1104

Hamburg 28. - 29. 11. 11 11CBP-1104

20. - 21. 09. 12 12CBP-901

Köln 07. - 08. 11. 11 11CBP-1103

Leipzig 24. - 25. 09. 12 12CBP-902

München 17. - 18. 10. 11 11CBP-1002

17. - 18. 10. 12 12CBP-1003

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Programmübersicht

Grundlagen zum Controlling

- Das Leitbild für den Controller/Fachliche und persönliche Anforderungen

- Operative und strategische Betrachtungsweise

- Die Controlling-Instrumente im Überblick

Operative Controlling-Instrumente

- Das Finanz- und Rechnungswesen als Informationslieferant

- Erstellung einer Liquiditätsplanung

- Die Bedeutung von Plan-Bilanzen und Plan-GuV’s

- Wichtige Kennzahlen aus der Monats-Bilanz/-GuV zur Steuerung des Unternehmens

. Rentabilitätskennzahlen

. Liquiditätskennzahlen

. Finanz-/Risikokennzahlen

- Aufbau eines Frühwarnsystems

- Management-Steuerungskennzahlen

. Absatz

. Einkauf/Materialwirtschaft

. Produktion/Qualität/F& E

- Kurze Einführung WOC - Working Capital Management

- Budgetierung

- Voll- und Teilkostenrechnung

- Deckungsbeitragsrechnung als Steuerungsinstrument

- Kostenträgerrechnung mit Kalkulation von Produkten /Aufträgen

- Soll-Ist-Vergleiche und Abweichungsanalysen anhand praktischer Fälle

- Aufbau eines praxisgerechten mtl. Reportings (mit Beispielen)

Strategische Instrumente

- Portfolio-Analyse

- Balanced Scorecard

- SWOT-Analyse (Stärken-Schwächen-Analyse)

- ABC-Analyse

- Benchmarking

- Risikomanagement

Referenten

Ute Schröder

Jochen Ruge

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Neu!

Neu!

Neu!

Neu!

Bilanzierung und Jahresabschluss

Die E-Bilanz buchhalterisch optimal vorbereiten 34

Währungsumrechnung im Jahresabschluss 35

Anlagevermögen rechtssicher bilanzieren (Grundlagen) 36

Anlagevermögen rechtssicher bilanzieren (Vertiefung) 37

Rückstellungen rechtssicher bilanzieren (Grundlagen) 38

Rückstellungen rechtssicher bilanzieren (Vertiefung) 39

Anhang und Lagebericht nach HGB 40

Konzernrechnungslegung nach BilMoG / HGB neu 41

Jahresveranstaltung für das Finanz- und Rechnungswesen 2011/2012 42

Optimale Vorbereitung auf den Jahresabschluss 2011/2012 43

Aktuelles für den Jahresabschluss 2011 44

Aktuelles für den Jahresabschluss 2012 45

Bilanzpolitik und Bilanzanalyse (Grundlagen) 46

Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) intensiv 47

Praxis-Einstieg in Bilanzierung und Buchführung 48

Kontierung (Grundlagen) 49

Kontierung (Vertiefung) 50

Neu: Sofortanmeldung auf www.dashoefer.de!

Einfach Seminarkürzel (z.B. EBI) oder vollständige Seminarnummer (z.B. 11EBI-1134)

eingeben. Sofort gelangen Sie zum gewünschten Seminar bzw. Anmeldeformular.

Die Seminarkürzel / Seminarnummern finden Sie auf den Seminarseiten

bei den Terminen.

www.dashoefer.de

33


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bilanzierung und Jahresabschluss

34

Neu!

Die E-Bilanz buchhalterisch optimal vorbereiten

Kontenrahmen umgliedern und erweitern

520 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Geschäftsführer, Leiter der Steuerabteilungen, Leiter

des Rechnungswesens, Bilanzbuchhalter und

sonstige qualifizierte Mitarbeiter in Buchhaltungsbüros

und Steuerberatungskanzleien

Seminarziel

Auch das neue Anwendungsschreiben zur E-Bilanz

vom 1. 7. 2011 hat bestätigt: die Inhalte der

Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

sind erstmals für das Kalenderjahr 2012 (Erstjahr)

nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz

durch Datenfernübertragung zu übermitteln.

Als Reaktion auf die Kritik der Wirtschaftsverbände

wurde jedoch eine Nichtbeanstandungsregelung

eingefügt: Im Erstjahr der Anwendung

dürfen Bilanz- und GuV-Daten noch

wie gewohnt in Papierform abgegeben werden.

Für Geschäftsjahre, die nach dem 31. 12. 2012

beginnen, ist die elektronische Übermittlung

dann für alle Unternehmen Pflicht.

Die gesetzliche Neuregelung erfordert eine gründliche

fachliche Prüfung der Kontenrahmen hinsichtlich

der vorgegebenen Steuer-Taxonomie, das

sog. Mapping. Dieses bildet den Schwerpunkt

dieser eintägigen Veranstaltung, da die Kontensalden

der nicht standardisierten Kontenrahmen

oftmals nur manuell den entsprechenden Taxonomie-Positionen

zugewiesen werden können.

Referenten

Erfurt, Halle, Leipzig

Heiko Richter

Leipzig, Nürnberg

Dirk J. Lamprecht

Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln,

Tobias Polka, Arne Jansen

Berlin, Hamburg, Hannover

Ute Schröder

Frankfurt, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart

Wirtschaftsprüfung: Ebner Stolz Mönning Bachem

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Termine:

Berlin 23. 11. 11 11EBI-1134

28. 02. 12 12EBI-207

09. 05. 12 12EBI-516

20. 09. 12 12EBI-924

Dortmund 24. 01. 12 12EBI-103

24. 05. 12 12EBI-519

25. 10. 12 12EBI-1032

Dresden 14. 10. 11 11EBI-1031

24. 05. 12 12EBI-413

Düsseldorf 24. 10. 11 11EBI-1007

15. 12. 11 11EBI-1238

25. 01. 12 12EBI-104

22. 05. 12 12EBI-517

23. 10. 12 12EBI-1030

Erfurt 20. 10. 11 11EBI-1006

25. 04. 12 12EBI-414

Essen 24. 10. 12 12EBI-1031

Frankfurt 21. 11. 11 11EBI-1110

18. 01. 12 12EBI-101

26. 09. 12 12EBI-927

Programmübersicht

Das Programm wird tagesaktuell an die Rechtsprechung angepasst!

Einführung

- Gesetzliche Grundlagen für die E-Bilanz

- Begriffsbestimmungen und technische Aspekte

- Umfang der zu übermittelnden Daten

- Erfahrungen aus der Pilotphase

- Härtefallregelung

- Vorgesehene Sanktionen

Umstellungsfahrplan

- Analyse des IST-Zustands

- Umsetzungsmöglichkeiten

- Konzeption des SOLL-Zustands

- Abschließende Checkliste für den Umstellungsfahrplan

Mapping: Erweiterung des Kontenrahmens / Ermittlung des SOLL-Kontenrahmens

- Anlagevermögen

- Umlaufvermögen

- Aktiver und passiver Rechnungsabgrenzungsposten

- Eigenkapital

- Sonderposten

- Rückstellungen

- Verbindlichkeiten

- Latente Steuern

- Umsatzerlöse

- Sonstige betriebliche Erträge

- Materialaufwand

- Personalaufwand (u.a. Minijobs)

- Abschreibungen

- Sonstige betriebliche Aufwendungen

- Kapitalkontenentwicklung

- Steuerliche Gewinnermittlung

Fallstudie zu den notwendigen Kontenplanerweiterungen

Ansatz- und Bewertungsunterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz

Überleitungsrechnungen

Verwertung der elektronischen Daten durch die Finanzverwaltung

Halle (Saale) 24. 11. 11 11EBI-1135

Hamburg 25. 10. 11 11EBI-1008

16. 12. 11 11EBI-1239

27. 02. 12 12EBI-206

17. 04. 12 12EBI-412

Hannover 28. 11. 11 11EBI-1136

26. 01. 12 12EBI-105

03. 05. 12 12EBI-515

30. 08. 12 12EBI-823

Köln 14. 12. 11 11EBI-1237

23. 05. 12 12EBI-518

Leipzig 13. 10. 11 11EBI-1030

29. 02. 12 12EBI-208

19. 09. 12 12EBI-925

Mannheim 03. 11. 11 11EBI-1132

19. 01. 12 12EBI-102

25. 09. 12 12EBI-926

München 17. 11. 11 11EBI-1133

21. 03. 12 12EBI-310

13. 06. 12 12EBI-621

Nürnberg 22. 11. 11 11EBI-1111

22. 03. 12 12EBI-311

14. 06. 12 12EBI-622

Stuttgart 07. 10. 11 11EBI-1029

20. 03. 12 12EBI-309

12. 06. 12 12EBI-620

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de


Währungsumrechnung im Jahresabschluss

Umrechnung von Fremdwährungsverbindlichkeiten nach Handelsrecht und Steuerrecht

Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 520 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Einführung

- Allgemeines zur Währungsumrechnung (DRS 14, BilMoG, Steuerrecht)

- Grundsätze der Währungsumrechnung

- Zugangsbewertung

. Zugangszeitpunkte

. Umfang der Anschaffungs- und Herstellungskosten

. Latente Steuern

. Ausweis- und Anhangpflichten

. Lagebericht

Währungsumrechnung einzelner Bilanzposten, jeweils Zugangs- und Folgebewertung

- Immaterielle Vermögensgegenstände

- Finanzanlagen

- Vorräte

- Forderungen

- Rückstellungen

- Verbindlichkeiten

Sondertatbestände

- Ausländische Betriebsstätten

- Bildung von Bewertungseinheiten

- Umrechnung bei Hochinflationsländern

- Behandlung bei IFRS

Referent

Dirk J. Lamprecht

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Geschäftsführer, Prokuristen, Leiter und leitende

Mitarbeiter aus den Bereichen Controlling, Finanzund

Rechnungswesen.

Seminarziel

Durch die zunehmende Globalisierung kommt

es auch im Einzelabschluss häufig zur Bilanzierung

von Fremdwährungen. Der Gesetzgeber regelt

in § 256a HGB, dass im Jahresabschluss auf

fremde Währung lautende Vermögensgegenstände

und Schulden zum Devisenkassamittelkurs

umzurechnen sind.

Zu beachten ist jedoch, dass bei Zugang, also

noch vor dem Bilanzstichtag, eine Währungsumrechnung

zu erfolgen hat. Beim Zugang von

Vermögensgegenständen und Schulden muss

(bereits) umgerechnet werden. Der sich aus der

Währungsdifferenz ergebende Bilanzansatz

kann zu einer außerplanmäßigen Abschreibung

des Vermögensgegenstands führen oder zu einer

erfolgswirksamen Werterhöhung.

In diesem Seminar erhalten Sie einen umfassenden

Einblick in die handels- und steuerrechtlichen

Fragestellungen der Währungsumrechnung bei

laufenden Geschäftsvorfällen wie auch im Rahmen

der Jahresabschlusserstellung. Ausgehend

von der Zugangsbewertung wird auf die Folgebewertung

am Bilanzstichtag übergeleitet. Anhand

von Beispielen und Fällen werden die handelsrechtlichen

und die steuerrechtlichen Unterschiede

vermittelt.

Termine:

Dortmund 09. 11. 11 11WUM-1106

Erfurt 15. 12. 11 11WUM-1210

Hannover 21. 11. 11 11WUM-1107

Kassel 09. 12. 11 11WUM-1209

Mannheim 08. 12. 11 11WUM-1208

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bilanzierung und Jahresabschluss

35


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bilanzierung und Jahresabschluss

36

Anlagevermögen rechtssicher bilanzieren (Grundlagen)

Ansatz und Bewertung nach HGB, EStG und IFRS anhand von Beispielfällen und Musterbilanzen

520 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Leiter und Mitarbeiter aus dem Finanz- und

Rechnungswesen und Controlling, die Vorkenntnisse

aus der Anlagenbuchhaltung besitzen.

Seminarziel

In der Bilanz stellt das Anlagevermögen oftmals

einen bedeutenden Posten dar. Neben den

Grundstücken und Gebäuden fallen hierunter

auch die technischen Anlagen und Maschinen

sowie die Betriebs- und Geschäftsausstattung.

Innovative Unternehmen können nach den Vorschriften

des HGB unter bestimmten Umständen

immaterielles Vermögen aktivieren. Die steuerlichen

Bewertungsvorschriften weichen hingegen

u.U. erheblich von den handelsrechtlichen

Ansätzen ab; angefangen bei der

Anwendung der AfA-Tabellen, der Bilanzierung

von immateriellen Vermögensgegenständen bis

hin zum Umfang der Herstellungskosten.

Im Seminar werden die einzelnen Posten des

Anlagevermögens umfassend dargestellt –nach

Handelsrecht und Steuerrecht. Hierbei liegt der

Schwerpunkt auf den Sachanlagen und immateriellen

Vermögensgegenständen.

Termine:

Berlin 26. 04. 12 12AV-406

Dresden 14. 03. 12 12AV-301

Düsseldorf 19. 09. 12 12AV-909

Erfurt 23. 05. 12 12AV-507

Frankfurt 25. 09. 12 12AV-910

Halle/Saale 16. 10. 12 12AV-1012

Hamburg 21. 03. 12 12AV-302

Hannover 18. 09. 12 12AV-908

Köln 25. 04. 12 12AV-405

Mannheim 17. 04. 12 12AV-403

München 18. 04. 12 12AV-404

Stuttgart 26. 09. 12 12AV-911

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Programmübersicht

Definition und Abgrenzung des Anlagevermögens

Anschaffungs- und Herstellungskosten

- Abgrenzung zu laufendem Aufwand

- Umfang

- Voraussetzungen und Probleme beim Vorsteuerabzug

- Wahlrechte

- Anschaffungsnahe Herstellungskosten

Steuerliche Sondervorschriften

- Übertragung stiller Reserven

- Behandlung von Zuschüssen

- GWG in Steuer- und Handelsbilanz

Bewertung

- Immaterielles Anlagevermögen

- Goodwill

- Abbruchkosten bei Grundstücken

- Rückbauverpflichtungen

- Anzahlungen und Teilleistungen: Verbuchung/USt, Ausweis

- Zeitpunkt der Anschaffung/Fertigstellung

- Anlagen im Bau: Bewertung und Ausweis

- Komponentenansatz und Ausweis im Anlagenspiegel

- Grundstücke und Gebäudeteile

Abschreibungen

- Planmäßige Abschreibungen /AfA

- Außerplanmäßige Abschreibungen /Teilwertabschreibung

- Sonderabschreibungen (Übertragung stiller Reserven) /erhöhte Absetzungen

- Abschreibungen bei beweglichen Vermögensgegenständen /Wirtschaftsgütern

- Abschreibungen bei Gebäuden und Grundstücksteilen

- Änderung der Abschreibungsmethode

- Wertaufholung

Instandhaltungen und Aufwandsrückstellungen

- Rückstellungen dem Grunde nach

- Abgrenzung zu Anschaffungs- und Herstellungskosten

- Alternativen zu Aufwandsrückstellungen a.F.

- Bewertung und Ausweis

Anlagenabgang

- Zeitpunkt und Ermittlung des Buchwerts

- Umsatzsteuer

- Berichtigung der Umsatzsteuer

- Übertragung stiller Reserven, insbes. § 6b EStG

- Verbringen von Vermögensgegenständen ins Ausland

- buchhalterische Erfassung

- Umsatzsteuerliche Behandlung

Latente Steuern

- Konzept der Steuerabgrenzung

- Beispiele im Anlagevermögen

- Bewertung und Ausweis

Referent

Dirk J. Lamprecht

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Anlagevermögen rechtssicher bilanzieren (Vertiefung)

Ansatz und Bewertung nach HGB, EStG und IFRS anhand von Fallübungen mit Verbuchung laufender

Geschäftsvorfälle und vorbereitenden Jahresabschlussbuchungen

Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 520 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Definition und Abgrenzung des Anlagevermögens

- Umfang

- Zugangszeitpunkt, Übergang des wirtschaftlichen Eigentums

- Zeitpunkt des Ausweises und der Umgliederung

- Zeitpunkt des Anlagenabgangs

Zugangsbewertung

- Anschaffungs- und Herstellungskosten

(Umfang, Wahlbestandteile, nachträgliche Kosten, Skonto)

- Über den Bilanzstichtag hinausgehende Anschaffungs- bzw. Herstellungsvorgänge

(Bewertung und Ausweis)

- Vorsteuerabzug (Voraussetzungen, Zeitpunkt, Berichtigung)

- Geleistete Anzahlungen

- Planmäßige Abschreibungen (Komponentenansatz, Methodenauswahl, -wechsel, Restwert)

- Außerplanmäßige Abschreibungen/Teilwertabschreibungen

(Ursachen, Bestimmung, Nachweis)

- Wertaufholung (Ursachen, Zuschreibungsbetrag, weitere planmäßige Abschreibungen)

Steuerliche Sondervorschriften

- Übertragung stiller Reserven (§ 6b EStG, R 6.6 EStR)

- Zuschüsse (R 6.5 EStR)

- GWG in Steuer- und Handelsbilanz

- Behandlung von Grundstücken und Gebäuden inkl. Betriebsvorrichtungen

- Abbruchkosten

- Sonderbetriebsvermögen

Dokumentation

- Nachweis der Herstellungskosten

- Anhangangaben

- Belegerfassung, digitale Belegführung, Aufbewahrungspflichten

- Zugriffsrechte der Betriebsprüfung

- Prüfungsansätze und -felder der IDEA Software

Mit dem Anlagevermögen zusammenhängende Rückstellungen

- Ausstehende Rechnungen

- Rückbauverpflichtungen

- Entsorgungskosten

- Bewertung, Dokumentation und Ausweis

Latente Steuern

- Konzept der Steuerabgrenzung

- Ursachen von latenten Steuern

- Wahlrechte des Ausweises

- Ermittlung, Bewertung und Ausweis

Referent

Dirk J. Lamprecht

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Leiter und Mitarbeiter aus dem Finanz- und

Rechnungswesen und Controlling, die das Seminar

„Anlagevermögen rechtssicher bilanzieren

(Grundlagen)“ besucht haben oder bereits

umfassende Vorkenntnisse in der Anlagenbuchhaltung

besitzen sowie angehende Bilanzbuchhalter

und Controller, die sich in der Prüfungsvorbereitung

befinden.

Seminarziel

In diesem Seminar werden die einzelnen Bilanzposten

im Sachanlagevermögen und immateriellen

Anlagevermögen umfassend aus handelsund

steuerrechtlicher Sicht dargestellt und mit

den Vorschriften der Internationalen Rechnungslegung

(IFRS) verglichen. Zahlreiche Geschäftsvorfälle

und Musterrechnungen ermöglichen

einen intensiven Einblick in die drei Bilanzierungswelten

des Anlagevermögens.

Steuerrechtliche Problembereiche des Vorsteuerabzugs,

der Behandlung als Anlage- oder

Umlaufvermögen unter Ermittlung der zuzurechnenden

Anschaffungs- oder Herstellungskosten

und die Verbuchung im Anlagenspiegel/Anlagengitter

werden im Seminar

erarbeitet. Nach diesem Seminartag sind Sie fit

in der Zugangs- und Folgebewertung und in den

Besonderheiten IFRS-Rechnungslegung (Komponentenansatz,

Impairment-Test, Goodwill-Bewertung).

Machen Sie unser Seminar zu Ihrem Seminar!

Wir möchten diesen Workshop besonders an

Ihren Bedürfnissen ausrichten. Nutzen Sie deshalb

die Möglichkeit und senden uns bis zwei

Wochen vor Seminarbeginn Ihre konkreten Sachverhalte

oder praktischen Problemfälle per E-Mail

(k.marschalek@dashoefer.de) zu. Ein hoher Praxisbezug

und Erkenntnisgewinn ist so garantiert.

Termine:

Erfurt 12. 09. 12 12AV2-904

Frankfurt 19. 11. 12 12AV2-1107

Halle/Saale 13. 03. 12 12AV2-301

Hamburg 11. 10. 12 12AV2-1006

Hannover 20. 03. 12 12AV2-302

Köln 20. 09. 12 12AV2-905

Nürnberg 19. 04. 12 12AV2-403

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bilanzierung und Jahresabschluss

37


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bilanzierung und Jahresabschluss

38

Rückstellungen rechtssicher bilanzieren (Grundlagen)

Ansatz und Bewertung nach HGB, EStG und IFRS anhand von Beispielen

520 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Leiter und Mitarbeiter aus dem Finanz- und Rechnungswesen

und Controlling, die Rückstellung bilanzieren.

Seminarziel

Rückstellungen dienen der periodengerechten

Aufwandszurechnung einer Schuld, deren Höhe

und/oder Fälligkeit ungewiss ist. Neben den

klassischen Fällen der Rückstellungsbildung für

sog. Außenverpflichtungen ist die Rückstellungsbildung

für Innenverpflichtungen seit dem

BilMoG stark eingeschränkt.

In diesem Intensiv-Seminar lernen Sie anhand

von zahlreichen Anwendungsfällen und Beispielen,

wie Sie handelsrechtlich und steuerrechtlich

Rückstellungen richtig bilanzieren und wo neue

oder bestehende Gestaltungsspielräume genutzt

werden können. Hierbei werden die

Rechtsgebiete des Handelsrechts und des Steuerrechts

voneinander unterschieden und bestehende

Verbindungen erläutert. Ein Blick in die

IFRS erklärt die handelsrechtlichen Neuerungen

und erlaubt, bestehende Regelungslücken zu

schließen (z.B. Komponentenansatz).

Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz

lassen sich bei Rückstellungen mit einer

Laufzeit von mehr als einem Jahr nicht vermeiden

(Abzinsungsgebot) – ebenso wenig wie die

daraus resultierenden latenten Steuern. Diese

sind ebenfalls Bestandteil des Seminars.

Termine:

Berlin 15. 11. 12 12RÜ-1108

Bremen 25. 09. 12 12RÜ-901

Frankfurt 25. 10. 12 12RÜ-1007

Hannover 18. 10. 12 12RÜ-1003

Köln 24. 10. 12 12RÜ-1005

Leipzig 17. 10. 12 12RÜ-1002

München 24. 10. 12 12RÜ-1006

Nürnberg 23. 10. 12 12RÜ-1004

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Programmübersicht

Definition Rückstellungen

- Ansatzvoraussetzungen in Handels- und Steuerrecht

- Besonderheiten bei IFRS

Rückstellungen

- Rückstellungsarten im HGB und EStG

- Unterschiede zu den IFRS

- Bewertung im Handelsrecht (HGB)

. Ermittlung des Erfüllungsbetrags

. Marktzinssatz

. Verbuchungsalternativen

. Latente Steuern

- Bewertung im Steuerrecht

. Ermittlung des Teilwerts

. Verfahren der Abzinsung

. Verbuchung

Rückstellungsarten nach HGB und EStG

- Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten

- Drohverlustrückstellungen

. Ursachen des Erfüllungsrückstands, Zulässigkeiten, Bewertung

- Gewährleistungsrückstellungen

. Gesetzliche und vertragliche Bindungen, Bewertung, Erfassung des teilweisen Verbrauchs

- Aufwandsrückstellungen

. Unterlassene Instandhaltung, Abraumbeseitigung

- Beispiele und Fälle und Gestaltungsparameter

Latente Steuern

- Ursachen und Kennzeichen latenter Steuern

- Temporäre und quasi permanente Differenzen

- Ansatz und Bewertung im HGB und bei IFRS

- Gestaltungen und Anhangangaben

- Beispiele und Fälle

Wesentliche Änderungen bei den Anhangangaben

- Rückstellungsspiegel

- Angabe und Erläuterung von nicht in der Bilanz erscheinenden Geschäften

- Darstellung der Geschäftsbeziehungen zu nahestehenden Personen

- Darstellung der Risikoeinschätzung bei Eventualverbindlichkeiten

- Beschreibung des internen Risikomanagements

- Größenabhängige Erleichterungen

- Musterformulierungen und Gestaltungen

Referenten

Hannover,

Leipzig,

München,

Nürnberg

Berlin,

Bremen,

Frankfurt,

Köln

Dirk J. Lamprecht Klaus J. Grimberg

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Rückstellungen rechtssicher bilanzieren (Vertiefung)

Ansatz und Bewertung nach HGB, EStG und IFRS anhand von Beispielen

Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 520 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Definition Rückstellungen

- Darstellung und Abgrenzung der Rechnungslegungskreise

- Ansatzvoraussetzungen in Handels- und Steuerrecht und IFRS

- Abweichungen

Rückstellungsarten nach HGB, EStG und IFRS

- Rückstellungen für drohende Verluste und für Gewährleistungen

- Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten

- Aufwandsrückstellungen

- Pensionsrückstellungen

Rückstellungsbewertung nach Handelsrecht (HGB)

- Ermittlung des Erfüllungsbetrags

- Marktzinssatz

- Verbuchungsalternativen

- Entwicklungen aus Kommentierung und Praxis

Rückstellungsbewertung nach Steuerrecht (EStG)

- Ermittlung des Teilwerts

- Verfahren der Abzinsung

- Verbuchung

- Aktuelle Rechtsprechung

Bewertung nach IFRS

- Ermittlung des Erfüllungsbetrags und des Abzinsungssatzes

- Verbuchung bei Einstellung und Auflösung

- Rückstellungen, die die Anschaffungskosten/Herstellungskosten erhöhen

- Unterlassene Instandhaltung

- Abraumbeseitigung

Behandlung von Rückstellungen im Rahmen der Konzernrechnungslegung

- Konsolidierungsmethoden

- Schuldenkonsolidierung

Latente Steuern

- Ursachen und Kennzeichen latenter Steuern

- Temporäre und quasi permanente Differenzen

- Ansatz und Bewertung im HGB und bei IFRS

- Gestaltungen und Anhangangaben

- Beispiele und Fälle

Wesentliche Anhangangaben

- Rückstellungsspiegel

- Angabe und Erläuterung von nicht in der Bilanz erscheinenden Geschäften

- Darstellung der Geschäftsbeziehungen zu nahestehenden Personen

- Darstellung der Risikoeinschätzung bei Eventualverbindlichkeiten

- Beschreibung des internen Risikomanagements

- Größenabhängige Erleichterungen

- Musterformulierungen und Gestaltungen

- Praxisbeispiele veröffentlichter Anhangangaben

Referent

Dirk J. Lamprecht

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Dieses Seminar ist als Aufbauseminar zu dem

bereits zu diesem Themengebiet vorgeschalteten

Rückstellungsseminar (Rückstellungen rechtssicher

bilanzieren, Grundlagen) konzipiert. Gleichwohl

spricht es aber auch erfahrene Mitarbeiter

und Mitarbeiterinnen aus dem Rechnungswesen

und Controlling an, die die Tiefen der Rückstellungsproblematik

aus handelsrechtlicher, steuerrechtlicher

und aus Sicht der internationalen

Rechnungslegung (IFRS) auffrischen und aktualisieren

möchten.

Seminarziel

In diesem Intensiv-Seminar werden die Unterschiede

der Bilanzierung nach Handelsrecht (HGB),

Steuerrecht (EStG) und nach internationalen

Rechnungslegungsstandards (IFRS) dargestellt

und mit Fällen und Beispielen abgerundet. Bereits

beim Ansatz dem Grunde nach haben die

Rechnungslegungskreise erhebliche Unterschiede,

die sich durch die u.U. unterschiedlichen Abzinsungsvorschriften

erhöhen. Latente Steuern

sind die Folge.

Handelsrechtlich und nach IFRS gibt es eine Vielzahl

von Anhangangaben, die zu beachten sind und

bei Nichtbeachtung von Pflichtangaben zu Sanktionen

im Rahmen einer Ordnungswidrigkeit

und bei Mehrfachverstößen sogar zur Strafbarkeit

führen kann.

Machen Sie unser Seminar zu Ihrem Seminar!

Wir möchten diesen Workshop besonders an Ihren

Bedürfnissen ausrichten. Nutzen Sie deshalb

die Möglichkeit und senden uns bis zwei Wochen

vor Seminarbeginn Ihre konkreten Sachverhalte

oder praktischen Problemfälle per E-Mail

(k.marschalek@dashoefer.de) zu. Ein hoher Praxisbezug

und Erkenntnisgewinn ist so garantiert.

Termine:

Hamburg 06. 11. 12 12RÜ2-1101

Köln 08. 11. 12 12RÜ2-1102

Leipzig 15. 11. 12 12RÜ2-1103

Mannheim 20. 11. 12 12RÜ2-1104

Stuttgart 21. 11. 12 12RÜ2-1105

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bilanzierung und Jahresabschluss

39


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bilanzierung und Jahresabschluss

40

Neu!

Anhang und Lagebericht nach HGB

Anhang und Lagebericht optimal gestalten für Einzel- und Konzernabschlüsse

520 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Leiter und Mitarbeiter aus dem Finanz- und Rechnungswesen

und Controlling, die den Abschluss/

Konzernabschluss erstellen oder die Abschlusserstellung

vorbereiten.

Seminarziel

Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz hat

nicht nur den Ansatz und die Bewertung von

Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten

völlig neu geregelt, auch Anhang und Lagebericht

sind als wichtige Bestandteile des Financial

Reporting gegenüber den Abschlussadressaten

von umfangreichen Neuregelungen betroffen.

In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick

über die durch das BilMoG wesentlich erweiterten

Angabe- bzw. Erläuterungspflichten in Anhang

und Lagebericht, die sowohl den Einzelabschluss

als auch den Konzernabschluss betreffen. Die

Grundlagen werden anhand zahlreicher Beispiele

und Musterformulierungen erläutert, so dass

die Lerninhalte direkt umgesetzt und in der Praxis

angewendet werden können. Ziel ist die Erstellung

eines externen Prüfungen standhaltenden

Anhangs und Lageberichts.

Zur weiteren Vertiefung bzw. als Nachschlagewerk

für die Anwendung in der Praxis dient ein

umfangreiches Skript, in dem alle Grundsätze und

Angaben nochmals im Detail erläutert werden.

Termine:

Leipzig 02. 12. 11 11ANH-1205

Mannheim 29. 11. 11 11ANH-1104

Nürnberg 29. 09. 11 11ANH-903

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Programmübersicht

Bedeutung von Anhang und Lagebericht für das Financial Reporting

- Aufgaben des Anhangs sowie des Lageberichts

- Nutzung als Kommunikationsmedium gegenüber Anteilseignern und Gläubigern

- Praktische Empfehlungen für den Erstellungsprozess

Inhalt und Gestaltung des Anhangs/Konzernanhangs

- Gesetzliche Grundsätze für die Aufstellung des Anhangs

- Übersichtliche Gestaltung des Anhangs: Praxisbeispiele

- Wesentliche Änderungen durch das BilMoG

. Außerbilanzielle Geschäfte

. Geschäfts- und Firmenwert

. Prüferhonorare und Beratungsleistungen

. Finanzinstrumente

. Geschäfte mit nahe stehende Personen / Unternehmen

. Angaben zu Investmentvermögen

. Aktivierung von Forschungs- und Entwicklungskosten

. Bewertungseinheiten

. Pensionsrückstellungen

. Risikobewertung für Eventualverbindlichkeiten / Haftungsverhältnisse

. Latente Steuern

. Ausschüttungssperren

- Weitere Schwerpunkte

. Erläuterung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie

Begründung von Abweichungen

. Darstellung der Währungsumrechnung

. Verbindlichkeitenspiegel

. Aufschlüsselung von Posten

. Anlagenspiegel

- Unterlassen von Angaben nach § 286 HGB

- Größenabhängige Erleichterungen

Inhalt und Gestaltung des Lageberichts/Konzernlageberichts

- Gesetzliche Grundlagen zur Lageberichterstellung

- Inhalt und Gestaltung im Einzelnen

- Wesentliche Änderungen durch das BilMoG

. Beschreibung des Internen Kontroll- und Risikomanagementsystems (§ 289 Abs. 5 HGB)

. Erklärung zur Unternehmensführung (§ 289a HGB)

- Fallstudie: Lagebericht mit Musterformulierungen

Prüfung des Anhangs und Lageberichts

- Prüfung durch den Wirtschaftsprüfer

- Prüfung durch die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR)

- Häufig festgestellte Fehler

Referent

Oliver Glück

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Neu!

Konzernrechnungslegung nach BilMoG / HGB neu

Einzelabschlüsse konsolidieren, latente Steuern ermitteln

Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 520 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Einstieg in die Konzernrechnungslegung

- Ziele und Aufgaben des Konzernabschlusses

- Rechtsgrundlagen

. Übersicht über die Änderungen durch das BilMoG

. Aufstellungspflichten

. Bestandteile des Konzernabschlusses

Konsolidierung

- Konsolidierungsgrundsätze (u.a. Währungsumrechnung)

- Konsolidierungskreis

. Einbeziehungswahlrechte

. Einbeziehungsverbote

- Konsolidierungsmethoden

. Überblick über die anzuwendenden Konsolidierungsmethoden und -maßnahmen

Kapitalkonsolidierung

- Vollkonsolidierung

. Erstkonsolidierung: Buchwert- und Neubewertungsmethode statt Erwerbsund

Neubewertungsmethode

. Folgekonsolidierung

. Behandlung des Goodwills

- Quotenkonsolidierung

- Equity-Methode: Buchwertmethode

Konsolidierung von Forderungen und Verbindlichkeiten

- Regelungen zur Schuldenkonsolidierung

- Durchführung der Schuldenkonsolidierung

Zwischenerfolgseliminierung

- Grundlagen

- Verrechnung von Zwischenerfolgen

Aufwands- und Ertragskonsolidierung

- Konsolidierung der Innenumsatzerlöse

- Konsolidierung anderer Erträge und Aufwendungen

- Konsolidierung von Ergebnisübernahmen bzw. -abführungen

Latente Steuern im Konzernabschluss

- Bilanzorientierte Konzeption (Temporary-Ansatz)

- Ursachen latenter Steuern

- Ermittlung und Bewertung

- Auswirkungen der Erstkonsolidierung

Kapitalflussrechnung

- Rechtsgrundlagen

-Zweck

- Konzernspezifische Besonderheiten

Konzernanhang und Konzernlagebericht

- Zusätzliche Angabe- und Erläuterungspflichten nach BilMoG

Referenten

Dresden,

Frankfurt,

München

Oliver Glück

Berlin,

Düsseldorf,

Hamburg

Klaus J. Grimberg

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Inkl. aller Neuerungen für den Konzernabschluss nach BilMoG!

Teilnehmerkreis

Leiter und Mitarbeiter aus dem Finanz- und

Rechnungswesen und Controlling, die den Konzernabschluss

erstellen oder die Abschlusserstellung

vorbereiten.

Seminarziel

Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz hat nicht

nur den Ansatz und die Bewertung von Vermögensgegenständen

im Einzelabschluss völlig neu

geregelt, auch der Konzernabschluss ist von den

umfangreichen Neuregelungen betroffen. Änderungen

ergeben sich insbesondere bei der Konsolidierung

von Einzelunternehmen oder bei der

Bilanzierung von latenten Steuern.

In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick

über die Methoden der Konsolidierung nach

HGB unter Berücksichtigung der Änderungen

durch das BilMoG. Die Grundlagen werden anhand

zahlreicher Beispiele erläutert, so dass die

Lerninhalte direkt umgesetzt und in der Praxis

angewendet werden können.

Termine:

Berlin 23. 10. 12 12KR-1004

Dresden 08. 11. 11 11KR-1106

Düsseldorf 07. 12. 11 11KR-1208

Frankfurt 03. 04. 12 12KR-401

Hamburg 05. 12. 11 11KR-1207

07. 08. 12 12KR-802

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bilanzierung und Jahresabschluss

41


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bilanzierung und Jahresabschluss

42

Jahresveranstaltung für das

Finanz- und Rechnungswesen 2011 /2012

Handels- und steuerrechtliche Änderungen im Überblick

460 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Geschäftsführer, Prokuristen, Leiter und leitende

Mitarbeiter aus den Bereichen Controlling, Finanz-

und Rechnungswesen.

Seminarziel

Mit dem Jahreswechsel steht auch der Jahresabschluss

wieder an und wie so oft hat der Gesetzgeber

jede Menge Neuregelungen in Vorbereitung

oder bereits verabschiedet – vom Bericht

und den Erfahrungen „erstes Jahr mit Bil-

MoG“ bis hin zum Steuervereinfachungsgesetz

2011. Die elektronische Übermittlung von

Daten rückt immer mehr in den Vordergrund. Einerseits

bei den Rechungseingängen und dem

damit verbundenen Vorsteuerabzug und andererseits

die Meldungen der Lohn- und Umsatzsteuer

wie auch die in Zukunft gebotene Übermittlung

des Jahresabschlusses.

In diesem Seminar haben Sie die Gelegenheit,

mit unseren Experten eingehend über die handels-

und steuerrechtlichen Neuregelungen und

die erforderlichen Anpassungsmaßnahmen zu

diskutieren. Damit die Umsetzung der aktuellen

Änderungen auch in der Praxis gelingt, ist das

Seminar auf einen intensiven praktischen Erfahrungsaustausch

ausgerichtet.

Termine:

Berlin 12. 01. 12 12JV-106

03. 12. 12 12JV-1201

Bremen 11. 12. 12 12JV-1206

Dresden 15. 01. 13 13JV-106

Düsseldorf 12. 12. 11 11JV-1212

12. 12. 12 12JV-1207

Erfurt 14. 01. 13 13JV-105

Frankfurt 17. 01. 12 12JV-103

08. 01. 13 13JV-102

Hamburg 11. 01. 12 12JV-101

22. 01. 13 13JV-107

Hannover 13. 12. 11 11JV-1213

10. 12. 12 12JV-1205

Köln 16. 01. 12 12JV-102

07. 01. 13 13JV-101

Leipzig 14. 12. 11 11JV-1214

04. 12. 12 12JV-1202

Mannheim 09. 01. 13 13JV-103

München 07. 12. 11 11JV-1211

10. 01. 13 13JV-104

Nürnberg 19. 01. 12 12JV-105

05. 12. 12 12JV-1203

Stuttgart 18. 01. 12 12JV-104

06. 12. 12 12JV-1204

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Programmübersicht

Das Programm wird tagesaktuell an die Rechtsprechung angepasst!

Aktuelle Gesetzgebung und Reformen

- Auswirkung von Gesetzgebung und Rechtsprechung 2011 auf den Jahresabschluss

. Steuerrechtliche Gewinnermittlung und BilMoG

. Außerbilanzielle Berichtigungen

- Bilanzänderung und -berichtigung

. Anpassungen

. Betriebsprüfung

. Berichtigungssperre

- Elektronische Übermittlung des Jahresabschlusses (E-Bilanz)

. Umfang der zu übermittelnden Daten

. Kennzahlensteuerung und Verprobung

. Umstellungs- und Anpassungsmaßnahmen

. XBRL-Verfahren

. Taxonomie nach HGB und Steuerrecht

. Härtefallregelung

. Überleitungsrechnung

. Fehler und Berichtigungen

. Prüfungsfelder der Finanzbehörden

. Sanktionen

- E-Bundesanzeiger

. Frist zur Datenübermittlung

. Umfang der zu übermittelnden Daten (größenabhängige Erleichterungen)

. Gestaltungsparameter

. Sanktionen

- Elektronische Kommunikation

. Erleichterungen bei der elektronischen Rechnungsstellung

. Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug

. Erleichterung der elektronischen Kommunikation mit der Finanzverwaltung

. Elektronische Abgabe der Erklärung zur Zerlegung der Körperschaftsteuer

- Aktuelles Bilanzsteuerrecht

. Änderungen durch Rechtsprechung 2011

. BMF-Schreiben

. Geplante Maßnahmen des Gesetzgebers

- Jahressteuergesetz 2011

Wesentliche Bilanz- und GuV-Posten nach Handelsrecht (BilMoG) und Steuerrecht

- Bilanzposten

. Herstellungskosten

. Forderungsbewertung

. Rückstellungen

. Pensionsrückstellungen

. Abzinsung von Rückstellungen und Verbindlichkeiten

. Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung

. Latente Steuern

- GuV-Posten

. Zinsergebnis/betrieblicher Aufwand bei Bildung und Auflösung von Rückstellungen

. Gesamt-/Umsatzkostenverfahren

- Anhangangaben

. Pflichtangaben/Wahl- und Gestaltungsparameter/Größenabhängige Erleichterungen

Prozessoptimierung im Rechnungswesen

- Fast Close – Maßnahmen zur schnelleren Jahresabschlusserstellung

- Inventur- und Bewertungsvereinfachungen

- Aufbewahrungspflichten

. Umfang der Unterlagen/Aufbewahrungsfrist/Aufbewahrungsmedien

Referent

Dirk J. Lamprecht

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Optimale Vorbereitung auf den Jahresabschluss

Grundlagen – Praxiswissen – Aktuelles

Zweitägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 849 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Jahresabschlussgrundlagen

- grundsätzliche Überlegungen

- Inventurvorbereitungen

- Abstimmung der Buchhaltungskonten

Wichtige Grundsätze der Jahresabschlusserstellung

- Auswirkungen des BilMoG

- Neue Ansatz- und Bewertungsvorschriften

- Abweichungen zwischen Steuer- und Handelsbilanz

- Einführung der E-Bilanz

Systematische Darstellung der Jahresabschluss-Posten

- Anlagevermögen

. Immaterielle Vermögensgegenstände

. Sachanlagevermögen

. Finanzanlagen

. Leasing

. Zuschüsse / erhaltene Anzahlungen

. Sammelposten contra GWG

. Abgrenzungsproblematiken

. handels- und steuerrechtliche Abschreibungen

. Teilwertabschreibung

- Umlaufvermögen

. Inventurverfahren

. Bewertungspolitik

. Teilwertabschreibung

. Vereinfachungsverfahren

. Verrechnungsmöglichkeiten

- Eigenkapital

. Abgrenzung je nach Gesellschaftsform

. Rücklagenbildung

- Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

. Aktuelle Bewertungsfragen

. Einzel- und Pauschalwertberichtigung

. Abschreibung von Forderungen

- Rückstellungen

. Ansatz und Bewertung der Rückstellungen

. verschiedene Rückstellungsarten

. Zuführung und Auflösung

. Checklisten für die Praxis

- Verbindlichkeiten

. Ansatz und Bewertung

. Abzinsungsproblematik

- aktive und passive Rechnungsabgrenzungsposten

- Anhang und Lagebericht

. Checklisten / Pflicht- und Wahlangaben

- Gewinn- und Verlustrechnung

. Ausweis- und Nachweisprobleme

. Gesamtkostenverfahren/Umsatzkostenverfahren

Wichtige BMF Schreiben und aktuelle Rechtsprechung

Referenten

Dirk J. Lamprecht Udo Cremer

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Mitarbeiter aus dem Finanz- und Rechnungswesen

und der Buchhaltung, die beim Jahresabschluss

mitwirken.

Seminarziel

Für die Erstellung des Jahresabschlusses müssen

viele Neuregelungen wieder berücksichtigt werden.

Unser Experte gibt Ihnen für die Optimierung

Ihrer Jahresabschluss-Vorbereitung einen

klaren, praktischen Leitfaden an die Hand.

Er erläutert Ihnen systematisch die steueroptimale

Darstellung der bilanzpolitischen Ansatzund

Gestaltungsspielräume auf der Basis der

aktuellen Rechtsprechung.

Um den Lernerfolg zu erhöhen, haben Sie während

des zweitägigen Seminars die Möglichkeit,

einzelne Sachverhalte anhand von praktischen

Fällen selbstständig zu klären und anschließend

mit den anderen Teilnehmern zu besprechen.

Die einzelnen Jahresabschluss-Posten inklusive

der einzelnen GuV-Positionen werden einzeln

durchgegangen. Häufig auftretende Problemfälle

werden gesondert diskutiert. Praxisbezogene

Checklisten erleichtern Ihnen die Organisation

und Durchführung Ihrer Jahresabschlusserstellung.

Termine:

Berlin 24. - 25. 10. 11 11VJA-1007

10. - 11. 10. 12 12VJA-1005

Dortmund 19. - 20. 10. 11 11VJA-1006

Dresden 31.10. - 01. 11. 11 11VJA-1009

26. - 27. 09. 12 12VJA-902

Düsseldorf 15. - 16. 10. 12 12VJA-1006

Essen 17.- 18. 10. 11 11VJA-1013

Frankfurt 26. - 27. 10. 11 11VJA-1015

08. - 09. 10. 12 12VJA-1004

Hamburg 26.- 27. 10. 11 11VJA-1008

29. - 30. 10. 12 12VJA-1011

Hannover 31. 10. - 01. 11. 12 12VJA-1112

Karlsruhe 24. - 25. 10. 12 12VJA-1010

Köln 17. - 18. 10. 11 11VJA-1005

17. - 18. 10. 12 12VJA-1007

Leipzig 02.- 03. 11. 11 11VJA-1110

10. - 11. 09. 12 12VJA-901

Mannheim 22. - 23. 10. 12 12VJA-1009

München 25. - 26. 10. 12 12VJA-1008

Nürnberg 24. - 25. 10. 11 11VJA-1014

12. - 13. 11. 12 12VJA-1113

Stuttgart 12. - 13. 10. 11 11VJA-1004

27. - 28. 09. 12 12VJA-903

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Sonja Filipovic

g 0 40/4133 21-77

✉ s.filipovic@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bilanzierung und Jahresabschluss

43


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bilanzierung und Jahresabschluss

44

Aktuelles für den Jahresabschluss 2011 (Update für Fortgeschrittene)

Handelsbilanz – BilMoG – Steuerbilanz – E-Bilanz

490 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Geschäftsführer, leitende Mitarbeiter und qualifizierte

Mitarbeiter aus dem Finanz- und Rechnungswesen,

die ihre Kenntnisse für die Jahresabschlusserstellung

2011 aktualisieren wollen.

Seminarziel

In diesem Seminar stehen die noch offenen Fragen

und Problemfälle durch die BilMoG Einführung

und weitere Neuregelungen im Mittelpunkt.

Für die Jahresabschlussbuchungen lernen Sie, in

welchen Fällen der Ansatz oder die Bewertung

nach HGB für das Steuerrecht übernommen

werden können und wann es zu Abweichungen

zwischen Handels- und Steuerrecht kommt.

Wichtige Fragen zu Bewertung, Rücklagen und

Rückstellung werden ebenfalls ausführlich behandelt.

Dank praxisbezogener Checklisten erhalten

Sie Sicherheit für die Organisation und

Durchführung Ihrer Jahresabschlusserstellung.

Termine:

Berlin 07. 11. 11 11VJ-1101

Dortmund 17. 11. 11 11VJ-1107

Dresden 22. 11. 11 11VJ-1109

Düsseldorf 15. 11. 11 11VJ-1105

Essen 16. 11. 11 11VJ-1106

Frankfurt 01. 12. 11 11VJ-1215

Hamburg 08. 11. 11 11VJ-1102

Hannover 09. 11. 11 11VJ-1103

Karlsruhe 28. 11. 11 11VJ-1112

Köln 14. 11. 11 11VJ-1104

Leipzig 21. 11. 11 11VJ-1108

Mannheim 30. 11. 11 11VJ-1114

München 24. 11. 11 11VJ-1111

Nürnberg 23. 11. 11 11VJ-1110

Stuttgart 29. 11. 11 11VJ-1113

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Sonja Filipovic

g 0 40/4133 21-77

✉ s.filipovic@dashoefer.de

Programmübersicht

Aktuelle Gesetzgebung, aktuelle BMF-Schreiben und Rechtsprechung

Berücksichtigung des BilMoG für den Jahresabschluss 2011

Unterschiede in der Handels- und Steuerbilanz

- Ansatz und/oder Bewertung nach HGB Steuerbilanz

- Abweichungsproblematik zwischen Handels- und Steuerrecht

- Bewertung nach Steuerrecht vs. BilMoG: Frühindikatoren von Unternehmenskrisen

Anlagevermögen

- bilanzielle Behandlung von Gebäuden

- Mietereinbauten

- Anschaffungskosten – Erhaltungsaufwand – anschaffungsnaher Aufwand

- Leasing

- Mietkauf

- Zuschüsse

- Sammelposten contra GWG

Umlaufvermögen

- unfertige und fertige Erzeugnisse

- Warenbestandsbewertung

- Einzel- und Pauschalwertberichtigung bei Forderungen

Rückstellungen

- Aufwandsrückstellungen

- Pensionsrückstellungen / Verrechnung mit Aktivvermögen

- Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuerrückstellung

Rücklagen

- steuerfreie Rücklage nach § 6b EStG

- Rücklage für Ersatzbeschaffung

- Investitionsabzugsbetrag (§ 7g EStG)

Die E-Bilanz

- Aktueller Stand

- Auswirkungen der E-Bilanz für die Jahresabschlusserstellung

- Vorbereitungsaufwand in der Buchhaltung

Referent

Dirk J. Lamprecht Udo Cremer

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Aktuelles für den Jahresabschluss 2012 (Update für Fortgeschrittene)

Handelsbilanz – Steuerbilanz – E-Bilanz

Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Aktuelles Gesetzgebung, aktuelle BMF-Schreiben und Rechtsprechung

Einführung der E-Bilanz

- Vorbereitungsmassnahmen

Unterschiede in der Handels- und Steuerbilanz

- Ansatz und/oder Bewertung nach HGB und Steuerrecht

- zwingende Abweichungen zwischen Handels- und Steuerrecht

- Die E-Bilanz

. Steuerbilanz contra Überleitungsrechnung/buchhalterische Voraussetzungen

- Checkliste zu den Unterschieden zwischen Handels- und Steuerbilanz

Anlagevermögen

- Anpassungen an das BilMoG

- Bilanzierung von Entwicklungskosten

- bilanzielle Behandlung von Gebäuden

- Anschaffungskosten – Erhaltungsaufwand – anschaffungsnaher Aufwand

- Sammelposten contra GWG

- bilanzielle Behandlung in der E-Bilanz

Umlaufvermögen

- Herstellkosten für unfertige und fertige Erzeugnisse nach BilMoG

- Ausweis und Bewertung erhaltener Anzahlungen

- bilanzielle Behandlung in der E-Bilanz

Sonderposten

- Auflösung nach BilMoG

- Weiterführung in der E-Bilanz

Pensionsrückstellungen

- Unterschiede zwischen handelsrechtlichem und steuerrechtlichem Ansatz

- Verrechnung mit Aktivvermögen

- bilanzielle Behandlung in der E-Bilanz

Sonstige Rückstellungen

- Problematiken bei Bewertungseinheiten

- Abzinsungsproblematik

- Drohverlustrückstellung

- Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuerrückstellung

- bilanzielle Behandlung in der E-Bilanz

Rücklagen

- steuerfreie Rücklage nach § 6b EStG

- Rücklage für Ersatzbeschaffung

Latente Steuern

- aktive latente Steuern/passive latente Steuern

- Berücksichtigung steuerlicher Verlustvorträge

Verbindlichkeiten

- Abzinsungsproblematik

- Fremdwährungsverbindlichkeiten

- bilanzielle Behandlung in der E-Bilanz

Referenten

Dirk J. Lamprecht Udo Cremer

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Geschäftsführer, leitende Mitarbeiter und qualifizierte

Mitarbeiter aus dem Finanz- und Rechnungswesen,

die ihre Kenntnisse für die Jahresabschlusserstellung

2012 aktualisieren wollen.

Seminarziel

In diesem Seminar stehen alle Neuregelungen

und ihre Auswirkungen auf die Jahresabschlusserstellung

2012 im Mittelpunkt. Hier geht es um

alle wichtigen Neuregelungen, um aktuelle

Rechtsprechung und um maßgebende BMF-

Schreiben.

Für die Jahresabschlussbuchungen lernen Sie, in

welchen Fällen der Ansatz oder die Bewertung

nach HGB für das Steuerrecht übernommen

werden können und wann es zu Abweichungen

zwischen Handels- und Steuerrecht kommt.

Wichtige Fragen zu Bewertung, Rücklagen und

Rückstellung werden ebenfalls ausführlich behandelt.

Dank praxisbezogener Checklisten erhalten

Sie Sicherheit für die Organisation und

Durchführung Ihrer Jahresabschlusserstellung.

Termine:

Berlin 07. 11. 12 12VJ-1103

Dortmund 12. 11. 12 12VJ-1106

Dresden 09. 11. 12 12VJ-1105

Düsseldorf 13. 11. 12 12VJ-1107

Essen 14. 11. 12 12VJ-1108

Frankfurt 04. 12. 12 12VJ-1213

Hamburg 05. 11. 12 12VJ-1101

Hannover 06. 11. 12 12VJ-1102

Karlsruhe 20. 11. 12 12VJ-1110

Köln 15. 11. 12 12VJ-1109

Leipzig 08. 11. 12 12VJ-1104

Mannheim 22. 11. 12 12VJ-1112

München 05. 12. 12 12VJ-1214

Stuttgart 21. 11. 12 12VJ-1111

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Sonja Filipovic

g 0 40/4133 21-77

✉ s.filipovic@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bilanzierung und Jahresabschluss

45


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bilanzierung und Jahresabschluss

46

Bilanzpolitik und Bilanzanalyse (Grundlagen-Seminar)

Steuerung des Unternehmens anhand operativer Kennzahlen inkl. Liquiditätsplanung

895 f pro Person zzgl. MwSt. Zweitägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Geschäftsführer, Führungskräfte und Leiter bzw.

qualifizierte Mitarbeiter aus dem Finanz- und

Rechnungswesen.

Seminarziel

Vielfältige Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte

schränken die Aussagekraft des ausgewiesenen

Jahresergebnisses deutlich ein. Eine korrekte

Risikoeinschätzung erfordert deshalb

„zwischen den Zeilen lesen zu können“ und mit

Hilfe von Analysen der Liquidität, Finanzstruktur

und Rentabilität die richtigen Entscheidungen zu

treffen.

Sie erhalten dafür eine verständliche, praxisnahe

Einführung in die wichtigsten Bilanzierungs- und

Bewertungsmethoden und Kennzahlensysteme.

Die Steuerung des Unternehmens mit Hilfe von

Kennzahlen schafft systematische Transparenz

und die rationale Basis für Managemententscheidungen.

Mit diesem „Know-how“ versetzen wir

Sie gleichzeitig in die Lage, ein Frühwarnsystem

für Ihr Unternehmen aufzubauen, um Fehlentwicklungen

rechtzeitig zu erkennen und entsprechend

gegenzusteuern.

Anhand ausführlicher praxisorientierter Fallbeispiele

und diverser Übungen wird die Umsetzung

in die Praxis verständlich und durchführbar.

Termine:

Düsseldorf 06. - 07. 11. 12 12BAG-1103

Hamburg 24. - 25. 10. 11 11BAG-1003

04. - 05. 06. 12 12BAG-601

Leipzig 19. - 20. 06. 12 12BAG-602

München 07. - 08. 11. 11 11BAG-1104

19. - 20. 11. 12 12BAG-1104

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Programmübersicht

Die Finanzbuchhaltung

- Kurzdarstellung der Systematik der Buchhaltung

- Bilanz, GuV / BWA, Summen- und Saldenliste

- Der Begriff der „Überschuldung“

Spielräume bei der Bewertung von Vermögen und Schulden

- Abschreibungen

. Anschaffungskosten, Methoden der Abschreibungen

. Einzelfragen zur Abschreibung inkl. Investitionsabzugsbetrag und Sonder-AfA für KMU

. Abschreibungen auf Software /Firmenwert

. Unterscheidung Erhaltungs- und Herstellungsaufwand

. Aufbau des Anlagenspiegels

- Rückstellungen

. Abgrenzung Sonstige Verbindlichkeiten und Rückstellungen

. Buchung von Rückstellungen

- Sonderposten mit Rücklageanteil / Verlustrück- und -vortrag

- Vorräte: Inventur- und Bewertungsmethoden

- Forderungen: Einzel- und Pauschalwertberichtigungen

- Besondere Bewertungsprinzipien

- Bewertung der Schulden

- Zusammenfassung Gestaltungsspielräume: Wie rechne ich mich „arm“ / „reich“?

- Publizitäts- und Prüfungspflichten nach HGB

Reform des Bilanzrechts ab 2010: BilMoG (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) –

die größte Bilanzrechtsreform seit 20 Jahren

- Ziele der umfassenden Reform (u. a. Betonung des Prinzips der "Einheitsbilanz")

- HGB-Bilanz als Grundlage der steuerlichen Gewinnermittlung

- Die HGB-Neuregelungen und ihre Auswirkungen auf die Steuerbilanz

Die Bilanz und GuV als Instrument zur Steuerung des Unternehmens

- Checkliste für eine aussagekräftige GuV (BWA)

- Betriebsergebnis, Neutrales und Gesamtergebnis

- Steuerung des Unternehmens mit Hilfe der BWA

- Erstellung einer Liquiditäts- und Finanzplanung

- Bewegungsbilanz und Kapitalflussrechnung

Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA)

- Inhalt und Aufbau der Standard-BWA

- Einsatz der BWA zur Unternehmenssteuerung

- Die BWA-Zusatzauswertungen (Entwicklungsübersicht, Vergleichsanalyse-Vorjahr,

Soll-Ist-Vergleich, Prognose-BWA, BWA-Betriebsvergleich)

Bilanzanalyse anhand von Kennzahlen aus der Monats-Bilanz / -GuV

- Erstellung einer Strukturbilanz, -GuV

- Kennzahlen zur Vermögens- und Kapitalstruktur

- Kennzahlen zur Finanzstruktur und Liquidität

- Cash-Flow-Kennzahlen

- Rentabilitätskennzahlen inkl. Ebit, Ebita, Ebitda

- Kennzahlen zum RoI/Roce

- Branchenbezogene Schlüsselkennzahlen und ihre Bedeutung

- Erstellung einer Plan-Bilanz und Plan-GuV

Die Bedeutung von Kennzahlen für das Finanz-Rating der Banken

Referenten

Düsseldorf,

München

Ute Schröder

Hamburg, Leipzig,

München

Jochen Ruge

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) intensiv

Monatliche Auswertungen verstehen, analysieren und zur effizienten Unternehmenssteuerung nutzen

Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 520 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Aufbau der Standard-BWA (DATEV-Schema)

Checkliste für eine stimmige Monats-BWA

- Erfassung halbfertiger/fertiger, aber noch nicht abgerechneter Aufträge

- Projekte am Monatsende

Möglichkeiten zur genauen mtl. Material-/Wareneinsatzermittlung

Woher stammen die Daten der einzelnen BWA-Zeilen?

- BWA-Konten-Zuordnung

- BWA-Wertenachweis

- Summen- und Saldenliste (SuSa)

Wichtige „Muss-Kennzahlen“ der BWA

Weitere Standartauswertungen zur Steuerung des Betriebes

- BWA-Vorjahresvergleich

- BWA-Entwicklungsübersicht

- BWA-Soll-Ist-Vergleich

- BWA-3-Jahres-Vergleich

DATEV-Betriebsvergleich nach Regionen und Umsatzgrößenklassen

Nutzung der BWA-Kennzahlen für das Banken-Gespräch/Banken-Rating

Referent

Jochen Ruge

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Geschäftsführer, leitende Mitarbeiter und Mitarbeiter

aus dem Finanz- und Rechnungswesen

und dem Controlling, die ihre Kenntnisse zum

Thema Betriebswirtschaftliche Auswertung

(BWA) erweitern und aktualisieren wollen.

Seminarziel

Die monatliche BWA enthält die wichtigsten Daten

zur Unternehmenssteuerung. In diesem Seminar

lernen Sie das Steuerungswerkzeug BWA

in seinen ganzen Möglichkeiten kennen.

Sie erfahren, wie Sie die Daten Ihrer BWA auf

Stimmigkeit prüfen (u.a. mit Hilfe des BWA-

Wertenachweises), welche Schlüsselkennzahlen

wichtig sind und wie Sie sie aus der BWA ableiten.

Darüber hinaus zeigt Ihnen Ihr Referent

Jochen Ruge, welche zusätzlichen BWA-Auswertungen

es gibt und wie Sie aus der Vielzahl

der Möglichkeiten ein eigenes, sinnvolles und

einfaches monatliches Berichtswesen aufbauen.

Unsere Empfehlung für einen hohen Praxiswert

und Erkenntnisgewinn:

Um das Gelernte sofort umsetzen zu können,

empfehlen wir Ihnen eine aktuelle BWA mit

BWA-Wertenachweis und Summen- und Saldenliste

(SuSa) mitzubringen. Falls keine eigene

BWA/BWA-Wertenachweis/Summen- und Saldenliste

vorhanden sind, wird ein komplettes

DATEV-Beispiel aus der Praxis gestellt.

Termine:

Halle/Saale 27. 06. 12 12BWA-602

Hamburg 26. 09. 11 11BWA-902

Hannover 12. 06. 12 12BWA-601

Nürnberg 28. 11. 12 12BWA-1103

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bilanzierung und Jahresabschluss

47


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bilanzierung und Jahresabschluss

48

Neu!

Praxis-Einstieg in Bilanzierung und Buchführung

Vom Geschäftsvorfall zum Buchungssatz

895 f pro Person zzgl. MwSt. Zweitägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Neu- und Quereinsteiger im Rechnungswesen

sowie Mitarbeiter aller Unternehmensbereiche,

die sich die notwendigen Grundlagen der Bilanzierung

und Buchführung aneignen wollen.

Seminarziel

In diesem Seminar erhalten Sie einen umfassenden

Einblick in die handels- und steuerrechtlichen

Buchführungs- und Bilanzierungsregelungen.

Angefangen von dem System der Doppik über

das Führen von Bestandskonten, dem Verbuchen

von laufenden Geschäftsvorfällen bis hin zur Erstellung

eines Jahresabschlusses wird anhand

von Fällen und Beispielen den Teilnehmern das

Prinzip dargestellt, so dass der tägliche Umgang

mit der Buchführung leichter und verständlicher

wird. Es sollen die handelsrechtlichen und die

steuerrechtlichen Unterschiede vermittelt werden

– natürlich unter der Berücksichtigung vom

BilMoG.

Termine:

Berlin 12. - 13. 06. 12 12BUB-604

Düsseldorf 23. - 24. 04. 12 12BUB-401

Hannover 30. 04. - 01. 05. 12 12BUB-402

Leipzig 14. - 15. 05. 12 12BUB-503

München 20. - 21. 06. 12 12BUB-605

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Programmübersicht

Gesetzliche Grundlagen der Buchführung (HGB/Steuerrecht)

Inventur, Inventar und die Entwicklung der Bilanz

- Zeitpunkt und Verfahren der körperlichen Bestandsaufnahme

- Vereinfachungsverfahren

System der Doppelten Buchführung (Doppik)

- Entwicklung von Buchungssätzen

- Darstellung im Journal

- Darstellung von Erfolgs- und Bestandskonten

Handelsrechtliche Grundsätze (GoB)

- Herleitung der GoB

- Gesetzliche Grundlagen

- Bedeutung der GoB in der Praxis

Darstellung und Umgang mit Kontenrahmen

- Aufbau und Gliederung von Kontenrahmen

- Spezialkontenrahmen SKR 03, 04

- Industriekontenrahmen

Vom Geschäftsvorfall zum Buchungssatz

- Anschaffungs- und Herstellungsvorgänge

- Bezugskosten, Nachlässe

- Rücksendungen

- Planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungsmethoden

- Anlagenabgang

- Umsatzsteuer, inkl. innergemeinschaftliche Lieferungen und Leistungen

- Personalabrechnung

Verbuchung auf Bestands- und Erfolgskonten

- Jahresübernahme, Eröffnungsbuchungen

- Laufende Verbuchung von Geschäftsvorfällen

Abgrenzungs- und Abschlussbuchungen

- Rechnungsabgrenzungsposten (ARAP / PRAP)

- Forderungs- und Verbindlichkeitsabgrenzungen

- Abschlussbuchungen

- Umsatzsteuer

Entwicklung des Jahresabschlusses

- Bestandteile

- Größen- und rechtsformabhängige Besonderheiten

- Vorbereitungsarbeiten mit Checklisten

Referent

Dirk J. Lamprecht

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Sommer-Workshop: Kontierung (Grundlagen)

Verbuchung laufender Geschäftsvorfälle anhand von Beispielen

Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Geschäftsvorfälle der Aktivierung

- Anschaffungs - und Herstellungsvorgänge

. Abgrenzung und Umfang

. Zeitpunkt der Anschaffung/Herstellung

. Abschreibungen

- Grundstücke und Gebäude

. Abgrenzung

. Nebenkosten

. Abgrenzung zu Betriebsvorrichtungen

. Abbruchkosten

. Abschreibungen

- Anzahlungen

- Zuschüsse

- Umsatzsteuer

Laufende Geschäftsvorfälle

- Materialeinsatz

- Lohn und Gehalt

- Kostenrechnische Erfassung

. Interne Kostenverrechnung

. Kalkulatorische Kosten

- Debitoren und Kreditoren

. Rücksendungen

. Nachlässe

. Boni

Steuerrechtliche Besonderheiten

- Umsatzsteuer

. Vorsteuerabzug

. Rechnungsbestandteile

- Gewerbesteuer

- Körperschaftsteuer

- Außerbilanzielle Anpassungen

Beispiele und Fälle

- Mustereingangsrechnungen

. Rechnungsprüfung

. Vorsteuerabzugsberechtigung

. Kontierung

- Musterausgangsrechnungen

. Umsatzsteuerrechtliche Würdigung

. nicht steuerbare Umsätze

. steuerfreie Umsätze (innergemeinschaftliche Leistungsbeziehungen, Ausfuhrlieferungen)

. Rechnungsbestandteile

. Kontierung

Rechnungsbestandteile

- Innergemeinschaftliche Leistungsbeziehungen

- Reverse-Charge-Fälle

- Rechnungsberichtigungen

- Musterrechnungen

Referenten

Leipzig, München Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart

Dirk J. Lamprecht Udo Cremer

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Neu- und Quereinsteiger im Rechnungswesen

sowie Mitarbeiter, die sich die notwendigen

Grundlagen der Kontierung und Verbuchung

aneignen wollen.

Seminarziel

Bereits mit der Erfassung des Geschäftsvorfalls

sind die Fragen der handelsrechtlichen und der

steuerrechtlichen Verbuchung zu beantworten.

Daneben ist die Kontenauswahl das entscheidende

Kriterium, den Sachverhalt transparent

und nachvollziehbar sowie sich wiederholende

Sachverhalte stetig abzubilden.

Das Seminar führt den Anfänger sowie bereits

im Rechnungswesen Tätige an die mit den Standard-Geschäftsvorfällen

verbundenen Lösungsansätze

heran und bietet anhand von Fällen und

Beispielen ein schnelles Umsetzen in der täglichen

Praxis. Die Beispiele werden anhand der in

der Praxis häufig verwendeten Standardkontenrahmen

SKR 03 und SKR 04 entwickelt.

Termine:

Düsseldorf 14. 06. 12 12KO-602

Hamburg 22. 05. 12 12KO-501

Leipzig 17. 07. 12 12KO-703

München 25. 07. 12 12KO-704

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bilanzierung und Jahresabschluss

49


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bilanzierung und Jahresabschluss

50

Sommer-Workshop: Kontierung (Vertiefung)

Verbuchung laufender Geschäftsvorfälle anhand von Beispielen

490 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Mitarbeiter aus dem Finanz- und Rechnungswesen,

die das Seminar „Kontierung (Grundlagen)“

besucht haben oder bereits umfassende

Vorkenntnisse bei der Kontierung von laufenden

Geschäftsvorfällen besitzen.

Seminarziel

Dieses Seminar bietet den Teilnehmern des

Seminars „Kontierung (Grundlagen)“ und erfahrenen

Mitarbeitern aus dem Steuer- und Rechnungswesen

Lösungen zu umfangreichen und

anspruchsvollen Geschäftsvorfällen. Wichtig ist,

diese richtig zu erkennen, steuerrechtlich zu

würdigen und entsprechend im Kontenrahmen

SKR 03 und SKR 04 zu verbuchen. Mit Fällen

und Beispielen wird die zielsichere Behandlung

der Geschäftsvorfälle geübt. Ein besonderer

Schwerpunkt liegt bei den Abgrenzungs- und

Abschlussbuchungen.

Termine:

Düsseldorf 04. 07. 12 12KO2-701

Hamburg 31. 07. 12 12KO2-702

Leipzig 30. 08. 12 12KO2-804

München 02. 08. 12 12KO2-803

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katharina Marschalek

g 0 40/4133 21-23

✉ k.marschalek@dashoefer.de

Programmübersicht

Geschäftsvorfälle der Aktivierung

- Anschaffungsnahe Herstellungskosten

- Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) / Sammelposten

- Unfertige Leistungen und Erzeugnisse

- Abschreibungen

. Methoden

. Wahlrechte

. Latente Steuern

Buchungen im Jahresabschlussbereich

- Aktive und passive Rechnungsabgrenzungsposten

- Rückstellungen

. Ungewisse Verbindlichkeiten

. Unterlassene Instandhaltungen

. Kulanzrückstellungen

- Steuerbuchungen

- Abschlussbuchungen der Personengesellschaften

- Abschlussbuchungen der Kapitalgesellschaften (GmbH und AG)

- Besonderheiten der GmbH & Co. KG

- Zusammenfassende Beispiele und Übungsfälle

Steuerrechtliche Besonderheiten

- Umsatzsteuer

. Vorsteuerabzug

. Rechnungsbestandteile

. Reverse-Charge-Verfahren

- Gewerbesteuer

- Körperschaftsteuer

Referenten

Leipzig, München Düsseldorf, Hamburg

Dirk J. Lamprecht Udo Cremer

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Neu!

Neu!

Neu!

Personalmanagement und

Entgeltabrechnung

Arbeitsrecht Basiswissen 52

Arbeitsrecht aktuell 53

Aktuelle Änderungen im Personalwesen 2011/2012 54

Kündigung, Abfindung und Aufhebungsvertrag 55

Aktuelles Reisekostenrecht 56

Die betriebliche Altersversorgung in der Entgeltabrechnung 57

Altersteilzeit auf den „Punkt“ gebracht 58

Praxiswissen Lohnsteuer und Sozialversicherung 59

Abmahnungen rechtsicher vorbereiten und konstruktiv durchführen 60

Betriebliches Eingliederungsmanagement und krankheitsbedingte Kündigung 61

Das betriebliche Eingliederungsmanagement in der Praxis 62

Fachkräftemangel/Demografischer Wandel 63

Praxiswissen Betriebsverfassung für Arbeitgeber 64

Arbeitnehmerdatenschutz aktuell 65

Kundendatenschutz aktuell 66

Chancen und Risiken bei der Arbeitnehmerüberlassung 67

Auslandsentsendung von Mitarbeitern 68

Zielvereinbarung und Variable Vergütungssysteme einführen 69

und modernisieren

Neu: Sofortanmeldung auf www.dashoefer.de!

Einfach Seminarkürzel (z.B. ABA) oder vollständige Seminarnummer (z.B. 12ABA-504)

eingeben. Sofort gelangen Sie zum gewünschten Seminar bzw. Anmeldeformular.

Die Seminarkürzel / Seminarnummern finden Sie auf den Seminarseiten

bei den Terminen.

www.dashoefer.de

51


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

52

Arbeitsrecht Basiswissen

Von der Einstellung bis zur Kündigung

490 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Das Seminar wendet sich an Personalreferenten

und Mitarbeiter der Personalabteilung, die sich

grundlegend über das gesamte Arbeitsrecht informieren

möchten. Als Quereinsteiger, Neuanfänger

oder auch Auffrischer sind Sie hier genau

richtig!

Seminarziel

Rund um den Personalbereich werden die Aufgaben

immer vielfältiger und komplexer! Um

diesen Herausforderungen gewachsen zu sein,

bedarf es nicht nur der korrekten Abwicklung

personalwirtschaftlicher Prozesse, sondern auch

der ständigen Weiterentwicklung aller Mitarbeiter.

In unserem Basis-Seminar werden Sie umfassend

über alle relevanten Themen des Arbeitsrechts

informiert. Unser Referent vermittelt Ihnen praxisnahes

Basiswissen, das für Ihre tägliche Personalarbeit

unerlässlich ist. So werden Sie über die

rechtssichere Arbeitsvertragsgestaltung, über

Teilzeit und Befristung, die Mitbestimmung des

Betriebsrates, Mutterschutz und Elternzeit, den

richtigen Umgang mit Krankheit und Entgeltfortzahlung

sowie über die rechtssichere Beendigung

von Arbeitsverhältnissen informiert.

Profitieren Sie von unseren kleinen Seminargruppen!

Sie können Erfahrungen austauschen

und individuelle Fragestellungen an

die Referenten richten.

Termine:

Berlin 09. 05. 12 12ABA-504

Dresden 08. 11. 11 11ABA-1108

Frankfurt 13. 03. 12 12ABA-301

Hamburg 14. 08. 12 12ABA-804

Hannover 06. 12. 11 11ABA-1209

13. 03. 12 12ABA-302

Leipzig 11. 10. 11 11ABA-1006

16. 10. 12 12ABA-1003

Mannheim 04. 12. 12 12ABA-1202

München 25. 10. 11 11ABA-1005

26. 09. 12 12ABA-901

Nürnberg 07. 12. 11 11ABA-1210

19. 04. 12 12ABA-403

Stuttgart 23. 11. 11 11ABA-1107

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Programmübersicht

Vorbereitung und Abschluss des Arbeitsvertrages

- Kann der Arbeitgeber entscheiden, ob er einen Arbeitsvertrag oder einen freien

Dienstvertrag abschließt?

- Was muss bei Einstellungsverhandlungen beachtet werden?

- Welche Fragen sind vor Abschluss des Arbeitsvertrages zulässig?

- Wann ist ein Arbeitsvertrag zustande gekommen?

Teilzeit und Befristung

- Was ist Teilzeitarbeit und wann hat der Arbeitnehmer einen Anspruch darauf?

- Kann der Arbeitgeber Teilzeitarbeit verhindern?

- Befristung ohne sachlichen Grund? Befristung mit sachlichem Grund?

Inhalt des Arbeitsvertrages

- Was sind Haupt- und Nebenpflichten im Arbeitsverhältnis?

- Welche Tätigkeit schuldet der Arbeitnehmer?

- Beschäftigungsanspruch des Arbeitnehmers

- Arbeitstätigkeit und Arbeitsort

Arbeitszeit

- Dauer der Arbeitszeit: Wann und wie lange muss der Arbeitnehmer arbeiten?

- Lage und Verteilung der Arbeitszeit - wer entscheidet darüber?

- Dürfen Überstunden angeordnet werden?

- Wann muss Schichtarbeit geleistet werden?

- Was ist flexible Arbeitszeit? Was sind Arbeitszeitkonten?

Arbeitsvergütung

- Woraus ergibt sich der Anspruch auf Arbeitslohn?

- Hat der Arbeitnehmer immer Anspruch auf Tariflohn?

- Was ist eine Gratifikation und wann hat der Arbeitnehmer Anspruch darauf?

- Wie werden Überstunden, Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit vergütet?

Urlaub

- Mindesturlaubsanspruch für Arbeitnehmer

- Urlaubsabgeltung – wann?

Die Änderung des Arbeitsverhältnisses

- Was ist ein Änderungsvertrag?

- Was ist ein Umsetzungsvorbehalt?

- Was ist eine Versetzung?

- Teilkündigung oder Änderungskündigung zulässig?

Beendigung des Arbeitsverhältnisses

- Aufhebungsvertrag – Auflösungsvertrag – Abwicklungsvertrag. Wie unterscheiden sie sich?

- Was ist bei einer Kündigung zu beachten? / Kündigungsfristen

- Worin unterscheidet sich der allgemeine vom besonderen Kündigungsschutz?

- Betriebsbedingte, verhaltensbedingte und personenbedingte Kündigung – gesetzliche

Anforderungen und Anforderung der Rechtsprechung

- Was ist Sozialauswahl?

- Gibt es einen Rechtsanspruch auf Abfindung?

Referenten

Berlin,

Dresden,

Leipzig

Nikolaus Würtz

München

Axel Bertram

Berlin,

Dresden,

Hamburg,

Hannover

Miriam Behbudi

Frankfurt,

Mannheim,

Nürnburg,

Stuttgart

Eva Wissler

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Arbeitsrecht aktuell

Aktuelle Rechtsprechung 2011/2012

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Aktuelles zum Arbeitsvertrag

- Anbahnung von Arbeitsverhältnissen

- Inhalt des Arbeitsvertrages – AGB-Kontrolle

- Rechte und Pflichten der Vertragsparteien

- Aktuelle Rechtsprechung

. BAG zum Auskunftsanspruch eines abgelehnten Stellenbewerbers

. BAG zu Freiwilligkeitsvorbehalten

. BAG zu den Grenzen des Direktionsrechts

Aktuelles zu Teilzeit- und Befristung

- Anspruch auf Teilzeit

- Zulässigkeit von Befristungen

- Aktuelle Rechtsprechung

. BAG zur Verlängerung von sachgrundlos befristeten Verträgen

Aktuelles zur Kurzarbeit

- Antragsverfahren und Voraussetzungen

- Abrechnung – Sozialversicherungsbeiträge

- Mitbestimmung des BR

- Aktuelle Rechtsprechung

Aktuelles zur Elternzeit

- Anspruch auf Elternzeit, Dauer, Verlängerung, Teilzeitarbeit während der Elternzeit

- Aktuelle Rechtsprechung

Aktuelles zum Urlaub

- Gesetzliche Grundlagen nach dem Bundesurlaubsgesetz (BUrlG)

- Urlaubsabgeltung

- Aktuelle Rechtsprechung

. EuGH und BAG zum Urlaubsanspruch bei Krankheit, Schultz-Hoff und die Folgen

Aktuelles zur Arbeitsvergütung

- Vergütungsbestandteile

- Problem: Betriebliche Übung

- Aktuelle Rechtsprechung

. BAG zur Wirksamkeit und Reichweite von Schriftformklauseln

Aktuelles zu Änderungen des Arbeitsvertrages

- Versetzung, Änderungskündigung, Aktuelle Rechtsprechung

Aktuelles zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen

- Kündigung – Kündigungsschutzgesetz

- Sozial gerechtfertigte Kündigung, Außerordentliche Kündigung

- Abfindungsanspruch, Spezielle Probleme bei Kündigungen

- Das Arbeitszeugnis

- Aktuelle Rechtsprechung

. „Emmely“ und die Folgen (Bagatellkündigungen)

. BAG zur Gleichbehandlung bei Aufhebungsvertragsangeboten

Referenten

Düsseldorf,

Frankfurt,

Köln,

Mannheim,

Stuttgart

H. Bourguignon

Berlin,

Hannover,

Leipzig

Nikolaus Würtz

Hamburg

Bernd Ohlendorf

München

Axel Bertram

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Nürnberg

Johannes Lohre

Teilnehmerkreis

Dieses Seminar wendet sich an Führungskräfte,

Nachwuchsführungskräfte, Personalverantwortliche

und ihre Mitarbeiter, die sich optimal und

rechtssicher über die aktuelle Rechtsprechung in

der Personalabteilung informieren möchten.

Grundkenntnisse in diesen Bereichen sind Voraussetzung.

Seminarziel

Ziel unseres Praxis-Seminars ist es, Ihnen die

aktuelle Rechtsprechung und die aktuellen

Gesetzesvorhaben in 2011 und 2012 für Ihren

Arbeitsbereich zu erläutern. Sie erfahren alles

Wissenswerte von der Einstellung über den Arbeitsvertrag

bis hin zur Kündigung.

So erhalten Sie einen klaren Überblick über die

Änderungen, die sich in Ihrem Arbeitsbereich ergeben.

Die Gliederung wird permanent der aktuellen

Gesetzgebung angepasst!

Termine:

Berlin 22. 11. 11 11AR-1104

14. 02. 12 12AR-204

27. 11. 12 12AR-1104

Düsseldorf 29. 11. 12 12AR-1102

Frankfurt 28. 02. 12 12AR-206

Hamburg 17. 11. 11 11AR-1106

21. 02. 12 12AR-201

20. 11. 12 12AR-1101

Hannover 29. 11. 11 11AR-1103

22. 11. 12 12AR-1105

Köln 15. 11. 11 11AR-1101

01. 02. 12 12AR-202

Leipzig 23. 11. 11 11AR-1105

28. 02. 12 12AR-203

28. 11. 12 12AR-1103

Mannheim 22. 11. 11 11AR-1102

21. 11. 12 12AR-1107

München 15. 11. 11 11AR-1107

29. 02. 12 12AR-205

Nürnberg 27. 11. 12 12AR-1106

Stuttgart 01. 03. 12 12AR-307

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

53


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

54

Programmübersicht

Inhalt wird den tagesaktuellen Entscheidungen angepasst!

---------------- 09:00 bis ca. 12.30 Uhr Arbeitsrecht -----------------------------------

Aktuelle Gesetzesvorhaben

Aktuelle Rechtsprechung zu folgenden Themen

- Arbeitsvertrag, Teilzeit- und Befristung, Elternzeit, Urlaub, Kurzarbeit, Arbeitsvergütung,

Änderungen des Arbeitsvertrages, Beendigung von Arbeitsverhältnissen

---------------- 12.30 bis ca. 17:00 Uhr Lohnsteuer und Sozialversicherung -----------------------

Tagesaktuelle Informationen zu Reformen, Gesetzesänderungen,

neueste Verwaltungsanweisungen und aktuelle Finanzrechtsprechung

Lohnsteuerrichtlinien 2012

Jahressteuergesetz 2011

- ELSTAM; Übergangsregelung für 2012

Umsatzsteuerliche Neuregelungen bei Beherbergungsleistungen

- Auswirkungen auf die Reisekostenabrechnung

- Erleichterungen bei Bewirtungen auf Veranlassung des Arbeitgebers

Neuregelungen und aktuelle Rechtsprechung im Reisekostenrecht

- Neue BFH-Rechtsprechung zur Abgrenzung bei sowohl beruflich als auch privat

veranlassten Auswärtstätigkeiten

- Abgrenzung einer regelmäßigen Arbeitsstätte von einer auswärtigen Tätigkeitsstätte

- Aktuelles Problemfeld bei mehreren auswärtigen Tätigkeitsstätten

- Zweifels- und Auslegungsfragen/Prüfungsschwerpunkte des Finanzamtes

Aktuelle Brennpunkte bei lohnsteuerlichen Kernthemen

- Sachbezüge, Bewirtung von Arbeitnehmern, Arbeitslohn von dritter Seite

- Zweifelsfragen bei der Lohnsteuerpauschalierung von Sachzuwendungen

- Prüfungsschwerpunkte bei Lohnsteueraußenprüfungen

Lohnsteueraußenprüfung

- Verzögerungsgeld

Aktuelle lohnsteuerliche Eckwerte

Sozialversicherung

Die Gesundheitsreform 2012

- Einführung einer Kopfpauschale

- Einfrierung des Arbeitgeberanteils bei 1%/Umbau des Gesundheitsfonds

- Änderungen bei dem Zusammenspiel von GKV und PKV/Umlagefinanzierte Pflegeversicherung

Änderungen der sozialversicherungsrechtlichen Beurteilung

bei Auslandsentsendungen

Erweitertes Meldeverfahren seit 2010

- Pflicht des Arbeitgebers, auch die geleisteten Stunden zu melden

- Prüfung der Plausibilität der übermittelten Mitgliedsnummer

Aktuelle Beitragssätze und Beitragsbemessungsgrenzen

- Mögliche Änderungen im Beitragseinzug

Referenten

Hamburg

Diskutieren Sie intensiv mit unseren zwei Experten!

Aktuelle Änderungen im Personalwesen 2011/2012

Alles Neue zum Arbeitsrecht, Lohnsteuer und Sozialversicherung für Ihre tägliche Praxis

440 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Leiter und Mitarbeiter der Personalabteilung,

Personalreferenten, Leiter und Mitarbeiter der

Lohn- und Gehaltsbuchhaltung sowie Betriebsund

Personalräte.

Seminarziel

Gerade in den Bereichen Arbeitsrecht, Lohnsteuer

und Sozialversicherung tut sich immer viel

zum Jahreswechsel.

Unsere zwei langjährigen Experten aus dem

Bereich „Arbeitsrecht“ und „Lohnsteuer und

Sozialversicherung“ informieren Sie tagesaktuell

zu allen für das Jahr 2011/2012 relevanten

Änderungen und Neuregelungen im Personalwesen:

wichtige Gesetzesänderungen, die

aktuelle Rechtsprechung und neue Verwaltungsanweisungen.

Natürlich wird die Gliederung permanent der

aktuellen Gesetzgebung angepasst!

Ihr individueller Nutzen

- Unsere Referenten stellen Ihnen detailliert alle

für Ihre Praxis relevanten Änderungen im Arbeitsrecht,

der Lohnsteuer und der Sozialversicherung

für 2011/2012 dar.

- Praxisorientierte Musterfallbeispiele erleichtern

Ihnen die Umsetzung der Theorie in die Praxis.

- Ihre individuellen Fragen werden ausführlich

behandelt.

- Sie erhalten wertvolle Tipps zur Umgehung

von Mehrbelastungen.

- Intensive Diskussion möglich, da die Teilnehmerzahl

begrenzt ist!

Termine:

Berlin 29. 11. 11 11ALS-1102

24. 01. 12 12ALS-102

04. 12. 12 12ALS-1202

Düsseldorf 13. 12. 11 11ALS-1204

Frankfurt 06. 12. 11 11ALS-1206

26. 01. 12 12ALS-104

11. 12. 12 12ALS-1204

Hamburg 30. 11. 11 11ALS-1103

25. 01. 12 12ALS-101

05. 12. 12 12ALS-1201

Leipzig 28. 11. 11 11ALS-1101

23. 01. 12 12ALS-103

03. 12. 12 12ALS-1203

München 14. 12. 11 11ALS-1205

Stuttgart 31. 01. 12 12ALS-105

12. 12. 12 12ALS-1205

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Bernd Ohlendorf

Volker Hartmann

Berlin,

Leipzig

Nikolaus Würtz

+ Volker Hartmann

Stuttgart

Johannes Lohre

Bärbel Küch

München

Axel Bertram

+ Bärbel Küch

Düsseldorf,

Frankfurt,

H. Bourguignon

+ Bärbel Küch

Ausführliche Informationen zu den Referenten

finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Kündigung, Abfindung und Aufhebungsvertrag

Praxistipps und Entscheidungshilfen

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Beendigung von Arbeitsverhältnissen

- Rechtssichere Vorgehensweise des Arbeitgebers

- Schriftformerfordernis

- Fristen

- Betriebsratsanhörung

Arten von Kündigungen

- Ordentliche Kündigung

- Außerordentliche Kündigung

- Änderungskündigung

- Druckkündigung

- Verdachtskündigung

Kündigungsgründe

- Betriebsbedingte Kündigung

- Verhaltensbedingte Kündigung

- Personenbedingte Kündigung

Abmahnung

- Abmahnungsprozess

- Abmahnung in Sonderfällen

Abfindung

- Höhe und Anrechnung der Abfindung

- Steuerrechtliche Behandlung von Abfindungen

Aufhebungs- und Abwicklungsvertrag

- Gibt es für den Abschluss eines Aufhebungsvertrages eine Bedenkzeit?

- Kann man vom Aufhebungsvertrag zurücktreten?

- Welche Rechtsfolgen hat ein Aufhebungsvertrag?

- Neues BFG Urteil – Aufhebungsvertrag trotz Sperrzeit!

Kündigungsschutz

- Der allgemeine Kündigungsschutz

- Die abgestuften Regelungen zur Betriebsgröße

- Der besondere Kündigungsschutz

. Für Mitglieder von Personalvertretungsorganen (und Mitglieder von Wahlvorständen)

. Für werdende Mütter und Elternzeitler

. Für Schwerbehinderte

. Für Auszubildende

- Tarifrechtliche Kündigungsschutzbestimmungen

Referenten

Dresden,

Hannover

Miriam Behbudi

Leipzig

Nikolaus Würtz

München

Axel Bertam

Mannheim,

Stuttgart

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Ann-Charlotte Ebener

Teilnehmerkreis

Dieses Seminar wendet sich an Führungskräfte,

Nachwuchsführungskräfte, Personalverantwortliche

und ihre Mitarbeiter, die sich optimal und

rechtssicher über alle Facetten der Kündigung

von Mitarbeitern informieren möchten.

Seminarziel

In diesem Seminar wird ein brisanter Themenbereich

des Arbeitsrechts – das Kündigungsrecht

– erörtert und vertieft. Sie erfahren, wie Sie Fehler

vermeiden können, wie Abmahnungen und

Kündigungen rechtssicher und formvollendet

gestaltet werden müssen. Weiterhin werden Sie

über die Stolperfallen des Kündigungsschutzes,

Abfindungsmöglichkeiten und Aufhebungs- und

Abwicklungsverträge informiert.

Anhand von vielen Praxisbeispielen werden die

Referenten Ihnen die Materie erläutern.

Termine:

Dresden 11. 10. 11 11AK-1004

Hannover 22. 03. 12 12AK-301

Leipzig 17. 07. 12 12AK-702

Mannheim 25. 10. 11 11AK-1005

19. 09. 12 12AK-901

München 26. 07. 12 12AK-703

Stuttgart 13. 12. 11 11AK-1206

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

55


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

56

Aktuelles Reisekostenrecht

Praxishilfen für Ihren Arbeitsalltag

490 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Sachbearbeiter aus dem Personal- und Rechnungswesen

sowie alle Mitarbeiter, die mit der Reisekostenabrechnung

betraut sind und sich über

das neue Reisekostenrecht informieren müssen.

Seminarziel

Ziel unseres Praxisseminars ist es, Sie über die

neuesten Entwicklungen im Reisekostenrecht zu

informieren und Ihnen die Konsequenzen auf Ihren

Arbeitsalltag zu erläutern. Sie erfahren welche

Auswirkungen die neue Dienstwagenbesteuerung

hat, wie die korrekte Abgrenzung

zwischen regelmäßiger Arbeitsstätte und Dienstreise

ist und wie Sie Sachzuwendungen richtig

bewerten.

Brandaktuell gibt es eine neue BFH-Rechtsprechung

zur regelmäßigen Arbeitsstätte, die deutliche

Erleichterungen bei der Bestimmung der

regelmäßigen Arbeitsstätte mit sich bringt!

Weiterhin werden Sie über immer wiederkehrende

Schwierigkeiten bei der Abrechnung von Auslandsreisen,

beim Frühstücksabzug oder bei der

Mahlzeitengewährung, grundsätzlichen Abrechnungsmethoden

und Stolperfallen informiert.

Termine:

Berlin 17. 10. 11 11RK-1008

28. 02. 12 12RK-203

16. 07. 12 12RK-711

15. 10. 12 12RK-1003

Düsseldorf 15. 02. 12 12RK-205

Frankfurt 14. 02. 12 12RK-206

19. 07. 12 12RK-712

30. 10. 12 12RK-1005

Hamburg 18. 10. 11 11RK-1009

01. 03. 12 12RK-301

17. 07. 12 12RK-710

16. 10. 12 12RK-1001

Hannover 10. 10. 11 11RK-1010

29. 02. 12 12RK-202

25. 09. 12 12RK-902

Kassel 25. 10. 11 11RK-1005

Köln 27. 10. 11 11RK-1003

24. 09. 12 12RK-909

Leipzig 27. 02. 12 12RK-204

24. 09. 12 12RK-904

München 21. 02. 12 12RK-208

24. 07. 12 12RK-713

25. 10. 12 12RK-1007

Nürnberg 22. 02. 12 12RK-207

27. 09. 12 12RK-906

Stuttgart 26. 10. 11 11RK-1004

23. 02. 12 12RK-209

26. 09. 12 12RK-908

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Programmübersicht

Aktuelles

- Neue BFH-Rechtsprechung zur regelmäßigen Arbeitsstätte:

Deutliche Erleichterung bei der Bestimmung der regelmäßigen Arbeitsstätte – Auswirkungen

auf Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, Reisekosten und Dienstwagenbesteuerung

- Klarstellungen und Vereinfachungen durch die LStÄR 2011. Sachbezugswerte 2011.

Auslandstagegelder 2011

- Abgrenzung zwischen beruflicher und privater Veranlassung von Reisekosten; BFH kippt

endgültig das Aufteilungsverbot bei gemischt veranlassten Reisekosten. BMF vereinfacht

Beurteilung von gemischt veranlassten An- und Abreisekosten

- Abgrenzung Betriebsveranstaltung/Kongress

- Bewirtung von Mitarbeitern auf Fortbildungsveranstaltungen; Finanzverwaltung räumt dem

Arbeitgeber ein Wahlrecht hinsichtlich der Bewertung der Mahlzeiten ein

- Ermäßigter Umsatzsteuersatz bei Überlassung von Hotelzimmern. Auswirkungen auf die

Reisekostenabrechnung. Vereinfachungen in den LStÄR 2011.

- Aktuelle Änderungen bei der Dienstwagenbesteuerung; Keine uneingeschränkte

Geltung des Anscheinbeweises bei Nutzungsverboten. Änderungen bei der Berücksichtigung

von Unfallkosten.

Reisekosten

- Abgrenzung: Dienstreise – Fahrtätigkeit – Einsatzwechseltätigkeit

- Dreimonatsfrist

- Berücksichtigungsfähige Fahrt-, Verpflegungs- und Übernachtungskosten

- Fortbildungsreisen

- Incentive-Reisen

Doppelte Haushaltsführung

- Begriff

- Voraussetzungen; Aktuelle Rechtsprechung und Verwaltungsmeinung

zu sogen. „Wegzugsfällen“

- Berücksichtungsfähige Kosten

- Neue BFH-Rechtsprechung: Angemessenheit der Wohnungskosten

Dienstwagenbesteuerung

- 1%-Regelung und Fahrtenbuchmethode

- Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte

- Ermittlung des geldwerten Vorteils, Pauschalversteuerung

- Anforderungen der Finanzverwaltung an ein Fahrtenbuch

- Nutzungsverbot durch den Arbeitgeber

- Geänderte Verwaltungsauffassung bei Zuzahlungen der Arbeitnehmer

- Nutzung auf Dienstreisen und bei Einsatzwechseltätigkeit

- Anwendung der neuesten Rechtsprechung und Nichtanwendungserlasses des BMF

hinsichtlich der Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte

- Fallstricke in der Praxis

- Aktuelle Tipps und Gestaltungsmöglichkeiten

Hinweis: Alle Themen werden unter Beachtung der neuesten Rechtsprechung und der

aktuellen Gesetzeslage vorgestellt

Referenten

Berlin,

Dresden,

Hamburg,

Hannover,

Leipzig

Düsseldorf,

Frankfurt,

Kassel, Köln,

München, Nürnberg,

Stuttgart

Volker Hartmann Bärbel Küch

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Die betriebliche Altersversorgung

in der Entgeltabrechnung

Überblick und Praxisfälle

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Grundlagen der bAV

- Prinzip der nachgelagerten Versteuerung

- Kohortenversteuerungsprinzip

- Versteuerung der gesetzlichen Renten

- Rechtsanspruch auf eine Entgeltumwandlung

- Interne und externe Durchführungswege

Durchführungswege im Überblick

- Direktzusage – Unterstützungskasse

- Direktversicherung – Pensionskasse – Pensionsfonds

- Vor- und Nachteile der einzelnen Durchführungswege

- Zahlreiche Beispiele aus der Praxis

Ansparphase

- Unterscheidung Alt- und Neuzusage

- Lohnsteuerliche Behandlung (pauschale Lohnsteuer – steuerfrei)

- SV-rechtliche Behandlung (4% der BBG in der Rentenversicherung)

Leistungs-/Auszahlungsphase

- Steuerrechtliche Behandlung (steuerfrei – steuerpflichtig)

- Versteuerung von Betriebsrenten (Abbau des Versorgungsfreibetrags)

- Bescheinigungspflichten von Versorgungsbezügen

- SV-rechtliche Behandlung (Beitragssatz – Einmalbezüge)

- Meldepflichten

Kombinationsmöglichkeiten

- Kombi-Modelle interner und externer Durchführungswege

- Nutzung steuer- und SV-rechtlicher Vorteile

Portabilität von bAV-Verträgen

- Ausführliche Darstellung der unterschiedlichen Mitnahmemöglichkeiten

Arbeitgeberpflichten und Haftungsrisiken

- Aufzeichnungs- und Mitteilungspflichten

- Erklärungs- und Informationspflichten

Aktuelles

- Versorgungsausgleich

- Auswirkung des neuen Flexi II-Gesetzes auf die bAV

Praxisbeispiele, Checklisten, Tabellen

Referentin

Christiane Droste-Klempp

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Dieses Seminar wendet sich an Mitarbeiter der

Personalabteilung und der Entgeltabrechnung.

Führungskräfte und Personalleiter, die sich einen

Überblick über die Abwicklung der betrieblichen

Altersversorgung verschaffen wollen, sind ebenso

angesprochen wie Betriebsräte.

Seminarziel

Die betriebliche Altersversorgung ist ein unverzichtbares

Instrument für eine sichere Versorgung

ihrer Mitarbeiter im Ruhestand. Übersichtlich

stellen wir Ihnen die Vor- und Nachteile der

einzelnen Durchführungswege aus Arbeitgeberund

Arbeitnehmersicht dar.

Sie lernen in diesem Seminar die steuerlichen

und sozialversicherungsrechtlichen Vorschriften

kennen, die Sie für die Abrechnungsrund der

unterschiedlichen Durchführungswege beachten

müssen.

Termine:

Berlin 20. 10. 11 11BAV-1004

14. 06. 12 12BAV-604

Düsseldorf 14. 12. 11 11BAV-1209

Frankfurt 13. 12. 11 11BAV-1207

11. 12. 12 12BAV-1204

Hamburg 06. 12. 11 11BAV-1202

25. 09. 12 12BAV-903

Hannover 23. 05. 12 12BAV-503

Köln 23. 11. 11 11BAV-1108

20. 03. 12 12BAV-301

Leipzig 28. 08. 12 12BAV-801

München 19. 09. 12 12BAV-902

Nürnberg 22. 11. 11 11BAV-1105

Stuttgart 17. 04. 12 12BAV-402

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

57


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

58

Altersteilzeit auf den „Punkt“ gebracht

Demografie und Altersteilzeit

490 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Das Seminar wendet sich an Abteilungsleiter und

Sachbearbeiter der Lohn- und Gehaltsabrechnung

sowie an Leiter und Mitarbeiter der Personalabteilung

und an alle, die sich mit den Grundlagen

und der Umsetzung der Altersteilzeit auseinandersetzen

müssen.

Seminarziel

Die Altersteilzeit ist und bleibt ein Dauerbrenner.

Ist sie ja auch das einzige personalpolitische Instrument

über das die Mitarbeiter mit 60 Jahren

in die Freistellung und mit 63 Jahren in die vorgezogene

Rente gehen können. Viele Tarifpartner,

wie die IG-Metall; Chemie, öffentlicher

Dienst, Versicherungen, Banken u.a. haben dieses

erkannt und Tarifverträge abgeschlossen. In all

diesen Tarifverträgen ist die Altersteilzeit mit den

demografischen Faktoren verknüpft!

Auch bei notwendigen Personalanpassungen ist

die ATZ häufig attraktiver als Abfindungen. In

unserem Praxis-Seminar erfahren Sie, wie die

Altersteilzeit auch ohne gesetzliche Förderung

sinnvoll vereinbart und eingesetzt werden kann.

Es werden sowohl die Neufälle seit 2010, als

auch die weiter zu führenden Fälle aus 2009

behandelt.

Termine:

Berlin 25. 04. 12 12BLF-403

28. 09. 12 12BLF-902

Düsseldorf 22. 05. 12 12BLF-504

Essen 10. 11. 11 11BLF-1108

Frankfurt 08. 11. 11 11BLF-1106

13. 11. 12 12BLF-1103

Hamburg 18. 10. 11 11BLF-1001

01. 03. 12 12BLF-301

26. 09. 12 12BLF-901

Hannover 19. 10. 11 11BLF-1002

Karlsruhe 27. 10. 11 11BLF-1011

Köln 09. 11. 11 11BLF-1107

Leipzig 24. 04. 12 12BLF-401

München 25. 10. 11 11BLF-1009

14. 11. 12 12BLF-1104

Nürnberg 26. 10. 11 11BLF-1010

Stuttgart 23. 05. 12 12BLF-505

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigungrechtzeitig

bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Programmübersicht

Aktuelle Gesetzeslage vor und nach 2010

- Anwendung der ATZ mit und ohne Tarifvorbehalt

- Vorschläge für Betriebsvereinbarungen

- Rundschreiben der Spitzenverbände

- Kombination Blockmodell mit ½ Tagen

- Keine Begrenzung der Überstunden auf 400 Euro – Nebenjob zulässig

- Nach Ende der Altersteilzeit

. Rentenabschläge durch Arbeitslosigkeit mindern

. Teilrente und/oder Weiterbeschäftigung

Umgang mit Altfällen bis 2009 und Neufällen seit 2010

- Grundzüge der Altersteilzeit

. Verteilzeitraum – ½ Tage, Block oder Kombination

. Wiederbesetzung

. Modellberechnungen

. Rentennachhaltigkeitsgesetz

. Umgang mit Abweichungen zwischen Tarifvertrag und Altersteilzeitgesetz

- Fördermittel der Bundesanstalt für Arbeit – nur für Altfälle!

. Aufstockungsbeträge,

. Unterschiedsbetrag,

. Definition der Lohnarten

- Umsetzung im Unternehmen

. Kostenprognose mit und ohne Förderung,

. Demografische Faktoren berücksichtigen

. Auswirkung auf die Alters- und Betriebsrente,

. Rückstellungen und Abgrenzungen

. Insolvenzsicherung

- Berechnung der Bezüge in der aktiven und passiven Phase

. Laufendes Entgelt und Einmalbezüge,

. Zuschläge und Zulagen, Provisionen, Sachbezüge etc.

. Berechnung des Regelentgeltes

. Mindestnettotabelle

. Unterschiedsbetrag zur Rentenversicherung

. Regelarbeitsentgelt – Aufstockung nur bis zur Beitragsbemessungsgrundlage

. Neudefinition der wöchentlichen Arbeitszeit

. Festlegung eines einheitlichen Betrages bei der Erstattung von Aufstockungsleistungen

- Steuerliche Behandlung der Aufstockungsbeträge

. Progressionsvorbehalt

. Jahresausgleich

. Freibeträge

- Sozialversicherungsrechtliche Behandlung

. Unterschiedsbetrag zur Rentenversicherung

. Laufende Bezüge, Einmalbezüge, Märzklausel, Störfall, Krankheit

. Häufige Mitarbeiterfragen zur Altersteilzeit: Absicherung, Rentenminderung etc.

. Auswirkungen auf Alters- und Betriebsrente, Modellberechnungen

für „aktive und passive“ Phase

Referent

Peter Krohn

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Praxiswissen Lohnsteuer und Sozialversicherung

Grundlagenschulung für Entgeltabrechner

Zweitägige Grundlagenschulung von 9:00 bis 17:00 Uhr 849 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

1. TAG: Lohnsteuer

Arbeitgeberpflichten/Abgrenzung zur Scheinselbständigkeit

Arbeitslohn/Sonderzahlungen/Pauschalierung etc.

Sachbezüge, Gutscheinbewertung; Geldwerte Vorteile, Aufmerksamkeiten,

Rabatte und andere Vergünstigungen

Dienstwagenbesteuerung – Neues Urteil zur regelmäßigen Arbeitsstätte

Reisekosten

Beschäftigung im Rahmen der Geringfügigkeit

Im Anschluss an das Programm des 1. Seminartages lädt der Verlag Dashöfer Sie zu

einem Sektempfang ein. Sie haben hier die Gelegenheit die Diskussion mit dem Referenten

und anderen Teilnehmern fortzuführen und weitere Erfahrungen auszutauschen.

2. TAG: Sozialversicherung

Gesundheitsfonds

Meldeverfahren

Beitragsberechnung und Abführung

Besondere Personenkreise – geringfügige Beschäftigung/Kurzfristige

Beschäftigung/Studenten etc.

Betriebliche Altersvorsorge

Flexi Gesetz

Altersteinkünfünftegesetz

Zusatzbeitrag/Gesundheitspolitk?

Referenten

Frankfurt,

Köln,

Nürnberg,

Stuttgart

Lohnsteuer

Bärbel Küch

Berlin,

Dresden,

Hamburg,

Leipzig

Lohnsteuer +

Sozialversicherung Sozialversicherung

Bernd Dondrup

Volker Hartmann

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Einsteiger und MitarbeiterInnen der Buchhaltungs-

und Personalabteilung sowie der Lohnbüros/Personalbüros,

die wichtige Grundlagen

für Ihre tägliche Praxis erarbeiten wollen.

Seminarziel

Sie erarbeiten mit unseren Experten wie Sie Ihre

Lohn- und Gehaltsabrechnung sorgfältig und

korrekt erstellen. Anhand von zahlreichen praxisorientierten

Fallbeispielen wird das Verständnis

für die Zusammenhänge und den Aufbau des

Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrechts vermittelt.

Sie erhalten einen fundierten Überblick

über alle lohnsteuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen

Kernfragen, die in Ihrem Arbeitsgebiet

auftreten.

Brandaktuell wird natürlich das neue BFH

Urteil zur Behandlung von Waren-; Geschenkund

Tankgutscheinen behandelt, genauso

wie die neue BFH-Rechtsprechung zur regelmäßigen

Arbeitsstätte, die deutliche Erleichterungen

bei der Bestimmung der regelmäßigen

Arbeitsstätte mit sich bringt!

Häufig auftretende Problemfälle, werden von

dem Referenten im Detail erläutert und mit den

Teilnehmern ausführlich diskutiert. Die umfangreichen

Seminarunterlagen helfen Ihnen das erworbene

Wissen in Ihrer Unternehmenspraxis

umzusetzen.

Termine:

Berlin 11. + 12. 06. 12 12LB-601

Dresden 11. + 12. 10. 11 11LB-1002

Frankfurt 25. + 26. 06. 12 12LB-604

Hamburg 19. + 20. 10. 11 11LB-1001

20. + 21. 06. 12 12LB-602

Köln 09. + 10. 07. 12 12LB-706

Leipzig 25. + 26. 06. 12 12LB-603

Nürnberg 09. + 10. 11. 11 11LB-1003

Stuttgart 02. + 03. 07. 12 12LB-705

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

59


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

60

Abmahnungen rechtssicher vorbereiten und

konstruktiv durchführen

Über die rechtlichen Voraussetzungen bis hin zum Gesprächscoaching

895 f pro Person zzgl. MwSt. Zweitägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Dieses Seminar wendet sich an Führungskräfte,

Nachwuchsführungskräfte, Personalverantwortliche

und ihre Mitarbeiter, die sich optimal und

rechtssicher über die rechtlichen Grundlagen

einer Abmahnung und über die tatsächliche

Umsetzung informieren möchten.

Seminarziel

Eine Abmahnung gilt als Voraussetzung für eine

verhaltensbedingte Kündigung! Aber wie und zu

welchem Zeitpunkt, in welcher Form und wie oft

muss man als Führungskraft abmahnen?

Wenn diese pragmatischen Dinge geklärt sind,

heißt es noch lange nicht, dass die Gespräche

wirklich angenehm und konstruktiv verlaufen.

Häufig landet man dabei in einer Sackgasse und

gerät immer wieder an den gleichen Punkt.

Lernen Sie in unserem Praxis-Workshop zunächst

einmal alle formellen Voraussetzungen einer Abmahnung

kennen und am zweiten Tag üben Sie,

wie Sie die schwierigen Gespräche vorbereiten

und durchführen können, so dass es vielleicht

genau das bewirkt, was Sie auch bezwecken

wollten: Nämlich eine Verhaltensänderung beim

Mitarbeiter!

Termine:

Hamburg 20. + 21. 08. 12 12AW-701

Stuttgart 19. + 20. 11. 12 12AW-1101

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Programmübersicht

1. TAG Rechstanwältin Miriam Behbudi:

Rechtliche Voraussetzungen von Abmahnungen

Grundsätze der verhaltensbedingten Kündigung

- Anwendungsbereich des Kündigungsschutzgesetzes

- Soziale Rechtfertigung gemäß § 1 Abs. 2 KSchG

Notwendigkeit einer Abmahnung

- Inhalt einer Abmahnung/Formfreiheit einer Abmahnung

- Anhörung des Arbeitnehmers/Reaktionsmöglichkeiten des Arbeitnehmers

- Entbehrlichkeit einer Abmahnung im Vertrauensbereich/„Letzte“ Abmahnung

Typische Fälle verhaltensbedingter Pflichtverletzungen, wie z. B.

- Antisemitismus oder sonstiges ausländerfeindliches Verhalten

- Anzeigen gegen den Arbeitgeber/Anzeige- und Nachweispflichten und deren Verletzung

- Unerlaubte Arbeitsversäumnis/Arbeitsverweigerung

- Bedrohung / Beleidigungen, Tätlichkeiten und Denunziationen

- Diebstahl von Daten oder Diebstahl von Eigentum des Arbeitgebers

- Neben- und Konkurrenztätigkeiten

- Minderleistung/Schlechtleistungen/Privatarbeiten während der Arbeitszeit

- Pflichtwidrigkeiten bei Krankheit und Kuraufenthalten

Formerfordernisse und Kündigungsfristen einer Kündigung

- Schriftform/Zugangsvoraussetzungen/Kündigungsfristen

- Kündigung als „letztes Mittel“/Interessenabwägung

Die außerordentliche Kündigung

- Voraussetzungen des § 626 Abs. 1 BGB

- Zwei-Wochen-Frist des § 626 Abs. 2 BGB

Übung konkreter Abmahnungssachverhalte

2. TAG Dipl.-Psychologe Stephan Berg:

Abmahnungsgespräche zielorientiert vorbereiten und konstruktiv führen

Begrüßung und Einleitung

- Ablauf/ Lernziele der Teilnehmer

Warum empfinden wir schwierige Gespräche als unangenehm, anstrengend?

- Emotionale Reaktionen

- Eigene Ressourcen

Die Psychologie von Kritik

- Umgang mit Emotionen der Arbeitnehmer

- Bedeutung von Kritik/Feedback

- Kritisches Feedback

Faktoren konstruktiver Kommunikation bei Abmahnungen (Konfrontationen)

- Beziehung

- Gesprächssteuerung

Abmahnungsgespräche vorbereiten

- Vorbereitung

- Simulation

- Feedback erhalten und geben

Transfer und Abschluss

Referenten

Miriam Behbudi Stephan Berg

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Betriebliches Eingliederungsmanagement

und krankheitsbedingte Kündigung

Zwei Referenten: Ein Praktiker und ein Rechtsanwalt

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 520 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Betriebliches Eingliederungsmanagement

- Rechtspflicht des Arbeitgebers zur Einführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagements

- Eingliederungsmanagement – was ist das?

- Notwendige Schritte bei Vorbereitung und Einführung des BEM

- Eingliederungsverfahren

. Verfahrenseinleitung durch den Arbeitgeber

. Gespräche mit Arbeitnehmer, dem Betriebsrat und/oder Schwerbehindertenvertretungen

. Einbeziehung des Werks- oder Betriebsarztes

. Einbeziehung von Rehabilitationsträgern und/oder des Integrationsamtes

. Rolle der Vorgesetzen/Führungskräfte (BEM)

- Änderung der Arbeitsverträge in Vorbereitung/Durchführung des Eingliederungsmanagements

Krankheitsbedingte Kündigung

- Bedeutung der Einführung und Umsetzung des betriebliche Eingliederungsmanagements für

die Wirksamkeit einer krankheitsbedingte Kündigung

- Das Drei-Stufen-Modell zur Prüfung von krankheitsbedingten Kündigungen

- Muss immer ein leidensgerechter Arbeitsplatz im Vorhinein angeboten werden?

- Krankheitsbedingte Kündigung wegen lang andauernder Krankheit/häufiger Fehlzeiten

- Krankheitsbedingte Kündigung wegen Unmöglichkeit der Erbringung der Arbeitsleistung

- Krankheitsbedingte Kündigung wegen verminderter Leistungsfähigkeit

- Negative Gesundheitsprognose – was ist das?

- Anforderungen an die Darstellung von „wirtschaftlichen Belastungen“ und „erheblichen

Betriebsablaufstörungen“

- Krankheitsbedingte Kündigung von älteren Arbeitnehmern oder Arbeitnehmern

über 55 Jahre – Möglichkeiten und Grenzen

- Informationsschreiben an Beschäftigte, Angebot BEM an Mitarbeiter,

Antwortschreiben Mitarbeiter

Neues Schwerbehindertenrecht und Betriebliches Eingliederungsmanagement

- Welche Anforderungen müssen nach § 90 Abs. 2 a SGB IX tatsächlich erfüllt werden?

- Neuregelung von Antragstellern auf Gleichstellung?

- Können Arbeitnehmer durch Stellung des Antrages auf Schwerbehinderung die Kündigung

verhindern?

- Verfahren gegenüber dem Integrationsamt in Bezug auf die Antragstellung, Vorbereitung

der Kündigung von Schwerbehinderten

Erarbeiten von Mustern für das Unternehmen Muster für

- eine Betriebsvereinbarung über die Einführung und Umsetzung des BEM

- eine Führungsrichtlinie zur Einführung/Umsetzung des BEM

- eine arbeitsvertragliche/änderungsvertragliche Regelung mit dem Arbeitnehmer im

Zusammenhang mit der Umsetzung des BEM

- einen Antrag des Arbeitgebers gegenüber Rehabilitationsträgern und Integrationsämtern auf

Prämien- oder Bonusgewährung nach Einführung des BEM

Referenten

Hamburg

Bernd Ohlendorf

M. Otto-Albrecht

Berlin, Leipzig,

Dresden, Hannover

Götz Faude

Markus Hombach

München

Carolin Siegrist

+ Markus Hombach

Ann-Charlotte Ebener

+ Markus Hombach

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt,

Köln, Mannheim, Nürnberg, Stuttgart

Teilnehmerkreis

Geschäftsführer, leitende Angestellte, Personalleiter,

Mitarbeiter von Personalabteilungen, Rechtsanwälte,

Betriebsräte und Schwerbehindertenvertreter.

Seminarziel

Das betriebliche Eingliederungsmanagement gewinnt

immer mehr an Bedeutung. Mittlerweile

besteht eine Rechtspflicht des Arbeitgebers, dieses

betriebliche Eingliederungsmanagement einzuführen

und umzusetzen. Pflichtverletzungen haben

Folgen. Vielleicht die Wichtigste: Die Vorbereitung

und der Ausspruch einer krankheitsbedingten

Kündigung ohne Durchführung bzw. Einführung

eines betrieblichen Eingliederungsmanagements

ist künftig nicht mehr möglich. Eine solche Kündigung

wäre unverhältnismäßig und sozialwidrig.

Das Ziel des Seminars besteht darin zu vermitteln,

was der Arbeitgeber tun muss, um ein betriebliches

Eingliederungsmanagement einzuführen,

was dies sachlich bedeutet und welches Verfahren

hierfür erforderlich ist. Darüber hinaus sollen

die Möglichkeiten und die Voraussetzungen für

den Ausspruch von krankheitsbedingten Kündigungen

behandelt werden.

Termine:

Berlin 15. 11. 11 11BEM-1104

08. 05. 12 12BEM-510

25. 09. 12 12BEM-907

Dortmund 27. 09. 12 12BEM-910

Dresden 28. 02. 12 12BEM-303

06. 11. 12 12BEM-1103

Düsseldorf 21. 03. 12 12BEM-305

Frankfurt 27. 10. 11 11BEM-1002

23. 05. 12 12BEM-509

18. 09. 12 12BEM-906

Hamburg 08. 11. 11 11BEM-1108

29. 03. 12 12BEM-302

05. 12. 12 12BEM-1202

Hannover 08. 11. 11 11BEM-1103

13. 06. 12 12BEM-612

26. 09. 12 12BEM-909

Karlsruhe 19. 04. 12 12BEM-408

Köln 25. 04. 12 12BEM-406

09. 10. 12 12BEM-1004

Leipzig 06. 12. 11 11BEM-1207

28. 03. 12 12BEM-301

10. 10. 12 12BEM-1001

Mannheim 22. 03. 12 12BEM-304

München 24. 11. 11 11BEM-1106

26. 04. 12 12BEM-407

28. 08. 12 12BEM-805

Nürnberg 11. 12. 12 12BEM-1211

Stuttgart 23. 11. 11 11BEM-1105

20. 06. 12 12BEM-611

25. 10. 12 12BEM-1008

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigungrechtzeitig

bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

61


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

62

Das betriebliche Eingliederungsmanagement in der Praxis

Was muss ein Disability Manager wissen?

520 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiger Workshop von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Personalleiter, Personalreferenten, Mitarbeiter

von Personalabteilungen, Betriebsräte/Personalräte,Mitarbeitervertreter/Schwerbehindertenvertreter

und alle, die im Unternehmen für das

betriebliche Eingliederungsmanagement zuständig

sind.

Seminarziel

Es tauchen immer wieder die Fragen auf:

„Wer im Unternehmen kann eigentlich das

BEM durchführen?“

„Wen können wir dafür wie schulen?“

Da es sich bei der Umsetzung des betrieblichen

Eingliederungsmanagements um vielfältige

Aufgaben im Unternehmen handelt, sollte eine

Person dafür zuständig sein.

In unserem Praxis-Workshop werden Sie im so

genannten Disability-Managment geschult. Damit

kann der oder die Verantwortliche das betriebliche

Eingliederungsmanagement professionell

und zielgerichtet umsetzen.

Ziel des Seminars ist es zu wissen, welche Stelle

für welche Problematik zuständig ist und welche

Aufgaben der Disability Manager wie erfüllen

muss.

Termine:

Berlin 24. 07. 12 12CM-701

13. 11. 12 12CM-1101

Düsseldorf 24. 04. 12 12CM-406

14. 11. 12 12CM-1106

Erfurt 09. 11. 11 11CM-1106

Frankfurt 14. 06. 12 12CM-605

09. 10. 12 12CM-1005

Hamburg 12. 06. 12 12CM-603

16. 10. 12 12CM-1003

Hannover 07. 12. 11 11CM-1203

18. 04. 12 12CM-404

22. 08. 12 12CM-804

Leipzig 17. 04. 12 12CM-402

04. 12. 12 12CM-1202

München 14. 12. 11 11CM-1204

22. 05. 12 12CM-507

23. 10. 12 12CM-1007

Nürnberg 19. 06. 12 12CM-609

24. 10. 12 12CM-1009

Stuttgart 20. 03. 12 12CM-308

27. 11. 12 12CM-1108

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigungrechtzeitig

bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Programmübersicht

Wie führe ich die Gespräche?

- Zu welchem Zeitpunkt führe ich die Gespräche?

- Wie lade ich zum BEM ein?

- Wie bereite ich mich auf die Gespräche vor?

- Welche Fragen darf/soll ich stellen?

- Wer soll an den Gesprächen noch teilnehmen?

- Wie dokumentiere ich die Gespräche und den Verlauf des BEM?

Wie baue ich ein Netzwerk auf?

- Welche Institutionen und Rehaträger sind wofür zuständig?

- Wie finde ich die richtigen Ansprechpartner?

- Wann muss ich welchen Rehaträger einbinden?

- Wer kann welche Förderung wo beantragen?

- Was macht die Berufsgenossenschaft?

Welche häufigen Erkrankungen gibt es und wie sehen die Auswirkungen

auf die Leistungsfähigkeit aus?

Welche Hürden gilt es bei der Ein- bzw. Durchführung des BEM zu überwinden?

- Meinungsbildung im Betrieb zum Thema betriebliches Eingliederungsmanagement

- Einbindung der betrieblichen Akteure

- Freiwilligkeit der Teilnahme am BEM/Vertraulichkeit, Dokumentation und Datenschutz

Welche arbeitsrechtlichen Möglichkeiten gibt es?

- Umsetzung und Versetzung

- Änderung der Arbeitszeit /Teilzeit

- Veränderung der Vergütung

- Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Referent

Teilnehmerzahl begrenzt!

Markus Hombach

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Neu!

Fachkräftemangel/Demografischer Wandel

Konkrete Handlungsmöglichkeiten für Unternehmen

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 520 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Demografischer Wandel/Mögliche Auswirkungen auf die Wirtschaft

- Die Alterspyramide heute und in Zukunft

- Altersentwicklung der Arbeitskräfte

- Fachkräftemangel (Rekrutierungsschwierigkeit)

- Personalgewinnung

- Mangel an qualifiziertem Personal

- Alternde Mitarbeiter (Arbeitsfähigkeit; Gesundheit)

- Fluktuation – Aufgaben des BR im Rahmen der personellen Mitbestimmung

- Wissens- und Kontaktverlust durch Ausscheiden älterer Mitarbeiter

- Innovationsfähigkeit und Leistungsfähigkeit der Unternehmen nimmt ab

- Sinkende Motivation und geringere Leistungsfähigkeit

- Männer/Frauen – unterschiedliche Qualifikation bei Schulabgängern

Alterstrukturanalyse

- Bedeutung/Vorteil/Nutzen

Konkrete Handlungsmöglichkeiten zur Erhaltung

der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit

- Qualifikation und Weiterbildung der (älteren) Belegschaft

. Berufsbegleitendes Lernen einführen /Altersspezifische Kompetenzen und

Fähigkeiten erkennen und nutzen

. Motivation und Leistungsbereitschaft bis zum Ruhestand erhalten – Führungsverhalten

überdenken

. Mitarbeiterbindung erhöhen, um Fluktuation und Know- How Verlust zu vermeiden

- Erweiterung von Rekrutierungsstrategien

. Rekrutierung von beschäftigungspolitisch unterrepräsentierten Gruppen und Potenzialen

(Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund, ältere Menschen)

. Bewerbungstaktiken ausbauen

. Möglichkeiten des Abwerbens ausbauen

. Attraktivität des Unternehmens steigern für Nachwuchskräfte

. Erweiterung der Rekrutierungsstrategien (Ältere und Frauen, dies bedeutet u. a.

eine familienfreundliche Betriebsphilosophie)

- Maßnahmen zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit- und motivation

. Altersgerechte Arbeitsorganisation und Arbeitszeitmodelle

. Vergütungsstrukturen überdenken

- Gesundheitsmanagement ausbauen

. Rechtliche Anforderungen an den Arbeitsplatz/Arbeitsschutz

. Systematischer Aufbau der Prävention und Gesundheitsvorsorge

- Arbeitsbedingungen verändern

. Einsatz älterer Mitarbeiter ihren Kompetenzen entsprechend

. Mischarbeitsplätze anbieten

. Altersgemischte Teams aufbauen

- Flexible Arbeitszeitgestaltung

. Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Referenten

Hamburg

Düsseldorf,

Hannover

Berlin, Dresden,

Frankfurt, Leipzig,

München, Nürnberg,

Stuttgart

M. Otto-Albrecht Bernd Dondrup Jörg Hallberg

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Dieses Seminar wendet sich an Führungskräfte,

Nachwuchsführungskräfte, Personalverantwortliche

und ihre Mitarbeiter, die sich optimal und

rechtssicher über die aktuelle Rechtsprechung in

der Personalabteilung informieren möchten.

Grundkenntnisse in diesen Bereichen sind Voraussetzung.

Seminarziel

In immer mehr Unternehmen werden Projektteams

gebildet, die sich mit den Auswirkungen

des demografischen Wandels beschäftigen. Wie

soll die Personalpolitik in Zukunft ausgerichtet

sein, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens

zu gewährleisten?

Ziel unseres Praxis Seminars ist es, Ihnen konkrete

Handlungsmöglichkeiten auf zu zeigen, wie Sie

sicher stellen können, dass Sie auch in mehreren

Jahren noch genügend motivierte und fachlich

kompetente Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt

haben. Die Arbeitsbedingungen müssen

den geänderten Strukturen angepasst werden!

Termine:

Berlin 20. 03. 12 12DMG-301

Dresden 22. 11. 11 11DMG-1103

Düsseldorf 23. 10. 12 12DMG-1003

Frankfurt 08. 05. 12 12DMG-503

Hamburg 06. 12. 11 11DMG-1204

24. 04. 12 12DMG-402

Hannover 16. 10. 12 12DMG-1002

Leipzig 18. 09. 12 12DMG-901

München 13. 06. 12 12DMG-604

Nürnberg 18. 10. 11 11DMG-1002

Stuttgart 13. 11. 12 12DMG-1104

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigungrechtzeitig

bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

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Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

64

Praxiswissen Betriebsverfassung für Arbeitgeber

Auskunftsansprüche, Kommunikationsfluss, Kostenmanagement, Betriebsvereinbarung

490 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Dieses Seminar wendet sich an Geschäftsführer,

Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und

Personalverantwortliche, die die Kosten- und

Arbeitsstruktur des Betriebsrats und seiner Mitglieder

verantworten.

Seminarziel

Ziel unseres Praxisseminars ist es, Sie als Arbeitgeber

über die Rechte und Pflichten des Betriebsrates,

aber auch über die Grenzen der

Mitbestimmung zu informieren. Sie erfahren, an

welcher Stelle der Betriebsrat einbezogen werden

muss und wann und in welcher Form der

Informationsfluss gewahrt werden sollte. Weiterhin

erhalten Sie einen Überblick über die Einflussmöglichkeiten,

die Kosten und Arbeitsausfälle

der Betriebsratsmitglieder möglichst gering

zu halten.

Am besten ist es immer, wenn die unternehmerischen

Ziele gemeinsam verfolgt werden und

die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat eine

partnerschaftliche ist. Daher werden unsere Referenten

Ihnen Praxistipps an die Hand geben,

mit denen Sie durch ausreichenden Informationsfluss,

rechtzeitige Einbeziehung des Betriebsrates

und eine angenehme Gesprächsatmosphäre

diesen Zielen näher kommen.

Termine:

Berlin 24. 04. 12 12KB-406

22. 08. 12 12KB-805

Dresden 20. 03. 12 12KB-308

12. 09. 12 12KB-906

Düsseldorf 21. 06. 12 12KB-604

Erfurt 12. 09. 12 12KB-902

Essen 28. 02. 12 12KB-201

Frankfurt 25. 04. 12 12KB-402

Hamburg 08. 05. 12 12KB-505

14. 11. 12 12KB-1103

Hannover 16. 10. 12 12KB-1004

Köln 28. 08. 12 12KB-801

Leipzig 23. 05. 12 12KB-507

Mannheim 20. 10. 11 11KB-1002

München 20. 03. 12 12KB-309

Nürnberg 16. 08. 12 12KB-807

Stuttgart 14. 06. 12 12KB-603

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigungrechtzeitig

bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Programmübersicht

Betriebsstruktur und Anzahl der Betriebsratsmitglieder

- Betriebsbegriff, gemeinsamer Betrieb, Spartenbetriebsrat etc.; § 1- 4 BetrVG

- Vor- und Nachteile kleinerer Betriebe

- Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Europäischer Betriebsrat, §§ 74, 54 BetrVG

- Arbeitnehmer, „leitender“ Angestellter, § 5 BetrVG

- Anzahl der Betriebsratsmitglieder und Freistellung; §§ 9, 38 BetrVG

Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats bei

- Arbeitszeiten/Überstunden, EDV, Entgelt/Prämien etc.; § 87 BetrVG

- Einstellung (einschließlich Leih-AN), Versetzung; § 99 BetrVG

- vorläufige Maßnahmen des Arbeitgebers, § 100 BetrVG

- Kündigung, 102 BetrVG

- Betriebsänderung, Betriebsschließungen, Interessenausgleich, Sozialplan, §§ 111 ff. BetrVG

- Personalplanung etc., §§ 92 ff., 96 ff. BetrVG

Auskunftsansprüche des Betriebsrats

- allgemeine/besondere, Inhalt, Vorlage von Unterlagen,

insbesondere: Umgang mit Gehaltslisten

Betriebsvereinbarungen

- Allgemeine Regeln und typische Formulierungsbeispiele

Zusammenarbeit mit dem (neu) gewählten Betriebsrat

- Informelle Kommunikation

- Rechtzeitige Information bzw. Einbeziehung des Betriebsrates

- Gestaltung von Verhandlungen und Gesprächen

- Typische Ursachen für Konflikte

- Ausschussbildung, §§ 28 ff. BetrVG

- Besetzung eines Wirtschaftsausschusses, § 106 ff. BetrVG

- Schlichtungsmechanismen

- Aktives „Betriebsratsmanagement“ aus Arbeitgebersicht

- Exkurs: Kündigung von Betriebsratsmitgliedern, §§ 15 KSchG, 103 BetrVG,

Auflösung des Betriebsrates, § 23 BetrVG

Effektives Kostenmanagement

- Beschlussfähigkeit des Betriebsrates /Ausschussdelegation, §§ 28 ff. BetrVG

- Schulungsveranstaltungen, § 37 BetrVG

- Betriebs-/Abteilungsversammlungen, § 42 BetrVG/Freistellung, s.o.

- Bereitstellung von Betriebsmitteln, § 40 BetrVG

- Reisekostenerstattung, § 40 BetrVG / Umlageverbot, § 41 BetrVG

- „New Deal“ zu Schulungsveranstaltungen versus „Betriebsratstourismus“

Einigungsstellenverfahren, § 76 BetrVG

- Kosten der Einigungsstelle

- Einsetzungsverfahren der Einigungsstelle

- Ablauf eines Einigungsstellenverfahrens

Betriebsratswahlen, §§ 7 ff., 21 ff. BetrVG

Straf- und Bußgeldvorschriften, §§ 119 ff. BetrVG

Referenten

Berlin, Dresden,

Hamburg,

Hannover,

Leipzig

Bernd Ohlendorf

München,

Nürnberg

Axel Bertram

Düsseldorf, Erfurt,

Essen, Frankfurt,

Köln, Mannheim,

Stuttgart

Martin Jünger

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Arbeitnehmerdatenschutz aktuell

Neue Regelungen zum Beschäftigungsdatenschutz

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Neues Arbeitnehmerdatenschutzrecht noch in 2011 erwartet

- Verbot der heimlichen Videoüberwachung – neue Regelungen zur offenen Videoüberwachung

- Bewerberdaten dürfen grundsätzlich nicht mehr in sozialen Netzwerken überprüft werden

- Neue restriktive Regelungen für Eigentests

- Verschärfte Anforderung bei der Erhebung von Krankheitsdaten

- Automatischer Datenabgleich nur noch in anonymisierter Form

- Kontrolle von E-mail- und Tefefonnutzung wird weiter eingeschränkt

- Neue Regelungen zur Zulässigkeit von Einwilligungserklärungen im Arbeitsverhältnis

- Neuregelungen zu biometrischen Daten

Weitere Verschärfung des Arbeitnehmerdatenschutzes in 2010!

Auswirkungen des neuen Urteils zur Vorratsdatenspeicherung!

Neuregelung des Datenschutzes für Arbeitnehmer, Auszubildende, Bewerber und

Beamte in § 32 Bundesdatenschutzgesetz seit 1. September 2009

Änderungen bei der Datenerhebung/-verarbeitung und -nutzung für Zwecke des

Beschäftigungsverhältnisses

Neue Regelungen zum Kündigungsschutz für den betrieblichen

Datenschutzbeauftragten seit 1. September 2009

Verarbeitung von Daten über Krankheiten von Arbeitnehmern, Arbeitnehmerdatenschutz

beim betrieblichen Eingliederungsmanagement

Datenschutz bei privater betrieblicher E-Mail und Internetnutzung

Einwilligungen und andere Rechtsgrundlagen für die Datenverarbeitung im Arbeitsverhältnis

mit Gestaltungshinweisen

Personalaktenrecht, Digitalisierung der Personalakten

Arbeitnehmerüberwachung, Überwachung von Arbeitnehmern durch Überwachungstechnik

(Videoüberwachung, RFID, Handy- oder GPS-Ortung etc.), Arbeitnehmerüberwachung

beim Missbrauch von Suchtmitteln, Einsatz von Detektiven

Kontrolle der Nutzung der betrieblichen Kommunikationstechnik

Umsetzung der EU-Verordnungen zur Terrorismusbekämpfung,

Abgleich mit Arbeitnehmerdaten, Datenscreening

Outsourcing oder Offshoring von Gehaltsabrechnungen oder Personalabteilungsaufgaben

Konzernarbeitnehmerdatenschutz

Datenschutz und Betriebsrat, Mitbestimmung beim Datenschutz

Datenschutz in Betriebs-/Dienstvereinbarungen und Tarifverträgen

„Whistleblowing“ und Datenschutz

Grenzüberschreitender Datentransfer von Arbeitnehmerdaten

Ordnungswidrigkeiten und Straftaten

Referenten

Berlin,

Bremen,

Hamburg,

Hannover,

Leipzig

Düsseldorf,

Frankfurt,

Köln,

Nürnberg,

Stuttgart

Frank Bongers Martin Jünger

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Dieses Seminar wendet sich an Personalleiter,

Unternehmensjuristen, Führungskräfte, Betriebsräte,

Personalräte und Datenschutzbeauftragte.

Seminarziel

Ein neues Arbeitnehmerdatenschutzrecht ist

von der Regierung beschlossen worden. So sollen

heimliche Videoüberwachungen generell

verboten werden, die Kontrolle zur Nutzung von

E-mail und Telefon wird erheblich verschärft

werden und die Überprüfung von Bewerberdaten

in sozialen Netzwerken wird nicht mehr

möglich sein. Der Entwurf enthält zahlreiche

Veränderungen, die von den Unternehmen berücksichtigt

und umgesetzt werden müssen.

In unserem Praxisseminar werden Sie über die

folgenreichen Gesetzesänderungen informiert,

so dass Sie den Anforderungen des neues Arbeitnehmerdatenschutzes

gerecht werden können.

Somit werden Risiken und Kosten im Unternehmen

gesenkt. Imageschäden, Bußgelder und Strafen

können vermieden werden. Weiterhin werden

Ihnen Möglichkeiten aufgezeigt, in welchem

Rahmen eine Kontrolle weiterhin möglich ist.

Termine:

Berlin 08. 12. 11 11DS-1208

21. 03. 12 12DS-301

Bremen 19. 10. 11 11DS-1005

Düsseldorf 18. 10. 11 11DS-1009

Frankfurt 28. 10. 11 11DS-1007

13. 03. 12 12DS-304

Hamburg 22. 09. 11 11DS-901

18. 04. 12 12DS-402

Hannover 14. 11. 12 12DS-1102

Köln 13. 12. 11 11DS-1210

19. 09. 12 12DS-904

Leipzig 26. 10. 11 11DS-1006

29. 08. 12 12DS-801

Nürnberg 08. 05. 12 12DS-503

Stuttgart 25. 10. 12 12DS-1003

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigungrechtzeitig

bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

65


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

66

Kundendatenschutz aktuell

Aktuelle Änderungen durch die BDSG-Novelle

490 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Dieses Seminar wendet sich an Marketing- und

Vertriebsmitarbeiter, Datenschutzbeauftragte,

Unternehmensjuristen und alle Mitarbeiter, die

mit dem Kundendatenschutz in Berührung

kommen.

Seminarziel

Mit der Novelle des Bundesdatenschutzgesetzes

sind zentrale Regelungen zum Kundendatenschutz

geändert worden. So ist die Verwendung

personenbezogener Daten in der Werbung

enorm verschärft worden. Es werden höhere

Anforderungen an den Adresshandel und an

die Auftragsdatenverarbeitung in Call Centern

gestellt – weitreichende Veränderungen, die in

den Praxis-Alltag integriert werden müssen.

In diesem Seminar informieren wir Sie praxisnah

über neue und alte Anforderungen des Kundendatenschutzes,

so dass Risiken und Kosten im

Unternehmen gesenkt sowie Imageschäden

und Bußgelder vermieden werden. Datenschutzbeauftragte

erhalten das Rüstzeug, um auf die

Einhaltung der neuen Regelungen im Unternehmen

hinwirken zu können.

Termine:

Dresden 07. 12. 11 11KD-1206

Köln 19. 10. 11 11KD-1003

Nürnberg 23. 11. 11 11KD-1104

Stuttgart 12. 10. 11 11KD -1005

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Programmübersicht

Neue Regelungen für die Verwendung personenbezogener Daten in der Werbung

Neuregelung des „Listenprivilegs“

Neue Regelungen für den Adresshandel

Datawarehouse, Datamining

Kundenbewertungen – neue Regelungen zu Scoringverfahren

Neuregelung der Datenübermittlung an Auskunfteien

Grenzen der Nutzung der Daten zur Kundenansprache

Zulässige Warnung vor Kunden durch Warndateien

Rechtsgrundlage der Kundendatenerhebung, -verarbeitung und -nutzung

Rechtssichere Gestaltung von Einwilligungserklärungen

Neue Bußgeldrisiken: Neuregelungen der Ordnungswidrigkeiten

Referenten

Dresden

Frank Bongers

Köln,

Nürnberg,

Stuttgart

Frank Henkel

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Neu!

Programmübersicht

Neues Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und aktuelle Rechtsprechung

- Der CGZP-Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 14. 12. 2010

- Die neuen Rechte der Leiharbeitnehmer im Entleihbetrieb ab Dezember 2011

- Die Folgen der vollen Arbeitnehmerfreizügigkeit seit 01. 05. 2011 für die

Beschäftigung von Leiharbeitnehmern

Die Arbeitnehmerüberlassung und andere Formen des Fremdpersonaleinsatzes

- Echte und unechte Arbeitnehmerüberlassung

- Abgrenzung zur Arbeitsvermittlung

- Outsourcing

- Werkvertrag

Das Arbeitsverhältnis des Leiharbeitnehmers

- Der Arbeitsvertrag

- Die Abtretung des Weisungsrechts

- Inhalt des Arbeitsvertrages

- Beendigung des Arbeitsverhältnisses

- Arbeitszeugnis

Rechtsbeziehungen des Entleihers zum Leiharbeitnehmer

- Weisungsrecht

- Urlaub und Krankheit des Leiharbeitnehmers

- Nebenpflichten

- Sozialversicherung

- Unfallversicherung

- Lohnsteuer

- Der Leiharbeitnehmer im Arbeitskampf

Ablauf des Entleihs

- Einstellung

- Geltung von Betriebsvereinbarungen

- Geltung von Tarifverträgen

- Equal Pay und Equal Treatment

- Besonderheiten für Branchen mit Mindestlöhnen nach dem Entsendegesetz

Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats

- Beteiligung bei der Beschäftigung und Übernahme des Leiharbeitnehmers

- Wahlrecht des Leiharbeitnehmers

- Einsichtsrechte des Betriebsrats

Risiken

- Die fehlende Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung

- Die die fehlende Tarifbindung des Entleihers

- Die Haftung des Entleihers für Sozialversicherungsbeiträge

- Leiharbeit und betriebsbedingte Kündigung von Stammpersonal

Neues AÜG im Dezember 2011!

Chancen und Risiken der Arbeitnehmerüberlassung

Rechte, Pflichten und Haftungsrisiken des Arbeitgebers

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Referent

Johannes Lohre

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Das Seminar wendet sich an Arbeitgeber, Führungskräfte,

Leiter und Mitarbeiter der Personalabteilung,

Personalverantwortliche und Personalreferenten,

die mit dem Einsatz von Fremdpersonal

im Unternehmen beschäftigt sind.

Seminarziel

Die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung

hat in den letzten Jahren enorm zugenommen.

Wenn ein wirtschaftlicher Aufschwung angezeigt

ist, setzten viele Unternehmen lieber Personal

aus Zeitarbeitsfirmen ein, als eine Festanstellung

zu riskieren. Dies erhöht die Flexibilität

den Personalstamm bei möglichem Auftragsrückgang

wieder zurückzufahren.

Wie sehen hierbei jedoch die Haftungs- und Entgeltrisiken

für die Unternehmen aus? Das AÜG

muss penibel eingehalten werden und vor Einstellung

der Leiharbeitnehmer genauestens geprüft

werden. Ein Verstoß kann nämlich zu kostspieligen

Konsequenzen führen.

Ziel unseres Praxis-Seminars ist es Ihnen den

sinnvollen Einsatz von Fremdpersonal auf zu zeigen.

Sie werden in die Lage versetzt, die Voraussetzungen

eines rechtsicheren Arbeitnehmerüberlassungsvertrages

zu kennen und sämtliche

Rechte, Pflichten und Haftungsrisiken im Verhältnis

zu dem Leiharbeitnehmer aber auch im

Verhältnis zu dem Verleiher werden aufgezeigt.

Zudem werden Sie über die weitreichenden

neuen Informations- und Teilhaberechte von

Leiharbeitnehmern im Entleihbetrieb informiert!

Im Dezember soll das neue AÜG in Kraft treten!

Termine:

Berlin 25. 01. 12 12AÜ-102

Dortmund 26. 10. 11 11AÜ-1008

Düsseldorf 02. 02. 12 12AÜ-206

Frankfurt 31. 01. 12 12AÜ-104

Hamburg 09. 02. 12 12AÜ-205

Hannover 26. 01. 12 12AÜ-101

Köln 13. 12. 11 11AÜ-1209

Leipzig 24. 01. 12 12AÜ-103

München 06. 03. 12 12AÜ-308

Nürnberg 21. 02. 12 12AÜ-207

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigungrechtzeitig

bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

67


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

68

Auslandsentsendung von Mitarbeitern

Arbeitsrechtliche Vertragsgestaltung, sozialversicherungsrechtliche Besonderheiten und steuerliche Möglichkeiten

520 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Leiter und Mitarbeiter aus den Abteilungen Personal,

Steuern, Finanzen und Entgelt in Unternehmen,

die Mitarbeiter ins Ausland entsenden

wollen.

Seminarziel

Bei der Auslandsendsendung von Mitarbeitern

treten Besonderheiten auf, die Sie als Personalverantwortlicher

immer wieder vor neue Herausforderungen

stellen. Um folgenschwere Gestaltungsfehler

zu vermeiden, müssen Sie sich in der

Besteuerung ebenso auskennen wie in Fragen

der Sozialversicherung und des Arbeitsrechts.

Seit letztem Jahr ist die neue EU-Verordnung

zum Sozialversicherungsrecht bei Entsendung

in Kraft. Erfahren Sie, welche Neuerungen

sich hieraus ergeben und wie Sie die Verordnung

in der Praxis anwenden müssen.

Weiterhin werden Sie in unserem Praxis-Seminar

zur Auslandsentsendung von Mitarbeitern über

arbeitsrechtliche Vertragsgestaltungen, Vergütungsmodelle,

sozialversicherungsrechtliche Besonderheiten

und steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten

umfassend informiert. Wir bieten Ihnen

zwei erfahrene Referenten, einen Experten für

den arbeitsrechtlichen Teil und einen Experten

für die steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen

Stolperfallen.

Termine:

Berlin 23. 08. 12 12AE-801

Düsseldorf 06. 10. 11 11AE-1004

25. 04. 12 12AE-403

Frankfurt 24. 11. 11 11AE-1105

17. 04. 12 12AE-402

Hamburg 09. 05. 12 12AE-501

Hannover 28. 08. 12 12AE-802

Leipzig 30. 11. 11 11AE-1106

21. 03. 12 12AE-305

Mannheim 23. 10. 12 12AE-1004

München 06. 11. 12 12AE-1103

Stuttgart 15. 03. 12 12AE-304

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigungrechtzeitig

bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Programmübersicht

ARBEITSRECHT

Arten des Auslandseinsatzes

- Arbeitsvertragliche Gestaltungen des Auslandseinsatzes

- Entsendung/Abordnung

. Mindestvertragsbestandteile der Zusatzvereinbarung

. Tätigkeit und Dauer der Entsendung, Vergütung

. Arbeitszeit, Urlaub, Feiertage und Entgeltfortzahlung

. Reisekosten, sonstige zusätzliche Kosten

. Visa, sonstige behördliche Genehmigungen

. Auslandskrankenversicherung, Zusatzversicherungen:

Reisegepäckversicherung/Private Haftpflichtversicherung/Haushaltsversicherung-Umzugsgut

. Betriebliche Altersversorgung

. Rückrufrecht des Arbeitgebers und Kündigung des Inlandsarbeitsvertrages

. Rückkehrklausel, Anwendbares Recht, Gerichtsstandsvereinbarung

. Tarifrecht/Betriebsverfassungsrecht

Versetzung

- Besondere Regelungen im Auslandsarbeitsvertrag

. Vergütung, sonstige Leistungen, Urlaub und Entgeltfortzahlung

. anwendbares Recht/Betriebsverfassungsrecht/Tarifvertragsrecht

- Ruhensvereinbarung zum inländischen (Rumpf-) Arbeitsvertrag

. Allgemeines/Ruhensregelung/Vergütung/Reisekosten/zusätzliche Kosten

. Auslandskrankenversicherung/freiwillige Weiterversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung

. Rückruf des Arbeitnehmers und Kündigung, Rückkehrklausel Verzicht auf Abgangsentschädigung

SOZIALVERSICHERUNGSRECHT

Geltung der Sozialversicherung im Ausland

Neue EU-Verordnung – Auswirkungen/Veränderungen und Praxistipps!

Fortgeltung des deutschen Sozialversicherungsrechts

- Ausstrahlung

- Über- und zwischenstaatliches Recht (Entsendung in einen EU-Staat/Nicht-EU-Staat)

- Besonderheiten bei einzelnen Versicherungszweigen

. Die gesetzliche bzw. berufsgenossenschaftliche Unfallversicherung

. Private Unfallversicherung, Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung, Pflegeversicherung

STEUERRECHT

Wohnsitz und gewöhnlicher Aufenthalt

- Rechtslage bei bestehendem Doppelbesteuerungsabkommen

- Aufgabe des inländischen Wohnsitzes, Sonderregelungen für Grenzgänger

- Vertragliche Gestaltung

Steuerrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten

- Zeitpunkt von An- und Abreise

- Doppelbesteuerungsabkommen/Neuer Zeitpunkt von Zahlungen/Sachbezüge

Referenten

Hamburg

Berlin, Leipzig,

Hannover

Frankfurt,

Mannheim

Heidrun Bahr Dirk Maskow M. Heithausen

Bernd Ohlendorf Nikolaus Würtz Thomas Winzer

Düsseldorf

Julia Stinner Iris Degenhardt

+ Thomas Winzer + Thomas Winzer

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Stuttgart

München

Thomas Elflein

+ Thomas Winzer


Neu!

Zielvereinbarung und Variable Vergütungssysteme

einführen und modernisieren

Mit genial einfachen Variablen Vergütungssystemen und fairer Zielvereinbarung nachhaltige

Leistungsanreize geben, Leistung honorieren und Leistungsträger binden

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Grundlagen von Zielvereinbarung und Variablen Vergütungssystemen

- Ausrichtung

. Ziele, Strategien, Visionen

. Motivation, Steuerung, Veränderung

. Leistungsmanagement

- Gestaltungselemente

. Elemente der Zielfestlegung

. Problembereich „Zielhöhe“

- Grundmodelle

. Zielvereinbarung

. Zieloptimierung

- Analyse der Voraussetzungen

. Adressatenkreis

. Regelungs- und Dokumentationsbedarf

. Planung und Umsetzung der Einführung

Konzeption des Zielvereinbarungs- und Variablen Vergütungssystems

- Messgrößen

. Erfolgs- und Leistungsmessgrößen

. Quantitative und qualitative Messgrößen

. Kombinationen und Verknüpfungen

- Ausschüttung

. Ausschüttungsformen und -zeitpunkte

. Dauer der Variablen Vergütungsperiode

. Ausschüttungshöhe

- Variable Vergütung des Top-Managements

. Transparenz

. Angemessenheit

. Nachhaltigkeit

Umsetzung des Zielvereinbarungs- und Variablen Vergütungssystems

- Aspekte der betrieblichen Mitbestimmung

- Berichts- und Kommunikationswege festlegen

- Qualifizierung der Führungskräfte

- Begleiten und Sichern der Zielerreichung

- Einführung und Adressatenqualifizierung

Referent

Gunther Wolf

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Mit diesem Seminar sprechen wir Führungskräfte,

Personalmanager und Entscheider an, die

Variable Vergütung erstmalig einführen möchten

und diejenigen, die ein bestehendes Variables

Vergütungssystem aktualisieren möchten.

Seminarziel

Wer Variable Vergütungssysteme gestaltet und

kontinuierlich aktualisiert, der gibt Anreize zur

Realisierung von Visionen, Strategien und Zielen.

Variable Vergütung kann Sie enorm dabei unterstützen,

Unternehmen zu steuern, Performance

zu steigern, Wert zu schaffen, Prozesse zu verbessern,

Führungskräfte zu entlasten, Kosten zu

senken und die richtigen Mitarbeiter zu binden.

Aber mit Variabler Vergütung können Sie auch

Mitarbeiter demotivieren oder in die falsche

Richtung motivieren.

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Variable

Vergütungssysteme richtig gestalten und wie Sie

sinnvolle und erreichbare Zielvereinbarungen

einführen können. Sie lernen alle Methoden und

Wege kennen, mit denen Sie die optimale Einführung

sicherstellen. Erfahren Sie, wie Sie mit

einfachen Mitteln für langfristig anhaltende Effekte

sorgen, die nachhaltige Wirksamkeit sichern

und eine motivierende Umsetzung durch die

Führungskräfte gewährleisten.

Termine:

Berlin 17. 10. 12 12VV-1003

Düsseldorf 27. 09. 12 12VV-902

Frankfurt 26. 09. 12 12VV-904

Hamburg 31. 01. 12 12VV-101

Hannover 16. 10. 12 12VV-1001

Karlsruhe 26. 10. 11 11VV-1002

Köln 21. 10. 11 11VV-1003

14. 03. 12 12VV-302

München 25. 01. 12 12VV-104

Nürnberg 18. 09. 12 12VV-905

Stuttgart 26. 01. 12 12VV-103

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigungrechtzeitig

bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Personalwesen und Entgeltabrechnung

69


www.dashoefer.de

70

Neu!

Neu!

Neu!

Management und

Unternehmensführung

Der Prokurist 71

Professioneller Umgang mit schwierigen Mitarbeitern 72

Psychologie für Führungskräfte 73

Führen ohne Vorgesetztenfunktion 74

Mitarbeiter aus der Ferne erfolgreich führen 75

Organisationstechniken und Zeitmanagement 76

Wirkungsvoll und überzeugend präsentieren 77

Verträge rechtssicher gestalten 78

Das Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument 79

Managerhaftung 80

Mensch ärgere dich nicht! 81

Verhandlungsführung für Führungskräfte 82

Neu: Sofortanmeldung auf www.dashoefer.de!

Einfach Seminarkürzel (z.B. PRO) oder vollständige Seminarnummer (z.B. 11PRO-1002)

eingeben. Sofort gelangen Sie zum gewünschten Seminar bzw. Anmeldeformular.

Die Seminarkürzel / Seminarnummern finden Sie auf den Seminarseiten

bei den Terminen.


Der Prokurist

Stellung, Rechte und Pflichten

590 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Manager

oder leitende Angestellte, die vor kurzem Prokura

erhalten haben, in Kürze erhalten werden

oder auf dem Sprung zum Geschäftsführer sind.

Außerdem an Prokuristen, die sich neues Rechtswissen

zur Position des Prokuristen aneignen

wollen. Weiterhin an Geschäftsführer und Firmeninhaber,

die Prokura erteilen wollen und sich auf

den neuesten rechtlichen Stand bringen möchten.

Seminarziel

Die Position des Prokuristen ist mit besonderen

Rechten, Pflichten und Haftungsrisiken verbunden,

die man als Prokurist genau kennen sollte.

In unserem Praxis-Seminar werden Sie umfassend

über die rechtliche Stellung des Prokuristen, seine

Vollmachten und Haftungsrisiken informiert.

Erfahren Sie weiterhin, welche Arten der Prokura

es gibt und wie diese die Gestaltung des Arbeitsvertrages

beeinflussen.

Termine:

Berlin 19. 10. 11 11PRO-1002

29. 05. 12 12PRO-501

22. 10. 12 12PRO-1001

Bremen 30. 10. 12 12PRO-1002

Dresden 29. 08. 12 12PRO-801

Düsseldorf 14. 02. 12 12PRO-201

20. 09. 12 12PRO-903

Frankfurt 08. 12. 11 11PRO-1201

06. 06. 12 12PRO-602

31. 10. 12 12PRO-1003

Hamburg 25. 01. 12 12PRO-101

25. 09. 12 12PRO-902

Hannover 14. 11. 11 11PRO-1101

04. 06. 12 12PRO-601

27. 11. 12 12PRO-1101

Köln 28. 11. 11 11PRO-1102

14. 05. 12 12PRO-503

23. 11. 12 12PRO-1102

Leipzig 19. 04. 12 12PRO-401

10. 12. 12 12PRO-1201

Mannheim 05. 09. 12 12PRO-901

München 07. 10. 11 11PRO-1001

02. 07. 12 12PRO-701

Nürnberg 11. 05. 12 12PRO-502

31. 08. 12 12PRO-802

Stuttgart 12. 03. 12 12PRO-301

10. 12. 12 12PRO-1202

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Programmübersicht

Inhalte und Zweck der Prokura

- Wer erteilt die Prokura mit grundsätzlichen Bedingungen/Regelungen?

- Anforderungen an den Prokuristen

Der Prokurist im Spannungsfeld zu anderen Führungspersonen und Organen

- Verhältnis Geschäftsführer vs. Prokurist

- Rechte und Pflichten des Prokuristen gegenüber anderen Prokuristen,

Geschäftsführern, Gesellschaftern und Mitarbeitern

Welche Vollmachten hat der Prokurist?

- Arten der Prokura: Einzel- und Gesamtprokura,

echte und „unechte“ Prokura, Niederlassungsprokura

- Beschränkung im Außen- und Innenverhältnis:

Abgrenzung zu anderen Vollmachtsformen (Handlungsvollmacht, Generalvollmacht)

Wann endet die Prokura?

- Gründe, die den Geschäftsinhaber betreffen (z.B. Widerruf)

- Niederlegung

- Gründe, die die Gesellschaftsform betreffen

Der optimale Arbeitsvertrag des Prokuristen

- Aufgaben, Nebentätigkeiten und -pflichten

- Vergütungsgestaltung

- Suspendierung

- Beendigungsvarianten

- Arbeitsverträge: Gestaltungshinweise (Vertragsmuster, Checklisten)

Prokurist als leitender Angestellter und seine Sonderaufgaben

- Definition nach dem BetrVG

- Vertretung des Arbeitgebers in Personalangelegenheiten

- Gilt für Prokuristen der Kündigungsschutz?

- Aufstieg in die Geschäftsführung – Hinweise zur Gestaltung des Arbeitsvertrages

Die Prokura beim Betriebsübergang nach § 613 BGB

- Vollmachten im Arbeitsvertrag

- Kündigungs- und Schadensersatzansprüche

Haftung des Prokuristen im Innen- und Außenverhältnis

- Welche Haftungsarten bzw. -fragen sind relevant? (z.B. Sorgfaltsmaßstab)

- Problemfälle: Wenn die Vertretungsmacht wissentlich/unwissentlich missbraucht wird

- Haftungsbeschränkungen und -ausschluss, Freistellungsvarianten

- Abgrenzung zur Haftung des Geschäftsführers vs. Haftung als „faktischer Geschäftsführer“

Aktuelle Urteile zum Umfeld des Prokuristen

Referenten

Frankfurt,

Köln,

Mannheim

Düsseldorf,

Köln

Dr. Stephan Schwilden Thomas Block

Bremen,

Hamburg,

Hannover

Dr. Philip Thost

München,

Nürnberg,

Stuttgart

Dr. Sabine v. Göler

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Berlin,

Dresden,

Leipzig

Dr. Matthias Kast

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Management und Unternehmensführung

71


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Management und Unternehmensführung

72

Professioneller Umgang mit schwierigen Mitarbeitern

So bekommen Sie Nörgler, Low Performer und Verhinderer in den Griff

Eintägiges Praxis-Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 590 f pro Person zzgl. MwSt.

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Führungskräfte

verschiedener Positionen mit Personalverantwortung:

Geschäftsführer, Abteilungs-, Gruppen-

und Teamleiter, sowie Führungskräfte aus

Personal- oder Rechtsabteilungen.

Seminarziel

In unserem Praxis-Seminar lernen Sie die wichtigsten

Führungswerkzeuge, um schwierige

Team-Mitglieder zur Einsicht zu bringen. Sie erfahren,

warum Ihnen der Umgang mit manchen

Mitarbeitern schwer fällt und wo Sie nach Ursachen

suchen könnten. Weiterhin erhalten Sie

praktische Tipps und Hinweise, wie Sie den einzelnen

Persönlichkeiten wie z.B. Nörglern, Faulpelzen

oder Low Performern gegenübertreten

sollen.

Termine:

Berlin 14. 02. 12 12USM-202

04. 10. 12 12USM-1002

Bremen 13. 01. 12 12USM-101

10. 08. 12 12USM-801

Dresden 26. 07. 12 12USM-703

Düsseldorf 03. 07. 12 12USM-701

Frankfurt 14. 11. 11 11USM-1101

14. 03. 12 12USM-302

19. 07. 12 12USM-702

08. 11. 12 12USM-1102

Hamburg 05. 12. 11 11USM-1201

01. 03. 12 12USM-301

30. 05. 12 12USM-501

30. 11. 12 12USM-1101

Hannover 26. 10. 12 12USM-1001

Karlsruhe 25. 11. 11 11USM-1102

27. 01. 12 12USM-102

Köln 17. 04. 12 12USM-401

10. 09. 12 12USM-902

Leipzig 10. 05. 12 12USM-503

Mannheim 19. 10. 12 12USM-1003

München 14. 02. 12 12USM-201

27. 09. 12 12USM-901

Nürnberg 22. 05. 12 12USM-502

Stuttgart 12. 12. 11 11USM-1202

09. 05. 12 12USM-504

05. 12. 12 12USM-1201

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Programmübersicht

Wo liegen die Ursachen?

Selbstreflexion

- Wer nervt Sie in welchen Situationen?

- Das eigene Verhalten in schwierigen Situationen erkennen und hinterfragen

- Hinweise zur Entwicklung alternativer Reaktionsmöglichkeiten

Was macht Mitarbeiter schwierig?

- Was steckt hinter „unführbaren“ Mitarbeitern?

- Wie funktioniert die zwischenmenschliche Beziehungsdynamik?

- Verständniskonzepte und Lösungsansätze für schwierige Situationen

- Auswirkungen von Team- und Unternehmensstrukturen auf den Einzelnen

- Wirkung von Umbruchzeiten auf Teams und Einzelpersonen

Die wirksamsten Führungstools für den Umgang mit verschiedenen Persönlichkeitstypen

So greifen Sie gezielt ein

- Wie viel Aufwand lohnt sich und für wen?

- Woran erkennen Sie, wann Ihr Eingreifen notwendig ist?

- Ergebnisorientierte Kritikgespräche

- Wann bringt Sie welche Taktik weiter?

- Wirkungsvolle Instrumente der Teambildung

- Auf Ihren Praxis-Fällen basierende Übungen und anschließende Diskussion

Nie wieder machtlos: So sichern Sie Ihre Autorität

- Souverän auf Widerstände, Ausreden und Ignoranz reagieren

- Klare Regeln schaffen Vertrauen

- Immer fair bleiben – auch bei Angriffen auf die eigene Person

Vermeidung typischer Fehler

- Querulanten zuviel Aufmerksamkeit schenken

- Fehlen einer klaren Linie

- Aussitzen einer Situation

- Solidarisierung mit den Störenfrieden

- Androhung und Nicht-Vollzug von Sanktionen

- Nicht-Eingreifen oder zu spätes Eingreifen

- „Mehr desselben“: Festhalten an der falschen Strategie

- Bagatellisierung von unakzeptablem Verhalten

Eigene Praxis-Fälle aus Ihrem Führungsalltag können Sie in Feedback-Gesprächen

mit den Trainern und den teilnehmenden Fachkollegen diskutieren.

Referenten

Berlin,

Dresden

Claudia Horner

Bremen,

Hamburg,

Hannover

Irmgard Gloatz

Düsseldorf, Frankfurt,

Karlsruhe, Köln,

Mannheim, Stuttgart

Markus Junger

München,

Nürnberg

Michaela Wagner

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Berlin,

Leipzig

Bärbel Heil


Psychologie für Führungskräfte

Energie gezielt einsetzen – Reibungsverluste vermeiden

Eintägiges Praxis-Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 590 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Psychologie und Mitarbeiterführung

- Grundannahmen der Psychologie

- Wie können Führungskräfte Psychologie nutzen?

- Verstand, Gefühl und Verhalten – ein schwieriges Zusammenspiel

- So funktioniert Ihre Wahrnehmung und so können Sie diese verändern

Wer sich selbst kennt, erkennt auch andere

- Selbst- und Fremdbild

. Menschenbilder und ihre Wirkung

. Was verbirgt sich hinter menschlichem Verhalten?

- Ihr Blick auf sich selbst

. Wie definieren Sie Ihre Führungs-Rolle?

. Erfahren Sie Ihre eigenen Verhaltensmechanismen

- Ihr Blick auf andere

. Wo liegen die Bedürfnisse, Interessen Ihrer Mitarbeiter?

Mitarbeiter-Motivation: So funktioniert sie wirklich

- Welche Motivations-Anreize gibt es?

- Was motiviert wen? Erkennen Sie den richtigen Motivations-Typus!

Konfliktmanagement: Mehr Gelassenheit in anspruchsvollen Situationen

- Ursachen von Konflikten

- So wird Ihr Feedback wirklich ernst genommen

- So meistern Sie schwierige Gesprächssituationen

- Wie geht es Ihnen dabei? Tipps für den Umgang mit Ihren eigenen Gefühlen

Teambildung: Jeder hat seinen Platz

- Wie funktioniert Gruppendynamik und wie kann man sie nutzen bzw. beeinflussen?

- Wie wird aus einer Gruppe ein Team?

- So optimieren Sie die Zusammenarbeit

- So gewinnen Sie Ihre Mitarbeiter für gemeinsame Ziele

Im Fokus: Diskutieren Sie Ihre eigenen Praxisfälle in der Gruppe und erhalten

Sie psychologische Tipps und Hinweise von dem Referenten/der Referentin!

Referenten

Frankfurt,

München,

Nürnberg

Hamburg,

Hannover

Michaela Wagner Marlene Weber

Düsseldorf,

Karlsruhe,

Köln, Mannheim,

Stuttgart

Markus Junger

Hannover

Berlin,

Leipzig

Katharina Volzke Bärbel Heil

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Berlin,

Dresden

Claudia Horner

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Führungskräfte

verschiedener Positionen mit Personalverantwortung:

Geschäftsführer, Abteilungs-, Gruppen-

und Teamleiter sowie Führungskräfte aus

Personal- oder Rechtsabteilungen.

Seminarziel

Die Herausforderungen, welche Mitarbeiter tagtäglich

an ihre Vorgesetzten stellen, lassen sich

oft mit fachlicher Erfahrung und gesundem

Menschenverstand nicht mehr bewältigen.

Dadurch geraten auch erfahrene Führungskräfte

in Situationen, in denen sie sich überfordert fühlen.

Psychologisches Wissen kann Ihnen Aufschluss

über diese Fragestellungen geben. Profitieren

Sie als Vorgesetzter von dem Einsatz psychologischer

Grundlagen in Ihrem Führungsalltag.

Denn Mitarbeiter, die sich von ihren Vorgesetzten

verstanden fühlen und sich deren Unterstützung

sicher sind, sind motivierter, kreativer und

leistungsfähiger.

Die Inhalte des Seminars werden anhand Ihrer

eigenen Praxis-Fälle erarbeitet. Bringen Sie also

gern Ihr persönliches Anliegen zum Seminartag

mit.

Termine:

Berlin 13. 01. 12 12PSY-101

05. 06. 12 12PSY-601

06. 09. 12 12PSY-902

Dresden 20. 11. 12 12PSY-1101

Düsseldorf 08. 03. 12 12PSY-301

Frankfurt 06. 10. 11 11PSY-1001

03. 02. 12 12PSY-202

11. 10. 12 12PSY-1001

Hamburg 30. 11. 11 11PSY-1101

03. 04. 12 12PSY-402

28. 09. 12 12PSY-903

Hannover 20. 02. 12 12PSY-201

03. 08. 12 12PSY-801

07. 12. 12 12PSY-1201

Karlsruhe 25. 10. 11 11PSY-1002

16. 05. 12 12PSY-502

Köln 07. 12. 11 11PSY-1201

04. 05. 12 12PSY-501

Leipzig 03. 07. 12 12PSY-701

Mannheim 07. 11. 12 12PSY-1102

München 19. 04. 12 12PSY-401

Nürnberg 26. 09. 12 12PSY-901

Stuttgart 09. 03. 12 12PSY-302

11. 07. 12 12PSY-702

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Management und Unternehmensführung

73


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Management und Unternehmensführung

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Führen ohne Vorgesetztenfunktion

Die Gratwanderung zwischen Führungsposition und Kollegenstatus souverän meistern

590 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Team-,

Gruppen-, Projektleiter und Projektverantwortliche

aller Branchen und Organisationen, die Teams,

Kollegen und Mitarbeiter/-innen führen, ohne

disziplinarischer Vorgesetzter zu sein.

Seminarziel

Es ist eine herausfordernde Aufgabe, Kollegen,

Mitarbeiter und Teams zu führen, ohne dass damit

eine disziplinarische Verantwortung verbunden ist.

Beim Führen ohne hierarchische Macht stehen

Sie oft zwischen den Kollegen im eigenen Team,

anderen Abteilungen und Ihren Vorgesetzten.

Hier ist besonderes Fingerspitzengefühl gefragt,

um das Gleichgewicht zwischen Verständigung,

Macht, Vertrauen und Akzeptanz zu sichern.

Doch wie können Sie sich in dieser „Sandwich-

Position“ behaupten? Wer es schafft, andere zu

motivieren, Verantwortung zu übernehmen und

sich bei Widerständen durchzusetzen, verschafft

sich Anerkennung und Respekt als Führungskraft.

In unserem Praxis-Seminar lernen Sie, wie Sie

souverän und wirkungsvoll „auf gleicher Ebene“

führen und akzeptiert werden. Ziel ist ein Führungsverhalten,

das Vertrauen und Teambildung

fördert und einen konstruktiven Umgang mit

Konflikten ermöglicht.

Termine:

Berlin 06. 12. 11 11FOV-1202

02. 08. 12 12FOV-801

Bremen 10. 05. 12 12FOV-502

Dresden 28. 09. 12 12FOV-901

Düsseldorf 16. 11. 11 11FOV-1101

03. 08. 12 12FOV-802

Frankfurt 05. 10. 11 11FOV-1001

18. 04. 12 12FOV-401

12. 07. 12 12FOV-701

06. 12. 12 12FOV-1201

Hamburg 25. 06. 12 12FOV-602

Hannover 15. 02. 12 12FOV-201

10. 10. 12 12FOV-1001

Karlsruhe 07. 12. 12 12FOV-1202

Köln 16. 03. 12 12FOV-301

Leipzig 15. 03. 12 12FOV-302

Mannheim 20. 06. 12 12FOV-601

München 13. 07. 12 12FOV-702

Stuttgart 19. 12. 11 11FOV-1201

11. 05. 12 12FOV-501

09. 11. 12 12FOV-1101

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Programmübersicht

Situationsanalyse

- Sicherer Umgang mit der neuen Rolle – Führung bekommen und wahrnehmen

- Welche Kompetenzen haben Sie?

- Angemessener Umgang mit der „Sandwich-Position“

Führung und Steuerung

- Anerkennung und Akzeptanz als Führungskraft

- Als Kollege abgrenzen, ohne als Chef abzuheben

- Wie viel Führung ist überhaupt möglich?

- Delegation – Wie delegiere ich richtig?

Teamarbeit: Umgang mit Kollegen und dem Team

- Wirkungsvolle Kommunikation mit Teammitgliedern („unten“) und Vorgesetzten („oben“)

- Motivation des Teams

- Leistung im Team fordern und fördern

- Was, wenn Leistungen nicht erbracht werden?

- Teamführung – Wie können Sie Ihr Team positiv beeinflussen?

Konflikte und Konfliktlösung

- Konfliktprävention und Konfliktlösung

- Konflikte vermeiden – Vorboten erkennen

- Umgang mit Widerständen – Was, wenn es schwierig wird?

- Praktische Modelle zur schnellen Konfliktlösung

Fallstricke und Stolperfallen

- Typische Fehler vermeiden

- Checklisten für Dos und Don'ts

- Praxisbeispiele, Fallstricke und Erfolgsrezepte

Referent

Markus Junger

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Mitarbeiter aus der Ferne erfolgreich führen

Die Erfolgsfaktoren virtueller Führung

Eintägiges Grundlagen-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 590 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Wo stehen wir heute und was bringt die Zukunft?

Führen

- Was heißt Führen?

- Elemente der Führung

- Ziel und Vision als wesentliche Kernpunkte der Führung

- Zielkommunikation

- Macht

- Führungsstile und -prinzipien

Führen aus der Ferne

- Was unterscheidet Führen aus der Ferne von traditioneller Führung?

- Vor- und Nachteile des Führens aus der Ferne

- Anforderungen an Führungskräfte und Mitarbeiter

- Erfolgsfaktoren der Führung aus der Ferne

. Kommunikation, Vertrauen und Feedback, Delegation, Motivation, Medienkompetenz

Elektronische Hilfsmittel für die Führung aus der Ferne

- Klassische Hilfsmittel

- Social Media/Web2.0

. E-Mail

. Chat

. Podcasting

. Newsfeed/RSS, Blog/Weblog

. Newsgroups/Mailinglisten/Webforen

. Wiki

. Twitter

. Shared Data/Cloud Computing

. Videokonferenz

. Social Networks/Social Communities

. Groupware/Collaborative Software

Vorgehensweise beim Führen aus der Ferne

Interkulturelle Teams

Tipps und Problemlösungen u.a. anhand konkreter Fälle

Referent

Dieter Swoboda

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Führungskräfte,

leitende Angestellte, Teamleiter und Projektverantwortliche

aller Branchen und Organisationen,

die Teams und MitarbeiterInnen aus

der Ferne führen.

Seminarziel

Immer mehr Menschen arbeiten an verschiedenen

Standorten - und dennoch gemeinsam in einem

Team und an einer Aufgabe. Auch ihr Vorgesetzter

ist nicht vor Ort, sondern führt die

Mitarbeiter aus der Ferne. So entsteht „virtuelle“

Mitarbeiterführung – ein relativ junges Phänomen.

Damit die Zusammenarbeit über die Distanz hinweg

funktioniert, benötigen Sie als Vorgesetzter

eine ausgeprägte Kommunikations- und Medienkompetenz.

Denn eine neue mediengestützte

Form der Führungsarbeit weist beträchtliche

Unterschiede zu konventioneller Führungsrealität

auf.

Sie müssen die technischen Kommunikationsmittel

richtig einsetzen und sich deren unterschiedliche

Wirkung bewusst machen. Zu E-Mails

gibt es etwa sinnvolle Alternativen, die Ihrer Führung

aus der Ferne besser Rechnung tragen.

Unser Seminarleiter zeigt, welche Anforderungen

an Menschen, die räumlich getrennt voneinander

arbeiten, sowie an virtuelle Teams gestellt

werden. Darüber hinaus erhalten Sie

wertvolle Tipps, wie Sie ihre erforderlichen sozialen

und technischen Fähigkeiten stärken können.

Termine:

Berlin 10. 05. 12 12KF-501

Dresden 26. 04. 12 12KF-401

Düsseldorf 09. 11. 11 11KF-1101

20. 11. 12 12KF-1101

Frankfurt 12. 01. 12 12KF-101

Hamburg 15. 03. 12 12KF-301

Hannover 13. 10. 11 11KF-1001

25. 10. 12 12KF-1001

Köln 23. 02. 12 12KF-201

20. 09. 12 12KF-901

Leipzig 09. 08. 12 12KF-801

Mannheim 13. 12. 12 12KF-1201

München 06. 06. 12 12KF-601

Nürnberg 01. 03. 12 12KF-302

Stuttgart 26. 07. 12 12KF-701

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Management und Unternehmensführung

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Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Management und Unternehmensführung

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Organisationstechniken und Zeitmanagement

Aufgaben, Zeit und Ressourcen gekonnt vernetzen

590 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar richtet sich an Fach- und

Führungskräfte, die ihre Zeit und Ressourcen optimal

nutzen möchten. Es wird aufgezeigt, wie

ein unmöglich erscheinender Spagat zwischen

Beruf und Privatem, Personal-Führung und Projektarbeit

bestens gelingen kann.

Seminarziel

Die Vielfalt der sich ständig verändernden und

wachsenden Herausforderungen am Arbeitsplatz

fordert vollen professionellen Einsatz bei

höchster Leistungsbereitschaft. Zur erfolgreichen

und zeitgerechten Erledigung von Aufgaben ist jedoch

viel mehr als Fachkompetenz erforderlich.

Benötigt wird ein auf Persönlichkeit, Aufgaben

und Arbeitsumgebung abgestimmtes ganzheitliches

Selbstmanagement-Konzept.

In diesem Praxis-Seminar stellen wir Ihnen diese

bewährten Instrumente vor. Hierzu gehören bewährte

Instrumente zur optimalen Nutzung persönlicher

Kapazität und begrenzter Zeit. Dieses

wertvolle Know-how ermöglicht einen positiven

Einfluss auf Arbeitsergebnisse, Effizienz und persönliche

Zufriedenheit.

Termine:

Berlin 24. 11. 11 11ZSF-1101

Hannover 28. 02. 12 12ZSF-201

Leipzig 24. 04. 12 12ZSF-401

München 09. 12. 11 11ZSF-1201

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Programmübersicht

Prioritäten- und Entscheidungsmanagement

- Erkennen und setzen Sie die richtigen Prioritäten

- Betrachten Sie die Auswirkungen Ihrer Entscheidungen im Vorfeld

- Umsetzung und Einhaltung von getroffenen Prioritäten

- Entscheidungen zeitgerecht treffen

- Situativ optimal entscheiden und kommunizieren

- Binden Sie die „Ressource Ich“ in Ihre Prioritäten ein

- Entwickeln Sie Mut zum Richtungswechsel

Zeit qualitativ optimal nutzen

- Definition von Zeitmanagement

- Erkennen und eliminieren Sie persönliche Zeitfresser

- Zeit qualitativ und quantitativ optimal nutzen

- Halten Sie Ihre persönliche Zeitplanung ein

- Gehen Sie eigenverantwortlich mit Ihrer Zeit um

- Schätzen Sie Ihren Arbeitsaufwand realistisch ein

Aktives Stress-Management am Arbeitsplatz

- Erkennen Sie Ihre persönliche Belastbarkeit

- Steuern Sie Ihre Wahrnehmung

- Steigern Sie Ihre Konzentrationsfähigkeit

- Vermeiden Sie ein Zuviel an negativem Stress

- Nehmen Sie die körperlichen Warnsignale ernst

- Methoden zum Abbau von Stress-Belastungen

Referentin

Ursula Dravenau-Otto

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Wirkungsvoll und überzeugend präsentieren

Begeistern Sie durch eine professionelle Präsentation und Persönlichkeit

Zweitägiges Praxis-Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 995 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Stimme – die akustische Visitenkarte und Erfolgsfaktor

- Der Ton macht die Musik

- Sprechausdruck: Sprechen mit unterschiedlichen Zielen und Nuancen

- Stimme und Sprechausdruck als Stilmittel nutzen

Aufmerksamkeit & Akzeptanz – beim Publikum ankommen

- Beziehen Sie das Publikum mit ein

- Überzeugender Einsatz von Körpersprache

- Einsatz von Bildern und Metaphern

Erfolgreich präsentieren trotz unvorhergesehenen Situationen

- Souveränität ausstrahlen

- Schlagfertigkeitstraining durch Aspekte aus dem Improvisationstheater

- Fragen souverän meistern

Präsentationsmedien wirkungsvoll einsetzen

- PowerPoint als Verstärker verwenden – Folien unterstützend einsetzen

- Am Flipchart professionell agieren

- Gegenstände als Stilmittel integrieren

Referentin

Britta Wenske

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Fach- und

Führungskräfte aus allen Unternehmensbereichen,

Manager, Geschäftsführer, Projektleiter,

die mit externen und internen Kunden im Dialog

stehen. Leitende Vertriebskräfte, die vor externen

und internen Kunden präsentieren.

Seminarziel

In einer Präsentation geht es nicht nur darum,

Fakten und Informationen zu vermitteln. Es geht

auch darum, Begeisterung zu wecken und die

Zuhörer für die eigenen Ziele und Pläne zu begeistern.

Dazu bedarf es eines eigenen und fesselnden

Präsentationsstils. Ein solcher Präsentationsstil

setzt sich zusammen aus diversen

Elementen: den rhetorischen Stilmitteln, wirkungsvollen

Folien, storytelling sowie einer tragfähigen

Stimme und einem offenen Körperausdruck.

In diesem Seminar werden Ihnen Ihre persönlichen

Stärken bewusst gemacht. Es wird Ihnen

eine Vielzahl von neuen Ideen und Impulsen

aufgezeigt, die Sie leicht in die Praxis übertragen

können. Sie werden lernen, über Ihren Schatten

zu springen und Spaß am Präsentieren zu finden.

Sie entwickeln einen eigenen Präsentationsstil, der

Ihnen hilft, Ihre Ziele künftig leichter zu erreichen.

Überzeugen Sie mit Ihrer Persönlichkeit!

Termine:

Hamburg 30. - 31. 01. 12 12WPP-101

Mannheim 10. - 11. 10. 11 11WPP-1001

Stuttgart 17. - 18. 04. 12 12WPP-401

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Management und Unternehmensführung

77


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Management und Unternehmensführung

78

Verträge rechtssicher gestalten

Aktuelles Praxiswissen für Nicht-Juristen

590 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Geschäftsführer, Manager und Führungskräfte

und Mitarbeiter, die laufend mit Vertragsgestaltung

zu tun haben, insbesondere Einkauf und

Verkauf, Projektmanagement.

Seminarziel

In unserem Praxis-Seminar lernen Sie, was man bei

der Aufsetzung, dem Abschluss und dem Vollzug

von Verträgen beachten muss. Sie erhalten

einen kompakten Überblick über alles Wissenswerte

zur Vertragsgestaltung sowie hilfreiche

Tipps und Hinweise. Im Detail erfahren Sie:

- weshalb Sie die Gestaltung Ihrer Verträge

nicht ausschließlich Juristen überlassen sollten

- was Sie im Vorfeld einer Vertragsverhandlung

in Erfahrung bringen sollten

- welche Besonderheiten die einzelnen

Vertragsarten haben

- welche Inhalte ein Vertrag auf jeden Fall

enthalten sollte

Termine:

Bremen 09. 08. 12 12VR-801

Dresden 11. 06. 12 12VR-601

Düsseldorf 04. 07. 12 12VR-701

Frankfurt 01. 12. 11 11VR-1201

Hamburg 07. 10. 11 11VR-1001

17. 10. 12 12VR-1002

Hannover 14. 05. 12 12VR-502

Karlsruhe 12. 09. 12 12VR-901

Köln 21. 11. 11 11VR-1102

29. 11. 12 12VR-1102

Leipzig 08. 02. 12 12VR-201

Mannheim 06. 03. 12 12VR-301

München 07. 05. 12 12VR-501

Nürnberg 28. 10. 11 11VR-1002

23. 10. 12 12VR-1001

Stuttgart 10. 11. 11 11VR-1101

07. 11. 12 12VR-1101

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Programmübersicht

Das Wichtigste über Verträge

- Der Abschluss eines Vertrages

- Begriff des Vertrages

- Vertragsfreiheit

- Vorstufen des Vertrages

- Formvorschriften

- Bedingte und befristete Verträge

- Vertragsabschluss durch Angebot und Annahme

- Vertragsabschluss im elektronischen Geschäftsverkehr

- Dissens

Besonderheiten bei Verträgen

- Besonderheiten bei Verträgen im Handelsverkehr

- Besonderheiten bei Verbraucherverträgen

Übersicht über Standardverträge

- Kaufvertrag

- Werkvertrag

- Dienstvertrag

- Sonstige

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

- Einbeziehung von AGB, Kontrolle von AGB

- Besonderheiten bei Verbrauchern

Wichtige Inhalte von Verträgen

- Vertragsparteien

- Gegenstand des Vertrages

- Leistung und Gegenleistung

Unwirksamkeit von Verträgen und Leistungsstörungen

- Unwirksamkeit von Verträgen

- Sachmängel/Rechtsmängel

- Verzug

Wichtige Tipps zur Vertragsgestaltung

- Vorlage des Vertragsentwurfs/„Vertragshoheit“

- Vermeidung von Rücktrittsrechten etc.

- Vertragsstrafen

- Andere

Zu guter Letzt

- Zugang zu Rechtswissen

- Kostenlose Informationen

- Aktuelles im Internet

- Literatur zum Nachschlagen

Referenten

Berlin,

Hannover,

Leipzig

Dr. Britta Bradshaw

Hamburg,

Hannover

Inken Lippek

Düsseldorf,

Karlsruhe,

Köln,

Nürnberg

Anna Gatzweiler

Karlsruhe,

München,

Nürnberg,

Stuttgart

Dr. Stefan Keck

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Dresden,

Frankfurt,

Karlsruhe,

Stuttgart

Dr. Dieter Fabisch


Das Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument

Gesprächs- und Kommunikationstraining für Führungskräfte

Eintägiges Praxis-Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 590 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Wir reden doch sowieso jeden Tag miteinander!

- Was gilt überhaupt als Mitarbeitergespräch und wozu soll es dienen?

Arten von Mitarbeitergesprächen und der passende Rahmen

- Feedback-Gespräche

- Zielvereinbarungsgespräche

- Kritikgespräche

Wissen Sie immer genau, was Sie mit einem Gespräch erreichen möchten?

- Anforderungen und Zielsetzungen eines Mitarbeitergespräches

- Welches Ziel verfolgen Sie?

So gelingt es Ihnen, zu überzeugen

- Authentisch bleiben

- Aspekte nonverbaler Kommunikation

Erfolgreiche Gesprächswerkzeuge

- Wer fragt, der führt

- Aktives Zuhören

- Bleiben Sie bei sich

- Reden Sie Klartext - Vermeiden Sie Worthülsen

- Wie viel Emotionen verträgt ein Mitarbeitergespräch?

Dos and Don’ts

- Gebote oder Tod-Sünden der Gesprächsführung

- Kommunikationssperren – Kommunikationsförderer

- Würde – Könnte – Sollte: Der unspezifische Konjunktiv

Gesprächsübungen, Gruppenarbeiten und Rollenspiele

- Erproben Sie Ihre Gesprächskompetenz – Sie erhalten Feedback

von unserer Referentin und den anderen Seminarteilnehmern

Referentin

Michaela Wagner

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Fach- und

Führungskräfte verschiedener Positionen mit

Personalverantwortung: Geschäftsführer, Personalleiter,

Abteilungs-, Gruppen- und Teamleiter,

die ihre Gesprächsführungs-Kompetenz nachhaltig

verbessern wollen.

Seminarziel

Das Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten

Führungswerkzeuge. Doch niemand wird

zwangsläufig durch eine Beförderung zum Kommunikationstalent.

Daher ist es unerlässlich,

die eigenen Kommunikations-Fähigkeiten zu

beleuchten und stetig zu verbessern. Der

Schwerpunkt unseres Praxis-Seminars liegt auf

der Erprobung und Reflexion des eigenen Gesprächsverhaltens.

In unserem Praxis-Seminar können Sie Ihre Gesprächskompetenz

in Rollenspielen, Gruppen-

Übungen und in Einzelarbeiten erweitern. Gleichzeitig

erhalten Sie Tipps für eine angemessene

Gesprächsvorbereitung, -durchführung und

-nachbereitung.

Bringen Sie gern Ihre eigenen Praxisfälle ins Seminar

mit. Sie können die Grundlage für zahlreiche

Übungen und Rollenspiele mit den anderen

Seminarteilnehmern sein. So wird das Seminar

besonders gewinnbringend für Sie.

Termine:

Frankfurt 09. 02. 12 12GKF-201

Köln 29. 08. 12 12GKF-801

München 25. 11. 11 11GKF-1101

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Management und Unternehmensführung

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Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Management und Unternehmensführung

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Neu!

Managerhaftung

Gefahren erkennen und Haftungsfallen vermeiden

590 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Unternehmensleiter,

Geschäftsführer, Vorstände, leitende

Angestellte, Abteilungsleiter sowie Führungskräfte

aus Personal- oder Rechtsabteilungen.

Seminarziel

Seit einigen Jahren werden Manager durch signifikante

Haftungsverschärfungen persönlich in

Anspruch genommen und dies nicht nur zivil-,

sondern auch strafrechtlich.

Sind Sie sich Ihrer Risiken bewusst?

In unserem Praxis-Seminar erläutert unser erfahrener

Referent, welche Inhalte die Haftungsverhältnisse

(Innen- und Außenhaftung) haben bzw.

welche Sorgfaltsmaßstäbe für sie gelten und wie

sich der Kreis der Haftpflichtigen je nach Rechtsform

der Unternehmen zusammensetzt.

Ferner werden typische Haftungsszenarien behandelt,

wie z.B. Unternehmenskrisen (Insolvenz),

Fälle von Organisationsverschulden oder

Haftungsgefahren im Konzern, in denen sich die

Manager nicht nur zivilrechtlich schadensersatzpflichtig

machen, sondern unter Umständen auch

strafrechtlich belangt werden können.

Darüber hinaus werden konkrete und praxiserprobte

Risikomanagementstrategien erläutert,

um persönliche Haftungsgefahren zu vermindern

bzw. ganz zu vermeiden, z.B. durch Abschluss

einer sog. D&O-Versicherung.

Termine 2011:

Karlsruhe 26. 09. 11 11MH-901

Nürnberg 29. 11. 11 11MH-1102

Stuttgart 17. 11. 11 11MH-1101

Termine 2012 auf Anfrage

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Programmübersicht

Grundlagen der Managerhaftung

- Begriffsbestimmung Manager: Geschäftsführer, leitende Angestellte, Vorstände,

Prokuristen, faktische Geschäftsführung

- Gegenstand der Managerhaftung; Pflichtenkanon

- Innenhaftung: Haftung gegenüber der Gesellschaft

. Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns: Haftungsmaßstab

. Business Judgement Rule: haftungsfreier Korridor

. Organisationsverschulden

- Außenhaftung: Haftung gegenüber Gesellschaftern und Dritten

- Aktuelle Entwicklungen

Besondere Pflichten und Haftungsgefahren, z.B.

- in der Gründungsphase des Unternehmens

- in der Unternehmenskrise

- in Konzernstrukturen

Überblick über strafrechtliche Haftung

Haftungsverminderungs- und Haftungsvermeidungsstrategien

- Haftungsreduzierende Gestaltung von Manager- und Gesellschaftsverträgen

- D&O-Versicherung: Managerhaftpflichtversicherung

- Tipps zur effizienten und haftungsvermeidenden Unternehmensorganisation

- Praktische Tipps und Strategien im Ernstfall

Referent

Dr. Philip Thost

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Neu!

Mensch ärgere dich nicht!

Gelassener durch den Arbeitstag dank Ärger- und Emotionsmanagement

Eintägiges Praxis-Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 590 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

So funktioniert unsere Gefühlswelt

- Unter der Lupe: Denken und Fühlen als Fundament der eigenen Persönlichkeit

- Warum uns ärgert, was uns ärgert

- Worauf wir konditioniert wurden

- Persönliche „Antreiber“

Reflexion der eigenen Anspruchshaltung

- Was Sie erwarten – und was Sie bekommen

- Was brauchen Sie, um sich wohl zu fühlen?

- Ich und der Rest der Welt: Was bewegt mich und was bewegt andere?

- Die eigenen Werte und Ziele beibehalten

Steigerung der eigenen Frustrationstoleranz

- Müssen Sie immer Recht haben?

- Nehmen Sie sich nicht alles zu Herzen

- Do what you are paid for: Den eigenen Verantwortungsspielraum ausnutzen

und ausfüllen

- Wenn Sie sich unfair behandelt fühlen …

- Belohnen Sie sich selbst

Situationen entschärfen

- Kooperieren Sie – ohne sich zu verbiegen

- Empfänger-orientierte Kommunikation

- Was Du nicht willst, das man Dir tut…

- Wo stehen Sie sich im Wege?

Relax - Maßnahmen der Emotionsregulierung

- Tipps für Gelassenheit im beruflichen Miteinander

- Mehr Selbstvertrauen

- Entspannungstechniken für zwischendurch

- Der Blick von außen

Das geht gar nicht!

- Wann Sie sich abgrenzen müssen

- Wann Sie „Stop“ sagen müssen

- Wann Sie sich Hilfe suchen sollten

Referenten

Michaela Wagner

Markus Junger

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Geschäftsführer,

Vorstände sowie Fach- und Führungskräfte

verschiedener Positionen mit und ohne

Personalverantwortung. An alle, die dem Stress

und dem Ärger im täglichen Geschäft gelassener

entgegentreten möchten.

Seminarziel

Wir können effizient und konzentriert arbeiten,

wenn wir guter Laune sind – aber wer ist das

schon immer? Sie hetzen von Termin zu Termin,

der Berg an Arbeit wird immer größer und mit

Ihrem Zimmergenossen ist auch schon wieder

dicke Luft. Wissen Sie was?

Richten Sie Ihre Energie aufs Wesentliche. In unserem

1-tägigen Praxis-Seminar lernen Sie Tools

für einen gelasseneren Umgang mit den Unwägbarkeiten

des Arbeitslebens. Sie erfahren

viel über Ihre eigene Persönlichkeit - was ärgert

mich und warum. Altbekannte Sachverhalte erscheinen

so in ganz neuem Licht: So wissen Sie,

wann es strategisch besser sein könnte, mal fünfe

gerade sein zu lassen – aber auch, wann Sie

sich unbedingt abgrenzen und Stopp sagen

müssen. Langfristig steigern Sie auf diesem Wege

Ihre Leistungsfähigkeit und erhöhen so Ihre

persönliche Work-Life-Balance.

Termine:

Berlin 07. 03. 12 12EMO-301

Düsseldorf 12. 01. 12 12EMO-101

Hamburg 13. 12. 11 11EMO-1202

Hannover 12. 10. 11 11EMO-1001

Karlsruhe 02. 12. 11 11EMO-1201

Nürnberg 15. 11. 11 11EMO-1101

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Management und Unternehmensführung

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Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Management und Unternehmensführung

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Verhandlungsführung für Führungskräfte

Mit Vorgesetzten und Mitarbeitern erfolgreich verhandeln und sich souverän positionieren

995 f pro Person zzgl. MwSt. Zweitägiges Praxis-Seminar von jeweils 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Führungskräfte

verschiedener Positionen mit Personalverantwortung:

Geschäftsführer, leitende Angestellte

wie Abteilungs-, Gruppen- und Teamleiter,

sowie Führungskräfte aus Personal- oder Rechtsabteilungen.

Seminarziel

Verhandeln gehört für die meisten Führungskräfte

zum Tagesgeschäft – ohne jegliche Verhandlungskompetenz

könnten Sie Ihre Funktion

als Chef nicht hinreichend ausfüllen.

Doch was macht eine erfolgreiche Verhandlung

aus? Welchen Einfluss hat das persönliche Auftreten

für den Verhandlungserfolg?

Unser Verhandlungs- und Kommunikations-Profi

Markus Junger vermittelt Ihnen in diesem zweitägigen

Praxis-Seminar bewährte Verhandlungstechniken

und zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Verhandlungen

vorbereiten, gekonnt strukturieren

und sicher durchführen. Darüber hinaus erfahren

Sie, wie Sie in Verhandlungen mit unangenehmen

Gesprächspartnern zu einem guten Ergebnis

kommen.

Erproben Sie gemeinsam mit dem Trainer und

der Gruppe Ihre Verhandlungs-Kompetenz. Die

Arbeit an Verhandlungs-Situationen aus Ihrem

eigenen Berufsalltag steht in diesem Praxis-Seminar

im Vordergrund. Alle Ihre Fragen und Interessen

können Sie in Feedback-Gesprächen

mit dem Trainer und den teilnehmenden Fachkollegen

diskutieren.

Termine:

Berlin 19.+ 20. 01. 12 12VF-101

Düsseldorf 06.+07. 03. 12 12VF-301

Hannover 14.+ 15. 05. 12 12VF-501

Karlsruhe 23.+ 24. 11. 11 11VF-1101

Leipzig 17.+ 18. 10. 11 11VF-1002

Nürnberg 06.+ 07. 10. 11 11VF-1001

Stuttgart 21.+ 22. 06. 12 12VF-601

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Programmübersicht

Grundlagen einer erfolgreichen Verhandlung

- Aus was kommt es an? Verhandlungen vorbereiten und Ziele definieren

- Austarieren von kurzfristigen und langfristigen Zielen

- Erwartungshaltung von unterschiedlichen Verhandlungspartnern gekonnt einschätzen

- Unterschiedliche Verhandlungstechniken kennen und anwenden

- Das Harvard-Konzept: Hart in der Sache und weich zum Menschen

Verhandlungen führen

- Klärung der Ausgangssituation: Wann kann ich bzw. will ich (nicht) verhandeln

- Der professionelle Einstieg und der professionelle Abschluss der Verhandlung

- Die richtigen Fragen stellen – Eröffnen Sie neue Sichtweisen bei Ihren Verhandlungspartnern

- Logisch und treffend argumentieren

- Widerstrebende Interessen konstruktiv steuern

Tipps für typische Verhandlungs-Situationen von Führungskräften

- Verhandeln mit einzelnen und mit Teams

- Mit gutem Beispiel voran – eigene Emotionen kontrollieren

- Verhandlungen auf verschiedenen Hierarchie-Ebenen

In schwierigen Verhandlungs-Situationen erfolgreich bleiben

- Gewinner-Gewinner-Strategien

- Persönliche Angriffe souverän entschärfen

- Zeit gewinnen durch geschickte Gesprächsführung

- Killerphrasen und unfaire Taktiken gekonnt kontern

Referent

Markus Junger

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Mitarbeiterführung in Zeiten des Wandels

Psychologisches Know-how für die Gestaltung von Veränderungsprozessen

Eintägiges Praxis-Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 590 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Was macht eine erfolgreiche Veränderung aus?

- Typische Phasen im Veränderungsprozess

- Wie Menschen unterschiedlich auf Veränderungen reagieren

- Der Sinn von Widerstand

- Wie Veränderung gelingen kann

Sicher führen im Veränderungsprozess

- Anforderungen an Führung in den unterschiedlichen Phasen

- Wann ist Struktur gefragt, wann lassen Sie den Prozess besser laufen?

- Die eigene Position im Veränderungsprozess klären: Wofür sind Sie zuständig?

Was fällt in den Verantwortungsbereich anderer?

- Was heißt eigentlich „Selektive Authentizität“? Oder: Wie Sie glaubwürdig bleiben,

ohne alles mitzuteilen, was Sie wissen, denken, fühlen

- Und was, wenn Sie selbst betroffen sind?

Die Herausforderung emotionaler Führung

- Was ist emotionale Intelligenz? Und wie lässt sie sich lernen?

- Unterwegs im limbischen System. Ein Blick „hinter die Kulissen“ unseres Gehirns

- Im Auf und Ab der Gefühle: Angst, Wut und Trauer besser steuern lernen

- Wie Sie erreichen, dass ankommt, was Sie mitteilen wollen

Wie Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ans neue Ufer mitnehmen

- Das Unbekannte kommunizieren; Gerüchten vorbeugen

- Gemeinsame Ziele formulieren und festhalten; unterschiedliche Interessen aussprechen

und aushandeln; regelmäßig und transparent bilanzieren

- Vorsicht vor Versprechungen oder: Wie viel Motivation muss, darf sein?

- Wertschätzung heißt: Die eigenen Werte und die der Mitarbeiter schätzen und respektieren

- Die Grenzen von Verantwortung

Referentin

Marlene Weber

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Führungskräfte

verschiedener Positionen mit Personalverantwortung:

Geschäftsführer, Abteilungs-,

Gruppen- und Teamleiter sowie Führungskräfte

aus Personal- oder Rechtsabteilungen, die mit

Veränderungsvorhaben betraut sind.

Für dieses Praxis-Seminar empfiehlt sich Führungserfahrung

(mindestens 1 Jahr).

Seminarziel

„Wenn Du zum anderen Ufer des Flusses

gelangen willst, wirst Du nass werden.“

Dieses afrikanische Sprichwort gibt am besten

wieder, was in Veränderungsprozessen passiert.

Die Gefühle kochen über, ein Gerücht jagt das

nächste und während die einen schon am anderen

Ufer angelangt sind, wähnen sich andere

noch sicher am alten Ufer. Von Ihnen als Führungskraft

wird erwartet, dass Sie trotz in der

Regel unsicheren Ausgangs Sicherheit vermitteln

und Mut machen. Gar nicht so leicht, vor allem

wenn Sie selbst betroffen sind. Aber wie

meistern Sie als Führungskraft diese Herausforderungen,

vor die Sie durch die Veränderungen

gestellt werden? Wie erreichen Sie, dass alle an

einem Strang ziehen und nicht den Mut verlieren?

Wie bleiben Sie glaubwürdig?

Psychologische Führung im Veränderungsprozess

heißt sensible Steuerung zwischen Sachund

Beziehungsebene. In diesem Seminar lernen

Sie anhand eigener Praxisfälle, derartige Situationen

mit viel Fingerspitzengefühl zu steuern.

Bringen Sie also gern Ihr persönliches Anliegen

zum Seminartag mit.

Termine:

Düsseldorf 21. 11. 11 11MZW-1101

Weitere Termine auf Anfrage

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekanntgegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Management und Unternehmensführung

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www.dashoefer.de

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Neu!

Neu!

Neu!

Neu!

Assistenz und Sekretariat

Die Sekretärin als rechte Hand des Vorgesetzten 85

Kommunikationstraining für Sekretärinnen 86

Effektive Protokollführung 87

Durchsetzungskompetenz im Sekretariat 88

BWL-Wissen für Sekretärinnen 89

Professionelle PowerPoint-Präsentationen für Ihren Chef 90

Juristisches Know-how für Assistenz und Sekretariat 91

Professionelle Büroorganisation für Assistenz und Sekretariat 92

Die Sekretärin zwischen Assistenz- und Projektaufgaben 93

Professionelles Veranstaltungsmanagement 94

In Besprechungen überzeugen und souverän argumentieren 95

Business-Etikette für Sekretärinnen und Assistentinnen 96

Schwierige Situationen im Büroalltag souverän bewältigen 97

Fit for the Office 2012 98

Neu: Sofortanmeldung auf www.dashoefer.de!

Einfach Seminarkürzel (z.B. SEK) oder vollständige Seminarnummer (z.B. 12SEK-101)

eingeben. Sofort gelangen Sie zum gewünschten Seminar bzw. Anmeldeformular.

Die Seminarkürzel / Seminarnummern finden Sie auf den Seminarseiten

bei den Terminen.


Die Sekretärin als rechte Hand des Vorgesetzten

Erfolgreiche Chef-Entlastung

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Effektive Methoden der Büroorganisation und des Selbstmanagements

- Das Wichtigste zuerst – die richtigen Prioritäten erkennen und setzen

- Tipps für optimale Arbeitsabläufe

- So vermeiden Sie Störfaktoren und Zeitfresser

Die Botschaft sind Sie: Gewandt auftreten und kommunizieren

- Feilen Sie an Ihrer rhetorischen Überzeugungskraft

- Verbale und nonverbale Kommunikation: Motivationsschub durch positive Kommunikation

- Erkennen Sie die wahre Botschaft anhand von Körpersprache

- Souveräner Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern

- Bleiben Sie gelassen – auch in extremen Situationen

- Mut zum „Nein“ sagen ohne Umschweife und schlechtes Gewissen

- Konflikte als Chance begreifen: Angriffe souverän meistern

- Steigern Sie Ihre Durchsetzungskraft: So schaffen Sie eine Win-Win-Situation

Ein starkes Team – Chef und Sekretärin

- So werden Sie zum erfolgreichen Teamplayer

- So unterstützen und entlasten Sie Ihren Chef bei der Mitarbeiterführung

- Ihre Sonderstellung zwischen Chef und Mitarbeitern: So geraten Sie nicht zwischen die Fronten

- Die reibungslose Terminplanung: Tipps für eine optimale Abstimmung mit dem Chef

- Das richtige Briefing für Ihren Chef: So bekommen Sie alle nötigen Informationen zum

richtigen Zeitpunkt

Referentinnen

Gertrud Zeller Beate Oehl

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Chef-Sekretärinnen

und Assistentinnen der Geschäftsleitung

und des Vorstandes, Office-Managerinnen,

Bereichssekretärinnen und -assistentinnen. Das

Seminar richtet sich an alle, die ihre täglichen Anforderungen

im Büro gelassener und souveräner

meistern möchten.

Seminarziel

Das Arbeitsgebiet einer Chef-Sekretärin hat sich

in den letzten Jahren stark verändert. Neben der

Unterstützung des Chefs ist es Aufgabe der Sekretärin,

eine Vielzahl von Projekten eigenständig

zum Erfolg zu führen.

In unserem Praxis-Seminar erhalten Sie viele

wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Aufgaben besser

managen können. Anhand von Fallbeispielen,

Einzel- und Gruppenübungen werden Ihnen verschiedene

Methoden der Büroorganisation und

des Selbstmanagements vermittelt. Um Ihrer

Funktion als Mittlerin zwischen Chef und Mitarbeitern

angemessen Rechnung zu tragen, erfahren

Sie Wissenswertes über Gesprächsführung

und Kommunikation. Weiter geben wir Ihnen

Tipps und Tricks für die professionelle Chef-Entlastung

an die Hand.

Termine:

Berlin 19 .01. 12 12SEK-101

13. 09. 12 12SEK-902

Bremen 09. 11. 11 11SEK-1101

Dresden 22. 06. 12 12SEK-601

Düsseldorf 07. 02. 12 12SEK-201

12. 06. 12 12SEK-602

Frankfurt 01. 03. 12 12SEK-301

31. 08. 12 12SEK-803

Hamburg 06. 10. 11 11SEK-1001

03. 05. 12 12SEK-501

01. 10. 12 12SEK-1001

Hannover 09. 03. 12 12SEK-302

Karlsruhe 26. 09. 12 12SEK-901

Köln 10. 10. 11 11SEK-1002

08. 03. 12 12SEK-303

03. 08. 12 12SEK-801

Leipzig 22. 11. 12 12SEK-1101

Mannheim 19. 07. 12 12SEK-701

München 07. 12. 11 11SEK-1201

21. 05. 12 12SEK-502

10. 12. 12 12SEK-1201

Nürnberg 03. 04. 12 12SEK-401

Stuttgart 08. 12. 11 11SEK-1202

03. 02. 12 12SEK-202

25. 08. 12 12SEK-802

14. 12. 12 12SEK-1202

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Assistenz und Sekretariat

85


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Assistenz und Sekretariat

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Kommunikationstraining für Sekretärinnen

Professionell argumentieren, telefonieren und korrespondieren

490 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Chef-Sekretärinnen

und Assistentinnen der Geschäftsleitung

und des Vorstandes, Office-Managerinnen,

Bereichssekretärinnen und -assistentinnen. Das

Seminar richtet sich an alle, die ihre berufliche

Kommunikationsfähigkeit verbessern und die

verschiedenen Kommunikationskanäle effektiver

nutzen und bedienen möchten.

Seminarziel

Ihr Vorgesetzter erwartet von Ihnen, dass Sie die

Kommunikationsschnittstelle Sekretariat souverän

managen.

Daher ist es unerlässlich, dass Sie alle Medien

beherrschen, statt von ihnen beherrscht zu werden.

Sie müssen verstehen, was andere von Ihnen

und Ihrem Chef möchten, und die Information

richtig umsetzen. Dafür brauchen Sie Aufmerksamkeit

und Fingerspitzengefühl. Denn: Man

kann nicht nicht kommunizieren!

In unserem Praxis-Seminar erhalten Sie das notwendige

Handwerkszeug, um diese Aufgaben

besser managen zu können! Vertiefen Sie Ihr

Wissen über Gesprächsführung und Kommunikation

und lernen Sie, auch in schwierigen Situationen

wirkungsvoll über verschiedene Kanäle

und Medien zu kommunizieren!

Termine:

Berlin 08. 11. 11 11SKO-1101

24. 04. 12 12SKO-401

Bremen 04. 06. 12 12SKO-601

Dresden 02. 12. 11 11SKO-1201

03. 12. 12 12SKO-1201

Düsseldorf 16. 01. 12 12SKO-101

Frankfurt 04. 10. 11 11SKO-1001

09. 05. 12 12SKO-501

Hamburg 09. 02. 12 12SKO-201

Hannover 24. 08. 12 12SKO-801

Karlsruhe 23. 02. 12 12SKO-202

Köln 18. 10. 11 11SKO-1002

26. 03. 12 12SKO-301

Leipzig 13. 07. 12 12SKO-701

Mannheim 27. 07. 12 12SKO-702

München 05. 11. 12 12SKO-1101

Nürnberg 10. 10. 12 12SKO-1001

Stuttgart 27. 09. 12 12SKO-901

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Programmübersicht

Grundlagen der Kommunikation

- Verbale und nonverbale Kommunikation

- Man kann nicht nicht kommunizieren

- Sender-und-Empfänger-Modell

- Aktives Zuhören

- Wer fragt, führt

Gewinner-Gewinner-orientierte Gesprächsführung

- So werden Sie schlagfertig

- Überzeugen statt Überreden

- Ein Blick sagt mehr als 1000 Worte

- Körpersprache verstehen und deuten

- Erfolgreich durch eine positive Einstellung

So korrespondieren Sie zeitgemäß

- In der Kürze liegt die Würze

- DIN-5008: was sonst?

- Werfen Sie den Wortmüll über Bord

- Diktieren will gelernt sein

- Verwendung von Textbausteinen

Telefonieren macht Spaß

- Die Meldeformel einmal anders

- Bitte immer recht freundlich

- Schaffen Sie Präsenz

- Das Telefonat als Termin

- Chef-Entlastung durch das Telefon

Referentinnen

Gertrud Zeller Beate Oehl

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Effektive Protokollführung

Zahlreiche Tipps für die Praxis

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Protokolle und Berichte vorbereiten

- Der Sitzungszweck

- Die Zielgruppe

- Der Sitzungsraum

- Die Sitzungstechnik

Der Protokollrahmen

- Protokollarten und Berichtstypen

- Das Protokollformular

- Die Protokollsprache

Der Protokollführer

- Die Anforderungen

- Die Herausforderungen

- Die Vor- und Nachbereitung

Die 10 Gebote eines Protokolls

Tipps & Tricks aus der Praxis für die Praxis

Checklisten für die sofortige Umsetzung der Tipps in die Praxis

Referentinnen

Gertrud Zeller Brigitte Graf

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Chef-Sekretärinnen

und Assistentinnen der Geschäftsleitung

und des Vorstandes, Office-Managerinnen, Bereichssekretärinnen

und -assistentinnen. Außerdem

an alle Personen, die regelmäßig Protokoll führen

müssen.

Seminarziel

Meetings, Konferenzen, Sitzungen und Telefonate

verschlingen viele Stunden unserer Arbeitszeit.

Wenn sie ohne Ergebnis bleiben, ist die dafür

investierte Zeit verschwendet.

In diesem Seminar lernen Sie schnell und sicher

Wortbeiträge und Ergebnisse festzuhalten und in

eine übersichtliche Form zu bringen. Durch zuverlässige

Terminverfolgung und Ergebniskontrolle

unterstützen Sie den Konferenzleiter. Sie

verschaffen sich selbst mehr Klarheit als Besprechungsteilnehmer.

Durch fachliche Inputs, Diskussionen, Übungen

sowie Erfahrungsaustausch mit den anderen

Seminarteilnehmern wird der Praxis-Charakter

dieses Seminars gewährleistet. Am Ende des Seminartages

wissen Sie, wie Sie Ihre Protokolle

souverän und professionell vor- und nachbereiten

und welche Art von Protokoll Sie wann schreiben.

Termine:

Berlin 21. 03. 12 12PRT-301

14. 08. 12 12PRT-801

Bremen 05. 10. 11 11PRT-1001

Frankfurt 02. 04. 12 12PRT-401

19. 09. 12 12PRT-901

Hamburg 10. 11. 11 11PRT-1101

09. 11. 12 12PRT-1101

Hannover 24. 01. 12 12PRT-101

Köln 02. 12. 11 11PRT-1201

16. 04. 12 12PRT-402

Leipzig 06. 10. 11 11PRT-1002

09. 10. 12 12PRT-1001

München 19. 01. 12 12PRT-102

Nürnberg 21. 10. 11 11PRT-1004

Stuttgart 13. 10. 11 11PRT-1003

22. 03. 12 12PRT-302

11. 10. 12 12PRT-1002

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigungrechtzeitig

bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Assistenz und Sekretariat

87


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Assistenz und Sekretariat

88

Durchsetzungskompetenz im Sekretariat

Selbstbewusst auftreten mit Charme und Humor

490 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Chef-Sekretärinnen

und Assistentinnen der Geschäftsleitung

und des Vorstandes, Office-Managerinnen,

Bereichssekretärinnen und -assistentinnen, die

ihre Durchsetzungskompetenz und Souveränität

im Sekretariat verbessern möchten.

Seminarziel

Als Sekretärin bzw. Assistentin sitzt man meist

zwischen den Stühlen: Sie müssen Ihrem Chef

den Rücken frei halten, ein Ohr für die Belange

der Mitarbeiter haben, dabei immer unparteiisch

bleiben und darüber hinaus noch als zuvorkommende

und verbindliche Ansprechpartnerin gegenüber

Kunden und Lieferanten auftreten.

Um diese alltäglichen Herausforderungen zu

meistern, müssen Sie gegenüber Ihrer Umwelt

klar Stellung beziehen. Durchsetzungsstärke und

Souveränität ist gerade in dieser Sandwichposition

eine wichtige Eigenschaft.

Unsere erfahrene Referentin vermittelt in unserem

Praxis-Seminar, wie Sie

- sicherer in der Gesprächsführung mit

Vorgesetzten, Kunden und Kollegen werden

- selbstbewusst und souveräner auftreten

- Ihre Schlagfertigkeit ausbauen

- mit Charme, Humor und gekonnter

Argumentation überzeugen

- Ihre Wahrnehmung für Menschen und

Prozesse schärfen

- die Ideen und Anweisungen Ihres Vorgesetzten

noch sicherer umsetzen und kommunizieren

Termine:

Berlin 02. 12. 11 11DKS-1201

18. 04. 12 12DKS-401

04. 12. 12 12DKS-1201

Dresden 30. 05. 12 12DKS-501

Düsseldorf 05. 10. 11 11DKS-1001

26. 09. 12 12DKS-901

Hamburg 05. 06. 12 12DKS-601

Hannover 08. 11. 11 11DKS-1101

08. 10. 12 12DKS-1001

Karlsruhe 24. 01. 12 12DKS-101

München 28. 02. 12 12DKS-201

Nürnberg 05. 07. 12 12DKS-701

Stuttgart 16. 08. 12 12DKS-801

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Programmübersicht

Selbstbewusst auftreten

- Das eigene Anliegen geschickt verkaufen

- Bewusster Einsatz von Körpersprache und Stimme

- Eigene Stärken erkennen und nutzen

- Keine Angst vor „großen Fischen“

- Manchmal müssen Sie „Nein“ sagen

Einstellung ist alles

- Überprüfen Sie Wahrnehmungs- und Denkmuster

- Erkennen Sie sich selbst

- Bauen Sie Blockaden ab

- … und abends wusste ich, was ich hätte sagen sollen: Umgang mit Killerphrasen

Gespräche zielgerichtet steuern

- Grundlagen der Gesprächsführung

- Verhalten in Konfliktsituationen

- Umgang mit kontroversen Meinungen und Kritik

- Männer sind anders … Frauen aber auch: Unterschiede in Sprache und Auftreten

zwischen Männern und Frauen

Zahlreiche praktische Übungen und Feedback aus der Praxis für die Praxis

Referentinnen

Lilli Wilken

Gertrud Zeller Beate Oehl

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


BWL-Wissen für Sekretärinnen

Kompaktseminar Betriebswirtschaftslehre für die Assistenz

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Einführung ins Thema: Das Unternehmen und seine

betriebswirtschaftliche Organisation

- Betriebswirtschaftliche Unternehmensziele und Prinzipien

- Organisatorische Merkmale der Unternehmensführung

- Die Hauptaufgaben der wichtigsten Geschäftsbereiche

- Allgemeine Aufgaben einer Führungskraft

Die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Begriffe

- Kennzahlen

- Kostenarten

- Cash Flow

Unternehmensführung

- Gesellschaftsformen und ihre Unterschiede (GmbH, GmbH & Co. KG, AG etc.)

- Organisationsmerkmale und Führungsstil

- Strategie und Werte

Rechnungswesen einschl. Kostenrechnung

- Erklärung und Abgrenzung der Begriffe

- Aufwand, Kosten und Ertrag

- Bilanz und Jahresabschluss

- Einordnung von Kostenarten

Marketing

- Aufgaben und Grundlagen

- Die wichtigsten Marketingstrategien

- Absatzplanung

- Benchmarking

Controlling

- Vielfalt der Steuerungstechniken

- Welche Zahlen braucht das Controlling (von der Sekretärin)?

Personalwesen

- Aufgaben und Grundlagen der Personalbetreuung und -verwaltung

- Fachliche und disziplinarische Führungsaufgaben

- Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat

Referentinnen

Berlin,

Hamburg,

Hannover,

Leipzig

Anne Ahlers

Düsseldorf,

Frankfurt, München,

Karlsruhe, Köln

Stuttgart

Ursula Dravenau-Otto

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Sekretärinnen

und Assistentinnen der Geschäftsleitung

und des Vorstandes, Office-Managerinnen,

Bereichssekretärinnen und -assistentinnen. Der

Lerninhalt ist auf Personen zugeschnitten, die

mit kaufmännischen Assistenz-Aufgaben betraut

sind. Mit diesem speziell für diese Zielgruppe

aufbereiteten Wissen werden Fach- und Handlungskompetenz

erweitert und somit Arbeitsabläufe

erleichtert.

Seminarziel

Um Ihre Aufgabengebiete als Assistentin oder

Sekretärin kompetent und zeitgerecht erfüllen

zu können, ist es unerlässlich, auch mit betriebswirtschaftlichen

Fragestellungen vertraut zu sein.

Schließlich fällt die Aufbereitung und Bereitstellung

wichtiger Daten für die Entscheidungsträger

in der Regel Ihnen zu.

Diese täglichen Arbeitsabläufe fallen Ihnen umso

leichter, je besser Sie sich mit wirtschaftlichen

Begrifflichkeiten und Zusammenhängen auskennen.

Denn ein fundiertes Know-how führt

darüber hinaus zu einer wirkungsvollen Chef-

Entlastung, verbessert die Zusammenarbeit mit

anderen Abteilungen. Im Ergebnis können Sie

sich noch tiefer mit Ihrer Arbeit identifizieren.

Termine:

Berlin 14. 06. 12 12BKS-601

Düsseldorf 27. 09. 12 12BKS-901

Frankfurt 15. 11. 11 11BKS-1101

15. 11. 12 12BKS-1101

Hamburg 16. 08. 12 12BKS-801

Hannover 09. 03. 12 12BKS-301

Karlsruhe 04. 12. 12 12BKS-1201

Köln 18. 04. 12 12BKS-401

Leipzig 19. 01. 12 12BKS-101

München 11. 10. 11 11BKS-1001

17. 10. 12 12BKS-1001

Stuttgart 15. 05. 12 12BKS-501

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Assistenz und Sekretariat

89


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Assistenz und Sekretariat

90

Professionelle PowerPoint-Präsentationen für Ihren Chef

Mit Microsoft PowerPoint 2007/2010 aussagekräftige Charts vorbereiten und gestalten

490 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Chef-Sekretärinnen

und Assistentinnen der Geschäftsleitung

und des Vorstandes, Office-Managerinnen,

Bereichssekretärinnen und -assistentinnen. Das

Seminar richtet sich an alle, die regelmäßig Präsentationen

erstellen müssen und auch unter

Zeitdruck optimale Charts abliefern möchten.

Für dieses Praxis-Seminar empfiehlt sich bereits

Erfahrung im Umgang mit den Standardprogrammen

PowerPoint, Excel und Word.

Seminarziel

Und wieder einmal soll Ihr Vorgesetzter oder

Vorgesetze in einer Sitzung die Zahlen des letzten

Geschäftsjahres präsentieren. Und Sie erhalten

den Auftrag kurzfristig, eine Präsentation zu erstellen

– häufig mit wenigen Informationen und

unter Zeitdruck. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Besonders in solchen Situationen ist es entscheidend,

das Programm PowerPoint 2007/2010

optimal zu beherrschen.

In unserem Praxis-Seminar erhalten Sie viele

wertvolle Tipps und Anregungen, wie Sie

- mit der richtigen Taktik die wichtigsten

Fragen bereits im Vorfeld klären,

- Präsentationen klar und verständlich

aufbauen und strukturieren,

- Ihre Präsentationen auf die Kernbotschaften

beschränken und

- auch mit kleinem Zeitrahmen aussagekräftige

Folien erstellen.

Bitte bringen Sie unbedingt Ihren Laptop

mit zum Seminar. So setzen Sie das Gelernte

direkt an Ihrem eigenen Computer um!

Termine:

Berlin 13. 08. 12 12PPP-801

Bremen 09. 11. 11 11PPP-1101

Düsseldorf 13. 03. 12 12PPP-301

Frankfurt 20. 01. 12 12PPP-101

Hamburg 13. 06. 12 12PPP-601

Hannover 10. 12. 12 12PPP-1201

Karlsruhe 14. 03. 12 12PPP-302

Köln 08. 05. 12 12PPP-501

Leipzig 19. 10. 11 11PPP-1001

10. 10. 12 12PPP-1001

München 18. 09. 12 12PPP-901

Nürnberg 17. 04. 12 12PPP-401

Stuttgart 15. 11. 12 12PPP-1101

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Programmübersicht

Vorbereitung, Aufbau und Strukturierung

- Präsentation planen und strukturieren

- Inhalte sammeln und selektieren

- Kernbotschaften herausarbeiten

- relevante konzeptionelle Vorüberlegungen

- Grundlagen der Präsentationserstellung

. Präsentationslayout, Folienlayout

. Vorlagen/Master

Optimale Foliengestaltung

- Präsentationseffekte sinnvoll einbauen und professionell präsentieren

- Professionelles Folien-Design und optische Gestaltung (Textgestaltung, Diagramme und Grafiken)

- Folienübergänge

- Zahlen, Daten, Fakten – Highlights schaffen!

- Tücken/Fallen der Chartgestaltung: Wieso funktioniert das nicht?

Microsoft PowerPoint 2007/2010 als Präsentationstool

- Mit den richtigen Kniffen auch mit kleinem Zeitrahmen aussagekräftige Präsentationen erstellen

- Arbeitsansichten, Entwurfsvorlagen und Corporate Identity

- Autoformen, Tabellen, Diagramme und Zahlen

- Druck, Transport und Handout

Im Fokus: Bringen Sie Ihre eigene Präsentation mit und holen Sie sich konkrete Tipps für

Gestaltung und Aufbereitung von unserer Referentin.

Referentin

Brigitte Graf

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Juristisches Know-how für Assistenz und Sekretariat

Kompaktseminar für mehr Fachkompetenz und Sicherheit

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Einführung: Rechtliches Know-how für die Arbeit in Assistenz und Sekretariat

- Bedeutung und Aufgaben des Rechts in der täglichen Arbeit

- Rechtsquellen

- Abgrenzung Zivilrecht/öffentliches Recht

- Zwingendes Recht und dispositives Recht

Vertragsrecht: So behalten Sie die wichtigsten Punkte im Blick

- Grundwissen zum Vertragsrecht

. Vertragsschluss – die wesentlichen Inhalte

. Vermeidung von Fallstricken

. Form des Vertrages

Schriftformerfordernis von Verträgen vs. mündliche Verträge

Vertragsschluss per E-Mail & Co.?

. Vertretung/Vollmachten

das Recht der Stellvertretung

Vollmachtsformen ((Handlungs-)vollmacht („i.A“ und „i.V.“) und Prokura)

. Verjährung

Fristen und Termine

Einrede der Verjährung

. Vertragsmängel und Vertragsverletzungen

- Besondere Vertragstypen

. Kaufvertrag

. Werkvertrag

. Dienstvertrag

. Mietvertrag

- Wenn es schnell gehen soll - Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

. Was sind AGB und wann ist der Einsatz von AGB sinnvoll?

. Umgang mit und Verwendung von AGB

. Kontrolle von AGB

Grundlagen Arbeitsrecht

- Der Arbeitsvertrag

. Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsvertrag

wesentliche Vertragspflichten

Treue- und Verschwiegenheitspflichten im Sekretariat

Datenschutz

- Kündigung und Kündigungsschutz

Einführung in das Gesellschaftsrecht: Know-how für eine kompetente Assistenz

- Gesellschaftsformen und ihre Unterschiede (GmbH, GmbH & Co. KG, AG, etc.)

- Vorstand, Aufsichtsrat und Geschäftsführung - Stellung, Rechte und Pflichten

Zu guter Letzt

- Die wichtigsten Rechtsquellen und Hilfsmittel für Ihre Praxis – insbesondere im Internet

- Aktuelles im Internet/Recherchetipps

- Literatur zum Nachschlagen

Referenten

Bremen,

Hamburg,

Hannover

Dr. Philipp Thost

Düsseldorf,

Frankfurt,

Köln, München,

Stuttgart

Nina Brandi

Berlin,

Dresden,

Leipzig

Dr. Rajko Herrmann

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Sekretäre/innen,

Assistenten/-innen und Mitarbeiter/-innen

der Geschäftsleitung und des Vorstands sowie aus

Rechtsabteilungen, Marketing, Vertrieb, Einkauf.

Das Seminar richtet sich an alle, die mit grundlegendem

juristischem Know-how ihren Vorgesetzten

noch besser entlasten wollen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Seminarziel

Im Rahmen Ihrer Aufgaben treffen Sie sicher

häufiger auf rechtliche Fragestellungen, als Ihnen

lieb ist. Auch wenn Sie kein/e Jurist/-in sind,

einige rechtliche Grundlagen müssen Sie kennen,

um Ihre Aufgaben verantwortungsbewusst

erledigen zu können.

In diesem Seminar erwerben Sie grundlegendes

rechtliches Fachwissen für Ihren Arbeitsalltag:

Sie erhalten einen kompakten Überblick über

alles Wissenswerte der für Sie relevanten Grundlagen

und verbessern Ihr Verständnis von juristischen

Fachbegriffen und Zusammenhängen. Sie

werden in der Lage sein, juristische Risiken zu erkennen

und einzuschätzen.

Damit Sie auch zukünftig auf dem aktuellen

Stand bleiben und wichtige Veränderungen

rechtlicher Rahmenbedingungen nicht verpassen,

erhalten Sie Informationen zu rechtskundlicher

Recherche. Denn ein fundiertes Know-how führt

darüber hinaus zu einer wirkungsvollen Chef-

Entlastung und verbessert die Zusammenarbeit

mit anderen Abteilungen.

Termine:

Berlin 20. 10. 11 11JKH-1001

05. 03. 12 12JKH-302

Bremen 02. 02. 12 12JKH-201

Düsseldorf 04. 04. 12 12JKH-401

Frankfurt 27. 03. 12 12JKH-301

Hamburg 12. 12. 11 11JKH-1201

Karlsruhe 03. 11. 11 11JKH-1101

München 26. 06. 12 12JKH-601

Stuttgart 19. 09. 11 11JKH-901

10. 07. 12 12JKH-701

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Assistenz und Sekretariat

91


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Assistenz und Sekretariat

92

Professionelle Büroorganisation für Assistenz und Sekretariat

Seminar für effizientes Arbeiten und reibungslose Abläufe im Office

490 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Chef-Sekretärinnen

und Assistentinnen der Geschäftsleitung

und des Vorstandes, Office-Managerinnen, Bereichssekretärinnen

und -assistentinnen. Das Seminar

richtet sich an alle, die ihre täglichen Anforderungen

im Büro gelassener und souveräner

meistern möchten.

Seminarziel

Kennen Sie das? Ein überfüllter Schreibtisch, eine

Vielzahl von Aufgaben, die erledigt werden

müssen und die Zeit läuft einem davon. Verlegte

Unterlagen und stundenlanges Suchen kosten

unnötig Zeit. Zudem werden die Anforderungen

in Sekretariaten immer komplexer. Jeder will etwas

und jeder etwas anderes und am besten natürlich

so schnell wie möglich.

Um die Fülle der Aufgaben im Sekretariat zu bewältigen,

müssen Sie bestmöglich organisiert

sein. In unserem eintägigen Praxis-Seminar erhalten

Sie viele wertvolle Tipps und Anregungen,

wie Sie

- sich eine moderne Organisation am

Arbeitsplatz einrichten,

- Termine, Dokumente, Aufgaben und Abläufe

optimal strukturieren,

- die eigene Arbeitsweise verbessern

- und stets den Überblick behalten.

Professionalität im Büro spart nicht nur Zeit und

Kosten, sie erhöht auch Ihre persönliche Freude

an der Arbeit!

Termine:

Berlin 03. 07. 12 12PBO-701

Dresden 22. 11. 11 11PBO-1101

11. 09. 12 12PBO-901

Düsseldorf 17. 10. 11 11PBO-1001

16. 10. 12 12PBO-1001

Frankfurt 03. 12. 12 12PBO-1201

Hamburg 15. 08. 12 12PBO-801

Hannover 03. 02. 12 12PBO-201

Köln 11. 07. 12 12PBO-702

Leipzig 13. 06. 12 12PBO-601

Mannheim 27. 04. 12 12PBO-401

München 15. 03. 12 12PBO-301

Nürnberg 11. 05. 12 12PBO-501

Stuttgart 28. 02. 12 12PBO-202

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Programmübersicht

Bürosystematik – Arbeitsplatzorganisation

- Individuelle Arbeitsplatzgestaltung

- Welcher Schreibtischtyp sind Sie?

- Wie bleibt der Schreibtisch aufgeräumt – den Schreibtisch optimal organisieren

Zeit- und Selbstmanagement

- Bewährte Zeitmanagement-Techniken

- Erfolgreich „Nein“ sagen und Grenzen setzen

- Verzettelungen vermeiden – Prioritäten richtig setzen

- Entrümpeln – Tipps und Techniken zum systematischen Entrümpeln

Ablage und Wiedervorlage – Ordnungssysteme

- Ablage – Organisation

. Vorstellung möglicher Ablagetechniken

. Die Wahl der richtigen Ablagetechnik

. Standards für die E-Mail-Organisation und Archivierung – was ist zu beachten?

. PC-Organisation (Datei-Ablage und -Struktur)

- Wiedervorlage

. Elektronische Wiedervorlage oder Terminmappen

- Dos and Don'ts der Ablage und Wiedervorlage

- Tipps für ein effektives Dokumentenmanagement

Terminmanagement

- Effiziente Terminplanung

- Terminkoordination

- Terminkontrolle

- Dos and Don'ts im Terminmanagement

Referentinnen

Berlin,

Düsseldorf,

Frankfurt,

Hamburg,

Hannover,

Köln,

München,

Stuttgart

Brigitte Graf

Dresden,

Hannover,

Köln,

Leipzig,

Mannheim,

Nürnberg

Maria Luise Beck

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Die Sekretärin zwischen Assistenz- und Projektaufgaben

Sekretariat mit Sachbearbeitung

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Ihre „Misch-Position“: Sekretariat vs. Sachbearbeitung

- Sekretariat – Assistenz – Sachbearbeitung:

Charakteristika, Herausforderungen, Abgrenzungen

- Chancen und Risiken der verschiedenen Funktionen

- Welche Anforderungen und Erwartungen sind damit verbunden?

- Persönliche Eigenschaften für eine erfolgreiche Umsetzung

Persönliche Standortbestimmung

- Das System der äußeren Bedingungen – Anforderungen, die gestellt werden

- Persönliche Analyse – Aufgaben, Anforderungen und eigene Bedürfnisse abgleichen

- Rollenklärung bzw. Rollenverständnis

- Klärung von Zuständigkeiten

- Reflexion des persönlichen Arbeitsstils

Sensibilisierung für Projektarbeit

- Grundlagen Projektmanagement

- Wann ist Projektmanagement wirklich sinnvoll?

- Die Wichtigkeit von Projektzielen

- Die Phasen eines Projektes

Für einen reibungslosen Ablauf: Prioritätenmanagement

- So gelingt Ihnen mehr Effizienz

- Vorteile und Notwendigkeit der Zielorientierung

- Prioritäten- und Ressourcen-Management

- Prioritäten klar erkennen – unterscheiden zwischen „dringend“ und „wichtig“

- Entscheidungen treffen – Konzentration auf das Wesentliche

- Prioritäten nach außen kommunizieren

Die Informationsflut zielorientiert gestalten

- Effiziente Nutzung von Informationsmedien und -quellen

- Aufbau von Referenzwissen

- Gesprächs- und Abstimmungsbedarf erkennen

- Kommunikationskanäle sinnvoll nutzen

Praxisbeispiele

- Stellen Sie eigene Erfahrungen bzw. Beispiele vor und erarbeiten Sie bei Bedarf

gemeinsam mit der Gruppe und der Seminarleiterin Lösungsansätze

Referentinnen

Beate Oehl Helga Herchenhan

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Sekretärinnen

und Assistentinnen mit Projekt- bzw. Zusatzaufgaben

sowie Assistentinnen mit Sekretariatsaufgaben.

Des Weiteren an Chef-Sekretärinnen

und Assistentinnen der Geschäftsleitung und

des Vorstandes, Office-Managerinnen, Bereichssekretärinnen

und -assistentinnen, die neben der

Chefentlastung auch eigene Aufgabengebiete

verantworten.

Seminarziel

Haben Sie als Sekretärin oder Assistentin auch

oft eigene Projekte zu verantworten? Dann geht

es Ihnen wie vielen anderen Sekretärinnen oder

Assistentinnen auch. Denn das Jobprofil dieser

Position variiert von Unternehmen zu Unternehmen

sehr stark.

Umso wichtiger ist es, dass Sie selbst die Prioritäten

Ihres Arbeitsplatzes genau kennen. Denn

nur so können Sie in Ihrer Position erfolgreich

und zufrieden sein.

In unserem Praxis-Seminar vermittelt unsere erfahrene

Referentin wertvolle Tipps und Hinweise,

wie Sie Ihren verschiedenen Aufgaben gerecht

werden. Neben der Auseinandersetzung

mit Ihrer persönlichen Standortbestimmung erfahren

Sie Grundlegendes zu Projektarbeit sowie

Prioritätenmanagement.

Gleichzeitig bietet das Seminar Gelegenheit zum

Erfahrungsaustausch mit den anderen Teilnehmerinnen.

Sie können Beispiele aus Ihrem Berufsalltag

vorstellen und – bei Bedarf – mögliche

Lösungsansätze mit der Gruppe und der Referentin

erarbeiten. So wird der Tag besonders gewinnbringend

für Sie.

Termine:

Berlin 20. 01. 12 12SMS-101

04. 12. 12 12SMS-1201

Düsseldorf 18. 04. 12 12SMS-401

Frankfurt 15. 08. 12 12SMS-801

Hamburg 09. 05. 12 12SMS-501

Hannover 14. 10. 11 11SMS-1001

14. 11. 12 12SMS-1101

Köln 29. 02. 12 12SMS-201

Leipzig 07. 09. 12 12SMS-901

Mannheim 23. 05. 12 12SMS-502

München 07. 11. 11 11SMS-1101

09. 10. 12 12SMS-1001

Nürnberg 21. 03. 12 12SMS-301

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Assistenz und Sekretariat

93


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Assistenz und Sekretariat

94

Professionelles Veranstaltungsmanagement

Grundlagen-Seminar für die erfolgreiche Organisation von Meetings, Events und Tagungen

490 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Sekretärinnen,

Assistentinnen und Mitarbeiterinnen im

Office, die ihre Veranstaltungen professioneller

gestalten und optimaler planen und durchführen

möchten.

Seminarziel

Gehört es auch zu Ihren Aufgaben, mal eben noch

schnell nebenbei eine Kundenveranstaltung, ein

Jubiläum, die jährliche Weihnachtsfeier oder

das nächste Firmenfest zu organisieren? Eine

spannende Herausforderung – nutzen Sie Ihr

organisatorisches Talent.

Da Firmenfeiern auch immer eine Visitenkarte

Ihres Unternehmens sind, sollten Sie nichts dem

Zufall überlassen und in Zukunft Veranstaltungen

systematisch mit dem richtigen Praxis-

Know-how planen und durchführen. Um den

reibungslosen Ablauf einer Veranstaltung zu

gewährleisten, muss vieles im Vorfeld gut

durchdacht werden. Sie erhalten viele wichtige

Informationen, um Ihre nächste Veranstaltung

souverän zu planen, durchzuführen und nachzubereiten.

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Budgetplanung

immer im Auge behalten und wann

Sie die Unterstützung durch eine Agentur in

Erwägung ziehen sollten.

So können Sie der Veranstaltung gelassen

entgegen sehen und diese auch als Organisator/-in

genießen. Lernen Sie in diesem Seminar,

wie Sie die Erwartungen Ihrer Vorgesetzten

und Gäste übertreffen und überzeugen Sie mit

Professionalität und Kreativität!

Termine:

Berlin 15. 10. 12 12VMA-1001

Düsseldorf 11. 05. 12 12VMA-501

Frankfurt 20. 07. 12 12VMA-701

Nürnberg 27. 02. 12 12VMA-201

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Programmübersicht

Basiswissen Veranstaltungsplanung

- Was sind die Aufgaben eines Veranstaltungsmanagers?

- Das richtige Event-Profil

- Die wichtigsten Veranstaltungsarten und ihre Besonderheiten

- Tipps für die Ideenfindung und Recherche

Perfekte Vorbereitung, Planung und Durchführung

- Ziele von Veranstaltungen und wie Sie diese optimal erreichen

- So halten Sie den Zeitplan ein

- Welches Veranstaltungsthema eignet sich für welchen Anlass?

- Rechtliche Pflichten, Versicherungen und Verträge

- Tipps für den Umgang mit externen Dienstleistern

. Verhandlungsspielraum – Lassen Sie sich nicht über den Tisch ziehen

. Welche Leistungen brauchen Sie wirklich?

- Setzen Sie Ihr Budget richtig ein

- Plan B – Nützliche Tipps rund um Pannen und Fallen

Veranstaltungs-Controlling und Nachbereitung

- Analyse der Planung und Durchführung

- Budgetkontrolle – Soll-/Ist-Vergleich

- Folgemaßnahmen – Dankesschreiben und Öffentlichkeitsarbeit

- Feedback und Abschlussbericht – für die Zukunft schlussfolgern

Muster und Hilfen für die Praxis

- Checklisten und viele praxiserprobte Tipps und Hinweise

- Service-Adressen, Informationsquellen

Referentin

Gertrud Zeller

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Neu!

In Besprechungen überzeugen und souverän argumentieren

Das 1x1 der sicheren Gesprächsführung für Assistenz und Sekretärinnen

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Wie gehen Sie emotional damit um, wenn sich alle Augen auf Sie richten?

- So verliert sich der Flucht-Gedanke

- So stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein

- So erkennen und lösen Sie Ihre Blockaden

- So gehen Sie mit Lampenfieber um

Wie verschaffen Sie sich eine klare Position im nächsten Meeting?

- Bereiten Sie sich vor – thematisch und persönlich

- Halten Sie Blickkontakt – aber mit wem?

- Beachten Sie Ihre Zielgruppe

- Strahlen Sie Sicherheit aus – achten Sie auf Ihre Körpersprache

- Wer überzeugend ist, überzeugt

Wie gehen Sie mit Einwänden um?

- Mit der richtigen Fragetechnik souverän auf Einwände und Widerstände reagieren

- Der heiße Stuhl – so üben Sie am besten

Referentinnen

Beate Oehl

Gertrud Zeller

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Chef-Sekretärinnen

und -Assistentinnen der Geschäftsleitung

und des Vorstandes, Office-Managerinnen,

Bereichssekretärinnen und -assistentinnen.

Das Seminar richtet sich an alle, die Ihre täglichen

Anforderungen im Büro gelassener und

souveräner meistern möchten.

Seminarziel

Ob im 2er Gespräch, in großer Runde mit Vorgesetzten,

Kollegen oder Kunden: Immer wieder

sind Sie gefordert, Ihre Position zu vertreten,

einen guten und selbstbewussten Eindruck zu

hinterlassen und Situationen gekonnt zu meistern.

Lernen Sie in diesem Intensiv-Workshop, wie Sie

in solchen Situationen sicherer auftreten, die

„Spielregeln“ der Gesprächsführung sowie die Klaviatur

der sicheren Argumentation beherrschen.

Nach dem Seminar wissen Sie, wie Sie

- in Besprechungen oder in größerer Runde

Ihren Standpunkt vertreten

- sagen, was Sie zu sagen haben

- klarer kommunizieren

- in verschiedenen Gesprächssituationen

gewinnen

- selbstbewusst und souverän auftreten

- auch in schwierigen Situationen die richtigen

Worte finden

Termine:

Dresden 16. 03. 12 12BÜ-301

Düsseldorf 27. 10. 11 11BÜ-1001

07. 02. 12 12BÜ-201

Frankfurt 16. 11. 11 11BÜ-1102

Leipzig 01. 11. 11 11BÜ-1101

Stuttgart 06. 12. 11 11BÜ-1201

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Assistenz und Sekretariat

95


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Assistenz und Sekretariat

96

Neu!

Business-Etikette für Sekretärinnen und Assistentinnen

Zeitgemäße Umgangsformen im Office

490 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Chef-Sekretärinnen

und -Assistentinnen der Geschäftsleitung

und des Vorstandes, Office-Managerinnen,

Bereichssekretärinnen und -assistentinnen.

Seminarziel

Gespräche mit Kollegen und Vorgesetzten, Ihr

Auftritt in Meetings oder beim Besucher-Empfang

- Ihr Arbeitsalltag besteht fast ausschließlich

aus Situationen, in denen Sie von anderen

genau unter die Lupe genommen werden. Für

einen ersten Eindruck gibt es leider kein zweites

Mal.

Als Assistentin bzw. Sekretärin sind Sie immer

auch Botschafterin oder lebende Visitenkarte Ihres

Unternehmens. Es sollte Ihnen daher gelingen,

das Image des Unternehmens sowie Ihr eigenes

in ein positives Licht zu rücken.

Denn wer weiß, wie man sich sicher auf dem

Business-Parkett bewegt, dem ist Erfolg garantiert.

Überprüfen Sie in unserem 1-Tages-Praxis-

Seminar, ob Sie in Etikette-Fragen noch auf

dem letzten Stand sind. So werden Sie in Zukunft

schwierige Situationen noch souveräner

meistern.

In unserem Praxis-Seminar lernen Sie alles, was

Sie für den souveränen und stilsicheren Auftritt

in Ihrem Berufsalltag wissen müssen. Erfahren

Sie alles Wissenswerte zu Business-Kleidung,

Begrüßungsritualen und Small Talk. Außerdem

erhalten Sie Knigge-Tipps für ein gelungenes

Business-Essen.

Termine:

Düsseldorf 16. 01. 12 12BES-101

Hannover 01. 12. 11 11BES-1201

Leipzig 30. 11. 11 11BES-1101

Stuttgart 15. 05. 12 12BES-501

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Programmübersicht

Repräsentation im Sekretariat

- Sicheres Auftreten in verschiedenen beruflichen Situationen

- Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten, Lieferanten

- Gäste im Unternehmen empfangen – Wenn Sie selbst zu Gast sind

- Kennen Sie Ihre Rolle? Den Servicegedanken ernst nehmen

- Empathie: Mit Takt und Einfühlungsvermögen punkten

- Achtung Fettnäpfchen: Richtiges Verhalten, wenn „es“ doch passiert ist

Die Begrüßungsrituale im Arbeitsleben

- Persönliche Vorstellung

- Wer begrüßt wen?

- Menschen korrekt anreden und bekannt machen

- Titel & Co.

- Duzen oder Siezen?

- Ernstgemeinte Formulierungen statt Floskeln!

Die Businesskleidung

- Warum freiwillig Punkte verschenken?

- Business- kontra Freizeitlook

- Nie Ihre Überzeugungskraft in Frage stellen

- Die richtigen Businessfarben

- Die formelle Kleidung für SIE und IHN

- Das sollten Sie beim Einkauf beachten

- Accessoires sind mehr als nur Nebensache

- Echt dufte – Körpergeruch bzw. Parfum

Smalltalk

- Warum Smalltalk?

- Warum Gespräche nicht in Gang kommen

- Lockere Atmosphäre schaffen

- Authentisch bleiben

- Unverfängliche Themen und Tabus

Knigge-Tipps für das Business-Essen

Referentinnen

Gertrud Zeller

Lilli Wilken

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Neu!

Schwierige Situationen im Büroalltag souverän bewältigen

So geraten Sie als Sekretärin nicht unter die Räder

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Die Sekretärin im Spannungsfeld verschiedener Rollen

- Welche Rollen füllen Sie aus?

- Welche Erwartungen werden an Sie gestellt?

- Wo stehen Sie? Ihr Anspruch an sich selbst: Werte und Normen

- So positionieren Sie sich wirksam und stärken Ihre Rolle

- Ihr persönlicher Auftritt: So erlangen Sie Autorität und Akzeptanz

- Konfliktfähigkeit als Kernkompetenz der Sekretärin

Typische schwierige Situationen aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmerinnen

- Die Bedeutung von Loyalität

- Alles gleichzeitig und sofort: Setzen Sie die richtigen Prioritäten, ohne jemanden

zu favorisieren oder zu benachteiligen

- Everybodys' Darling? Professionell und freundlich Grenzen setzen

- So begegnen Sie der „Gerüchte-Küche“

- Umgang mit unterschiedlichen, schwierigen Persönlichkeitstypen

- Sensibilität für sich und andere entwickeln: Wahrnehmungstraining

- Konflikte rechtzeitig erkennen und Signale richtig deuten

- Was lese ich aus der Körpersprache – und was drücke ich aus?

- Zuhören ist eine Kunst

Auf dem Weg zu mehr Arbeitseffizienz und einem positiven Betriebsklima

- Konstruktive Konfliktlösung: Das Modell der gewaltfreien Kommunikation (GFK)

nach Marshall B. Rosenberg

- Die Bedeutung klarer Vereinbarungen

- Gemeinsame Spielregeln für eine bessere Zusammenarbeit im Büro

- Eine positive Grundstimmung schaffen: So beweisen Sie in heiklen Situationen

Fingerspitzengefühl, Einfühlungsvermögen und Wertschätzung

- Zeit, Energie und Nerven sparen: Was Sie für sich selbst tun können

Fallbeispiele aus dem Berufsalltag der Teilnehmerinnen, Rollenspiele und

individuelle Analyse, Feedback und Tipps für die praktische Umsetzung

Umsetzungsplan für die Praxis

Referentin

Petra Bunse

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Dieses Praxis-Seminar wendet sich an Chef-Sekretärinnen

und -Assistentinnen der Geschäftsleitung

und des Vorstandes, Office-Managerinnen,

Bereichssekretärinnen und -assistentinnen.

Seminarziel

Wo immer Menschen zusammen leben oder arbeiten,

treten auch Konflikte auf. Gerade im Sekretariat

– als Kommunikationszentrale des Unternehmens

treffen viele unterschiedliche Interessen

und Erwartungshaltungen aufeinander. Immer

wieder haben Sie mit neuen, schwierigen Situationen

und unterschiedlichsten Menschen zu tun.

Für Sie als Sekretärin oder Assistentin ist es deshalb

wichtig, Konflikte rechtzeitig zu erkennen und angemessen

darauf zu reagieren. In unserem Seminar

lernen Sie anhand von praktischen Übungen

aus Ihrem eigenen Berufsalltag, sich in Ihrer Rolle

im Unternehmen richtig zu positionieren. Erfahren

Sie, mit welchen Strategien und Methoden Sie zur

Lösung von Konflikten und Spannungen beitragen

können und welche Chancen solche Herausforderungen

mit sich bringen. So erleichtern Sie sich den

Umgang mit schwierigen Situationen und Menschen

und gewinnen mehr Sicherheit, Gelassenheit

und neue Motivation.

Termine:

Berlin 31. 10. 11 11SSB-1002

Hannover 31. 01. 12 12SSB-101

Köln 14. 11. 11 11SSB-1101

Leipzig 24. 02. 12 12SSB-201

Stuttgart 11. 10. 11 12SSB-1001

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Assistenz und Sekretariat

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Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Assistenz und Sekretariat

98

Neu!

Fit for the Office

Sekretärinnen-Sommer-Akademie

985 f pro Person zzgl. MwSt. 2-Tages-Event mit Gruppen-Übungen, Workshops, Vorträgen, Diskussionen

Freuen Sie sich auf zwei spannende und aktive

Weiterbildungs-Tage, an denen es neben vielen

Ideen und Anregungen auch vieles zum Mitmachen

und Ausprobieren gibt. Profitieren Sie vom

Austausch mit Kolleginnen aus anderen Branchen

und Unternehmen.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

- Umfangreiches Themen-Spektrum

für noch erfolgreicheres Arbeiten im

Sekretariat

- Im Focus: Trends und Zukunftsperspektiven

für das Berufsbild Sekretärin bzw.

Assistentin

- „Knigge-Dinner“ als Abend-Programmpunkt

- Mehr Transparenz durch Distanz:

Reflektieren Sie Ihren eigenen Arbeitsstil

und spüren Sie eigene Potenziale auf

- Leitung durch unsere Top-Referentinnen

Beate Oehl und Gertrud Zeller

- 2-Tages-Aufenthalt im 4-Sterne-Hotel

Termine:

Termine für den Sommer 2012 werden am Jahresanfang

2012 festgelegt – freuen Sie sich drauf!

Diese finden Sie dann unter

www.dashoefer.de/sommer-akademie

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Julia Zumbeck

g 0 40/4133 21-66

✉ j.zumbeck@dashoefer.de

Programmübersicht

1. TAG

Begrüßung und Einführung durch die Seminarleiterin

Vorstellung der Teilnehmerinnen

Zwischen den Stühlen - Druck von oben, Druck von unten

Ein 13-Punkte-Plan zur Bewältigung der Herausforderungen am Arbeitsplatz

Business-Rhetorik – die Kraft des positiven Sprechens

Auf dem Weg zum beruflichen Erfolg sind Auftreten und sprachliche Gewandtheit die wichtigsten

Grundlagen der Kommunikation. Erfahren Sie in diesem Workshop, wie Sie sich sicherer

ausdrücken, selbstbewusster auftreten und souveräner mit Ihren Gesprächspartnern umgehen.

- Grundlagen der Rhetorik

- Werden Sie zum Power Talker – erkennen Sie die Macht der Worte

- Überzeugen Sie durch verständliche Informationen

- Nutzen Sie Ihr Lampenfieber für sich

- Starten Sie durch mit vielen Tipps und Tricks für Ihren rhetorischen Auftritt

Ende des 1. Seminartages

Abendprogramm:

3-Gänge-Menü - Business-Dinner mit Empfehlungen von Knigge

Optional: Hotelübernachtung auf eigene Kosten

2. TAG

Wirkungsvolle Chefentlastung

„Do it now“ – Wege zum aktiven Selbstmanagement

Modernes Selbst- und Zeitmanagement hilft Ihnen die Balance zwischen Berufs- und Privatleben zu

halten. In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie Ihre Leistungsfähigkeit steigern und zukünftig viel

motivierter arbeiten können.

- Entrümpeln Sie Ihren Büro-Alltag

- Techniken für den freien Schreibtisch

- Schaffen Sie Raum für Neues

- Wie Sie aus guten Vorsätzen realisierbare Ziele kreieren

- Was Sie für ein gutes Selbstmanagement brauchen

- Konkrete Schritte zur Umsetzung

Fit for the Future – die Zukunft im Office 2012

Wie können Sie die Herausforderungen im Office 2012 meistern und sich Karrierechancen sichern?

- Die Assistentin als Co-Managerin

- Arbeit für mehrere Vorgesetzte

- Trends und Auswirkungen im Zusammenspiel Manager - Assistenz

- Der Umgang mit Veränderungen

- Sich selbst und andere motivieren

Karriere im Sekretariat – Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für die Top-Assistenz

Zusammenfassung, Abschluss, Ausklang

Ende der Sommer-Akademie

Referentinnen

Beate Oehl

Gertrud Zeller

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Neu!

Neu!

Neu!

Neu!

Immobilien und Grundbesitz

Mietrechtsreform 2011 100

BWL, Rechnungswesen und Controlling für Immobilienunternehmen 101

Praxisgerechte Immobilien-Buchungen 102

Betriebskosten von Wohn- und Gewerberaum 103

Die neue ImmoWertV in der Praxis 104

Praxisgerechte Bewertung von Leitungsrechten und

anderen Grundstücksbelastungen

105

Leitungsrechte von Versorgungsunternehmen 106

Grundstückskaufvertrag 107

Das Grundstück 108

Ausgewählte Praxisfälle zum Grundbuchrecht und Grundstückskauf 109

Neu: Sofortanmeldung auf www.dashoefer.de!

Einfach Seminarkürzel (z.B. NM) oder vollständige Seminarnummer (z.B. 11MR-1102)

eingeben. Sofort gelangen Sie zum gewünschten Seminar bzw. Anmeldeformular.

Die Seminarkürzel / Seminarnummern finden Sie auf den Seminarseiten

bei den Terminen.

www.dashoefer.de

99


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Immobilien und Grundbesitz

100

Neu!

Mietrechtsreform 2011

Modernisierung, Instandhaltung, Instandsetzung unter neuem Recht

490 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Das Seminar wendet sich an Hausverwalter

und Vermieter von Wohn- und Gewerberaum,

an Mieter- und Hauseigentümervereine – kurz

an jeden, der sich mit dem neuen Mietrecht

beschäftigt.

Seminarziel

Ein neuer Gesetzesentwurf zur Änderung des

Mietrechts ist im Mai verabschiedet worden. Das

Gesetz soll noch in diesem Jahr in Kraft treten!

Ziel unseres Praxisseminars ist es Ihnen die kommenden

Mietrechtsänderungen, die Ihre tägliche

Praxis betreffen anschaulich zu erläutern.

Termine:

Berlin 10. 11. 11 11MR-1102

01. 03. 12 12MR-204

Frankfurt 03. 11. 11 11MR-1104

Hamburg 02. 11. 11 11MR-1103

Hannover 22. 03. 12 12MR-201

Leipzig 09. 11. 11 11MR-1101

29. 02. 12 12MR-203

München 23. 02. 12 12MR-202

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Programmübersicht

Mietrechtsreform 2011 – Vorstellung des Referentenentwurfs

- Erleichterungen für den Vermieter bei Modernisierungen?

- Keine Mietminderung in den ersten drei Monaten

- Neuer Begriff der energetischen Modernisierungen

- Neue Regelungen der Ankündigung der Maßnahmen

- Kann der Mieter der Maßnahme widersprechen?

- Geltendmachung der Erhöhungserklärung nach neuem Recht

- Nichtzahlung der Kaution als Kündigungsgrund

- Veränderung der Kündigungssperrfrist

- Behandlung von Ansprüchen aus einer Klagerweiterung

Ablauf der Modernisierungsmaßnahme

- Abgabe der Ankündigung der Maßnahmen

- Reaktionsmöglichkeiten der Mieter und Vermieter

Abrechnung der Maßnahme

- Minderungsanspruch des Mieters?

- Berechnung der Erhöhungsumlage

- Geltendmachung der Mieterhöhungserklärung

- Notwendige Erläuterungen der Maßnahme

- Fristen und Zugangsproblem

Erleichterte Räumungsansprüche des Vermieters nach neuem Recht

- „Berliner Räumung“

- Hinterlegungspflicht der Miete bei Gericht

Referent

Frank Phillip

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Neu!

BWL, Rechnungswesen und Controlling

für Immobilienunternehmen

Basis-Know-How, Zusammenhänge und wichtige Fachbegriffe

Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 520 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Betriebswirtschaft bei Immobilienunternehmen

Bausteine des Rechnungswesens: Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung,

Planung und Statistik

Relevante Vorschriften aus HGB/BilMoG und Steuerrecht

Jahresabschluss: Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

Controlling in der Immobilienwirtschaft: Steuerung des eigenen Unternehmens,

Optimierung des Objekt- und Dienstleistungsportfolios

Unternehmensanalyse anhand wichtiger Kennzahlen

Wichtige Fachbegriffe aus BWL, Rechnungswesen und Controlling

Referent

Peter A. Klocke

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Ingenieure, Techniker, Architekten, Quereinsteiger

aus sämtlichen Bereichen, welche sich einen

fundierten praktischen Überblick für die tägliche

Arbeit aneignen möchten.

Seminarziel

Dieses Intensivseminar vermittelt die wichtigsten

Tools, um die Vermögens, Kapital- und Erfolgslage

von Immobilienunternehmen und Objekten

sicher beurteilen zu können.

Termine:

Berlin 11. 11. 11 11MBW-1102

Hannover 12. 06. 12 12MBW-602

Leipzig 19. 12. 11 11MBW-1201

03. 05. 12 12MBW-501

Stuttgart 28. 10. 11 11MBW-1003

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Immobilien und Grundbesitz

101


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Immobilien und Grundbesitz

102

Neu!

Praxisgerechte Immobilien-Buchungen

Buchungstechnik und wesentliche Buchungen für Hausverwalter

520 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Intensiv-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Mitarbeiter/innen aus Immobilienunternehmen

und Beiräte.

Seminarziel

Dieses Intensiv-Seminar vermittelt die Grundlagen

der Buchungstechnik auf die entsprechenden

Konten.

Anhand von praktischen Beispielen werden

sämtliche relevanten Standardbuchungen für

Hausverwalter erläutert und erarbeitet.

Termine:

Berlin 19. 10. 11 11IB-1001

Frankfurt 27. 10. 11 11IB-1002

Hamburg 08. 05. 12 12IB-502

München 28. 03. 12 12IB-301

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Programmübersicht

Rechnungswesen in der Immobilienverwaltung

Finanzbuchhaltung als Basis für die Jahresabrechnung und den Wirtschaftsplan

Zentrale gesetzliche Vorschriften aus HGB und Steuerrecht

Grundlagen der Buchungstechnik: Jahresabschluss – Konten – Buchungssätze

Wichtige Buchungen für Immobilienverwalter

- Wohngeld

- Hausgeld

- Sollstellungen

- Instandhaltungsrücklagen

- Bank- und Kasse- Buchungen

- Einnahmen und Ausgaben in der Jahresabrechnung

- Debitoren- und Kreditoren- Rechnungen

- Vortragsbuchungen für Anfangsbestände

Inhalt und Zusammensetzung von Vermögensstatus und Rücklagen-Spiegel

Prüfungen durch den Beirat: Was muss beachtet werden?

Immobilien-Software für Hausverwalter

Referent

Peter A. Klocke

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Betriebskosten von Wohn- und Gewerberaum

Die häufigsten Abrechnungsfehler und was Sie dagegen tun können

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 490 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Rechtssichere Vereinbarung von Betriebskosten

- Im preisfreien Wohnraum

- Im preisgebundenen Wohnraum

- Im Gewerbemietrecht

Dauerthema: sonstige Betriebskosten

- Was ist das?

- Wie vereinbaren?

- Neue Betriebskostenpositionen

Schadenersatzanspruch des Mieters bei fehlerhafter Vereinbarung

Wirtschaftlichkeitsgebot und Betriebskosten

Die neue Heizkostenverordnung in der Praxis

Der neue Energieausweis – Pflicht seit letztem Jahr

+ Verschärfung durch die EnEV!

- Welcher Ausweis für welches Gebäude?

- Verbrauchsausweis/Bedarfsausweis

- Wer darf ihn ausstellen?

- Welche Kosten kommen da auf wen zu?

Abrechnung von Betriebskosten

- Gesamtkostenausweis nach dem BGH

- Einzelaufgliederung der Positionen

- Soll- oder Ist- Abrechnung

- Bildung von Abrechnungseinheiten

- Belegeinsicht, was kann gefordert werden

Ausweis der Kosten gem. § 35 a EstG

Abrechnungsfristen insbesondere unter Berücksichtigung

unterschiedlicher Abrechnungszeiträume

Verjährung, Verwirkung von Betriebskosten, Geltendmachung von

ausstehenden Forderungen

Referenten

Frankfurt,

Köln,

München,

Stuttgart

Michael Luhmann

Berlin,

Dresden,

Hamburg,

Hannover,

Leipzig

Frank Phillip

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Betriebskosten - bzw. Nebenkostenabrechnung leicht gemacht!

Teilnehmerkreis

Das Seminar wendet sich an Vermieter, an Verwalter

und Eigentümer von Wohn- und Gewerberaum

sowie an Immobilienmakler und alle,

die sich mit Betriebskosten beschäftigen müssen.

Seminarziel

Eine neue Heizkostenverordnung; die Ausstellung

eines Energieausweises und eine Verschärfung

der der Anforderungen durch eine neue

EnEV….Weitreichende Veränderungen, die es

bei der Abrechnung der Nebenkosten zu berücksichtigen

gilt!

Ziel unseres Praxis-Seminars ist es Sie über diese

Neuerungen zu informieren, damit Sie auch in

Zukunft Ihre Betriebskosten sicher abrechnen

und umlegen können.

Termine:

Berlin 23. 11. 11 11NM-1105

14. 03. 12 12NM-301

21. 11. 12 12NM-1106

Dresden 10. 10. 11 11NM-1001

18. 04. 12 12NM-408

07. 11. 12 12NM-1101

Düsseldorf 24. 11. 11 11NM-1104

20. 11. 12 12NM-1105

Frankfurt 23. 11. 11 11NM-1103

21. 03. 12 12NM-304

13. 11. 12 12NM-1102

Hamburg 17. 11. 11 11NM-1101

21. 03. 12 12NM-303

15. 11. 12 12NM-1104

Hannover 16. 11. 11 11NM-1102

22. 03. 12 12NM-306

14. 11. 12 12NM-1103

Köln 22. 03. 12 12NM-305

Leipzig 24. 11. 11 11NM-1106

15. 03. 12 12NM-302

22. 11. 12 12NM-1107

München 30. 11. 11 11NM-1107

27. 11. 12 12NM-1108

Stuttgart 27. 03. 12 12NM-307

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Immobilien und Grundbesitz

103


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Immobilien und Grundbesitz

104

Die neue ImmoWertV in der Praxis

Aktuelle Änderungen ab 2011

520 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Angesprochen sind alle Personen, die im Rahmen

ihrer Tätigkeit mit Verkehrswertgutachten zu tun

haben. Also neben den Sachverständigen selbst

Makler, Architekten, Bauingenieure, Bank- und

Immobilienfachleute, Anwälte, Notare, Steuerberater,

Bauträger, Verwaltungsangehörige,

Vermögensverwalter und Finanzdienstleister.

Seminarziel

Das neue Recht zur Immobilienbewertung

ist in Kraft getreten. Somit hat sich die Bewertung

von Immobilien komplett geändert.

Alle Änderungen der neuen ImmoWertV sowie

die Folgen für die Immobilienbewertung und für

die Erstellung und Formulierungen eines Wertermittlungsgutachtens

(Immobiliengutachten)

werden in diesem Seminar vorgestellt und erläutert.

Anhand von vielen Praxisbeispielen

werden Ihnen neue Begriffe, neue Regelungen

und Vorschriften erläutert.

Termine:

Berlin 26. 10. 11 11SW-1006

07. 02. 12 12SW-201

26. 09. 12 12SW-902

Dresden 03. 05. 12 12SW-505

Düsseldorf 21. 09. 11 11SW-902

Frankfurt 13. 09. 11 11SW-901

16. 02. 12 12SW-203

11. 07. 12 12SW-707

Hamburg 25. 10. 11 11SW-1005

13. 06. 12 12SW-606

23. 10. 12 12SW-1003

Köln 15. 02. 12 12SW-202

Leipzig 27. 09. 11 11SW-903

24. 04. 12 12SW-404

23. 08. 12 12SW-801

München 05. 10. 11 11SW-1004

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Programmübersicht

Warum eine neue Verordnung?

- Historische Entwicklung der Vorschriften zur Wertermittlung

- Änderung des BauGB und Vorschriften aus dem Steuerrecht

- Veränderungen des Grundstücksmarkts

Begriffe

- Einfach neue Worte

. Marktwert

. Besondere objektspezifische Grundstücksmerkmale

. Marktübliche Erträge

. Barwertfaktor zur Kapitalisierung

. Herstellungskosten

- Neue Inhalte, die mit Begriffsänderungen verbunden sind

. Wertermittlungsstichtag sowie Qualitätsstichtag

. Künftige Entwicklungen, anderweitige Nutzungen und Wartezeit

. Mit hinreichender Sicherheit aufgrund konkreter Tatsachen

. Demografische Entwicklung

Ableitung der Bodenrichtwerte und erforderlichen Daten durch die Gutachterausschüsse

- Bundeseinheitliche Vorschriften für die Bodenrichtwerte

- Verbesserte Datenbereitstellung für Finanzämter und Sachverständige

Wertermittlungsverfahren

- Verfahrenswahl nach Objekteigenschaft und Datenlage

- Marktanpassung vor der Berücksichtigung der besonderen

objektspezifischen Grundstücksmerkmale vornehmen

Entwicklungszustand und Grundstückszustand

- Wichtige Merkmale, die den Bodenwert beeinflussen

Bodenwertermittlung

- Vergleichswertermittlung für unbebauten Grund und Boden

- Anpassung des Bodenrichtwerts an besondere Grundstücksmerkmale

- Liquidationsverfahren

Ertragswertverfahren

- Allgemeines und vereinfachtes Ertragswertverfahren

- Besonderheiten im DCF-Verfahren

- Marktübliche Erträge unterscheiden sich von der „Marktmiete“

- Instandhaltungskosten: Erhaltung des der Wertermittlung zugrunde gelegten Ertragsniveaus

- Vorübergehender und struktureller Leerstand

Sachwertverfahren

- Nutzbare bauliche und sonstige Anlagen

- Außenanlagen und Nebenanlagen

- Alterswertminderung

- Wirtschaftliche Gesamtnutzungsdauer

- Sachwertmarktanpassungsfaktor

Grundstücksmerkmale

- Wohnungs- und mietrechtliche Bindungen

- Energetische Eigenschaften der Gebäude

- Wirtschaftliche Restnutzungsdauer, Modernisierung

Fazit: Marktkonforme Wertermittlung

Referentin

Irene Lindner

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Neu!

Praxisgerechte Bewertung von Leitungsrechten und

anderen Grundstücksbelastungen

Berechnungsbeispiele Aufbaukurs

und Praxistipps

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 520 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Einführung

- Rechte an Grundstücken

- Bodenbewertung abseits der Formel Bodenrichtwert mal Fläche

Geh-, Fahr- und Leitungsrecht

- Grundlagen der Wertermittlung

- Berechnungsbeispiel der WertR

- Werteinfluss für das belastete Grundstück

- Wertsteigerung des begünstigten Grundstücks

- Wert des Rechts

Leitungsrecht

- Bodenwert eines gering belasteten Grundstücks

- Baueinschränkung durch Leitungen

- durch Leitungen abgeschnittene Grundstücksteile

- Hochspannungsfreileitung über bebautem Grundstück

- Besonderheiten des GBBerG

Überbau

- Grundlagen der Wertermittlung

- Berechnungsbeispiel der WertR

- Kritik des Modells der WertR

Referentin

Irene Lindner

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Angesprochen sind Liegenschaftsverwalter z.B.

in Kommunen und Wohnungsbaugesellschaften,

Vertreter der Versorgungsbetriebe und

Sachverständige.

Seminarziel

Grundstücke sind nicht selten durch Dienstbarkeiten

belastet. Verlaufen Leitungen und Wege

am Grundstücksrand, ergeben sich kaum Beeinträchtigungen.

Die Praxis zeigt aber, dass es häufig

Fälle gibt, bei denen Dienstbarkeiten den

Grundstückswert erheblich beeinträchtigen. In der

Rechtsprechung finden sich solche Beispiele sehr

selten. Aufgrund des GBBerG in den neuen Bundesländern

und den neuen Verlegetechnologien

in der gesamten Bundesrepublik gewinnt die

sachgerechte Bewertung von Beeinträchtigungen

durch Leitungsrechte immer mehr an Bedeutung.

In unserem Praxis-Seminar erfahren Sie, wie

Grundstücksbelastungen richtig zu bewerten

sind, wie Sie angemessene Entschädigungszahlungen

für dingliche Sicherungen durchsetzen

können und welchen Einfluss verlaufende Leitungen

auf den Grundstückswert haben.

Termine:

Berlin 29. 11. 11 11LG-1104

21. 03. 12 12LG-301

24. 10. 12 12LG-1003

Dresden 08. 09. 11 11LG-901

18. 09. 12 12LG-901

Hamburg 28. 03. 12 12LG-302

Köln 10. 11. 11 11LG-1103

30. 10. 12 12LG-1004

Leipzig 29. 09. 11 11LG-902

25. 04. 12 12LG-403

25. 09. 12 12LG-902

Stuttgart 23. 05. 12 12LG-504

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Immobilien und Grundbesitz

105


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Immobilien und Grundbesitz

106

Leitungsrechte von Versorgungsunternehmen

Rechtliche Grundllagen zur Grundstücks- und Wegenutzung

520 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Das Seminar ist für Mitglieder der Geschäftsleitungen,

sowie für Leiter und Mitarbeiter von

Rechts-, Vertrags- und Liegenschaftsabteilungen

konzipiert, die sich mit Leitungsrechten von Versorgungsunternehmen

befassen.

Seminarziel

Ziel des Seminars ist es, die rechtliche Grundlage

zu Grundstück- und Wegenutzung zu kennen

und über aktuelle Rechtsfragen diesbezüglich

informiert zu sein. Welche Nutzungsrechte haben

Sie als Versorgungsunternehmen an Privatgrundstücken?

Und welche Duldungspflichten müssen

Sie als Bauträger oder Planer akzeptieren, wenn

Leitungen durch Ihre Grundstücke laufen?

Zudem ist die Frist zur dinglichen Nachsicherung

von Leitungen Ende 2010 ausgelaufen, so dass

Entschädigungszahlungen in 2011 fällig werden.

Termine:

Berlin 10. 11. 11 11LV-1101

24. 04. 12 12LV-401

18. 10. 12 12LV-1001

Dresden 13. 12. 11 11LV-1203

12. 06. 12 12LV-603

06. 12. 12 12LV-1203

Leipzig 06. 12. 11 11LV-1202

22. 05. 12 12LV-502

15. 11. 12 12LV-1102

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Programmübersicht

Grundsätze für die Inanspruchnahme von Grundstücken für die Neuerrichtung von

Leitungen der öffentlichen Versorgung

- Nutzungsrechte an Privatgrundstücken

- Duldungspflichten nach den Allgemeinen Versorgungsbedingungen für Elektrizität, Gas,

Wasser, Fernwärme

- Mitbenutzung von Strassen

- Mitbenutzung von Gelände der DB AG

- Sonderverträge

- Enteignungsrecht

Bestandsschutzregelungen in den neuen Bundesländern nach dem Einigungsvertrag

Nachsicherung von Versorgungsleitungen und -anlagen

- Bescheinigungsverfahren nach dem Grundbuchbereinigungsgesetz

- Sachenrechtsverordnung

- Durchführungsverordnung

- Grundbucheintragung, Entschädigung

Neueste Rechtsprechung zum Grundbuchbereinigungsgesetz

Referent

Bernd Belka

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Grundstückskaufvertrag

Besonderheiten bei Vorbereitung, Abschluss und Abwicklung

Eintägiger Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 520 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Vorbereitung des Vertrages

- Klärung des Kaufgegenstandes (Grundstück, Flurstück als Teilfläche eines Grundstückes,

Erfordernis der Bestimmtheit einer unvermessenen Teilfläche, Regelungen zum Zubehör)

- Bewertungsfragen (ImmoWertVO)

Abschluss des Vertrages

- Notarielle Beurkundung (Funktion und Besonderheiten)

- Regelungen zur Kaufpreisfinanzierung (Belastungsvollmacht)

- Für und Wider eines Notaranderkontos

- Auflassungsvormerkung als Sicherung des Grundstücksübertragungsanspruches

- Regelungen zu Altlasten (BBodenSchG)

- Regelungen zu Kosten des Vertrages, Erschließungskosten

Vollzug des Vertrages

- Bedeutung des Lasten/Nutzenwechsels

- Behördliche Genehmigungen (unter anderem gemeindliches Vorkaufsrecht,

sanierungs-/entwicklungsrechtliche Genehmigungen)

Aufhebung und Rückabwicklung Vertrages

- Sach- und Rechtsmängelhaftung

- Löschung der Vormerkung bei gescheitertem Vertrag

- notarielle Form bei Vertragsaufhebung

- Aufwendungsausgleich bei Rückabwicklung eines Vertrages

Bitte beachten Sie auch ergänzend den Workshop mit Praxisfällen.

Referentin

Angela Rapp

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Das Seminar wendet sich an Geschäftsführer

und Führungskräfte aller Branchen und Gemeinden

mit speziellen Fragen zum Kauf und

Verkauf von Immobilien.

Seminarziel

Sie wissen es als Experte/in sicherlich, dass bei

Kauf beziehungsweise Verkauf von Grundstücken

und Gebäuden manchmal noch während

der Beurkundung spezielle Fragen auftreten,

wie z.B. die Sicherung des Eigentumserwerbs

und die Übernahme oder Löschung von im

Grundbuch (nicht) eingetragenen Rechten wie

Dienstbarkeiten. Zudem geht es um spezielle

Vertragsgestaltungen bei dem Verkauf von Teilflächen,

Regelungen zur Kaufpreiszahlung sowie

der Besicherung des Kaufpreises. Anhand

von Fallbeispielen wird Sie unsere Referentin

praxisnah und aktuell über alle Themen rund um

den Erwerb beziehungsweise die Veräußerung

von Grundstücken informieren.

Termine:

Berlin 01. 12. 11 11KV-1203

25. 04. 12 12KV-402

22. 11. 12 12KV-1103

Dresden 28. 09. 11 11KV-901

21. 02. 12 12KV-201

26. 09. 12 12KV-902

Leipzig 09. 11. 11 11KV-1102

03. 05. 12 12KV-503

25. 09. 12 12KV-901

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Immobilien und Grundbesitz

107


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Immobilien und Grundbesitz

108

Das Grundstück

Grundsätze des Grundstücksrechts

520 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Dieses Seminar richtet sich an alle Geschäftsführer,

Mitarbeiter in der Immobilienbranche, sowie

an alle Personen, die sich aufgrund ihrer Arbeitstätigkeit

mit dem Grundbuchrecht auseinandersetzen

müssen.

Seminarziel

Ziel des Seminars ist es, die notwendigen Kenntnisse

des Grundstücks- und Grundbuchrechts

zu vermitteln und zu vertiefen. Was ist ein

Grundstück im Rechtssinn und wie ergeben sich

seine Belastungen aus dem Grundbuch. Besprochen

werden die einzelnen Abteilungen des

Grundbuchs und die Rechtswirkungen der darin

enthaltenen Eintragungen einschließlich der Besonderheiten

eines Erbbaurechts. Im Zusammenhang

mit den finanziellen Belastungen des

Grundstücks wird das Thema Zwangsversteigerung

erläutert.

Termine:

Berlin 26. 10. 11 11MG-1001

05. 06. 12 12MG-602

24. 10. 12 12MG-1002

Dresden 23. 11. 11 11MG-1102

12. 06. 12 12MG-603

09. 10. 12 12MG-1001

Leipzig 07. 12. 11 11MG-1203

22. 05. 12 12MG-501

07. 11. 12 12MG-1103

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Programmübersicht

Aufbau und Zweck des Grundbuchs

Grundstück im Rechtssinn

- Erörterung des Bestandsverzeichnisses

- Verhältnis Flurstück – Grundstück

- Bedeutung des Katasters

- Wesentliche Bestandteile und Scheinbestandteile eines Grundstückes

Abteilung I - Eigentümer

- Alleineigentum – Miteigentum – Rechtsprobleme des Miteigentums

Abteilung II - Lasten und Beschränkungen

- Dienstbarkeiten (Grunddienstbarkeit, persönlich beschränkte Dienstbarkeit,

Unterschied zu Baulasten)

. Begründung, Inhalt und Löschung, Funktionslosigkeit, Verlegung der Ausübung

- Auflassungsvormerkung

. Funktion ihrer Eintragung (Sicherung), Probleme bei Löschung

- Vorkaufsrecht

. Bestellung, Eintritt des Vorkaufsfalls, Verzicht und Löschung

- Erbbaurecht

. Inhalt des Erbbaurechts, grundbuchliche Eintragungen, Übertragung eines Erbbaurechts,

Erbbauzins, das Erbbaurecht in der Zwangsversteigerung

- Widerspruch gegen die Richtigkeit einer Grundbucheintragung

. Voraussetzung und Rechtswirkung der Eintragung

Abteilung III - Finanzielle Belastungen des Grundstückes

- Unterschied Grundschuld/Hypothek

- Grundsätze der Zwangsversteigerung, insbesondere Auswirkung auf andere

grundbuchlich gesicherte Rechte

- Rangfolge von Eintragungen und ihre Änderung

Grundsätze des Grundbuchverfahrens

- Bewilligungsgrundsatz, Antragsgrundsatz, Recht auf Einsichtnahme in das Grundbuch,

Änderung einer Rangfolge

Bitte beachten Sie auch ergänzend den Workshop mit Praxisfällen.

Referentin

Angela Rapp

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Ausgewählte Praxisfälle zum Grundbuchrecht

und Grundstückskauf

Eintägiger Workshop

Eintägiger Praxis-Workshop von 9:00 bis 17:00 Uhr 520 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Thematische Einführung

Das Grundstück – der Grundstückskaufvertrag

- Funktion und Inhalt des Grundbuchs, Belastungen des Grundstücks in Abteilung I und II

- Besonderheiten des Grundstücks als Kaufgegenstand

Fallbearbeitung zu folgenden Themen

- Verhältnis Flurstück - Grundstück

- Eintragung und Löschung von Dienstbarkeiten

- Dienstbarkeiten im Grundstückskaufvertrag

- Verhältnis Vorkaufsrecht - Auflassungsvormerkung

- Rechtsfolgen gescheiterter Grundstückskaufverträge

- Zwangsversteigerung und grundbuchliche Rechte in der Zwangsversteigerung

Referentin

Angela Rapp

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Dieser Workshop richtet sich an alle Geschäftsführer,

Mitarbeiter in der Immobilienbranche

und alle Personen, die sich mit dem

Grundbuchrecht auseinandersetzen müssen und

die vertiefend anhand von Praxisbeispielen in die

Materie einsteigen wollen. Grundkenntnisse

werden vorausgesetzt.

Sie bearbeiten die Fälle selbst in kleinen

Gruppen!

Seminarziel

Der eintägige Workshop soll dazu dienen, Ihre

vorhandenen Grundkenntnisse des Grundbuchrechtes

und Grundstückskaufrechts zu vertiefen.

Dieser Workshop baut auf unseren Grundlagenseminaren

Grundbuchrecht und Grundstückskauf

auf. Anknüpfend an die dort erworbenen

Kenntnisse werden Sie hier anhand von praktischen

Fallbeispielen auf den neuesten Stand gebracht.

In kleinen Arbeitsgruppen werden die

Fälle erarbeitet und anschließend gemeinsam

erörtert. Zugleich bietet der Workshop nochmals

Gelegenheit zur Erörterung einzelner Probleme

und Fallgestaltungen, die sich aus den

Grundlagenseminaren ergeben haben.

Unser besonderes Plus:

Sie können Ihre eigenen Problemfälle mitbringen!

Termine:

Berlin 27. 10. 11 11MGII101

06. 06. 12 12MGII-602

25. 10. 12 12MGII-101

Leipzig 08. 12. 11 11MGII102

23. 05. 12 12MGII-501

08. 11. 12 12MGII-112

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Katrin Lambert

g 0 40/4133 21-31

✉ k.lambert@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Immobilien und Grundbesitz

109


www.dashoefer.de

110

Neu!

Neu!

Neu!

Bauwesen und Architektur

Barrierefrei und seniorengerecht bauen im Neubau und im Bestand 111

Die HOAI von A-Z – Rechtssicher und erfolgreich abrechnen nach HOAI 112

Erfolgreiche Überwachung von Ausbauarbeiten beim Neubau und Bauen 113

im Bestand

Erfolgreiche Überwachung von Rohbau-, Dacharbeiten, Bauwerksabdichtungen 114

und Fassaden beim Neubau und Bauen im Bestand

Praxiswissen Baukostenermittlung und -controlling 115

Praxiswissen Bauleitung 116

Praxiswissen Baurecht für Nicht-Juristen von A-Z – Rechtssichere Bauprojekte 117

nach aktueller Rechtsprechung

Praxiswissen Brandschutz 118

Vergabeverfahren von A-Z – Rechtssichere Gestaltung öffentlicher 119

Ausschreibungen

Weitere Themen finden Sie bei uns aktuell unter www.dashoefer.de/bauseminare

Informationen zur Anerkennnung der Seminarveranstaltungen als Fortbildungsveranstaltung

bei den Architekten- und Ingenieurkammern finden Sie unter:

www.dashoefer.de/fortbildungsanerkennung

Neu: Sofortanmeldung auf www.dashoefer.de!

Einfach Seminarkürzel (z.B. BSB) oder vollständige Seminarnummer (z.B. 11BSB-1016)

eingeben. Sofort gelangen Sie zum gewünschten Seminar bzw. Anmeldeformular.

Die Seminarkürzel / Seminarnummern finden Sie auf den Seminarseiten

bei den Terminen.


Wichtige Neuerungen:

DIN 18040-1 ist abgeschlossen (Veröffentlichung Oktober 2010) - sie ersetzt die DIN 18024-2!

DIN 18040-2 ist abgeschlossen (Veröffentlichung September 2011) – sie ersetzt die DIN 18025-1/-2!

Barrierefrei und seniorengerecht bauen im Neubau u. im Bestand

Anforderungen aus der neuen DIN 18040, Konzepte und praktische Umsetzung nach den neuesten Standards

bei der Gestaltung von öffentlichen Gebäuden und im Wohnungsbau

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 275 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Barrierefreiheit im Überblick: Anspruch der Gesellschaft und dringende Notwendigkeit

- Barrierefreies Bauen / Design for All / Universal Design

- Handicaps – Was sind Barrieren?

. Ansprüche der individuellen Handicaps an

die bauliche Gestaltung,

die Anlagentechnik,

den Bereich Leiten und Orientieren / Zwei-Sinne-Prinzip

Überblick über gesetzliche Grundlagen, Richtlinien und Förderungen

- Bundes- und Landesbehindertengleichstellungsgesetz; UN-Konvention

- Bauordnungsrechtliche Auflagen

- DIN Normen: Neue und alte Norm

- Technische Regeln

- Kosten und Förderungen

Planungen für den akuten Fall und für die Zukunft anhand von Praxisbeispielen

- Bauliche Umsetzung, anlagentechnisch und orientierungsweisend

. Im Neubau: Gesetzliche Auflagen und sinnvolle zukunftsfähige Lösungsansätze

. Im Bestand: Spagat zwischen energetischer Sanierung, Denkmalpflege und Norm

. Kostengesichtspunkte: So viel Technik wie nötig, so wenig wie möglich

- Öffentliche Gebäude / öffentlicher Raum

. Erschließung und Zugänglichkeit

. Einzelne Räume

- Wohnungsbau

. Wohnformen – Wohnen im Quartier oder allein

. Neue technische Möglichkeiten und Chancen (Ambient assisted Living - AAL)

. Erschließungen der einzelnen Räume

. Grundrisszuschnitte (technische Lösungen im Detail)

Referentinnen

Düsseldorf,

Dortmund,

Essen,

Köln

Vera Schmitz

Christine Degenhart

Barrierefreiheit bedeutet mehr

als rollstuhlgerechte Unterfahrbarkeit

von Möbeln!

Berlin,

Dresden,

Hamburg,

Leipzig

Ulrike Rau

München Nürnberg

Düsseldorf,

Dortmund,

Essen,

Köln

Karin Michels

Mannheim, Stuttgart

Maria Böhmer Dr. Sigrid Loch

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.

Teilnehmerkreis

Architekten, Bauingenieure sowie Projektsteuerer,

Fachplaner und Sonderfachleute, Bauträger

und Wohnungsbaugesellschaften, Gebäudemanagement

sowie Mitarbeiter von Bund, Ländern

und Kommunen und ihrer Gesellschaften.

Seminarziel

Mit der zunehmenden Überalterung unserer Gesellschaft

ist das Thema Barrierefreiheit und barrierefreies

Bauen immer weiter in den gesellschaftlichen

Fokus gerückt.

Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der neuen

DIN 18040: Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen

und in den verpflichtenden baulichen

Auflagen wieder. Die Berücksichtigung der

Barrierefreiheit ist ein wichtiger Bestandteil der

Planung geworden.

Unsere Expertinnen stellen Ihnen die modernen

Denkansätze des barrierefreien Bauens mit Bezugnahme

auf die neue DIN 18040 anschaulich

und praxisnah dar.

Termine:

Berlin 25. 10. 11 11BSB-1016

09. 02. 12 12BSB-201

13. 06. 12 12BSB-612

05. 12. 12 12BSB-1225

Dortmund 12. 10. 11 11BSB-1038

Dresden 08. 11. 11 11BSB-1117

25. 04. 12 12BSB-407

28. 11. 12 12BSB-1123

Düsseldorf 02. 12. 11 11BSB-123

25. 04. 12 12BSB-408

25. 10. 12 12BSB-1020

Hamburg 22. 11. 11 11BSB-1119

15. 02. 12 12BSB-202

07. 06. 12 12BSB-611

13. 12. 12 12BSB-1227

Köln 14. 12. 11 11BSB-1234

09. 05. 12 12BSB-509

05. 09. 12 12BSB-917

06. 12. 12 12BSB-1226

Leipzig 15. 11. 11 11BSB-1118

21. 03. 12 12BSB-305

20. 06. 12 12BSB-613

14. 11. 12 12BSB-1121

Mannheim 15. 02. 12 12BSB-203

12. 07. 12 12BSB-715

25. 10. 12 12BSB-1019

München 17. 11. 11 11BSB-1115

28. 03. 12 12BSB-306

19. 07. 12 12BSB-716

29. 11. 12 12BSB-1124

Nürnberg 24. 11. 11 11BSB-1122

21. 03. 12 12BSB-304

11. 07. 12 12BSB-714

15. 11. 12 12BSB-1122

Stuttgart 20. 10. 11 11BSB-1029

02. 12. 11 11BSB-1230

23. 05. 12 12BSB-510

08. 11. 12 12BSB-1018

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Natalie Wöhrmann

g 0 40/4133 21-40

✉ n.woehrmann@dashoefer.de

Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bauwesen und Architektur

111


Mittagessen,

Pausengetränke,

ausführliche

Seminarunterlagen

und ein Teilnehmer-

Zertifikat sind im

Preis inbegriffen.

Bauwesen und Architektur

112

Die HOAI von A-Z – Rechtssicher und erfolgreich

abrechnen nach HOAI

Von Formulierungen in Verträgen bis zur Durchsetzung der Ansprüche in der Praxis

275 f pro Person zzgl. MwSt. Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr

Teilnehmerkreis

Architekten, Bauingenieure, Fachplaner und Sonderfachleute,

Projektsteuerer, Bauträger, Generalunternehmer,

Bauherren, Projektmanagementgesellschaften

sowie Landes- und Kommunalbauämter.

Seminarziel

Die 2009 novellierte HOAI ist nun in der Praxis

etabliert. In der praktischen Anwendung und

Umsetzung haben sich einige Änderungen und

Besonderheiten für die Honorarermittlung herausgestellt,

die zwingend zu beachten sind.

Unsere Experten geben Ihnen für jeden Schritt

Ihrer Honorarvereinbarung, -berechnung und

-stellung die rechtlichen Grundlagen sowie das

praktische Rüstzeug anhand von Musterbeispielen

an die Hand. Mustertexte geben Ihnen einen

guten Leitfaden für die erfolgreiche Durchsetzung

Ihrer zukünftigen Honoraransprüche mit

auf den Weg.

Termine:

Berlin 17. 11. 11 11HOP-1123

07. 06. 12 12HOP-605

29. 11. 12 12HOP-1112

Dresden 01. 12. 11 11HOP-1224

14. 06. 12 12HOP-606

06. 12. 12 12HOP-1113

Düsseldorf 07. 03. 12 12HOP-304

13. 09. 12 12HOP-909

Frankfurt 16. 02. 12 12HOP-203

26. 09. 12 12HOP-910

Hamburg 19. 01. 12 12HOP-101

06. 09. 12 12HOP-908

Leipzig 15. 12. 11 11HOP-1225

21. 06. 12 12HOP-607

08. 11. 12 12HOP-1111

München 08. 02. 12 12HOP-202

10. 10. 12 12HOP-1010

Detaillierter Tagesablauf siehe Seite 5.

Die Tagungshotels werden mit der Seminarbestätigung

rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Anmeldeformular finden Sie auf Seite 167.

Seminar-Managerin

Natalie Wöhrmann

g 0 40/4133 21-40

✉ n.woehrmann@dashoefer.de

Programmübersicht

Was ist bei der Formulierung der Honorarvereinbarungen in Verträgen zu beachten?

- Grundlagen; Rechtscharakter und Anwendungsbereich der HOAI

- Formalien

- Honorarvereinbarungen innerhalb und außerhalb der HOAI

- Formulierungen zur Vermeidung von Fehlern und Honorarkürzungen bei beauftragten Leistungen

- Formulierungen betreffend zukünftig zu beauftragender Leistungen

- Beispielfälle aus der Praxis und deren Auswirkungen

- Mustervertrag mit Schwerpunkt Honorarvereinbarungen; haftungsrechtliche Aspekte

Honorarermittlung nach § 6 HOAI

- Anrechenbare Kosten; Kostenberechnungsmodell

. Ermittlung der anrechenbaren Kosten

. Bedeutung der DIN 276

. Bedeutung von Kostenanschlag und Kostenfeststellung

- Baukostenvereinbarungsmodell

- Bonus-Malus-Regelung

- Änderungen in der Abrechnungspraxis

. Beschränkung der Vorschriften über Mindest- und Höchstsätze auf Flächenplanung,

. Objektplanung und Fachplanung (Tragwerk und TGA)

. Honorarzonenregelungen

. Die Leistungsbilder im Überblick

. Die Regulierung der gutachterlichen Leistungen und Beratungsleistungen

. Die Bedeutung der Grund- und Besonderen Leistungen

. Pauschalhonorar und Zeithonorar

. Tafelwerte; Zuschläge; Nebenkosten

- Beispiele aus der Praxis

Architekten- und Ingenieurrechnungen: Ansprüche und Anforderungen

- Möglichkeiten für Mehrhonorare

. Unterschreitung der Mindestsätze

. außergewöhnliche oder ungewöhnlich lange dauernde Leistungen;

. Überschreitung der Höchstsätze

. Erhöhungen der anrechenbaren Kosten

. Projektverzögerungen

- Möglichkeiten für Zusatzhonorare

. „andere“ Leistungen i.S.v. § 3 Abs. 2 HOAI

. Kostensenkungen; Wiederholungen

- Zeitpunkt der Geltendmachung

. Erörterungsberichte; Abschlagsrechnungen; Schlussrechnungen

- Beispiele aus der Praxis

Rechtslage:

- Aktuelles zur HOAI

- Geplante Änderungen für die angekündigte nächste Novelle

Referenten

Berlin

Frankfurt

Hamburg

Dr. Lorenz Czajka Birgit Schaarschmidt Christian D. Esch

Düsseldorf

Dresden, Leipzig

München

Jutta Wittler

Andreas Mally Benedikt Murken

Ausführliche Informationen zu den Referenten finden Sie auf den Seiten 135 bis 145.


Neu!

Erfolgreiche Überwachung von Ausbauarbeiten

beim Neubau und Bauen im Bestand

Vermeidung von Fehlern und späteren Mängeln im Rahmen der Bauleitung

Eintägiges Praxis-Seminar von 9:00 bis 17:00 Uhr 275 f pro Person zzgl. MwSt.

Programmübersicht

Aufgaben und relevante Regelwerke bei Ausbauarbeiten

- Leistungsbild nach § 33 HOAI, LPH 8 und vertragliche Aufgaben

- Kurzer Überblick über die wichtigsten Regelwerke für Bauqualitäten im Ausbau:

. Putzarbeiten: DIN 18550; Estrich: DIN 18560 und18353

. Treppen, Geländer, Handlauf: DIN 18065

. Wärmeschutz: DIN 4108; Schallschutz: DIN 4109

. Maßtoleranzen: DIN 18201; Winkel- und Ebenheitstoleranzen: DIN 18202

- Sonderthema: Bauen im Bestand

. Grundlagen zur Bewertung des Bauzustandes

. Haftungsfragen; Hinweise, Checklisten

- Erfolgreiche Bauüberwachung durch Dokumentation der Bauausführungen:

Protokolle, Bilder und Gutachten

Putzarbeiten

- Neubau; Besonderheiten beim Bauen im Bestand

- Sanierputze gemäß WTA-Richtlinien, Sperrputze

- Überwachung, typische Fehler, Mängel und Schäden

Anhand von

Trockenbau – eine ungenormte Bauweise?

Praxisbeispielen

- Neubau; Besonderheiten beim Bauen im Bestand

- Innendämmung kontra Wärmedämmverbundsysteme?

- Überwachung, typische Fehler, Mängel und Schäden

Estricharbeiten

- Änderungen durch die aktualisierte Norm

- Neubau; Besonderheiten beim Bauen im Bestand

- Erhöhte Anforderungen bei modernen Dämmschichten

- Besonderheiten bei den unterschiedlichen Estricharten, Ausführungen und der Einbauund

Verlegetechnik

- Überwachung und typische Fehler, Mängel und Schäden

Fliesen und Plattenbeläge

- Neubau; Besonderheiten beim Bauen im Bestand

- Risiken bei Ausführung von Plattenbelägen im Außenbereich

- Überwachung und typische Fehler, Mängel und Schäden

Fenster und Türen

- Neubau; Besonderheiten beim Bauen im Bestand

- Neue energetische Anforderungen

- Renovierungs-/Wartungsintervalle

- Überwachung und typische Fehler, Mängel und Schäden

Treppen

- Neubau; Besonderheiten beim Bauen im Bestand

- Messregeln, Berechnungen, Toleranzen

- Überwachung und typische Fehler, Mängel und Schäden

Sonderthema „Toleranzen im Bauwesen“

Sonderthema Schallschutz

Referenten