Kreisgruppe Bundespolizei Hannover - bei Polizeifeste.de

polizeifeste.de

Kreisgruppe Bundespolizei Hannover - bei Polizeifeste.de

PDLIZEIEIN ARTNERPKreisgruppeBundespolizei HannoverGewerkschaft der PolizeiKinderfest Bahnhof Göttingen, 19. Juni 2009


www.VDPolizei.de19.06.2009,14.00 - 18.00 UhrBahnhofsvorplatzGöttingenPOLIZEI -Gewerkschaft der PolizeiKreisgruppe Bundespolizei HannoverDEIN PARTNERImpressumVerantwortlich für den redaktionellen Teil:Martin Schilff, LangelsheimFotos: Die Verfasserwww.photocase.comNachdruck des redaktionellen Teils nur nachausdrücklicher Genehmigung des HerausgebersSämtliche hier veröffentlichte Anzeigenb die imKundenauftrag für die Drucklegung vom Verlaggestaltet wurden, sind urheberrechtlich geschützt.Nachdruck, Vervielfältigung und elektronischeSpeicherung ist nur mit Zustimmung des Anzeigenkundenund des Verlages erlaubt. Verstößehiergegen werden vom Verlag, auch im Auftragdes Anzeigenkunden, unnachsichtig verfolgt.Verlag, Anzeigenwerbung und Gestaltung:VERLAG DEUTSCHE POLIZEILITERATUR GMBHAnzeigenverwaltungForststraße 3 a • 40721 HildenTelefon 02 11/71 04-0 • Telefax 02 11/71 04-174AV@VDPolizei.deGeschäftsführer:Bodo Andrae, Joachim KranzAnzeigenleitung: Daniel DiasGestaltung und Layout: Jana KolfhausSatz und Druck:Druckerei Wölfer, Haan© 2009KinderundFamilienfestGrußworteProgrammArtikel37805/2009/104VERLAG DEUTSCHE POLIZEILITERATUR GMBHAnzeigenverwaltung


GrußwortAls Oberbürgermeister der StadtGöttingen begrüße ich das gesellschaftlicheEngagement der Gewerkschaftder Polizei sehr.Herzlich willkommen auf dem Kinder-und Familienfest der Gewerkschaftder Polizei! Als Oberbürgermeister derStadt Göttingen begrüße ich das gesellschaftlicheEngagement der Gewerkschaftder Polizei sehr. Mit ihren informativenKampagnen zu gesellschaftlichenProblemen wie Drogenmissbrauch,Ausländerfeindlichkeit, Kinderverkehrssicherheitund vielem weiterenmehr trägt sie seit vielen Jahren erfolgreichzu dem offenen und sicherenZusammenleben bei, das wir uns fürunsere Stadt wünschen.Wie schon im letzten Jahr bietet das Kinder-und Familienfest nicht nur Spiel undSpaß für die ganze Familie, sondern auchdie Möglichkeit, sich über die Aufgabenund Tätigkeiten der Bundespolizei amGöttinger Bahnhof näher zu informierenund dabei vielleicht auch einige neue Einsichtenzu gewinnen.Ich danke der Gewerkschaft der Polizeifür ihr Engagement, das diese Veranstaltungauch in diesem Jahr wieder ermöglichthat. Allen Besuchern wünsche ichviel Spaß und einen erlebnisreichenNachmittag!Wolfgang MeyerOberbürgermeisterStadt Göttingen3


GrußwortLiebe Kinder, sehr geehrte Eltern,es ist bereits Tradition, dass die Gewerkschaftder Polizei (GdP) Kinderfeste imBereich von Bahnhöfen ausrichtet. War eszunächst über Jahre der Angulêmeplatzin Hildesheim, ist seit nunmehr vier Jahrender Bahnhofsplatz Göttingen Ausrichtungsplatz.Bei einem Familienfest wie diesem, solltenaber neben Spiel und Spaß auch Informationund Beratung sowie polizeilichePrävention nicht vergessen werden.Gerade die Gefahren, die von den Bahnanlagenausgehen, werden leider immerBei einem Familienfest wie diesem,sollten aber neben Spiel und Spaßauch Information und Beratung sowiepolizeiliche Prävention nicht vergessenwerden.noch viel zu oft unterschätzt. Die magischeAnziehungskraft, die Eisenbahnzügeauf Kinder ausüben, darf aber nicht darüberhinwegtäuschen, dass diese Bereicheextrem gefährlich sein können.Das haben uns die vielen Vorfälle dervergangenen Jahre gezeigt. Hier sollenund müssen Präventionsmaßnahmenansetzen.Auch solch öffentliche Veranstaltungenleisten in diesem Sinne einen wertvollenBeitrag.Familienfeste bieten zudem eine guteGelegenheit die Kommunikation mit denBürgerinnen und Bürgern zu vertiefenund damit auch die polizeiliche Arbeit zuunterstützen.So wünsche ich Ihnen viel Vergnügen,anregende Gespräche und natürlich wieimmer einen strahlend blauen Himmelüber Göttingen.Thomas OsterrothLeiter der Bundespolizeidirektion Hannover4


GrußwortWir hoffen auch in diesem Jahr auftollen Sonnenschein und haben, undda verspreche ich wohl nicht zu viel,wieder ein attraktives Programm aufdie Beine gestellt.Sehr geehrte Damen und Herren, liebeKinder,seit 2006 wird in Göttingen ein FamilienundKinderfest der Gewerkschaft der Polizeigefeiert. Bei schönem Wetter hat unsdas, und hoffentlich auch Ihnen, immersehr großen Spaß gemacht und wir lassenuns auch nicht von den unverständlichenStörungen im letzten Jahr beeindrucken.Wir hoffen auch in diesem Jahr auf tollenSonnenschein und haben, und da versprecheich wohl nicht zu viel, wieder einattraktives Programm auf die Beinegestellt. Wieder werden wir auch einigeGdP-Fußbälle an jugendliche Sportlerübergeben, damit diese ihre Fähigkeitenan der Torwand weiter trainieren können.Aufgrund des großen Anklanges im letztenJahr haben sich weitere Firmen undInstitutionen entschieden mitzumachen,um Ihnen und Euch einen schönen Nachmittagzu bieten.Ich bedanke mich ganz herzlich für dieseUnterstützung.Herzlichen Dank sage ich auch dem Hausherrn,dem Bahnhofsmanagement Göttingen,das uns hier auf dem Bahnhofsvorplatzdieses Fest ermöglicht.Freuen Sie sich also mit Ihrer Gewerkschaftder Polizei auf ein paar schöneStunden.Martin SchilffVorsitzender GdP Kreisgruppe Hannover5


ProgrammKinder- und FamilienfestGewerkschaft der PolizeiKreisgruppe Bundespolizei Hannoverin Göttingen auf dem BahnhofsvorplatzFreitag, den 19. Juni von 14.00 - 18.00 UhrProgramm• SpielparcoursHüpfburg, Spielfass, Großbälle,Junior-Basketball, Gongkreisel u.v.m.• Sulky- und Pedalo-Fahrparcours• Kinderschminken• Wurf- und Torwand(die ersten 20 Teilnehmer unter14 Jahren am Wettbewerb im Torwandschießenerhalten einen Lederfußball)• Fahrradparcours der FirmaWir wünschen allen Besuchernder heutigen Veranstaltungfrohe Stunden in beschwingterund heiterer Atmosphäre.• Streetballwurfwettbewerb undInformationsstand des WEISSEN RINGEINTRITT FREI7


Fotowettbewerb2. Platz, Jano Sommer, Vienenburg3. Platz, Patrick Kassebaum, Langelsheim4. Platz, Steffen Schultheiß, Langelsheimdes LangelsheimerPräventionsrates5. Platz, Gerrit Leifeld, LiebenburgFOTO-WETT-6. Platz, Madelaine Kassebaum, Langelsh.BEWERB7. Platz, Steffen Pönitz, Vienenburg1. Platz, Fabienne Engel, SeesenDer Langelsheimer Präventionsrat führte im Jahr 2008 einen Fotowettbewerbzum Thema „Dein bestes Sportfoto“ für Jugendliche durch.Bei der Vollversammlung des Präventionsratesim Februar 2009 wurde jetzt diePreisverleihung durchgeführt.Die Fotos der Teilnehmer waren im Sitzungssaalausgestellt und werden in dennächsten Wochen im Langelsheimer Schulzentrumgezeigt. Bei der Preisverleihungwurden im Anschluss Preise im Wert von500,- Euro übergeben! Die prämiertenGewinner Fabienne Engel, Jano Sommer,8. Platz, Melanie Thiem, LangelsheimPatrick Kassebaum, Steffen Schultheiß,Gerrit Leifeld, Madeleine Kassebaum, SteffenPönitz und Melanie Thiem konntensich über eine Fahrt zum DEL-Spitzenspielder Scorpians nach Hannover, Freikartenvom Sport- und Fitnesscenter Rolf Evers,USB-Sticks, Kraft-gegen-Gewalt-T-Shirts,Basket- und Fußbälle freuen.8


Kraft gegen GewaltPODIUMSDISKUSSIONzur ErziehungÜberrollen uns die Erziehungsprobleme? Mit dieser Frage befasste sich dasPodium zum Abschluss des 19. Opferforums in Mainz. Unter Moderation vonProf. Dr. Wolfgang Melzer (im Foto links), Erziehungswissenschaftler an derUniversität Dresden, diskutierten Rechtsanwältin Seyran Ates (Mitte), die Integrationsbeauftragteder Bundesregierung, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer(rechts), Dr. Bernhard Bueb, ehemaliger Leiter des Internats Salem, derstellvertretende Chefredakteur der Europaausgabe der türkischen TageszeitungHürriyet sowie die Professoren Ahmet Toprak und Peter Wetzels.Kinder müssen Regeln lernen, sie dürfenihre Grenzen austesten, aber sie müssendie Grenzen erkennen lernen, stelltedie habilitierte ErziehungswissenschaftlerinBöhmer heraus. Für Zuwandererkinderkommt hinzu, dass sie sich in zweiWelten zurecht finden müssen.Einen ausführlichen Bericht finden Sie imInternet auf der Seite www.weisserring.deunter dem Button Presse/ Mediathek/Mitgliederzeitschrift1/2009.Kinder brauchen LiebeExperten diskutierten beim 19. OpferforumDie Bildung und Erziehung des Menschenbeginnt mit dem Tag seiner Geburt. DieFamilie ist dafür die erste Instanz. Sie istein einzigartiger Ort, so BundesfamilienministerinUrsula von der Leyen, ein Ort,an dem der Mensch erfährt: „Du wirstgeliebt, ohne jede Vorbedingung,Du wirst angenommen mit allenSchwächen.“ Beim 19. Opferforumdes WEISSEN RINGS, dasunter dem Thema „Kriminalpräventiondurch familialeErziehung?“ stand, hielt dieMinisterin ein leidenschaftlichesPlädoyer für die Kinderund ihre Erziehung als Familien-und Gesellschaftsaufgabe.Überzeugt ist von der Leyendavon, dass die meistenFamilien ihre Aufgaben mit Bravourbewältigen. Der Blick istauf die „Kinder auf der Schattenseite“ zurichten, wo Isolation, Armut, Alkohol undGewalt herrschen, sagte die Ministerin (imFoto mit dem WR-BundesvorsitzendenProf. Dr. Reinhard Böttcher). Die Gesellschaftmuss bessere Voraussetzungen fürdie Betreuung von Kindern schaffen, nichtnur, weil besser gebildeteEltern beide ihrem Beruf nachgehenund Kinder haben wollen.Kinder brauchen Gleichaltrigefür eine gedeihlicheEntwicklung. Hinzu kommt,so von der Leyen, dass jedesdritte Kind unter sechs Jahrenheute Migrationshintergrundhat: „Diesen Kindern müssenwir die Tür in die deutscheGesellschaft schon im frühenAlter weit öffnen, denn dieGesellschaft braucht sie fürdie Zukunft.“Auf die immense Bedeutungder Zuwandererkinder wies auch Prof. Dr.Hans Bertram von der Humboldt-UniversitätBerlin hin: „Wir stellen extrem hoheErwartungen an die Leistungsfähigkeit derEltern und Kinder anstatt nachzudenken,wie die institutionellen Leistungen aussehenmüssen. Stattdessen werden dieindividuellen Leistungen der Jugendhilfemehr und mehr weggespart.“ Bei denInvestitionen in Kinder bildet Deutschlanddas Schlusslicht in Europa. Bertram:„Wir wollen Kinder gut und leistungsfähighaben, sind aber nicht bereit, zu investieren.“Erkannt hat die Politik das Dilemmaaber offensichtlich. Der Wissenschaftlerzitierte den Innensenator der Hauptstadt,Erhart Körting, der gesagt habe: Füreinen in der Jugendhilfe eingesparten Eurobrauche ich nachher zehn Euro für diePolizei.Die Risiken von Gewalt in der Erziehungliegen zum einen in der Eskalation mitschweren psychischen Folgen bis zumDrogen- und Alkoholmissbrauch, aberauch in der „sozialen Vererbung“: Gewaltbleibt über Generationen erhalten, erklärteClaudia Erthal von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Studienbelegen, dass mit Gewalt Erzogene oft späterStraftaten begehen. Sie werden abermeist auch weiter Opfer von Gewalt.Seit Pisa wissen wir, dass die Bildungschancenin Deutschland von der sozialenHerkunft abhängen. Aber, so berichteteProf. Dr. Herbert Scheithauer von derFreien Universität Berlin, Defizite können9


Kraft gegen Gewaltdurch die Erziehung in Krippen und Kindergärtenausgeglichen werden. Passiertdas nicht, können Probleme aus der Frühkindzeitnachwirken bis ins Erwachsenenalter.Dass an der Erziehung auch die Medienbeteiligt sind, machte Prof. Dr. Jo Groebelvom Deutschen Digital Institut Berlindeutlich. Der Konsum von gewalthaltigenMedien dient zwar vor allem der Ablenkung,stärkt aber auch die Bereitschaft,zuzuschlagen. Dennoch zeigen alle Studien,so Groebel, dass der Ausgangspunktfür Gewalt nicht die Medien sind, sondernfehlende Zuneigung durch die Eltern unddas Erleben von realer Gewalt. Schon Kinderorientieren sich an Werten, dasBewusstsein dafür entsteht nicht erst imJugendalter, betonte Prof. Dr. Dieter Hermann(Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg).Seine Studien zeigen die Abhängigkeitkriminellen Handelns von Wertorientierungenund sie belegen, wie wichtig dieWertevermittlung für die Ausbildunggesetzeskonformer Verhaltensweisen ist.Prof. Dr. Peter Wetzels (Universität Hamburg)stellte zur Elterngewalt in Migrationsfamilienfest, je höher die religiöseIntoleranz ist, umso stärker wird Gewaltausgeübt. Für die Prävention muss deshalbversucht werden, junge Migrantenund ihre Familien zu erreichen. Dasbedingt längerfristige Konzepte. Die fordertauch Prof. Dr. Ahmet Toprak (FachhochschuleDortmund). Er plädiert fürMigranten als Multiplikatoren.Gewerkschaft der Polizei, SchützengesellschaftLangelsheim und WEISSER RING übergebenTISCHKICKER ANSCHULZENTRUMTischkicker für die Hauptschule Langelsheim von der GdP-Benefizparty 2008 mit Stadtjugendring,Stadtjugendpflege Langelsheimund WEISSEN RINGBei der letzten Benefizveranstaltungder Gewerkschaft derPolizei Bezirk Bundespolizei imRahmen des LangelsheimerSchützenfestes konnte wiederein Überschuss erzielt werden.Dem Jugendzentrum wurdebereits während der Party einBoxset überreicht, zudem werden2 Langelsheimer Jugendlichebei ihren Projekten unterstützt:• Anstelle des Zivildienstesleistet Christian Grauer einenFriedensdienst im Auslandmit Unterstützung der AktionSühnezeichen bei der Caritasim Tschechischen Ostrava. Erkümmert sich dort um ehemaligeZwangsarbeiter und NS-Opfer. Vor allemwerden alte Menschen, die unterdem Schrecken der Naziherrschaft gelittenhaben, zu Hause besucht undunterstützt. Zudem sollen die Kontaktezur jüdischen Gemeinde in Ostravaaktiviert werden und gemeinsameWokshops organisiert werden. DieserFriedensdienst ist nur durch Sponsorenmöglich.• Aljoscha Könnecke leistet ein freiwilligesökologische Jahr in Tansania. Gemeinsammit Schülern einer Berufsschulein der Nähe von Mafinga wirder dabei an der Verbreitung von regenerativenEnergien in der Region arbeiten.Zudem soll versucht werdenein Mikrofinanzierungsmodell ähnlichdem des FriedensnobelpreisträgersMuhamed Yunus einzuführen, um derarmen Bevölkerung den Zugang zu regenerativenEnergiequellen zu ermöglichen.Die Deutsch-Tananische Partnerschafte.V. hat sich die Völkerverständigungund den Klimaschutzdurch gemeinsame Arbeit junger Menschenzum Ziel gesetzt. Auch dieseMaßnahme wird nur über Spenden finanziert.Über die Tätigkeiten der beiden jungenLangelsheimer werden wir von ihnenwährend ihres Aufenthaltes auf dem Laufendengehalten und ihre Erlebnisse unterwww.schilff.de veröffentlichen.Am 19.09.2008 wurde im Rahmen dergemeinsamen Initiative des WEISSENRINGS „Sportler setzen Zeichen-KRAFTGEGEN GEWALT-STOP der Jugendkriminalität“von Günter Koschig (WR), ErhardSchumann (Schützengesellschaft Langelsheim)und Martin Schilff (GdP) ein Tischkickeran das Schulzentrum übergeben.In einer von den Hausmeistern des Schulzentrumsbestens vorbereiteten Veranstaltungim Forum wurden daneben auch dreivom Elternverein gesponsorte Tischtennisplattenmit einem Spiel, an dem auchdie Schulleiter Frau Reichenau und HerrHey teilnahmen, ihrer Bestimmung zugeführt.Danach wurde ein kleines Kickerturnierdurchgeführt, für das Günter Koschig einigePreise gestiftet hatte; für den Schulsportnicht nur mit den kleinen Kickerbällen hatteMartin Schilff zudem einige Lederfußbällemitgebracht.Zum wiederholten Mal profitierten damitjetzt die Langelsheimer SchülerInnen,die in den letzten Jahren bereits 1 Torwand,1 Basketballanlage sowie 1 Kletterwanderhalten hatten, von dem Mottoder gemeinsamen Initive des WEIS-SEN RINGS: „Lieber heute Jugendfreizeitstättenals morgen Jugendstrafanstaltenbauen!“10


Kraft gegen GewaltLieber heute Jugendfreizeitstätten alsmorgen Jugendstrafanstalten bauen!U.a. in G O S L A R realisierteProjekte für Schüler und -innen,Kinder und Jugendliche•70 Streetballanlagen• 57 „ZDF-Torwände“• 30 Streethockeytore• Beachvolleyballplätze•„Heiße Drähte“• Inlineskaterplätze• Fitnessräume (im JUZ)• Kletterwände• Boulderwände ( in Schulen)• Tischkicker (in Jugendräumen)• Tischtennisplatten• 30 Actionbänke,Sitzecke• 22 Fitnesspakete für SchulenU.a. bei den Einweihungen der Freizeitstätten wurden in über 700 Veranstaltungen mitSchule-Polizei-Präventionsräten-Sportvereinen-Kommune-GdP-WEISSER RING mehrals 60.000 jungen Teilnehmern/Innen eine Alternative zur Perspektivlosigkeit, Langeweileund Gewalt geboten sowie Teamgeist, Fairplay u. Erfolgserlebnisse vermittelt !20.000 Urkunden wurden für Mut- u. Mitmachaktionen angefertigt!Stand: erstellt: 1/2009 Günter Koschig & Martin Schilff (www.schilff.de)WEISSER RING –AS GOSLAR & GdP & Polizeiinspektion Goslar11


Kinder12


Kinder13


Kinder15


Kinder16

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine