Hagener Depesche Nr. 21 - FernUniversität in Hagen

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Hagener Depesche Nr. 21 - FernUniversität in Hagen

Hagener DepescheBachelor of Laws | Master of Laws | Rechtswissenschaftliche Fakultät |FernUniversität in Hagen#21 07.12.10Zugriff auf Lehrbücher und Standardwerke über die Beck-eBibliothek:Neues Datenbankangebot für Studierendenen und Mitarbeiter der FernUniversitätonline kostenlos Zugriff auf über 65 aktuelleTitel aus dem Beck-Verlag. Enthaltensind in dem Angebot Lehrbücher undNachschlagewerke aus den Bereichendes Zivil-, des Straf- und des ÖffentlichenRechts. Enthalten sind Klassiker in aktuellerAuflage wie der „Maurer“ (HartmutMaurer, Staatsrecht I), die Lehrbücher zumSchuldrecht von Dieter Medicus (Medicus/Lorenz, Schuldrecht Allg. Teil; Medicus/Lorenz, Schuldrecht II Bes. Teil), aber auchaktuelle Lehrbücher zu spezielleren Rechtsbereichen,wie etwa zum InternationalenPrivat- und Verfahrensrecht, dem Urheberrecht,dem Strafverfahrensrecht und demFamilienrecht, um nur einige zu nennen.Derzeit handelt es sich bei dem Angebotum einen Testzugang, der bis Ende Dezembergenutzt werden kann, angestrebt wirdaber eine dauerhafte Aufnahme der BeckeBibliothekin das Datenbankangebot derUniversitätsbibliothek der FernUniversität.Zugleich bietet die Bibliothek natürlich weiterhinBeck-Online als Recherchemöglichkeitfür Kommentarliteratur, Zeitschriften,Gerichtsentscheidungen und Nachschlagewerkean. Ergänzt wird dieses Angebotdurch die Datenbank LexisNexis, die ebenfallszahlreiche Zeitschriften, Kommentareund Nachschlagewerke beinhaltet. Relativneu ist auch das Juris-Angebot, das eineumfassende Recherche im Bereich der Gerichtsentscheidungenvon aktueller Rechtsprechungbis hin zu Reichsgerichtsentscheidungenermöglicht. Nicht unerwähntInhaltS. 01 Neue Datenbankangebotefür Studierende und LehrendeS. 02 Prof. Dr. Kerstin Tillmannsnimmt Arbeit in Hagen aufFür die Mehrzahl der Studierenden an derRechtswissenschaftlichen Fakultät gehörtder Blick in rechtswissenschaftliche Lehrbücherebenso selbstverständlich zum Studiumwie die Arbeit mit den Lehrbriefen.Ab sofort bietet die Universitätsbibliothekder FernUniversität in Hagen ein weiteresDatenbankangebot an, das sowohl generellim Hinblick auf das Studium als auchfür Haus-, Seminar- und Abschlussarbeiteninteressant ist. Mit der Beck-eBibliothekerhalten Studierende und Mitarbeiterin-S. 03 Dies Academicus 2010S. 04 LL.B. Summer School 2011S. 05 Weihnachtsgruß des DekansS. 05 IntensivveranstaltungEuroparechtS. 06 Impressum1


Hagener Depeschebleiben sollte für den Bereich des Zivilrechtsauch die Möglichkeit, über die FernUniversitätauf den derzeit umfangreichsten BGB-Kommentar zuzugreifen.Der Staudinger-BGB-Kommentar enthältInformationen über das Bürgerliche Rechteinschließlich der Kommentierung vonNebengesetzen und aktuellen Themen,sowie referierende und analytische Darstellungender einschlägigen Gesetzgebung,Rechtsprechung und Literatur. Auch dieSpringer-Datenbank enthält interessanteAngebote für Studierende und Mitarbeiter.Interessant ist das Springer-Angebot auchfür Studierende, die sich mit wirtschaftswissenschaftlichenFragestellungen beschäftigenwollen. Oft übersehen, aber ebenfallsausgezeichnete Möglichkeiten bietet dieElektronische Zeitschriftenbibliothek, dieüber das DigiBib-Angebot der Bibliothekder FernUniversität genutzt werden kann.Einsehbar sind über die Elektronische Zeitschriftendatenbanketliche Periodika, wieetwa die Juristenzeitung (JZ), Archiv für civilistischePraxis (AcP) und Rabels Zeitschriftfür ausländisches und internationales Privatrecht(RabelsZ).Der Zugriff erfolgt zentral über die Seitender Universitätsbibliothek. Kombiniert mitdem Präsenzbestand und den zahlreichenFernleihemöglichkeiten haben Studierendeder FernUniversität damit eine ausgezeichneteAusgangsbasis für komfortable undumfangreiche Recherchen im Rahmen desStudiums.Weblinks• Hauptseite der Bibliothekhttp://www.ub.fernuni-hagen.de/• Datenbankangebotehttp://www.ub.fernuni-hagen.de/datenbankenlieferdienste/index.html• Digitale Bibliothekhttp://www.ub.fernuni-hagen.de/digibib/Neue Professorin für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Rechtsvergleichung:Kerstin Tillmanns hat die Arbeit in Hagen aufgenommenVom Lehrstuhl betreute Moduleund Kurseinheiten:5340 Einführung in die juristischeArbeitstechnik und die MethodikzivilrechtlicherFallbearbeitung - fakultativ5341 Arbeitsverfahrensrecht5343 Arbeitsrecht5390 Arbeitsrecht I -IndividualarbeitsrechtProf. Dr. Kerstin Tillmanns„Der Lehrstuhl ist genau auf mich zugeschnitten“,freut sich Prof. Dr. Kerstin Tillmanns.Seit 1. September ist sie an derFernUniversität in Hagen für BürgerlichesRecht, Arbeitsrecht und Rechtsvergleichungzuständig. Zuvor war sie bereits Professorinin Konstanz und in Augsburg. „Hier kannich wesentlich besser meinen Forschungsinteressennachgehen“, fügt sie hinzu.Die Forschungsschwerpunkte der 42-Jährigen sind Arbeitsrecht, Schuldrechtund Sozialrecht. Tillmanns: „EuropäischesArbeitsrecht ist vor allem das Diskriminierungsrechtbeziehungsweise Anti-Diskriminierungsrecht.Es regelt, dass beispielsweisedie Religion, das Alter oder das Geschlechtbei der Besetzung von Stellen nicht zuDiskriminierung führen dürfen.“ Ein hochaktuelles Thema. Schließlich haben sich vorwenigen Wochen erstmals mehrere deut-(Text und Bild: Pressestelle der FernUniversität)sche Arbeitgeber bereiterklärt, an einemModellprojekt mit anonymisierten Bewerbungsverfahrenteilzunehmen.Auch das Thema Sozialrecht betrachtetTillmanns aus einer europäischen Perspektive:„Die EU-Staaten haben verschiedeneSozialsysteme. Hier stellt sich die Frage, wiediese koordiniert werden können. Das wirdbesonders wichtig wenn ein Arbeitnehmereine Stelle in einem anderen Land der EUantritt.“ Beim Schuldrecht befasst sichTillmanns vor allem mit Störungen bei derVertragsabwicklung und ihren rechtlichenFolgen. „Hier geht es um die Grundlagenunseres Vertragsrechts“, erklärt sie. Genausowie auf die Forschung an der FernUniversitätfreut sich die Rechtswissenschaftlerinauch schon auf die besondere Art der Lehre:„In fünf Jahren Vorlesungsbetrieb habeich viel gelernt. Die Materialien schriftlich5391 Arbeitsrecht II -Kollektives Arbeitsrecht55100 Propädeutikum (KE 3)55103 Bürgerliches Recht II (KE 3 und 4)55105 Arbeitsvertragsrecht55204 Kollektives Arbeitsrecht55310 Kollektives Arbeitsrecht II5563 Arbeitsrecht in derEuropäischen Union5567 Gleichbehandlung vonFrauen und Männernin der Europäischen Union5568 Antidiskriminierungsrecht5570 Die Freizügigkeit derArbeitnehmer in Europa2


aufzubereiten, ist jetzt eine ganz neue Herausforderungfür mich.“ Der Kontakt zuden Studierenden war Tillmanns immersehr wichtig. In ihren Vorlesungen habesie daher besonderen Wert darauf gelegt,die Studierenden persönlich anzusprechen:„Ich habe sie auch gerne provoziert, um sieaus der Reserve zu locken. Da muss ich ersteinmal ausprobieren, wie sich das in derFernlehre am besten umsetzen lässt.“Studiert hat Kerstin Tillmanns an der Friedrich-Wilhelms-UniversitätBonn und derUniversité de Genève. Ihre Dissertationschrieb sie an der Universität Freiburg. Von1998 bis 2004 war sie wissenschaftlicheAssistentin am Forschungsinstitut für Sozialrechtder Universität zu Köln. Aus dieserHagener DepescheZeit kennt sie bereits ihre Hagener Kollegen In ihrer Freizeit steht die Familie im Vordergrund– sie ist verheiratet und hat eineProf. Dr. Barbara Völzmann-Stickelbrockund Prof. Dr. Ulrich Wackerbarth. „Wir habenuns etwa zur gleichen Zeit in Köln ha-darf bei der Juristin nicht zu kurz kommen:zweijährige Tochter. Aber auch der Sportbilitiert. Beide haben mir sehr positiv über „Bei gutem Wetter fahren wir zum Beispieldie FernUniversität berichtet. Das war natürlichnoch einmal ein Grund mehr, hier-wunderbar mitnehmen.“viel Fahrrad. Da können wir unsere Tochterhin zu wechseln“, erzählt Tillmanns.2005 übernahm sie eine Lehrstuhlvertretungan der Technischen Universität Dresden.2007 wurde sie in Konstanz zur Professorinernannt. Vor ihrem Wechsel nachHagen hatte sie für zwei Jahre einen Lehrstuhlfür Bürgerliches Recht, Handels-, Arbeits-und Wirtschaftsrecht an der UniversitätAugsburg inne. Von Korschenbroich amNiederrhein pendelt Tillmanns nach Hagen.Weblinks• Internetseiten des Lehrstuhlshttp://www.fernuni-hagen.de/lst_arbeitsrecht/Dies Academicus 2010 der Rechtswissenschaftlichen Fakultät:Ehrungen für Absolventinnen und AbsolventenBereits seit 2007 veranstaltet die RechtswissenschaftlicheFakultät einen eigenen„Dies Academicus“, der mittlerweile einenfesten Platz im akademischen Leben derFakultät hat. Auch in diesem Jahr wird dieRechtswissenschaftliche Fakultät eine Absolventenfeierausrichten.Nach einer Terminänderung findet die veranstaltungnun am Freitag, dem 10. Dezember2010, ab 17 Uhr, in den Räumender Mensa der FernUniversität in Hagenstatt. Auch in diesem Jahr soll neben denEhrungen der Absolventinnen und Absolventender Studiengänge der RechtswissenschaftlichenFakultät das Programmumrahmt werden von einem wissenschaftlichenFestvortrag. In diesem Jahr konntemit Johannes Riedel, Präsident des OberlandesgerichtesKöln und zugleich ersterPräsident des Verfassungsgerichtshofes fürdas Land Nordrhein-Westfalen, ein hochkarätigerRedner gewonnen werden, dereinen Vortrag über „Die Arbeit des Verfassungsgerichtshofsfür das Land NordrheinWestfalen“ halten wird. Nach der Ehrungder Absolventinnen und Absolventen undder Promovendinnen und Promovendenwerden fünf Absolventinnen und Absolventenin Kurzvorträgen die Themen undErgebnisse ihrer Abschlussarbeiten vorstellen.Ebenfalls verliehen wird in diesem Jahrerneut der Promotionspreis der JuristischenGesellschaft Hagen e.V. Preisträgerin ist in3diesem Jahr Dr. Nadeschda Wilkitzki, diesich in Ihrer Dissertationnschrift mit der Entstehungdes Gesetzes über InternationaleRechtshilfe in Strafsachen (IRG) befasst hat.Reichlich Gelegenheit, um über zukünftigePläne der Absolventinnen und Absolventenund über Erfahrungen aus dem Fernstudiumzu sprechen, bietet der abschließendeEmpfang, der von der Fachschaft Rechtswissenschaftausgerichtet wird.Eingeladen sind alle Studierenden und dieMitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fakultät.Falls Sie an der Veranstaltung teilnehmenmöchten, würden wir uns übereine Anmeldung per Email anbritta.haibach@fernuni-hagen.de freuen.


Hagener DepescheJetzt bewerben für die Summer School in Law 2011:ERASMUS gefördertes Wahlmodul für den LL.B. in Madrid(sz/mvh) Auch 2011 findet die SummerSchool in Law in Kooperation mit der spanischenUniversidad Nacional De Educación ADistancia (UNED) und der niederländischenOpen Universiteit (OU) statt. Im Sommer2011 wird – wie bereits 2008 – die spanischeUNED die Veranstaltung ausrichten.Veranstaltungsort für die knapp zwei Wochendauernde Veranstaltung wird diespanische Hauptstadt Madrid sein. Nachdembereits 2008 und 2009 und in diesemJahr zwölf Studierende des StudiengangsBachelor of Laws die Gelegenheit hatten,eines der LL.B. Wahlmodule mit 24 Kommilitoninnenund Kommilitonen aus Spanienund den Niederlanden im Auslandzu absolvien, erhalten auch im Jahr 2011erneut 12 Studierende der FernUniversitätin Hagen die Möglichkeit, im Zeitraumvom 27. Juni bis zum 9. Juli 2011, an einerSummer School teilzunehmen. Den 12 Studentinnenund Studenten der FernUniversitätbietet sich die Gelegenheit, vertiefteKenntnisse in der englischen Rechtssprache,dem Europarecht, dem niederländischenund spanischen Recht sowie in rechtsvergleichendenSeminaren zu sammeln, aneinem Moot-Court teilzunehmen, dabeieines der Wahlmodule zu absolvieren undfreundschaftliche Kontakte zu spanischen,niederländischen und natürlich auch zudeutschen Studierenden zu knüpfen. DieTeilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten10 ECTS für die erfolgreiche Teilnahme ander Summer School, im Vorfeld müssenalle Teilnehmer/Innen vorbereitende Skriptedurcharbeiten, die an die im Rahmender Summer School behandelten InhalteBilder aus der spanischen Hauptstadt Madridheranführen. Neben dem anspruchsvollenUnterrichtsprogramm soll aber auchnoch genügend Zeit bleiben, damit Sie IhreKommilitonen und natürlich die spanischeHauptstadt kennenlernen können. Gefördertwird die Summer School in Law 2011durch ERASMUS-Mittel des DeutschenAkademischen Austauschdienstes.Wenn Sie Interesse an der Summer Schoolin Law 2011 haben, können Sie sich biszum 15. Januar 2011 bewerben, sofern Siefolgende Voraussetzungen erfüllen:1. Sie sind immatrikuliert im Bachelor ofLaws an der FernUniversität in Hagen.42. Sie haben die Module BGB I, II, sowieDeutsches und Europäisches Verfassungsrechtbereits erfolgreich abgeschlossen.3. Sie belegen im SS 2011 das ModulStrafrecht oder haben dieses bereitserfolgreich abgeschlossen.4. Sie beherrschen die englische Sprache,ein gutes Schulenglisch sollte esschon sein.Wenn dies alles auf Sie zutrifft und Sie Interessean einem der 12 Plätze haben, dannsenden Sie uns bis zum 15. Januar Ihre Bewerbung.Diese sollte neben persönlichenDaten (Name, Geburtsdatum, Matrikel-Nr.usw.) auch Kopien der oben genanntenLeistungsnachweise und ein Motivationsschreibenin englischer Sprache beinhalten,indem Sie darlegen, warum Sie an derSummer School teilnehmen möchten. DerUmfang des Schreibens soll eine DIN A4Seite (12pt Schrift) nicht überschreiten(bitte nicht mehr).Bewerbungen richten Sie bitte an:FernUniversität HagenDekanat derRechtswissenschaftlichen Fakultät-Stichwort: Summer School 2011 -Universitätsstraße 2158084 Hagen


Hagener DepescheEin frohes Weihnachtsfest!Liebe Studentinnen undStudenten,das Jahr 2010 neigt sich dem Ende entgegenund auch in diesem Jahr kann dieRechtswissenschaftliche Fakultät auf ein ereignisreichesJahr zurückblicken. Weiterhinist die rechtswissenschaftliche Fakultät derFernUniversität – gemessen an der Zahl derStudierenden – die größte rechtswissenschaftlicheFakultät der Bundesrepublik. DieZahl derjenigen, die an der FernUniversitäteinen rechtswissenschaftlichen Abschlussanstreben, ist ebenso gewachsen wie dieZahl der Berufstätigen, die die vielfältigenWeiterbildungsangebote für ihr beruflichesFortkommen nutzen. Damit wir Ihnen auchweiterhin die Betreuung zukommen lassenkönnen, die Sie für Ihr Studium benötigen,haben wir die Betreuungsangebote in denteils neu entstandenen Regionalzentrenweiter verstärkt. Auch haben wir in diesemJahr die Weichen für eine weitere Internationalisierungunserer Studiengänge gestellt.Mit neuen Wahlmodulen, die Sie seit 2010belegen können, wollen wir Ihnen zugleichdie Möglichkeit geben, noch mehr Schwerpunkteund Akzente in Ihrem Studium zusetzen.An dieser Stelle danke ich Ihnen – auchim Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterder Fakultät – für das Vertrauen,das Sie uns mit der Wahl Ihres Studienortesgeschenkt haben. Wir hoffen, dass Sieuns auch in Zukunft treu bleiben werden.Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter derRechtswissenschaftlichen Fakultät und ichwünschen Ihnen ein frohes und besinnlichesWeihnachtsfest, viel Erfolg und vor allemGesundheit für das Jahr 2011.5IhrProf. Dr. Andreas HaratschDekan„Intensivveranstaltung Europarecht“ in Madrid 2010:Eine spannende Woche mit aktuellen Fragen des EuroparechtsWelche Auswirkungen hat der Vertrag vonLissabon auf die Gewaltenteilung in derEuropäischen Union und welche Auswirkungenhat er auf die Energiepolitik? AktuelleFragen des Europarechts standen beider Intensivveranstaltung im Mittelpunkt,die in diesem Jahr zum ersten Mal in derspanischen Hauptstadt stattfand. Insgesamt14 Studierende der Studiengänge„Bachelor of Laws“ und „Master of Laws“hatten vom 23. bis zum 27. November dieMöglichkeit, an der vom Deutschen AkademischenAustauschdienst geförderten Veranstaltungteilzunehmen und gleichzeitigeines der Wahlmodule des LL.B. bzw. desLL.M. zu absolvieren. Die Teilnehmerinnenund Teilnehmer mussten sich im Rahmendes Moduls mit aktuellen Fragen des Europarechtsin Form einer Seminararbeit befassen.Bei der Präsenzzeit in Madrid ginges dann vor allem um den Vortrag und diePräsentation der Ergebnisse der schriftli-5Seminar in der UNED in Madrid


Hagener Depeschechen Arbeit. Arbeitssprache war sowohlfür die schriftliche Ausarbeitung als auchfür den mündlichen Vortrag Englisch. Organisiertund inhatlich betreut wurde dieVeranstaltung von Professor Dr. AndreasHaratsch, der zusammen mit Lehrendender spanischen UNED (Universidad Nacionalde Educación a Distancia) im Rahmen vonVorlesungen das Programm inhaltlich umaktuelle Fragen des Europarechts erweiterte,die nicht in den Seminararbeiten bereitsthematisiert worden waren, wie etwa dasVerhältnis zwischen europäischen Regelungenund nationalen Gesetzen. Abgerundetwurde das Programm durch Aktivitätenwie etwa einem Besuch der deutschen Botschaftin Madrid. Dort erhielten Studierendeund Lehrende Einblick in die vielfältigenAufgabenbereiche einer Botschaft. SoferndieMöglichkeit besteht, wird es auch imnächsten Jahr eine Intensivveranstaltungfür Studierende geben.Informationen zu kommenden Veranstaltungenerhalten Sie dann in der HagenerDepesche oder über die Internetseiten derFakultät.Winterimpressionen von der FernUniversitätImpressumHerausgeber:Der Dekan derRechtswissenschaftlichen Fakultätder FernUniversität in HagenVerantwortlich für den Inhalt:RA Nils SzukaLeserbriefe an:martin.hadel@fernuni-hagen.de6

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