2010/2011 - Bezauer Wirtschaftsschulen

portal.bws.ac.at

2010/2011 - Bezauer Wirtschaftsschulen

2010/2011


Jahresbericht 2010/2011HandelsakademieHöhere Lehranstalt für TourismusHandelsschuleHotelfachschuleWirtschaftsfachschuleüberreicht von Dir. Mag. Andreas KappaurerInhaltRückblick des Direktors ......................................... 2Lehrkollegium ......................................................... 4Lehrfächerverteilung .............................................. 6Blickpunkte ............................................................ 7Handelsakademie .................................................. 10Maturaprojekte, Reifeprüfung ................................ 23Handelsschule ....................................................... 28Abschlussprüfung, Projekte .................................. 37Höhere Lehranstalt für Tourismus ......................... 40Maturaprojekte, Auslandspraktikum ..................... 55Hotelfachschule ..................................................... 59Abschlussprojekte ................................................. 67Wirtschaftsfachschule ........................................... 72Sponsoren .............................................................. 76SchülerInnen nach Herkunftsgemeinden .............. 78Erwachsenenbildung ............................................. 80Schulprojekte ......................................................... 81Chronik des Schuljahres 2010/11 .......................... 85ImpressumFür den Inhalt verantwortlichDirektion und Lehrkollegium der BezauerWirtschaftsschulenGestaltung und SatzIII. HAKBeer TheresiaNicklaser VeronikaBilderWolfgang HeimDruckHecht Druck GesmbH & Co KG, HardBezau, Juli 2011


Fremdsprachenunterricht, fördern die Klassengemeinschaftund erweitern den Horizont der jungenMenschen enorm. Herzlichen Dank allen KollegInnenfür die Organisation und vor allem auch den Eltern, diees ihren Kindern ermöglichen, daran teilzunehmen.Die 2. HAS bastelte in der Projektwoche ein eigenes Wirtschaftsspielmit regionalem Bezug.Gratulieren darf ich allen TeilnehmerInnen an Wettbewerben.Teams unserer Schule haben auch heuerwieder viele schöne Erfolge erzielen können, beim Redewettbewerb,beim Planspiel, Businessplan-Wettbewerb,beim Börsenspiel oder beim Raiffeisen 12-Stunden-Lauf.Vielen Dank allen TeilnehmerInnen für dasEngagement mehr als nur das Geforderte zu tun.Ein verkürztes Schuljahr hatte auch heuer wieder derIV. Jahrgang der Handelsakademie. Anfang Juni warSchulschluss und gleichzeitig Beginn eines 8-wöchigenPflichtpraktikums – ein Schulversuch der HAKBezau, um die Praxisausbildung zu intensivieren.In der IV. HLT absolvieren heuer 15 von 28 SchülerInnenihr Praktikum im Ausland. Zum größten Teil sind sie inItalien, Frankreich, Spanien und Irland. Dort arbeitenund lernen sie zehn Wochen lang im Service oder ander Rezeption und verbessern dort ihre Sprachkenntnisseum vieles.In diesem Schuljahr konnte ich wieder meine Visionvom „Eigenen Hotel“ verwirklichen. Wir konnten mitdem ersten Bio-Hotel des Bregenzerwaldes, das HotelSchwanen in Bizau wieder einen idealen Partnerfinden um dieses außergewöhnliche Projekt zu verwirklichen.Es wurde eine „Freundliche Übernahme“.Unsere SchülerInnen der III. und der IV. HLT übernahmendrei Tage lang das Hotel der Familie Moosbrugger,um die Küche, den Service, die Rezeption und dieZimmer in Beschlag zu nehmen. Es wurde ein vollerErfolg für die Touristiker!Ausführlichere Berichte über diese und die vielen anderenProjekte und Veranstaltungen sind in diesemJahresbericht enthalten. An dieser Stelle darf ich michaber noch einmal bei allen bedanken, die zum Gelingenbeigetragen haben.Den Schulalltag belebten aber auch Projektwochenund Wettbewerbe. Im abgelaufenen Schuljahr besuchtendie 3. HF, die 3. HAS und die III. HAK/HLTEngland, die IV. HAK/HLT besuchte Frankreich, dieIII. HAK, die V. HAK und die WFS Italien. Die 2. HASabsolvierte eine Sportwoche in Italien. Ganz neu indiesem Schuljahr war die Reise der Freifach-Chinesisch-Gruppenach China.Sehr erfreulich – und Sie können es natürlich auch imBericht im Detail nachlesen – ist das Engagement unsererSchülerInnen, die zusätzliche Zertifikate (Fremdsprachen,IT-Bereich, Online Manager usw.) erwerben.DankAm Ende des Unterrichtsjahres darf ich mich bei allenKolleginnen und Kollegen sowie bei allen Mitarbeiterinnenund Mitarbeitern der Schule aufrichtig für ihrenengagierten Einsatz und die hervorragende Zusammenarbeitbedanken.Danken darf ich weiter den vorgesetzten Dienstbehörden,den Damen und Herren des Landesschulrates,der Amtsdirektorin Frau Dr. Evelyn Marte-Stefani, FrauLSI Mag. Christine Schneider-Sagmeister, Herrn LSIDipl.-Ing. Walter Herbolzheimer für ihre Unterstützungin organisatorischen und pädagogischen Fragen.Vielen Dank allen Mitarbeitern der Lebenshilfe in unseremSchulkiosk. Wir könnten uns eine Pause ohneeuch gar nicht mehr vorstellen!Dank ergeht auch an den Verband der Freunde undFörderer mit Obfrau Labg. Theresia Fröwis und demSchulgemeinschaftsausschuss für die wertvolle Unterstützung.Vielen Dank auch den Mitgliedern des Kuratoriumsund insbesondere dem Präsidenten, HerrnOtto Natter für ihre Unterstützung.Herzlichen Dank an die Sponsoren, vor allem an unserenSchulpartner und Hauptsponsor, die Raiffeisenbankendes Bregenzerwaldes für die hervorragendeZusammenarbeit und die großzügige finanzielle Unterstützung.Dir. Mag. Andreas KappaurerDiese Wochen nehmen im Laufe der Schulzeit einenganz wichtigen Platz ein – sie sind Motivation für den3


Lehrkollegium der Bezauer WirtschaftsschulenKappaurer Andreas,Mag., DirektorÁlvarez-SánchezBernhardBader Ingo, Mag. Beer Markus, Mag. Beer Theresia,Dipl.-Päd.BischofbergerCecilia, Mag.BrandstetterCecilia, Dipl.-Päd.Dür Alexandra,Mag.Dür Richard,DI (FH)Egender Josef,Mag.Eiler Ehrenfried,Mag.Eschrich Barbara,Mag.Felder Karl, Mag.Fink Christa, FLGmeiner Klaus,MMag.Gridling Edeltraud,MMag.Heim Kurt, MScHeim Wolfgang,Mag.Huber Andrea, FLJochum Bernhard,Mag.KappaurerKatharina, FOLKopf Martin, Mag.Köppelmayer Irene,Mag.Le Duigou Elke,Mag.Lutz Hermann,Dr.4Maier Marion, FLMätzler Wolfgang,FLMeusburger JosefAnton, Mag.,AdministratorMohr Thomas,Mag.Moser Elisabeth,Mag.


Moser Florian,MMag.Nicklaser Veronika,Dipl.-Päd.Pepiciello Luca, Dr.Pfeiffer Thomas, FLRüscher Jessica,Dipl.-Päd.Schneider Josef,FOLSimma Doris,Mag.Türtscher Heidemarie,Mag.Sperger Elisabeth,Mag.Umlauft Michael,Mag.Vielgut Christine,Dipl.-Päd.Willi Reinhard,Mag.Willi Sonja, Mag.Wolmuth Michael,Dr. Mag.Wüstner Andreas,Mag.Ye QianoshanZwischenbruggerAnja, Mag.ZwischenbruggerReiner, Mag.Fink Jodok, Dr.SchularztWalch Nadja,SekretärinBerkmann Sandra,VerwaltungsassistentinFeuerstein Wilfried,SchulwartGmeiner Wolfgang,SchulwartBertsch Theresia,ReinigungsdienstBotic Emina,ReinigungsdienstMetzler Beatrix,ReinigungsdienstBeim Ausflug ins Südtirol5


LehrfächerverteilungKappaurer Andreas, Mag., Direktor: Deutsch 1. HAS, Kommunikationund Präsentation 3. HFÁlvarez Sánchez Bernhard: Tourismus und Marketing 2., 3. HF, Betriebs-und Volkswirtschaft II. HLT, Tourismusgeographie 3. HF, SpanischI., III. HLT, II., III. HAK, Tourismus- und Freizeitmanagement III. HLT,Tourimus, Marketing und Reisebüro IV., V. HLTBader Ingo, Mag.: KV in der II. HAK, Mathematik IV., V. HLT, II., III.,V. HAK, Physik II. HAK, Netzwerktechnik mit Übungen III. HLT, II. HAK,Angewandte Informatik III. HLT, Wirtschaftsinformatik II. HAKBeer Markus, Mag.: Betriebswirtschaft IV. HAK, WirtschaftsinformatikI. HAKBeer Theresia, Dipl.-Päd.: Digital Business III., IV. HAK, InformationsundOfficemanagement 1. WFS, 1. HAS, I. HAK, Wirtschaftsinformatik1. HASBischofberger Cecilia, Mag.: Religion 1., 3. HF, I. HLT, I. HAK, Englischeinschließlich Wirtschaftssprache III. HAK, V. HAK, Englisch 2. HFBrandstetter Cecilia, Dipl.-Päd.: KV in der 1. WFS, Gesundheit undErnährung, Musikerziehung, Psychologie und Erziehung, Berufsorientierung,Küchenführung, Service und Betriebsorganisation 1. WFSDür Alexandra, Mag.: Englisch einschließlich Wirtschaftssprache I., IV.HAKDür Richard, DI (FH): Wirtschaftsinformatik III. HAK, Programmierenund Softwareentwicklung II., III., IV. HAKEgender Josef, Mag.: KV in der V. HAK, Rechnungswesen und ControllingIII. HLT, IV., V. HAK, Rechnungswesen 2. HAS, 2. HF, BetriebswirtschaftII. HAK, Businesstraining, Projekt- und Qualitätsmanagement,ÜFA und Case Studies V. HAK, Betriebliche Kommunikation undÜbungsfirma 3. HAS, Computerunterstütztes Rechnungswesen 2. HAS,Projektmanagement und Projektarbeit 3. HASEiler Ehrenfried, Mag.: KV in der IV. HAK, Geographie 1., 2. HAS, I.,II. HAK, Zeitgeschichte und Politische Bildung 3. HAS, Geschichte IV.,V. HLT, IV. HAK, Seminar zur Übungsfirma 3.HAS, VolkswirtschaftslehreV. HAK, Tourismusgeographie IV., V. HLT, Internationale WirtschaftsundKulturräume V. HAKEschrich Barbara, Mag.: Rechnungswesen und Controlling I. HAK,Rechnungswesen 1. HF, Betriebliche Kommunikation und Übungsfirma2. HASFelder Karl, Mag.: Religion 1. WFS, 1., 2., 3. HAS, 2. HF, II., III., IV.,V. HLT, II., III., IV., V. HAKFink Christina, FL: Modepräsentation, Kreatives Gestalten 1. WFSGmeiner Klaus, MMag.: KV in der IV. HLT, Betriebliche Kommunikationund Übungsfirma 3. HAS, Unternehmensführung III., IV. HAK, BetriebsundVolkswirtschaft IV. HLT, Projektmanagement und Projektarbeit3. HASGridling Edeltraud, MMag.: KV in der 1. HF, Betriebswirtschaft undVolkswirtschaft 2. HAS, Betriebswirtschaft III., V. HAK, Betriebs- undVolkswirtschaft 1. HF, III. HLT, Unternehmensführung V. HAK, Rechnungswesenund Controlling V. HLTHeim Kurt, MSc: Informationstechnologie, Multimedia, Netzwerk III., IV.,V. HAK, IT-Seminar V. HLT, Netzwerktechnik mit Übung II. HLT, Informations-und Officemanagement II. HLTHeim Wolfgang, Mag.: Deutsch II. HLT, V. HAK, Englisch einschließlichWirtschaftssprache IV., V. HLT, II. HAKHuber Andrea, FL: KV in der 2. HF, Getränke 1., 2. HF, II. HLT, Serviceorganisationund Servieren 1., 2. HF, I., II., IV. HLT, Betriebspraktikum 2. HF,I., II., IV. HLT, Betriebsorganisatorisches Seminar IV. HLTJochum Bernhard, Mag.: Tourismus, Marketing und Reisebüro III. HLT,Tourismus und Freizeitmanagement IV., V. HLTKappaurer Katharina, FOL: Betriebspraktikum 1., 3. HF, I. HLT, Serviceorganisationund Servieren 3. HF, I., III. HLT, Gastronomie und Hotellerie2., 3. HFKopf Martin, Mag.: Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft 3. HAS, Betriebs-und Volkswirtschaft 2. HF, I. HLT, Rechnungswesen 3. HF, OfficeManagement 2. HAS, Wirtschaftsinformatik 2., 3. HAS, IT-Seminar 2. HF,Computerunterstützes Rechnungswesen 3. HFKöpplmayr Irene, Mag.: Französisch 1. HAS, 1., 2. HF, II., III. HAK, SpanischIII., IV. HLTLe Duigou Elke, Mag.: KV in der II. HLT, Rechnungswesen und ControllingIV. HLT, II. HAK, II. HLT, Rechnungswesen 3. HAS, Projektmanagementund Projektarbeit IV., V. HAK, Office Management 3. HASLutz Hermann, Dr.: Wirtschaftliche und Politische Bildung 1. WFS, PolitischeBildung und Recht 3. HF, IV., V. HLT, IV. HAKMaier Marion, FL: Bewegung und Sport 1. WFS, 1., 2., 3. HAS, 1., 2.,3. HF, II., IV., V. HLT, I., II., III., IV., V. HAKMätzler Wolfgang, FL: Küchenorganisation und Kochen 3. HF, Betriebspraktikum3. HFMeusburger Josef Anton, Mag., Administrator: KV in der III. HAK,Rechnungswesen und Controlling III. HAK, Businesstraining, ProjektundQualitätsmanagement, ÜFA und Case Studies III., IV. HAK, Seminarzur Übungsfirma 2. HASMohr Thomas, Mag.: KV in der 1. HAS, Biologie 1., 2., 3. HAS, III., IV.,V. HAK, Biologie und Ökologie 1. HF, I., II. HLT, Persönlichkeitsbildungund soziale Kompetenz 1. HASMoser Elisabeth, Mag.: KV in der III. HLT, Englisch einschließlich Wirtschaftssprache3. HAS, II., III. HLT, Geschichte III. HAK, Englisch 1. WFS,3. HFMoser Florian, Mag.: Deutsch 1. WFS, 2. HAS, 1., 2. HF, I., III. HLT,II. HAK, Geschichte III. HLT, Kommunikation und Präsentation II. HLTNicklaser Veronika, Dipl.-Päd.: Informations- und Officemanagement1. HF, III. HAKPepiciello Luca, Dr.: KV in der V. HLT, Ialienisch I., II., III., IV., V. HAK,Fremdsprachenseminar Italienisch III., IV., V. HLTPfeiffer Thomas, FL: Ernährungslehre I. HLT, Küchenorganisation undKochen 2. HF, I., III., HLT, Betriebspraktikum 1., 2. HF, I., III. HLT, Gastronomieund Hotellerie 2. HFRüscher Jessica, Dipl.-Päd.: Zeitgeschichte und Politische Bildung2. HAS, Englisch einschließlich Wirtschaftssprache 1. HAS, I. HLT, Englisch1. HFSchneider Josef, FOL: Ernährungslehre 1. HF, Betriebspraktikum II.,IV. HLT, Küchenorganisation und Kochen 1. HF, II., IV. HLT, Gastronomieund Hotellerie 3. HFSimma Doris, Mag.: Französisch einschließlich Wirtschaftssprache II.,III. HAKSperger Elisabeth, Mag.: KV in der I. HLT, Französisch einschließlichWirtschaftssprache I., III. HLT, I., IV., V. HAK, Französisch 3. HASTürtscher Heidemarie, Mag.: KV in der 3. HAS, Deutsch 3. HAS, IV.,V. HLT, IV. HAK, Mathematik I., II., III. HLT, IV. HAKUmlauft Michael, Mag.: Rechnungswesen 1. WFS, Betriebswirtschaft I.HAK, IT-Seminar 1. HF, Wirtschaftsinformatik 1. WFS, Rechnungswesenund Controlling I. HLT, Businesstraining, Projekt- und Qualitätsmanagement,ÜFA und Case Studies II. HAKVielgut Christine, Dipl.-Päd.: KV in der 2. HAS, Informations- und Officemanagement2., 3. HAS, 2. HF, I. HLT, II. HAK, IT-Seminar 2., 3. HF,Angewandte Informatik IV. HLTWalch Nadja: Gastronomie und Hotellerie 2., 3. HFYe Gianoshan: Chinesisch IV., V. HLTWilli Reinhard, Mag.: Betriebs- und Volkswirtschaft 3. HF, V. HLT, SpezielleBW: Banken und Versicherungen III., IV., V. HAK, Businesstraining,Projekt- und Qualitätsmanagement, ÜFA und Case Studies IV. HAK,Rechnungswesen und Controlling 1. HAS, Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft1. HASWilli Sonja, Mag.: Deutsch I. HLT, Englisch einschließlich Wirtschaftssprache2. HASWohlmuth Michael, Dr.: Chemie I. HAKWüstner Andreas, Mag.: KV in der I. HAK, Deutsch 3. HF, I., III. HAK,Französisch 3. HF, Französisch einschließlich Wirtschaftssprache II., IV.,V. HLT, Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz I. HAKZwischenbrugger Anja, Mag.: Angewandte Informatik 3. HFZwischenbrugger Rainer, Mag.: Geschichte 2. HF, Bewegung undSport 1. WFS, 1., 3. HAS, 3. HF, I., II., III. HLT I., II., III., IV., V. HAK6


Blickpunkte ...


... am laufenden


Band


Handelsakademie5-jährige höhere Lehranstalt fürkaufmännische BerufeDauer5 Jahre mit MaturaAufgabe_ Vermittlung umfassender Allgemeinbildung und höhererkaufmännischer Bildung in integrierter Form_ Erwerb von Kenntnissen und Fertigkeiten für alleZweige der Wirtschaft und Verwaltung_ Möglichkeit zur Führung eines UnternehmensNeben der Berufsausbildung erwerben die AbsolventInnender Handelsakademie auch die Voraussetzungfür die Aufnahme eines Studiums an Universitäten,Hochschulen, Fachhochschulen oder Akademien.Zugang zum Beruf wird direkt durch die Gewerbeordnungbzw. die entsprechenden Verordnungen geregelt.Die Matura entspricht der Lehrabschlussprüfungin den Lehrberufen Büro-, Einzelhandels-, Großhandels-und Industriekaufmann/frau u. a.Die AbsolventInnen haben Zugang zu qualifiziertenkaufmännischen Berufen und erlangen:_ die Berechtigung zum Besuch einer Hochschule(Universität), Fachhochschule oder Akademie (evtl.Zusatzprüfung erforderlich)_ den Befähigungsnachweis für das Handelsgewerbe_ Anrechnung von Lehrzeiten_ Entfall der Unternehmensprüfung bei Ablegung derMeisterprüfungBetriebspraktikumIn diesem Schulversuch ermöglicht die HAK Bezauden SchülerInnen des IV. Jahrgangs einen vertieftenEinblick in die berufliche Praxis. Die vielfältigen Erfahrungenwerden im Unterricht verarbeitet und erleichterndie Berufswahl der HAK-AbsolventInnen.AufnahmeIV. HAK bei der WälderversicherungDurch die praxisgerechte Ausbildung hat der/die AbsolventInder Handelsakademie nicht nur eine hoheFachkompetenz (das sind Kenntnisse und Fertigkeitenzur Lösung kaufmännischer Aufgaben), sondern auchSchlüsselqualifikationen (Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit,Fähigkeit zur Teamarbeit etc.) erworben.Letztere sind vor allem für eine erfolgreicheBewältigung der beruflichen Anforderungen entscheidend.BerechtigungenNähere Auskünfte über die künftige Tätigkeit als ArbeitnehmerInerteilt das Berufsausbildungsgesetz, derVoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss der8. Schulstufe. Somit können sich SchülerInnen_ der 4. Klasse Hauptschule_ der 4. Klasse einer allgemeinen bildenden höherenSchule_ von mittleren und höheren Schulenfür die Aufnahme bewerben.AufnahmeprüfungAHSneinHauptschule1. Leistungsgruppe nein2. Leistungsgruppeneinmit Sehr gut und Gut2. Leistungsgruppejamit Befriedigend und Genügend3. Leistungsgruppe ja10


Stundentafel HandelsakademieFachrichtung: Unternehmensführung und Digital BusinessPflichtgegenständeWochenstundenKernbereich I. II. III. IV. V. Summe1. Religion 2 2 2 2 2 102. Deutsch 3 3 2 2 3 133. Englisch einschließlich Wirtschaftssprache 2 3 3 2 3 134. Französisch einschließlich Wirtschaftssprache 2 3 3 2 3 135. Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte) - - 2 2 - 46. Geographie (Wirtschaftsgeographie) 2 3 - - - 57. Internationale Wirtschafts- und Kulturräume - - - - 2 28. Chemie 3 - - - - 39. Physik - 3 - - - 310. Biologie, Ökologie und Warenlehre - - 2 2 2 611. Mathematik und angewandte Mathematik - 3 2 3 2 1012. Betriebswirtschaft 3 3 3* 2* 2* 1313. Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz 2 - - - - 214. Businesstraining, Projekt- und Qualitätsmanagement,Übungsfirma und Case Studies- 2 2 3 1 815. Rechnungswesen und Controlling 3 2 3 2 3 1316. Wirtschaftsinformatik 2 2 2 - - 617. Informations- und Officemanagement 3 2 2 - - 718. Politische Bildung und Recht - - - 3 - 319. Volkswirtschaft - - - - 2 220. Bewegung und Sport 2 2 2 1 1 8Erweiterungsbereich21. Projektmanagement und Projektarbeit - - - 1 1 222. Unternehmensführung - - 2 2 2 623. Digital Business - - 2 2 2 6Gesamtwochenstundenzahl 30 32 33 32 31 158Freifächer24. Spezielle BW: Banken und Versicherungen - - 2 2 2 625. Informationstechnologie und Multimedia - - 2 2 2 626. Italienisch 2 2 2 2 2 1027. Netzwerktechnik - 1 - - - 128. Softwareentwicklung - 1 1 1 - 329. Spanisch - 2 2 - - 4*Dieser Gegenstand wird in der Arbeitssprache Englisch unterrichtet.11


I. Jg. HandelsakademieBerbig Anna, Au*Berchtold Larissa, Hittisau*Bischofberger Madelinde, Bezau**Bolter Alexander, AlberschwendeBotic Husein, Bezau*Denz Julian, Bezau*Dür Verena, AlberschwendeDüringer Sabrina, AndelsbuchFeuerstein Simon, AndelsbuchFlatz Michaela, AlberschwendeFlatz Nadine, Alberschwende*Giselbrecht Dominik, Sulzberg**Gmeiner Claudio, AlberschwendeHaug Angelina, LochauHofer Verena, Wolfurt**Hongler Sabrina, BizauKevric Luka, Dornbirn*Kohler Andreas, AndelsbuchLingg Marius, Egg**Meusburger Julia, WolfurtMoosbrugger Matthias, AndelsbuchMüllner Larissa, BregenzPopiel Pawel, LingenauRusch Tamara, Alberschwende**Schelling Simone, HittisauSchwarzmann Sophia, BezauSieber Veronika, Schwarzenberg**Steurer Julia, Hittisau*Strolz Patrick, Schoppernau*Willi Tanja, Andelsbuch*Zeitfogel Christina, AlberschwendeKlassenvorstand: Mag. Andreas Wüstner** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg12


Geblendetes Publikum - stolzeSchauspielerIn unserer Projektwoche (7. bis 11. Februar 2011) durftenwir unserer Kreativität freien Lauf lassen. Unterstütztvon unserem Klassenvorstand Mag. AndreasWüstner erlernten wir die Kunst des Theaterspielens.Begleitet wurden wir am 1. Tag zudem von einem erfahrenenRegisseur, der uns einige Tipps und Tricksbeibrachte. Diese konnten wir dann gleich beim Erlernender Texte, die uns anfangs große Schwierigkeitenbereiteten, anwenden. Mit lustigen Spielen wärmtenwir uns am Morgen für den Tag auf und brachtendadurch unsere künstlerische und kreative Ader inSchwung. Gerne erinnern wir uns an das „KotzendeKänguru“ oder das berüchtigte „Weltraumspiel“. Einbunter Mix aus Spaß, Freude und Arbeit verwandeltediese Woche in ein tolles Erlebnis, bei dem unsereKlassengemeinschaft gestärkt wurde und wir viel fürdie Entwicklung unserer Persönlichkeit tun konnten.Wir, also Marius Lingg und Julia Steurer, durften vorden jeweiligen Aufführungen mit einem selbstgebasteltenPlakat und fetzigen Saxophontönen durch dieGänge marschieren und die jeweils nächste Showankündigen. Dadurch konnten wir viele Leute dazuanimieren, einen Blick in unsere Klasse zu werfen undsich unsere Theatervorführung anzusehen. Außerdemwurden viele Fotos und auch Filme von uns gemacht.Marius Lingg und Julia Steurer laden zur Vorstellung ein.Alles in allem war die Projektwoche für uns eine ausgezeichneteMöglichkeit, Erfahrungen zu sammeln,um über unsere Fähigkeiten hinauszuwachsen. VorPublikum zu spielen, ist natürlich außerordentlichtoll. Wir, also die Theatergruppe, freuen uns bereitsauf nächstes Jahr und hoffen, dass wieder etwas soGroßartiges wie diese Projektwoche unseren Schulalltagbereichert.Simone Schelling und Pawel Popiel in SzeneDas absolute Highlight für uns SchülerInnen war jedochder Schlussapplaus nach der letzten Vorführung.Es lief alles wie am Schnürchen und jeder von uns genossdie Begeisterung der Zuschauer. Somit wurdeuns bewusst, dass wir das Gelernte erfolgreich umgesetzthatten. Auch bei den beiden Vorführungen amTag der offenen Tür war das Publikum voll des Lobes.Marius Lingg und Madelinde Bischofberger in Szene13


II. Jg. HandelsakademieBechter Silvia, Langenegg*Böhler Nicole, BuchEichkorn Saskia, AlberschwendeFehr Mario, KrumbachFelder Vivienne, AndelsbuchFetz Mario, BezauFlatz Sabrina, AlberschwendeFritz Patrizia, AndelsbuchGreber Karin, SchwarzenbergGreber Yasmine, Reuthe*Greußing Barbara, BezauHäberlin Bettina, Bizau*Halder Sebastian, AndelsbuchHammerer Jana, Egg**Herburger Sandra, SchoppernauKoch Tobias, AndelsbuchMennel Andreas, AlberschwendeMoosbrugger Julian, Schnepfau*Moosbrugger Nadine, AlberschwendeNatter Daniel, BezauNatter Dominik, Mellau**Nenning Pamela, LangeneggSchedler Sabrina, Sibratsgfäll*Vogt Philipp, BezauWeissenbach Oliver, WarthWild Verena, EggZenz Madlene, LangeneggKlassenvorstand: Mag. Ingo Bader** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg14


Kaffee und Zeitschrift, gefällig?In der Projektwoche besuchten die SchülerInnen derII. HAK Einrichtungen der Caritas.Die SchülerInnen schenkten gegen freiwillige SpendenKaffee aus und die III. HAK betätigten sich als Zeitungsredakteureder Wirtschaftszeitung.Der Erlös aus beiden Projekten kam mehrfach behindertenKindern in Armenien zugute. Dort baut die Auslandshilfeder Diözese Feldkirch eine Tagesstätte fürdie Schwächsten der Gesellschaft.0 - 2501500 - 17503000 - 3250Mit Freude konnten die SchülerInnen den Betrag von324 Euro an Jaqueline Hammerer von der young Caritasübergeben. Vielen Dank!Bevölkerungsentwicklung 1869 - 2010Einzelne Gemeinden – Damüls, Hittisau, Krumbachund Sulzberg – erreichten bis heute nicht die Einwohnerzahlvon 1869. Der überwiegende Teil der BregenzerwälderBevölkerung lebt im Raum Alberschwendebis Bezau.Christine Kleber, Patrizia Fritz, Verena Wild und Mario Fehrübergeben die Spende an Jaqueline Hammerer.Geoprojekt 2011Während der Projektwoche im Frühjahr 2011 beschäftigtenwir uns (II. HAK) mit Unterstützung von HerrnBader und Herrn Eiler mit der Bevölkerungsentwicklungund wirtschaftlichen Entwicklung (insbesondereder Landwirtschaft) von sechs Bregenzerwälder Gemeindenzwischen 1869 und 2011. Es wurde uns ermöglicht,in die Dorfarchive Einsicht zu nehmen, umDaten über Bevölkerungszahlen, Alterspyramiden,Viehbestände und Beschäftigung in den letzten 150Jahren zu erfassen. Unsere Aufgabe bestand darin,die Daten zu sortieren, zu analysieren und schlussendlichin Texte und Grafiken zu verarbeiten. Wir präsentiertendie Ergebnisse des aufwendigen Projektes amTag der offenen Tür in Form von Kartogrammen, Diagrammenund Texten.Beispielhaft sollen die Ergebnisse anhand der GemeindenEgg und Andelsbuch aufgezeigt werden.Die Bevölkerungszahl des Bregenzerwaldes ist seit1869 bis heute etwa um 50 % gestiegen. Das stärksteBevölkerungswachstum (über 90 %) verzeichnetenseit 1869 die Gemeinden Egg, Bezau, Reuthe, Mellauund Schoppernau.Betriebsgrößenstruktur der Gemeinde Egg 20100,1 - 4,9 ha5,0 - 9,9 ha10,0 - 14,9 ha15,0 - 24,9 ha25,0 - 39,9 haIn den vergangenen Jahrzehnten hat sich auch in derLandwirtschaft ein starker Strukturwandel abgespielt.Die durchschnittliche Betriebsgröße hat sich mehr alsverdoppelt, ist allerdings im Vergleich zu anderen RegionenÖsterreichs weiterhin sehr klein. Vollerwerbsbauernhalten derzeit ca. 20 - 30 Kühe, die größten Betriebeim Untersuchungsgebiet halten etwa 100 Tiere.Die Betriebsgrößenstruktur in der Gemeinde Egg istim obenstehenden Diagramm ersichtlich.15


III. Jg. HandelsakademieBerchtold Vanessa, AlberschwendeBischof Christina, MellauEiler Tobias, AlberschwendeFink Stephanie, LangeneggFlatz Jasmin, DorenFuchs Severin, LingenauGasser Richard Elias, SchnepfauGeser Michael, AndelsbuchGmeiner Manuel, AlberschwendeHäfele Chiara, Mellau*Hager Manfred, MellauKleber Christine, SchwarzenbergLang Isabella, Egg-GroßdorfLau Anna, Egg-GroßdorfMaldoner Patrick, LangeneggMeese Sabrina, SchwarzenbergMetzler Jasmin, SchwarzenbergMeusburger Tim, DorenMoll Martina, BezauMons Theresa, WolfurtMoosbrugger Christiane, Bizau*Moosbrugger Marcel, Schnepfau**Österle Madeleine, DorenRaid Natascha, AndelsbuchSchöflinger Alissia Feodora, AlberschwendeSchwärzler Samuel, EggSohm Kilian Elias, AlberschwendeTschernitz Linda, WolfurtTschofen Sarah, KrumbachVon der Thannen Simon, Egg-GroßdorfZwischenbrugger Lisa, BizauKlassenvorstand: Mag. Josef Anton Meusburger** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg16


Slovaks in AustriaFrom 9 th May to 14 th May nineteen Slovakian exchangepupils visited our school. On Monday evening at about10 p.m. they arrived in Dornbirn. After that they directlywent to their host families. The next day we showedthem our school and began to work on projects,which we had to present on Friday evening. In the afternoonwe painted acryl-pictures with the artist UlrikeKleber. The beautiful day ended with self-made “Käsknöpfle”.On Wednesday our day started again withour project work. Afterwards we visited the museumof local history in Schwarzenberg. The afternoon wasspent in Dornbirn where everybody was at leisure. OnThursday morning we went to the VKW, a companywhich provides electricity, in Bregenz. Eventually wehad time to troll through Bregenz with our guests andto go shopping or enjoy our free time. Later we hadan interesting guided tour through the Festival OperaHouse. On the last day we finished our project work.After lunch we hiked up to the “Sonderdach” mountainin Bezau. On our last evening we arranged a barbecuein our school. All the host families were invited and theprojects were presented. On Saturday morning at 6a.m. our guests went back to Slovakia. We had experienceda really interesting and exciting week!Ulrike Kleber instructs us how to paint.Dr. Herma Karg guides us through the local museum.Everyone enjoys the homemade „Käsknöpfle“.We were particularly fascinated by the festival house.Working hard at the projects.Mag. Markus Beer explains the „Vlotte“ project.17


III. HAK hilft ...Vom 28. bis 30. Jänner 2011 fanden am SchwarzenbergerHaldenlift die Special Olympics statt. Die III. HAKunterstützte die Organisatoren und die Athleten auszehn verschiedenen Nationen. Während die einen beider Verpflegung mithalfen, sorgten die anderen dafür,dass die Athleten rechtzeitig am Start waren, halfenbeim Aufwärmen oder wurden als Streckenposteneingeteilt. Nebenbei konnten wir auch unsere Sprachkenntnissein Französisch, Italienisch und Englisch zurAnwendung bringen. Die beiden Tage waren für alle eineschöne Abwechslung vom Schulalltag und ein tollesErlebnis. Es war einfach eine Freude zu sehen, wiesehr sich die Athleten über einen gelungenen Durchgangoder eine Medaille freuten.Wie die Geschichte ausgeht, soll an dieser Stelle nichtverraten werden. Der Dreh machte den SchülerInnengroßen Spaß. Auch das Filmteam war beeindruckt vonihrer Motivation und ihrer Ideenvielfalt. Ein paar Wochenspäter war das Video schon auf Youtube. Überraschenderweisekonnte das Video die meisten Klicksvon allen eingesendeten Beiträgen ergattern und gewannam Schluss einen tollen Preis.digital-day in BezauIm April 2011 war digital-day. Hier konnten wir, dieIII. Jahrgänge der Handelsakademien in Österreich,unser Können in den Bereichen Wirtschaftsinformatik,Netzwerktechnik sowie Informations- und Officemanagement,unter Beweis stellen. Die Ergebnissewerden mit allen Handelsakademien bundesweit verglichen.Die erfolgreichsten SchülerInnen erhielten einZertifikat. Wir sind die beste Klasse in Vorarlberg undliegen auch im Gesamtergebnis wesentlich über demBundesschnitt.Die III. HAK hatte sichtlich Spaß beim Helfen.(s)cool-tour 2010Als die VKW mit ihrem Programm „Feel the Energy“an unsere Schule kam, entschieden sich Manfred Hager,Christine Kleber und Theresa Mons einen Film zudrehen. Ein Filmteam machte sich mit den drei SchülerInnenan die Arbeit. Nach kurzer Zeit entschied mansich, einen Horrorstreifen zu drehen. Die verfilmte Geschichtehandelt von zwei Mädchen, die eines Abendsin der Schule ihre Hausübungen machen. Auf demHeimweg werden sie von einem Psychopathen verfolgt.Die drei besten Schüler freuten sich über ihre Zertifikate.Schule Ex % IOM % Acc % Total %Punkte der Schule 39,0 72,4 21,3 48,9Bundesschnitt 33,6 49,8 18,1 36,8LegendeEx: Aufbereitung der Daten, Diagramm,Pivot-TabelleIOM: Einfache Bildbearbeitung - Webpublikation,SeriendokumentAcc: Access-DatenbankTotal: Summe aller TeilbereicheUnsere SchauspielerInnen in Aktion18


IV. Jg. HandelsakademieBerlinger Marlene, AuDietrich Lisa, MellauDietrich Nina, MellauDragaschnig Christine, Schwarzenberg**Feurstein Magdalena, SchoppernauFink Miriam, LangeneggHübler Bianca, SchwarzenbergKilic Arife, MellauKohler Veronika, EggKraus Sonja, ReutheNatter Andreas, Mellau*Natter Robert, EggNatter Stefanie, BezauRehm Sabine, Egg-GroßdorfRützler Lea, EggScherrer Thomas, Egg-GroßdorfSchmid Christian, Schwarzenberg*Schneider Hildegard, EggSchwärzler Julian, LingenauTatschl Isabella, SchwarzenbergThomas Elana, EggTroy Michael, AlberschwendeKlassenvorstand: Mag. Ehrenfried Eiler** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg19


ATRIUM-Unternehmergesprächein der MohrenbrauereiDoch wir hatten es uns nicht nur gut gehen lassen undSonne getankt, nein, wir haben auch gearbeitet! WirAm 4. November 2010 durften acht Mädchen aus unsererKlasse (IV. HAK) mit Herrn Klaus Gmeiner dieATRIUM Unternehmergespräche, veranstaltet von derNotariatskammer, besuchen. Notar Dr. Walter Gögelereferierte darüber, wie man als Unternehmer das eigenePrivathaus im Falle eines Unternehmenskonkurseseiner Zwangsversteigerung entziehen kann. Dies istmit einem Belastungs- und Veräußerungsverbot beiLiegenschaften oder mit der Übertragung von Privateigentuman den Ehepartner möglich.Ein weiteres zentrales Thema der Veranstaltung wardie Übergabe des Unternehmens an die eigenen Kinder.In diesem Zusammenhang erzählte Bernhard Ölz,geschäftsführender Gesellschafter der Ölz Meisterbäckerin Dornbirn, von seinen jüngsten Erfahrungenmit der Firmenübergabe seiner Eltern an ihn und seineBrüder. Ihnen kam die Abschaffung der SchenkungsundErbschaftsteuer sehr gelegen, dadurch konntedas Unternehmen steuerschonend an die Kinder weitergegeben werden.Italien wir kommen!Faszinierender Tauchkurs auf Capraiawaren im Einsatz bei einem Bauern der Insel:Als Belohnung für die Arbeit bekamen wir dann einleckeres Essen von dem Ehepaar. Natürlich habenwir auch einiges gelernt - täglich durften wir „wunderbare“Übungsblätter ausfüllen, welche dazu beitrugen,unseren Wortschatz im italienischen Sprachgebiet zuerweitern. Somit kann man sagen, dass unsere Italienreiserichtig toll und unvergesslich war und wir sindalle froh, dabei gewesen zu sein.Reise der Italienischgruppe der IV. HAKSommer, Sonne, Meer und Küste: Eindeutige Hinweiseauf eine äußerst schöne, erholsame und spannendeWoche! Wir, die Italienischgruppe der letztjährigenIII. HAK, begleitet von unseren Lehrern LucaPepiciello, Ehrenfried Eiler und Ingo Bader, durftenvom 27. Juni 2010 bis 4. Juli 2010 genau einen solchenAuslandsaufenthalt erleben.Nach einer spektakulären Anfahrt, in welcher unserehrenwerter Geographielehrer Ehrenfried Eilersich plötzlich auf dem Holzweg befand, gelangtenwir schlussendlich doch noch alle gemeinsam zumStrand. Dort übernachteten wir und genossen einenklaren Sternenhimmel, das Meeresrauschen und diewundervolle Umgebung. Endlich auf der Insel angekommen,durften wir die idyllische Landschaft bewundernund entdecken. Unsere Unterkünfte waren kleineWohnungen, mit je zwei bis fünf Personen.Wir haben viele tolle Aktivitäten auf Capraia vorgenommen:Von einer Inselrundfahrt mit dem Bürgermeisterbis hin zu einem Tauchgang mit Schnorchel, bei demwir mit Taucherbrillen und Flossen ausgerüstet, dasMeer eroberten, war alles dabei.Bootstour mit Luca PepicielloTopsim General ManagementSchulwettbewerb„Topsim General Mamagement“ ist ein computerunterstütztesPlanspiel, das besonders für die Schüler undSchülerinnen der höheren Handelsakademie-Klassenzur Ergänzung des Unterrichts in Betriebswirtschaftslehreund Rechnungswesen geeignet ist. Das Planspielwird auch von namhaften Konzernen, wie z. B.20


Daimler, Miele, Lufthansa, Siemens usw. eingesetzt,um ihr Kaderpersonal betriebswirtschaftliches Denken,strategisches Planen und nachhaltiges Entscheidenlernen und trainieren zu lassen. Die SchülerInnenübernehmen in Teams die Aufgaben des Vorstandeseiner Aktiengesellschaft, welche Kopiergeräte herstelltund diese im europäischen Markt absetzt.Nach der Einführungsphase wurde in den letzten ÜFA-Stunden ein Schulwettbewerb durchgeführt.Das Ergebnis:1. Platz: Copy for life AG mit Christian Schmid, RobertNatter, Lea Rützler und Michael Troy2. Platz: Captaincopy AG mit Arife Kilic, Nina Dietrich,Bianca Hübler und Sabine Rehm und strg+c AG mitThomas Scherrer, Andreas Natter, Julians Schwärzler,Lisa Dietrich und Stefanie NatterDie erfolgreichen Teams erhielten schöne Preise, dievon Herrn Otto Natter sofort an Ort und Stelle überreichtwurden.in Innsbruck vor - leider mit mäßigem Erfolg. Dies liegtdaran, dass die besten Arbeiten allesamt Maturaprojektewaren, unsere Beiträge aber normale Klassenarbeitenwaren, die wir während des UN-Unterrichtsgeschrieben haben.Jede Gruppe aus unserer Klasse durfte eine Urkundeund ein Sparbuch im Wert von 50 Euro in Empfangnehmen. Am Abend im Bregenzerwald angekommen,ist das Resümee ein Positives. Wir konnten aus denProjekten der Sieger sowie deren Präsentationen fürunsere Maturaprojekte einiges lernen. Besonders beeindruckthat uns die Umsetzung der jeweiligen Projektideen.Dabei hatten wir zugleich noch einen unterhaltsamenAusflug.Von äthiopischen Ziegenhirten,Olmeken und dem deutschenReinheitsgebot!Die SchülerInnen der IV. HAK beschäftigten sich imRahmen des Biologieunterrichtes das gesamte 2. Semestermit unterschiedlichen Nutzpflanzen (Kaffee,Kakao, Bier u. a.) und den Produkten, die aus diesenerzeugt werden können. Gruppenweise wurden dieArbeiten in Referatform den MitschülerInnen präsentiert,Protokolle und Infoblätter erstellt.Michael Troy und Robert NatterEin besonderer Dank gilt den Vorarlberger Raiffeisenbankenund Herrn Otto Natter für die großzügigeUnterstützung dieses Wettbewerbs und die gute Zusammenarbeit.„Topsim General Management“ sollzum Standard-Werkzeug für überdurchschnittlich ehrgeizigeund zukunftsorientierte SchülerInnen werdenund ihnen zu einer wesentlichen Verbesserung ihrerStartposition im Berufsleben verhelfen.BTV-Marketing Trophy –Wir waren dabei!Auch dieses Jahr schrieb die BTV eine Marketing Trophyfür Vorarlberger und Tiroler Handelsakademienmit dem Schwerpunkt Marketing aus. Auch wir, die IV.HAK, legten sechs Projekte einer professionellen JurySchokolade Exkursion zur Firma Maestrani bei St. Gallen.Highlight und Abschluss des Kapitels waren dann, dievon den SchülerInnen selbständig organisierten Exkursionenzu den Unternehmen Amann Kaffee, Maestrani(Munz) und Mohrenbrauerei, wo wir praxisnaheEinblicke in die Kaffee-, Schokolade- und Bierproduktionerhielten. Natürlich nicht ohne eine Tasse AmannKaffee zu genießen, im Schokiland feinste Schokoladezu verköstigen und den neuen Grapefruit-Radler zutesten.21


V. Jg. HandelsakademieBein TobiasSibratsgfällDünser Tamara*BezauDünser ThomasBizauDür Lukas*AlberschwendeFeiner MatthiasDornbirnFeuersteinMichaelSchoppernauFeuerstein TatjanaAndelsbuchFink RaphaelaAndelsbuchGeser JohannesAndelsbuchGmeiner Irene*RiefensbergLühder HelenHittisauMachnik Sandra*EggNatter Thomas*EggOberhauserMarkusAlberschwendeÖsterele ChristinaBezauRädler Lisa**HittisauReiner Brigitte*HittisauRusch AndreasAlberschwendeSchätzer NadineGroßdorfSchiretz AeneasEggVoppichler LukasEggZimbran EllaLingenauKlassenvorstand: Mag. Josef Egender** Reife- und Diplomprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg* Reife- und Diplomprüfung mit gutem Erfolg22


MaturaprojekteReife- und Diplomprüfung HAKMarktlücken erkennenMachbarkeitsstudie und Standortanalyse McDonald‘sBregenz vs. LustenauTamara Dünser, Brigitte ReinerBusinessplan für die Produktlinien Tiernahrungund Tierpflege: Metzler Käse und Molke GmbHJohannes Geser, Markus Oberhauser,Aeneas SchiretzJohannes Geser, Aeneas SchiretzAuftritt im InternetHompage mit Suchmaschinenoptimierung für das UnternehmenK-wert Fensteragentur in DornbirnHelen Lühder, Tatjana FeuersteinGestaltung einer neuen Homepage für dasSchigebiet Damüls-MellauRaphaela FinkVigl Druck Dornbirn: Homepage & WebshopanalyseMatthias Feiner, Thomas NatterAufbau einer DJ Community für Vorarlberg (DJCV)Tobias Bein, Nadine SchätzerAngebotsoptimierungMit.Einander: Mitglied sein bei der RaiffeisenbankVorderbregenzerwaldLisa Rädler, Sandra MachnikChancen im MarketingMarketingmöglichkeiten eines Unternehmens im Internetam Beispiel des Hotel Sonne in BezauLukas Dür, Andreas RuschMessefilm für Wälderbau Dragaschnig GmbHMichael Feurstein, Thomas DünserGestaltung eines Journals für das Netzwerk und dieGenossenschaft witus:Ella Zimbran, Irene Gmeiner, Christina ÖsterleDie schriftlichen Prüfungen wurden in der Zeitvom 16. bis 18. Mai 2011 abgelegt:Deutsch – 5 Stunden1. Aufgabenstellung: Soziale VerantwortungTeil 1: Fassen Sie für einen Beitrag in Ihrer digitalenSchülerzeitung die Furche-Artikel „Die Gemeinwohl-Ökonomie“ und „Verantwortung für die Jugend“ zusammenund nehmen Sie Stellung dazu.Teil 2: Schreiben Sie eine Rezension des Stückes„Der Inspektor kommt“ und weisen Sie daraufhin, wiePriestley das Thema „Verantwortung“ in diesem Stückverarbeitet.2. Aufgabenstellung: Gefangen im KaufrauschTeil 1: Fassen Sie für einen Beitrag in Ihrer digitalenSchülerzeitung die Artikel „Gefangen im Kaufrausch“aus „Furche“ und „Shopaholics: Kaufen bis zurTherapie“/„Wenn Kleidung samt Preisschild im Kastenlandet“ aus dem „Standard“ zusammen und nehmenSie Stellung dazu.Teil 2: Schreiben Sie einen Leserbrief zur Glosse „Leutekauft“ (Neues vom Zanzenberg) von Ulrich Gabriel.Englisch – 5 StundenHörverständnisübung: 3 TeilaufgabenLeseverständnisübung: 2 TeilaufgabenSchreibaufträge: 4 Teilaufgaben (General English andBusiness Correspondence)Französisch – 5 Stunden1. Berufsrelevante KommunikationLettre de motivation, Lettre de recommandation,Compréhension de l‘oral2. Textproduktion in der FremdspracheAnalyse de texte, Production écriteMathematik und angewandte Mathematik –5 StundenMathematisches GrundlagenwissenIntegralrechnung, Kosten- und Preistheorie, Finanzmathematik,StatistikBetriebswirtschaftliche DiplomarbeitSaldenbilanz und Jahresabschluss der Firma DornerElectronic GmbHAnalyzing Business-Management, Kostenrechnung,23


Maturavalet der HAK und HLTAls Höhepunkt der Reife- und Diplomprüfung feiertendie erfolgreichen MaturantInnen am 22. Juni 2011 inder Aula der Bezauer Wirtschaftsschulen ihr Maturavalet.Mit dabei waren die stolzen Eltern, Verwandteund Freunde sowie das Lehrerkollegium. Verwöhntwurden die Gäste mit einem hervorragenden Buffet,für das die II. HLT zuständig war.Alles Gute unseren AbsolventInnen für ihre private undberufliche Zukunft!Abschlussessen mit Eltern, Freunden, Verwandten und demLehrerkollegiumDie V. HAK mit ihrem Klassenvorstand Mag. Josef Egender und Direktor Mag. Andreas KappaurerDie V. HLT mit ihrem Klassenvorstand Dr. Luca PepicielloIrene Gmeiner*, Lisa Rädler**, Sandra Machnik*, Brigitte Reiner*,Thomas Natter*, Lukas Dür* und Tamara Dünser*Milena Broger*, Florian Hagen*, Pia Fetz** und Nadine Geiger*mit Klassenvorstand Dr. Luca Pepiciello24


Exkursion zu Dorner ElectronicBild: www.dorner.atAm 23. Oktober 2010 durfte die V. HAK einen Blickin das Bregenzerwälder Familienunternehmen „DornerElectronic“ in Egg werfen. Dorner Electronic isteines der marktführenden Unternehmen im BereichSteuerungsanlagen für Betonmischwerke und rundum den Globus tätig. Trotz Umbauarbeiten begrüßteProkurist Günther Voppichler die V. HAK herzlich undführte sie durch das Betriebsgebäude. Was ihnen sofortauffiel, waren die unzähligen Bildschirme, die anjedem Arbeitsplatz standen. Zwei bis sechs Monitorehat jeder Mitarbeiter um zu arbeiten. Sie erhielten interessanteInformationen zum Betrieb und wie aus demkleinen Familienunternehmen, das alles machte, wasmit Elektronik zu tun hatte, ein über 100 Mitarbeiterstarkes und international tätiges Unternehmen wurde.Nachdem die Absolventen das Betriebsgebäudeansehen durften, erzählte ihnen Andreas Dorner nochetwas zum Werdegang und den Visionen des Unternehmens.Abschließend stand für die V. HAK nochein kleines Buffet mit Brötchen und Obst bereit. DieV. HAK möchte sich an dieser Stelle für die interessanteExkursion bedanken und wünschten dem Unternehmenauch weiterhin viel Erfolg!In unserer Schule wird nach dem Gemeinsamen EuropäischenReferenzrahmen für Sprachen (GER) unterrichtet.Mit diesem vom Europäischen Rat entwickeltenStufensystem steht ein für alle europäischenSprachen gültiger Referenzrahmen zur Verfügung,der von zahlreichen Unternehmen sowie Institutionenim In- und Ausland anerkannt und empfohlen wird.Hauptziel ist es, Transparenz und Vergleichbarkeitder unterschiedlichen Abschlüsse und Zertifikate zuermöglichen. Mit Hilfe des GERs wird die Sprachkompetenzauf eine gemeinsame Grundlage gestellt unddamit länderübergreifend messbar.AbsolventInnen des Italienischen SprachzertifikatsErfolgreiche FiRi-FachgesprächeSprachzertifikat Italienisch CILSFolgende SchülerInnen der Italienischgruppe derV. HAK haben im Juni 2010 das Sprachzertifikat für ItalienischCILS (Niveau A2) mit Erfolg erworben: DünserTamara, Dür Lukas, Feiner Matthias, Feuerstein Tatjana,Lühder Helen, Natter Thomas, Österle Christina,Rädler Lisa, Reiner Brigitte und Schätzer Nadine.Complimenti! Mehr denn je ist heute der Nachweisüber vorhandene Sprachkenntnisse erforderlich, insbesondereim beruflichen und akademischen Kontext.Sprachzertifikate dienen als offizielle Dokumente zumNachweis der Sprachkenntnisse, denn sie werten dieFemdsprachenqualifikation auf und zeigen dem Arbeitgeberoder der akademischen Institution, dassman eine bestimmte Stufe der Fremdsprachenkompetenzerreicht hat.Übergabe des Zertifikates an Irene GmeinerIm Rahmen der 6-semestrigen Ausbildung müssen dieMaturantInnen auch ihr Maturaprojekt mindestens miteinem starken Bezug zum Finanz- und Risikomanagementerstellen. Am Ende des 6. Semesters, zwischenschriftlicher und mündlicher Reifeprüfung, finden danndie Fachgespräche mit Vertretern der Banken undVersicherungen als letzter Prüfungsteil statt. TamaraDünser, Markus Oberhauser und Lisa Rädler habendas Zertifikat sogar mit einem guten Gesamterfolgabsolviert. Brigitte Reiner, Sandra Machnik und IreneGmeiner haben ihr FiRi-Zertifikat mit ausgezeichnetemErfolg abgeschlossen.25


Vom Hugo zum BossMaturaball HAK/HLT 2011Wieder ein voller Erfolg war der diesjährige Maturaballder V. HAK und V. HLT, der am 6. November 2010stattfand. Die Ballgäste wurden mit kulinarischenKöstlichkeiten aus Küche und Keller verwöhnt. Einbesonderes Highlight an diesem Abend war der Auftrittder Holstuonarmusigbigband, aber auch die DJssorgten für tolle Stimmung auf der Tanzfläche. Auchdie originellen und charmanten Balleinlagen sorgtenfür Begeisterung. Dank der hervorragenden Zusammenarbeitvon SchülerInnen und LehrerInnen wurdeder Ball zu einem einmaligen Erlebnis.Moderatoren: Ella Zimbran und Kevin MadlenerFür super Stimmung sorgte die HolstuonarmusigbigbandDer festlich gedeckte TischBettina Fetz, Waltraud Hammerer, Corinna SchweizerNadine Fleisch und Florian HagenReichlich Partystimmung in der BarLukas Hofer, Robin Ströhle, Sofia Bregenzer mit Ballgast26


Zeitreise in die „Ewige Stadt“ mitgrandiosen EindrückenVom 20. bis 23. Mai 2011 erkundete Mag. Karl Feldermit einer kleinen Gruppe von SchülerInnen aus derV. HAK in die ewige Stadt Rom.Blick von der Peterskuppel auf den PetersplatzForum RomanumVor dem Kolosseum - beklemmende EinblickeDieses größte Amphitheater des antiken Rom wurdeim ersten Jahrhundert unter Kaiser Vespasian erbaut.Es ist ein Zeugnis für die herausragende Baukunst derRömer, aber auch für deren unmenschliche Grausamkeit.In dieser Arena konnten bis zu 50 000 Zuschauertödlichen Spielen beiwohnen. 400 Jahre lang erfülltedas monumentale Bauwerk seinen Zweck. UnzähligeTiere und Menschen, darunter auch viele Christen,starben darin vor den Augen begeisterter Römer.Die Lateranbasilika - blendender RückblickSeit Konstantin I. ist sie der offizielle Sitz der Päpsteund die Kathedrale des Bistums Rom. Eine Innenansichtlohnt sich wegen der vielen Kunstgegenstände,besonderen Eindruck hinterlässt die vergoldete Kassettendecke.LateranbasilikaDer Petersdom – überwältigender AnblickAn die Stelle der konstantinischen Basilika wurde überdem Grab des Apostels Petrus im 16. Jahrhundertnach Entwürfen des Architekten Bramante die berühmtesteKirche der Christenheit erbaut. Finanziertwurde der Bau entscheidend durch den Ablasshandel,der Martin Luther Anlass zu Kritik bot und in weitererFolge die Reformation anstieß.Thomas Natter, Andreas Rusch, Matthias Feiner, RaphaelaFink, Tobias Bein, Lukas Dür und Thomas Dünser vor demKolosseumVon der Kuppel auf den Petersplatz – der AusblickWer die zahlreichen Stufen auf die Kuppel des Petersdomesüberwindet, wird mit einer herrlichen Aussichtauf den Petersplatz und auf die ganze Stadt Rombelohnt. Der Platz vor der Kathedrale wird von 284in Viererreihen angeordneten mächtigen Säulen begrenzt,auf denen 140 Statuen von Heiligen angeordnetsind.Petersdom27


HandelsschuleFachschule fürkaufmännische BerufeDauer3 Jahre mit AbschlussprüfungAufgabe_ Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten zurAusübung eines Berufes in Wirtschaft und öffentlicherVerwaltung_ Vermittlung und Vertiefung der Allgemein- undPersönlichkeitsbildungBerechtigungenDie Lehrersatzzeiten bzw. Gewerbeberechtigungensind an die Ablegung der Abschlussprüfung gebunden.Näherer Auskünfte über künftige Tätigkeiten alsArbeitnehmer erteilt das Berufsausbildungsgesetz(BAG), der Zugang zum Beruf wird direkt durch dieGewerbeordnung bzw. die entsprechenden Verordnungengeregelt.Das Prüfungszeugnis der Handelsschule entsprichtder Lehrabschlussprüfung in den Lehrberufen Büro-,Einzelhandels-, Großhandels- und Industriekaufmann/frau u. a.AufnahmeAufnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschlussder 8. Schulstufe.Somit können sich SchülerInnen_ der 4. Klasse Hauptschule_ der 4. Klasse einer allgemein bildenden höherenSchule_ von mittleren und höheren Schulen bzw. Fachschulenum die Aufnahme bewerben.AufnahmeprüfungAHSneinHauptschule1. Leistungsgruppe nein2. Leistungsgruppe nein3. Leistungsgruppe jaDer Schulabschluss schließt weiters ein_ Befähigungsnachweis Handelsgewerbe_ Anrechnung von Lehrzeiten_ Entfall der Unternehmerprüfung bei Ablegung derMeisterprüfung_ Berechtigung zum Besuch eines Aufbaulehrgangesan Handelsakademien_ Besuch einer Fachhochschule nach Absolvierungeines VorbereitungslehrgangesClemens Bär und Stefan Gappmeier beim 12-Stunden-LaufÜbertritt in die HAKMit dem positiven Jahreszeugnis der 1. Klasse derHandelsschule kann der/die SchülerIn ohne zusätzlichePrüfung in den ll. Jahrgang der Handelsakademieübertreten, sofern er/sie das Freifach Französischbesucht hat.Mag. Heidemarie Türtscher und Irena Zengerle28


Stundentafel HandelsschuleFachrichtung: Office ManagementPflichtgegenständeWochenstundenKernbereich 1. 2. 3. Summe1. Religion 2 2 2 62. Deutsch 4 3 4 113. Englisch einschließlich Wirtschaftssprache 3 3 3 94. Zeitgeschichte und Politische Bildung - 2 2 45. Geographie (Wirtschaftsgeographie) 2 2 - 46. Biologie, Ökologie und Warenlehre 2 1 2 57. Betriebswirtschaft einschließlich volkswirtschaftliche Grundlagen 4 2 2 88. Rechnungswesen 4 3 3 109. Wirtschaftsinformatik 1 2 2 510. Informations- und Officemanagement 3 3 2 811. Bewegung und Sport 2 2 1 5Erweiterungsbereich12. Schulautonomer Bereich: Office Management - 2 3 513. Schulautonome Seminare zur ÜbungsfirmaDeutsch zur Übungsfirma - 2 -14. Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz 2 - - 215. Betriebliche Kommunikation und Übungsfirma - 2 4 616. Projektmanagement und Projektarbeit - - 2 2Gesamtwochenstundenzahl 29 31 33 932Freifächer17. Französisch einschließlich Wirtschaftssprache 3 3 3 918. Informationsmanagement (SAP) - - 2 2Fachbereich Office ManagementZiel dieses Ausbildungsschwerpunktes:_Sekretariatsarbeiten mit den modernen Bürotechnologien planen und durchführen_neue Kommunikationsmedien nutzen_mit Standardsoftware kreativ und rationell arbeiten_Organisationsaufgaben exakt und eigenverantwortlich lösen29


Neue Praxis-HandelsschuleLeitbild der neuen HandelsschuleHAS – lernen, was man braucht_ wir machen Wirtschaft erlebbar_ wir trainieren für die Praxis_ wir wecken und fördern Unternehmergeist_ wir eröffnen Chancen auf dem Arbeitsmarkt_ wir machen lebenstüchtig_ wir vermitteln Werte und HaltungenDie Handelsschule ist ein Weg, die Zukunft aktiv in dieHand zu nehmen. Sie ist ein Ort zum Selbständig werdenund führt zum persönlichen Erfolg.Wofür steht die neue HAS?_ Outcome Orientierung_ Unterrichtsgegenstände kompetenz- und lernergebnisorientiert,auf Grundlage von Bildungsstandards_ Praxisorientiert, problem- und handlungsorientierterUnterricht_ Fächerübergreifendes Denken und Handeln_ Neue Lehr- und Lernformen_ Ganztagsform – Option mit dem Ziel - „Der Job –Schule – endet mit der letzten Unterrichtseinheit.“_ Klassenlehrerteam - „Begleitung“ der SchülerInnenvon der ersten bis zur dritten Klasse_ Persönlichkeitsentwicklung sowie personale und sozialeKompetenzen_ Adäquate Kommunikation_ Verhalten – Habitus_ Erziehungsaufgabe der SchuleUnterrichtsmethoden_ Problemlösungskompetenz, eigenständige undselbstverantwortliche Arbeitsweise, Einzel- und besondersTeamarbeit_ Praxisorientierte Aufgabenstellungen, problem- undhandlungsorientierter Unterricht_ Verstärkung fächerübergreifendes Denken und Verstehen_ Verstärkung von Üben und Festigen, Erhöhung derNachhaltigkeitPraxis_ verpflichtende Betriebspraktika im Ausmaß von vierArbeitswochen - freiwillige Betriebspraktika – zweiArbeitswochen_ Außerhalb der Schulzeit/Unterrichtszeit , z. B. Ferialpraxis,Schnuppertage, Halbtage, auch soziale Praxisformenmöglich; Ersatzmöglichkeit durch kaufmännischeLehrwerkstätten_ SchülerInnen führen Aufzeichnungen über Praxistätigkeit– Nachweis ihrer Tätigkeit_ LehrerInnen halten Kontakt zu den BetriebsstättenLehrplan_ kompetenzbasiert und lernergebnisorientiert ausgerichteteUnterrichtsgegenstände_ Zusammenlegung inhaltlich/thematisch ergänzenderUnterrichtsgegenstände zu Cluster_ Lehrstoff – in kurzer Form_ Ergänzungserlass zum Lehrplan mit ErläuterungenLehr- und Lernziele_ Ausrichtung auf Lernergebnisse (Outcome)_ Definition von Lernzielen pro Klasse, Teilfertigkeitenund Teilkompetenzen durch Klassenlehrerteam_ Förderung der Persönlichkeitsentwicklung sowiepersonaler und sozialer Kompetenzen_ Lehrstoffanpassung an Erfordernisse von BerufsundPrivatwelt_ Deutsch als Basis für Lehr- und LernprozesseFlyer „Praxis Handelsschule“Mit dem erfolgreichen Abschluss der Handelsschulegelten die Lehrberufe_ Bürokaufmann/frau_ VerwaltungsassistentIn_ Industriekaufmann/frau_ Großhandelskaufmann/frau und_ BuchhalterInals absolviert.30


Mit dem nachweislichen Besuch sowie positiver Beurteilungder einschlägigen Freigegenstände soll esinteressierten SchülerInnen ermöglicht werden, zu inhaltlicheingeschränkten/reduzierten weiteren Lehrabschlussprüfungenantreten zu können.Unterrichtsorganisation_ Lehrerteam aus fünf bis sechs LehrerInnen ist für dreiJahre als Team für die SchülerInnen verantwortlich_ Schule entscheidet über Verteilung der Clusterstundenauf die Schulwoche - standortspezifischeSchwerpunktsetzungen möglich_ Schule und LehrerInnen-Team verteilt Lern-, ÜbungsundFreizeitphasen über den Tag_ Unterrichtserteilung ganztätig verteilt möglich - Unterrichtszeit,Lern- und Übungsphasen sowie Freizeitüber den Tag verteilt anbieten_ Übungsphasen werden fix in Stunden-/Tagesplaneingebaut_ Klassenvorstand als „Lehrberechtigter“ - individuellerAusbildungsvertrag/Lernvertrag zwischenKlassenvorstand/verantwortlichem Lehrerteam undSchülerInnenUnterrichtsqualität_ Inputphase (35 %), Übungsphasen (60 %), Test-/Leistungsbeurteilungsphasen (5 %) - Trennung zwischenLern- und Prüfungsphase!_ Lernarrangement statt Übungsbeispiele_ Offene Lernphasen sind ein „must“_ Verpflichtendes Coaching (jeder Lehrer coacht vierbis fünf Schüler/innen – persönlicher Coach, Lernundpersönliche Beratung)_ Tutoring (Schüler aus 3. Klasse, z. B. im Rahmender Übungsfirma, betreut ein bis zwei Schüler der1. Klasse, Übernahme von Patenschaften usw.)_ Individuelle Förderung - Lernvertrag, Portfolie, Kompetenzrasterusw._ Diagnosechecks_ Erstsprachen- und Zweitsprachenförderung_ Angebot von Freigegenständen, unverbindlichenÜbungen, Förderunterricht externe Zertifikate als Teildes LeistungsportfolieZiele_ Weg vom traditionellen Büroberuf, hin zu Dienstleistungenin allen Bereichen der Wirtschaft (Handel,Vertrieb und Einkauf, Verwaltung, Logistik, IKT usw.)_ Stärkung von Lebensbewältigung, Anschlussfähigkeitund Nachhaltigkeit.Folgende Schulen setzen diesen Plan um_ Handelsakademie, Handelsschule Bludenz_ Handelsakademie, Handelsschule Feldkirch_ Bezauer WirtschaftsschulenStammbereiche-Cluster, Struktur der neuen StundentafelSprachkompetenzSozialkompetenzund PersönlichkeitsentwicklungWirtschaftskompetenzGesellschaftund Umweltin Prozent 24,7 % 14,0 % 38,7 % 22,6 %Wochenstunden 23 13 36 21Jahresstunden 874 494 1.368 79831


1. Klasse HandelsschuleBerbig Marlene, BezauBerbig Tobias, BizauBrunn Karin, EggCoban Ezgi, HittisauDecarli Janine, HittisauFeuerstein Stefan, RiefensbergFeurstein Julia, ReutheFink Mathias, RiefensbergGamper Elias, AlberschwendeHager Christoph, MellauKleber Nico, AndelsbuchLenz Vanessa, BildsteinLoidl Jürgen, BezauMetzler Sarah, BezauMeusburger Magdalena, AndelsbuchMeusburger Marcel, Egg-GroßdorfMoosbrugger Tobias, BezauMoosmann Albert, BizauPiazza Laura, HittisauPrimisser Simon, MellauRatz Karoline, BezauRitter Dominik, AndelsbuchSchneider Peter, HittisauSchwärzler Martin, BezauSchwendinger Irina, DornbirnTroy Clemens, EggUlmer Jessica, Dornbirn*Willam Andrea, KrumbachYildiz Cihan, HittisauYildiz Gökhan, HittisauKlassenvorstand: Mag. Thomas Mohr** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg32


WandertagBezau - Alpe Weißfluh - BödeleIm Zeichen des “sich Kennenlernens” stand der Wandertagfür die SchülerInnen der 1. HAS. Gemeinsammit dem Klassenvorstand Thomas Mohr sowie EhrenfriedEiler machten sich die “Wanderslüt” voller Eiferauf den Weg zum Bödele.Traumwetter beim Wandertag der 1. HASDer Aufstieg von Bezau zur Alpe Weißfluh stellte für einigekeine besondere Herausforderung dar, währendandere an ihre Leistungsgrenzen stießen. Schlussendlicherreichten aber alle das Ziel. Der, nach einerausgedehnten Mittagsrast folgende Abstieg nachSchwarzenberg war weniger anstregend und so bliebviel Zeit für Gespräche. Acht Stunden nachdem wir inBezau aufgebrochen sind, erreichten wir den Dorfplatzin Schwarzenberg und somit das Ziel unseres Wandertages.Während die Begleitlehrer von einer durchausgelungenen Veranstaltung sprachen, hielt sich dieBegeisterung vieler SchülerInnen in Grenzen!Einblicke in den Ablaufdes LebensWährend unseres Lebens leistet unser Körper fantastischeDinge. Wir produzieren 40.000 Liter Urin, gehen22.000 Kilometer, verbringen 3,5 Jahre mit Essen undzwei Wochen mit Küssen!Die Supernase der 1. HAS„Es gibt Leute, die die Nase nur deshalb so hochtragen, weil ihnen das Wasser bis dorthin steht.“Horst WolframWir, die Schüler der 1. Klasse Handelsschule, befasstenuns in der Projektwoche mit dem Menschen,also mit uns selbst. Unsere Klasse wurde dazu in mehrereGruppen eingeteilt, die sich jeweils mit verschiedenenLebensbereichen wie „Geburt“, „Die wildenJungen“, „Für immer jung“ und „Tod“ beschäftigten.Die Gruppe, die sich mit dem Bereich „Für immerjung“ beschäftigte, organisierte selbstständig mehrereKuhaugen (Menschenaugen konnten wir nichtverwenden), um den Besuchern am Tag der offenenTür zu zeigen, wie ein Auge aufgebaut ist und was imLaufe des Alterungsprozesses damit geschehen kann.Auch die anderen Gruppen erstellten interessanteGegenüberstellungen und gestalteten informativePlakate, die den Besuchern sehr gut gefielen. UnserZiel war schlussendlich, den Besuchern am Tag deroffenen Tür einen interessanten Einblick in den Ablaufdes Lebens zu gewähren, was uns, wie es mir scheint,auch sehr gut gelungen ist. Die Besucher zeigten sichsehr interessiert und lobten unsere Arbeiten. Alles inallem war es eine sehr interessante, aber auch zeitaufwendigeArbeit, denn wir mussten alle Informationenselbständig recherchieren und unsere Plakate eigenhändiggestalten.Neue, spannende Erfahrungen konnten die Schüler der 1. HASin ihrer Projektwoche sammeln.Jessica Ulmer33


2. Klasse HandelsschuleAkkaya Hilal, BizauBekar Hasret, MellauBerchtold Verena, AndelsbuchFehr Fabienne, LingenauFink Johannes, SchwarzenbergFink Nadja Maria, RiefensbergFink Simon, BizauGeser Bernhard, AndelsbuchKaufmann Mike, DornbirnKünz Dominik, Andelsbuch*Natter Sarina, MellauÖsterle Daniela, Bezau*Pfanner Miriam, HittisauPiazza Selina, HittisauSentürk Gülver, EggSimma David, HittisauSteidl Alexander, Schwarzenberg**Sutterlüty Andreas, Egg*Thaler Denise, Egg-GroßdorfUnterkircher Nadine, LangeneggKlassenvorstand: Dipl.-Päd. Christine Vielgut** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg34


Sportlich in die WeihnachtsferienAm 23. Dezember 2010 veranstaltete die 2. HAS einWeihnachtsturnier, welches in drei Sportarten unterteiltwurde. Die 1. und 2. Klassen starteten mit demVölkerballturnier. Den ersten Platz belegte die II. HLT.Die 3., 4. und 5. Klassen spielten ein spannendesVolleyballmatch. Zu guter Letzt ging der Sieg an dieV. HAK. Das Fußballturnier der Buben fand in Mellaustatt. Von Anfang an dominierte die Mannschaftder III. HAK, welche schlussendlich auch den erstenPlatz belegte. Die Preisverteilung fand nach den Weihnachtsferienstatt.Aufbau einer BankbilanzSchitag in St. AntonEinige Klassen unserer Schule wurden nach St. Antoneingeladen, um dort einen tollen Schitag zu verbringen.Dort angekommen wurden die SchülerInnenin mehrere Gruppen mit jeweils einem internationalenSchilehrer eingeteilt. Der Schitag hat allen sehr gut gefallen.SommersportwocheVom 6. bis 9. Juni 2011 verbrachte die 2. HAS ihreSportwoche in Italien. Mit unserer Turnlehrerin FrauMaier und unserem Klassenvorstand Frau Vielguthatten wir trotz des schlechten Wetters schöne Tagein Lignano. Aufgrund der Wetterlage konnten wirleider die Surf- bzw. Tennisstunden nicht vollständigabhalten. Trotz allem war es ein tolles Erlebnis.Die 2. HAS vor der „Vier Länder Bank“Frau Mag. Wechselberger und Herr Mag. Scherrervon der BTV haben uns, der 2. HAS, das Bankwesennäher gebracht. In der Zentrale der BTV, in derca. 400 MitarbeiterInnen arbeiten, bekamen wireinen Einblick in die Geschäftsfelder. Unswurde erklärt, wie eine Bankbilanz aufgebaut ist, welcheTätigkeiten es in einer Bank gibt und abschließendhaben wir uns mit Fragen des Wechselkursesbeschäftigt.Alles oder nichts?!Beim „Beachen“ wird voller Einsatz gezeigtEinige Mädchen der 2. HAS beim spannenden DKT Wirtschaftsspiel,das sie in der Projektwoche selbst erstellt haben.Surfen - auch ohne Regen eine nasse Erfahrung35


3. Klasse HandelsschuleBär ClemensAndelsbuchBereuter SabrinaHittisauDenz JasminSchwarzenbergEberle FlorianHittisauErdogan SezaiDorenFeuerstein CarmenAndelsbuchFeuerstein MelanieBezauFeurstein AndreaMellauGappmeier StefanHittisauGuggenbergerSaschaRiezlern**Gural IsabellaKrumbachHuber MagdalenaAlberschwendeKalajdzic DanijelaSchwarzachKleber PascalAndelsbuchKohler MelanieAndelsbuchNardin AlessandroBizauPichler FlorianAlberschwendeSchedler MichelleEgg-Großdorf*Schneider JessicaHittisauTonojan SuzannaSulzbergTroy IrisEgg**Weber SarahSibratsgfällZengerle IrenaEgg-Großdorf*Klassenvorstand: Mag. Heidemarie Türtscher** Abschlussprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg* Abschlussprüfung mit gutem Erfolg36


Projekte der 3. HASIm Rahmen der Abschlussprüfung erstellen dieSchülerInnen der 3. Klasse eine Projektarbeit, die auchGegenstand der mündlichen Abschlussprüfung ist.AbschlussprüfungDeutschRahmenthema: Schlüsselqualifikationen für die ArbeitsweltChristian Troy, Mechanische Werkstätte, EggPlanung und Finanzierung eines AnbausMichelle Schedler, Iris TroyLONI - Adeg Edeka Markt, HittisauErhöhung des Marktanteils am Lebensmittelmarktin Hittisau und Rentabilitätsberechnung für einenEssens- und Getränkestand an der Langlaufloipe inHittisau.Florian Eberle, Sascha Guggenberger, Isabella GuralHans Künz GmbH, HardAutomatisches Kleinteilelager: Untersuchung ausmehreren PerspektivenFlorian Pichler, Sezai ErdoganDenz Stahl- und Metallbau, SchwarzenbergErstellung einer FirmenhomepageCarmen Feuerstein, Andrea Feurstein, Jasmin DenzKieswerk Steurer GmbH, RiefensbergFinanzierung des Teilumbaus eines alten Sägewerksin BüroräumeJessica Schneider, Danijela KalajdzicGemeinde SibratsgfällNahversorgerproblematik in Sibratsgfäll mit Finanzierungeines neuen Lebensmittelgeschäfts.Irena Zengerle, Sarah Weber, Sabrina BereuterDrogerie Mitterberger, EggKundenanalyse und MarketingplanSyuzanna Tonoyan, Melanie Kohler, Magdalena Huber1. Aufgabe:Interview mit einem erfolgreichen Bregenzerwälderüber Erfolg am Arbeitsplatz (ca. 350 Wörter)Informationen aus dem Impulstext „Flexibilität: Nachallen Seiten offen“ müssen in eigenen Worten im Interviewaufgenommen werden. Das Interview wird in derSchülerzeitung „HAS Bezau“ erscheinen.Quelle: Focus Money Online (22. Februar 2011)2. Aufgabe:Stellungnahme: Ist die Handelsschule Bezau ein geeignetesSprungbrett für den Arbeitsmarkt?(ca. 350 Wörter)ÜbungsfirmaRahmenthema:Zusammenhängender Geschäftsfall mit Angebot,Bestellung, Lieferschein, Rechnung, eventuell auchMahnung, Angebotsflyer, sonstiger Schriftverkehr,Kontiertung von Belegen und Verbuchung im RZA-FI-BU, Lohnabrechnung mit RZL-Lohn, Jahresabschlusseines EinzelunternehmensMündliche AbschlussprüfungUnter dem Vorsitz von OStR Mag. Johann Muxel fandenam 29. und 30. Juni 2011 die mündlichen Prüfungenstatt.Zur Abschlussprüfung sind 23 SchülerInnen angetreten,wobei 20 die Abschlussprüfung bestanden. IrisTroy und Sascha Guggenberger haben die Abschlussprüfungmit ausgezeichnetem Erfolg bestanden. MichelleSchedler und Irena Zengerle haben jeweils mitgutem Erfolg bestanden.Kaufmann Bausysteme GmbH, ReutheKosten eines zusätzlichen ArbeitnehmersPascal Kleber, Alessandro NardinBEMO-Montagen, BezauRentabilitäsberechnung für die Anschaffung einesGlaskrans, Kundengewinnung durch besseres Marketingund Rekrutierung neuer MitarbeiterMelanie Feuerstein, Clemens Bär, Stefan GappmeierDirektor Andreas Kappaurer überreicht Jessica Schneider dasAbschlusszeugnis.37


Biologieunterricht einmal andersWas dachte sich wohl Herr Mohr als, er sich entschloss,mit der 3. HAS Kuh- und Schweineaugenzu sezieren. Passend zum Thema, das menschlicheAuge, bekamen die SchülerInnen die Möglichkeit, dasGanze „in Echt“ zu erfahren. Nachdem der erste Ekelüberwunden war, ging es fleißig ans Sezieren und biszum Schluss konnte man Einzelteile, wie zum Beispieldie Linse oder den blinden Fleck unter dem Mikroskopbewundern. Das Schulskelett konnte bis zum Endeder Stunde sogar wieder sehen.Bregenzerach zu bestimmen. Die Ergebnisse derSchülerInnen stimmten mit jenen der Behörden desLandes Vorarlberg überein – Güteklasse 2!Es werde Licht! –zu Besuch bei ZumtobelAm 9. Februar 2011 besuchten wir mit unserem BetriebswirtschaftslehrerMartin Kopf den europäischenMarktführer im Bereich professionelle Beleuchtungssysteme- Zumtobel AG in Dornbirn. Wir wurden zuerstdurch den Showroom geführt, wo uns gezeigt wurde,wie sehr uns die verschiedensten Lichtarten und Farbenbeeinflussen. In der Produktion wurde uns durchElmar Schwärzler ein Einblick gegeben, wie man einnormales Blech über mehrere Vorgänge zu einem fertigenTeil biegt. Vom Stanzen bis zum Lackieren werdendiese Teile alle von sehr schnellen und genauenRobotern erzeugt. Anschließend erfuhren wir noch Allgemeinesüber die Firma Zumtobel AG. Auch lerntenwir von der Personalleiterin Frau Martina Draxl einigesüber das Thema „Wie bewerbe ich mich erfolgreich?“.Herr Mohr, Clemens Beer und Alessandro Nardin im BiologieunterrichtUnser Schulskelett kann wieder sehen!3. Klasse Handelsschule zu Besuch bei ZumtobelSuche nach Plecoptera!Am 13. Mai 2011 machten sich die SchülerInnen auf,die Tierwelt der Bregenzerach zu erforschen. Ausgestattetmit entsprechendem Schuhwerk und Fanggerätenrückten die „HobbyforscherInnen“ aus. Baldwaren die Fangbehälter mit Eintags-, Stein- und Köcherfliegenlarvengefüllt. Sogar eine junge Bachforellewurde gefangen. Dann ging es an die Bestimmung derTiere mit dem Ziel, die Gewässergüte derWe are the people - 3. Handelsschule im Showroom38


Einlage: Danijela Kalajzic, Jessica Schneider & Co in ActionMenükarte Abschlussball der Handels- und HotelfachschuleGirls are you „Ready to Rockabilly“?AbschlussballNach langem Planen, Organisieren und Probenkam der Tag, auf den die 3. HAS und 3. HFschon lange gewartet haben. Am 8. Jänner 2011feierten wir gemeinsam mit unseren Familien,Verwandten, Bekannten und Freunden unseren Abschlussballunter dem Motto „Ready to Rockabilly“.Für die musikalische Umrahmung im Angelika-Kauffmann-Saalin Schwarzenberg organisierten wir dieBand Just4Fun. Für richtig Partystimmung in der Barwurde Clubstayerz Stays gebucht.Tombola mit tollen PreisenDank...allen unseren Ballgästen, die mit uns gefeiert haben,unseren Tombolasponsoren für die tollen Preise, unserenKlassenvorständen Mag. Heidemarie Türtscherund Katharina Kappaurer sowie allen LehrerInnen, dieuns tatkräftig bei der Vorbereitung und Durchführungunterstützt haben und allen, die in irgend einer Art undWeise zum Gelingen dieser unvergesslichen Ballnachtbeigetragen haben.Vorstellung der SchülerInnen der 3. Handelsschule39


Höhere Lehranstalt fürTourismus5-jährige höhere Lehranstalt fürTourismusDauerDie Höhere Lehranstalt für Tourismus ist eine berufsbildendehöhere Schule mit dem AusbildungsschwerpunktTourismus- und Freizeitmanagement, die nachfünf Jahren mit der Reife- und Diplomprüfung endet.Schwerpunkte_ Kommunktion in den Fremdsprachen Englisch, Französisch,Italienisch und Spanisch_ Kaufmännische Gegenstände (Rechnungswesen,Volks- u. Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik)_ Praktische Gegenstände (Küche, Restaurant, Betriebspraktikum)_ Tourismus und Freizeitmanagement mit ProjektarbeitBerechtigungenDie Lehrersatzzeiten bzw. Gewerbeberechtigungensind an die Ablegung der Abschlussprüfung gebunden.Nähere Auskünfte über die künftige Tätigkeit alsArbeitnehmer erteilt das Berufsausbildungsgesetz(BAG), der Zugang zum Beruf wird dirket durch dieGewerbeordnung bzw. die entsprechenden Verordnungengeregelt.Das Prüfungszeugnis der Höheren Lehranstalt für Tourismusentspricht der Lehrabschlussprüfung in denLehrberufen Koch/Köchin, Restaurantfachmann/frau,Hotel- und GastgewerbeassistentIn, Bürokaufmann/frau u. a.schaft und der Verwaltung auf kaufmännischer undadministrativer Ebene. Gleichzeitig ermöglicht sie denZugang zu allen Universitäten, Akademien und Hochschulstudien.KostenEs wird lediglich ein Kostenersatz (Lebensmittel) fürden praktischen Unterricht eingehoben.Für den Praxisunterricht ist eine einheitliche Berufskleidungerforderlich.AufnahmeAufnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschlussder achten Schulstufe. Somit können sichSchülerInnen_ der 4. Klasse Hauptschule_ der 4. Klasse einer allgemein bildenden höherenSchule_ von mittleren und höheren Schulen/Fachschulenum die Aufnahme bewerben.AufnahmeprüfungAHSneinHauptschule1. Leistungsgruppe nein2. Leistungsgruppeneinmit Sehr gut und Gut2. Leistungsgruppejamit Befriedigend und Genügend3. Leistungsgruppe jaDer Abschluss schließt weiters ein_ den Befähigungsnachweis für das Hotel- und Gastgewerbe_ Anrechnung von Lehrzeiten_ Entfall der Unternehmerprüfung bei Ablegung derMeisterprüfungDie Ausbildung befähigt zur Führung eines Unternehmensmit hohem Maß an Eigenverantworung in verschiedenenZweigen der Tourismus- und Freizeitwirt-IV. HLT40


Stundentafel Höhere Lehranstalt für TourismusSchwerpunkt: Tourismus- und FreizeitmanagementPflichtgegenständeWochenstundenKernbereich I. II. III. IV. V. Summe1. Religion 2 2 2 2 2 102. Englisch 2 3 3 2 3 133. Zweite lebende Fremdsprache (Französisch) 3 3 2 2 3 134. Informations- und Officemanagement 3 2 - - - 55. Angewandte Informatik - - 2 2 - 46. Kommunikation und Präsentation - 2 - - - 27. Deutsch 3 3 2 2 2 128. Geschichte - - 2 2 2 69. Biologie und Ökologie 3 2 - - - 510. Mathematik und angew. Mathematik 2 2 2 2 2 1011. Tourismusgeographie - - - 2 3 512. Tourismus, und Marketing und Reisebüro - - 2 3 513. Betriebs- und Vokswirtschaft 2 2 2 2 2 1014. Rechnungswesen und Controlling 3 2 3 2 2 1215. Politische Bildung und Recht - - - 2 2 416. Ernährung 2 - - - - 217. Küchenorganisation und Kochen 3 3 3 3 - 1218. Getränke - 2 - - - 219. Serviceorganisation und Servieren 2 2 2 2 - 820. Betriebspraktikum 3* 3 2 2 - 1021. Bewegung und Sport 2 2 2 1 1 8Erweiterungsbereich22. Tourismus- und Freizeitmanagement mit Projekt - - 3 2 2 723. Dritte lebende Fremdsprache: Italienisch - - 3 2 3 824. IT-Seminar - - - - 2 2Gesamtwochenstundenzahl 35 35 35 36 34 175Freifächer25. Spanisch 2 2 2 2 2 1026. Betriebsorganisatorisches Seminar - - - 1 - 127. Netzwerktechnik - 1 1 - - 2*Dieser Unterricht findet teilweise in den beiden Lehrhotels, dem Kurhotel Reuthe und dem Hotel Post Bezau, statt.PraktikumszeitenWinterpraktikum im II. Jahrgang - 12 Wochen, Sommerpraktikum nach dem III. Jahrgang - 10 Wochen,Auslandspraktikum nach dem IV. Jahrgang - 10 WochenDer Schwerpunkt Tourismus- und Freizeitmanagement befasst sich mit folgenden Inhalten:_ Touristisches Informationsmanagement_ Analyse touristischer Konzepte_ Umweltmanagement_ Destinationsmanagement_ Messemanagement_ Qualitätsmanagement_ Beschwerdenmanagement_ Durchführung mind. eines Projektes41


I. Jg. Höhere Lehranstalt für TourismusBeck Sarah, EggBilgeri Verena, RiefensbergBöhler Maria, Bildstein*Broger Ilona, BezauDünser Jennifer, BizauErath Theresa, Dornbirn*Ernst Natalie, Sulzberg-ThalFeuerstein Elisa, BizauFeurstein Nicole, SchwarzenbergFink Leonie, RiefensbergGeiger Nicole, EggGerbis Annalena, Hittisau**Greussing Veronika, BizauHaller Jessica, MittelbergHammerer Sarina, Egg*Hofer Laura, HittisauHofer Lisa, SchwarzachKohler Cornelia, EggKöß Isabella, Andelsbuch*Krimmer Sarina, LingenauKruger Bianca, HohenemsMoll Julia, Andelsbuch*Reiner Rebecca, Hittisau*Riva Gianna, DornbirnSalcher Mirjam, Wolfurt**Schädler Sonja, RiefensbergSchneider Christina, Egg*Schwendinger Selina, DornbirnSteidl Verena, SchwarzenbergThonhauser Marina, BregenzWilli Christina, Bildstein**Klassenvorstand: Mag. Elisabeth Sperger** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg42


Mit viel Genuss und Engagementin den Messe-FrühlingAuch heuer verwandelten die SchülerInnen der BezauerWirtschaftsschulen den Mohrenpavillon in eineGenusswiese. Vier Tage mit herrlichem Frühlingswetterlockten zahlreiche Besucher auf die Frühlingsmesse,zwei Tage davon waren auch die SchülerInnen derI. HLT dabei. Die Besucher nahmen gerne auf eineErfrischung oder eine Portion Käsknöpfle im Biergartenvor dem Pavillon Platz. Auch im Pavillon hatten dieSchülerInnen jede Menge zu tun, um die durstigen undhungrigen Gäste zu bedienen. Sehr begehrt war auchin diesem Jahr das Raclettbrot oder der neue Grapefruit-Radlerder Brauerei Mohren. Die SchülerInnenzeigten vollen Einsatz und trugen maßgeblich zum tollenErfolg der Frühjahrsmesse bei.Flying Dinner in DornbirnKein Fest ohne Sekt mit Aperol und Speisen vomFeinsten als „Flying Dinner“ gekocht und serviert vonder I. und III. HLT. 300 Gäste sind der eleganten Einladunggefolgt und haben sich die neueste Mode derangehenden DesignerInnen und SchneiderInnen in derHTL Dornbirn mit Spannung angesehen. Auch unsereSchülerinnen waren mit Begeisterung bei der Modenschauund anschließend sehr motiviert beim Serviceder Leckereien dabei.Luftige Höhen statt TurnhalleIm ersten Schuljahr wurde der Sportunterricht derI. HLT durch Klettern ersetzt, was uns sehr viel Freudebereitet hat. Jede zweite Woche durften wir dieKletterhalle K2 in Dornbirn besuchen, um dort unseresportliche Kompetenz zu erweitern.Die I. HLT beim Einsatz in der HTL DornbirnIn der Kletterhalle K2 in DornbirnBeim Falltraining, beim Vorstieg oder auch beim „normalen“Klettern wurde es uns ermöglicht, uns auszutobenund unsere eigenen Grenzen auszutesten. Kletternist aber nicht nur ein Sport. Es heißt Vertrauenin sich selbst und andere zu haben, es heißt Erfolgsmomenteerleben zu können und Durchhaltevermögenzu zeigen. Auch hat es merklich unsere Klassengemeinschaftgestärkt. Außerdem begünstigt es unsereKonzentration und Lernbereitschaft. Doch es fördertenicht nur unser körperliches und geistiges Wohlbefinden,auch haben wir die Chance, uns noch besser fürden touristischen Raum zu qualifizieren.Die servierten Leckereien der I. HLTTheresa Erath, Jessica Haller, Annalena Gerbis, Ilona Brogerund Natalie Ernst43


II. Jg. Höhere Lehranstalt für TourismusAmort Corinna, AlberschwendeBerkman Paulina, KennelbachErath Susanne, SchoppernauFehr Kathrin, Lingenau**Feuerstein Melanie, Andelsbuch*Giselbrecht Bettina, Egg**Golob Eva-Maria, DornbirnHagspiel Katja, HittisauHecht Laura, DornbirnHeim Julia, BezauHeim Larissa, Wolfurt**Herceg Melanie, DornbirnHiller Melanie, DorenInnauer Sonja, BezauKlauser Julia-Maria, DamülsKostajnsek Isabella, AlberschwendeLerho Nadine, MellauMetzler Madeline, BezauMeusburger Julia, Egg*Moosbrugger Lena, SchnepfauNatter Nina, EggNatter Theresa-Maria, Mellau**Plötz Tamara, ReuthePsaier Michelle, Dornbirn**Rädler Alena, HittisauReich Raphaela, Wolfurt*Schüssling Rebecca, AndelsbuchSchwärzler Elisa, Lingenau**Spettel Nicole, Alberschwende,Stadelmann Alina, Buch*Steurer Nicole, RiefensbergTatschl Rebecca, SchwarzenbergWillam Valentina, DornbirnKlassenvorstand: Mag. Elke Le Duigou** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg44


Amuse-Bouche beim Praktikumim Hotel Schwanen BizauMein Küchenpraktikum, welches ich im 4-Sterne-HotelSchwanen in Bizau absolviert habe, war eine sehrlehrreiche Zeit. Während meiner Zeit in der Schwanenküchewar ich zusammen mit Eva-Maria Golob,die dort ebenfalls ihr Küchenpraktikum absolvierte,für Amuse-gueules, Vorspeisen, Salate, Suppen undDesserts zuständig. Ich habe viel über den Alltageines Kochs, über die verschiedenen Arbeitsbereichein der Küche und die damit verbundenen Aufgabenund Pflichten gelernt. Ein herzliches Dankeschön andas Schwanenteam für diese wertvollen Erfahrungen,die ich während meines Küchenpraktikums sammelndurfte.Julia MeusburgerVinobile Feldkirch 2011Am 29. April und am 1. Mai waren wir auf der Vinobilein Feldkirch. Unsere Aufgaben waren die Stände derWinzer mit Brot und Mineralwasser zu verpflegen unddafür zu sorgen, dass die Spucknäpfe nicht überliefen.Es hat uns allen viel Spaß gemacht und nächstesJahr wären wir alle wieder gern dabei, wenn es heißt„Vinobile 2012.Nicole Steurer, Katja Hagspiel und Melanie Herceg im EinsatzLandhaus BregenzHotel Schwanen in BizauOncorhynchus mykissDie Schülerinnen der II. HLT beschäftigten sich imRahmen des Biologieunterrichtes mit dem ÖkosystemBregenzerach. Wir machten uns auf den Weg, dieTierwelt der „Ach“ zu erforschen. Obwohl die Zeit sehrknapp war, legten wir das Atmungsorgan, die Kiemender Fische frei und öffneten die Bauchhöhle. Wir versuchtenden Anweisungen von Herrn Mohr möglichstgenau zu folgen, um das Fleisch der Fische so wenigwie möglich zu beschädigen. Dieses sollte ja noch aufunseren Tellern landen. Es gelang und es schmecktevorzüglich.Alena Rädler und Nicole Steurer sezieren Forellen.Am 5. April 2011 arbeiteten wir im Landhaus Bregenz.Wir servierten den Gästen verschiedene Vorspeisen,Hauptspeisen und Desserts an die Stehtische. DasAnrichten von Speisen und Servieren von Getränkenwaren die Aufgaben der IV. HLT. Der Einsatz hat unssehr viel Spaß gemacht, da wir unsere bisher gesammeltenErkenntnisse perfekt einsetzen konnten.Rebecca Tatschl und Raphaela ReichHopfen, Malz, Hefe und WasserWie kommt das Bier in die Flasche?Im vergangenen Herbst machte die II. HLT eine Exkursionzur Mohrenbrauerei in Dornbirn. UnsereServierlehrerin Andrea Huber und unser KochlehrerJosef Schneider begleiteten uns. Ein Mitarbeiter derBrauerei führte uns durch die Produktionsstädte desMohrenbiers. Zu Beginn wurde uns ein Film über dieEntstehung und Entwicklung des Mohrenbiers gezeigt.Danach wurden wir durch den Betrieb geführt.Wer erhielten sehr wertvolle Informationen über dieHerstellung des Biers. Nach der Führung durften wirden Mohrenshop besuchen - ein großes Angebotvon Mohren T-Shirts und Bierkrügen bis zu MohrenSchlüsselanhängern und Briefbeschwerern. ZumSchluss waren wir zu Bratwürsten mit Senf und einemGetränk eingeladen.45


Erstes Bankett-Service bei derHoteleröffnung „Ifen“Am 30. Oktober 2010 fuhren wir gemeinsam mit FrauKappaurer in die etwas abgelegene Gemeinde Mittelbergim Kleinwalsertal, um der Eröffnung des HotelsIfen beizuwohnen und neue Arbeitserfahrung zu sammeln.Im Laufe des Tages verteilten wir Begrüßungskaffee,deckten die Tische für das Mittagessen undverteilten Vorspeisen. Am Abend bekamen wir einenEinblick in die Organisation eines solch großen Ereignissesund durften uns mehrfach am Bankett-Serviceversuchen. Die MitarbeiterInnen waren sehr freundlichund gaben uns Tipps, die wir im späteren Berufslebensicher noch nutzen werden. Es war ein sehr lehrreicherTag im neuen Hotel Ifen, wir bekamen einenersten Vorgeschmack auf das Servicepraktikum undhoffen, bald wieder in einem so großen Hotel arbeitenzu dürfen. Als Dank dafür wurden wurden wir zu einemAbendessen eingeladen, inkl. Begrüßungscocktail ander Hotelbar.Das aufregende Leben andererLebewesenWir, Raphaela Raich und Rebecca Tatschl haben vomDezember 2010 bis in den Juli 2011 die Vermehrungvon Stabschrecken beobachtet. Schon bald warenaus den sieben Erwachsenen über 180 Stabschreckengeworden. Eine Hungersnot und Dürreperiode (Osterferien!)ließ den Bestand erschreckend sinken. Sie erholtensich jedoch schon relativ bald wieder. Zudemstellten wir fest, dass die Tiere, wenn sie Platzmangelhaben, anfangen, kanibalistisch zu werden. Könnte esvielleicht Parallelen zwischen den Stabschrecken undden Menschen geben?Rebecca Tatschl und Raphaeala Raich mit den StabschreckenBesprechung des Servierablaufes durch den OberkellnerWeihnachtsfeierEin abwechslungsreiches Programm mit Theater botdie II. HLT bei der Weihnachtsfeier in der Aula der BezauerWirtschaftsschulen. Vor allem das Singen derLieder war gemeinschaftsfördernd, da alle ihr Bestesgaben, damit die Feier fröhlich und doch besinnlichwürde.Game, Set and Match!„Griffwechsel“, „Schläger schwingt bis zur Schulter“,„Ball anschauen“ – solche und andere Anweisungender Trainer Rainer Zwischenbrugger und Thomas Mohrwaren im Wintersemester jeden Montag in der Tennishalledes Hotel Post zu hören. Bei einem Kleinfeldturnierkonnten alle Schülerinnen ihre neuen Fähigkeitentesten. Spannende Spiele, bei denen der Spaß absolutim Vordergrund stand, bildeten einen gelungenenAbschluss dieses Tenniskurses, der im Rahmen desSportunterrichtes organisiert wurde.Die eifrigen Tennissportlerinnen der II. HLT im Hotel PostDie II. HLT bei der Vorbereitung des Krippenspiels46


III. Jg. Höhere Lehranstalt für TourismusAbel Sandro, DamülsAmann Désirée, Andelsbuch**Berlinger Anna, AlberschwendeBrüstle Julia, SchwarzachDorsch Clara, BregenzDür Johanna, Alberschwende*Flatz Sabrina, AlberschwendeGmeiner Heidi, Riefensberg**Graf Anna, Schoppernau*Gwehenberger Katharina, DornbirnHerburger Julia, Langenegg*Hofer Lucas, LustenauKalb Petra, Dornbirn*Maldoner Angelina, AlberschwendeRadl Patrick, DornbirnSchmidinger Julia, SchwarzenbergSchwarzmann Verena, AuTürtscher Sarah, AlberschwendeUnterer Nancy, WolfurtUrland Martin, LingenauÜnal Sermin, AlberschwendeWüstner Bettina, WolfurtKlassenvorstand: Mag. Moser Elisabeth** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg47


LondonIch habe das Merkwürdigste gesehen, was die Weltdem staunenden Geiste zeigen kann. Ich habe es gesehenund staune noch immer ...… ich spreche von London.Super girls from the 3rd HAK in front of Madame Tussauds!Maybe the next Superwomen?In der Tat merkwürdig scheint es zu sein, dass dieLondonreise der HAK und HLT heuer bereits im November2010 stattgefunden hat, denn das britischeWetter zeigt sich gerade in diesem Monat natürlichvon seiner „besten“ Seite: nass, kalt, neblig, windig.Dennoch lohnte sich diese “cool experience“, dennerstmalig konnten unsere SchülerInnen den WorldTravel Market und die Außenhandelsstelle der WirtschaftskammerÖsterreich in London besuchen: Währenddie III. HAK in der Außenhandelsstelle der WirtschaftskammerÖsterreichs allerhand Wissenswertesüber die Geschäftsbeziehungen zwischen Österreichund Großbritannien erfuhr (vom Glasdach des BritishMuseum bis hin zu den Stoßstangen der Black Cabs),durfte die III. HLT das bunte Treiben auf dem WorldTravel Market erleben.The DO‘S and DON’TS in LONDON CITY:_ DON’T drive on the right side of the road – it couldbe a bit painful._ Thinking about it: DON’T drive at all, except you havea driving licence!_ If you really want to annoy your teachers: DO askthem what a funny church this is right in front of “BigBen”. DO ask them at least 10 times a day, “Where’sthe next McDonald’s and/or public toilet?”_ DON’T mind the phrase “Mind the gap!”, but DOmind the gap!_ DO go to London if you want to see a really enormousTESTICLE – you won’t be disappointed!_ DON’T complain if you are too young to go to a pubfor a drink. “Spin the bottle” will do the trick! Somesay it’s even better than nightlife at Piccadilly Circus._ DO go to Madame Tussauds if you want to touchChristiano Ronaldo’s bottom or enjoy a candle-lightdinner with George Clooney._ DO go through the underground barriers in twos fora little kick of extra adrenaline, and then stand on theleft side of the escalator to really drive British peoplemad. Next, DO adopt the typical British tube glareand no one will even notice you’re a tourist._ If you prefer sunshine, want to get tanned and reallylike warm weather – well, DON’T go to London._ DO eat English breakfast every day to gain morepounds. Unfortunately, it’s all about weight and notmoney._ You can’t sleep? DON’T go to a doctor, just DO visitthe Bank of England._ Yes – the underground system in London is brilliant.But DON’T always take the tube, you’ll miss out onthe fantastic sights (Tower Bridge, London Eye, GlobeTheatre, St. Paul’s Cathedral, Buckingham Palace,…) that you can see if you walk._ DO go shopping in Oxford Street or Camden Town– it’s the best cure for a broken heart!Thanks to all the participants – we had a lot of fun!Doch damit nicht genug! Eine Woche London bietetnatürlich noch viel mehr Merkwürdigkeiten. Hier ist einekleine Aufzählung. Wer Genaueres wissen möchte,muss sich bei den LondonfahrerInnen persönlich erkundigen!Lucas in the middle of two sexy girls, do you know their name?If not, Lucas maybe got their numbers! Good catch!48


LONDONCALLING!Heidi und Sandro waren im Piccadilly Circus in einemCafé, als der Kellner sie fragte: “Are you finish?“ undsie antworteten: “No we are not from Finnland, weare from Austria!“ :-)Diese mutigen drei Kind,setzten sich auf den Löwen geschwind.Leider hatten sie vergessen,dass Löwen gerne Kinder fressen.Doch Gott sei Dankrührte der Löwe kein Bein,denn er war aus Stein.Michl verstanddie Worte„In Londonkannst du hochhinaus kommen“ein wenig falsch!Theresa undFrau Bischofbergergefiel es optimal,für die zwei war dieHeimreise eher eineQual.Queen Lisafeiert ihrenGeburtstag hier,kommen ihreWächter,schütteln sichdie HLT-lervor „fear“.Diese „Cazy Gang“ ging anstatt nach Egg in den Oxen,nach London in die roten Telefonboxen. Hinter den Girlssteht ein Bandit, er lief die ganze Woche mit uns mit.49


IV. Jg. Höhere Lehranstalt für TourismusBeer Angelika, SchoppernauBeer Christine, SchoppernauBereuter Anna-Maria, BezauBischof Sonja, Damüls*Drexel Lisa, WarthEberle Katja, Langenegg*Egger Christina, KrumbachErhart Christian, Hard**Gmeiner Evelyn, AlberschwendeGorbach Johannes, Kennelbach**Greber Josephine, Schwarzenberg**Greber Matthäus, Schwarzenberg*Haller Ramona, Langen bei BregenzHennenfeind Jennifer, Dornbirn*Hirschmann Stefanie, SchoppernauHopfgartner Lisa-Maria, Lustenau*Kalb Daniela, DornbirnKappaurer Stephanie, Bezau**Pregenzer Sophia, DornbirnPreuß Katrin, SchnepfauSohm Magdalena, AlberschwendeSteinbauer Nadine, DornbirnSteurer Lisa, Bezau**Ströhle Robin, HohenemsSutterlüty Tanja, AlberschwendeVögel Aurelia, DorenWalch Christina, BezauWalch Johanna, BezauWinder Patricia, Alberschwende**Klassenvorstand: MMag. Klaus Gmeiner** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg50


AbsolventenbefragungWir, der IV. Jahrgang der Höheren Lehranstalt fürTourismus, haben im Fach Tourismus, Marketing undReisebüro das Thema Befragungen und Datenanalysebehandelt. Darum entschieden wir uns, eine Befragungder Absolventen der Bezauer Wirtschaftsschulendurchzuführen. Damit wollten wir unter anderemInformationen über die Zufriedenheit der Absolventenmit der Schule, den Fächern und den Lehrern erheben.Des Weiteren versuchten wir, sinnvolle Kritik zuerfassen und mögliche Verbesserungsvorschläge zuerhalten. Wir erarbeiteten unsere Befragung mit demProgramm „Lime Survey“ und führten diese ausschließlichübers Internet durch. So war es uns möglich,den Link der Umfrage per E-Mail zu verschicken.Da wir die privaten E-Mail-Adressen der Absolventennicht kannten, suchten wir alle Absolventen der letztenfünf Jahre auf Facebook und fanden über 80%. WerInteresse an den Ergebnissen unserer Befragung hat,kann sich bei uns oder bei Herrn Álvarez melden.über den Stand des Tourismus im Bregenzerwald informierthatten, folgte ein Vortrag von Frau Prof. Dipl.-Ing.Kogler, Dozentin an der WirtschaftsuniversitätChur. Ihrer Meinung nach werden die SchlagwörterAuthentizität, Regionalität und Tradition in naher Zukunftstark an Bedeutung gewinnen. Zu unseremGlück folgten auf diese Worte auch (regionale) Taten.Die Bäuerinnen von Au hatten liebevoll ein großartigesBuffet aufgebaut.Ein Abend voller Genüsse„Könnt‘ ick ‘nen Rum kriechen?“... fragte ein deutscher Gast anno 1920 die Wirtin inder Post in Bezau. Worauf diese antwortete: “I üsaraStoba krücht ma nöd omanand!“ Diese und ähnlicheAnekdoten lockerten die Jahreshauptversammlungder Bregenzerwald Tourismus GmbH, die am 19. November2010 in Au veranstaltet wurde, auf. Wir, dieIV. HLT, durften mit dabei sein.Das engagierte Team der IV. HLTDas erste Cateringprojekt der IV. HLT stand unter demZeichen Genuss. Nach vielen Stunden der Planungund Vorbereitung konnten die SchülerInnen das Ganzein die Praxis umsetzen. Die Gäste wurden vom GasthofGämsle in Schoppernau zur Villa Maund oberhalbvon Hopfreben gefahren.Johanna Walch und Sophia Pregenzer mit dem Jahresberichtdes Bregenzerwald TourismusNatürlich wurden auch die Zahlen des letzten Jahrespräsentiert und einige Ergebnisse waren auch für unsneu. Wussten Sie zum Beispiel, dass 46 % aller österreichischenTouristen, die im vergangenen SommerUrlaub im Bregenzerwald gemacht haben, aus Vorarlbergstammen? Oder, dass 2010 viele Marketing-Aktionenin Rumänien durchgeführt wurden? Nachdemuns Geschäftsführerin, Frau Herlinde MoosbruggerEin fünfgängiges Gourmetmenü wurde begleitet vonden wunderbaren Weinen des Weingutes Lang ausdem Burgenland. Erweitert wurde das Programmdurch die Genussakrobaten, die ihre Cuvée 2009 füreinen guten Zweck versteigerten, und einen Senner,der die präsentierten Käse fachkundig erklärte.Ein großes Kompliment an Christine Beer, JohannesGorbach, Stefanie Hirschmann, Lisa Hopfgartner undAurelia Vögel für die Organisation dieses schönenAbends.51


Lesen für den Geist, Essen fürden KörperEin Cateringprojekt von Christian Erhart, RamonaHaller, Anna Bereuter, Katrin Preuß und Evelyn Gmeiner.Am 10. Dezember 2010 um 19 Uhr waren die Türendes Gasthaus Adler in Schnepfau nach langer Vorbereitungsphaseendlich für die Gäste offen. Wetter:starker Schneefall, leichter Wind und -5 °C draußen,im Gasthaus hingegen romantische Stimmung beiwunderschön gedeckten Tischen, Kerzenschein underwartungsvollen Servicemitarbeiterinnen und in derKüche dampfende Kochtöpfe und aufgeregte Köche.Die Gäste wurden charmant mit einem Aperitif namens„Wäldergräs“ empfangen. Zum Menü genossen dieGäste köstliche Weine vom Weingut Josef Zeitlbergeraus Tiefenthal im Wagram. Dieser junge dynamischeWinzer war auch schon bei uns in der Schule, um unsseine Passion, den Wein, näherzubringen. Zwischenden Speisen unterhielt Peter Natter unsere Gäste mitTexten aus seinen regionalen Krimis.Vive la France! Vive l‘Autriche!Eine durchaus interessante und turbulente Wocheerwartete die SchülerInnen der IV. HAK und IV. HLTvom 10. bis zum 17. Mai 2010 im kleinen Ort Antibesan der Côte d‘Azur. Unsere Gastfamilien warensehr freundlich und versorgten uns mit einer Jausefür den Tag und aßen mit uns zu Abend. Bei diesenGesprächen konnten wir sie und die südfranzösischeMentalität besser kennenlernen. Wenn wir nicht geradedie französische Schulbank drückten, vergingen dieTage beim Baden im Meer, bei Besuchen von Ortenwie Monaco, Nizza und Saint Tropez und der Fabrikder Besichtigung der Parfumfirma Fragonard wie imFlug. In den freien Stunden genossen wir Shoppingtourendurch die Straßen der berühmten Badeorte.niemand, weder Lehrer noch SchülerInnen, würde eineweitere Gelegenheit auslassen, die Grande Nationzu besuchen.Die Begeleitlehrer und SchülerInnen in St. TropezSpiel, Satz und SiegDas jährliche Börsenspiel der Raiffeisenbank fandheuer zwischen 4. Oktober 2010 und 31. März 2011statt und die BWS waren selbstverständlich wiedermit einigen Klassen dabei. Jeder Teilnehmer hatte einStartkapital von 36.000 Euro. Dieses hieß es gut zuinvestieren. Es wurden Aktien und Fonds zu den echtenKursen gekauft und wir versuchten, den richtigenZeitpunkt für den Verkauf zu erwischen. Dabei gab esnatürlich die verschiedensten Strategien. Manche fuhrendie Risikoschiene, andere fühlten sich mit den beständigerenAktien (Blue Chips) wohler und wieder anderekauften und verkauften je nach Gemütszustandund Sympathie gegenüber den Wertpapieren. Sooder so, unsere Bemühungen trugen Früchte! Gleichzwei Klassen der BWS konnten eine gute Platzierungerzielen. Die IV. HLT und die V. HAK belegten in derBundesländerwertung die ausgezeichneten 2. und 3.Plätze. So wanderten 750 Euro und 500 Euro auf diejeweiligen Klassenkonten. Vielen Dank an die Raiffeisenbankenfür die Organisation und Durchführung desBörsenspiels.Filmfestspiele von CannesDen Tag ließen wir SchülerInnen meist gemütlich amStrand bei einer Partie Jassen ausklingen. Leider gingdiese Woche viel zu schnell vorbei und am Morgen des17. Mai 2010 hieß es schon wieder Abschied nehmen.Gernerell war Frankreich sehr schön und ich glaube,Die IV. HLT bei der Übergabe des Gewinnes52


Praktische AbschlussprüfungenDen Abschluss der praktischen Ausbildung in Kochenund Servieren der Höheren Lehranstalt für Tourismusbilden die Vorprüfungen, die am Ende der 4. Klasseabsolviert werden. Die Prüflinge in der Küche startetenum 13.30 Uhr und bekamen von Herrn Schneider dasMenü zugewiesen. Bis um 18.00 Uhr musste das Menüvor- bzw. zubereitet werden. Die richtige Zeitplanungwar daher sehr wichtig. Im Service begannen dieSchülerInnen mit der Zubereitung eines klassischenCocktails, eines Spezialgerichtes und eines Spezialgedecks,zu denen auch Fachfragen gestellt wurden.Bis zum Eintreffen der Gäste am Abend wurde derTisch gedeckt und zu einem Thema dekoriert. Um18.00 Uhr wurden die eintreffenden Gäste mit einemAperitif und einem kleinen Häppchen in der Aula begrüßt.Im Anschluss daran führten die Prüflinge ihreGäste zu den Tischen und der Abendservice begann.Weine empfehlen, fachgerecht servieren, Commisrichtig anleiten, Gäste betreuen, Speisen vorstellen,Kaffeegetränke anbieten und zum Abschluß die Rechnungschreiben. So gingen die Prüfungsabende wieim Flug vorbei. Alle SchülerInnen der IV. HLT haben diePrüfungen bestanden und somit den praktisches Teilihrer Ausbildung abgeschlossen.3 Tage als HotelmanagerInAm 14. und 15. Juni 2011 wagten es die Schülerinnenund Schüler der IV. HLT 3 Tage das Hotel Schwanen inBizau zu übernehmen. Die größten Herausforderungenstellten die Führung des Hotels inklusive Marketing,Check-in und Organisation des RahmenprogrammsPatricia Winder beim CocktailmixenErleichterte Gesichter am Ende der Prüfungenfür die Gäste dar. Weitere Höhepunkte waren ein „WienerAbend“ und ein „Bio Abend“ sowie die Verleihungdes Bio-Zertifikates an das Hotel Schwanen. HerzlicheGratulation den Schülerinnen und Schülern für die erfolgreicheÜbernahme.Tolle Stimmung und großer Abschlussapplaus für die Schülerinnen und Schüler der IV. HLT anlässlich der Übernahme und der Bio-Zertifizierung des Hotels Schwanen in Bizau.53


V. Jg. Höhere Lehranstalt für TourismusBilgeri SonjaHittisauBischof Lisa-Maria BizauBremm Hans-PeterSchwazenbergBroger Milena*AndelsbuchBurtscher SusanneHohenemsFetz BettinaEgg-GroßdorfFetz Pia**DornbirnFeurstein MarzellinaSchoppernauFleisch NadineDornbirnGeiger Nadine*EggGridling SimoneLingenauHagen Florian*LustenauHager AndreaSchoppernauHammerer ElisabethDornbirnHammerer WaltraudEgg-GroßdorfHärle LucLustenauKriegl ElenaHohenemsMadlener KevinAuMoosbruggerJulia DamülsMoosbruggerValerie AuMoosmannMonika AuPeischl SarahSchwarzachSchuster SarahDornbirnSchweizer CorinnaSchwarzenbergVögel Anna-MariaBalderschwangWischenbart SarahSchoppernauKlassenvorstand: Dr. Pepiciello Luca** Reife- und Diplomprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg* Reife- und Diplomprüfung mit gutem Erfolg54


Medienempfang im FestspielhausBregenzDie V. HLT Bezau hat mit der IV. HLW Rankweil einPartnerprojekt veranstaltet.Den Service bewältigten wir gemeinsam. In der Küchewurde Arbeitsteilung gemacht. Wir Bezauer erstelltendas Vorspeisen- und das Dessertbuffet, unsere Partneraus der HLW kochten die Suppen und die Hauptspeisen.Die Symbiose zwischen den Schulen war einetolle Erfahrung.Lisa, Julia, Anna und Kevin präsentierten ihren „Wälderschatz“.Die gekochten Speisen aus dem Kochbuchwurden zur Verkostung angeboten.Die Bücher fanden reißenden Absatz. Wir wünschenallen Besitzern unseres „Wälderschatzes“ gutes Gelingenbeim Nachkochen.Praxiseinsatz im Festspielhaus in BregenzSalone del Gusto TorinoSlow Food MesseAm 20. Oktober 2010 fuhr Herr Pepiciello mit seinenSchützlingen der V. HLT und Herrn Wüstner nach Turin,um am 21. Oktober 2010 die Messe „Salone delGusto“ zu besuchen (http://www.salonedelgusto.it/).Nach ca. sechs Stunden Busfahrt kamen wir endlichin unserer kleinen Unterkunft an, die eine Stunde vonTurin entfernt war. So wie wir unseren lieben Herrn Pepiciellokennen, wusste er natürlich nicht, was wir andiesem Tag anstellen sollten. Nach kurzer Überlegungliefen wir zum nahe gelegenen See „Lago di Viverone“und spazierten der Promenade entlang. Nach einererfrischenden Pause folgten wir Herrn PepiciellosMessestand in TurinInstinkt und liefen quer durch irgendwelche Straßen,Wiesen und Wälder. Zum Glück kamen wir gesundund munter an unser Ziel, einem Restaurant, in demwir unser wohlverdientes Abendessen bekamen. Fürden Rest des Abends machten wir es uns auf denTerrassen unserer Zimmer gemütlich und ließen denAbend ausklingen.Am nächsten Tag fuhren wir mit gepackten Taschennach Turin und besuchten die Messe „Salone del Gusto“.Sie ist ein wichtiger Termin im Kalender von allen,denen in dieser Welt die Lebensmittel am Herzen liegen.Der Salone del Gusto ist vielleicht der einzige Ortauf der Welt, wo Bauern und Handwerker, Hochschulvertreterund Köche, Gourmets und „schlichte“ Interessiertesich treffen sowie Austausch und Freundschaftenpflegen können. Jede Region Italiens undviele Länder aus der ganzen Welt präsentierten ihrebesten slow food products wie Weine, Olivenöle, Käsesorten,Süßigkeiten uvm. Es war bzw. ist vor allemein Fest, um kennen zu lernen, was wir essen, und dieMenschen zu feiern, die es produzieren. Mit vollenMägen und müden Gesichtern verließen wir einigeStunden später die Messe und fuhren wieder zurücknach Hause.Wir möchten uns bei Herrn Pepiciello für die toll organisierteReise und selbstverständlich auch bei unseremSuperbegleiter Herrn Wüstner und unseremjungen Busfahrer Mario bedanken. Es war eine sehrlustige und typisch italienische Reise.Produkte auf der „Slow Food Messe“55


Österreich WerbungInnovationsworkshop für die Region AlpbachtalSeenlandAm 30. November 2010 starteten Elena Kriegl und CorinnaSchweizer gemeinsam mit unserem ItalienischlehrerLuca Pepiciello den Weg ins schöne Tirol zumInnovationsworkshop in Alpbach. Ziel des Tages wares, in dem von Mitarbeitern der Österreich Werbunggeleiteten Workshop, neue Ideen zur Gästegewinnungauf dem italienischen und polnischen Markt zu entwickeln.Gemeinsam mit Vermietern, Hoteliers und Tourismusbüromitarbeiterndurften wir an dem Workshopteilnehmen. Der Tag startete mit einer allgemeinenPräsentation über Österreichs Tourismuspotenzial.Dabei wurden die aktuellen Strategien und Werbemaßnahmensowie die Ziele der Österreich Werbungdargestellt.MaturaprojekteAngebotsoptimierungUnternehmensmodell Vorarlberg Card Systems: derenTopprodukt „Vorarlberg Card“ wird kritisch unter dieLupe genommenFlorian Hagen, Nadine FleischKundenzufriedenheit als Qualitätsmerkmalin der Ferienhotellerie: BeschwerdemanagementSarah Schuster, Bettina Fetz, Luc HärleAngebotsoptimierung von Au-Schoppernau Tourismusim WinterValerie Moosbrugger, Monika MoosmannValerie Moosbrugger, Monika MoosmannWorkshop der Österreich Werbung in AlpbachVon zwei weiteren Profis erhielten wir dann ein sehrgutes Bild von dem italienischen bzw. polnischenGast. Nach einem sehr guten Mittagessen folgte einspannender Nachmittag. In kleinen Gruppen wurdeüber Zufallsbilder aus dem Internet wild und frei diskutiert.So entstanden viele neue Ideen. Bis zum Schlussfand sich einiges Brauchbares und wer weiß, vielleichtkann man unsere Ideen in ein oder zwei Jahren auf derAlpbachtaler Seenland-Homepage nachlesen.Corinna Schweizer, V. HLTChancen im Marketing„Use generated content“ Augmented Reality: MeinHandy sieht was, was du nicht siehst!Elena Kriegl, Sarah Peischl, Susanne Burtscher, AndreaHagerAndrea Hager, Susanne Burtscher, Sarah Peischl, Elena KrieglKurzurlaub im Nahraum: Neue, kreative Ansätze zurAngebotsgestaltung für den Schweizer MarktCorinna Schweizer, Waltraud HammererUnterkunftssuche - Von der Anfrage bis zur BuchungLisa Bischof, Julia MoosbruggerWinterstimmung in AlpbachOutdoor - der Freizeittrend?Elisabeth Hammerer, Simone Gridling56


Der Bregenzerwald dreht auf: Wie der Sound von heutedie Gäste von morgen locktMilena Broger, Pia FetzJugendbravo für Kochbuch„Wälderschatz“Der „Wälderschatz“ umfasst alt bewährte Rezepteaus dem Bregenzerwald, die die SchülerInnen miterfahrenen Hausfrauen aus der ausgetauscht undnachgekocht haben. Dieses Projekt wurde von LandeshauptmannSausgruber mit dem „Jugendbravo“ausgezeichnet.Pia Fetz und Milena Broger präsentieren ihr Projekt.Optimierungspotential in der Ausbildung an der HöherenLehranstalt für Tourismus in BezauSonja Bilgeri, Hans-Peter Bremm, Kevin Madlener, SarahWischenbartAngebots- und Vermarktungsoptimierung in der heimischenHotellerie am Beispiel des Gasthof 3 KönigDiana Fechtig, Marzellina Feurstein, Nadine Geiger, Anna-Maria VögelLandtagspräsidentin Bernadette Mennel und LandeshauptmannHerbert Sausgruber überreichen den „Jugendbravo-Preis“ an Kevin Madlener, Anna-Maria Vögel, Lisa Bischof undJulia Moosbrugger aus der V. HLT.Reife- und Diplomprüfung HLTDie schriftlichen Prüfungen wurden vom 16. bis18. Mai 2011 abgelegt:Deutsch - 5 Stunden1. Thema: Motivation und Erfolg2. Thema: Tradition und Moderne - das Kochbuch„Wälderschatz“Englisch - 5 StundenListening, Reading Comprehension, Use of English,WritingLandesschulinspektorin Mag. Christine Schneider-Sagmeisterund Mag. Bernhard JochumBewertet wurden die Maturaprojekte von Experten aus Wirtschaft,Handel und Tourismus: Dir. Otto Natter (RaiffeisenbankBezau), Mag. Margit Bilgeri (Witus), DI Richard Dür (Vision Flow),Mag. Mario Hammerer (Sutterlüty) und Dir. Andreas Kappaurer.Französisch - 5 Stunden1. Correspondance touristique: offre2. Discours de bienvenue3. BlogRechnungswesen: (6 Stunden)1. Jahresabschluss mit Gewinnverteilung2. Kostenrechnung: Berechnung der Mindestauslastungan Nächtigungen und Entscheidung überZusatzangebote, Annahme oder Ablehnung eines Angebotes3. Eigenverbrauch und Personalverpflegung4. Einkommensteuerberechnung5. Personalverrechnung6. Jahresabschlussanalyse - Berechnung undInterpretation von Kennzahlen7. Allgemeine Buchungen - Kontieren undVerbuchen im RZL - Fibu57


Mündliche Reife- und Diplomprüfungder V. HLTPrüfungskommission bei der mündlichen Reife- und Diplomprüfung der V. HLTVorsitzender Mag. Thomas RothmundDie Maturantinnen und Maturantender V. HLT legen ihremündliche Reife- und Diplomprüfungin den GegenständenEnglisch oder Französisch undim Schwerpunktfach TourismusundFreizeitmanagement sowiein einem der Wahlfächer (Tourismus,Marketing und Reisebüro,Politische Bildung und Recht,Betriebs- und Volkswirtschaft,Italienisch, Spanisch, Biologieund Ökologie, Mathematik, Religionoder Geschichte und Kultur)ab.Marzellina Feurstein bei der mündlichen Prüfung in Betrieb- und Volkswirtschaft.Schlussansprache des Vorsitzenden nach den PrüfungenGratulation an die Matruantinnen und Maturanten58


HotelfachschuleFachschule für TourismusDauer3 Jahre mit AbschlussprüfungAufgabe_ Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten zurAusübung eines Berufes in der Tourismuswirtschaft,insbesondere im Hotel- und Gastgewerbe_ Vermittlung und Vertiefung der Allgemein- undPersönlichkeitsbildungBerechtigungDie Lehrersatzzeiten bzw. Gewerbeberechtigungensind an die Ablegung der Abschlussprüfung gebunden.Näherer Auskünfte über künftige Tätigkeiten als Arbeitnehmererteilt das Berufsausbildungsgesetz (BAG),der Zugang zum Beruf wird direkt durch die Gewerbeordnungbzw. die entsprechenden Verordnungengeregelt. Das Prüfungszeugnis der Hotelfachschuleentspricht der Lehrabschlussprüfung in denLehrberufen Koch/Köchin, Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau,Hotel- und Gastgewerbeassistent,Bürokaufmann/Bürokauffrau u. a.Übertritt in die Höhere Lehranstaltfür TourismusMit dem positiven Jahreszeugnis der 1. Klasse der HFkönnen die SchülerInnen ohne zusätzliche Prüfung inden ll. Jahrgang der HLT übertreten. AbsolventInnender Hotelfachschule haben die Möglichkeit in einem3-jährigen Aufbaulehrgang die Matura und damit dieHochschulreife zu erlangen, wenn sie das FreifachFranzösisch gewählt haben.AufnahmeVoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss der8. Schulstufe. Somit können sich SchülerInnen_der 4. Klasse Hauptschule_ der 4. Klasse der AHS_ von mittleren und höheren Schulenfür die Aufnahme bewerben.AufnahmeprüfungAHSneinHauptschule1. Leistungsgruppe nein2. Leistungsgruppe nein3. Leistungsgruppe jaDer Schulabschluss schließt weiters ein:_ den Befähigungsnachweis für das Hotel- undGastgewerbe nach mind. 2-jähriger Tätigkeit_ Anrechnung von Lehrzeiten_ Entfall der Unternehmerprüfung bei Ablegung derMeisterprüfung_ Besuch eines Aufbaulehrganges_ Besuch einer Fachhochschule nach Absolvierungeines VorbereitungslehrgangesKostenEs wird lediglich ein Kostenersatz (Lebensmittel)für den praktischen Unterricht eingehoben. Für denPraxisunterricht ist eine einheitliche Berufskleidungerforderlich.Winterpraktikum - ein Schulversuch zumSchulzeitgesetzZur Ausbildung an der Hotelfachschule gehören auchzwei 12 Wochen dauernde Praktika. Die SchülerInnender 2. Klasse sind zwischen Weihnachten und Osternim Winterpraktikum und absolvieren nach Abschlussder 2. Klasse ihr Sommerpraktikum.Die Erfahrung dieses Schulversuches ist überwiegendpositiv, weil die SchülerInnen in ihrem ersten Praktikumbereits etwas älter und besser ausgebildet sind.Für die SchülerInnen ist es um vieles leichter, einenpassenden Betrieb für ihr Praktikum zu finden, da wirdie einzige Schule des Landes mit dieser Regelungsind.59


Stundentafel HotelfachschuleSchwerpunkt: Hotel und GastronomiePflichtgegenständeWochenstundenKernbereich 1. 2. 3. Summe1. Religion 2 2 2 62. Englisch 3 3 2 93. Informations- und Officemanagement 2 2 - 44. Angewandte Informatik - - 2 25. Kommunikation und Präsentation - - 2 26. Deutsch 3 3 2 87. Geschichte - 3 - 38. Biologie und Ökologie 2 - - 29. Tourismusgeographie - - 3 310. Tourismus und Marketing - 2 2 411. Betriebs- und Volkswirtschaft 2 2 2 612. Rechnungswesen 3 3 3 913. Politische Bildung und Recht - - 2 214. Ernährung 2 - - 215. Küchenorganisation und Kochen 4 3 3 1016. Getränke 1 1 - 217. Serviceorganisation und Servieren 3 3 2 818. Betriebspraktikum 2* 2 2 619. Bewegung und Sport 2 2 1 5Erweiterungsbereich20. Hotel und Gastronomie - 3 3 621. IT-Seminar 2 2 2 6Gesamtwochenstundenzahl 33 36 36 105Freifach22. Französisch 2 2 2 6PraktikumszeitWinterpraktikum in der 2. Klasse - 12 WochenSommerpraktikum nach der 2. Klasse - 12 Wochen* Dieser Unterricht findet teilweise in den beiden Lehrhotels, dem Kurhotel Bad Reuthe und dem Hotel Post in Bezau, statt.60


1. Klasse HotelfachschuleBaldreich Stefanie, DornbirnBischof Verena, Damüls**Böhler Anna-Lena, Bildstein*Büchele Lorenz, WolfurtFertschnig Jacqueline, Wolfurt*Feuerstein Julia, SchoppernauGeiger Lena Maria, AuGmeiner Carmen, AlberschwendeGraf Stefanie, SchoppernauGrandikis Evangelia, SchwarzenbergHanfstingl Luca, DornbirnHartmann Nadine, BizauHiller Sandra, LingenauHuber Vanessa, AlberschwendeImmler Johanna, AlberschwendeKobras Lisa Maria, LingenauKochheim Madeline, HittisauKräutler Eva, DornbirnLingenhel Michelle, Doren*Lingenhel Sandra, Doren*Lürzer Sabrina, DorenMaldoner Jennifer, AlberschwendeMennel Theresa, EggNnam Eunice, LangenNußbaumer Mariell, Sibratsgfäll*Oberhauser Anja, EggÖsterle Anna, Egg*Schmidt Daniel, Dornbirn*Schöffel Simon, LauterachThaler Sarah Maria, AlberschwendeWangemann Theresa, KennelbachKlassenvorstand: MMag. Gridling Edeltraud** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg61


„Denko, schaffo und schwitzo“Wer kennt sie nicht, die legendäre Dornbirner Frühjahrsmesse.Dieses Jahr waren wir am 8. und 9. April 2011mittendrin statt nur dabei. Gemeinsam mit der 3. HFbewiesen wir unsere erlernten Fähigkeiten im Mohrenzelt.Unsere Dienste begannen unterschiedlich um9 Uhr bzw. 11 Uhr vormittags.„Denko, schaffo und schwitzo“ lautete die Devise.Die Bestellungen wurden von den Kolleginnen undKollegen der 3. HF aufgenommen und unsere Klasseservierte Getränke und Speisen und half bei derZubereitung der begehrten Käsknöpfle. Neben diesembegehrten Menü servierten wir unter anderemSchweinshaxen, Sandwiches, bayrische Weißwurstmit Brezel und für den süßen Hunger zwischendurchKuchen und Kaffee. Den Durst an diesen heißen, sonnigenTagen bekämpften wir mit Limo, Bier und Wein.Arbeiten in Mitten der AlpenIm Herzen des Kleinwalsertals, eine der beliebtestenUrlaubsdestinationen der Alpen, befindet sich dasWalserhaus. Am 1. April 2011 (kein Scherz) hatten wirdie Ehre, gemeinsam mit der IV. HLT nach Hirscheggzu fahren. Die SchülerInnen der IV. HLT hörten sich gespanntdie Vorträge über „Tourismus im Kleinwalsertal“an, an dem unter anderem auch Gerlinde Kaltenbrunner,eine berühmte Bergsteigerin, die beinahe alle2000er bestiegen hat, referierte.Eine kleine Besonderheit war die Vorstellung der neuenGrapefruit-Radler. Mit den kleinen Kostprobenüberraschten wir die Menschen auf dem ganzen Messegeländeund erhielten fast nur positives Feedback.Ein guter Start für den sommerlichen Grapefruitgeschmackdes neuen Radlers sollte gesichert sein. Mitder Messe gingen auch zwei aufregende Tage zu Ende.Ein großes Lob an das ganze Team für die superZusammenarbeit!Die 1. HF bewirtete gemeinsam mit der 3. HF den Mohrenpavillonauf der Frühjahrsmesse.Die fleißige Gruppe der 1. HF im Walserhaus, KleinwalsertalUnsere Aufgabe war es, die Gäste zu verwöhnen. Anzwei großen Tischen beglückten wir die Gäste mitfeinsten Desserts. Schokomouse, Crème brûlée undweitere Süßigkeiten waren richtige Gaumenfreuden.Während der Pausen mischten wir uns unter die Besucherund boten den Gästen auf Tabletts kleine Snackswie beispielsweise belegte Brötchen, Früchte, Entenpastete,Schrimps und vieles mehr. Leider blieb dergroße Hunger aus, was zur Folge hatte, dass viele derLeckereien wieder zurück in die Küche gingen. Für unsbedeutete dies, dass wir die Reste essen durften. Einewahre Freude nach einem anstrengenden Arbeitstag.Müde und mit dicken Bäuchen fuhren wir abends wiederzurück in den Bregenzerwald. Ein anstrengenderaber bedeutender Tag ging gemütlich zu Ende!Mariell Nußbaumer und Carmen Gmeiner im Einsatz auf derFrühjahrsmesse in DornbirnGaumenfreuden für die Gäste62


2. Klasse HotelfachschuleAbdel Dayem Amira, BregenzBeer Stefanie, AuBereuter Sabrina, AlberschwendeDür Angelina, AlberschwendeEberle Theresa, HittisauFetz Magdalena, SchnepfauFeurstein Jennifer, MellauGabriel Claudia, Schwarzach*Gasser Laura, SchnepfauGasser Magdalena, MellauGröchenig Ramona, LauterachHänsler Julia, MellauKaru Nadja, HohenemsKopf Daniela, Au*Lässer Andrea, Alberschwende*Lässer Riccarda, HittisauLäßer Lina, BildsteinNatter Michaela, Bezau*Natter Nina, EggSabljak Dominique, AndelsbuchSchneider Jaqueline, HittisauSimma Katharina, KennelbachSohm Carmen, AlberschwendeWehinger Elias, Dornbirn*Klassenvorstand: FL Andrea Huber** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg63


Wäldar Win 2011 gekürt„Schlussaustkostung bildet den Auftakt für das Bezirksmusikfestin Schoppernau“, so lautete die Überschriftin einem Zeitungsbericht vom 21. April 2011.Eine interessante Aufgabe hatten die 120 Jury-Teilnehmerbei der Bildverkostung des „Wäldar Wins 2011“ imFranz-Michael-Felder-Saal in Schoppernau zu lösen:Aus 15 Qualitätsweinen aus dem Retzerland galt esjene Topweine zu ermitteln, die 2011 als „DER WEIN“von der Käsestraße Bregenzerwald angeboten werdensollen. Die SchülerInnen der 2. Klasse Hotelfachschuleschenkten nach Aufforderung von Herm Honsig dieQualitätsweine ein und waren mit viel Engagementund Spaß bei der Sache. Gewonnen hat bei den GrünenVeltliner das Weingut Zöchmann und bei den Rotweincuvèesüberzeugte das Weingut Diem die Jury.Najda Karu und Sabrina BereuterEinsatz auf dem MaturaballAuch dieses Jahr durften wir wieder an der größtenSchulveranstaltung des Jahres teilnehmen. Wirsetzten unsere Fähigkeiten als Servier-Commis der3. HF ein. Wir sind stolz, unser Können in einem derartfestlichen Rahmen und der besonderen Atmosphäreunter Beweis zu stellen. Die Ballgäste wurden mitKöstlichkeiten aus Küche und Keller verwöhnt.Schlussauskostung bildete den Auftakt für das 46. Bezirksmusikfestin SchoppernauSchiff AHOI 2011Mit der MS Vorarlberg erlebten wir zusammen mit1.430 Senioren bei Sonnenschein und Musik einetraumhafte Bodenseeschifffahrt nach Meersburg.Die 2. und 3. Klasse der Hotelfachschule verwöhntenmit viel Spaß und Elan die Passagiere mit Köstlichkeitenaus der Schulküche und wurden von den Lehrernund dem Reinigungsteam tatkräftig unterstützt.Neben den neu gesammelten Praxiserfahrungen warder Einsatz auf dem Schiff eine perfekte Vorbereitungfür die bevorstehenden Praxisprüfungen.So wurde auch die 15. Fahrt mit den Senioren ausVorarlberg wieder ein großer Erfolg. Neben den zahlreichenGästen erfreuten sich auch die LandtagspräsidentinBernadette Mennel, Gottfried Feuerstein, FranzHimmerer und Angelika Türtscher über die große Motivationund das gelungene Buffet der Mädchen undBurschen.Sabrina Bereuter und Dominique Sabljak im Einsatz64


Auf den Bergen ist FreiheitAuch dieses Jahr durften die SchülerInnen der 2. Hotelfachschuleein Praktikum absolvieren. Claudia Gabriel,die jeden Tag den Ausblick auf das Rheintal, dieSchweizer Berge und den Bodensee genießen durfte,hat uns einen Einblick in ihre Eindrücke und Erfahrungengewährt:Commis bei den praktischenAbschlussprüfungenBei den praktischen Abschlussprüfungen der AbsolventInnenstanden die SchülerInnen der 2. HF denPrüflingen hilfreich zur Seite. Sie unterstützen beimTischdecken und Präsentieren der Weine und Digéstifs.„Für das tägliche Schauspiel des Sonnenuntergangeshat jeder Gast einen Logenplatz. Das GesundheitszentrumRickatschwende ist im 3-Länder-Blick amBodensee eine der besten Adressen für moderne F. X.Mayr Kuren und Wellness-Aufenthalte.Die Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht, da meinAufgabengebiet abwechslungsreich und aufregendgestaltet war. Obwohl ich selbstständig arbeiten musste,waren die Aufgabenstellungen immer verständlich.Aufgrund dessen bekam ich den nötigen Freiraum, mirdie Arbeit selbst einzuteilen.“Aufwändige TischdekorationenGesundheitszentrum RickatschwendeTatkräftige Unterstützung von Katharina SimmaSarina Berchtold mit Commis Elias WehingerDie Absolventen verwöhnten mit köstlichen Desserts65


3. Klasse HotelfachschuleBaldreich KatharinaDornbirnBerchtold SarinaSchwarzenberg*Dorer NikolaiLangenFeuerstein StefanieMittelbergForstner SonjaDornbirnGeiger StephanieAuHeine SaschaBezauHelbock ChiaraEggHirschbühl AnitaRiefensbergKasper JuliaHittisauKohler MagdalenaAndelsbuch**Lässer JohannaBalderschwangLingg SabrinaRiezlern*Mähr TamaraDornbirnMeusburger LuciaBizau*MoosbruggerMadeline BezauReiner CarmenHittisau*Riedmann SaskiaWolfurtSchneider JanaHirschegg**Simma MelanieMellauSteurer JasminHittisauWillam BirgitKrumbachWolf EmanuelDorenZimmermannJasmin EggZündel CarolineAndelsbuchKlassenvorstand: FOL Katharina Kappaurer** Abschlussprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg* Abschlussprüfung mit gutem Erfolg66


Weinreise nach BerneckZur Ausbildung zum Jungsommelier gehört eine Weinreise.In den Weinbergen den sich sonnenden Eidechsenzuschauen. An den Reben riechen. Die verschiedenenErziehungsformen kennen lernen, das sind dieinteressanten Lichtblicke bei der Reise in eine neueWelt. Herr Wetli wandert mit uns durch seine Weinberge.Rebsorten wie Chardonnay, Weißgipfler, Zierfandlerund Pinot noir sind seine Spezialität. Obwohlwir in einer weniger begünstigten Klimazone sind, liegendie Schweizer Weinberge in einer südlichen Zone.Die warme Luft bleibt im Bernecker Kessel und bewirkteine harmonische Säure für die Reben.Beim Rückweg zum Weinbaubetrieb von Herrn Wetlimachten wir einen Stop bei der Küferei Thurnheer. Einriesen Holzlager aus Eichenbrettern, die zu Barriquefässernverarbeitet werden. Regen und Sonnenscheinmüssen die Bretter mit neuen Düften verbessern.Anschließend wird das Holz getoastet, um die Weinemit diesem Geschmack zu etwas Besonderem zu machen.Chardonnay RebstockDer Weinbaubetrieb von Familie Wetli wurde nach denneuesten Standards gebaut. Daher wird die Weinerzeugungfür alle verständlich geschildert. Prost, Prosteine Degustation gehört einfach dazu.3. HF bei der Weinverköstigung in BerneckTraubentrichterDie Reise nach Berneck war sehr interessant und botuns die Gelegenheit unser theoretisches Wissen mitein wenig Praxis zu erfrischen.Interessante Informationen über die Weinreben67


Menü zur WeihnachtsfeierAbschlussprojekte der3. Klasse HotelfachschulePauschalangebot für FerienwohnungenJasmin Zimmermann, Stephanie GeigerAllergiker HotelNikolai Dorer, Emanuel WolfDer Wellnesstourismus im BregenzerwaldSaskia Riedmann, Melanie SimmaFL Wolfgang Mätzler mit den Schülerinnen der 3. HFUnter fachkundiger Anleitung von Herrn FL WolfgangMätzler kochte die 3. HF für die Weihnachtsfeierdes Lehrkollegiums ein 6-gängiges Menü. Die Gästezeigten sich von den Kochkünsten begeistert.Tourismus in BizauSonja Forstner, Lucia MeusburgerAuf allen Wegen AbenteuerMagdalena Kohler, Julia KasperDine Around BezauSascha HeineDie steigenden Anforderungen an die Front-OfficeMitarbeiter in der Hotelverwaltung (Rezeption)Katharina Baldreich, Jana SchneiderSarina Berchtold und Jasmin SteurerPrüfungen zum JungsommelierIn der 3. HF haben besteht die Möglichkeit, die Prüfungzum Jungsommelier, das ist die Vorstufe vomWeinsommelier, abzulegen. In der zweiten Klassehatten wir die Vorbereitungen mit Frau Huber. In derdritten Klasse wurden wir von Frau Kappaurer unterrichtet.Die Prüfung fand in der Woche nach unseremAbschlussabend statt.„Der Gast in Riezlern hat schon, was der Gast in Mittelberggerne hätte.“Sabrina Lingg, Stefanie Feurstein„Krütor und Blättle widor is Leobo ruofo“Birgit Willam, Sarina BerchtoldOrganisation einer Blindverkostung zur Auswahl desneuen „Schulweines“Carmen Reiner, Johanna Lässer„Brunch im Adler“ (Riefensberg)Anita Hirschbühl, Madeline Moosbrugger„Genuss & Heimat“ im Gasthaus „Adler“ inSchnepfauTamara Mähr, Jasmin Steurer„Das kulinarische Traumpaar“ Käse & BierChiara Helbock, Caroline ZündelSarina Berchtold, Franz Himmer und Angelika Türtscher (OrganisatorenSeniorenbund Vorarlberg)68


AbschlussprüfungDeutsch schriftlichArbeitsauftrag 1:Schreiben Sie eine Kurzfassung zum Hotel &TOURISTIK-Artikel „Wir sind Mönche, keine Hoteliers“(Beilage), Umfang: 240 - 280 WörterArbeitsauftrag 2: (Wahl zwischen a oder b)a) Reportage:Verfassen Sie eine Reportage für den Jahresbericht,zur Reihe „Gastwirte im Porträt“.Mindestumfang: 340 WörterTischdekoration gestaltet von den SchülerInnen der 3. HFb) Interview:Verfassen Sie den vollständigen Text eines Interviews,das sie mit Frau Antonia Moosbrugger, der Wirtin desHotel Schwanen, geführt haben.Mindestumfang: 340 WörterRechnungswesen schriftlichFinanzbuchhaltung mit RZL (FIBU), Kassabuch,Personalverrechnung, Deckungsbeitragsrechnung imBeherbergungsbetrieb, Speisenkalkulation, JahresabschlussPraktische Abschlussprüfung 3. HotelfachschulePraktische AbschlussprüfungenVom 29. Mai bis 3. Juni 2011 fanden die praktischenPrüfungen in den Gegenständen Küche und Servicestatt.Beispiel-Menü aus dem Prüfungsgebiet KücheZiegenfrischkäseterrine mit Nusscräcker undFrühlingssalat****Rehnüsschen rosa gebraten mit Rosmarinsauce,Kartoffelpilzgaletten und SchwarznudelnTischdekoration gestaltet von den SchülerInnen der 3. HF****Topfennougatknödel auf VanilleschaumMündliche AbschlussprüfungenUnter dem Vorsitz von Herrn Mag. Thomas Germannfanden am 27. und 28. Juni 2011 die mündlichen Abschlussprüfungenstatt. Von 25 KandidatInnen habenMagdalena Kohler und Jana Schneider mit ausgezeichnetemErfolg und Sarina Berchtold, Sabrina Lingg, LuciaMeusburger und Carmen Reiner mit gutem Erfolgabgeschlossen.Ricarda Lässer, 2. HF, Commis bei der Abschlussprüfung69


Abschlussabend der HandelsundHotelfachschuleAls Höhepunkt der Abschlüssprüfungen feierten dieAbsolventInnen am 1. Juli 2011 in der Aula der BezauerWirtschaftsschulen ihre Erfolge. Mit dabei waren diestolzen Eltern, Verwandte und Freunde sowie das Lehrerkollegium.Verwöhnt wurden die Gäste mit einemhervorragenden Buffet, für das die 2. Klasse Hotelfachschulezuständig war.Alles Gute unseren AbsolventInnen für ihre private undberufliche Zukunft!Zahlreiche Gäste fanden sich in der Aula ein.Die AbsolventInnen der 3. Klasse Hotelfachschule mit ihrem Klassenvorstand FOL Katharina KappaurerJana-Anna Schneider**,Magdalena Kohler**Sabrina Lingg*, Carmen Reiner*,Sarina Berchtold*, LuciaMeusburger*Iris Troy**, Sascha Guggenberger**Michelle Schedler*, Irena Zengerle*,Die AbsolventInnen der 3. Klasse Handelsschule mit ihrem Klassenvorstand Mag. Heidemarie Türtscher70


WirtschaftsfachschuleEinjährige Fachschule fürWirtschaftliche BerufeAufnahmeAufnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschlussder 8. Schulstufe.An 12 Berufspraktischen Tagen während des Schuljahreskönnen die Schülerinnen Erfahrungen in Betriebensammeln.AufgabeVermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten zur Führungeines Haushaltes, sowie zur Ausübung beruflicherTätigkeiten in Tourismus und Sozialbetrieben.Die Wirtschaftsfachschule ersetzt die PolytechnischeSchule. Modegestaltung und Modepräsentation ist eineunverbindliche Übung an unserer Schule, in demdie Schülerinnen selbst Kleidungsstücke und andereKreationen fertigen. Diese werden dann, nach zahlreichenÜbungsstunden, am Tag der offenen Tür präsentiert.Die Schülerinnen der WFS haben die Möglichkeit imHotel Gams in Bezau sechs Halbtage zu schnuppern.Die Vielfalt der Berufe im Hotel und die unterschiedlichstenTätigkeiten waren für die Schülerinnen einesehr bereichernde Erfahrung. Die Schülerinnen habenerlebt, im Arbeitsalltag Teamwork, Genauigkeit, Kollegialität,Verlässlichkeit und Höflichkeit zu verwirklichen.Stundentafel WirtschaftsschulePflichtgegenständeKernbereichWochenstunden1. Religion 22. Deutsch 33. Englisch 24. Musikerziehung 15. Psychologie und Erziehung 26. Berufsorientierung 27. Gesundheit und Ernährung 28. Wirtschaftliche und politischeBildung9. Rechnungswesen 210. Wirtschaftsinformatik 111. Textverarbeitung 212. Küchenführung, Service undBetriebsorganisation13. Kreatives Gestalten 414. Bewegung und Sport 2Erweiterungsbereich15. Küchenführung, Service undBetriebsorganisation16. Kreatives Gestalten 1Gesamtstundenzahl 36Freigegenstände undunverbindliche Übungen17. Modepräsentation 2262Die Schülerinnen der Wirtschaftsfachschule präsentieren ihre Modekreationen beim Tag der offenen Tür.71


Absolventinnen der WirtschaftsfachschuleBachler JuliaAu*Bechter RamonaEggBechter TheresaLingenauBereuter SelinaLingenauBertel JessicaLangeneggBilgeri JenniferHittisauBitschnau DanielaLingenau*Felder SimoneBezauFetz JohannaBizau*Fetz KatrinAndelsbuch**Fuetsch LisaAuGeser VerenaAndelsbuchHörburgerStefanieRiefensberg*Jug AnnaWarthLenz ChiaraDornbirnNatter AnjaEggNußbaumerFabienneKrumbachOfner GabrieleAndelsbuchReheis MelanieBezauReinher JuliaSchwarzenbergRitlop ChristinaAndelsbuch**Vigl JaquelineAuWalter JessicaEggZündel IlgaSchwarzenberg*Klassenvorstand: Dipl.-Päd. Brandstetter Cecilia** Jahres- und Abschlusszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahres- und Abschlusszeugnis mit gutem Erolg72


Exkursionen und Unterrichtsergänzungender WFS23. 09. Wandertag: Oberlech - Auenfeld -- Schröcken18. 09. Inatura Pilzausstellung, Dornbirn30. 09. Angelika-Kauffmann-Museum,Schwarzenberg07. 10. Angelika-Kauffmann-Museum,Schwarzenberg12. 10. Arbeitsamt Bregenz13. 10. Arbeitsamt, Bregenz13. 10. Raika Bewerbungsseminar, Bezau14. 10. Raika Bewerbungsseminar, Bezau03.-05. 11. Berufspraktische Tage25. 11. Hotel Kaiserstrand, Lochau02. 12. Referat von Christian Meusburger,Gasthof Sonne, Bezau13. 01. Frauenmuseum Hittisau21. 02. Schokoladeseminar Fenkart, Hohenems03. 03. Frauenmuseum Hittisau09. 03. – 11. 03. Berufspraktische Tage24. 03. Schitag31. 03. Kunsthaus Bregenz, Hague Yang04. 04. Panoramahotel Dornbirn05. 04. Energieportale Langenegg07. 04. Lifestyle Ressort Hotel Sonne, Mellau26. 04. – 29. 04. Berufspraktische Tage05. 05. Caritas Bregenz, AnonymeAlkoholikerberatung12. 05. Festspielhaus Bregenz26. 05. Landesbibliothek Bregenz09. 06. Caritas Bregenz14. 06. – 18.06. Klassenreise Venedig30. 06. Referat Dr. Fink05. 07. Abschlusstag in St. ArbogastModeschauDie Moderatorinnen Christina Ritlop und Stefanie HörburgerRespekt für Arbeitsbedingungen in der TextilherstellungPatchwork T-ShirtsDinner-Party-DressesBerufspraktikumAdeg Berlinger, AuAdeg Natter, LingenauBäckerei Kleber, BezauBlütenstil, KrumbachFrick GmbH, Moorbad ReutheHotel Bad Reuthe, Reuthe (3)Hotel Post, BezauHotel Post, AuGasthof Ur-Alp, AuGrenzgasthof am Zoll, HohenemsFriseur Innfeld, EggHair Design Margit, EggPolsterei Mohr, AndelsbuchTischlerei Leonhard Rüf, Hirschau/SchnepfauTraumtischler Leo Metzler, Bezau2 Schülerinnen besuchen die Hotelfachschule1 Schülerin besucht die BAKIP in ZAMS73


VenedigReiseroute:1. Tag: Bezau – San Bernardino – Verona – Strà2. Tag: Venedig3. Tag: Strà Villa Pisani, Padua, ChioggiaSottomarina4. Tag: Strà - Bozen – BezauArena Verdi und ShakespeareCanale PiccoleSanta Maria Gloriosa dei Frari Verona Piazza Brà: Pantomimev Im Vivaldi MuseumVilla Pisani, Stallungen Irrgarten im Park der Villa Pisani Nach dem FrühstückCanale GrandePonte RialtoÜber den Dächern von StràPadua San Antonio - DresscodeChioggia Strand in Sottomarina74


Diese Firmen investieren in unsere Zukunft!


Wir bedanken uns herzlich...Ohne unsere Sponsoren wären viele Vorhaben undProjekte, welche die Identität und Qualität unsereSchule hervorheben, nicht möglich. Zusätzlich könnteder hohe Ausstattungsstandard ohne unsere Sponsorennicht erreicht und gehalten werden, da nur einTeil der finanziellen Mittel durch Veranstaltungen erwirtschaftetwerden kann.Für diese Unterstützung bedanken wir uns herzlich beiunserem Schulpartner und Hauptsponsor,... bei den GemeindenAlberschwendeAndelsbuchAuBalderschwangBezauBildsteinBizauBregenzBuchDamülsDorenDornbirnEggGötzisHardHirscheggHittisauHohenemsKennelbachKrumbachLangenLangeneggLauterachLingenauLochauLustenauMellauMittelbergReutheRiefensbergRiezlernSchnepfauSchoppernauSchwarzachSchwarzenbergSibratsgfällSulzbergWarthWolfurt... bei den SponsorenDie Anschaffungen von Lehr- und Unterrichtsmittelnwerden durch diese Unternehmen unterstützt. Weiterswerden diese Mittel zur Schülerunterstützung beiAuslandsaufenthalten, Wettbewerben oder Projektenverwendet.Durch die Zusammenarbeit mit diesen Betrieben habenunsere Schüler die Möglichkeit einen praxisnahenUnterricht zu erleben. So wird zum Beispiel der Unterrichtim Gegenstand Betriebspraktikum in den 1. und2. Klassen der Hotelfachschule und der Höheren Lehranstaltfür Tourismus in den Schulhotels abgehalten.Sie werden dabei in der Küche bzw. im Service eingesetzt.Zusätzlich erhalten sie Einblicke in die Aufgabenund Tätigkeiten der Rezeption und Etage.... bei den Raiffeisenbanken desBregenzerwaldesAls Gegenleistung für das Sponsoring, wird das Logounseres Hauptsponsors in unserem Schulgebäudeund bei diversen Veranstaltungen wie z.B. Tag deroffenen Tür, 12-Stunden-Lauf, Abschluss- und Maturaballauf Bannern zur Geltung gebracht. Zusätzlichwerden Unterrichtsfächer von Fachleuten der Raiffeisenbankenergänzt.... beim KuratoriumDas Kuratorium ist bemüht, unsere Schule bei Projektenund dem praxisnahen Unterricht zu unterstützen.Mitglieder des Kuratoriums:Schulleiter: Dir. Mag. Andreas KappaurerLehrervertreter: Mag. Reinhard WilliMag. Josef Anton MeusburgerSchulsprecher: Andreas NatterObfrau des Elternvereins:LAbg. Theresia FröwisVertreter des Schulerhalters:LSI Dipl.-Ing. Walter HerbolzheimerVertreter des Landes: Mag. Martin WinderVertreter der Marktgemeinde: Bgm. Georg FröwisVertreter der VKW: Gerhard AmannVertreter Gewerbe und Handwerk:Mag. Philipp Vögel, Kurt FischerVertreter Industrie:Mag. Gerhard Wüstner, Armin MetzlerVertreter Handel: Mag. Mario HammererVertreter Banken und Versicherungen:Dir. Otto Natter, Dir. Gerhard BöhlerVertreter Verkehr:Alois Bischofberger, Werner HagspielVertreter Tourismus:Walter Lingg, Hans-Peter MetzlerVertreter WIFI: Remo HagspielVertreter der Rechtsanwaltskammer: Dr. Markus FinkVertreter der AKV:KR Vize-Präs. Egidius BischofbergerVertreter des Absolventenverbandes:MMag. Klaus GmeinerVertreter der IVV: Dr. Dietmar HefelVertreter der ÖGBV: Christian PelliniHerzlichen Dank allen Freundenund Förderern unserer Schule!77


SchülerInnen nach HerkunftsgemeindenGemeinde HAK HLT HF HAS WFS Gesamt %Alberschwende 20 13 9 3 - 45 10,0Andelsbuch 13 6 2 10 4 35 7,8Au 2 5 4 - 3 14 3,1Balderschwang - 1 1 - - 2 0,4Bezau 12 10 3 8 2 35 7,8Bildstein - 2 2 1 - 5 1,1Bizau 5 3 2 5 1 16 3,6Bregenz - 2 1 1 - 4 0,9Buch - 1 - - - 1 0,2Damüls - 4 1 - - 5 1,1Doren 3 2 4 1 - 10 2,2Dornbirn 2 21 7 3 1 34 7,6Egg 19 11 5 8 2 45 10,0Götzis - 1 - - - 1 0,2Hard - 1 - - - 1 0,2Hirschegg - - 1 - - 1 0,2Hittisau 5 6 7 13 1 32 7,1Hohenems - 2 1 - - 3 0,7Kennelbach - 2 2 - - 4 0,9Krumbach 2 1 1 2 1 7 1,6Langen - 1 2 - - 3 0,7Langenegg 7 2 1 - 1 11 2,5Lauterach - - - 2 - 2 0,4Lingenau 4 5 2 2 3 16 3,6Lochau 1 - - - - 1 0,2Lustenau - 4 - - - 4 0,9Mellau 8 2 5 4 - 19 4,2Mittelberg - 1 1 - - 2 0,4Reuthe 3 1 - 1 - 5 1,1Riefensberg 2 5 1 3 1 12 2,7Riezlern - - 1 1 - 2 0,4Schnepfau 3 2 2 - - 7 1,6Schoppernau 4 7 2 - - 13 2,9Schwarzach - 2 1 1 - 4 0,9Schwarzenberg 9 9 2 3 2 25 5,6Sibratsgfäll 2 - 1 1 - 4 0,9Sulzberg 1 1 - - - 2 0,4Warth 1 1 - - 1 3 0,7Wolfurt 4 5 4 - - 13 2,9Gesamt 132 142 78 73 23 448 10078


Volkshochschule16501: Vom spielerischen Umgang mit der Sprache - Wir machenGedichte in Mundart und HochdeutschOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Rietzler BirgitBeginn: Montag, 26.09.2011 um 19:00 Uhr Kursbeitrag: € 60,003 Abende zu 3 StundenInfo: Kurleiterin: Birgit Rietzler66502: Dekoratives aus SchwemmholzOrt: Hauptschule Bezau/Werkraum Dorer IreneBeginn: Dienstag, 11.10.2011 um 18:30 Uhr Kursbeitrag: € 33,001 Abend zu 3 StundenInfo: Materialkosten: je nach Verbrauch16502: Dr. Bach - BlütentherapieOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Zwicky RegulaBeginn: Samstag, 19.11.2011 um 09:00 Uhr Kursbeitrag: € 65,001 Tag zu 8 StndenInfo: Frau Regula Zwicky, Dozentin und Therapeutin führt ihre eigeneFachschlule „terrafloris“ in der Schweiz66504: Kochen mit Herbstfrüchten - Apfel, Birne, Kürbis und QuitteOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Pfeiffer ThomasBeginn: Mittwoch, 05.10.2011 um 19:15 Uhr Kursbeitrag: € 35,001 Abend zu 4 StundenInfo: Fachlehrer der Tourismusschule Bezau Thomas Pfeiffer,Warenspesen: € 12,0016503: Kinesiologie für den AlltagOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Schlenker ManuelaBeginn: Samstag, 26.11.2011 um 09:00 Uhr Kursbeitrag: € 55,001 Tag zu 8 StundenInfo: Dipl. Kinesiologin mit eigener Praxis in Altach66505: Heimisches Rindfleisch - saftig zarter GenussOrt: Hauptschule Bezau Vögel WernerBeginn: Freitag, 21.10.2011 um 19:00 Uhr Kursbeitrag: € 30,001 Abend zu 4 StundenInfo: Kursleiter: Werner Vögel, Warenspesen: € 17,0016504: Heil in den Winter mit HeilfastenOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Christine WeisBeginn: Samstag 08.10.2011 um 16:00 Uhr Kursbeitrag: € 115,001 Lehrgang zu 22 StundenInfo: Dipl. Krankenschwester und Fastenleiterinwww.konzeptgesundheit.net66506: STEVIA, Xylit und Erythritol - der etwas andere Zucker!Ort: Bezauer WirtschaftsschulenDipl.-Päd.Brandstetter CäziliaBeginn: Montag, 03.10.2011 um 19:15 Uhr Kursbeitrag: € 35,001 Abend zu 4 StundenInfo: inkl. Kursunterlagen, Warenspesen: ca. € 10,0046500: Viel Freude mit digitaler FotografieOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Ing. Hammerer ThomasBeginn: Dienstag, 11.10.2011 um 19:00 Uhr Kursbeitrag: € 90,004 Abende zu 2,5 StundenInfo: Ing. Thomas Hammerer46501: Mit deiner Digitalen Spiegelreflex auf Du und DuOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Cernenschek HubertBeginn: Mittwoch, 28.09.2011 um 19:00 Uhr Kursbeitrag: € 60,002 Abende und ein Nachmittagzu 3 StundenInfo: Kursleiter: Hubert Cernenschek66507: Desserts - das Beste kommt zum Schluss!Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Pfeiffer ThomasBeginn: Mittwoch, 16.11.2011 um 19:15 Uhr Kursbeitrag: € 35,001 Abend zu 4 StundeInfo: Fachlehrer der Tourismusschule Bezau, Warenspesen: € 10,0066508: Ich liebe Kuchen!Ort: Hauptschule Bezau Natter PetraBeginn: Mittwoch, 12.10.2011 um 18:00 Uhr Kursbeitrag: € 35,001 Abend zu 4 StundenInfo: Kursleiterin: Petra Natter, Warenspesen: € 10,0046502: EDV-Kurs für EinsteigerinnenOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Graf MargaretheBeginn: Dienstag, 04.10.2011 um 18:00 Uhr Kursbeitrag: € 90,008 Abende zu 2,5 StundenInfo: Frauengefördert! inkl. Kursunterlagen46503: EDV-Kurs für fortgeschrittene FrauenOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen MMag. Zwischenbrugger A.Beginn: Dienstag, 08.11.2011 um 18:00 Uhr Kursbeitrag: € 90,008 Abende zu 2,5 StundenInfo: Kursleiterin: MMag. Anja Zwischenbrugger - Frauengefördert!56500: Deutsch als Fremdsprache - AnfängerkursOrt: Bezauer Writschaftschulen Maier MarionBeginn: Dienstag, 27.09.2011 um 18:00 Uhr Kursbeitrag: € 420,0033 Abende zu 3 StundenInfo: Kursleiterin: Marion Maier66500: Steinschalen, -kugeln und -töpfe aus BetonOrt: Bezau, Haus „Appartements-Christine“ Dorner IreneBeginn: Samstag, 24.09.2011 um 09:00 Uhr Kursbeitrag: € 33,001 Vormittag zu 3 StundenInfo: Materialkosten ca € 9,0066509: Ich liebe Torten! Das nächste Level!Ort: Hauptschule Bezau Natter PetraBeginn: Donnterstag, 17.11.2011 um 18:00 Uhr Kursbeitrag: € 35,001 Abend zu 4 StundenInfo: inkl. Kursunterlagen, Warenspesen: € 10,0066510: Öfter mal was Warmes! Kleine Kochschule für Männer undFrauenOrt: Hauptschule BezauBeginn: Dienstag, 08.11.2011 um 19:00 Uhr Kursbeitrag: € 50,002 Abende zu 4 StundenInfo: Thomas Schiretz und Walter Isenberg / Warenspesen für Essen undGetränke € 20,00 / gesamt für beide Abende66511: Köstliches (altes) WintergemüseOrt: Hauptschule Bezau Zangerle HildegardBeginn: Donnerstag, 17.11.2011 um 19:00 UhrKursbeitrag: € 35,001 Abend zu 4 StundenInfo: Eigentümerin von Vita-Quelle Naturkost und Naturwaren inHohenems / UGB Gesundheitstrainerin66513: Blues Gitarre und BossanovaOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Adams BrendonBeginn: Montag, 03.10.2011 um 18:30 Uhr Kursbeitrag: € 125,0010 Abende zu 2 StundenInfo: Musik aus Südafrika79


Schulprojekte und was sonst noch war ...AKTIVTAGWir, die 2. Klasse der Handelsschule, haben im UnterrichtsgegenstandOffice Management den Aktivtagunserer Schule organisiert. Im Vorfeld haben wir unsüberlegt, was bei den SchülerInnen gut ankommt, undhaben dann eine Abstimmung via Outlook organisiert.Aufgrund der Abstimmung kamen gewisse Projekte(Aktivitäten) nicht zustande – andere (wie z. B. StädtebesichtigungUlm) mussten abgeändert werden, daman nicht mit 70 SchülerInnen gleichzeitig eine Stadtführungmachen kann. Insgesamt haben am Aktivtagca. 320 SchülerInnen und 40 LehrerInnen teilgenommen.Alle 9 Aktivitäten waren gut vorbereitet und auchdie Durchführung klappte zur Zufriedenheit aller Teilnehmer.Die Aktivitäten waren:1. Skifahren / Snowboarden im Skigebiet Mellau–Damüls(trotz Nebel konnte man den Tag sportlich gutnutzen!)2. Erste Hilfe Kurs in unserer Schule (großes Interesseder Führerscheinanwärter!)3. Inatura (Dornbirn) mit Vortrag über die Planeten undBowling (Strike in Lauterach)4. Stadtbesichtigung Ulm – mit 1,5-stündiger Führung– man hat diverse alte Stadtviertel gesehen und nachBayern geblickt!5. Stadtbesichtigung Konstanz – mit 1,5-stündigerFührung – man hat interessante Details vom Konzil erfahren!6. Langlaufen (von Mellau nach Schnepfau) und Fußballenin unserer Schule7. Zeppelinmuseum in Friedrichshafen – bei der Führunghat man den Nachbau einer Zeppelinkabine imOriginal betreten können8. Aquaria in Oberstaufen – Schwimmen, Rutschen(100 m), Strömungskanal und 3 m Sprungturm9. Stadtbesichtigung Innsbruck – mit dem Railjet insTirol – 1,5-stündige Führung mit Schwerpunkt Hofburgund DomVKW - Feel the EnergyAm 18. November 2010, bot uns die VKW an einemkalten Herbsttag ein warmes Zelt direkt vor der Schultür.Wir wurden freundlich begrüßt und nach kurzerAnsprache von Mag. Markus Beer ging es dann auchschon los. Unterstützt von freundlichen Mitarbeiternkonnten wir uns an vier Stationen auf verschiedensteWeise mit elektrischer Energie beschäftigen.Unsere erste Station war der „Tanzboden“. Wir gingenimmer zu zweit in die „Disco“ und tanzen uns auf denbeweglichen Platten den Alltagsstress von der Seele.Die zweite Station war die Autorennbahn. Hier musstenwir den Strom, der die Spielzeugautos antrieb,selber „erkurbeln“. Meine Lieblingsstation waren dieverschiedenen Fahrzeuge mit Elektroantrieb: Ein Segway,ein Moped und zwei Elektrofahrräder konntenausprobiert werden. Bei der vierten Station warteteein Hometrainer-Fahrrad. Hier erzeugten wir mittelsBewegungsenergie elektrische Energie und konntenverschiedene Geräte daran anschließen. Auf einemComputerbildschirm wurde die aktuelle Leistung inWatt angezeigt. Wir mussten mitschreiben, wie vielWatt jedes Elektrogerät aufnahm. Der ganze Vormittagwurde von einem Filmteam in Zusammenarbeit mitSchülern unserer Schule gefilmt.Im Rahmen der vier Stationen wurde die auch das ZielEnergieautonomie Vorarlberg 2050 angesprochen:Vorarlberg soll bis 2050 gleich viel Energie produzierenwie verbraucht wird. Zu diesem Thema waren unsereIdeen gefragt. Wir sollten einige Punkte aufschreiben,wie man in Zukunft mehr Strom sparen und gewinnenkönnte.Es war eine interessante Erfahrung und ich bedankemich bei den Lehrern und vor allem bei der VKW fürden interessanten Projekttag.Luka Kevric, I. HAKSchülerInnen der BWS im Zelt der VKW vor der Schule80


ProjektwocheDieses Jahr im Februar wurde erstmals der Pilotversuch„Projektwoche“ gestartet. Die SchülerInnen habenden gewöhnlichen Schulalltag hinter sich gelassenund sind eingetaucht in eine Woche, in der Selbstständigkeitund Teamgeist eine große Rolle spielten. DieSchülerInnen konnten ihr organisatorisches Talent undihre Kreativität zeigen. In verschiedensten Projektenbewiesen die SchülerInnen der Bezauer Wirtschaftsschulenihr Können.Dies begann bei der Übernahme des Hotel Schwanenin Bizau, welche die IV. HLT vorbereitet.3. Klasse HandelsschuleDenz Jasmin, Guggenberger Sascha, Huber Magdalena,Kalajdzic Danijela, Kleber Pascal, Nardin Alessandro,Pichler Florian, Zengerle Irena3. Klasse HotelfachschuleBaldreich Katharina, Berchtold Sarina, Feurstein Stefanie,Forstner Sonja, Geiger Stefanie, Helbock Chiara,Hirschbühl Anita, Kasper Julia, Lingg Sabrina, MährTamara, Meusburger Lucia, Moosbrugger Madeline,Schneider Jana, Willam Birgit, Caroline ZündelTastaturwettbewerbBeim bundesweiten Wettbewerb im Tastaturschreibennahmen 33 höhere und mittlere Schulen aus ganzÖsterreich teil. Thomas Dünser aus der V. HAK erreichtemit einer herausragenden Leistung von 16 972Anschlägen vor Maximilian Mauracher, HAK Wörgl,14 689 Anschläge, den 1. Platz und wurde somit Gesamtsieger.Weiters schafften insgesamt 15 TeilnehmerInnenunserer Schule das Leistungsabzeichen inGold:collage der 3. HLT zur ProjektwocheDes Weiteren entwarfen SchülerInnen eine Dokumentationüber die Entwicklung des Bregenzerwaldes. Indieser äußerst interessanten Woche konnten unsereSchüler einen ganz anderen Alltag erleben.In diesen Tagen waren die SchülerInnen sehr engagiertund die Woche lief reibungslos ab. Dank hervorragenderZusammenarbeit der ganzen Schule undgroßem Interesse seitens der Jugendlichen ist es unsgelungen, einen fantastischen Tag der offenen Türvorzubereiten.Eine Projektwoche ist der perfekte Ausgleich zum normalenSchulalltag und bietet die Abwechslung, welchefür die Schüler dringend notwendig ist. So eine Wochesollte auch in den kommenden Schuljahren stattfinden.ECDL erfolgreich abgeschlossenAuch dieses Jahr haben wieder 23 SchülerInnen derHandelsschule und der Hotelfachschule der BezauerWirtschaftsschulen den ECDL Core bestanden (EuropäischerComputerführerschein). Um dieses Zertifikatzu erhalten, haben die SchülerInnen sieben Prüfungenabzulegen:Dünser Thomas (16 972), Wischenbart Sarah (11 316),Rädler Lisa (10 781), Preuß Katrin (10 589), MetzlerMadeline (10 309), Tatschl Isabella (10 267), HopfgartnerLisa-Maria (9 946), Hager Andrea (9 939), ErdoganSezai (9 673), Burtscher Susanne (9 640), Kilic Arife(9 546), Giselbrecht Bettina (9 538), Dragaschnig Christine(9 432), Meese Sabrina (9 395), Greußing Barbara(9 102)Für das Goldene Leistungsabzeichen sind mindestens9000 Anschläge in 30 Minuten und ein Fehlerquotientunter 0,10 erforderlich. Herzliche Gratulation zu diesenhervorragenden Leistungen! Dieser Wettbewerb ist sicherein guter Maßstab für unsere Schüler.Die Träger des Goldenen Leistungsabzeichens im Tastaturwettbewerb,Bundessieger Thomas Dünser (4. v. l.)81


WertpapierWir werden oft mit wirtschaftlichen Fachbegriffen konfrontiert.Doch wissen wir wirklich, was sie bedeuten?Im Rahmen der Projektwoche im Februar erstellte dieSchulprojekte und was sonst noch war ...III. HAK eine Wirtschaftszeitung. Mit dieser Zeitung,die den Titel „Wertpapier“ trägt, wollten wir Ihnen diewichtigsten bzw. die in der Wirtschaft am häufigstenangewendeten Begriffe näher bringen. Unser Anliegenwar es aber auch, unser Umfeld über die alltäglichenTätigkeiten in unserer Schule zu informieren. EineWoche lang beschäftigte sich die III. HAK mit Themenwie Corporate Identity, Cash Flow, Outsourcing,Sportsponsoring, Währungen, Deflation, Zahlunsunfähigkeit,Insolvenz, Inflation, Dividende, GUV, usw.aufgezeigt wird, wollen wir Jugendliche dazu anregen,in dieser Zeitung zu blättern. Auch für Wirtschaftsbetreibende- sprich Unternehmer - ist das „Wertpapier“ein Augenschmaus. Besonders erfreulich nahmen Politikerzu konkreten Fragen Stellung. So erläutert unserHerr Bundeskanzler Dr. Werner Faymann, wie man inZukunft die Pensionen der ÖsterreicherInnen zu sichernversucht.In einem anderen Artikel berichtet WirtschaftskammerpräsidentChristoph Leitl, wie Österreich gegenüberBilliglohnländern konkurrenzfähig bleiben kann.In der Reportage mit dem Titel „Wie trägt man Geld“wird der Umgang mit Barem näher erläutert. Außerdemwerden Eltern und alle, die es noch werden wollen,über die Investition „Kind“ informiert. So wird derLeser dahingehend aufgeklärt, welche Kosten von derGeburt bis zum Erwachsenenalter hin anfallen.Christiane Moosbrugger, Chiara Häfele, Sabrina Meese undPatrich Maldoner am Zeitungsstand12-Stunden-Lauffür ein soziales und sportliches ZielAusschnitt aus dem Wirtschaftsmagazin „Das Wertpapier“Zum einen sollten Eltern über das fortschreitende Arbeitenan wirtschaftlichen Themen in der HAK informiertwerden. Durch die Erklärung von Fachbegriffenentführen wir die Leser in die Welt der Ökonomie.Zum anderen soll aber auch Schülern mit dieser Zeitungdie Möglichkeit eröffnet werden, Begriffe direktin ihr nachzuschlagen, was wiederum zur schnellerenOrientierung im Fachbereich „Wirtschaft“ verhelfensoll. Durch spannende, wirtschaftsbezogene Interviewsund Artikel, in denen eine Verbindung zum AlltagScheckübergabe für eine ReittherapieDer Erlös des 12-Stunden-Laufs 2010 kam Kindernmit besonderen Bedürfnissen für eine Reittherapie aufdem Reiterhof „Le Mas Blanc“ in St. Gilles (Camargue)zu Gute. Weiters unterstützten wir eine BregenzerwälderFamilie in finanzieller Notlage.82


Auszug aus der SiegerredeMarius Lingg beim LandesredewettbewerbSehr geehrte Damen und Herren!„Warum ich Schule liebe? Ein komischer Titel für einen14-jährigen Jungen, finden Sie nicht? Doch es istwirklich wahr: Ich liebe Schule! Ich liebe es, den Lärmvon 500 SchülerInnen zu hören. Ich liebe es, zu sehen,wie der Schulwart hektisch durch das Gebäude rennt,und ich liebe es, wenn unser Klassenvorstand uns miteinem herzlichen „Guten Morgen“ begrüßt. Ich liebeden schrillen Ton der Pausenglocke, nehme den frischgebohnerten Geruch des Schulgebäudes wahr, laufevorbei an den Garderobewänden und Spinten, wobeimir ein süßlicher Schweißgeruch der Turnkleider derSchüler in die Nase steigt.Ich liebe diese Düfte über alles und weiß, jetzt bin ichwieder da wo ich hingehöre. Ja, ich getraue mich sogarzu sagen, Schule ist für mich ein Stück Heimat:nirgends sonst – mit Ausnahme meines Elternhauses– fühle ich mich so wohl wie in der Schule. Leider – unddas schmerzt mich sehr - ist das aber nicht bei allenmeinen Mitschülern so. Warum ist das aber so und wokönnte angesetzt werden damit Schule für alle Kinderund Jugendlichen ein Ort des Wachsens ist. Ein Ort,sich zu entfalten und Halt oder Stütze zu finden. EinOrt, an dem Fähigkeiten und Talent gefördert werdenund an dem auf jeden Einzelnen eingegangen werdenkann. Ja, genau so eine Schule wünsche ich mir!Nicht alle Kinder haben dasselbe Glück wie ich, in eineFamilie hineingeboren zu werden, in der sie Geborgenheitfinden und in der sehr viel Wert auf Bildung gelegtwird. Von frühester Kindheit an, ja ich getraue mich zusagen, schon als Baby wurde ich in erster Linie geliebt,in zweiter Linie behütet und in dritter Linie auf spielerischeArt und Weise beschäftigt sprich gefördert. Beivielen andern Kindern ist das absolut nicht der Fall.Sie sind einfach da – werden mit quietschenden undfarbigen Spielzeugen aller Art überschüttet – aber daswar’s dann auch schon; Leider – Schade! Und genauaus diesem Grund fordere ich bzw. wünsche ich mirein anderes Ausbildungsmodell. Genau hier, bei Kindern,deren Familienstruktur denkbar ungünstig ist,muss das Schulsystem rettend eingreifen. Nur so kannsozial schwachen (und ich spreche hier bewusst vonsozial schwachen) Kindern geholfen werden.Die Schule von heute ist von enorm viel gutem Willenund Idealismus getragen. Was aber fehlt, sind günstigeRahmenbedingen, um den geänderten Anforderungenund Familienstrukturen der Schüler von heutezu entsprechen - das derzeitige Schulsystem ...1. Platz beim RedewettbewerbLandesrätin Greti Schmid mit Marius Lingg„Warum ich Schule liebe?“ So leitete ich, Marius Lingg,am 12. Mai 2011 im ORF-Studio in Dornbirn meineRede vor ca. 200 Zuhörern ein. Leicht nervös standich an dem wackeligen Rednerpult, war ich mir dochbewusst, dass 400 Augen auf mich fixiert waren undhungrig auf meine Worte warteten.Doch schon bereits nach den ersten Sätzen hatte ichmeine Anspannung überwunden und wollte der Mengeetwas bieten. Zuerst vielleicht noch etwas zögernd,dann aber mit viel Leidenschaft und aller Kraft. Ich gestikulierte,betonte meine Rede nach allen Regeln desGelernten und konnte die erstaunten Gesichter meiner(älteren) Rivalen sehen. Das baute mich unheimlichauf! Ich wollte mich diesen 16- und 17-jährigen Mitbewerberngegenüber behaupten, wollte zumindest meinenPlatz als Bregenzerwälder verteidigen und das tatich auch.Als einziger „Wälder“ trat ich gegen sieben Gymnasiastenaus der BG Blumenstraße und zwei Schülerdes Gymnasiums Lauterach an. Ich, als einziger Bregenzwäldergegen eine Masse „Ländler“!!! Ich fühltemich schon etwas exponiert, doch mit meinen Elternim Publikumsraum, meiner Klasse, die mir von zuhauseaus die Daumen drückten und mit der Gewissheit,dass mein Klassenvorstand, der zu dieser Zeit in Frankreichweilte, mit Sicherheit an mich dachte, warf ichmich zu 100 % in dieses Rennen.Nach der Preisverteilung fühlte ich mich wie im siebtenHimmel. Ich hatte tatsächlich gewonnen. Ich konntees kaum glauben. Ich, als 14-jähriger, unerfahrener„Hakler“ darf somit das Land Vorarlberg beim Bundeswettbewerbin Wien vertreten. Auch das wird ganzbestimmt ein besonderes Erlebnis für mich …Marius Lingg, I. HAK83


China-Reise - ein unvergesslichesErlebnis!Vor zwei Jahren haben wir uns getraut, Chinesisch, dieam schwersten erlernbare Sprache der Welt, als Freifachzu wählen. Durch unsere Lehrerin Ye Gianoshanhaben wir erfahren, dass das Erlernen dieser Sprachebei weitem nicht so schlimm ist wie ihr Ruf. Und endlich,heuer, vom 22. bis 31. Mai, durften wir das Reichder Mitte besuchen, um eventuell mit dem Gelernten ineinem Restaurant in China selber was zu bestellen.Die Chinesischgruppe der IV. und V. HLT in ShanghaiWir kamen am 23. Mai kurz vor dem Mittagessen inShanghai an. Nach einer kurzen Rast und einem Spaziergangan der Shanghaier Promenade ging es weiterin Richtung Lishui, der Heimatstadt unserer LehrerinYe Gianoshan.Die erste Nacht haben wir in Wuzhen, einer Tourismushochburgin China, verbracht.Am 24. Mai am Abend erreichten wir endlich unser Ziel– Lishui, mit 60.000 Einwohnern für chinesische Verhältnisseimmer noch eine kleine Stadt. Untergebrachtwurden wir im Internat unseres Austauschpartners–Lishui Experimental Foreign Language School.Die Lishui Experimental Foreign Language School isteine wunderschöne Schule. Mit 2.700 Schülern ist sieriesig, schaut vor allem in der Nacht wie ein Schlossaus Disneyland aus. Da sie eine geschlossene Schuleist, verläuft das Leben hinter den Mauern wie beim Militär.Alle Schüler tragen weißblaue Jogginganzüge alsSchuluniform, und das Benutzen aller elektronischenGeräte (Handy, Laptop usw.) ist für sie innerhalb desSchulhofs ohne Erlaubnis verboten.Obwohl wir vor unserer Chinareise fleißig Chinesischgelernt haben, hat es für eine flüssige Kommunikationmit den Einheimischen doch bei weitem nicht gereichtund dass man mit Englisch überall auf der Welt verstandenwird, entpuppte sich hier als ein Märchen.Ohne unsere Chinesisch-Lehrerin Ye Gianoshan, diealles für uns übersetzt hat, wären wir verloren gewesen.Da die Leute in Lishui zuvor noch nie so viele Europäerauf einmal gesehen haben, wurden wir überallwie Megastars gefeiert. Immer wieder wollten die Chinesenmit uns Fotos machen und verlangten von unsAutogramme.Wir haben in den 7 Tagen, die wir in Lishui verbrachthaben, dank dem Engagement der Lehrer der ForeignLanguage School, ein sehr abwechslungsreiches Programmgehabt. Wir wurden überall hingefahren – zuden Tempeln auf den Berg, aufs Land zu Ye GianoshansVerwandten, zum Kung-Fu-Training im Park,zum Rafting, auf eine Bootstour, zum Shopping aufdem Nachtmarkt usw. Schön war auch noch der Abschlussabend.Die chinesischen Schüler haben unseinstudierte Aufführungen vorgeführt – Kung Fu, chinesischeZither, Tanz usw. Einfach faszinierend! Wirwussten ja immer schon, dass die Essgewohnheitender Chinesen für uns Europäer etwas kurios sind,doch als man uns tatsächlich Schildkröte, Hühnerfüsse,Tausendjähriges Ei, Quallen und sogar Maden vorsetzte,mussten wir zuerst drei Mal schlucken. Eigentlichessen die Chinesen sonst ziemlich „normal“. Zuihren täglichen Mahlzeiten zählen viel Gemüse, Meeresfrüchtesowie Schweine- und Hühnerfleisch. Nur imUnterschied zu uns verwerten sie bei den Tieren alles:Füße, Schwarte, Darm, Ohren usw.Unsere Gastgeber meinten es besonders nett mituns und wollten uns eben etwas Besonderes auftischen.Wir sind schlussendlich über unseren eigenenSchatten gesprungen und haben so ziemlich allestapfer durchprobiert. Dass China ein Land mit großenKontrasten ist, haben auch wir bemerkt. Hier einRikschafahrer, der für eine 3 Kilometer lange Taxifahrtnur läppische 50 Cent verdient, dort ein Fabrikant, dersein Kind mit dem Porsche in die Schule bringt.China, das ist ein Land, das muss man echt einmalerlebt haben! Du kannst nach Frankreich, nach Italien,nach Spanien, ja sogar nach Amerika oder nach Australienreisen und dabei behaupten, du hättest dorteine andere Kultur kennengelernt. Doch wenn du inChina gewesen bist, weißt du erst, was eine andereKultur wirklich ist.Diese Reise hat uns sehr bereichert. Wir haben in diesen9 Tagen so viel erlebt, wie in unserem bisherigenLeben nicht. Dank unserer Lehrerin Ye Gianoshan habenwir ein China kennengelernt, wie es ein gewöhnlicherTourist nie kennenlernen würde.84


ChronikSeptember13. Eröffnugnsgottesdienst, Wiederholungsprüfungen:HAK, HAS, 1+2. HF, WFS Genuss AG Sitzung: KappaurerA.13.-14. Wiederholungsprüfungen14. Chemiefaser Tagung - Mohrenbräu: II. HLT, KappaurerK., Schneider J.15.-17. Chemiefaser Tagung - Kulturhaus Dornbirn: 2. HF,Kappaurer K., Schneider J.15. Messe Innsbruck: 1. HAS, I. HLT, Pfeiffer T., HuberA., Sperger E., Gridling E.Fortbildung: Maier M.16. Chemiefaser Tagung Inatura: II. HLT, Huber A.,Schneider J.18. Inatura: 1. WFS, Brandstetter C.20. 1. Nebentermin: BDAExkursion: 2. HF, Huber A.21. 1. Nebentermin: DeutschElternabend: 1. WFS22. 1. Nebentermin: MAMWandertag Bezau - Alpe Weißfluh - Bödele: 1. HAS,Mohr T., Eiler E.Besprechung Genussmesse KongresshausTreffen der Fachdidaktiker: Pepiciello L.23. Wandertag: 1. WFS, Brandstetter C., Maier M.24. Kennenlerntag: 1. HAS, Wüstner A., BischofbergerC.27. SQPM - Feldkirch: Gridling E.28. Arbeitstagung 2010 für Bildungsberater, WIFI-Campus,Saal der Wirtschaft: Willi R.29. Elternabend: HF, HLT30. Führung Angelika Kauffmann Museum: 1. WFS,Brandstetter C.Oktober04. Dienstbesprechung für Führungskräfte. Neue Reife-und Diplomprüfung an BHS, FachabteilungsinformationenBregenzerach: 1. HAS, Mohr T., Egen-der E.05. Elternabend: HAK, HAS06.-08. Direktorentagung HAK Innsbruck: Kappaurer A.06. Lehrgang Neue Lernkultur: Bischofberger C., TürtscherH., Vielgut C., Griedling E.07. Führung Angelika Kauffmann Museum: 1. WFS,Brandstetter C.Kino/Zeitgeschichte und Politische Bildung: 2. HAS,II. HAK, Rüscher J., Meusburger J.12. Bregenz Tourismus & Stadtmarketing: 2. HF, WalchN., Pfeiffer T.AMS_Infobeschaffung über Berufe, offenen Lehrstellen:1. WFS, Brandstetter C.Erste Hilfe Kurs: IV. HLT, Türtscher H.13.-14. Raika Bewerbungsseminar: 1. WFS, Brandstetter C.13. Bregenzerach: V. HAK, Mohr T.KUB Bregenz: 1. WFS, Brandstetter C.14.-17. Weinreise: III. HLT, Kappaurer K., Moser E.14. FiRi Fortbildung: Willi R.15.-16. Fortbildung Social Networker: Felder K.15. Umweltforum: IV. HLT, Huber A., Kappaurer A.Lehrmodell „Gruber“ mit Einsatz der CRM-SoftwareRZL: Kopf M.Wälderversicherung Tag der offenene Tür, Präsentation:IV. HAK, Willi R.Wälderversicherung Tag der offenen Tür: IV. HAK,Lutz H.Dienstbesprechung „Infos über die Bildungsstandardsin AINF für HUM Schulen: Vielgut C.18.-20. Java-Enterprise Developement: Dür R.18. Abendessen „Frauenbeauftragte“: 2. HF, Pfeiffer T.,Huber A.Wiederholungsprüfungen: HAK, HASÜFA Jahrestreffen: Gmeiner K.ARGE-Tagund der IFOM- und AINF-LehrerInnen anHUM: Vielgut C.19. Erste Hilfe Kurs: IV. HLT, Türtscher H.Impulstage 2010: 1. WFS, Fink C.Theateraufführung: V. HLT, Türtscher H., Moser F.20.-21. Messe in Turin: V. HLT, Pepiciello L., Wüstner A.20. TVB Ischgl: IV. HAK, Willi R.November03.-05. Schnuppertage: WFS03. Wiederholungsprüfungen: HF/HLT04. Marketing im Tourismus: „Keine Kommunikation -kein Umsatz“, Modul 1: Álvarez Sánchez B.Dir. Seminar in Hittisau: Kappaurer A.Fachvortrag: Individuelles Lernen, Fördern und Fordern,PH Feldkirch: Kappaurer A.05. Praxistag: III. HLTDir. Seminar in Hittisau: Kappaurer A.06. Maturaball08. Erster Vorarlberger Praxistag für Küche und Service:Pfeiffer T.Supervision für Social-Networker: Felder K.08.-10. Von der eigenen Website-Vorlage zum fertigen Typo3-Template:Vielgut C.08.-13. Londonreise: III. HAK/HLT, Moser E., BischofbergerC., Meusburger J. A.10.-16. Schnuppern an Schulen10. OMICRON: V. HAK85


12. Landhaus, LR Rüdisser, Hotel Weißes Kreuz: IV. HLT,Jochum B.12.-13. Lehrgang Neue Lernkultur: Vielgut C., BischofbergerC., Türtscher H., Gridling E.15. Justiz aktuell: Lutz H.16.-17. FiRi Versicherungsschulung: Willi R.17. Landtag Bregenz: IV. HAK, Lutz H.Jahreskonferenz: Bischofberger C.18. Tag der offenen Tür, HTL Dornbirn: I. HLT, III. HLT,Pfeiffer T., Kappaurer K.Nachhaltigkeit in Religionsunterricht: BischofbergerC.19. 11 Schüler machen das FCE: V. HLTTibaldone didattico: Pepiciello L.Kleinunternehmer Tag: IV. HAK, Gmeiner K.How to get real, Juniorfirmen: Kappaurer A., MeusburgerJ.Vollversammlung BW Tourismus: IV. HLT, Álvarez-Sánchez B.22.-26. Schulung PH: Heim K.22. Standardisierte Reifeprüfung Roadshow HUM: KappaurerA., Gridling E., Willi S., Rüscher J., TürtscherH.Standardisierte Reifprüfung Roadshow HAK: KappaurerA., Dür A., Sperger E., Wüstner A., Bader I.23. Schulung Online Manager: Vielgut C.Italienischsprachwettbewerb: III. HAK, Pepiciello L.24. Check it out: V. HAK, Eiler E.Check it out: V. HLT, Pepiciello L.25. Seehotel Lochau: 1. WFS, Brandstetter C.26. Rhetorik, die wirkt!: Türtscher H.Verhandlungen Langesgericht: V. HLT, Lutz H.Beraterverhalten in schwierigen schulischen Kontexten:Felder K.29. Hotelkennlerntag: II. HLTBesprechung LSR: Kappaurer A.30. Workshop Marketing: 2 Schülerinnen der V. HLT, PepicielloL.LSI Konferenz HAS Neu: Kappaurer A.Dezember01. Innover dans I‘enseignement du francais avec desdocuments authentiques sur Internet: Wüstner A.HUM Klausur: Kappaurer A.Elternsprechtag02. HUM Klausur: Kappaurer A.Referent Christian: WFS, Brandstetter C.03. Koordinationskurs für SkiinstruktorInnen AKS/BMHS: Zwischenbrugger R.07. Brauerei Führung: II. HLT, Huber A., Schneider J.09.-11. Social Networker: Felder K.09. Werbung wirkt. Aber wie? Und warum?: Heim W.,Kappaurer A.13.-17. Lehrscheinkurs für Erste Hilfe: Álvarez-Sánchez B.13. Besprechung neue RDP: Kappaurer A.14. Arbeitsnehmerveranlagung: Kopf M.16. Praxistag: III. HLT, Kappaurer K., Pfeiffer T.17. Theorietag: III. HLT17. Lehrscheinkurs für Erste Hilfe: Álvarez-Sánchez B.Sachwalterrecht, Vorsorgevollmacht, Angehörigenvertretungund Patientenverfügung: Lutz H.18.-21. Freifach Italienisch, Außenhandelsstelle Mailand:V. HAK, Pepiciello L., Egender J.22. Praxiseinsatz für Weihnachtsfeier: 3. HFECDL Prüfung: 2. HAS, 3. HAS, 2. HF, 3. HF,Kopf M.Bewerbungsseminar: V. HLT, Willi R.Jänner09.-14. Ski Alpin Ausbildungskurs: Zwischenbrugger R.11. Effiziente Erstellung von Bewerbungen im Web 2.0-Zeitalter: Heim W.12. Depressionen: Felder K.13. Frauenmuseum Hittisau: 1. WFS, Brandstetter C.15.-22. Inter Ski Kongress: Zwischenbrugger R.17. Ski Tag: III. HAK, 2. HAS, Kappaurer A., MeusburgerJ. A., Moser F.Marketing im Tourismus: „Keine Kommunikation -kein Umsatz“, Modul 2: Álvarez-Sánchez B.Presse-Empfang der Vorarlberger Landesregierung:V. HLT, Pfeiffer T., Kappaurer K.18.-19. ÖHV Kongress mit 2 Schülerinnen der IV. HLT, Álvarez-SánchezB.19. Moderner Grammatikunterricht: Bischofberger C.Eiskind. Nicht essen, essen, nicht essen - ein Teufelskreis!20. Innovative Lehr- und Lernmethoden für den Literaturunterricht:Heim W.21. Schulung Online Manager: Vielgut C.Bergbahnen Bezau, Restaurant: 3. HF, Willi R., KappaurerK.24. Burnout? Nein, danke!: Brandstetter C., PepicielloL.25. Ihre Stunden werden vorverlegt: Fink C.Final Check, Leonardo: Sperger E.6 SchülerInnen Jungsommelier-Prüfung: V. HLTSutterlüty: 1. WFS, Brandstetter C.Alt- und mittelhochdeutsche sowie lateinischeSprachdenkmäler der Stiftsbibliothek St. Gallen:Brandstetter C.26. Präsentation HAS Neu: Kappaurer A.ARGE Sitzung Deutsch: Türtscher H.28.-29. Special Olympics: III. HAK, Meusburger J. A., BischofbergerC., Nicklaser V.31. Burnout? Nein danke!: Branstetter C., Pepiciello L.BDA schriftlich: Gmeiner K.Februar01. Unterrichstpraktikanten Französisch: IV HLT, WüstnerA.02. SQPM Treffen: Gridling E.Direktoren Konferenz: Kappaurer A.03. Landesmeisterschaft Ski Alpin: Maier M., ZwischenbruggerR.Workshop witus: Kappaurer A.04. Le comprensione e produzione orale I gesti „per parlare“:Pepiciello L.08. Flipcharts für Teaching und Business: Dür R.86


09. Zumtobel AG: 3. HAS, Türtscher H., Kopf M.11. Tag der offenen Tür22. Vier Schülerinnen auf dem RedewettbewerbENWS: Bischofberger C.23. Italienisch Sprachwettbewerb: Pepiciello L.Von der beschreibenden zur schließenden Statistik:Türtscher H.24.-25. Professioneller Satz mit InDesign: Nicklaser V., VielgutC.24. Unterrichtspraktikum: Wohlmuth M.25. Aktiv TagSeminar: Zwischenbrugger A.Projekt-Präsentationen28. BW JP Simma: Gridling E., Kappaurer A.,Gmeiner K., Wüstner A.28.-1. Neue Wege in der BW: Kopf M.30. LSR: Willi R.Schulung Rotes Kreuz, Kurs für Ausbildner: BrandstetterC., Pfeiffer T.ARGE Berufspastoral: Bischofberger C.April01. Kleinwalsertaler Dialoge: IV. HLT, 1. HF, Kappaurer A.Álvarez-Sánchez B., Schneider J., Huber A.Offenes Lernen - un programma di esercizi perl‘apprendimento autonomo in classe: Pepiciello L.02.-06. Londonreise: 3. HAS, 3. HF, Moser E., Kopf M., KappaurerK., Bischofberger C.04. Kräuter- und Wasserwanderung: 1. WFS, BrandstetterC.Panoramahotel Dornbirn: 1. WFS, Brandstetter C.05. Erlebnisweg Langenegg: 1. WFS, Brandstetter C.06. Landtag Bregenz: IV. HLT, Lutz H.07. Sonne Mellau: 1. WFS, Brandstetter C.März01. Fidelio Schulung: Álvarez-Sáchez B., Vielgut C.Cambridge Workshop: Rüscher J., Bischofberger C.02. Topsim Schulwettbewerb: IV. HAK,Meusburger J. A., Willi R.03. Länderroundtable: Kappaurer A., Gridling E.,Le Duigou E.Frauen und Gewalt: 1. WFS., Brandstetter C.09.-11. Schnuppertage 1. WFS09. Topsim Präsentationen IV. HAK, III. HAK als Zuhörer,Willi R., Kappaurer A., Meusburger J. A.10. Die Kraft der Stimme: Gridling E.11. Die Vermittlung von Biodiversität im Biologieunterricht:Mohr T.15. Sparzentrale: 1. HAS, Zwischenbrugger R.15.-16. In Teams arbeiten - Teams leiten: Pepiciello L.16. ÜFA neu denken: Egender J.QiGong und Entspannung für LehrerInnen: BrandstetterC.17. HTL Microsoft Day: I. HLT, IV. HLTBTV Trophy: IV. HAK, Gmeiner K.Die Kraft der Stimme: Gridling E.18. Bregenzerwälder FamiliengesprächMathematik-Tagung HUM: Bader I.Ernährungsmärchen: Mohr T.21. Skitag: V. HLT, Pepiciello L., Maier M.go international - Österreichs Chancen auf den Weltmärkten:Willi R.22. Vision Day: IV. HAK, Eiler E.Acht SchülerInnen der IV. HAK auf Topsim Landeswettbewerb:Meusburger J. A.go international - Österreichs Chancen auf den Weltmärkten:3. HF, 3. HAS, Willi R.23. go international - Österreichs Chancen auf den Weltmärkten:III. HLT, V. HLT, Willi R.Vision Days: IV. HLT, Gmeiner K.24. Skitag WFS: Moser F., Maier M.25. Kleinwalsertaler Dialoge Vorbesprechung: IV. HLT,Álvarez-Sánchez B.,29. Bewerbungsseminar RLB Hannes Gort: V. HAK,Willi R.Alpla Werke - Das Unternehmen und die Alpla Academy:Gridling E.08. Präsentation der AUL-Projekte: Willi R.Rathaus Andelsbuch: Moser E., Bischofberger C.,Heim W., Dür A., III. u. IV. HLT, III. u. IV. HAK11. 1. Stunde Wirtstage der Unterrichtspraktikanten:I. HAK, Wohlmuth M.Projektpräsentationen: 3. HAS, Gmeiner K.Klassenraum-Theater Eiskind: IV. HAK, IV. HLT, TürtscherH.SQPM-HUM Treffen: Gridling E.12.-14. Qualitätskontrolle im Tourismus: Álvarez-Sánchez B.13. MAM-Treffen: Bader I.14. digitalday: III. HAK, Heim K.Supervisor HAK Bregenz: Beer T.Wälder Win VerkostungElternsprechtag und JHV der Freunde und Förderer15. ECDL-Prüfung: 2. u. 3. HAS, 3. HF, Kopf M.26.-29. Schnuppertage: 1. WFS27. Kabarett Ingo Vogel in der AulaTopsim-Präsentationen VKW: IV. HAK, MeusburgerJ. A., Kappaurer A.DELF-Zertifikate (Französisch): IV. HAK29. Projektpräsentation: Kappaurer A.Vortrag Online Marketing: III. HLT, Jochum B.29.-1. Vinobile: II. HLTMai02. Die Fertigkeit „Sprechen“ und die neue ReifeprüfungAHS: Bischofberger C.Vorarlberger Wirtschaft: 2. HAS, Vielgut C.03. Besprechung der StandortkoordinatorInnen:Gridling E.Dine & Talk, Menü: II. HLT04. Fußballlandesmeisterschaft für Schulen: ZwischenbruggerR.Die Bewerbung - Ein Blick hinter die Kulissen: GmeinerK.Neue RP: Wüstner A.Von HD bis youtube - neue Trends in der Bewegtbildkommunikation:Nicklaser V.05.-06. Schiff Bodenseeschifffahrt: 2. und 3. HF05. Caritas Bregenz: 1. WFS, Brandstetter C.FiRi Projekttag Volksbank Rankweil: Willi R.87


06. Kuschelhotel Gams: IV. HAK, Beer M.09.-14. Schüleraustausch mit Sabinov: III. HAK, Beer T.,Gmeiner K.09. Amann Kaffee: IV. HAK, Mohr T.Projektpräsentation: IV. HAK10. Brauerei Mohren u. Maestrani: IV. HAK, Mohr T.Premiaziune studenti di Italiano e Incontro insegnanti:Pepiciello L.FiRi: V. HAK, Willi R.11.-17. Frankreichreise: IV. HAK und IV. HLT, Sperger E.,Wüstner A., Eiler E.11. Nordic Walking: Brandstetter C.12. Festspielhaus: 1. WFS, Brandstetter C.13. BTV-Zentrale: 2. HAS, Kopf M., Vielgut C.Social Networker: Felder K.Bezirksgericht Bezau: 3. HAS, Le Duigou E.Bregenzerach: 3. HAS, Mohr T.16.-19. Matura HAK und HLT schriftlich17. Rauschfrei, 2. HF, II. HLT18. Einsatz Baumgarten: I. HLT19.-20. Abschlussprüfung schriftlich: HAS und HF20.-23. Rom: Felder K.20. Weinsommelier-Prüfung schriftlich und sensorisch:III. HLTFrageraum Politik: II. HAK, Bader I.BIFO: Gmeiner K.22.-31. Reise nach China: Gmeiner K.23.-27. Abschlussprüfungen praktisch: 3. HF24. Dienstauftrag: Bader I.Amann Kaffee: I. HAK, Umlauft M., Eschrich B.Juppenwerkstatt Riefensberg: 1. WFS, Fink C.25. Leonardo Vortrag: Sperger E.Vortrag RLB: IV. und V. HAK, Gmeiner K.26.-27. Kompetenzorientierter Unterricht - der Weg zur Erreichungvon Bildungsstandards: Gridling E.26. Landesbibliothek: 1. WFS, Bischofberger C., MoserF.29.-01. Lernferien: 5 Schüler der V. HLT, Pepiciello L.30. Abschlussprüfung praktisch: 3. HF31. Weinsommelier-Prüfung praktisch: III. HLTJuni01. Weinsommelier-Prüfung praktisch: IV. HLT06. LAB-Profile Zertifizierung: Dür R.Ersatzprüfung HAK Bregenz: Willi R.07. FiRi-Zertifikat: V. HAK und 5. HLT, Willi R.08. Weinsommelier-Prüfung schriftlich und sensorisch:3. HF09. CILS Italienisch: IV. HAK, Pepiciello L.20.-22. Matura mündlich, V. HLT, Vorsitz: Mag. ThomasRothmund22. Maturavalet: V. HAK und V. HLT27.-30. Brush-up für PraxislehrerInnen: Huber A., Pfeiffer T.27.-28. Abschlussprüfung mündlich, 3. HF, Vorsitz: Mag.Thomas Germann29.-30. Abschlussprüfung mündlich, 3. HAS, Vositz: OStRMag. Johann Muxel30. ECDL-Prüfungen: Kopf M.SchlusskonferenzJuli01. Abschlussabend: 3. HAS und 3. HF03. Ausbildung zum Sommelier: Huber A.05. Sporttag mit Gymnasium Egg04.-05. Käsesommelier-Prüfung: 3. HF, Kappaurer K.06. Raiffeisen 12-Stunden-Lauf, Bezau07. Wandertag08. Schulschluss 2010/2011Hinweise für das Schuljahr2011/2012SchulbeginnMontag, 12. September 20119 Uhr Einweisung der SchülerInnen in die KlassenBesprechung mit dem KlassenvorstandWiederholungs- und NachtragsprüfungenMo, 12. September und Di, 13. September 2011Öffnungszeiten des Sekretariatswährend der FerienJeden Mittwoch von 9:00 bis 11:00 UhrInformationen zum Schulbeginn werden auf der Schulhomepagewww.bws.ac.at bekannt gegeben.10. Weinsommelier-Prüfung praktisch14. Vorsitz HAK Lustenau: Kappaurer A.FiRi-Vortrag: III. HAK, Willi R.14.-15. Hotelübernahme Schwanen Bizau: IV. HLT, Álvarez-Sánchez B., Huber A.14.-17. Venedigreise: 1. WFS, Brandstetter C., Felder K.16.-17. Matura mündlich, V. HAK, Vorsitz: Mag. BernhardGrabherr88


SchuleHAKEhrgeizMatura Abschlussprüfung HAS kochen HLT leckerAppetit servieren Events Fächer FreifächerOfficeservierenAbschlussballMaskotchenSchuleECDLSchulePhotshop telefonieren HeizkörperMarketing EntschuldigungNotenschluss LebenshilfeInDesign Photshop FreifächerSekretariat KaugummiPeripheriegeräteGestaltungKlimaanlagete.compInternetgenügendrechnenAbschlussprüfungWirtschaftsinformatikInDesignRainbowtableNetzwerkbestandenarbeitenMesseFächerUmweltkatastropheFächer servieren SekretariatInDesignFächer Schullogo ProblembewältigungKaugummiAlmdudlerInternetAbschlussprüfungValetLebenshilfeFreifächer Digital Business Motivation Digital BusinessPhtotoshop lernen LebenshilfeInternet Phtotoshop Internet InDesign Javascript Fireworks Javascript Events Almdudler Klimaanlageestaltung HandelFireworksNotenschlussJavascriptBildschirmEhrgeizLöhneControllingÜFA-MesseProjekt WocheKlimaanlageKaugummiKaugummiInternetGestaltungMarketingFächer kochenFächerGestaltung RainbowtableGestaltungUmweltkatastrophe Fächer SchuleEventsFächerKunstRechnungswesenDigital Business FreifächerStraßenfest Redewettbewerb Kaugummi FireworksRedewettbewerbFreifächerRednerpult InDesign Maskotchen StresstestOffice 2010 SQL-InjectionFächerUmweltkatastrophe Phtotoshop InDesignenglisch LehrerSonderzahlungen Lohnverrechnung FächerMotivationKletterwand GestaltungPersonalleben Internet KlimaanlageInternetKlimaanlage Motivation NotenschlussSchule Straßenfest InDesignHausaufgaben StraßenfestLondon Almdudler Maskotchen EventsFireworksMaskotchen Kuratorium MaskotchenDigital Business RainbowtableDigital Business LebenshilfeSQL-InjectionKuratoriumRednerpultDigital BusinessMaskotchenkochen Digital BusinessDigital BusinessFächerInternet RedewettbewerbFireworksFeierabend WendeltreppeFreifächerBücherLebenshilfeFlash Bücher Notenschluss FireworksEntschuldigunglustig InDesignNotenschluss StresstestKuratoriumInternetMarketingMarketing Office 2010StresstestPersonalBibliothek Spaß StresstestStresstestSehr GutGestaltungAbschlussprüfungUnternemen KaugummiDigital Business Notenschluss RednerpultKuratoriumSport AlmdudlerRedewettbewerbRednerpult WettbewerbFireworks StresstestMaskotchen GestaltungDigital BusinessStraßenfestWendeltreppeMotivationLebenshilfekochenKlimaanlageKuratoriumkochenJahresberichtNotenschluss RedewettbewerbKlimaanlage InternetRedewettbewerbExkursion12-Stunden-LaufKaugummiUmweltkatastrophe GestaltungSchuleOffice 2010Motivation JahresberichtKletterwandLebenshilfeAlmdudlerSchule FeierabendInDesignRedewettbewerb turnenStresstest HausaufgabenUnternemenJahresberichtKaugummiMarketingEventsFächerKlimaanlage InternetRainbowtable Motivation JahresberichtMaturaballKaugummiExcelSchuleOffice 2010BibliothekpositivJahresbericht Motivation HandelInDesign Events MotivationUmweltkatastropheSchuleHAKEhrgeizMatura Abschlussprüfung HAS kochen HLT leckerAppetit servieren Events Fächer FreifächerOfficeservierenAbschlussballMaskotchenSchuleECDLFächerExcelpositivECDLPeripheriegerätete.compgenügendSchuleturnen MarketingInternetSchulenegativStresstestte.compLebenshilfekochenMotivationrechnenAbschlussprüfungStresstestkochenservierenLebenshilfeMarketing FreifächerInternetDigital BusinessDigital BusinessKuratorium Stresstest RedewettbewerbWirtschaftsinformatikMotivationRainbowtableNetzwerkbestandenInternetBücherKuratoriumNotenschlussarbeitenMesseFächerUmweltkatastropheFächer servieren SekretariatInDesignFächer Schullogo ProblembewältigungKaugummiAlmdudlerInternetAbschlussprüfungValetLebenshilfeFreifächer Digital Business Motivation Digital BusinessPhtotoshop lernen LebenshilfeInternet Phtotoshop Internet InDesign Javascript Fireworks Javascript Events Almdudler KlimaanlageGestaltung HandelFireworksNotenschlussJavascriptBildschirmEhrgeizLöhneControllingÜFA-MesseProjekt WocheKlimaanlageKaugummiKaugummiInternetGestaltungMarketingFächer kochenFächerGestaltung RainbowtableGestaltungUmweltkatastrophe Fächer SchuleEventsFächerKunstRechnungswesenDigital Business FreifächerStraßenfest Redewettbewerb Kaugummi FireworksRedewettbewerbFreifächerRednerpult InDesign Maskotchen StresstestOffice 2010 SQL-InjectionFächerUmweltkatastrophe Phtotoshop InDesignenglisch LehrerSonderzahlungen Lohnverrechnung FächerMotivationKletterwand GestaltungPersonalleben Internet KlimaanlageInternetKlimaanlage Motivation NotenschlussSchule Straßenfest InDesignHausaufgaben StraßenfestLondon Almdudler Maskotchen EventsFireworksMaskotchen Kuratorium MaskotchenDigital Business RainbowtableDigital Business LebenshilfeSQL-InjectionKuratoriumRednerpultDigital BusinessMaskotchenkochen Digital BusinessDigital BusinessFächerInternet RedewettbewerbFireworksFeierabend WendeltreppeFreifächerBücherLebenshilfeFlash Bücher Notenschluss FireworksEntschuldigunglustig InDesignNotenschluss StresstestKuratoriumInternetMarketingMarketing Office 2010StresstestPersonalBibliothek Spaß StresstestStresstestSchularbeitGestaltungAbschlussprüfungUnternemen KaugummiDigital Business Notenschluss RednerpultKuratoriumSport AlmdudlerRedewettbewerbRednerpult WettbewerbKletterwandtelefonieren HeizkörperSchuleMarketing EntschuldigungNotenschluss LebenshilfeInDesign Photshop FreifächerSekretariat KaugummiGestaltungFireworks StresstestMaskotchen GestaltungKlimaanlageDigital BusinessUmweltkatastropheInDesignRedewettbewerbKaugummiMesseFächerInternetPhtotoshopGestaltungÜFA-MessePhtotoshopMaturaballUmweltkatastrophePeripheriegeräteGestaltunglernenHandelKlimaanlageInternetStraßenfestWendeltreppeGestaltungLebenshilfeJahresberichtKlimaanlageJahresberichtservieren SekretariatAbschlussprüfungLebenshilfeInternetBildschirmEhrgeizFächerKlimaanlage InternetGestaltungLebenshilfeInternetFächerStraßenfestkochenMotivationLebenshilfeRechnungswesenkochenKlimaanlageKuratoriumkochenJahresberichtLebenshilfekochenMotivationNotenschluss RedewettbewerbInDesignkochenservierenKlimaanlage InternetStresstestLebenshilfeMarketing FreifächerInternetDigital BusinessMotivationDigital BusinessInternetBücherKaugummiKuratoriumRedewettbewerb Kuratorium Stresstest Redewettbewerb NotenschlussExkursionOffice 2010Motivation JahresberichtAlmdudler 12-Stunden-Lauf Schule FeierabendStresstest Hausaufgaben Events UnternemenRainbowtable Motivation JahresberichtKaugummiBibliothekNotenschlussUnternemenInDesignAbschlussprüfungservierenBücherLebenshilfeFächerSchullogoAlmdudler ValetPhtotoshop InternetFireworksKaugummiKaugummikochenProjektMotivationUmweltkatastropheKlimaanlageUmweltkatastropheLöhneInternetWocheNetzwerkProblembewältigungControllingKaugummiFreifächer Digital Business Motivation Digital BusinessInDesign Javascript Fireworks Javascript Events Almdudler KlimaanlageNotenschlussJavascriptKaugummiGestaltungFächerSchuleFächerEventsGestaltungDigital BusinessRainbowtableFreifächerInDesignLebenshilfeMarketingMarcel

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine